Ígéretek vs. tettek
Amit a pártok mondtak a választások előtt, összehasonlítva azzal, amit utána tettek. Álláspontok a hivatalos Wahl-O-Mat adatokból (bpb), intézkedések parlamenti adatokból.
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Álláspont-szimbólumok
- ✓ = párt álláspontja „egyetért” — támogatta ezt az álláspontot a választási programjában
- ✗ = párt álláspontja „ellenez” — ellenezte ezt az álláspontot a választási programjában
- ○ = semleges / nincs álláspont — a párt nem foglalt egyértelmű álláspontot
Ellentmondás súlyossága
- Major Major — közvetlen ellentmondás enyhítő körülmények nélkül
- Moderate Moderate — jelentős eltérés némi indoklással
- Minor Minor — részleges eltérés vagy a kontextus árnyalja a képet
Alkotmányos
Abschaffung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDeutschland ist die einzige Demokratie weltweit, in der ein dem Innenminister unterstellter Inlandsgeheimdienst befugt ist, legale Oppositionsparteien zu bespitzeln. Das muss dem Verfassungsschutz dringend untersagt werden. Zudem muss der Verfassungsschutz tiefgreifend reformiert werden. Er sollte sich prinzipiell nur um die Abwehr von Terrorismus, Spionage und politisch motivierter Gewaltkriminalität kümmern, statt unbescholtenen Bürgern mit dissidenten Meinungen hinterherzuschnüffeln. |
| BSW | Semleges MiértUm die Sicherheit der Bürger gegenüber Bespitzelung und Manipulation zu gewährleisten, setzen wir uns für eine Begrenzung der Befugnisse des Landesamtes für Verfassungsschutz ein. Verfassungsfeindliche Bestrebungen im Bereich des politischen oder religiösen Extremismus können Gegenstand der Beobachtung sein. Eine Ausweitung der Befugnisse auf nichtkonforme Meinungen, um Druck zu erzeugen, lehnen wir ab. Wir wollen die volle demokratische Kontrolle über alle Aktivitäten des Verfassungsschutzes. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Verfassungsschutz hat in der Vergangenheit – besonders im Zusammenhang mit dem rechtsterroristischen NSU – dramatisch versagt. Und zwar so sehr, dass Die Linke ihn in seiner bisherigen Form abschaffen und durch ein wissenschaftliches Forschungsinstitut zu Demokratie und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ersetzen will. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Werte unseres Grundgesetzes gelten für jeden und die FDP ist bereit, sie gegen jeden Angriff zu verteidigen. Dazu ist es notwendig, Präventions- sowie Deradikalisierungsstrategien und -programme zu evaluieren und stärker zu fördern. Unsere Demokratie wurde in den letzten Jahren immer wieder durch Extremismus und Terrorismus von Rechts- und Linksradikalen sowie Islamisten bedroht. Dagegen verlangen wir konsequentes Vorgehen. Das Landesamt für Verfassungsschutz ist bestmöglich auszustatten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz ist eine zentrale Säule unserer wehrhaften Demokratie. Angesichts wachsender extremistischer Bedrohungen ist es wichtig, dass dieser gut ausgestattet ist. Nur so kann er Herausforderungen wie dem Rechtsextremismus und Islamismus zielgerichtet begegnen. Angesichts der weitreichenden Möglichkeiten des Verfassungsschutzes ist eine Kontrolle dieser Institution unabdingbar - insbesondere im Hinblick auf die Ausgestaltung ihrer Befugnisse hinsichtlich unserer Grundrechte. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEs leistet einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag zum Schutz vor extremistischen Personen und Organisationen. |
Abschaffung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz soll die Verfassung schützen, wird aber missbraucht, um die patriotische Opposition zu bekämpfen. Er muss grundlegend reformiert werden. Wir fordern, den Verfassungsschutz in eine unabhängige Landesbehörde umzuwandeln. Er darf sich für die Beurteilung von ,,Verfassungsfeindlichkeit" nur noch auf objektive Kriterien stützen, wie etwa die Bereitschaft, Gewalt anzuwenden oder Gesetze zu brechen. Die Veröffentlichung von Berichten ist einzustellen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Verfassungsschutz ist kein geeignetes Frühwarnsystem vor Gefahren für unsere Demokratie und eine freie Gesellschaft. Er entzieht sich weitestgehend einer parlamentarischen Kontrolle und vollständig einer öffentlichen Kontrolle. Stattdessen sollen Informations- und Dokumentationsstellen in Bund und Ländern etabliert werden, die neonazistische, rassistische, antisemitische und demokratiefeindliche Aktivitäten und Einstellungen dokumentieren. Das Personal beim Landeskriminalamt ist zu stärken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértGerade in einer Zeit, in der es starke politische Strömungen gibt, die unsere demokratische Grundordnung in Frage stellen, ist ein starker Verfassungsschutz notwendig. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer Verfassungsschutz ist reformbedürftig. Wir haben Transparenz und parlamentarische Kontrolle gestärkt sowie gesetzliche Regeln für den Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel geschaffen. Eine Erweiterung der Befugnisse der Behörde lehnen wir ab. Unser Ziel bleibt die Neugründung des Verfassungsschutzes in Form einer verkleinerten Behörde. Ihr zur Seite stehen soll eine unabhängige Stelle zur wissenschaftlichen Analyse von Bedrohungen für die Demokratie |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir brauchen den Verfassungsschutz als eine bleibend wichtige Säule unserer Sicherheitsarchitektur. Wir wollen ihn personell stärken und für die Fortbildung der Mitarbeiter:innen in interkultureller Kompetenz und im Bereich sozialer Medien sorgen. |
Abschaffung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDiese Behörde ist eine Fehlkonstruktion. Sie versetzt die herrschende Politik in die Lage, selbst friedliche Opposition als „extremistisch“ zu brandmarken und ohne gerichtliche Kontrolle zu bespitzeln sowie zu verfolgen. In Thüringen wird das umso deutlicher, weil selbst die parlamentarische Kontrolle des Geheimdienstes faktisch ausgeschaltet wurde. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértWir halten die wiederholt behauptete gesellschaftliche und sicherheitspolitische Notwendigkeit eines als Nachrichtendienstes organisierten Amtes für Verfassungsschutz als für nicht begründet. Wir sind der Auffassung: Das Amt für Verfassungsschutz ist abzuschaffen. Wir wollen wissenschaftlich arbeitende Institutionen für Demokratie und Zivilgesellschaft weiter stärker fördern und Ergebnisse aus der Forschung und Dokumentation noch besser in die Arbeit der Landesregierung einfließen lassen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWachsender Extremismus stellt unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Der Rechtsstaat muss daher entschieden und entschlossen gegen seine Feinde auftreten. Einer Abschaffung des Amts für Verfassungsschutz treten wir daher entschlossen entgegen. Wir wollen im Gegenteil grade im Bereich der IT-Kriminalitätsbekämpfung stärken. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Verfassungsschutzbehörden haben gezeigt, dass sie Bedrohungen der Demokratie nicht ausreichend erkennen und abbilden können. Der Einsatz von V-Personen führte oft zu gegenteiligen Ergebnissen. Wir setzen uns deshalb für die Überprüfung der Sinnhaftigkeit des Verfassungsschutzes ein. Dazu braucht es einen sicherheitspolitischen und wissenschaftlichen Diskurs zur Sicherheitsarchitektur in Thüringen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDemokratiefeinde wie Rechtsextremisten und Islamisten bereiten auf lange Sicht vor, Rechtsstaat und Demokratie zu beseitigen. Alte wie neuartige Bedrohungen müssen deshalb frühzeitig erkannt werden, um gegenzusteuern. Dies kann nur eine Behörde leisten, die von der Polizei unabhängig ist und durch das Parlament kontrolliert wird – sprich der Verfassungsschutz. Genauso unverzichtbar für den Kampf gegen Demokratiefeinde ist selbstverständlich auch die Zivilgesellschaft! |
Auflösung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Verfassungsschutz ist politisch weisungsgebunden und nicht neutral. Er kriminalisiert Kritik an der Massenmigration, der Ausländerkriminalität, am Staat als Beute der Altparteien, an der Landesregierung und diskreditiert die Opposition. Matthias Brodkorb hat in seinem Buch „Gesinnungspolizei im Rechtsstaat“ überzeugend dargelegt, wie wenig der Verfassungsschutz in einen demokratischen Rechtsstaat passt. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértGeheimdiensten wie dem Verfassungsschutz stehen wir kritisch gegenüber, wir wollen sie letztendlich abschaffen. Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes reichen nicht aus, um der fortschreitenden Radikalisierung von AfD, „Querdenkern“, Rechtsterroristen und rechtsextremen Geheimtreffen entgegenzuwirken. Diese Probleme sind auch nicht mit erweiterten Kontrollbefugnissen zu bewältigen. Die freiwerdenden Mittel wollen wir an zivilgesellschaftliche Organisationen zur Stärkung der Demokratie geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Herausforderungen beim Verfassungsschutz sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Um dem entgegenzuwirken und die qualitativ hochwertige Arbeit aufrechtzuerhalten, werden wir den gegenwärtigen Personalbestand beim Verfassungsschutz erhöhen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz ist Teil der wehrhaften Demokratie. Er verteidigt unabhängig die freiheitlich demokratische Grundordnung. Die Brandenburg-SPD hat ihn personell deutlich gestärkt und wird ihn weiterhin unterstützen. |
Auflösung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz hat eine wichtige Funktion zu erfüllen: Er soll die Verfassung schützen. Leider wird er zunehmend als Regierungsschutz missbraucht. Dennoch fordert die AfD nicht die Auflösung der Behörde, sondern vielmehr eine grundlegende Reform. Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Verfassungsschutz wieder als vertrauenswürdige Institution der inneren Sicherheit fungiert. |
| LINKE | Egyetért MiértEine Auflösung ist rechtlich kompliziert und mit Blick auf die politischen Mehrheiten unrealistisch. Gleichwohl sind wir für die Auflösung dieses Verfassungsschutzes, weil er aufgrund seiner Arbeitsweise nicht reformierbar ist. Nicht selten hat sich gezeigt, dass die Verfassung vor diesem Verfassungsschutz geschützt werden muss. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Feinde der freiheitlichen Gesellschaft werden zunehmend bereit, ihre Ziele mit Gewalt zu verfolgen. Um uns dagegen zu schützen, ist ein handlungsfähiger aber auch wirksam kontrollierter Verfassungsschutz nötig. Allerdings fordern wir eine Reform der Sicherheitsarchitektur, etwa durch eine bessere Zusammenarbeit und ggf. Reduzierung der Anzahl der Landesämter für Verfassungsschutz durch Bündelung. Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Verfahren müssen klarer werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Verfassungsschutz MV hat sich mehrfach mit großen Skandalen selbst disqualifiziert. Wir fordern daher eine umfassende Reform, die einer Auflösung mit anschließendem Neuaufbau gleicht. Es muss zukünftig sichergestellt werden, dass demokratische Kriterien umfassend berücksichtigt werden und eine Unterstützung rechtsradikaler Strukturen ausgeschlossen ist. Auch eine umfassende Reform der Personalauswahl und -führung sowie der Verzicht auf V-Personen sind dringend geboten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz muss strukturell reformiert, sein Aufgabenbereich konkretisiert und insgesamt einer strikten demokratischen Kontrolle unterzogen werden. Das bedeutet für uns auch eine stärkere administrative Trennung von Verfassungsschutz und Polizei. |
Frauen und Männer auf Landeslisten
Die Landeslisten der Parteien für die Wahlen zum Deutschen Bundestag sollen abwechselnd mit Frauen und Männern besetzt werden müssen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie innere Organisation von Parteien ist weitgehend verfassungsstark geschützt. Dies gilt insbesondere für die Kandidatenauswahl. Ein Eingriff in diese Rechtslage ist daher rechtswidrig. Ein gesetzgeberischer Zwang, Kandidaten nach Geschlechterquoten zu bestimmen, verstößt gegen das fundamentale demokratische Wahlrechtsgebot, wonach jedem Stimmbürger ein gleiches aktives und passives Wahlrecht zusteht. |
| CDU/CSU | Semleges MiértDie These ist verfassungswidrig. Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts sowie die Landesverfassungsgerichte von Brandenburg und Thüringen haben entsprechende Paritätsgesetze bereits ablehnend beurteilt. Als Union haben wir es uns aber selbst zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Gesellschaftsgruppen möglichst repräsentativ in der Mitgliedschaft und in Ämtern, Funktionen und Mandaten von CDU und CSU abzubilden. Dies gilt insbesondere für die gleichberechtige Teilhabe von Frauen und Männern. |
| LINKE | Egyetért MiértBei der LINKEN ist das selbstverständlich. Daher liegt der Frauenanteil in der linken Bundestagsfraktion bei über 50 Prozent. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Politik ist für uns Freie Demokraten ein zentrales Anliegen. Wir wollen, dass sich mehr Frauen in den Parteien politisch engagieren. Eine paritätische Wahlliste geht jedoch an den Ursachen vorbei und schränkt die Wahlfreiheit der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Verfassungsgerichte in Thüringen und Brandenburg haben bereits jeweils ein solches Gesetz als verfassungswidrig erklärt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir brauchen dringend mehr Frauen im Bundestag. Wir Grüne haben den höchsten Frauenanteil aller Fraktionen im Parlament und praktizieren Gleichberechtigung auch bei unseren Listenaufstellungen. Wir setzen uns im Bund für ein Paritätsgesetz ein und werden entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass alle Geschlechter in gleichem Maße an politischen Entscheidungen beteiligt sind. Die SPD sorgt schon lange für eine gleichberechtigte Besetzung von Ämtern und Mandaten. Andere Parteien weigern sich, Frauen eine gleichberechtigte politische Teilhabe zu ermöglichen. Deshalb wollen wir sie mit einem Paritätsgesetz auch für den Bundestag dazu verpflichten, die Männerdominanz zu beenden und für gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen und Männern in ihren Parlamentsreihen zu sorgen. |
Frauen und Männer auf Wahllisten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Freiheit der Wahl und die Freiheit jeder Partei, ihre Kandidaten unabhängig vom Geschlecht selbst auszuwählen, dürfen nicht angetastet werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE und alle ihre Vorgängerparteien praktizieren dieses Verfahren erfolgreich seit eh und je. Da gesellschaftliche Debatten und Appelle mit Blick auf insbesondere die CDU und AfD wenig bis nichts gebracht haben, die Gleichstellung der Geschlechter aber ein zentral wichtiges gesellschaftliches Ziel ist, wird sich DIE LINKE weiterhin mit aller Kraft für ein Paritätsgesetz einsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin Paritätsgesetz wäre verfassungswidrig, da es dem Grundsatz der freien Wahl und dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht. Wir setzen auf gezielte Talentförderung innerhalb der Partei und die Auswahl durch Delegiertenorgane im Rahmen demokratischer Prozesse. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Frauenanteil im Abgeordnetenhaus liegt bei gerade mal einem Drittel. Auch deutschlandweit zeigt ein Blick in Parlamente, Rathäuser und Vorstände: In unserer Gesellschaft entscheiden immer noch überwiegend Männer, Perspektiven von Frauen kommen oft zu kurz. Wir finden: Wenn die Hälfte der Gesellschaft Frauen sind, müssen auch mindestens die Hälfte der Abgeordneten weiblich sein. Wir GRÜNE machen bereits vor, wie es geht: Bereits jetzt sind 60% unserer Fraktion weiblich. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD bleibt dabei: Die Hälfte der Macht den Frauen! Wir stehen für gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an allen Lebensbereichen und kämpfen seit der Gründung unserer Partei für eine geschlechtergerechte Partizipation an allen politischen Entscheidungsprozessen. Wir setzen uns daher für ein Berliner Paritätsgesetz ein, das garantiert, dass Frauen und Männer im Abgeordnetenhaus sowie in den Bezirksverordnetenversammlungen gleichermaßen vertreten sind. |
Frauen und Männer in Führungspositionen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt eine paritätische Besetzung von Führungspositionen ab. Entscheidend müssen Qualifikation und Leistung sein, nicht das Geschlecht. Ideologisch verordnete Quoten schwächen das Leistungsprinzip und gefährden eine effiziente Verwaltung. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir treten für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Bereichen des Lebens ein - und nicht für eine Quotierung. Führungspositionen sollen nach Qualifikation und Eignung besetzt werden. Starre Quoten führen zu Ungerechtigkeit und können Qualität beeinträchtigen. Wichtiger sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Beseitigung struktureller Benachteiligungen, faire Aufstiegschancen für qualifizierte Frauen. |
| LINKE | Egyetért MiértFrauen machen mehr als 50 Prozent der Bevölkerung aus. Für uns ist es selbstverständlich, dass sie in der Gesellschaft auf allen Ebenen gleichgestellt sind und in allen Funktionen gleichermaßen repräsentiert sein müssen. In allen Entscheidungspositionen, in allen Qualifikationsstufen und in der Ausbildung muss Gleichberechtigung herrschen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAls Liberale lehnen wir starre Quotenregelungen und Paritätsgesetze ab. Nachhaltige Veränderungen müssen aus der Gesellschaft heraus angestoßen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen für Gleichberechtigung auch am Arbeitsplatz. Ein wichtiger Aspekt für eine moderne Verwaltungs- und Führungskultur ist die gleiche Repräsentation und Mitsprache von Frauen. Als Staat wollen wir mit unseren Landesbehörden mit gutem Beispiel vorangehen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass in Baden-Württemberg mehr Frauen in Führungspositionen kommen sowohl in Landesbehörden als auch in Aufsichtsräte und in Entscheidungsgremien. Dazu streichen wir Ausnahmetatbestände aus dem Chancengleichheitsgesetz. Die SPD besetzt Gremien, auf die sie selbst Einfluss hat, paritätisch. |
Frauenanteil auf Wahllisten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich zur grundgesetzlich garantierten Gleichberechtigung von Mann und Frau. Quotenregelungen und eine verordnete ,,Gleichstellung" lehnen die AfD als leistungsfeindlich, ungerecht und als verfassungswidrige Diskriminierung ab. |
| LINKE | Semleges MiértEin Paritätsgesetz ist auch in Bayern ein sinnvoller und notwendiger Schritt. Jedoch gibt es dabei zahlreiche Stricke, die genau beachtet werden müssen. DIE LINKE besetzt ihre Listen nach dem Grundsatz der Parität. |
| FDP | Egyetért MiértEine gesetzlich verpflichtende Frauenquote für Wahllisten oder Parlamente wäre verfassungswidrig. In Bayern entscheiden die Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung des Parlamentes. An diesem urdemokratischen Prinzip wollen wir festhalten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Grünen wollen mehr Frauen in allen Parlamenten. Sie setzen sich für eine Reform des Landeswahlrechts und für ein sog. Paritätsgesetz ein. Frauen machen die Hälfte der Bevölkerung aus, deshalb sollten sie auch im bayerischen Landtag die Hälfte der Sitze besetzen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértPolitische Entscheidungsprozesse gelingen immer dann am besten, wenn Frauen auf allen politischen Ebenen gleichermaßen beteiligt sind. Deshalb wollen wir die Parität auf Landesebene im Wahlrecht verankern. |
Frauenanteil auf Wahllisten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértArtikel 3 unseres Grundgesetzes fordert die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Außerdem darf niemand wegen seines Geschlechtes benachteiligt oder bevorzugt werden. Quotenregelungen jeder Art sind jedoch Zwangsmaßnahmen und widersprechen der Gleichheit vor dem Gesetz. Dies haben so auch bereits Verfassungsgerichte entschieden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértParitätsgesetze sind ein wirksames Instrument, um den Frauenanteil in Parlamenten zu erhöhen und damit die Strukturen aufzubrechen, die Frauen von der Macht fernhalten. Quotierte Listenaufstellungen sind bei der Partei DIE LINKE NRW bereits lange gelebte Praxis. Aus Erfahrung können wir sagen: es gibt wirklich keinen Grund, die Parlamentsarbeit überwiegend den Männern zu überlassen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen mehr Frauen in Parlamenten und setzen uns für mehr Diversität ein - ohne gesetzlichen Zwang. Die angemessene Berücksichtigung von Frauen bei der Kandidatenaufstellung liegt in Verantwortung der Parteien und darf nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden. Das gebietet die Verfassung, weswegen ein solches Gesetz in Brandenburg vor dem dortigen Verfassungsgericht gescheitert ist. Die Grundsätze der freien und gleichen Wahl gelten auch für die innerparteiliche Kandidatenaufstellung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFrauen sind in der Landespolitik weiter massiv unterrepräsentiert. Wir wollen dafür sorgen, dass Frauen die Hälfte der Macht haben. Mit einem Paritätsgesetz sorgen wir deshalb dafür, dass zur Wahl des Landtags 2027 deutlich mehr Frauen auf den Landeslisten und in den Direktwahlkreisen zur Wahl stehen. Wir sorgen dafür, dass die Interessen und Bedarfe von allen Geschlechtern bei allen politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIn Parlamenten sollen künftig gleich viele Frauen wie Männer sitzen. Deshalb setzen wir uns für ein verfassungskonformes Paritätsgesetz ein. Parteien müssten dann ihre Listen quotieren, um an Wahlen teilnehmen zu dürfen. |
Frauenhäuser
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie aktuelle Finanzierung muss ausreichen. Die Kassen sind leer. Häusliche Gewalt geht weniger von Deutschen sondern überwiegend von Migranten aus, die etwa Zweidrittel der Belegung ausmachen. Der Schutz von Frauen muss gewährleistet sein. Es stellt sich jedoch die Frage, warum der Geldbeutel des Steuerzahlers mit importierten Problemen belastet werden soll. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértFür Frauenhäuser und Schutzeinrichtungen muss der Mindeststandard auf 2,5 Plätze je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner erhöht werden. Schrittweise ist zudem der barrierefreie Ausbau umzusetzen, da Frauen mit Behinderungen ungleich häufiger von Gewalt betroffen sind. Um dies schnell, effizient und flächendeckend zu schaffen, werden wir nicht nur die Finanzierungsströme in einem Frauenhausfinanzierungsgesetz regeln, sondern konkret benennen, wie viele Mittel für welche Projekte einzusetzen sind. |
| FDP | Egyetért MiértDie erschreckende Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt erfordert entschlossene Maßnahmen. In diesem Kontext setzen wir uns konsequent für eine nachhaltige Stärkung von Beratungs- und Hilfsangeboten ein. Wir orientieren uns an den Vorgaben der Istanbul-Konvention, um ausreichend Platz in Frauenhäusern sicherzustellen und eine bedarfsgerechte Unterbringung für Betroffene zu gewährleisten. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD wird zur Umsetzung der „Istanbul-Konvention“ zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt weiter für eine bedarfsgerechte Versorgung mit Frauenhäusern, Beratungsstellen und Präventionsangeboten im Land Bandenburg sorgen. Dabei geht es auch um eine kostenfreie Inanspruchnahme, die psychologische Beratung der von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder sowie eine adäquate Bezahlung der Angestellten. |
Frauenhäuser
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Kapazitäten an Frauenhäusern in Sachsen-Anhalt dürften mehr als ausreichen. Versorgungsengpässe entstehen aber dadurch, dass der Anteil Nichtdeutscher in Frauenhäusern in Halle und Magdeburg mittlerweile bei über 60 Prozent liegt. Würde die illegale Masseneinwanderung beendet, wie wir es fordern, würde sich so auch dieses Problem lösen. |
| LINKE | Egyetért MiértFrauenhäuser sind ein enorm wichtiger Beitrag, um Frauen Schutz vor häuslicher Gewalt zu bieten. Leider steigt der Bedarf an solchen geschützten Rückzugsräumen, das hat sich nicht zuletzt in der Pandemie gezeigt. Es sind mehr Personal, mehr geeignete Objekte und auch eine bessere sächliche Ausstattung für Frauenhäuser erforderlich. Für die bedarfsgerechte Ausgestaltung und Finanzierung der Frauenschutzhäuser sind bundeseinheitlich Regelungen und Standards erforderlich. |
| FDP | Egyetért MiértAuch wenn dies zuerst eine kommunale Aufgabe ist, muss das Land hier für eine angemessene (Mit)Finanzierung sorgen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir brauchen ein Investitionsprogramm für Barrierefreiheit, zusätzliche Personalstellen in Frauenhäusern und eine Ausweitung des neu etablierten mobilen Teams zur psychosozialen Betreuung von Frauen und Kindern auf das gesamte Land. Im Finanzausgleichgesetz (FAG) soll ein fester Betrag festgeschrieben werden, damit die Kommunen Frauenhäuser sowie Gewaltprävention sinnvoll betreiben können. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns ein für die verlässliche und langfristige Ausfinanzierung und die tarifgerechte Bezahlung und Eingruppierung der Mitarbeiterinnen. Auf Bundesebene wollen wir eine bundesweit einheitliche Finanzierung der Frauenhäuser durch den Bund erreichen. Nötig ist ein bedarfsgerechter Ausbau und eine Erhöhung der Personalstellen, auch für den hauswirtschaftlichen und technischen Bereich, die Förderung von Instandhaltungskosten und eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in Frauenhäusern. |
Frauenquote
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD setzt sich für eine Auswahl nach Leistungskriterien ein und lehnt Quoten deshalb grundsätzlich ab. Auch landeseigene Betriebe sollten das am besten geeignete Personal rekrutieren können, ohne auf Quoten Rücksicht nehmen zu müssen. Eine Frauenquote führt dazu, dass sich beruflich erfolgreiche und gut qualifizierte Frauen dem Vorwurf ausgesetzt sehen, sie hätten ihre Stellung nur durch eine Quote erhalten. Das schadet dem beruflichen Erfolg von Frauen langfristig mehr als die Quote nutzt. |
| LINKE | Egyetért MiértUnter dem aktuellen Senat hat sich der Frauenanteil in Führungspositionen von landeseigenen Unternehmen erhöht, aber je höher die Ebene, desto weniger ist die Parität erreicht. Es ist empirisch belegt, dass männerdominierte Strukturen immer wieder Männer nachziehen und jahrzehntelange Appelle gegenüber der Wirtschaft nicht gefruchtet haben, führt an einer Frauenquote für große Unternehmen aus LINKER Sicht kein Weg vorbei. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für mehr Frauen und mehr Vielfalt in Führungspositionen ein. Statt einer Quote wollen wir einen Kulturwandel und werben für die entsprechende Überzeugung und Maßnahmenpakete für Diversitäts-Management in Unternehmen. Dies gilt sowohl für landeseigene Betriebe als auch für die Privatwirtschaft. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen zur Frauenquote. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Führungsfunktionen und Aufsichtsräten auf mindestens 50 % gesteigert wird. Frauen in Führungspositionen sind immer noch unterrepräsentiert, obwohl Betriebe, in denen Frauen an der Unternehmensführung beteiligt sind, nachhaltiger und innovativer sind. Wir sind stolz, dass der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den landeseigenen Unternehmen in Berlin mit 51,5% bundesweit am höchsten ist. |
| SPD | Egyetért MiértWir haben Berlin zur Stadt der Gleichstellung gemacht. Heute sind wir bundesweit Spitzenreiter beim Frauenanteil in den Aufsichtsräten von landeseigenen Betrieben. Diesen Erfolg wollen wir sichern und mit entsprechenden Regelungen auf andere Bereiche wie Wissenschaft und Wirtschaft erweitern. |
Frauenquote
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD setzt sich für eine Auswahl nach Leistungskriterien ein und lehnt Quoten deshalb grundsätzlich ab. Auch landeseigene Betriebe sollten das am besten geeignete Personal rekrutieren können, ohne auf Quoten Rücksicht nehmen zu müssen. Eine Frauenquote führt dazu, dass sich beruflich erfolgreiche und gut qualifizierte Frauen dem Vorwurf ausgesetzt sehen, sie hätten ihre Stellung nur durch eine Quote erhalten. Das schadet dem beruflichen Erfolg von Frauen langfristig mehr als die Quote nutzt. |
| LINKE | Egyetért MiértUnter dem aktuellen Senat hat sich der Frauenanteil in Führungspositionen von landeseigenen Unternehmen erhöht, aber je höher die Ebene, desto weniger ist die Parität erreicht. Es ist empirisch belegt, dass männerdominierte Strukturen immer wieder Männer nachziehen und jahrzehntelange Appelle gegenüber der Wirtschaft nicht gefruchtet haben. Deshalb führt an einer Frauenquote für große Unternehmen aus LINKER Sicht kein Weg vorbei. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für mehr Frauen und mehr Vielfalt in Führungspositionen ein. Statt einer Quote wollen wir einen Kulturwandel und werben für die entsprechende Überzeugung und Maßnahmenpakete für Diversitäts-Management in Unternehmen. Dies gilt sowohl für landeseigene Betriebe als auch für die Privatwirtschaft. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen zur Frauenquote. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Führungsfunktionen und Aufsichtsräten auf mindestens 50 % gesteigert wird. Frauen in Führungspositionen sind immer noch unterrepräsentiert, obwohl Betriebe, in denen Frauen an der Unternehmensführung beteiligt sind, nachhaltiger und innovativer sind. Wir sind stolz, dass der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den landeseigenen Unternehmen in Berlin mit 51,5% bundesweit am höchsten ist. |
| SPD | Egyetért MiértWir haben Berlin zur Stadt der Gleichstellung gemacht. Heute sind wir bundesweit Spitzenreiter beim Frauenanteil in den Aufsichtsräten von landeseigenen Betrieben. Diesen Erfolg wollen wir sichern und mit entsprechenden Regelungen auf andere Bereiche wie Wissenschaft und Wirtschaft erweitern. |
Frauenquote
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértBeim Frauenanteil in Führungspositionen bei den landeseigenen und kommunalen Betrieben hat es Fortschritte gegeben, das reicht aber nicht. Wir setzen uns dafür ein, dass das Bremische Landesgleichstellungsgesetz nicht nur für die Verwaltung, sondern auch für alle Gesellschaften in öffentlichem Mehrheitsbesitz gelten soll. Denn damit wird der Frauenanteil auf allen Leitungsebenen gestärkt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft ist nicht zufriedenstellend. Eine pauschale und am Geschlecht orientierte Vorgabe für die Besetzung halten wir jedoch nicht für den richtigen Weg. Wir Freien Demokraten wollen vielmehr die richtigen Rahmenbedingungen setzen: Wir brauchen etwa eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das betrifft insbesondere eine ausreichende Anzahl von Kita-Plätzen mit an der Lebensrealität angepassten Öffnungszeiten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBestens qualifiziert, schlecht beschäftigt: So können auch heute noch viele Arbeitsverhältnisse von Frauen beschrieben werden. In Führungsverantwortung und Vorstandsetagen sind sie weitgehend unterrepräsentiert. Wir stehen daher weiterhin zur Frauenquote von 50 Prozent in Aufsichtsräten, Vorständen und Unternehmen mit Landesbeteiligung. |
| SPD | Egyetért MiértNoch immer ist die geschlechtsspezifische Gleichstellung am Arbeitsmarkt nicht gegeben. Es kann nicht sein, dass Frauen weniger Lohn bekommen und ihnen der Aufstieg in Führungspositionen seltener ermöglicht wird als ihren männlichen Kollegen. Diese gläserne Decke muss durchbrochen werden. Auch in Führungspositionen muss es eine Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen geben. |
Frauenquote
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt Geschlechterquoten in der Arbeitswelt generell ab, da Quoten leistungsfeindlich sind. Die AfD vertritt die Meinung, dass es dem Erfolg von Unternehmen und Institutionen am besten dient, wenn Führungspositionen unabhängig vom Geschlecht nach Eignung und Befähigung besetzt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértIn den Führungspositionen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft dominieren Männer. Die gläserne Decke, die Frauen* am Aufstieg hindert muss zerbrochen werden. Ein notwendiges Mittel zur Erreichung dieses Ziels, sind gesetzliche Quotierungen, um fähige Frauen* an patriarchalen Netzwerken vorbei in Führungsverantwortung zu bringen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine verbindliche Frauenquote für Führungspositionen trägt nicht zu einem diskriminierungsfreien Raum bei, sondern verstärkt ihn allenfalls und erschwert gleichzeitig die Personalplanung. Wir brauchen stattdessen ein Umdenken von Rollenzuschreibungen und ihren Verantwortlichkeiten. Wesentlich ist hierfür eine stärkere Vereinbarung zwischen Familie und Beruf, nicht aber eine verbindliche Frauenquote. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFrauen und Männer sind gleichberechtigt - so steht es seit Jahrzehnten in unserer Verfassung. In der Realität sind wir davon immer noch weit entfernt. Daher wollen wir für alle Führungspositionen von landeseigenen Betrieben erreichen, dass sie zu 50% mit Frauen besetzt sind. |
| SPD | Egyetért MiértIn allen hessischen Ministerien müssen mehr Leitungspositionen mit Frauen besetzt werden. Dazu werden wir Maßnahmen ergreifen. Wir führen eine Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände der Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes ein. |
Frauenquote
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt Geschlechterquoten im Studium oder in der Arbeitswelt generell ab, da Quoten leistungsfeindlich und ungerecht sind und andere Benachteiligungen schaffen. Die AfD vertritt die Meinung, dass Quoten kein geeignetes Mittel zur Gleichberechtigung von Mann und Frau darstellen. Auch die Einrichtung spezieller Frauenstudiengänge lehnen wir ab. Die AfD unterstreicht stattdessen die grundrechtlich garantierte Gleichberechtigung von Mann und Frau im Sinne von Chancengleichheit. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir treten für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Bereichen des Lebens ein - und nicht für eine Quotierung. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke will Hürden für Frauen im Berufsleben abbauen und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt sicherstellen. Dazu gehört auch die Förderung von Frauen in Führungspositionen, um die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in der Arbeitswelt zu verringern. Solange diese Ungleichheiten nicht beseitigt sind, soll eine entsprechende Quote in Führungspositionen von 50 Prozent die Berücksichtigung der Geschlechter sicherstellen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen eine Quotenregel ab. Es soll nicht anhand des Geschlechts, sondern anhand der Leistung entschieden werden, wie die Positionen besetzt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMit einem modernen sächsischen Gleichstellungsgesetz haben wir attraktive und zeitgemäße Arbeitsbedingungen in Verwaltung, Polizei und Justiz mit mehr Frauen in Führungspositionen und einer gezielten Frauenförderung geschaffen. Um noch mehr Frauen in Führungspositionen ebenso wie in den Sächsischen Landtag zu bekommen, wollen wir Geschlechterstereotype und strukturelle Benachteiligungen abbauen. Dazu braucht es eine umfassende sächsische Gleichstellungsstrategie. |
| SPD | Semleges MiértMit der Verabschiedung des Gleichstellungsgesetzes sind die sächsischen Staatsbetriebe verpflichtet, die Zugangs- und Aufstiegschancen von Frauen auf allen Ebenen zu verbessern und ihre Personalentwicklungspläne auf die Umsetzung dieses Ziels auszurichten. |
Frauenquote
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértJede Art von Quote widerspricht dem Leistungsprinzip, das unsere Wirtschaft so leistungsfähig gemacht hat. Gute Mitarbeiter setzen sich unabhängig von ihrem Geschlecht durch. Es gibt genügend Beispiele für Branchen, in denen Frauen stark vertreten sind. Es soll ein fairer Wettbewerb zwischen allen Mitarbeitern herrschen und kein künstlicher Zwang, der nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun hat. Eine "Besetzung" von Positionen sollte nach Eignung und nicht wegen staatlicher Vorgaben erfolgen. |
| LINKE | Egyetért MiértNoch immer sind Frauen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik seltener in Führungspositionen vertreten. Deswegen braucht es eine Frauenquote in Führungspositionen von 50 Prozent und eine stärkere Teilung von Führungsaufgaben und -positionen durch Jobsharing oder andere Arbeitsmodelle. Dies nicht nur in landeseigenen Betrieben, sondern auch in der privaten Wirtschaft sowie in Wissenschaft und Politik. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir unterstützen mehr Frauen in Führungspositionen und werden dafür die Rahmenbedingungen schaffen. Starre Quoten halten wir aber nicht für sinnvoll. Wo möglich, wollen wir auch kleine und mittelständische Unternehmen bei Diversity-Management-Maßnahmen unterstützen, um auch die Fachkräfteversorgung sicherzustellen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir werden eine verpflichtende Frauenquote von 50% in Geschäftsführung und Geschäftsleitung in allen Unternehmen mit Landesbeteiligung auf den Weg bringen. |
| SPD | Egyetért MiértNach wie vor stoßen Frauen in ihrer Karriere viel zu häufig an die gläserne Decke. Wir Sozialdemokrat*innen wissen, dass eine Quote ein Werkzeug ist, das diese Ungerechtigkeit aufbrechen kann. Es ist wichtig, dass die landeseigenen Betriebe hier beispielhaft vorangehen und Frauen die Chance geben, zu zeigen, was in ihnen steckt. |
Frauenquote im öffentlichen Dienst
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Frauenquote wäre eine dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes entgegen stehende Diskriminierung von Männern. Für jede Position muss die bestqualifizierte Person eingestellt werden, unabhängig vom Geschlecht oder anderen körperlichen Eigenschaften. |
| LINKE | Egyetért MiértTrotz Landesgleichstellungsgesetz sind Frauen in Führungspositionen innerhalb der Landesverwaltung nach wie vor unterrepräsentiert. Eine gesetzliche Frauenquote, wie auf Bundesebene geplant, könnte die Gleichstellung mit Nachdruck vorantreiben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértVerpflichtende Quoten lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir streben eine paritätische Besetzung von Führungspositionen im öffentlichen Dienst an. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Parität wirft aber schwierige verfassungsrechtliche Fragen auf und muss daher sorgfältig geprüft werden. |
| SPD | Egyetért MiértAuf dem Arbeitsmarkt wollen wir bestehende Benachteiligungen für Frauen abbauen. Deswegen führen wir eine Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände der Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes ein. Für diese Unternehmen wird außerdem eine Mindestbeteiligung von einer Frau in Vorständen mit mehr als zwei Mitgliedern eingeführt. |
Frauenquote in Landesbetrieben
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFührungspositionen sollen allein nach Leistung vergeben werden und nicht nach Geschlecht. Die Chancengleichheit für Frauen und Männer muss selbstverständlich gewahrt sein. |
| LINKE | Egyetért MiértLeider haben in den letzten Jahren die vielen Bekenntnisse und Absichtserklärungen nicht dabei geholfen mehr Führungspositionen von Unternehmen mit Frauen zu besetzen. Hier muss die Landesregierung mit Beispielvorangehen und Führungspositionen paritätisch besetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir lehnen eine verbindliche Frauenquote ab, da Frauen so zu Platzhaltern degradiert und nicht entsprechend ihrer Leistungen gewürdigt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSeit 2016 gilt das Chancengleichheitsgesetz. Es soll helfen, Frauen und Männer im öffentlichen Dienst tatsächlich gleichzustellen und insbesondere mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Auch bei landeseigenen Unternehmen wollen wir die Gleichstellung fördern. |
| SPD | Egyetért MiértFrauen sind in Führungspositionen systematisch unterrepräsentiert. Aktuelle Berichte zeigen, dass sich dies auf freiwilliger Basis leider seit Jahren nicht wesentlich verändert. Daher ist eine verbindliche Frauenquote erforderlich. |
Frauenquote in der Landesverwaltung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD setzt auf das Leistungsprinzip und lehnt jede Regelung per Quote strikt ab. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine Quote für die Besetzung von Positionen halten wir für wenig innovativ und zielführend. Entscheidend sollten allein die fachliche Eignung sowie die Qualifikation und Kompetenz einer Person sein. Damit mehr Frauen in Führungspositionen gelangen, braucht es ein gesellschaftliches Umdenken. Hierbei spielen etwa Fragen der Unternehmenskultur oder der Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine Rolle. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAuf andere Weise ist eine geschlechterparitätische Besetzung von Führungspositionen auch in der öffentlichen Verwaltung absehbar nicht zu realisieren. |
| SPD | Semleges MiértDie faire Beteiligung von Frauen an Führungsaufgaben in der Landesverwaltung werden wir evaluieren und monitoren. Unser Ziel ist, die Hälfte der Führungspositionen innerhalb der Landesverwaltung mit Frauen zu besetzen. |
Frauenquote in landeseigenen Betrieben
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFrauenquoten in Politik und Wirtschaft greifen tief in Freiheitsrechte ein und schaffen neue Diskriminierungen. Wir lehnen sie daher grundsätzlich ab. Nicht das Geschlecht, sondern Eignung und Leistung müssen die entscheidenden Kriterien bei der Zuteilung von Aufgaben und Funktionen sein. Statt einer staatlich verordneten Lobby- und Gleichstellungspolitik fordern wir daher die Sicherstellung von Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Freiheit für Männer wie Frauen. |
| LINKE | Egyetért MiértJahrelang wurde versucht eine zumindest paritätische Besetzung mit Frauen in Führungspositionen über ,,Selbstverpflichtungen" zu realisieren. Das Ergebnis kennen wir alle: Frauen sind in Führungspositionen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Landeseigene Betriebe sollten hier mit gutem Beispiel voran gehen und es sollte zeitnah zu einer allgemeinverbindlichen Regelung auch für private Unternehmen kommen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür die Freien Demokraten Rheinland-Pfalz ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern eine Selbstverständlichkeit. Feste und starre Quoten bei der Besetzung von Positionen halten wir nicht für ein geeignetes Instrument, um etwaige gesellschaftliche Benachteiligungen auszugleichen. Für uns stehen die individuellen Fähigkeiten eines Menschen im Vordergrund, nicht das biologische Geschlecht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértOft hilft die freiwillige Selbstverpflichtung nicht, deswegen sind Quoten ein wichtiges Instrument für mehr Parität. Wir GRÜNE kennen aus eigener Erfahrung mit der Quote die positiven Effekte. Eine Quote verändert auch die Führungskultur, den Kommunikationsstil, führt zu Vielfalt und nachweislich zu mehr Erfolg im Betrieb. Zusätzlich zu der Einführung einer verbindlichen Frauenquote in den Führungspositionen von landeseigenen Betrieben wollen wir ,,Führen in Teilzeit" noch stärker ermöglichen. |
| SPD | Egyetért MiértErklärtes Ziel der SPD ist die gleichberechtigte Vertretung von Frauen und Männern in Führungspositionen von Unternehmen mit Landesbeteiligung. Entsprechende verbindliche Regelungen haben wir getroffen. Wir werden unsere Anstrengungen für mehr weibliche Führungskräfte und Professorinnen in der Wissenschaft verstärken. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, den Frauenanteil in den Gremien, auf die wir Einfluss nehmen können, zu steigern. |
Frauentag
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértSo wie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wollen wir auch im Land Bremen den Internationalen Frauentag zum gesetzlichen Feiertag machen. Das wäre ein sichtbares Zeichen für das Bekenntnis zur Emanzipation und Gleichstellung von Frauen. Und Bremen hat ohnehin zu wenig Feiertage. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen die Einführung weiterer gesetzlicher Feiertage in Bremen ab. Wir stehen nach der Corona-Pandemie und angesichts des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine vor schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Eine weitere Belastung der Wirtschaft durch die einseitige Festlegung eines neuen Feiertages ist daher abzulehnen. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértWir haben den Reformationstag als Feiertag eingeführt und uns für den 8. Mai, den Tag der Befreiung von der NS-Diktatur, als bundesweiten Feiertag ausgesprochen. In der Diskussion um einen weiteren Feiertag bleibt der 8. März eine gute Option. Er würde den weltweiten Einsatz von Frauen für Gerechtigkeit und Chancengleichheit würdigen und ein Licht auf noch zu überwindende Ungleichheiten werfen. Unabhängig davon macht sich die SPD für Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter stark. |
Gewalt gegen Frauen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGemäß der Genfer Flüchtlingskonvention gilt die Anwendung physischer oder psychischer Gewalt, einschließlich sexueller Gewalt, bereits heute als Verfolgungsgrund. Zusätzlich greift der subsidiäre Schutz bei unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung im Herkunftsland. Das Asylrecht dagegen greift lediglich bei politischer Verfolgung. Da die Genfer Flüchtlingskonvention europaweit gilt, besteht aus unserer Sicht diesbezüglich kein weitergehender, europarechtlicher Handlungsbedarf. |
| BSW | Egyetért MiértKrieg, Gewalt und politische Verfolgung sind eine schreckliche Realität in vielen Ländern. Für uns ist klar: Menschen, die aus politischen, religiösen oder anderen Gründen verfolgt werden und deshalb aus ihrer Heimat fliehen müssen, haben ein Recht auf Asyl. Auch Menschen, die vor kriegerischer oder gruppenbezogener Gewalt fliehen müssen, brauchen Hilfe und eine sichere Zuflucht, am besten möglichst nahe an ihren Heimatländern. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértGeschlechtsspezifische Gewalt verletzt grundlegende Menschenrechte und Freiheiten. Frauen, die vor geschlechtsspezifischer Verfolgung fliehen, sollen asylrechtlichen Schutz erhalten können. Dies hat auch der Europäische Gerichtshof festgestellt. |
| LINKE | Egyetért MiértWo geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen ausgeübt wird, gibt es meistens keinen Staat, der diese Frauen effektiv schützen kann. Deshalb muss ihnen hier Schutz gewährt werden. Das ist in Deutschland schon lange der Fall und richtig so. |
| FDP | Egyetért MiértEin Recht auf Asyl in Deutschland haben alle Menschen, die aufgrund von politischer Verfolgung fliehen und die im Herkunftsland oder auf andere Art und Weise keinen Schutz erlangen können. Weitergehender ist der Flüchtlingsschutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Der Europäische Gerichtshof hat jüngst festgestellt, dass dieser auch geschlechtsspezifische Verfolgung umfasst. Dieses Urteil begrüßen wir. |
| GRÜNE | Egyetért MiértZwangsehen, sexualisierte Gewalt, weibliche Genitalverstümmlung: Weltweit sind Frauen immer wieder geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt. Wir wollen ein Europa, das Betroffenen solcher Gewalt beisteht. Es ist deshalb gut, dass Schutzsuchende das Recht haben, dass ihr individueller Fall sorgfältig geprüft wird. EU-Staaten können zudem bereits jetzt Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, einen Schutzstatus zusprechen. Das hat der Europäische Gerichtshof so entschieden. |
| SPD | Egyetért MiértWir unterstützen, dass geschlechtsspezifische Gewalt europaweit als Asylgrund anerkannt wird. Das schreibt auch die Istanbul-Konvention gegen Gewalt an Frauen vor, der die EU beigetreten ist und die auch Deutschland ratifiziert hat. Wir fordern, dass alle Mitgliedstaaten die Konvention ratifizieren und in nationales Recht übertragen. Wir begrüßen das wegweisende Urteil des Europäischen Gerichtshofs, in dem festgelegt wird, dass Gewalt gegen Frauen eine Form der Verfolgung darstellt. |
Grundgesetz
Im einleitenden Satz des Grundgesetzes soll weiterhin die Formulierung „Verantwortung vor Gott“ stehen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs handelt sich bei der Formulierung nicht um einen „einleitenden Satz“, sondern um einen Teil der Präambel, die Teil des gesamten Verfassungswerks ist. Der Gottesbezug war zum Zeitpunkt der Schaffung des GG ein Bezugspunkt für die Geschichte des christlichen Abendlandes, der die Verfassungsgeber sich verpflichtet fühlten im Kontrast zur Barbarei der NS-Diktatur. Diese zeithistorische Rahmenbedingung ist so bedeutungsvoll, dass sie es verdient, dauerhaft dokumentiert zu werden. |
| BSW | Semleges |
| CDU/CSU | Egyetért MiértBei der Einführung der Präambel haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes von folgendem Gedanken leiten lassen: Wir nehmen nicht für uns in Anspruch, dass wir die letzte Wahrheit präsentieren, sondern wir sind uns bewusst, dass alles, was wir tun, menschengemacht ist. Und der Mensch kann immer auch fehlbar sein. Das gilt auch heute noch. Als christlich geprägte Parteien wollen wir als CDU und CSU an der Formulierung festhalten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke tritt für die Trennung von Staat und Religion sowie die Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen mit den christlichen Kirchen ein. |
| FDP | Semleges MiértDie FDP verteidigt die Verfassung. Das Grundgesetz sollte nur geändert werden, wenn damit ein Mehrwert einhergeht. Die Religionsfreiheit schützt schon heute unterschiedliche Bekenntnisse – ebenso wie die Freiheit, nicht religiös zu sein. Das Staatskirchenrecht wollen wir zu einem Religionsverfassungsrecht weiterentwickeln. Den Verfassungsauftrag, die Staatsleistungen abzulösen, wollen wir umsetzen. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer Gottesbezug im Grundgesetz ist seit seiner Formulierung umstritten. Er hat aber kaum Direktionskraft für unsere Rechtslage und ist damit für das Leben der Menschen in Deutschland nahezu unbedeutend. Die religiöse Neutralität des Staates ist an anderer Stelle im Grundgesetz verankert. Daher sehen wir keine dringende Notwendigkeit, den Gottesbezug zu debattieren. |
| SPD | Egyetért MiértDiese Formulierung spiegelt die historischen Wurzeln des Grundgesetzes (GG) in Deutschland wider und betont die ethischen Grundlagen unserer Gesellschaft. Sie ergänzt Artikel 1, der die Unantastbarkeit der Menschenwürde betont, indem sie eine Verpflichtung zur Achtung dieser Würde impliziert. Ebendiese Traditionen im GG zu bewahren, stärkt die Einheit und Stabilität unserer pluralistischen Gesellschaft. |
Internationaler Frauentag
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir haben genug zu tun, die Wohlstandsverluste durch den Dauer-Lockdown wettzumachen. Wir können uns keine weiteren Feiertage leisten. Hinzu kommt, dass ein Alleingang Mecklenburg-Vorpommerns unseren Wirtschaftsstandort unattraktiver machen würde. |
| LINKE | Egyetért MiértDer LINKEN ist es ein wichtiges Anliegen, dass der Internationale Frauentag, als ein Tag, der in besonderer Weise für den Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen steht, als ein gesetzlicher Feiertag begangen wird. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir brauchen keine zusätzlichen gesetzlichen Feiertage. Die Situation von Frauen wollen wir stärken durch gute Politik mit und für Frauen. Davon haben die Frauen in MV mehr als von einem zusätzlichen gesetzlichen Feiertag. |
| GRÜNE | Egyetért MiértZu oft wird Gleichberechtigung als quasi schon erledigtes Thema abgetan, obwohl es noch viel zu tun gibt. Der Frauentag als gesetzlicher Feiertag wäre ein gutes Zeichen für Gleichstellung in MV. Dafür ist aber entscheidend, dass der Frauentag nicht in Blumengeschenken und hohlen Pflicht-Reden endet. Er muss vielmehr den Anfang bilden für einen gesellschaftlichen Diskurs um bessere gesetzliche Regelungen, damit genau diese Gleichstellung im Land erreichet wird. |
| SPD | Egyetért MiértAls SPD setzen wir uns für einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit ein. Um zukünftig mehr Zeit für Familien, Freunde, soziales Engagement und Ruhezeiten zu haben, wollen wir einen weiteren gesetzlichen Feiertag verankern. Zusätzlich wollen wir ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Geschlechter setzen. Daher werden wir den internationalen Frauentag (8. März) zum gesetzlichen Feiertag machen. |
Landesverfassung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Verweis auf Gott erinnert uns Menschen daran, dass es etwas gibt, was unsere Existenz übersteigt und zugleich fundiert. Der Verweis auf Gott macht demütig. Eine solche Mahnung erscheint gerade gegenüber Politikern, die leicht abheben, angemessen. Hinzu kommt die christliche Prägung unseres Landes. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn Sachsen-Anhalt gelten nur etwa 15 % der Bevölkerung als Mitglied in einer der beiden christlichen Kirchen. Es ist eine unangemessene Überhöhung des Glaubens an einen Gott, wenn dies im ersten Satz der Präambel einer Verfassung herausgestellt wird, die sich das gesamte Volk in freier Selbstbestimmung gegeben haben soll. Der weitaus größte Teil der Menschen hat sich diese Verfassung nicht in Verantwortung vor Gott gegeben. Die Präambel widerspiegelt nicht die Lebensrealität in unserem Land. |
| FDP | Semleges MiértWir respektieren das Glaubensbekenntnis eines jeden Menschen als sein persönliches Recht. Die Verankerung in der Landesverfassung spiegelt die Geschichte unserer Heimat wieder - obwohl die meisten Bürger unserer Landes heute bekenntnisfrei leben. Deshalb streben wir keine Veränderung der Landesverfassung an. |
| GRÜNE | Semleges MiértDas Grundgesetz und die Verfassung unseres Landes gewährleisten Religionsfreiheit als auch die Freiheit von religiöser Zugehörigkeit. Dass die Väter und Mütter der Landesverfassung sich zu Beginn der 1990er Jahre auch "in Verantwortung vor Gott" sahen, ist eine historische Positionsbestimmung, die wir nicht im Nachhinein aufheben wollen. Entscheidender ist für uns, auf Bundesebene einen Rahmen zur Ablösung der Staatskirchenverträge zu schaffen und damit einen alten Verfassungsauftrag einzulösen. |
| SPD | Semleges MiértDie Formulierung ist Teil des breit getragenen Verfassungskonsenses in Sachsen-Anhalt, der von 1990 bis 1992 wesentlich von Reinhard Höppner mitgeprägt worden ist, und ist angelehnt an die entsprechende Formulierung im Grundgesetz. Die Landesverfassung wurde 2020 durch eine umfassende Reform zu einer der modernsten Verfassungen Deutschlands. Wir stehen zu diesem weiterentwickelten Konsens. |
Landesverfassungsschutz
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDer Verfassungsschutz ist in Rheinland-Pfalz eine Abteilung des Innenministeriums und keine eigenständige Behörde. Dies widerspricht den Prinzipien der Innenministerkonferenz, wonach die Gremien der IMK die Ministerialverwaltung koordinieren sollten, nicht aber die exekutiven Sicherheitsbehörden. Als eigenständige und politisch neutrale Behörde, die extremistische und demokratiefeindliche Strömungen erkennt, beobachtet und bekämpft, kann der Verfassungsschutz sinnvoll und wichtig sein. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Verfassungsschutz hat immer und immer wieder bewiesen, dass er bei vielen Themen nicht die Lösung, sondern Teil des Problems ist. Wir wollen, dass seine Aufgaben von regulären Polizeikräften übernommen werden. Einen demokratisch kaum zu kontrollierenden Geheimdienst für Inneres brauchen wir nicht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer rheinland-pfälzische Verfassungsschutz leistet eine erforderliche und wichtige Aufgabe. Eine Auflösung des Verfassungsschutzes würde den Sicherheitsinteressen der Menschen und des Landes schaden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz hat die Aufgabe, extremistische Bewegungen zu beobachten bevor sie zu Straftaten werden. Damit stellt der Verfassungsschutz ein Frühwarnsystem dar, was gerade bei der Beobachtung von rechten Strukturen zentral ist. Im neuen Verfassungsschutzgesetz konnten wir seine Aufgaben transparent und effizient neu regeln sowie die Kontrolle durch das Parlament massiv ausweiten. Für uns gilt weiterhin: Vertrauen kann nur gestärkt werden, wenn auch Transparenz gegeben ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUnsere Demokratie muss in der Lage sein, ihre Werte gegen Feinde zu verteidigen. Unsere Aufgabe ist es, die Demokratie von innen rechtlich zu stärken, zu schützen und die notwendigen Mittel bereitzustellen, um dem gerecht zu werden. Zum Schutz unserer Demokratie müssen wir alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, über die unsere Sicherheitsapparate und unser Verfassungsschutz verfügen. |
Männer und Frauen auf Wahllisten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMehrere Gerichte haben diese verfassungswidrigen Ideen zu Recht gekippt. Ziel rationaler Politik kann nur die Chancengleichheit sein. Dafür steht die AfD. Frauen und Männern muss der Weg gleichermaßen offenstehen. Der Versuch aber, Ergebnisgleichheit zu erzwingen, ist undemokratisch. Die Freiheit der Wahl und die Freiheit der Parteien würden elementar eingeschränkt. |
| LINKE | Egyetért MiértDies ist aus Gründen der Gleichstellung der Geschlechter eine logische Konsequenz und wird in der LINKEN seit Jahrzehnten praktiziert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür uns sind alle Menschen gleich vor dem Gesetz deswegen dürfen insbesondere auch politische Rechte nicht vom Geschlecht abhängen. Im politischen Wettbewerb muss sich Qualifikation durchsetzen. Dass es auch ohne Quote geht, zeigt die Liste der Freien Demokraten in MV mit drei Frauen auf den ersten fünf Plätzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFrauen stellen die Hälfte der Bevölkerung. Der Frauenanteil in der Politik ist jedoch viel niedriger und in den letzten Legislaturperioden sogar noch gesunken. In Mecklenburg-Vorpommern sind derzeit nur 25,4 Prozent der Landtagsabgeordneten Frauen. Wir wollen die Parteien dazu verpflichten, ihre Kandidat*innenlisten für die Kommunal- und Landtagswahlen nach französischem Vorbild geschlechterparitätisch zu besetzen. |
| SPD | Egyetért MiértNach wie vor ist Politik ein männlich dominierter Bereich, der Anteil politisch engagierter Frauen sinkt weiter. Unser Ziel ist es, dass sich der Frauenanteil in der Bevölkerung auch in den politischen Vertretungen widerspiegelt. Deshalb werden wir verfassungskonforme Paritäts-Regelungen für Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern erarbeiten. Die SPD wendet bei ihren Kandidat:innenlisten bereits generell die Paritäts-Regelungen an. |
Paritätische Landeslisten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD setzt sich dafür ein, dass sich mehr Frauen in der Politik engagieren. Allerdings soll dies ohne die verpflichtende Einführung paritätischer Listen, also ohne Zwang, erreicht werden. Darüber hinaus hält die AfD die verpflichtende Einführung paritätischer Quotierungen für die Landeslisten der Parteien (Paritätsgesetz) für verfassungswidrig. |
| LINKE | Egyetért MiértWir sehen in der quotierten Besetzung von Landeslisten zur Landtagswahl einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der Geschlechtergerechtigkeit. Wir praktizieren dies auch schon so seit Jahren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten treten für die stärkere Partizipation von Frauen in den Parlamenten ein. Eine gesetzlich vorgeschriebene Quotierung auf der Landesliste halten wir jedoch für eine verfassungsrechtlich nicht zulässige Einschränkung des Wahlrechts. Die Parteien sind hier in der Pflicht selbst einen adäquaten Umgang zu finden, der die Gleichstellung fördert. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnsere Gesellschaft besteht in etwa aus 50% Frauen und 50% Männern. Diese Wirklichkeit sollten auch die Listen der Parteien widerspiegeln. Bei uns GRÜNEN ist das seit unserer Gründung der Fall. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die Repräsentanz von Frauen auch in der Politik stärken und ein paritätisch besetztes Landesparlament erreichen. Dazu werden wir einen entsprechenden Gesetzesentwurf einbringen. Die SPD hat bereits bei der Listenaufstellung zur Landtagswahl ein Reißverschlussverfahren eingesetzt, um Männer und Frauen abwechselnd auf Listenplätzen zu besetzen. |
Paritätische Landeslisten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Thüringer und das Brandenburger Verfassungsgericht, sowie das Bundesverfassungsgericht haben eine solche Regelung als verfassungswidrig abgelehnt. Sie beeinträchtigt das Recht auf Freiheit und Gleichheit der Wahl sowie das Recht der politischen Parteien auf Betätigungsfreiheit, Programmfreiheit und Chancengleichheit. Mit der Verpflichtung zu einer paritätischen Besetzung von Wahllisten wird ohne Rechtfertigung in Verfassungsrechte eingegriffen. |
| LINKE | Egyetért MiértDies ist aus Gründen der Gleichstellung der Geschlechter eine logische Konsequenz und wird in der LINKEN seit Jahrzehnten praktiziert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind für eine Auswahl der bestmöglichen Bewerber statt für quotierte Listen. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir streben eine paritätische Besetzung des Landtages mit Frauen und Männern an. Wir Grüne besetzen daher den ersten Platz für diese Landtagswahl auf allen Listen mit Frauen. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Parität wirft aber schwierige verfassungsrechtliche Fragen auf und muss daher sorgfältig geprüft werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die Repräsentanz von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen stärken. Deswegen setzen wir uns weiterhin für ein Paritätsgesetz auf Landesebene ein, sodass künftig die Hälfte der Abgeordneten im saarländischen Landtag weiblich ist. |
Stärkung des Verfassungsschutzes
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie sächsische AfD fordert den kompletten Umbau des Verfassungsschutzes. Die Behörde soll sich ausschließlich auf islamistische Bestrebungen, terroristischen politischen Extremismus und Spionagetätigkeit ausländischer Dienste konzentrieren. Politische Willensbildung ist Sache der Parteien. Der Verfassungsschutz agiert derzeit als Regierungsschutz im Auftrag des CDU Innenministers und untergräbt damit Meinungsfreiheit und Demokratie. |
| BSW | Nem ért egyet MiértUm das Sicherheitsgefühl der Bürger gegenüber Bespitzelung und Manipulation zu steigern, setzen wir uns für eine Begrenzung der Befugnisse des Landesamtes für Verfassungsschutz ein. Verfassungsfeindliche Bestrebungen im Bereich des politischen oder religiösen Extremismus müssen Gegenstand der Beobachtung sein und mit aller Konsequenz bekämpft werden. Eine Ausweitung der Befugnisse auf nichtkonforme Meinungen, um Druck zu erzeugen, lehnen wir ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke will den Verfassungsschutz abschaffen. Er hat sich in den vergangenen Jahren, etwa während der NSU-Terrorserie, als unfähig erwiesen, die extreme Rechte zu stoppen, sie sogar in manchen Fällen begünstigt. Stattdessen geraten immer wieder linke Initiativen unschuldig in sein Visier. Eine Demokratie benötigt keinen Inlandsgeheimdienst. Aufklärung über die Feinde der Demokratie leistet die Zivilgesellschaft besser, politische Gewalt liegt in der Zuständigkeit der Polizei. |
| FDP | Semleges MiértDeutschlandweit operierende Extremisten kann man nicht mit 16 einzelnen Landesämtern für Verfassungsschutz sowie einem Bundesamt wirksam bekämpfen. Wir Freie Demokraten wollen die parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes stärken und ergebnisoffen prüfen, ob eine Stärkung des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit eng angebundenen Außenstellen in den Ländern nicht die bessere Lösung für eine effektivere Bekämpfung des Extremismus ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Landesamt für Verfassungsschutz wollen wir perspektivisch in seiner jetzigen Form auflösen und an seine Stelle eine hochfunktionale und gut kontrollierte Behörde setzen, die terroristische Gefahren frühzeitig erkennt und aufklärt. Den Einsatz von V-Personen werden wir weiter beschränken und die parlamentarische Kontrolle des Inlandsnachrichtendienstes weiter stärken. Die Quellen-Telefonkommunikationsüberwachung und die Onlinedurchsuchung lehnen wir auch für die Nachrichtendienste ab. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere Demokratie muss heute stärker als früher verteidigt werden. Wir wollen den Verfassungsschutz weiter modernisieren, seine Analysefähigkeit erhöhen und aussagekräftige dynamische Lagebilder für die Öffentlichkeit und die Kommunen verfügbar machen. Es braucht zudem eine bessere Zusammenarbeit mit Polizei- und Waffenbehörden, um wirkungsvoll gegen Verfassungsfeinde vorzugehen. Dafür braucht es auch mehr Wissen über deren in- und ausländische Finanzquellen. |
Verfassungsschutz
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértGefahrenabwehr, Strafverfolgung, Bekämpfungvon Terrorismus sind Aufgaben der Polizei. Das Sammeln und Bewerten von Informationen über gefährliche Organisationen kann die Innenbehörde machen. Auch heimliche Informationsbeschaffung und verdeckte Ermittlungen durch die Polizei sind möglich, wenn ein Zusammenhang zu konkreten Gefahren besteht. Das Einzige was der Verfassungsschutz dem hinzufügt, ist eine rechtliche Grauzone, anlassloses Ermitteln und oft zwielichtige V-Leute wie im NSU-Skandal. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen die Abschaffung des Landesamtes für Verfassungsschutzes in Bremen ab. Stattdessen wollen wir es mit dem niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz fusionieren. Damit erreichen wir einen effektiveren und effizienteren Schutz vor extremistischen Gefahren. Insbesondere aus dem rechten, linken und islamistischen Spektrum bestehen weiterhin erhebliche Ge-fährderpotenziale in Bremen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Landesamt für Verfassungsschutz unterliegt einer demokratischen Kontrolle. Verfassungsschutz auf Landesebene ermöglicht ein schnelles, auf die lokalen Besonderheiten eingehendes Handeln. In Zeiten wachsender Bedrohungen sichert es die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie. Wir sind klar gegen eine Auflösung. Die transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den parlamentarischen Kontrollgremien, der Zivilgesellschaft sowie länderübergreifende Kooperationen werden wir weiter stärken. |
Verfassungsschutz abschaffen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDas Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) könnte in unserer Gesellschaft eine wichtige Funktion haben. Um diese Funktion erfüllen zu können, müsste es unabhängig arbeiten können. Versuche der Beeinflussung des LfV im parteipolitischen Interesse, müssen deshalb entschieden unterbunden werden. Das Landesamt für Verfassungsschutz muss seinen originären Aufgaben nachgehen und darf nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken oder einzuschränken. |
| LINKE | Egyetért MiértUnsere Alternative zum Geheimdienst: Eine transparent arbeitende, wissenschaftliche Beobachtungsstelle von Angriffen auf Menschen- und Grundrechte sowie die Demokratie ersetzt den aktuellen Verfassungsschutz. Es ist wichtig, Bestrebungen gegen unsere Grundwerte zu beobachten und ihnen entgegenzutreten - dafür brauchen wir aber keine Behörde, die die Bevölkerung ausspäht, die extreme Rechte finanziert und mit ihrer Prioritätensetzung und Arbeitsweise rechten Terror nicht verhindern kann. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Verfassungsschutz hat die Aufgabe, extremistische Aktivitäten aufzudecken und zu verhindern. Die Arbeitsweise bedarf eines großen Erfahrungswissens. Aus diesem Grund ist die Aus- und Fortbildung essentiell für die Funktionsfähigkeit als Frühwarnsystem, die stetig überprüft und an aktuelle Entwicklungen angepasst werden muss. Eine Abschaffung würde zu einem Mangel an Informationen führen und es erschweren, Bedrohungen für die Demokratie frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für die weitere Verbesserung der Arbeit des Landesamts für Verfassungsschutz ein. Eine Auflösung würde es dem Staat erschweren Bedrohungen unserer Demokratie zu erkennen, die derzeit vor allem vom Rechtsextremismus ausgeht. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD steht bei allen Sicherheitsbedürfnissen immer für die Wahrung und den Schutz der Bürger*innenrechte. Wir wollen eine Reform des Verfassungsschutzes, die sicherstellt, dass der Verfassungsschutz seinen gesetzlichen Aufgaben nachkommt. Dazu gehört ein konsequentes Verfolgen rassistischer, antisemitischer und faschistischer Gruppen. Der Verfassungsschutz braucht vor allem eine wirkungsvolle parlamentarische Kontrolle, die derzeit nicht gewährleistet ist. |
Volksbegehren
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht für echte Bürgerbeteiligung nach Schweizer Vorbild. Wir wollen mehr direkte Demokratie als Korrektiv zum Parteienstaat. So sollen Volksbegehren für die Bürger einfacher werden. Wir werden die nötige Zahl der Unterschriften auf fünf Prozent der Wahlberechtigten senken. Für daraus resultierende Volksentscheide soll es gar kein Quorum mehr geben. Das zwingt auch die Gegner, zur Wahl zu gehen, anstatt wie bisher die Gültigkeit eines Entscheids durch Nichtteilnahme zu unterlaufen. |
| LINKE | Egyetért MiértFür Volksbegehren, wie für das ,,Sich einmischen in die eigenen Angelegenheiten" gibt es generell noch zu viele und zu hohe Hürden. DIE LINKE ist für eine Absenkung des Quorums für Volksbegehren von derzeit 100.000 auf zukünftig 70.000 Bürgerinnen und Bürger. |
| FDP | Egyetért MiértVolksbegehren können eine sinnvolle Bereicherung der Demokratie sein und bürgerschaftliches Engagement befördern. Es darf nicht dazu führen, dass gut organisierte und laute Minderheiten sich leichter durchsetzen können. Es ist und bleibt die Stärke der parlamentarischen Demokratie, die Interessen aller Menschen im Blick zu behalten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértVolksbegehren haben in unserem Land kaum eine Chance, weil dafür lange Zeit 120.000 Unterschriften gesammelt werden mussten. Zudem ist in M-V ein Volksentscheid erst dann erfolgreich, wenn ein Viertel der Wahlberechtigten dem Gesetzentwurf zugestimmt hat. Ein Zustimmungsquorum unabhängig von der Wahlbeteiligung führt dazu, dass faktisch nicht die Mehrheit der Abstimmenden, sondern diejenigen, die gar nicht zur Abstimmung gehen, entscheiden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Erfolgsquorum für Volksbegehren wurde bereits in der Vergangenheit mehrmals abgesenkt, zuletzt auf 100.000 Wahlberechtigte. Diese Hürde hat sich bewährt. Wenn man Quoren solange senkt, bis jedes Volksbegehren erfolgreich ist, wertet man dieses Instrument nicht nur in seiner Bedeutung ab, sondern unterwandert auch das bewährte System der repräsentativen Demokratie. |
Volksentscheide
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértZwar haben viele Bundesländer - so auch das Land Hessen - in ihren Verfassungen die Möglichkeiten für Volksabstimmungen geschaffen. Die tatsächliche Anwendbarkeit von Volksentscheiden scheitert in Hessen aber oft noch an zu hohen Hürden. Die AfD setzt sich generell für mehr direkte Demokratie ein. Auch nach über 70 Jahren fehlen im Grundgesetz noch immer konkrete Regelungen zur Durchführung von Plebisziten. |
| LINKE | Egyetért MiértObwohl die hessische Verfassung in Artikel 71 das Volksbegehren und den Volksentscheid als wichtigstes Mittel der Gesetzgebung vorsieht, steht Hessen bei direkter Demokratie im Vergleich ganz weit hinten. Die gesetzlichen Hürden wurden von der Regierung sehr hoch gelegt. Wir sind der Meinung: Demokratie darf nicht weiter auf das Abgeben der Wählerstimme beschränkt sein. Daher wollen wir die Hürden für Volksentscheide senken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértVolksentscheide stellen eine direkte Form der Demokratie dar und ermöglichen es den Bürgern, direkt über wichtige politische Fragen abzustimmen. Die bereits erfolgte Absenkung der Hürden für Volksentscheide durch die Reformen der hessischen Landesverfassung im Jahr 2018 halten wir für ausreichend. Hervorzuheben ist hier die erfolgte Absenkung der Quorumshöhe von 20 % auf 5 %. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir haben die Hürden bereits gesenkt. Die derzeitigen Regelungen halten wir im Großen und Ganzen für ausreichend. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die politischen Mitwirkungsmöglichkeiten erleichtern. Das gilt auf kommunaler Ebene für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide genauso wie auf Landesebene für Volksbegehren und Volksentscheide. In Hessen liegen die Quoren für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide insgesamt zu hoch. Deswegen setzt sich die SPD bei der Beantragung von Volksbegehren und der Durchführung eines Volksentscheids für eine deutliche Reduzierung der notwendigen Unterschriften und Stimmen ein. |
Volksentscheide
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Hürden für Volksentscheide sind von der Politik absichtlich so hoch gelegt worden, dass sie in der Praxis regelmäßig zum Scheitern entsprechender Vorhaben führen. Direkte Demokratie darf aber kein lediglich formales Scheinangebot bleiben, sondern muss echte Mitbestimmung ermöglichen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die direkte Demokratie ausbauen. Über Aktivitäten und Maßnahmen in Gesellschaft und Staat sollen diejenigen Menschen mitbestimmen können, die von den Auswirkungen der jeweiligen Entscheidungen betroffen sind. Für echte Mitbestimmung wollen wir die Abschaffung des sog. „Finanztabus“ bei Volksbegehren durchsetzen, um den Anwendungsbereich des Instruments deutlich zu erweitern und auch Volksbegehren und Volksentscheide zu Themen zu ermöglichen, die finanzielle Auswirkungen haben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértThüringen zeichnet sich durch ein sehr fortschrittliches Petitionswesen aus und belegt damit im Ländervergleich einen der besten Plätze. Bürger können sich in Thüringen sehr niedrigschwellig mit Beschwerden und Anliegen an den Petitionsausschuss wenden. Angesichts dessen besteht für das Senken der Hürden für Volksentscheide keine Notwendigkeit. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen mehr Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Einem Volksentscheid geht immer ein Volksbegehren voraus. Um direkte Beteiligung einfacher zu machen, wollen wir die bisherigen Quoten an Unterschriften, die zur Einreichung des Volksbegehrens nötig sind, deutlich absenken. Außerdem wollen wir das Finanztabu abschaffen. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD setzt sich dafür ein, die Bevölkerung stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Wichtig ist uns, die Menschen so zu beteiligen, dass in jedem Fall die entscheidenden Fakten und Argumente ausgetauscht werden. Dies ist im Vorfeld von Volksentscheiden leider gerade nicht gesichert (siehe Brexit). Sinnvoller wäre es, die Hürden für Beteiligungsformate wie Bürgerräte oder Volksbegehren zu senken, um Impulse aus dem Volk in Landtag und Öffentlichkeit ernsthaft zu diskutieren. |
Wahlrecht für Ausländer
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEU-Bürger dürfen bereits heute in jedem EU-Mitgliedstaat an ihrem Hauptwohnsitz an Kommunalwahlen teilnehmen. Generell gilt: Wer wählen will, sollte sich um die Staatsbürgerschaft bemühen. |
| LINKE | Egyetért MiértDemokratie setzt Beteiligung und Teilhabe im Alltag voraus. Wer die gleichen Pflichten hat, sollte auch die gleichen Rechte haben. Wir wollen daher, dass aktive und passive Wahlrecht - auf allen Ebenen, nicht nur in den Kommunen, sondern auch bei Landtags- und Bundestagswahlen - für alle langfristig in Deutschland lebenden Menschen, damit sie gleichberechtigt die Gesellschaft mitgestalten können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDies soll nur für Bürgerinnen und Bürger aus EU-Staaten möglich sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWer hier lebt und Steuern zahlt, soll auch hier wählen dürfen. Im Übrigen kann sich das aktive und passive Wahlrecht für Ausländer*innen in den Gemeinden zu einem Baustein der Identifikation und Integration entwickeln. Die Rechtsmeinung, nur deutschen Staatsangehörigen könne nach dem Grundgesetz ein Wahlrecht zustehen, ist spätestens seit dem Zeitpunkt überholt, seitdem in Deutschland lebenden EU-Staatsangehörigen das Kommunalwahlrecht ermöglicht wurde. |
| SPD | Egyetért MiértNicht an den Kommunalwahlen teilnehmen zu dürfen, verhindert Teilhabe und Integration. Dabei identifizieren sich viele Menschen, die ohne deutsche Staatsangehörigkeit dauerhaft in Schleswig-Holstein leben, sehr mit ihrer Gemeinde vor Ort. Ein kommunales Wahlrecht würde den sozialen Zusammenhalt hier stärken. |
Wahlrecht zur Bezirksverordnetenversammlung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs ist ein demokratisches Grundprinzip, dass das Wahlrecht grundsätzlich nur den eigenen Staatsbürgern zusteht. Im Falle der Bezirksverordnetenversammlungen kommen noch EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in Berlin hinzu, denen auf Basis der Gegenseitigkeit das Kommunalwahlrecht eingeräumt wird. Vereinbarungen mit Drittstaaten zur gegenseitigen Gewährung des Kommunalwahlrechts sind weder absehbar noch wären sie sinnvoll. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE und eine ihrer Vorgängerparteien, die PDS, setzen sich seit langer Zeit dafür ein, dass alle Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, auch hier wählen dürfen. Die Gesetze in Deutschland gelten für alle, die hier leben, alle müssen Steuern zahlen, alle sollen auch an der politischen Willensbildung beteiligt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDas Wahlrecht, als politisches Grundrecht der Staats- bzw. Unionsbürgerinnen und -bürger, ist kein beliebiges Instrument der Integration. Für die Erreichung von Staatsangehörigkeit und Wahlrecht soll für Nicht-EU-Bürger auch weiterhin ein erfolgreicher Integrationsprozess verpflichtend sein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn einer lebendigen und starken Demokratie sollten alle, die hier arbeiten, Kinder erziehen, sich engagieren und auf vielfältige Weise das Leben der Stadt mitgestalten, über ihre Stadt mitbestimmen können. Wir wollen deshalb, dass das kommunale Wahlrecht und das Landeswahlrecht auf alle ausgeweitet wird, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben. In anderen europäischen Ländern ist es schon seit Jahrzehnten so. Wir werden weiterhin dafür kämpfen, dass das Wahlrecht entsprechend geändert wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDamit alle Berliner:innen an kommunalen Entscheidungen teilhaben können, setzt sich die SPD Berlin dafür ein, dass in Berlin lebende Nicht-EU-Bürger:innen bei den Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen wählen und gewählt werden dürfen. |
Wahlrecht zur Bezirksverordnetenversammlung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs ist ein demokratisches Grundprinzip, dass das Wahlrecht grundsätzlich nur den eigenen Staatsbürgern zusteht. Im Falle der Bezirksverordnetenversammlungen kommen noch EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in Berlin hinzu, denen auf Basis der Gegenseitigkeit das Kommunalwahlrecht eingeräumt wird. Vereinbarungen mit Drittstaaten zur gegenseitigen Gewährung des Kommunalwahlrechts sind weder absehbar noch wären sie sinnvoll. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE. setzt sich seit langer Zeit dafür ein, dass alle Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, auch hier wählen dürfen. Die Gesetze in Deutschland gelten für alle, die hier leben, alle müssen Steuern zahlen, alle sollen sich auch an der politischen Willensbildung beteiligen können. |
| FDP | Egyetért MiértDas Wahlrecht, als politisches Grundrecht der Staats- bzw. Unionsbürgerinnen und -bürger, ist kein beliebiges Instrument der Integration. Für die Erreichung von Staatsangehörigkeit und Wahlrecht soll für Nicht-EU-Bürger auch weiterhin ein erfolgreicher Integrationsprozess verpflichtend sein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn einer lebendigen und starken Demokratie sollten alle, die hier arbeiten, Kinder erziehen, sich engagieren und auf vielfältige Weise das Leben der Stadt mitgestalten, über ihre Stadt mitbestimmen können. Wir wollen deshalb, dass das kommunale Wahlrecht und das Landeswahlrecht auf alle ausgeweitet wird, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben. Wir arbeiten weiter auf Landes- und Bundesebene daran, dass das Wahlrecht entsprechend geändert wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDamit alle Berliner*Innen an kommunalen Entscheidungen teilhaben können, setzt sich die SPD Berlin dafür ein, dass in Berlin lebende Nicht-EU-Bürger*Innen bei den Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen wählen und gewählt werden dürfen. |
Wählen ab 16
Bei Bundestagswahlen sollen auch Jugendliche ab 16 Jahren wählen dürfen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 lehnt die AfD ab. Aus gutem Grund sind junge Menschen vor dem 18. Lebensjahr von den meisten bürgerlichen Pflichten befreit. Zudem sind sie beschränkt geschäftsfähig. Dementsprechend sollten sie auch das vornehmste Recht eines Bürgers, das Wahlrecht, erst dann erhalten, wenn sie diese Pflichten gegenüber der Gemeinschaft erfüllen müssen. Es darf keine Rechte ohne Pflichten geben. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDass sich junge Leute politisch schon früh engagieren, sich für konkrete politische Ziele einsetzen, ist im Sinne unserer Demokratie eine sehr guteEntwicklung. Es hat sich aus unserer Sicht bewährt, dass Wahlrecht und Volljährigkeit miteinander verknüpft sind. Mit 18 Jahren wird jungen Menschen vom Gesetz unterstellt, dass sie in der Lage sind, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. |
| LINKE | Egyetért MiértJunge Menschen müssen über ihre Zukunft mitentscheiden können. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten fordern eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die Wahlen zum Deutschen Bundestag. Als Voraussetzung dafür ist die politische Bildung an allen Schulformen zu verstärken. Junge Menschen nehmen bereits in vielen Lebensbereichen Verantwortung wahr, werden aber von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Dabei sind sie diejenigen, die am längsten von politischen Entscheidungen beeinflusst werden. Das Wahlrecht ab 16 ist gelebte Generationengerechtigkeit. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns seit Jahren im Bundestag für ein aktives Wahlrecht ab 16 ein. Junge Menschen sollen ihre Zukunft mitgestalten, denn auch sie haben ein Recht darauf, dass Ihre Meinungen, Wünsche und Vorstellungen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. |
| SPD | Egyetért MiértJunge Menschen sind Profis in Fragen ihrer Zukunft! Unser Anspruch ist daher eine Politik, die nicht über ihre Köpfe hinweg diskutiert und entscheidet. Wir wollen echte Beteiligung ermöglichen. Jugendliche zeigen an vielen Stellen, dass sie politisch denken und für ihre Interessen zu handeln bereit sind. Daher ist es richtig, auch das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. |
Wählen ab 16
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAfD-Programm: Das aktive Wahlrecht muss an die Volljährigkeit gebunden bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértDie politische Partizipation junger Menschen ist wichtig, um ihre Interessen angemessen zu berücksichtigen und Demokratie zu fördern. |
| FDP | Egyetért MiértDie politische Teilhabe von jungen Menschen ist uns ein großes Anliegen, denn sie sind es, die von den politischen Entscheidungen von heute am längsten betroffen sein werden. Daher setzen wir uns für eine Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre für Kommunal-, Bezirks- und Landtagswahlen ein. Im Zuge dessen wollen wir auch die politische Bildung an Schulen deutlich ausbauen, um alle Erstwählerinnen und Erstwähler bereits im Schulalter zu erreichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Grünen kämpfen für das Wahlalter 16 Jahre. Denn junge Menschen leben am längsten mit einmal getroffenen politischen Entscheidungen. Künftig sollen Jugendliche schon ab dem vollendeten 16. Lebensjahr bei den Landtagswahlen, den Bezirkswahlen, den allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen sowie bei Volksbegehren und Volksentscheiden ihr Kreuz machen dürfen. Die Bürger*innen ab 16 Jahren müssen mitbestimmen können, wer ihre Zukunft gestaltet. |
| SPD | Egyetért MiértWir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen, dass junge Menschen ab 16 Jahren wählen dürfen. Wir unterstützen daher das Volksbegehren ,,Vote 16" als Bündnispartnerin. Wir wollen jungen Menschen die politische Teilhabe auf allen politischen Ebenen ermöglichen: Auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Dank der SPD-geführten Bundesregierung dürfen junge Menschen bei der nächsten Europawahl bereits ab 16 Jahren wählen. |
Wählen ab 16
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértErst mit 18 Jahren sind Jugendliche volljährig und für ihr Handeln selbst verantwortlich. Mit 18 Jahren kann man den Führerschein machen. Es ist völlig unsystematisch, das Wahlalter auf unter 18 Jahre zu senken. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre abzusenken ist für die LINKE ein Aspekt der von uns angestrebten Ausweitung von Beteiligungsrechten junger Menschen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten setzen sich dafür ein, dass junge Menschen mehr Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen können und sollen, sowohl bei Landtags- als auch bei Bundestagswahlen. |
| GRÜNE | Egyetért Miért16-Jährige sind laut Gesetz bereits dazu in der Lage, ihre Religion frei zu wählen, Geschäfte zu tätigen und sich für ihre Taten vor Gericht zu verantworten. Damit traut die Gesellschaft 16-jährigen Menschen zu, bewusste Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu tragen. Gleichzeitig gesteht sie ihnen aber nicht die dafür unerlässliche Freiheit des Wahlrechts auf der Landesebene, sondern nur bei Kommunalwahlen zu. |
| SPD | Egyetért MiértJungen Menschen wollen wir die Möglichkeit geben, sich an demokratischen Prozessen zu beteiligen. Wir setzen uns daher für die Absenkung des Wahlalters auf Bundes- und Landesebene sowie die Absenkung des passiven Wahlalters bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre ein. |
Wählen ab 16
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Mindestwahlalter sollte an die Volljährigkeit geknüpft bleiben. Mit 18 Jahren sind junge Menschen uneingeschränkt geschäftsfähig und tragen die volle Verantwortung für ihr eigenes Handeln. Das schließt sämtliche Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers ein. Jugendliche haben auch ohne direktes Wahlrecht viele Möglichkeiten, ihre Belange in demokratische Prozesse einzubringen, beispielsweise über soziale Medien, Demonstrationen und Jugendorganisationen innerhalb und außerhalb von Parteien. |
| BSW | Egyetért MiértDas BSW unterstützt die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre für Landtags- und Kommunalwahlen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Ausweitung demokratischer Mitbestimmung – eine Kernposition des BSW. Gleichzeitig fordern wir: Echte Jugendbeteiligung sollte bereits ab 14 Jahren in Kommunalvertretungen gelten, mit Stimmrecht für Jugendliche in Jugendparlamenten und Jugendräten. Partizipation beginnt nicht am Wahlzettel – sie beginnt bei echter Mitentscheidung. |
| LINKE | Egyetért MiértEs ist wichtig, dass die Stimmen und Perspektiven der Jugend gehört wird. Ein Mittel dafür ist die Herabsenkung des Wahlalters. Außerdem ist liegt das Wahlalter in anderen Bundesländern bei Landtags- und Kommunalwahlwahlen bereits bei 16 Jahren und wir finden es unfair, dass Jugendliche in Rheinland-Pfalz von der Wahlmöglichkeit ausgeschlossen werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen junge Menschen frühzeitig für Demokratie begeistern und ihre politische Teilhabe stärken. Wer mit 16 Jahren Verantwortung übernehmen kann, etwa in Ausbildung oder Ehrenamt, soll auch politisch mitentscheiden dürfen. Ein Wahlrecht ab 16 fördert demokratische Bildung, Beteiligung und die Identifikation junger Menschen mit unserem politischen System. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNEN wollen junge Menschen frühzeitig an demokratischen Entscheidungen beteiligen und ihre politische Teilhabe stärken. Jugendliche ab 16 sind von politischen Entscheidungen unmittelbar betroffen und engagieren sich bereits vielfältig gesellschaftlich. Eine Absenkung des Wahlalters stärkt Demokratiebildung, Mitbestimmung und die Repräsentation junger Perspektiven im Landtag. In Rheinland-Pfalz vertritt der bundesweit erste Landesjugendbeirat seit 2024 die Interessen von Kindern und Jugend. |
| SPD | Egyetért MiértSeit vielen Jahren setzen wir uns dafür ein und es ist längst überfällig: Das Wahlalter 16 Jahre bei Landtagswahlen muss kommen. Wir wollen junge Menschen wirksam in die politische Willensbildung einbinden. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen – auch an der Wahlurne! |
Wählen ab 16
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 lehnt die AfD ab. Aus gutem Grund sind junge Menschen vor dem 18. Lebensjahr von den meisten bürgerlichen Pflichten befreit. Zudem sind sie beschränkt geschäftsfähig. Dementsprechend sollten sie auch das vornehmste Recht eines Bürgers, das Wahlrecht, erst dann erhalten, wenn sie diese Pflichten gegenüber der Gemeinschaft erfüllen müssen. Es darf keine Rechte ohne Pflichten geben. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE engagiert sich für mehr Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen. Wir unterstützen die Forderung, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. |
| FDP | Egyetért MiértAußerdem wollen wir das Wahlalter bei Landtagswahlen und Kommunalwahlen auf 16 Jahre absenken. Junge Menschen engagieren sich für die drängenden Fragen der Zeit und sind von den Auswirkungen getroffener Entscheidungen am längsten betroffen. Daher sollte ihnen eine größere Teilhabe an Entscheidungsprozessen zukommen, die Perspektive junger Menschen wahr- und ernst genommen werden und eine Möglichkeit zur früheren aktiven politischen Teilhabe im Alter von 16 Jahren geschaffen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Jugendlichen endlich politische Mitbestimmung ermöglichen. Es ist an der Zeit, dass junge Menschen selbst über ihre Zukunft mitentscheiden dürfen. Darüber hinaus sollte für die Kommunalwahlen ein Wahlrecht ab 14 gelten, damit junge Menschen vor Ort mitentscheiden können. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns für das aktive Wahlrecht ab 16 Jahren auf Landes- und Kommunalebene und für das passive Wahlrecht ab 16 Jahren auf Kommunalebene ein. Was bereits in elf von sechzehn Bundesländern möglich ist, werden wir auch im Saarland möglich machen. |
Wählen ab 16 Jahren
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie juristische Volljährigkeit in allen gesellschaftlichen Belangen ist mit dem 18 Lebensjahr erreicht. Das gilt auch für das Wahlrecht. |
| BSW | Egyetért MiértMit 16 nehmen Jugendliche am gesellschaftlichen und politischen Leben teil und sollten dementsprechend das aktive Wahlrecht besitzen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke setzt sich seit Langem dafür ein, dass Jugendliche ab 16 Jahren bei der Landtagswahl auch in Sachsen mitwählen dürfen – so wie in vielen anderen Bundesländern. Auch für die Kommunalwahlen und Volksentscheide wollen wir das Wahlalter senken. Wir halten dies für einen guten Weg, damit die Interessen der jungen Generation im Prozess der politischen Willensbildung endlich stärker berücksichtigt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sind davon überzeugt, dass auch 16 Jährige schon adäquate Entscheidungen treffen können. Wer bereits auf europäischer Ebene wählen darf, sollte das auch auf Landes- oder Kommunalebene tun können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen das Wahlalter zu Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen absenken, da wir der Überzeugung sind, dass Jugendliche die notwendige Reife besitzen, über ihre Zukunft auch bei Wahlen mitentscheiden zu dürfen. Wir streben dazu ein aktives Wahlrecht ab 14 Jahren an. |
| SPD | Egyetért MiértLandtagswahl in Sachsen ab 16? Auf jeden Fall! Wir setzen uns für eine bundesweite Absenkung des Wahlalters auf 14 Jahre ein. Für die Kommunalwahlen, die Landtagswahlen und die direktdemokratischen Prozesse hier in Sachsen wollen wir diese Absenkung mit einer Verfassungsänderung ermöglichen. Darüber hinaus sollen Strukturen erarbeitet werden, inwiefern eine barrierefreie Einschreibung ins Wählerverzeichnis vor dem vollendeten 14. Lebensjahr ermöglicht werden kann. |
Wählen ab 18
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 lehnt die AfD ab. Aus gutem Grund sind junge Menschen vor dem 18. Lebensjahr von den meisten bürgerlichen Pflichten befreit. Zudem sind sie beschränkt geschäftsfähig. Dementsprechend sollten sie auch das vornehmste Recht eines Bürgers, das Wahlrecht, erst dann erhalten, wenn sie diese Pflichten gegenüber der Gemeinschaft erfüllen müssen. Es darf keine Rechte ohne Pflichten geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir fordern die Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre für die Wahlen zum Niedersächsischen Landtag, zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament. Das Wahlrecht ist der Schlüssel zur politischen Partizipation. Es ist das vornehmste Recht in einer Demokratie. Junge Menschen nehmen bereits in vielen Lebensbereichen Verantwortung wahr und sind diejenigen, die am längsten von politischen Entscheidungen beeinflusst werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen das Wahlalter auf 14 Jahre senken, um so mehr Beteiligung und ein größeres politisches Gewicht von Jugendlichen auf Landesebene zu ermöglichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir werden das Wahlalter bei Landtagswahlen in Niedersachsen auf 16 Jahre herabsetzen! |
Wählen ab 18
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMit der Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt man in Deutschland alle Rechte und Pflichten. Auch das Wahlrecht ist an die Volljährigkeit des Wählers gekoppelt. Zieht man die Herabsenkung des Wahlalters in Betracht, muss auch über die Absenkung der Volljährigkeit diskutiert werden. Hierbei müssten dann infolgedessen auch die Geschäftsfähigkeit und die Strafmündigkeit angepasst werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen das Wahlalter für alle Wahlen auf 14 Jahre herabsetzen. Eine sachliche Begründung, warum man mit 18 eine politische Entscheidung treffen kann und nicht mit 15, gibt es nicht. Wir wollen eine gesellschaftspolitische Debatte darüber, wie Kinder und Jugendliche besser an politischen Entscheidungen beteiligt werden können. Sie wollen und sollen mitreden dürfen, wenn es darum geht, ob wir ihnen eine Welt hinterlassen, in der es noch Energie, Wälder oder sauberes Wasser gibt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértJunge Menschen tragen Verantwortung für ihre Entscheidungen, können ihre Religion frei wählen, arbeiten, zahlen Steuern und sind Teil des Wirtschaftslebens. Viele junge Menschen unter 18 engagieren sich politisch und sind kommunalpolitisch aktiv. Aus diesem Grund wollen wir das passive Wahlrecht bei Kommunalwahlen sowie das aktive Wahlrecht bei Landtagswahlen auf 16 Jahre herabsetzen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértPolitik darf nicht auf Kosten der nächsten Generationen gehen. Kinder und Jugendliche haben das Recht, über die Welt, in der sie leben, und über ihre Zukunft mitzuentscheiden. Wir werden das aktive Wahlalter für die Landtagswahlen deshalb auf 16 Jahre senken, so wie es in vielen anderen Ländern bereits erfolgreich funktioniert. So erreichen wir auch, dass alle politischen Akteure die Belange von Kindern und Jugendlichen besser berücksichtigen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Schlüssel zur politischen Teilhabe ist das Wahlrecht. Wir wollen das aktive Wahlrecht für Landtagswahlen auf 16 Jahre herabsenken. Gerade die Jungen haben große politische Herausforderungen in Zukunft vor sich. Sie müssen schon heute stärker mitentscheiden können. |
Zweistimmenwahlrecht
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Wahlsystem in Baden-Württemberg verlagert das Gewicht weg von den Parteien hin zu den einzelnen Wahlkreiskandidaten, was im Sinne der Akzeptanz der gewählten Abgeordneten in der Bevölkerung sowie ihrer demokratischen Legitimation zu begrüßen ist. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Landtagswahlrecht in Baden-Württemberg ist dringend reformbedürftig. Die starke Rolle der Regierungsbezirke bei der Sitzvergabe im Landtag ist nicht mehr zeitgemäß. Das Landtagswahlrecht in Baden-Württemberg stärkt die Bedeutung des einzelnen Kandidaten. Dadurch werden inhaltliche Debatten in den Hintergrund gedrängt. Daher sind wir für die Einführung von Erst- und Zweitstimme und die Abschaffung der teilweisen Sitzverteilung über die Regierungspräsidien. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen bei der Landtagswahl ein Zweistimmenwahlrecht einführen, da es aus unserer Sicht den Wählerinnen und Wählern eine differenziertere Stimmabgabe erlaubt und den Parteien ermöglicht, mehr Frauen in die Parlamente zu bringen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns für ein modernes Wahlrecht ein und kämpfen seit Jahren dafür, das Landtagswahlrecht zu modernisieren. Wir wollen ein personalisiertes Verhältniswahlrecht mit einer geschlossenen Landesliste einführen. 2019 haben wir 100 Jahre Frauenwahlrecht gefeiert. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die strukturelle Stärkung von Frauen, Menschen mit Behinderungen, jungen Menschen und Migrant*innen. Der Landtag soll zu einem Spiegelbild unserer Gesellschaft werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine Reform des Landtagswahlrechts, damit der Landtag paritätisch mit Frauen und Männern besetzt ist. Diese Reform soll bei der nächsten Landtagswahl Anwendung finden. |
Oktatás
Ausbildungsplatzvergütung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir treten für eine höhere Wertschätzung von Ausbildungsberufen in der Gesellschaft ein. Dies dient der bestmöglichen beruflichen Entwicklung der Schüler und der Sicherung des großen Fachkräftebedarfs. Hierzu sind in allen Schularten die handwerklichen Begabungen junger Menschen stärker zu fördern. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Zahlung einer Ausbildungsplatzvergütung, angelehnt an das Schüler-BAföG ist wichtig, denn so wird die finanzielle Absicherung der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Zudem wird so die Attraktivität von Berufsausbildungen erhöht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür eine Vergütung von rein schulischen Berufsausbildungen sehen wir keine Grundlage. Wir setzen uns aber unter anderem dafür ein, dass Stipendien der politischen Begabtenförderungswerke künftig auch von Azubis in Anspruch genommen werden können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Grünen wollen, dass Ausbildungen ab dem 1. Tag bezahlt werden. So gewinnt Bayern mehr Nachwuchskräfte für wichtige Berufe und leistet einen Beitrag für faire Löhne zwischen Frauen und Männern. Die Grünen wollen das Schulgeld bei schulischen Berufsausbildungen abschaffen. Das Schulgeld ist eine Belastung für viele Auszubildende und betrifft insbesondere Mangel-Berufe wie Kinderpflege oder Hauswirtschaft. Vor allem Frauen arbeiten in diesen Berufen. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass die Auszubildenden eine angemessene Vergütung erhalten. Um Bayern zukunftsfähig zu machen, braucht es gute Arbeit mit fairen Löhnen. Das gilt auch für rein schulische Berufsausbildungen. |
Ausbildungsvergütung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértWir lehnen eine Ausbildungsvergütung wie bei betrieblichen Ausbildungen ab, setzen uns aber für einen besseren Zugang zu BAföG für Schüler ein. |
| FDP | Egyetért MiértAusbildungsvergütungen für vollzeitschulische Berufsausbildungen sind sinnvoll, um die Ausbildung für bestimmte Berufsgruppen attraktiver zu machen. Insbesondere die vollzeitschulischen Ausbildungen im sozialen Bereich und bei den Gesundheitsberufen wollen wir in den Blick nehmen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNEN setzen uns daher dafür ein, eine armutsfeste Ausbildungsvergütung auf den Weg zu bringen und die berufsbegleitende Ausbildung zu stärken. |
| SPD | Semleges MiértWir werden zunächst die Schulgeldfreiheit komplett umsetzen und das Schulgeld in der Heilerziehungspflege abschaffen. Dies gilt auch für Pharmazeutisch-technische Assistenz, Heilpädagogik, bei Masseurinnen und Masseuren und medizinischen Bademeisterinnen und Bademeistern sowie bei Diätassistentinnen und Diätassistenten sowie Orthoptistinnen und Orthopisten. Darüber hinaus werden wir die Vergütungssysteme in vollzeitschulischen Ausbildungen ausbauen und flächendeckend in Niedersachsen anbieten. |
Ausbildungsvergütung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Land bietet BAföG-Zahlungen für Schülerinnen und Schüler an. Darauf können alle zurückgreifen, die eine Berechtigung vorweisen können. Im Rahmen der dualen Berufsausbildung erhalten Auszubildende Vergütungen von den ausbildenden Betrieben oder Behörden. Sie arbeiten bereits mit und leisten etwas für ihren Arbeitgeber. Dies ist bei der vollzeitschulischen Ausbildung nicht der Fall. Auch die (ungefähr gleichaltrigen) Schüler der Sekundarstufe II erhalten keine Vergütung. |
| LINKE | Egyetért MiértAlle Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden, benötigen eine Finanzierung für ihren Lebensunterhalt. Bei den Auszubildenden im dualen System ist es die Ausbildungsvergütung, bei den Studierenden fordern wir ein rückzahlungsfreies, elternunabhängiges und bedarfsgerechtes BAföG. Entsprechend benötigen auch die Azubis in den rein schulischen Berufsausbildungen (z.B. Erzieherin) eine Finanzierung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine besondere Hürde für den Einstieg in eine qualifizierte Ausbildung gerade in Berufen mit Fachkräftemangel stellt aber die Erhebung von Schulgeld dar. Wir haben die Schulgeldfreiheit für eine Ausbildung in den Gesundheitsberufen (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Podologie, PTA) eingeführt. Als nächstes wollen wir auch für alle anderen Ausbildungsberufe das Schulgeld abschaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen auf ein Schüler-BAföG, dass für alle Schüler*innen in Ausbildung offensteht und ausreichende Unterstützung gewährt. |
| SPD | Egyetért MiértGerade in den Gesundheits- und Sozialberufen herrscht große Personalknappheit. Es ist wichtig, diese Berufe schon ab dem ersten Ausbildungstag für junge Menschen attraktiver zu machen. Eine Ausbildungsvergütung kann hierbei eine wichtige Rolle spielen. Wir sind dazu bereit, hierfür zusätzliches Geld in die Hand zu nehmen. |
Bildungsurlaub
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnter anderem die zunehmende Digitalisierung und der Einsatz von KI in allen Unternehmensbereichen von Produktion bis Bürotätigkeit erfordert regelmäßige außerbetriebliche Fortbildung. |
| BSW | Egyetért MiértIn allen Bundesländern außer in Sachsen und in Bayern gibt es bereits einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub. Wir unterstützen mit Nachdruck die Initiative, jetzt auch in Sachsen einen solchen Anspruch zu etablieren. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke unterstützt gemeinsam mit zahlreichen Gewerkschaften und Sozialverbänden den Volksantrag „5 Tage Bildungszeit für Sachsen". Wir wollen, dass ein Anspruch auf fünf Tage Bildungszeit für Beschäftigte in Sachsen gesetzlich garantiert wird. Die Beschäftigten sollen die Möglichkeit erhalten, fünf Arbeitstage für individuelle Fortbildung im beruflichen, kulturellen, politischen und sozialen Bereich zu nutzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIn Zeiten des Fachkräftemangels ist es für die Arbeitgeber von essenzieller Bedeutung, die eigenen Mitarbeiter weiterzubilden und ihnen Möglichkeiten zur Bildung einzuräumen. Eine gesetzliche Vorgabe ist dafür nicht nötig. Denn Arbeitgeber, die diese Möglichkeiten heutzutage nicht anbieten, wird der Markt ganz schnell bestrafen: Ihre Angestellten werden zu Mitbewerbern wechseln, die Weiterbildung fördern und ermöglichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir sind Teil des Bündnisses für Bildungszeit in Sachsen und unterstützen die Forderung nach einem sächsischen Bildungsfreistellungsgesetz. Dieses braucht es, damit Sachsen im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskräfte mithalten kann. Zudem sollen Menschen, die sich ehrenamtlich und gesellschaftlich engagieren, die gebotene Wertschätzung und die erforderliche Unterstützung für ihre wichtige Arbeit erhalten, um dafür benötigte Qualifizierungen zu erlangen. |
| SPD | Egyetért MiértFortbildung und Qualifizierung sind in Zeiten des sozialen und ökologischen Wandels wichtig, um auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze in Sachsen zu garantieren. Ebenso sind vom Ehrenamt getragene Bereiche wie Brandschutz oder Sport auf gut ausgebildete Engagierte angewiesen. Es ist nicht gerecht, für Fortbildung privat Urlaub nehmen zu müssen. In 14 Bundesländern wird Bildungszeit für Beschäftigte gewährt. Die sächsischen Beschäftigten haben einen gewichtigen Nachteil. Das darf so nicht bleiben. |
Bremer Ausbildungsfonds
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértJugendliche brauchen mehr Ausbildungsplätze, Unternehmen brauchen mehr Fachkräfte. Damit das gelingt, sind viele Maßnahmen zur Unterstützung von Betrieben und Auszubildenden nötig: Beratung, Begleitung, Sprachkurse, Prüfungsvorbereitung. Diese werden aus dem Fonds unterstützt und durch eine solidarische Abgabe aller Betriebe finanziert, während ausbildende Betriebe einen Zuschuss pro Ausbildungsplatz bekommen. Das ist gerecht und hilft allen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen die Ausbildungsabgabe ab. In Bremen bilden die Unternehmen bereits überdurchschnittlich aus. Wenn Unternehmen nicht ausbilden, liegt es in der Regel nicht an einer mangelnden Bereitschaft, sondern am Mangel geeigneter Kandidaten. Sie können offene Ausbildungsstellen nicht besetzen, weil die schulische Grundausbildung der Jugendlichen nicht ausreicht und die Qualifikation für eine Ausbildung fehlt. Der Bildungsauftrag darf nicht durch eine Abgabe ersetzt werden. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértNur noch jedes fünfte Unternehmen im Land Bremen bildet überhaupt aus. Auf 100 Ausbildungsinteressierte kommen nur 72 Ausbildungsplätze. Wir wollen daher einen Anreiz schaffen, dass sich wieder mehr Betriebe an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Berufsausbildung beteiligen. Mit dem Azubi-Soli werden wir Jugendliche in der Ausbildung fördern und gleichzeitig kleine Unternehmen entlasten, die den Großteil der Ausbildungen übernehmen. |
Bundesweites Zentralabitur
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Problem am dezentralen Abitur ist, dass die Leistungsstandards in den Bundesländern sehr unterschiedlich und die Abiturnoten damit nicht vergleichbar sind. Eine 1,0 in NRW bedeutet etwas anderes als eine 1,0 in Sachen-Anhalt. Ein zentrales Abitur mit bundesweit einheitlichen Standards würde diesem Missstand abhelfen. Sachsen-Anhalt als ein Land mit eher hohen Maßstäben muss den Vergleich nicht scheuen, im Gegenteil. Unsere Abiturienten würden profitieren. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEin bundesweites Zentralabitur ist schon organisatorisch nicht umsetzbar, weil nicht zu erwarten ist, dass es einheitliche Termine für die Sommerferien geben wird. Damit ist es nicht möglich, bundesweit zum gleichen Zeitpunkt die Abiturprüfungen zu schreiben, was eine wesentliche Voraussetzung für ein Zentralabitur mit gleichen Aufgabenstellungen wäre. Es gib einen zentralen Aufgabenpool, der für die Vereinheitlichung der Abituranforderungen ausreichend ist und weiter qualifiziert werden kann. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind für einheitliche Bildungsstandards - aber nicht für gleiche Prüfungsaufgaben für alle am gleichen Tag. Bei einer solchen Regelung befürchten wir die Orientierung am kleinsten gemeinsamen Nenner. Stattdessen halten wir einen Aufgabenpool für sinnvoll, aus dem alle Bundesländer sich für die Abschlussklausuren bedienen können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir sind für ein bundesweit vergleichbares Abitur, damit ein ausgeglichenes Bildungsangebot sichergestellt ist. Zum einen ist dies notwendig, um dem Ziel der Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland näher zu kommen. Zum anderen lassen sich damit ganz praktische Probleme, wie beispielsweise beim Umzug einer Schülerin oder eines Schülers über Landesgrenzen hinweg, verhindern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir treten für bundesweit vergleichbare Abschlüsse ein. Sachsen-Anhalt ist jedoch in den letzten Jahren bei der Ausstattung mit Lehrkräften, Technik und Stundenzuweisungen zurückgefallen. Dieser Rückstand muss abgebaut werden, um gemeinsame bundesweite Standards überhaupt weiterentwickeln zu können. Ein Zentralabitur mit einheitlicher Aufgabenstellung, einheitlichem Termin, einheitlichen Ferien, chaotischem Reiseverkehr und steigenden Urlaubskosten brauchen wir jedoch nicht. |
Digitale Endgeräte
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie AfD tritt für eine zeitgemäße Digitalisierung der weiterführenden Schulen ein, lehnt eine Frühdigitalisierung in den Grundschulen allerdings ab. Sinn der Grundschule ist es, solide Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln. Tablets und Computer können hierzu keinen konstruktiven Beitrag leisten, sondern sind eher geeignet, die Lern- und Konzentrationsfähigkeit der Schüler zu beeinträchtigen. Das zeigen nicht zuletzt die Ergebnisse der Gehirnforschung. |
| LINKE | Egyetért MiértWir fordern gleiche Bildungschancen für alle - das bedeutet auch, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Deshalb fordern wir kostenfreies Lernen: dazu gehören das Mittagessen, die Fahrt zur Schule und wieder nach Hause und natürlich auch alle Lehr- und Lernmittel, inklusive aller benötigten digitalen Endgeräte. |
| FDP | Egyetért MiértDie Digitalisierung in den Schulen kann nur dann gelingen, wenn alle Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass Familien, deren finanzielle Möglichkeiten begrenzter sind, bei der Beschaffung solcher Geräte durch das Land unterstützt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMit der kostenfreien Schulbuchausleihe leisten wir einen Beitrag zu einem gleichberechtigten Zugang zum Bildungssystem. Dieses Angebot wollen wir auf digitale Endgeräte einschließlich des erforderlichen Supports erweitern, damit auch bei der digitalen Bildung kein Kind zurückbleibt. Ergänzend muss das Land die Lizenzen für digitale Lernmedien erwerben und zur Verfügung stellen. Auch die verstärkte Nutzung von Open Educational Resources wollen wir vorantreiben. |
| SPD | Egyetért MiértDurch die Einführung der digitalen Lernmittelfreiheit ,,digiPLUS" sorgen wir dafür, dass in jedem Rucksack ein Laptop für die Schülerinnen und Schüler ist. Mit dem Schulcampus Rheinland-Pfalz stellt das Land den Schulen eine zentrale Plattform für alle digitalen Bildungsaktivitäten zur Verfügung. |
Digitale Endgeräte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPrinzipiell gilt: Kein digitales Endgerät ersetzt gute Lehrkräfte. Unsere Schulen haben einen großen Nachholbedarf, was die technische Ausstattung betrifft. Hier darf der Bund gerne bei der Finanzierung helfen. Dass die bereitstehenden Mittel im Land nicht abgerufen werden, zeigt, dass wir auch mehr Lehrkräfte brauchen, die offen und befähigt für die Digitalisierung sind. |
| LINKE | Egyetért MiértJedes Schulkind soll ein kostenfreies Leihgerät erhalten, welches nach vier Jahren ausgetauscht wird. Zudem müssen Schüler*innen in den Schulen eine kostenfreie Druckmöglichkeit sowie nutzbare Lern- und Arbeitsbereiche mit WLAN-Abdeckung bekommen. Für die Nutzung zuhause oder bei Exkursionen ist zusätzlich mobiles Datenvolumen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. |
| FDP | Egyetért MiértBund, Länder und Kommunen sollen bei der Bildung zukünftig eng zusammenarbeiten. Dafür hat sich die FDP erfolgreich eingesetzt, denn wir sehen Bildung als sehr wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Die Digitalisierung der Schulen wollen wir erheblich beschleunigen und dabei sollte auch jede Schülerin und jeder Schüler ein Endgerät zur Verfügung haben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJedes Kind soll unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Eltern oder Erziehungsberechtigten die Möglichkeit haben, in der Schule und auch zuhause mit einem digitalen Gerät zu lernen. Wir wollen die Schulen dabei weiter unterstützen. Hierfür werden wir zusammen mit den Schulträgern und unter Berücksichtigung des geplanten Digitalpakts 2.0 vom Bund ein Gesamtkonzept erarbeiten. In diesem werden wir die Ausleihe, Beschaffung, Wartung und Administration von digitalen Endgeräten dauerhaft klären. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land ist in der Pflicht dafür zu sorgen, dass eine flächendeckende und gute digitale Schule gewährleistet wird. Wer die digitale Schule will, muss auch allen Schüler*innen ein digitales Endgerät zur Verfügung stellen bzw. dessen Erwerb ermöglichen, sobald diese im Unterricht erforderlich sind. Dies ist auch eine Frage der Lernmittelfreiheit. |
Digitale Medien an Grundschulen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Digitalisierung ist grundsätzlich nur dort zu ermöglichen, wo sie dem Lernprozess nachweislich dienlich und pädagogisch sinnvoll ist sowie den Arbeitsalltag des Lehrers entlastet. Zu früher digitaler Unterricht führt nachweislich zu einer Absenkung der Leistungsfähigkeit (vor allem beim Schreiben, Lesen und Rechnen) als auch zu erhöhten psycho-sozialen Problemen. Aus diesem Grund fordern wir die digitalfreie Grundschule und ein generelles Smartphone-Verbot. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértDigitalisierung prägt auch das Leben von Kindern. Wir müssen die Chancen der Digitalisierung erkennen und Schulen in die Lage versetzen, alle notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, die für die Nutzung und den Umgang mit digitalen Medien erforderlich sind. Dazu werden wir ein landesweit verbindliches Rahmenkonzept zur Umsetzung der digitalen Bildung einführen, die digitale Infrastruktur und landeseinheitliche Lernsoftware an allen Schulen sicherstellen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung: individuelles Lernen, innovative Lehrmethoden und aktuellere Lehrmittel. Machen wir davon Gebrauch! Unser Ziel ist ein Quantensprung für die digitale Bildung in Brandenburg. |
| SPD | Egyetért MiértSchule kann Lebensrealitäten nicht ausblenden. Digitale Medien und der Umgang damit müssen daher auch in Schule stattfinden. Das digitale und analoge Lernen muss Hand in Hand gehen. Ausbildung, Ausstattung und Unterrichtsinhalte werden wir nach diesen Leitlinien ausgestalten. Dafür ist die weitere Anschaffung von einheitlichen Endgeräten, Software und die Sicherung der dazugehörigen Wartungsverträge notwendig. Ebenso wird definiert wie KI-Anwendungen im Unterricht eingebunden werden können. |
Einrichtung von Förderschulen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Förderschulen erfüllen am besten das von der UN-Behindertenrechtskonvention geforderte Recht auf Teilhabe eines jeden Kindes an Bildung, weil sie in besonderer Weise Kinder fördern können, die einen besonderen Bedarf haben. Damit sind die Förderschulen ein Teil der deutschen Schullandschaft, in die jeder Schüler inkludiert werden kann. Der Besuch einer Förderschule ist also keine Diskriminierung, sondern eine wichtige Voraussetzung, um ein diskriminierungsfreies Leben führen zu können. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und das Recht aller auf individuelle Förderung in gemeinsamen Schulen verwirklichen. Vom gemeinsamen Unterricht in kleineren Klassen und mit ausreichend Sonderpädagog:innen in Regelschulen würden alle profitieren, Menschen mit und ohne Behinderung.Unter Ministerin Gebauer (FDP) wurden die Bedingungen für die Inklusion verschlechtert, unter anderem weil sich die Gymnasien gar nicht mehr beteiligen müssen. Das wollen wir ändern. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen weiterhin unsere leistungsfähige und vielfältige Förderschullandschaft sichern, die von der rot-grünen Vorgängerregierung gegen den Willen vieler Eltern leichtfertig aufs Spiel gesetzt wurde. Wir bieten den Förderschulen die Chance zur Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren für sonderpädagogische Unterstützung. Das Gemeinsame Lernen an unseren Regelschulen ebenso wie unsere Förderschulen wollen wir gleichberechtigt für inklusive Bildung stärken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir sind nach der UN-Konvention zum Aufbau eines inklusiven Bildungssystems verpflichtet. Förderschulen sind für eine Übergangszeit noch notwendig. Ein Ausbau widerspricht dem Ziel der Inklusion. |
| SPD | Semleges MiértDie gesellschaftliche Teilhabe aller ist für uns Selbstverständnis wie Auftrag. Das Schulgesetz sieht vor, dass sonderpädagogische Förderung in der Regel an der allgemeinen Schule stattfindet. Dazu stehen wir. Wir wollen die Förderbedingungen für alle Kinder verbessern und deshalb pädagogische Zentren in den Regelschulen einrichten. Die Zahlen der Schüler*innen mit Förderbedarf sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Es ist wichtig, diese Kinder in einem inklusiven Schulsystem aufzufangen. |
Elternabhängiges BAföG
Die Ausbildungsförderung BAföG soll weiterhin abhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBAföG ist ein wichtiges Instrument, das Auszubildenden aus einkommensschwachen Familien die Finanzierung eines schulischen Abschlusses oder eines Studiums ermöglichen soll. Es sollte ausschließlich einem Personenkreis vorbehalten bleiben, der auf diese finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Allerdings sollte das BAföG zu einer gerechten Sozialleistung für Schüler und Studenten aus einkommensschwachen Familien weiterentwickelt werden. Das betrifft auch eine Erhöhung der Bedarfssätze. |
| BSW | Egyetért MiértDas BAföG muss insgesamt mehr Studenten zugutekommen. Hier ist es auch besonders wichtig, dass die bürokratischen Hürden abgebaut werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértCDU und CSU wollen das elternabhängige BAföG als Sozialleistung erhalten, damit jede und jeder unabhängig von der Herkunft studieren kann. Das ist ein Gebot der Chancengerechtigkeit. Außerdem werden wir das BAföG und den KfW-Studienkredit besser aufeinander abstimmen. BAföG-Empfängerinnen und -Empfängern wollen wir zudem die Möglichkeit bieten, mehr hinzuzuverdienen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértJede*r dritte Studierende in Deutschland ist arm. Nur 12,5 Prozent der Studierenden bekommen BAföG. Das Bafög selbst liegt unterhalb der Armutsgrenze. Die Linke will, dass BAföG unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt wird, dann gibt es weniger Hemmnisse bei der Beantragung. Das BAföG soll existenzsichernd sein und als Vollzuschuss gezahlt werden. In vielen Ländern sind damit gute Erfahrungen gemacht worden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen, dass ein Studium nicht von den Voraussetzungen des Elternhaues abhängt. Deshalb wollen wir das BAföG elternunabhängig machen. Es setzt sich zusammen aus dem bisherigen Kindergeld (bzw. Kinderfreibetrag), das direkt an die Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler ausgezahlt wird, weiteren Zuschüssen des BAföG und einem monatlich anpassbaren, zinsfreien Darlehen. Das Darlehen muss erst bei gutem Einkommen und in begrenzter Höhe und Dauer zurückgezahlt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die BAföG-Sätze erhöhen. Das BAföG soll existenzsichernd sein, auch bei steigenden Lebenshaltungskosten. Auch die Freibeträge bei den elterlichen Einkommen wollen wir anheben und das BAföG für mehr Menschen öffnen. Das Aufstiegs-BAföG soll auch in Teilzeit bezogen werden können und grundsätzlich soll das Antragsverfahren vollständig digital möglich werden. |
| SPD | Egyetért MiértAllen jungen Menschen müssen alle Ausbildungswege offenstehen. Wir haben daher die BAföG-Bedarfssätze ebenso erhöht wie die Freibeträge beim Elterneinkommen, innerhalb derer ein Anspruch auf Ausbildungsförderung besteht. Im nächsten Schritt wollen wir dafür sorgen, dass die Höhe der Ausbildungsförderung regelmäßig an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst wird. Langfristig wollen wir das Bafög elternunabhängiger machen und streben die schrittweise Rückkehr zum Vollzuschuss an. |
Elternunabhängiges BAföG
Studentinnen und Studenten sollen BAföG unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern erhalten.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBAföG ist in der aktuellen Konzeption eine Sozialleistung. Darum sollen nur diejenigen es bekommen, die es wirklich brauchen. Wir möchten das BAföG künftig so umbauen, dass besonders leistungsstarken Studenten das Darlehen bis zu 100 % erlassen wird. Bei Kindererziehung während des Studiums oder bei gesellschaftlichem Engagement soll auch ein Teil der Rückzahlung erlassen werden. Zudem soll es möglich sein, auf den Darlehensanteil zu verzichten, um schuldenfrei ins Berufsleben starten zu können. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir wollen das BAföG flexibilisieren und zu einem Instrument der individuellen Förderung des Lebensunterhalts von Bildung und Weiterbildung im Lebensverlauf weiterentwickeln. Gleichwohl bleibt das BAföG eine Sozialleistung, so dass weiterhin Einkommens- und Vermögensprüfungen stattfinden werden. Dies ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. |
| LINKE | Egyetért MiértStudierende sollen sich unabhängig von Finanzsorgen und den Vorlieben der Eltern für eine berufliche Zukunft entscheiden können. Alle, die es brauchen, sollen BAföG erhalten, das den tatsächlichen Bedarf deckt und nicht zurückgezahlt werden muss. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen ein elternunabhängiges Baukasten-BAföG einführen. Die freie Wahl des Studiums darf nicht länger von der Unterstützung der Eltern abhängen. Studierende sollen analog zum bisherigen Kindergeld beziehungsweise Kinderfreibetrag der Eltern einen monatlichen Sockelbetrag von 200 Euro erhalten. Weitere 200 Euro sollen bei ehrenamtlichem Engagement oder Nebentätigkeiten als Zuschuss gewährt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass sich jede*r eine Ausbildung oder ein Studium leisten kann, unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Eltern. Dafür wollen wir das BAföG zu einer Grundsicherung für Studierende und Auszubildende umbauen. Sie soll aus einem Garantiebetrag und einem Bedarfszuschuss bestehen, der den Gesamtbetrag im Vergleich zum heutigen BAföG substanziell erhöht. Studierende oder Auszubildende bekommen den Betrag direkt überwiesen. Perspektivisch soll sie elternunabhängig gestaltet sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIm Rahmen unserer Kindergrundsicherung werden wir ein neues Kindergeld schaffen: nach Einkommen der Familie gestaffelt, an Auszubildende als elternunabhängige Basisabsicherung direkt ausgezahlt. Die zusätzliche Förderung durch das BAföG wollen wir so reformieren, dass sie Studierende mit geringen Ressourcen wieder verlässlich unterstützt: Durch eine Ausweitung der Förderansprüche und die schrittweise Rückkehr zum Vollzuschuss, damit niemand aus Angst vor Verschuldung auf ein Studium verzichtet. |
Erhalt der Förderschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBehinderte Kinder benötigen optimale Förderung. Dies ist nur in Förderschulen möglich. Der gemeinsame Unterricht zusammen mit normal begabten Kindern nützt niemandem. Die behinderten Kinder werden nicht optimal gefördert, der Unterrichtsfortschritt leidet, die Lehrer werden überfordert. Deshalb brauchen wir die Förderschulen. Geistig normal begabte Kinder, die nur anderweitig eingeschränkt sind, sollen allerdings soweit irgend möglich an Regelschulen unterrichtet werden. |
| LINKE | Egyetért MiértFür Kinder mit Körper- oder Sinnesschädigungen sowie mit geistigen Behinderungen sollen spezielle Fördereinrichtungen erhalten bleiben, wenn eine gesonderte Beschulung dem Wunsch der Eltern entspricht. Grundsätzlich ist aber dafür Sorge zu tragen, dass die strukturellen und personellen Voraussetzungen für eine ausreichende Förderung im Regelschulsystem geschaffen werden, um gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention ein inklusives Schulsystem zu entwickeln. |
| FDP | Egyetért MiértUns geht es um die bestmögliche Betreuung jeden Kindes. Das kann an Förderschulen ganz gezielt geschehen, an allgemeinbildenden Schulen nur mit einem deutlich verbesserten Betreuungsschlüssel. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie konsequente Umsetzung der 2009 in Kraft getretenen UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist unser Ziel. Sie führt zu einer schrittweisen Auflösung von Förderschulen. Die Förderangebote sollen an allgemeinbildende Schulen verlagert werden. Inklusion bereitet Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf besser auf ihr Leben außerhalb des Lernortes Schule vor. Dafür braucht es Ressourcen. Bis zu dieser Umgestaltung wollen wir die Förderschulen unterstützen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértInklusion gehört zum Selbstverständnis sozialdemokratischer Bildungspolitik. Mit entsprechender Ausstattung der Schulen wird es gelingen, Schüler:innen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gerechte Bildungschancen zu eröffnen und ihnen einen guten Schulabschluss zu ermöglichen. Dafür müssen wir Übergänge zwischen Schulformen schaffen und jede:n in allen Schulformen bestmöglich fördern. Wir wollen für jedes Kind ein Schulzeugnis, das den Einstieg in ein selbstbestimmtes Arbeitsleben ermöglicht. |
Fortbildungen gegen Rassismus
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPolizisten durchlaufen eine gute Ausbildung im Sinne unseres Rechtsstaats und seiner Gesetze. Eine derartige Verpflichtung zur Fortbildung stellt Polizisten von vornherein unter Generalverdacht. Das lehnen wir ab. |
| BSW | Egyetért MiértEine qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildung der Polizei ist die Grundlage für ihr professionelles Handeln. Insbesondere verbesserte Konfliktdeeskalationsstrategien und psychologische Kenntnisse sollten dabei in Zukunft mehr Berücksichtigung finden. Dazu gehören auch Fortbildungsinhalte zum Thema Rassismus. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke will eine Polizeiausbildung von hoher Qualität sicherstellen. Dazu gehört auch die Demokratisierung der Ausbildung. Kurse sowie Fort- und Weiterbildungen gegen Rassismus und Diskriminierungen müssen Teil davon sein. Auch um das Vertrauen in die Polizei zu stärken, ist es notwendig, Demokratie- und Menschenrechtsbildung zu fördern sowie interkulturelle, kommunikative und soziale Kompetenz zu vermitteln. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten erachten die Polizei als einen enorm wichtigen Teil unserer Gesellschaft. Damit die Polizei ihre Arbeit und Wirkung nach Außen verbessern kann, müssen wissenschaftliche Erkenntnisse zu Radikalisierung, Extremismus und Rassismus sowie eine Sensibilität für Diskriminierung in der Aus- und Fortbildung eine stärkere Rolle spielen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Polizeiausbildung wollen wir moderner gestalten, damit sie den Ansprüchen an eine demokratische Polizei gerecht wird. Wir wollen für genügend Aus- und Weiterbildungsangebote sorgen. Wir setzen uns dafür ein, in der Polizei eine neue Führungskräftestrategie zu etablieren. Diese sollte auf stetige Weiterbildung setzen, welche moderne Führungsqualitäten, Verantwortungsbewusstsein, Sensibilität, kommunikative Fähigkeiten sowie interkulturelle Kompetenz vermittelt. |
| SPD | Egyetért MiértDie Reform der Aus- und Fortbildung in der Sächsischen Polizei war ein Schwerpunkt der aktuellen Legislatur. Dabei war es der SPD wichtig, Themen wie interkulturelle Kompetenz, demokratische Bildung und Grundrechtsausbildung deutlich zu stärken. |
Förderschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértOft sind die Bildungsangebote der SBBZs die besten Fördermöglichkeiten für Schüler mit besonderen Förderbedarfen. Das Studium der Sonderpädagogik ist ein wichtiges Fachstudium, das es zu erhalten gilt. Die AfD befürwortet eine Inklusion mit Augenmaß, diese darf nicht zur Überforderung von Lehrkräften oder Mitschülern führen. |
| LINKE | Semleges MiértAls LINKE stehen wir für die inklusive Gemeinschaftsschule, die Kinder mit Behinderungen in die allgemeinen Schulen inkludiert. Bildung muss grundsätzlich inklusiv sein und allen Kindern offen stehen. Dort, wo SBBZ dennoch benötigt werden, sollen sie als freiwilliges Angebot erhalten bleiben. |
| FDP | Egyetért MiértWir streben für alle Menschen mit Behinderungen oder mit besonderem Förderbedarf die bestmögliche Bildung an. In Baden-Württemberg stehen hervorragend qualifizierte Schulen mit sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren bereit, auf die wir nicht verzichten wollen. Daneben ist in geeigneten Fällen eine Inklusion der Schüler in allgemeinbildenden Schulen möglich, die wegen begrenzter personeller und technischer Ressourcen nicht immer reibungslos gelingt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir haben die rechtliche Grundlage dafür geschaffen, dass Eltern selbst entscheiden können, ob ihr Kind eine allgemeine Schule oder ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum besucht und damit einen wichtigen Zwischenschritt auf diesem Weg erreicht. Kinder mit und ohne Behinderung lernen nun an vielen Schulen im Land gemeinsam. Es bleibt unser Ziel, dass jedes Kind die Förderung erhält, die es braucht. |
| SPD | Egyetért MiértDie Eltern sollen auch weiterhin eine Wahlfreiheit zwischen einer Beschulung an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum oder einem inklusiven Bildungsangebot haben. |
Förderschulen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD will Wahlfreiheit und setzt auf ,,Inklusion mit Augenmaß". In manchen Fällen fühlen sich Kinder im Schutzraum einer Förderschule besser aufgehoben. Wir wollen keine Inklusionspolitik gegen die Wünsche von Schülern und Eltern. Die Minimierung der Förderschulquote als Pauschalforderung ist abzulehnen, weil sie die realen Bedürfnisse der Schüler übergeht. Die viel beschworene hohe Inklusionsquote ist kein Kriterium für eine gelingende Inklusion |
| LINKE | Egyetért MiértJedes Kind hat ein Recht auf inklusive Beschulung. Dazu steht DIE LINKE. Dafür brauchen unsere Schulen die nötigen baulichen, sächlichen und personellen Voraussetzungen. So lange diese allerdings nicht überall gegeben sind und es den Wunsch von Eltern und Kindern nach Förderzentren gibt, müssen auch weiterhin ausreichend Plätze zur Verfügung stehen. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für eine pluralistische Inklusion ein. Indem wir Förderschulen erhalten und bedarfsgerechte Inklusionsklassen stärken, kann den Interessen und Bedürfnissen aller Schülerinnen und Schüler Rechnung getragen werden. Hierbei plädieren wir insbesondere für ein echtes Elternwahlrecht zu jedem Zeitpunkt der Schulausbildung des Kindes. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUnser Ziel ist inklusive Bildung in einer inklusiven Gesellschaft. Ein gegliedertes Schulsystem erschwert dies. Nach und nach wollen wir Schulen so befähigen, dass alle Kinder gemeinsam lernen. Deshalb brauchen wir auch an Regelschulen genug sonderpädagogische Fachkräfte. Klar ist: Förderschulen brauchen weiter Unterstützung, bis sie in den Regelschulbetrieb aufgehen können und dürfen erst dann wegfallen, wenn sichergestellt ist, dass die betroffenen Kinder an Regelschulen gut betreut sind. |
| SPD | Egyetért MiértAlle Berliner Kinder haben einen Anspruch darauf, an Regelschulen beschult zu werden. Um ein gemeinsames Lernen für alle Kinder langfristig zu ermöglichen, setzen wir uns für die inklusive Beschulung aller Kinder ein. Gleichzeitig schätzen wir die wichtige Arbeit der sonderpädagogischen Förderschulen als hochwertiges Angebot für Kinder, die in einer inklusiven Regelschule nicht lernen können, und als Option für Eltern und ihre Kinder mit besonders komplexem Förderbedarf. |
Förderschulen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie flächendeckende Inklusion ist gescheitert und schadet unseren Kindern. Diese überfordert unsere Schulen, es fehlen Lehrer und Infrastruktur. Die damit einhergehende Heterogenisierung ist kein „Geschenk“, sondern ein weiterer Grund für Leistungsabfall und Lehrerüberlastung. In Förderschulen kann besser auf die Bedürfnisse der Schüler eingegangen werden. Geschulte Lehrer und kleinere Klassen helfen gezielt den Schwächsten unserer Gesellschaft. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEchte Inklusion ist nur in Gemeinschaftsschulen erreichbar. Wir werden die Gemeinschaftsschule deshalb langfristig zur bevorzugten Schulform im Land Brandenburg entwickeln. Alle Schultypen – auch Gymnasien – sollen sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen können. Das längere gemeinsame Lernen bis zur 10. beziehungsweise 13. Klasse bleibt unser wesentliches Ziel. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für den Erhalt und Ausbau der Förderschulen ein. Dort, wo die Förderschulen bereits ausgelaufen sind oder wo es spezielle regionale Bedürfnisse gibt, wollen wir die Einrichtung von Kooperationsklassen (Förderschulklassen an Regelschulen) unterstützen. Damit schaffen wir für die Kinder die Chance, in einem speziell auf sie zugeschnittenen Umfeld zu lernen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD setzt auf inklusive Bildung und den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf. Schulen, an denen besonders viele Schülerinnen und Schüler größere Förderbedarfe haben, brauchen intensivere Unterstützung. Hierbei wird anhand sozialer Kennzahlen vorgegangen und eine flexiblere Personalzuweisung ermöglicht. |
Förderschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir wollen für jedes Kind die bestmögliche Förderung sicherstellen. Die staatlich verordnete pauschale Inklusion, die auf eine Abschaffung der Förderschulen zielt, verringert sowohl die Chancen der zu fördernden Kinder als auch die der lernstarken Schüler. Zudem verursacht sie exorbitante Kosten. Das wollen wir revidieren. Sehr viele Schüler mit Lernschwierigkeiten können sich an Förderschulen einfach besser entwickeln. Wir werden diese deshalb dauerhaft erhalten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich stehen wir für die Idee einer inklusiven Bildung. Gleichwohl kann es im Interesse der Kinder und Jugendlichen erforderlich, Förderschulen zu erhalten. |
| FDP | Egyetért MiértFörderschulen sind ein wichtiger Beitrag zur Vielfalt der Bildungslandschaft in MV. Kindgerechte Inklusion wollen wir durch eine höhere Durchlässigkeit zwischen den Schulen erreichen und so die Kinder individuell nach ihrem Bedarf fördern. Für viele Kinder ist und bleibt die Förderschule ein geschützter Raum, in dem sie am besten lernen und Erfolgserlebnisse haben können. Es wäre fahrlässig das zu gefährden. |
| GRÜNE | Semleges MiértGuter Unterricht mit wenig Unterrichtsausfall und starker individueller Förderung ist nur möglich, wenn ausreichend Inklusionshelfer*innen und Lehrer*innen an den Schulen beschäftigt sind. Wir GRÜNE verfolgen das Ziel einer vollumfassenden Inklusion. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen sind viele Förderschulen unverzichtbar. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen inklusive Schulen, in denen auch benachteiligte Schüler:innen individuell bestmöglich unterstützt werden. Wir wollen Konzepte und Schritte unterstützen, die gemeinsames Lernen lange und wohnortnah ermöglichen. Daneben werden wir die Förderschulen für die Bereiche geistige Entwicklung, Sehen, Hören, körperlich-motorische Entwicklung und für kranke Schülerinnen und Schüler erhalten. Eltern sollen ein weitreichendes Wahlrecht bei der Schulwahl ihrer Kinder behalten. |
Förderschulen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD Niedersachsen steht für Inklusion mit Augenmaß. Die Inklusion in Regelschulen, wie sie derzeit Anwendung findet, ist ein Irrweg. Hier spielen ideologische Vorstellungen, nicht jedoch das Kindeswohl, der Elternwille oder die Arbeitssituation der Lehrer eine übergeordnete Rolle. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen nicht, dass erfolgreiche Förderschulen gegen den Willen der Eltern geschlossene werden. Wir stehen zum Ziel der Inklusion. Trotzdem müssen die Eltern die Möglichkeit haben, die beste Lernumgebung für ihr Kind zu wählen. Mit uns bleibt die Förderschule Lernen in Niedersachsen erhalten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértTeilhabe ist für uns GRÜNE ein zentraler Wert. Sie sichert grundlegende Rechte und macht alle Menschen zu einem Teil unserer Gesellschaft. Wir wollen unsere Schulen zu inklusiven Schulen weiterentwickeln und sobald das in ausreichendem Maße gelungen ist, auf Förderschulen verzichten. |
| SPD | Nem ért egyet Miért2009 hat Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen unterzeichnet - das Land Niedersachsen schließt sich dem Ziel an Inklusion in der Gesellschaft zu stärken. Noch im selben Jahr wurde aus dem Anlass beschlossen, dass ausschließlich die ,,Förderschule Lernen" abgeschafft und diese Schulform nach und nach auslaufen wird. |
Förderschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD tritt für die bestmögliche Förderung eines jeden Kindes ein. Diese gelingt bei Kindern mit Behinderungen in Förderschulen häufig besser als in inklusiven Regel-Schulen. Wir fordern daher den Erhalt und die Stärkung der Förderschulen. Außerdem müssen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft der Förderschulabgänger optimiert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir fordern eine Schule für Alle, in der auch Kinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet und so in einem bunt gemischten Klassenverbund gleichberechtigt unterreichtet (Inklusion) werden. Wer eine offene Gesellschaft will, darf nicht schon in der Schule selektieren. Im Tandemunterricht mit einer Lehrkraft, die Förderschullehramt studiert hat, und einer Regelschullehrkraft, gelingt diese Unterrichtsform und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. |
| FDP | Egyetért MiértSchülerinnen und Schüler, die einen besonderen Förderbedarf haben, sollen auch in Zukunft Zugang zu hochwertigem und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Unterricht haben. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir GRÜNE kämpfen für eine inklusive Gesellschaft, in der wir miteinander solidarisch sind und uns füreinander einsetzen. Daher arbeiten wir auf ein inklusives Bildungssystem hin. Klar ist aber: Inklusive Schulen brauchen mehr Personal, mehr Räume, mehr Beratung. Sie sollen mehr und mehr die Möglichkeit haben, Lerngruppen zu verkleinern, Doppelbesetzungen zu realisieren und eigenverantwortlich multiprofessionelle Teams aus Lehrer*innen, Schulsozialarbeit*innen und Förderlehrkräften zu bilden. |
| SPD | Egyetért MiértDas gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung ist uns sehr wichtig. Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und eine Frage der Haltung. Bereits vor einigen Jahren haben wir im Schulgesetz verankert, dass Eltern behinderter Kinder selbst entscheiden können, ob ihr Kind eine Schwerpunktschule im Regelschulsystem oder eine Förderschule besucht. An diesem Grundsatz halten wir fest. Wir werden daher das System der Schwerpunktschulen weiter ausbauen und qualitativ stärken. |
Förderschulen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSpezialisierte Förderschulen sind einem inklusiven Ansatz in vielen Fällen überlegen. Das sehen auch viele Eltern so. Deshalb gingen laut Auskunft der Landesregierung in Rheinland-Pfalz im Schuljahr 2022/2023 über 73 Prozent aller Schüler mit Förderbedarf an eine Förderschule – Tendenz steigend. Die Wahlmöglichkeit der Eltern darf durch Schließungen von Förderschulen nicht beschnitten werden. |
| BSW | Egyetért MiértFörderschulen sind ein wichtiger Bestandteil der Wahlmöglichkeit der Eltern: Inklusiver Unterricht in der Regelschule oder sonderpädagogische Förderung in den Förderschulen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Unabhängig davon muss in beiden Bereichen wesentlich mehr Geld in die Ausstattung und das Personal investiert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen „eine Schule für alle“. Das bedeutet für uns, dass alle Schüler*innen gemeinsam unterrichtet werden und ihre Fähigkeiten entfalten können. Egal, ob mit oder ohne Einschränkungen. Solange das Schulwesen jedoch nicht auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen adäquat eingehen kann, sollen die Förderschulen mittelfristig erhalten bleiben. Das darf aber kein Dauerzustand und kann nicht der Anspruch von Inklusion sein. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Wahlfreiheit und bestmögliche Förderung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Förderschulen leisten wichtige spezialisierte Arbeit und sind für viele Familien unverzichtbar. Inklusion darf nicht zu Lasten der Qualität gehen. Deshalb setzen wir auf den Erhalt der Förderschulen bei gleichzeitiger Stärkung inklusiver Angebote. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir setzen uns klar für inklusive Bildung und den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung ein. Gleichzeitig erkennen wir an, dass Förderschulen für einzelne Kinder aktuell noch wichtige Unterstützungsangebote bieten können. Entscheidend sind die Wahlfreiheit der Eltern und eine bestmögliche individuelle Förderung, nicht der pauschale Erhalt oder die Abschaffung aller Förderschulen. |
| SPD | Egyetért MiértIn Rheinland-Pfalz stehen wir zur Gleichwertigkeit der Bildungswege: Ob Realschule Plus, Integrierte Gesamtschule, Förderschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schule, ob Studium oder Ausbildung - in Rheinland-Pfalz ist der beste Bildungsweg der, der zum Kind oder Jugendlichen passt. |
Förderschulen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAlle Förderschulen des Saarlandes sind jetzt schon überbelegt, auf einen freien Platz muss man jahrelang warten. |
| LINKE | Semleges MiértInklusion kann nur im Miteinander der bestehenden Strukturen bewältigt werden. Dazu gehören die Förderschulen genauso wie die Regelschulen. Der Fachkräftemangel im sonderpädagogischen Bereich ist das größere Problem, dem entgegengewirkt werden muss. |
| FDP | Egyetért MiértDie Wahlfreiheit zwischen Regelunterricht und speziellen Klassen (oder Schulen) soll bei Eltern liegen. Wir setzen uns daher für den Erhalt der Förderschulen mit einer ausreichenden räumlichen und personellen Ausstattung ein. Wir möchten dafür sorgen, dass jedes Kind das Bestmögliche aus seinen Potentialen machen kann und gut auf ein möglichst selbstbestimmtes Leben vorbereitet wird, indem wir die Entscheidung über den individuell geeignetsten Bildungsweg in die Hände der Eltern geben. |
| GRÜNE | Nem ért egyet Miértmittelfristig sollen Förderschulen Lernen auslaufen. Für die Umsetzung der Inklusion benötigen Grundschulen und weiterführende Schulen massive Unterstützung. Wir wollen die Inklusion mit Hilfe von multiprofessionellen Teams, wesentlich kleineren Klassen und zwei Pädagogen pro Klasse an Grundschulen ermöglichen. Dieser Schritt soll gut vorbereitet umgesetzt werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértBildung ist inklusiv. Wir halten an dem qualitativen Ausbau unserer Kitas und Schulen zu inklusiven Bildungsstätten fest. Unsere Schulen haben sich auf den Weg gemacht, inklusiv zu arbeiten. Durch die effektive Ausstattung mit multiprofessionellen Teams können Schulen den besonderen pädagogischen Förderbedarfen an Schulen gerecht werden. Mit passgenauen Angeboten schulischer Jugend- und Sozialarbeit wie auch der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit sonderpädagogischen Förderbedarfen. |
Förderschulen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir setzen uns für den Erhalt der Förder- und Sonderschulen ein. Die Eltern sollen auch weiterhin das Recht haben, ihre Kinder in diese Einrichtungen zu schicken. |
| BSW | Egyetért MiértDamit Kinder sich im Rahmen der Inklusion an Regelschulen gemeinsam mit anderen Lernenden entwickeln können, benötigen Schulen mehr personelle und materielle Ressourcen. Inklusion ist sinnvoll, hat aber auch Grenzen. Kinder, die ein besonderes Lernumfeld und spezielle Unterstützungsmöglichkeiten benötigen, müssen weiter in speziellen Fördereinrichtungen beschult werden können. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir stehen für eine inklusive Gesellschaft und damit für eine „Schule für alle“. Alle Kinder sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, Migrationsgeschichte oder eines sonderpädagogischen Förderbedarfs gemeinsam lernen können. Kurzfristig ist dies nicht zu erreichen. Langfristig ist es für uns erklärtes Ziel, Schulen so zu gestalten und mit dem entsprechenden Personal auszustatten, dass inklusives Lernen möglich ist. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Freie Demokraten steht eine bestmögliche Förderung eines jeden Kindes im Mittelpunkt. Bildung ist der Schlüssel zum individuellem Vorankommen und Aufstieg. Deshalb stehen wir klar zu den Förderschulen, welche eine zielgenaue Betreuung gewährleisten können, welche auch den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht wird. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen inklusive Schulen. Das Nebeneinander von Förderschulen und Schulen des gemeinsamen Lernens ist aus unserer Sicht nicht der beste Weg für junge Menschen. Dabei nehmen wir wahr, dass ein Rückbau der Förderschulen von einigen Eltern nicht gewollt war und ist. Deshalb konzentrieren wir uns auf das Gelingen der inklusiven Bildung. Für uns liegt der Fokus auf dem Erhalt von sonderpädagogischer Expertise. Diese wollen wir in allen Schulen sowie in der Lehrkräfteausbildung verankern. |
| SPD | Egyetért MiértDie Eltern sollen die geeignete Schulart für ihre Kinder frei wählen können. Wir wollen erreichen, dass alle Regelschulen so ausgestattet sind, dass sie inklusiv arbeiten können. Und dass reguläre Schulabschlüsse auch an allen Förderschulen erworben werden können. |
Gebühren für ein Zweitstudium
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGebühren für ein Zweitstudium treffen Personen, die ein erstes Studium erfolgreich absolviert haben und meist in der Lebensmitte ein zweites Studium beginnen. Auch ohne Gebühren ist ein solches Studium durch Wegfall des BAföG-Anspruchs schwer zu finanzieren. Wer das auf sich nimmt, sollte nicht noch durch Gebühren belastet werden. Wenn Bürger das Leitbild des lebenslangen Lernens ernst nehmen und ihre Qualifikation verbessern, profitiert die gesamte Gesellschaft. |
| LINKE | Egyetért MiértZweitstudiengebühren sind völlig aus der Zeit gefallen. Lebensbegleitendes Lernen ist gesellschaftliche Realität. Wer sich der Mühe eines erneuten Studiums unterzieht, darf nicht durch Zweitstudiengebühren bestraft werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine auskömmliche Finanzierung von Lehre und Forschung ist uns wichtig. Im ZWEITstudium den jeweiligen Studierenden an den Kosten seines Zusatzausbildung anteilig zu beteiligen halten wir der Bürgerschaft gegenüber für angemessen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértStudiengebühren lehnen wir ab. Die Langzeitstudiengebühren wurden auf unser Betreiben hin abgeschafft, jetzt müssen auch die Zweitstudiengebühren bei beruflicher Umorientierung entfallen. Lebenslanges Lernen ist in Zeiten der Veränderung entscheidend. Das sollte das Land durch Abschaffung der Gebühren für ein Zweitstudium unterstützen. |
| SPD | Egyetért MiértLebenslanges Lernen sorgt dafür, Chancen auf gute Arbeit und ein gelungenes Berufsleben auch in Zeiten einer sich wandelnden Arbeitswelt wahren. Um Fachkräfte in der Region zu halten, müssen künstliche Hürden bei der Umorientierung abgebaut werden. Daher setzen wir uns dafür ein, dass Zweitstudiengebühren abgeschafft werden. Für die finanziellen Einbußen der Hochschulen soll das Land aufkommen. |
Gemeinschaftsschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas pädagogische Konzept der Gemeinschaftsschule ist gescheitert. Familien entscheiden sich mehrheitlich gegen die linksideologisch geprägte Gemeinschaftsschule, die das Bildungsniveau sinken lässt. Zudem war der Umbau der Schulen zu Gemeinschaftsschulen, die vorher oft Hauptschulen, Werkrealschulen oder Realschulen waren, ein teures, von der Landesregierung in seinen Kosten weitgehend verschleiertes Unterfangen. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE vertritt die Idee Eine Schule für Alle - flächendeckend im ganzen Land. Je länger die Kinder miteinander lernen, desto größer sind ihre Bildungsperspektiven unabhängig von ihrem Elternhaus. Wir stehen für ein Bildungssystem, in dem die Chancen der Kinder nicht mehr von der sozialen Herkunft der Eltern abhängt. Gute Bildung hilft, individuelle und kreative Fähigkeiten zu entdecken und fördert Selbstbestimmung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sehen die Gemeinschaftsschulen als Ergänzung des Bildungsangebots in Baden-Württemberg an. Wir werden sie trotz mancher Bedenken gegen ihr pädagogisches Konzept nicht abschaffen, aber ihre Privilegierung gegenüber anderen weiterführenden Schulen beenden, beispielsweise durch eine Angleichung des Klassenteilers. Gleichzeitig wollen wir den Gemeinschaftsschulen das Recht geben, Noten und Nichtversetzen wiedereinzuführen und Klassen auf unterschiedlichen Leistungsniveaus zu bilden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Gemeinschaftsschulen haben sich zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Gerade in der Corona-Krise haben sie ihre Stärke ausspielen können: Sie fördern jedes Kind individuell und nutzen die Vielfalt der Schüler*innen produktiv. Wir gehen davon aus, dass sich weitere Schulen auf den Weg zur Gemeinschaftsschule machen wollen. Dabei werden wir sie unterstützen. |
| SPD | Egyetért MiértWir fördern so Chancengleichheit und ermöglichen eine flexible Lernkultur. Ein modernes Schulsystem umfasst zwei starke Säulen: eine integrierte Schulform, die den Hauptschulabschluss, die mittlere Reife und das Abitur anbietet, sowie das acht- oder neunjährige Gymnasium. Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen wollen wir langfristig zu dieser integrativen Säule weiterentwickeln. |
Hochschulen und private Unternehmen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Hochschulen des Landes sollen stärker mit privaten Unternehmen zusammenarbeiten, damit Forschung wieder näher an den praktischen Bedürfnissen unserer Wirtschaft ausgerichtet wird. Immer wieder erleben wir, dass Technologien hierzulande entwickelt werden, aber der Transfer in die Wirtschaft ausbleibt und Wertschöpfung ins Ausland abwandert. Entscheidend ist deshalb, dass Steuergelder effizient eingesetzt werden und Kooperationen zu konkreten Ergebnissen führen. |
| BSW | Egyetért MiértKooperation von Hochschulen und Unternehmen stärkt die Wettbewerbsfähigkeit: Studierende lernen im künftigen Arbeitsmarkt durch Praktika/Projekte bei Technologieführern. Unternehmen erhalten ausgebildete Fachkräfte und profitieren von akademischem Wissen. Forschungsergebnisse kommen schnell in Anwendung, Patente & neue Produkte entstehen, Start-Ups gründen sich. Voraussetzung: Die Freiheit der Forschung und Lehre muss garantiert bleiben. Rüstungsunternehmen nehmen wir von Kooperationen aus. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine stärkere Zusammenarbeit von Hochschulen mit privaten Unternehmen darf die Freiheit von Forschung Lehre nicht gefährden. Hochschulen müssen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein. Wir fordern daher für gute Lehre und Forschung eine starke öffentliche Finanzierung der Hochschullandschaft in Baden-Württemberg. |
| FDP | Egyetért MiértUnsere Hochschulen sind Innovationszentren für die Zukunft. Wir wollen die vielen bestehenden Kooperationen stärken, auch neue Brücken vom Labor zum Markt bauen und Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg zur Marktreife unterstützen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen für die Wissenschaftsfreiheit. Indem wir den Praxisbezug von Forschung unterstützen, fördern wir den Wissenstransfer in die Anwendung. Wir unterstützen, dass sich aus innovativen Ideen leichter Start-ups gründen können und zum Wohlstand von morgen beitragen. In Modellen wie den Innovationscampus bieten wir dafür bereits heute den Rahmen. |
| SPD | Egyetért MiértWir verbessern den Zugang zur Forschungsinfrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen. Wir wollen die arbeitsorientierte Wissenschaft in Baden-Württemberg stärken und richten dazu nach dem Vorbild anderer Bundesländer eine Kooperationsstelle „Wissenschaft und Arbeitswelt“ ein. |
Hochschulen und private Unternehmen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnter Beachtung der Hochschulautonomie ist eine enge Verbindung zu privaten Unternehmen durchaus wünschenswert. Das gilt nicht zuletzt im Hinblick auf Unternehmensgründungen mit hohem Wachstumspotential (Start-Ups). Bereits an unseren Hochschulen können Innovationen und Unternehmergeist stärker gefördert werden. |
| BSW | Egyetért MiértWir wollen praxisnahe Forschung und Ausbildung und dafür können auch Drittmittel zur wirtschaftlichen Standortstärkung genutzt werden. Dabei muss Transparenz über die Geldgeber, die Forschungsziele und -ergebnisse hergestellt und die Freiheit der Wissenschaft gesichert werden. Nach wie vor ist der Wissenstransfer von der Forschung zur Anwendung und die Gründung von Startups aus Hochschulen heraus nicht ausreichend sichergestellt und muss deshalb stärker gefördert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sind nicht grundsätzlich gegen die Kooperation von Hochschulen mit privaten Unternehmen. Wir sehen jedoch, dass die Kosten häufig auf die Universitäten abgewälzt und die späteren Gewinne dann von den Unternehmen abgeschöpft werden. Dieses einseitige Verhältnis finden wir nicht gerecht. Zudem müssen Hochschulen freie und unabhängige Forschungsorte bleiben, die sich weder abhängig noch beeinflussbar machen von privatwirtschaftlichen Interessen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Innovation, Transfer und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Zusammenarbeit von Hochschulen mit privaten Unternehmen fördert den Wissenstransfer, beschleunigt die Anwendung von Forschungsergebnissen und verbessert die Karrierechancen von Studierenden. Entscheidend sind klare Regeln für Wissenschaftsfreiheit, Transparenz und gute Rahmenbedingungen für Kooperationen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen den Transfer von Wissen und Innovation aus den Hochschulen in die Wirtschaft und die Gesellschaft stärken. Kooperationen mit privaten Unternehmen fördern Praxisnähe. Sie können Ausgründungen und nachhaltige Innovationen anstoßen, etwa in Zukunftsfeldern wie Klimaschutz, Digitalisierung und Biotechnologie. Dabei sollen klare Regeln Wissenschaftsfreiheit, Nachhaltigkeit und Gemeinwohl sichern. |
| SPD | Egyetért MiértRheinland-Pfalz ist ein starker Wissenschafts- und Innovationsstandort. Eine enge Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft sorgt dafür, dass mehr Ideen aus der Forschung auch in die Umsetzung gebracht werden und dadurch künftige Innovationen entstehen. |
Hochschulen und private Unternehmen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Kooperation mit Unternehmen ist für beide Seiten zumeist eine win-win-Situation. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEin Hochschul- und Wissenschaftsstandort ist keine Angelegenheit der Hochschulen allein, sondern eine öffentliche Aufgabe. Die Unabhängigkeit von Forschung und Wissenschaft muss gewährleistet bleiben, die Hochschulautonomie gewahrt. Wenn private Geldgeber direkten Einfluss auf die Gestaltung öffentlicher Forschung nehmen, widerspricht das der Wissenschaftsfreiheit. Externe Berater aus der Wirtschaft können hilfreich sein, dürfen aber die Gewährleistung öffentlicher Interessen nicht gefährden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Hochschulen des Saarlandes sind für ihre Finanzierung auch auf externe Gelder angewiesen, die sie zum Beispiel durch die Kooperation mit Unternehmen generieren können. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von Innovationen, die durch die Forschung an der Hochschulen generiert werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Zusammenarbeit von Hochschulen und privaten Unternehmen kann ein hohes Innovationspotential haben, sowohl für die Forschung als auch für die saarländische Wirtschaft. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist aber zu gewährleisten. Die Transparenz der Forschung ist sicherzustellen. Es ist nicht Aufgabe einer Regierung, derartige Forschungskollaborationen zu fordern, sondern Rahmenbedingungen zu ermöglichen und sinnvolle Projekte zu fördern. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass aus den besten Ideen unseres Landes neue Arbeitsplätze entstehen. Wir werden die saarländischen Unternehmen insbesondere im Mittelstand dabei unterstützen, näher an die Hochschulen und die exzellenten wissenschaftlichen Institute heranzurücken. Die Freiheit der Forschung und der Vorrang der Lehre zur Verwirklichung des Rechtes auf Bildung müssen dabei geschützt bleiben |
Informations- und Bildungsangebote im RBB
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer RBB steht für Korruption, Verschwendung und ein politisiertes, staatsnahes Programm. Die Kontrollorgane sind von Parteimitgliedern durchsetzt. Aus diesen Gründen schwindet die Akzeptanz. Er muss daher entideologisiert und politisch neutral werden. Die Gehälter müssen an den öffentlichen Dienst angepasst, die Mitglieder des Rundfunkrates vom Volk gewählt werden. Die Konzentration auf regionale Berichterstattung und Bildung sind ebenso notwendig wie die Abschaffung der Zwangsabgabe. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir achten die Programmautonomie des RBB. Er soll neben Informationen auch Beratung, Bildung, Unterhaltung und kulturelle Vielfalt bieten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt für eine starke und funktionierende Demokratie, für mediale Teilhabe und die Grundversorgung unerlässlich. |
| FDP | Egyetért MiértDer öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich auf seinen Marken- und Wesenskern konzentrieren: Information und Bildung. Wir setzen uns dafür ein, dass Unterhaltung nicht länger Teil seines Auftrags ist. Mit weniger Sendern, geringeren Beiträgen und einem strafferen Auftrag machen wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fit für die Zukunft. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD setzt sich für ein modernes Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein, das alle gesellschaftlichen Gruppen anspricht und die gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt abbildet. |
Kosten für Mittagessen an Schulen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSchulessen muss bezahlbar und regional sein. Deshalb ist die Subventionierung ein begrüßenswertes, soziales Instrument zur Unterstützung von Familien. Aber jeder, der dazu in der Lage ist, soll auch seinen persönlichen Beitrag dazu leisten. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértJedes Kind in Brandenburg hat das Recht, gesund und glücklich aufzuwachsen. Dazu gehört auch eine vollwertige Ernährung. Langfristig fordern wir die Gewährleistung von kostenlosem Mittagessen an allen Kitas und Schulen. In der nächsten Legislatur werden wir in einem ersten Schritt die Forderung der Volksinitiative „Schule satt“ für ein kostenloses Mittagessen aller Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 unverzüglich umsetzen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen für die Kinder in Brandenburg die beste Bildung und eine optimale Versorgung. Dazu gehört auch ein qualitativ hochwertiges und leckeres Mittagessen. Denn nur ausreichend gestärkt, lernt, spielt und lebt es sich gut. Die Beteiligung der Eltern an den Kosten für das Mittagessen an Schulen stellt eine faire Lastenteilung dar. Die Qualität des Schulessens kann durch diesen finanziellen Beitrag aufrechterhalten und verbessert werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD strebt an, die Kosten für das Schulessen erschwinglich zu halten, aber eine vollständige Kostenübernahme durch das Land ist nicht vorgesehen. Stattdessen wollen wir Familien durch die Abschaffung von Elternbeiträgen für den Besuch einer Kindertagesstätte weiter und umfassender entlasten. |
Kosten für das Schulessen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD spricht sich für Wahlfreiheit der Eltern aus, ob deren Kinder eine Ganztagsschule besuchen oder nicht. Eltern von Kindern, die ohne Ganztagsschule zu Hause zu Mittag essen, tragen die Essenkosten selbst. Entsprechend sollte auch das Schulessen von den Eltern (mit)bezahlt werden. In der Regel wird ohnehin ein nicht kostendeckender Preis verlangt, so dass die Schulessen subventioniert werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir treten für ein kostenloses Mittagessen ein. Abwechslungsreiches und gesundes Essen muss bei zunehmender Ganztagsbetreuung dazu gehören. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für ein kostenloses Kita- und Schulessen ein. Kein Kind soll mit leerem Magen lernen müssen. Kinder sollen gleichbehandelt werden und nicht bereits beim Essen merken, wer sich das leisten kann und wer nicht. In Rheinland-Pfalz lebt jedes 5. Kind in Armut oder ist armutsgefährdet. Ein kostenloses Schulessen stellt zumindest eine warme Mahlzeit am Tag sicher. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Bildungschancen verbessern und Familien gezielt unterstützen. Gleichzeitig stehen wir für einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln. Das Schulessen ist kein Unterrichtsangebot, sondern eine ergänzende Leistung. Eltern sollen sich daher weiterhin angemessen an den Kosten beteiligen, während Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen sichergestellt bleibt. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértGute und gesunde Ernährung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wir GRÜNEN wollen deshalb ein kostenfreies, gesundes und regionales Mittagessen für alle Kinder und Schüler:innen. So werden Familien entlastet, Chancengleichheit gestärkt und Kinderarmut wirksam bekämpft. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen weiterhin eine gestaffelte Übernahme der Kosten. Darüber hinaus werden wir mit der Übernahme der Kosten für Schulbücher eine deutliche Entlastung für die Eltern schaffen. Rund 2.500 Euro in der gesamten Schullaufbahn können Eltern dadurch sparen. Die Umsetzung dieser Maßnahme hat angesichts insgesamt begrenzter finanzieller Ressourcen für uns Priorität. |
Kostenlose Endgeräte
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Landesverfassung fordert Lernmittelfreiheit. Gerade bei digitalen Endgeräten ist dies ein teures, aber wichtiges Anliegen. Es gilt jedoch sicherzustellen, dass die digitalen Endgeräte auch nach der Corona-Krise genutzt werden, damit die Schüler mit den Arbeitstechniken der Zukunft vertraut werden. Die Aufgabe der digitalen Bildung geht jedoch weit darüber hinaus, Schüler sollen mit den Berufsfeldern der Zukunft bekannt werden und eine gängige Programmiersprache erlernen. |
| LINKE | Egyetért MiértGerade die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass alle Schüler*innen entsprechend mit Endgeräten und Datenvolumen versorgt werden. Sonst können sie am Fernunterricht nicht teilnehmen. Haushalte mit mehreren Kindern können sich nicht für jedes Kind ein Endgerät leisten. |
| FDP | Semleges MiértWir schlagen vor, dass die Schülerinnen und Schüler die digitalen Endgeräte entweder ausleihen oder käuflich erwerben können und dann dafür einen Zuschuss erhalten. Dieses Modell wurde bei Schultaschenrechnern bereits erfolgreich praktiziert. Insgesamt wollen wir die Digitalisierung der Schulen beschleunigen. Für die Finanzierung der Digitalen Schule schlagen wir vor, 500 Millionen Euro aus den Rücklagen des Landes für Digitalprojekte zu entnehmen. |
| GRÜNE | Semleges MiértAllen Schüler*innen und Lehrer*innen muss ein digitales Endgerät zur Verfügung stehen. Bei den Schüler*innen darf dies nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Für Kinder, die zu Hause keinen Zugang zu Computer, Notebook oder Tablet haben, haben die grün-geführte Landesregierung und der Bund den Kommunen 130 Millionen Euro zum Kauf von rund 300.000 digitalen Endgeräten zur Verfügung gestellt. Land und Schulträger werden weiter gemeinsam in die digitale Infrastruktur investieren. |
| SPD | Egyetért MiértDie Ungleichheit in der Bildung hat sich weiter verschärft. Im ,,Homeschooling" haben diejenigen Nachteile, die nicht über die nötige digitale Ausstattung verfügen. Wir werden in einem ersten Schritt jede*n Schüler*in spätestens ab der weiterführenden Schule mit einem Tablet samt Softwarepaket ausstatten. Langfristig sollen alle Schüler*innen mit einem kostenlosen digitalen Endgerät ausgestattet werden. |
Kostenlose Endgeräte
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVor dem Hintergrund der mittlerweile in allen Lebensbereichen präsenten Digitalisierung ist es notwendig, dass Schüler den richtigen Umgang mit digitalen Endgeräten standardmäßig erlernen. Dabei darf jedoch die Aneignung elementarer Kulturfähigkeit wie des Lesens, Schreibens und Rechnens ohne Zuhilfenahme digitaler Endgeräte nicht in den Hintergrund rücken. Wir sprechen uns daher ganz bewusst dafür aus, den Schulunterricht bewusst in digitale und nichtdigitale Zeitabschnitte einzuteilen. |
| BSW | Semleges MiértDer Fokus in der Bildung soll auf den Erwerb grundlegender Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen sowie analogem Lernen liegen. Digitale Technologien, die nachweislich den Wissenserwerb erschweren können, gehören besonders in der Grundschule nicht in den Unterricht. Stattdessen setzen wir auf eine bessere Ausstattung von Schulen und die Förderung von Lehrkräften. Digitalisierung erfordert neue Lehrkonzepte, für die gezielt investiert werden muss, statt vorrangig Geräte bereitzustellen. |
| LINKE | Egyetért MiértGerade die geschlossenen Schulen in der Corona-Zeit haben schmerzhaft deutlich gemacht: Gute Schulabschlüsse hängen eben doch vom Geldbeutel der Eltern ab. Wo Tablets, Notebooks oder einfach nur eine schnelle stabile Internet-Verbindung zum unbezahlbaren Luxus werden, sind die betroffenen Schüler*innen rasch abgehängt. Wir wollen die Ungerechtigkeit in unserem Bildungssystem bekämpfen und sicherstellen, dass alle Schüler*innen über die notwendigen digitalen Endgeräte verfügen. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP will die Digitalisierung als Instrument für exzellente Bildung nachhaltig in Hamburgs Schulen verankern. Digitale Endgeräte sind moderne Lernmittel und sollen deshalb grundsätzlich der schulgesetzlich garantierten Lernmittelfreiheit unterliegen. Darüber hinaus unterstützen wir alle Schulen bei der Einrichtung einer einsatzfähigen IT-Infrastruktur, Beschaffung aktueller Soft- und Hardware sowie Inanspruchnahme qualifizierter Fachkräfte. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFür einen modernen und zeitgemäßen Unterricht brauchen Schulen eine starke digitale Infrastruktur. Schülerinnen und Schüler aus Familien mit wenig Geld möchten wir GRÜNE mit kostenlosen, digitalen Endgeräten ausstatten. Im Rahmen von Modellprojekten wie „Voll digitalisierte Schule“ haben wir bereits Schulen vollständig mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Diesen Weg setzen wir fort. |
| SPD | Semleges MiértEs ist wichtig, diejenigen zu unterstützen, die sich eine digitale Ausstattung nicht selbst leisten können. In Hamburg läuft seit Dezember 2023 ein Pilotprojekt zur vollständigen Digitalisierung, bei dem Schülerinnen und Schülern digitale Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. |
Kostenloses Schulessen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD fordert ein gesundes und kostengünstiges Mittagessen, das sich Kinder aller Einkommensschichten leisten können. Es ist jedoch wichtig, dass auch junge Menschen ein realistisches Verhältnis zu den Kosten konsumierter Güter bekommen. Auch aus diesen pädagogischen Gründen heraus lehnen wir kostenlose Mahlzeiten ab. |
| LINKE | Egyetért MiértLeider ist das Schulmittagessen für manche Kinder die einzige warme Mahlzeit des Tages. DIE LINKE setzt sich für gesunde und ausgewogene Ernährung ein, die nicht von Großküchen tiefgekühlt und zu Billigpreisen geliefert wird. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir fordern die Unterstützung für Kinder aus bedürftigen Familien durch eine Zuzahlung des Essensgelds. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEin gutes Mittagessen - lecker, gesund und bio - gehört zu nachhaltigen Kitas und Schulen dazu. Das Essen an den Schulen muss bezahlbar sein - auch für Familien mit geringem Einkommen. Das zu gewährleisten, ist Aufgabe der Schulträger, also der Städte und Gemeinden. |
| SPD | Egyetért MiértEin kostenloses Mittagessen stellt sicher, dass Kinder und Jugendliche unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern ein gesundes Mittagessen bekommen. |
Opfer der kommunistischen Diktatur
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie kommunistische Diktatur wird im Unterricht oftmals zu selten behandelt und im allgemeinen Bewusstsein verharmlost. Es könnte sinnvoll sein, mit weiteren Gedenkstätten daran zu erinnern. Es erscheint jedoch wichtiger, die vorhandenen Gedenkstätten ausreichend zu finanzieren. Mit der Einstellung der Entzifferung der geschredderten Stasi-Unterlagen offenbart sich an dieser Stelle ein dringlicherer Finanzierungsbedarf. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértGedenkstätten sind für die Erinnerungskultur und für einen lebensnahen Unterricht, insbesondere für junge Menschen, wichtig. Dazu gehören auch Gedenkstätten, die an die kommunistische Diktatur erinnern und die Geschichte der DDR im Kontext des 2. Weltkrieges, des Stalinismus und des Kalten Krieges darstellen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Erinnerung an die Opfer beider deutscher Diktaturen muss zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft und politischer Kultur sein. Ein Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in unserem Land ist notwendig und überfällig. |
| SPD | Egyetért MiértGedenkstätten bewahren nicht nur die Erinnerung an die ganz unterschiedlichen Verbrechen in zwei Diktaturen, sie sind auch unverzichtbare Orte der Demokratiebildung. Die Arbeit des Netzwerks Zeitgeschichte soll gerade auch für die vielen ehrenamtlich getragenen Gedenkorte verstetigt werden. Die SPD Brandenburg unterstützt die Schaffung weiterer Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktatur. |
Politische Bildung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBrandenburg ist Schlusslicht bei den schulischen Leistungen, vor allem in den für unsere Industrienation wichtigen MINT-Fächern. Gerade hier versagt das Bildungssystem. Diese Fächer müssen für das Erreichen des internationalen Niveaus Vorrang haben. Politisieren schafft keinen Wohlstand, wohl aber technisches Verständnis, Rechenleistung oder naturwissenschaftliche Kenntnisse. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértPolitische Bildung ist Grundlagenbildung und muss fachspezifisch wie fachübergreifend gestärkt werden. „Demokratie ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss“ (Oskar Negt 2004). |
| FDP | Egyetért MiértWir werden den Lehrkräften bei der schwierigen Aufgabe der Werte- und Demokratievermittlung engagierter den Rücken stärken, als dies bislang der Fall ist. Die Schülerinnen und Schüler unseres Landes müssen in ihrer Schullaufbahn ganz selbstverständlich mit Politikerinnen und Politikern in Kontakt gebracht werden, um Demokratie erlebbar zu machen. |
| SPD | Egyetért MiértEine starke Demokratie braucht eine gute politische Bildung. Die Brandenburg-SPD setzt sich für eine stärkere politische Bildung an Schulen ein, um das Demokratieverständnis zu fördern. Schulische und außerschulische Projekte zur Demokratiebildung werden stärker gefördert, sodass mehr Schülerinnen und Schüler davon profitieren. |
Politische Bildung an Schulen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértKinder sollten als Kinder behandelt und beschult werden - nicht als kleine Erwachsene. Eine Politisierung im Unterricht muss altersgemäß erfolgen. Das ist in der Regel ab der Pubertät sinnvoll, wenn sich die Persönlichkeit - auch die des "Homo Politicus" - herausbildet. |
| LINKE | Egyetért MiértBereits die Grundschule sollte als demokratischer Lern- und Lebensraum genutzt werden. Demokratiefähig werden Kinder vor allem dann, wenn sie in ihrem Alltag Demokratie leben können. Sie müssen mitgestalten und mitentscheiden können. Neben dem Einüben demokratischer Praxis gibt eine ganze Reihe politischer Bildungsmaterialien, die didaktisch und methodisch an Grundschüler*innen ausgerichtet sind und die in der Grundschule verwendet werden können. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen die politische Bildung deutlich stärken und sicherstellen, dass das Fach WiPo in der Mittelstufe gestärkt wird. Die bisherigen Wochenstunden sind nicht ausreichend, eine sukzessive Aufstockung im Verlauf der Sekundarstufe I ist dringend geboten. Wir werden zudem die bisherige Funktion des Landesbeauftragten für politische Bildung stärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür das Leben in einer Demokratie ist ein gefestigtes Verständnis demokratischer Strukturen essentiell. Ein demokratisches Bewusstsein sollte nicht nur Teil des Unterrichts, sondern auch der Kultur in der Schule sein. Daher halten wir demokratische Mitbestimmung ab der 1. Klasse für sehr wichtig und unterstützen z.B. Klassenräte und Schüler*innenparlamente auch in der Grundschule. |
| SPD | Egyetért MiértPolitische Bildung bedeutet für uns in erster Linie Demokratieförderung. Das Recht, sich zu beteiligen, ist keine Frage des Alters. Bereits in der Grundschule kann und sollte jungen Menschen dies im Sachunterricht und in Projekten vermittelt werden, ebenso wie kindgemäße Inhalte der politischen Bildung, wie z. B. Kinderrechte. |
Private Unternehmen an Hochschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD will durch ,,Transferscouts" und ,,Transfersemester" Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen erleichtern und das Innovationstempo erhöhen. Die Hochschulen sollen sich zu diesem Zweck stärker als bisher für kooperationsunerfahrene Unternehmen öffnen und konkrete Problemstellungen aus der Wirtschaft aufnehmen. Ausgründungen aus der Wissenschaft müssen stärker bei der Suche nach geeigneten Flächen unterstützt werden. Die Möglichkeiten zur Anschlussförderung sind zu verbessern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs besteht kein Mangel an Kooperation der hervorragenden Berliner Hochschulen mit privaten Unternehmen. Abzulehnen ist, wenn mit öffentlichen Mitteln Forschung zugunsten der Profitmaximierung privater Unternehmen betrieben werden soll und somit notwendige private Investitionen durch die öffentliche Hand getätigt werden sollen. Öffentlich geförderte Forschung muss öffentlichen Zwecken dienen. |
| FDP | Egyetért MiértSowohl Forschung und Lehre an Hochschulen als auch beteiligte private Unternehmen profitieren von einem strukturierten Austausch. Wir wollen den Transfer exzellenter Forschung an Hochschulen in die Praxis befördern und so den Wissenschafts- und den Wirtschaftsstandort Berlin stärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass unsere Hochschulen sich stärker zur Stadtgesellschaft öffnen, weswegen auch eine häufigere Zusammenarbeit gerade mit kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin wünschenswert ist. Dabei muss Wissenschaft selbstverständlich unabhängig und frei bleiben, was sich durch eine gute Grundfinanzierung sichern lässt. Gerade die Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wollen wir dabei durch ein eigenes Promotionsrecht und bessere Forschungsmöglichkeiten stärken. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere Unternehmen sollen auf kürzestem Weg von den technischen und geistigen Innovationen der herausragenden Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Berlin profitieren können. Daher fördern wir die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Hochschulen und Wirtschaft zur Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit insbesondere in den Bereichen der Elektrotechnik, Energieerzeugung und -verteilung, Pharmazie, Medizintechnik, Biotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. |
Private Unternehmen und Hochschulen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD will durch ,,Transferscouts" und ,,Transfersemester" Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen erleichtern und das Innovationstempo erhöhen. Die Hochschulen sollen sich zu diesem Zweck stärker als bisher für kooperationsunerfahrene Unternehmen öffnen und konkrete Problemstellungen aus der Wirtschaft aufnehmen. Ausgründungen aus der Wissenschaft müssen stärker bei der Suche nach geeigneten Flächen unterstützt werden. Die Möglichkeiten zur Anschlussförderung sind zu verbessern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs besteht kein Mangel an Kooperation der hervorragenden Berliner Hochschulen mit privaten Unternehmen. Abzulehnen ist, wenn öffentliche Mittel exklusiv zugunsten der Gewinnsteigerung privater Unternehmen eingesetzt werden - ohne Nutzen für die Gesellschaft. Öffentlich geförderte Forschung muss öffentlichen Zwecken dienen. |
| FDP | Egyetért MiértSowohl Forschung und Lehre an Hochschulen als auch beteiligte private Unternehmen profitieren von einem strukturierten Austausch. Wir wollen den Transfer exzellenter Forschung an Hochschulen in die Praxis befördern und so den Wissenschafts- und den Wirtschaftsstandort Berlin stärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass unsere Hochschulen sich stärker zur Stadtgesellschaft öffnen, weswegen auch eine häufigere Zusammenarbeit gerade mit kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin wünschenswert ist. Dabei muss Wissenschaft selbstverständlich unabhängig und frei bleiben, was sich durch eine gute Grundfinanzierung sichern lässt. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere Unternehmen sollen auf kürzestem Weg von den technischen und geistigen Innovationen der herausragenden Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Berlin profitieren können. Daher fördern wir die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Hochschulen und Wirtschaft zur Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit insbesondere in den Bereichen der Elektrotechnik, Energieerzeugung und -verteilung, Pharmazie, Medizintechnik, Biotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. |
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnter dem Deckmantel des Kampfes gegen einen größtenteils imaginierten ,,Rassismus" bietet dieses Programm linkslastige Propaganda gegen legitime rechte Einstellungen. Rechte, nicht exklusiv rechtsextreme Meinungen, werden systematisch problematisiert und in den Augen der Schüler schlecht gemacht. Die Schüler werden im Sinne linker Grundeinstellungen agitiert. Das kann nicht Aufgabe der Schule sein und ist mit der Neutralitätspflicht der Schule nicht vereinbar. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas bundesweit seit 25 Jahren an etwa 3.500 Schulen etablierte Projekt bietet den Schüler:innen die Möglichkeit, sich mit einem bestätigten Konzept und oft unter Mithilfe von Kooperationspartnern bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt und für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen. Das sind hervorragende Ziele im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schulen. Im Land zählen 145 Schulen zu diesem Netzwerk, das weiter unterstützt und erweitert werden muss. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Schulnetzwerk kann einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie leisten. Allerdings muss das Engagement immer wieder erneuert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir unterstützen das deutschlandweite Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" auch im Land Sachsen-Anhalt. Die Arbeit der ehrenamtlich für Demokratie und gegen Rassismus aktiven Menschen an den Schulen des Landes findet unsere volle Zustimmung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen den Ausbau des Schulnetzwerks ,,Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" als größte Plattform demokratischen Engagements in Schulen fortsetzen. Es umfasst inzwischen mehr als 145 Schulen in Sachsen-Anhalt. Wir stehen ein für die verbindliche Verankerung der Demokratiebildung sowie interkulturellen Bildung in den Lehrplänen der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, in allen relevanten Ausbildungs- und Studiengängen sowie der Weiterbildung. |
Schulessen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD spricht sich dafür aus, dass die Mittagsverpflegung für alle Kinder kostenfrei dazugehören muss. Die Mahlzeiten müssen weiterhin ausgewogen, schmackhaft und nahrhaft sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen den Ausbau von Ganztagsschulen voranbringen. Dazu gehört auch ein kostenloses, gesundes und nahrhaftes Mittagessen. |
| FDP | Egyetért MiértVor dem Hintergrund der bereits existierenden Fördermöglichkeiten durch das Bildungs- und Teilhabepaket plädieren wir dafür, zunächst einen Schwerpunkt auf gesunde und ausgewogene Ernährung und damit die Qualität der Schulverpflegung zu legen. Die komplette Beitragsfreiheit ist für uns erst ein zweiter Schritt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEin gesundes, schmackhaftes Mittagessen gibt es nicht umsonst - weder zu Hause noch in der Schule. Daher halten wir eine Kostenbeteiligung auf absehbare Zeit für notwendig. Für Kinder aus armen Familien gibt es entsprechende Programme zur Übernahme des Eigenanteils. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir fördern gesunde Ernährung und werden sicherstellen, dass Hessen endlich am EU-Schulobstprogramm teilnimmt. Wir streben ein kostenloses und qualitativ hochwertiges Mittagessen an unseren Schulen an. Wir werden Projekte zur Abfallvermeidung von Lebensmitteln fördern und eine bessere Vernetzung von Ernährungsräten und lokalen Projekten unterstützen. |
Schwerpunktschulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértInklusion ohne ausreichende Ressourcen beeinträchtigt sowohl Schüler mit Förderbedarf als auch Schüler ohne Förderbedarf in ihrer schulischen Entwicklung. Die AfD befürwortet es, reine Förderklassen an Regelschulen einzurichten und damit einen gemeinsamen Schulbesuch von Kindern mit und ohne Förderbedarf zu ermöglichen. Eine breite Verteilung von Schülern mit speziellem Förderbedarf über die Klassen hinweg ist hingegen unzweckmäßig, weil sie Lehrer und Schüler überfordert. |
| LINKE | Egyetért MiértUnbedingt. Nach der UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland vor über 10 Jahren unterschrieben, aber vielfach nicht umgesetzt hat, besteht ein Rechtsanspruch auf inklusive Beschulung. Strenggenommen, müssen sich alle Schulen auf den Weg machen, mindestens muss es aber vom Bedarf ausgehend ausreichend Plätze an inklusiven Schwerpunktschulen geben. |
| FDP | Egyetért MiértGemeinsames Lernen trägt in hohem Maße zur Entwicklung von Toleranz und einem Verständnis von Vielfalt bei. Das Konzept hat sich in der Vergangenheit bewährt und sollte bedarfsgerecht und im Rahmen zur Verfügung stehender Haushaltsmittel entwickelt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Ziel ist inklusive Bildung in einer inklusiven Gesellschaft - in Schule, Berufsschule und Hochschule. Wir wollen, dass alle Kinder, ob mit oder ohne Behinderung, gleichberechtigt in der Schule teilhaben. Unser Ziel ist ein vollständig inklusives Schulsystem. Nach und nach wollen wir unsere Schulen so befähigen, dass alle Kinder gemeinsam an Regelschulen lernen. Die Mitarbeiter*innen der Förderschulen brauchen wir an den Regelschulen zur individuellen Betreuung der Kinder mit Behinderung. |
| SPD | Egyetért MiértInklusive Schwerpunktschulen ermöglichen eine ideale Mischung aus besonderer Förderung und inklusiver Beschulung. Wir werden daher das System der Schwerpunktschulen weiter ausbauen und qualitativ stärken. Gleichzeitig schätzen wir die wichtige Arbeit der sonderpädagogischen Förderschulen als hochwertiges Angebot für Kinder, die in einer inklusiven Regelschule nicht lernen können, und als Option für Eltern und ihre Kinder mit besonders komplexem Förderbedarf. |
Unisex-Toiletten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNach Geschlechtern getrennte Toiletten sind notwendig, um Frauen und Mädchen einen Schutzraum zu gewähren. Eine mögliche Einrichtung von Unisex-Toiletten darf nicht zu Lasten von Frauentoiletten fallen und setzt eine Bedarfsprüfung voraus. |
| LINKE | Semleges MiértAus gleichstellungspolitischen Gründen muss perspektivisch eine flächendeckende, öffentlich zugängliche und kostenfreie Infrastruktur mit Unisex-Toiletten aufgebaut werden. Das geht allerdings nur schrittweise und nicht in jedem öffentlichen Gebäude ist dies baulich möglich. Wo es baulich möglich ist, sollte mindestens bei der Sanierung von Sanitäreinrichtungen in öffentlichen Gebäuden zukünftig in der Regel immer ein entsprechender Umbau für eine Unisex-Toilette erfolgen. |
| FDP | Semleges MiértOb es Unisex-Toiletten geben soll, sollten die Einrichtungen jeweils selbst entscheiden und dies insbesondere vom Bedarf abhängig machen. Gegebenenfalls können auch die sonstigen Toiletten in Unisex-Toiletten umgewidmet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnisex-Toiletten ermöglichen allen Menschen, die Toilette zu nutzen. Existieren nur nach Männern und Frauen getrennte Toiletten, so werden Menschen ausgeschlossen, die keinem dieser beiden Geschlechter angehören. Der Besuch von "binären" Toiletten stellt zudem trans Frauen und Männer oft vor große Herausforderungen. Toiletten für Menschen mit Behinderung oder City-Toiletten sind längst unisex, auch in vielen Restaurants, Bars und Clubs wurden damit bereits gute Erfahrungen gemacht. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass es in allen öffentlichen Gebäuden Toiletten gibt, die von allen Geschlechtern benutzt werden können. |
Unternehmen und Hochschulen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértIst pauschal nicht zu beantworten. Generell muss die Freiheit von Forschung und Lehre garantiert bleiben. Ein Einfluss von Unternehmen auf unsere Hochschulen ist daher zu unterbleiben. Es spricht aber nichts dagegen, wenn vermehrt Praktika angeboten werden oder bei Ausgründungen, Inkubatoren oder Start-ups Hochschulen mit privaten Unternehmen zusammenarbeiten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Hochschulen sollen Orte der transparenten Forschung und gesellschaftlichen Verantwortung sein, die sich an wissenschaftlichen Kriterien ausrichten. Die Interessen von Unternehmen dürfen nicht die Forschungsthemen von Hochschulen bestimmen. Dafür brauchen sie eine angemessene Grundausstattung, um unabhängige Forschung und Lehre betreiben zu können. |
| FDP | Egyetért MiértWir haben dies bereits im neuen Hochschulgesetz verankert, was nun verstärkt mit Leben gefüllt werden muss. Wir wollen auch das Thema Unternehmensgründung bereits während des Studiums stärken (z.B. durch die Möglichkeit eines Gründungssemesters) und die Beteiligung von Hochschulen an Ausgründungen vereinfachen, um aus mehr guten Ideen und interessanten Innovationen auch Geschäftsmodelle zu machen, die unsere Gesellschaft bereichern und unseren Wohlstand sichern. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Unabhängigkeit von Forschung und Lehre ist ein Grundpfeiler der Wissenschaft. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen darf nicht zu einer Abhängigkeit der Hochschulen beispielsweise von privaten Drittmitteln führen. Jedoch ist es wichtig, Erkenntnisse aus der Forschung in Gesellschaft und Wirtschaft zu tragen. Es können positive Synergien aus der Zusammenarbeit zwischen staatlichen Hochschulen und privaten Unternehmen entstehen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen Hochschulen und Unternehmen enger miteinander verzahnen. Dies gelingt durch gutes Wissensmanagement, passende Austauschplattformen sowie fokussierte, frühzeitige Vermittlung der relevanten Kontakte. Diese Formate werden wir entwickeln und etablieren. Forschung und Transfer wollen wir durch die Nutzung von Reallaboren oder Experimentierräumen stärken. Innovationen, die sich auch durch Ausgründungen zeigen können, werden wir unterstützen. |
Verbindliche Grundschulempfehlung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDa die AfD an den Qualitäten des dreigliedrigen Schulsystems festhält, ist es angemessen, eine stabile und kompetente Einschätzung der pädagogischen Fachkräfte einzuholen, um die individuellen Interessen und Begabungen von Schülern ordentlich einzuschätzen und somit die optimale weiterführende Schule zu bestimmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE ist für ein längeres gemeinsames Lernen beispielsweise durch den Ausbau von ganztägigen Gemeinschaftsschulen. Studien zeigen, dass das die einzige Schulart ist, die soziale Benachteiligung ausgleichen kann und alle Kinder gut fördert. Eine verbindliche Grundschulempfehlung festigt hingegen die bestehende Ungerechtigkeit im Bildungswesen. |
| FDP | Egyetért MiértWir möchten eine verbindliche Grundschulempfehlung wieder einführen, um die Bildung von Klassen aus Schülern mit vergleichbaren Begabungen und Leistungsvoraussetzungen zu erleichtern. Die weiterführenden Schulen dürfen in eigener Verantwortung über die von der Grundschulempfehlung abweichende Bewerbung entscheiden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBeim Wechsel auf die weiterführende Schule setzen wir auf die bewährte Kombination von qualifizierter Beratung durch die Schulen und Verantwortung der Eltern. Um sie bestmöglich bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, haben wir die Beratung weiter ausgebaut. Eine verbindliche Grundschulempfehlung lehnen wir ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIm Sinne der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und Schulen und im Sinne der Kinder lehnen wir eine verbindliche Grundschulempfehlung ab. |
Wechsel auf die weiterführende Schule
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert die verbindliche Grundschulempfehlung, weil sie Leistungsorientierung, Klarheit und Fairness im Bildungssystem wiederherstellt. Grundschullehrkräfte kennen die Fähigkeiten der Kinder am besten – ihre Empfehlung schützt vor Überforderung und stärkt die Qualität der weiterführenden Schulen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir halten die Grundschulempfehlung für ein wichtiges Instrument zur Orientierung und Beratung der Eltern – sie soll relevant, aber nicht verbindlich sein. Kinder entwickeln sich unterschiedlich, und schulische Laufbahnen müssen offenbleiben. Statt Zwang setzen wir auf qualifizierte Beratung, transparente Leistungsrückmeldungen und Durchlässigkeit im Schulsystem, damit spätere Korrekturen möglich bleiben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen selektive Verfahren beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ab und setzen uns für das Elternwahlrecht ein. Wir setzen uns für längeres gemeinsames Lernen als Übergangsmodell zur flächendeckenden Gemeinschaftsschule ein. Bildung ist der Schlüssel für soziale Gerechtigkeit und darf nicht vom Elternhaus abhängen. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für eine verbindliche Grundschulempfehlung für alle weiterführenden Schularten ein, um passgenaue Förderung auf jedem Bildungsweg zu sichern. Zudem muss die Durchlässigkeit des Schulsystems gewährleistet sein, damit ein späterer Schulartwechsel jederzeit möglich ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass sich die Entscheidung über die weiterführende Schule im Sinne der Kinder ist und daher an mehreren Kriterien festgemacht wird. Das ist neben der Leistung der Kinder und der Einschätzung der Lehrkraft auch der Elternwille. Im Zusammenspiel der drei Aspekte und im gemeinsamen Austausch muss die beste Lösung für das Kind gefunden werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie im Schuljahr 2024/2025 eingeführte Form der Grundschulempfehlung lehnen wir ab. |
Zentralabitur
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Erfahrung hat gezeigt, dass Vereinheitlichung in der Bildungspolitik immer zu einer Nivellierung nach unten führt. In Rheinland-Pfalz beklagen wir inzwischen einen erheblichen Niveauverlust im gesamten Bildungssystem. Durch die Einführung eines Zentralabiturs könnte sich dieser Niveauverlust beschleunigen, weil leistungsstarke Schulen ihre Ansprüche vermutlich senken müssten. Deshalb lehnt die AfD ein landesweites Zentralabitur über bereits bestehende Standardisierungen hinaus ab. |
| LINKE | Egyetért MiértWir sind das letzte Bundesland ohne Zentralabitur, das kann man kaum noch erklären. Aber das Zentralabitur alleine löst nur wenige Probleme: Wir brauchen vor allem mehr Geld für Bildung, für Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen, für Gebäude und Ausstattung und für Lehr- und Lernmittelfreiheit. Ein bundesweites Zentralabitur lehnen wir unter den aktuellen Bedingungen ab. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz setzen sich für bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse ein. Uns ist wichtig, dass keiner Schülerin und keinem Schüler durch den Wohnort ein Bildungs- oder Berufsnachteil entsteht. Wir arbeiten dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz die besten Bildungschancen haben, mit denen sie alles erreichen können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIndividuelle Förderung heißt auch in einem bestimmten Rahmen im Unterricht eigene Schwerpunkte entlang der Interessen der Schüler*innen zu setzen, damit alle mit Spaß und Neugierde bei der Sache sind. Ein Zentralabitur würde diese Freiheiten zu Lasten der individuellen Förderung der Schüler*innen einschränken. Vielmehr legen wir Wert auf gute pädagogische Konzepte, qualifiziertes Personal und die Gestaltung der Lern- und Erholungsräume, sodass alle Schüler*innen gut Lernen können. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas reine Zentralabitur leistet keinen Beitrag zu mehr Qualität und erst recht keinen zu mehr Chancengleichheit. Ein Zentralabitur schränkt die Lehrkraft in der Gestaltung ihres Unterrichts ein und birgt die Gefahr, dass der Unterricht in diesem Zeitraum zu einem bloßen Lernen für eine Prüfung verkommt. |
Zuständigkeit für Bildungspolitik
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD steht zum verfassungsrechtlich verankerten Bildungsföderalismus, welcher Wettbewerb und vor allem direktere Mitbestimmung der Schüler, Eltern und Kommunen fördert. Bundesweit einheitliche Standards wären zwar zu begrüßen, allerdings liegen die Bundesländer in der Schulpolitik zu weit auseinander und eine zentrale Steuerung aus Berlin würde zu einem flächendeckenden Niveauverlust führen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértWir fordern: Bildung muss als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufgenommen, der Bildungsföderalismus aufgehoben und mit einem Bildungsrahmen-Gesetz auf Bundesebene mehr Vergleichbarkeit und Standards zwischen den Ländern ermöglicht werden. Mit einem Sondervermögen Bildung muss sich der Bund stärker an der Finanzierung der Bildungsinfrastruktur beteiligen. |
| FDP | Semleges MiértWir machen uns für eine Reform des Bildungsföderalismus und eine Grundgesetzänderung stark, damit Bund und Länder zusammen für die Sicherstellung der Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Weiterentwicklung des Bildungswesens wirken können. Das bildungspolitische Kooperationsverbot des Grundgesetzes wollen wir zu einem Kooperationsgebot umwandeln. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen uns im Bildungssystem verstärkt für Chancengleichheit und die Förderung der Kernkompetenzen ein. Wir setzen uns für eine stärkere Angleichung der Bildungssysteme in Deutschland ein und befürworten die Einführung grundlegender bundeseinheitlicher Standards. Die Beteiligung des Bundes ist mit Blick auf notwendige Investitionen in die Schulen von großer Bedeutung, da die erheblichen finanziellen Anstrengungen nur zwischen Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam bewältigt werden können. |
Energia
Abschaffung von Zöllen
Deutschland soll sich für die Abschaffung der erhöhten EU-Zölle auf chinesische Elektroautos einsetzen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértZölle zum Schutz der heimischen Wirtschaft führen mittelfristig zu einer Schwächung der geschützten Unternehmen, weil sich für sie der Anpassungsdruck an veränderte Marktbedingungen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit reduziert. Dies gilt auch für chinesische Importe, solange kein eindeutiger Verstoß gegen die internationale Wettbewerbsordnung vorliegt. Die Politik sollte stattdessen für gute Standortbedingungen sorgen, wie preiswerte Energie, geringe Bürokratie und intakte Infrastruktur. |
| BSW | Egyetért MiértDie erhöhten EU-Zölle auf chinesische Elektroautos schaden der deutschen Autoindustrie, da China im Gegenzug ebenfalls höhere Zölle auf europäische Fahrzeuge und Zulieferteile einführt. Für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Fahrzeuge auf dem chinesischen Markt ist eine Handelsbeziehung auf Augenhöhe ohne Zölle notwendig. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir sind für einen fairen internationalen Freihandel nach gemeinsamen Spielregeln, an die sich alle halten. Grundsätzlich sind Zölle nicht der richtige Weg, weil sie den Freihandel behindern und Waren für alle teurer machen. Wir wollen aber verhindern, dass Staaten außerhalb der EU den marktwirtschaftlichen Wettbewerb durch staatliche Subventionen aushebeln und sich so einen unfairen Wettbewerbsvorteil verschaffen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Autoindustrie wird in China derzeit stark gefördert, was die Ausgestaltung von fairen Handelsbeziehungen schwieriger macht. Die Automobilindustrie in Deutschland hat den Umbau ihrer Flotten verschlafen. Die Zölle auf chinesische Elektroautos zu erhöhen schützt weder Arbeitsplätze noch helfen sie beim dringend benötigten Umbau der Automobilindustrie, dafür braucht es eine aktive Industriepolitik, bei der die Beschäftigten Mitsprache haben. |
| FDP | Egyetért MiértDie neuen EU-Zölle treffen am stärksten die deutschen Autohersteller. Denn diese Unternehmen produzieren auch in China. Handelskonflikte führen zu Inflation und Knappheit, sie kennen keine Gewinner. Als Exportnation ist Deutschland auf offene Märkte angewiesen. Wir stehen deshalb für den Abbau von Handelsbarrieren, statt neue zu schaffen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértChinas Subventions- und Wirtschaftspolitik führt zu unfairem Wettbewerb für unsere europäischen Unternehmen. Deshalb stärken wir der EU Kommission den Rücken in ihren Verhandlungen mit China, auch bei E-Autos. So wahren wir die Interessen der europäischen Wirtschaft. Zölle können dabei aber nur die letztmögliche Lösung sein. Außerdem arbeiten wir weiter daran, unsere Abhängigkeiten von China abzubauen. |
| SPD | Semleges MiértDie übermäßige Subventionierung in verschiedenen Branchen durch China gefährdet faire Wettbewerbsbedingungen. Deshalb ist es grundsätzlich richtig, dass die EU-Kommission dagegen vorgeht. Gleichzeitig schaden die aktuellen Zölle der deutschen Automobilwirtschaft und gefährden Arbeitsplätze hierzulande. Auf Druck der Bundesregierung verhandelt die EU-Kommission daher mit der chinesischen Regierung, um eine Alternative zu den zunächst eingeführten Zöllen zu finden. |
Ausstieg aus der Kohleverstromung
1 ellentmondásDer für das Jahr 2038 geplante Ausstieg aus der Kohleverstromung soll vorgezogen werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGesicherte und günstige Energieversorgung ist eine der Voraussetzungen von Wohlstand, Sicherheit und Gesundheit. Eine komplette Umstellung unserer Versorgung auf volatile "erneuerbare" Energielieferanten ist unökologisch und unrealistisch - und daher abzulehnen. Die AfD setzt sich für die Verstromung von Braun- und Steinkohle als grundlast- und regelfähige Energiequellen ein. Deutschland hat die weltweit saubersten und effizientesten Kraftwerke. Daher lehnen wir die Ausstiegspläne insgesamt ab. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen zum vereinbarten Kohle-Kompromiss. Die Braunkohle-Regionen, die betroffenen Energieunternehmen, die Zulieferer und vor allem die Beschäftigten können sich auf uns verlassen. Der Kohle-Kompromiss definiert Höchstlaufzeiten, nicht Mindestlaufzeiten. Insofern schließt er nicht aus, dass Kohlekraftwerke auch früher vom Netz gehen können. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Kohleausstieg 2038 kommt zu spät für das Ziel, die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Der schrittweise Kohleausstieg muss sofort beginnen. Spätestens 2030 muss der letzte Kohlemeiler vom Netz. Für den Braunkohleabbau dürfen keine weiteren Dörfer abgebaggert werden, der Hambacher Forst darf nicht weiter zerstört werden. Der Umbau der Regionen darf nicht zu Lasten der Beschäftigten oder über die Köpfe der ortsansässigen Bevölkerung hinweg geschehen. |
| FDP | Semleges MiértDer Kohleausstieg ist über das marktwirtschaftliche Instrument des europäischen Emissionshandels längst angelegt - und zwar europaweit. Der Emissionshandel sollte als zentrales Klimaschutzinstrument gestärkt und auf alle Sektoren ausgeweitet werden. So können wir die Umstellung hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung ganz ohne Steuergelder und technologische Vorgaben voranbringen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen den Kohleausstieg bis 2030 vollenden. Nur so erreichen wir die Pariser Klimaziele und bringen Deutschland auf einen 1,5 Grad-Pfad. Für den schnelleren Ausstieg brauchen wir einen wirkungsvollen CO2-Preis, der die Klimaschäden der Kohleverstromung einpreist. Sollte dieser auf europäischer Ebene nicht schnell genug erreicht werden, setzen wir auf einen nationalen CO2-Mindestpreis. Es bedarf außerdem einer massiven Ausbauoffensive der Erneuerbaren im Sinne der Versorgungssicherheit. |
| SPD | Egyetért MiértDen Klimawandel zu stoppen ist eine Menschheitsaufgabe. Maßstab ist das Pariser Klimaabkommen. Mit dem von der SPD durchgesetzten Klimaschutzgesetz wird das Abkommen konkret. Der Ausstieg aus der Atomenergie erfolgt Ende nächsten Jahres. Auch der Kohleausstieg ist beschlossene Sache. Je schneller der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfolgt und je schneller die nötigen Stromleitungen und Verteilnetze gebaut werden, desto eher kann auf fossile Energieträger verzichtet werden. |
Azonosított következetlenségek
Habeck gazdasági miniszter (Zöldek) 2023 januárjában védte a Lützerath nevű falu kilakoltatását az RWE barnaszén-bányászatának érdekében, holott a Zöldek azonossága a szén elleni küzdelemre épül. A tervezett CO₂-áremelésnél 35 euróra 2023-ban az energiaválság miatt egy évvel elhalasztották. A legjelentősebb lépés: a Zöldek 2024. április 26-án megszavazták a Klimaschutzgesetz módosítását, amely a kötelező éves ágazatspecifikus CO₂-célokat többéves szektorsemleges értékeléssel váltotta fel — megszüntetve a közlekedési és épületszektor számára vészprogramot előíró mechanizmust.
Összefüggés: Az RWE-vel kötött NRW-szénmegállapodás a regionális szénkivezetés dátumát 2038-ról 2030-ra hozta előre, és kb. 280 millió tonna barnaszén a földben marad. Oroszország ukrainai inváziója energiaválságot idézett elő, amely a közvetlen éghajlati ambíciók érvényesítését megnehezítette.
Energieintensive Unternehmen
Energieintensive Unternehmen sollen vom Staat einen finanziellen Ausgleich für ihre Stromkosten erhalten.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir wollen unseren zukünftigen Energiemix ideologiefrei und technologieoffen gestalten und uns dafür günstige Energiequellen erschließen. Das schließt die Wiederinbetriebnahme von Atomkraftwerken und günstiges Pipeline-Gas mit ein. Wir wollen auf diese Weise wieder zu international wettbewerbsfähigen Energie- und Stromkosten gelangen. Zudem werden wir die Energiesteuern stark senken und die CO2-Abgabe komplett abschaffen. Eine Bezuschussung der Stromkosten von Unternehmen erübrigt sich damit. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen mit vernünftiger Energiepolitik die Strompreise für Verbraucher und Industrie senken. Eine pauschale Dauersubvention von energieintensiven Unternehmen auf Kosten der Steuerzahler lehnen wir ab. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértCDU und CSU wollen die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland verbessern. Dafür werden wir nicht nur die Industrieunternehmen beim Strompreis entlasten, sondern auch Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen sowie Haushalte. Kurzum: Wenn wir die Energiepreise für alle in Deutschland durch eine Reduktion der Netzentgelte und der Stromsteuer senken, profitieren alle. |
| LINKE | Egyetért MiértWir fordern, dass energieintensive Industrie im Umbau u.a. mit einem günstigen Strompreis unterstützt wird. Das wollen wir aus dem Klima- und Transformationsfonds finanzieren, mit dem wir den klimagerechten Umbau der Wirtschaft fördern wollen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen die Stromsteuer in einem ersten Schritt auf das EU-Mindestmaß absenken und werden uns auf europäischer Ebene für ihre Abschaffung einsetzen. Anders als bei einem Industriestrompreis gibt es dabei keine Wettbewerbsverzerrung zwischen Mittelstand und Industrie. Zudem wollen wir die Netzentgelte als großen Treiber der Stromkosten umfassend reformieren. Denn die hohen Energiekosten in Deutschland stellen einen großen Wettbewerbsnachteil für den Wirtschaftsstandort dar. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Anspruch ist es, dass Deutschland ein starker Industriestandort bleibt, um Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu sichern. Eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung ist ein entscheidender Standortfaktor. Durch den Ausbau der Erneuerbaren werden die Strompreise sinken. Bis es so weit ist, setzen wir uns für eine Strompreiskompensation für energieintensive Unternehmen ein, die im globalen Wettbewerb sind. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen schnell handeln, um Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft zu stärken. Dafür braucht es wettbewerbsfähige Strompreise für die Industrie und bezahlbare Preise für Privathaushalte. Die Stromkosten haben verschiedene Bestandteile, die wir mit unserem Vorschlag gezielt angehen: Die Kosten für den Ausbau der Stromnetze, die die Verbraucher*innen zu tragen haben, wollen wir deckeln. Die Stromsteuersenkung für das produzierende Gewerbe und die Landwirtschaft soll dauerhaft gelten. |
Erneuerbare Energien
Der Ausbau erneuerbarer Energien soll weiterhin vom Staat finanziell gefördert werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértVolatilen Energien destabilisieren das Stromnetz, gefährden die Versorgungssicherheit, erzeugen hohe Netzkosten und beschränken unsere Wettbewerbsfähigkeit massiv. Sie zerstören die Natur, u. A. durch Flächenbedarf. Die AfD wird den Dreiklang der Energieversorgung aus Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz wieder herstellen. Zukünftig müssen Anlagen zur Erzeugung „Erneuerbarer Energien“ Umweltverträglichkeit und ökonomischen Nutzen nachweisen. Das EEG wird gestrichen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDer Ausbau der erneuerbaren Energien ist sinnvoll, die EEG-Umlage lehnen wir allerdings ab, denn sie verteuert den Strom für die Endkunden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir bringen alle Kapazitäten ans Netz, die klimafreundlich und systemdienlich sind, angefangen bei einem zielgerichteten weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf den integrierten und grenzüberschreitenden Netzausbau sowie auf eine effiziente Verknüpfung des Ausbaus von Erneuerbaren Energien, Netzen und Speichern. Dafür wollen wir auch mehr privates Kapital gewinnen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer größte Teil unserer zukünftigen Energieversorgung muss erst noch gebaut werden. Die öffentliche Hand soll sich stark am Aufbau der erneuerbaren Energien beteiligen, auch um so große Teile der Energieproduktion in öffentliche Hand zurückzuholen. Das wollen wir nutzen, um Windrad- und Solarfabriken (wieder) in Deutschland anzusiedeln. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen die erneuerbaren Energien marktwirtschaftlich stärken. Da auf diese bereits mehr als 60 Prozent der Stromproduktion entfallen, sind die EEG-Subventionen für neue Anlagen nicht mehr gerechtfertigt. Eine Vergütung am Markt gewährleistet, dass Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur bei genügend Netz- und Speicherkapazitäten gebaut werden. Wir lehnen gesetzlich vorgegebene Ausbaupfade für einzelne Technologien und staatlich garantierte Abnahmepreise ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGünstiger Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne, Wasserkraft, Geothermie sowie naturverträgliche Bioenergie sichern unseren Wohlstand. Wir halten Kurs mit dem erreichten Rekord-Ausbautempo. Dazu werden wir auch in Zukunft dezentrale Erzeuger von Solar- und Windenergie sowie Speicher, Elektrolyseure durch Bürokratieabbau und Planungssicherheit unterstützen. So sichern wir rentable Geschäftsmodelle, beispielsweise für Stadtwerke, Energiegenossenschaften und landwirtschaftliche Betriebe. |
| SPD | Egyetért MiértDer konsequente Ausbau von und Umstieg auf erneuerbare Energien sowie die Einbindung von Speichern macht Energieversorgung sicher und dauerhaft bezahlbar. Wir wollen mit Augenmaß fördern: Gerade bisher weniger beachtete Erneuerbare wie etwa die Geothermie brauchen weiterhin gezielte Förderung. Perspektivisch sollen erneuerbare Energien wie Windkraft oder Sonnenenergie aber auch ohne staatliche Förderung auskommen. |
Fossile Brennstoffe
Neue Heizungen sollen auch zukünftig vollständig mit fossilen Brennstoffen (z. B. Gas oder Öl) betrieben werden dürfen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDen Bedarf an Technologien und deren Weiterentwicklung regelt am Besten der freie Markt der Bauherren und Anbieter, je nach Anwendung und Ressourcenverfügbarkeit. Der freie Markt reagiert auch weit schneller, als es ein Gesetzgeber je könnte. Wir brauchen im Wohnungsbau weniger Vorschriften, nicht mehr – nur so sinken Baukosten und steigt damit die Anzahl neuer Wohnungen. Darum wollen wir auch das GEG ersatzlos abschaffen. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDas Heizungsgesetz der Ampel schaffen wir ab. Die Menschen brauchen Entscheidungsfreiheit. Zudem wissen sie am besten, welche Heizungsart zu ihrem Wohneigentum und zu ihrem Geldbeutel passt. Für die Dekarbonisierung im Gebäudebereich setzen wir auf CO2-Bepreisung mit sozialem Ausgleich, verlässliche Förderung und technologieoffene Lösungen. So berücksichtigen wir auch den Bestand. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür alle mit geringen und mittleren Einkommen in Eigenheimen dürfen im Umbauprozess keine Zusatzkosten anfallen. Es braucht angemessene Übergangsfristen. Dafür wollen wir das Heizungsgesetz entsprechend reformieren. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen zum Ziel der Klimaneutralität. Mit dem EU-Emissionshandel setzen wir auf ein marktwirtschaftliches Instrument. Fossile Brennstoffe in Heizungen haben dadurch keine langfristige Perspektive. Eine warme Wohnung mit klimafreundlicher Heizung muss aber für jeden bezahlbar werden. Deshalb setzen wir auf Technologieoffenheit statt Verbote: Jeder soll selbst entscheiden, wie er CO2 einspart. Um die Belastung abzufedern, führen wir eine Klimadividende ein und senken die Energiebesteuerung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Einstieg in eine klimafreundliche Wärmeversorgung ist jahrelang verschlafen worden. Mit dem Gebäudeenergiegesetz und einer Förderung von bis zu 70 Prozent für den Kauf und Einbau von klimafreundlichen Heizungen haben wir die notwendige Planungssicherheit geschaffen. Die Unterstützung auf diesem Weg werden wir ausbauen. Mit Öl und Gas zu heizen wird immer teurer, das kann man künftig niemanden mehr zumuten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértBis zum Jahr 2045 muss Deutschland klimaneutral sein. Dazu müssen alle Bereiche wie Gebäude, Verkehr oder Industrie beitragen. Heute wird die Wärme zum Heizen und für Warmwasser noch zu 80 Prozent mit Gas, Öl oder Kohle erzeugt. Da eine Heizung meist länger als 20 Jahre in Betrieb ist, müssen die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit rechtzeitig gestellt werden. Das wurde mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) getan. Eine umfangreiche Förderung sorgt dafür, dass niemand allein gelassen wird. |
Nord Stream 2
Die Ostsee-Pipeline "Nord Stream 2", die Gas von Russland nach Deutschland transportiert, soll wie geplant in Betrieb gehen dürfen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt den Ausbau der Pipeline "Nord Stream 2". Durch deren Anbindung an Deutschland kann unseren Bürgern ein kostengünstiger Primärenergieträger zur Verfügung gestellt werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértNord Stream 2 leistet einen Beitrag zu mehr Versorgungssicherheit in Europa. Gemeinsam mit den EU-Partnern werden wir zugleich dafür sorgen, dass das Projekt nicht als geopolitische Waffe gegen osteuropäische Staaten missbraucht werden kann. |
| LINKE | Semleges MiértFür eine klimaneutrale Gesellschaft muss dem Ausstieg aus Atom und Kohle auch ein Ausstieg aus der Verbrennung von fossilem Erdgas folgen. DIE LINKE will dafür ein Erdgasausstiegsgesetz mit verbindlichem Ausstiegspfad. Die betroffenen Beschäftigten und Regionen müssen sozial abgesichert werden. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten fordern ein Moratorium für den Weiterbau von "Nordstream 2", bis die russische Führung im Fall Nawalny unabhängige und umfassende Ermittlungen gewährleistet und sich die Menschenrechtslage bessert. Die Inbetriebnahme der Pipeline "Nordstream 2" muss in der EU gemeinsam entschieden werden. Dabei müssen auch die Interessen der Ukraine als Transitland für Energie berücksichtigt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet Miért,,Nord Stream 2" zementiert die Abhängigkeit der EU von fossilen Energieimporten und widerspricht den EU-Klimazielen. Die Inbetriebnahme gefährdet die Ukraine. Eine überwältigende Anzahl unserer Partner in der EU hält die Pipeline für falsch. ,,Nord Stream 2" ist eine wichtige Einnahmequelle der autoritären Regierung Russlands und dient der Bereicherung von Präsident Putin und dessen korrupten Umfelds. Die Pipeline schadet damit auch den Interessen und der Glaubwürdigkeit deutscher Außenpolitik. |
| SPD | Egyetért MiértEine erfolgreiche Energiewende in Europa setzt voraus, dass Strom für BürgerInnen und Wirtschaft sicher, nachhaltig und bezahlbar ist. Erdgas ist als Brückentechnologie bis zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien erforderlich. Die Missachtung internationalen Rechts und universeller Menschenrechte durch Russland verurteilt die SPD scharf und unterstützt Sanktionen durch die EU. |
Nutzung der Kernenergie
Für die Stromerzeugung soll Deutschland wieder Kernenergie nutzen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKernenergie ist eine günstige, sichere, saubere und bedarfsgerecht steuerbare Energieform mit geringem Flächenbedarf. Kohle- wie auch Kernkraft müssen ausgebaut werden. Dabei sollen bewährte Techniken und neue Entwicklungen berücksichtigt werden. Bestehende Kraftwerke werden schnellstens wieder in Betrieb genommen. Dafür notwendigen Techniken und Voraussetzungen sollen wieder in deutschen Firmen, Behörden, Instituten und Universitäten angesiedelt werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie abgeschalteten Kraftwerke können nicht wieder aktiviert werden. Der Aufwand wäre zu groß, zu teuer und das notwendige Personal fehlt. Der Neubau von Atommeilern ist ebenfalls teuer, wirtschaftlich nicht rentabel und dauert viele Jahre. Zudem ist das Problem der Lagerung des Atommülls nach wie vor nicht gelöst. Eine Rückkehr zur Atomkraft ist daher nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Die Forschung und Entwicklung von neuer Kernkraft-Technologie sollte hingegen gefördert werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértMit Blick auf die Klimaziele und die Versorgungssicherheit hat die Kernkraft eine bedeutende Rolle. Dabei setzen wir auf Energiepartnerschaften mit Nachbarländern, die Forschung zu Kernenergie der vierten und fünften Generation, Kleinkernkraft- und Fusionskraftwerke. Gleichzeitig streben wir schnellstmöglich eine fachliche Bestandsaufnahme an, ob angesichts des jeweiligen Rückbaustadiums eine Wiederaufnahme des Betriebs der zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke noch möglich ist. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértErneuerbare Energien sind mittlerweile viel billiger als Atomkraft. Atomkraft ist eine unbeherrschbare Risikotechnologie, die im Störfall todbringend ist und über Generationen hinweg Mensch und Umwelt massiv gefährdet. Die Endlagerfrage für Atommüll ist bis heute nicht geklärt. Die Linke will eine Energiewende auf der Basis von erneuerbaren Energien ohne Atomkraft. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für eine technologieoffene Energiepolitik ein. Dies umfasst auch die Kernenergie. Die Wiederinbetriebnahme bestehender Kernkraftwerke wollen wir rechtlich ermöglichen und den Betreibern überlassen. Das deutsche Atomrecht wollen wir reformieren. Kernkraftwerke der neuen Generation, z. B. Small Modular Reactors, sollen in Deutschland rechtssicher gebaut werden können. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine Rückkehr zur Atomkraft ist weder für das Erreichen der Klimaziele noch für die Versorgungssicherheit notwendig. Neue Atomkraftwerke scheiden wegen der extrem langen Planungs- und Bauzeiten, der hohen Kosten und Risiken und der ungeklärten Entsorgungsfrage von Atommüll als realistische Option für die Energieversorgung aus. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAlle deutschen Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Sie werden inzwischen abgebaut. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar. Neue Atomkraftwerke wären extrem teuer und passen nicht zu einer Energieversorgung, die auf Erneuerbare setzt. Für den Müll der bisherigen Nutzung der Atomkraft braucht es die sichere Endlagerung der radioaktiven Stoffe. Wir werden das Endlager-Suchverfahren konstruktiv begleiten und beschleunigen, ohne die Sicherheit zu gefährden. |
Windenergie
Die Förderung von Windenergie soll beendet werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGesicherte und günstige Energieversorgung ist Grundvoraussetzung für Wohlstand, Sicherheit und Gesundheit. Hierfür hat der Staat zu sorgen. Energiepolitik bedeutet, Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Energieversorgung gesichert, umweltfreundlich und kostengünstig im Rahmen des freien Marktes gewährleistet ist. Teure und knappe Energie lässt Industrien abwandern und senkt den Lebensstandard breiter Teile der Bevölkerung drastisch. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir wollen den naturverträglichen Ausbau von Windenergie fördern. Dies schließt sowohl Windenergie an Land (onshore)und auf See (offshore) sowie das Repowering, die Erneuerung von Anlagen, mit ein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Ökostromanteil muss so schnell wie möglich auf 100 Prozent erhöht werden. DIE LINKE unterstützt eine regional ausgerichtete und in der Bevölkerung verankerte Energiewende, zum Beispiel Energiegenossenschaften, Stadtwerke und Bioenergiedörfer. Investoren müssen verpflichtet werden, den Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen anzubieten. Die Kommunen werden dadurch zu Mitbesitzern und erhalten einen Anteil an den Erträgen der Windenergie. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten wollen erneuerbare Energien vollständig in den Wettbewerb überführen und die Förderung nach dem EEG beenden. Gesetzlich vorgegebene Ausbaupfade für einzelne Technologien und staatlich garantierte Abnahmepreise lehnen wir ab. Deutsche Stromkunden haben den Ausbau erneuerbarer Energien bereits mit über 200 Milliarden Euro gefördert. Um den Ausbau der Windenergie zu beschleunigen, müssen wir die Bürokratie beim Ausbau radikal vereinfachen. Das stärkt auch den Offshore-Bereich. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértErste Wind- und große Solaranlagen benötigen zwar bereits heute keine EEG-Zahlungen mehr. Auch der Trend zu langfristigen Lieferverträgen zwischen Ökostromerzeugern und Verbraucher*innen verstärkt das. Wir wollen diese Entwicklung unterstützen und das EEG weiterentwickeln. Ein verlässlicher Förderrahmen durch das EEG ist dennoch weiterhin notwendig, denn den für die Klimaziele notwendigen Ausbau von Erneuerbaren erreichen wir nicht nur mit marktbasiertem Ausbau. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUm aus Kohle- und Atomstrom auszusteigen, brauchen wir dringend mehr Strom aus erneuerbaren Energien. Vor allem die Windkraft muss ausgebaut werden. Um eine höhere Akzeptanz der Windkraft vor Ort zu erreichen, werden wir die Kommunen und die Bürger*innen darin unterstützen, dass sie unmittelbar von der Energiewende profitieren: Wir stärken Mieterstrom und gemeinschaftliche Eigenversorgung, weiten kommunale Beteiligungsmodelle aus und legen nachhaltige Strom-Anleihen auf. |
Környezet
Absenkung von Umweltstandards
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBei einigen Projekten können Umweltstandards zu hoch, ihre Realisierung gesamtgesellschaftlich gesehen jedoch von größtem Nutzen sein. In diesem Fall und unter Abwägung gesamtgesellschaftlicher Interessen sollten differenzierte Werte in die Umweltstandards aufgenommen werden. Grundsätzlich dürfen Umweltstandards, wie leider bei Windindustrie- und PV-Anlagen üblich, nicht abgesenkt werden. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGenehmigungsbeschleunigungen sollen durch vereinfachte Verfahren und ausreichend Personal in den zuständigen Behörden erreicht werden, nicht durch Absenkung von Umweltstandards und Einschränkung der Bürgerbeteiligung. Dies ginge auf Kosten von Mensch, Umwelt und Akzeptanz. |
| FDP | Egyetért MiértGuter Umweltschutz geht auch mit weniger Bürokratie. Der Aufwand für unsere Wirtschaft und insbesondere für die kleinen und mittelständischen Unternehmen liegt bereits jetzt an der Grenze des Zumutbaren. Unverhältnismäßige Belastungen für die Unternehmen in Brandenburg lehnen wir Freie Demokraten weiter ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD Brandenburg wird zur Stärkung von Industrieprojekten und Wirtschaftsansiedlungen Bürokratie abbauen, Planungsverfahren beschleunigen und Genehmigungsverfahren vereinfachen. Das geschieht durch ausreichend Personal in Planungsbehörden, die Digitalisierung der Verfahren und die Abschaffung unnötiger Regelungen oder Mehrfachanträge. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen muss weiter gewahrt bleiben. |
Anstieg des CO2-Preises
1 ellentmondásDer staatlich festgelegte Preis für den Ausstoß von CO2 beim Heizen und Autofahren soll stärker steigen als geplant.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértJegliche Form der CO2-Besteuerung ist abzuschaffen. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir wollen den Aufwuchspfad der CO2-Bepreisung straffen und so schnell wie möglich zu einem Europäischen Emissionshandel für Mobilität und Wärme übergehen. Mit den Einnahmen aus dem CO2-Preis wollen wir die EEG-Umlage abschaffen und so für eine Entlastung beim Strompreis sorgen. |
| LINKE | Semleges MiértMieter*innen haben kaum Einfluss auf die Art der Heizung, sollen aber den CO2-Preis zahlen - ungerecht. Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen und keine anderen Verkehrsmittel haben, werden mit einem höheren CO2-Preis nur ärmer, können das Auto aber kaum stehen lassen. Deshalb will DIE LINKE zunächst mehr Förderung für energetische Sanierungen, den ÖPNV ausbauen und kostenfrei und Bahnfahren billiger machen. Und soziale Ausgleichzahlungen für alle, die es brauchen. |
| FDP | Semleges MiértDen Preis für CO2 sollte nicht der Staat festlegen. Er sollte sich im Rahmen eines Emissionshandels am Markt bilden. Die Politik gibt vor, wie viel CO2 im Jahr ausgestoßen werden darf. Für den Ausstoß müssen Zertifikate erworben werden, die von Jahr zu Jahr weniger und damit teurer werden. Um die sozialen Kosten des Klimaschutzes abzumildern, wollen wir eine Klimadividende einführen, die pauschal pro Kopf ausgezahlt wird. Zudem wollen wir die EEG-Umlage abschaffen und die Stromsteuer absenken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro auf das Jahr 2023 vorziehen. Danach soll der CO2-Preis so ansteigen, dass er im Konzert mit den Fördermaßnahmen und ordnungsrechtlichen Vorgaben die Erfüllung des neuen Klimaziels 2030 absichert. Die Einnahmen aus dem nationalen CO2-Preis geben wir als Energiegeld pro Kopf an die Menschen zurück. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen klimafreundliche Alternativen für alle zur Verfügung stellen und die Infrastruktur nach einem klimafreundlichen Gesamtplan umbauen. Und zwar jetzt! Eine Klimapolitik, die dagegen in erster Linie an der Preisschraube dreht, halten wir für falsch. Damit wird nicht nur der oder die Einzelne überfordert, die Gesellschaft wird auch gespalten in diejenigen, die sich höhere Preise leisten können und in die, die sich das eben nicht leisten können. |
Azonosított következetlenségek
Habeck gazdasági miniszter GEG-reformtervezetét — amely új fűtési rendszereknél 65%-os megújuló energiaarányt írt elő — kiszivárogtatták a Bild-Zeitungnak, és hatalmas közfelháborodást váltott ki. Az FDP „technológiai nyitottságot“ és hosszabb határidőket követelt. A végül 2023. szeptember 8-án elfogadott változat (397:275) lényegesen enyhébb lett: a határidőket a kommunális hőtervezési ütemtervekhez kötötték, hosszabb átmeneti időt és több kivételt vezettek be — a törvényt széles körben az eredeti javaslat árnyékának nevezték.
Összefüggés: A felhígított változat mégis a valaha elfogadott legjelentősebb épületszektori klímajogszabály volt Németország történetében. A Zöldek inkább kompromisszumot választottak, mint törvény nélkül maradtak.
Atomkraft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKernkraft hat pro TWh Energieerzeugung den geringsten Flächenverbrauch aller Energien. Sie benötigt keine Energiespeicher, ist mit der Last regelbar und kann nahe dem Ort des Verbrauchs erzeugt werden. Dies spart Hochvoltleitungen ein. Keine andere Energieform kann pro Tonne Brennstoff mehr Energie erzeugen. Darum ist Kernkraft eine extrem ressourcenschonende Energieerzeugungsform. |
| BSW | Semleges MiértAktuell kann der Energiebedarf noch nicht allein durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Atomkraft ist jedoch eine Risikotechnologie. Die Endlagerung des Atommülls ist ungeklärt. Dennoch sollten EU-Staaten selbst über ihren Energiemix entscheiden. Wir befürworten öffentliche Investitionen zum Umbau der Energieversorgung statt die „EU-Taxonomie“, die vermeintlich „grüne Finanzinvestments“ fördert. Die Finanzmärkte mit ihren kurzfristigen Renditezielen behindern langfristigen Klimaschutz. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir wollen ein klimaneutrales Europa und setzen dazu auf einen breiten Energiemix. Das schließt sowohl die Erneuerbaren Energien als auch die emissionsarme und grundlastfähige Kernkraft ein. Auf die Option Kernenergie können wir derzeit nicht verzichten und wollen in diesem Zusammenhang auch die Taxonomie weiterentwickeln. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAtomkraft ist in keiner Hinsicht nachhaltig oder sicher. Der Uranabbau geht mit schweren Umweltbelastungen einher. Beim Bau von Kraftwerken selbst wird viel CO2 ausgestoßen. Im Betrieb werden riesige Mengen Wasser verbraucht. Die entstehenden radioaktiven Abfälle belasten Mensch und Umwelt für hunderttausende Jahre. Auch bei vermeintlich sicherer Kraftwerkstechnik lassen sich Havarien niemals ausschließen. |
| FDP | Egyetért MiértKernfusion verspricht große Zukunftspotentiale. Aber auch fortschrittliche Reaktoren der Kernspaltung haben das Potential, zu einer sicheren und sauberen Energieversorgung beizutragen. Deshalb gibt es für die Weiterentwicklung innovativer Kernspaltungstechnologien einen investitionswilligen Markt. Hier gilt es im Sinne der Technologiefreiheit und einer klimaneutralen Energieversorgung, keine überflüssigen Hürden aufzubauen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértAtomenergie ist erheblich teurer als erneuerbare Energien. Sie ist mit hohen Risiken verbunden und gerade in Zeiten von Hitze und Dürre unzuverlässig. Der Atommüll wird noch unzählige Generationen belasten. Auch deshalb ist Atomenergie keine nachhaltige Form der Energiegewinnung. Atomenergie hält die EU unnötig abhängig von Drittstaaten, denn Uran ist in der EU nicht vorhanden. Wir setzen auf die bessere Alternative: erneuerbare Energien, gute Versorgungsnetze, Wasserstofftechnologie. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Zukunft gehört den Erneuerbaren, die schon heute unsere günstigsten Energiequellen sind. Atomkraft ist kostspielig, risikoreich und brennstoffgebunden. Kernfusion ist noch weit von der Anwendbarkeit entfernt. Die Debatte um diese Technologien entfernt uns von unserer Zukunft der erneuerbaren Energien, die schnell, günstig und sicher sind. Es sollen daher auch keine Steuergelder in die teure und unzuverlässige Hochrisikotechnologie Kernenergie fließen. |
Ausbau der Windkraft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD will einen freien Blick auf unsere schöne Heimat. Bundes- und Landesregierung aber planen einen weiteren massiven Windkraft-Ausbau. Um die Bürger zu schützen, werden wir deshalb die 10H-Regelung einführen. Damit müssen Windindustrieanlagen einen Mindestabstand zur Wohnbebauung einhalten, der der zehnfachen Höhe der Anlagen entspricht. So könnten beispielsweise 240 m hohe Windräder erst 2,4 km entfernt von Wohnhäusern gebaut werden. Damit wäre ein weiterer Ausbau der Windanlagen gestoppt. |
| LINKE | Egyetért MiértIn den letzten Jahren hat sich der Ausbau der Windkraft verlangsamt. Dies ist für die notwendige Energiewende schädlich. |
| FDP | Egyetért MiértDie Windkraft, on- und offshore, bietet in MV große wirtschaftliche Chancen, die wir nutzen wollen. Natürlich nur in enger Abstimmung mit Anwohnern und Betroffenen und nicht über ihren Kopf hinweg. Genehmigungs- und Vergabeverfahren wolle wir beschleunigen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer größte Anteil unserer CO2-Emissionen resultiert aus der Energieerzeugung. Der Bedarf an Strom wird durch den Umbau des Verkehrs- und Wärmesektors sowie die grüne Wasserstoffproduktion in den kommenden Jahren noch weiter anwachsen. Deshalb müssen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien beherzt vorantreiben, um unsere Klimaschutzziele erreichen zu können. Neben der Windkraft an Land und auf See brauchen wir auch Solarenergie, Biomasse und Geothermie für einen ausgewogenen Energiemix. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass die Energiewende gelingt. Dafür muss der Bund die Voraussetzungen schaffen, dass die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen wieder zu den deutlich kürzeren Verfahrenszeiten von vor einigen Jahren zurückkehren. |
Ausbaustopp für Windkraft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWindkraft ist schädlich für die Umwelt, Versorgungssicherheit und mutmaßlich die Gesundheit. Sie verschandelt die Landschaft. Sie kontaminiert mit austretendem Öl und kontinuierlichem Abrieb von Mikropartikeln aus Kunststoff (min. 40 Kg pro Jahr) die Umgebung. Die Rotorblätter sind Sondermüll. Die Fundamente zerstören die Grundwasserstrukturen. Windstrom ist vier- bis sechsmal teurer als konventioneller Strom. Er ist weder regelbar, noch verlässlich und Speichertechnologie ist nicht in Sicht. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür das Gelingen der Energiewende wird der weitere Ausbau der Windkraft erforderlich sein. Dabei müssen naturschutz- und umweltfachliche Belange in der Planung und Umsetzung stärker berücksichtigt werden. Durch die räumliche Steuerung des Ausbaus und Planungs- und Genehmigungsprozesse wollen wir den Ausbau auf konfliktarme Standorte lenken und Wildwuchs vermeiden. Mitwirkungsrechte müssen ernst genommen werden und Anwohner und betroffene Kommunen sollen finanziell profitieren können. |
| FDP | Semleges MiértWir lehnen den Bau von Windkraftanlagen in intakten Waldgebieten ab. Zusätzlich soll der Bürgerwille in wohnortnahen Lagen stärker Beachtung finden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer weitere Ausbau der Windenergie ist entscheidend für das Gelingen des wirtschaftlichen Wandels und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Schon heute siedeln sich hier viele Unternehmen an, weil es in Brandenburg deutlich mehr Wind- und Solarenergie gibt als in den meisten Bundesländern. Wir werden diesen Vorteil so nutzen, dass alle Menschen im Land davon profitieren. Durch gerechtere Netzentgelte werden die Stromkosten in Brandenburg sinken. Denn nur mit Akzeptanz gelingt die Energiewende. |
Ausbaustopp für Windkraft
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBezogen auf die Landesfläche ist das Saarland bei der Stromerzeugung aus Windenergie im Jahr 2017 mit 2.611 kWh/ha Spitzenreiter und liegt somit um ein Vielfaches vor Bayern (643 kWh/ha) und Baden-Württemberg (554 kWh/ha). Angesichts der insgesamt geringen Fläche und der eher hohen Bevölkerungsdichte des Saarlandes muss man den Ausbau von Windkraft als erschöpft ansehen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAn geeigneten Stellen und Teil eines Gesamtkonzeptes Erneuerbarer Energien in Verbindung mit dem Ausbau von Solaranlagen mit entsprechenden Speichermöglichkeiten halten wir Windenergieanlagen für notwendig. Natur- und Landschaftsschutz dürfen dabei nicht unter den Tisch fallen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen beim Ausbau der Windenergie die Einbeziehung der berechtigten Interessen von Mensch und Natur, um Zielkonflikte möglichst zu verringern. Der Ausbau der regenerativ erzeugten Energien muss sozial- und naturverträglich erfolgen. Die Landesregierung könnte nur im Wald viel auf Kosten der Natur zubauen, der saarländische Wald sollte aber weiterhin vorrangig als Natur- und Erholung dienen. Wo ein konfliktarmer Zubau möglich ist, soll er auch erfolgen dürfen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Saarland ist Schlusslicht beim Ausbau der Windenergie. Ohne Windkraft ist die Energiewende aber nicht zu schaffen. Ein Windrad kann die Leistung von 9.000 Megawattstunden jährlich erreichen. Um die gleiche Leistung über Solarenergie zu produzieren, müssten Solaranlagen in einer Größe von 18 Fußballfeldern installiert werden. Solar- und Windenergie ergänzen sich. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWenn wir unsere Umwelt schützen und den Klimawandel bekämpfen wollen, müssen wir die Energiewende im Saarland weiter vorantreiben. Dafür ist der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik zur Stromproduktion erforderlich. Um die Akzeptanz der Bürger:innen für den Bau von Windanlagen zu erhöhen, wollen wir Bürgerinnen und Bürger und Kommunen am Ertrag der Anlagen beteiligen. Durch Repowering von Windkraftanlagen steigern wir die Energiegewinnung an bestehenden Standorten. |
Ausstieg aus der Braunkohleverstromung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Kohleverstromung verhindert eine weitere Verteuerung und Gefährdung unserer Stromversorgung. Ohne Kernenergie, nur allein mit Wind- und PV-Strom, kann Deutschland Industrie und Wohlstand nicht halten. Speichertechnologien oder Gaskraftwerke sind nicht in Sicht. Stromausfälle und Rationierungen wären die Folge. Bis zur Wiedereinführung der Kernenergie muss Kohle die Stromlücke schließen. CO2-freier Strom durch Abscheideanlagen und Speicher kann mit sehr hohen Tarifen ermöglicht werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértEin Vorziehen des Braunkohleausstiegs wird es mit uns nicht geben. Im Gegenteil: Ein gelingender Strukturwandel und die Einbeziehung der Menschen in der Lausitz, die Schaffung und Sicherung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, Energie- und Versorgungssicherheit sowie der verlässliche und planbare Ausbau der Wasserstoffwirtschaft/-Technologie in der Lausitz sind Voraussetzung für den Ausstieg aus der Braunkohle. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die energie- und strukturpolitischen Rahmenbedingungen schaffen, um die Braunkohleverstromung so schnell wie möglich zu beenden. Voraussetzung dafür ist die soziale Absicherung aller direkt und indirekt Beschäftigten im Braunkohlesektor. Unser Ziel ist die Gestaltung des Strukturwandels unter Einbezug der Lausitzer*innen, verbunden mit der Schaffung von tarifgebundenen, ökonomisch und ökologisch nachhaltigen innovativen Arbeitsplätzen sowie einer modernen und sozialen Infrastruktur. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEinen einseitig vorgezogenen Kohleausstieg lehnen wir ab. Es erfordert Zeit, die Energieversorgung Deutschlands umzustellen und dabei die Versorgungssicherheit und -bezahlbarkeit zu gewährleisten. Auch die Realisierung der Infrastrukturprojekte und Unternehmensansiedlungen, um den Strukturwandel in der Lausitz zu gestalten, sind noch nicht abgeschlossen. Eine Veränderung des Kohleausstiegspfads kann nur zusammen mit allen beteiligten Partnern (Bund, Land, Kommunen und Unternehmen) erfolgen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Lausitz steigt aus der Braunkohle aus und entwickelt sich zu einem Zentrum für nachhaltiges Wirtschaften. Das ist bereits beschlossen und der Strukturwandelprozess ist im vollen Gange. Die Brandenburg-SPD hält dabei am gesetzlich geregelten Ausstieg bis spätestens 2038 fest. Für die weitere Strukturentwicklung braucht es allen voran Klarheit, wie die Energieversorgung künftig zu bezahlbaren Preisen für Menschen und Unternehmen gesichert werden kann. Dafür braucht es Planungssicherheit. |
Bau von Windkraftanlagen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD Baden‑Württemberg lehnt die weitere Ausweitung von Windkraftflächen entschieden ab. Der massive Ausbau von Windindustrieanlagen zerstört unsere heimischen Wälder, beeinträchtigt das Landschaftsbild und gefährdet Tierarten. Statt ideologisch motivierter Flächenvorgaben braucht unser Land eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Natur- und Heimatschutz gleichermaßen berücksichtigt. |
| BSW | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg ist geographisch kein idealer Windkraft-Standort. Wir unterstützen Windkraft bei gutem Ertragspotenzial, Landschaftsverträglichkeit und lokaler Akzeptanz. Pauschale Flächenausweisungen schaffen Konflikte statt Ertrag. Wir fordern echte Bürgerbeteiligung, Gewinnbeteiligung für Gemeinden & Anwohner, strikten Artenschutz im Schwarzwald/Mittelgebirgen, klare Abstandsregeln zu Wohngebieten. Windkraft ist Teil der Energiewende, aber nur mit den Menschen – nicht gegen sie. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv vorantreiben, dazu braucht es auch den Ausbau der Windkraft. Eine Versiegelung von unbebauter Fläche lehnen wir aber ab. Zu echter Bürgerbeteiligung gehört es auch, dass die Anlagen in der Hand der Bürgerinnen und Bürger, entweder in kommunalen oder genossenschaftlichen Betrieben, sind. Wir wollen eine Energiewende für ein bezahlbares Baden-Württemberg. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg ist eines der windärmsten Bundesländer. Windkraft ist hier vielfach nicht wettbewerbsfähig und führt zu einem hohen Subventionsbedarf zulasten der Steuerzahler. Daher lehnen wir pauschale Flächenziele und eine erzwungene Ausweitung von Windkraftflächen ab. Die Kommunen können am besten einschätzen, ob Windkraft vor Ort sinnvoll ist. Die FDP steht für eine technologieoffene, wirtschaftlich sinnvolle und bürgerfreundliche Energiepolitik. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir brauchen mehr Flächen für erneuerbare Energien im Land. Wir wollen mindestens 1,8 Prozent der Landesfläche für den Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg nutzen. So produzieren wir grünen Strom und machen uns von Energieimporten unabhängig. |
| SPD | Egyetért MiértDie Verfügbarkeit von Flächen ist die wichtigste Voraussetzung für den Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien. Das Flächenziel für die Windkraftnutzung und Photovoltaik heben wir von 2 Prozent je Region auf 3,2 Prozent landesweit an, um genügend Standorte zu ermöglichen. Über den Landesforst werden Flächen für Windkraft vergeben. Ebenso soll das Land Flächen finden, kaufen und genehmigungsrechtlich vorbereiten, um sie u.a. für den Bau von Windkraftanlagen zu verpachten. |
Braunkohleabbau
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSolange es keine konkurrenzfähige und sowohl grundlast- als auch regelfähige Alternativen zur Braunkohleverstromung gibt, sich diese Energiequelle rentiert und die Menschen in der Region mit dem Abbau der Braunkohle bzw. der Erschließung neuer Tagebaue einverstanden sind, solange wollen wir diese Energieform beibehalten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Energiepolitik in Sachsen werden wir vom Bedarf der Betriebe und der Bevölkerung ableiten – bei gleichzeitiger Zielstellung einer Verringerung der CO₂-Emissionen. Dabei fördern wir den Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen - auch als Basis für grünen Wasserstoff. Die Nutzung von Erdgas und Kohle ist für eine sichere Energieversorgung der sächsischen Betriebe weiterhin erforderlich. Einen Ausstieg aus der Nutzung der sächsischen Braunkohle vor 2038 lehnen wir jedoch ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSchon heute ist die Kohleverstromung in Teilen nicht mehr rentabel und deutlich teurer als die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen. Kohleverstromung gehört zudem zu den klimaschädlichsten Formen der Energiegewinnung. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass die betroffenen Menschen in den Kohlerevieren eine Zukunftsperspektive sowohl für ihre Arbeitsplätze als auch für ihre Region bekommen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen einen vorgezogenen Kohleausstieg ab, wollen aber auch an den bisher getroffenen Vereinbarungen festhalten. Wir sollten den Kohleausstieg auch als Chance begreifen und mit neuen Technologien und gezielten Investitionen das Energieland Sachsen nachhaltig umbauen und in seiner Bedeutung ausbauen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Kohleausstieg muss und wird deutlich vor 2038 kommen. In Sachsen darf nicht mehr Kohle verbrannt werden, als das deutsche 1,5-Grad-Budget erlaubt. Wegen steigender Kohle- und CO₂-Preise wird Kohle schon deutlich vor 2038 nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Mit dem massiven Ausbau Erneuerbarer Energien wollen wir einen frühestmöglichen Ausstieg aus der Kohle ermöglichen und sicherstellen, dass Sachsen Energieland bleibt – wirtschaftsstark, mit versorgungssicherer und bezahlbarer Energie. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen zum vereinbarten Kohle-Ausstieg bis spätestens 2038. |
Braunkohleverstromung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie thermische Nutzung von Braunkohle zur Strom- und Dampferzeugung ist zurzeit noch notwendig, da ideologisierte Energiepolitik die Energiesicherheit gefährdet. Es muss allerdings die stoffliche Nutzung der Braunkohle in den Vordergrund der industriellen Nutzung rücken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür fossile Energieträger wie Kohle, Mineralöl, und Erdgas gilt: Verbrannt ist verbrannt. Sie wachsen nicht nach, sie hinterlassen klima-, umwelt- und gesundheitsschädliche Abgase und sind Ursache von Konflikten und sozialer Ungerechtigkeit. Die Wende hin zu einer vorrangig dezentral und regional erzeugten Vollversorgung mit erneuerbaren Energien bei deutlich sparsamerem und effizienterem Um-gang mit Energie ist deshalb nicht nur im Kampf gegen den Klimawandel alternativlos. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind gegen einen politisch beschlossenen Ausstieg aus der Kohleverstromung, auch weil es noch keine alternativen Energieträger gibt, die die Leistung preiswert und sicher ersetzen können. Allerdings gehen wird davon aus, dass die Kohleverstromung schon aufgrund der Kosten nur mittelfristig von Interesse gewesen wäre und der politische Ausstieg vor allem eines ist: teuer. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Kohleausstiegsgesetz hat festgelegt, dass die Braunkohlekraftwerke in Sachsen-Anhalt spätestens 2034 stillgelegt werden. Je früher wir aus der Braunkohle aussteigen, desto besser bringen wir zukunftsfähige Jobs und Zukunftsbranchen bei uns im Land voran und desto sicherer erreichen wir unser Ziel der Klimaneutralität bis 2035. Wir wollen über eine Änderung des Landesentwicklungsplans den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung unumkehrbar machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie vereinbarten Klimaschutzziele von Paris müssen Wirklichkeit werden. Mit dem hohen Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung haben wir bereits im Ländervergleich in den vergangenen Jahren Zeichen gesetzt. Eine rückläufige Entwicklung wird es mit uns nicht geben. Zur Sicherstellung der Energieversorgung der Unternehmen im bisherigen Braunkohlerevier brauchen wir wirtschaftlich tragbare und nachhaltige Alternativen zur Energieversorgung. |
Energieintensive Industrieunternehmen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSubventionen sind aus Sicht der AfD der falsche Weg. Vielmehr muss der Staat die Rahmenbedingungen so setzen, dass Betriebe – insbesondere unsere Industrie– wirtschaftlich arbeiten können. Dafür muss Bürokratie abgebaut, die Energiesteuern gesenkt werden und die staatliche Regulierungswut zurückgefahren werden. Diese Maßnahmen nützen allen Unternehmen und Bürgern, nicht nur denen, die von Gnaden des Staates nach Art eines Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Spiels finanziell gefördert werden. |
| BSW | Egyetért MiértWir brauchen bezahlbare Energie. Als letzte Möglichkeit muss dabei auch eine Subventionierung möglich sein, um wichtige Industrien zu schützen. Kostenfreie Energieberatung, speziell für kleine und mittlere Unternehmen und Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz können Unternehmen entlasten. Wichtig sind langfristig kalkulierbare Preise und Versorgungssicherheit. Die sinnlosen Sanktionen gegen russisches Öl und Gas bspw. halten wir für absolut schädlich für die deutsche Wirtschaft. |
| LINKE | Semleges MiértBei einer finanziellen Unterstützung energieintensiver Industrieunternehmen müssen Unternehmen bevorzugt werden, die auf CO2-arme/-senkende Technologien setzen. Zudem braucht es verbindliche Bedingungen, wie etwa eine Verpflichtung zu Standort- und Beschäftigungssicherheit und messbare Schritte zur Dekarbonisierung. Zugleich braucht es Stromsteuersenkungen für Haushalte und kleine Betriebe. Wir wollen eine landeseigene Energiegesellschaft und ein Investitionsprogramm für den ökologischen Umbau. |
| FDP | Egyetért MiértEnergieintensive Industrie sichert Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz. Wir wollen ihre Wettbewerbsfähigkeit vor allem durch eine verlässliche Infrastruktur und ein größeres Angebot an bezahlbarer Energie stärken – etwa durch den Ausbau erneuerbarer Energien und Wasserstoff. Die wesentlichen Stellschrauben für finanzielle Entlastungen – zum Beispiel über Steuern – liegen jedoch beim Bund. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen energieintensive Unternehmen bei der klimaneutralen Transformation unterstützen, etwa bei Investitionen in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff. So sichern wir Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze in der Industrie und betreiben gleichzeitig zielgerichteten Klimaschutz. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen an der Seite der Unternehmen. Unsere energieintensiven Branchen brauchen wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, um Arbeitsplätze zu sichern und Investitionen in unserem Land zu fördern. Wir werden daher Landesbürgschaften zugunsten von Unternehmen in der Transformation bereitstellen. Das Land setzt sich auch auf Bundes- und Europaebene für eine Entlastung der energieintensiven Unternehmen ein. |
Fernwärme aus Kohle
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Umrüstung von fossilen Heizkraftwerken ist ein teures Unterfangen, für das es keine zwingende Notwendigkeit gibt. Die Erzeugung von Fernwärme durch Kohleverbrennung gewährleistet bezahlbare und stabile Heizkosten für ungefähr 540.000 Wohneinheiten, die an das Fernwärmenetz angeschlossen sind. Statt eines teuren Umbaus der Kraftwerke befürworten wir die verstärkte Einbeziehung weiterer Wärmequellen, zum Beispiel der industriellen Abwärme, soweit Rot-Grün die Industrie noch nicht zerstört hat. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Energieversorgung lässt sich noch nicht allein durch erneuerbare Energien sichern. Für eine Übergangszeit ist Erdgas ein notwendiger Energieträger. Blinder Aktivismus und undurchdachte Maßnahmen helfen dem Klima nicht, aber gefährden unsere wirtschaftliche Substanz und verteuern das Leben. Vernunft und Gerechtigkeit in der Energiepolitik heißt, dass wir zu hohe Energiekosten u.a. durch günstige Gaslieferungen über die Nord Stream-Pipeline senken und damit Bürger und Unternehmen entlasten. |
| LINKE | Nem ért egyet Miért2019 hat Hamburg das Kohleausstiegsgesetz beschlossen, mit dem die Stadt bis 2030 eine kohlefreie Wärmeversorgung als Ziel verpflichtend festgesetzt hat. Eine Nutzung von Kohle über das Jahr 2030 hinaus halten wir angesichts der Klimaziele für nicht vertretbar. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Erzeugung von Fernwärme durch Kohleverbrennung wird in Hamburg auf Dauer abgelöst. Die Dreckschleuder in Wedel wird verspätet abgeschaltet, und das modernere Kraftwerk Moorburg befindet sich aufgrund rot-grüner Senatsentscheidungen im Abriss. Die FDP wird nach der Wahl prüfen, ob das Fernwärmekonzept mit dem Energiepark Hafen und dem Zentrum für Ressourcen und Energie für eine sichere und bezahlbare Fernwärmeversorgung in Hamburg aufgeht. Ein Neubau eines Kohlekraftwerks scheidet dabei aus. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer frühe Kohleausstieg ist unverzichtbar zum Schutz des Klimas und unserer Lebensgrundlagen und ein Erfolg grüner Politik. Wir haben ihn zusammen mit Millionen Demonstrierenden errungen und setzen ihn konsequent um: etwa durch den Umbau alter Kohlekraftwerke zu erneuerbaren „Energieparks“, an der Dradenau, in Wedel. In Tiefstack bauen wir saubere, moderne Technologien auf, die Strom in Wärme umwandeln. Die sichere Versorgung Hamburgs wird dabei immer gewährleistet sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértHamburg ist das erste Bundesland, das mit 2030 ein gesetzlich verpflichtendes Datum für den Kohleausstieg in der Wärmeversorgung festgelegt hat. |
Flächen für Windkraft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFlatterstrom und teure Strompreise belasten Industrie und Bürger. Die Rechnung, dass mehr WKA mehr Energie produzieren, ergibt nur bei Wind einen Sinn. Bei Flaute oder Sturm wird kein Strom produziert. Mehr WKA belasten die Flora und Fauna. Ein Ausbau von WKA kommt für uns nicht in Frage, eher ein Abbau! |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Erreichen der Klimaschutzziele setzt die Wende hin zu einer 100-prozentigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien voraus. Die Windkraft leistet dabei einen großen Beitrag, ihr Ausbau in Sachsen-Anhalt stagniert derzeit jedoch. Weitere Flächen müssen daher ausgewiesen werden, ohne den Wildwuchs der Anfangsjahre zu wiederholen. Neben der Eignung von Gebieten müssen Interessen ausgeglichen, Beteiligung der betroffenen Menschen und Kommunen gesichert und somit die Akzeptanz erhöht werden. |
| FDP | Egyetért MiértStatt weitere Flächen auszuweisen, halten wir es für geboten, das Repowering bestehender Parks zu erleichtern unter Berücksichtigung der Abstandsflächen zur Wohnbebauung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUm mehr Windenergie zu gewinnen, braucht es mehr Flächen für Windkraft. Wir wollen im Landesentwicklungsgesetz als Ziel verankern, dass mindestens zwei Prozent der Flächen als Windvorrangs- oder Eignungsgebiete in den regionalen Entwicklungsplänen ausgewiesen werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir brauchen ausreichend Flächen für erneuerbare Energien. Die Modernisierung vorhandener Windkraftanlagen (Repowering) in Vorranggebieten muss konsequent umgesetzt werden. Dabei müssen Kommunen und Bürger:innen vor Ort einen direkten Mehrwert erzielen können. Wir wollen allerdings keine Windkraftanlagen im Wald und in touristischen Hotspots des Landes. |
Flächen für Windkraftanlagen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Flächenziel an Land ist erreicht. Die Bürger protestieren jetzt schon gegen bestehende Anlagen. Ein weiterer Ausbau wäre höchstens vor den Küsten denkbar.Der Gedanke, dass Wind und Sonne ein Industrieland wie das unsere mit ausreichend Energie versorgen könnten, ist naiv. Wenn dafür jetzt auch noch Naturflächen mit PV-Anlagen oder Wälder mit WKAs bestückt werden, führt das die "Energiewende" ad absurdum. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Energiewende muss mit einem Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht werden. Besonders gefördert werden müssen öffentliche oder genossenschaftlich organisierte Vorhaben. Investoren müssen verpflichtet werden, den Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen anzubieten. Die Kommunen werden dadurch Mitbesitzende. Das ist gut für die Finanzen der Kommune und damit auch für die Bürger*innen. |
| FDP | Egyetért MiértMit der Fertigstellung der Regionalpläne Wind haben wir allen beteiligten Akteuren Planungssicherheit gegeben. Wir wollen Repowering von Bestandsanlagen flexibler machen, erleichtern und auch außerhalb von Vorrangflächen ermöglichen, um dadurch akzeptierte Standorte, beispielsweise in den Kögen an der Nordseeküste, für effizientes Repowering zu sichern. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUm von den bereits vereinbarten 10 Gigawatt auf das auf das nächste Zwischenziel 15 Gigawatt zu kommen, müssen wir weitere Flächen ausweisen. Die Evaluation der Regionalplanung Wind wollen wir vorziehen und unmittelbar nach Beginn der neuen Wahlperiode starten. Wir wollen die Abstandsregeln für Windkraftanlagen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz richten. Mit einem neuen Flächenscreening werden wir weitere geeignete Flächen für die Windenergie identifizieren und erschließen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWindstrom ist ein wesentlicher Standortfaktor in Schleswig-Holstein. Das Ziel, mindestens zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergie zu nutzen, muss in der kommenden Wahlperiode erreicht werden. Die Tragfähigkeit der aktuellen Windplanung werden wir deshalb in den ersten 100 Tagen der Regierung evaluieren, da es bereits heute klare Signale gibt, dass die ausgewiesenen Flächen gar nicht geeignet sind, um die Ausbauziele zu erfüllen. |
Fossile Brennstoffe in der Fernwärme
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Energieversorger sollen diejenigen Energieträger verwenden, mit denen sie unter den gegebenen Bedingungen den Bürgern das wirtschaftlichste Angebot machen können. Umwelt- und Klimaaspekte fließen bereits über Instrumente wie den Emissionszertifikatehandel in die Auswahl der Energieträger ein, so dass das Verbot fossiler Brennstoffe einem an marktwirtschaftlichen Kriterien ausgerichteten Umwelt- und Klimaschutz zuwider liefe. |
| LINKE | Egyetért MiértZum Erhalt unseres Planeten ist die Reduzierung der Nutzung fossiler Brennstoffe in allen Bereichen unerlässlich. Wir wollen klimagerechte Wärme- und Stromversorgung fördern. |
| FDP | Semleges MiértWir unterstützen den beschlossenen Kohleausstieg bei der Fernwärme in Berlin und wollen u.a. Power-to-Heat und Wasserstoff statt Kohle nutzen. Weiterer Verpflichtung bedarf es nicht, da die weiteren Ziele durch den Emissionshandel erreicht werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUm auf den 1,5-Grad-Pfad zukommen, muss Berlin ab 2030 kohlefrei sein. Wir halten zudem am Ziel fest, die Fernwärme bis 2035 komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Dies kann nur gelingen, wenn wir einen verbindlichen Weg zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen festschreiben und eine Erneuerbare-Energien-Quote festlegen. Deshalb werden wir die Potentiale für die Dekarbonisierung des Fernwärmenetzes immer wieder auf den aktuellen und neuesten Stand bringen. |
| SPD | Egyetért MiértUm in Berlin bis spätestens 2045 klimaneutral leben, arbeiten und wirtschaften zu können, werden wir dafür sorgen, dass unsere Fernwärmeversorgung vollständig aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Deshalb werden wir uns im Berliner Wärmegesetz für den Ausbau der Fern- und Nahwärmenetze und die schrittweise Dekarbonisierung der Stadtwärme mit überprüfbaren Quoten einsetzen. |
Klimaneutralität
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg braucht endlich eine Energie- und Klimapolitik, die sich an Realität und Vernunft orientiert. Das starre Festhalten am Ziel der Klimaneutralität ist weder technisch machbar noch wirtschaftlich verantwortbar. Die Landesregierung treibt mit immer neuen Vorgaben die Kosten für Bürger, Kommunen und Mittelstand in die Höhe, ohne dass dadurch irgendein messbarer Nutzen entsteht. |
| BSW | Egyetért MiértDie Klimaneutralität zu erreichen, ist ein richtiges Ziel. Wir fordern aber eine Abkehr vom Wunschdenken einer schnell erreichbaren völligen Klimaneutralität. Denn es führt zu der ideologisch-politischen Vorgabe, dass nur Technologien staatlich zu unterstützen, die auf 100 Prozent erneuerbaren Energien beruhen. Effiziente Mischtechnologien werden dadurch zugunsten von extrem teuren und vielfach unrealistischen Projekten ausgeschlossen. Das lehnen wir ab. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen Klimaneutralität bis 2035 erreichen - nicht erst 2040. Das ist notwendig, um die Klimakatastrophe zu stoppen und soziale Gerechtigkeit zu sichern. Schon heute leiden die Menschen mit niedrigen Einkommen am stärksten unter dem Klimawandel. Klimaneutralität können wir nur sozial gerecht erreichen. |
| FDP | Semleges MiértDeutschland und Baden-Württemberg sollten in der Frage der Klimaneutralität keinen Sonderweg gehen. Wir setzen auf EU-weit abgestimmte Ziele: Klimaneutralität bis 2050 mit Instrumenten wie dem Zertifikatehandel. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen zum 1,5 Grad-Ziel von Paris. Wir machen uns auf den Weg, um schnellmöglich klimaneutral zu werden. Dabei achten wir darauf, dass Wirtschaft und Umwelt keine Gegensätze sind, sondern zusammen funktionieren. Mit mehr Greentech und Innovation schaffen wir es, unseren wirtschaftlichen Erfolg vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel bleibt die Klimaneutralität bis 2040. Die grün-schwarze Landesregierung ist derzeit weit von diesem Ziel entfernt. Wir werden den notwendigen Aufholkurs einschlagen – ökologisch verantwortlich, wirtschaftlich stark und sozial gerecht. Klimaneutralität ist dann erfolgreich, wenn die Interessen der Arbeitnehmer:innen, der Wirtschaft und der Industrie berücksichtigt werden. |
Klimaneutralität
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértKlimaneutralität ist zur Chiffre für eine gesellschaftliche Umgestaltung geworden, die sich von rationalen Erwägungen längst abgekoppelt hat und zu einem ersatzreligiösen Glaubensbekenntnis geworden ist. Die Folge sind planwirtschaftliche Eingriffe in die Wirtschaftstätigkeit und massive Fehlkalkulationen mit unabsehbaren Schäden für Wirtschaft und Verbraucher. Besser als in so gut wie wirkungslose CO-2-Reduktionen zu investieren, wären Investitionen in den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen, dass Berlin zu einer klimaneutralen Stadt wird und seinen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens leistet. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir bekennen uns zu dem Ziel des Pariser Klimaabkommens, den Temperaturanstieg zu begrenzen. Wir brauchen dafür ein striktes CO2-Limit und anreizsetzende, marktwirtschaftliche Instrumente zur CO2-Reduktion und -Kompensation sowie den Einsatz neuer und innovativer Technologien. Nur so können wir das Ziel der Klimaneutralität erreichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBerlin muss seinen Beitrag leisten, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten und schnell auf den 1,5-Grad-Pfad zu kommen. Nach der Abschaltung erster Kohlekraftwerke und dem bundesweit ersten Ausruf der Klimanotlage in Berlin, fordern wir stets eine ambitionierte Klimapolitik, die wir schnell voranbringen. Überall dort, wo das Land die Befugnis hat, werden wir weitere Maßnahmen für eine Klimaneutralität bis spätestens 2035 anstoßen, um als Hauptstadt nicht den Anschluss zu verlieren. |
| SPD | Semleges MiértDen Klimawandel zu stoppen, ist eine Menschheitsaufgabe. Dazu muss Berlin seinen Teil beitragen. Wir werden den Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen in Berlin schnellstmöglich reduzieren. Wir wollen spätestens bis 2045 komplett klimaneutral sein. Sollte es gelingen, eine sozialverträgliche Transformation zur Klimaneutralität früher zu erreichen, wird die SPD Berlin diesen Weg unterstützen. |
Klimaneutralität
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs ist unmöglich, die 3,7-Millionen-Einwohnerstadt Berlin bis 2030 klimaneutral umzubauen. Das bestätigen auch ausgewiesene Befürworter von umfassenden Klimamaßnahmen wie Prof. Dr. Bernd Hirschl von der BTU Cottbus-Senftenberg . Eine Unmöglichkeit, eine radikale Utopie konkret einzufordern, ist immer mit der Gefahr politischer Radikalisierung der Utopiegläubigen verbunden. Politik ist aber die Kunst des Möglichen. Schon allein deshalb ist die Forderung falsch. |
| LINKE | Semleges MiértEs ist nicht damit getan, Zielzahlen festzuschreiben, die unter den gegebenen Rahmenbedingungen leider unerreichbar sind, z.B. wegen fehlenden Fachkräften und langen Planungszeiträumen. DIE LINKE Berlin fordert Klimaneutralität bis 2040. Die Zielmarke 2040 ist bei den Koalitionsverhandlungen am Widerstand der SPD und der Grünen gescheitert. Die Geschwindigkeit ist allerdings stark von Bundesregelungen abhängig und für die Ampel im Bund hat der Klimaschutz in der Praxis keine große Priorität. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEs kann keinen Berliner Sonderweg zur Klimaneutralität geben. Unsere Klimaziele richten sich am Pariser Klimaabkommens aus. Die FDP setzt sich daher für ein CO?-neutrales Berlin im Gleichschritt mit unseren Verpflichtungen ein. Berlin soll Wirtschafts- und Innovationsmotor und ein Vorbild für andere Städte sein. Dazu gehört, dass alle öffentliche Gebäude mit Solarzellen ausgestattet, der öffentliche Gebäudebestand energetisch modernisiert und erneuerbare Energiequellen erschlossen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBerlin soll und muss deutlich schneller klimaneutral werden als die bisherige gesetzliche Vorgabe (2045). Wir arbeiten daran, die Energie,- Wärme und Verkehrswende so schnell wie möglich und sozialverträglich umzusetzen sowie die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu beenden. Damit Berlin tatsächlich schon bis 2030 vollständig klimaneutral werden kann, müssen allerdings Herausforderungen wie bundesweiter Fachkräftemangel oder globale Lieferengpässe zeitnah überwunden werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértBerlin hat als erstes Bundesland die Klimanotlage anerkannt und bereits eines der ehrgeizigsten Landes-Klimaschutzgesetze bundesweit. Bis 2030 sollen die CO2-Emmissionen um mindestens 70 Prozent, bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Die Forderung, Klimaneutralität bereits bis 2030 statt 2045 zu erreichen, ist unrealistisch, weil sie in Überschätzung der Handlungs- und Regelungsmöglichkeiten auf Landesebene eine trügerische Sicherheit der Zielerreichung suggeriert. |
Klimaneutralität
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Ziel der Klimaneutralität ist mit erheblichen wirtschaftlichen Belastungen für Industrie, Mittelstand und private Haushalte verbunden, schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit und führt letztlich in die Deindustrialisierung. Nationale Alleingänge haben zudem keinen signifikanten Einfluss auf das Weltklima. Sinnvoller wäre ein Fokus auf Anpassungsstrategien, technologischen Fortschritt und wirksamen Umweltschutz statt auf starre und unrealistische Zielvorgaben. |
| BSW | Egyetért MiértUnd zwar ohne blinden Aktionismus und undurchdachte Maßnahmen, denn die helfen dem Klima nicht, gefährden aber unsere wirtschaftliche Substanz, verteuern das Leben und untergraben die Akzeptanz sinnvoller Klimaschutzmaßnahmen. Klimaschutz muss wirksam und bezahlbar sein. Der wichtigste Beitrag zur Bekämpfung von Klimawandel und Umweltzerstörung ist die Entwicklung innovativer Schlüsseltechnologien für eine ressourcenschonende, klimaneutrale und naturverträgliche Kreislaufwirtschaft. |
| LINKE | Egyetért MiértAufgrund der Belastung für Mensch, Tier und Natur sehen wir es als unerlässlich an, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Klimakatastrophe abzufedern und bereits jetzt massiv in Klimaanpassungsmaßnahmen zu investieren. Ein riesiger Baustein wird die Energieeffizienz von Gebäuden sein. Hier ist uns besonders wichtig, dass die Anpassungen nicht zu Kosten der zur Miete wohnenden Menschen geht. Daher darf die Miete bei Modernisierungen nur warmmietenneutral angepasst werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Klimaschutz wirksam, innovationsfreundlich und wirtschaftlich gestalten. Das Ziel der Klimaneutralität gibt Orientierung für Investitionen, Technologieentwicklung und Planungssicherheit. Entscheidend ist der Weg dorthin: mit Technologieoffenheit, marktwirtschaftlichen Instrumenten und ohne ideologische Verbote. Klimaschutz muss mit Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Akzeptanz vereinbar sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir übernehmen Verantwortung für Klima, Gesundheit und künftige Generationen. Deshalb muss Rheinland-Pfalz an der Klimaneutralität festhalten. Klimaneutralität schützt uns vor Extremwetter, senkt langfristig Kosten und stärkt Energieunabhängigkeit. Wir setzen auf erneuerbare Energien, Energiesparen, klimafreundliche Mobilität und eine Wirtschaft, die Innovation und gute Jobs schafft. Wichtig ist, dass der Wandel sozial gerecht gelingt – mit Unterstützung für Kommunen, Unternehmen und Haushalte. |
| SPD | Egyetért MiértDer Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen ist für uns eine zentrale Aufgabe. Unser Ziel ist ein klimaneutrales Rheinland-Pfalz bis 2040. Dafür denken wir sozialen Zusammenhalt, wirtschaftlichen Erfolg und Klimaschutz konsequent zusammen. Denn Klimaschutz gelingt nur, wenn alle Bürgerinnen und Bürger profitieren und ihn mitgestalten können. Wir sind die politische Kraft in Rheinland-Pfalz, die die Energiewende vor Ort sozial gerecht gestaltet. |
Klimaneutralität
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Ziel klimaneutral zu werden, ist nur eine Marketingstrategie, um Steuern für das Klimagewissen einzufordern, denn der Einfluss Sachsen-Anhalts auf das Klima wird nur errechnet und entspricht nicht den realen Emissionen, daher gibt es keine verlässliche Datenbasis auf der klimapolitische Handlungen erarbeitet werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie menschengemachte Klimakrise ist eine der größten Bedrohungen für die Menschheit. Mit dem Pariser Abkommen ist Deutschland einen Vertrag eingegangen der festschreibt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen mindestens jedoch deutlich unter 2 Grad zu halten. Alle müssen dafür ihren Beitrag leisten. Deshalb muss auch für Sachsen-Anhalt CO2-Budget festgeschrieben werden, mit dem das Klimaziel einer CO2-Neutralität bis 2035 erreicht werden kann. Danach muss alles Handeln ausgerichtet werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Erreichen von Klimazielen muss multinational vereinbart und dann umgesetzt werden. Alleingänge eines Bundeslands sind nicht sinnvoll. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Klimakrise bedroht unser und das Leben zukünftiger Generationen auf der Erde. Nur durch Vorsorge und mit Mut zu Veränderungen können wir die Probleme meistern, Sicherheit schaffen und eine lebenswerte Zukunft sichern. Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens haben sich die Europäische Union, Deutschland und Sachsen-Anhalt dem 1,5-Grad-Ziel verpflichtet. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir bis spätestens zum Jahr 2035 klimaneutral werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen einen Spitzenplatz bei der Realisierung umwelt- und klimafreundlicher Produktionstechnologien erlangen. Wir streben an, dass die Landesverwaltung in Sachsen-Anhalt bis 2035 klimaneutral wird. Ziel der SPD ist ein komplett klimaneutrales Deutschland spätestens im Jahr 2050. |
Klimaneutralität
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Begriff „Klimaneutralität“ beschreibt einen weder erreichbaren noch erstrebenswerten Zustand und lenkt von tatsächlich notwendigen und sinnvollen Maßnahmen des Umweltschutzes sowie der Ressourcenschonung ab. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértFür die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Thüringen ist eine Dekarbonisierung der Wirtschaft hin zur Klimaneutralität unausweichlich. Die Attraktivität des Freistaats für neue Investitionen und die Sicherheit bestehender Arbeitsplätze steigt mit der Geschwindigkeit der dafür notwendigen Nachhaltigkeitsinvestitionen. Die Themen Energieerzeugung und Energieverbrauch stehen dabei besonders im Fokus. |
| FDP | Semleges MiértDer Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Klimaschutz muss gut gemacht und nicht nur gut gemeint sein. Wir setzten uns daher für eine Klimapolitik ein, die im Einklang mit der Realität steht, und Bürger, Kommunen und Unternehmen nicht länger mit überzogenen Forderungen konfrontiert. Statt durch überflüssige Verbote ganze Industrien zu gefährden, setzten wir auf Unternehmertun und Innovationsgeist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKlimaschutz ist Menschenschutz. Klimaneutralität ist die Aufgabe unserer Zeit, um unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, aber auch den Wirtschaftsstandort Thüringen zu sichern. Unser bereits 2018 beschlossenes Klimagesetz und der Klimapakt mit den Kommunen sind dabei die zentralen Instrumente zur Umsetzung. Sie gilt es fortzuentwickeln und zu verstetigen. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD Thüringen bekennt sich zu den Klimazielen von Paris, zum Atomausstieg, zum Kohlekompromiss und zu den Zielen des Bundes- und des Landesklimagesetzes |
Kohlekraftwerke
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD lehnt ideologisch motivierte Außerbetriebnahmen von betriebssicheren und grundlastfähigen Kraftwerken ab. Die AfD fordert eine Wiederinbetriebnahme und Neuerrichtung anhand von Sicherheits- und Umweltverträglichkeitsprüfungen - ohne politische Scheuklappen. Der Kohle-Ausstieg ist abzulehnen, da dieser klimapolitisch sinnlos und volkswirtschaftlich katastrophal ist. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértHessen kann beim Ausstieg aus der Kohleverstromung vorangehen. Erste Maßnahme wäre die endgültige und vollständige Stilllegung des Kohlekraftwerks Staudinger. Danach müssen bis 2025 alle weiteren Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Die Konzerne müssen frühzeitig eine Neuausrichtung der Unternehmen einleiten und die Beschäftigten sozial abgesichert werden. Wenn die Klimaziele erreicht werden sollen, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat, muss der Kohlendioxidausstoß drastisch verringert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNein. Bis 2038 sollten auch alle hessischen Kohlekraftwerke durch klimafreundliche Energieerzeugungsanlagen ersetzt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWenn sich die Klimakrise nicht immer weiter verschärfen soll, müssen wir möglichst schnell die Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Energieträgern beenden und die erneuerbaren Energien konsequent ausbauen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD Hessen steht zum Kohleausstiegsgesetz. Das Land Hessen hat seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Generationengerechtigkeit zu leisten. |
Kontrolle von Zulieferern
1 ellentmondásUnternehmen sollen weiterhin die Einhaltung der Menschenrechte und des Umweltschutzes bei allen Zulieferern kontrollieren müssen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas entsprechende Lieferkettengesetz macht deutsche Unternehmen für Missstände in ihren Liefer- und Unterlieferketten in Entwicklungsländern verantwortlich. Es will bessere Lebensbedingungen für die dortigen Beschäftigten erreichen, stellt aber so hohe Anforderungen hinsichtlich Bürokratie, Kostenaufwand und Haftung, dass viele Unternehmen sich zurückziehen und die dortigen Arbeitsplätze verloren gehen. In jedem Fall entsteht ein Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Unternehmen. |
| BSW | Semleges |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDer Schutz von Menschenrechten und Umwelt ist ein zentrales Anliegen. Selbstverständlich sind Unternehmen gefordert, ethisch zu handeln und Menschenrechte und Umweltschutz zu beachten. Viele kleine und mittlere Unternehmen sind aber überfordert, die komplette Lieferkette bei allen Zulieferern zu kontrollieren. Deshalb schaffen wir das deutsche Lieferkettengesetz ab. |
| LINKE | Egyetért MiértEs sollte selbstverständlich sein, dass Unternehmen keine Kinderarbeit nutzen und nicht die Umwelt vergiften. Oft nehmen sie aber die Verletzung von Menschen- und Arbeitsrechten bei ihren Zulieferern in Kauf, um Kosten zu senken und ihre Profite zu erhöhen. Das muss beendet werden, auch im Interesse der anderen Hersteller, die sich an faire Bedingungen halten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértRegelungen wie die EU-Lieferkettenrichtlinie sowie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgen nicht für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sondern in erster Linie für bürokratischen Aufwand in Betrieben. Vor allem der Mittelstand kann diese Bürokratie häufig kaum noch bewältigen. Die staatliche Aufgabe, die Einhaltung von Recht und Gesetz zu kontrollieren, darf nicht auf Unternehmen abgewälzt werden. Daher setzen wir uns für die Abschaffung solcher Regelungen ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer gesetzliche Schutz von Menschenrechten und der Umwelt ist eine große Errungenschaft der letzten Jahre. Das Lieferkettengesetz regelt die unternehmerische Verantwortung für die Produktionsweise ihrer ausländischen Zulieferer. Dadurch können sich Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein, dass ihre Einkäufe nicht durch Ausbeutung oder Kinderarbeit hergestellt wurden. Wir werden dafür sorgen, dass Unternehmen die Vorschriften möglichst unbürokratisch und digitalisiert umsetzen können. |
| SPD | Egyetért MiértDie Sorgfaltspflicht der Unternehmen endet nicht am Werkstor. In der gesamten Lieferkette darf es nicht zu Menschenrechtsverletzungen kommen. Es geht auch um fairen Wettbewerb. Wir wollen konkrete Vereinbarungen zu internationalen Standards, die gute Arbeit mit existenzsichernden Löhnen sicherstellen. Wir werden außerdem dafür sorgen, dass die Handhabung einfacher wird und dass die verschiedenen Regelungen besser aufeinander abgestimmt und Bürokratielasten reduziert werden. |
Azonosított következetlenségek
Amit „bürokratiacsökkentésnek“ neveznek, az a gyakorlatban az emberi jogi kellő gondosság leépítése. A kormány túlment az ígérten: nemcsak a nemzeti törvényt cserélte le az EU-egyenértékűre, hanem aktívan aláásva mind a nemzeti, mind az EU-szintű ellátási lánc felelősségét. Több mint 130 NGO (Initiative Lieferkettengesetz), a DGB és még a Mercedes-Benz igazgatótanácsi tagja, Renata Jungo Brüngger is kritizálta a megközelítést. Az európaiak 75%-a (Amnesty/Global Witness felmérés) támogatja a vállalati felelősséget az ellátási láncbeli visszaélésekért.
Összefüggés: A CDU/CSU azzal érvel, hogy az LkSG aránytalanul terhelte a német cégeket az európai versenytársakhoz képest, gyengítve Németország versenyképességét. A CSDDD átültetése (esedékes: 2028. július) egyenlő versenyfeltételeket teremt. Az 1000 főnél kisebb vállalkozásokat soha nem fedték le. Lars Klingbeil SPD-s pártvezető ragaszkodott ahhoz, hogy a koalíció csak a cserét, nem a kellő gondosság teljes megszüntetését vállalta.
Mindestabstand von Windenergieanlagen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Windindustrieanlagen müssen nach verbindlichen Regeln aufgestellt werden. Diese Rechtsvorschriften müssen das Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt berücksichtigen. Windindustrieanlagen verursachen Infraschall, der zu Unwohlsein, Schlafstörungen und Müdigkeit führen kann. Aus diesen Gründen halten wir am Sicherheitsabstand zu Wohnbebauungen zwingend fest. Anwohner müssen durch einen Mindestabstand von 10-mal der Höhe einer Anlage, mindestens aber 2.500 Metern geschützt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie eingeführte Abstandsregelung der Landesregierung von 1.000 Metern lehnen wir ab. So wird es nicht gelingen, nennenswerte Leistung an Windenergie bereitzustellen. Wir unterstützen den Bau von Windenergieanlagen in kommerziell bewirtschafteten Wäldern, die keinem Naturschutz unterliegen. Windkraftgebiete im Landesentwicklungsplan sollen als Vorranggebiete ausgewiesen werden.Wir wollen flexible Abstandsregeln, bei denen die dreifache Höhe der Anlage als Abstandsregel zugrunde gelegt wird. |
| FDP | Egyetért MiértSchutzabstände steigern die Akzeptanz von Anlagen in der Wohnumgebung und schaffen Planungs- und Rechtssicherheit für Anwohnerinnen und Anwohner, Kommunen und Anlagenbetreiber. Bei einem Konsens vor Ort ist aktuell bereits ein geringerer Abstand möglich. Damit der Ausbau von Windenergieanlagen beschleunigt werden kann, braucht es bundesweit einheitliche Standards. Auch mit der Abstandsregelung ist das Ausbauziel für Windkraft erreichbar. Zu diesem bekennen wir uns entschieden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir werden die Grundlagen dafür legen, dass jedes Jahr mindestens 200 neue Anlagen, zukünftig auch als Ersatz für alte Anlagen (Repowering), gebaut werden können. Damit das gelingt, müssen dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene entsprechend zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergie gesichert werden. Pauschale Mindestabstände zur Wohnbebauung passen damit nicht zusammen. Wir werden sie daher wieder abschaffen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir werden die pauschalen Abstandsregeln abschaffen. Sie bremsen den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv aus und sind dafür mitverantwortlich, dass NRW die Ziele weit verfehlt. Akzeptanz vor Ort schaffen wir durch die finanzielle Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den Gewinnen aus Windstrom. |
Naturschutzgebiete
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie weitläufigen Kulturlandschaften Europas müssen unter den Aspekten Ökologie, Ökonomie und Erholung genutzt und geschützt werden. Dies kann jedoch nur unter strikter Wahrung des Subsidiaritätsprinzips auf nationaler Ebene geschehen. Denn die unterschiedlichen klimatischen und geografischen Gegebenheiten erfordern eine angepasste regionale Bewirtschaftung ohne eine übergriffige Steuerung durch Brüssel. |
| BSW | Semleges MiértWir sind dafür, den Naturschutz in der EU zu stärken. Dazu gehört auch eine ausreichende Zahl von Naturschutzgebieten. Wir lehnen es allerdings ab, dass die EU den Mitgliedsstaaten vorschreibt, wo und wie groß diese jeweils sein sollen. Naturschutzflächen sollten in der „extensiven Nutzung“ bleiben. Unter extensiver Nutzung versteht man geringe Eingriffe in den Naturhaushalt. |
| CDU/CSU | Semleges MiértPauschal kann dem so nicht zugestimmt werden. Für den Erhalt von Lebensräumen und Arten bedarf es der Förderung biologischer Vielfalt auf der Basis von Anreizsystemen und nicht des Ordnungsrechts. In Deutschland sind bereits sehr viele Schutzgebiete ausgewiesen worden. Wir wollen eine bessere Vernetzung und qualitative Aufwertung sowie einen besseren Schutz gefährdeter Pflanzen- und Tierarten in Zusammenarbeit mit den Landnutzern. |
| LINKE | Egyetért MiértEchte, ökonomisch nicht genutzte Naturschutzgebiete sind wichtige Reservoirs für die Anpassung von Flora und Fauna an die Herausforderungen des Klimawandels. Bei vorsichtiger Nutzung dienen sie zugleich als Erholungsgebiet für viele Menschen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen den Naturschutz effektiver ausgestalten. Wir brauchen mehr Anreize für integrierten Naturschutz und keine pauschalen Nutzungsverbote von knapper Fläche in Deutschland. Daher wollen wir den Naturschutz, die Nahrungsmittelerzeugung und den Flächenbedarf für Infrastruktur, Wohnraum und die Ansiedlung von Unternehmen stärker in Einklang bringen, statt durch Verbote und Eingriffe ins Eigentum Konflikte zu schüren, die dem Anliegen des Naturschutzes im Endeffekt eher schaden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGesunde Moore und Auen, Meere und Wälder können Unmengen an CO2 binden. Damit schützen sie nicht nur das Klima, sondern auch unsere Heimat. Naturschutzgebiete helfen dabei, geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und bedrohte Arten besser zu schützen. Deshalb gilt es, etwa die Ziele der Weltnaturkonferenzen von 2022 schnellstmöglich umzusetzen: 30 Prozent der Land- und Meeresflächen unter Naturschutz stellen und 10 Prozent der Flächen sogar unter besonderen Schutz. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen das Biodiversitätsabkommen von Montreal und die EU-Biodiversitätsstrategie umsetzen: Wir wollen 30 Prozent der Landes- und Meeresfläche der EU unter Schutz stellen. Mehr noch: Nur das schützen, was noch gesund ist, reicht nicht mehr. Wir müssen die Natur wiederherstellen und das gestörte Gleichgewicht unserer Ökosysteme verbessern. Dazu braucht es ausreichend Mittel. |
Natürliche Entwicklung des Waldes
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértHolz als Rohstoff ist unverzichtbar. Die Bewirtschaftung des Landeswaldes trägt nicht nur zur Bereitstellung der holzartigen Biomasse bei. Sie unterstützt auch die Biodiversität und die Balance der Waldfunktion. Nur auf wenigen eingegrenzten Flächen sind für die Einrichtung von Urwaldzonen. Das trifft ausdrücklich nicht auf den Spreewald zu! Der ist eine einzigartige Kulturlandschaft, die durch Verwilderung zerstört würde. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértWir stehen zu dem Ziel, 10 Prozent der Waldfläche im Eigentum des Landes der natürlichen Entwicklung zu überlassen - im Einklang mit der nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Wald hat vielfältige Funktionen als Lebens- und Erholungsraum, Trinkwasserreservoir, Treibhausgassenke und Rohstofflieferant. Umweltschutz und Wirtschaftswachstum sind jedoch kein Widerspruch. Denn eine gesunde Umwelt und der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind die Voraussetzung für eine langfristig stabile wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Wir stehen daher für einen gesunden Wald, dessen multifunktionale Leistung für das Ökosystem marktwirtschaftlich honoriert wird. |
| SPD | Semleges MiértDie Brandenburg-SPD strebt eine nachhaltige Bewirtschaftung des Landeswaldes an und fördert den Umbau hin zu widerstandsfähigen Mischwäldern als wirkungsvolle Maßnahme für den Klimaschutz. Zudem wirken stabile und gesunde Waldbestände auch der Gefahr von Waldbränden entgegen. |
Natürliche Entwicklung des Waldes
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértEs bedarf einer Mischung aus gezielter Waldbewirtschaftung und Überlassung der natürlichen Entwicklung. Unsere Wälder kommen nach Jahrhunderten der Einflussnahme durch den Menschen gerade in Anbetracht des globalen Klimawandels nicht ohne dessen weiteren und weitsichtigen Umbau aus. Zugleich soll es, wie in Naturschutzgebieten der Fall, ausgedehnte Areale geben, die der natürlichen Entwicklung überlassen bleiben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen die Waldbewirtschaftung erlauben und fördern. Pläne für deutlich mehr Urwald im Saarland sehen wir kritisch. Eine fachgerechte Waldbewirtschaftung ist ein wirksames Mittel zur CO2-Bindung und somit zu einem natürlichen Klimaschutz. Wald ist ein gigantischer CO2-Speicher. Die Bäume entziehen der Atmosphäre im Rahmen der Photosynthese Kohlendioxid und setzen Sauerstoff frei. Eine Faustformel besagt, dass ein Hektar Wald pro Jahr ca. 6 Tonnen CO2 bindet. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Landeswaldgesetz soll von einem Waldnutz- zu einem Waldschutzgesetz werden. Darüber hinaus wollen wir neben der Erweiterung des Urwaldes vor den Toren der Stadt auch eine weitere Waldschutzgebiete vor den Toren der Universität und im Hochwald mit Anbindung an den Nationalpark Hunsrück-Hochwald einrichten. Zusätzlich sollen noch weitere Flächen aus der Bewirtschaftung genommen werden |
| SPD | Egyetért MiértIm SaarForst darf Natur auch einfach mal Natur sein. Wir haben deshalb zehn Prozent unseres Forstes aus der Bewirtschaftung genommen, so viel wie kein anderes Bundesland, und ihn zum Urwald erklärt. Das reicht uns aber nicht. Deshalb werden wir den Urwald vor den Toren der Stadt Saarbrücken in den kommenden Jahren auf 2.000 Hektar verdoppeln. So wachsen im Saarland grüne Schutzschilde gegen den Klimawandel. |
Prüfung der Klimaverträglichkeit
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer ,,Klimaverträglichkeit" liegt das Dogma einer von anthropogenem CO2 verursachten Erderwärmung zugrunde. Die Auswirkungen atmosphärischen CO2 sind aber begrenzt. Selbst bei massiver Einsparung von CO2 in Deutschland wäre die Auswirkung auf das Weltklima vernachlässigbar. Die vorhergesagte ,,Katastrophe" ist unbelegt. Zu erwarten sind aber gravierende Folgen auf Umwelt und Natur, auf Freiheit und Wohlstand. Demokratische Grundprinzipien werden auf dem ,,Klimaaltar" geopfert. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Klimakrise ist eine große gesellschaftliche Herausforderung. Um den Planeten für unsere Kinder zu bewahren, müssen wir den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5°C begrenzen. Dafür müssen wir alle Lebensbereiche auf klimafreundliche Alternativen ausrichten. Wir setzen uns daher für eine Klimaschutzprämisse ein, die alle Maßnahmen und Gesetze des Landes und der Kommunen auf konsequenten Klimaschutz verpflichtet. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sehen in der Prüfung von Landesgesetzen auf ihre Klimaverträglichkeit vor ihrer Verabschiedung einen enormen rechtlichen und bürokratischen Aufwand, der schwer zu bewältigen ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen einen Klimavorbehalt für alle Förderprogramme des Landes einführen und künftig alle Vorhaben und Gesetze auf Landesebene auf ihre Klimaverträglichkeit prüfen. Die öffentliche Hand muss beim Klimaschutz Vorbild sein. |
| SPD | Egyetért MiértAlle Gesetze und Förderungen sollen auf ihre Klimawirkung hin geprüft und ggf. nachgebessert werden, um klimaschädliche Subventionen und Vorschriften zu vermeiden. |
Strom aus Kohle
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDa die ,,Erneuerbaren" bisher keine planbare und sichere Energie liefernkönnen, sind die mit Kohle befeuerten Kraftwerke eine unverzichtbare Säule der Stromerzeugung und werden noch auf unabsehbare Zeit benötigt. Eine baldige Abschaltung wird es aus technischen Zwängen nicht geben können. Ältere Kraftwerke sollten durch neuere ersetzt werden, da sie bessere Wirkungsgrade und einen niedrigeren Schadstoffausstoß aufweisen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer verstärkte Einsatz von Kohle wäre eine Rolle rückwärts in der Klimapolitik. Mit Blick auf die Versorgungssicherheit dürfen einzelne Energiequellen zwar nicht gegeneinander ausgespielt und ausgeschlossen werden. Ob Kohle vor dem Hintergrund seiner negativen CO2-Bilanz allerdings eine Lösung darstellt, ist mehr als fraglich. Wir sind optimistisch, dass sich bereits vor 2038 alternative Energiequellen durchsetzen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUm das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen wir bis 2035 klimaneutral sein. Damit ist der Betrieb von Kohlekraftwerken unvereinbar. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Kohlekommission hat sich klar positioniert und damals für einen Ausstieg bis spätestens 2035 eingesetzt. Niedersachsen steht zu diesem Kompromiss. So müssen wir das Ziel der Bundesregierung erreichen und schon 2030 aus der Kohle aussteigen. Dazu müssen die erneuerbaren Energien ambitionierter und mit mehr Tempo ausgebaut werden. |
Strom aus Kohle
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKohlekraftwerke sind ein wichtiger Baustein für die Versorgungssicherheit. Immer dann, wenn Wind und Sonne nicht zur Verfügung stehen, wird ein Reserve-Kraftwerk benötigt. Zudem ist Steinkohle auch aus politisch stabilen Ländern verfügbar, Braunkohle sogar im eigenen Land. Damit können Abhängigkeiten von politisch instabilen und autokratischen Ländern bzw. Staaten reduziert werden. Bis 2038 wird es zudem absehbar keine ausreichenden Speicher für erneuerbare Energien geben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Energiewende beschleunigen und so schnell wie möglich vollständig auf Erneuerbare umsteigen. Wir wollen den Kohleausstieg bis spätestens 2030.Um den Ausstieg aus der Kohleverstromung zu beschleunigen, fordert DIE LINKE eine Steigerung der Kofinanzierung durch Bundesmittel auf 300 Millionen Euro. Damit sich alle die steigenden Energiepreise leisten können, wollen wir ein kostenloses Grundkontingent für Strom, Wasser und Heizstoffe einführen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir schreiten beim Ausstieg aus Braun- und Steinkohle voran und setzen auf den Ausbau Erneuerbarer Energien in der Breite. Zur Einhaltung der Klimaziele ist ein beschleunigter Ausstieg aus der Kohleverstromung nötig. Idealerweise gelingt das schon bis 2030. Wir diskutieren ambitionierte Klimaziele nicht nur, sondern wollen die Klimaneutralität auch erreichen. Wir setzen weiterhin auf wettbewerbliche Lösungen und vermeiden Zwangsmaßnahmen. Die Versorgungssicherheit muss dabei gewährleistet sein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir stehen für einen Kohleausstieg, der sich am Pariser Klimaabkommen orientiert und unserer globalen Verantwortung gerecht wird. 2030 ist das neue Zieljahr für den Kohleausstieg auf Bundesebene. Wir setzen dieses Ziel mit einer sofortigen neuen Leitentscheidung, die den Rahmen für ein Ende des Braunkohleabbaus bis spätestens 2030 setzt, rechtssicher um. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Kohleausstieg 2038 ist das Ergebnis langjähriger gesellschaftlicher Aushandlungen und ein tragfähiger Konsens, den wir nicht aufbrechen werden. Um die nötigen Klimaziele von Paris zu erreichen, ist kein späterer Ausstieg möglich. Unter optimalen Bedingungen wird ein Vorziehen auf das Jahr 2030 erwogen. Das Ziel unterstützen wir. Die Möglichkeit hängt allerdings ab vom Tempo des Ausbaus der Erneuerbaren Energien, von geopolitischen Fragen und vom Gelingen der Transformation der Industrie. |
Synthetische Pestizide
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Landwirtschaft steht im globalen Wettbewerb. Schon innerhalb der EU gibt es verschiedene Zulassungen bei Pflanzenschutzmitteln. Die Forschung an Wirkungen, Nebenwirkungen und Abbauprozesse von PSM ist in Deutschland sehr weit entwickelt. Es geht keine Gefahr von PSM aus, die von den Landwirten nach guter fachlicher Praxis angewandt werden. |
| LINKE | Semleges MiértEine deutliche Verringerung des Pestizideinsatzes ist längst überfällig. Alternative Anbaukonzepte müssen das Risiko für Schädlinge reduzieren, naturverträglichere Bekämpfungskonzepte vorangebracht werden. Dazu wird mehr öffentliche, unabhängige Forschung gebraucht. Es muss ein vernünftiger Ausgleich gefunden werden zwischen den Interessen des Umwelt- und Verbrauchschutzes und den Interessen der Landwirt:innen. |
| FDP | Egyetért MiértWenn entsprechende Mittel eine Genehmigung haben, gibt es keinen Grund, sie aus politischen Gründen zu untersagen und damit den Landwirten einen Wettbewerbsnachteil zuzufügen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Pestizideinsatz ist einer der größten Verursacher des Biodiversitätsverlustes, der selbst in Naturschutzgebiete hineinreicht und immer wieder Rückstände in Produkten des Ökolandbaus verursacht. Wir wollen bis 2025 einen Herbizidausstieg und bis 2030 den Pestizidausstieg. Dafür machen wir uns auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene stark.In ersten Schritten wollen wir, dass dies auf landeseigenen Flächen umgesetzt wird. |
| SPD | Egyetért MiértLandwirtschaft kommt ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nicht aus. Um dem bereits seit langem zu beobachtenden Insektenrückgang effektiv und nachhaltig entgegenzuwirken, ist jedoch eine insektenverträgliche Landbewirtschaftung besonders wichtig. Die SPD setzt sich in der Bundesregierung deshalb dafür ein, dass der Einsatz von Pestiziden in der Europäischen Union mindestens halbiert wird. |
Verwerfen der Klimaziele
1 ellentmondásDeutschland soll das Ziel verwerfen, klimaneutral zu werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie festgelegten Klimaziele sind überambitioniert und bremsen das wirtschaftliche Wachstum. Zudem wird industrielle Produktion, die in Deutschland an hohe Umweltstandards gebunden ist, ins Ausland verlagert wo sie aufgrund dort fehlender Regulierungen teils erhebliche Umweltschäden verursacht. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Klimaneutralität zu erreichen, ist ein richtiges Ziel. Allerdings ist dieses Ziel nicht schnell zu erreichen. Wir fordern daher eine Abkehr vom Wunschdenken einer schnell erreichbaren völligen Klimaneutralität. Denn es führt zu der Vorgabe, dass nur Technologien zukunftsfähig sind, die auf 100 Prozent erneuerbaren Energien beruhen. Effiziente Mischtechnologien werden dadurch zugunsten von extrem teuren und vielfach unrealistischen Projekten ausgeschlossen. Das lehnen wir ab. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértCDU und CSU ist die Einhaltung der Pariser Klimaziele ein wichtiges Anliegen. Die Klimaneutralität bis 2045 haben wir daher fest im Blick. Die Erderwärmung ist ein globales Problem, das die Weltgemeinschaft nur gemeinsam lösen kann. Wir verbinden dieses Ziel unbedingt mit dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Notwendigkeit der sozialen Tragfähigkeit. Nur so sichern wir die Akzeptanz bei den Menschen und die Chancen auf wirtschaftliches Wachstum. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Auswirkungen der globalen Erwärmung sind längst auch in Deutschland zu spüren: Flutkatastrophen, mehr Dürren und Wassermangel. Die Ampel hat den Klimaschutz in Deutschland massiv geschwächt, weil es zu wenig sozialen Ausgleich und Unterstützung für Maßnahmen wie CO2-Preis oder das Heizungsgesetz gab. Die Linke will das Klima schützen, aber sozial gerecht: Dann gibt es ein mehr an Wohlstand, nicht weniger. Das sind wir unseren Kindern schuldig. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNationale Sonderziele haben keinen zusätzlichen Nutzen für den Klimaschutz, belasten aber die privaten Haushalte und schaden Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Daher wollen wir das deutsche Ziel der Klimaneutralität bis 2045 durch das europäische Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ersetzen. So verschaffen wir Betrieben, gerade der energieintensiven Industrie, mehr Zeit für den Umstieg auf klimafreundliche Technologien, stärken die Wirtschaft, sichern Jobs und vermeiden teure Subventionen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Staatengemeinschaft hat sich mit dem Pariser Klimaabkommen darauf verständigt, die Klimakrise – die heute schon immer mehr Opfer fordert- einzudämmen. Europa muss nach wissenschaftlichem Rat bis 2040 seine Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 verringern. Dazu braucht es entschiedene Anstrengungen und einen bedeutenden Beitrag von Deutschland. Wir halten deshalb an den rechtlich festgeschriebenen Zielen der Klimaneutralität 2045 und den verbindlichen Zwischenzielen fest. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir bekennen uns klar zu den Klimazielen für Deutschland und die EU. Wir müssen den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter zwei Grad Celsius begrenzen und nach Möglichkeit auf den 1,5-Grad-Pfad führen. Diese Ziele sind europäisch und international festgelegt und das Bundesverfassungsgericht hat sie 2021 noch einmal bekräftigt. |
Azonosított következetlenségek
A CDU/CSU a Wahl-O-Maton kifejezetten ellenezte a klímacélok feladását. A koalíciós szerződés formálisan megtartja a 2045-ös semlegességi célt, de technológiasemleges megközelítéssel váltja fel a fűtéstörvényt és gyengíti a végrehajtási mechanizmusokat. A NABU úgy értékelte, a szerződés „kevesebb védelmet nyújt az éghajlatnak és a környezetnek“. Claudia Kemfert DIW-energiaszakértő nyilvánosan kijelentette, hogy a klímacélok ezzel a megközelítéssel nem érhetők el. A hatályban marad az Ampel által bevezetett szektorsemleges Klimaschutzgesetz-megközelítés.
Összefüggés: A CDU/CSU azzal érvel, hogy a technológiasemleges megközelítések és a CO₂-árazás hatékonyabb és társadalmilag elfogadhatóbb módjai a klímacélok elérésének, és a 2045-ös klímasemlegességi cél a Klimaschutzgesetz révén jogilag kötelező marad.
Verwerfen der Klimaziele
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie derzeitige Klimapolitik der EU ist eine völlige Fehlentwicklung. Das Dogma des menschengemachten Klimawandels dient der EU als Vorwand, um in alle Lebensbereiche reglementierend einzugreifen. EU-Programme wie der „Green Deal“ und „Fit for 55“ wirken sich zerstörerisch auf die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft aus. Auf das Weltklima werden alle diese Maßnahmen absehbar keinen Einfluss haben. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir streben eine länderübergreifende europäische Kooperation für Zukunftsinvestitionen in Innovation, eine moderne Infrastruktur und die Förderung innovativer Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale, naturverträgliche Wirtschaft an. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen zum Ziel der Klimaneutralität in Europa bis 2050. Der Klimaschutz und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind für uns nicht verhandelbar. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen lebenswerten Planeten hinterlassen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWenn die EU nicht klimaneutral wird, bedroht das die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen – besonders von denen, die nicht das Geld haben, aus besonders belasteten Wohngebieten wegzuziehen. Die Kosten für den Klimaschutz müssen von denen getragen werden, die die meiste Verschmutzung verursachen: von den großen Konzernen und den Superreichen. Wer zu den Reichsten in der EU gehört, stößt mindestens 14 Mal so viel CO2 aus wie Menschen, die zur ärmeren Hälfte gehören. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten bekennen uns zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Damit die EU ihre Klimaziele garantiert und effizient erreicht, wurde der Emissionshandel mit seinem strikten CO2-Deckel eingeführt: Durch marktwirtschaftliche Anreize fördert er die Entwicklung und Anwendung klimaneutraler Technologien. Statt durch überflüssige Verbote ganze Industrien zu gefährden, stärken wir damit das europäische Unternehmertum und den Innovationsgeist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIndem wir Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen, sichern wir Investitionen in gute Jobs und faire Löhne, in saubere Infrastruktur und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Klimaneutralität ist kein Selbstzweck, sondern zentraler Standortvorteil unserer Zeit. Sie sichert unseren Wohlstand und unsere Zukunft. Wir wollen deshalb eine EU-Klimapolitik, die sich anhand klarer Zwischenziele an den wissenschaftlichen Empfehlungen des EU-Klimabeirates ausrichtet. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen klar zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens. Für uns ist zweifelsfrei: Der Klimaschutz muss gelingen, weil er die Grundlage dafür ist, dass nachfolgende Generationen eine gute Lebensgrundlage haben. Ohne Klimaschutz ist Europas Zukunft nicht denkbar. Wir wissen auch, guter Klimaschutz kann zum Wohlstands- und Jobmotor werden. Es ist nicht der Klimaschutz, der langfristig teuer ist, sondern ein nicht eingedämmter Klimawandel. |
Verwerfen der Klimaziele
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért Miért„Klimaneutralität“ ist ein grüner Kampfbegriff, aber kein sinnvolles oder auch nur realistisches Ziel. Schon jetzt haben wir wegen der Klimamaßnahmen eine Deindustrialisierung. „Klimaneutral“ bedeutet steigende Strom- und Gaspreise und noch mehr Unternehmensinsolvenzen. Jeder Euro dafür fehlt für Kitas, Schulen, Infrastruktur und ÖPNV. China wird bis 2030 dreimal mehr ausstoßen als Deutschland einsparen könnte. Wir wollen die Gesellschaft widerstandsfähig gegenüber Klimaveränderungen zu machen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBrandenburg muss seinen Beitrag leisten, um die international verbindlichen Klimaziele zu erreichen. Die Klimaschutzmaßnahmen müssen aber gerecht und für die Menschen verkraftbar sein. Die Linke fordert einen Sozialcheck für alle Klimaschutzmaßnahmen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist eine zentrale Herausforderung, der wir begegnen wollen. Wir sind jedoch der Überzeugung, dass Klimaschutz und Wachstum kein Widerspruch sein müssen. Daher setzen wir in unserer Umwelt- und Klimapolitik auf Forschung und Innovation. Wir glauben fest daran, dass Nachhaltigkeitsziele durch den Wettbewerb der besten Ideen und nicht durch unwirksame Verbote erreicht werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD hat das Ziel, dass Brandenburg bis spätestens 2045 klimaneutral wirtschaften wird. Daher werden Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen aktiv gefördert. Der Umbau der Energieerzeugung muss dabei so erfolgen, dass Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu bezahlbaren Preisen sichergestellt sind. Schon heute siedeln sich hierzulande viele Unternehmen an, weil es in Brandenburg deutlich mehr Wind- und Solarenergie gibt als in den meisten Bundesländern. |
Waldstilllegung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMehr als 20% des Thüringer Waldes sind derzeit geschädigt. Die Überwachung stillgelegter Waldflächen bei Schädlingsbefall gestaltet sich schwieriger als im Wirtschaftswald. Zudem ist der Thüringer Wald seit Jahrhunderten als Wirtschaftswald geprägt. Statt weiterer Stilllegungen sollte es aktive Aufforstung im Sinne eines Mischwaldes mit widerstandsfähigeren Baumarten geben. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértDer Erhalt der biologischen Vielfalt in Thüringen bedarf erheblicher Anstrengungen. Wald ist nachhaltig und naturnah zu bewirtschaften. Ziel ist es, flächendeckend möglichst standortheimische, klimaresiliente und baumartenreiche Mischwälder als Dauerwald stetig weiterzuentwickeln. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freien Demokraten lehnen die Ausweitung der Stilllegungsflächen genauso ab wie Doppelzertifizierungen. Unsere Wälder sind ein wertvoller Landschaftsbestandteil. Wir wollen sie in ihrer Biotopwertigkeit und Resilienz entwickeln und sehen auch ihr hohes Erholungspotenzial, das zugleich einen wesentlichen Faktor für den Tourismus in unserem Freistaat darstellt. Ein gesunder und nachhaltig bewirtschafteter Wald ist ein wesentlicher Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNaturwald, der zum Urwald werden kann, bewahrt und schafft Lebensräume, Artenvielfalt und wissenschaftliche Erkenntnisse in Zeiten der Klimakrise. Thüringen hat bereits eine 5% Kulisse definiert, auf der die Motorsäge ruht. Auch Privatwaldbesitzer gewinnen nun zunehmend Interesse daran, weitere Flächen zur Verfügung zu stellen, so dass wir über das selbstgesteckte Ziel hinaus unsere Natur, unsere Arten und unseren Wald schützen und zukunftsfest machen können. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD wird den ökologischen und klimarobusten Waldumbau in Thüringen forcieren. Daher legen wir spezielle Programme auf, um nicht nur ThüringenForst, sondern auch die privaten Waldbesitzer:innen und Kommunen zu unterstützen. Dabei soll auf Kalamitätsflächen sowohl die Wiederaufforstung als auch insbesondere auf Staatswaldflächen die natürliche Wiederbewaldung berücksichtigt werden. |
Windkraft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMit dem Ausbau der Windenergie geht nicht nur ein entsprechender Flächenverbrauch einher, sondern auch die negative Beeinflussung des Landschaftsbildes, eine Gefahr für Flora und Fauna sowie die Beeinträchtigung der Lebensqualität der ortsansässigen Bevölkerung. Weitere Erzeugungseinheiten für wetterabhängigen, nicht lokal speicherbaren Strom sind als Teil des Irrwegs der bisherigen Energiewendepolitik abzulehnen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEnergieintensive Unternehmen wie die Glasindustrie benötigen vor Ort hergestellte, erneuerbare Energie, um sich krisenfest und klimaneutral auf dem Weltmarkt zu behaupten. Nur Windkraft ist in der Lage, entsprechend große Energiemengen bereitzustellen. Das Windenergiebeteiligungsgesetz sieht vor, dass Kommunen künftig verpflichtend an den Gewinnen der Windenergiebetreiber beteiligt werden. Somit wird durch Windenergieanlagen die regionale Wertschöpfung gestärkt. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern die Steuerung des Windenergieausbaus nach Gesichtspunkten der Effizienz. Windenergieanlagen sollen dort entstehen, wo die Windhöffigkeit für einen wirtschaftlichen Betrieb am besten gegeben ist. Starre Flächenvorgaben an die Bundesländer für die Ausweisung von Windvorranggebieten sind nicht zielführend. Energieerzeugung muss zudem im Einklang mit den Bürgern sowie der Natur geschehen. Die Errichtung von Windkraftanlagen in Thüringer Wäldern lehnen wir daher entschieden ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértThüringen muss mehr Fläche für Windkraft auszuweisen, denn die Bereitstellung von 2 Prozent der Landesfläche Deutschlands ist gesetzlich vorgeschrieben. Daher setzen wir uns für eine beschleunigte und rechtssichere Ausweisung von Windvorranggebieten in den Regionalplänen ein. Ansonsten droht Wildwuchs. Windkraft bringt aber nicht nur dringend nötigen klimaneutralen Strom, sondern auch unseren Kommunen kräftig Geld durch unser Windenergiebeteiligungsgesetz. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir bekennen uns zum Ausbau der Windenergie in Thüringen als wichtigster erneuerbarer Energiequelle. Wir wollen das 2,2 Prozent-Flächenziel in Thüringen durch eine aktive Konzentrationsplanung der Windvorrangflächen in ganz Thüringen erreichen. |
Windkraftanlagen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértJa, aber eine Abstandsregelung ist nicht die Kernfrage bei Windindustrie. Man sollte bei immer höheren Anlagen auch nicht absolute Werte angeben, sondern besser die bayrische 10H-Regel aufgreifen. Auch sie berücksichtigt allerdings nur die schädliche Auswirkung auf die benachbarten Anwohner in Form von Landschaftsbild, Schattenwurf und Schall. Ausgeblendet werden die Schäden an Flora und Fauna und die Folgekosten im Stromnetz, die alle Bürger tragen. Windkraft ist insgesamt kein Zukunftsmodell. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg muss klimaneutral werden und seine Emissionen reduzieren. Dazu wird es Windkraftanlagen brauchen. DIE LINKE setzt sich dafür ein, Windkraftanlagen nicht von Großinvestoren, sondern von lokalen Energiegenossenschaften mit starker Bürger:innenbeteiligung zu errichten. Die Diskussion um die Entfernung von Windkraftanlagen wird bisweilen dazu missbraucht, um Windkraftanlagen zu verhindern. Die Entfernung sollte flexibel gehandhabt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern bei der Windkraft einen planerischen Vorsorgeabstand von 1500 Metern zur Wohnbebauung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Windkraft entschlossen weiter ausbauen. Das Bundesimmisionsschutzgesetz legt fest, wie weit Windräder je nach Lautstärke von Wohnbebauung entfernt sein müssen. Willkürliche Vorgaben wie 1000 Meter oder die 10H-Regel (das Zehnfache der Windrad-Höhe) lehnen wir ab. Für die Flächennutzungsplanung werden als Orientierung weiterhin 700 Meter Vorsorgeabstand zu Wohngebieten empfohlen. Von diesem pauschalen Abstand können Kommunen im begründeten Einzelfall nach oben oder unten abweichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDen Ausbau von Windkraftanlagen treiben wir konsequent voran. Strittige Blockaden wie die 1-km-Abstandsregel zur nächstliegenden Wohnbebauung müssen verhindert werden. Wir starten eine Windkraft-Offensive im Staatswald, um neue Standorte zu gewinnen. Das Planungsrecht werden wir überarbeiten, um Hürden für neue Standorte von Windkraftanlagen abzubauen. |
Windkraftanlagen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAuf keinen Fall sollten weitere Flächen für den Bau von neuen Windindustrieanlagen ausgewiesen werden. Rheinland-Pfalz ist mit einem Anteil von nur 20 Prozent Jahresstunden mit ausreichender ,,Windhöffigkeit" nicht für die Erzeugung von Windstrom geeignet. Vor allem mit Blick auf das Landschaftsbild und die Tierwelt verursachen Windkraftanlagen überdies enorme Schäden. |
| LINKE | Egyetért MiértEnergie ist das wichtigste Betriebsmittel unserer Lebensweise. Solange nicht ernsthaft gespart wird, muss die notwendige Energie erzeugt werden. Wenn wir aus Klimaschutzgründen aus Kohle und Atom aussteigen - was dringend geboten ist - müssen Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie ausgebaut werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten bekennen sich klar zum geordneten Ausbau Erneuerbarer Energien. Wir wollen die durch Windkraft erzeugte Strommenge erhöhen. Dabei setzen wir auch auf technischen Fortschritt und leistungsfähigere Anlagen. Dem sogenannten Repowering auf bestehenden Flächen kommt dabei eine besondere Rolle zu. Die Ausweisung zusätzlicher Flächen wird im Einzelfall zu entscheiden sein. Wichtig ist dabei auch die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Energiewende und nachhaltiges Wirtschaften sind Voraussetzung für konsequenten Klimaschutz und damit den Erhalt unserer Lebensgrundlagen sowie Grundlage für den Wohlstand in unserem Land. Wir wollen die Leistung der Windenergie bis 2030 verdoppeln. Wir überarbeiten das Landesentwicklungsprogramm im Einklang mit dem Emissions-, Natur- und Klimaschutz, um den notwendigen Flächenbedarf von zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergie tatsächlich bereithalten zu können. |
| SPD | Egyetért MiértIn unserem Land wird Windkraft auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Der Anteil der Windenergie entspricht heute einem Drittel der gesamten Stromerzeugung. Wir wollen Rahmenbedingungen so verändern, dass zusätzliche Standorte möglich werden, um noch vorhandene Potentiale auszuschöpfen. Hier gilt es, die Genehmigungsverfahren anzupassen. Insbesondere beim Austausch von bestehenden Anlagen durch neuere und effizientere Anlagen (Repowering) sehen wir großes Potential. |
Windkraftanlagen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWindenergieanlagen sollen nur an Standorten zugelassen werden, die keine Beeinträchtigungen für Mensch, Tier oder Landschaftsbild verursachen. Wald- und Schutzgebiete sind tabu. Studien zeigen die schädlichen Auswirkungen auf Vögel, Fledermäuse, Insekten und die Gesundheit durch Schattenschlag, Infraschall und Lärm. Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung fallen, sollen ohne Subventionen weiter betrieben oder inklusive der Betonfundamente rückgebaut werden. |
| BSW | Egyetért MiértBei entsprechender Bürgerbeteiligung können weitere Windkraftanlagen ein wichtiger Bestandteil des künftigen Energie-Mixes sein. Wenn die Gewinne, die mit Windkraftanlagen erzielt werden können, auch bei den Bürgern ankommen, wird dies die Akzeptanz erhöhen. Gegen den breiten Willen der lokalen Bevölkerung sollten weitere Windkraftanlagen nicht durchgesetzt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke setzt sich für den weiteren Ausbau der Windkraft in Sachsen ein, da sie eine der günstigsten Energiequellen ist und wir den Energiebedarf in Sachsen möglichst vollständig mit Energie aus regenerativen Quellen decken wollen. Das heißt aber nicht, dass wir einen Wildwuchs beim Ausbau der Anlagen zulassen wollen. Die Landes- und Regionalplanung muss den Ausbau endlich vernünftig steuern! |
| FDP | Egyetért MiértEnergie aus Windkraftanlage ist Teil des Strommixes. Wir lehnen beim Ausbau von Windkraftanlagen pauschale Siedlungsmindestabstände ab, die über die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes hinausgehen. Wir wollen ein vereinfachtes Verfahren für das Repowering, also den Ersatz älterer bestehender durch neuere und leistungsstärkere Anlagen. Bis 2030 soll sich durch diese Maßnahmen die installierte Gesamtleistung sächsischer Windkraftanlagen verdoppeln. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Energiewende stärkt unser Land. Wir haben erreicht, dass bereits 2027 – deutlich früher als gefordert – mindestens 2% der Landesfläche für den Ausbau von Windkraft ausgewiesen werden. Um die Akzeptanz der Menschen vor Ort zu steigern, haben wir dafür gesorgt, dass Kommunen an den Erlösen von Windkraftanlagen verpflichtend beteiligt werden. Der Turbo bei den Genehmigungsverfahren darf nicht zu Lasten von Natur und Umwelt gehen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Zukunft gehört erneuerbaren Energien. Es braucht einen Technologiemix: von Sonne, Wind und Wasser über nachhaltiges Biogas bis zu grünem Wasserstoff. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértÖkologische Landwirtschaft ist im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft kosten- und flächenintensiver. Das macht sie in Deutschland, aber auch in der gesamten EU größtenteils zu einem Nischenmarkt, der nicht in der Lage ist, die Marktbedürfnisse quantitativ als auch kosteneffizient zu erfüllen. Wir stehen deshalb für den Erhalt der landwirtschaftlichen Vielfalt, sowohl mit konventionellen als auch mit ökologischen Produkten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir streben eine Landwirtschaftspolitik im Interesse der Verbraucher an, die unsere Landwirte vor großen Agrarkonzernen schützt, lokal ausgerichtet ist und zu Tier- und Umweltschutz beiträgt. Es muss darum gehen, die konventionelle Landwirtschaft ökologischer zu machen und nicht einseitig vor allem Biobetriebe zu fördern. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértUnser Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft, die wirtschaftlich stabil und umweltfreundlich ist. Dieses Ziel kann mit ökologischen ebenso wie mit konventionellen Landbauverfahren, die auf Umwelt- und Naturschutz achten, erreicht werden. Ökologische Landwirtschaft wird bereits stärker gefördert – das halten wir für richtig. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen, dass regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt werden. Insgesamt muss die Agrarwende darauf ausgerichtet sein, allen Menschen in der EU gesunde und bezahlbare Nahrungsmittel zugänglich zu machen, ohne dabei die Chancen zukünftiger Generationen oder Menschen in anderen Ländern zu zerstören. Der Umbau zu einer kleinräumigeren und ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft ist elementar für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen die Landwirtschaft mit Innovationen, Naturschutzkooperationen und praxistauglichen Regeln nachhaltiger gestalten. Die einseitige Förderung des Ökolandbaus, der keineswegs per se nachhaltiger ist, ist nicht die Lösung. Viel mehr wollen wir die Gemeinsame Agrarpolitik der EU modernisieren und dabei verstärkt Innovationen und Investitionen in nachhaltige, digitale Technologien fördern, wovon Verbraucher und Landwirte gleichermaßen profitieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie ökologische Landwirtschaft schont Wasser und Böden, schützt Artenvielfalt und Klima – und bietet Landwirt*innen in Zeiten von Dürre oder Starkregen eine widerstandsfähige Alternative. Das zahlt sich aus: Öko-Betriebe erzielen in Deutschland ein höheres Einkommen pro Person als konventionelle. Die Weiterentwicklung der ökologischen Landwirtschaft soll deshalb Leitbild der EU-Agrarpolitik werden. Dazu gehören auch faire Einnahmen für Landwirt*innen und faire Preise für Verbraucher*innen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie ökologische Landwirtschaft ist besonders nachhaltig und verdient deshalb mehr Förderung. Aufgrund der Marktverhältnisse ist es aber genauso entscheidend für den Klima- und Umweltschutz, die konventionelle Landwirtschaft mit Fördergeldern zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen. Ob konventionell oder ökologisch – Betriebe, die Klima- und Umweltschutz voranbringen, sollten dafür fair honoriert werden. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDa wir eine möglichst hohe Selbstversorgung Baden-Württembergs anstreben und die Erträge beim ökologischen Landbau wesentlich geringer sind als beim konventionellen, lehnt de AfD eine einseitige Förderung der ökologischen Landwirtschaft ab. Im Falle von Förderungen sind beide, konventionelle und ökologische Landwirtschaft zu berücksichtigen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen ökologische Landwirtschaft stärken: für den Klimaschutz und für eine tiergerechte Tierhaltung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen marktbasierte Anteile von konventionellem Landbau und Ökolandbau statt planwirtschaftliche Zielvorgaben. Einseitige Bevorzugungen des Ökolandbaus, beispielsweise im Rahmen des Förderprogramms für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) oder bei der Förderung landwirtschaftlicher Beratungsmodule lehnen wir daher ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Ökolandbau ist als die Form der Landwirtschaft anerkannt, die die größten Leistungen für den Natur- und Artenschutz erbringt. Das wird schon jetzt honoriert, indem biologisch bewirtschaftete Flächen gefördert werden. Zudem können alle Betriebe für weitergehende Leistungen entlohnt werden, z. B., wenn sie Grünland naturschutzorientiert bewirtschaften oder Blühstreifen anlegen. Das ist auch künftig sinnvoll und entspricht unserer Grünen Maxime: Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen eine breite Förderung der Landwirtschaft. Eine Begrenzung ausschließlich auf die ökologische Landwirtschaft lehnen wir ab. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Landesregierung fokussiert sich fast ausschließlich auf den Ausbau des Biolandbaus und vernachlässigt damit die Realität der meisten Betriebe. Statt ideologisch motivierter Zielvorgaben brauchen wir eine Politik, die alle Formen der Landwirtschaft stärkt – ökologisch wie konventionell |
| BSW | Nem ért egyet MiértLandwirte wie Verbraucher benötigen Vielfalt statt Einseitigkeit. Das BSW fördert bäuerliche Unabhängigkeit statt Agrar-Konzerne – das gilt für konventionelle wie ökologische Betriebe. Wir wollen langfristige Planungssicherheit, weniger Bürokratie und flexible Förderung für alle Betriebstypen. Nur so sichern wir regionale Landwirtschaft, Arbeitsplätze, Ernährungssicherheit und günstige Preise. Einseitige Bio-Förderung gefährdet Höfe, Land und Gemeinwohl. |
| LINKE | Egyetért MiértÖkologische Lebensmittel sollen bezahlbar für alle sein. Gutes Bio-Essen darf kein Luxus sein. Wir wollen eine Landwirtschaft mit 100% ökologischer und nachhaltiger Bewirtschaftung. Dazu wollen wir gezielte Förderprogramme für regionale und ökologische Produktion einführen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir brauchen einen echten Produktionsmix aus ökologischer und konventioneller Landwirtschaft, um die Belange der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe, der Lebensmittelversorgung und des Klimas zu versöhnen. Beispielsweise ist der Flächenverbrauch im ökologischen Landbau viel höher, denn die Erträge im ökologischen Pflanzenbau sind global gesehen etwa 20 bis 25 Prozent geringer als im konventionellen Landbau. Der Ökolandbau darf daher nicht einseitig bevorzugt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Landwirtschaft beim ökologischen Umbau stärker unterstützen. Egal ob konventionell oder bio, alle Betriebe wollen wir unterstützen, um mehr Tierschutz und Naturschutz zu garantieren. Dennoch wollen wir die Umstellung auf Ökolandbau weiter fördern, um unsere Ziele aus dem Biodiversitätsstärkungsgesetz zu erreichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg zeichnet sich durch eine vielfältige Landwirtschaft aus. Partnerschaftlich wollen wir für Natur, Umwelt und Landwirtschaft eintreten. Wir wollen das FAKT-Programm (Förderung von Biobetrieben) massiv ausbauen und die Beantragung vereinfachen. Zusätzlich wollen wir den Vertragsnaturschutz fördern und die Planbarkeit für Betriebe in Bezug auf Naturschutz weiter erhöhen. Natürlich möchten wir aber mehr ökologische Landwirtschaft und werden sie entsprechend fördern. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt es ab, konventionellen und sogenannten ökologischen Anbau gegeneinander auszuspielen. Die AfD fordert einen gesunden Wettbewerb von ökologischem und konventionellem Landbau - ohne eine ideologisch verordnete Zielquote. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Förderung der ökologischen Landwirtschaft ist wichtig, um nachhaltige und umweltverträgliche landwirtschaftliche Praktiken zu unterstützen und den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln zu reduzieren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir befürworten das Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft und lehnen Diskriminierungen, etwa durch einseitige Förderungen, ab. Die Landwirtinnen und Landwirte sollen auf Grundlage der Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher selbst entscheiden, wie sie ihren Betrieb ausrichten. Hierfür braucht es keine staatlich verordneten Vorgaben, zumal die Nachfrage nach Bio-Produkten ist in den vergangenen Jahren ohnehin gestiegen ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértÖkologisch erzeugte Produkte sind gut für Menschen, Tiere, Natur und Klima. Bis 2030 sollen 30% der landwirtschaftlichen Fläche in Bayern ökologisch bewirtschaftet werden. So wurde es nach dem erfolgreichen Volksbegehren ,,Rettet die Bienen" gesetzlich festgeschrieben. Aktuell liegt der Anteil bei 13%. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die Grünen langfristige Projekte wie Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften und nachhaltig wirtschaftende Netzwerke deutlich besser fördern. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden den Ökolandbau bis 2030 auf mindestens 30 Prozent der Landesagrarfläche ausbauen. Neben einer stärkeren Förderung der Betriebe werden wir Bildungsangebote ausbauen, Forschung und Beratung intensivieren und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss flächendeckend fördern. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Verbraucher mit ihrer Präferenz für eine bestimmte Art landwirtschaftlicher Produkte müssen deren Kosten selber tragen. Es ist nicht Aufgabe der Steuerzahler, bestimmte Produkte zu subventionieren. Eine größtmögliche Transparenz muss die Entscheidungsfreiheit unterstützen. Unsere Landwirte werden mit immer mehr Auflagen gängelt und behindert. Unrealistische ideologische Vorgaben, Maßnahmen und Gesetze verteuern die heimische Produktion. Das werden wir beenden. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértÖkolandbau ist eine besonders nachhaltige Produktionsform und soll weiter intensiv gefördert und ausgedehnt werden. Allerdings wird der Großteil der Landwirtschaftsfläche in Brandenburg konventionell bewirtschaftet. Diese Betriebe bedürfen ebenfalls der Unterstützung, um regional, umweltverträglich und sozial gerecht arbeiten zu können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für eine diskriminierungsfreie Förderung der Landwirtschaft ein. Ökologische Landwirtschaft ist aus unserer Sicht nicht per se besser oder schlechter als konventionelle Landwirtschaft. Die ökologische Landwirtschaft kann und soll sich entlang der Nachfrage nach ökologisch erzeugten Produkten entwickeln. Wenn Subventionen dazu führen, dass ein Angebot ökologischer Produkte geschaffen wird, für die sich keine Nachfrage am Markt findet, können erhebliche Marktverwerfungen entstehen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und der Umwelt. Wir sehen in der gewachsenen und vielfältigen Struktur der Landwirtschaft Brandenburgs, bestehend aus großen und kleinen sowie herkömmlich und ökologisch wirtschaftenden Betrieben, ein hohes Gut. Diese Vielfalt wollen wir weiter unterstützen. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine solche Forderung gefährdet die Ernährungssicherheit. Bei einer Umsetzung dieser Forderung wäre mit massiven Ernteertragsrückgängen zu rechnen. Eine Zwangsökologisierung der Landwirtschaft lehnt die AfD entschieden ab. |
| LINKE | Semleges MiértEine Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen zerstört, darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Stattdessen sollen Subventionen nach den Kriterien Ökologie, Tierwohl, Nachhaltigkeit und Regionalität gezahlt werden. Bis 2030 soll der Anteil des Ökolandbaus in Hessen 30 Prozent betragen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für eine diskriminierungsfreie Förderung der Landwirtschaft ein. Ökologische Landwirtschaft ist aus unserer Sicht nicht per se besser oder schlechter als konventionelle Landwirtschaft. Die ökologische Landwirtschaft kann und soll sich entlang der Nachfrage nach ökologisch erzeugten Produkten entwickeln. Wenn Subventionen dazu führen, dass ein Angebot ökologischer Produkte geschaffen wird, für die sich keine Nachfrage am Markt findet, können erhebliche Marktverwerfungen entstehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie ökologische Landwirtschaft ist besonders umwelt- und klimaschonend. Daher werden wir sie besonders fördern. Gleichzeitig benötigt aber auch die konventionelle Landwirtschaft Unterstützung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass auf der gesamten Landwirtschaftsfläche nachhaltiger gewirtschaftet wird. Die notwendigen Förderprogramme wollen wir vereinfachen und entbürokratisieren. Zudem fördern wir auch weiterhin die Umstellung von Betrieben zum ökologischen Landbau. Die SPD unterstützt den Erhalt einer leistungsfähigen, den Zielen der Nachhaltigkeit und des Tierwohls verpflichteten, wettbewerbsfähigen Landwirtschaft, die auf hohem Niveau sichere Lebensmittel produziert. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt eine einseitige Förderung ab. Die ökologische Landwirtschaft muss marktfähig sein und darf nicht am Tropf der Steuermittel hängen. |
| LINKE | Semleges MiértDIE LINKE will ökologische Leistungen im Rahmen aller Formen landwirtschaftlicher Produktion fördern. Dafür müssen spezielle Förderprogramme ausgelegt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen Chancengleichheit für konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe. Eine ideologisch und politisch motivierte Bevorzugung ökologischer Produktion, wie z. B. über die Verpachtungskriterien des Landes, lehnen wir ab. Landwirtinnen und Landwirte sind Unternehmer, die sich mit ihrer Produktion am Markt orientieren müssen. Bereits heute sind schon viele zum ökologischen Landbau gewechselt. Diesen sich entwickelnden Markt wollen wir nicht durch eine übermäßige Förderung zerstören. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie nachhaltig wirtschaftenden Agrarbetriebe in MV tragen schon heute zu Natur- und Klimaschutz bei. Viele Faktoren (u.a. eine fehlgeleiteten Förderpolitik) zwingen Landwirt*innen jedoch in einen harten Verdrängungswettbewerb. Ziel ist eine regenerative und Humus aufbauende Landwirtschaft, welche die Wertschöpfung in der Region stärkt und Vielfalt an Betrieben ermöglicht. Die Agrarfördermittel müssen konsequent auf die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen ausgerichtet werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Landwirtschaft ökologischer zu gestalten, ist die Herausforderung der Zukunft. Wir wollen die Landwirt:innen bestmöglich dabei unterstützen, die mit der europäischen Neuausrichtung verbundenen enormen Veränderungen zu bewältigen und entsprechende Anreize schaffen. Statt Direktzahlungen, die an immer mehr Vorgaben geknüpft werden, wollen wir perspektivisch eine echte Vergütung der Landwirt:innen für Umwelt- und Klimaschutzleistungen auf der Fläche. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNein. Deutschland kann sich immer weniger selbst versorgen. Die Qualität des Weizens beispielsweise ist dieses Jahr, auch aufgrund der Restriktionen beim Düngen, sehr schlecht. In dieser Lage muss alles unternommen werden um landwirtschaftliche Erträge zu steigern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen der Landwirtschaft ermöglichen, den an sie gestellten Anforderungen durch tragfähige Geschäftsmodelle entsprechen zu können. Ausgehend vom Leitbild der unternehmerischen Landwirtschaft muss Politik verlässliche Rahmenbedingungen setzen und die Betriebe in den strukturellen Veränderungen unterstützen. Die niedersächsische Landwirtschaft muss sich auch zukünftig im internationalen Wettbewerb behaupten können, damit landwirtschaftliche Produkte auch weiterhin aus Niedersachsen kommen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNiedersachsen hat sich verpflichtet, den Anteil des Ökolandbaus bis 2030 etwa zu verdreifachen. Deshalb muss vor allem die Umstellung gefördert werden, denn in den ersten beiden Jahren müssen die Ökolandbau-Kriterien eingehalten, die Produkte dürfen aber noch nicht als ,,Bioware" verkauft werden. |
| SPD | Semleges MiértDer Niedersächsische Weg zeigt, dass ein gemeinsames Vorgehen zwischen Naturschutz und Landwirtschaft konstruktiv und erfolgreich ist. Anteilig liegt der Erfolg sowohl in der Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft, wohingegen die konventionelle Landwirtschaft jedoch auch weiter verändert und unterstützt werden muss für eine nachhaltige Transformation der Landwirtschaft. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAlle Pläne zu den neuen Agrarumweltmaßnahmen kosten die Landwirtschaft mehr Geld. Zwar werden Finanzmittel für die Landwirte bereitgestellt, wenn sie sich an den sog. Eco-Schemes beteiligen, aber dieser Betrag wurde an der Basisprämie gekürzt. Mit anderen Worten: Es gibt kein ,,frisches Geld" für gesellschaftliche Mehranforderungen. Wir finden nicht, dass die ökologische Landwirtschaft auf Kosten der konventionellen Landwirtschaft stärker subventioniert werden soll. |
| LINKE | Semleges MiértDer geplante Ausbau des Anteils der ökologischen Landwirtschaft wird bis 2030 auf 30 Prozent der Gesamtfläche ermöglicht. Wir haben seit Jahren in vielen Diskussionsrunden immer wieder erfahren, dass ein Nebeneinander von Ökolandbau und konventioneller Landwirtschaft zu respektieren ist. Die strukturelle Vielfalt der ortsansässigen Agrarbetriebe muss als Gewinn verstanden und in der Förderpolitik gelebt werden anstatt Teile gegeneinander auszuspielen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen alle Produktionsarten gleichberechtigt ansehen und fördern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIm Saarland werden 80 % der landwirtschaftlichen Fläche konventionell bewirtschaftet. Wir wollen die Umstellung auf ökologischen Anbau weiter fördern. Ziel ist der Ausbau auf 30 % bis zum Jahr 2027. Um alle umstellungswilligen Betriebe unterstützen zu können, wollen wir dafür sorgen, dass die Fördermittel auch in Zukunft mindestens auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. |
| SPD | Egyetért MiértBei der ökologischen Landwirtschaft sind wir schon Bundesspitze. Aber wir wollen mehr und werden den Öko-Anteil an landwirtschaftlich genutzten Flächen auf dreißig Prozent bis 2030 erhöhen. Durch die Förderung des ökologischen Landbaus erreichen wir mehr Boden- und Grundwasserschutz, höhere Tierwohlstandards, größere Artenvielfalt und nicht zuletzt bedeutet er bessere und damit faire Preise für die Erzeuger:innen. |
Ökologische Landwirtschaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértÖkologische Landwirtschaftsbetriebe werden etwa bei der Verpachtung von Flächen der BVVG bereits bevorteilt. Konventionell wirtschaftenden Betrieben darf der Wettbewerb nicht durch staatliche Bevorzugung von Öko-Landwirtschaft erschwert werden, da damit die Versorgungssicherheit reduziert und die Lebensmittelproduktion bei weniger hohen Umweltstandards ins Ausland verlagert wird. |
| BSW | Semleges MiértWir wollen den Ökolandbau durch Förderung neuer Verarbeitungskapazitäten stärken. |
| LINKE | Egyetért MiértUnser Ziel ist eine am Gemeinwohl orientierte, sozial gerechte und ökologische Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung. Dafür müssen die landwirtschaftlichen Betriebe in Thüringen erhalten werden und so für ihre Arbeit bezahlt werden, dass sie von ihren Produkten gut leben können. Die Arbeitsbedingungen von Landwirt:innen müssen entschieden verbessert, Förderprogramme gebündelt und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen die Landwirtschaft mit Innovationen, Naturschutzkooperationen und praxistauglichen Regeln nachhaltiger gestalten. Die einseitige Förderung des Ökolandbaus, der keineswegs per se nachhaltiger ist, ist nicht die Lösung. Viel mehr wollen wir die Gemeinsame Agrarpolitik der EU modernisieren und dabei verstärkt Innovationen und Investitionen in nachhaltige, digitale Technologien fördern, wovon Verbraucher und Landwirte gleichermaßen profitieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértÖko-Landbau liefert gesundes und leckeres Essen, schont den Boden, bietet bessere Haltungsbedingungen für Tiere und reduziert den Schadstoffeintrag in Boden und Gewässer. Er schont Ressourcen, minimiert unseren ökologischen Fußabdruck und schützt die Biodiversität in hohem Maße. Unser Ziel ist es deshalb, den Öko-Landbau in Thüringen noch stärker zu etablieren. Dabei wollen wir den Anteil ökologisch hergestellter Lebensmittel in der Außer-Haus-Verpflegung erhöhen. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden die Neugründung und den Erhalt von Ökolandbau mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausstatten, um zunächst das Thüringer Ziel 10 Prozent Ökolandbau und im Anschluss das bundesdeutsche Ziel 30 Prozent zu erreichen. |
Ökologischer Weinbau
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Weinbauern müssen - wie die anderen Landwirte auch - zunächst einmal wirtschaftlich bestehen und verdienen dabei Förderung und Unterstützung. Der ökologische Weinbau ist eine förderungswürdige Variante. Eine Präferenz für bestimmte Anbauverfahren ist nicht gerechtfertigt. |
| LINKE | Egyetért MiértÖkologischer Wein schmeckt und ökologischer Weinbau ist wichtig für die Biodiversität nicht nur in den Weinbergen. Freie Flächen und bepflanzte Zwischenräume schaffen Lebensräume für Insekten und Futterquellen für weitere Tierarten. Dies ist für uns ein Modell mit Zukunft, welches die Böden, Insekten und Wildtiere schützt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz ist das deutsche Weinland Nr. 1. Darauf sind wir stolz. Dabei haben der konventionelle und der ökologische Weinbau eine gleichberechtigte Rolle. Wir wollen, dass die Winzerinnen und Winzer selbst entscheiden können, welche Form des Anbaus für sie die richtige ist. Wir Freie Demokraten werden in der Frage des Weinanbaus niemanden benachteiligen oder bevorzugen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGemeinsam mit den Winzer*innen wollen wir eine auf Vielfalt und regionalen Wirtschaftskreisläufen fußende moderne, nachhaltige und ökologisch orientierte bäuerliche Landwirtschaft stärker unterstützen. Damit das Ziel von 30 Prozent ökologischen Land- und Weinbau bis 2030 umgesetzt werden kann, wollen wir die Förderung im Weinbau an ökologischen Gesichtspunkten ausrichten, die Forschung in der Züchtung ausbauen und die Vermarktung und Verarbeitung von Bio- und regionalen Produkten stärken. |
| SPD | Semleges MiértWir setzen auf ein Miteinander von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft. Im Mittelpunkt steht für uns regionale Erzeugung vor Ort, verbunden mit einem nachhaltigen Anspruch. Teure und potentiell klimaschädliche Importe können so vermieden werden. |
Ökologischer Weinbau
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer ökologische und der konventionelle Weinbau sichern gemeinsam die wirtschaftliche Grundlage vieler Weinbaubetriebe und ganzer Regionen. Auch konventionelle Betriebe stehen unter starkem Kosten- und Wettbewerbsdruck und leisten zugleich wichtige Beiträge zur Landschaftspflege, zur Versorgung des Marktes und zum Erhalt von Arbeitsplätzen. Eine einseitige Förderung wäre daher nicht angemessen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen gesunde Lebens- und Genussmittel zu für Konsumenten und Produzenten akzeptablen Preisen. Der konventionelle und ökologische Weinbau sind Aushängeschilder unseres Landes. Beide benötigen in der aktuellen Lage die Unterstützung des Landes, Natur- und Klimaschutzmaßnahmen sind auch im konventionellen Weinbau gut umsetzbar, solche Maßnahmen wollen wir fördern. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Zeit der Monokulturen in der Landwirtschaft ist vorbei. Viele Winzer*innen stellen schon heute schrittweise auf ökologischen Weinbau um und beginnen die Weinberge zu begrünen oder Blühstreifen stehen zu lassen. Das Land sollte das unterstützen und vor allem dort Förderungen zulassen, wo sie der Umwelt und der Gesellschaft nützen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen den Weinbau in Rheinland-Pfalz insgesamt stärken und zukunftsfest aufstellen. Dabei setzen wir auf Technologieoffenheit und faire Wettbewerbsbedingungen. Konventioneller und ökologischer Weinbau sollen gleichermaßen unterstützt werden. Eine einseitige Bevorzugung lehnen wir ab, weil nachhaltige Innovationen in allen Bewirtschaftungsformen möglich sind. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer ökologische Weinbau schützt Böden, Gewässer und Biodiversität. Und Bio-Wein ist ein klarer Wachstumsmarkt. Den Trend zu Bio-Wein wollen wir deshalb gezielt stärken. Dazu wollen wir Winzerinnen und Winzer bei der Umstellung sowie bei klimaangepassten, zukunftsfähigen Anbaumethoden unterstützen. Das ist gut für die Umwelt und gut für die wirtschaftliche Perspektive der Betriebe. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen weiterhin auf ein starkes Miteinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft. Beide Formen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung regionaler, hochwertiger Lebensmittel, zur Pflege unserer Kulturlandschaften und zum Erhalt der Weinbaubetriebe. |
Fiskális politika
Abgabe bei Nutzung von Grundwasser
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer grüne Wasserpfennig ist in Hessen völlig zurecht im Jahr 2003 wieder abgeschafft worden. Eine solche Abgabe ist aufwendig zu erheben und bringt unangemessene Belastungen mit sich. Wohnen ist in den letzten Jahren immer teurer geworden, gerade durch steigende Nebenkosten wie die Grundsteuer oder Energieabgaben. In dieser Lage sind weitere Belastungen völlig unangebracht. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE spricht sich für die Wiedereinführung des sogenannten Wassercents aus, der in 13 anderen Bundesländern schon erhoben wird. Damit können wichtige Aufgabe wie die Renaturierung von Gewässern und die Verbesserung der Wasserqualität besser finanziert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértHöhere Abgaben für die Industrie wären ein falsches Zeichen zur falschen Zeit. Durch die derzeitigen multiplen Krisen sind die Unternehmen in Hessen bereits genug belastet. Die Wirtschaft geht bereits von sich aus sparsam mit der Ressource Wasser um. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie meisten anderen Bundesländer haben einen Wassercent. Diesen wollen wir auch in Hessen einführen, um zielgerichtet nachhaltige Projekte des Wassersparens und der Wasserversorgung zu finanzieren und Umwelt- sowie Ressourcenkosten verursachergerecht abzubilden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Rahmenbedingungen der hessischen Wasserwirtschaft haben sich aufgrund des Klimawandels und den Folgen für Mensch und Umwelt signifikant verändert. Zur Versorgung aller Regionen mit ausreichenden Wassermengen setzt sich die SPD seit vielen Jahren für Modelle wie dem "Wassercent" bei industrieller Nutzung von Grund- und Flusswasser ein. |
Abschaffung des Solidaritätszuschlags
Der Solidaritätszuschlag soll vollständig abgeschafft werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Steuergerechtigkeit wird elementar verletzt, wenn der Solidaritätszuschlag, der aus Gründen der Finanzierung des "Aufbau Ost" eingeführt wurde, nach dem Wegfall dieser Transferleistungen nicht ebenfalls entfällt. Maßgebliche Verfassungsrechtler halten die nunmehrige vollständige Abschaffung des "Soli" für verfassungsrechtlich zwingend geboten. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir werden den Solidaritätszuschlag für alle schrittweise abschaffen und gleichzeitig kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommensteuer entlasten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Solidaritätszuschlag wird schon jetzt nur noch von den reichsten 3,5 % der Bevölkerung gezahlt. Wenn er vollständig abgeschafft würde, bedeutet das für Alleinstehende mit 1 Mio Euro Jahreseinkommen: sie sparen 24.000 Euro Steuern. Dem Bundeshaushalt fehlen dann weitere 10 Milliarden Euro. Wir wollen stattdessen mit diesem Geld die Regionen stärken, die durch den Umbau der Wirtschaft Unterstützung brauchen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen den Solidaritätszuschlag komplett abschaffen. Der Solidaritätszuschlag war und bleibt eine nicht auf Dauer angelegte Sondersteuer. Ende 2019 lief der Solidarpakt aus. Damit ist die Erhebung des Solidaritätszuschlags nicht mehr zu rechtfertigen. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ist eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit. Nicht zuletzt geht es hierbei auch um die Entlastung der vielen betroffenen mittelständischen Unternehmen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine ersatzlose Abschaffung des Solidaritätszuschlags ist falsch. Zum einen benötigen wir die Einnahmen zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zum anderen profitieren davon nur Spitzenverdienende. Für eine rechtssichere Ausgestaltung sollte der restliche Solidaritätszuschlag in die Einkommenssteuer integriert werden, so dass kleine und mittlere Einkommen entlastet werden, aber Bestverdiener weiter einen besonderen Beitrag für gleichwertige Lebensverhältnisse leisten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDen Solidaritätszuschlag haben wir für über 90 Prozent der Bürger*innen abgeschafft. Die Einnahmen von ca. 10 Milliarden Euro aus dem verbliebenen Solidaritätszuschlag, den nur noch die Spitzenverdiener*innen zahlen, werden wir weiter brauchen - für Investitionen in unsere Infrastruktur, in Gesundheit, in Bildung und Forschung. Das ist ein gerechter Beitrag zur Finanzierung eines stabilen Gemeinwesen, der allen nutzt. |
Anhebung des Spitzensteuersatzes
1 ellentmondásBei der Besteuerung von Einkommen soll der Spitzensteuersatz angehoben werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir setzen auf das Prinzip „Mehr Netto vom Brutto“ für alle Steuerzahler und werden deshalb die Einkommensteuer durchgehend senken: Der einkommensteuerliche Grundfreibetrag wird auf 15.000 Euro erhöht. Daraus ergibt sich eine korrespondierende Verschiebung von weiteren Tarifeckwerten bis hin zum Spitzensteuersatz. Die Finanzierung erfolgt durch massive Reduzierung von Ausgaben, insbesondere durch den Verzicht auf ideologiebasierte Projekte. |
| BSW | Egyetért MiértDie verfehlte Steuerpolitik der vergangenen Bundesregierungen hat dazu geführt, dass immer mehr Bürger den Spitzensteuersatz zahlen müssen, obwohl sie eigentlich der Mittelschicht angehören. Das BSW akzeptiert diese Ungerechtigkeit nicht. Wir passen den Einkommensteuertarif so an, dass Menschen mit einem Einkommen unter 7500 Euro brutto pro Monat steuerlich entlastet und die Steuern auf sehr hohe Einkommen erhöht werden. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértBürger und Unternehmen zahlen in Deutschland zu hohe Steuern. Daher ist jetzt keine Zeit für Steuererhöhungen, sondern für Steuersenkungen. Denn Leistung muss sich wieder lohnen. Daher werden wir die Einkommensteuer reduzieren. Dazu flachen wir den Einkommensteuertarif schrittweise spürbar ab und erhöhen den Grundfreibetrag. Das kommt allen kleinen und mittleren Einkommen zugute. Zudem erhöhen wir die Einkommensgrenze für den Spitzensteuersatz deutlich. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Spitzensteuersatz in Deutschland ist im europäischen Vergleich sehr niedrig. Über Jahrzehnte ist die Steuerbelastung für hohe Einkommen abgesenkt worden. Wir wollen den Spitzensteuersatz und den Reichensteuersatz erhöhen. Den Steuerfreibetrag wollen wir auf 16.800 Euro erhöhen. So zahlen alle, die weniger als 7.000 Euro brutto im Monat verdienen, weniger Steuern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Spitzensteuersatz darf künftig nur noch von Menschen gezahlt werden, die auch wirklich spitzenmäßig verdienen und nicht schon von der Mitte der Gesellschaft. Konkret fordern wir, dass sich der Spitzensteuersatz künftig an der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung orientiert. Damit greift der Spitzensteuersatz nicht mehr schon ab einem Jahreseinkommen von gut 68.000 Euro, sondern erst ab 96.600 Euro. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen das Steuersystem gerechter gestalten. Bei einer Reform der Einkommensteuer sollten kleine und mittlere Einkommen bis weit in die obere Mittelschicht entlastet werden. Um dies zu finanzieren und damit die Reform für den Staatshaushalt tragbar ist, müssten Spitzen- und Reichensteuersatz entsprechend angehoben werden. Weitere Tarifstufen zwischen Spitzen- und Reichensteuersatz sind denkbar. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die große Mehrheit der Einkommensteuerpflichtigen entlasten (95 %). Das bedeutet mehr Netto vom Brutto. Gerade mittlere Einkommen werden durch den Steuertarif relativ stark in Anspruch genommen. Der Spitzensteuersatz greift aktuell zu früh und soll daher künftig erst bei höheren Einkommen einsetzen. Gleichzeitig soll der Spitzensteuersatz moderat steigen, um Spitzeneinkommen an der Finanzierung der Entlastung für die große Mehrheit gerecht zu beteiligen. |
Azonosított következetlenségek
Az SPD kampányában a csúcsadókulcs mérsékelt emelését ígérte a többség adókedvezményének finanszírozásához. A 2025. április 9-én aláírt koalíciós szerződés „kis és közepes jövedelmek“ esetén alacsonyabb jövedelemadót ír elő, de a felső kulcs változatlan marad. A CDU/CSU adóemelés-ellenes álláspontja teljes mértékben érvényesült. A társasági adót 2028-tól fokozatosan csökkentik — az SPD kampányprogramjával ellentétes irányban.
Összefüggés: A CDU/CSU gazdasági élénkítési programjának részeként kategorikusan elutasított minden adóemelést. Az SPD ezt a kompromisszumot elfogadta más szakpolitikai területeken elért prioritásokért cserébe, beleértve a szociális kiadásokat és a minimálbérrel kapcsolatos rendelkezéseket.
Antisemitismus
Der Bund soll Projekte zur Bekämpfung des Antisemitismus stärker finanziell unterstützen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt alle Projekte zur Vertiefung der deutsch-israelischen Freundschaft und zum Gedenken an die wichtige Rolle des Judentums in der deutschen Geschichte und Kultur. Weiterhin unterstützen wir alle Projekte, die sich mit Formen des Antisemitismus beschäftigen, welche bislang zu wenig aufgegriffen werden, also solche, die aktiv gegen muslimischen Antisemitismus oder die BDS-Bewegung vorgehen und die zu der genauen Erfassung der Motive für antisemitische Straftaten führen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDer anwachsende Antisemitismus in unserem Land beschämt uns. Es liegt in unser aller Verantwortung, antisemitischem Hass entschlossen entgegenzutreten, ihn klar zu benennen und zu bekämpfen. Wir stehen mit aller Überzeugung dafür ein, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland immer eine Heimat haben und in Sicherheit leben können. Den Austausch zwischen Deutschland und Israel wollen wir verstärken – insbesondere mit einem deutsch-israelischen Jugendwerk und mehr Stipendienprogrammen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen ein Demokratiefördergesetz, mit dem wir die Kräfte in der Zivilgesellschaft stärken, die sich gegen Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus und Neonazis engagieren. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen - wie jede Form des Rassismus - keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Aus der deutschen Geschichte ergibt sich hier eine besondere Verantwortung. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten fordern ein entschiedenes Vorgehen gegen jede Form des Antisemitismus. Jüdisches Leben in Deutschland und Europa ist für uns eine Bereicherung. Es darf keine Toleranz gegenüber irgendeiner Form des Antisemitismus geben. In Polizei und Justiz braucht es beispielsweise Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, um antisemitisch motivierte Gefahren und Taten aufzuarbeiten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJeder Form von Antisemitismus treten wir mit aller Entschlossenheit entgegen. Es braucht eine stärkere und vor allem verlässliche finanzielle Unterstützung zivilgesellschaftlicher Demokratie- und Präventionsarbeit gegen Antisemitismus, für die wir eine Regelfinanzierung wollen. Mit einem Demokratiefördergesetz wollen wir dieses Engagement nachhaltig und unbürokratisch finanziell absichern. |
| SPD | Egyetért MiértWir müssen unsere Demokratie noch wirksamer vor Extremisten schützen und das vielfältige zivilgesellschaftliche Engagement in unserem Land nachhaltig stärken. Dafür braucht es eine dauerhafte Unterstützung der vielen Initiativen zur Stärkung unserer Demokratie, denn sie sind das beste präventive Mittel gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Deshalb wollen wir das Demokratiefördergesetz gleich nach der Bundestagswahl so schnell wie möglich auf den Weg bringen. |
Ausbildungsplatzabgabe
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDiese Regelung würde vor allem kleine Betriebe hart treffen, die ohnehin schon unter Bürokratie und Abgabenlast leiden. Allerdings sollten positive Anreize geschaffen werden, um die Bereitschaft der Betriebe zur Ausbildung zu steigern. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen eine solidarische Umlagefinanzierung, die alle Betriebe in die Pflicht nimmt, damit ausreichend duale und qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze geschaffen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sehen die Lösung des Problems nicht in der Zahlung einer Ausbildungsplatzabgabe. Anstatt die Unternehmen durch eine finanzielle Abgabe zu belasten, müssen die Rahmenbedingungen durch Reformen verbessert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Grüne wollen das Recht junger Menschen auf eine berufliche Ausbildung mit anerkanntem Abschluss verwirklichen. Dafür haben wir die Berufsorientierung und die Qualität der Berufsausbildung gestärkt und auf Zukunftskompetenzen ausgerichtet. Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Ausbildungsgarantie und eine Mindestausbildungsvergütung ein. Eine Ausbildungsplatzabgabe würde keine neuen Ausbildungsplätze bringen. Betriebe, die nicht ausbilden, werden sich durch eine Abgabe nicht umentscheiden. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns für eine staatliche Ausbildungsgarantie ein und begegnen so auch dem corona-bedingten Rückgang von Ausbildungsplätzen. Mit uns wird jede*r Einzelne in der beruflichen Weiterbildung profitieren. Unternehmen, die der ihrer Größe entsprechenden Ausbildungsverpflichtung nicht nachkommen, sollen eine Umlage bezahlen aus der sinnvolle arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finanziert und hinsichtlich ihrer Ausbildungsbilanz vorbildliche Unternehmen unterstützt werden. |
Ausbildungsplatzabgabe
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Ausbildungsplatzabgabe löst die Probleme unserer Jugend nicht. Es ist nicht so, dass Betriebe nicht ausbilden wollen, sie finden vielmehr häufig keine (qualifizierten) Bewerber. |
| LINKE | Egyetért MiértWir werden eine Ausbildungsplatzumlage einführen. Dafür müssen Betriebe in angemessenem Ausmaß Ausbildungsplätze anbieten oder sich an gemeinsamen Ausbildungsverbünden beteiligen. Wer nicht ausbildet, soll zahlen! Um nicht ausbildende Betriebe zur Beteiligung anzuhalten, soll das Land Hessen eine eigene Ausbildungsplatzumlage einführen oder im Bundesrat eine Initiative für eine bundesweite Einführung starten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEs mangelt derzeit nicht an Betrieben, die ausbilden wollen, sondern an jungen Menschen, die sich für eine klassische Berufsausbildung interessieren. Abgesehen davon sind Maßnahmen, die Betriebe finanziell noch stärker belasten gerade in der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Situation strikt abzulehnen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Forderung nach einer Ausbildungsabgabe stammt aus einer Zeit, in der es deutlich zu wenig Ausbildungsplätze gab. Heute werden in vielen Branchen Auszubildende händeringend gesucht. Daher konzentrieren wir unsere Anstrengungen darauf, mehr junge Menschen für die berufliche Ausbildung zu begeistern und sie in Ausbildungsplätze zu vermitteln. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine Ausbildungsgarantie für junge Menschen. Denn trotz Fachkräftemangels haben junge Menschen mit schlechten Noten keine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Wir wollen frühe Berufsorientierung und gezielte Förderung in Übergangsphasen. Die SPD will, dass sich Betriebe, die nicht ausbilden, an den Ausbildungskosten der Betriebe beteiligen, die überdurchschnittlich ausbilden. |
EU-Steuern
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Recht, Steuern zu erheben, ist eines der Königsrechte der nationalen Parlamente. Eine Steuererhebung durch die EU wäre ein Eingriff in die Souveränität und die demokratische Legitimität der Mitgliedsstaaten, da sie weniger Gestaltungsspielraum über ihre eigenen Steuersysteme hätten. Nach Ansicht vieler Fachleute wären durch die EU erhobene Steuern auch grundgesetzwidrig. Die AfD lehnt daher jede EU-Steuer ab, einschließlich einer EU-Finanztransaktionssteuer. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir lehnen die Ausweitung des EU-Haushaltes, die häufig mit demokratisch kaum kontrollierten Auflagen aus Brüssel einher geht und starke Lobbygruppen im Binnenmarkt begünstigt, ab. Stattdessen wollen wir den Mitgliedsstaaten wieder mehr haushaltspolitische Spielräume übertragen. Die EU kann aber in der Koordination der Steuerpolitik (Mindeststeuern für Konzerne, Finanztransaktionssteuern, nationale Vermögensbesteuerung) eine Rolle spielen. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir wollen das bestehende Finanzierungssystem der EU beibehalten. Die EU soll sich aus den Beiträgen der Mitgliedstaaten, den Mehrwertsteueranteilen der Mitgliedstaaten sowie Zöllen finanzieren. |
| LINKE | Egyetért MiértWir streiten für eine europäische Finanztransaktionssteuer, um Spekulant*innen stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens zu beteiligen. Insgesamt wollen wir europäische Steuern an das Ziel binden, Ungleichheit in der EU und in den EU-Staaten zu verringern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen EU-Steuern ab, da sie zu erhöhten Abgaben für die Bürgerinnen und Bürger führen können. Bislang wird der EU-Haushalt zum größten Teil über Beiträge der Mitgliedstaaten finanziert. Diese bestehenden Einnahmequellen wollen wir erhalten. Die Zuweisung eigener Steuern an die europäische Ebene oder die Einführung von EU-Steuern lehnen wir hingegen ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie EU braucht eigene Einnahmen, um die wachsenden Aufgaben auf Dauer zu finanzieren. Einnahmen, die die EU generiert, sollen deshalb auch mehrheitlich in den EU-Haushalt fließen. Dabei geht es aber nicht um Steuern für Bürger*innen, sondern vor allem um Abgaben für Unternehmen – zum Beispiel mit einer Finanztransaktionssteuer oder Übergewinnsteuern in ökonomischen Sondersituationen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen die EU finanziell unabhängiger machen und gleichzeitig den deutschen Haushalt von Beiträgen in den europäischen Haushalt entlasten. Deshalb sind wir für die Ermöglichung neuer Eigenmittel für die EU. Eine eigene Steuerkompetenz der EU lehnen wir ab. Es muss der Grundsatz gelten: Einnahmen, die durch europäische Politiken entstehen, gehören in den EU-Haushalt. Dies heißt für uns jedoch nicht, dass Bürgerinnen und Bürger stärker steuerlich belastet werden sollen als heute. |
Ehepaare ohne Kinder
Auch Ehepaare ohne Kinder sollen weiterhin steuerlich begünstigt werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEhepaare werden steuerlich so behandelt, wie dies nach Art. 6 GG geboten ist. Danach "stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates". Soweit Eheleute ihren Unterhalt selbst besorgen, sind sie - mit oder ohne Kinder - eine Wirtschafts- und Erwerbsgemeinschaft und dies, solange sie verheiratet sind. Ihr Gesamteinkommen ist daher vor Steuern gleichmäßig aufzuteilen, so das Bundesverfassungsgericht gegen eine davon abweichende Praxis der Gesetzgebung bereits in den 50er-Jahren. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértFür uns gehört das Ehegattensplitting zur Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft, die Ehepartner mit der Eheschließung eingehen. Wir halten am Ehegattensplitting fest und wollen unabhängig davon zusätzlich Ansätze entwickeln, um Kinder über ein Kindersplitting positiv zu berücksichtigen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Ehegattensplitting ersetzen wir durch familien- und geschlechtergerechte Steuermodelle. Der Übergang wird sozialverträglich geregelt. Das nicht ausgeschöpfte steuerliche Existenzminimum (Steuerfreibetrag) bleibt zwischen Eheleuten bzw. Lebenspartner*innen übertragbar. |
| FDP | Egyetért MiértWir halten am Splittingverfahren für Ehe- und eingetragene Lebenspartnerschaften fest. Das Bundesverfassungsgericht sieht darin keine Steuervergünstigung, sondern stellt eine ,,an dem Schutzgebot des Art. 6 Abs. 1 GG und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Ehepaare (Art. 3 Abs. 1 GG) orientierte sachgerechte Besteuerung" dar. Die Möglichkeit einer Zusammenveranlagung Verheirateter hat auch eine Kehrseite, nämlich die Unterhaltspflicht, die für unverheiratete Paare gerade nicht gilt. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen das Ehegattensplitting reformieren. Bereits verheiratete Paare können sich entscheiden, ob sie sich einzeln veranlagen oder weiterhin das Ehegattensplitting nutzen wollen. Für neu geschlossene Ehen wollen wir eine individuelle Besteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag einführen. Bei der Lohnsteuer soll die*der heute über Gebühr belastete Zweitverdiener*in entlastet werden, indem das Faktorverfahren zur Regel und die Steuerklasse 5 für Zuverdiener*innen abgeschafft wird. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden das Ehegattensplitting für neu geschlossene Ehen ändern und für bestehende Ehen ein Wahlrecht einführen. Ziel ist, das Steuerrecht stärker auf Partnerschaftlichkeit hin auszurichten und die zu zahlenden Steuern bei unterschiedlich hohen Einkommen gerechter zwischen den Eheleuten zu verteilen. Normalverdienende auch ohne Kinder werden keine Einbußen erleiden. |
Gewerbesteuer
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Gewerbesteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für die Städte Bremen und Bremerhaven, auf die beide Kommunen nicht verzichten können. (2022 waren das zusammen 667 Mio. Euro Einnahmen.) Sie ist auch eine sehr gerechte Steuer, denn sie bemisst sich nach dem Gewinn des Unternehmens. Der Hebesatz ist in Bremen und Bremerhaven niedriger als z.B. in Hamburg oder Hannover. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten erkennen die hohen Belastungen der Unternehmen durch die Energiekrise, die Folgen der Corona-Pandemie und den Arbeitskräftemangel an. Die FDP hat in der Bundesregierung die härtesten Folgen abgemildert. Auch Bremen und Bremerhaven können einen Beitrag zur Entlastung der Unternehmen und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen. Die gerade auch im Umlandsvergleich besonders hohen Gewerbesteuern in Bremen und Bremerhaven wollen wir daher absenken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequelle der Gemeinden. Da gerade im Hinblick auf die konjunkturelle Lage derzeit nicht abschätzbar ist, wie sich in Zukunft das Gewerbesteueraufkommen entwickeln wird und gleichzeitig die vor uns liegenden Investitionsbedarfe im Bereich der verkehrlichen und sozialen Infrastruktur enorm sind, lehnen wir eine einseitige Absenkung der Gewerbesteuer ab. |
Gewerbesteuer
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértHamburgs Gewerbesteuerhebesatz von 470 ist zu hoch. Berlin hat beispielsweise einen Hebesatz von nur 410. Mit einer Senkung der Gewerbesteuer würde Hamburg sich auch gegenüber anderen Städten als deutlich attraktiverer Standort für die Gründung und Ansiedlung von Unternehmen profilieren. Hiervon würde die Hamburger Wirtschaft enorm profitieren. |
| BSW | Egyetért MiértWir lehnen einen Steuerwettbewerb zwischen Gemeinden und Städten ab. Die Gewerbesteuer in Hamburg liegt im bundesweiten Vergleich deutlich zu hoch. Wir fordern die Einführung eines einheitlichen bundesweiten Gewerbesteuersatzes, der zu einer gerechteren Verteilung und voraussichtlich auch zur Entlastung für Hamburger Unternehmen führen wird. Wir wollen eine bundesweite Steuerreform, um insbesondere Steuerschlupflöcher zu schließen und Steuerhinterziehung / -betrug strafrechtlich zu verfolgen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke sieht Steuersenkungen in der gegenwärtigen Lage grundsätzlich kritisch, denn der Staat muss jetzt schon zu viel sparen. Die bisherige Gewerbesteuer will die Linke deshalb auch zu einer Gemeindewirtschaftssteuer weiterentwickeln, die alle gewerblichen Tätigkeiten erfasst und bisherige Ausnahmen abschafft. Außerdem fordert Die Linke die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die als reine Landessteuer dem Hamburger Haushalt zufließen würde. |
| FDP | Egyetért MiértDeutschland ist ein Hochsteuerland, sowohl für Bürger als auch Unternehmen. Dem steht Hamburg mit hohen Hebesätzen und Gebühren in nichts nach. Unsere Stadt muss attraktiv und bezahlbar bleiben. Deshalb will die FDP die Gewerbesteuerhebesätze in Hamburg senken und setzt sich für eine Überprüfung der Gebührenordnungen mit dem Ziel ein, dass Gebühren maximal in Höhe der verursachten Kosten erhoben werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Gewerbesteuer ist eine bedeutende Einnahmequelle für die Stadt. Sie finanziert wichtige Leistungen, die Hamburg für die Bürger*innen der Stadt erbringt. Wir werden die Gewerbesteuer weder senken noch erhöhen. |
| SPD | Semleges MiértDer SPD-Senat hat die Gewerbesteuer seit Übernahme der Regierung von der CDU im Jahr 2011 nicht erhöht. Wer Steuern senken will, muss sagen, wie die Einnahmelücke geschlossen werden soll. Große Potentiale zu Steuersenkungen zeichnen sich aktuell nicht ab. |
Grunderwerbsteuer
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUm die Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum zu fördern, schlägt die AfD vor, die Grunderwerbssteuer für Selbstnutzer von 6 % auf 3,5 % zu senken und einmalige Freibeträge beim Erwerb von selbstgenutztem Wohnraum in Höhe von 100.000 € pro Erwachsenen und 50.000 € pro Kind einzuführen. Gerade im Hinblick auf die sich abzeichnenden Probleme der gesetzlichen Rente ist eine Erhöhung der Eigentumsquote wichtig. Mietfreies Wohnen ist der beste Schutz vor Altersarmut. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Wohnungspreise haben sich in Berlin in 10 Jahren verdreifacht. Weil das Steuerrecht im Bund Geschäfte mit Immobilien gegenüber anderen Geschäften und richtiger Arbeit stark bevorteilt, parken Superreiche - die aufgrund derselben Gesetze oft gar keine Grunderwerbssteuer zahlen - viel Geld in Immobilien und treiben so die Preise. Auch mit einer Absenkung der Grunderwerbssteuer blieben die Preise für die meisten Berliner:innen unbezahlbar. Wenige würden entlastet, zu Lasten des Landeshaushalts. |
| FDP | Egyetért MiértWir arbeiten an der Eigentümer-Nation. Die eigenen vier Wände sind nicht nur ein wichtiger Baustein für die Altersvorsorge. Sie bieten auch schon vor dem Renteneintritt wirtschaftliche Sicherheit. Darum werden wir den erstmaligen Erwerb einer selbst genutzten Wohnimmobilie bis zu einem Immobilienpreis von 750.000 Euro vollständig von der Grunderwerbsteuer befreien. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Grunderwerbsteuer wollen wir progressiv ausgestalten: Wenn Wohnungskonzerne große Immobilienbestände aufkaufen, soll eine höhere Grunderwerbsteuer fällig werden, als wenn Privatpersonen ein Wohneigentum erwerben. Wir wollen das Steuerschlupfloch Share-Deals, mit dem die Grunderwerbsteuer umgangen wird, schließen. Auf Bundesebene setzen wir uns weiterhin für ein Verbot der Abwälzung von Grundsteuern auf Mieter*innen ein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Steuersatz für die Grunderwerbsteuer im Land Berlin beträgt aktuell 6 Prozent. Daran hält die SPD fest. Um dennoch insbesondere jungen Familien den Weg zu den eigenen vier Wänden zu erleichtern, werden wir in angespannten Wohnlagen den Erwerb von Genossenschaftsanteilen erleichtern. Wir werden Mietkaufmodelle fördern und ein Programm ,,Jung-Kauft-Alt" für den Erwerb von Bestandsimmobilien insbesondere in vom Leerstand betroffenen Ortskernen auflegen. |
Grundsteuer
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Grundsteuer belastet Mieter und Eigentümer. Um grenzenlose Steuererhöhungen insbesondere im Rahmen der aktuellen Grundsteuerreform zu verhindern, hat die AfD im Hessischen Landtag die Landesregierung aufgefordert nach § 26 GrStG eine Deckelung der Grundsteuerhebesätze festzusetzen. |
| LINKE | Semleges MiértDIE LINKE setzt sich für eine aufkommensneutrale und gerechte Grundsteuer ein, die auch den Wert und nicht nur die Fläche der Immobilie berücksichtigt. Es macht einen Unterschied, ob auf einem Grundstück eine Villa oder eine Hütte steht. Auf Bundesebene setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass die Grundsteuer nicht weiter auf Mieterinnen und Mieter umlegt werden kann. |
| FDP | Egyetért MiértDie Grundsteuerhebesätze von Hessens Gemeinden sind im Bundesvergleich überdurchschnittlich hoch. Das macht Hessen als Wohnort unattraktiv. Wir fordern die Festsetzung einer Höchstgrenze für die Realsteuerhebesätze. Dies wäre gleichzeitig eine Deckelung von Nebenkosten für Mieter in Hessen. Die Höhe der Maximalgrenze für die Grundsteuer soll in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet werden. Zudem lehnen wir die Einführung einer landesweiten Grundsteuer C weiterhin ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Höhe der Grundsteuer ist ein wichtiges Entscheidungsrecht der kommunalen Parlamente. Von Seiten des Landes wollen wir hier nicht eingreifen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD steht für starke Kommunen, die handlungsfähig sind und in ihrem Verantwortungsbereich agieren und nachkommen. Wir sehen die Grundsteuer als zentrales Element der kommunalen Selbstverwaltung an und sind überzeugt, dass auf kommunaler Ebene die richtigen Entscheidungen über die Höhe der Grundsteuer getroffen werden. |
Haushalt der Bezirke
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Bezirke sind Teil der Berliner Verwaltung. Ein Großteil ihrer Haushaltsausgaben sind daher Pflichtausgaben, über die sie nicht eigenständig bestimmen können. Nichtsdestotrotz müssen die Bezirke in Zukunft mehr Eigenständigkeit bekommen. Dazu benötigen sie mehr Entscheidungskompetenzen und zusätzliche finanzielle Mittel. Deshalb fordert die AfD, dass den Bezirken in Zukunft ein Anteil von 30 % der Gewerbesteuereinnahmen zukommt, so dass sie dann eigenverantwortlich Schwerpunkte setzen können. |
| LINKE | Egyetért MiértDas können die Bezirke innerhalb des vorgegebenen Finanzrahmens und sollen sie auch weiterhin. DIE LINKE Berlin will die Bezirke stärken und nicht schwächen und wir wollen verhindern, dass der Krise auf Kosten der Bezirke hinterhergespart wird. Wir unterstützen darüber hinaus alle Bestrebungen, Bürger:innen an Ausgabenentscheidungen der Bezirke zu beteiligen - nach Vorbild der auf LINKE-Initiative eingeführten und erfolgreichen Bürgerhaushalte in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBerlin ist eine Einheitsgemeinde. Das bedeutet, dass die kommunalen Aufgaben und die Landesaufgaben nicht voneinander getrennt sind. Der Haushalt wird daher zentral aufgestellt. Wir halten am Grundsatz fest, dass den Bezirken diejenigen Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, die für die Erfüllung ihrer konkreten gesetzlichen Aufgaben notwendig sind. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Eigenständigkeit der Bezirke wollen wir weiter stärken. Künftig soll systematisch gelten: Sonderprogramme dürfen nur noch als besondere Innovationsprogramme und nicht mehr zur Finanzierung von Regelaufgaben eingesetzt werden. All diese Veränderungen müssen sich in der Gesamtsumme der bezirklichen Mittel widerspiegeln. Darum wollen wir die Bezirke künftig gesetzlich festgeschrieben an der Erarbeitung und Bewirtschaftung der Bezirksplafonds beteiligen. |
| SPD | Semleges MiértDie Berliner SPD bekennt sich zur Eigenständigkeit der Bezirke und will sie weiterhin stärken. Zugleich ist es Aufgabe des Senats, allen Berliner:innen unabhängig von ihrem Bezirk, gleichwertige Standards der Daseinsvorsorge zu gewährleisten. In einem parteiübergreifendem Verfassungskonvent wollen wir zeitnah das künftige Verhältnis von Senat und Bezirken neu definieren - dies gilt auch für die Haushaltsbefugnisse. |
Haushaltsauflagen für Kommunen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie hohe kommunale Verschuldung ist strukturell bedingt: Das Land stattet die Kommunen finanziell nur unzureichend aus und überträgt ihnen zu viele Aufgaben, ohne die daraus entstehenden Kosten zu erstatten. Das ist ein schwerer Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. Dieser würde verschärft durch hohe Auflagen, wenn das Land Kommunen entschuldet. Vielmehr müssen Kommunen durch Aufgabenkritik und bessere Finanzausstattung durch das Land befähigt werden, ihre Haushalte dauerhaft auszugleichen |
| BSW | Nem ért egyet MiértDas Problem sind nicht hemmungslose Ausgaben in den Kommunen, sondern eine jahrzehntelange, verfassungswidrige Unterfinanzierung der Kommunen durch das Land - das hat der Verfassungsgerichtshof mehrfach gerügt. Bund und Land müssen die Kommunen wirksam entschulden und alle übertragenen Aufgaben auch finanzieren. Denn eine auskömmliche Finanzausstattung der Gemeinden ist Voraussetzung für die grundgesetzlich garantierte, kommunale Selbstverwaltung und funktionierende öffentliche Einrichtungen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie strengen Haushaltsauflagen gibt es durch die ADD bereits heute schon. Dadurch fehlt vor Ort Geld für Büchereien, Schwimmbäder und die gute Ausgestaltung von Schulen und Kitas. Geld, dass Begegnungen, Lernen, Begrünung vor Ort und eine gute Verwaltung investiert wird, stärkt das Zusammenleben vor Ort. Die strengen Haushaltsauflagen nehmen den Kommunen Spielraum zu gestalten eines guten Zusammenlebens für alle, auch dadurch, dass freiwillige Leistungen oft gestrichen werden müssen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Kommunen nachhaltig entlasten und ihnen wieder finanzielle Handlungsspielräume eröffnen. Unterstützung bei der Schuldentilgung muss mit klaren Regeln verbunden sein, um neue Verschuldung zu vermeiden. Verbindliche Haushaltsauflagen sorgen für Transparenz, Eigenverantwortung und eine dauerhaft solide Finanzpolitik auf kommunaler Ebene. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKommunen sollen beim Schuldenabbau unterstützt werden. Zugleich ist eine solide und nachhaltige kommunale Haushaltsführung notwendig. Strenge, aber faire Auflagen stellen sicher, dass Landesmittel verantwortungsvoll eingesetzt werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Kommunen sollten sämtliche verfügbaren Möglichkeiten nutzen, um ihre Ausgaben zu reduzieren und Einnahmen auszuschöpfen. Dabei erhalten sie starke Unterstützung durch deutlich höhere Zuweisungen des Landes, das Sofortprogramm „Handlungsstarke Kommunen“ und den „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“, der das Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes in Rheinland-Pfalz umsetzt. Allein damit stehen 4,8 Mrd. Euro für Rheinland-Pfalz zur Verfügung. |
Keine Grunderwerbsteuer bei Wohneigentum
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFür selbst genutzte Immobilien muss die Grunderwerbssteuer entfallen. Die Grundsteuer will die AfD abschaffen. |
| LINKE | Egyetért MiértSelbstgenutztes Wohneigentum in angemessener Größe sollte grundsätzlich steuerfrei sein. |
| FDP | Egyetért MiértEine Abschaffung der Grunderwerbsteuer für die erste selbst genutzte Immobilie würde zum einen Baukosten senken, zum anderen auch einen positiven Beitrag zur Wohneigentumsbildung leisten. Der finanzielle Verlust für die Kommunen soll durch Mittel aus dem allgemeinen Steuerverbund kompensiert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Grünen wollen beim Kauf des ersten selbstgenutzten Wohneigentums die Grunderwerbssteuer so weit wie möglich senken. Auch die Nebenkosten sollen durch die Einführung des Bestellerprinzips bei den Maklergebühren für den Immobilienkauf spürbar sinken. Wer die Leistung des Maklers bestellt, muss ihn auch bezahlen. Die Grünen setzen sich zudem für einen Sanierungsbonus für bereits bestehende Häuser und Wohnungen ein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir werden die Bundesförderung selbstgenutzten Wohneigentums für Familien mit Kindern und niedrigen bis mittleren Einkommen mit einer Landesförderung aufstocken. Die SPD-geführte Bundesregierung hat ein KfW-Programm zum Kauf von Genossenschaftsanteilen eingeführt. |
Kirchensteuer
Der Staat soll weiterhin für Religionsgemeinschaften die Kirchensteuer einziehen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie AfD strebt, wie auch andere Parteien, eine endgültige Ablösung der Kirchenfinanzierung an, die wegen der Säkularisierung von Kirchenbesitz zu Beginn des 19. Jahrhunderts geleistet wird. Dazu hat die AfD auch einen Gesetzentwurf im Bundestag eingebracht. Daran gemessen ist der staatliche Kirchensteuereinzug kein Problem von besonderer Tragweite, zumal bei angemessener Kostenerstattung für diese Dienstleistung. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértAlle Religionsgemeinschaften, die Körperschaft des öffentlichen Rechts sind, dürfen von ihren Mitgliedern Kirchensteuer erheben. Damit kann die Handlungsfähigkeit der Kirchen erhalten werden. Die Kirchen bleiben damit von Spenden weitgehend unabhängig und können langfristig planen. Damit sind sie auch besser in der Lage, ihre vielfältigen Dienste für die Gesellschaft zu erbringen. Der Steuereinzug erfolgt über die Finanzämter und die Kirchen beteiligen sich an den Verwaltungskosten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass die Kirchen in Zukunft ihre Steuern bzw. Beiträge selbstständig einziehen. Wir treten für den seit 1919 bestehenden Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen ein. In einer weltanschaulich und religiös vielfältigen Gesellschaft müssen alle die gleichen Möglichkeiten der Finanzierung haben. |
| FDP | Egyetért MiértAls Freie Demokraten erkennen wir an, dass sich das geltende Kirchensteuerrecht als prinzipiell gleichberechtigtes Kooperationsmodell für alle Religionsgemeinschaften bewährt hat, die als öffentlich-rechtliche Körperschaften anerkannt sind. Die weltanschaulich-religiöse Neutralität des Staates wird damit gewahrt. Generell wollen wir unser traditionelles Staatskirchenrecht perspektivisch zu einem modernen Religionsverfassungsrecht weiterentwickeln. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Bundesverfassungsgericht hat das Kirchen- bzw. Gemeindesteuersystem als verfassungskonform bestätigt. Unterhalb der grundsätzlichen Frage sehen wir allerdings deutlichen Reformbedarf des aktuellen Kirchensteuereinzugs. So bedarf es etwa der Reform der Besteuerung von glaubensverschiedenen Ehen, der Kirchensteuerzahlung bei geringfügig Beschäftigten sowie des Datenschutzes hinsichtlich des bisherigen Zwangs zur Offenbarung der Kirchenzugehörigkeit gegenüben Dritten. |
| SPD | Egyetért MiértDie Abschaffung der Kirchensteuer ist nicht Bestandteil des SPD-Zukunftsprogramms. Wir sind stolz auf unsere Zivilgesellschaft mit vielen Vereinen und Initiativen, den Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Religionsgemeinschaften, in denen sich Millionen Menschen ehrenamtlich engagieren. Die Weimarer Kirchenartikel, die das Grundgesetz übernommen hat, bilden neben der Religionsfreiheit einen zentralen Bestand des Religionsverfassungsrechts. Wir streben diesbezüglich keine Verfassungsänderung an. |
Rente nach 40 Beitragsjahren
1 ellentmondásAlle Beschäftigten sollen bereits nach 40 Beitragsjahren ohne Abschläge in Rente gehen können.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Rente ist eine Versicherungsleistung. Ihre Höhe hängt von der Höhe der Einzahlungen ab. Eine Ausnahme gibt es nur in Form des Grundrentenaufschlags für langjährig Versicherte mit sehr niedriger Rente. Die AfD möchte im Grundsatz jedem Beschäftigtem die Entscheidung über den Renteneintritt selbst überlassen. Bei einem Renteneintritt vor dem Rentenregelalter bedeutet dies Abschläge, bei einem längerem Arbeitsleben Aufschläge. Das heißt aber auch, dass wer kürzer arbeitet, weniger Rente erhält |
| BSW | Egyetért MiértDies würdigt die Lebensleistung der Arbeitnehmer. Es erkennt langjährige Arbeit und auch, dass mehr als 40 Arbeitsjahre in belastenden Berufen oft nicht leistbar sind. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen für Verlässlichkeit beim Renteneintrittsalter. An der bestehenden gesetzlichen Regelung zum Renteneintrittsalter halten wir fest. Die Regelung für besonders langjährige Versicherte mit 45 Versicherungsjahren behalten wir mit Blick auf die Planungssicherheit für Unternehmen und rentennahe Jahrgänge bei. Eine Absenkung der Beitragsjahre würde zu stark steigenden Rentenbeiträgen führen und ist im Hinblick auf den Arbeitskräftemangel nicht zu vertreten. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Rente erst ab 67 bedeutet Rentenkürzungen für alle. Das gilt besonders für Berufe, in denen Beschäftigte nicht so lange durchhalten können, wie auf dem Bau oder in der Pflege. Die Linke will die Regelaltersgrenze auf 65 Jahre senken und das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben. Wer 40 Jahre lang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, soll ab 60 ohne Abschläge und Kürzungen in Rente gehen können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten stehen für einen wirklich flexiblen Renteneintritt. Die Menschen sollen nach schwedischem Vorbild künftig selbst entscheiden, wann der Ruhestand beginnt, sofern dann keine Sozialleistungen beantragt werden müssen. Je später jemand in Rente geht, desto höher die Rente - wer früher geht, bekommt eine niedrigere Rente. Teilrenten sind unkompliziert möglich. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen grundsätzlich an den bisherigen Regeln zum Renteneintritt festhalten. Wer darüber hinaus noch arbeiten möchte und noch arbeiten kann, der oder dem erleichtern wir dies. Gleichzeitig unterstützen wir diejenigen, die schon vor dem Rentenalter ihre Belastungsgrenze erreicht haben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD hat dafür gesorgt, dass alle Menschen nach 45 Beitragsjahren zwei Jahre früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Wir verteidigen dieses Recht gegen die Bestrebungen von Union und FDP, es abzuschaffen. Unser Schwerpunkt liegt darauf, auch künftig das Rentenniveau bei mindestens 48 % zu stabilisieren. |
Azonosított következetlenségek
A CDU/CSU a 2025-ös Wahl-O-Maton kifejezetten elkötelezte magát a 45 járulékos évhez kötött nyugdíj megtartása mellett. A kormány által felkért Rentenkommission 2026. június 23-i jelentésében ezt a szabályt eltörlendőnek, és egy szűkebb, egészségügyi korlátokkal küzdő hosszú távú befizetők számára szóló Schutzzeitrente-vel helyettesítendőnek javasolta. Merz kancellár 2026. június 25-én a Bundestag Regierungsbefragungon kijelentette, hogy a kormány mind a 33 bizottsági ajánlást „maradéktalanul“ végrehajtja, beleértve a nyugdíjkorhatár 67 évnél tovább emelését.
Összefüggés: The Rentenkommission was designed to provide independent expert recommendations, giving political cover for changes necessary for long-term pension sustainability. No legislation has been introduced yet as of July 2026, and implementation details may preserve some protections for near-retirement workers.
Robotersteuer
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEin immer größerer Teil der Wertschöpfung in der Produktion wird mit Hilfe von Robotern erzeugt. Auch diese Wertschöpfung sollte zur steuerlichen Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben herangezogen werden. Solange dies nicht geschieht, besteht ein wirtschaftlicher Anreiz, menschliche Arbeit durch Automatisierung zu ersetzen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Erhalt von Arbeitsplätzen kann zwar nicht ausschließlich über eine Besteuerung erfolgen, aber Automatisierung wird in den kommenden Jahren vorhersehbar Arbeitsplätze kosten. Diese negativen Effekte müssen abgefedert werden. Weil Automatisierung den Unternehmen wirtschaftliche Vorteile bringt, müssen sie angemessen an der Finanzierung der Folgekosten beteiligt werden - sonst läuft Automatisierung einseitig zu Lasten der Beschäftigten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértUnternehmen sollen durch den Einsatz von Innovation und Technik einen Vorteil und keinen Nachteil haben. Es ist nicht das Ziel der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz, Betrieben zusätzliche Steuern und Abgaben aufzubürden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDurch die Automatisierung von Prozessen kann der Arbeitsalltag vieler Menschen, beispielsweise in der Pflege oder bei harten Arbeiten in der Industrie, erleichtert werden. Gleichzeitig muss Automatisierung und Digitalisierung zu mehr Wohlstand und mehr Zeit für alle Menschen anstatt zu Arbeitsplatzverlusten für viele führen. Eine Besteuerung von Robotern ist dabei eine mögliche Option, die den Wohlstand aller fördern könnte. Eine solche Diskussion muss breit und bundesweit geführt werden. |
| SPD | Semleges MiértOb das Instrument einer so genannten Robotersteuer effektiv ist, wird breit diskutiert. Richtig ist, auch zukünftig geeignete Formen zu finden, die Gewinne von Unternehmen angemessen zu besteuern. Zudem brauchen neue Formen des Arbeitens, etwa über Online-Plattformen, einen vernünftigen Rechtsrahmen. |
Schuldenbremse
2 ellentmondásDie Schuldenbremse im Grundgesetz soll beibehalten werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSelbstverständlich muss die Schuldenbremse beibehalten werden. Sie ist auch ein Gebot des Stabilitäts- und Wachstumspakts aller EU-Staaten. Solange wir in dieser EU sind, ist diese Regelung unabänderbar. Sie muss sogar ergänzt werden durch eine Regelung, welche die Finanzlage nach kaufmännischen Grundsätzen darstellt, was eine breite Mehrheit der EU-Staaten bereits tut. Erst dann wird überhaupt sichtbar, ob und wann ein Haushalt ausgeglichen ist. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir bekennen uns zur grundgesetzlichen Schuldenbremse. Sie hat in der Krise ihre Funktionsfähigkeit und Flexibilität bewiesen. Grundgesetzänderungen zur Aufweichung der Schuldenbremse lehnen wir ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse ist volkswirtschaftlich unsinnig. Sie begünstigt die Privatisierung der öffentlichen Infrastruktur. Die privaten Investoren lassen sich von den Steuerzahler*innen hohe Renditen zahlen und sparen an den Dienstleistungen. Um das zu verhindern, müssen Kredite mindestens für Investitionen wieder möglich sein. Die Zinsen sind derzeit extrem niedrig. Was über Generationen hält, muss nicht auf einmal finanziert werden: Eine gute Infrastruktur nützt auch noch unseren Enkelkindern. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten stehen für eine solide und investitionsorientierte Haushaltspolitik und zur im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen die Schuldenbremse reformieren aber nicht abschaffen und ab dem nächsten Jahr den Investitionsturbo zünden. Um ihn finanzieren zu können, ist eine Ergänzung der Schuldenbremse durch eine Investitionsregel notwendig. Wir wollen Nettoinvestitionen, also die Ausweitung des öffentlichen Vermögens, zukünftig über Kredite finanzieren. Für laufende Haushaltsausgaben sowie Erhaltungsinvestitionen wollen wir die Schuldenregel beibehalten, also die Finanzierung aus laufenden Einnahmen decken. |
| SPD | Egyetért MiértDie Finanzierung unserer formulierten Schwerpunkte stellen wir sicher. Dazu werden wir die verfassungsrechtlich möglichen Spielräume zur Kreditaufnahme nutzen. Eine Änderung der Regelung im Grundgesetz erfordert eine zwei Drittel Mehrheit in Bundestag und Bundesrat. Die notwendigen Investitionen darauf auszurichten, dass dies erfolgt, ist unseriös. |
Azonosított következetlenségek
Lindner FDP-s pénzügyminiszter koalíciós partnerként 2021–2023 között elfogadta az adósságfék vészhelyzeti klauzulák általi ismételt felfüggesztését, noha az FDP a választás előtt kategorikusan védte az alaptörvénybe épített Schuldenbremse-t. Amikor az Alkotmánybíróság 2023 novemberében megsemmisítette a KTF-átutalást, Lindner újra a fiskális fegyelem mellett szállt síkra. A koalíció 2024. november 6-án összeomlott, amikor Scholz menesztette Lindnert, mert az megtagadta az adósságfék felfüggesztését a 2025-ös költségvetési hiány fedezésére.
Összefüggés: Lindner azzal érvelt, hogy végső soron megvédte az alkotmányos adósságféket, és a koalíció összeomlása a fiskális fegyelemmel kapcsolatos FDP-elkötelezettséget mutatja; az Alkotmánybíróság ítélete igazolta az FDP aggályait.
A Scholz SPD-kancellár vezette Ampel-koalíció visszamenőlegesen 60 milliárd euró fel nem használt, 2021-es COVID-hitelkereteket átcsoportosított a Klima- und Transformationsfondsba, megkerülve az adósságféket. Az Alkotmánybíróság 2023. november 15-én (2 BvF 1/22) alkotmányellenesnek nyilvánította ezt, megállapítva az éves elv és a névlegességi elv megsértését. Az ítélet 60 milliárd eurós költségvetési lyukat teremtett, és kiváltotta azt a koalíciós válságot, amely végül az Ampel összeomlásához vezetett.
Összefüggés: Az SPD azzal érvelt, hogy az átcsoportosítás szükséges volt a jövő generációit szolgáló klimatikus átalakulásba való befektetéshez, és az eredeti hitelkeret vészjellegű természete indokolja a rugalmas átcsoportosítást.
Schuldenbremse
Die Schuldenbremse im Grundgesetz soll beibehalten werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDass Einnahmen und Ausgaben ohne Schulden ausgeglichen sein müssen, ist trivial. Und schon die bestehende Schuldenbremse des Art 109 (3) GG erlaubt einen Schuldenhaushalt von immerhin bis zu 0,35 % des BIP pro Jahr. Artikel 115 (2) GG erlaubt sogar das Aussetzen der Schuldenbremse in gewissen „Notsituationen“, wovon der deutsche Staat ja auch seit 2020 ausgiebig Gebrauch gemacht hat. All das ist schon die heutige Rechtslage. Eine Änderung des GG ist darum in keiner Weise erforderlich. |
| BSW | Semleges MiértDas BSW ist nicht dafür alles über Schulden zu finanzieren, aber die Schuldenbremse muss grundlegend reformiert werden. Ihre aktuelle Auslegung verhindert sinnvolle Investitionen in Straßen, Schienen und Schulen in der notwendigen Größenordnung. Eine hervorragende öffentliche Infrastruktur ist die Grundlage für eine florierende Wirtschaft und eine lebenswerte Gemeinschaft. Deshalb sollten Investitionen von der Schuldenbremse ausgeklammert werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir halten an der grundgesetzlichen Schuldenbremse fest. Sie stellt sicher, dass Lasten nicht unseren Kindern und Enkeln aufgebürdet werden. Denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse verhindert notwendige Investitionen in Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und soziale Sicherheit. Die Schuldenbremse belastet die Lebensqualität von uns und der kommenden Generation: Die Bahn ist marode, Brücken brechen ein und in den Schulen regnet es durch die Decke. Es ist Zeit für ein Umdenken: Mehr Investitionen für Bildung, Soziales und öffentlichen Wohnungsbau schaffen langfristige Werte. |
| FDP | Egyetért MiértFreiheit für künftige Generationen bedeutet auch, ihnen keine Schuldenberge zu hinterlassen. Daher ist für uns Freie Demokraten die Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse zentrales Gebot der Generationengerechtigkeit. Zudem schützt die Schuldenbremse vor übermäßiger Verschuldung und Inflation. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Schuldenbremse reformieren, um notwendige Investitionen in unsere Infrastruktur zu finanzieren. Investitionen in Verkehrs-, Energie-, Bildungs- und Forschungsinfrastruktur sowie in die nationale Sicherheit haben für uns Priorität. Zugleich werden wir sicherstellen, dass die Gesamtverschuldung dauerhaft tragfähig bleibt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie aktuelle Regelung zur Schuldenbremse ist nicht auf die Herausforderungen unserer Zeit und Zukunft ausgelegt. Darum kann sie in dieser Form nicht beibehalten werden. Wir möchten die Schuldenbremse reformieren, um mehr Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen (z.B. in Verkehrsinfrastruktur, Bildung und Klimaneutralität), staatliche Handlungsfähigkeit in Notlagen zu stärken und flexibler auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren zu können. |
Schuldenbremse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Einhaltung der Schuldenbremse ist unabdingbar für solide Finanzen. Um einem erneuten Überschießen der Verschuldung in der Zukunft einen Riegel vorzuschieben, setzen wir uns für eine Verankerung der Schuldenbremse in der Berliner Landesverfassung ein. Die einfache Fassung in der Landeshaushaltsordnung reicht nicht aus und öffnet Miss-brauch Tür und Tor. Eine Verankerung in der Verfassung böte neben einer Klagemöglichkeit für die Opposition auch mehr Rechtssicherheit für die Berliner. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse ist makroökonomischer Unsinn und demokratietheoretisch fragwürdig und wurde von DIE LINKE auf allen Ebenen immer abgelehnt. Mit öffentlichen Mitteln ist generell sparsam umzugehen. Die Geschichte der Weimarer Republik zeigt aber eindrucksvoll, wie schädlich es ist, einer Krise hinterher zu sparen. Berlin muss weiter investieren und seine Produktivkräfte stärken und die öffentliche Nachfrage ankurbeln, um gut durch die Krise zu kommen. |
| FDP | Egyetért MiértDie gesetzliche Schuldenbremse hat sich bewährt und lässt auch in Krisenzeiten ausreichend finanziellen Spielraum. Sie muss somit nach Überwindung der Pandemie wieder eingehalten werden, um künftige Generationen nicht noch stärker zu belasten. Nur eine solide und seriöse Haushaltsführung ermöglicht dauerhaft den politischen Handlungsspielraum, um unsere Stadt weiterzuentwickeln. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir bekennen uns zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik und zum Schuldenabbau, doch gerade um wirtschaftlich gut aus der Coronakrise zu kommen und die Bekämpfung der Klimakrise mit voller Kraft anzugehen, werden Investitionen in die Zukunft nötig sein. Daher setzen wir uns für eine zeitgemäße Umgestaltung der Schuldenbremse im Grundgesetz für Bund und Länder ein, um sowohl die Tragfähigkeit der zukünftigen Zinslast zu gewährleisten und zugleich die so dringenden Investitionen zu ermöglichen. |
| SPD | Semleges MiértBerlin steht heute vor entscheidenden Herausforderungen mit konkretem Investitionsbedarf: In die Verkehrs- und Klimawende, die Digitalisierung der Verwaltung und Bildung sowie den Neubau von bezahlbaren Wohnungen. Dem will die SPD mit einem Jahrzehnt der Investitionen und Innovationen begegnen. Hierfür müssen wir die bestehenden rechtlichen Ausgabenspielräume konsequent nutzen und die Schuldenbremse für die ersten Jahre nach der Corona-Pandemie und zum Neustart aussetzen. |
Schuldenbremse
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Einhaltung der Schuldenbremse ist unabdingbar für solide Finanzen. Um einem erneuten Überschießen der Verschuldung in der Zukunft einen Riegel vorzuschieben, setzen wir uns für eine Verankerung der Schuldenbremse in der Berliner Landesverfassung ein. Die einfache Fassung in der Landeshaushaltsordnung reicht nicht aus und öffnet Miss-brauch Tür und Tor. Eine Verankerung in der Verfassung böte neben einer Klagemöglichkeit für die Opposition auch mehr Rechtssicherheit für die Berliner. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse ist makroökonomischer Unsinn und demokratietheoretisch fragwürdig, sie wurde von DIE LINKE auf allen Ebenen immer abgelehnt. Generell sollte mit öffentlichen Mitteln sparsam umgegangen werden. Die Geschichte der Weimarer Republik zeigt allerdings eindrucksvoll, wie schädlich es ist, in einer Krise zu sparen. Berlin muss weiter investieren, um gut durch die Krisenzeit zu kommen. |
| FDP | Egyetért MiértDie gesetzliche Schuldenbremse hat sich bewährt und lässt auch in Krisenzeiten ausreichend finanziellen Spielraum. Sie muss somit nach Überwindung der Pandemie wieder eingehalten werden, um künftige Generationen nicht noch stärker zu belasten. Nur eine solide und seriöse Haushaltsführung ermöglicht dauerhaft den politischen Handlungsspielraum, um unsere Stadt weiterzuentwickeln. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir bekennen uns zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik und zum Schuldenabbau, doch gerade um wirtschaftlich gut aus der Coronakrise zu kommen und die Bekämpfung der Klimakrise mit voller Kraft anzugehen, werden Investitionen in die Zukunft nötig sein. Daher setzen wir uns für eine zeitgemäße Umgestaltung der Schuldenbremse im Grundgesetz für Bund und Länder ein, um sowohl die Tragfähigkeit der zukünftigen Zinslast zu gewährleisten und zugleich die so dringenden Investitionen zu ermöglichen. |
| SPD | Semleges MiértBerlin steht heute vor entscheidenden Herausforderungen mit konkretem Investitionsbedarf: In die Verkehrs- und Klimawende, die Digitalisierung der Verwaltung und Bildung sowie den Neubau von bezahlbaren Wohnungen. Dem will die SPD mit einem Jahrzehnt der Investitionen und Innovationen begegnen. Hierfür müssen wir die bestehenden rechtlichen Ausgabenspielräume konsequent nutzen und die Schuldenbremse für die ersten Jahre nach der Corona-Pandemie und zum Neustart aussetzen. |
Schuldenbremse
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse wirkt als Klimabremse, als Investitionsbremse und als Wachstumsbremse. Daher haben wir die Ausnahme von der Schuldenbremse in der Corona-Krise gezogen, und tun das jetzt wieder, um die Klimakrise und die Krisenfolgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu bekämpfen. Wir wollen die Schuldenbremse für die Kommunen Bremen und Bremerhaven abschaffen, so dass Investitionen z.B. in Schul- und Kitabau erleichtert werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie finanzielle Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte ist von enormer Bedeutung für die zukünftigen Generationen. Deshalb setzen wir Freie Demokraten uns ohne Ausnahme für die Einhaltung der Schuldenbremse ein. Gerade in Zeiten steigender Zinsen sind zusätzliche Schulden eine echte Belastung für die staatliche Handlungsfähigkeit und die Chancen zukünftiger Generationen. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértSolange der Bund nicht die Weichen stellt für eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen und Vermögen, werden wir prüfen, welche Spielräume bei der von uns kritisierten Schuldenbremse für die Finanzierung wichtiger Vorhaben erschlossen werden können. |
Schuldenbremse
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht für einen ausgeglichenen Staatshaushalt und die strikte Einhaltung der Schuldenbremse. Eine Aussetzung der Schuldenbremse sollte nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit des Landtages beschlossen werden dürfen. Darüber hinaus fordern wir, dass bei der Schuldenbremse neben der Nettokreditaufnahme künftig auch andere Fehlbeträge (z.B. Pensionsverpflichtungen) berücksichtigt werden. Zudem fordern wir eine verbindliche Regelung zur Tilgung der Altschulden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse ist eine Zukunftsbremse. Die finanziellen Herausforderungen durch Klimakrise, Ukraine-Krieg u.v.m. lassen sich mit einem staatlichen Kreditverbot nicht bewältigen. Wir müssen in die Zukunft investieren und den Erhalt und Ausbau von Schulen, Krankenhäusern, Sozialwohnungen und erneuerbaren Energien sowie den sozialökologischen Umbau der Wirtschaft finanzieren. Davon profitieren alle Menschen, die auf einen funktionierenden Staat angewiesen sind sowie kommende Generationen. |
| FDP | Egyetért MiértEinem Aufweichen der Schuldenbremse treten wir entschieden entgegen. Wir wollen, dass der Staat mit dem Geld der Bürger sparsam umgeht. Haushaltspolitische Nachhaltigkeit bedeutet auch Generationengerechtigkeit, weil sie Spielräume für die Zukunft erhält und damit Freiheitsrechte der zukünftigen Generationen sichert. Wir haben deshalb 2009 die erfolgreiche Volksabstimmung mit initiiert, mit der die Schuldenbremse in die Hessische Verfassung aufgenommen wurde. Daran halten wir fest. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Grundgedanke der Schuldenbremse hat sich bewährt: Außer in Notzeiten sollen laufende Ausgaben des Staates aus laufenden Einnahmen finanziert werden. Allerdings darf die Schuldenbremse nicht dazu führen, dass notwendige Investitionen in öffentliche Infrastruktur und Klimaschutz wegfallen, denn dies hinterlässt kommenden Generationen eine Hypothek. Wir wollen eine Weiterentwicklung der Schuldenbremse, die Investitionen mit einem konkreten Tilgungsplan zulässt. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD Hessen stimmt zu, dass der verfassungsmäßige Auftrag eingehalten werden soll. Darüber hinaus fordert die SPD ein vom Parlament kontrolliertes Finanzinstrument, um Zukunftsinvestitionen trotz Schuldenbremse zu tätigen. |
Schuldenbremse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir bekennen uns klar zur in der Niedersächsischen Verfassung und im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Nur so können wir unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft hinterlassen. Die bestehende Verschuldung des Landes soll außerdem schrittweise zurückgeführt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Schuldenbremse muss auch in der Zukunft Bestand haben. Nur mit weniger Schulden, weniger Konsumausgaben und mehr Zukunftsinvestitionen können wir Vorsorge für die Zukunft treffen und die wichtigen Aufgaben finanzieren. Priorität hat für uns, dass der Staat mit den Einnahmen ohne Neuverschuldung die Ausgaben bestreiten kann. Mit einer dauerhaften Einhaltung der Schuldenbremse tragen wir Vorsorge für die Risiken höherer Zinsen. Eine Aufweichung der Schuldenbremse wird es mit uns nicht geben. |
| GRÜNE | Semleges MiértEinerseits verhindert die Schuldenbremse in ihrer derzeitigen Ausgestaltung die notwendigen Investitionen in die Klimaneutralität und bewirkt damit das Gegenteil dessen was sie bewirken soll. Denn die heute fehlenden Investitionen sind eine schwere Hypothek für kommende Generationen. Andererseits ist die Schuldenbremse im Grundgesetz verankert und damit geltendes Recht, an das das Land gebunden ist, solange es nicht die erforderlichen Mehrheiten gibt, dieses zu ändern. |
| SPD | Egyetért MiértDie Schuldenbremse des Grundgesetzes ist investitionsfeindlich. Niedersachsen wird sich dadurch jedoch nicht lähmen lassen. Unsere Antwort auf diese Herausforderung ist die Gründung eines "Niedersachsenfonds". Dieser Hebel wird konform sein mit den Regelungen von Schuldenbremse und Fiskalpakt, uns jedoch neue Handlungsspielräume eröffnen, um mit einer Investitionsoffensive in die Zukunft Niedersachsens zu starten. |
Schuldenbremse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir fordern die Verankerung der im Grundgesetz festgelegten Schuldenbremse in der Landesverfassung, um auch die während der Corona-Krise verursachten Schulden innerhalb von 25 Jahren zurückzuführen. Angesichts der EU-Nullzinspolitik besteht die Gefahr, dass die Regierung sich ohne Regeln massiv verschulden würde. Eine höhere Verschuldung trifft aber am Ende unsere Kinder. Als verantwortungsvolle Partei wollen wir unseren Kindern stattdessen einen solide finanzierten Landeshaushalt übergeben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértZu lange hat die schwarz-gelbe Landesregierung mit der Schuldenbremse dringend nötige Zukunftsinvestitionen ausgebremst. Sie hat zu wenig auf die wirtschaftliche Entwicklung eingewirkt, um ihr eine soziale und ökologische Richtung zu geben. In der Folge sind soziale Ungleichheit und Armut gewachsen. Nordrhein-Westfalen muss von diesem Weg abkehren.Soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft, die den Menschen dient, das müssen die Ziele einer Wirtschaftspolitik in NRW sein. |
| FDP | Egyetért MiértSolide Finanzen in einem Staat, der rechnen kann, waren, sind und bleiben unser Ziel. Sie sind Voraussetzung für Hilfen im Krisenfall. Nach der Krise dürfen die zusätzlichen Schulden aus der Krise junge Generationen nicht länger als notwendig belasten. Einem Aufweichen der Schuldenbremse treten wir deswegen entschieden entgegen. |
| GRÜNE | Semleges MiértIn der Schuldenbremse wurden verfassungsgemäß Ausnahmemöglichkeiten verankert. Den bestehenden Rettungsschirm möchten wir nutzen und wenn nötig ausbauen. Wir werden mit einem Zukunftspakt nachhaltige Investitionen stärken und die Konjunkturimpulse mit der ökologisch-sozialen Transformation unseres Landes verbinden sowie verfassungsrechtliche Spielräume der Schuldenbremse nutzen und neue Wege der Finanzierung ausschließlich für Zukunftsinvestitionen außerhalb des Landeshaushalts schaffen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Schuldenbremse ist grundgesetzlich verankert. Wir halten uns ans Grundgesetz. Wir werden dabei genau die Spielräume, die wir in diesen Krisenzeiten haben, für dringend notwendige Investitionen nutzen. |
Schuldenbremse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFür Investitionen in die Zukunft, in Substanz und Infrastruktur kann es sinnvoll, Schulden aufzunehmen. Es sollten aber keine neuen Schulden zur Finanzierung des laufenden Geschäfts (Stichwort Kassenkredite) erlaubt sein. Darüber hinaus sollte das Land konsequent Einsparpotentiale nutzen, um Kreditaufnahmen größtmöglich zu verhindern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse in der aktuellen Form ist nur eine Verschiebung von Schulden in die Zukunft. Wir brauchen auskömmliche Einnahmen auf allen staatlichen Ebenen, damit Bund, Land und Kommunen ihre Aufgaben erfüllen können. Dafür muss die Einkommenssteuer, die Erbschafts- und Vermögenssteuer so reformiert werden, dass hohe Einkommen und Vermögen zur Kasse gebeten werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz stehen zu den Zielen der ,,Schuldenbremse". Schulden von heute belasten die Generation von morgen. |
| GRÜNE | Semleges MiértAn der Idee der Schuldenbremse halten wir fest. Die mühevolle Haushaltskonsolidierung ist für uns kein Selbstzweck: Es geht vielmehr um unsere Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Diese Verantwortung bedeutet auch: Wir dürfen uns nicht auf Kosten der kommenden Generation kaputtsparen. Deshalb setzen wir uns für die Weiterentwicklung der Schuldenbremse ein, die im Rahmen der europäischen Stabilitätskriterien zusätzliche Investitionen - insbesondere in den Klimaschutz - ermöglicht. |
| SPD | Semleges MiértWir wollen die Finanzpolitik auch künftig dazu nutzen, die Zukunftsaufgaben gut zu bewältigen und gleichzeitig finanzielle Spielräume für einen handlungsfähigen Staat zu erhalten. Wir haben in den vergangenen Jahren die Verschuldung zurückgeführt und durch die Aufnahme neuer Kredite in der aktuellen Pandemie unsere Handlungsfähigkeit bewiesen. Die Schuldenbremse ist kein Selbstzweck für uns. Gerade hinsichtlich des Pandemiegeschehens muss man die Spielräume gezielt zur Zukunftsgestaltung nutzen. |
Schuldenbremse
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD strebt die Rückkehr zu ausgeglichenen Staatshaushalten an. Sie befürwortet die schrittweise Rückführung der ausgeuferten öffentlichen Verschuldung. Nachfolgende Generationen sollen nicht die Folgen der bisherigen kurzsichtigen Schuldenpolitik auferlegt werden. Hierzu müssen wir die staatliche Verschuldung planmäßig verringern, um insbesondere auch höhere Zinsaufwendungen im Falle eines allgemein steigenden Zinsniveaus bewältigen zu können. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Einführung der Schuldenbremse in der bestehenden unflexiblen Form, die auch Investitionen einbezieht, hat sich als Entwicklungsbremse herausgestellt. Es existieren ein enormer Instandhaltungsrückstau und Investitionslöcher bei Bildung, Wohnungsbau sowie der Verkehrsinfrastruktur. Die Schuldenbremse darf nicht mehr den Fortschritt im Land eindämmen. Kreditaufnahmen für öffentliche Investitionen müssen wieder zugelassen werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse setzt Grenzen für die Regierung in der Frage, wie viele Kredite sie aufnehmen kann. Straßen, Schulen und Brücken sind in keinem guten Zustand. Um Infrastruktur zu erhalten, die alle Menschen zum Leben benötigen, muss investiert werden- auch kreditfinanziert. Außerdem muss der Freistaat finanziell in der Lage sein, Zukunftsindustrien zu fördern. Deshalb muss die Schuldenbremse, die eigentlich eine Investitionsbremse ist, abgeschafft oder grundlegend reformiert werden. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Freie Demokraten haben solide Staatsfinanzen einen großen Stellenwert. Wir bekennen uns zur Schuldenbremse, um die Handlungsfähigkeit des Landes zu erhalten und zukünftige Generationen nicht zu belasten. Wir streben weiterhin die höchste Investitionsquote aller Bundesländer an und wehren uns gegen den Trend des Absinkens der Investitionsquote in den vergangenen Jahren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für eine moderne sächsische Finanzverfassung und eine grundlegende Überarbeitung der Schuldenbremse ein, die sich an der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung im Land orientiert. Es muss endlich auch in Sachsen möglich sein, auf konjunkturelle Einbrüche angemessen reagieren zu können, wirtschaftliche Härten abzufedern und Herausforderungen aktiv zu gestalten. Investitionen müssen möglich bleiben, besonders in Krisenzeiten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie sächsische Schuldenbremse hat sich vor dem Hintergrund von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg als nicht praktikabel erwiesen. Sie ist inzwischen zur Wachstumsbremse für die sächsische Wirtschaft und zum Standortrisiko geworden. Wichtige Zukunftsinvestitionen in technische, soziale und digitale Infrastruktur werden mit ihr blockiert. Sie muss flexibler werden, damit der Standort Sachsen – Wirtschaft und Arbeit, ÖPNV, Bildung und Gesundheit, Infrastruktur und Kommunen – leistungsfähig bleibt. |
Schuldenbremse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie aktuelle Niedrigzinsphase verführt zum Schuldenmachen, es wäre jedoch ein schwerer Fehler, dem nachzugeben. Schließlich muss die ökonomisch ungesunde Nullzinspolitik überwunden werden, was umso schwerer wird, je mehr die öffentlichen Haushalte sich mit billigem Geld verschuldet haben. Am Ende zahlen unsere Kinder die Zeche. Das halten wir für verantwortungslos gegenüber den kommenden Generationen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse muss baldmöglichst aufgehoben werden, damit dringende Investitionen in die Zukunft des Landes nicht länger verhindert werden. Die Schuldenbremse hat indirekt auch Auswirkungen auf die Finanzlage der Kommunen, da es in Folge von Einsparungen auch zu Kürzungen investiver Zulagen des Landes an die Kommunen kommt. Diese Investitions- und Wachstumsbremse behindert eine nachhaltige Finanzpolitik. |
| FDP | Egyetért MiértDie Generationengerechtigkeit verlangt, dass kommenden Generationen nicht die Finanzierung staatlicher Leistungen aufgebürdet wird, die heutigen Generationen zugutekommt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir verbinden zukunftsorientierte Investitionen mit einer nachhaltigen Finanzpolitik. Das heißt, die Zukunft sichern, ohne die Lasten einseitig auf künftige Generationen zu verschieben. Die Landesfinanzen müssen deshalb nach der Bewältigung der Pandemie in späteren Haushalten ausgeglichen sein. Wir wollen unseren Kindern und Enkelkindern ein Land übergeben, in dem sie politische Gestaltungsspielräume haben. |
| SPD | Egyetért MiértGrundsätzlich ist die Begrenzung der Neuverschuldung als dauerhafte Regelung weiterhin erforderlich. Nach der Corona-Pandemie sind jedoch Investitionen nötig, die vorübergehend auch einen Anstieg der Neuverschuldung zulassen. Der Aufschwung darf nicht kaputtgespart werden. |
Schuldenbremse
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Schuldenbremse ist ausreichend gesetzlich im Thüringer Haushaltsgesetz verankert. Die Aufnahme in die Thüringer Landesverfassung bringt keinen zusätzlichen Nutzen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Schuldenbremse im Grundgesetz als Zukunfts- und Investitionsbremse durch eine nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik abgelöst wird. Für die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die aktive Gestaltung von Politik und Gesellschaft braucht es finanzielle Spielräume im Haushalt. Jeder investierte Euro heute spart uns vier Euro in der Zukunft. Jede heute nicht sanierte Schule oder Schiene ist eine Belastung für die kommenden Generationen. |
| FDP | Egyetért MiértUnsere Haushaltspolitik ist von Voraussicht und Verantwortung geprägt. Die Einführung einer Schuldenbremse, die einen festgelegten Tilgungsplan und ein verbindliches Investitionsgebot umfasst, soll in der Thüringer Verfassung verankert werden. Unser oberstes Ziel ist es, den Haushalt des Freistaats so zu gestalten, dass er seine Ausgaben vollständig durch bestehende Einnahmen decken kann, ohne neue Schulden aufnehmen zu müssen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértZur Lösung großer Herausforderungen brauchen wir eine Unterscheidung zwischen staatlichen Konsumausgaben und nötigen Investitionen in Zukunftsaufgaben, insbesondere in die Sicherung der Lebensgrundlage zukünftiger Generationen. Daher ist die Schuldenbremse nicht mehr zeitgemäß und muss dringend reformiert werden. In ihrer aktuellen Form ist die Schuldenbremse eine Zukunftsbremse. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen uns auf Bundesebene generell für eine Abschaffung der Schuldenbremse in ihrer jetzigen Form ein. Seit ihrer Einführung tendieren die Neuinvestitionen des Staates gegen Null. Damit deutlich höhere staatliche Investitionen, z.B. in Infrastruktur, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen möglich und planbar sind, benötigt das Land zusätzliche Finanzierungsinstrumente. Eine Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung steht dieser notwendigen Reform entgegen. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine generelle Absenkung der Grunderwerbsteuer für selbstgenutzten Wohnraum lehnen wir ab. Richtig finden wir, den Erwerb von selbstgenutztem Wohnraum für Familien mit geringen Einkommen zu fördern. Das machen wir mit dem Eigenheimzuschuss, den Familien und Alleinerziehende bekommen können, die ein Haus oder eine Wohnung unterhalb einer bestimmten Preisgrenze erwerben. Der Zuschuss gleicht faktisch die Nebenkosten des Grunderwerbs aus. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen, dass im Land Bremen mehr Menschen Eigentümer einer eigenen Immobilie werden. Hierzu wollen wir einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer auf einen Betrag von bis zu 500.000 Euro einführen. Dies gilt für das erste selbstgenutzte Eigentum. Dadurch ermöglichen wir mehr Menschen, den Traum vom Eigenheim oder der Eigentumswohnung zu verwirklichen und zugleich für das Alter vorzusorgen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBremen gewährt aber Familien unter bestimmten Voraussetzungen 15.000 Euro Eigenheimzuschuss zur Senkung der Kaufnebenkosten. Eine Absenkung der Grunderwerbsteuer ist nicht geplant. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir möchten, dass sich möglichst viele Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Dafür setzen wir auf gezielte Förderung beim Kauf des Eigenheims, bspw. durch die Fortsetzung des Eigenheimzuschusses. Für Familien werden wir angesichts explodierender Kaufpreise auch im Neubau zusätzliche Eigenheimangebote schaffen. Darüber hinaus werden wir in Quartieren mit relativ geringer Bevölkerungsdichte zusätzliche Wohnbauflächen ausweisen und die soziale Infrastruktur verbessern. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMit sechs Prozent Grunderwerbsteuer liegt Mecklenburg-Vorpommern über dem Bundesdurchschnitt. Diese Steuer erschwert den Erwerb von Wohneigentum und ist im Vergleich zur Einkommensstruktur unsozial. Gerade junge Familien, die wir im Land halten oder ins Land holen wollen, trifft diese unsinnige Steuer hart. Wer Mecklenburg-Vorpommern attraktiver machen will, muss die Grunderwerbsteuer senken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Grunderwerbssteuer wurde erst jüngst angepasst. Hieraus aufgebrachte Mittel werden zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben benötigt. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer damit sich mehr Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Es kann nicht sein, dass sich ganz normale Familien der Mittelschicht ein Häuschen am Stadtrand immer seltener leisten können. Unabhängig davon streben wir eine Absenkung des Steuersatzes an. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir streben eine grundsätzliche Reform der Grunderwerbssteuer an mit mehreren Befreiungskriterien bzw. Reduzierung bei: - Tausch von Wohneigentum - Ersterwerb von jungen Familien - Zusammenschluss von kleinen Wohnungsgesellschaften zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Grunderwerbsteuer ist ein wichtiger Beitrag zur Finanzierung der Landesaufgaben wie kostenlose Kinderbetreuung, Schulen und Polizei. Außerdem ist sie nötig, um den Wegfall der Straßenausbaubeiträge zu ermöglichen. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVor dem Hintergrund der rasant steigenden Immobilienpreise setzen wir uns für eine Senkung der Grunderwerbsteuer um einen Prozentpunkt ein. Der Ersterwerb eines selbst genutzten Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung soll grunderwerbsteuerfrei werden. |
| FDP | Egyetért MiértBesonders junge Familien und Bürgerinnen und Bürger mit kleinem und mittlerem Einkommen haben es immer schwerer, Wohneigentum zu erwerben. Wir wollen die Schaffung von Wohneigentum unterstützen und einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer einführen. Jede und jeder soll für eine privat genutzte Immobilie einen Freibetrag von 500.000 Euro erhalten. Auch eine Senkung des Steuersatzes ist eine Möglichkeit, mehr Anreize für Eigentum zu schaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Grunderwerbssteuer liegt in Niedersachsen mit 5% unterhalb des Bundesdurchschnitts und innerhalb der EUetwa im Mittelfeld. Wir wollen jedoch die bestehenden Schlupflöcher schließen, indem wir auch die sog. Share-Deals(Veräußerung eines Unternehmens dessen Wert zu wesentlichen Teilen aus Immobilieneigentum besteht)besteuern wollen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWohnen muss wieder bezahlbar sein. Wir werden daher eine Landeswohnungsbaugesellschaft gründen, um der Wohnungsnot und steigenden Mietpreisen effektiv zu begegnen. Wir wollen mehr Menschen Wohneigentum ermöglichen. Eine Absenkung der Grunderwerbssteuer ist aus unserer Sicht dafür allerdings kein geeignetes Instrument und kann laut verschiedener Studien in vielen Fällen sogar einen gegenteiligen Effekt haben. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD wird die Grunderwerbsteuer senken. Zudem wird ein Kinder-Freibetrag eingeführt. Dadurch wird es vor allem für Familien deutlich leichter, sich Wohneigentum anzuschaffen. Die Grunderwerbsteuer führt dazu, dass beim Immobilienkauf das Eigenkapital sinkt. Weniger Eigenkapital führt zu höheren Kreditzinsen und zu höherem Kreditbedarf, durch den die Zinsen abermals höher liegen. Daher ist die Grunderwerbsteuer ein doppelter staatlicher Hemmschuh beim Immobilienkauf. |
| BSW | Semleges MiértAus unserer Sicht sollten nicht unterschiedslos alle Wohneigentümer von einer Senkung der Grunderwerbsteuer profitieren, sondern insbesondere Familien. Statt allgemeiner Steuersenkungen setzen wir daher auf eine gezielte Entlastung: Familien sollen beim Erwerb ihres ersten selbstgenutzten Wohneigentums von der Grunderwerbssteuer befreit werden. Eine pauschale Steuersenkung ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll, weil dadurch die gewünschte soziale Steuerungswirkung entfällt. |
| LINKE | Egyetért MiértFür alle Menschen in Rheinland-Pfalz muss bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen, denn Wohnen ist ein Menschenrecht. Deshalb können wir uns vor allem eine Absenkung der Grunderwerbssteuer zum Bau oder Kauf von Eigenheimen gut vorstellen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum erleichtern, insbesondere für Familien. Die Grunderwerbsteuer stellt dabei eine hohe Einstiegshürde dar. Deshalb setzen wir auf eine gezielte Entlastung beim erstmaligen Kauf oder Bau von Wohneigentum, unter anderem durch eine Wohneigentumsförderung, die direkt bei der Grunderwerbsteuer ansetzt und Familien spürbar entlastet. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine pauschale Senkung der Grunderwerbsteuer würde die Kaufnachfrage steigern, damit hohe Kaufpreise weiter anheizen und Mitnahmeeffekte erzeugen. Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen würden aber nicht gezielt entlastet. Zudem sind die Einnahmen wichtig für die Finanzierung von Kommunen und öffentlichen Investitionen. Stattdessen setzen wir auf gezielte Förderung von bezahlbarem Wohnraum, um Wohnen langfristig gerechter zu machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz gehört bereits zu den Ländern mit einer niedrigen Grunderwerbssteuer (5%), während Hessen und NRW deutlich höhere Steuern verlangen. Diese Steuer ist eine wichtige Einnahmequelle des Staates, damit er bspw. öffentliche Infrastruktur, Schulen oder kulturelle Einrichtungen finanzieren kann. Auch aus Gründen der Steuergerechtigkeit ist sie sinnvoll. Die Senkung der Steuer wird außerdem nicht dazu beitragen, dass die Preise langfristig sinken. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Grunderwerbsteuer auf selbstgenutzte Wohnimmobilien ist ersatzlos zu streichen. Damit Einheimische besser auf das vorhandene Angebot zugreifen können, ist der Erwerb von Wohnimmobilien durch Käufer ohne deutsche Staatsbürgerschaft, deren Hauptwohnsitz im Ausland liegt, über eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 20 Prozent zu erschweren. |
| BSW | Egyetért MiértZur kurzfristigen Ankurbelung der Baubranche und Unterstützung bei der Schaffung von Wohnraum zu eigenen privaten Zwecken sehen wir hinsichtlich der Steuersätze bei der Grunderwerbssteuer Verbesserungsmöglichkeiten. Bei einer nachweislich privaten, eigenen Nutzung sind für uns eine zeitlich begrenzte Senkung der Steuersätze oder ein noch zu bestimmender Freibetrag vorstellbar. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke steht einer Senkung der Grunderwerbssteuer für junge Familien offen gegenüber. Allerdings muss dabei sichergestellt werden, dass die Steuersenkung tatsächlich nur Menschen zugutekommt, die Wohnraum für sich selbst und ihre Angehörigen schaffen. Immobilienkonzerne und Spekulanten dürfen nicht auf Kosten der Allgemeinheit von einer solchen Steuersenkung profitieren. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten setzen uns für die Abschaffung der Grunderwerbsteuer ein, entweder durch das Ermöglichen der Absenkung der Grunderwerbsteuer auf null Prozent auf Landesebene durch Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes oder durch Gutschriften des Freistaates in Höhe der Steuerschuld. Eine dafür notwendige Änderung der Bundesgesetzgebung werden wir unterstützen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Grunderwerbssteuer war über Jahre in Sachsen im deutschlandweiten Vergleich sehr niedrig. Dies hat nicht zu mehr Wohneigentum geführt. Es braucht dazu viel mehr. Wir wollen für alle Menschen in Stadt und Land ein gutes Wohnen und darüber hinaus eine echte Lebensperspektive. Das umfasst infrastrukturelle Voraussetzungen: vom Breitbandausbau über ärztliche Versorgung hin zu günstigeren ÖPNV-Anschlüssen und verlässliche Kita- und Schulversorgung. |
| SPD | Egyetért MiértEin ermäßigter oder ggf. bis auf Null reduzierter Satz bei der Grunderwerbsteuer kann aus unserer Sicht ein sinnvolles Instrument sein, um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum zu unterstützen, z. B. für den Ersterwerb oder im Falle von Familien mit Kindern. Deshalb soll sich Sachsen auf Bundesebene dafür einsetzen, den Ländern zielgerichtete Anreize beim Ersterwerb von selbstgenutztem Wohneigentum rechtlich zu ermöglichen. |
Senkung der Grunderwerbsteuer
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir fordern die komplette Abschaffung der Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSteuersenkungen für den Kauf von Wohneigentum helfen vor allem Vermögenden. Sie sind kein geeigneter Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum. Viele Menschen leiden unter den explodierenden Mieten. Wohnen ist ein Grundrecht und sollte nicht noch stärker für Profit und Aktiengewinne genutzt werden. Deswegen wollen wir einen gemeinnützigen Wohnungssektor aufbauen und mindestens 50 Prozent des Wohnungsbestands in öffentliche und gemeinnützige Hand bringen. |
| FDP | Egyetért MiértEine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer ist überfällig. Wir fordern einen Freibetrag für den Ersterwerb einer selbstgenutzten Immobilie. Alternativ muss zwingend eine pauschale Absenkung der Grunderwerbsteuer erfolgen. Die steuerliche Erleichterung von Wohneigentum entspannt die Lage auf den Mietwohnungsmärkten, leistet einen wichtigen Beitrag zur Altersvorsorge und bindet die Menschen stärker ans Land. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir möchten eine gezielte Eigenheimförderung einführen, durch die Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen beim Kauf oder Neubau einer selbst genutzt Immobilie unterstützt werden. Die Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer kommen den Kommunen zugute. Für diese sind diese Einnahmen wichtig zur Finanzierung ihrer Aufgaben der Daseinsvorsorge. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land muss seine gesetzgeberischen Kompetenzen auch im Steuerrecht nutzen, um die Kosten für die Schaffung von Wohneigentum für besondere Zielgruppen zu erleichtern. Eine Reduzierung der Grunderwerbsteuer für Familien mit Kindern bei erstmaligem Immobilienerwerb ist deshalb sinnvoll. |
Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert eine dauerhaft reduzierte Mehrwertsteuer für Lebensmittel und Getränke in der Gastronomie und einen Abbau bürokratischer Vorschriften wie beispielsweise der Kassenbonpflicht. |
| LINKE | Egyetért MiértLebensmittel sind zu teuer und werden immer teurer. Durch die Senkung der Mehrwertsteuer kann eine kleine Korrektur gemacht werden. Damit die Konzerne die Senkung nicht einstecken, muss das Kartellamt genau hinschauen. Darüber hinaus braucht es einen Preisdeckel für Grundnahrungsmittel. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNahrungsmittel unterliegen grundsätzlich bereits dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Eine weitere Absenkung wäre nicht zielführend. Wir setzen stattdessen auf eine Entlastung bei der Einkommensteuer. Diese würde, anders als eine Senkung der Mehrwertsteuer, in vollem Umfang bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértLebensmittel wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte sollten günstiger sein. Die Grünen können sich vorstellen, die Mehrwertsteuer dafür auf null zu setzen. Gesunde Ernährung darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen gezielt kleine und mittlere Einkommen entlasten. Es gibt aber bessere Wege als die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel zu senken. Das kostet sehr viel Geld. Und in den vergangenen Jahren wurden Mehrwertsteuersenkungen nicht in vollem Umfang an die Verbraucher weitergegeben. Wir werden gezielt entlasten, wie es die SPD-geführte Bundesregierung bereits getan hat. Eine Familie mit zwei Kindern und durchschnittlichem Einkommen wird allein bei der Steuer in diesem Jahr um über 2000 € entlastet. |
Steuer auf digitale Dienstleistungen
Auf den Umsatz, der in Deutschland mit digitalen Dienstleistungen erzielt wird, soll eine nationale Steuer erhoben werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert die Einführung einer Digitalsteuer für Tech-Riesen ("Gafam"), die nicht auf den Gewinn, sondern auf den Umsatz dieser Unternehmen erhoben wird. Denkbar ist dabei die Besteuerung von Umsätzen aus dem Platzieren personalisierter Werbung auf der Basis von Nutzerdaten, Umsätzen aus Vermittlungsdiensten zwischen Nutzern und Umsätzen aus dem Verkauf von Nutzerdaten. Deutschland sollte zügig eine nationale Digitalsteuer auf den Weg bringen. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir setzen uns auf OECD-Ebene für eine faire Besteuerung der digitalen Wirtschaft ein, die dann national umgesetzt wird. Große digitale Konzerne sollen ihre Steuern auch dort zahlen, wo sie ihre Umsätze erzielen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie 6 größten amerikanischen Tech-Unternehmen (Amazon, Facebook, Google, Netflix, Apple und Microsoft) haben sich in den vergangenen 10 Jahren mindestens 100 Milliarden Dollar ,,gespart". Digitalkonzerne müssen in den Ländern Steuern zahlen, in denen sie wirtschaftlich aktiv sind. Sie dürfen nicht in Steueroasen ausweichen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Vorschlag der G7-Staaten zu einer globalen Mindeststeuer ist ein wichtiger Schritt. Ziel sollte eine weltweit faire Besteuerung von Unternehmen sein. Es darf nicht so bleiben, dass der Mittelstand seine Steuern zahlt, während einige Großunternehmen in Offshore-Steueroasen ausweichen. Es sollte nun eine globale Einigung gegen aggressive Steuervermeidung erzielt werden. Eine nationale oder europäische Digitalsteuer ist hingegen nicht zielführend. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass sich alle angemessen an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen und verhindern, dass große Konzerne ihre Gewinne in Steuersümpfen anfallen lassen und so unfaire Wettbewerbsvorteile erlangen. Aus diesem Grunde wollen wir Google, Facebook und Co. mit einer Digitalkonzernsteuer endlich angemessen besteuern. Eine europäische Lösung ist wünschenswert, bei fehlender Einigung gehen wir in verstärkter Zusammenarbeit oder gemeinsam mit einzelnen Staaten voran. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat für eine historische Vereinbarung bei der Unternehmensbesteuerung gesorgt: Künftig wird es eine globale Mindestbesteuerung geben und die Besteuerung von Internetkonzernen wird geändert. Sie können nicht mehr in Steueroasen ausweichen. Deutschland erhält das Recht auf einen Teil ihres Gewinns (nicht den Umsatz) Steuern zu erheben, auch wenn sie keine Produktionsstätte bei uns haben. Das werden wir zeitnah in europäisches und deutsches Recht umsetzen. |
Steuer auf hohe Vermögen
1 ellentmondásAuf hohe Vermögen soll wieder eine Steuer erhoben werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich ist es das Ziel der AfD, die Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland deutlich zu senken. Laut OECD wird Deutschland weltweit nur noch von Belgien übertroffen. Zudem ist die Vermögenssteuer bereits 1995 für verfassungswidrig erklärt worden. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir lehnen zusätzliche Lasten wie eine Wiedereinführung der Vermögensteuer ab. Eine Vermögensteuer würde sowohl Hauseigentümer als auch Mieter belasten und somit das Wohnen für alle verteuern. Sie würde Betriebsvermögen belasten und somit Arbeitsplätze für alle gefährden. Die Vermögensteuer ist eine Wohlstandsbremse. |
| LINKE | Egyetért MiértNoch nie waren Vermögen so ungleich verteilt: Die 45 reichsten Deutschen besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Wir wollen Vermögen oberhalb von 1 Mio Euro mit 1 Prozent besteuern. Der Steuersatz steigt an auf 5% ab 50 Mio Euro. Die Einnahmen gehen an die Bundesländer: für mehr Lehrkräfte, bessere Schulen, Kitaplätze und Erzieher*innen, bezahlbaren Wohnraum, Gesundheit und Pflege, Schwimmbäder und besseres Internet. Damit würde der Alltag für alle Menschen besser. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine Wiederbelebung der Vermögensteuer wäre für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft ein Hemmschuh bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie, weil den Unternehmen Liquidität unabhängig von deren Ertragslage entzogen wird. Wachstum und Arbeitsplätze würden so gefährdet. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Vermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt. Deshalb wollen wir mit der Vermögensteuer sehr vermögende Menschen stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen. Sie soll ab einem Vermögen von über 2 Millionen Euro pro Person greifen. Dabei nehmen wir auch die Wirtschaft in den Blick und werden Betriebsvermögen im verfassungsrechtlich erlaubten und wirtschaftlich gebotenen Umfang begünstigen und zusätzliche Investitionsanreize schaffen. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden einen maßvollen, einheitlichen Steuersatz von einem Prozent für sehr hohe Vermögen einführen. Gleichzeitig wird es hohe persönliche Freibeträge geben, so dass sich die Steuerbelastung auf besonders vermögende Teile der Bevölkerung konzentriert. Wir stellen sicher, dass mit der Vermögensteuer keine Arbeitsplätze gefährdet werden. Die Grundlage von Betrieben wird bei der Vermögensteuer verschont. |
Azonosított következetlenségek
A Zöldek személyenként 2 millió eurótól induló vagyonadót követeltek. Az SPD-hez hasonlóan ezt a követelést is elejtették az FDP-vel folytatott koalíciós tárgyalásokon. A 20. ciklusban nem nyújtottak be vagyonadó-törvényjavaslatot.
Összefüggés: Az FDP vagyonadó-ellenvetése nem tárgyalható koalíciós feltétel volt. A Zöldek a klímapolitikát és más tárcanyereségeket előnyben részesítették a vagyonadóval szemben.
Steuer auf sehr hohe Erbschaften
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine höhere Steuer auf große Erbschaften lehnen wir ab. Sie gefährdet Familienbetriebe, Arbeitsplätze und Eigentum, das über Generationen aufgebaut wurde. Baden-Württemberg braucht Entlastung statt neue Belastungen. |
| BSW | Egyetért MiértSehr hohe Erbschaften tragen zur weiteren Vermögenskonzentration bei und werden bislang durch umfangreiche Ausnahmen und Privilegien begünstigt. Diese Ungleichbehandlung wollen wir beenden. Baden-Württemberg soll sich dafür einsetzen, Privilegien bei der Erbschaftsteuer für Großvermögen abzubauen und sehr hohe Erbschaften stärker zu besteuern – damit Steuer- und Generationengerechtigkeit, faire Wettbewerbsbedingungen und Chancengleichheit gestärkt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Ausgestaltung der Erbschaftssteuer in Deutschland ist ungerecht und bevorzugt Superreiche. Gleichzeitig kommt die Erbschaftssteuer finanziell vor allem den Bundesländern zugute.Investitionen in Bildung und Gesundheitsversorgung benötigt wird. Deshalb werden wir uns in der kommenden Legislaturperiode für eine entsprechende Bundesratsinitiative einsetzen. Wir wollen kostenfreie Kitas, bezahlbaren Wohnraum, den ÖPNV zum Nulltarif, ein bezahlbares Baden-Württemberg. Geld ist dafü |
| FDP | Nem ért egyet MiértWichtig ist, dass die breite Bevölkerung bei der Erbschaftsteuer entlastet wird – persönliche Freibeträge für Familienangehörige müssen regelmäßig an die Preisentwicklung angeglichen werden. Außerdem müssen Verschonungsregeln bei der Fortführung eines Betriebs und dem Erhalt von Arbeitsplätzen beibehalten werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen dafür, dass sehr hohe Erbschaften fair besteuert werden. Damit leisten sie einen Beitrag zur Finanzierung unseres Gemeinwesens und stellen sicher, dass wir die notwendigen Investitionen in Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur tätigen können. |
| SPD | Egyetért MiértJährlich werden in Deutschland über 400 Milliarden Euro vererbt. Im reichen Baden-Württemberg gibt es nur 11,4 Milliarden Euro steuerlich erfasste Erbschaften – viel zu wenig. Wir fordern: Giga-Erbschaften endlich richtig besteuern, Freibeträge enger fassen. Denn 85% der Millionäre haben ihr Geld geerbt, nicht erarbeitet. So stoppen wir die wachsende Vermögensungleichheit zum Wohl aller. |
Vermögenssteuer
| Párt | 2024 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD will die derzeit zur Erhebung ausgesetzte Vermögensteuer und die Erbschaftsteuer abschaffen. Ziel ist es, ein einfacheres und gerechteres Steuersystem zu schaffen, das vor allem Mittel- und Geringverdiener finanziell entlastet. |
| BSW | Egyetért MiértWir regen eine Bundesratsinitiative Sachsens für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer für Multimillionäre und Milliardäre an. Wie eine Studie des Netzwerks Steuergerechtigkeit kürzlich festgestellt hat, könnte der deutsche Staat 73 Mrd. Euro im Jahr mehr einnehmen, wenn die Vermögenssteuern für die oberen Zehntausend auf das Niveau der Schweiz angehoben würden. Diese Einnahmen kämen den Ländern zugute und könnten dort für gute Bildung etc. sorgen. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Grundgesetz sieht eine Vermögensteuer vor, sie wird nur seit 1997 nicht erhoben. Wir wollen sie wieder einführen – wie auch Gewerkschaften und Sozialverbände. Die Einnahmen der Vermögensteuer gehen an die Länder und Kommunen. Das Geld kommt da an, wo es am dringendsten gebraucht wird: Für bezahlbaren Wohnraum, öffentlichen Nahverkehr, eine gemeinwohlorientierte Gesundheitsversorgung, die Sanierung maroder Schulen und zusätzliche Lehrkräfte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen Steuererhöhungen ab. Insbesondere solche, die einen enormen bürokratischen Aufwand in der Erhebung erfordern und wirtschaftliche Substanz besteuern. Die Vermögenssteuer gehört dazu. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Vermögensungleichheit in Deutschland ist zu hoch. Sehr hohe Vermögen entgehen aktuell nahezu komplett einer gerechten Besteuerung. Wir wollen große Vermögen stärker besteuern. Unser bevorzugtes Instrument, für das wir uns auch im Bund starkmachen, ist eine Erbschaftssteuer für die Länder, deren Einnahmen z.B. zur Finanzierung von Bildungsaufgaben eingesetzt werden können. |
| SPD | Egyetért MiértUm die Schere zwischen Arm und Reich zu schließen und die Spaltung unserer Gesellschaft zu stoppen, brauchen wir eine vernünftige Besteuerung sehr großer Vermögen. Es geht um Multimillionäre und Milliardäre. Sie sollen einen fairen Anteil für das Gemeinwohl und für die nötigen Investitionen beitragen - für Infrastruktur, für bezahlbares Wohnen und für Klimaschutz. So gelingt es, Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen weiter zu entlasten. |
Vermögensteuer
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Vermögensteuer ist eine Substanzsteuer. Das heißt, sie wird unabhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Steuerbürgers erhoben. Sie greift auf Vermögen zu, das typischerweise aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Der Verwaltungsaufwand für ihre Erhebung ist überproportional hoch und ihr Ertrag für die Staatseinnahmen nur marginal. Zudem lassen sich verschiedene Vermögensformen nicht rechtssicher bewerten. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértVermögen ist in Deutschland sehr ungleich verteilt: Das reichste Prozent der Bevölkerung verfügt über 35 Prozent des Nettovermögens. Hinzu kommt: Milliardäre und Multimillionäre bezahlen verhältnismäßig geringe Steuern. Um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken, wollen wir die Vermögensteuer wieder einführen. Mit den Einnahmen könnten auf Landesebene insbesondere Investitionen in Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, ÖPNV, Digitalisierung und Klimaschutz realisiert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNeue steuerliche Belastungen wird es mit uns nicht geben, darunter fällt auch die Einführung einer Vermögensteuer. Diese ginge voll zu Lasten des Mittelstandes, der gerade jetzt entlastet werden muss. |
| SPD | Egyetért MiértWir unterstützen die Wiedereinführung der Vermögensteuer, um die finanzielle Gerechtigkeit zu erhöhen und wichtige öffentliche Aufgaben zu finanzieren. |
Vermögensteuer
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt eine Vermögenssteuer ab. Der Bürger ist in Deutschland schon übermäßig steuerbelastet. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDeutschland gehört bei Steuern und Sozialabgaben schon heute zur Weltspitze. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger spürbar entlasten und damit die Voraussetzung für mehr wirtschaftliches Wachstum in unserem Land schaffen. Die Vermögensteuer wollen wir daher dauerhaft aufheben. Denn kaum etwas schädigt den Standort Deutschland so sehr wie eine Debatte um Enteignungen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDurch deutlich anwachsende Vermögen bei gleichzeitig stagnierenden Reallöhnen öffnet sich die Schere zwischen arm und reich immer weiter. Zusätzlich fehlen dem Staat die Mittel, um angesichts der aktuellen Kostenexplosion bei den Energiepreisen, aber auch bei Nahrungsmitteln vor allem Menschen mit kleineren Einkommen im gebotenen Maße zu unterstützen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Frage nach einer Vermögensteuer ist eine Frage der Gerechtigkeit. Denn die Schieflage der Vermögensverteilung nimmt dramatisch zu. Um die Schere zwischen Arm und Reich zu schließen und die Spaltung unserer Gesellschaft zu stoppen, brauchen wir eine vernünftige Besteuerung sehr großer Vermögen. Multimillionäre und Milliardäre sollten einen größeren Anteil für Investitionen in die Infrastruktur, bezahlbares Wohnen, den Klimaschutz und zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen zahlen. |
Külpolitika
365-Euro-Ticket
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV ist jetzt schon ein millionenschweres Zuschussunternehmen. Ein Jahresticket wäre nicht kostendeckend. |
| LINKE | Egyetért MiértUnd das ist nur der erste Schritt! Wir wollen den Öffentlichen Nahverkehr ausbauen, gerade in ländlichen Regionen müssen Anschlüsse und Takte besser werden. Bis 2027 wollen wir einen kostenfreien ÖPNV für alle. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDies würde erhebliche Kosten verursachen, so dass die Mittel dann für den notwendigen Ausbau des Angebots fehlen würden und das Umsteigen auf den ÖPNV funktioniert nur bei einem besseren Angebot. Wir setzen stattdessen auf eine weitere Verbesserung des von uns eingeführten Jobtickets (z.B. für Azubis). Wir haben zudem endlich ein Semesterticket für Studentinnen und Studenten eingeführt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir führen ein landesweites 24/7-Bildungsticket als Angebot für alle Schüler*innen, Auszubildenden, Teilnehmenden an Freiwilligendiensten und allen unter 21-Jährigen in Schleswig-Holstein ein. Für 365 € jährlich können junge Schleswig-Holsteiner*innen von einem günstigen landesweiten Mobilitätsangebot profitieren |
| SPD | Egyetért MiértUnser langfristiges Ziel ist es, dass insbesondere Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen Bus und Bahn kostenfrei nutzen können. Auf dem Weg zur entgeltfreien Nutzung von Bus und Bahn wollen wir zusammen mit den Kommunen ein 365-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche einführen. |
Begrenzung der Neuverschuldung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértPolitiker denken oftmals nur in eigenen Amtszeiten. Es ist aber Aufgabe der Regierenden, auch den Wohlstand kommender Generationen im Blick zu behalten. Leider haben die Bürger von morgen heute noch kein Stimmrecht, weil sie noch zu jung oder noch gar nicht geboren sind. Daher muss der Verschuldungsversuchung über eine Schuldenbremse entgegengetreten werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie sogenannte ,,Schuldenbremse" ist politisch wie ökonomisch unsinnig und kontraproduktiv. Sie blendet aus, dass einer Verschuldung auf der einen Seite, Wertbildung und Ressourcen für nachfolgende Generationen auf der anderen Seite gegenüberstehen. Allein die Herausforderungen im Zuge der langfristigen Folgen der Bekämpfung der Corona-Pandemie und im Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels werden deutlich machen, dass die ,,Schuldenbremse" den Notwendigkeiten entgegensteht. |
| FDP | Egyetért MiértDie Schuldenbremse ist und bleibt wesentlicher Pfeiler der finanziellen Solidität Deutschlands und der Bundesländer. Daran wollen wir unbedingt festhalten. Für alle Familien in MV ist es selbstverständlich, mit dem Geld auszukommen, dass man zur Verfügung hat. An diesem Prinzip muss sich auch die Politik des Landes orientieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir stehen zu langfristig nachhaltigen Staatsfinanzen und für eine Begrenzung der Kreditaufnahme. Allerdings sollten dabei nicht nur die Verbindlichkeiten betrachtet werden. Wir brauchen eine weiterentwickelte Schuldenregel. Sie muss Spielräume eröffnen, um das Vermögen der öffentlichen Hand zu erhalten und zum Wohle der Gemeinschaft auszubauen. Unsere Zukunft können wir nur mit einem Investitionsprogramm auf der Bundesebene aktiv klimaneutral gestalten. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD steht seit Beginn ihrer Regierungszeit für eine solide Finanzpolitik. Seit dem Jahr 2006 hat das Land unter unserer Führung keine neuen Schulden mehr aufgenommen, sondern sogar in erheblichem Umfang abgebaut. In der Krise haben wir entschlossen gehandelt und Kredite aufgenommen, um mit dem MV-Schutzfonds konkret zu helfen. In der nächsten Wahlperiode werden wir wieder ausgeglichene Haushalte vorlegen und keine neuen Schulden aufnehmen. Auch das ist Verantwortung für heute und morgen. |
Beitragsfreie Betreuung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértJedes Kind verdient gute Betreuung – idealerweise beitragsfrei. Doch die vollständige Abschaffung der Elternbeiträge ist derzeit schlicht nicht finanzierbar, ohne die Qualität der Einrichtungen zu gefährden. Wer Gesetze macht, muss auch die Konsequenzen mitdenken: Neue Ansprüche ohne solide Finanzierung führen am Ende zu Enttäuschungen bei Familien und zu Überlastung in den Einrichtungen. Unser Fokus bleibt daher auf verlässlicher Betreuung, fairen Beiträgen und einer nachhaltigen Finanzierung, |
| BSW | Egyetért MiértFrühkindliche Bildung ist entscheidend für gleiche Startchancen und gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Gebühren treffen Familien ungleich und dürfen nicht darüber entscheiden, ob ein Kind Zugang zu Betreuung und Bildung hat. Kitas sollen deshalb gebührenfrei werden, um Chancengleichheit zu stärken, Eltern und vor allem Mütter zu entlasten und die soziale Entwicklung aller Kinder zu sichern. |
| LINKE | Egyetért MiértBildung beginnt in der Kita, deshalb ist für uns ganz klar: Die Kita muss vom ersten Jahr ab kostenfrei sein. Die Finanzierung von Kitas muss im Landeshaushalt oberste Priorität haben und darf nicht auf die Kommunen abgewälzt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie FDP setzt Prioritäten bei Personalgewinnung, Betreuungsqualität und Platzausbau. Finanzielle Mittel sollen gezielt für bessere Betreuung und Qualitätssicherung statt pauschaler Beitragsfreiheit eingesetzt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDamit alle Kinder gut auf die Schule vorbereitet werden, setzen wir uns langfristig für eine kostenlose Kita ein. Als nächsten konkreten Schritt wollen wir ein letztes kostenloses und verpflichtendes Kita-Jahr einführen. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass Bildung von Anfang an kostenfrei ist. Deshalb wollen wir alle Kitas und Kindergärten gebührenfrei machen. |
Betreuungskosten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBesserverdiener sollten einen Beitrag leisten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAlle Krippen- und KiTa-Jahre sollen als Teil eines gebührenfreien Bildungssystems für die Eltern beitragsfrei sein. Außerdem soll es eine kostenfreie Mahlzeit für alle Kinder geben. |
| FDP | Semleges MiértWir haben die Elternbeiträge landesweit gedeckelt, so dass bestimmte Beträge nicht mehr überschritten werden dürfen. Das war deshalb so wichtig, da die Vorgängerregierung die bundesweit höchsten Elternbeiträge hinterlassen hatte. Unser langfristiges Ziel bleibt die beitragsfreie Kita, aber da uns auch die Qualität der Kinderbetreuung sehr wichtig ist, wird dies nur schrittweise zu erreichen sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGebühren dürfen keinen Ausschluss für die Inanspruchnahme frühkindlicher Bildung darstellen. Um Familien finanziell zu entlasten, werden wir die Geschwisterermäßigung deutlich ausweiten und eine Familienermäßigung auf den Weg bringen. Zusätzlich wollen wir die Sozialstaffel weiter verbessern und den Gebührendeckel schrittweise senken. Mittelfristig streben wir die Beitragsfreiheit an. Für uns hat die Qualität der Betreuung Priorität, damit alle Kinder gleiche Startchancen bekommen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértKiTa-Gebühren belasten gerade junge Familien stark, die sowieso schon finanziell unter Druck stehen. Der Wegfall der KiTa-Gebühren bedeutet für alle Familien eine sofortige Entlastung der Familienkasse und bessere Bildungschancen. Alle Familien müssen sich den KiTa-Besuch ihrer Kinder leisten können und alle Kinder müssen auch einen KiTa-Platz bekommen. Deshalb sind kostenfreie KiTas für uns ein Muss. |
Deutschkurse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDeutschkurse müssen sich auf Menschen mit einer hinreichenden Bleibeperspektive beschränken. Personen, die unter gezieltem Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland kommen, sollten hingegen keinen Anspruch auf kostenfreie Deutschkurse haben, da dies eine falsche Botschaft vermitteln würde. Bei ihnen muss von Anfang an klar sein, dass sie zur Rückkehr in ihr Heimatland verpflichtet sind. |
| LINKE | Egyetért MiértAuf Landesebene werden wir prüfen, ob eine gesamtstädtische Struktur für Sprachmittlung geschaffen werden kann. Gleichzeitig muss Berlin auch weiterhin allen, die keinen Zugang zu den Sprachkursen des Bundes haben, Sprachkurse anbieten. Sprache ist wichtig, um sich ein eigenständiges Leben aufzubauen und Zugang zu Arbeit und Ausbildung zu finden. |
| FDP | Egyetért MiértEine erfolgreiche Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt ist abhängig von den Sprachkenntnissen. Wir sehen das Lernen der deutschen Sprache daher als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zum Aufstieg. Wer Deutsch lernen möchte, soll hierbei unterstützt werden - auch durch kostenfreie Deutschkurse. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBerlin soll eine Willkommensbehörde bekommen. Hier sollen alle Kompetenzen für eine gelingende Einwanderung gebündelt werden - vom Aufenthaltsrecht über den Integrationskurs und die Verweisberatung zu Deutschkursen bis zur Arbeitserlaubnis. Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Recht auf einen kostenfreien Zugang zu bundesfinanzierten Sprach- und Integrationskursen für Migrant*innen ein. Besonders wollen wir die Zugänglichkeit der Kurse für Frauen sicherstellen. |
| SPD | Egyetért MiértDer Spracherwerb bleibt der Schlüssel zur Integration. Für das Miteinander stärken wir die Integrations- und Sprachkurse für alle zugewanderten Menschen in Berlin, zu denen sie - ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit und ihres Aufenthaltsstatus - von Tag eins an Zugang haben sollen. |
Deutschkurse
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFür ein solches Angebot an sämtliche Asylbewerber fehlt jede vernünftige Begründung. Angesichts der hohen Abbrecherquote bei solchen Kursen sollten sie außerdem nur Einwanderern mit festgestellter Bleibeperspektive vorbehalten sein. Da Integration überdies eine Bringschuld dieser Personen ist, sind sie zudem zwingend an den Kosten zu beteiligen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértIntegration ist niemals eine allein durch Asylbewerber:innen zu erbringende Leistung. Sie erfordert auch die Angebote zur Integration durch die Gesellschaft. Integration und Inklusion ist vor allem aber eine Frage des gleichen Zugangs zu sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Rechten. Für diesen Zugang ist die Sprache ein Werkzeug. Durch Sprachkurse, Alphabetisierungs- und Deutschkurse, werden Voraussetzungen geschaffen, die Integration und Inklusion mit zu ermöglichen. |
| FDP | Egyetért MiértBei den Angeboten für den Spracherwerb müssen wir flexibler sein. Nichts spricht dagegen, allen den Zugang zu Sprachkursen zu ermöglichen, die für längere Zeit in Deutschland sind. Aber auch hier erwarten wir Eigenverantwortung. Gerade die Digitalisierung und entsprechende Sprachlern-Applikationen geben jedem und jeder die Möglichkeit in Eigenverantwortung die deutsche Sprache zu lernen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass Menschen, die hier leben, fester Bestandteil unserer Gesellschaft werden, hier arbeiten und sich ein sicheres und selbstbestimmtes Leben aufbauen können. Dafür ist Verständigung essentiell, weshalb wir allen Geflüchteten, die keinen Zugang zu einem Integrationskurs haben, einen Sprachkurs ermöglichen wollen, unabhängig von ihrer Bleibeperspektive. |
| SPD | Egyetért MiértDer Spracherwerb ist zentral für die Integration von Menschen, die nach Deutschland fliehen mussten. Es sollte vermieden werden, bei diesem wichtigen Element der Integration Zeit zu verlieren, nur weil der rechtliche Status noch ungeklärt ist. |
Deutschkurse für Zugewanderte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNein, nicht ,,alle". Größte Bedeutung hat die Förderung des Spracherwerbs für qualifizierte Zuwanderer und deren Familien, da hier von einem dauerhaften Verbleib auszugehen ist. Asylberechtigte sind in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wobei Deutschkenntnisse von großer Bedeutung sind. Illegale Zuwanderer müssen dagegen konsequent abgeschoben werden und dürfen nicht die wertvollen Ressourcen für Menschen mit einer Bleibeperspektive blockieren. |
| LINKE | Egyetért MiértDer freie Zugang zu Bildung, Gesundheit und Erwerbsarbeit sind elementare Voraussetzung für die Integration und das Zusammenlebe in unserer Einwanderungsgesellschaft. Hier gibt es noch viel zu tun.Besonders das vernachlässigte Bildungswesen in NRW braucht dringend mehr und bessere Gebäude und mehr Personal. DIE LINKE will massiv in die Bildung investieren. |
| FDP | Egyetért MiértFür eine möglichst rasche Integration wollen wir für alle Menschen, die nach Deutschland kommen, Integrationskurse anbieten. Damit schaffen wir Wertevermittlung und Sprachförderung von Anfang an. Kinder und Jugendliche sollen kurz nach ihrer Ankunft Zugang zu Bildung bekommen. Deswegen richten wir schulnahe Angebote in den Landeseinrichtungen ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen gesellschaftliche Teilhabe für Alle von Anfang an. Sprache ist der Schlüssel zur Integration, die wir von Beginn an fördern müssen. Deshalb setzen wir uns für Deutschkurse für alle Zugewanderten ein, damit alle dieselben Chancen auf Teilhabe bekommen. |
| SPD | Egyetért MiértSprach-, Integrations- und Orientierungskurse müssen allen Zugewanderten zur Verfügung stehen. Wir werden ein Landesprogramm aufstellen, um Sprachkurse für alle zu ermöglichen. Die Kurse sollen für alle Zugewanderten geöffnet und erweitert werden. |
Deutschkurse für Zugewanderte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas sollte von der Einkommenssituation des Bewerbers abhängen. |
| LINKE | Egyetért MiértIntegration und Teilhabe dürfen nicht vom Kontostand abhängen. Die Sprache ist zentral für Verständigungsmöglichkeiten und Zusammenhalt. Wir wollen daher allen Zugewanderten im Land flächendeckend kostenlose Sprachkurse anbieten. |
| FDP | Egyetért MiértDer Spracherwerb ist ein entscheidender Schlüssel zur Integration. Dies wollen wir fördern, aber auch einfordern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir fordern schon lange: Die Integrationspolitik muss sich vom diskriminierenden Konzept der ,,guten Bleibeperspektive" als Zugangsvoraussetzung zu Integrationskursen verabschieden. Alle Asylsuchenden müssen nach ihrer Ankunft die Möglichkeit bekommen, Deutsch zu lernen und frühestmöglich an Integrationskursen teilnehmen. Außerdem haben wir landeseigene Kurse für jene geschaffen, die an den Bundesintegrationskursen nicht teilnehmen dürfen. Die neue Bundesregierung geht dies schrittweise an. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen Integrationskurse neu organisieren und werden dafür die durch den Bund finanzierten Integrations- und Berufssprachkursen Plätze für diejenigen finanzieren, die nach den Regeln des Bundes keinen Anspruch auf Teilnahme haben. Wir wollen in enger Arbeit mit den Trägern die Strukturen der Integrationskurse in den ländlichen Räumen stärken. Damit verhindern wir, dass Menschen, die zu uns gekommen und motiviert sind, die deutsche Sprache zu lernen, monatelang ausgebremst werden. |
Deutschtest
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIn Schulen wie auch in Hochschulen ist Wert auf Deutsch als Lehrsprache zu legen. Sprachkurse in Einwanderersprachen sind abzulehnen, und das Erlernen der deutschen Sprache als Pflicht zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen zu fordern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértKinder dürfen nicht dauerhaft in Sonderklassen abgeschoben werden. Es braucht gute Wege zur Integration. Die Rahmenbedingungen der Intensivklassen für Seiteneinsteiger*innen ohne Deutschkenntnisse an den Schulen wollen wir verbessern: Die starren Altersgrenzen müssen beseitigt, Klassengrößen wieder gesenkt, Lehrer*innen entlastet und bessere Abschlussmöglichkeiten geschaffen werden. |
| FDP | Egyetért MiértJa, denn der Erwerb der deutschen Sprache ist grundlegend für den Bildungserfolg. Eine Einbindung in die Regelstrukturen gerade in weniger sprachintensiven Fächern sollte so früh wie möglich sichergestellt werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Vorlaufkurse vor der Einschulung sollen es allen Schülerinnen und Schülern - unabhängig von der Muttersprache - ermöglichen, mit ausreichenden Sprachkenntnissen in die Schule zu kommen. Es kommt aber auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler und das pädagogische Konzept der Schule an, ob die weitere Sprachförderung parallel zum Regelunterricht erfolgt oder nicht. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir fördern Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die Deutsche Sprache zu erlernen. Wir lehnen es ab, sie aus dem Regelunterricht herauszunehmen. Im Miteinander lernt man am Schnellsten Deutsch. Digitale Möglichkeiten, wie Übersetzungsprogramme, unterstützen wir, damit die Integration in den Regelunterricht funktioniert, auch wenn noch Lücken in der Beherrschung der Sprache existieren. |
EU-Mitgliedschaft (Dexit)
1 ellentmondás| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWeidel distanzierte sich 2023 auf dem AfD-Europaparteitag ausdrücklich von einem Dexit und versuchte, die AfD europapolitisch zu mäßigen. |
Azonosított következetlenségek
Weidel a 2023-as magdeburgi AfD-pártkonferencián kifejezetten elhatárolódott a Dexittől és a korábbi AfD-álláspontoktól. Hat hónappal később az FT-interjúban (2024. január 22.) a Brexitet „teljesen helyesnek“ és „Németország számára is követendő modellnek“ nevezte. Az AfD 2024-es EP-programja aztán az EU-kilépést tette hivatalos párttá célkitűzéssé. Ez a mintázat — mérséklés a kampányban, radikalizálódás a konferencián/programban — azt mutatja, hogy az AfD taktikusan igazítja legradikálisabb pozícióit.
Összefüggés: Weidel rahmt es als konditional: zunächst EU-Reform, bei Scheitern Referendum. Die Partei argumentiert, die EU sei seit 2023 durch weitere Zentralisierungsschritte unreformierbar geworden.
Europol
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie EU maßt sich seit Jahren originär den Nationalstaaten zustehende Zuständigkeiten an. In den Bereichen Polizei und Justiz sei an EUROPOL, EUROJUST sowie an die Europäische Staatsanwaltschaft erinnert. Eine Ausweitung der Befugnisse von EUROPOL usw. würde zwangsläufig mit einem Verlust eigenstaatlicher Souveränität einhergehen. Statt supranationaler Behörden braucht es ein „Mehr“ an Polizei vor Ort. Für grenzüberschreitende Fälle sollten praxisgerechte Rechtshilfeabkommen zur Verfügung stehen. |
| BSW | Semleges MiértEine pauschale Ausweitung der Befugnisse von Europol ohne klare Begründung oder Mehrwert sehen wir kritisch. Dies ist vom Einzelfall abhängig. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir wollen die Zusammenarbeit von Europol mit den Polizeibehörden der Mitgliedstaaten verbessern. So bekämpfen wir Drogen-, Schleuser- und Cyberkriminalität effektiver. Kriminelle verwenden überall dieselben Tricks wie z. B. WhatsApp-Betrug oder Schockanrufe. Europol soll diese Betrugsmaschen auswerten und die Bevölkerung z. B. per App davor warnen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEuropol wird weder justiziell noch politisch so kontrolliert, wie es bei jeder nationalen Polizeibehörde üblich ist. Schon die Kontrolle der Zusammenarbeit der nationalen Polizeibehörde über Europol hat zahlreiche Defizite. Die würden sich mit mehr Befugnissen für Europol noch verschärfen. |
| FDP | Egyetért MiértEuropol muss zu einem Europäischen Kriminalamt ausgebaut werden. Die Behörde muss bei grenzüberschreitenden Sachverhalten sowie im Bereich der Gefahrenabwehr mit wirksamen Ermittlungsbefugnissen die Arbeit der Mitgliedstaaten koordinieren und unterstützen können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértModerne und effektive Polizeiarbeit muss in einem vereinten Europa grenzüberschreitend stattfinden. Wir wollen Europol ausbauen und mit eigenen operativen Möglichkeiten bei der Bekämpfung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität ausstatten. Perspektivisch soll ein Europäisches Kriminalamt entstehen, das nach dem Vorbild des Bundeskriminalamtes mit eigenen Ermittlungsteams ausgestattet ist. Darüber hinaus wollen wir die Vernetzung und Zusammenarbeit der europäischen Polizeibehörden stärken. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in der EU. Dazu gehört eine Stärkung von Europol bei der Unterstützung vor allem bei der Bekämpfung der Wirtschafts- und Cyberkriminalität. Europol soll den Waffen-, Drogen- und Menschenhandel in den Fokus nehmen, wobei sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Gewalt gegen Frauen Schwerpunkte sein sollen. Wir wollen für eine bessere Koordinierung der nationalen Strafverfolgungsbehörden untereinander sorgen. |
Flugzeugtreibstoff
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMobilität ist ein hohes Gut, es darf keine soziale Selektion durch überhöhte Kosten geben. |
| BSW | Nem ért egyet MiértFür die steuerliche Privilegierung des Flugverkehrs gibt es keine überzeugenden Gründe. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWenn Kerosin nur in der EU besteuert würde, würde das dazu führen, dass die Fluggesellschaften künftig außerhalb der EU tanken. Daraus ergäben sich Wettbewerbsnachteile, ohne dass es einen Vorteil für die Umwelt gäbe. Wir wollen Klimaschutz und CO2-Reduktion vor allem durch smarte Technologien und Marktmechanismen erreichen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDass Flug-Kerosin nicht besteuert wird, kommt einer großen Subventionierung des klimaschädlichsten Fortbewegungsmittels gleich. Das ist vor dem Hintergrund der klimapolitischen Ziele der EU offensichtlich widersinnig. |
| FDP | Egyetért MiértDer Emissionshandel ist das zentrale Instrument, um die Klimaschutzziele sicher und effizient zu erreichen. Innereuropäische Flüge werden so bereits erfasst und haben damit einen verlässlichen Pfad zu stetiger CO2-Ersparnis. Eine zusätzliche, vielfach geforderte Kerosinsteuer lehnen wir ab, um eine Benachteiligung europäischer Verbraucher und Unternehmen zu vermeiden. Wir wollen den Emissionshandel stärken für langfristige Planungssicherheit und Zukunftsinvestitionen der Luftverkehrswirtschaft. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértJahresurlaub mit der Familie, aber klimaschonend: Das ist das Ziel. Für den Flugverkehr unterstützen wir deshalb die Forschung und Entwicklung von klimaneutralen Technologien. Gleichzeitig bleibt die Verlagerung des Flugverkehrs hin zu klimafreundlichen Alternativen unser Ziel. Um diese Entwicklung anzuregen, schlagen wir die EU-weite Einführung einer Luftverkehrsabgabe in Anlehnung an den CO2-Ausstoß vor, ähnlich wie sie in Deutschland bereits erhoben wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD ist für eine wettbewerbstaugliche Besteuerung von Kerosin, zum Beispiel in der Form einer streckenabhängigen EU-Abgabe. Eine direkte Kerosinsteuer sehen wir aber kritisch, denn wird einfach die verbrauchte Kerosinmenge besteuert, wäre Steuerflucht durch Tanken außerhalb der EU leichtgemacht – mit umweltschädlichen Verlagerungseffekten. |
Gebührenfreie Deutschkurse
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine dauerhafte Einwanderung nach Deutschland darf nicht über das Asylsystem erfolgen. Es muss strikt zwischen Fluchtmigration und qualifizierter Zuwanderung unterschieden werden. Es ist geltende Rechtslage, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden, um Schutz auf Zeit zu gewähren. Nach Wegfall des Fluchtgrundes müssen Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren. Gebührenfreie Deutschkurse stehen diesem Ziel entgegen und verfestigen den Aufenthalt in Deutschland und Hamburg. |
| BSW | Egyetért MiértMigrationspolitik und Bildungspolitik aus einem Guss: Verpflichtende Deutschkurse und frühkindliche Sprach- und Bildungstests. Wir fördern mehr Deutschkurse und wollen dazu das ehrenamtliche Unterrichten aufwerten. Sprachkenntnisse sind das A und O für eine gelingende Integration. Hier geht Migrationspolitik Hand in Hand mit Bildungspolitik: Wir fordern verpflichtende Deutsch-Tests für alle Kinder ab 3 Jahren. Wird hierbei ein Defizit festgestellt, muss der Besuch einer Kita verpflichtend sein. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen das gute Leben für alle Menschen – egal, wo sie geboren sind. Und dazu gehört eben auch, dass Geflüchtete in unserer Stadt eine gute Versorgung erhalten, gute Bildung und gute Arbeitsmarktintegration – denn all das ist die beste Prävention gegen Armut und Kriminalität. Deutschkurse vom ersten Tag der Ankunft in Hamburg gehören zu einer nachhaltigen Integration – und die ist nicht nur im Sinne der Geflüchteten, sondern hilft auch unserer Gesellschaft. |
| FDP | Egyetért MiértDeutschkurse sind ein unverzichtbarer Schlüssel zur Integration. Da zurzeit nur etwa ein Drittel der Teilnehmer die Sprachkurse des Landesprogramms mit einer Zertifizierung abschließt, fordert die FDP eine Verpflichtung zur Teilnahme sowie ein fortlaufendes und umfassendes Monitoring der Kurse, bei dem Teilnehmer, Kursträger und Lehrkräfte regelmäßig befragt werden, um notwendige Anpassungen vorzunehmen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUm in Deutschland und in Hamburg wirklich anzukommen, ist das Erlernen unserer Sprache wichtig. Deshalb wollen wir GRÜNE allen neu in Hamburg ankommenden Menschen einen schnellen Zugang zu Sprachkursen ermöglichen - und zwar unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wir wollen Programme zur Sprachförderung in Kitas und Schulen sowie für Erwachsene ausweiten. Sprachförderung ist eine Verpflichtung des Bundes, Hamburg ergänzt diese seit vielen Jahren. |
| SPD | Egyetért MiértEine gute und verlässliche Sprachförderung ist wichtig für die Integration von Geflüchteten. Nur so können die Menschen ihr Leben für sich und ihre Kinder selbst in die Hand nehmen, am Arbeitsmarkt gut Fuß fassen und einen Beitrag für unsere Stadt leisten. Mit einer landesfinanzierten Sprachförderung ergänzen wir das Angebot des Bundes hier bereits sehr intensiv. |
Gebührenfreie Deutschkurse
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGebührenfreie Förderung von Deutschkursen ist ausschließlich anerkannten Asylbewerbern vorbehalten. Vorher dürfen nicht unnötig Steuergelder für abschiebepflichtige Asylforderer ausgegeben werden. |
| BSW | Egyetért MiértDie deutsche Sprache ist eine wichtige Voraussetzung zur Integration. Deshalb sollten Geflüchtete so schnell wie möglich Deutsch lernen können. Allerdings gilt auch: Im Jahr 2023 waren über 200.000 Menschen als ausreisepflichtig registriert, knapp 50.000 davon hielten sich ohne Duldung im Bundesgebiet auf. Viele Menschen empfinden es als Staatsversagen, wenn die Ausreise dieser Menschen nicht mit Nachdruck verfolgt wird. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Der Zugang zum Spracherwerb sollte für ankommende Menschen möglichst leicht sein. Dazu gehört auch Gebührenfreiheit. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Freie Demokraten ist die Sprache ein entscheidender Schlüssel für eine gelingende Integration, weshalb für uns für eine bessere Sprachförderung einsetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGeflüchteten Menschen fehlt häufig die Perspektive, auf dem sächsischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Der Schlüssel hierfür liegt in einer grundlegenden und frühzeitigen Sprachförderung, denn auch für niedrigschwellige Ausbildungen oder Tätigkeiten sind Deutschkenntnisse essentiell. Sprachkurse müssen mit Erwerbstätigkeit sowie mit Kinderbetreuung vereinbar sein. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Menschen Zugang zu bestehenden Angeboten für Berufsberatung und Arbeitsvermittlung haben. |
| SPD | Egyetért MiértSprache ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration. Wir wollen weiterhin ergänzende Angebote zu den Integrationskursen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anbieten, um allen Asylbewerber:innen das Ankommen in unserer Gesellschaft zu erleichtern und eine zügige Teilhabe am Arbeitsmarkt zu befördern. |
Geschlechterneutrale Sprache
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet Miért"Gendergerechte" Sprachvorgaben, die das Verstehen der Sprache teils erschweren bis unmöglich machen, sind ebenso abzulehnen wie auch die sogenannte politisch korrekte Sprache. Die AfD fordert die sofortige Abschaffung der sogenannten geschlechtergerechten Sprache in Wort und Schrift. |
| LINKE | Egyetért MiértSprache prägt das Bewusstsein. Öffentliche Stellen wie Schulen sollten deshalb eine Sprache wählen, die weder ausgrenzt noch verletzt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Nutzung geschlechtergerechter Sprache steht zwar jedem und jeder frei, wir wollen jedoch keine Verpflichtung zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache an Schulen. In der Schriftsprache sollte deren Verwendung Schülerinnen und Schülern aber auch nicht als Fehler angerechnet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine Sprache, die neben männlichen und weiblichen auch weitere Geschlechter abbildet, ist unter Schülerinnen und Schülern verbreitet. Diese Lebenswirklichkeit sollte sich auch in geeigneter Form in der Schule widerspiegeln. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD setzt sich dafür ein, dass alle an Schulen sensibilisiert werden, sich respektvoll auszudrücken. Dabei gibt die SPD keine verpflichtende sprachliche Form vor. |
Innerdeutsche Flüge
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Staat hat seine Bürger nicht zu bevormunden. Jeder Zwangseingriff in den Personentransport-Markt führt zu unerwarteten Ausweichreaktionen bei den Nutzern. Pauschale Verbote werden umgangen, wo immer möglich. Bei realistischen Preisen - bei Flügen wie auch Bahn - werden die Kunden für eine Klärung der Frage sorgen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen Kurzstreckenflüge auf die Schiene verlegen - und Möglichkeiten schaffen, dass die Beschäftigten bei der Lufthansa in gute Arbeitsplätze bei der Bahn übernommen werden. Der Verkehr auf der Schiene ist wesentlich umweltfreundlicher. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns bei der Wahl der Fortbewegungsmittel für eine selbstbestimmte Entscheidungshoheit ein. Jeder Bürger soll die für ihn geeignetste Art der Fortbewegung wählen dürfen. Für die Wahlfreiheit ist es erforderlich, dass eine Auswahl vorhanden ist, daher werden wir uns nicht dafür einsetzen, dass am Stuttgarter Flughafen keine innerdeutschen Flüge mehr angeboten werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAufgrund des geltenden Bundes- und europäischen Rechts kann das Land Kurzstreckenflüge nicht verbieten. Aber der klimaschädliche Flugverkehr darf nicht unbegrenzt wachsen. Wir lehnen es ab, Flughäfen durch zusätzliche Start- und Landebahnen auszubauen. Aus dem Landesetat darf es keine Finanzhilfen für Regionalflughäfen geben. Mit dem Ausbau schneller Schienenverbindungen innerhalb Deutschlands und ins benachbarte Ausland lassen sich Autofahrten und Kurzstreckenflüge vermeiden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine Mobilitätswende, die lediglich durch Verbote verordnet wird, lässt viele Menschen zurück. Deshalb wollen wir in bezahlbare Alternativen investieren. Das Bahnfahren und der ÖPNV müssen attraktiver und billiger werden. |
Kinderbetreuung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVerbindliche Ganztagseinrichtungen sind nicht mit dem Erziehungsrecht der Eltern vereinbar. Frühkindliche Fremdbetreuung muss freiwillig bleiben. Es zeigt sich jedoch, dass viele Eltern keine echte Wahl haben, sondern wegen des finanziellen Drucks und der gesellschaftlichen Erwartungshaltung hinsichtlich der Berufstätigkeit von Müttern, ihre Kinder schon früh in Krippen geben. Deswegen sollten die Familien, die gezielt auf Fremdbetreuung verzichten, einen finanziellen Ausgleich erhalten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE lehnt eine sogenannte ,,Herdprämie" ab. Wir setzen und dafür ein, dass Kinder in Kitas und Kindergarten die bestmögliche Erziehung und Bildung gebührenfrei erhalten. Während Corona mussten viele Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen und dafür Lohneinbußen hinnehmen. Dafür fordern wir eine finanzielle Kompensation. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir werden gewährleisten, dass das Land seine Verantwortung für die Kindertagesbetreuung mit dem gebotenen finanziellen Engagement wahrnimmt und den kommunalen, kirchlichen und freien Trägern jenes Maß an Gestaltungsfreiheit lässt, das ein vielfältiges Angebot ermöglicht. Dieses erlaubt es Eltern, die individuell passende Betreuung für ihr Kind zu finden. Ebenso fordern wir, dass die Betreuung durch Tageseltern gleichwertig mit der Betreuung in einer Kindertagesstätte anerkannt wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir lehnen eine solche Prämie ab. Denn wir wollen keine finanziellen Anreize setzen, auf die Möglichkeiten der frühkindlichen Bildung zu verzichten. Zu keinem Zeitpunkt lernen Kinder mehr als in den ersten Lebensjahren. Wir Grüne setzen uns daher dafür ein, die qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung weiter auszubauen, von der alle Kinder profitieren können - unabhängig von Herkunft und Geldbeutel der Eltern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen stattdessen kostenlose Bildungs- und Betreuungsangebote. Konkret bedeutet dies, den Ausbau von Kitaplätzen, die Abschaffung der Kita-Gebühren und eine Ganztagsgarantie. Eltern, die wegen während der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung der Kindertagesstätten nicht auf die Betreuung ihrer Kinder zurückgreifen können, müssen von den Kosten der Betreuung über eine finanzielle Unterstützung des Landes befreit werden. |
Kinderbetreuung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGroße Studien belegen die Risiken der Fremdbetreuung für die Kindsentwicklung in den ersten Lebensjahren. Die AfD fordert daher die Einführung eines Betreuungsgeldes für die ersten drei Jahre. Es soll als Lohnersatzleistung gezahlt und am Nettolohn der letzten drei Jahre orientiert sein. Gedeckelt wird es auf die Höhe des allgemeinen durchschnittlichen Nettogehalts. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSprache und soziale Bindung in den ersten Jahren sind entscheidend für die gesamte Bildungslaufbahn. Unser politisches Ziel ist eine Republik der Chancen, in der jeder Mensch sein volles Potenzial unabhängig von seiner Herkunft ausschöpfen kann. Dafür müssen die Gelder zur Qualitätssteigerung frühkindlicher Bildungsangebote eingesetzt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEs ist das Recht der Eltern ihre Kinder zuhause zu betreuen, aber das muss der Staat nicht fördern |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD ist die Partei, die sich maßgeblich für die Stärkung von Eltern und Kindern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine bessere Kinderbetreuung einsetzt. Ein sog. Betreuungsgeld ist allerdings sowohl bildungspolitisch als auch hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Integration das falsche Instrument. Stattdessen investieren wir auch weiterhin in starke Familien, den Ausbau von Kindertagesstätten und Angebote der frühkindlichen Bildung. |
Kinderbetreuung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Kosten für einen U3-KiTa-Platz betragen etwa 1000 Euro im Monat. Da für uns familiäre Erziehungsarbeit nicht weniger wertvoll als die gleiche Arbeit in den KiTas ist, wollen wir den Familien, die ihre Kinder bis zum 3.Lebensjahr zu Hause betreuen, ein Landeserziehungsgeld in Höhe von 500 Euro monatlich bezahlen. Im Hinblick auf die verbleibende Differenz sollten Eltern, die alternativ einen KiTa-Platz in Anspruch nehmen, weiterhin angemessen an dessen Kosten beteiligt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBildung beginnt bereits im KiTa-Alter - zudem sind viele Menschen auf die frühkindliche Betreuung angewiesen. Wir fordern gleiche Chancen für alle - das bedeutet auch, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Zudem darf es nicht sein, dass Eltern aus Geldgründen den Schritt zurück ins Arbeitsleben nicht machen können. Deshalb fordern wir kostenfreie KiTa-Betreuung von Kindern unter 2 Jahren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBildung ist ein Bürgerrecht. Daher setzen wir uns dafür ein, dass alle Kinder und Jugendliche Zugang zu bester Bildung bekommen. Unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Die Freien Demokraten Rheinland-Pfalz wollen kostenfreie Bildung - Von der Kita bis zur Universität. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Daher ist in Rheinland-Pfalz Bildung von der Kita ab zwei Jahren bis zum Master gebührenfrei. Ein elementarer Beitrag zu mehr Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit, an dem wir festhalten. Wir GRÜNE setzen bei den Kindern unter 2 Jahren prioritär auf den bedarfsgerechten Ausbau des Ganztagsangebots, auf eine Verkleinerung der Gruppengröße und unterstützen eine bedarfsgerechte Betreuung, wie beispielsweise 24-Stunden-Kitas. |
| SPD | Semleges MiértWir stehen für kostenfreie Bildung für alle Kinder von Anfang an, damit jedes Kind dieselben Chancen und individuelle Förderung bekommt, die es braucht. Gleichzeitig stehen wir für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wissen um den Wert von frühkindlicher Bildung. Die Gebührenfreiheit für Kinder ab zwei Jahren wird es mit uns auch weiterhin geben. |
Kosten für Kinderbetreuung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD würde eine Beitragsfreiheit begrüßen. Grundsätzlich ist für uns aber in erster Linie die Qualität der Betreuung und damit der Betreuungsspiegel pro Kind entscheidender. |
| BSW | Semleges MiértDie Finanzierbarkeit ist derzeit nicht geklärt und müsste zuvor solide geprüft werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértKindergärten sind für uns Teil des Bildungssystems. Bildung sollte für alle Menschen kostenfrei zugänglich sein und der Bildungserfolg nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Deswegen wollen wir die komplette Beitragsfreiheit im Kindergarten. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzten auf Qualitätsverbesserung vor Beitragsfreiheit. Wir wollen künftig Investitionen vorrangig in die Verbesserung des Personalschlüssels tätigen. Kleinere Gruppen steigern nicht nur die Bildungschancen unserer Kinder, sondern verbessern auch die Arbeitsbedingungen des Personals und steigern die Attraktivität des Erzieherberufs. Wenn die Qualität in den Kindergärten sichergestellt ist, sind wir offen für eine Ausweitung der beitragsfreien Kinderbetreuung. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGleiche Chancen für alle Kinder: Gerechtigkeit bedeutet, dass nicht der Geldbeutel der Eltern über die Qualität der frühkindlichen Betreuung und Bildung entscheidet. Deshalb wollen wir, dass die Beiträge der Eltern von ihrem Einkommen abhängig gemacht werden. Für Familien mit geringem Einkommen sind außerdem die zwei beitragsfreien Jahre vor dem Schuleintritt eine spürbare Entlastung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEs ist eine Grundüberzeugung der SPD, dass der gesamte Bildungsbereich von der Kita über die Horte bis zu den Hochschulen grundsätzlich beitrags- und gebührenfrei sein muss. Daher werden wir die Beiträge für Kindergarten und Hort für alle Eltern in Thüringen abschaffen. Unser Ziel ist es, dass Eltern ab Januar 2025 keine Gebühren für Kinderbetreuung mehr zahlen müssen. |
Kosten für die Betreuung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértErfahrungen aus anderen Ländern zeigen, daß eine kostenlose Kinderbetreuung ein wichtiges Mittel gegen die demographische Katastrophe und den damit einhergehenden Fachkräftemangel darstellt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Beitragsfreiheit in unseren Kitas muss zur Entlastung der Eltern im Saarland endlich kommen. Das ist auch ein Baustein zur Armutsbekämpfung. Es ist nicht zu vermitteln, warum sie hier Kita-Gebühren zahlen müssen, ein paar Kilometer weiter in Rheinland-Pfalz aber nicht. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen eine qualitativ hochwertige Betreuung. Qualität sehen wir als wichtiger an als Beitragsfreiheit. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Elternbeiträge sollen weiter gesenkt werden. Hierbei ist eine Staffelung nach dem Familieneinkommen vorzunehmen. Wir wollen eine Erhöhung der Bildungsqualität, weshalb weitere Senkungen nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen sollen. Perspektivisch wollen wir die Kindertageseinrichtungen kostenfrei stellen |
| SPD | Nem ért egyet MiértBeste Bildung von Anfang an. Bildung muss dauerhaft für jedes Lebensalter beitragsfrei werden, von der Kita bis zum Meister oder Master. Bei den Kitas sind wir in den letzten Jahren einen großen Schritt vorangekommen, die Elternbeiträge halbiert und damit die Hälfte des Weges geschafft. In der nächsten Wahlperiode werden wir sie ganz abschaffen. Damit verbessern wir die Bildungschancen für alle. Gleichzeitig erleichtern wir damit aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. |
Kosten für die Betreuung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIm Sinne einer neuen Willkommenskultur für Kinder wollen wir Familien mit Kindern deutlich stärker fördern als bislang. Dazu gehören u. a. auch kostenfreie Kitaplätze. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn Kindertageseinrichtungen findet nicht nur eine Betreuung der Kinder von berufstätigen Eltern statt. Es sind Bildungseinrichtungen für alle Kinder, die wichtige erste Stufe des Bildungssystems. Bildung ist der Schlüssel für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Deshalb muss Bildung für alle kostenlos sein, in der Kita genauso wie in der Schule oder in der Ausbildung und im Studium. Die Kita-Gebühren für die Eltern müssen vollständig abgeschafft werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Kosten frühkindlicher Bildung sind von der Allgemeinheit zu tragen. In einem vertretbaren Umfang, sollten sich Eltern auch zukünftig an den Betreuungskosten beteiligen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMehrkindfamilien und Familien mit geringem Einkommen werden bereits heute bei den Beiträgen zum Teil vollständig entlastet. Eine allgemeine Beitragsfreiheit streben wir mittelfristig an. Prioritär setzen wir auf eine weitere Verbesserung der Personalsituation in den Kitas, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu stärken. Insbesondere in Kitas mit besonderen Herausforderungen wie vermehrt Kindern aus Armutslagen, wollen wir im Sinne der Chancengerechtigkeit mehr Personal ermöglichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit dem KiFöG haben wir Familien bei den Beiträgen bereits stark entlastet und mehr Fachkräfte in die Kitas gebracht. Wir wollen, dass frühkindliche Bildung und Betreuung genau wie Schule künftig beitragsfrei wird. Die Beitragsfreiheit ist eines unserer großen Vorhaben für die kommende Wahlperiode. Damit werden Eltern finanziell entlastet, und Kommunen und Träger sparen Verwaltungsaufwand. |
Kostenlose Deutschkurse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIntegration ist Bringschuld der Zuwanderer. Menschen mit einem für den deutschen Arbeitsmarkt attraktiven Bildungsabschluss sollten ihre Deutschkenntnisse entweder vor der Einreise nachweisen, oder könnten im anderen Fall auch ihren finanziellen Beitrag zur eigenen Bildung leisten. Die aktuelle Massenzuwanderung über das Asylrecht bzw. deren Missbrauch lehnen wir ab, entsprechend sehen wir alle damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen kritisch. |
| LINKE | Egyetért MiértOhne Sprache ist keine Teilhabe möglich. Baden-Württemberg ist ein Einwanderungsland und DIE LINKE setzt sich grundsätzlich immer dafür ein, dass alle Menschen gleiche Teilhabemöglichkeiten haben, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft, ihrem juristischen Status oder ihrer Behinderung. Dazu gehört als allererstes die Überwindung der Sprachbarriere. Da gerade einwandernde Menschen in der Regel ökonomisch schlecht gestellt sind, müssen die Sprachkurse kostenlos sein. |
| FDP | Egyetért MiértWir sehen das Erlernen und sichere Beherrschen der deutschen Sprache als elementaren Bestandteil und Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Integration. Daher muss ein breites Angebot an Sprachkursen auch ohne finanzielle Zugangshürden zur Verfügung stehen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSprachkurse sollen für diejenigen kostenlos sein, die andernfalls keinen Zugang hätten. Wir wollen das Angebot von Sprachkursen ausbauen und den Zugang verbessern. |
| SPD | Egyetért MiértFür die Integration von Zugewanderten ist das Erlernen der deutschen Sprache sehr wichtig. Nur mit Deutschkenntnissen ist es möglich, dass Zugewanderte in Deutschland arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. |
Kreuze in Behörden
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich zur christlich-abendländischen Kultur Bayerns. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértStaatliche Institutionen sollten religionsneutral sein, um die reale weltanschauliche Vielfalt der bayerischen Bevölkerung zu respektieren. Staat und Religion sind zu trennen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine Verordnung, die staatlichen Institutionen vorschreibt, religiöse Symbole aufzuhängen, lehnen wir ab. Wir fordern vielmehr eine konsequentere Trennung von Kirche und Staat. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer von Ministerpräsident Markus Söder eingeführte Kreuzerlass war von Anfang an falsch. Das ist ein Missbrauch religiöser Symbole. Das sehen auch die christlichen Kirchen so. Der Staat ist neutral und darf sich laut Grundgesetz nicht mit einer bestimmten Religion identifizieren. Religiöse Symbole haben daher in staatlichen Behörden nichts verloren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIn unseren Behörden gilt das Neutralitätsgebot. |
Leistungen für deutsche Familien
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDabei sind die geltenden Diskriminierungsverbote zu beachten. Es sind aber zahlreiche Sozialleistungen denkbar, bei denen es keine sachgrundlose Ungleichbehandlung darstellt, wenn sie nur deutschen Staatsbürgern zukommen. Gegebenenfalls sollen im Rahmen des verfassungsrechtlich Zulässigen die Gesetze angepasst werden. Der Bezug von Sozialleistungen und Förderleistungen kann etwa an eine gewisse Mindestaufenthaltsdauer geknüpft werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEin solches Vorhaben würde dem Ziel einer humanen und gerechten Gesellschaft elementar widersprechen. Staatliche Leistungen müssen allen Menschen zur Verfügung stehen, die bei uns leben und die aus unterschiedlichen Gründen auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Familien mit Migrationshintergrund sollten mehr Chancen geboten werden, um gesellschaftliche Teilhabe besser zu erfahren und so ein Leben zu führen, in dem sie möglichst nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSozialleistungen für Menschen in Not sind in Deutschland in der Regel an diverse Bedingungen geknüpft. Der Sinn von Leistungen, die sich ausschließlich an die Staatsbürgerschaft knüpfen erschließt sich uns nicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFamilien brauchen Unterstützung von Staat und Gesellschaft, damit Kinder gut aufwachsen können. Diese Unterstützung muss unabhängig von der Staatsbürgerschaft sein, denn jedes Kind hat das Recht auf gute Bildung und ein gutes Aufwachsen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAlle Menschen, die dauerhaft in Sachsen-Anhalt leben, haben ein Recht auf gleichen Zugang zu solchen Fördermöglichkeiten. Das dient der Integration und dem Zusammenhalt und ist zugleich ein Gebot des Grundgesetzes und der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. |
Nationale Währung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Idee einer Einheitswährung für wirtschaftlich völlig unterschiedlich entwickelte und strukturierte Staaten sehen wir als gescheitert an. Es handelt sich um eine politische Wunschvorstellung, die mit ökonomischen Gesetzen nicht in Einklang zu bringen ist. Die daraus folgende hohe Inflation führt zur schleichenden Enteignung der Bürger. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir fordern eine Reform der Euro-Zone, die wirtschaftlichen Ungleichgewichten (z.B. chronische Leistungsbilanzüberschüsse und -defizite) entgegenwirkt und mehr Spielraum für öffentliche Investitionen in den Mitgliedsstaaten verschafft und auch die Verschuldung des Privatsektors hinreichend in den Blick nimmt. Euro-Erweiterungen lehnen wir ab. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértEine einheitliche Währung macht Geschäfte und Investitionen in der Eurozone einfacher, günstiger, stabiler und sicherer. Eine Rückkehr zur nationalen Währung würde volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Unser Wohlstand und deutsche Arbeitsplätze würden gefährdet. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Wirtschaftsraum der EU und insbesondere der Euro-Staaten ist so verflochten, dass eine Abschaffung der Euro nichts Wesentliches ändern würde. Der Rückfall zu den alten Währungen hätte im Gegenteil eine Verschärfung der Widersprüche zur Folge, wenn beispielsweise Griechenland seine eigene Währung beständig gegenüber der D-Mark abwerten müsste. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen den Euro als starke und stabile Gemeinschaftswährung sichern. Ein stabiler Euro ist Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in Europa. Im Alltag bringt er Bürgerinnen und Bürgern sowie unserer Wirtschaft viele Vorteile. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Euro macht uns stärker und vieles leichter: das Reisen, das Einkaufen im Netz, Überweisungen quer durch Europa. Als international integrierte Währung ist der Euro zudem Garant für die finanzpolitische Souveränität der EU. Deutschland als Handelsnation profitiert besonders, weil Unternehmen keine Wechselkursschwankungen einkalkulieren müssen und Kosten sparen, die etwa durch Transaktionen in andere Währungen anfallen würden. Das schafft positive Effekte für Unternehmen und Beschäftigte. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin Austritt Deutschlands aus der Währungsunion würde der Exportnation Deutschland und der deutschen Wirtschaft massiven Schaden zufügen und zu großen Verlusten bei Wohlstand und Arbeitsplätzen führen. Eine neue nationale Währung dürfte deutsche Waren auf dem Weltmarkt drastisch teurer machen. Außerdem würden Kosten durch Absicherung gegen Wechselkurse und für Währungsumtausch entstehen und der Zugang zu Finanzmitteln würde für Unternehmen teurer. |
Nord Stream 2
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértNord Stream 2 stärkt die Beziehungen zu Russland und diversifiziert die Möglichkeiten für Deutschland und Europa, das in Zukunft immer wichtigere Erdgas geliefert zu bekommen. Schon jetzt wissen wir, dass Gasvorkommen in Europa zur Neige gehen, beispielsweise in den Niederlanden. Nord Stream 2 erhöht unsere Energiesicherheit und senkt die Gaspreise. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Pipeline wird benötigt, aus Gründen der notwenigen Energiesicherheit, ökologisch als ,,Brückentechnologie" und nicht zuletzt als Teil gedeihlicher Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland. Gut, dass es zu dem Kompromiss im Streit um die Fortsetzung des Baus der Pipeline zwischen den USA und Deutschland gekommen ist. |
| FDP | Semleges MiértDas aktuelle Abkommen mit den USA löst keines der Probleme, die Nord Stream 2 zum politischen Pulverfass machten. Weder erhält die Ukraine Planungssicherheit für die Transitgebühren, noch nimmt es Einfluss auf Völker- und Menschenrechtsverletzungen Russlands. Wir setzen uns für ein Moratorium beim Ausbau der Pipeline ein. Erst wenn Russland die Ermittlungen im Fall Nawalny unterstützt, soll die Pipeline vollendet und in Betrieb genommen werden. Alles andere wäre Ausdruck politischer Doppelmoral. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértErdgas wird immer wieder als "Übergangstechnologie" oder "Brückentechnologie" bezeichnet. Allerdings werden sich die Investitionen in den Bau von Nord Stream 2 erst in 50 Jahren rechnen. Das würde etwa 2070 bedeuten. Viel zu spät, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen.Außerdem wird sich der Betrieb der Pipeline weder positiv auf die Gaspreise, noch auf den Arbeitsmarkt in M-V auswirken. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen auch weiter auf den Dialog mit der russischen Staatsmacht und Zusammenarbeit mit der russischen Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Hierzu gehört für uns auch die Energie- und Klimaschutzpartnerschaft. Sie erfordert aus unserer Sicht, die rechtsstaatlich genehmigte Nord Stream-2-Pipeline nicht zum Spielball geopolitischer Interessen werden zu lassen. Alternativen wie amerikanisches Frackinggas halten wir nicht zuletzt für klimapolitisch deutlich schlechter. |
Regeln und Werte der EU
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Rückhaltung von EU-Fördermitteln wurde zuletzt vor allem als Druckmittel genutzt, um politisch missliebige Regierungen zu bestrafen. |
| BSW | Egyetért MiértHier braucht es jedoch klare und einheitliche Kriterien. Die EU-Fördermittel dürfen kein Instrument der politischen Willkür sein. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDie Rechtsstaatlichkeit gehört zu den Grundpfeilern der EU. Wir wollen, dass die Verstöße gegen Grundwerte des Rechtstaates wirksam überprüft und konsequent geahndet werden – bis hin zur Streichung von Geldern der EU. Das bereits bestehende Verfahren zum Schutz der europäischen Grundwerte im EU-Recht bietet alle Möglichkeiten. |
| LINKE | Egyetért MiértEU-Regeln sind kein Wunschkonzert, sondern gelten für alle oder gar nicht. Wer von den rechtlichen Verpflichtungen der EU-Verträge abweicht, kann auch nicht alle Privilegien daraus für sich beanspruchen. |
| FDP | Egyetért MiértJeder EU-Mitgliedstaat hat sich vertraglich verpflichtet, europäische Werte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte zu achten. Wir setzen auf eine EU, die diese Werte auch nach innen verteidigt und konsequent gegen autokratische Regierungen vorgeht. Wer den Rechtsstaat mit Füßen tritt, dem müssen rasch EU-Fördermittel entzogen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Auszahlung von EU-Mitteln muss daran geknüpft sein, dass Rechtsstaatlichkeit, demokratische Prinzipien und Grundrechte eingehalten werden. Wir setzen uns dafür ein, dass bei Verstößen gegen die Grundrechtecharta EU-Fördermittel anteilig eingefroren werden. Wir wollen den Missbrauch europäischer Steuergelder stoppen und systematischer Korruption oder Vetternwirtschaft einen Riegel vorschieben. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine demokratische und rechtsstaatliche EU. Mit Sorge sehen wir autokratische Tendenzen in einigen Mitgliedstaaten. Wir wollen, dass mit dem 2020 geschaffenen Rechtsstaatmechanismus eine klare Konditionierung der Gewährung von EU-Fördermitteln an die Einhaltung europäischer Werte erfolgt. Als Hüterin der Verträge ist die EU-Kommission aufgerufen, hier sowohl den Schutz des EU-Haushalts wie auch der europäischen Werte zu gewährleisten. |
Rolle des EU-Parlaments
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Wahl zum Europäischen Parlament verstößt gegen elementare demokratische Grundsätze. Das Prinzip „Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme“ wird eklatant verletzt. So hat z.B. jeder Wähler in Malta das ca. zehnfache Stimmgewicht eines deutschen Wählers. Die AfD will daher die nationalen Parlamente in ihren Gesetzgebungskompetenzen stärken und die Durchgriffsrechte der EU klar beschränken. |
| BSW | Egyetért MiértDas Parlament sollte in Bereichen, wo die EU federführend ist, gegenüber dem Rat der Mitgliedsstaaten und der Kommission gestärkt werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDas Europäische Parlament ist das Herzstück der europäischen Demokratie. Hier wird die Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt, hier werden alle EU-Kommissare demokratisch legitimiert und kontrolliert. Es ist das einzige EU-Organ, das direkt von den Bürgerinnen und Bürgern Europas gewählt wird. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Europäische Parlament ist die einzige Institution in der EU, die unmittelbar vom Wahlvolk legitimiert ist. Es soll nicht nur weiter eine zentrale Rolle spielen, es soll mehr Gewicht erhalten. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen das Europäische Parlament stärken, indem wir es mit einem Vorschlagsrecht für den Kommissionspräsidenten und mit einer Gesetzesinitiativbefugnis ausstatten. In einem ersten Schritt muss die nächste Kommission die Selbstverpflichtung eingehen, auf Aufforderung des Parlaments eine Gesetzesinitiative einzubringen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine wirkungsvolle EU braucht Demokratie und Bürgernähe. Deshalb wollen wir das direkt gewählte Europäische Parlament weiter stärken. Das Parlament soll dem Rat gesetzgeberisch in allen Politikfeldern gleichgestellt sein und wie jedes Parlament gleichberechtigt Gesetze beschließen. Außerdem soll es die Kommission auf Vorschlag der Kommissionspräsidentin bzw. des Kommissionspräsidenten wählen und im Notfall wieder entlassen können. |
| SPD | Egyetért MiértDie Demokratie ist Garantin für das Vertrauen in die Institutionen und Prozesse. Das Europäische Parlament ist der zentrale Ort der Vertretung der Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen die Demokratie stärken und die Rolle des Parlamentes im Gesetzgebungsprozess der EU weiter ausbauen, u.a. durch ein echtes Initiativrecht für die direkt gewählten Volksvertreterinnen und -vertreter, mit dem sie Gesetzvorhaben auf den Weg bringen, statt nur Vorschläge durch die Kommission einfordern zu können. |
Silvesterfeuerwerk
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGrundsätzlich soll das Zünden von Feuerwerk für jedermann erlaubt sein. Ein allgemeines Böllerverbot kommt für uns nicht in Frage. Gleichwohl muss die Einrichtung von örtlich begrenzten Böllerverbotszonen an sensiblen Punkten möglich sein, beispielsweise vor Altenheimen oder Krankenhäusern, aber auch auf neuralgischen Kreuzungen oder vor Polizei- und Feuerwachen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértPyrotechnik-Verbotszonen sind dort sinnvoll, wo eine besondere Rücksichtnahme geboten ist, wie z.B. in der Nähe von Krankenhäusern oder Altenheimen oder es sehr häufig zu Feuerwerksverletzungen, körperlichen Auseinandersetzungen und Angriffen auf Rettungs- und Einsatzkräfte kommt. Mit Blick auf die Feinstaubbelastung sowie die Verletzungsgefahr und Belastung von Rettungsstellen sollte privates Feuerwerk generell zurückgedrängt, aber aus Gründen des Brauchtums nicht gänzlich verboten werden. |
| FDP | Egyetért MiértEinmal im Jahr feiern die Berlinerinnen und Berliner das neue Jahr. Für viele gehört das Silvesterfeuerwerk einfach dazu, und das wollen wir auch ermöglichen. Statt das Feuerwerk zu verbieten und tausende Beamtinnen und Beamte zur Überwachung auf die Straßen zu schicken, sollte durch Aufklärung auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Silvesterfeuerwerk hingewirkt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir begrüßen die Forderungen nach einem dauerhaften Böllerverbot zu Silvester. Alle Fakten sprechen dafür, die Vorteile kommen Mensch, Tier und Umwelt zugute. Die coronabedingten Verkaufsverbote der letzten beiden Jahre waren erfolgreich. Weniger Feuerwerk heißt weniger Einsätze für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in der Silvesternacht. Der Bund muss die Sprengstoffverordnung ändern und ein Böllerverbot ermöglichen. Alternativ kommen kommunal organisierte Feuerwerke in Betracht. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin friedliches Silvesterfeuerwerk ist ein schönes Ritual. Wir wollen Schäden an Menschen, Tieren, Gebäuden und enorme Lärm- und Feinstaubbelastung verringern und ziehen öffentliche Feuerwerke privaten vor. Böllerfreie Zonen wollen wir ausweiten. Auf Bundesebene setzen wir uns für die Verschärfung des Waffen- und Sprengstoffrechts ein. In Berlin verbessern wir die Ausstattung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst und stärken Justiz, Jugend- und Sozialarbeit mit Blick auf soziale Brennpunkte. |
Silvesterfeuerwerk
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Semleges MiértFeuerwerk zum Jahreswechsel hat eine lange Tradition, aber das Abrennen von Feuerwerk steht wegen seiner Auswirkungen auf Gesundheit, Tierwohl, Umwelt und der Brandgefahr in der Kritik. Als LINKE wollen wir einen Mittelweg, der die Gefahren reduziert, aber das Silvestererlebnis insgesamt erhalten kann: Wir wollen lokal begrenzte Verbotszonen und dezentrale kostenlose Feuerwerke an Silvester, die öffentlich und professionell organisiert sind. |
| FDP | Egyetért MiértEinmal im Jahr feiern die Bremerinnen und Bremer das neue Jahr. Für viele gehört das Silvesterfeuerwerk einfach dazu, und das wollen wir auch ermöglichen. Statt das Feuerwerk zu verbieten und tausende Beamtinnen und Beamte zur Überwachung auf die Straßen zu schicken, sollte durch Aufklärung auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit Silvesterfeuerwerk hingewirkt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns aus Gründen des Umweltschutzes und der Vermeidung von Verletzungen und Tierleid dafür ein, dass private Feuerwerke reduziert werden. Hierfür muss den Kommunen ermöglicht werden, das private Abbrennen von Feuerwerk nach eigenem Ermessen einzuschränken. Wir machen uns deshalb für eine Anpassung der bundesrechtlichen Regelungen zum Sprengstoffrecht stark und prüfen die Möglichkeiten neuer zentraler Veranstaltungen für ein gemeinsames Feiern ohne Gefährdungen. |
Sozialwohnungen bei Neubauprojekten
| Párt | 2025 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértIn Hamburg gibt es bereits den so genannten „Drittelmix“, der vorsieht, dass bei Neubauprojekten ab einer bestimmten Größe ein Drittel der Wohnungen zu Sozialwohnungen werden. Zudem steckt Hamburg bereits etwa 780 Millionen Euro jährlich in den sozialen Wohnungsbau, Tendenz steigend. Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt trotzdem! Wir halten die bisherige rot-grüne Wohnungsbaupolitik deshalb für einen Irrweg und wollen den Hamburgern stattdessen ein landeseigenes Hamburger Wohngeld auszahlen. |
| BSW | Egyetért MiértWir fordern eine verstärkte Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch die allen Hamburgern gehörende SAGA als größtem kommunalem Wohnungsbauunternehmen Deutschlands. Die Bereitstellung eines größeren Anteils für Sozialwohnungen entspricht unserem Bestreben, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. |
| LINKE | Egyetért MiértViel zu lange hat sich der Wohnungsbau in unserer Stadt danach gerichtet, was die höchste Rendite abwirft. Und deshalb ist die Wohnungssuche selbst für Hamburger*innen mit normalem Einkommen heute ein Albtraum. Die Linke will im Wohnungsneubau jährlich mindestens 5000 Wohnungen fördern mit Mietpreis- und Sozialbindung. Und: Alle geförderten Wohnungen müssen für immer in der Sozialbindung bleiben! Bis 2028 fallen aber weitere 20.000 Wohnungen aus der Bindung - so wird die Krise noch verschärft! |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Nachfrage nach Wohnungen erfordert eine Bauoffensive in unserer Stadt. Die FDP hält grundsätzlich an dem bewährten Drittel-Mix fest, denn die Suche nach bezahlbarem Wohnraum betrifft viele Menschen in allen sozialen Schichten: Familien, Alleinstehende, Studierende, Senioren, junge Berufstätige und Selbständige. Fehlender Wohnraum gefährdet unsere Wirtschaftskraft, da Arbeitskräfte die Stadt verlassen oder internationale Fachkräfte erst gar nicht nach Hamburg kommen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Einsatz für bezahlbare Wohnungen ist für uns GRÜNE eines der wichtigsten Themen. Sozialwohnungen im geförderten Wohnungsbau spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir wollen deshalb, dass bei künftigen Bauvorhaben mindestens 50 Prozent geförderter Wohnungsbau entsteht. Damit alle Menschen in unserer Stadt in einer bezahlbaren und guten Wohnung leben können! |
| SPD | Semleges MiértHamburg hält im Grundsatz an dem bewährten Drittelmix fest. Der rot-grüne Senat hat aber das Förderbudget fast verdoppelt, sodass die Gesamtzahl der geförderten Wohnungen und in einzelnen Vorhaben auch der Sozialwohnungsanteil über den Drittelmix hinaus erhöht werden können. Mit dem dritten Förderweg gibt es jetzt vier Angebotsformen mit Mieten zwischen 7,10 und 12,10 Euro/m² für unterschiedliche Haushalte, von denen bis zu 65 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger profitieren können. |
Sozialwohnungen für Deutsche
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDeutsche müssen im eigenen Land auf die eigenen Ressourcen zurückgreifen können. Der deutsche Steuerzahler soll nicht für Ausländer arbeiten müssen, die beschlossen haben, hier zu leben, sich das aber nicht leisten können. Wer zu uns kommt, muss sich seinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls Linke fordern wir die Verankerung des Grundrechtes auf Wohnen im Grundgesetz. Denn alle Menschen müssen das Recht auf angemessenen, sicheren und leistbaren Wohnraum haben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNein. Artikel 3 des Grundgesetzes regelt unter anderem, dass niemand wegen seiner Heimat und Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Die Vergabe von Sozialwohnungen muss sich aus unserer Sicht auch weiterhin am tatsächlichen Bedarf, nicht an Nationalität oder Herkunft orientieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD wird die Soziale Wohnraumförderung bedarfsorientiert ausweiten und den Wohnungsbau in Brandenburg weiter mit über 200 Millionen Euro im Jahr fördern. Die Brandenburg-SPD steht dabei für soziale Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung. Das gilt auch für den Wohnungsmarkt. Im Jahr sollen weiterhin 11.000 neue Wohnungen entstehen, damit es für alle ausreichend Wohnraum gibt. |
Sozialwohnungen für Deutsche
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDeutsche Politiker werden vom deutschen Volk gewählt, um die Interessen ihrer Bürger zu vertreten. Daher halten wir es für richtig, bei der Vergabe von Sozialwohnungen nach der Staatsangehörigkeit zu differenzieren und Deutsche vorrangig zu berücksichtigen, was natürlich auch Deutsche mit Migrationshintergrund umfasst. Ausländer hingegen müssen im Zweifel in ihre Heimat zurückkehren und von ihrer eigenen Regierung versorgt werden, wenn keine Sozialwohnungen in Hamburg zur Verfügung stehen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértIn Hamburg wird ein Mangel von Sozialwohnungen verwaltet. Bei der Vergabe von Wohnungen setzen wir uns für die Gleichheit all derer ein, die einen Rechtsanspruch haben. Dabei sollen soziale Faktoren und Wohnungslosigkeit berücksichtigt werden Die Bevorzugung nach Hautfarbe, Religion, politischer Ansicht, Geschlecht oder Nationalität ist verfassungswidrig und lehnen wir ab. Grundsätzlich werden mehr Sozialwohnungen benötigt, um allen Berechtigten eine bezahlbare Wohnung zu ermöglichen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértHamburger*in ist, wer in Hamburg lebt. Hamburg hat viel zu wenig Sozialwohnungen - und Jahr für Jahr fallen mehr dieser Wohnungen aus der Bindung. Dies ist die Folge einer falschen Politik - und deren Folgen dürfen nicht Menschen mit Migrationshintergrund in unserer Stadt ausbaden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Staatsangehörigkeit ist zurecht kein Kriterium für die Vergabe geförderter Wohnungen. Gemietet werden können Sozialwohnungen von Inhabern eines Wohnberechtigungsschein, der unter folgenden Voraussetzungen beim zuständigen Bezirksamt beantragt werden kann: Antragssteller müssen volljährig sein, einen festen Wohnsitz in Deutschland haben oder eine mindestens einjährige Aufenthaltsgenehmigung vorweisen können und über ein Haushaltseinkommen unterhalb der geltenden Einkommensgrenze verfügen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas widerspricht dem Grundgesetz. Alle Menschen sind gleich zu behandeln, auch bei der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Wir GRÜNE stehen für eine vielfältige und offene Hamburger Stadtgesellschaft, und wir setzen uns gegen Diskriminierung ein - auch bei der Wohnungssuche. |
| SPD | Nem ért egyet MiértSozialwohnungen sollen an Menschen vergeben werden, die dafür die Berechtigung haben. |
Sozialwohnungen für Deutsche
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnter Berücksichtigung der geltenden Rechtslage, sollten soweit es rechtlich möglich ist, Sozialwohnungen vorrangig an Deutsche vergeben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE tritt für gleiche Rechte für alle Menschen die hier leben ein. Wir treten Rassismus überall klar entgegen. Der Mangel an bezahlbaren Wohnraum liegt nicht an Konkurrenz zwischen armen Deutschen und Menschen ohne deutschen Pass, sondern am grundsätzlichen Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Deshalb fordern wir die Schaffung von 10.000 Sozialwohnungen pro Jahr, damit alle Menschen eine bezahlbare Wohnung finden können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNein. Artikel 3 des Grundgesetzes regelt unter anderem, dass niemand wegen seiner Heimat und Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Die Vergabe von Sozialwohnungen muss sich aus unserer Sicht auch weiterhin am tatsächlichen Bedarf, nicht an Nationalität oder Herkunft orientieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWer in Hessen lebt, braucht ein Dach über dem Kopf. Das gilt für alle Menschen, unabhängig davon, welchen Pass sie haben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD schafft bezahlbaren Wohnraum für alle und für unterschiedliche Bedarfe. Gesellschaftliche Gruppen sollen bei der Wohnraumvergabe nicht gegeneinander ausgespielt werden. Bei der Vergabe von Wohnraum sollte nicht der Pass entscheiden. Das ist diskriminierend uns ausländerfeindlich und lehnen wir daher strikt ab. |
Unterstützung für betreuende Eltern
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht für echte Wahlfreiheit bei der Kindererziehung und setzt sich deshalb dafür ein, die elterliche Kleinkindbetreuung mit einem ausgebauten Landeserziehungsgeld zu stärken. Die Eltern haben damitdie Wahl zwischen einem monatlich bezuschussten Kita-Platz oder einem Erziehungsgeld bei selbst wahrgenommener Kinderbetreuung. Dadurch versetzen wir Eltern in die Lage, frei von finanziellen Sorgen ihre Kinder auch selbst betreuen zu können. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Elternwille ist unbenommen. Wir sind der Auffassung: Kinder brauchen Kinder, zum Lernen, zum Spielen, zum Entdecken der Welt. Wir wollen ausdrücklich frühkindliche Bildungsangebote in der Gemeinschaft fördern. Die Finanzierung der Kindertagesförderung entspricht dem Gedanken der Teilhabesicherung am gesellschaftlichen Leben und einer kostenfreien Bildung öffentlicher Bildung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBildung ist der entscheidende Schlüssel für Lebenschancen für alle jungen Menschen unabhängig vom Elternhaus. Dabei gilt: je früher desto besser. Deswegen sollte es keine steuerfinanzierten Anreize dafür geben, Kinder außerhalb von Bildungseinrichtungen zu betreuen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Aufwachsen in Gemeinschaft stärkt sowohl die Sozial-, als auch die Persönlichkeitsentwicklung. Für bessere Chancengleichheit vor allem für Kinder von finanziell und sozial schwächer gestellt Familien braucht es gute Kinderbetreuung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit der Beitragsfreiheit für die Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort ermöglichen wir eine bestmögliche Förderung und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder in unserem Land. Gleichzeitig tragen wir dafür Sorge, dass Eltern und Alleinerziehende den Beruf und das Familienleben besser miteinander vereinbaren können. |
Volksabstimmung bei neuen Mitgliedern
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértNicht nur bei einem beabsichtigten Beitritt, sondern auch bei der Abgabe von Hoheitsrechten oder bei Haftungszusagen für andere Länder fordern wir Volksabstimmungen in Deutschland. Den deutschen Wählern wird diese Möglichkeit auf Bundesebene seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland vorenthalten. |
| BSW | Egyetért MiértWir wollen in Deutschland Volksabstimmungen durch eine Änderung des Grundgesetzes ermöglichen. Dazu gehört auch, die EU-Verträge mit ihrem Fokus auf einen Binnenmarkt im Interesse großer Konzerne, Eingriffen in die kommunale Infrastruktur und Druck zur permanenten Aufrüstung zu reformieren und Volksabstimmungen zu unterwerfen. Auch die Aufnahme neuer EU-Mitglieder sollte Volksabstimmungen unterworfen werden. Die EU ist heute bereits überdehnt und häufig handlungsunfähig. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértVor einem EU-Beitritt müssen alle Beitrittskriterien erfüllt sein. Erst dann können die Verhandlungen abgeschlossen werden. Alle Mitgliedstaaten müssen dem entsprechenden Beitrittsvertrag nach ihren nationalen Regeln zustimmen. Das Grundgesetz sieht dafür keine Volksabstimmung, sondern die Zustimmung des Deutschen Bundestages vor. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Bürger*innen der Beitrittskandidaten müssen über den Beitritt in die EU in Volksentscheiden abstimmen können. Wir wollen insgesamt mehr Möglichkeiten schaffen, dass die Menschen über zentrale Fragen auch unmittelbar mitbestimmen können. Deshalb muss es in allen Staaten die Möglichkeit für Volksabstimmungen geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten sehen keine Notwendigkeit einer Abweichung vom derzeitigen Verfahren. Wir setzen uns jedoch dafür ein, dass ein Konvent eine föderale bzw. bundesstaatliche Verfassung für die Europäische Union erarbeitet, über die in einer gesamteuropäischen Volksabstimmung abgestimmt wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBereits jetzt ist die Aufnahme eines Staates in die EU ein komplexer Prozess mit zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen. Allein schon der Aufnahme von Verhandlungen müssen alle 27 EU-Mitgliedsstaaten zustimmen. In Deutschland wird außerdem der Bundestag beteiligt, auf europäischer Ebene das Europäische Parlament. Staaten, die der EU beitreten wollen, müssen zudem die strengen “Kopenhagener Kriterien” erfüllen und dafür zahlreiche Reformen durchführen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEs können nur Staaten Mitglied der EU werden, die die rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Kriterien erfüllen. Sie müssen alle (!) Regeln, Standards und Politiken der EU übernehmen. Darüber entscheidet einstimmig der Europäische Rat. Wie die Mitgliedstaaten zu ihrem Abstimmungsverhalten kommen, ist ihnen überlassen. Nicht in allen gibt es verbindliche Referenden. Schlussendlich muss das gewählte Europäische Parlament jeder Erweiterung der EU zustimmen. Wir halten das für ein gutes Verfahren. |
Waffenlieferungen an die Ukraine
1 ellentmondás| Párt | 2024 |
|---|---|
| BSW | Nem ért egyet MiértBSW lehnte Waffenlieferungen an die Ukraine ab und forderte diplomatische Lösungen. Wagenknecht machte die Aufnahme einer Friedensklausel zur Voraussetzung für jede Koalitionsverhandlung. |
Azonosított következetlenségek
A BSW a fegyverszállítások elutasítását tette kampánya középpontjává és nem-tárgyalható koalíciós feltételévé. A 2024. november 22-i türingiai koalíciós szerződés ezt a kulcspozíciót csupán „eltérő véleményeket“ rögzítő záradékra redukálta — a BSW abszolutista háborúellenes retorikájából semmi sem maradt. A CDU és az SPD kifejezetten elkötelezte magát a „nyugati integráció“ mellett, a BSW hallgatólagosan elfogadta ezt.
Összefüggés: BSW sicherte 28 Erwähnungen des Wortes 'Frieden' im 126-seitigen Thüringer Vertrag sowie Kritik an der US-Raketenstationierung. Die Brandenburger Formulierung war stärker. Außenpolitik ist Bundesrecht — Landeskoalitionsklauseln sind weitgehend symbolisch.
governance
Anti-Establishment-Identität (BSW)
1 ellentmondás| Párt | 2024 |
|---|---|
| BSW | Nem ért egyet MiértBSWs Gründungsnarrativ und Wagenknechts persönliche Geschichte (Ablehnung von Regierungsverantwortung in der Linken) positionierten die Partei als Oppositionskraft, nicht als Regierungspartei. |
Azonosított következetlenségek
A BSW-t 2024. január 8-án kifejezetten ellenzéki pártként alapították; Wagenknecht történelmileg mindig elutasította a kormányzati felelősséget. Tizenegy hónapon belül a BSW miniszteri posztokat töltött be Türingiában és Brandenburgban. A gyors belső összeomlás — kilépések 2025 novemberében, a brandenburgi koalíció szétesése 2026. január 6-án — azt mutatja, hogy az identitáspolitikai és kormányzati szerep közötti ellentmondás strukturálisan megoldhatatlan volt, nem tudatos megtévesztés, hanem a párt DNS-ébe kódolt alapvető önellentmondás.
Összefüggés: A BSW azzal érvelt, hogy választói mandátumra reagál. Olyan tartományi politikusok, mint Katja Wolf, pragmatikusan akartak kormányozni. A gyors belső összeomlás inkább megerősíti a strukturális megoldhatatlansági tézist, mint a tudatos megtévesztést.
Koalitionsbeteiligung (BSW)
1 ellentmondás| Párt | 2024 |
|---|---|
| BSW | Nem ért egyet MiértWagenknecht lehnte vor den Landtagswahlen 2024 Brandmauer-Koalitionen explizit ab und machte dies zu einem Differenzierungsmerkmal des BSW gegenüber dem Parteiensystem-Status-quo. |
Azonosított következetlenségek
Wagenknecht a 2024 szeptemberi tartományi választások előtt kifejezetten kizárta az AfD ellen tűzfalat képező koalíciókat. Két hónappal később a BSW pontosan ilyen koalíciókhoz csatlakozott: CDU–BSW–SPD Türingiában (2024. november 22.) és SPD–BSW Brandenburgban (2024. december 11.). A BSW-tagok kb. 30%-a a türingiai szerződés ellen szavazott. Wagenknecht később „súlyos kezdői hibának“ nevezte a koalíciókat, és a tartományi politikusokat okolta. A brandenburgi szövetség 2026. január 6-án tagkilépések és frakciós státuszvesztés miatt összeomlott.
Összefüggés: A BSW a 126 oldalas türingiai szerződésben 28 alkalommal elérte a „béke“ szó szerepeltetését, valamint az amerikai rakétatelepítés kritikáját. A brandenburgi megfogalmazás erősebb volt. A külpolitika szövetségi hatáskör — a tartományi koalíciós záradékok nagyrészt szimbolikusak.
Egészségügy
Abrechnung über Fallpauschalen
Stationäre Behandlungen im Krankenhaus sollen weiterhin über eine Fallpauschale abgerechnet werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie bestehende Finanzierung im Fallpauschalensystem hat sich als Zuteilungs- und Sparsystem mit der "Heckenschere" erwiesen. Sie potenziert Verwerfungen und beschleunigt Kliniksterben insbesondere im ländlichen Raum. Die AfD fordert die Einführung eines Individualbudgets für Krankenhäuser, um auch in strukturschwachen Gebieten wohnortnah Notfalleinrichtungen, Abteilungen für Geburtshilfe und insbesondere die stationäre Behandlung von Kindern zu ermöglichen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir wollen, dass die Ziele einer bedarfsgerechten und flächendeckenden Grund- und Regelversorgung in der Krankenhausplanung und insbesondere in der Krankenhausfinanzierung wesentlich stärker berücksichtigt werden, gerade mit Blick auf den ländlichen Raum. Wir werden die Finanzierung von Krankenhäusern sichern und dazu auch das aktuelle Fallpauschalensystem weiterentwickeln. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Fallpauschalen schaffen falsche Anreize. Diagnosen, die sich lohnen, werden öfter gestellt. "Unprofitable" Stationen wie Geburtsstationen werden geschlossen. Das ist schlecht für die Versorgung der Bevölkerung. Der Bedarf der Patient*innen steht dann nicht mehr im Mittelpunkt. Wir wollen die Finanzierung so gestalten, dass der tatsächliche Bedarf, also die Betriebskosten, von den Krankenkassen vollständig finanziert werden. |
| FDP | Egyetért MiértFallpauschalen sollen grundsätzlich auch weiterhin die Abrechnungsgrundlage für die Vergütung von Krankenhausleistungen gegenüber den Krankenkassen sein. Sie bieten einen guten Mix aus Grundvergütung und differenzierter Finanzierung der Behandlung unterschiedlicher Krankheiten. Zusätzlich setzen sie einen Anreiz, die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient zu nutzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen keine vollständige Abschaffung der DRGs (Fallpauschalen), sondern deren Ergänzung um eine fallzahlunabhängige Vergütung, z.B. für kleinere ländliche Krankenhäuser, Notfallambulanzen und Kinderkliniken. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stellen das Wohl der Patient*innen und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten als Qualitätsmindestmerkmale in den Mittelpunkt. Die Fallpauschalen werden wir zu einer bedarfsgerechten Grundfinanzierung nach einem modularen Vergütungssystem mit einer ergänzenden leistungs- und qualitätsorientierten Vergütung ausbauen. So wollen wir die Anreize für Mengenausweitung und unnötige OPs beenden und für eine qualitativ hochwertige Versorgung sorgen. |
Krankenkassen
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen in gesetzlichen Krankenkassen versichert sein müssen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer medizinische Fortschritt wird in erster Linie von den Privatversicherten finanziert, da Ärzte und Krankenhäuser deutlich mehr an ihnen verdienen als an gesetzlich Versicherten. Die hohen Versicherungsbeiträge für die gesetzlichen Krankenkasse entstehen, weil die Länder ihre gesetzlichen Aufgaben in der Krankenhaus-Infrastruktur nicht ausreichend wahrnehmen, und der Bund die gesetzlich Versicherten z.B. auch für die Krankenversicherung der Bürgergeldempfänger mitbezahlen lässt. |
| BSW | Egyetért MiértDas BSW will die Zwei-Klassen-Medizin beenden. Zusatzbeiträge sollen abgeschafft und eine Bürgerversicherung eingeführt werden, in die alle Bürger nach ihrem Einkommen einzahlen und gleiche Leistungen auf dem Niveau der höchsten medizinischen Standards erhalten. Krankenhausprivatisierungen und das Vordringen von Finanzinvestoren in den medizinischen Sektor müssen gestoppt und die Krankenhausreform rückgängig gemacht werden. Krankenhausschließungen und das System der Fallpauschalen lehnen wir ab |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen zu den Grundpfeilern des deutschen Gesundheitssystems mit seiner bewährten Selbstverwaltung und zum Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Das duale System wollen wir erhalten und stärken. Es sorgt für Wettbewerb und trägt zu einer auskömmlichen Finanzierung unseres Gesundheitssystems bei. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke will keine Zwei-Klassen-Versorgung für privat und gesetzlich Versicherte. Wenn alle in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen, wird die Versorgung für alle besser, Zuzahlungen entfallen. Die Beiträge für alle, die weniger als 7.100 Euro im Monat verdienen, sinken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir bekennen uns zum dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung. Wir lehnen eine Einheitskasse (sogenannte Bürgerversicherung) ab, weil diese eine schlechtere Versorgung für alle Versicherten bedeuten würde. Wir setzen uns dafür ein, dass man leichter zwischen GKV und PKV hin- und herwechseln kann. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Gesundheit und Pflege in unserer Gesellschaft verlässlicher und gerechter als bisher finanzieren. Dazu sollen alle Versicherten beitragen, gleich ob sie in einer gesetzlichen Krankenkasse oder privat versichert sind. In unserem Konzept einer Bürgerversicherung kann so auch die private Krankenversicherung als Teil eines integrierten Versicherungssystems mit solidarischem Finanzausgleich fortbestehen. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD setzt auf ein solidarisches, beitragsfinanziertes Krankenversicherungssystem und auf einen gerechten Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen. Auch die privaten Versicherungen sollen zum Risikostrukturausgleich beitragen. Krankenkassen und private Krankenversicherungen bilden so ein System einer solidarischen Bürgerversicherung aus, an dem alle beteiligt sind. |
Patentschutz für Impfstoffe
Impfstoffe gegen Covid-19 sollen weiterhin durch Patente geschützt sein.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértOhne Patente keine Innovationen - und wie wichtig die sind, zeigt sich gerade beim Thema Corona. Die Impfstoff-Engpässe sind auch keineswegs durch die Patente bedingt, sondern schlicht durch die begrenzten Produktionskapazitäten. Eine Patentaufhebung kann ich hier gar nicht helfen, sie kann nur schaden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDurch Aussetzung des Patentschutzes bei Covid-Impfstoffen würde die Menge an Dosen nicht steigen. Die Produktion ist komplex und kann nicht mit der Weitergabe eines Patents gelöst werden. Der Patenschutz hat mitgeholfen, viel Kapital in die Entwicklung und Produktion zu lenken. Damit auch ärmere Regionen Impfstoff erhalten, haben reichere Länder die Initiative COVAX ins Leben gerufen, die bis Ende 2021 mindestens zwei Milliarden Impfstoffdosen bereitstellt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWas mit öffentlichen Geldern gefördert wurde, soll auch allgemein und nach sozialen Kriterien zur Verfügung stehen. Impfstoffe, die auf mit öffentlichen Mitteln geförderter Forschung aufbauen, sollen mit sozialverträglicher Patentverwertung (Equitable Licensing) an ärmere Länder und Generikaproduzenten abgegeben werden. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Freie Demokraten steht fest: Eine Aufhebung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe beseitigt die weltweite Knappheit an Impfstoff nicht. Wer in den Schutz geistigen Eigentums eingreift, der schwächt die Entwicklung künftiger, modifizierter Impfstoffe und Medikamente. Damit private Investitionen mobilisiert werden, muss geistiges Eigentum im Patentrecht strikt geschützt bleiben, auch bei Arzneimitteln für seltene Erkrankungen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWo freiwillige Produktionspartnerschaften nicht ausreichen, unterstützen wir Anträge auf Erteilung von verpflichtenden Lizenzen gegen Entschädigungen für COVID-Impfstoffe und bringen uns in diesem Sinne bei der WTO für eine temporäre Aussetzung für Patente für Technologien zur Bekämpfung von Covid-19 in die Verhandlungen ein. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns für einen weitreichenden weltweiten Ausbau der Produktionskapazitäten der Impfstoffe ein. Die Unternehmen müssen in breiter Kooperation durch Wissens- und Technologietransfer untereinander sowie durch Vergabe von grundsätzlich weiterhin geschützten Lizenzen eine internationale Impfstoffproduktion vorantreiben. Wo die freiwillige Lizenzierung nicht ausreicht, ist von der bestehenden Möglichkeit der Zwangslizenzierung Gebrauch zu machen. |
Lakhatás
Abschaffung der Mietpreisbremse
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Abschaffung der Mietpreisbremse greift zu kurz. Das eigentliche Problem liegt tiefer: Wir brauchen endlich eine spürbare Senkung der Baukosten und eine Politik, die Wohneigentum stärkt statt erschwert. Nur wenn Bauen wieder bezahlbar wird und mehr Menschen Eigentum bilden können, entspannen wir den Wohnungsmarkt nachhaltig – nicht durch immer neue Regulierungen, sondern durch echte strukturelle Lösungen |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse muss bleiben und vor allem wirksam gemacht werden! Bezahlbares Wohnen ist ein Grundrecht und darf kein Geschäft mit der Not sein – die Wohnungskrise muss beendet werden. Deshalb fordern massive Investitionen in den sozialen und kommunalen Wohnungsbau, Gemeinwohlorientierung, Beendigung von Leerstand und Spekulation sowie Unterstützung von Familien beim ersten Eigenheimerwerb. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértÜberteuerte Mieten sind das große soziale Problem in Baden-Württemberg. Die Mietpreisbremse hat zu keiner Verbesserung geführt, weil man der Immobilienlobby nicht auf die Füße treten will. Die Abschaffung wäre ein falsches Signal. Wir setzen uns daher für eine Verschärfung der Mietpreisbremse zu einem effektiven Mietendeckel mit festen Mietobergrenzen ein. Überhöhte Mieten müssen sofort abgesenkt werden, bei Neuvermietung in angespannten Wohnungsmärkten darf es keine Erhöhung der Miete geben. |
| FDP | Egyetért MiértDie Mietpreisbremse hat bisher noch keine einzige Wohnung geschaffen. Sie stellt einen staatlichen Eingriff dar, der eher Investitionen verhindert anstatt diese zu ermöglichen. Wir wollen die Mietpreisbremse durch eine gezielte Förderpolitik und eine Senkung der Grunderwerbsteuer ersetzen und so günstigeres Bauen ermöglichen. Denn nur mehr Angebot auf dem Wohnungsmarkt, führt zu einer Entspannung des Wohnungsmarktes. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Grüne wollen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu gehört auch, dass die Miete vor allem in den Ballungsgebieten auch für Menschen mit kleinerem Geldbeutel bezahlbar bleibt. Deshalb setzen wir uns für eine Reform der Mietpreisbremse ein, damit mehr Menschen von ihr profitieren können. Zudem setzen wir uns im Bund für ein stärkeres Monitoring der Mietpreisbremse ein und gegen Umgehungsmöglichkeiten wie Kurzzeitmieten, Indexmieten ohne Kappungsgrenzen und Mobilisierungszuschläge. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir verschärfen die Mietpreisbremse. Um bezahlbaren Wohnraum zu sichern, weiten wir die Mietpreisbremse aus und stärken deren Wirkung. Außerdem setzen wir uns auf Bundes- und Landesebene für eine wirksame Begrenzung von Indexmieten im Einklang mit der Mietpreisbremse ein. Denn gerade in Zeiten hoher Inflation werden Indexmieten zur sozialen Falle. |
Abschaffung der Mietpreisbremse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMietendeckel und Mietpreisbremse schaffen keine neuen Wohnungen! Das Gegenteil ist der Fall: Investitionen in den Neubau werden weiter gebremst. Mit beiden Maßnahmen versuchen die Altparteien nur die Fehlsteuerung der letzten Jahre zu kaschieren. |
| FDP | Egyetért MiértDer Wohnraum in unseren Städten wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Dagegen hilft vor allem eins: mehr Bauen. Mietpreisbremse und Mietendeckel schaffen nachweislich keine neuen Wohnungen und haben sogar zu einer Verknappung des Angebots geführt. Wir wollen stattdessen durch Bürokratieabbau und vereinfachte Planungsverfahren den Wohnungsbau beschleunigen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse ist ein wichtiges und grundsätzlich wirkungsvolles Instrument, um den Anstieg der Mieten inKommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt zu begrenzen. Wir wollen die Möglichkeiten ihrer Anwendung ausweiten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisebremse zeigt Wirkung und ist ein sinnvolles Instrument mit wichtiger sozialpolitischer Komponente auf dem angespannten Wohnungsmarkt. |
Abschaffung der Mietpreisbremse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer dringend benötigte Neubau von Wohnraum muss durch gute ,,baufreundliche" Rahmenbedingungen begleitet werden. Politisch verursachte Verteuerungen müssen gestoppt werden. Einkommensschwächere Mieter sind deshalb vermehrt durch Wohngeld zu unterstützen. Wir stehen für ein ausgewogenes Mietrecht und lehnen staatliche Überregulierungen sowie Investitionshemmnisse wie Mietpreisbremse oder Mietendeckel als nicht zielführend ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértNeben deutlich mehr Wohnungsneubau in öffentlicher und gemeinwohlorientierter Trägerschaft fordert DIE LINKE NRW Maßnahmen im Bestand, um die erbarmungslose Mietpreisspirale zu stoppen. Denn eine sozial gerechte Nutzung des existierenden Wohnungsbestands ist ökologischer und nachhaltiger als zusätzliche Bodenversiegelung.Eine Mietpreisbremse, besser noch ein Mietenstopp, ist zudem eine Frage der Gerechtigkeit, damit alle Menschen gut wohnen können. |
| FDP | Egyetért MiértWir haben den Rahmen dafür geschaffen, dass sich die örtlichen Wohnungsmärkte zunehmend entspannen. Wir wollen Mieterschutz-Bestimmungen wie die Mietpreisbremse, die Kappungsgrenze und die Kündigungssperrfrist bedarfsgerecht weiterentwickeln, evaluieren und nicht notwendige Reglementierungen abbauen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIm letzten Jahrzehnt hat sich die Anzahl der geförderten Wohnungen nahezu halbiert. Dieser Tendenz stellen wir uns entgegen und unterstützen Kommunen dabei, die Bindungen aufzukaufen, zu verlängern und auch neue Bindungen zu kaufen. Mieter*innenschutzbestimmungen wie die Mietpreisbremse und die Kappungsgrenze weiten wir aus, um Mieter*innen vor Luxussanierungen und starken Mietpreissteigerungen zu schützen. So sichern wir preisgünstigen Wohnraum. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse ist Bundesrecht. Ihre Umsetzung in Nordrhein-Westfalen ist dringend erforderlich, um bezahlbaren Wohnraum für die Menschen zu erhalten. Dazu gehört die Begrenzung von Bestandsmieten, wie auch von Wiedervermietungsmieten bei Wohnungswechsel. |
Abschaffung der Mietpreisbremse
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Wohnungsmarkt ist bereits stark reguliert. Die Neubaukrise kann behoben werden, wenn Investoren die Sicherheit haben, dass Mieten nicht so stark beschränkt werden, dass Verluste drohen. Daneben schafft Remigration Wohnraum frei und senkt die Nachfrage nach (Sozial-)Wohnungen. Sinkt die Nachfrage, sinken die Mietpreise. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWohnen und damit bezahlbarer Wohnraum ist ein Teil der Menschenwürde. Die Landesregierung muss kommunale Wohnungsbaugesellschaften fördern, mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau investieren und das Baurecht vernünftig gestalten. Wir fordern einen bundesweiten Mietendeckel. In Regionen mit besonders angespanntem Wohnungsmarkt wollen wir durchsetzen, dass Mieten für 6 Jahre eingefroren werden und zukünftige Mietpreissteigerungen an die allgemeine Inflationsentwicklung angepasst werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse funktioniert zwar nicht, aber sie federt zumindest die schlimmsten Auswüchse von Preisentwicklungen ab. Wir stehen für mehr bezahlbaren Wohnraum, für eine Verschärfung der Mietpreisbremse und bundesweit für die Einführung eines Mietendeckels. Rheinland-Pfalz braucht mehr bezahlbaren Wohnraum und nicht weniger! |
| FDP | Egyetért MiértBezahlbarer Wohnraum entsteht vor allem durch ein größeres Angebot. Die Mietpreisbremse greift an den Preisen an, schafft aber keine einzige neue Wohnung. Stattdessen wollen wir den Wohnungsbau stärken, Verfahren beschleunigen und Investitionen ermöglichen. So entstehen mehr Wohnungen und dauerhaft bezahlbare Mieten durch ein breiteres Angebot. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn angespannten Wohnungsmärkten schützt die Mietpreisbremse Mieterinnen und Mieter vor stark steigenden Mieten und Verdrängung. Ihre Abschaffung würde den Druck auf Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen erhöhen. Stattdessen braucht es wirksamen Mieterschutz plus mehr Neubau und sozialen Wohnungsbau. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir nutzen alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente zum Schutz und zur Mobilisierung von Wohnraum. Die bestehende Mietpreisbremse haben wir bis Ende 2029 verlängert. |
Abschaffung der Mietpreisbremse
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht für ein ausgewogenes Mietrecht und lehnt staatliche Überregulierungen sowie Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel ab. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDer Wohnungsbestand in den Großstädten Leipzig und Dresden kann den Bedarf nicht decken. Ein Programm für eine bedarfsgerechte Versorgung der Menschen mit Wohnungen sowohl in Großstädten, wie auch im ländlichen Raum soll absichern, dass sozialer und gemeinnütziger Wohnungsbau stattfindet. Die Mietpreisbremse in den Großstädten ist dabei ein wichtiger Bestandteil. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke will die Mietpreisbremse in Dresden und Leipzig beibehalten. Sie ist ein unverzichtbares Mittel, um trotz des Wohnungsmangels in den beiden Großstädten die Mieten bezahlbar zu halten. Doch das reicht nicht: Die Linke fordert darüber hinaus mehr sozialen Wohnungsbau, ein konsequentes Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum und einen Stopp unberechtigter Kündigungen wegen Eigenbedarf. |
| FDP | Egyetért MiértDie Mietpreisbremse sorgt für das Gegenteil von dem, was eigentlich mit ihr erreicht werden sollte. Sie bremst den Wohnungsbau und sorgt so für einen Mangel an Wohnraum. Wir Freie Demokraten wollen auf eine Steigerung des Angebots setzen und das Bauen von Wohnraum durch das Abschaffen unnötiger Bürokratie und Vorschriften fördern, anstatt durch Mietpreisbremsen bauen noch unattraktiver zu machen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir halten an der Mietpreisbremse fest. Sie ist eine wichtige wohnungspolitische Maßnahme für bezahlbaren Wohnraum in Leipzig und Dresden. Um Mietpreissteigerungen insbesondere in angespannten Wohnungsmärkten zu begrenzen, soll der Freistaat die Möglichkeiten bestehender Wohnungsmarktinstrumente wie der Mietpreisbremse, aber auch der Kappungsgrenze, der Einschränkung von Wohnraumzweckentfremdung sowie der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen konsequent ausschöpfen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD hat die Mietpreisbremse im Bund eingeführt und ihre Anwendung in Sachsen durchgesetzt. Sie hilft dabei, das Wohnen in Dresden und Leipzig auch für Familien mit kleinen Einkommen bezahlbar zu halten. |
Begrenzung der Mietpreise
Bei Neuvermietungen sollen die Mietpreise weiterhin gesetzlich begrenzt werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMieten steigen, weil staatlich Institutionen mit Bauvorschriften und Baubehinderung das Angebot verknappen. Wir brauchen einen massiven Rückbau der Bürokratie und Abschiebungen unberechtigter Personen, dies wird zur Regulierung der Mieten durch Angebot und Nachfrage führen. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir stehen für einen wirksamen und angemessenen Mieterschutz – dazu gehören auch Regeln zur Miethöhe. Gegen die hohen Mieten, die v. a. in Ballungsräumen ein Problem sind, hilft aber letztlich nur: bauen, bauen, bauen. Dafür setzen wir gute Rahmenbedingungen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie bisherige Begrenzung der Miete durch die Mietpreisbremse ist wirkungslos, das sehen wir an den explodierenden Mieten. Die Linke fordert einen bundesweiten Mietendeckel. Unser Ziel: Die Explosion der Mieten nicht nur bremsen, sondern beenden und rückgängig machen. In angespannten Wohnungsmärkten müssen besonders hohe Mieten abgesenkt werden. Als Sofortmaßnahme müssen Mieterhöhungen für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur durch mehr Neubau. Um gutes Wohnen für alle zu ermöglichen, sind ausgewogene Regeln zwischen Mietern und Vermietern wichtig. Viele private Vermieter ziehen sich aus dem Markt zurück, weil Vermieten durch komplizierte Regelungen unattraktiv geworden ist. Das verschärft den Wohnungsmangel. Die Mietpreisbremse ist eher eine Investitionsbremse. Einen bundesweiten Mietendeckel lehnen wir ab. Menschen mit niedrigem Einkommen unterstützen wir durch das Wohngeld. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJa, denn etwa die Hälfte der Menschen in unserem Land lebt zur Miete und muss dafür immer mehr Geld ausgeben. Die Mietpreisbremse nur zu verlängern reicht nicht mehr aus. Wir wollen die Anstiege der Mieten über die ortsübliche Vergleichsmiete hinaus stärker begrenzen und gesetzliche Schlupflöcher schließen, etwa bei möblierten Wohnungen oder Ferienwohnungen. Wir wollen gute Rahmenbedingungen für schnelles, preiswertes und klimaverträgliches Bauen schaffen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen langfristig für stabile und bezahlbare Mieten in angespannten Wohnungsmärkten sorgen. Die Mietpreisbremse läuft ohne gesetzliche Änderung zum 31.12.25 aus. Wir wollen das Gesetz ändern und sie unbefristet einführen. Wir werden dafür sorgen, dass die Mietpreisbremse nicht durch z.B. (teil-)möblierte und befristete Wohnungsangebote umgangen werden kann. Den Mietspiegel-Betrachtungszeitraum wollen wir auf zehn Jahre ausweiten und preisgebundenen Wohnraum in die Betrachtung einbeziehen. |
Begrenzung für Mieterhöhungen
1 ellentmondásDie Möglichkeiten der Vermieterinnen und Vermieter, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen gesetzlich stärker begrenzt werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD steht für ein ausgewogenes Mietrecht und lehnt staatliche Überregulierungen sowie Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel ab. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir haben die Mietpreisbremse eingeführt und verlängert, sodass Mietenerhöhungen in gefragten Gegenden begrenzt werden. Wir setzen darüber hinaus nicht auf rechtlich fragwürdige und ungeeignete Eingriffe, wie den Mietendeckel, sondern packen das Problem an der Wurzel und steigern das Wohnungsangebot, damit die Mieten stabil bleiben. Wo Wohnraum teuer ist oder fehlt, wie in vielen Großstädten, heißt unsere Devise: mehr, schnell, modern und bezahlbar bauen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen im gesamten Bundesgebiet ermöglichen, die Mieten zu deckeln. Unser Ziel: die Explosion der Mieten nicht nur bremsen, sondern beenden und rückgängig machen. Besonders hohe Mieten müssen abgesenkt werden. Als Sofortmaßnahme fordern wir überall dort, wo der Wohnungsmarkt angespannten ist, einen Mietenstopp. Die Mieten werden eingefroren.Jedes Jahr schaffen wir mindestens 250 000 zusätzliche Wohnungen, die dauerhaft bezahlbar, also in Sozialbindung, bleiben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNur wenn wir mehr, schneller und günstiger bauen, wird Wohnen wieder bezahlbar. Daher wollen wir Freie Demokraten das Baurecht vereinfachen und Bauland schneller ausweisen. Mietpreisbremse und Mietendeckel schaffen hingegen keine neuen Wohnungen und sorgen sogar für eine Verknappung des Angebots. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEin bundeseinheitliches Gesamtkonzept soll u.a. mit einem Bundesgesetz gewährleisten, dass regionale Mietobergrenzen im Bestand ermöglicht werden und die Mietpreisbremse entfristet und deutlich nachgeschärft wird. Unnötige Ausnahmen bspw. beim möblierten Wohnen schaffen wir ab. Reguläre Mieterhöhungen sollen auf 2,5 Prozent im Jahr innerhalb des Mietspiegels begrenzt werden. Dazu wollen wir qualifizierte Mietspiegel stärken, verbreiten und rechtssicher ausgestalten. |
| SPD | Egyetért MiértDie Mieterinnen und Mieter brauchen eine Atempause bei der Mietenentwicklung. Deshalb wollen wir ein Mietenmoratorium einführen. Das heißt, dass die Mieten dort, wo die Wohnungsmärkte angespannt sind, zeitlich befristet nur im Rahmen der Inflationsrate erhöht werden dürfen. |
Azonosított következetlenségek
A Zöldek nagyra törő lakásbérleti reformtervekkel léptek be az Ampel-koalícióba: szövetségi törvényt akartak a regionális bérleti korlátok lehetővé tételéhez, állandó bérleti féket és legfeljebb 2,5%-os éves bérleti díjemelkedési korlátot. Ebből a 20. ciklusban semmi sem valósult meg. Buschmann FDP-s igazságügyi miniszter blokkolta a szigorúbb szabályozást, a Zöldek nem tudták leküzdeni az FDP-ellenállást a háromszög-koalícióban. A koalíció összeomlott, mielőtt akár a bérleti fék egyszerű meghosszabbítása is átment volna.
Összefüggés: A Zöldek mozgásterét szűkítette a háromszög-koalíciós dinamika, amelyben az FDP az igazságügyi minisztériumon keresztül faktikus vétójoggal rendelkezett a bérleti jogszabályok felett.
Entzug leerstehender Mietwohnungen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAus Sicht der AfD Baden-Württemberg stellt sich diese Frage vielschichtig dar, weil einerseits das im Grundgesetz verankerte Eigentumsrecht vor staatlichen Eingriffen schützt und nicht leichtfertig eingeschränkt werden darf. Andererseits gilt der Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet, weshalb Anreize und pragmatische Lösungen sinnvoller sind als staatliche Enteignungsmaßnahmen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWohnraum darf nicht leer stehen, während Menschen verzweifelt Wohnungen suchen. Die Enteignung kleiner Vermieter ist jedoch nicht der richtige Weg. Wir fordern wirksame Lösungen: eine landesweite Meldepflicht für Leerstand und wirksame Sanktionen gegen spekulative Nichtvermietung – etwa durch eine höhere Grundsteuer auf leer stehende Objekte, eine Leerstandssteuer oder Vorkaufsrechte für Kommunen. Unser Ziel: Wer vermietet, gewinnt – wer spekuliert, zahlt. |
| LINKE | Egyetért MiértWohnungsleerstände müssen zuerst systematisch erfasst und dann mit einer Leerstandsabgabe belegt werden. Das macht den Leerstand unrentabel. In Fällen von langfristigem Leerstand muss die Wohnung im Sinne der Allgemeinheit vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer*innen instandgesetzt und wieder vermietet werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEnteignungen oder faktische Entziehungen von Wohneigentum wegen Leerstands lehnen wir ab. Ein solcher Ansatz widerspricht dem verfassungsrechtlich geschützten Eigentumsrecht und liberalen Grundprinzipien. Hier wird oft Symbolpolitik betrieben, die keinen Wohnraum schafft, aber Vertrauen von Eigentümern und Investoren zerstört. Wir setzen auf den Abbau von Sanierungs- und Bauvorschriften, die Reduzierung bürokratischer Auflagen und wirtschaftlich tragfähige sowie bürokratiearme Förderprogramme. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn leerstehenden Gebäuden steckt großes Potenzial für neuen Wohnraum. Mit der Wiedervermietungsprämie setzen wir Anreize, damit Wohnungen wieder vermietet werden. Zusätzlich fördern wir Flächenmanager*innen, die Leerstände, Baulücken und Brachflächen vor Ort identifizieren und einer Nutzung zuführen. Um diese Potenziale systematisch zu erfassen, wollen wir einen landesweiten Leerstandskataster etablieren. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen Wohnungsleerstand verhindern. Wir erhöhen Bußgelder, um aktiv gegen Leerstand und illegale Nutzung vorzugehen. Wer Wohnraum brachliegen lässt, muss einen Beitrag zur Wohnraumversorgung leisten oder ihn wieder nutzbar machen. Bei dauerhaftem Leerstand ohne Perspektive der erneuten Nutzung müssen Kommunen die Möglichkeit haben, als letzten Schritt auch Abkauf- oder Enteignungsverfahren in die Wege leiten zu können. |
Entzug leerstehender Mietwohnungen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDies wäre ein massiver Eingriff in die Eigentumsrechte. Dadurch würde das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert. Bauherren und Kapitalgeber sähen in dem Eingriff einen Grund, nicht in Rheinland-Pfalz zu investieren. Zudem sind die Gründe für Leerstand vielfältig: Manchmal soll eine Wohnung ein, zwei Jahre für den Einzug der eigenen Kinder oder Enkel freibleiben, manchmal muss sie saniert werden und ein anderes Mal fehlt es schlichtweg an Nachfrage durch Mieter oder Käufer. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir fordern eine landesweite Meldepflicht für Leerstand und Sanktionen gegen spekulative Nichtvermietung, z.B. Leerstandssteuern und ein Vorkaufsrecht für Kommune. Zweckentfremdungs- und Leerstandsverbote wollen wir durch handhabbare gesetzliche Grundlagen für kommunale Satzungen umsetzbar machen. |
| LINKE | Egyetért MiértImmer wieder erreichen uns Berichte über künstlich herbeigeführten Leerstand in Rheinland-Pfalz. Grund dafür ist häufig die Spekulation auf steigende Preise. Derzeit haben nur wenige Kommunen hierfür eine Handhabe geschaffen. Wir treten für mehr bezahlbaren Wohnraum ein und fordern deshalb auch klar eine landesweite Regelung, um Leerstand zur Not auch unter Zwang vermieten zu können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen für den Schutz des Eigentums und die soziale Marktwirtschaft. Enteignungen lehnen wir ab. Leerstand wollen wir durch schnellere Genehmigungen, weniger bürokratische Auflagen, steuerliche Anreize sowie Förderprogramme für Sanierung und Umbau abbauen. So wird bestehender Wohnraum aktiviert, ohne in Eigentumsrechte einzugreifen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértLängerer Leerstand verschärft den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Wir wollen Leerstände konsequent bekämpfen, Spekulation mit Wohnraum eindämmen und bestehende Gebäude wieder für Wohnen nutzbar machen. Wenn Wohnungen trotz Wohnungsnot dauerhaft leer stehen, soll das Gemeinwohl Vorrang vor reiner Gewinnerzielung haben, damit Wohnraum wieder Menschen zugutekommt. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land verfügt bereits über ein Zweckentfremdungsgesetz, das ein Zweckentfremdungsverbot beinhaltet. Eine Zwangsenteignung wegen Leerstands ist rechtlich sehr schwer durchzusetzen und im Regelfall nicht das erste Mittel. Sie sollte aber in absoluten Ausnahmefällen zum Wohle der Allgemeinheit auf Grundlage von Enteignungsgesetzen möglich sein. |
Flächen für den Wohnungsbau
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer deutsche Immobilienmarkt ist durch ein begrenztes Angebot und eine sehr hohe Nachfrage geprägt. Viele Kommunen können jungen Familien keine Baugrundstücke mehr anbieten. Es ist keine Ausnahme, dass sich auf ein vollerschlossenes Grundstück bis zu 50 Kaufinteressenten bewerben, auch in ländlichen Bereichen. Um der Baulandknappheit entgegen zu wirken, müssen mehr Flächen für den Wohnungsbau ausgewiesen werden. |
| LINKE | Semleges MiértDie Wohnungsknappheit in Ballungsgebieten ist gestiegen, im Gegenzug zum ländlichen Raum, in der viele Leerstände zu verzeichnen sind. Der Sanierung von Ortskernen sollte auf alle Fälle Vorrang eingeräumt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen mehr Wohnraum durch Dachgeschoßausbau und Aufstockung von Wohngebäuden. Hierdurch könnten auch innerstädtische Verdichtungen erleichtert werden. Mehr Wohnraum kann nur entstehen, wenn genügend Bauland vorhanden ist. Daher möchten wir Freie Demokraten ein offensives Vorgehen um Bauland auszuweisen. Hierzu kann in einem digitalen Baulückenkataster freies Bauland aufgezeigt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Bevölkerungszahl des Saarlandes ist rückläufig. Gleichzeitig ist der Bedarf von modernem Wohnraum vorhanden. Hier sollte die Priorität aber auf der Modernisierung des vorhandenen Bestandes und der Entwicklung von Altflächen im Innenbereichen liegen. |
| SPD | Egyetért MiértWohnraum ist keine Ware, sondern Menschenrecht. Wohnen muss für alle Menschen bezahlbar sein. Gab es im Saarland 2005 noch über 5.000 mietpreisgebundene Wohnungen, sind es heute nur noch einige Hundert. Die SPD will den Neustart beim Wohnungsbau und die Zahl der Sozialwohnungen bis 2027 wieder auf 5.000 erhöhen und mehr Wohnraum für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen sorgen. Dazu schaffen wir ein Saarländisches Wohnraumfördergesetz und ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen. |
Leerstehende Mietwohnungen
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEnteignungen sind Instrumente aus der sozialistischen Mottenkiste, die wir strikt ablehnen. Die Wohnungsknappheit in Hamburg ist vor allem Folge einer unkontrollierten Massenmigration nach Deutschland und einer rot-grünen Politik, die das Bauen immer teurer und komplizierter macht. Daher halten wir sichere Grenzen, die Rückführung von illegalen Ausländern und die Vereinfachung von Bauvorschriften für einfacheres und günstigeres Bauen für die richtigen Lösungsansätze, und nicht Enteignungen. |
| BSW | Egyetért MiértWir wollen den Leerstand von rund 7.000 Wohnungen in der Stadt abbauen durch eine konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes zur Erhaltung und Pflege von Wohnraum und Vermeidung der Zweckentfremdung bestehenden Wohnraums. Den immer weiter steigenden Leerstand von Büroflächen werden wir durch eine Vereinfachung und Förderung zur Umwidmung in Wohnungen stark reduzieren. |
| LINKE | Egyetért MiértÜberall in der Stadt stehen Wohnungen und ganze Häuser leer: Mit einem Leerstands- und Zweckentfremdungsregister wollen wir hier Transparenz schaffen, um zu wissen, von wem, warum und wie lange Wohnraum leergehalten oder zweckentfremdet wird. Die Linke hat Fälle wie die Grindelallee 80 öffentlich gemacht und den Bezirk zum Handeln gezwungen. Und wir wollen Spekulanten das Handwerk legen und bei Leerstand aus Profitgier konsequent enteignen. |
| FDP | Egyetért MiértEs gilt das Hamburgische Wohnraumschutzgesetz. Wenn Wohnraum länger als vier Monate leer steht, besteht eine Anzeigepflicht der Eigentümer bzw. Vermieter beim zuständigen Bezirksamt. Ist der Leerstand nicht nachvollziehbar begründet, kann das Bezirksamt nach Prüfung aller Umstände eine Wohnnutzung durchsetzen. Die FDP-Fraktionen in den Bezirksversammlungen achten darauf, dass die Bezirksämter dieser verantwortungsvollen Aufgabe nachkommen und zudem mehr Flächen für Wohnungsbau ausweisen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértViele Menschen suchen händeringend nach bezahlbaren Wohnungen. Wir können es uns nicht leisten, dass Wohnungen aus Spekulationsabsicht leer stehen. Mit dem Instrument der Ersatzvornahme gibt es die Möglichkeit, leerstehende Gebäude zwischenzeitlich zu beschlagnahmen, wenn nötig, zu sanieren und zu vermieten, bevor sie an die Eigentümer zurückgegeben werden. Dieses scharfe Schwert wollen wir auch weiter konsequent anwenden, um Spekulation mit Wohnraum zu verhindern und Wohnungsnot zu lindern. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel ist es, dass die zuständigen bezirklichen Dienststellen, die Zweckentfremdung oder einen unzulässigen Leerstand unter Anwendung aller rechtlichen Möglichkeiten schnellstmöglich beenden, um den Wohnraum zügig wieder dem Zweck des Wohnens zuzuführen. Die Leerstandsquote von Wohnraum ist in Hamburg auf einem sehr niedrigen Niveau. Wir können es uns auf dem angespannten Wohnungsmarkt nicht leisten, Wohnraum grundlos leer stehen zu lassen. |
Mietpreisbremse
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Mietpreisbremse bemäntelt Politikversagen in anderen Feldern. Mietpreistreiber sind die EZB-Politik (Geldmengenausweitung), geduldeter, bzw. gewünschter Massenzuzug Unqualifizierter, EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit und damit einhergehender Lohndruck. Die ,,Preisbremse" ist ein obrigkeitsstaatlicher Markteingriff, der weitere Verwerfungen, wie ausbleibende Reparaturen nach sich ziehen wird. 42% Wohneigentumsquote ist ein Beleg jahrzehntelang verfehlter Politik, sie muss dringend erhöht werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Gegenteil ist richtig, die explodierenden Mieten nicht nur in den Ballungszentren sind ein gewaltiges Problem. DIE LINKE fordert einen Mietenstopp für sechs Jahre und einen Mietendeckel: d.h. die Mieten dürfen nicht steigen. Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht dem Markt überlassen werden. Den sozialen und barrierefreien Wohnungsbau wollen wir massiv ausbauen ein. Mietspiegel müssen alle Mietverhältnisse berücksichtigen, damit sie ein wirksames Mittel gegen Mieterhöhungen sind. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die Mietpreisbremse abschaffen, da sie Investoren abschreckt und den Wohnungsbau verhindert. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWohnungen im Südwesten müssen bezahlbar sein. Die grün-geführte Landesregierung hat deshalb massiv in den sozialen Wohnungsbau investiert und das Landesförderprogramm deutlich aufgestockt. Auf Initiative der Grünen ist die Mietpreisbremse in Gebieten mit besonders hohen Mieten bis 2025 verlängert worden. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für bezahlbaren Wohnraum, weil so überdurchschnittliche Mietsteigerungen verhindert werden. Wir Grüne werden auch weiter für bezahlbare Mieten kämpfen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse soll weiter ausgedehnt werden. Die maximal zulässige Mieterhöhung von 15% darf nicht nur in wenigen Kommunen gelten, sondern soll auch überall dort, wo es nötig ist. Dazu erweitern wir den Geltungsbereich der Verordnung. |
Mietpreisbremse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértHat sich in der Praxis nicht bewährt. Solche staatlichen Überregulierungen im Immobilienmarkt lehnen wir prinzipiell ab. |
| LINKE | Egyetért MiértUnsere Städte und Gemeinden sollen ein Zuhause und Lebensraum für Menschen sein, kein Erpressungswerkzeug in den Händen von Maklern und Immobilienlobby. Die bisherige Landesregierung hat die Mietpreisbremse abgeschafft. Wir wollen sie wieder einsetzen - und besser machen. Das heißt: Mietendeckel im gesamten Bundesgebiet möglich machen um die Explosion der Mieten nachhaltig zu stoppen und stark überhöhte Mieten wieder zu senken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBezahlbares Wohnen ist für uns sehr wichtig. Wir haben die Mietpreisbremse jedoch abgeschafft, da sie in einem Bundesland wie Schleswig-Holstein kontraproduktiv ist. Stattdessen haben wir u.a. durch Änderungen im Landesentwicklungsplan und in der Landesbauordnung mehr Neubau ermöglicht. Dies ist der richtige Weg, um die Mieten relativ stabil zu halten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Preise für Mietwohnungen und Wohneigentum steigen bundesweit an. Für uns als GRÜNE ist klar: Wohnen muss für alle bezahlbar sein. Daher setzen wir uns dafür ein, bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein langfristig zu sichern und werden den teilweise sehr hohen Mieten durch die Wiedereinführung der Mietpreisbremse und der Kappungsgrenzenverordnung entgegenwirken. |
| SPD | Egyetért MiértDie Möglichkeit bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist eine Frage des sozialen Zusammenhalts. Dieses Problem ist mittlerweile in breiten Bevölkerungsschichten spürbar. Steigende Mieten werden zunehmend auch für Menschen mit mittleren Einkommen zur Belastung. Damit wir für eine kurzfristige Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sorgen, werden wir die Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein wiedereinführen. |
Mietpreisbremse abschaffen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie bundesgesetzliche Mietpreisbremse erlaubt es den Bundesländern, die zulässige Mieterhöhung auf 15 Prozent in 3 Jahren zu begrenzen. Im Land Bremen gilt das für das gesamte Stadtgebiet Bremen. Bei Neuvermietung darf die Miete maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. All das schützt Mieter*innen, dämpft den Mietpreisanstieg und soll unbedingt erhalten werden. |
| FDP | Egyetért MiértDer Wohnraum in unseren Städten wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Dagegen hilft vor allem eins: mehr Bauen. Mietpreisbremse und Mietendeckel schaffen nachweislich keine neuen Wohnungen und haben sogar zu einer Verknappung des Angebots geführt. Wir wollen stattdessen durch Bürokratieabbau und vereinfachte Planungsverfahren den Wohnungsbau beschleunigen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir werden die Mietpreisbremse in der Stadt Bremen nicht abschaffen und damit Mieterinnen und Mietern weiterhin den Schutz vor drastischen Mieterhöhungen gewährleisten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir werden für die Stadt Bremen einen Mietspiegel einführen und auf dieser Grundlage die Mietpreisbremse in der Stadt Bremen anwenden. Zusätzlich werden wir darauf achten, dass der Mietspiegel im Interesse des Mieterschutzes ausgestaltet wird. |
Mietpreisbremse abschaffen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Instrument der Mietpreisbremse ist ungerecht, unsozial und kontraproduktiv. Sie nützt einseitig nur denjenigen, die bereits eine Wohnung haben, erschwert aber gleichzeitig die Situation für diejenigen, die noch über keine (angemessene) Wohnung verfügen. Zudem werden Investitionen in Neubauten und Modernisierung von Wohnraum durch die Mietpreisbremse abgewürgt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Mietpreisbremse war ein erster Schritt in die richtige Richtung - ist jedoch viel zu oft ein zahnloser Tiger. Sie soll solange beibehalten werden, bis es einen echten Mietendeckel in Rheinland-Pfalz gibt - der rot-rot-grüne Senat in Berlin macht vor, wie das geht. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz halten die Mietpreisbremse für wirkungslos. Wir wollen, dass dem Mangel an Wohnraum und hohen Mietpreisen mit mehr Investitionen in den Wohnungsbau begegnet werden muss. Nur durch ein besseres und größeres Angebot an Wohnraum kann dazu führen, dass die Mieten sinken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWohnen ist ein Menschenrecht. Jede*r hat das Recht angemessen zu wohnen. Es ist eine unserer zentralen politischen Aufgaben, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das geht nur mit sozial gefördertem Wohnungsbau bei gleichzeitiger Eindämmung der Mietpreisexplosion und Eingrenzung der Immobilienspekulationen. Wir setzen uns für Mietpreisbremsen und Kappungsgrenzen ein, wie sie bereits in Mainz, Trier, Landau und Speyer realisiert wurden. Damit werden die Menschen nicht aus ihrer Stadt verdrängt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAuch für Menschen mit einem geringeren Einkommen muss es möglich sein, in den großen Städten zu leben. Wir befürworten deswegen den Einsatz der von der SPD auf Bundesebene eingeführten Mietpreisbremse, die nicht vertretbare Mietsteigerungen verhindert. Sie gilt in Rheinland-Pfalz in Mainz, Ludwigshafen Trier, Speyer und Landau und hilft damit auch vielen Studierenden. |
Sozialer Wohnungsbau
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIn Zeiten stark steigender Mieten, verursacht insbesondere durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank, ist es notwendig, ausreichend Wohnraum bereitzustellen, der auch für Geringverdiener bezahlbar ist. Die AfD fordert daher, dass auch das Land, gerade in unseren Großstädten mit stark gestiegenen Mietpreisen, den sozialen Wohnungsbau unterstützt. |
| LINKE | Egyetért MiértDer soziale Wohnungsbau ist vom Land in den letzten 15 Jahren stark vernachlässigt worden. MV hat über Jahre jeweils 20 Mio. Euro jährlich Bundesmittel nicht fürs Wohnen eingesetzt, sondern anders ausgegeben. Der Bund hat schließlich entschieden, dass MV deutlich weniger Geld für die soziale Wohnraumförderung erhält. In den letzten drei Jahren wurden lediglich 335 Wohnungen mit Landesunterstützung in M-V fertiggestellt. Das Land muss für Sozialwohnungen endlich mehr Geld in die Hand nehmen. |
| FDP | Semleges MiértDer soziale Wohnungsbau ist nur das viertbeste Mittel gegen einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum - wir wollen lieber die ersten drei stärken: 1. Mehr privaten Bau zulassen/genehmigen/ermöglichen, 2. Anschaffungs- oder Herstellungskosten senken (z.B. über Erwerbsnebenkosten wie die Grunderwerbsteuer), 3. Das Wohngeld anheben (denn Bedürftigen hilft das Wohngeld eher als staatlicher Wohnungsbau). |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen neuen Wohnraum schaffen - und zwar vor allem familiengerecht und öffentlich, sozialraum- und gemeinwohlorientiert. Wir GRÜNE wollen gesetzlich regeln, dass das Land und der Bund die eigenen Liegenschaften fair bewirtschaften und entbehrliche Grundstücke ohne spekulative Zielstellungen an Kommunen und Dritte günstiger oder in Erbpacht abgeben, statt sie privaten Investor*innen preiszugeben. So kann sozialer Wohnraum geschaffen werden und Stadtviertel gewinnen an Aufenthaltsqualität. |
| SPD | Egyetért MiértDie Förderung des sozialen Wohnungsbaus in den Städten wollen wir für breitere Einkommensschichten weiterentwickeln. Sozialer Wohnungsbau soll gutes und bezahlbares Wohnen Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen zur Verfügung stellen. Wir brauchen gute Lösungen für verschiedene Einkommensgruppen. Wir wollen eine gute Durchmischung in den Städten, wollen, dass Menschen mit unterschiedlichen Einkommen und Lebenswegen Tür an Tür und nicht an verschiedenen Enden der Stadt wohnen. |
Umlegung der Grundsteuer
Die Grundsteuer soll weiterhin auf Mieterinnen und Mieter umgelegt werden dürfen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Grundsteuer soll abgeschafft und den Gemeinden aus Bundesmitteln ein Ausgleich gezahlt werden. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Egyetért MiértBetriebskosten können generell auf die Mieterinnen und Mieter umgelegt werden, so auch die Grundsteuer. Bei einer Änderung würde die wirtschaftliche Belastung aus der Grundsteuer in der Kalkulation der Vermieter berücksichtigt und die Kaltmieten würden steigen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Grundsteuer ist eine Steuer der Eigentümer*innen. Es muss ausgeschlossen werden, dass die Kosten dafür weiterhin auf die Mieter*innen umgelegt werden. Die Grundsteuer darf nicht als Teil der Betriebskosten gelten, dann könnte sie nicht umgelegt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Erhebung der Grundsteuer durch die Städte und Gemeinden dient der Finanzierung der kommunalen Infrastruktur, wie z. B. des Abwassersystems, der Straßen, Schulen, Kindergärten und Parks. Damit zählt die Grundsteuer wie Heizkosten, Müllabfuhr oder Gebäudereinigung zu den Betriebskosten und sollte von den Nutzern eines Gebäudes getragen werden. Wir setzen uns hier für ein einfaches Flächenmodell ein, das die Belastung für Mieter wie Eigentümer in einem angemessenen Rahmen hält. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Grundsteuer kann momentan auf die Betriebskosten der Mieter umgelegt werden. Das ist ungerecht, denn die Grundsteuer wird erhoben, um damit der Kommune zu ermöglichen, die Infrastruktur vor Ort zu erhalten und zu verbessern. Damit einhergehende Wertsteigerungen kommen den Eigentümern zugute. Vermieter profitieren bei Umlage der Steuer auf Mieter somit doppelt. Wir wollen deshalb die Umlagefähigkeit beenden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Grundsteuer ist eine Steuer auf Eigentum an Grund und Boden. Mieterinnen und Mieter wollen wir bei der Grundsteuer entlasten. Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer darf deshalb nicht so weit gehen, dass der Eigentümer sämtliche Lasten auf die Mietparteien umlegen darf. |
Migráció
Abschaffung des Familiennachzugs
Das Recht anerkannter Flüchtlinge auf Familiennachzug soll abgeschafft werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFamiliennachzug für Flüchtlinge erhöht die unqualifizierte Zuwanderung nach Deutschland um ein Vielfaches und endet fast immer dauerhaft im sozialen Netz. Wir lehnen dies ab. Die Familieneinheit kann in Drittländern hergestellt werden. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Grundsätzlich gilt, dass anerkannte Flüchtlinge einen Anspruch auf den Nachzug ihrer Kernfamilie haben. Eine Ausweitung des Familiennachzugs über die heute bestehenden Regelungen hinaus lehnen wir ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFamiliennachzug ist ein Recht. Das muss uneingeschränkt gelten. Bei unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten muss es ein Recht auf Nachzug der Geschwisterkinder geben. |
| FDP | Semleges MiértDer Familiennachzug muss perspektivisch für alle Migrantengruppen nach den gleichen Kriterien geregelt werden. Von individuellen Härtefällen abgesehen, muss derjenige, der seine Kernfamilie nachholen möchte, den Nachweis erbringen, dass er seine Angehörigen selbst versorgen kann. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Einschränkungen beim Familiennachzug wieder aufheben. Familien gehören zusammen und das Kindeswohl hat oberste Priorität. Auch Menschen mit subsidiärem Schutzstatus müssen deshalb ihre Angehörigen ohne die bisherigen Einschränkungen nachholen. Wir wollen den Geschwisternachzug wieder ermöglichen. An deutschen und europäischen Botschaften braucht es mehr Personal und die Möglichkeit, digital Anträge zu stellen, um die Wartezeiten für Visa von Familienangehörigen zu verkürzen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWer vor Verfolgung, Tod und Terror zu uns geflohen ist und als schutzberechtigt anerkannt ist, soll auch seine Familie in Sicherheit bringen dürfen. Das gebietet die Menschlichkeit und das internationale Flüchtlingsrecht gleichermaßen. Die Regelungen für den Familiennachzug von subsidiär Schutzberechtigten wollen wir daher auch wieder an die für Flüchtlinge angleichen. Dabei werden wir auch Regelungen für den Geschwisternachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen schaffen. |
Abschiebung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAlle rechtskräftig Ausreisepflichtigen müssen unverzüglich abgeschoben werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs braucht eine Stichtag-unabhängige und vereinfachte Bleiberechtsregelung für langfristig Geduldete, spätestens nach 5 Jahren Aufenthalt. Abschiebungen und Abschiebungshaft lehnen wir ab. Insbesondere fordern wir einen Abschiebestopp in Kriegs- und Krisengebiete, dieser kann und muss auf Landesebene verhängt werden. Abschiebungen aus Bildungseinrichtungen, Kindertagesstätten und Krankenhäusern sollen verboten werden. Die Abschiebehafteinrichtung in Darmstadt-Eberstadt muss geschlossen werden. |
| FDP | Egyetért MiértRückführungsmaßnahmen müssen stets mit aller Sorgfalt vorbereitet und dann auch tatsächlich durchgeführt werden können - das gilt insbesondere für die konsequente Rückführung von Gefährdern und Straftätern. Wenn es erforderlich ist, muss der Rechtsstaat diese auch zwangsweise umsetzen. Es darf nicht vorkommen, dass eine Abschiebung scheitert, weil die ausreisepflichtige Person sich der Durchführung entzieht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Asylrecht gewährt Menschen in unserem Land Schutz, die in ihrer Heimat an Leib und Leben bedroht sind. Das ist die eine Seite des Asylrechts. Die andere ist, dass Menschen, deren Asylantrag abgelehnt ist und die keine rechtliche Möglichkeit für einen weiteren Aufenthalt haben, unser Land auch wieder verlassen müssen, sofern es die Lage in ihrem Heimatland zulässt. Die freiwillige Rückkehr hat dabei für uns Priorität vor der Abschiebung. |
| SPD | Egyetért MiértEin handlungsfähiger Staat zeichnet sich auch dadurch aus, dass er Rechte durchsetzt. Das gilt auch bei Abschiebungen ausreisepflichtigen Ausländerinnen und Ausländer. Aber auch bei Abschiebungen ist Humanität Richtschnur staatlichen Handelns. Es darf nicht darum gehen, für Statistiken möglichst hohe Abschiebezahlen zu produzieren. Verbriefte Schutzrechte, bspw. Kindeswohl, müssen für alle Personenkreise gelten. Sie sind unteilbar. Wir sind gegen Abschiebungen in Krisenregionen. |
Abschiebung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAusreisepflichtige Ausländer haben, wie bereits der Bezeichnung zu entnehmen, kein Bleiberecht in Deutschland. Abschiebungen sind die denklogische Umsetzung von Recht und Gesetz. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAuch ein erlaubter Aufenthalt von Menschen ohne den Rechtstitel einer „Aufenthaltserlaubnis“ ist möglich, wenn rechtliche, tatsächliche oder humanitäre Gründe gegen den Vollzug der Ausreise vorliegen. Dann erhalten sie eine „Duldung“. Die Forderung nach einer konsequenten Abschiebung würde die humanitären Gründe, wie etwa Erkrankungen, einfach missachten und sind mit dem Prinzip der Menschenwürde unvereinbar. Die Forderung würde im Übrigen gegen Bundesgesetze verstoßen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Rückführung von Ausreisepflichtigen soll konsequent durchgesetzt werden. Das gilt insbesondere für Personen, die sich nicht an Recht und Gesetz halten. Menschen, die gut integriert sind und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können, wollen wir hingegen eine Bleibeperspektive ermöglichen. |
| GRÜNE | Semleges MiértNeben der bestehenden Pflicht des Landes Thüringen Ausreisepflichtige in ihre Herkunftsstaaten zurückzuführen, setzen die Europäische Menschenrechtskonvention und die Genfer Flüchtlingskonvention der Durchführbarkeit klare Grenzen. Ein Beispiel ist das Vorliegen einer Krankheit oder einer Bedrohung für Leben oder Freiheit eines Menschen. Diese völkerrechtlichen Rahmenbedingungen sind nicht verhandelbar. Wir setzen uns ein für eine humane Migrationspolitik, bei der jeder einzelne Mensch zählt. |
| SPD | Egyetért MiértDas geltende Recht muss durchgesetzt werden. Allerdings gibt es auch Menschen, die zum Beispiel wegen jahrelanger guter Integration geduldet werden und deshalb nicht abgeschoben werden sollten. Hier gilt es zu differenzieren. |
Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen Abschiebungen ab. Insbesondere Abschiebungen in Krisen- und Kriegsgebiete werden noch viel zu häufig durchgeführt und verstoßen gegen Menschenrechte. In den meisten Fällen gibt es bei ausreisepflichtigen Ausländer*innen zudem humanitäre oder tatsächliche Abschiebehindernisse wie etwa Krankheit oder schulpflichtige Angehörige. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten treten für die konsequente Abschiebung von ausreisepflichtigen Ausländerinnen und Ausländern ein. Deutschland ist ein Rechtsstaat. Dieses Recht muss auch bei ausreisepflichtigen Ausländerinnen und Ausländern konsequent durchgesetzt werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértEine unfreiwillige Rückführung oder Abschiebung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus muss die Ausnahme sein und bedarf in jedem Fall einer umfassenden Einzelfallprüfung. Eine Abschiebung ist auszuschließen, wenn Gewalt oder unzumutbare Lebensumstände drohen, z. B. durch bewaffnete Konflikte im Land. Wir setzen uns für einen generellen Abschiebestopp in Kriegs- und Krisengebiete ein. Eine Abschiebung junger Menschen im Geltungsbereich des Jugendhilferechts lehnen wir ab. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land Bremen hat seinen rechtlich zwingenden Verpflichtungen zur Aufenthaltsbeendigung nachzukommen - sofern alle Voraussetzungen für eine Abschiebung in das Herkunftsland vorliegen, ist eine Ausreise zu vollziehen. |
Abschiebung von Asylbewerbern
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas entspricht der Rechtslage. Alles andere ist Rechtsbeugung. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGerade erst ist gezeigt worden, dass viele abgeschobene Asylbewerber*innen verfolgt und hingerichtet wurden. Abschiebungen, insbesondere in Krieg, Verfolgung und Elend lehnen wir daher ab. |
| FDP | Egyetért MiértDer Rechtsstaat muss auch hier durchgesetzt werden. Wer keine Bleibeperspektive hat, muss unser Land wieder verlassen. Wir sind aber auch dafür, im Zuwanderungsrecht eine Bleibeperspektive durch einen sogenannten "Spurwechsel" zu ermöglichen, indem man entsprechende Integrationsleistungen anerkennen lassen kann. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer jeweilige Einzelfall ist durch die Ausländerbehörden des Landes vor jeder Abschiebung gründlich zu überprüfen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Behörden darüber hinaus von sich aus prüfen, ob neben dem Asylverfahren andere Möglichkeiten für ein Aufenthaltsrecht vorliegen, wie zum Beispiel Integrationsleistungen, Arbeitsplatz, Länge des Aufenthalts in Deutschland und weitere Aspekte. |
| SPD | Egyetért MiértWenn jemandem kein Asyl in Schleswig-Holstein gewährt werden kann, muss diese Person abgeschoben werden. Dies gebietet der Rechtsstaat. Doch wer bei uns Freiheit, Sicherheit und Demokratie sucht und keine Straftat begangen hat, darf nicht mit Haft bestraft werden. Wir werden die Abschiebungshaft deswegen so schnell wie möglich wieder schließen und diese durch eine humane Rückkehrpolitik ersetzen. |
Abschiebungshaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWenn die Gefahr des Untertauchens gegeben ist, dann sind solche einschneidenden, freiheitsberaubenden Maßnahmen gerechtfertigt. Andernfalls wäre es unverhältnismäßig. Doch die Landesregierung setzt mit der steuergeldveruntreuenden Weiterzahlung an Illegale Anreize, im Land zu bleiben. Damit leistet die Landesregierung Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und zur Steuergeldveruntreuung. Ohne Finanzierung gingen die abgelehnten Asylbewerber aus freiem Willen. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke lehnt Abschiebungshaft grundsätzlich ab. Haft ist Straftäterinnen und Straftätern vorbehalten. Flucht allein ist nach unserer Auffassung keine Straftat. Wir sehen unsere Position im Einklang mit der Genfer Flüchtlingskonvention, welche die Bestrafung von Flucht ausschließt. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für eine konsequente Rückführungsoffensive in Brandenburg ein, um die Zahl der vollziehbar ausreisepflichtigen Flüchtlinge in der Metropolregion effektiv zu reduzieren. Dabei erkennen wir, dass sowohl Berlin als auch Brandenburg in der Durchsetzung rechtsstaatlicher Maßnahmen Handlungsbedarf haben. Landeseigene Abschiebehaftplätze sehen wir als dringend notwendig an, um die Rückführung, insbesondere von Gefährdern, sicherzustellen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Inhaftnahme von Kindern und Familien ist rechtlich ausgeschlossen. Es gilt: Die konsequente und schnelle Rückführung ausreisepflichtiger Asylbewerber ohne Bleibeperspektive ist integraler Bestandteil einer erfolgreichen Migrations- und Asylpolitik. Menschen die keine Bleibeperspektive haben und ohne Integrationswillen sind, müssen unser Land verlassen. Die Bundesregierung muss dafür schnellst möglich die Rahmenbedingungen für eine schnelle und konsequente Rückführung schaffen. |
Abweisung Asylsuchender
Asylsuchende, die über einen anderen EU-Staat eingereist sind, sollen an den deutschen Grenzen abgewiesen werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDeutsches Recht schließt die Einreise aus einem sicheren Drittstaat zum Zweck der Asylgewährung aus. Entgegen dieser Rechtslage werden solche Einreisen seit Jahren geduldet. In der Realität bleibt fast jeder auch illegal eingereiste Asylbewerber dauerhaft hier. Dieser Zustand ist untragbar. Der Verweis auf eine angeblich notwendige Zuständigkeitsüberprüfung für das Asylverfahren greift hierbei ausdrücklich nicht, da diese auch im bereits sicheren, zuvor durchquerten EU-Nachbarstaat möglich wäre. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDie Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen werden wir mit Zurückweisungen verbinden. Wir setzen einen faktischen Aufnahmestopp sofort durch. Dazu weisen wir diejenigen an den deutschen Grenzen zurück, die aus einem anderen Mitgliedstaat der EU oder dem Schengen-Raum nach Deutschland einreisen und bei uns einen Asylantrag stellen wollen. Wer aus einem anderen EU-Staat kommt, hat dort bereits die Gelegenheit Asyl zu beantragen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir halten es nicht für rechtens, Geflüchtete an den Grenzen abzuweisen. Die Verteilung innerhalb der EU muss in geordneten Verfahren erfolgen. Aufnahmebereite Länder, Städte und Regionen sollen mit EU-Mitteln finanziell und strukturell besonders unterstützt werden. |
| FDP | Egyetért MiértMenschen, die von vornherein keine Möglichkeit haben, ein Bleiberecht in Deutschland zu erlangen, sollten besser gar nicht erst einreisen. Aus diesem Grund unterstützen wir Freie Demokraten die modellhafte Erprobung von Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen, um alle rechtlichen Möglichkeiten zur Begrenzung der irregulären Migration auszuschöpfen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen auf europäische Kooperation und eine faire Verteilung von Schutzsuchenden in Europa. Dafür ist eine zuverlässige Registrierung von Asylsuchenden bei der Einreise notwendig. Pauschale Zurückweisungen an den Binnengrenzen sind falsch, europarechtlich nicht zulässig und würden den europäischen Zusammenhalt gefährden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir halten uns an europäisches Recht! Nur so werden wir der großen Herausforderung der Bewältigung unserer humanitären Verantwortung gerecht. Dafür war es ein großer Erfolg, dass nach vielen Jahren der Blockade endlich alle Mitgliedstaaten wieder an einem Strang ziehen. Die SPD wird keine europarechtswidrigen Alleingänge unternehmen, wie es unsere politische Konkurrenz fordert. Auch, weil ansonsten ungewollten Kettenreaktionen durch andere Mitgliedstaaten die Lage wieder verschlechtern würden. |
Anwerbung von Fachkräften
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Behauptung einiger Wirtschaftsverbände und Lobbyisten, in Deutschland herrsche Fachkräftemangel und damit ein Bedarf an qualifizierter Einwanderung, dient nur vordergründig dem Gemeinwohl und darf deshalb nicht maßgeblich sein. Der schädliche Einfluss wirtschaftlicher Partikularinteressen oder gar damit kaschierter antideutscher Ressentiments muss beendet werden. |
| LINKE | Semleges MiértWir wollen verstärkt Maßnahmen ergreifen für Langzeitarbeitslose, damit sie eine entsprechende Ausbildung erhalten, um in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden zu können. Die Abwerbung von Fachkräften aus Ländern wie z.B. Philippinen oder Mexiko führt dazu, dass sie in ihren eigenen Ländern fehlen, insbesondere in der Pflege. Trotzdem werden wir in vielen Bereichen nicht ohne Unterstützung ausländischer Fachkräfte auskommen. |
| FDP | Egyetért MiértEine Anwerbung ausländischer Fachkräfte kann je nach Branche zur Behebung eines Fachkräftemangels sinnvoll sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Saarland muss verstärkt Fachkräfte im Land ausbilden und durch geeignete Standortfaktoren dafür sorgen, dass diese Fachkräfte auch im Saarland bleiben. Der Fachkräftebedarf kann jedoch angesichts des Geburtendefizits und der Abwanderung junger Menschen in andere Bundesländer im Saarland mittelfristig nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden. Das Anwerben von Fachkräften im Ausland ist daher als Ergänzung sinnvoll und notwendig. |
| SPD | Egyetért MiértIn vielen Branchen herrscht schon lange Fachkräftemangel. Dem Fachkräftemangel treten wir mit gemeinsamen grenzüberschreitenden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und einer gemeinsamen Initiative der Großregion für gesteuerte Zuwanderung entgegen. Im Bereich der Pflege setzen wir uns ebenfalls gezielt für die Aufnahme und vereinfachte Anerkennung ausländischer Pflegekräfte ein. |
Anwerbung von Fachkräften
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Qualifikation unserer Bürger muss absoluten Vorrang vor der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland haben, dies auch schon allein deshalb, weil die Fachkräfte in ihren eigenen Ländern gebraucht werden. |
| LINKE | Egyetért MiértSachsen-Anhalt hat aufgrund geringer Geburtenraten und der Abwanderung anhaltende demografische und damit auch wirtschaftliche Probleme. Der Fachkräftebedarf kann schon heute nicht mehr gedeckt werden. Dieser Mangel wird sich in der Zukunft noch erheblich verstärken. Das Land kann wirtschaftlich nur bestehen und seine Infrastruktur auch in den überwiegend ländlichen Bereichen erhalten und modernisieren, wenn es sich zu einem attraktiven Einwanderungsland für ausländische Fachkräfte entwickelt. |
| FDP | Egyetért MiértOhne eine gezielte und qualifizierte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt wird Sachsen-Anhalt seinen Bedarf an Fachkräften nicht decken können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBedingt durch demografischen Wandel und einen immer stärkeren Fachkräftemangel sind wir auf Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland angewiesen. Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene dafür ein, dass ein umfassenderes Zuwanderungsgesetz erarbeitet wird. Bis dahin wollen wir landesseitig alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen, gelingende Zuwanderung von EU-Bürger*innen und darüber hinaus nach Sachsen-Anhalt zu ermöglichen. |
| SPD | Egyetért MiértSachsen-Anhalt braucht mehr Zuwanderung, um wirtschaftlich leistungsfähig zu bleiben. Mit einer Strategie für Zuwanderung und internationale Zusammenarbeit wollen wir dazu beitragen, Bevölkerungsrückgang zu lindern, lebenswerte Dörfer und Städte zu erhalten, Arbeitskräfte sowie Unternehmensnachfolger zu gewinnen und die Daseinsvorsorge zu sichern. Wir brauchen ein zentrales WelcomeCenter, das Informationen und Unterstützungsangebote für internationale Fachkräfte sowie Unternehmen anbietet. |
Anwerbung von Fachkräften
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Anwerben sollte nur im erforderlichen Umfang und aus Gesellschaften erfolgen, die unsere Werte und die europäische Lebensweise im Wesentlichen teilen. Dies werden in erster Linie europäische Nationen sein. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértIn Zukunft werden mehr Menschen in Rente gehen als auf dem Arbeitsmarkt hinzukommen. Nur mit Zuwanderung werden wichtige Bereiche wie die Verwaltung, das Gesundheits- oder Bildungswesen und verschiedene Dienstleistungen noch erhalten werden können. Wichtig für die Gewinnung von Arbeitskräften sind vor allem attraktive Arbeits- und Ausbildungsbedingungen, darunter verstehen wir tarifgebundene Löhne, eine gelebte Willkommenskultur, genügend Wohnraum sowie Maßnahmen für lebensbegleitendes Lernen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen eine Thüringer Strategie, wie man Fachkräfte erreichen und anwerben will, etablieren. Bundesweit und im Ausland muss noch zielgerichteter für den Arbeits- und Wohnort Thüringen geworben und Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften noch intensiver unterstützt werden. Wir setzen uns für eine vorrangige Bearbeitung von ausländischen Arbeitskräften bei den Behörden ein. Wir wollen bundesweit einheitliche und zügige Visa, Aufenthalts- und Berufsanerkennungsverfahren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértOhne Einwanderung kann die Wirtschaft in Thüringen nicht erfolgreich sein. Daher bauen wir unsere Fachkräftestrategie und Anwerbeabkommen mit anderen Ländern – auch außerhalb Europas – aus. Aber nur in einer weltoffenen Gesellschaft kann Thüringen zu einem attraktiven und funktionierenden Einwanderungs- und Ankommensland werden. |
| SPD | Egyetért MiértBereits heute lebt die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft ganz wesentlich von Menschen ausländischer Nationalität. Ein Beispiel von vielen: Jeder vierte Krankenhausarzt in Thüringen kommt aus dem Ausland. Die SPD wird deshalb ein Ausbildungsprogramm zur Gewinnung von ausländischen Fachkräften auflegen. |
Arbeitserlaubnis für Asylsuchende
Asylsuchende sollen in Deutschland sofort nach ihrer Antragstellung eine Arbeitserlaubnis erhalten.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Arbeitserlaubnis im laufenden Asylverfahren verfestigt den Aufenthalt in Deutschland, was im Falle eines negativen Asylbescheids aber unerwünscht ist. Daher ist die Arbeitserlaubnis nur bei einem positiven Asylbescheid zu gewähren. Für Asylantragsteller und abgelehnte Asylbewerber werden wir dagegen keine Arbeitserlaubnis außerhalb verpflichtender gemeinnütziger Arbeitsgelegenheiten mehr vorsehen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértAsylsuchende dürfen in Deutschland in der Regel nach 3 Monaten nach Antragstellung arbeiten. Für Personen aus sicheren Herkunftsstaaten sowie für Identitätstäuscher und Mitwirkungsverweigerer müssen aber weiterhin Arbeitsverbote gelten. Auf diese Weise werden Anreize für illegale Migration reduziert. |
| LINKE | Egyetért MiértNiemand soll darauf warten müssen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das ist gut für die Geflüchteten und es hilft in den vielen Bereichen, in denen Arbeitskräfte dringend gesucht werden. Die meisten Geflüchteten wollen arbeiten, dürfen aber nicht. |
| FDP | Semleges MiértSchutzsuchende mit Bleiberecht müssen so schnell wie möglich arbeiten dürfen, damit sie schnell auf eigenen Füßen stehen. Ein Job ist der beste Integrationskurs. Auch für Menschen im Asylverfahren sollte der Arbeitsmarktzugang vereinfacht werden, wenn absehbar ist, dass die Antragsteller in Deutschland ein Bleiberecht erhalten können. Für gut integrierte Schutzsuchende muss es bessere Möglichkeiten eines sogenannten Spurwechsels aus dem Asylverfahren in erwerbsbezogene Aufenthaltstitel geben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer stärkste Motor für Integration sind Arbeit und Beschäftigung. Für uns gilt: Wer arbeiten kann, soll arbeiten dürfen. Deswegen wollen wir bestehende Arbeitsverbote weiter abbauen sowie die Verfahren vereinfachen und beschleunigen. Wenn sich Arbeitgeber und Geflüchtete einig sind, sollte der Staat nicht mit unnötiger Bürokratie im Weg stehen. So ermöglichen wir auch, dass Menschen selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD hat dafür gesorgt, dass Asylsuchende sehr früh für ihren Lebensunterhalt selbst arbeiten sollen. Zu beachten ist allerdings, dass es für die Durchführung eines schnellen Asylverfahrens besonders in den ersten 3 Monaten nach Antragstellung auf die Verfügbarkeit der Antragsteller*innen für die Behörden ankommt. |
Asyl nur für politisch Verfolgte
1 ellentmondásAsyl soll weiterhin nur politisch Verfolgten gewährt werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSeit 2015 trägt Deutschland aus eigenem Verschulden die Hauptlast der illegalen Zuwanderung nach Europa. Hilfe vor Ort hat für die AfD höchste Priorität. Zugleich werden damit wichtige Fluchtgründe abgebaut. Ein Teil der im Rahmen der Asylpolitik eingesetzten zweistelligen Milliardensummen kann heimatnah eine vielfache Wirkung entfalten und so helfen, den Migrationsdruck nachhaltig zu senken. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir bekennen uns zum Grundrecht auf Asyl und den rechtlichen und humanitären Verpflichtungen Deutschlands und Europas. Wir wollen keine illegale Migration und Ausreisepflichten durchsetzen. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass wir notleidenden Menschen dauerhaft helfen können. Wir vereinen Weltoffenheit und Konsequenz, Humanität und Ordnung. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Definition der politischen Verfolgung ist zu eng. Niemand flieht freiwillig. Deutschland exportiert Waffen in aktive Konfliktregionen und feuert so Krieg und Vertreibung mit an. Verbindliche Flüchtlingsrechte müssen ausgeweitet werden auf Armuts- und Klimaflüchtlinge. Auch Verfolgung aufgrund von sexueller Orientierung oder Identität muss in der Praxis als Fluchtgrund anerkannt werden. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Freie Demokraten ist das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte unantastbar. Dazu gehört auch die politische Verfolgung aus religiösen Gründen oder aufgrund der sexuellen Identität. Dabei wollen wir zwischen politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwanderern unterscheiden. Für Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge wollen wir einen eigenen unbürokratischen Status schaffen - einen vorübergehenden humanitären Schutz, der auf die Dauer des Krieges begrenzt ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértZu einer Anerkennung von Asyl können auch nichtstaatliche Verfolgungsgründe führen, wenn der Herkunftsstaat die Person nicht schützen kann oder will. Nicht jeder hat das Recht auf Asyl, aber jeder hat das Recht auf ein rechtsstaatliches Verfahren mit individueller Prüfung sowie auf eine würdige Unterbringung und Behandlung. Wir wollen, dass Asylverfahren rechtssicher, fair und transparent gestaltet sind und eine Entscheidung in angemessener Zeit erfolgt, damit die Menschen früh Gewissheit haben. |
| SPD | Egyetért MiértDas Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte gilt für uns ohne Abstriche. Darüber hinaus stehen wir für eine humanitäre und solidarische Asyl- und Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union. Deshalb werden wir ein funktionsfähiges Europäisches Asylsystem mit dem notwendigen Gleichgewicht zwischen Verantwortung und Solidarität voranbringen, das einem solidarischen Verteilungsmechanismus beinhaltet und das Recht auf Asyl vollumfänglich wahrt und gewährt. |
Azonosított következetlenségek
A Zöldek 2024. január 18-án megszavazták a Rückführungsverbesserungsgesetz-et, amely a kitoloncolási fogva tartást 3-ról 6 hónapra hosszabbította, rendőrségi átvizsgálási jogot adott a menedékszállásokra személyazonossági okmányok keresésére, és gyorsította az elítélt bűnözők deportálását. A 2024. augusztus-i solingeni késelés után elfogadták a biztonsági csomagot és az első afganisztáni deportálórepülőt (2024. augusztus 30., 28 elítélt). Ez jelentős elmozdulás volt előválasztási humanitárius álláspontjukhoz képest.
Összefüggés: A növekvő menedékjogi kérelmek (több mint 300 000 kérelem 2023-ban) és a kiemelt visszhangot kiváltó erőszakos cselekmények hatalmas politikai nyomást teremtettek. A Zöldek azzal érveltek, hogy pragmatikusan alkalmazkodnak, miközben a menedékjog alapvető jogait megőrzik.
Asylanträge an der EU-Außengrenze
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEuropa muss sich auf eine Hilfe vor Ort konzentrieren. Erforderlich ist ein strikter Grenzschutz, verbunden mit der Abweisung illegaler Migration – soweit möglich an den Außengrenzen der EU, soweit nötig an der deutschen Grenze. Asylverfahren müssen nach rechtsstaatlichen Prinzipien und unter Einhaltung der Menschenrechte in einem dazu bereiten Drittstaat durchgeführt werden, wo die betroffenen Personen im Falle der tatsächlichen Schutzbedürftigkeit auch Aufnahme finden („Ruanda-Modell“). |
| BSW | Egyetért MiértEs darf nicht länger kriminellen Schleppernetzwerken überlassen werden, wer Zugang zur EU bekommt: Rechtsstaatliche Asylverfahren an den Außengrenzen und in Drittstaaten wären der sicherste Weg, denjenigen, die wirklich Schutz benötigen, den Weg in die EU zu öffnen, auch wenn sie die finanziellen Mittel zur Bezahlung der Schlepper nicht aufbringen können, und all denjenigen, die kein Recht auf Asyl und daher eine Bleibeperspektive haben, den lebensgefährlichen und teuren Weg zu ersparen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértJeder, der in Europa Asyl beantragt, soll zunächst in einen sicheren Drittstaat außerhalb der EU gebracht werden und dort ein geregeltes Verfahren durchlaufen. Es muss ermöglicht werden, dass in sicheren Drittstaaten Asylverfahren stattfinden, die allen rechtsstaatlichen Voraussetzungen entsprechen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAsylverfahren außerhalb der EU entsprechen nicht den rechtsstaatlichen Standards. Sie stehen eindeutig in Widerspruch zum Sinn der EU-Grundrechtecharta und des internationalen Rechts. Sie werden auch nicht verhindern, dass Menschen weiterhin außerhalb dieser Verfahren versuchen werden, in die EU zu gelangen. Es braucht verlässliche Asylverfahren, die mit internationalem Recht und den Menschenrechten vereinbar sind. |
| FDP | Egyetért MiértWir befürworten die Einrichtung Europäischer Asylzentren an der Außengrenze, die unter Wahrung humanitärer Standards ein effizientes und schnelles Asylverfahren gewährleisten sollen. Wir wollen, dass Asylbewerber zur Bearbeitung des Asylverfahrens in sichere Drittstaaten überführt und bis zur Anerkennung des Asylantrags im Drittstaat untergebracht werden können – unter Gewährleistung humanitärer und rechtsstaatlicher Standards. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Genfer Flüchtlingskonvention und europäisches Recht sehen ausdrücklich vor, dass Schutzsuchende nicht zurückgewiesen werden dürfen. Dieser Grundsatz soll Humanität und Menschenwürde schützen. Entsprechend müssen Menschen die Möglichkeit haben, einen Asylantrag in der EU zu stellen. Wir wollen zudem, dass Anträge von Asylsuchenden, die in der EU ankommen oder bereits hier sind, in Europa inhaltlich geprüft werden. Wichtig ist, dass Menschen beim Grenzübertritt zuverlässig registriert werden. |
| SPD | Egyetért MiértDas bisherige Asylsystem hatte große Schwächen. Die aktuelle Reform ist richtig, weil Grenzverfahren an der EU-Außengrenze stattfinden und Geflüchtete bis zur Entscheidung dort untergebracht sind. Die dt. Bundesregierung hat dabei wichtige humanitäre Ausnahmen (z.B. für Minderjährige) und eine zeitliche Begrenzung sichergestellt. Grenzferne Verfahren, bspw. das sogenannte „Ruanda-Modell“, lehnen wir ab. Die Genfer Flüchtlingskonvention und das humanitäre Völkerrecht gelten ohne Wenn und Aber. |
Aufnahme von Flüchtlingen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBerlin hat bereits sehr viele Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Sie müssen erst einmal adäquat versorgt werden. Neu ankommende Ukrainer sollten angesichts überfüllter Unterkünfte und fehlender Plätze an Kitas und Schulen in andere europäische Länder weitergeleitet werden. Die illegale Asylzuwanderung muss gestoppt werden, da Berlin bereits jetzt überfordert ist. Landesaufnahmeprogramme, mit denen Menschen eingeflogen werden, die längst in Sicherheit waren, sind sofort einzustellen. |
| LINKE | Egyetért MiértEs ist ein Trauerspiel, dass die EU, die den Anspruch hat, eine Werte- und Solidargemeinschaft zu sein, nicht in der Lage ist, eine verbindliche und faire Verteilung von Geflüchteten zu praktizieren. Angesichts der größten Fluchtbewegung in der Geschichte entlässt dies Deutschland allerdings nicht aus der Verantwortung, gemäß unserer Werte Geflüchtete aufzunehmen. Berlin leistet nicht zuletzt dank der vielen Ehrenamtlichen sehr viel. Der Bund muss die Bundesländer deutlich stärker unterstützen. |
| FDP | Egyetért MiértBerlin ist als Teil der föderalen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, seiner Verantwortung im Rahmen des humanitären Völkerrechts und der verfassungsmäßigen Ordnung nachzukommen. Gerade Menschen aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine brauchen weiterhin unsere Solidarität. |
| GRÜNE | Egyetért MiértImmer mehr Menschen fliehen vor Krieg, Hunger und Naturkatastrophen. Insb. aus der Ukraine dürften im Laufe des Winters viele weitere Menschen zu uns kommen. Die Berliner*innen waren seit Tag 1 solidarisch und haben das Ankommen ermöglicht und unterstützt. Wir wollen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, nicht nur gut versorgen und unterbringen, sondern ihnen auch Perspektiven bieten. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land Berlin war und ist Zufluchtsort und sicherer Hafen für hunderttausende Menschen. Bei der Aufnahme von Geflüchteten ist Humanität unsere Leitschnur, wir setzen auf gutes Krisenmanagement und die grundsätzliche Unterstützung des Bundes und der Länder entsprechend des Königsteiner Schlüssels. |
Aufnahme von Flüchtlingen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIn RLP leben inzwischen 83.000 Asylmigranten, viermal so viele wie noch vor 8 Jahren. Die damit verbundenen Ausgaben beliefen sich zuletzt auf 920 Mio. Euro im Jahr. Ungesteuerte Zuwanderung dieser Größenordnung bringt aber nicht nur horrende Kosten mit sich, sondern auch kulturelle Probleme und Sicherheitsrisiken. Statt grenzenloser Aufnahmebereitschaft fordern wir deshalb bessere Einreisekontrollen, aktive Rückkehrunterstützung und mehr Vor-Ort-Hilfen in Flüchtlingscamps und Herkunftsländern. |
| LINKE | Egyetért MiértRheinland-Pfalz kann und soll mehr geflüchtete Menschen aufnehmen. Viele rheinland-pfälzische Kommunen haben dazu auch schon entsprechende Bereitschaft gezeigt. Wir wollen Geflüchtete dezentral unterbringen, das fördert soziale Kontakte. Bildungs- und Betreuungsangebote und die generellen Lebensbedingungen sind in den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) völlig unzureichend. |
| FDP | Semleges MiértDie Bewältigung der Flüchtlingssituation kann nur als europäische Gesamtaufgabe gelöst werden. Hier ist vor allem die Bundesregierung gefordert. Alleingänge einzelner Bundesländer bei der Aufnahme von geflüchteten Menschen lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Landesaufnahmeprogramme aufsetzen, um regelmäßig mehr schutzbedürftige Menschen aufnehmen zu können - zum Beispiel aus den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern oder aus den Erstzufluchtsstaaten. Das Programm soll sich in erster Linie an besonders verletzliche und schutzbedürftige Personen richten. Im Bundesrat werden wir uns dafür einsetzen, die Rechtsgrundlagen für die Aufnahmeprogramme der Länder zu verbessern. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns auch weiterhin für eine humane Flüchtlingspolitik ein und eröffnen schutzsuchenden Menschen frühzeitig Teilhabemöglichkeiten in unserem Land. |
Aufnahme von Flüchtlingen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSachsen-Anhalt braucht keine weitere Einwanderung von Flüchtlingen, weil wir damit unsere sozialen und ökonomischen Probleme nicht lösen können, im Gegenteil, diese Probleme würden durch weitere Einwanderung nur noch vergrößert. Wir sind nicht verpflichtet, gegen unser Interesse Flüchtlinge aufzunehmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs gibt keine Alternative zur Humanität und Solidarität. Das Elend an den EU-Außengrenzen verschwindet nicht, wenn wir einfach wegsehen. Mit einem Landeaufnahmeprogramm soll das Anliegen der »Sichere-Häfen-Beschlüsse« der Städte Halle und Magdeburg umgesetzt werden. Bundesweit haben sich bereits 239 Kommunen zu Sicheren Häfen erklärt. Sachsen-Anhalt soll hier ein Zeichen der Solidarität setzen, um bundesweit als auch auf EU-Ebene für weitere Nachahmung zu werben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSachsen-Anhalt wird auch weiterhin seinen Beitrag bei der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden leisten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für eine humanitäre Flüchtlingspolitik ein, die Fluchtursachen wirksam bekämpft, Geflüchtete in den Herkunftsländern unterstützt, sicheren Transit ermöglicht und humanitäre Aufnahme in Europa solidarisch gewährleistet. Wir verteidigen das individuelle Grundrecht auf Asyl, stärken individuelle Verfahrensberatung, Zugang zu Dolmetscher*innen und juristischer Beratung. Wo humanitäre Aufenthaltstitel erteilt werden können, soll diese Möglichkeit genutzt werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen zum Recht auf Asyl und zur humanitären Aufnahme in Deutschland. Menschen, die in unserem Land Schutz suchen, wollen wir offen begegnen und ihnen frühestmöglich Angebote zur Integration in das gesellschaftliche Leben, in Bildung, Ausbildung und Arbeit geben. Im Sinne europäischer Solidarität bekennen wir uns zu unserer humanitären Verantwortung und sprechen uns für die Aufnahme von Geflüchteten aus den griechischen Aufnahmelagern aus. Dafür soll es ein Landesaufnahmeprogramm geben. |
Ausländische Fachkräfte
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt die verstärkte Anwerbung ausländischer Fachkräfte ab. In Zeiten industrieller Transformation braucht Deutschland eigene Ausbildung statt weiterer Arbeitsmigration. |
| BSW | Semleges MiértFachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, kann sinnvoll sein. Das Problem des Fachkräftemangels einseitig mit Fachkräften aus dem Ausland zu lösen, halten wir für falsch. Viele junge Menschen verlassen unsere Schulen ohne Abschluss. Die Probleme des Fachkräftemangels müssen angegangen werden, indem unser Bildungssystem so reformiert wird, dass möglichst alle jungen Menschen die Schule mit einem Abschluss verlassen und eine gute Berufsausbildung erhalten - unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. |
| LINKE | Egyetért MiértEs braucht vor allem mehr Anstrengungen, die Menschen, die bereits in Deutschland sind, zu fördern und ihnen Perspektiven zu geben. Die Linke fordert die uneingeschränkte Arbeitserlaubnis von Geflüchteten. Ausländische Abschlüsse müssen unbürokratisch anerkannt werden. Sprach- und Integrationskurse müssen gefördert werden. Es darf keine Abschiebungen aus der Ausbildung oder dem Job geben. |
| FDP | Egyetért MiértWir brauchen ein modernes Einwanderungssystem, das kluge Köpfe und fleißige Hände anzieht. Das Punktesystem nach kanadischem Vorbild, das dank der FDP 2023 eingeführt wurde, muss mit Leben gefüllt und auch im Land aktiv genutzt werden. Die Verfahren müssen vollständig digitalisiert und zwischen allen staatlichen Ebenen vernetzt werden, damit Baden-Württemberg zum Magneten für Fachkräfte aus aller Welt wird. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Wirtschaftsstandort ist auf die Zuwanderung von Fachkräften angewiesen. Deshalb setzen wir als Land auch auf Agenturen, um Fachkräfte im Ausland zu finden und sie an Stellen in Baden-Württemberg zu vermitteln. Damit stärken wir Integration, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und setzen dem demographischen Wandel etwas entgegen. |
| SPD | Egyetért MiértGemeinsam mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Kommunen arbeiten wir an dauerhaften Strukturen, mit denen das Land die nachhaltige und faire Anwerbung internationaler Fachkräfte und Auszubildender unterstützen kann. Uns ist bewusst, dass die Anwerbung ausländischer Fachkräfte maßgeblich über unseren zukünftigen Wohlstand entscheidet. Vor allem bekennen wir uns zu einer gezielten Anwerbung von Fach- und Assistenzkräften im Gesundheitswesen und in der Pflege. |
Einwanderung von Fachkräften
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFür außereuropäische Fachkräfte werden wir im Rahmen eines Auswahlverfahrens ein Punktesystem mit klaren Auswahlkriterien, wie z. B. ausreichende Sprachkenntnisse, Berufserfahrung etc. einführen, verbunden mit einer jährlichen Festlegung von Branchen und Aufnahmequoten durch die Bundesregierung, in Abhängigkeit von der Konjunkturlage und der Situation auf dem Arbeitsmarkt. Für hochqualifizierte außereuropäische Bewerber wollen wir das bewährte Instrument der Blauen Karte EU fortentwickeln. |
| BSW | Semleges MiértDeutschland und andere EU-Staaten müssen ihre Anwerbeprogramme in Ländern des Globalen Südens einstellen, mit denen sie gut ausgebildete Fachkräfte nach Europa holen. Mit dieser Politik fördert die EU systematisch einen Brain Drain aus den Herkunftsländern und entzieht ihnen Leistungsträger, die vor Ort gebraucht werden. Der Fachkräftemangel in der EU muss primär durch verbesserte Ausbildung und angemessene Löhne behoben werden. In begrenzten Umfang kann auch regulierte Arbeitsmigration erfolgen |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir müssen klar zwischen der Zuwanderung von Fachkräften und irregulärer Migration unterscheiden. Wir brauchen Fachkräfte, die bei uns arbeiten und mit anpacken wollen. Die Verfahren müssen rein digital werden. Die entsprechenden Arbeitsvisa sollen schnell erteilt werden, wenn alle Voraussetzungen für eine Arbeit in Deutschland vorliegen. Daneben müssen wir die inländischen Potenziale besser heben. |
| LINKE | Egyetért MiértBislang gelten hohe Nachweispflichten, wenn Menschen aus Ländern des globalen Südens eine Arbeit in der EU aufnehmen wollen. Gegenüber anderen Industriestaaten, deren Staatsangehörige beispielsweise visumfrei einreisen und sich vor Ort eine Arbeit suchen können, werden sie damit klar benachteiligt. |
| FDP | Egyetért MiértEuropa ist dringend auf Einwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen. Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich kluge Köpfe für eine Einwanderung nach Europa entscheiden. Deshalb fordern wir eine EU-Strategie für Fachkräftegewinnung. Wir wollen ein modernes Zwei-Säulen-System etablieren, bestehend aus einer Blue Card und einem europäischen Talentpool mit Punktesystem. So machen wir die EU im internationalen Wettbewerb wieder attraktiv. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer gravierende Fachkräftemangel ist ein zentrales Problem unserer Zeit. In vielen Branchen kann die Fachkräftelücke ohne Zuwanderung nicht geschlossen werden. Wir setzen uns daher für eine umfassende EU-Fachkräftestrategie ein und wollen auch nicht-akademische Berufe einbeziehen. Bei der Anwerbung aus Drittstaaten etwa soll die sogenannte EU-Blue-Card auf nicht-akademische Berufe ausgeweitet werden, sofern ein konkretes Jobangebot zu marktüblichen Konditionen vorliegt. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen dem Fachkräftemangel entgegentreten und den europäischen Wirtschaftsstandort stärken. Dazu wollen wir Wege schaffen, dass Menschen aus Drittstaaten besseren Zugang auf den europäischen Arbeitsmarkt bekommen. Möglichkeiten wie die Blaue Karte der EU sollen ausgebaut und nationale Zugangsmöglichkeiten harmonisiert werden. Vorbild könnte das deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz sein. |
Fachkräfte aus dem Ausland
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAngesichts einer Arbeitslosenquote in Berlin von ca. 9% muss sich die Anwerbung aus Staaten außerhalb der EU strikt auf qualifizierte Fachkräfte in Mangelberufen beschränken. Die einheimischen Potentiale haben Vorrang. |
| LINKE | Egyetért MiértBerlin ist eine weltoffene Metropole mit gelebter Willkommenskultur und das ist gut so. Das Fachkräfteproblem in Deutschland muss allerdings in erster Linie in Deutschland gelöst werden. Die Ausbildungskapazitäten für Lehrer:innen, Erzieher:innen und Pflegekräfte sind bspw. zu erhöhen und Letztgenannte sind besser zu entlohnen. Eine Ausbildungsplatzumlage auf Landesebene ist einzuführen, da Appelle an die Privatwirtschaft weitgehend wirkungslos geblieben sind. |
| FDP | Egyetért MiértNicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels sehen sich viele Branchen in Berlin mit dem Problem des Fachkräftemangels konfrontiert. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass Deutschland endlich ein modernes Einwanderungsgesetz erhält, damit wir uns, wie jedes andere Einwanderungsland, dauerhaft Einwandernde anhand klarer Kriterien selbst aussuchen können. Wir möchten, dass die Einwanderungsverfahren insbesondere für Fachkräfte vereinfacht und beschleunigt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBerlin ist und bleibt eine internationale Stadt und profitiert vom internationalen Zuzug von Fachkräften. Mit dem Business Immigration Center unterstützen wir Unternehmen aktiv, Arbeitskräfte zu gewinnen. Im Ausland erworbene Ausbildungsabschlüsse, etwa von Pflege- und Gesundheitsberufen, sollen leichter anerkannt werden. Ein prekärer Aufenthaltsstatus darf nicht länger die Aufnahme einer Ausbildung oder den Abschluss eines angebotenen Arbeitsvertrages verhindern. |
| SPD | Egyetért MiértBerlin ist eine weltoffene Metropole mit hervorragenden Universitäten und vielen Forschungsunternehmen. Als Wissenschafts- und Innovationsstandort ist Berlin auf qualifizierte internationale Expertise angewiesen. Durch den demografischen Bevölkerungsrückgang sinkt jedoch auch das Angebot an qualifizierten Fachkräften. Um den Fachkräftemangel auszugleichen und damit Berlin wirtschaftlich stark, innovations- und wettbewerbsfähig bleibt, werden wir weiterhin Fachkräfte aus dem Ausland anwerben. |
Fachkräfte aus dem Ausland
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértUm Fachkräfte zu gewinnen, müssen auch Quereinstiege unddie Anerkennung von Abschlüssen die im Ausland erworben wurden, verbessert und erleichtert werden. Kleine und mittlere Unternehmen unterstützen wir beim Fachkräftemarketing. Die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland kann allerdings nur ein Baustein unter vielen sein. Prioritär ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen und der Attraktivität der späteren Arbeit. |
| FDP | Egyetért MiértBremens Fachkräftebedarf ist weiterhin hoch. Deshalb setzen wir Freie Demokraten uns dafür ein, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Entscheidend ist dabei, dass wir Fachkräfte auf Basis eines Einwanderungsgesetzes mit Punktesystem nach kanadischem Vorbild anwerben. Wir wollen keine Einwanderung in die Sozialsysteme, sondern in den Arbeitsmarkt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Arbeitsmarkt ist auf den Zuzug von Fachkräften aus aller Welt, auf ihre Innovationskraft und Impulse angewiesen. Wir wollen einen Arbeitsmarkt schaffen, der interessierten Fachkräften einen schnellen und fairen Zugang bietet. Hierfür schaffen wir schnelle (Quer-)Einstiege und werden den notwendigen Service, wie eine schnelle Anerkennungsberatung, verbessern. Um den Start zu erleichtern, bieten wir bei Bedarf berufsintegrierte Sprach- und Bildungsangebote unabhängig vom Aufenthaltsstatus. |
| SPD | Egyetért MiértDer Fachkräftebedarf lässt sich nicht mehr allein durch junge Menschen decken, die aus der Ausbildung oder dem Studium kommen. Für uns kommt der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland deswegen große Bedeutung zu. Die gezielte Zuwanderung von Fachkräften hilft uns dabei, dem Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen. Für diese Zuwanderung wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern. Das heißt: mehr Sprachkursangebote und eine vereinfachte Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. |
Fachkräfte aus dem Ausland
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAngesichts der überwältigenden Massenmigration der letzten Jahre wenden wir uns strikt gegen jede weitere staatliche Förderung von Migration. Wir können nicht weitere Ausländer aufnehmen, solange die hier lebenden Migranten noch nicht vollständig integriert sind. Ökonomie ist nur ein Faktor; ebenso wichtig bleibt die Bewahrung Hamburgs als deutsche und europäische Welthafenstadt. Es genügt deshalb auch nicht, nur Fachkraft zu sein. Migranten müssen unsere Kultur annehmen und weitergeben. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen eine neue Migrationspolitik, die die Integration in den Mittelpunkt stellt und somit Akzeptanz schafft. Das Anwerben von Fachkräften im Ausland – insbesondere in sozialen Berufen – geht zu Lasten der Bevölkerung in diesen Ländern. Wir lehnen dies ab. Stattdessen setzen wir auf Bildung und Qualifizierung im eigenen Land. Kinder und Jugendliche sollen die Fachkräfte der Zukunft werden. Das erfordert Anstrengungen im Bildungsbereich und bei der Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen. |
| LINKE | Egyetért MiértGegen den Fachkräftemangel kann Hilfe aus dem Ausland sinnvoll sein. Die Linke legt allerdings großen Wert darauf, dass dadurch die Arbeitnehmerschutzrechte und die Standards für Löhne und Arbeitsbedingungen nicht unterlaufen werden. |
| FDP | Egyetért MiértEin wachsendes Problem für die Wirtschaft ist der Fachkräftemangel. Das gilt mittlerweile in fast allen Branchen und Berufen. Deswegen fordert die FDP eine Strategie zur internationalen Positionierung Hamburgs als Top-Standort für qualifizierte Fachkräfte aus aller Welt. Hamburg muss seinem Anspruch als Tor zur Welt und internationale Metropole gerecht werden und Menschen für unsere Stadt als Ort zum Leben und Arbeiten sowie zur Gründung und Ansiedlung von Unternehmen begeistern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir benötigen bundesweit jährlich ca. 400.000 Arbeits- und Fachkräfte aus dem Ausland für unsere Wirtschaft. Damit die Menschen gern zu uns kommen, brauchen wir: eine echte Willkommenskultur, Bürokratieabbau und einen Arbeitsmarkt, der einen schnellen, fairen und gerechten Zugang und Anwerbung bietet. Das Hamburger Welcome Center ist Dreh- und Angelpunkt bei der Unterstützung von Arbeitskräften aus dem Ausland und Unternehmen. |
| SPD | Egyetért MiértWir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland in der Pflege oder am Bau und in den hoch spezialisierten Bereichen wie z.B. im Flugzeugbau oder auch in der Gastronomie. |
Konsequente Abschiebung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD macht sich dafür stark, jeden ausreisepflichtigen Ausländer innerhalb von spätestens sechs Monaten abzuschieben. Das Ziel muss eine bayerische Abschiebequote von 100 Prozent aller nicht aufenthaltsberechtigten Personen sein. Hierfür müssen die Ausländerbehörden in Bayern der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden in Abschiebefragen gleichgestellt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke lehnt Abschiebungen grundsätzlich ab. |
| FDP | Egyetért MiértDie Rückführung von Ausreisepflichtigen soll konsequent durchgesetzt werden. Das gilt insbesondere für Personen, die sich nicht an Recht und Gesetz halten. Menschen, die gut integriert sind und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können, wollen wir hingegen eine Bleibeperspektive ermöglichen. |
| GRÜNE | Semleges MiértWenn alle anderen Rechtswege ausgeschöpft sind, müssen vollziehbar ausreisepflichtige Personen Deutschland verlassen. Die erste Option sollte die freiwillige Ausreise - mit entsprechenden Rückkehrberatung - sein, die Abschiebung letztes Mittel. Eine Abschiebung scheitert bislang oft an der Mitwirkung des Ziellandes. Deshalb ist es so wichtig, dass die Bundesregierung daran arbeitet, entsprechende Abkommen zu schließen. |
| SPD | Semleges MiértWir werden keine Menschen aus Bayern in Kriegs- und Krisengebiete abschieben. Wir halten insbesondere die Abschiebung von gut integrierten Geflüchteten für falsch, die in Arbeit und Ausbildung sind. Wir werden die willkürlichen Abschiebungen von Menschen beenden, bei denen keine zwingenden strafrechtlichen Gründe vorliegen, insbesondere auch von Familien mit schulpflichtigen Kindern. |
Konsequente Abschiebung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSeit Jahren wird die konsequente Durchsetzung des Rechts verhindert. Tausende ausreisepflichtige Personen leben weiter in Mecklenburg-Vorpommern, obwohl deren Asylanträge rechtskräftig abgelehnt wurden. Duldungstitel führen häufig zu einer Aufenthaltsverfestigung. Dazu ist die Zahl gescheiterter Abschiebungen sehr hoch. Die AfD fordert deshalb die Abschaffung von Duldungstiteln, zentrale Ausreiseeinrichtungen und eine Rückführungspolizei, die die Bundespolizei bei Abschiebungen unterstützt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen diese Auffassung aus humanitären Gründen ab. Nicht selten, etwa wenn es um Abschiebungen nach Afghanistan geht, zeigt sich, dass Abschiebungen, wie auch immer begründet, Leib und Leben der betreffenden Menschen existenziell bedrohen. |
| FDP | Egyetért MiértDas Recht auf Asyl steht jedem Menschen nach den Bestimmunen der UN zu, wenn ihm in seinem Heimatland Verfolgung aufgrund seiner Ethnie, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder religiösen Überzeugung droht. Dort, wo ein Asylantrag nach ausgeschöpften Rechtsmitteln abgelehnt worden ist, müssen die notwendigen Konsequenzen gezogen werden. Eine dauerhafte Aussetzung widerspricht der Idee, Schutz zu gewähren, wo er am meisten benötigt wird. |
| GRÜNE | Semleges MiértAuch straffällig gewordene, abgelehnte Asylbewerber*innen dürfen nicht in Kriegs- und Krisenregionen abgeschoben werden. Dies widerspricht fundamentalen Menschenrechten.Nach einer formalen Ablehnung eines Asylantrags kann eine Spurwechselregelung für Einwanderer und Arbeitgeber*innen sichere Zukunftsperspektiven bieten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAuch Geflüchtete, die keinen Asylstatus erhalten, haben Rechte und sind vor Abschiebung geschützt, wenn in ihrem Herkunftsland ihr Leben bedroht ist. |
Konsequente Abschiebung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAusreisepflichtige Personen haben häufig einen langen Rechtsweg hinter sich. Der Staat hat am Ende dieses Rechtswegs festgestellt, dass Tatbestandsmerkmale, die einen weiteren Aufenthalt rechtfertigen würden, nicht vorliegen. Die Rechtsfolge ist die Ausreisepflicht. Dieser Pflicht muss die Person nachkommen. So wie jeder Steuerpflichtige seinen Verpflichtungen nachkommen muss. |
| FDP | Egyetért MiértAls Einwanderungsland brauchen wir klare Regeln für Flucht und Migration. Wir bekennen uns zum Grundrecht auf Asyl sowie zu den europa- und völkerrechtlichen Verpflichtungen im Bereich des Flüchtlingsrechts. Um freiwillige Ausreisen, aber auch Rückführungen zu erleichtern, muss der Bund zusätzliche Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern abschließen. Gleichzeitig wollen wir Anreize zur Integration geflüchteter Menschen schaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine unfreiwillige Rückführung oder Abschiebung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus muss die Ausnahme sein und bedarf in jedem Fall einer umfassenden Einzelfallprüfung. Eine Abschiebung ist auszuschließen, wenn Gewalt oder unzumutbare Lebensumstände drohen, z. B. durch bewaffnete Konflikte im Land. Wir setzen uns für einen generellen Abschiebestopp in Kriegs- und Krisengebiete ein.Eine Abschiebung junger Menschen im Geltungsbereich des Jugendhilferechts lehnen wir ab. |
| SPD | Semleges MiértNiedersachsen ist ein Bundesland der Vielfalt. Deshalb gestalten wir eine soziale Migrationspolitik. Menschen, die keine Aussicht auf Asyl haben, unterstützen wir bei der freiwilligen Ausreise. Wenn Abschiebungen aufgrund der Gesetzeslage notwendig werden, gestalten wir diese so human wie möglich. Dazu gehört auch, dass wir das Kindeswohl besonders berücksichtigen. Die Abschiebungen Schwerkrimineller und von Gefährdern werden unter der Berücksichtigung internationalen Rechts priorisiert. |
Konsequente Abschiebung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie unterlassene Aufenthaltsbeendigung abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber ist das Gegenteil von Rechtsstaatlichkeit. Die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer ist in NRW auf einem Rekordstand. Die Abschiebungen sind daher dringend zu vollziehen. Hierfür ist u.a. die Liste der sicheren Herkunftsstaaten auszudehnen. Bei schweren Straftaten und antisemitischen Straftaten ist der Ausweisungsschutz für Straftäter auf das absolute europa- und völkerrechtliche Minimum abzusenken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls LINKE sind wir dagegen, dass jedes Jahr Tausende Menschen in angeblich sichere Herkunftsstaaten abgeschoben werden. Die Sonderlager für Geflüchtete aus Balkanstaaten und die unmenschlichen Abschiebegefängnisse wollen wir auflösen. Wir wollen die Wiederherstellung des Grundrechts auf Asyl und eine dauerhafte Aufenthaltsperspektive für hier lebende Menschen ohne deutschen Pass schaffen. |
| FDP | Egyetért MiértWir haben einen klaren Kurs: Kein anderes Bundesland schiebt so konsequent insbesondere Straftäter und Gefährder ab wie Nordrhein-Westfalen. Wer keinen Schutzgrund hat und unsere Gesellschaft bedroht, muss in sein Heimatland zurückgeführt werden. Gleichzeitig haben wir das deutschlandweit liberalste Bleiberecht für gut integrierte Geduldete geschaffen. Wer sich integriert hat, straffrei lebt, arbeitet und die Werte unserer Gesellschaft akzeptiert, soll dauerhaft in NRW leben können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBei einer Aufenthaltsbeendigung müssen Abschiebungen immer das letzte Mittel sein. Wir setzen uns dafür ein, mildere Mittel zur Abschiebehaft wie die freiwillige Rückkehr als Alternative auszuschöpfen und wollen garantieren, dass die Rechte der Betroffenen geachtet werden. Abschiebungen in Kriegs- und Krisenländer lehnen wir grundsätzlich ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértBetroffenen stehen in jedem Fall Rechtsmittel zur Verfügung. Sie können gegen die Entscheidung des Bundesamtes klagen. Die Hinzuziehung einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwalts hilfreich. Auf Rechtsmittel und Fristen muss hingewiesen werden. Auch bei einem positiven Bescheid - es sei denn es wurde der Flüchtlingsschutz gewährt -, besteht die Klagemöglichkeit. In Einzelfällen kann es auch humanitäre Gründe, z.B. Krankheit, geben, die gegen eine Abschiebung abgelehnter Asylbewerber sprechen. |
Konsequente Abschiebung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert eine konsequente Abschiebung rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber, sofern diese nicht freiwillig ausreisen. Sie sieht die Notwendigkeit, das Abschieberecht zu stärken und dessen Durchsetzung zu vereinfachen. |
| BSW | Egyetért MiértDas Grundrecht auf Asyl für verfolgte Menschen ist eine wichtige Errungenschaft nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Und für dieses Grundrecht steht das Bündnis Sahra Wagenknecht ein. Allerdings sehen wir, dass aktuell nur ein bis zwei Prozent der in Deutschland ankommenden Zuwanderer einen Schutzstatus im Rahmen des Asylrechts erhalten. Alle anderen müssen unser Land wieder verlassen, damit die Akzeptanz des Asylrechts gewahrt bleiben kann. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke will Fluchtursachen bekämpfen, nicht Geflüchtete. Wir setzen uns für eine solidarische Einwanderungsgesellschaft ein, die auf Partizipation und Anerkennung basiert. Für uns ist klar: Integration und Teilhabe beginnt mit dem Tag der Ankunft der Menschen in Sachsen. Migrantinnen und Migranten sollen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus frühzeitig Zugang zu Integrations- und Sprachkursen erhalten. |
| FDP | Egyetért MiértDie Ausreisepflicht schützt den Wert des Asylrechts und sorgt für klare staatliche Regelungen und Anwendung. Priorität hat die Abschiebung schwerkrimineller Flüchtlinge und Gefährder vor leichter auffindbaren Familien. Wir Freie Demokraten unterstützen Regelungen, die Flüchtlinge mit Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag, in Berufsausbildung oder sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von der Abschiebung ausnehmen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértAn erster Stelle steht für uns eine allumfassende Beratung durch die Behörden, bei der für die Betroffenen alle in Frage kommenden gesetzlichen Möglichkeiten zum Aufenthalt geprüft und ausgeschöpft werden. Abschiebungen sind das letzte Mittel des Rechtsstaates. Jede Abschiebung ist mit großen menschlichen Härten verbunden. Wir setzen uns gegen Nachtabschiebungen, Familientrennungen, Abschiebehaft und für eine Stärkung und ein transparentes Arbeiten der Härtefallkommission ein. |
| SPD | Semleges MiértVollziehbar ausreisepflichtige Ausländer:innen werden in Sachsen konsequent abgeschoben. Wenn nicht abgeschoben werden kann, gibt es dafür schwerwiegende Gründe wie z.B. keine Rücknahme oder Lebensgefahr im Herkunftsland. Wenn Menschen hier aber gut integriert sind und beispielsweise über Arbeit und ein eigenes Einkommen verfügen, setzen wir uns dafür ein, dass sie bei uns in Sachsen eine dauerhafte Bleibeperspektive erhalten. |
Menschen mit Migrationshintergrund
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDiese Forderung ist schlicht verfassungswidrig, da Art. 33 GG vorschreibt, dass für Einstellungen in den öffentlichen Dienst ausschließlich Eignung, Befähigung und fachliche Leistung maßgeblich sind. Bei entsprechender Qualifikation haben Menschen mit Migrationshintergrund ohnedies gleichberechtigten Zugang zum öffentlichen Dienst, so dass eine Quote überflüssig ist. Eine gescheiterte Zuwanderungs-, Bildungs- und Integrationspolitik lässt sich nicht mit Quoten heilen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen, dass sich die Vielfalt der Gesellschaft auch im öffentlichen Dienst widerspiegelt und haben uns erfolgreich für entsprechende Vorgaben im Berliner Partizipations- und Migrationsgesetzes eingesetzt, damit der Anteil der Menschen mit Migrationsgeschichte in den Berliner Verwaltungen, Behörden und landeseigenen Unternehmen tatsächlich spürbar erhöht wird. Wir streben weiter eine verbindliche Einstellungsquote an, konnten uns damit aber bislang leider nicht gegenüber der SPD durchsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Einstellungen im öffentlichen Dienst sollen sich nach dem Prinzip der Bestenauslese richten. Eine starre Quote wird dem nicht gerecht. Gleichwohl können interkulturelle und Sprachfähigkeiten eine Qualifikation sein, die im Rahmen einer Bewerbung zu berücksichtigen ist. Wir setzen uns für Trainingsangebote ein, die die interkulturelle Kompetenz der öffentlichen Verwaltung stärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn unserer Verwaltung muss sich die Stadtgesellschaft abbilden. Dafür wollen wir die gerechte Repräsentation von strukturell benachteiligten Gruppen in der Verwaltung erreichen und konsequent die Repräsentation von Schwarzen Menschen und People of Color bzw. Menschen mit Rassismuserfahrung durch positive Maßnahmen und durch verbindliche Zielvorgaben fördern. Daher unterstützen wir eine Zielquote im öffentlichen Dienst. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Vielfalt der Menschen ist eine Stärke Berlin und diese muss sich auch stärker in der Verwaltung widerspiegeln. Bereits vor über zehn Jahren hat sich die SPD dafür eingesetzt, den Anteil migrantischer Mitarbeiterinnen zu erhöhen, auch heute wollen wir mehr Menschen mit Migrationshintergrund und People of Color im öffentlichen Dienst. Diese Vorreiterrolle wollen wir weiter ausbauen. Eine feste Quote ist dabei für uns aber kein geeignetes Instrument, um dieses Ziel zu erreichen. |
Migrationsmuseum
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMigration ist bereits Thema vieler Ausstellungen in Berlin. Am Anhalter Bahnhof, wo gerade das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung eröffnet wurde, ist ein Exil-Museum geplant. Der Verein Dokumentationszentrum und Museum über Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) errichtet in Köln ein zentrales Migrationsmuseum. Die AfD sieht deshalb keine Notwendigkeit, ein Berliner Landesmuseum zur Migrationsgeschichte zu schaffen. Private Museumsinitiativen sind aber jederzeit denkbar. |
| LINKE | Egyetért MiértBerlin ist seit jeher ein anziehender Ort gewesen und ist durch Zuwanderer:innen über die Jahrhunderte zu dem geworden, was es heute ist. Berlin ist eine vielfältige und multikulturelle Stadt, und strahlt damit in die ganze Welt aus. Dieser Geschichte sollte ein entsprechender Platz gegeben werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMigrationsgeschichte kann nicht allein nur durch die Berliner Brille gesehen werden. Denn sie sollte sowohl aus der ostdeutschen, gesamtdeutschen sowie europäischen Perspektive heraus erfolgen. Einem Teil dieser Historie widmet sich z.B. das im Juni 2021 in Berlin eröffnete ,,Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung". |
| GRÜNE | Egyetért MiértBerlins gesellschaftliche Vielfalt muss sich auch in den öffentlichen Kultureinrichtungen stärker widerspiegeln. Im Zentrum steht für uns die Diversifizierung der Institutionen und kulturellen Angebote insgesamt. Aber auch Themen wie Migration und Flucht, die Erinnerungskulturen einzelner Communities oder die Sichtbarkeit von Einwanderungsgeschichten sollten eine größere Rolle spielen. Wir unterstützen die Initiativen für ein Exilmuseum sowie ein ,,Deutsches Haus" im Palais am Festungsgraben. |
| SPD | Egyetért MiértEine Politik der Anerkennung braucht sichtbare Symbole in unserer Stadt. Deshalb setzen wir uns in Respekt und Anerkennung vor unserer Einwanderungsgeschichte und der Lebensleistung der sogenannten Gastarbeiter:innengeneration dafür ein, ein Migrationsmuseum aufzubauen, welches sich mit der jüngeren Einwanderungsgeschichte befasst. |
Psychosoziale Beratung für Asylsuchende
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Landesregierung setzt erneut falsche Prioritäten: Statt unsere eigenen sozialen Strukturen zu stärken, baut sie zusätzliche Angebote für Asylbewerber aus. Die AfD lehnt diese Ausweitung ab und fordert endlich eine klare Begrenzung der Migration sowie die Priorisierung deutscher Bürger |
| BSW | Egyetért MiértViele Schutzsuchende haben Traumatisches erlebt. Grundlegende psychosoziale Beratung ist humanitär sowie aus Sicherheitsaspekten geboten: Sie kann Konflikte in Unterkünften verhindern, psychische Krisen früh erkennen und Gewaltprävention leisten. Angebote für Beratung sind oft kostengünstiger als Kriseninterventionen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Gesundheitsversorgung von Menschen mit Fluchterfahrung muss gewährleistet sein. Es müssen passgenaue Angebote für sie entwickelt werden, um mit Traumata umzugehen und Retraumatisierung zu verhindern. Nur so kann Inklusion nachhaltig gelingen. |
| FDP | Egyetért MiértDie psychosoziale Beratung sollte ausgebaut werden; wir unterstützen entsprechende Angebote – auch in Erstaufnahmeeinrichtungen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértViele Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchten, sind traumatisiert. Wir wollen, dass diese Menschen hier schnellstmöglich ankommen und sich integrieren können. Dazu gehört auch eine Verarbeitung der Fluchterfahrung. |
| SPD | Egyetért MiértDie Landeserstaufnahmeeinrichtungen müssen mehr sein als bloße Unterbringung und werden dementsprechend ausgestattet: Wohngruppen statt Massenunterkünfte, Zugang zu psychosozialer Beratung und Rechtsberatung, Dolmetscher:innen und Kultur-, Sprach- und Freizeitangeboten. |
Sammeleinrichtungen für Asylbewerberinnen und Asylbewerber
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Aufenthaltsgesetz ermöglicht bereits eine Sammelunterbringung bis zu 24 Monate. Die AfD wird die Rechtslage konsequent umsetzen. Werden unbeschiedene oder gar abgelehnte Asylbewerter frühzeitig auf die Kommunen verteilt, entstehen den Kommunen unnötigerweise Kosten und Belastungen. Abgelehnte Asylbewerber sollten direkt aus der Erstaufnahmeeinrichtung heraus abgeschoben werden. |
| BSW | Egyetért MiértBis zur Entscheidung über das Schutzersuchen sind Gemeinschaftsunterkünfte sinnvoll. Diese Einrichtungen erleichtern psychosoziale Betreuung, effiziente Verfahren und Rückkehrberatung. Wer mit anerkanntem Schutzstatus bei uns lebt, sollte möglichst in einer eigenen Wohnung leben können, um Integration voranzubringen. Auch aus diesem Grund wollen wir Asylverfahren beschleunigen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie eingerichteten Sammeleinrichtungen sind kein lebenswerter Ort für Menschen. Mindeststandards sowie Schutz, Sicherheit und Privatsphäre sind häufig nicht gewährleistet. Gerade für traumatisierte Geflüchtete sind Sammelunterkünfte problematisch. Asylverfahren dauern im Schnitt zwischen 7 und 9 Monate. Man kann also nicht von einer kurzen Übergangszeit sprechen, weshalb wir fordern, die Menschen von Beginn an dezentral unterzubringen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen auf geordnete Asylverfahren und schnelle Entscheidungen. Rheinland-Pfalz ist das Bundesland mit den schnellsten Asylverfahren. Die Unterbringung von Asylsuchenden muss flexibel und praxistauglich erfolgen. Eine pauschale Verpflichtung zur Unterbringung in Sammeleinrichtungen bis zur Entscheidung lehnen wir ab. Entscheidend sind menschenwürdige Standards, kommunale Entlastung und eine frühzeitige Integration. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen Geflüchteten von Anfang an Schutz, Würde und echte Teilhabe ermöglichen. Deshalb lehnen wir eine Pflicht zur Unterbringung in Sammeleinrichtungen bis zur Entscheidung ab. Lange Aufenthalte in großen Sammelunterkünften isolieren Menschen, erschweren Integration, belasten insbesondere Familien. Stattdessen setzen wir auf schnelle Verfahren und möglichst zügige Unterbringung in Kommunen – mit Zugang zu Sprachkursen, Bildung und Arbeit. |
| SPD | Egyetért MiértIn Rheinland-Pfalz werden Asylbegehrende grundsätzlich so lange in den Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht, bis eine 1. Anhörung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erfolgt ist. So ist sichergestellt, dass die Klärung der Frage, ob sie Asyl erhalten oder nicht, zügig erfolgen kann. Ausnahmen sollte es jedoch mit Blick auf Kinder, Frauen und andere vulnerable Gruppen geben, wenn die Dauer des Verfahrens zu lang ist, um diese zu schützen und schneller zu integrieren. |
Egyéb
29-€-Ticket
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDer ÖPNV gehört zur Daseinsvorsorge. Die Bereitstellung des 29-Euro-Tickets ist jedoch mit weiteren Kosten und Subventionen verbunden. Inwieweit solche Ausgaben im Haushalt darstellbar sind, muss abgewogen werden. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen perspektivisch ein 29-€-Ticket für alle einführen. Zunächst soll es jedoch ein 9-Euro-Ticket für Menschen mit kleinem Einkommen (Sozialticket), für junge Menschen sowie für Engagierte mit Ehrenamtskarte geben. Den Schülerverkehr wollen wir kostenlos und im ganzen Land nutzbar machen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine weitere Vergünstigung des Deutschlandtickets lehnen wir ab. Das Land muss vielmehr seinen grundlegenden Verpflichtungen im Verkehrsbereich nachkommen und zusätzliche Investitionen in das Netz tätigen, statt das Ticket stärker zu subventionieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Deutschlandticket ist ein Meilenstein für die Mobilität in Deutschland. Die Brandenburg-SPD unterstützt das Deutschlandticket, das eine bezahlbare und bundesweit gültige Mobilitätsoption bietet. Freiwilligendienstleistende sollen künftig ein kostenloses Deutschlandticket erhalten, Azubis und Studierende sollen das Deutschlandticket zu einem günstigeren Preis erhalten. Für Brandenburg steht jedoch auch der weitere Ausbau der Angebote im ÖPNV im Vordergrund. |
29-€-Ticket für alle
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt ein 29-Euro-Ticket für alle ab. |
| LINKE | Egyetért MiértEin preisgünstiges und flächendeckendes ÖPNV-Ticket erleichtert den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und fördert die Nutzung des umwelt- und klimafreundlichen Nahverkehrs. Dazu braucht es umgehend kostenlose Sozialtickets und auf lange Sicht einen kostenlosen ÖPNV für alle. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas von Bundesverkehrsminister Volker Wissing eingeführte 49-Euro-Ticket ist ein voller Erfolg. Wir begrüßen, dass die bayerische Staatregierung unseren Vorschlag, zusätzlich ein 29-Euro-Ticket für Schüler, Studenten und Azubis einzuführen, umgesetzt hat. Eine Ausweitung des 29-Euro-Ticket für alle ist jedoch weder zielgerichtet noch finanzierbar. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Erfahrungen des 9-Euro-Ticket und auch des 49-Euro-Ticket zeigen: Bus- und Bahnfahren muss einfach und günstig sein. Die Grünen wollen für Bayern ein Klimaticket für 29 Euro - mit reduziertem Preis für Menschen mit geringem Einkommen. Im Rahmen unserer Mobilitätsgarantie würden wir sogar ein kostenfreies Junge-Leute-Ticket für Kinder, Jugendliche und Auszubildende bis 28 Jahre einführen. So werden mehr Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können. |
| SPD | Egyetért MiértWir als BayernSPD stehen für bezahlbare und umweltfreundliche Mobilität. Wir werden daher ein 29-Euro-Ticket für Bayern einführen, mit dem die eigenen Kinder kostenlos mitfahren dürfen. Außerdem wollen wir ein kostenloses Schüler*innen-, Studierenden- und Azubi-Ticket. Außerdem soll es ein kostenfreies Senioren- und Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr geben. |
5G-Mobilfunknetz
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges Miért5G ist vor allem eine Technik für die Industrie. Hier ist es zu begrüßen, dass Firmen eigene Frequenzen für ihre Werksnetze beantragen können. Beim Ausbau der Mobilfunknetze setzen wir die Priorität auf Flächenversorgung. Ein gut ausgebautes Glasfasernetz ist dabei Grundvoraussetzung für sowohl mobiles, wie auch stationäres Breitbandinternet. 5G wollen wir im Hinblick auf gesundheitliche Risiken permanent wissenschaftlich begleiten und die Bürger transparent darüber informieren. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung warnt vor erhöhtem Energie- und Ressourcenverbrauch. Baden-Württemberg muss einen ökologischen Fußabdruck erarbeiten. Datenschutz muss garantiert werden. Für die Mobilfunk-Kommunikation können mit neuester Technik mehr Daten mit weniger Energie- und Strahlenbelastung übertragen werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sehen im 5G-Mobilfunknetz einen wichtigen Faktor für die Wirtschaft, den wir schnell ausbauen müssen. Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft, für die wirklich schnelles Internet bei 1000 Mbit/s anfängt. Zudem wollen wir den gezielten Aufbau neuer 5G-Netze entlang von Hauptverkehrswegen und an Verkehrsknotenpunkten der Straßen- und Schieneninfrastruktur unterstützen. Diese Netze sollen in Zukunft mobiles Arbeiten und Erreichbarkeit verbessern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns für einen schnellen Ausbau des Mobilfunkstandards 5G ein - bedarfsorientiert und gerecht. Eine leistungsfähige und flächendeckende 5G-Versorgung wird von den Bürger*innen erwartet. Sie ist unabdingbar, damit Baden-Württemberg als weltweit führender, innovativer Wirtschaftsstandort zukunftsfähig bleibt. 5G ist zudem ein entscheidender Faktor für gleichwertige Lebensverhältnisse im Land. Die aktuelle Forschung zu möglichen Gesundheitsgefährdungen durch 5G haben wir im Blick. |
| SPD | Egyetért MiértDer Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes bietet viele Vorteile für Gesellschaft und Industrie. 5G legt den Grundstein für die Digitalisierung aller Lebensbereiche. 5 G sorgt dafür, dass die Wirtschaft 4.0 voranschreitet, wovon viele Unternehmen profitieren. |
5G-Mobilfunknetz
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir brauchen erst einmal flächendeckenden "normalen" Mobilfunk für das ganze Saarland. Priorität muss das Schließen der gigantischen Funklöcher haben. |
| LINKE | Egyetért MiértDer 5G-Standard weckt hohe Erwartungen in Industrie und Gesellschaft. Er legt den Grundstein für die Digitalisierung aller Lebensbereiche. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die flächendeckende Verbreitung von 5G gezielt vorantreiben, denn moderne Mobilfunktechnologie ermöglicht auch dort breitbandige Internetverbindungen, wo kabelgebundene Lösungen keinen Sinn machen. Dafür wollen wir ein virtuelles Portfolio mit landeseigenen Liegenschaften und Immobilien erstellen, um den Ausbau gezielt voranzutreiben und Funklöcher zu schließen. Dafür wollen wir Genehmigungsverfahren vereinfachen und Flächen und Gebäude in Landeseigentum zum Bau von Antennen anbieten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDigitalpolitik ist Gemeinwohlpolitik, denn es geht darum, eine der zentralen Infrastrukturen unseres Lebens, unserer Arbeitswelt und unserer Wirtschaft zu gestalten. Menschen nutzen soziale Netzwerke oder Lernplattformen, die Wirtschaft entwickelt sich digital weiter. Wir wollen, dass es gute und sichere Angebote gibt und jede*r diese souverän nutzen kann. Dafür braucht das Saarland eine gute digitale Infrastruktur, also auch ein lückenloses und flächendeckendes Mobilfunknetz |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen schnelles Internet bis zu jeder Milchkanne. Der Zugang zu einem flächendeckenden und leistungsfähigen Breitbandnetz muss als Teil der Daseinsvorsorge gesetzlich verankert werden. Die 5G-Netzabdeckung muss überall gesichert sein: in der Stadt, auf dem Land und im Grenzraum. Wenn der Markt dabei versagt, ist der Staat gefragt. Wir investieren in ein funktionstüchtiges Netz. Von Wadern bis Gersheim sollen Funklöcher der Vergangenheit angehören. |
A100
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBerlin benötigt dringend den innerstädtischen Autobahnringschluss. Die AfD fordert dessen zügige Realisierung und die Anbindung an die A114. Hierzu ist der Bund mit seiner Autobahngesellschaft in die Pflicht zu nehmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen den Weiterbau der A100 ab. Wir kämpfen für die Streichung des 17. Bauabschnitts aus dem Bundesfernstraßengesetz. Wir prüfen die Umwandlung des 16. Bauabschnitts in eine Stadtstraße mit Radschnellweg. Eine Inbetriebnahme der Strecke für Kraftfahrzeuge ohne eine Lärmschutzwand auf der Ostseite, ohne einen qualifizierten Abschluss, ohne ein integriertes Verkehrskonzept und vor der vollständigen Sanierung der Elsenbrücke lehnen wir ab. |
| FDP | Egyetért MiértEine funktionierende Autobahn entlastet die Stadtstraßen. Der Ausbau der A100 trägt dazu bei, den Berliner Osten an das Hautstraßennetz anzuschließen, die Kieze von Durchgangsverkehr zu entlasten und somit die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen. Ideologische Vorgaben, die den Bedarf der Berlinerinnen und Berliner missachten, lehnen wir entschieden ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Verlängerung der A100 ist verkehrspolitischer Unsinn. Die Stadt der Zukunft muss endlich vom Menschen her gedacht werden, statt weiter vom Auto. Berlin braucht mehr Platz für Fahrradwege, Wohnquartiere und Naherholung, nicht für Autobahnen, Abgase und Lärm. Bereits in den letzten Koalitionsverhandlungen haben wir einen weiteren Ausbau verhindert, und sehen keinen Grund daran zu rütteln. In Zeiten des Klimawandels eine Betonschneise durch eine dicht besiedelte Stadt zu bauen ist Irrsinn. |
| SPD | Semleges MiértDen Bau der bereits weitgehend vollendeten 16. Bauabschnitt der A100 von Neukölln nach Treptow wollen wir abschließen. Vor Eröffnung dieses Bauabschnitts muss ein umfassendes Verkehrskonzept entwickelt werden. Die Weiterführung mit einem 17. Bauabschnitt wollen wir in einer ergebnisoffenen berlinweiten Bürgerbeteiligung entscheiden. Um negativen Auswirkungen der A100 entgegenzuwirken, wollen wir im Bereich Alt-Treptow / Treptower Park eine Deckelung und die Lärm- und Luftbelastungen reduzieren. |
A100
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBerlin benötigt dringend den innerstädtischen Autobahnringschluss. Die AfD fordert dessen zügige Realisierung und die Anbindung an die A114. Hierzu ist der Bund mit seiner Autobahngesellschaft in die Pflicht zu nehmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen den Weiterbau der A100 ab. Wir kämpfen für die Streichung des 17. Bauabschnitts aus dem Bundesfernstraßengesetz. Wir prüfen die Umwandlung des 16. Bauabschnitts in eine Stadtstraße mit Radschnellweg. Eine Inbetriebnahme der Strecke für Kraftfahrzeuge ohne eine Lärmschutzwand auf der Ostseite, ohne einen qualifizierten Abschluss, ohne ein integriertes Verkehrskonzept und vor der vollständigen Sanierung der Elsenbrücke lehnen wir ab. |
| FDP | Egyetért MiértEine funktionierende Autobahn entlastet die Stadtstraßen. Der Ausbau der A100 trägt dazu bei, den Berliner Osten an das Hautstraßennetz anzuschließen, die Kieze von Durchgangsverkehr zu entlasten und somit die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen. Ideologische Vorgaben, die den Bedarf der Berlinerinnen und Berliner missachten, lehnen wir entschieden ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Verlängerung der A100 ist verkehrspolitischer Unsinn. Die Stadt der Zukunft muss endlich vom Menschen her gedacht werden, statt weiter vom Auto. Berlin braucht mehr Platz für Fahrradwege, Wohnquartiere und Naherholung, nicht für Autobahnen, Abgase und Lärm. Bereits in den letzten Koalitionsverhandlungen haben wir einen weiteren Ausbau verhindert, und sehen keinen Grund daran zu rütteln. In Zeiten des Klimawandels eine Betonschneise durch eine dicht besiedelte Stadt zu bauen ist Irrsinn. |
| SPD | Semleges MiértDen Bau des bereits weitgehend vollendeten 16. Bauabschnitts der A100 von Neukölln nach Treptow wollen wir abschließen. Wir setzen uns für ein Verkehrskonzept für die betroffenen Bereiche einschließlich der Sonnenallee ein. Bei der Inbetriebnahme muss die verkehrliche Umgebungssituation beachtet werden. Planung und Bau des 17. Bauabschnitts der A100 werden durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben. |
Abbau der Sanktionen gegen Russland
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD sieht Wirtschaftssanktionen allgemein kritisch. Die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland sind nicht zielführend und schädigen in erster Linie die deutsche Wirtschaft. Die AfD setzt sich für deren Abschaffung und eine Normalisierung der Beziehungen mit Russland ein. |
| BSW | Egyetért MiértDie Sanktionen haben Deutschland mehr geschadet als Russland und leisten keinen Beitrag zur Beendigung des Krieges. Deutschland bezieht nun etwa aufgrund der Sanktionen und Gegenmaßnahmen ökologisch schädliches Fracking-Gas aus den USA und importiert auch weiterhin russische Rohstoffe teuer über Drittstaaten. Europa muss eigenständiger Akteur auf der Weltbühne werden, statt Spielball im Konflikt der Großmächte zu sein. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértEin Russland, das diesen verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, kann kein Partner sein. Die EU-Sanktionen müssen daher fortgeführt werden, bis Russland den Angriffskrieg aufgibt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértRussland ist eindeutig der Aggressor im Krieg gegen die Ukraine. Die Aufhebung der Sanktionen kann nur Teil eines Friedensprozesses sein, zu dem sich auch die Russische Föderation unmissverständlich bekennen und mit einem Ende weiterer Angriffe auf ukrainisches Territorium ein ernstes Zeichen setzen muss. |
| FDP | Nem ért egyet MiértRussland führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Neben der Ausweitung der Wirtschaftssanktionen fordern wir weitere personenbezogene Sanktionen gegen Mitglieder der russischen Führung und befürworten den Visaentzug und die Ausweisung von Familienmitgliedern von Personen auf der Sanktionsliste. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMit umfassenden Sanktionen haben die EU und ihre internationalen Partner der russischen Regierung deutlich gemacht, dass die völkerrechtswidrige Aggression gegen die Ukraine hohe politische und wirtschaftliche Kosten mit sich bringt. Die Sanktionen sollen die Möglichkeiten zur Aggression eindämmen. Um die russische Kriegsfähigkeit weiter zu schwächen, sollten die Sanktionen weiter verschärft werden. Wir wollen nicht, dass russische Raketen mit Chips “made in Europe” Wohnblöcke in Kiew zerstören. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit den härtesten Sanktionen in ihrer Geschichte hat die EU geschlossen auf Putins völkerrechtswidrigen Angriffskrieg reagiert – ein Angriff auf unsere Friedensordnung in Europa, welche nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam errichtet wurde. Ein Abbau der Sanktionen ist erst denkbar, wenn Russland die militärischen Handlungen einstellt, seine Streitkräfte bedingungslos abzieht und die territoriale Unversehrtheit, die Souveränität und die Unabhängigkeit der Ukraine uneingeschränkt achtet. |
Abbau von Schulden
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértÜberschüsse sollen verwendet werden, um marode Schulen zu sanieren und zu digitalisieren, um den ÖPNV insbesondere in der Fläche auszubauen und um die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, beispielsweise durch mehr Personal, zu verbessern. |
| FDP | Egyetért MiértDas haben wir so geregelt und das macht auch Sinn, um in der Zukunft mehr Spielräume zu haben. Wir setzen uns zudem weiterhin dafür ein, mehr als 10% des Landeshaushaltes in den Erhalt, den Ausbau und die Modernisierung unserer Infrastruktur zu investieren. Ausgabenschwerpunkte müssen Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie die Digitalisierung und ein funktionierender Rechtsstaat sein. Spielräume müssen zudem zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger genutzt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchulden, die durch die Corona-Krise entstanden sind, müssen vorrangig getilgt werden. Darüber hinaus möchten wir Überschüsse für Investitionen in Bildung und Klimaschutz verwenden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin starker und handlungsfähiger Staat steht für eine progressive und nachhaltige Finanzpolitik. Ausgeglichene Haushalte sind wichtig. Eine Schuldenbremse ist aber kein Selbstzweck. Sie darf nicht das alleinige Ziel sein. Denn wir haben uns als Gesellschaft viel vorgenommen: Wir wollen den Klimawandel stoppen, die Digitalisierung gestalten, wirtschaftliche Chancen nutzen und so unsere Gesellschaft zusammenhalten. All dies erfordert Investitionen auch durch den Staat. |
Abschaffung der Frauenquote
Die gesetzliche Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen soll abgeschafft werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnternehmen sollten ihre Arbeitnehmer nach dem Prinzip der Bestenauslese wählen und nicht aufgrund von festgelegten Quoten. Durch Frauenquoten wird die Leistung von Frau entwertet, gleichzeitig stellt sie eine erhebliche Form der Geschlechterdiskriminierung dar. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértSolange Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen von Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert sind, kann die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen dazu beitragen, gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen zu ermöglichen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke setzt sich dafür ein, dass Frauen überall gleiches Geld für gleichwertige Arbeit bekommen und gleiche Chancen im Beruf haben. Die Quote wirkt: In den Vorständen der größten deutschen Börsenkonzerne sitzen so viele Frauen wie nie zuvor. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten setzen uns für mehr Vielfalt in Unternehmen sowie im öffentlichen Dienst und damit auch für mehr Frauen in Führungspositionen ein. Eine Quote verbessert aber nicht die bisherigen Rahmenbedingungen und greift tief in die unternehmerische Freiheit ein. Wir setzen daher auf bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Wahlfreiheit bei der Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit und auf Anreize für eine Unternehmenskultur, die mehr Vielfalt in Führungspositionen ermöglicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFrauen machen über die Hälfte der Bevölkerung aus, sind aber noch weit von der Hälfte der wirtschaftlichen und politischen Macht entfernt. Wir sind daher weiterhin für Frauenquoten in Aufsichtsräten und Vorständen großer Unternehmen. Die bereits bestehenden Regelungen werden wir weiterentwickeln, damit sie noch besser wirken. |
| SPD | Nem ért egyet MiértNein, im Gegenteil. Die Quote wirkt. Unser Ziel ist und bleibt die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen. Dazu werden wir das Führungspositionen-Gesetz weiterentwickeln mit dem Ziel, bis 2030 Parität in Aufsichtsräten und Vorständen zu erreichen. Als nächsten Schritt streben wir ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft an. |
Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD verteidigt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2 GG und die Entscheidungsgewalt jedes Einzelnen über seinen Körper. Dieses Recht muss selbstverständlich auch den Beschäftigten in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens zustehen. |
| FDP | Egyetért MiértWir begrüßen ein Auslaufen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gegen das Corona-Virus mit einer Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes. In der neuen Phase der Pandemie kommen wir zu einer anderen Abwägung von Kosten und Nutzen einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie einrichtungsbezogene Impfpflicht ist bereits von den Gesundheitsämtern kontrolliert worden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Schutz besonders gefährdeter Personengruppen muss gewährleistet sein. Hier ist das Land Niedersachsen mit uns bereits Vorreiter bei der Umsetzung! |
Abschaffung des Religionsunterrichts
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Christentum gehört nicht nur für Christen, sondern für alle Europäer zum kulturellen Fundament. Die AfD fordert die Beibehaltung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichtes sowie des Ethikunterricht für alle Schüler, die nicht am christlichen Religionsunterricht teilnehmen. Beides ist unverzichtbar für die Wertevermittlung in unserer Gesellschaft. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE setzt sich für Ethikunterricht als Pflichtfach an allgemeinbildenden Schulen ein. Dabei soll auch Wissen über die Religionen vermittelt werden. Soweit bekenntnisorientierter Religionsunterricht an Schulen als Wahlfach angeboten wird, sollten sich alle Religionsgemeinschaften beteiligen können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir werden an dem vom Grundgesetz vorgesehenen Religionsunterricht festhalten und für diejenigen, die daran nicht teilnehmen wollen, Ethikunterricht bereits ab der Grundschule anbieten. Für Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens streben wir ein möglichst flächendeckendes Angebot an islamischem Religionsunterricht in deutscher Sprache an. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir sind davon überzeugt, dass wir mehr über die Gemeinsamkeiten lernen müssen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten. Ein wichtiger Aspekt ist deshalb ein Angebot für Ethik- und Werteunterricht in der Grundschule ab der ersten Klasse. Hier lernen alle Kinder von Anfang an, friedlich mit der Vielfalt an Religionen und Weltanschauungen umzugehen. Parallel dazu wird es weiter konfessionellen Religionsunterricht geben, der auch interkonfessionell gestaltet werden kann. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Religionsunterricht leistet einen wichtigen Beitrag zur religiös-ethnischen Orientierung, zur allgemeinen Wertebildung und zur Kenntnis verschiedener Konfessionen und Religionen. |
Abschaffung des Rundfunkbeitrags
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir fordern die Abschaffung des geräteunabhängigen Rundfunkbeitrags und die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags. Wir fordern einen freien Wettbewerb unter allen Rundfunkanbietern. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDer öffentliche-rechtliche Rundfunk leistet in Deutschland für die demokratische Willensbildung eine unverzichtbare Berichterstattung. Allerdings ist die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten darauf zu untersuchen, ob sie beispielsweise während der Corona-Krise dem Auftrag zu objektiver Information und Regierungsferne entsprochen hat. Der ÖR muss stärker dem Einfluss der Parteien entzogen werden und bürgernäher werden. Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags lehnen wir ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine der wichtigsten Institutionen der öffentlichen Daseinsvorsorge auf kulturellem Gebiet. Neben der Information zählt auch Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung zu seinem Auftrag. Um diesen Auftrag zu erfüllen, muss die solidarische Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beibehalten werden. Geld ließe sich sparen, wenn die Sender z. B. nicht mehr für die Einspeisung ihrer Programme an die Kabelnetzbetreiber zahlen müssten. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten wollen einen Öffentlichen Rundfunk, der sich auf den gesetzlichen Auftrag zur Grundversorgung konzentriert. Dafür muss es ausreichen, anzubieten. Statt Vollprogramm wie private Sender oder gar eine vollständige Streamingplattform wollen wir den Ausbau, aber auch die ausschließliche Konzentration auf Nachrichten- und Informationsformate sowie kulturelle Sendungen. Wir wollen den Rundfunkbeitrag mittelfristig halbieren und so die Bürger entlasten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Abschaffung des Rundfunkbeitrags wäre das Aus für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als wesentlichen Bestandteil unserer Demokratie. Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen ihren Informations-, Bildungs- und Unterhaltungsauftrag umfassend nachkommen können. Sie sollen für alle Gruppen der Gesellschaft einschließlich der jungen Generation, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie LSBTIAQ+ qualitativ hochwertige Angebote entwickeln und stärker den Dialog mit dem Publikum suchen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine unverzichtbare Stütze der Demokratie. Gerade in Zeiten von fake news und Populismus braucht es Medien, die wirtschaftlich und politisch unabhängig informieren. Das ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk – und zwar nicht zuletzt deshalb, weil er zu den am besten und stärksten kontrollierten Institutionen unseres Landes zählt. Der allgemeine Rundfunkbeitrag gewährleistet diese Unabhängigkeit besser als Steuern oder privatwirtschaftliche Investitionen. |
Abstellen von Elektro-Scootern
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Chaos mit E-Mietrollern, die auf Grund von Vandalismus überall in der Innenstadt herumliegen, ist nicht akzeptabel. Dem aber mit zwangsweisen Abstellplätzen zu begegnen, hebt das ,,free float"-Prinzip, von dem diese Fahrzeugart besonders profitiert, teilweise auf, und entwertet so das Angebot. Deshalb plädieren wir für eine kluge Kombination: Stellplatzangebote an denjenigen Stellen, an denen herumliegende Roller Fußgänger gefährden könnten, dazu parallel "free float" an allen übrigen Orten. |
| LINKE | Egyetért MiértWir streben an, Konzessionen für Anbieter:innen von Leihfahrzeugen am Ziel der Verkehrswende und auf Flächengerechtigkeit orientiert zu vergeben. Es müssen anbieterneutrale Abstellflächen für Mietfahrzeuge ausgewiesen werden. Die Anbieter:innen müssen diese dann auch nutzen, für Beschwerden erreichbar sein und defekte Fahrzeuge entsorgen, damit E-Scooter nicht länger Fußwege blockieren. Hinsichtlich der Leihfahrräder wollen wir ein kostenfreies öffentliches Leihfahrradsystem für ganz Berlin. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas chaotische Abstellen von E-Scootern muss dringend geordnet werden. Vorzuschreiben, dass E-Scooter nur auf ausgewiesene Abstellflächen zu parken sind, reicht nicht aus. Es braucht zuallererst genügend Stellplätze für E-Scooter. Gerade in stark frequentierten Kiezen müssen jetzt endlich mehr Stellplätze entstehen, um die Gehwege freizubekommen. Es muss aber sichergestellt sein, dass Nutzer zur nächsten Abstellfläche nur zumutbar kurze Wege zurückzulegen müssen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür Miet-E-Tretroller (und ebenso für Leih-Fahrräder) soll es künftig immer mehr ausgewiesene Abstellflächen auf bisherigen Kfz-Parkplätzen geben, in deren Umfeld ein Abstellverbot gilt. Bis es überall solche verbindlichen Abstellflächen gibt, sind E-Tretroller zumindest so abzustellen, dass andere Verkehrsteilnehmer*innen (insb. Fußgänger*innen) nicht durch diese behindert werden. Dies schließt auch die Freihaltung von Gehwegen auf einer Breite von 2,30m ein. |
| SPD | Egyetért MiértWir fordern die Einschränkung von Abstellflächen für gewerblich vermietete E-Scooter im öffentlichen Raum, insbesondere innerhalb des S-Bahn-Rings durch Ausweisung von Abstellplätzen, die nicht zu Lasten des Fußgänger- und Fahrradverkehrs gehen. E-Scooter die außerhalb dieser Bereiche abgestellt werden, gelten nach einer definierten Abstellfrist als Verkehrsbehinderung. |
Abzug der Atomwaffen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas US-amerikanische Militär ist für Deutschland ein wichtiger NATO-Partner. Die Atomwaffen haben eine strategische Relevanz: Sie wirken auf mögliche Feinde bzw. Angreifer abschreckend. |
| BSW | Egyetért MiértStatt der sogenannten „nuklearen Teilhabe“ wollen wir, dass der schon 2005 gefasste Beschluss des Landtags, alle Atomwaffen aus Rheinland-Pfalz abzuziehen, endlich umgesetzt wird. Die Landesregierung muss sich eindeutig gegen den unverantwortlichen Rüstungswahn und gegen die zunehmende Konfrontation zwischen der NATO und Russland aussprechen. Dazu gehört die Ablehnung der Stationierung von weitreichenden Mittelstreckenraketen in Deutschland und in Rheinland-Pfalz. |
| LINKE | Egyetért MiértEin klares Ja. Rheinland-Pfalz ist neben Belgien, den Niederlanden, Italien und der Türkei einer der wenigen Atomwaffenstandorte außerhalb der USA. Wir wollen, dass diese Massenvernichtungswaffen aus Rheinland-Pfalz und Deutschland abgezogen werden und die nukleare Teilhabe der Nato beendet wird. Für unsere Sicherheit müssen wir Bündnisse und Abkommen schließen statt auf Angst und Abschreckung zu setzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen zur NATO und zur gemeinsamen Sicherheits- und Abschreckungspolitik im Rahmen der nuklearen Teilhabe. Diese ist Bestandteil der kollektiven Verteidigung und trägt zur Sicherheit Europas bei. Ein einseitiger Einsatz des Landes für den Abzug von Atomwaffen würde bestehende sicherheitspolitische Verpflichtungen untergraben. Abrüstung muss international abgestimmt erfolgen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Frieden stärken und Risiken durch Atomwaffen verringern. Darum setzen wir uns für den Abzug der US-Atomwaffen aus Rheinland-Pfalz ein. Atomwaffen schaffen keine Sicherheit – sie erhöhen Eskalationsgefahr und machen Büchel zum möglichen Ziel. Wir stehen für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Diplomatie statt nuklearer Abschreckung. Ziel bleibt eine Welt ohne Atomwaffen – mit konkreten Schritten hin zu weniger nuklearer Abhängigkeit und mehr internationaler Zusammenarbeit. |
| SPD | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz ist ein verlässlicher Partner der Streitkräfte. Das gilt sowohl für die Bundeswehr, als auch für die US-Streitkräfte. Gefährdungsbewertungen und Abwägungen nimmt das Bundesverteidigungsministerium vor. |
Abzug der US-Streitkräfte
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértNach jetzigem Stand ist die Bundeswehr weder zahlenmäßig noch ausrüstungstechnisch zur Verteidigung des Bundesgebietes in der Lage. Deutschland muss seine Landesverteidigung auf mittlere Sicht wieder eigenständig gewährleisten können, auch um seinen Bündnisverpflichtungen in der NATO gerecht zu werden. Alle Schritte dahin sollten sorgsam und langfristig koordiniert werden, um den politischen und militärischen Interessen aller Bündnispartner gerecht zu werden. |
| LINKE | Egyetért MiértIn Wiesbaden muss das Hauptquartier der US-Landstreitkräfte in Europa geschlossen werden. Durch die Stationierung weiterer Truppengattungen der US-Army wächst die Gefahr, dass die Rhein-Main-Region zu einem Hotspot in einem neuen "Kalten Krieg" zwischen Russland und der NATO werden könnte. Der Ausbau der militärischen Einrichtungen muss beendet und der Militärflughafen geschlossen werden. Auch die Ausweitung der Geheimdienstzentren in Hessen ist endlich zu stoppen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Vereinigten Staaten sind unser wichtigster Verbündeter und Garant für Sicherheit und Frieden in Europa. Ohne die Unterstützung der USA wäre es nicht möglich gewesen, dem barbarischen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine entgegenzuwirken. Die US Army gehört zu Wiesbaden und Hessen. Die amerikanischen Soldatinnen und Soldaten bereichern unser Land. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie US-Streitkräfte haben der Bundesrepublik nach dem zweiten Weltkrieg ein Leben in Frieden und Freiheit ermöglicht. Trotz Unterschieden in der Einschätzung mancher Frage sind die USA auch heute ein wichtiger Partner unseres Landes. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD steht für internationale Solidarität sowie Austausch und Kooperation mit unseren Bündnispartnern. |
Alkoholverbot
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Bahnhofsumfeld ist öffentlicher Raum für alle. Die sozialen Probleme am Hauptbahnhof lassen sich nicht durch reine Symptombekämpfung lösen. Ein solches Verbot würde beispielsweise bei Fußballspielen nicht kontrollierbar sein, sondern die Trinker*innenszene schlicht an einen anderen Ort der Stadt verdrängen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten setzen auf gezielte Maßnahmen gegen Kriminelle, um die Situation am Hauptbahnhof zu verbessern. Ein pauschales Alkoholverbot wäre nach unserer Auffassung gar nicht durchsetzbar. Das sieht man an dem bereits geltenden Glasflaschenverbot, das schon jetzt nicht durchgesetzt werden kann. Das wird die Polizei erst recht nicht leisten können, wenn Alkohol generell verboten wird. Statt auf neue Verbote setzen wir Freien Demokraten auf eine bessere Durchsetzung des geltenden Rechts. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Egyetért MiértEin generelles Alkoholverbot für das gesamte Umfeld des Hauptbahnhofs halten wir für schwierig. Wir begrüßen allerdings die Prüfung einer differenzierten Lösung eng bezogen auf Haltestellenbereiche. |
Alkoholwerbung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAuf ein Werbeverbot für Alkohol würden immer weitere Verbotsforderungen folgen, weil auch andere Produkte z.T. gesundheitsschädlich oder umweltschädlich sind bzw. ethische Defizite aufweisen. Statt die Verbotskultur weiter zu befeuern, setzen wir auf den mündigen Bürger, auf Aufklärung und Verbraucherbildung. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE unterstützt die Ziele des Volksentscheids Berlin werbefrei und möchte kommerzielle Werbung auf landeseigenen Werbeflächen zurückdrängen und schrittweise ganz verbieten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Entscheidung, alkoholische Getränke zu konsumieren, trifft jede Person individuell. Wir wollen Aufklärung und Information für verantwortungsbewusstes Trinken, keine weiteren Verbotslisten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Risiken von Alkohol werden gerne unterschätzt, dabei landet es in Rankings der gefährlichsten Drogen regelmäßig auf den vordersten Plätzen. Insbesondere Kinder und Jugendliche gilt es besser vor den Gefahren zu schützen. Wir setzen dabei vor allem auf Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen, die wir weiter ausbauen wollen. Dazu zählt auch ein Werbeverbot, dass wir auf landeseigenen Flächen bereits durchgesetzt haben. Dieses wollen wir zukünftig auf allen möglichen Flächen in Berlin ausweiten |
| SPD | Egyetért MiértGesundheits- und Jugendschutz müssen Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben. Insbesondere die öffentliche Hand muss ihrem Gesundheitsschutzauftrag nachkommen und Alkoholwerbung auf den landeseigenen Werbeflächen weitgehendst einschränken. |
Allgemeine Impfpflicht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWer so etwas fordert, ignoriert offensichtlich entscheidende Erkenntnisse der Wissenschaft. Jede Impfung stellt einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar. Dies pauschal durchzusetzen, käme einer Verletzung elementarer Persönlichkeitsrechte gleich. Bisher haben sich sämtliche Versprechungen, dass eine Impfung hohen Selbst- und Fremdschutz bietet, als falsch erwiesen. Auf dieser Grundlage ist eine allgemeine Impfpflicht nicht zu rechtfertigen. Hinzu kommt die Frage der Umsetzbarkeit. |
| LINKE | Semleges MiértDie LINKE steht an der Seite der Wissenschaft und tritt für Impfungen gegen Covid-19 ein. Impfen ist ein Akt der Solidarität und rettet Leben. Wir streiten dafür, dass die Patente der großen Pharma-Konzerne ausgesetzt werden damit weltweit endlich alle Menschen einen ausreichenden Impfschutz bekommen können. Zudem fordern wir mehr aufsuchende Impfangebote, gerade in sozialen Brennpunkten. Eine Impfpflicht kann daher nur letztes Mittel sein. |
| FDP | Semleges MiértDiese Frage wird wohl im Bundestag entschieden werden. Schleswig-Holstein hat sehr hohe Impf- und Boosterquoten. Wir setzen vorrangig auf Aufklärung und Beratung. |
| GRÜNE | Egyetért MiértÜber die Impfpflicht wird im Bundestag entschieden. Die Corona-Impfung schützt vor schweren Krankheitsverläufen und kann damit eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Die Impfquote in Deutschland ist derzeit noch zu gering, sodass ein Risiko für erneute Einschränkungen im Herbst und Winter aufgrund möglicher weiterer Infektionswellen besteht. Aus diesem Grund unterstützen wir die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 als wesentlichen Baustein raus aus der Pandemie. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD befürwortet die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, die befristet ist. Langfristig werden wir die Pandemie in Deutschland nur beenden können, wenn der allergrößte Teil der Bevölkerung so geimpft ist, dass schwere Verläufe auch mit neuen Virusvarianten nicht mehr erwartet werden können. |
Anstieg des Grubenwassers
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie RAG, die über viele Jahrzehnte gutes Geld mit der harten Arbeit der saarländischen Bergleute verdient hat, will vor allem Kosten sparen - und am meisten Kosten spart sie, wenn die Pumpen ganz abgestellt werden. Das wäre angesichts der Radon- und Grundwasserproblematik fahrlässig. Die Gesundheit und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu schützen ist wichtiger als das Renditestreben eines Konzerns. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind gegen einen Grubenwasseranstieg, da aus unserer Sicht mögliche Folgen wie Senkungen oder Beben nicht ausreichend ausgeschlossen werden konnten. Ebenso sehen wir Gefahren durch Erhöhung der Radonbelastung sowie durch gefährliche Stoffe, die sich in den alten Bergwerken befinden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Grubenwasseranstieg stellt ein unkontrollierbares Risiko für die Trinkwasserversorgung eines Großteils der saarländischen Bevölkerung dar. Aus diesem Grund darf den wirtschaftlichen Interessen des RAG-Konzern nicht nachgegeben werden. |
| SPD | Semleges MiértFür uns gilt: Ein weiterer Anstieg wird nur dann genehmigt, wenn Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt ausgeschlossen werden kann. Die behördliche Entscheidung über -320 Meter hinaus steht noch aus. |
Anteil von Sozialwohnungen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD fordert die Forcierung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus und die Ankurbelung des vernachlässigten sozialen Wohnungsbaus. Eine feste Quote an Sozialwohnungen lehnt die AfD allerdings ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Vorgabe eines Anteils von Sozialwohnungen trägt dazu bei, soziale Ungleichheit zu reduzieren und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Sozialwohnungen dürfen nicht mehr aus der Sozialbindung fallen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen den Wohnungsmangel in Bayern beheben und ausreichend bezahlbaren Wohnraum schaffen. Hierzu müssen wir endlich mehr, schneller und günstiger bauen. Dieses Ziel erreichen wir nicht mit starren Vorgaben für Sozialwohnungen, sondern durch eine Entbürokratisierung des Bauens sowie eine Stärkung von kommunalen, genossenschaftlichen und kirchlichen Wohnungsbaugesellschaften. |
| GRÜNE | Egyetért Miért60 Prozent der bayerischen Bevölkerung haben Anspruch auf eine öffentlich geförderte Wohnung. Um den Bedarf endlich zu decken, kämpfen die Grünen für jährlich 10.000 neue Sozialwohnungen. Die Bindung für Sozialwohnungen soll künftig mindestens 40 Jahre gelten. Mit einer Quote für sozialen Wohnungsbau bei jedem Neubau können Kommunen für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen. Hierfür bekommen die Kommunen von den Grünen Leitlinien zur sozialgerechten Bodennutzung an die Hand. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen mehr bezahlbare Wohnungen bauen. Dazu zählen für uns auch Sozialwohnungen. Wir werden Tempo beim Wohnungsbau machen. Mit viel weniger Bürokratie und mehr digitalen Abläufen werden wir 80.000 Wohnungen pro Jahr bauen. 15.000 davon in öffentlicher Hand. Die SPD-geführte Bundesregierung hat zudem bis 2026 rund 14,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Das werden wird in Bayern durch zusätzliches Geld für den Wohnungsbau ergänzen. |
Anwerbung von Fachkräften
Deutschland soll weiterhin die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland fördern.
| Párt | 2025 |
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| AfD | Semleges MiértWir begrüßen die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte, sofern diese zum Erfolg unseres Landes sowie zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland beitragen können. Das gilt für alle Berufsfelder, in denen bei uns Mangel herrscht., beispielsweise im Handwerk, im Gesundheitswesen, in naturwissenschaftlichen und IT-Berufen. Beenden werden wir dagegen den Irrweg der Vermischung von qualifizierter Zuwanderung und humanitärem Schutz. |
| BSW | Semleges MiértFachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, kann sinnvoll sein. Das Problem des Fachkräftemangels mit Fachkräften aus dem Ausland zu lösen, halten wir für falsch. Viele junge Menschen verlassen unsere Schulen ohne Abschluss. Die hausgemachten Probleme des Fachkräftemangels müssen angegangen werden, indem unser Bildungssystem so reformiert wird, dass möglichst alle jungen Menschen die Schule mit einem Abschluss verlassen und eine gute Berufsausbildung erhalten – unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir wollen ausländische Fachkräfte gewinnen und für ausländische Fachkräfte ein attraktiver Standort sein. Für schnellere und digitale Prozesse für Erwerbszuwanderer richten wir eine digitale Bundesagentur für Fachkräfteeinwanderung („Work-and-Stay-Agentur“) ein. Fachkräfte erhalten so Service aus einer Hand: von der Anwerbung und Arbeitsplatzvermittlung über die Prüfung der Einreisevoraussetzungen und Visavergabe bis hin zum Aufenthaltstitel. |
| LINKE | Semleges MiértWir halten es für problematisch, wenn in anderen Ländern Fachkräfte abgeworben werden, die dort oft fehlen. Für Menschen, die bereits in Deutschland sind, wollen wir aber schnelle und umfassende Arbeitserlaubnisse. Qualifikationen und Abschlüsse auch von Nicht-EU-Bürger*innen müssen schneller anerkannt werden. Gegen den Fachkräftemangel hilft, wen die Betriebe wieder mehr ausbilden – und gute Löhne und Arbeitsbedingungen. |
| FDP | Egyetért MiértDeutschland hat einen Arbeitskräftemangel. Daher ist es wichtig, die Qualifizierung zu verbessern und auch die Erwerbstätigkeit von Frauen zu erleichtern. Darüber hinaus brauchen wir Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Hochqualifizierten Fachkräften wollen wir diese weiter erleichtern. Zudem wollen wir die Europäische Blue Card für weitere nicht-akademische Fachkräfte öffnen und die unpraktikablen Verdienstuntergrenzen abschaffen. Mit einem One-Stop-Shop bündeln und beschleunigen wir Verfahren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Mangel an Arbeits- und Fachkräften ist eine der größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Neben besserer Ausbildung, Anreizen für längeres Arbeiten und mehr gleichberechtigter Erwerbstätigkeit von Frauen sind wir auch auf die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften angewiesen. Wir wollen den Einwanderungsprozess durch eine digitale Einwanderungsagentur modernisieren und beschleunigen. Auch die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen werden wir vereinfachen. |
| SPD | Egyetért MiértDeutschland profitiert seit langem davon, dass wir ein Einwanderungsland sind. Die Bundesagentur für Arbeit hat berechnet, dass wir jedes Jahr eine Nettozuwanderung von 400.000 Arbeitskräften aus dem Ausland brauchen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Deshalb haben wir das Fachkräfteeinwanderungsgesetz geschaffen, um auch im internationalen Wettstreit um Fachkräfte bestehen zu können. Das ist wichtig für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand. Diesen Weg setzen wir fort. |
Aufforstung der Wälder
| Párt | 2021 |
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| AfD | Semleges MiértStandortangepasstes Saatgut, um den geschädigten Wald wieder aufzuforsten ist wichtig. Saatgut muss zertifiziert und verfügbar sein. Es muss den Waldbauern anheimgestellt sein, welcher Baum auf ihre Flächen passt. Die AfD vertraut den Waldbauern, die seit Generationen für einen wertvollen Wald sorgten und sorgen. |
| LINKE | Semleges MiértUnsere Wälder müssen klimafest wieder aufgeforstet und auch umgebaut werden. Das haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt. Ein von Monokulturen geprägter Wirtschaftswald erfüllt diese Bedingung nicht. Gesunde und klimaresiliente Mischwälder benötigen standortangepasste Baumarten. Durch die veränderten klimatischen Bedingungen leiden auch viele einheimische Baumarten. Deshalb werden in einem guten Mix auch bisher nicht einheimische Baumarten angepflanzt werden müssen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértGerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass die heimischen Baumarten dem Klimawandel nicht widerstehen. Deshalb muss auch in Sachsen-Anhalt endlich auf Baumarten gesetzt werden, wie Douglasie und Robinie, die resistenter sind sich mit wandelnden klimatische Bedingungen zu arrangieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDen bisherigen Umbau von Monokulturen hin zu naturnahen klimastabilen Mischwäldern mit einheimischen Gehölzen aus regionalen Herkünften wollen wir weiterverfolgen. Wir wollen die Waldbesitzer*innen bei der langfristigen Umwandlung der Forste in naturnahe bewirtschaftete Wälder begleiten. Dafür wollen wir finanzielle Mittel bereitstellen, umfassende Beratung anbieten und begleitende Forschung unterstützen. |
| SPD | Egyetért MiértWir treten für eine klimaresistente Aufforstung des Landeswaldes zu Mischwald sowie für mehr Waldbrandschutzstreifen ein. Wir brauchen eine gezielte Anpflanzung von trockenheitsresistenten Baumarten. |
Aufgesetztes Parken
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértAufgesetztes Parken muss nach und nach zurückgedrängt werden. Wo nicht wenigstens 1,50 Meter Fußwegbreite bleibt, kann es auch nicht dauerhaft toleriert werden. Wir wollen mehr Platz für Fußgänger*innen, Kinderwägen, Rollstuhlfahrer*innen schaffen. Das aufgesetzte Parken soll dort zuerst unterbunden werden, wo die Einschränkung am größten ist. Wie das am besten geht, soll zusammen mit den Beiräten gestaltet werden. |
| FDP | Egyetért MiértIn Bremen gibt es etwa 300.000 Autos. Diese werden in den nächsten Jahren auch mit einer Stärkung des ÖPNVs und des Radverkehrs weiterhin existieren. Daher ist es wichtig, ausreichend Parkraum für die Autofahrerinnen und Autofahrer zur Verfügung zu stellen. Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bremen gibt den Behörden einen Ermessensspielraum. Als Freie Demokraten fordern wir, den Ermessensspielraum auszunutzen, soweit die 1,50 Meter Gehwegbreite eingehalten wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértVor allem in den Stadtteilzentren und den innenstadtnahen Quartieren gibt es im öffentlichen Raum deutlich mehr Autos als legale Abstellmöglichkeiten. Wir wollen deshalb gangbare und ordnungsgemäße Lösungen entwickeln, die alle Menschen und ihre Bedürfnisse in den Wohnquartieren in den Mittelpunkt rücken und damit Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität mehr Raum geben und das Gehwegparken zurückdrängen. Hierzu sind quartiersscharfe Konzepte wie bspw. Quartiersgaragen ein Lösungsweg. |
Aufträge an chinesische Firmen
Chinesische Firmen sollen keine Aufträge für den Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur in Deutschland erhalten dürfen.
| Párt | 2021 |
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| AfD | Egyetért MiértSichere Telekommunikationsinfrastrukturen sind das Rückgrat unserer Souveränität und des wirtschaftlichen Wohlstandes. Für die AfD ist der Einsatz von chinesischen Komponenten in Telekommunikationsinfrastrukturen (z. B. 5G-Netze) nicht hinnehmbar, da chinesische Unternehmen unter Geheimhaltung verpflichtet sind, mit chinesischen Geheimdiensten zu kooperieren. Wir bevorzugen Technologien europäischer Marktführer, um Deutschlands Souveränität nicht zu gefährden. |
| CDU/CSU | Semleges MiértMit dem IT-Sicherheitsgesetz stärken wir die Cybersicherheit Deutschlands. Es schließt keine Anbieter von vorneherein aus, doch ist jeweils stets in einem konkreten Einzelfall anhand technischer und sicherheitspolitischer Kriterien zu prüfen, ob Komponenten eines Unternehmens in Teilen sogenannter kritischer Infrastruktur eingesetzt werden dürfen oder nicht. Der zügige und sichere Ausbau unseres 5G-Netzes ist unser Ziel. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAllerdings wollen wir grundsätzlich regionale Kreisläufe und Wirtschaft stärken. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen die Cybersicherheit in Deutschland stärken. Dazu gehört auch, dass Unternehmen, die umfangreichen Einflussmöglichkeiten autoritärer Regime unterliegen, beim Ausbau kritischer Infrastruktur wie dem 5G-Netz nicht beteiligt sollen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBeim Ausbau digitaler Infrastrukturen wollen wir die digitale Souveränität Europas, die Integrität unserer kritischen Infrastruktur und die Einhaltung der Menschenrechte sicherstellen. Um Gefahrenlagen konkret bewerten zu können, müssen neben technischen unter anderem rechtsstaatliche und geostrategische Aspekte in die Prüfung einbezogen werden. Eine Beteiligung von nicht vertrauenswürdigen Unternehmen - insbesondere aus autoritären Staaten - an kritischer Infrastruktur lehnen wir ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir profitieren von internationaler Kooperation und fairen Handel. Es geht nicht darum, außereuropäische Unternehmen vom Markt auszuschließen. Auch beim 5G-Ausbau hat Deutschland kein Huawei-Verbot erlassen, sondern eine Vertrauenswürdigkeitsprüfung eingeführt, die für alle Anbieter aus anderen Ländern gilt. Wir wollen den digitalen Wandel voranbringen, mit einem technologisch souveränen Europa, das persönliche Freiheiten garantiert und einseitige Abhängigkeiten von fremder Technologie reduziert. |
Aufträge des Landes
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas sog. Tariftreue- und Vergabegesetz wurde aus gutem Grunde abgeschafft, da es die Vergabe von Aufträgen behindert. statt sie zu befördern. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die übertariflich zahlen. Eine Bindung an Tariflöhne wäre kontraproduktiv. |
| LINKE | Egyetért MiértDie öffentliche Hand kann und soll dazu beitragen, dass die Tarifbindung gestärkt wird und mehr Beschäftigte von guter Arbeit mit guten Löhnen profitieren. Die bisherige Landesregierung hat das Tariftreuegesetz gekippt, wir werden es wieder in Kraft setzen und mittels eines Tarifregister nach Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns in diesem Bereich zusätzlich Transparenz schaffen und Einfluss auf Unternehmen nehmen, hier Standards für gute Arbeit einzuhalten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir haben einen gesetzlichen Mindestlohn, der zwingend einzuhalten ist. Wir haben das Bürokratiemonster Tariftreue- und Vergabegesetz (TTG) abgeschafft und wollen wieder mehr (auch kleine) Unternehmen von öffentlichen Aufträgen profitieren lassen und nicht weniger. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir werden uns dafür einsetzen, das Vergabegesetz des Landes zu überarbeiten. Insbesondere soll eine Verpflichtung zur Zahlung von Tariflöhnen oder Löhnen in Anlehnung an Tarifverträge bei Vergaben eingeführt werden. |
| SPD | Egyetért MiértSchleswig-Holstein ist ein starkes Bundesland, aber seine wirtschaftliche Kraft kommt bei Weitem nicht bei allen Menschen an. Die Löhne in unserer Heimat sind im Vergleich mit den anderen westdeutschen Bundesländern immer noch deutlich niedriger. Wir werden daher ein modernes Tariftreue- und Vergabegesetz einführen. Öffentliche Aufträge und Förderungen werden bei uns nur diejenigen bekommen, die ihre Beschäftigten ordentlich bezahlen. |
Ausbau der A4
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie A4 ist auf dieser Strecke durch zunehmenden LKW Verkehr vor allem aus und nach Osteuropa permanent überlastet. Ein Ausbau ist zwingend nötig. |
| BSW | Egyetért MiértWir setzen uns entschieden für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen im Freistaat Sachsen ein. Die A 4 ist eine wichtige Verbindung zwischen Ost und West - nicht nur für den Durchgangsverkehr, sondern auch für unseren Mittelstand und das Handwerk. Wir glauben an eine Politik, die unabhängig von ihrem Wohnort gleiche Chancen für alle Bürgerinnen und Bürger sicherstellt und die Vielfalt unserer Regionen, hier zum Beispiel der Oberlausitz, würdigt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAnstatt immer breitere Autospuren zu bauen, die auch immer mehr Verkehr erzeugen, ist es nötig, das Schienennetz weiter auszubauen. Gerade der Güterverkehr sollte auf die Schiene verlegt werden. Dies würde zu einer Entlastung der Autobahnen führen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten werden uns für dieses wichtige Infrastrukturprojekt einsetzen. Wir streben generell eine bessere Anbindung der Mittelzentren an die Ballungsräume an. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir halten einen 6-spurigen Ausbau der Autobahn A4 zwischen Dresden und Görlitz für den falschen Weg. Für die Region und das Klima muss der Güterverkehr auf die Schiene. Investitionen in europäische Verkehrsnetze sind zu tätigten. Für die Lausitz und Sachsen heißt das konkret etwa die Elektrifizierung der Bahnstrecke Görlitz nach Dresden, den Lückenschluss für die letzten Meter von der deutsch-polnischen Grenze in den Bahnhof Görlitz oder Streckenreaktivierungen im ländlichen Raum. |
| SPD | Semleges MiértDie A4 ist eine entscheidende europäische Transitstrecke. Eine Prognose zum künftigen Verkehrsaufkommen ist derzeit in Arbeit und soll zum Ende des Jahres 2024 vorliegen. |
Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Mobilfunkversorgung muss in ländlichen Regionen, insbesondere an Bahnstrecken und Hauptverkehrsstraßen, sichergestellt werden. Flächenabdeckung hat Vorrang vor Breitband. Die bei dem Ausbau der digitalen Infrastruktur benötigte Hardware muss von staatlich zertifizierten, zuverlässigen Anbietern stammen, um Unabhängigkeit und Souveränität zu gewährleisten. |
| LINKE | Egyetért MiértEin flächendeckender Ausbau unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung und verbessert die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. |
| FDP | Egyetért MiértDas 5G-Netz (wie auch der Glasfaserausbau) liegt aktuell noch weit hinter den Erwartungen zurück. Wir fordern deshalb einen beschleunigten Ausbau und das Schließen von „weißen Flecken". Hierzu setzen wir uns auf Bundesebene für eine Aktualisierung der Mobilfunkförderung und für Negativauktionen ein, um ein flächendeckend schnelles Mobilfunknetz zu erhalten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEs gibt immer noch zu viele Funklöcher in Bayern, vielerorts kann man in der Bahn oder auch innerhalb von Ortschaften nicht telefonieren. Das ist einem modernen Industriestandort wie Bayern nicht würdig. Diese Funklöcher müssen endlich geschlossen werden. Bei neuen Mobilfunkstandards wie 5G muss der Ausbau schneller gehen. Dabei ist auf größtmögliche IT-Sicherheit zu achten, insbesondere mit Blick auf Netzwerkausrüster aus China. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen konsequent auf eine flächendeckende 5G-Versorgung und streben bei der Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration (6G) für Bayern eine Vorreiterrolle an. Das Kriterium für den Erfolg wird dabei die Netzabdeckung in der Fläche sein. |
Austritt aus der EU
Deutschland soll aus der Europäischen Union austreten.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Vehemenz, mit welcher die Europäische Union die Transformation zum planwirtschaftlichen Superstaat in den letzten Jahren vorangetrieben hat, hat uns zu der Erkenntnis gebracht, dass sich unsere grundlegenden Reformansätze in dieser EU nicht verwirklichen lassen. Wir halten einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDie Europäische Union ist und bleibt das größte politische Erfolgsprojekt unserer Zeit. Sie hat den Menschen in Deutschland und Europa Frieden, Freiheit, Demokratie, Sicherheit und Wohlstand gebracht. Unsere Antwort auf globale Herausforderungen lautet: Mehr Europa! Denn nur gemeinsam mit unseren europäischen Partnern werden wir unsere Werte und Interessen durchsetzen können. Aber auch Europa braucht ein Modernisierungsjahrzehnt, damit es handlungsfähiger, schneller und weltpolitikfähig wird. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Verträge der Europäischen Union sind zu sehr auf Neoliberalismus und Freihandel ausgerichtet. Das europäische Parlament hat zu wenig Rechte. Die Verpflichtung der Mitgliedstaaten, die Militärausgaben jedes Jahr zu steigern, lehnen wir ab. Wir kritisieren diese Fehlstellungen der Europäischen Union, weil wir für Europa sind! Für ein solidarisches, gerechtes, friedliches und klimagerechtes Europa. Und weil wir wissen, dass ein anderes, besseres Europa möglich ist. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNur gemeinsam in Europa können wir die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen - die Folgen der Corona-Pandemie, den Klimawandel, Terrorismus und Migration. Wir wollen eine außenpolitisch starke EU, die ihre Werte, ihre Interessen und Souveränität schützt sowie sich autokratischem Machtstreben entgegenstellt. Mit mutigen Reformen ihrer Aufgaben, Arbeitsweise und Institutionen wollen wir die EU nach innen demokratisch und wirtschaftlich stark sowie nach außen handlungsfähig machen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértNein, Deutschlands Mitgliedschaft in einer handlungsfähigen EU ist für sich ein zentrales deutsches Interesse. Kein Land hat mehr profitiert politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Nur mit der EU war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Wir wollen die EU weiter stärken, um globale Herausforderungen wie die Pandemie und die Klimakrise zu meistern, Europa als Wertegemeinschaft demokratisch zu stärken und im globalen Systemwettbewerb gerechter und handlungsfähiger zu machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Einheit Europas ist eine zivilisatorische Errungenschaft, die nach zwei Weltkriegen Frieden und Wohlstand ermöglichte. Die EU steht für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sowie für wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Partnerschaft über nationale Grenzen hinweg. Eine starke EU ist im Interesse Deutschlands. In einer sich wandelnden Welt ist die EU unsere gemeinsame Chance auf eine bessere Zukunft im 21. Jahrhundert. Europa ist das wichtigste nationale Anliegen Deutschlands. |
Autofreie Innenstädte
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértWir stehen hinter den Plänen für eine autofreie Innenstadt.Daher müssen auch Zufahrtsstraßen zur Innenstadtwie die Georg-Elser-Allee (Langemarckstraße) und Friedrich-Ebert-Straße zweispurig zurückgebaut werden. Wir sehen die temporäre Sperrung für den motorisierten Verkehram Ostertorsteinweg als Erfolg an und wollen die Straßezur weiteren Steigerung der Aufenthaltsqualität permanentautofrei haben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMehrere hunderttausend Bürgerinnen und Bürger im Land Bremen nutzen das Auto und sind größtenteils auf dieses angewiesen. Diese dürfen nicht pauschal aus den Innenstädten ausgeschlossen werden. Gleichzeitig sind die Geschäfte in der Innenstadt wirtschaftlich auf die Kundschaft mit dem Auto angewiesen. Wir Freie Demokraten sprechen uns daher gegen pauschale Autoverbote in den Innenstädten aus. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Bremer Innenstadt wollen wir bis 2030 autofrei machen. Weiterhin zugelassen sind dann Ver- und Entsorgungsfahrzeuge, die Fahrzeuge für Notdienste und Handwerk sowie von mobilitätseingeschränkten Personen und Anlieger*innen mit entsprechenden Ausnahmegenehmigungen. Auch die Bremerhavener Innenstadt wollen wir autoarm gestalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen eine möglichst autoarme und deshalb attraktive Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität für alle, von Kindern bis zu Senior*innen. Die Innenstadt aus der Perspektive der Fußgänger*innen neu denken - das setzt neue Maßstäbe, die wir im Sinne einer anziehenden Innenstadt für unerlässlich halten. |
Außengastronomie
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUm den durch die Coronakrise entstandenen enormen wirtschaftlichen Schaden für das Berliner Gastgewerbe teilweise auszugleichen, aber auch, um flexibel auf eventuelle neue Einschränkungen der Gastronomie in Innenräumen reagieren zu können, setzt sich die AfD dafür ein, Außengastronomie dauerhaft gebührenfrei auf öffentlichen Wegen und Plätzen zuzulassen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer öffentliche Straßenraum in Berlin ist zu kostbar, um ihn dauerhaft für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Er soll allen Berlinerinnen und Berlinern kostenfrei zur Verfügung stehen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértZu lebenswerten Kiezen gehört nicht nur eine vielfältige Außengastronomie. Öffentliches Straßenland, Wege und Plätze müssen auch unterhalten werden. Bedarfsgerecht erhobene Gebühren tragen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit bei. |
| GRÜNE | Semleges MiértUm während der Pandemie mehr Außengastronomie zu ermöglichen, haben wir Cafés und Restaurants ermöglicht mehr Flächen vor ihren Läden gebührenfrei zu nutzen. Auch in Zukunft wollen wir mehr Möglichkeiten für Gastronomie im Freien. Der öffentliche Raum ist allerdings begrenzt, eine dauerhaft kostenfreie Nutzung des öffentlichen Raums halten wir für den falschen Weg. Denkbar wäre z.B. eine Mischnutzung wie in Wien, wo auch Menschen, die keine Speisen kaufen, sich aufhalten dürfen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAußenbereiche von Cafés, Bars und Restaurants sind wichtig für unsere Kieze. Die SPD will Berliner Straßen wiederbeleben und Gastronomiebetriebe unterstützen, wieder auf die Beine zu kommen. Wie im Vorjahr soll der Außengastronomie temporär mehr Fläche ohne Sondernutzungsgebühren eingeräumt werden. Mittel- und langfristig halten wir daran fest, für privatwirtschaftliche Nutzung öffentlichen Straßenlands Gebühren zu verlangen. Die Sondernutzungserlaubnis für Außenflächen liegt den Bezirken. |
Außenpolitische Entscheidungen
| Párt | 2024 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértGerade auf dem Gebiet der Außenpolitik könnten Mehrheitsentscheidungen den jeweiligen Interessen der Mitgliedsstaaten der EU zuwiderlaufen. Die AfD setzt sich für ein Europa souveräner Staaten ein. Drastische Eingriffe in Entscheidungsprozesse und weitere Zentralisierungstendenzen werden von uns abgelehnt. |
| BSW | Nem ért egyet MiértUm EU-Militäreinsätze und Sanktionen noch schneller durchsetzen zu können, fordern EU-Eliten und auch die Bundesregierung, dass diese Entscheidungen im Rat der EU nicht mehr einstimmig, sondern mit Mehrheitsentscheidungen getroffen werden sollen. Zudem wird die Aufweichung des deutschen Parlamentsvorbehalts bei Militäreinsätzen (der Bundestag muss vor der Entsendung von Soldaten zustimmen) angestrebt. Das lehnen wir ab! |
| CDU/CSU | Egyetért MiértIn einer immer unsicherer werdenden Welt muss Europa schneller mit einer einheitlichen Stimme sprechen. Wir wollen daher schneller zu einer EU-Position in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) kommen und deshalb hier künftig mit qualifizierter Mehrheit abstimmen. Damit sind die grundsätzlichen Kräfteverhältnisse in der EU respektiert. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen das Prinzip der Einstimmigkeit lediglich für sozialen Fortschritt und zur Bekämpfung von Steueroasen einschränken. |
| FDP | Egyetért MiértEntscheidungen in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) sollen künftig mit qualifizierter Mehrheit getroffen werden. Durch den Übergang von der Einstimmigkeit zur Mehrheitsentscheidung in der GASP, beispielsweise bei der Verhängung von Sanktionen, wird die EU in außen- und sicherheitspolitischen Fragen entscheidungs- und damit handlungsfähiger werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBislang braucht es in der EU-Außenpolitik noch immer die Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten, was wichtige Vorhaben zu oft blockiert. So konnte zum Beispiel Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán regelmäßig das Veto seines Landes sachfremd missbrauchen. Wir setzen uns für eine Ausweitung von Mehrheitsentscheidungen im Rat ein, damit die EU auch in der Außen- und Sicherheitspolitik konsequent als starke, handlungsfähige Akteurin auftreten kann. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die außenpolitische Handlungsfähigkeit der EU verbessern, indem wir das Einstimmigkeitsprinzip im Europäischen Rat durch Mehrheitsentscheidungen ablösen. Denn Vetorechte einzelner Mitgliedsstaaten behindern das Vorankommen der EU. Eine Reform der Abstimmungsregeln macht die EU schlagfertiger, handlungsschneller und demokratischer. Wenn ein souveränes Europa unser Anspruch ist, dann sind Mehrheitsentscheidungen ein Gewinn und kein Verlust an Souveränität. |
Batteriehersteller auf dem Linslerfeld
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Ansiedlung wurde bereits unterstützt. Eine weitere Unterstützung würde auf Subventionierung hinauslaufen. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Saarland befindet sich in einem beginnenden Transformationsprozess. Vorrangige Aufgabe muss es daher sein, ausreichende und gut bezahlte Industriearbeitsplätze zu erhalten. Diese Ansiedlung zieht bis zu 2000 Arbeitsplätze nach sich, auf die das Land und Ford Saarlouis nicht verzichten können. Zwingend müssen jedoch in der Umsetzung Auflagen von Natur- und Umweltschutz erfüllt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDas Saarland benötigt diese SVolt-Ansiedlung dringend, auch vor dem Hintergrund der schwierigen Lage der Automobilindustrie und der Industrie im Allgemeinen. Es ist gut, dass Elektrobatterien im Saarland produziert werden sollen. Weitere Verzögerungen können wir uns nicht leisten. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Unternehmensansiedelung für Energiespeichertechnik begrüßen wir, um den dringend notwendigen Strukturwandel unserer Automobilindustrie mit Blick auf Elektromobilität voranzubringen. Da noch nicht alle Gutachten vorliegen ist keine abschließende Beurteilung der Standorteignung möglich. In jedem Fall werden wir auf eine möglichst anwohnerfreundliche und umweltverträgliche Umsetzung bestehen. Zusätzlicher klimaschädlicher Berufs- und Schwerverkehr auf unseren Straßen muss vermieden werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Ansiedlung des Batterieherstellers SVOLT ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Industrie und der Mobilität im Saarland. Wir setzen auf moderne Mobilität - sei es mit verbessertem Verbrenner, mit Wasserstoff oder eben Elektromobilität. Diese Ansiedlung ist eine große Chance für die Zukunft unseres Landes. So kann es gelingen, dass der Strukturwandel ein Erfolg wird und gute Arbeitsplätze erhalten und - wie hier - neu geschaffen werden. |
Bau der Mittelrheinbrücke
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértZwischen Mainz und Koblenz gibt es keine feste Rheinquerung. Das ist eine auffällige Lücke im Landesstraßennetz, die Bewohner und die Wirtschaft des Mittelrheintales stark behindert. Die AfD unterstützt daher den Bau der Mittelrheinbrücke. |
| BSW | Egyetért MiértDiese unendliche Geschichte muss so schnell wie möglich mit dem Brückenbau beendet werden - aber das Land darf sich nicht nur mit der Übernahme der Investitionskosten aus der Affäre ziehen – auch die Unterhaltskosten sind für die umliegenden Kommunen nicht zu stemmen. Die Mittelrheinbrücke ist Landessache und muss deshalb auch vom Land bezahlt werden. |
| LINKE | Semleges MiértWir setzen uns dafür ein die Verkehrssituation durch den Ausbau von Fährverbindungen in öffentlicher Hand mit ausgeweiteten Betriebszeiten zu verbessern. Die Fähren sollen als Teil des ÖPNV angesehen und mit dem Deutschland-Ticket nutzbar sein. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Mobilität sichern und den Mittelrhein verkehrlich besser anbinden. Die Mittelrheinbrücke ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt für die Region, entlastet bestehende Verkehrswege und stärkt Wirtschaft sowie Lebensqualität. Planungssicherheit und Verlässlichkeit sind entscheidend. Deshalb unterstützen wir den Bau der Brücke wie geplant, unter Beachtung von Umwelt- und Anwohnerbelangen. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen gute Mobilität am Mittelrhein – naturverträglich, klimafreundlich und mit Blick auf die Menschen vor Ort. Eine Brücke kann Orte besser verbinden und Umwege reduzieren. Gleichzeitig sind Eingriffe in Landschaft, Natur und Verkehr erheblich, gerade im Welterbegebiet. Für uns gilt: Erst alle Alternativen prüfen – etwa bessere Fähren, ÖPNV, Schiene und Verkehrsmanagement – und nur bauen, wenn Nutzen, Kosten und Umweltfolgen überzeugen. |
| SPD | Egyetért MiértAls Flächenland sind wir auf gut ausgebaute Straßen und Brücken angewiesen – für Bürger und Wirtschaft. Der Bau der Mittelrheinbrücke bleibt ein zentrales verkehrspolitisches Vorhaben für das gesamte Land. Wir unterstützen dieses Projekt ausdrücklich, damit die Brücke zügig realisiert und die regionale Verbindung dauerhaft gestärkt wird. Auch das Projekt einer festen Rheinquerung bei Bingen-Rüdesheim unterstützen wir. Priorität hat auch die zweite Rheinbrücke bei Wörth. |
Bebauung und Begrünung von Flächen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértEine solche Regelung würde bedeuten, dass bei jeder neuen Versiegelung oder Bebauung eine gleich große Fläche an anderer Stelle begrünt werden müsste. Ziel wäre es, den Verlust an Grün- und Freiflächen auszugleichen und ökologische Funktionen zu erhalten. Die konkrete Umsetzung – etwa wo diese Ausgleichsflächen liegen, wie sie gestaltet werden und wer die Verantwortung trägt – müsste jedoch klar definiert werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie zunehmende Flächenversiegelung wollen wir aufhalten, unser Ziel ist die Netto-Null-Neuversiegelung. Dennoch kommt es auf den Einzelfall an. Starre bürokratische Festlegungen wie eine 1:1-Begrünungspflicht sind nicht zielführend und verteuern das Bauen unnötig. Wir setzen auf intelligente Flächennutzung und Entsiegelung von Brachen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen mehr als das und den Flächenverbrauch stoppen. Deshalb streben wir einen bilanzierten Netto-Null-Flächenverbrauch ab 2030 an. Neubau soll es nur auf bereits versiegelter Fläche geben, damit unsere Städte klimaresilient werden und die Artenvielfalt erhalten bleibt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine verpflichtende 1:1-Begrünung für jede Neubebauung erhöht Baukosten, bremst Flächenentwicklung und schränkt die kommunale Planungshoheit ein. Stattdessen setzt die FDP auf Verhältnismäßigkeit, Flexibilität und lokale Entscheidungsspielräume. Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahmen sollten bedarfsgerecht, standortbezogen und kommunal entschieden werden – nicht landesweit schematisch vorgeschrieben werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen den Flächenverbrauch wirksam und nachhaltig begrenzen. Ziel ist es, schnellstmöglich die sogenannte Netto-Null zu erreichen und keine zusätzlichen Flächen mehr zu verbrauchen. So schützen wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Ausgleichsmaßnahmen sollen künftig gebündelt erfolgen, um hochwertige Lösungen zu ermöglichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWo immer es möglich ist, wollen wir neuen Wohnraum schaffen, ohne Flächen zu versiegeln. Wir setzen uns für ein landesweites Programm zur Aufstockung bestehender Gebäude und seriellen Nachverdichtung ein. Wir folgen dem Prinzip: nach oben statt nach außen. So verhindern wir Flächenverbrauch durch Neubau auf der grünen Wiese. |
Begrenzung der Nutztier-Anzahl
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Anzahl der gehaltenen Nutztiere ist kein alleiniges Merkmal für die Haltungsqualität der Nutztiere. Auch kann eine pauschale Begrenzung der Bestände nicht mehr Tiergesundheit garantieren. Je mehr Nutztiere ein landwirtschaftlicher Betrieb hält, umso mehr wächst auch seine Verantwortung gegenüber den Tieren. Das muss sich auch in den Rechtsvorschriften widerspiegeln. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die Massentierhaltung abschaffen. Wir wollen eine Tierhaltung, die flächengebunden ist. Für Regionen und Standorte setzen wir uns für Bestandsobergrenzen ein.Nutztiere müssen artgerecht gehalten werden, mit genügend Auslauf.Wir wollen eine Reform der EU-Agrarpolitik erreichen. Zahlungen sollen konsequent an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden werden. Nur Betriebe, die diese Vorgaben umsetzen, sollen Direktzahlungen erhalten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértTierschutz und Tierwohl sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl sind weder Stallgröße noch das Etikett der Haltungsform allein ausreichende Maßstäbe dafür, sondern der Zustand des einzelnen Tieres. Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte bei der Umsetzung von tierwohlfördernden Maßnahmen unterstützen, bspw. durch beschleunigte Genehmigungsverfahren für den Bau von offenen Stallsystemen. Pauschale Verbote verlagern die Herausforderung in der Tierhaltung lediglich ins Ausland. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns für die Stärkung einer bäuerlichen Landwirtschaft ein, die Tiere entsprechend ihrer Bedürfnisse und in einem umweltverträglichen Maß hält. Dafür müssen Tierbestände wieder an die vorhandene Fläche angepasst werden. Industrialisierte Intensivtierhaltung hat keinen Platz in der Zukunft der Landwirtschaft. Hierfür erstellen wir die ,,Landesstrategie Nutztierhaltung" für tiergerechtere Haltungsbedingungen in Ställen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Nutztierdichte verschafft NRW eine Sonderstellung - und eine besondere Verantwortung für Klima-, Ressourcenschutz und das Tierwohl. Jedes vierte Schwein wächst hier auf. Wir wollen die Tiere auf 2 Großvieheinheiten pro ha regional begrenzen (mind. Kreisebene). Das bedeutet mehr Tierwohl durch mehr Platz, Offenställe im Einklang mit dem Immissionsschutz sowie reduzierte Güllebelastung und THG-Emissionen. Wir unterstützen Landwirte, mit weniger Tieren finanziell besser dazustehen als derzeit. |
Begrenzung der Zahl der Nutztiere
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMit einem klaren Bekenntnis zur kleinbäuerlichen Landwirtschaft setzt die AfD auf die Qualität unserer erzeugten Lebensmittel statt kapitalorientierter Massenproduktion. Damit schaffen wir Freiräume für die Landwirtschaft um diese Qualität liefern zu können und sich auf ihre Kernaufgabe, nämlich die Lebensmittelproduktion, zu konzentrieren. Landwirte sollen frei nach betrieblichen Bedürfnissen und der Nachhaltigkeit entscheiden können, wie viele Nutztiere gehalten werden. |
| LINKE | Egyetért MiértEine Begrenzung der Nutztierhaltung kann dazu beitragen, die Umweltbelastung durch die Landwirtschaft zu reduzieren und das Tierwohl zu verbessern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen die Landwirtinnen und Landwirte vor überzogenen Auflagen schützen, um das Höfesterben nicht weiter zu beschleunigen und die Konkurrenzfähigkeit der bayerischen Tierhaltung aufrecht zu erhalten. Es ist zu pauschal, die gesamte Tierhaltung ausschließlich an die vorhandene Futterfläche zu binden. Hier braucht es differenzierte und praxisgerechte Lösungen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWenn zu viel Gülle zum Düngen auf die Felder ausgebracht wird, belastet das unser Grundwasser und damit unser Trinkwasser. Deshalb wollen die Grünen ein einfaches Prinzip: Anzahl der Tiere und verfügbare Fläche müssen zusammenpassen. Die Grünen setzen sich deshalb für eine flächengebundene Tierhaltung ein, so entsteht am Hof ein Kreislauf. Damit unterstützen wir die bäuerliche Tierhaltung und halten unser Wasser sauber. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD-geführte Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass sich die Entwicklung der Tierbestände an der Fläche orientieren soll. Wichtig ist dabei der Einklang mit den Zielen des Klima-, Gewässer- und Emissionsschutzes. Wir wollen die Emissionen aus Ammoniak und Methan unter Berücksichtigung des Tierwohls deutlich mindern. Die Landwirte sollen dabei auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Nutztierhaltung unterstützt werden. |
Begrenzung des Tierbestands
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt waidgerechte Jagd im Einklang mit der Natur und steht für den bewährten Grundsatz „Wald mit Wild“. Der „Wald-vor-Wild“-Ideologie, die Wildarten zu Schädlingen degradiert, erteilt die AfD eine klare Absage. Denn diese steht im Widerspruch zu Tierschutz und Wildbiologie – und damit zur waidgerechten Jagd. Über aktives Management werden problematische Wildtier-Bestandsgrößen schon jetzt regional überwacht und korrigiert. |
| BSW | Egyetért MiértNatürlich muss der Wildbestand so reguliert werden, dass die Regenerationsfähigkeit des Waldes nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere, weil der Wald durch Trockenheit und Schädlinge derzeit schwer getroffen ist - private und kommunale Waldbesitzer können nicht auch noch unverhältnismäßige Verbissschäden stemmen. Da die meisten größeren pflanzenfressenden Tiere keine natürlichen Feinde haben, muss der Bestand reguliert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Wald-Wild-Konflikt ist aus unserer Sicht eher ein Wald-Mensch-Konflikt. Der Mensch macht die Natur kaputt – nicht die Tiere. Weiterhin gibt es nur Schätzungen über den Wildbestand in unseren Wäldern und auch die Definition von „starken Waldschäden“ ist subjektiv und variiert stark je nach Sichtweise. Somit lehnen wir einen stärkeren und häufig willkürlichen Eingriff in die Natur und die etwaige Aussetzung oder Verschiebung von Schonzeiten ab. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen gesunde, klimaresiliente Wälder und eine nachhaltige Forstwirtschaft. Wo überhöhte Wildbestände die natürliche Waldverjüngung verhindern und erhebliche Schäden verursachen, ist ein angepasstes Wildmanagement notwendig. Die Begrenzung des Tierbestands dient dem Waldschutz, der Artenvielfalt und einer nachhaltigen Nutzung unserer Wälder. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWo Wildschäden massiv sind, ist eine Begrenzung des Tierbestands notwendig, um Waldökosysteme langfristig zu schützen. Starke Wildbestände schädigen gerade junge, klimaangepasste Bäume. Damit Wälder klimaresilient umgebaut werden können und ihre Schutz- und Lebensraumfunktionen erhalten bleiben, setzen wir uns für eine ökologisch nachhaltige Jagd ein. |
| SPD | Egyetért MiértBei starken Waldschäden durch Wild soll der Tierbestand begrenzt werden. Bei der Saatkrähe und der Nilgans wollen wir auch in urbanen Gebieten eine praxistaugliche Bejagung sicherstellen. Wir haben gerade ein neues Landesjagdgesetz verabschiedet. Bei der Erarbeitung der Landesjagdverordnung binden wir die Jägerschaft aktiv ein, um die Belange der Hege, des Waldbaus und der Landwirtschaft zielgerichtet zu realisieren. Die Jagdgenossenschaften spielen dabei eine unverändert wichtige Rolle. |
Begrenzung des Wolfsbestandes
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnser Land beheimatet zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Ihr Schutz muss einen hohen Stellenwert genießen. Zurückkehrenden Arten wie zum Beispiel dem Wolf muss nach Möglichkeit Platz geboten werden. Eine ungehinderte Ausbreitung in die vom Menschen geschaffene und genutzte Kulturlandschaft lehnen wir jedoch ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sprechen uns in der gegenwärtigen Situation für den Bestand der geltenden rechtlichen Regelung aus. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass beim Wolf der gute Erhaltungszustand festgestellt und er ins Jagdrecht aufgenommen wird. Wie bei anderen Wildtieren auch, muss auch beim Wolf der Bestand sinnvoll begrenzt werden - nicht zuletzt auch aus ökologischen Gründen. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Wiederansiedlung des streng geschützten Wolfes in M-V ist grundsätzlich und speziell aus der Perspektive des Artenschutzes positiv zu bewerten. Den gleichzeitig bestehenden, berechtigten Sorgen der Weidetierhalter*innen wollen wir mit einer schnellen, unbürokratischen Entnahmemöglichkeit und an den realen Kosten orientierten Finanzhilfen und Schadenersatzleistungen begegnen. |
| SPD | Egyetért MiértWenn der gute Erhaltungszustand der Tierart festgestellt werden kann, muss es auch Maßnahmen geben, die eine Entnahme von Wölfen zulässt, die ein problematisches Verhalten zeigen und dauerhaft zur Gefahr für Weidetiere oder Menschen werden. Derzeit haben wir diesen guten Erhaltungszustand jedoch nicht. |
Begrenzung des Wolfsbestandes
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAnalog zum Vorgehen in Schweden, Dänemark und Frankreich muss der günstige Erhaltungszustand klar definiert werden. Aus unserer Sicht ist der günstige Erhaltungszustand in Niedersachsen längst überschritten. In der Folge kommt es zu zahlreichen Übergriffen von Wölfen auf Nutzvieh. Dieser Zustand belastet die Weidetierhalter erheblich. |
| FDP | Egyetért MiértNiedersachsen braucht ein modernes Wildtiermanagement. Die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht kann nur ein erster Schritt sein. Wir setzten uns für Bundesratsinitiativen ein, die einerseits offiziell den günstigen Erhaltungszustand des Wolfes bestätigen und zum anderen auf europäischer Ebene darauf hinwirken sollen, den Wolf in Anhang V der FFH-Richtlinie aufzunehmen. Ein wirksames Wolfsmanagement muss die Anzahl der Wölfe auf ein mit der Weidetierhaltung verträgliches Maß begrenzen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBeim aktuellen Wolfsbestand in Niedersachsen gibt es dafür keinen Grund und eine Begrenzung des Bestandes durch die Entnahme von Tieren verstieße auch gegen geltendes EU-Artenschutzrecht. Es ist aber möglich, dass sich der Wolfsbestand so entwickelt, dass es nicht mehr erforderlich ist, den Wolf streng zu schützen. Wenn das so wäre, könnte man auch über eine Begrenzung in Niedersachsen nachdenken. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel ist es, das Zusammenleben von Weidetieren, Mensch und Wolf so gut zu gestalten, dass trotz noch steigender Wolfspopulation möglichst wenige Konflikte auftreten. Wir werden einen institutionalisierten Dialog ,,Weidetierhaltung und Wolf" einrichten. Und mit der Überarbeitung der Monitoring- Standards die Anzahl der in Deutschland lebenden Wölfe realitätsgetreu abbilden, sodass ein regional differenziertes Bestandsmanagement ermöglicht wird. |
Begrenzung von Baugebieten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértGrundsätzlich sprechen wir uns für eine schnellere und unbürokratische Ausweisung von Bauland aus, um neuen Wohnraum zu schaffen. Jedoch muss den Naturschutz, die Landwirtschaft und auf lokale Begebenheiten in den Kommunen Rücksicht genommen werden. Bei der Entscheidungsfindung müssen die Belange der Kommunen respektive von Bürgerinitiativen berücksichtigt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértOb Wohnungsbau, Gewerbeansiedlung oder Straßenbau: Es dürfen nicht unbegrenzt natürliche Flächen bebaut und versiegelt werden, da dies dem Arten- und dem Klimaschutz schadet.Die hohe Versiegelung, insbesondere in urbanen Ballungsräumen muss rückgängig gemacht werden, damit Böden Regenwasser aufnehmen und speichern können. Maßnahmen zur Entsiegelung und Regenwasserversickerung sollen aus einem Landesprogramm gefördert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Fesseln im Landesentwicklungsplan, die neues Bauland verhindert haben, haben wir bereits in Regierungsverantwortung gelöst. Die Regionalpläne können jetzt mehr Flächen für den Wohnungsbau ausweisen. Wir setzen uns dafür ein, dass diese neuen Freiheiten jetzt genutzt werden, um auch für junge und wachsende Familien angemessenen Wohnraum im Eigentum oder zu erschwinglichen Mieten anbieten zu können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFreiflächen sind von besonderer Bedeutung für den Natur- und Artenschutz. Wir verankern gesetzlich die Zielsetzung, den Flächenverbrauch von über acht Hektar pro Tag im ersten Schritt auf fünf Hektar zu begrenzen: Bis 2035 wollen wir diesen netto auf Null absenken, d.h. es sollen nicht mehr Flächen versiegelt als an anderer Stelle entsiegelt werden. Diese wollen wir effizienter nutzen, indem wir kleinere Wohneinheiten planen, stärker in die Höhe bauen und gemeinschaftliche Wohnformen fördern. |
| SPD | Egyetért MiértDeutschland und NRW haben sich in ihren Nachhaltigkeitsstrategien dazu verpflichtet, weniger Fläche zu verbrauchen und Fläche zu sparen. Dies schließt die unbegrenzte Ausweisung von Baugebieten aus. Deshalb unterstützen wir beim Wohnungsbau die Innenentwicklung. Damit können wir die Ausweisung neuer Baugebiete vermeiden. Stattdessen schließen wir Baulücken und setzen auf innerörtliche, bereits erschlossene Flächen. |
Bekämpfung des Rechtsextremismus
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen die einseitige Indoktrinierung durch staatliche Vorfeldorganisationen wie „Tolerantes Brandenburg“ oder Veranstaltungen mit dem sogenannten Verfassungsschutz ab. Rechtsextremismus ist heutzutage lediglich ein Stigma für andere Meinungen abseits des Mainstreams und für den Kampf gegen die AfD. Demokratisch legitime rechte Haltungen werden fälschlich mit Rechtsextremismus gleichgesetzt. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDer Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für unser Zusammenleben. Nicht nur zivilgesellschaftliche Strukturen, die Humanität und Vielfalt fördern, stehen unter Druck. Rechtsextreme Zusammenschlüsse bekämpfen mittlerweile offen die Demokratie. Von daher ist nicht nur eine Beibehaltung der bisherigen Förderung wünschenswert, sondern diese muss aufgestockt und verstetigt werden, um zivilgesellschaftliche Projekte zu stärken und deren Wirksamkeit zu erhöhen. |
| FDP | Egyetért MiértWir werden der fortbestehenden Gefahr durch Extremismus jeder Art weiterhin entschlossen entgegentreten. |
| SPD | Egyetért MiértSeit über 25 Jahren kämpft die Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg für eine starke und lebendige Demokratie, für eine offene und freiheitliche Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus in Brandenburg. Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg ist heute noch genauso richtig und wertvoll. Es hat nichts an seiner Aktualität verloren. Deshalb werden wir das Tolerante Brandenburg entsprechend stärken. |
Beobachtung der Querdenken-Gruppierung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPolitische Bewegungen sind ausschließlich dann nachrichtendienstlich zu beobachten, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie gewaltsame Aufstände oder Umsturzversuche planen bzw. die FDGO abschaffen wollen. Die Querdenker-Bewegung übt im Wesentlichen legitime Kritik an den unverhältnismäßigen und teils unzweckmäßigen Corona-Maßnahmen, mit welchen Bundes- und Landesregierung unserer Gesellschaft und Wirtschaft schwere Schäden zufügen. Eine VS-Beobachtung ist bis dato nicht gerechtfertigt. |
| LINKE | Semleges MiértDie sogenannten Querdenker müssen politisch bekämpft werden. Die Erfahrung mit dem NSU hat gezeigt, dass der Verfassungsschutz nicht in der Lage ist, solche Strukturen zu überwachen. Oftmals hat sich sogar gezeigt, dass die Überwachung selbst zur Stärkung der überwachten Struktur geführt hat. DIE LINKE setzt sich dafür ein, den Verfassungsschutz aufzulösen und eine unabhängige Stelle zu schaffen, die Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit beobachtet. |
| FDP | Egyetért MiértWir sind für die Beobachtung der ,,Querdenken"-Gruppierung durch den Verfassungsschutz. Jedoch sehen wir in der Beobachtung kein Allheilmittel, da es die Radikalisierung nicht stoppt. Daher sind weitere Instrumente nötig. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Entscheidung trifft das Landesamt für Verfassungsschutz eigenständig nach rechtlichen Kriterien, nicht die Politik. Wir halten aber die Beobachtung für gerechtfertigt. Es gibt klare Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen. Reichsbürger*innen, Rechtsextremist*innen, Antisemit*innen, QAnon-Anhänger*innen und Verschwörungserzähler*innen arbeiten und demonstrieren mit. |
| SPD | Egyetért MiértDie ,,Querdenken"-Gruppierung ist gefährlich für unser Land und unsere Gesellschaft. Es handelt sich um eine Szene, die sich zunehmend radikalisiert und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt. Ausgehend von Baden-Württemberg bietet ,,Querdenken" einem obskuren Sammelsurium von Rechtsextremist*innen, Reichsbürger*innen, Antisemit*innen und sonstigen Verschwörungstheoretiker*innen eine Plattform, in der Hass und Hetze zum ,,guten Ton" gehören. |
Beratungsangebote für Opfer des SED-Regimes
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Aufarbeitung des SED-Unrechts muss weitergeführt werden. Die Wahl einer linksextremen SED-Verharmloserin in das Landesverfassungsgericht mit den Stimmen der CDU hat gezeigt, wie aktuell das Thema auch heute noch ist. |
| LINKE | Egyetért MiértAlle bisherigen Erfahrungen in der Beratung weisen auf eine erforderliche Ausweitung der Beratungsleistungen hin. |
| FDP | Egyetért MiértDie Opfer der SED-Diktatur verdienen die bestmögliche Hilfe und wir setzen uns dafür mit Nachdruck ein. Neben Beratungsangeboten muss der Zugang zu Daten und Akten zur Aufklärung erfahrenen Unrechts unbefristet ermöglicht werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAuch nach über 30 Jahren werden weiterhin regelmäßig neue Anträge auf Opferentschädigung durch Geschädigte gestellt. Dies zeigt deutlich, dass es auch weiterhin einer umfassenden Beratung zu diesem Thema bedarf. Hinzu kommt die Verpflichtung des Staates gegenüber den Opfern, die Bearbeitungszeiten, falls nötig mit Personalzuwachs, zu optimieren und mit einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit weiterhin auf die bestehenden Angebote aufmerksam zu machen. |
| SPD | Egyetért MiértDas Beratungsangebot der Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur wurde in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Dies wollen wir auch in der Zukunft fortsetzen. |
Beschneiungsanlagen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUm unsere Tourismusregionen in den Thüringer Mittelgebirgen wettbewerbsfähig weiterzuentwickeln und den Mehrwert durch Wintersport für Gastgewerbe, Handwerk und öffentliche Hand zu sichern, sollen Beschneiungsanlagen in einem schlüssigen Gesamtkonzept vom Land gefördert werden. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Semleges MiértThüringen hat in den vergangenen Jahren viel in die Entwicklung des Wintersports investiert. Dadurch konnten die Wintersportanlagen zukunftsfähig gemacht werden. Um den internationalen Standards gerecht zu werden, bedarf es auch in den nächsten Jahren entsprechender Investitionen. Neben der Entwicklung umweltschonender Beschneiungsanlagen setzen wir auf die ganzjährige und nachhaltige Entwicklung der Sportregionen in Thüringen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Thüringer Wintersportstandorte sind international herausragend und ein wichtiger Faktor für Wirtschaft und Tourismus in der Region. Wir wollen die Standorte bestmöglich beim Betrieb der Anlagen unterstützen, sehen aber auch Potentiale zur Weiterentwicklung, insbesondere zur Nutzung von Sportstätten in schneefreien Zeiten und abseits des Wintersportbetriebs. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Wintersport und der daran geknüpfte Tourismus hat für die Thüringer*innen eine hohe Bedeutung. Die Förderung von Beschneiungsanlagen für Wintersportstandorte unterstützen wir angesichts der Klimakrise und immer wärmeren Wintern jedoch nicht. Das Geld sollten wir stattdessen zur Förderung des ganzjährigen naturnahen Tourismus investieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIm Mittelpunkt muss der Ganzjahrestourismus stehen. Sich allein auf Winterangebote mit Schnee zu verlassen, reicht für alle ersichtlich seit Jahren bereits nicht mehr aus. Daher werden faktisch gesehen bereits keine neuen Beschneiungsanlagen gefördert. Nur da wo es konzeptionell und klimatisch sinnvoll ist, sollten Beschneiungsanlagen etwa als Ersatzinvestitionen gefördert werden. |
Beschäftigung mit der SED-Diktatur
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Zeit der SED-Diktatur gehört zur sächsischen Geschichte. Von Sachsen aus wurde deren Sturz eingeleitet. Ein "Nie wieder Sozialismus" erfordert eine gute Kenntnis über die Zustände und Verwerfung in der damaligen Gesellschaft. |
| BSW | Egyetért MiértDie sächsischen Lehrpläne sind insgesamt zu überarbeiten. So können zum Beispiel für die Allgemeinbildung unverzichtbare Fächer wie Geschichte abgewählt werden. In solchen Fällen gibt es dann zu wenig Raum für die Beschäftigung mit der SED-Diktatur; das sollte jedoch im angemessenen Rahmen sichergestellt sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke unterstützt die Aufarbeitung der autoritären Herrschaft der SED – selbstverständlich auch in den Schulen. Doch ist das Thema in den Lehrplänen bereits ausreichend verankert. Die aktuelle Bedrohung der Demokratie geht von der extremen Rechten aus. Daher scheint es uns dringlicher, im Geschichtsunterricht stärker die Zeit des Nationalsozialismus in den Blick zu nehmen, um jungen Menschen ein umfassenderes Wissen über die Gefahren faschistischer Ideologie zu vermitteln. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sehen in Teilen der Gesellschaft, vorrangig auch von jüngeren Menschen, welche die DDR nie erlebt haben, eine nostalgische Verklärung der DDR. Dem kann man nur durch mehr Bildung begegnen, auch um unser Geschichte zu wahren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Aufarbeitung der DDR-Geschichte muss viel stärker an junge Menschen herangetragen werden. Forschungsergebnisse, Gedenkstätten und Erinnerungsorte vermitteln eine differenzierte Auseinandersetzung damit, was eine Diktatur oder was die Einschränkung von Meinungsfreiheit und anderen Freiheitsrechten bedeutet. Historisch-politische Bildung ist wichtig für den Schutz unserer Demokratie. |
| SPD | Semleges MiértDie Beschäftigung mit der SED-Diktatur ist in den sächsischen Lehrplänen gut verankert. Wichtig ist vor allem, Themen wie Diktatur und Demokratie für die Schülerinnen und Schüler fassbar, interessant und gegenwartsbezogen zu vermitteln. Deshalb ist es uns wichtig, außerschulische Lern- und Gedenkorte zu fördern und die Bildungsarbeit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu stärken. |
Besuch einer NS-Gedenkstätte
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGeschichtsbewusstsein kann und sollte in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht erzwungen werden. Es gibt nichts Schlimmeres für Opfer, als wenn gelangweilte oder gar ablehnend eingestellte Jugendliche die Orte der Verbrechen der Nationalsozialisten entwürdigen. Der Wille, der Opfer zu gedenken, muss aus innerer Überzeugung kommen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértWir werden allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, einen Gedenkort an die nationalsozialistischen Verbrechen zu besuchen und die pädagogischen Angebote der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und der Gedenkstätte des ehemaligen deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers in Auschwitz zu nutzen. Auch Jugendverbänden werden wir durch ein Förderprogramm die Durchführung von Gedenkstättenfahrten ermöglichen. |
| FDP | Egyetért MiértDer Holocaust ist das dunkelste Kapitel unserer Geschichte. Die Ermordung von über sechs Millionen Jüdinnen und Juden war ein Zivilisationsbruch. „Nie wieder“ ist unsere Verantwortung. Wir setzen uns daher dafür ein, dass jede Schülerin und jeder Schüler einmal innerhalb der Schullaufbahn eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus besucht. |
| SPD | Semleges MiértUnsere Gedenkstätten bewahren die Erinnerung an die ganz unterschiedlichen Verbrechen in zwei Diktaturen. Sie sind unverzichtbare Orte der Demokratiebildung. Der Besuch außerschulischer Lernorte wie Gedenkstätten ist im Rahmenlehrplan Geschichte explizit vorgesehen. In den Jahrgangsstufen 7/8 bzw. 9/10 sollen mindestens zwei außerschulische Lernorte besucht werden. Die Gedenkstätten selbst sehen in Pflichtbesuchen nicht den richtigen pädagogischen Ansatz, sodass die aktuelle Vorgabe gut ist. |
Besuch von NS-Gedenkstätten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértUnsere Schüler sollten die komplette Geschichte Deutschlands lernen. Dazu gehört auch die DDR Geschichte. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Besuch von Gedenkstätten fördert das historische Bewusstsein und die Sensibilität für Menschenrechtsverletzungen, was insbesondere auf den deutschen Faschismus bezogen immer noch immens wichtig ist. Deswegen sollte es verpflichtend sein. |
| FDP | Egyetért MiértAntisemitismus und totalitäre Gesinnungen sind ein gesamtgesellschaftliches Problem und müssen entschieden bekämpft werden. Ein Ansatz hierfür ist Aufklärung. Deshalb wollen wir die Bildungsprävention stärken und setzen uns für den Erhalt und Ausbau einer demokratischen Erinnerungskultur ein. Dazu gehört auch der Besuch von Gedenkstätten, die an die Gräueltaten des nationalsozialistischen Regimes erinnern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Besuch von Gedenkstätten und die Auseinandersetzung mit der Nazi-Zeit ist ein wichtiger Bildungsbaustein. Wir alle brauchen das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und das Wissen über das geschehene Unrecht, Mitläufertum, Hetze aber auch mutigem Widerstand, um eine wehrhafte Demokratie und eine weltoffene, menschenfreundliche Gesellschaft zu bleiben. In der aktuellen Zeit mit Antisemitismus, Extremismus und propaganda-ähnlichen Fake-News ist das wichtiger denn je. |
| SPD | Egyetért MiértWir als SPD setzen uns seit 160 Jahren gegen antidemokratisches Denken und Handeln ein. Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Die Gedenkarbeit spielt für uns dabei eine wichtige Rolle. Deshalb werden wir den verpflichtenden Besuch von Gedenkstätten für alle Schülerinnen und Schüler beibehalten. |
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDas ist abhängig von der Art und Tragweite der Entscheidung. Kommunen sollen das individuell selbst entscheiden dürfen. Eingriffe in das Erziehungsrecht der Eltern und Familien lehnen wir ab. |
| BSW | Nem ért egyet MiértIn Deutschland wird das öffentliche Leben - die Menschen und die Wirtschaft - bereits durch eine überbordende und bevormundende Bürokratie behindert. Selbstverständlich sollen die Belange von Kindern und Jugendlichen angemessen berücksichtigt werden - eine weitere bürokratische Verpflichtung zu "Anhörungen" einzuführen, lehnen wir jedoch ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke setzt sich für mehr Jugendbeteiligung durch Jugendbeteiligungsforen ein – sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene. Die Jugendforen müssen sowohl Rede- als auch Antragsrecht im Parlament bzw. Gremium der entsprechenden Ebene haben. Zusätzlich werden die Jugendforen mit einem eigenen Budget ausgestattet, über das die Jugendlichen für die Umsetzung ihrer Projekte frei verfügen können. Die Sicherung der Demokratie von morgen fängt bei der Jugend von heute an. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten halten es aus demokratischer Sicht für wichtig, dass die Betroffenen einer Entscheidung mit einbezogen werden. Das gilt selbstverständlich auch für Kinder und Jugendliche. Eine verpflichtende Einbindung sehen wir jedoch nur dort sinnvoll an, wo dies durch geordnete demokratische Strukturen, beispielsweise ein Jugendparlament, praktisch umsetzbar ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJunge Menschen müssen dringend besser an den Prozessen in Politik und Verwaltung beteiligt werden, die ihre Zukunft maßgeblich beeinflussen werden. Die Beteiligung von Jugendlichen soll in der Gemeindeordnung von einer „Soll“ zu einer „Muss“-Bestimmung werden. Wir wollen jugendgerechte Beteiligungsformen flächendeckend umsetzen. Zur Unterstützung der Beteiligungsprozesse wollen wir Angebote der demokratischen und politischen Bildung dezentral und digital auch für junge Menschen attraktiv machen. |
| SPD | Egyetért MiértAuf Initiative der SPD wurde gesetzlich geregelt, dass die Gemeinden und Landkreise Kinder und Jugendliche bei allen Planungen und Vorhaben, die deren Interessen berühren, in geeigneter Weise einbeziehen sollen. Diesem Anspruch gilt es landesweit auch in die Tat umzusetzen. Während sich einige Kommunen vorbildlich um die Teilhabe junger Menschen bemühen, gibt es an vielen Stellen noch Nachholbedarf. |
Betrieb von Regionalflughäfen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie wachsende Nachfrage nach Mobilität durch Luftverkehr wird auch nach Corona weiterwachsen, sodass unser dezentrales Flughafensystem mit unseren Regionalflughäfen eine unverzichtbare Existenz darstellen. Für die wirtschaftliche Entwicklung des Luftverkehrs in NRW ist es entscheidend, die dezentralen Regionalflughäfen zu stärken und Absaugeffekte durch angrenzende Bundes- und europäische Nachbarländer zu verhindern. |
| LINKE | Semleges MiértDer Flugverkehr belastet das Klima und die anwohnenden Menschen in besonders hohem Maße. Er muss deutlich reduziert werden. Hier ist vor allem bei den Kurzstreckenflügen anzusetzen. NRW muss sich dafür einsetzen, diese bundesweit abzuschaffen. Subventionen für Regionalflughäfen sollen beendet werden und stattdessen in den öffentlichen Personennahverkehr (Bus und Bahn) fließen. Den Mitarbeitenden der Regionalflughäfen wollen wir Ersatzarbeitsplätze im ÖPNV anbieten. |
| FDP | Egyetért MiértDie dezentrale Luftverkehrsstruktur des Landes wollen wir durch Rahmenbedingungen, die einen wirtschaftlichen Betrieb der Regionalflughäfen ermöglichen, erhalten. Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil einiger Regionalflughäfen wie bei der Berechnung der Luftsicherungskosten müssen dauerhaft beendet werden. Wir wollen, dass künftig Entlastungen durch Bund und Land gleichermaßen und fair für alle Verkehrsflughäfen in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértAn keinem Regionalflughafen in NRW ist ein weiterer Ausbau verkehrspolitisch erforderlich und klimapolitisch vertretbar. Weder von Seiten des Landes noch der Kommunen soll es zukünftig öffentliche Zuschüsse dafür geben. Inlands- und Kurzstreckenflüge machen wir durch attraktive Alternativen mit Bus und Bahn so schnell wie möglich überflüssig. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas dezentrale System von Flughäfen in NRW hat sich bewährt. Allerdings sind Flughäfen wirtschaftlich selbständige Unternehmen. Sie werden vom Land nicht subventioniert. Eine Quersubventionierung, etwa über Kommunen, ist nach EU-Recht ab 2024 ohnehin nicht mehr zulässig. Insofern ist die Wirtschaftlichkeit das entscheidende Kriterium für den Betrieb von Flughäfen. |
Bettelverbot
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Problem organisierter und meist ausländischer Bettelbanden ist in Hamburg über die Jahre immer schlimmer geworden und auch deutlich zu unterscheiden von einzelnen Bettlern, die sich zurückhaltend und nicht aufdringlich verhalten. Das existierende Bettelverbot unterstützen wir deshalb mit Blick auf die organisierte Bettelei ausdrücklich und fordern endlich ein härteres Durchgreifen gegen Bettelbanden. Ausländische Bettler sind nach Möglichkeit abzuschieben. |
| BSW | Egyetért MiértDas Betteln hat wie die Armut in Hamburg stark zugenommen. Die Hochbahn begründet das Verbot damit, dass sich viele Fahrgäste von Bettelnden gestört und bedrängt fühlten. Nach den Fahrgastbefragungen geben ihnen 75 Prozent der Fahrgäste recht. Wir wollen Alternativen zum Betteln entwickeln, wie z.B. eine stärkere finanzielle Unterstützung für Obdachlosenunterkünfte, Sozialkaufhäuser sowie die vielen Vereine und Strukturen, die vielen Menschen in der Stadt täglich helfen, das Leben zu meistern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértNiemand bettelt aus Spaß. Betteln ist Ausdruck einer extremen Notlage. Die Menschen tun dies in der Regel, weil sie darauf angewiesen sind und keine anderen Einkünfte haben. Wer hier mit Bußgeldern vorgeht, nimmt das Geld wirklich von den Falschen. Und wir wissen: Verdrängung löst keine sozialen Probleme und die Durchsagen in den Bahnen fördern Diskriminierung und Ausgrenzung. |
| FDP | Egyetért MiértDreiviertel der Nutzer des ÖPNV empfinden Bettelei in Bussen und Bahnen und an Haltestellen als mindestens störend. Viele fühlen sich bedrängt. Sie befürworten die Durchsetzung des seit vielen Jahren bestehenden Bettelverbots. Die FDP unterstützt die HVV-Offensive zur Aufklärung und zur Information über das Bettelverbot und lehnt die Aufhebung des Bettelverbots ab. |
| GRÜNE | Semleges MiértNiemand bettelt ohne Not. Daher setzen wir GRÜNE uns gegen alle Bestrebungen ein, das Betteln im öffentlichen Raum zu verbieten. Die Situation im HVV ist etwas anders: Die geltenden Beförderungsbedingungen untersagen das Betteln bereits seit 2004. Diese Regel ist Teil des Beförderungsvertrages zwischen dem HVV und seinen Kund*innen. Uns ist dabei jedoch wichtig, dass notleidende Menschen keine Bußgelder fürs Betteln bekommen. |
| SPD | Egyetért MiértEs gibt in Hamburg ein geltendes Bettelverbot. Es ist uns grundsätzlich wichtig, dass sich jede und jeder im ÖPNV sicher und wohl fühlt. Sicherheitsdienste und Polizei werden sich um die Überwachung des Verbotes im Rahmen der Verfügbarkeit entsprechender Kräfte sowie unter Berücksichtigung der jeweiligen Prioritätensetzung kümmern. |
Blaue Moschee
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Blaue Moschee ist ein bedauerlicher Schandfleck in unserer schönen Hansestadt. Hier hat das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), das viel zu spät verboten wurde, Propagandaarbeit für eine „islamische Revolution“ in Deutschland geleistet. Dies steht im Widerspruch sowohl zu unserer abendländischen Kultur als auch unserer freiheitlichen Demokratie. In Zeiten, in denen Islamisten auf Hamburgs Straßen ein Kalifat fordern, sollte das Gebäude lieber in ein Zentrum gegen Islamismus umgewandelt werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértReligionsfreiheit ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft und das BSW will persönliche Freiheiten schützen. Eine Wiedereröffnung der Blauen Moschee erfordert sorgfältige Überprüfung und klare Entscheidungen. Es muss sichergestellt werden, dass Gotteshäuser weder mit Ideologien noch mit ausländischer Einflussnahme in Verbindung stehen, die unsere Verfassung und demokratische Werte ablehnen. Eine zukünftige Perspektive als Gebets- und Kulturzentrum unter unabhängiger Leitung begrüßen wir. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Schließung der Blauen Moschee war richtig, denn der Trägerverein IZH stand unter der Kontrolle des diktatorischen Regimes im Iran. Gleichwohl ist durch die Schließung eine Lücke entstanden, die es im Interesse der schiitischen Gläubigen zu schließen gilt. Die Blaue Moschee sollte deshalb als Gebetshaus und Kulturstätte wiedereröffnet werden – ohne Einfluss des iranischen Staates. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNach der lange von der FDP geforderten Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg als Außenstelle des iranischen Regimes setzen wir uns für eine Umwidmung der Blauen Moschee in eine Gedenkstätte für die Opfer von Islamismus ein. Die Gedenkstätte soll nach der gewaltsam ermordeten Jina Mahsa Amini benannt werden. Wir kämpfen entschlossen dagegen, dass totalitäre Regime ihren Einfluss in Deutschland ausweiten. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Imam-Ali-Moschee wurde in den 1960-er Jahren von iranischen Kaufleuten aus Hamburg errichtet. Sie war bis zur Schließung für viele Menschen ein Ort des Gebets, der Heirat und Trauer. Das Islamische Zentrum Hamburg missbrauchte sie viele Jahre für Propaganda und Hass. Wir GRÜNE wollen im Dialog mit Exil-Iraner*innen und der schiitischen Community sicherstellen, dass die Blaue Moschee wieder ein offener Ort wird - für den Glauben und kulturelle Begegnungen. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass die Blaue Moschee nach Abschluss der noch laufenden rechtlichen Verfahren im Eigentum des Staates verbleibt und unter Ausschluss jeglichen extremistischen Einflusses zu einem Ort sowohl der Religionsausübung als auch der kulturellen Begegnung auf Grundlage unserer verfassungsmäßigen Ordnung werden kann. |
Bodycams
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Einsatz von am Körper getragenen Kameras hat sich grundsätzlich bewährt und soll auch weiterhin möglich sein. Die Aufnahmen sollten auch dann gespeichert und verwendet werden dürfen, wenn sie der Strafverfolgung dienen und nur, wenn es zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit der Beamten oder Dritter erforderlich ist. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE fordert die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für die Polizei. Bodycams lehnen wir unter den gegebenen Umständen ab. |
| FDP | Egyetért MiértDer Einsatz von Bodycams im öffentlichen Raum leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Die von der grün-schwarzen Landesregierung geschaffene Möglichkeit eines Einsatzes von Bodycams im grundrechtssensiblen Bereich von Privatwohnungen lehnen wir jedoch ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Bodycam hat ihre deeskalierende Wirkung durchaus unter Beweis gestellt und ist zum Schutz von Polizeibeamt*innen sehr hilfreich. Wir wollen nun die Regelungen zum Einsatz der Bodycam so weiterentwickeln, dass sie auch ein Instrument zum Schutz von Bürger*innenrechten sein kann. |
| SPD | Egyetért MiértDie Gewalt gegen die Polizei hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Bodycam ist ein Instrument, das eine abschreckende Wirkung hat. Damit soll erreicht werden, dass es erst gar nicht zur Anwendung von Gewalt kommt. |
Bodycams
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBodycams bei der Polizeiarbeit haben sich bewährt. Jetzt muss es darum gehen, den dauerhaften Einsatz von Bodycams rechtlich abzusichern. Dazu muss das Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz angepasst werden, insbesondere um Rechtssicherheit bei der Verwendung von Bodycams in geschlossenen Räumen herzustellen. |
| LINKE | Semleges MiértDer auf drei Jahre befristete Einsatz von Bodycams darf nur fortgeführt werden, wenn er tatsächlich zu weniger gewaltsamen Übergriffen von und auf Polizeibeamt:innen geführt hat. Erhobene Daten sollten unabhängig gespeichert und für beide Seiten zum Schutz der jeweiligen Rechte nutzbar sein. Dem Ergebnis der Überprüfung vorzugreifen und sich bereits jetzt abschließend zu positionieren, wäre unseriös. |
| FDP | Egyetért MiértWir unterstützen den Einsatz von Bodycams bei der Polizei zur Beweiserhebung, Einsatzdokumentation und zu ihrer Kontrolle. Die Daten sind datenschutzgerecht und manipulationssicher außerhalb des Zugriffsbereichs der betroffenen Einsatzkräfte zu speichern. Die Kameras müssen während laufender Einsätze dauerhaft in Betrieb sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértPolizeiliches Handeln muss weiterhin transparenter werden. Dazu werden wir weitere Mechanismen in der Berliner Polizei etablieren. Zum besseren Schutz von Polizeivollzugskräften, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Dritten haben wir in Berlin bereits den Einsatz von Bodycams ermöglicht. Auch Betroffene von Polizeimaßnahmen können die Aufzeichnung verlangen und auf die Daten zugreifen. Die Praxis mit diesem Instrument soll spätestens nach zwei Jahren evaluiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD unterstützt Bodycams für die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Das schützt die Beamt*Innen vor Übergriffen und macht polizeiliche Arbeit transparent. |
Bodycams
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie sogenannten Bodycams sind deutlich sichtbar an dem jeweiligen Polizisten angebracht. Sie sind ein sinnvolles Mittel zur Beweissicherung aber auch zu Deeskalation einer Situation. Menschen verhalten sich weniger aggressiv, wenn sie wissentlich durch Polizeibeamte gefilmt werden. |
| FDP | Semleges MiértBodycams können nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Polizistinnen und Polizisten selbst schützen. Wir setzen uns daher für eine rechtliche Klarstellung zur Nutzung von Bodycams in Niedersachsen ein. Hierbei muss es insbesondere um Fragen möglicher Einsatzvoraussetzungen, der Einsicht in erstellte Aufzeichnungen sowie der Wahrung von Persönlichkeitsrechten unbeteiligter Personen und der Speicherdauer gehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDen Einsatz von Bodycams in seiner jetzigen Form lehnen wir ab. |
| SPD | Egyetért MiértDie bisherigen Erfahrungen mit der Ausstattung von niedersächsischen Polizistinnen und Polizisten mit sog. Bodycams sind positiv. Ihr Einsatz schützt unsere Polizei und die Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen, ermöglicht eine bessere Verfolgung von Straftaten und steigert die Transparenz staatlichen Handelns im besonders sensiblen Bereich der Polizei. |
Bürgerräte
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIn einer Demokratie sind die Bürger der Souverän, nicht der Zufall per Losentscheid. Der Landtag bildet die Wahlentscheidung der Bürger ab. Ein Zufallsgremium, das sich vor niemandem verantworten oder rechtfertigen muss, erreicht nicht die Legitimation eines demokratisch gewählten Gremiums. Für die AfD sind Bürgerräte kein Ersatz für direkte Demokratie, bei der alle Bürger mitbestimmen dürfen. |
| BSW | Egyetért MiértWir halten Bürgerräte für eine Möglichkeit, der Politikerverdrossenheit entgegenzuwirken und mehr direkte Demokratie zu praktizieren. Allerdings sollten bei der Zusammensetzung der Bürgerräte die Gesellschaft mitsprechen dürfen. Wichtig wäre, dass die Arbeit der Bürgerräte nicht als Feigenblatt für die Landesregierung oder die kommunalen Gremien eingesetzt wird, sondern dass es von vornherein klare und transparente Verfahrensregeln gibt und alle Meinungen zu Wort kommen können. |
| LINKE | Egyetért MiértMenschen müssen auch abseits von Wahlen stärker an politischen Prozessen und Entscheidungen beteiligt werden. Bürger*innen-Räte sind eine Möglichkeit dieser Beteiligung. Wichtig ist jedoch auch, dass das Votum der Bürger*innen stärker als bisher in die Entscheidungen einfließt und sich Politik nicht einfach darüber hinwegsetzen kann. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Landtag Rheinland-Pfalz wird bereits durch vielfältige Beteiligungsformate sowie durch Institutionen, Verbände und öffentliche Anhörungen beraten. Er öffnet sich regelmäßig für gesellschaftliche Beteiligung. Zusätzliche, fest installierte Bürgerräte halten wir daher nicht für notwendig. Zentrale politische Entscheidungen müssen beim demokratisch gewählten Parlament bleiben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns für eine starke, lebendige Demokratie ein, die Beteiligung über Wahlen hinaus ermöglicht. Bürgerräte können politische Entscheidungen durch vielfältige Perspektiven bereichern, Vertrauen in demokratische Prozesse stärken und den Austausch zwischen Politik und Gesellschaft fördern. Sie ergänzen parlamentarische Entscheidungen sinnvoll, ohne diese zu ersetzen. |
| SPD | Egyetért MiértWir sind offen für Bürgerräte. Eine stabile Demokratie lebt von der Beteiligung der Vielen. Mit einer Erprobung von Bürgerräten schaffen wir einen Raum, in dem innovative und praxisnahe Vorschläge zur Weiterentwicklung der vielfältigen demokratischen Kultur entstehen. |
Bürgerwindparks
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD rät den Bürgern davon ab, in eine Technologie zu investieren, die sich bereits jetzt als umweltschädlich und als unwirtschaftlich erwiesen hat. Die volatilen erneuerbaren Energien erzeugen hohen Kosten für den Netzbetrieb, die als Netzentgelte auf alle Stromverbraucher umgelegt werden. Solche Investitionen, die Gewinne privatisieren und Kosten sozialisieren, können wir nicht gutheißen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Wertschöpfung aus der Windenergie muss den Kommunen und Menschen vor Ort zugutekommen, sie müssen an den Einnahmen aus Windparks beteiligt werden. Auch das Land selbst kann Windkraftanlagen planen, bauen und betreiben. Auch hierbei müssen die umliegenden Kommunen an den Gewinnen beteiligt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértUnabhängig von der Frage nach der Verträglichkeit von Windkraftanlagen in Wäldern oder in der Nähe von Wohnbebauung sollte es keine Verpflichtung zur gesellschaftsrechtlichen Beteiligung von Bürgern an Windparks geben, da dies einen Eingriff in Eigentumsrechte und unternehmerische Freiheit darstellt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir finden den Gedanken von Bürgerwindparks wichtig und richtig. Er kann vor allem bei Projekten in der Verantwortung von Kommunen zum Tragen kommen, bei Windparks von privaten Investoren wird der Ansatz allerdings öfter die Ausnahme bleiben. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD findet die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger erstrebenswert, wollen dies aber nicht für alle neuen Windkraftanlagen festschreiben. Es gilt, örtliche Bedarfe und Anforderungen individuell zu betrachten. |
Bürgschaften für die MV-Werften
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértUnsere Werften haben eine lange Tradition. Sie erweisen sich jedoch als sehr krisenanfällig und sind immer wieder auf millionenschwere Hilfen aus Steuermitteln angewiesen. Das kann so nicht weitergehen. Eine Dauerrettung der Werften lehnen wir ab. Weitere Unterstützung, auch in Form von Bürgschaften, kann sich die AfD nur vorstellen, wenn neue, wirtschaftlich tragfähige Konzepte vorliegen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Anwendung des Instruments ,,Bürgschaft" hat sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen grundsätzlich bewährt. Die maritime Industrie ist für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern eine wichtige Säule. So Bürgschaften, bei positiver Fortführungsprognose, ein adäquates Mittel der Unterstützung der maritimen Industrie, also auch der MV-Werften darstellen, sollen sie Anwendung finden. |
| FDP | Semleges MiértBürgschaften mit dem Geld der Steuerzahler dürfen nicht dauerhaft Schieflagen in der Wirtschaft ausgleichen. Bürgschaften, Stundungen oder Erlasse sind an Voraussetzungen zu knüpfen und bedürfen eines tragfähigen Fortführungskonzeptes. Das heißt auch, dass Unternehmen ohne erkennbare Zukunft nicht mit Steuergeld künstlich am Leben gehalten werden dürfen. Zulieferer und die Beschäftigten haben so viel Ehrlichkeit verdient. Wirtschaftspolitik soll Strukturwandel und Innovation fördern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnsere Werften und ihre Produkte sind für unsere gesamte Region identitätsstiftend und bereits seit Langem ein zentraler wirtschaftlicher Faktor. Die Erfahrungen der Vergangenheiten haben gezeigt, dass sich ein Geschäftsmodell nicht auf staatliche Beihilfen verlassen darf. International wettbewerbsfähig wird nur sein, wer vielseitig aufgestellt ist und emissionsarmen, nachhaltigen und innovativen Schiffbau bietet. Die Branche darf sich nicht länger von wenigen Kunden abhängig machen. |
| SPD | Egyetért MiértDer Schiffbau gehört zum industriellen Kern unseres Landes. Wir werden die Unternehmen dabei unterstützen, sich zu spezialisieren und neue Innovationen zu entwickeln. Die SPD steht klar hinter den Werften, der maritimen Wirtschaft und den dort vorhandenen Arbeitsplätzen. Nicht nur in den sechs Werften, auch in den hunderten Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben der maritimen Industrie finden tausende Menschen Arbeit. |
Cannabis
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértCannabis ist aus guten Gründen eine illegale Droge. Aktuell wird der Besitz von Kleinmengen zwar noch zur Anzeige gebracht, in aller Regel aber strafrechtlich eingestellt. Um der Realität Rechnung zu tragen, kann man darüber nachdenken, dies künftig als Ordnungswidrigkeit zu behandeln. Der Verkauf oder die Abgabe an Kinder und Jugendliche muss jedoch mit voller Härte verfolgt und im Regelfall mit Freiheitsstrafe belegt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen für Cannabis eine legale und vorranging nichtkommerzielle Bezugsmöglichkeit schaffen und den Besitz sowie Anbau zum eigenen Bedarf erlauben. Verbote wirken nicht: Wir wollen Aufklärung stärken. Wir wollen uns mit Bundesratsinitiativen für eine regulierte Abgabe von Cannabis - zum Beispiel in Form von Cannabis-Social-Clubs - und für eine umfängliche Verwendung von Cannabis als Medizin stark machen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind für einen kontrollierten Verkauf von Cannabis. Dadurch kann die Qualität kontrolliert und die Weitergabe von verunreinigtem Cannabis verhindert werden und es werden nicht weiterhin riesige Ressourcen der Polizei gebunden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Grüne wollen den Konsum von Cannabis entkriminalisieren und legen dabei großen Wert auf Jugendschutz und Verbraucher*innenschutz. Auf Bundesebene wollen wir mit einem Cannabiskontrollgesetz die Möglichkeit schaffen, Cannabis reguliert und kontrolliert abzugeben. Im Land wollen wir die Höchstgrenze für den Besitz von Cannabis für den zulässigen Eigenbedarf anheben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Entkriminalisierung von Cannabis führt zu einer Entlastung von Polizei und Gerichten. |
Dauerhafte Grenzkontrollen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD strebt einen dualen Grenzschutz an. Das heißt, dass die Außengrenzen des Schengenraums gemeinschaftlich geschützt werden, die einzelnen Mitgliedstaaten aber auch zusätzlich in Eigenregie Grenzkontrollen durchführen und andere verhältnismäßige Maßnahmen zur rechtsstaatlichen Abwehr illegaler Migration an ihren eigenen Staatsgrenzen treffen dürfen. Eine unverhältnismäßige Einschränkung des Personen- und Warenverkehrs innerhalb der EU ist dabei allerdings möglichst zu vermeiden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Abschaffung der dauerhaften Grenzkontrollen ist eine Errungenschaft. Jedoch können anlassbezogene Grenzkontrollen erforderlich sein, um das Entdeckungsrisiko von transnationaler Kriminalität zu erhöhen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDer grenzkontrollfreie Schengen-Raum ist eine große europäische Errungenschaft. Bis der Außengrenzschutz funktioniert, müssen Grenzkontrollen an den Binnengrenzen möglich bleiben. Die im Herbst 2023 eingeführten Grenzkontrollen zu Polen, Tschechien und der Schweiz sowie die seit Jahren praktizierten Kontrollen zu Österreich zeigen, dass Binnengrenzkontrollen bei gleichzeitig beibehaltener Freizügigkeit zu einem Rückgang der irregulären Migration führen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Freiheit, innerhalb der EU ohne Grenzkontrollen reisen zu können, ist ein hohes Gut. Echte Grenzkontrollen wären das Ende der alltäglichen Begegnungen in den Grenzregionen. Selektiv durchgeführte Grenzkontrollen wiederum führen zu "racial profiling", also diskriminierenden Kontrollen aufgrund der Hautfarbe. |
| FDP | Nem ért egyet MiértVon der Reisefreiheit und unbeschränkten Mobilität im Schengenraum profitieren wir alle politisch, wirtschaftlich und kulturell. Wir wollen grundsätzlich ein Europa, in dem Menschen frei und ohne Grenzkontrollen reisen können. Die Voraussetzung für offene Grenzen im Innern ist jedoch ein starker, effektiver Schutz der EU-Außengrenze. Wir setzen uns für geeignete Grenzschutzmaßnahmen sowie eine moderne Sicherheitstechnik zur Überwachung des Grenzbereichs an den EU-Außengrenzen ein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDass wir alle heute ohne Grenzkontrollen durch die EU reisen können, ist eine große Errungenschaft und bedeutet mehr Freiheit. Dauerhafte Grenzkontrollen verursachen hohe Kosten, behindern den Warenverkehr, belasten Pendler*innen und die Polizei. Temporäre Grenzkontrollen, z.B. bei großen Sportereignissen, sind hingegen geübte Praxis und sinnvoll. Zentral ist, dass die EU ihre Außengrenzen kontrolliert. Denn für Freiheit und Sicherheit im Inneren ist es wichtig, zu wissen, wer nach Europa kommt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine Europäische Union ohne Schlagbäume ist weiter unser Ziel. Das ist Teil der Freiheit, die wir für alle EU-Bürgerinnen und -Bürger gewährleisten wollen. Wie im Schengen-Kodex vereinbart, müssen Grenzkontrollen ausdrücklich beantragt, mit Blick auf Sicherheitsfragen begründet und dürfen nur vorübergehend erlaubt sein. Alles andere wäre ein schwerer Schaden für Deutschland als Exportnation. Zugleich brauchen wir einen stärkeren rechtsstaatlichen Schutz der EU-Außengrenzen. |
Desinformation in sozialen Netzwerken
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértStaaten selbst verbreiten regelmäßig Desinformation, die die Bevölkerung gefährdet. Staatlichen Kampagnen gegen „Desinformation“ dienen vornehmlich der Lenkung der öffentlichen Meinung und sind abzulehnen. Über den Wahrheitsgehalt von Informationen müssen mündigen Bürger entscheiden. Freiheitsrechte der Bürger sind oberstes Gebot. Große Plattformen müssen interessierten Nutzern neutral Zugang zu Informationen ermöglichen. Über die Rechtmäßigkeit von Inhalten muss die Justiz entscheiden. |
| BSW | Egyetért MiértWir lehnen Einschränkungen der Meinungsfreiheit ab. Oft ist nicht klar, was überhaupt unter Desinformation verstanden wird und wer dies entscheidet. Gleichwohl verfügen private soziale Netzwerke über eine enorme Meinungs- und Datenmacht. Sie sollten für Straftatbestände auf ihren Plattformen stärker haften. Es braucht eine öffentliche digitale Infrastruktur mit transparenten Algorithmen und Bürgerräten als Alternative zu einer Kommunikationsinfrastruktur in den Händen privater Konzerne. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir bekämpfen Desinformation, Hass und Hetze in sozialen Medien. Dafür braucht es klare Regeln und Standards z.B. zum Melden oder zum Entfernen illegaler Inhalte. Das schon beschlossene EU-Gesetz über digitale Dienste setzt hierfür wichtige Leitplanken. Diese müssen insbesondere von den großen Social-Media-Plattformen umgesetzt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWas als „Desinformation“ eingestuft wird, ist eine politische Frage. Das zeigt die Debatte über den Leak eines Gesprächs von Bundeswehroffizieren über die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine. Der Umgang mit Desinformation darf nicht privaten Betreibern von Plattformen überlassen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDesinformation ist zwar zunächst nicht legal definiert, doch endet die Freiheit sozialer Netzwerke dort, wo Gesetze greifen – so beispielsweise bei Verleumdung oder übler Nachrede. Diese können Demokratien destabilisieren, indem sie die öffentliche Meinung manipulieren und Polarisierung fördern. Ein verantwortungsbewusster Umgang ist unserer Meinung nach daher essentiell, um sowohl die Meinungsfreiheit als auch die demokratische Ordnung zu schützen, weshalb wir dem DSA positiv gegenüberstehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Zugang zu verlässlichen Informationen ist eine Voraussetzung der Demokratie. Durch Propagandakampagnen wird die demokratische Meinungsbildung gefährdet. Mit dem Digitale-Dienste-Gesetz und dem Digitale-Märkte-Gesetz hat die EU wichtige Grundsteine gelegt, um Hassrede und Desinformation entgegenzutreten, ein demokratischeres Internet zu schaffen, Wettbewerb wiederherzustellen – und die Plattformen dahingehend in die Pflicht zu nehmen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDesinformationen in sozialen Netzwerken sind ebenso wie Hass und Hetze ein Problem, das die Plattformen stärker als bisher angehen müssen. Mit dem Digital Services Act gibt es klare Regeln zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze, die digitale Plattformen einhalten müssen. |
Digitalisierungsministerium
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMit einem eigenen Ministerium für Digitalisierung droht Kompetenzwirrwarr. Mehr Bürokratie und mehr ,,Koordination" bedeutet nicht mehr Effizienz. Die AfD möchte die Digitalisierungskompetenz innerhalb der Ministerien und untergeordneter Behörden stärken. Jedes Ressort soll unter messbaren Kriterien die Digitalisierung in seinem Bereich eigenverantwortlich vorantreiben. Das Land gibt den Rahmen vor, untergeordnete Behörden, wie Regierungspräsidien setzen um. |
| LINKE | Egyetért MiértNoch wichtiger ist, wofür das Ministerium zuständig ist: dass Digitalisierung nicht nur für die Profite der Tech-Konzerne gut ist, sondern für alle gutes Internet sichert und Beteiligung und Datenschutz ermöglicht. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten möchten ein eigenes Digitalisierungsministerium einrichten, in dem wir Kompetenzen aufbauen und bündeln, um den Aufbau einer digitalen Verwaltung und die Herausforderungen einer digitalen Wirtschaft strategisch fundiert und strukturiert bewältigen zu können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir werden die Digitalisierung zur Chefsache machen. Denn hier gilt es, über die Ressortgrenzen hinaus zu denken und zu agieren, um Innovationen und neue Ideen in Wirtschaft und Verwaltung zu fördern. Digitalisierung betrifft nahezu alle Lebensbereiche. Das Thema in einem einzelnen Ministerium zu verankern, halten wir dagegen nicht für zielführend. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDigitalisierung ist eine Querschnittsaufgabe, die alle Lebensbereiche umfasst und in allen Ministerien eine wichtige Rolle spielt. Digitalisierung muss übergreifend gedacht und bearbeitet werden, aber ein eigenständiges Ministerium ist dafür nicht erforderlich. |
Direktwahl
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGrundsätzlich sind Direktwahlen durch die stimmberechtigten Bürger zu begrüßen, da dann Hinterzimmerabsprachen wie bei der Wahl von Ursula von der Leyen ausgeschlossen werden. |
| BSW | Semleges MiértGrundsätzlich wäre eine stärkere demokratische Kontrolle der EU-Kommission zu begrüßen. Allerdings würde dies etwa für Deutschland bedeuten, dass die Präsidentin oder der Präsident der EU-Kommission stärker legitimiert wäre als die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler. Dies würde auch eine Anpassung der nationalen Verfassungen erfordern. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen zur repräsentativen Demokratie. Damit haben wir seit der Gründung der Bundesrepublik 1949 gute Erfahrungen gemacht. Dieses Prinzip hat sich auch in Europa bei der Wahl des Kommissionspräsidenten bewährt: Das Europäische Parlament wählt ihn oder sie mit Mehrheit seiner Mitglieder. Damit ist der Wille des Volkes auch in der Wahl der Kommissionspräsidentin repräsentiert. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Kommissionspräsidentin ist die mächtigste Person in der EU – und wird durch Mauscheleien zwischen den Regierungen der großen Mitgliedsstaaten und den großen europäischen Parteifamilien bestimmt. Damit muss Schluss sein. Auch hier muss das Prinzip der Wahl durch die Volksvertretung gelten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen aber das Europäische Parlament stärken, indem wir es mit einem Vorschlagsrecht für den Kommissionspräsidenten und mit einer Gesetzesinitiativbefugnis ausstatten. Das Europäische Parlament soll nach einem einheitlichen Wahlrecht gewählt werden, bei dem neben dem Wahlalter 16, europäischen Wahllisten, einem gemeinsamen Wahltag, auch das Spitzenkandidatenprinzip eingeführt wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSo wie der Bundestag den Bundeskanzler bzw. die Bundeskanzlerin wählt, wollen wir, dass das direkt gewählte Europäische Parlament die Spitze der Kommission bestimmt. Wir wollen, dass alle Parteien Spitzenkandidat*innen nominieren. Aus deren Reihen wiederum sollte das Europäische Parlament den nächsten Präsidenten bzw. die nächste Präsidentin der Kommission wählen. Außerdem soll es die Kommission im Notfall auch wieder entlassen können. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, die Leitung der EU-Kommission durch ihr Kreuz am Wahltag direkt mitzubestimmen, indem wir uns für eine rechtliche Verankerung des Spitzenkandidatenprinzips einsetzen. Wer Kommissionspräsidentin bzw. -präsident werden kann, soll vorher transparent und für alle Bürgerinnen und Bürger ersichtlich feststehen. Das Spitzenkandidatenprinzip hat aber nichts mit einer möglichen Direktwahl zu tun. Die Wahl soll weiterhin über Listen erfolgen. |
Doppelte Staatsbürgerschaft
In Deutschland soll es generell möglich sein, neben der deutschen eine zweite Staatsbürgerschaft zu haben.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMehrstaatigkeit kann zu Loyalitätskonflikten der Bürger gegenüber den Staaten führen. Bedeutender ist, dass Mehrstaater Vorteile gegenüber Deutschen ohne weitere Staatsangehörigkeit genießen (können). So können sie z.B. den Staat wechseln, wenn sich die Lebensbedingungen verschlechtern oder der Strafverfolgung entgehen. Sie können in dem Staat wohnen, der die meisten Vorteile bietet. Die gegenwärtigen Möglichkeiten von Ausnahmen vom Grundsatz der Vermeidung der Mehrstaatigkeit reichen aus. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértEine generelle doppelte Staatsangehörigkeit lehnen wir ab. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass Mehrstaatigkeit grundsätzlich vermieden wird und nur im Ausnahmefall möglich sein sollte. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Zwang, die Staatsangehörigkeit (der Eltern) aufzugeben, wird oft als Preisgabe eines Teils ihrer Identität erlebt. Für viele Menschen ist das ein Haupthindernis für die Einbürgerung. Alle hier geborenen Kinder und Jugendlichen, deren Eltern dauerhaft im Land wohnen, sollen die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten und ein Recht auf Mehrstaatlichkeit haben - ohne die Staatsbürgerschaft der Eltern ablegen zu müssen. |
| FDP | Semleges MiértDas deutsche Staatsangehörigkeitsrecht sollte im Fall einer Einbürgerung grundsätzlich auch die Mehrstaatigkeit zulassen. Ab der Enkelgeneration der Ersteingebürgerten sollten sich Menschen dann für eine Staatsangehörigkeit entscheiden müssen, außer wenn mit dem Verlust der Aufgabe der zweiten Staatsangehörigkeit rechtliche oder wirtschaftliche Nachteile verbunden sind, sie nicht aufsie verzichten können oder es sich um die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates handelt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Menschen, die hier jahrelang leben und Teil dieser Gesellschaft geworden sind, früher einbürgern und Einbürgerung entbürokratisieren. Nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland sollen alle einen Antrag auf Einbürgerung stellen können. Wer hier geboren wird, soll die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn ein Elternteil rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat. Den Optionszwang im Staatsangehörigkeitsrecht wollen wir abschaffen und Mehrstaatigkeit anerkennen. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere Gesellschaft des Respekts braucht ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht. Nachdem die SPD bereits dafür gesorgt hat, dass grundsätzlich alle in Deutschland geborenen Kinder mit der Geburt auch deutsche Staatsbürger*innen sind, werden wir zudem die generelle Möglichkeit von Mehrstaatigkeit gesetzlich verankern. Wir wollen bestehende Hürden bei Einbürgerungen abschaffen und hierfür auch die geltende Regelaufenthaltsdauer von bisher acht Jahren verkürzen. |
Dorfkirchen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIm Rahmen der staatlichen Politik der Denkmalpflege bzw. des Denkmalschutzes soll die Sanierung auch etwa von Dorfkirchen gefördert werden. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke in Thüringen unterstützt die finanzielle Förderung der Sanierung von Dorfkirchen. Diese Kirchen sind oft bedeutende kulturelle und historische Denkmäler, die auch unabhängig von der Konfession als kulturelle und soziale Mittelpunkte und Veranstaltungsräume in den Gemeinden fungieren und zur Identität der Dorfgemeinschaften beitragen. Eine fortgesetzte Förderung sichert den Erhalt dieser wertvollen Bauten und stärkt das kulturelle Erbe Thüringens. |
| FDP | Semleges MiértDorfkirchen sind ein wichtiger Bestandteil der Thüringer Kulturlandschaft und stellen auch jenseits der Nutzung für Gottesdienste einen kulturellen Mittelpunkt und Begegnungsort in einer Gemeinde dar. Einer Unterstützung zur Rettung dieser Baudenkmäler stehen wir bei finanzieller Beteiligung der Religionsgemeinschaften und Gemeinden offen gegenüber. |
| GRÜNE | Egyetért MiértLebhafte Ortskerne, Kultur- und Begegnungsorte für alle, intakte Natur und ein funktionierendes Gemeinwesen - das zeichnet lebendige Dörfer und kleine Städte aus. Wir unterstützen die Gemeinden gezielt dabei, sich in diese Richtung weiterzuentwickeln und auch innovative Ansätze wie Leerstandsinitiativen, Dorfkümmerer und Dorfgemeinschaftshäuser mit integrierten Versorgungsangeboten zu realisieren. Dazu gehört es auch, Dorfkirchen zu neuem Leben zu erwecken. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD setzt sich dafür ein, dass die „Thüringer Förderinitiative Kirchen“ fortgeführt wird. Diese wird im Rahmen des Landesprogramms für städtebauliche Maßnahmen geführt. |
Drogenkonsumräume
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDrogenkonsumräume sind staatlich organisierter Rechtsbruch. Wenn Politiker Gesetze aufstellen und bestimmte Drogen für illegal erklären, dann aber rechtsfreie Räume fördern, in denen illegale Drogen konsumiert werden dürfen, untergräbt dies das Vertrauen in den Rechtsstaat. Des Weiteren haben wir große Zweifel, ob solche Räume tatsächlich zur Entwöhnung von Drogen beitragen. Im Zweifel ist hier der harte Entzug über eine Gefängnisstrafe das gesetzlich gebotene Mittel der Wahl. |
| BSW | Egyetért MiértDie Hamburger Drogenpolitik muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Suchtmedizinische Versorgung und Rehabilitation müssen im Mittelpunkt stehen. Dazu gehören auch weitere Drogenkonsumräume mit medizinischer Betreuung und ein niedrigschwelliger Zugang zu gesundheitlichen Für- und Vorsorge Leistungen in den Fokus gestellt werden. Wir fordern deshalb u.a. den Ausbau der bestehenden Drogenambulanzen zu suchtmedizinisch psychiatrischen Kompetenzzentren mit multiprofessioneller Besetzung. |
| LINKE | Egyetért MiértDrogenkonsumräume und Suchtberatungsstellen müssen in Hamburg bedarfsorientiert finanziert werden – dabei müssen auch ausstiegsorientierte Angebote in dezentralen Lagen ausgebaut werden, um eine szeneferne Substitution zu ermöglichen. Und wir wollen Konsument*innen das Drugchecking ermöglichen – so können die Betroffenen ihre Drogen auf giftige Inhaltsstoffe überprüfen. |
| FDP | Egyetért MiértDer Drogenkonsum in Hamburg nimmt weiterhin besorgniserregend zu. Die FDP will den Abhängigen helfen und gleichzeitig entschlossen gegen den Drogenhandel vorgehen. Wir unterstützen den Betrieb von Konsumräumen mit medizinischer Betreuung, weil diese eine Verlagerung des Drogenkonsums in die Wohnviertel verhindern. Eine enge Verzahnung von Konsumräumen mit Hilfsangeboten wie der Straßensozialarbeit ist dabei unerlässlich. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie bereits bestehenden Angebote werden dem steigenden Bedarf im Umgang mit suchtkranken Menschen nicht gerecht. Dabei geht es vor allem darum, noch mehr Betroffenen Zugang zu hygienischen Bedingungen, medizinischer Betreuung und Hilfsangeboten zu ermöglichen. Nur ein bedarfsorientiertes, flächendeckendes Angebot stärkt Gesundheit, entlastet den öffentlichen Raum und schafft eine nachhaltige, menschenzentrierte Drogenpolitik für Hamburg. |
| SPD | Semleges MiértFür suchtkranke Menschen in prekären Lebenslagen hält Hamburg gleich mehre niedrigschwellige Einrichtungen mit integrierten Drogenkonsumräumen (u.a. in Mitte, Altona und Harburg) vor, in denen unter hygienischen Bedingungen konsumiert werden kann. Das Drob Inn hat sogar noch Kapazitäten frei. Zur Entlastung der Quartiere rund um den Hauptbahnhof bauen wir in der Repsoldstraße eine Hilfeeinrichtung mit zahlreichen Angeboten mit dem Schwerpunkt für suchterkrankte Menschen auf. |
Drogenkonsumräume
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDrogenkonsumräume bieten den Suchtkranken unbestritten einige Vorteile. Sie verhindern jedoch nicht die zunehmende Verwahrlosung des öffentlichen Raums, wie sie aktuell in verschiedenen Städten trotz vorhandener Drogenkonsumräume zu beobachten ist. Anknüpfungspunkt staatlicher Förderung muss ein Ausstieg aus der Sucht sein. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértWir stehen für eine gesundheitsorientierte und selbstbestimmte Drogenpolitik und Suchtprävention. Statt Drogenkonsum zu kriminalisieren, wollen wir einen effektiven Jugend- und Gesundheitsschutz ermöglichen. Ein Mittel hierbei können medizinisch betreute Drogenkonsumräume darstellen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die Zahl der Drogentoten in Thüringen reduzieren und fordern dazu die Einrichtung von Drogenkonsumräumen, die in erster Linie einen sicheren und hygienischen Ort für Konsumenten bereitstellen. Zusätzlich zu diesen Aufgaben möchten wir mit Modellen zum Drugchecking Möglichkeiten schaffen, die Zusammensetzung von Substanzen prüfen zu lassen. Auch die Unterstützung in Form von Therapie und Prävention soll ausgeweitet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJede Sucht ist eine Krankheit – und suchtkranke Menschen benötigen Hilfe, um wieder zu genesen. Wir setzen auf eine moderne Drogenpolitik, die über Risiken aufklärt und Konsumierende nicht unter Generalverdacht stellt. Die Gesundheitsrisiken, die mit dem Konsum einhergehen, wollen wir durch sichere und medizinisch betreute Konsumräume minimieren. So haben wir als erstes Bundesland "Drugchecking" möglich gemacht und werden die Angebote weiter ausbauen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD setzt sich für eine ganzheitliche und entstigmatisierende und realitätsnahe Drogenpolitik ein. Im Mittelpunkt müssen Prävention, Aufklärung und professionelle Betreuung der Betroffenen stehen. |
Ehrenamtliche Bürgermeister
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Aufwand für die Amtsführung ehrenamtlicher Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ist in der Vergangenheit erheblich gewachsen. Diesem Aufwand sollten die Aufwandsentschädigungen angepasst werden - auch um die Motivation zur Übernahme eines solchen wichtigen Ehrenamtes zu erhöhen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Geld ist dabei nicht die entscheidende Frage, ein Ehrenamt übernimmt niemand, weil es dafür ein paar Euro mehr gibt. Gerade in kleinen Gemeinden findet sich oft schlicht niemand, der neben Beruf, Familie und Freizeit noch die Arbeit als Bürgermeister*in machen will. Das hat vor allem mit Wertschätzung, den bürokratischen Anforderungen und mangelnden Gestaltungsmöglichkeiten zu tun. Und: der Vielzahl selbständiger Gemeinden. Eine komm. Gebietsreform, die die Menschen mitnimmt, ist überfällig. |
| FDP | Semleges MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz wollen den Arbeitsaufwand und die Höhe der finanziellen Entschädigung grundlegend evaluieren. Nach der Auswertung der Ergebnisse halten wir eine Anpassung der Entschädigung für denkbar - auch mit Blick auf Rentenbezüge oder die Pension. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEhrenamtliche*r Bürgermeister*in zu sein ist ein Job rund um die Uhr. Dieses Amt erfordert viel Engagement, Herzblut, vor allem Zeit auch am Wochenende, und das oft neben hauptamtlichen Jobs. Die Entschädigungszahlungen können den tatsächlichen Aufwand nie abbilden. Es ist und bleibt ein Ehrenamt. Trotzdem unterstützen wir GRÜNE eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung als Zeichen der Wertschätzung der hervorragenden Arbeit unserer Bürgermeister*innen in den Ortsgemeinden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Höhe der Aufwandsentschädigungen wird regelmäßig überprüft. Zuletzt wurden diese in unserer Verantwortung zum 1. Juli 2019 um 5% erhöht. Wir wollen dies beibehalten und die Aufwandsentschädigungen auch in Zukunft regelmäßig überprüfen und bei Bedarf anzupassen. |
Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDerzeit sind noch nicht einmal alle Wahlberechtigten im Rahmen von Volksentscheiden ausreichend in die politische Willensbildung einbezogen. Wir sind gegen eine verpflichtende Einbeziehung von Kindern bei kommunalen Entscheidungen. Allerdings kann die Stärkung und Wertschätzung von Jugendbeiräten analog zu Senioren- und Migrantenbeiräten dazu beitragen, dass die Entscheidungen der Kommunen weitaus stärker auf die Lage der Kinder und Jugendlichen Rücksicht nehmen, als es bisher der Fall ist. |
| LINKE | Egyetért MiértIn der von Deutschland unterzeichneten UN-Kinderrechtskonvention vorgesehen, dass Kinder und Jugendliche in allen sie betreffenden Gerichts- und Verwaltungsverfahren anzuhören sind und dass ihre Meinung in allen sie betreffenden Angelegenheiten angemessen zu berücksichtigen ist. Die Parteien im nordrhein-westfälischen Landtag haben es aber bisher unterlassen, entsprechende Regelungen in alle betroffenen Gesetze des Landes aufzunehmen.Wir wollen das ändern. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Kinder und Jugendliche stärker in politische Entscheidungen einbinden. Kinder und Jugendliche sollen das verbindliche Recht erhalten, an Planungen und Vorhaben mitzuwirken, die deren Interessen berühren. Wir erwarten von allen Kommunen, dass sie Strukturen der dauerhaften und verbindlichen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen etablieren, wie sie insbesondere auch Kinder- und Jugendräte darstellen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKinderrechte sind in der Landesverfassung verankert und müssen gelebt werden. Mit einem verbindlichen JugendCheck werden wir die Gesetzesentwürfe daraufhin prüfen, wie sie das Leben von jungen Menschen beeinflussen. Auch auf kommunaler Ebene werden wir der Jugend ein verbindliches Mitspracherecht garantieren. Dazu werden wir den Gemeinden per Gesetz verbindlich vorschreiben, für die Interessen von Jugendlichen besondere Vertretungen oder Beauftragte zu bestellen. |
| SPD | Egyetért MiértDamit Kinder und Jugendliche gut vorbereitet und mündig ihre Wahlentscheidung schon mit 16 Jahren treffen können, wollen wir ihre Beteiligung in den Kommunen zur Pflicht machen. Dabei legen wir keine bestimmte Form der Beteiligung fest, sondern ermuntern zum Erproben vielfältiger Formen und Verfahren der Kinder- und Jugendbeteiligung im ganzen Land. Um demokratisch teilhaben zu können, braucht es altersgerechte Mitsprache von Anfang an. |
Einbürgerung
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Ampel-Bundesregierung hat die rechtlichen Voraussetzungen für Einbürgerungen massiv gelockert. Mit der Turbo-Einbürgerung wird die Staatsbürgerschaft Ausländern regelrecht hinterhergeworfen. Wir halten das für eine Katastrophe, denn die Staatsbürgerschaft sollte nur an perfekt integrierte Ausländer verliehen werden, die unser Land lieben. Und solche Menschen brauchen auch keine Werbung für die Staatsbürgerschaft, sondern sollten aus eigenem Antrieb den Willen entwickeln, Deutsche zu werden. |
| BSW | Semleges MiértWer in Hamburg lebt, sich zu Deutschland bekennen möchte und die Anforderungen erfüllt, soll eingebürgert werden. Dies soll aber eine freie Willensentscheidung sein. In Wikipedia wird Werbung so charakterisiert: „Sie dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen“. Wir lehnen eine solche Beeinflussung - auch zur Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft - ab. Information ja, Werbung nein. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Einbürgerung ist ein wichtiger Baustein für die Integration und Identifikation mit unserer Stadt. Interessierte müssen im Augenblick aber oft sehr lange auf die Bearbeitung ihres Antrags warten – Die Linke setzt sich dafür ein, dass das deutlich schneller geht! |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP wirbt für die Einbürgerung von in Hamburg lebenden, gut integrierten Ausländerinnen und Ausländern, zumal es sich in vielen Fällen um dringend benötigte Fachkräfte handelt, die sich in Hamburg wohlfühlen und sich dauerhaft in unserer Stadt niederlassen wollen. Darüber hinaus werben wir für die Gewinnung von Fachkräften im Ausland, die wir nach einem in Kanada bewährten Punktesystem in Deutschland einbürgern wollen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNE setzen uns für eine erleichterte Einbürgerung ein. Menschen, die für eine Einbürgerung in Betracht kommen, werden weiterhin angeschrieben und kontaktiert. Zusätzlich wollen wir das Einbürgerungsverfahren stärker digitalisieren, um die Wartezeit aufgrund von personellen Engpässen oder langwierigen Prozessen zu verkürzen. Die Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes sorgt auch für Erleichterungen. So ermöglichen wir schneller gesellschaftliche Teilhabe und Integration. |
| SPD | Egyetért MiértStaatsbürgerschaft ist der Schlüssel zur vollen Teilhabe in Deutschland und daher ist jede Einbürgerung ein Integrationserfolg für beide Seiten. |
Einfuhrzölle auf Elektroautos
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir wollen nicht in einen protektionistischen Zollwettbewerb eintreten, sondern durch Regierungshandeln herbeigeführte Wettbewerbsnachteile wieder aufheben: zurück zu preiswerter Energie, Abbau der die Unternehmen blockierenden Bürokratie und Rücknahme des EU-Verbrenner-Verbots. |
| BSW | Semleges MiértImporte aus Drittstaaten, die sich Wettbewerbsvorteile durch Steuer-, Sozial- und Umweltdumping verschaffen wollen, sollten mit angemessenen Importzöllen belegt werden. Dabei muss eine faire weltweite Arbeitsteilung entwickelt werden, die den Ländern des globalen Südens eine Perspektive bietet. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir wollen verhindern, dass Drittstaaten den marktwirtschaftlichen Wettbewerb durch staatliche Subventionen aushebeln und sich so einen unfairen Wettbewerbsvorteil verschaffen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDass günstige chinesische Elektroautos mit Strafzöllen belegt werden, während die wohlhabenden Mittelschichten ihren Tesla weiter ohne Zuschlag kaufen können, steht dem Ziel einer sozial gerechten Klimapolitik entgegen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFreihandel ist zentrale Grundlage unseres Wohlstands. Wir wollen daher keine zusätzlichen Marktbarrieren im Handel mit China aufbauen, sondern uns für eine strategisch ausgerichtete Handelspartnerschaft mit China einsetzen. Gleichzeitig wollen wir die Voraussetzungen schaffen, auch in der Europäischen Union Elektrofahrzeuge wettbewerbsfähig zu produzieren, ohne in einen Subventionswettbewerb einzusteigen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen unsere heimische Automobilindustrie bei der Umstellung ihrer Produktion auf Elektroautos unterstützen, indem wir umfassende öffentliche Förderprogramme für die Erforschung neuer Technologie auf den Weg bringen. Wir werden außerdem darauf drängen, dass die EU sich gegen unfaire Handelspraktiken wehrt. Generelle Einfuhrzölle auf Elektroautos lehnen wir jedoch ab. |
| SPD | Egyetért MiértDie Zölle auf chinesische E-Autos sollten dann angemessen erhöht werden, wenn eine eindeutige Marktverzerrung vorliegt, etwa durch nachgewiesenes Dumping oder Subventionen. Eine Untersuchung der EU-Kommission kann das feststellen. Eine pauschale Erhöhung führt zu Gegenmaßnahmen unserer Handelspartner, schadet der Autoindustrie und beeinträchtigt unsere Wirtschaft. Der Wohlstand der EU beruht auf Welthandel, China ist ein wichtiger Handelspartner. |
Einrichtung von Drogenkonsumräumen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt Drogenkonsumräume ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDrogenkonsumräume sind wichtige schadensmindernde Maßnahmen. Sie bieten einen sicheren und hygienischen Ort für Drogenkonsumenten, minimieren das Risiko von Überdosierungen und die Verbreitung von Infektionskrankheiten. Zudem ermöglichen sie den Kontakt zu Beratungs- und Hilfsangeboten, um langfristig die Gesundheit der Konsumenten zu fördern und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die Zahl der Drogentoten in Bayern reduzieren und fordern dazu die Einrichtung von Drogenkonsumräumen, die in erster Linie einen sicheren und hygienischen Ort für Konsumenten bereitstellen. Zusätzlich zu diesen Aufgaben möchten wir mit Modellen zum Drugchecking Möglichkeiten schaffen, die Zusammensetzung von Substanzen prüfen zu lassen. Auch die Unterstützung in Form von Therapie und Prävention soll ausgeweitet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDrogenkonsum gehört (leider) zur Realität in Bayern. Drogenkonsumräume tragen dazu bei, Infektionen und schwere Folgeerkrankungen von Drogen zu vermeiden. Dort können auch Beratungen stattfinden, bei der die Menschen Hilfe finden, um von ihrer Sucht loszukommen. Die Grünen wollen Kommunen die Möglichkeit geben, sichere Drogenkonsumräume einzurichten. Verunreinigte Drogen richten besonders großen Schaden an, daher braucht es auch in Bayern das sogenannte Drug-Checking (Kontrolle der Substanzen). |
| SPD | Egyetért MiértAuch in Bayern stehen wir als SPD für eine vernünftige Drogen- und Suchtpolitik. Dazu gehören für uns die Einrichtung von Drogenkonsumräumen und die Möglichkeit, Drug-Checkings einzuführen. In Drogenkonsumräumen werden suchterkrankte Menschen geschützt und der Konsum bleibt auf einen bestimmten Raum beschränkt. |
Einschalten der Bodycam
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine ständige Aktivierung der Bodycam würde ihren Zweck verfehlen. Die Bodycam dient primär als Beweismittel in Eskalationssituationen, um die Verhältnismäßigkeit polizeilicher Maßnahmen gegenüber Störern oder Provokateuren zu belegen. Eine dauerhafte Nutzung würde zu einer fortwährenden Überwachung der Beamten führen und ein mangelndes Vertrauen des Staates in seine Polizisten signalisieren. |
| BSW | Egyetért MiértBodycams bieten Sicherheit für beide Seiten: Sie schützen Polizisten vor falschen Anschuldigungen und Bürger vor etwaigen Übergriffen. Die durchgehende Aufzeichnung bei konkreten Einsätzen zum Schutz vor Gewalt oder zur Strafverfolgung wirkt deeskalierend. Sie wirkt gegen einseitige oder falsche Vorwürfe und damit gegen Unterstellungen und Fake-News. Videomaterial darf nur datenschutzkonform gespeichert und nur bei konkretem Bedarf ausgewertet werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértUm Schutz für Bürger*innen und Polizist*innen zu bieten, muss vor allem die Bürgerbeauftragte der Landespolizei zu einer unabhängigen zentralen Polizeibeschwerdestelle ausgebaut werden und hierfür Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden. Wir wollen zudem bessere Ausbildungsbedingungen für die Polizist*innen sowie rassismuskritische Schulungen. Aufgrund von Datenschutzbedenken sind wir gegen den permanenten Einsatz von Bodycams. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBodycams können zur Deeskalation beitragen und Beweissicherung unterstützen. Eine generelle Pflicht zum dauerhaften Einschalten lehnen wir jedoch ab. Der Einsatz muss situationsbezogen erfolgen und rechtliche Vorgaben zum Datenschutz sowie Persönlichkeitsrechte wahren. Entscheidend ist eine klare, praxistaugliche Regelung mit Ermessensspielraum für die Einsatzkräfte. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBodycams erhöhen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit für alle Beteiligten. Sie können deeskalierend wirken, schützen Polizeikräfte vor unbegründeten Vorwürfen und stärken zugleich die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern. Eine verpflichtende Nutzung im Einsatz schafft klare Regeln und stärkt das Vertrauen in staatliches Handeln. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUnser Weg ist das sogenannte Prerecording. Die am Körper getragene Videokamera (Bodycam) fertigt dauerhaft Vorabaufnahmen, die nur gespeichert werden, wenn innerhalb von 30 Sekunden eine manuelle Aktivierung stattfindet. So kann in einer Gefahrensituation, auch zum Schutz der Polizistinnen und Polizisten, schon die Entstehung des Geschehens dokumentiert werden. |
Einschränkung des Streikrechts
Das Streikrecht für Beschäftigte in Unternehmen der kritischen Infrastruktur soll gesetzlich eingeschränkt werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Arbeitskampf wurde bei uns bisher im Wesentlichen durch die Rechtsprechung entwickelt. Das BVerfG hat in Bezug auf Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge Einschränkungen im Streikrecht vorgegeben z. B. für die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs. Andere EU-Länder haben zusätzlich gesetzliche Fristen für die Ankündigungen von Streiks in kritischen Infrastrukturen. Da die Versorgung der Bürger oberste Priorität hat, müssen auch bei uns klare gesetzliche Regelungen dazu geschaffen werden. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Semleges MiértDas Streikrecht ist ein hohes Gut in unserer Sozialen Marktwirtschaft. Wir wollen es erhalten. Aber wenn Kita, Bahn und Energieversorgung streiken, werden sehr viel Menschen negativ getroffen und nicht nur ein Betrieb oder eine Branche. Deshalb sollte Streik hier immer nur das letzte Mittel sein und die betroffenen Menschen müssen sich darauf einstellen können. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Streikrecht stellt sicher, dass die Beschäftigten Arbeitsbedingungen und Löhne mitgestalten können. Die Gewerkschaften sind immer ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht geworden und haben über Notdienstvereinbarungen und ähnliches den absolut notwendigen Betrieb sichergestellt. Um den Betrieb kritischer Infrastrukturen zu sichern, müssen sie ausreichend finanziert werden, statt Löcher auf Kosten der Belegschaften zu stopfen. Die Linke verteidigt das Streikrecht gegen alle Angriffe. |
| FDP | Egyetért MiértDas Streikrecht ist ein wichtiges Grundrecht. Um die kritische Infrastruktur und die Grundversorgung zu gewährleisten, braucht es eine Modernisierung. In kritischen Bereichen braucht es eine verpflichtende Schlichtungsvereinbarung zu Beginn von Tarifverhandlungen, Mindestankündigungsfristen sowie die Sicherstellung eines Notbetriebs. Denn hier droht sonst ein überproportional großer gesellschaftlicher Schaden, der mit einer Verzerrung der Verhandlungsmacht der Tarifparteien verbunden ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Streikrecht ist ein hohes Gut in unserem Land und gehört zur liberalen Demokratie. Wo viel und hart zum Wohle unserer Gesellschaft gearbeitet wird und wo die Arbeitsbedingungen oft auch wegen Personalmangel schwierig sind - beispielsweise in Krankenhäusern -, wollen wir mehr investieren und für bessere Bedingungen sorgen, anstatt die Rechte von Arbeitnehmer*innen zu schleifen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Streikrecht gewährleistet Tarifverhandlungen auf Augenhöhe. Die Sozialdemokratie erteilt allen Versuchen, das Streikrecht einzuschränken, eine klare Absage. |
Einstiegsgehalt für Lehrkräfte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Streben nach immer höheren Abiturienten- und Akademikerquoten, sowie unzureichende Kenntnisse von Haupt- und Realschulabsolventen gefährden den Nachwuchs in den Ausbildungsberufen. Die höhere Besoldung von Lehrern an weiterführenden Schulen verfestigt diesen Trend. Alle Schulformen sind aber gleich wichtig. Um qualifizierte Bewerber an allen Schulformen zu erhalten, bedarf es ua eines gleichen Einstiegsgehaltes. |
| LINKE | Egyetért MiértEs sind bessere Perspektiven mit besserem Gehalt wie der Besoldungsgruppe A13 für alle notwendig, damit die Abwanderung in andere Bundesländer und die Gehalts-Diskriminierung gestoppt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen den Lehrberuf beispielsweise in Grundschulen oder berufsbildenden Schulen attraktiver machen, die Besoldungstabelle anpassen und durch mehr Deputatsstunden für Schulleitungen für Entlastung sorgen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Herausforderungen an Unterricht und Erziehung werden immer höher und unterscheiden sich bezüglich der Belastungsfaktoren nur wenig. Allerdings müssen zuvor Art und Umfang der Ausbildung reformiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértGleichwertigkeit der Schulformen heißt für uns auch die Angleichung der Besoldung von Lehrkräften. Deshalb werden wir die Besoldung von Lehrkräften und Grund- und Gemeinschaftsschulen schrittweise angleichen. |
Einstiegsgehalt von Lehrkräften
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDa die einzelnen Lehramtsstudiengänge mit unterschiedlichen Anforderungen und Qualifikationen verbunden sind, ist es leistungsgerecht, dass sich diese Unterschiedlichkeit auch im Einstiegsgehalt widerspiegelt. Die AfD lehnt deshalb eine diesbezügliche Gleichmacherei als sachlich nicht gerechtfertigt ab. |
| LINKE | Egyetért MiértGleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort - das gilt nicht nur bei Leiharbeit an der Werkbank oder im Büro, es gilt natürlich auch für Lehrkräfte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Höhe des Gehalts bemisst sich anhand der unterschiedlichen Ausbildungs- bzw. Studiendauer, die für den Einstieg als Lehrkraft in den Einstieg als Lehrkraft in den vielfältigen Schulformen notwendig ist. Das Landesbesoldungsgesetz sieht vor, dass sich die Höhe des Gehalts nicht nach der jeweils ausgeübten Tätigkeit, sondern nach der Länge der notwenigen Ausbildung richtet. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnterrichten nach differenzierten Zielen und eine inklusive Pädagogik ist für alle Schulen relevant. Daher streben wir ein Stufenlehramt an, in dem nicht mehr nach Schulformen unterschieden wird, sondern allein nach dem Alter der Schüler*innen. Dadurch stärken wir das Grundschullehramt und die Grundlagen für eine bessere individuelle Förderung. Diese Reform des Lehramtsstudiums ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem einheitlichen Einstiegsgehalt für Lehrkräfte aller Schulformen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Bezahlung von Lehrkräften richtet sich dem Landesbesoldungsgesetz entsprechend nach der Länge der Ausbildung. Grundschullehrkräfte brauchen dafür im Regelfall acht Semester, Realschullehrkräfte neun, Gymnasiallehrkräfte zehn. Rheinland-Pfalz hat zudem das Bruttogehalt seiner Grundschullehrkräfte in den vergangenen drei Jahren im Schnitt schon um zehn Prozent angehoben. |
Elbvertiefung
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGrundsätzlich befürworten wir eine Elbvertiefung, um sicherzustellen, dass der Hafen weiterhin für große Containerschiffe ansteuerbar ist. Zugleich sehen wir aber mit Sorge, dass die von Rot-Grün zu verantwortende jüngste Elbvertiefung deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Immer noch ist die unzureichende Beseitigung und Deponierung von Schlick das Hauptproblem für den Schiffsverkehr. Vor der nächsten Elbvertiefung muss daher die Schlickproblematik einer Lösung zugeführt werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Vertiefung der Elbe hat sich inzwischen als nahezu wirkungslos herausgestellt – ein ökonomisches Fass ohne Boden und ökologisch höchst bedenklich. Deshalb wollen wir die Kooperationsgespräche mit anderen Häfen, insbesondere dem Tiefseehafen Wilhelmshaven, wiederaufnehmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Elbvertiefung war und ist ökologisch äußerst fragwürdig und sie ist ein Millionengrab mit Folgen: Allein die resultierende Verschlickung unseres Hafens kostet ein Vermögen. Hamburgs Linke will stattdessen eine stärkere Kooperation der norddeutschen und europäischen Seehäfen, dabei eine für alle bessere Zusammenarbeit statt Konkurrenz realisieren und immer neue sinnlose Elbvertiefungen überflüssig zu machen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMit der abgeschlossenen Anpassung ist der Zugang zum Hafen auf dem Wasserweg auf Dauer gesichert. Die Befahrbarkeit der Elbe mit der erreichten Tiefe des Wasserwegs ist regelmäßig sicherzustellen. Eine weitere Vertiefung ist aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht in absehbarer Zeit nicht vertretbar. Die FDP will den Hafen Hamburg zu einem „Premiumhafen“ entwickeln. Das bedeutet, dass die Abwicklung des Güterverkehrs schnell erfolgt und alle Termine verlässlich eingehalten werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Schifffahrt auf der Elbe benötigt eine verlässliche Fahrwassertiefe. Doch die letzte Elbvertiefung hat mit Blick auf ihre Erhaltbarkeit und die Flussökologie die Ziele nicht erreicht. Die Baggerkosten sind dramatisch gestiegen. Die nächsten Jahre werden zeigen, welche Fahrwassertiefe verlässlich gewährleistet werden kann. Eine weitere Vertiefung schließen wir aus. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, ein Gleichgewicht des Naturraumes Elbe wiederherzustellen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit der aktuellen Fahrrinnenanpassung ist der Ausbau der Elbe für die Schifffahrt abgeschlossen. |
Ende der Einreisekontrollen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Forderung nach einem Ende der Einreisekontrollen an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz ignoriert die Realität. Der Schengen‑Vertrag hat in seiner jetzigen Form versagt: Er konnte weder illegale Migration wirksam verhindern noch die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Solange Europas Außengrenzen nicht geschützt sind, sind nationale Grenzkontrollen unverzichtbar. Baden‑Württemberg darf diese Verantwortung nicht leichtfertig aufgeben |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Bundesregierung sollte die bereits bestehenden Kontrollen der deutschen Grenzen so lange aufrechterhalten, bis entsprechende Maßnahmen wirkungsgleich an den EU-Außengrenzen umgesetzt sind. Sobald jedoch die Begrenzung und Steuerung von Migration auf europäischer Ebene tatsächlich gelungen ist, sollte man schnellstmöglich zum grenzenlosen Personen- und Güterverkehr des Schengen-Raums zurückkehren. |
| LINKE | Egyetért MiértWir lehnen die Einreisekontrollen an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz ab. Sie belasten die Menschen in den Grenzregionen und schränken Grundfreiheiten ein. Statt nationaler Abschottung wollen wir die europäische Zusammenarbeit stärken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBis die EU ihre Außengrenzen verlässlich schützen kann, wollen wir die nationalen Grenzkontrollen aufrechterhalten, um irreguläre Migration zu verhindern und Schleusern das Handwerk zu legen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für ein Europa der offenen Grenzen. Viele Menschen pflegen selbstverständlich Freundschaften und Familienbeziehungen über die Grenzen hinweg. Zudem sind die offenen Grenzen ein wichtiger Aspekt für ein exportstarkes Land wie Baden-Württemberg. |
| SPD | Egyetért MiértGrenzkontrollen sind für den Wirtschaftsraum mit Frankreich und der Schweiz, insbesondere für die Pendlerinnen und Pendler, unverhältnismäßig. |
Ende des Programms „Weltoffenes Sachsen“
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDiese Förderprogramme aus Steuermitteln dienen vordergründig als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für linke Ideologen und dem linksradikalem Vorfeld linker Parteien. Wir lehnen das ab. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Ziele des Förderprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ sind zu unterstützen - jedoch sollte das Programm einer sorgfältigeren Evaluation unterzogen und ggf. angepasst werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke setzt sich für den Erhalt des Förderprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ ein. Es soll dauerhaft fortgeführt und muss mit ausreichenden Mitteln ausgestattet werden. Die wichtige Arbeit zivilgesellschaftlicher Initiativen darf nicht länger durch Misstrauen behindert werden. Die Linke Sachsen unterstützt alle antifaschistischen und antirassistischen Projekte, Initiativen und Bündnisse, die sich für mehr Miteinander und Toleranz einsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Förderprogramm unterstützt Projekte zur Vermittlung von Demokratie und Toleranz. Obwohl die Freien Demokraten nicht allen Projektträgern zustimmen und den Verzicht auf die Extremismusklausel kritisch sehen, lehnen sie eine Einstellung des Programms ab. Sie wollen stattdessen die Förderrichtlinien überarbeiten und ein verbindliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung einführen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDemokratisches Handeln braucht starke gesellschaftliche Strukturen. Besonders im Agieren gegen Rassismus, Rechtsradikalismus, Faschismus sind wir auf eine aktive Zivilgesellschaft angewiesen. Deshalb ist es so wichtig, dieses Engagement zu stützen. Das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ soll fortgeführt, ausgebaut und durch eine kommunale Komponente ergänzt werden. Wir unterstützen die weitere Förderung dieser Projekte und haben in der Landesregierung für mehr Geld für das Programm gesorgt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Kampf gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit ist uns ein Herzensanliegen. Vor zwanzig Jahren haben wir das Programm „Weltoffenes Sachsen“ eingeführt. Seither werden in Sachsen Demokratiebildung und Antirassismusarbeit finanziell unterstützt, denn solches Engagement gehört zu den Grundfesten einer wehrhaften Demokratie. |
Enteignung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Enteignung privater Wohnungsunternehmen würde keine einzige neue Wohnung schaffen. Außerdem würde die nach Art. 14 Abs. 3 GG zu zahlende Entschädigung die Landeskasse mit hohen zweistelligen Milliardenbeträgen belasten. Die zu erwartenden langwierigen Rechtsstreitigkeiten würden zudem zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die betroffenen Unternehmen und nicht zuletzt auch für ihre Mieter führen. Besser wäre es, die vielen Milliarden Euro unmittelbar in den Wohnungsbau zu stecken. |
| LINKE | Egyetért MiértÜber eine Millionen Berliner:innen haben für die Vergesellschaftung von Deutsche Wohnen & Co. gestimmt. Es ist die demokratische Pflicht aller Parteien, den Wählerwillen zu respektieren und umzusetzen! Eine von uns eingesetzte Expert:innenkommission leistet jetzt die Vorarbeiten für ein Gesetz, das wir möglichst schnell umsetzen wollen. Die bisherigen Ergebnisse bestärken uns: Es ist möglich und haushaltsneutral finanzierbar. Mit der Vergesellschaftung sorgen wir für dauerhaft bezahlbare Mieten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Nutzung von Steuergeldern der Berlinerinnen und Berliner für die Enteignung von Wohnungsunternehmen schafft keine einzige neue Wohnung und kommt nur wenigen zugute. Die angespannte Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist vor allem darauf zurückzuführen, dass zu langsam zu wenig gebaut wird. Nur wenn mit weniger Bürokratie, schneller, günstiger und flächensparender gebaut wird, kann sich die Situation für alle Berlinerinnen und Berliner endlich wieder entspannen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Ergebnis des Volksentscheids nehmen wir ernst und arbeiten weiter an der Umsetzung. Wir wollen, dass der Staat wieder auf Augenhöhe mit Wohnungsunternehmen verhandeln und agieren kann. Wir würden uns wünschen, dass die Umstände uns nicht zwingen, die Vergesellschaftung als letztes Mittel anzuwenden. Wenn Wohnungsunternehmen sich jedoch weigern, ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen, wird die öffentliche Hand die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt mit diesem Schritt entschärfen. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD Berlin setzt sich dafür ein, dass der Volksentscheid ,,Deutsche Wohnen und Co. Enteignen" eine transparente und verfassungskonforme Prüfung erfährt. Gleichwohl halten wir Enteignung nicht für das richtige Mittel, um genügend Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sondern setzen auf Wohnungsbau und Mieter*innenschutz. |
Entfall der Solarpflicht
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértHausbesitzer wissen selbst am besten, welche Investitionen für ihre Gebäude sinnvoll sind. Eine Politik, die Menschen bevormundet und sie zu teuren Maßnahmen zwingt, lehnen wir ab. Statt ideologisch motivierter Vorschriften braucht es technologieoffene Lösungen, marktwirtschaftliche Anreize und eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in den Mittelpunkt stellt. Die Abschaffung der Solarpflicht ist daher ein Schritt in die richtige Richtung – hin zu mehr Eigenverantwortung |
| BSW | Egyetért MiértIm Land ist viel Dachfläche ungenutzt. Für eine dezentrale Energieversorgung wollen wir mit gesicherten Förderungen überzeugende Anreize schaffen. Anders als bei öffentlichen Gebäuden, Parkplätzen und Fabriken wollen wir keine Verpflichtung bei Wohnhäusern: die Ertragsfähigkeit ist hier nicht überall gegeben, die Baukosten müssen leistbar bleiben. Solarthermie soll gleichwertig zur Photovoltaik gefördert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg braucht mehr Solar - nicht weniger. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Hebel für bezahlbare Energie und Klimaschutz. Es braucht daher bessere Förderprogramme und eine soziale Absicherung, damit die Kosten nicht auf die Mieter*innen abgewälzt werden. Wir wollen eine Energiewende für ein bezahlbares Baden-Württemberg. |
| FDP | Egyetért MiértDie Photovoltaikpflicht bei Neubauten und Dachsanierungen sehen wir kritisch. Eigentümer sollen selber entscheiden, welche energetische Sanierung für sie in ihrer Lebenssituation sinnvoll ist. Gerade im hohen Alter oder direkt nach dem Kauf kann die Pflicht zur Installation schnell finanziell überfordern. Statt Zwang setzen wir auf einfachere Genehmigungen und Eigenverantwortung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie PV-Pflicht bei grundlegenden Dachsanierungen ist eine Investition in die Zukunft. Strom vom eigenen Dach ist die günstigste Form der Energieerzeugung und senkt langfristig die Kosten für Hausbesitzer*innen. Gleichzeitig stärkt sie unsere Energieunabhängigkeit und macht uns weniger abhängig von Importen aus dem Ausland. Deshalb halten wir an der Solarpflicht bei vollständigen Dachsanierungen fest. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDa Solaranlagen immer billiger wurden und sich die Kosten bei weitgehendem Selbstverbrauch des Stroms (am besten in Verbindung mit einem Speicher) schnell amortisieren, sind wir für den Erhalt dieser Pflicht. |
Entgelt in Behindertenwerkstätten
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWerkstätten für Menschen mit Behinderung konkurrieren als staatlich gefördertes Sozialunternehmen regelmäßig nicht mit dem freien Markt. Der allgemeine Mindestlohn wird nicht erwirtschaftet. Ein Ziel der Werkstätten ist es, in den freien Arbeitsmarkt zu integrieren, der nach Mindestlohn zahlt. Diese Aussicht setzt Leistungsanreize, statt den Anreiz, in der Werkstatt weiterzuarbeiten. |
| BSW | Egyetért MiértWir fordern einen Mindestlohn von 15 Euro, natürlich auch für Menschen mit Beeinträchtigungen, das ist Inklusion und Teilhabe. Wo dies die Werkstätten finanziell überfordert, muss der Staat den Mehraufwand ausgleichen. Die Politik muss sich entscheiden, ob Arbeit oder Sozialleistungen finanziert werden sollen. Wir wollen Menschen mit Beeinträchtigungen durch anständige Bezahlung ihrer Leistung dazu befähigen, den Lebensunterhalt so weit wie möglich selbst zu sichern. |
| LINKE | Egyetért MiértInklusion stellt für uns eine Grundhaltung dar. Unabhängig ihrer Behinderung sollen Menschen gleichberechtigt und selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Der aktuelle monatliche Durchschnittslohn beträgt in Werkstätten für behinderte Menschen 222 Euro. Ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben ist damit nicht möglich, daher ein gesetzlicher Mindestlohn wichtig. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben stärken und Werkstätten als Orte von Beschäftigung, Qualifizierung und Gemeinschaft weiterentwickeln. Dabei müssen ein angemessenes Entgelt und gute Perspektiven für Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt geprüft werden. Pauschale Vorgaben zur Mindestlohnhöhe in Werkstätten lehnen wir ab, weil die besondere Funktion dieser Einrichtungen zu berücksichtigen ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMenschen mit Behinderungen sollen für ihre Arbeit fair und existenzsichernd entlohnt werden. Wir wollen, dass Beschäftigung in Werkstätten besser bezahlt wird und perspektivisch ein existenzsicherndes Entgelt ermöglicht. Arbeit muss auch dort Anerkennung finden und soziale Teilhabe sichern. Der Mindestlohn ist dafür ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit und Inklusion. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Werkstätten leisten wichtige Arbeit für Inklusion und Menschenwürde. Menschen in Werkstätten gelten rechtlich jedoch nicht ausschließlich als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zur Existenzsicherung erhalten bspw. viele Beschäftigte Grundsicherung oder eine Erwerbsminderungsrente. Aufgrund der Regelungen der Sozialgesetzbücher würde ein Entgelt in Höhe des gesetzlichen Mindestlohnes auf die Grundsicherung angerechnet werden. |
Entnahme von Tiefengrundwasser
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich zur Trinkwassernutzung über die öffentliche Hand. Sauberes Trinkwasser ist eine Lebensgrundlage und muss im Rahmen der Daseinsvorsorge in staatlicher Hand bleiben. Folglich bedarf es auch weiter einer Genehmigung für die Entnahme von Tiefengrundwasser. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Entnahme von Tiefengrundwasser kann ökologische und hydrologische Probleme verursachen, sollte nicht Privaten zum Gewinnmachen überlassen werden und daher eingeschränkt werden. |
| FDP | Egyetért MiértTrockenheit ist zu einer der größten Herausforderungen in Bayern geworden. Wir wollen daher einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Ressource Wasser. Grundwasserentnahmen sollen aber bis zur dritten Grundwasserschicht möglich sein, darunter nur mit strengen Auflagen und in dringenden Fällen. Das Hauptziel ist für uns eine positive Grundwasserbilanz. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWasser ist keine Ware, sondern ein öffentliches Gut. Wasser bedeutet Leben. Es wird durch Klimakrise und Trockenheit weniger und deshalb müssen wir es besonders schützen. Das über Jahrhunderte entstandene Tiefengrundwasser ist Notreserve und Schatzkammer unserer Kinder und Enkel. Wir forcieren deshalb die Sanierung von schnellem neugebildetem Grundwasser in den oberen Erdschichten. Mit den Grünen gibt es keine neuen Genehmigungen für die Entnahme von Tiefengrundwasser für industrielle Zwecke. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Tiefengrundwasser sehen wir als eiserne Reserve der Wasserversorgung. Es ist eine wichtige, begrenzte Ressource und darf nur im Notfall genutzt werden. Und auch nur für öffentliche Interessen. Wir werden der Trinkwasserversorgung in öffentlicher Hand weiterhin den absoluten Vorrang vor anderen Formen der Wasser- und Bodennutzung geben. |
Entscheidungsbefugnisse bei der Infektionsbekämpfung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Föderalismus als staatliches Organisationsprinzip sollte auch im Zuge der Infektionsbekämpfung erhalten bleiben. Die Corona-Pandemie hat zutage gebracht, dass der Bund über ausreichend Entscheidungsbefugnisse verfügt und diese auch anwenden kann. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Infektionsgeschehen in den Ländern sollten ihnen auch die maßgeblichen Entscheidungsbefugnisse obliegen. |
| LINKE | Semleges MiértEntscheidend bei der Infektionsbekämpfung ist eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen staatlichen Ebenen und eine gute Kommunikation mit den Bürger:innen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie bestehenden Befugnisse des Bundes sind ausreichend. Die Umsetzung der Maßnahmen muss in der Kompetenz der Bundesländer bleiben, die abgestuft und nach regionalen Anforderungen reagieren können. Mit dem Instrument der Pandemischen Leitlinien gibt das Parlament in NRW der Landesregierung einen verbindlichen Handlungsrahmen und stellt sicher, dass Grundrechtseingriffe nur aufgrund einer parlamentarischen Abwägung erfolgen und die Transparenz der Debatte und der Entscheidungen verbessert wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Bund soll im Infektionsschutz einheitliche Rechtsgrundlagen schaffen und koordinieren. Die Bundesländer brauchen ausreichend Flexibilität, um schnell auf regionale und lokale Situationen reagieren zu können. Das gilt in dieser wie in zukünftigen Pandemien ebenso wie in Situationen, in denen es um die Bekämpfung lokal auftretender Keimbelastungen oder ähnliches geht. |
| SPD | Semleges MiértUm die Corona-Pandemie zu bewältigen ist eine nationale Kraftanstrengung notwendig. Hierbei ist ein gemeinsamer Prozess zwischen dem Bund und den Ländern erforderlich, um die geeignetsten Maßnahmen zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens zu treffen. Dies gilt ebenso für die aktuellen Fallzahlen als auch für mögliche zukünftige Infektionsgeschehen und für die Frage über die Umsetzung einer allgemeinen Impfpflicht. |
Erasmus+ Stipendium
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértAuslandsaufenthalte für Studenten und Auszubildende öffnen Perspektiven, stärken den Zusammenhalt und sollen europäisch gefördert werden. Eine politische Aufladung von Stipendien sehen wir kritisch. |
| BSW | Egyetért MiértErasmus Stipendien für Studierende aus einkommensschwächeren Haushalten sollten höhere Sonderbedarfe berücksichtigen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir setzen uns für eine finanzielle Aufstockung des „Erasmus+“-Programms ein, damit möglichst viele Studentinnen und Studenten einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren können. Neben dem Stipendium gibt es verschiedene Aufstockungsbeträge, unter anderem für Studentinnen und Studenten mit Mobilitätseinschränkungen oder für Studentinnen und Studenten, die Kinder mit ins Ausland nehmen. Zudem sind „Erasmus+“-Stipendien mit dem BAföG und anderen Stipendien kombinierbar. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke hat sich im Europäischen Parlament besonders stark gemacht für mehr Zugang für sozial Benachteiligte und mehr Programmangebote auch für Lehrende. Das werden wir fortführen. |
| FDP | Egyetért MiértErasmus+ ist eine Erfolgsgeschichte. Es hat Millionen jungen Menschen Auslandserfahrungen in Europa ermöglicht. Darauf wollen wir aufbauen, indem wir Erasmus+ stärken und den Zugang für Lehrkräfte, Schülerschaft sowie Azubis verbessern. Unser Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Einkommen der Eltern sechs Monate ihrer Schulzeit im europäischen Ausland verbringen können. Im Sinne der Bildungschancengleichheit darf dies auch für Studierende kein Hindernis sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértErasmus+ ist für viele die erste und oft auch persönlichste Begegnung mit der EU. Wir wollen, dass mehr Menschen diese Erfahrungen machen können – und das Programm auch für Familien zugänglich machen, denen ansonsten das Geld für Auslandsaufenthalte fehlt. Wir setzen uns deshalb für einen grundsätzlichen Ausbau der Finanzierung von Erasmus+ ein und wollen es auch für Auszubildende stärken. Dafür braucht es z.B. bessere Infos, mehr Beratung und einfachere Anträge. |
| SPD | Egyetért MiértLernerfahrungen im Ausland sind für alle jungen Menschen wertvoll. Wir wollen, dass diese Lernerfahrung völlig unabhängig vom finanziellen Hintergrund durch ERASMUS+ ermöglicht wird. Eine zusätzliche Förderung, die Menschen mit geringeren Chancen Zugang zu ERASMUS+ ermöglicht, soll unbürokratisch beispielsweise aus dem Europäischen Sozialfonds+ möglich sein. |
Erhalt von Dorfkneipen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSubventionen sind aus Sicht der AfD der falsche Weg. Vielmehr muss der Staat die Rahmenbedingungen so setzen, dass Betriebe – wie Kneipen – wirtschaftlich betrieben werden können. Daher spricht sich die AfD dafür aus, dass Bürokratie abgebaut und die staatliche Regulierungswut zurückgefahren wird. Dann finden sich wieder Unternehmer und Gastronomen, die Kneipen eröffnen. |
| BSW | Egyetért MiértBisher finanziert die Landesregierung den Erhalt und die Schaffung von Dorftreffpunkten völlig unzureichend – das Programm „Dorfbudget“ ist mit €1.500 jährlich lächerlich gering dotiert. Diese Mittel der Dorfförderung müssen erhöht werden, wenn Dorfgemeinschaften damit eine Dorfkneipe erhalten wollen, soll dies vor Ort entschieden werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDorfkneipen sind in vielen Dörfern und Gemeinden häufig der einzige Anlaufpunkt und die einzige „Infrastruktur“. Nimmt man diese weg, geht ein wichtiger Ankerpunkt im Dorf verloren. Wir sind gegen die Vereinzelung der Menschen – egal wo – und finden es deshalb richtig und sinnvoll Dorfkneipen zu erhalten. Wir befürworten zudem innovative Konzepte wie z.B. die Mitnutzung von Dorfkneipen für Bürger*innentreffpunkte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen lebendige Ortskerne und den sozialen Zusammenhalt im ländlichen Raum stärken. Der Betrieb von Gastronomie ist jedoch eine unternehmerische Aufgabe und keine staatliche Daueraufgabe. Statt einzelne Betriebe zu fördern, setzen wir auf gute Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und die Stärkung des Ehrenamts, damit Begegnung vor Ort vielfältig entstehen kann. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDorf- und Kiezkneipen sind wichtige soziale Treffpunkte im ländlichen Raum. Sie stärken die Gemeinschaft und die Lebensqualität. Wir GRÜNEN wollen lebendige Dörfer erhalten, Einsamkeit vorbeugen und soziale Infrastruktur vor Ort sichern. Deshalb unterstützen wir kommunale und zivilgesellschaftliche Angebote, die Begegnung ermöglichen und das Dorfleben stärken. |
| SPD | Egyetért MiértKneipen sind wichtige soziale Anker des Dorflebens, meistens auch günstige. Mit einem neuen Landesprogramm „Wir lassen die Kneipe im Dorf“ fördern wir ihren Erhalt gezielt, um lokale Treffpunkte und kulturelle Identität zu bewahren. |
Erhöhung des Rundfunkbeitrags
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Rundfunkbeitrag ist auch ohne Erhöhung viel zu hoch. Wir lehnen die Erhöhung ab, bleiben aber dabei nicht stehen. Wir wollen das bestehende System grundlegend reformieren. Die Zwangsgebühr soll abgeschafft werden. Nur noch derjenige, der den öffentlichen Rundfunk konsumiert, soll auch zahlen. Außerdem soll der öffentliche Rundfunk verschlankt und auf einen politischen und kulturellen Informationssender reduziert werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDer öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine Staatsferne sind eine wichtige Säule unserer Demokratie. In Staatsverträgen ist vereinbart, für ein wirtschaftliches und politisch unabhängiges Rundfunkangebot zu sorgen, das vielfältig und ausgewogen ist und hohen journalistischen Standards entspricht. Das erfordert eine bedarfsgerechte Finanzierung, die zurecht im Grundgesetz verankert ist. Es muss aber auch Änderungen in der Gehaltsstruktur und eine Ausweitung der Beitragsbefreiung geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich stehen wir zum Kernauftrag des öffentlich rechtlichen Rundfunks und einer angemessenen Finanzierung. Beitragserhöhungen sollten erst dann in Betracht gezogen werden, wenn die erforderlichen Reformen des ÖRR auf den Weg gebracht sind. Leider hat die Koalition dies trotz Vorlage eines Staatsvertrages des MDR versäumt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet mit seinen unabhängigen und verlässlichen Informationen einen Baustein für eine funktionierende Demokratie. Gerade in Zeiten von Krisen wie der gegenwärtigen Pandemie zeigt sich sein Wert. Sein Programm stärkt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Daher ist der Rundfunkbeitrag unverzichtbar und gerechtfertigt. Das Abstimmungsverfahren über die Empfehlung der unabhängigen KEF wollen wir modernisieren. |
| SPD | Egyetért MiértDie im Dezember 2020 gescheiterte Erhöhung des Rundfunkbeitrags beruhte auf der gesetzlich verankerten, unabhängigen Bedarfsermittlung. Dass die Erhöhung ausgeblieben ist, hat bereits zur Streichung von wichtigen Investitionen in den Medienstandort Sachsen-Anhalt geführt. Allerdings setzen wir uns auch für Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein, insbesondere bei Intendant:innengehältern. |
Erinnerungsorte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Erinnerung an den die Verbrechen des NS-Regimes ist wichtig, und die Finanzierung dieser Orte ist es auch. Die bisherige Finanzierung ist ausreichend. |
| LINKE | Egyetért MiértFür DIE LINKE gehört die Auseinandersetzung mit dem historischen Faschismus zum zentralen Bestandteil der Politik. Erinnerungsorte müssen daher erhalten, ausgebaut, vor allem finanziell stärker unterstützt werden, damit pädagogisch betreutes, historisches Lernen möglich und so ein nachhaltiges ,,Lehren-Ziehen" aus der Vergangenheit gesichert wird. |
| FDP | Egyetért MiértErinnerungsorte sind als mahnende Beispiele der Geschichte auch für Gegenwart und Zukunft notwendig und somit zu fördern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDamit sich Vergangenheit nicht wiederholt muss sie präsent bleiben. Auch die Aufarbeitung dieser Zeit muss weiter geführt werden damit kein Opfer vergessen wird. |
| SPD | Egyetért MiértGedenkstätten machen die Verbrechen der NS-Diktatur und ihre Auswirkungen bis in unsere Zeit sichtbar. Wir wollen die Gedenkarbeit, wie auch lebendige Orte jüdischen Lebens und Lebensorte anderer verfolgter Gruppen, auch in Zukunft fördern und erlebbar machen. Die Arbeit des Beauftragten gegen Antisemitismus werden wir weiterhin unterstützen. |
Errichtung von Radwegen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Bau von Radwegen entlang von Landstraßen ist sinnvoll, da insbesondere auf Landstraßen ein erhöhtes Unfallrisiko für Radfahrer besteht. Der Ausbau sollte aber individuell auf den Bedarf ausgerichtet sein. |
| LINKE | Egyetért MiértAuf jeden Fall - solange es die Topographie zulässt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir befürworten des Ausbau von Radwegen, halten aber eine Pflicht für unangebracht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBei allen Bau- und Sanierungsmaßnahmen ist der Neubau von Radinfrastruktur mitzudenken und mitzuplanen. Mit der Zunahme von Elektrofahrrädern ist es zunehmend attraktiv mit dem Fahrrad auch größere Distanzen, z.B. den Arbeitsweg zu bewältigen. Dafür muss die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden und sichere Radwege auch entlang von Landstraßen zur Verfügung stehen. |
| SPD | Egyetért MiértDer Radverkehr im Saarland boomt. Deswegen wollen wir, dass dort, wo Landstraßen ohnehin ertüchtigt werden, der Radweg gleich mitgebaut wird. Und da das größte Potenzial für den Alltagsradverkehr in Städten und Gemeinden liegt, unterstützen wir Kommunen bei der Erstellung von Radverkehrskonzepten, innovativen Projekten mit Modellcharakter wie 30er- und Fahrradzonen und Bauprojekten. |
Erziehergehalt
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Personal an Grundschulen muss gemäß der jeweiligen Qualifikation und Tätigkeit bezahlt werden. Eine Ausbildung zum Erzieher ist nicht mit dem Lehramtsstudium gleichzusetzen. Nichtsdestoweniger setzt sich die AfD für eine faire Bezahlung von Erziehern ein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir fordern: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Die Ausbildung und Tätigkeit von Erzieher:innen und Lehrer:innen unterscheidet sich jedoch, auch wenn alle eine wichtige Aufgabe erfüllen. Erzieher:innen sind chronisch unterbezahlt und wir kämpfen für eine Aufwertung des Erzieher:innenberufs und wir wollen den Lohnabstand zwischen Erzieher:innen und Lehrer:innen verringern, eine Angleichung ist allerdings auf absehbare Zeit unrealistisch. |
| FDP | Nem ért egyet MiértErzieherinnen und Erzieher genießen im Unterschied zu Lehrerinnen und Lehrer eine unterschiedliche Ausbildung mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten. Eine gleiche Bezahlung wäre auch aus tarifrechtlichen Möglichkeiten schwer umsetzbar. Eine Neubewertung der Erziehertätigkeit finden wir dennoch sinnvoll. Uns ist vor allem wichtig, dass die Rahmenbedingungen der Erzieher verbessert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMultiprofessionelle Teams an Schulen haben unterschiedliche Rollen. Das drückt sich in der Ausbildung und den unterschiedlichen Aufgaben insbesondere an Grundschulen aus. Dennoch wollen wir die Rolle und insbesondere die Arbeitsbedingungen für Erzieher*innen an Grundschulen stärken. Der Personalschlüssel im Ganztag muss in der kommenden Legislatur verbessert werden, so dass mehr Erzieher*innen an Grundschulen tätig sind und die Arbeitsbelastung sinkt sowie die Qualität der Arbeit steigt. |
| SPD | Egyetért MiértAlle pädagogischen Fachkräfte an den Berliner Grundschulen leisten gleichermaßen wertvolle Arbeit und setzen sich mit großem Engagement und Leidenschaft für unsere Schüler:innen ein. An vielen Berliner Schulen ist der pädagogische Alltag ohne Erzieher:innen kaum zu bewältigen. Dementsprechend wollen wir ihre wertvolle Arbeit mit finanziellen Anreizen und besseren Arbeitsbedingungen würdigen. Ihr Gehalt soll künftig auf das Niveau von Grundschullehr:innen angehoben werden. |
Erziehergehalt
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Personal an Grundschulen muss gemäß der jeweiligen Qualifikation und Tätigkeit bezahlt werden. Eine Ausbildung zum Erzieher ist nicht mit dem Lehramtsstudium gleichzusetzen. Das muss sich auch beim Gehalt niederschlagen. Nichtsdestoweniger setzt sich die AfD für eine bessere Bezahlung von Erziehern ein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir fordern: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Die Ausbildung und Tätigkeit von Erzieher:innen und Lehrer:innen unterscheidet sich jedoch, auch wenn beide eine wichtige Aufgabe erfüllen. Erzieher:innen sind chronisch unterbezahlt und wir kämpfen für eine Aufwertung des Erzieher:innenberufs. Wir wollen den Lohnabstand zwischen Erzieher:innen und Lehrer:innen verringern. |
| FDP | Egyetért MiértWir halten eine Neubewertung der Erziehertätigkeit mit Blick auf Unterschiede zu Lehrerinnen und Lehrern für sinnvoll. Uns ist vor allem wichtig, dass die Rahmenbedingungen der Erzieher verbessert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMultiprofessionelle Teams an Schulen haben unterschiedliche Rollen. Das drückt sich in der Ausbildung und den unterschiedlichen Aufgaben insbesondere an Grundschulen aus. Dennoch wollen wir die Rolle und insbesondere die Arbeitsbedingungen für Erzieher*innen an Grundschulen stärken. Der Personalschlüssel im Ganztag muss in dieser Legislatur verbessert werden, so dass mehr Erzieher*innen an Grundschulen tätig sind und die Arbeitsbelastung sinkt sowie die Qualität der Arbeit steigt. |
| SPD | Semleges MiértAlle pädagogischen Fachkräfte an den Berliner Grundschulen leisten wertvolle Arbeit und setzen sich mit großem Engagement und Leidenschaft für unsere Schüler*innen ein. Dementsprechend wollen wir ihre wertvolle Arbeit mit finanziellen Anreizen und besseren Arbeitsbedingungen würdigen. Bei der Bezahlung ist das Land Berlin allerdings an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) gebunden. Wir wollen, dass alle Möglichkeiten im Rahmen des Tarifvertrags ausgeschöpft werden. |
Ethikunterricht
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Bewahrung unserer christlich geprägten abendländischen Kultur hat für uns höchsten Stellenwert. Dabei kam dem Religionsunterricht bisher eine wichtige Rolle zu. Leider hat er sich in der jüngsten Vergangenheit von seiner ursprünglichen Zielsetzung zunehmend entfernt und immer mehr politisiert. Zudem macht es die fortschreitende Säkularisierung und weltanschauliche Heterogenität unserer Gesellschaft immer schwieriger, einen differenzierten Religionsunterricht in den Schulen zu organisieren. |
| LINKE | Egyetért MiértReligion ist eine ethisch begründete Weltsicht - aber nicht die einzige. Schüler*innen wollen wir einen Über- und Einblick in verschiedene ethisch begründete Anschauungen und Überzeugungen geben, dazu ist ein konfessionell ungebundener Ethikunterricht notwendig. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Religionsunterricht nimmt eine wichtige Rolle im Schulsystem ein. Eine Abschaffung des Fachs Religion lehnen wir ab. Gleichzeitig bekennen wir uns aber zur Wahlfreiheit zwischen dem Religionsunterricht und einem Ethikunterricht. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir befürworten neben dem christlichen und jüdischen Religionsunterricht den Aufbau eines islamischen Religionsunterrichts. Zum bekenntnisgebundenen Religionsunterricht muss es jedoch gleichwertige Alternativen geben, damit Schüler*innen und Eltern eine Wahl haben. Perspektivisch wollen wir ermöglichen, dass alle Schüler*innen im gemeinsamen Unterricht sowohl religionskundliche als auch ethische Inhalte lernen und diskutieren können. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Kirchen sind unverzichtbare Partnerinnen für soziale Gerechtigkeit in unserem Land. Mit ihrem Einsatz für Bildung, Familien, Pflege oder Menschen in besonderen Lebenslagen tragen sie in besonderem Maße zu einem lebenswerten Rheinland-Pfalz bei. Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit werden wir engagiert fortsetzen. Die SPD steht zum bekenntnisorientierten Religionsunterricht |
Familienbild
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich zur traditionellen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern. Dass in Berliner Kitas und Schulen vorrangig das traditionelle Familienbild vermittelt werden soll, ergibt sich auch daraus, dass dies der Erfahrungswelt der meisten Kinder entspricht. Daneben gehören selbstverständlich auch Alleinerziehende und gleichgeschlechtliche Eltern zur Realität und sollen angemessen berücksichtigt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértKita und Schule sollen auf das Leben vorbereiten und müssen von der Lebensrealität ausgehen. Familie ist für uns überall da, wo Kinder sind und Menschen füreinander sorgen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die in den letzten Jahren geschaffenen Einrichtungen und Angebote, wie z.B. Familienzentren, Familienservicebüros, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, müssen gesichert werden und die speziell für Alleinerziehende geschaffenen Netzwerkstrukturen gestärkt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértLebensentwürfe sind so vielfältig wie die Menschen, die sie leben. Wir setzen auf eine gleichwertige Vermittlung dieser unterschiedlichen Modelle. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFamilien sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft. Da sind Alleinerziehende, Ehepaare mit Kindern, Patchwork-Familien, Großeltern, die Verantwortung für Enkelkinder übernehmen oder selbst von ihren Kindern gepflegt werden, Regenbogenfamilien oder geflüchtete Familien, die sich ein neues Leben aufbauen. Wer Kinder für die Zukunft stark machen möchte, muss alle Familien stark machen und das beginnt mit der Vermittlung verschiedenster Familienbilder in Kitas und Schulen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértKinder und Jugendliche brauchen starke Familien. Sie brauchen Liebe, Zuwendung und viel gemeinsame Zeit - egal ob sie mit alleinerziehendem Elternteil, in einer Vater-Mutter-Familie, Regenbogenfamilie oder Patchwork-Familie aufwachsen. Diese Vielfalt an Familienmodellen ist heute Lebensrealität unserer Gesellschaft und die unserer Kinder. Sie sollte sich deshalb in Berliner Kitas und Schulen wiederfinden und mit queersensibler pädagogischer Arbeit entsprechend thematisiert werden. |
Familienbild
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich zur traditionellen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern. Dass in Berliner Kitas und Schulen vorrangig das traditionelle Familienbild vermittelt werden soll, ergibt sich auch daraus, dass dies der Erfahrungswelt der meisten Kinder entspricht. Daneben gehören selbstverständlich auch Alleinerziehende und gleichgeschlechtliche Eltern zur Realität und sollen angemessen berücksichtigt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértKita und Schule sollen auf das Leben vorbereiten und müssen von der Lebensrealität ausgehen. Familie ist für uns überall da, wo Kinder sind und Menschen füreinander sorgen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die in den letzten Jahren geschaffenen Einrichtungen und Angebote, wie z.B. Familienzentren, Familienservicebüros, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, müssen gesichert werden und die speziell für Alleinerziehende geschaffenen Netzwerkstrukturen gestärkt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértLebensentwürfe sind so vielfältig wie die Menschen, die sie leben. Wir setzen auf eine gleichwertige Vermittlung dieser unterschiedlichen Modelle. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFamilien sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft. Da sind Alleinerziehende, Ehepaare mit Kindern, Patchwork-Familien, Großeltern, die Verantwortung für Enkelkinder übernehmen oder selbst von ihren Kindern gepflegt werden, Regenbogenfamilien oder geflüchtete Familien, die sich ein neues Leben aufbauen. Wer Kinder für die Zukunft stark machen möchte, muss alle Familien stark machen und das beginnt mit der Vermittlung verschiedenster Familienbilder in Kitas und Schulen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértKinder und Jugendliche brauchen starke Familien. Sie brauchen Liebe, Zuwendung und viel gemeinsame Zeit - egal ob sie mit alleinerziehendem Elternteil, in einer Vater-Mutter-Familie, Regenbogenfamilie oder Patchwork-Familie aufwachsen. Diese Vielfalt an Familienmodellen ist heute Lebensrealität unserer Gesellschaft und die unserer Kinder. |
Familienbild
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, ist die Keimzelle unserer Gesellschaft und muss vom Staat geschützt und gefördert werden. Eine intakte Familie bietet vor allem den Kindern einen geschützten Raum der Liebe und Geborgenheit. Sie ist ein fester Anker in den Stationen des Lebens, von der Geburt an, über die Schulzeit, das Berufsleben, die Gründung einer eigenen Familie bis hin zum Ruhestand und Lebensende |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE tritt Diskriminierung konsequent entgegen. Überall wo Menschen füreinander und besonders für Kinder Verantwortung übernehmen, muss das unterstützt werden unabhängig von geschlechtlicher und sexueller Orientierung. Diese Vielfalt soll auch in der Schule vermittelt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNein. Es gibt eine zunehmende Vielfalt an Familienformen, die für viele Kinder zum Alltag gehören. Diese Vielfalt muss sich auch in der Schule widerspiegeln. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUnsere Gesellschaft ist vielfältig. Diese Vielfalt sollte sich auch in der Schule widerspiegeln. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUnsere Bildungseinrichtungen stehen für eine Gesellschaft ein, die sich für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz, Diversität und Inklusion einsetzt. Wir wirken der Einschätzung, dass Menschen sich ihrem zugeschriebenen Geschlecht gemäß verhalten müssen, entgegen. Hessen ist vielfältig. Das macht uns stark. Diese Vielfalt wollen wir vor Schüler*innen nicht verbergen. Wir wollen ein Klima der Offenheit und Akzeptanz für verschiedene Lebensentwürfe in allen Bildungseinrichtungen schaffen. |
Familienbild
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Leitbild unserer Politik ist die Familie, bestehend aus Mutter, Vater und Kind(ern). Dies spiegelt auch die Lebensrealität eines Großteiles der Bevölkerung wider und muss sich auch so im Unterricht wiederfinden. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir treten für vielfältiges Familienbild ein. Alle Partnerschaften haben ihren gleichberechtigten Platz, in denen Menschen aus Liebe oder Fürsorge füreinander und auch für Kinder und die eigenen Eltern Verantwortung übernehmen. Unsere Familienpolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen und behandelt alle Familienformen und Generationen gleichberechtigt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértRegenbogen- und Patchwork-Familien gehören zur Lebensrealität in Thüringen. Immer mehr Kinder wachsen in Familien auf, die nicht dem „traditionellen" Familienbild entsprechen. Diese Realität muss sich auch im Schulunterricht wiederfinden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFamilien sind vielfältig. Wir wollen diese Vielfalt familiärer Lebensentwürfe in der Schule stärker thematisieren und entsprechende Aufklärungsprojekte unterstützen. Das schulische Umfeld hat eine große Bedeutung für junge Menschen, daher ist es eine wichtige Aufgabe, Akzeptanz und respektvollen Umgang mit gesellschaftlichen Realitäten und individuellen Lebensentwürfen zu fördern. Wir wollen, dass das Selbstverständnis als vielfältige Gesellschaft in den Schulen gestärkt wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértFamilien entsprechen längst nicht mehr traditionellen Vorstellungen. In Thüringen gibt es neben der überkommenen Kernfamilie eine Vielzahl weiterer Familienformen: Patchworkfamilien, Ein-Eltern-Familien, Adoptiv- und Pflegefamilien, Regenbogenfamilien – und noch einiges mehr. Das ist gesellschaftliche Realität und vor allem Lebensrealität für viele Kinder und Jugendliche. Dem müssen sich natürlich auch die Schulen stellen und diese Vielfalt vermitteln. |
Ferienwohnungen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAls Freiheitspartei lehnt die AfD die Gängelung von Eigentümern ab. Wer investiert, muss auch über die Nutzung seines Eigentums bestimmen dürfen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértInsbesondere in touristischen Hochburgen hat die massive Zunahme von Ferienwohnungen zu einer Wohnungsnot geführt. Die Mieten sind förmlich explodiert und für viele Einwohnerinnen und Einwohner nicht mehr bezahlbar. Bei einer weiteren Zunahme von Ferienwohnungen werden sich einige Ortschaften in der Nebensaison zu Geisterorten entwickeln. |
| FDP | Egyetért MiértDie allermeisten Vermieterinnen und Vermieter sind Kleinsparer, die mit einer Immobilie für ihr Alter vorsorgen wollen. Mit welchem Recht sollten wir diesen Menschen, die so lange gespart haben für ihre Eigentumswohnung, in die Nutzung reinreden? |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchon jetzt ist in den touristischen Orten des Landes der Wohnraum knapp. Er darf nicht durch eine nachträgliche Umwandlung von Miet- in Ferienwohnungen zusätzlich verknappt werden. Für Neubauten sollen die Gemeinden entscheiden welche Nutzung erlaubt ist. Sie kennen die Bedarfe vor Ort am besten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit der Schaffung eines Zweckentfremdungsgesetzes helfen wir Städte und Kreisen die weitere Verdrängung der Einwohner:innen aus den Zentren touristisch beliebter Städte und Gemeinden zu verhindern und stärken zusätzlich die Hotel- und Gastronomiewirtschaft. Mit dem Zweckentfremdungsgesetz wird es den Städten und Gemeinden ermöglicht, durch Zweckentfremdungssatzungen die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen oder Airbnb-Wohnungen einzuschränken. |
Ferienwohnungen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSchleswig-Holstein ist ein wunderschönes und beliebtes Tourismusland. Daher ist auch die Vermietung von Privatwohnungen zu begrüßen.Sollte der Anteil von Ferienwohnungen zu hoch werden, sollen Kommunen die Möglichkeit einer Deckelung haben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Wildwuchs an Zweit- und Ferienwohnungen und die Vermietung von Wohnraum zu touristischen Zwecken über Portale wie Airbnb verschärft den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in unserem Land massiv. Schleswig-Holstein hat als eines von wenigen Bundesländern kein Wohnraumschutzgesetz erlassen. Wir wollen das ändern. Denn nur dann kann z.B. Leerstand von den Kommunen bekämpft und wieder mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. |
| FDP | Egyetért MiértJa, dies kann eine wichtige Ergänzung des touristischen Angebots sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGrundsätzlich sollen private Vermieter*innen auch künftig die Möglichkeit haben, private Wohnungen als Ferienwohnungen zu vermieten. Hierfür braucht es aber klare Regeln für eine soziale Wohnungspolitik. Mit einem Wohnraumschutzgesetz werden wir die Spekulation mit Wohnraum eindämmen und Wohnraum erhalten und schützen. Auch wollen wir damit die Zweckentfremdung von Wohnraum durch Sanktionen wirkungsvoll verhindern, attraktive Konzepte zur Binnenverdichtung und Sanierung fördern. |
| SPD | Egyetért MiértSchleswig-Holstein ist ein Tourismusland. Es soll grundsätzlich erlaubt sein, auch private Wohnungen als Ferienwohnungen zu vermieten. Dennoch darf dies nicht dazu führen, dass bezahlbarer Mietwohnraum verloren geht. Daher brauchen insbesondere die Kommunen, in denen die Wohnungsmärkte angespannt sind, wirkungsvolle Instrumente, um die weitere Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen notfalls beschränken zu können. |
Finanzierung der Corona-Hilfen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs kann nicht sein, dass sich die Politik bei dem Teil der Bürger, der ohnehin die Hauptsteuerlast trägt, für ihre Fehler schadlos hält. Der Nutzen der strengen Lockdown-Politik wird von verschiedenen wissenschaftlichen Studien inzwischen schwer in Frage gestellt. Sicher ist hingegen, dass er die Wirtschaft abwürgt und viele Unternehmen in den Ruin treibt. Hier ist ein Umdenken angebracht. Es gilt, die Risikogruppen zu schützen, nicht die Wirtschaft lahmzulegen. |
| LINKE | Egyetért MiértViele sind in der Corona-Krise reicher geworden Das Nettovermögen der Superreichen in Deutschland ist auf über 500 Mrd. Euro angestiegen (Stand: Ende Juli 2020). Vor einem Jahr waren es noch gut 420 Mrd. Euro. Soziale Ungleichheit hat zugenommen. Starke Schulter tragen mehr: Für die Bewältigung der Corona-Krise wollen wir eine Vermögensabgabe erheben. Diese soll für Nettovermögen über 2 Mio. Euro (für Betriebsvermögen sehen wir einen 5 Mio. Euro Freibetrag vor) erhoben werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértStarke Schulter sollen mehr tragen als schwache. Dieser Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft gilt auch bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise. Doch dieser Grundsatz wird durch unser Steuersystem bereits gut abgebildet: So zahlen etwa die oberen 10% der Einkommen mehr als die Hälfte des gesamten Einkommenssteuer-Aufkommens. Zusätzliche Abgaben lehnen wir daher ab. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Vermögensabgabe kann ein Instrument sein, die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie abzumildern. Wichtiger ist für uns Grüne aber eine nachhaltige, dauerhaft solidarische Finanzierung unseres Gemeinwesens, zum Beispiel durch das Schließen von Steuerschlupflöchern oder eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Starke Schultern können mehr tragen als schwache Schultern. |
| SPD | Egyetért MiértEine einmalige Abgabe für sehr vermögende Personen unterstützen wir. Grundsätzlich wollen wir aber eine Vermögenssteuer, damit sehr große Vermögen vernünftig besteuert werden. Es geht um Multimillionäre und Milliardäre. Sie sollen einen größeren Anteil für die nötigen Investitionen beitragen - für die Infrastruktur, für bezahlbares Wohnen und für den Klimaschutz und damit Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen weniger Steuern zahlen müssen. |
Flughafen Erfurt-Weimar
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Flughafen stellt einen wichtigen Standortvorteil in Mittelthüringen dar. Als Teil eines bedeutenden ostdeutschen Verkehrsknotens hat er zur Ansiedlung von Wirtschaftsunternehmen geführt und dient bspw. auch dem Ausbau des Messestandortes Erfurt. |
| BSW | Semleges MiértWenn sich der Flughafen selbst tragen kann, sollte er bestehen bleiben. Wenn dies nicht möglich ist, wollen wir die Millionen-Zuschüsse des Landes für den Betrieb des Flughafens sinnvoller, z.B. in die Bildung investieren. |
| LINKE | Semleges MiértIn den letzten Jahren sind erhebliche finanzielle Mittel aus Steuergeldern in den internationalen Verkehrsflughafen Erfurt-Weimar geflossen und haben vor Ort zum Ausbau von Arbeitsplätzen beigetragen. Bei einer Schließung würde dieses investierte Geld verloren gehen. Wenn der Flughafen Erfurt-Weimar weiter Bestand haben soll, müssen langfristig sinnvolle Entwicklungen auch ohne Landeszuschuss in den Mittelpunkt gestellt werden, beispielsweise als Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Thüringen |
| FDP | Egyetért MiértDer Flughafen Erfurt Weimar ist ein wichtiger Standortfaktor für die Thüringer Wirtschaft. Wir als Freie Demokraten wollen den Betrieb aufrechterhalten. Durch Investitionen in die Infrastruktur, sowie die Erholung des Luftverkehrsmarktes sehen wir eine eigenwirtschaftliche Finanzierung der Flughafengesellschaft als möglich und erstrebenswert an. Auch werden durch neue Vorgaben zur Subventionierung von Flughäfen durch die EU die Zuschüsse durch das Land obsolet. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Flughafen Erfurt-Weimar kostet das Land jährlich viele Millionen Euro bei schlechter Nutzung, geringem Flugangebot und starken Konkurrenzen. Der Flughafen Erfurt-Weimar kann absehbar nicht wirtschaftlich betrieben werden und sollte daher sozialverträglich stillgelegt werden. Mit unserem Einsatz für schnelle Zugverbindungen in Richtung Leipzig/Halle, München, Berlin und Frankfurt sorgen wir dafür, dass die großen Flughäfen für Thüringer*innen weiterhin gut erreichbar sind. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns für den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Flughafens Erfurt als Wirtschaftsfaktor, touristische Anbindung an das internationale Flugverkehrsnetz und als Bestandteil der Mobilität ein. |
Flughafen Saarbrücken
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFlughäfen sind ein essenzieller Bestandteil der Infrastruktur. Der Flughafen Saarbrücken ist der einzige kommerzielle Flughafen im Saarland und muss aus diesem Grund unbedingt erhalten bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Flughafen Saarbrücken ist ein wichtiger Teil der wirtschaftlichen und touristischen Infrastruktur des Landes und wird es auch weiterhin und im zunehmenden Maße sein. Das Land muss dem Rechnung tragen und mehr in den Flughafen investieren. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen dafür sorgen, dass Saarbrücken-Ensheim als Regionalflughafen vollständig erhalten bleibt. Dafür wollen wir die Anbindung verbessern. Der Flughafen Saarbrücken Ensheim hat eine wichtige Bedeutung für unsere Region. Wir wollen die bestehenden Verbindungen erhalten und neue Destinationen nach Saarbrücken holen. Durch den Remote Tower sowie die Installation des Engineered Materials Arresting Systems (EMAS) am Ende der Start- und Landebahn ist der Flughafen zukunftsfähig. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer Flughafen Saarbrücken kann sich bisher nicht wie größere Flughäfen selbst tragen. Die EU verbietet ab 2024 staatliche Beihilfen. Es muss daher künftig am Flughafen selbst liegen, seine wirtschaftliche Überlebensfähigkeit aus eigener Kraft zu sichern. Das Saarland muss sich aber auf die Situation ohne Flughafen vorbereiten, indem die Fernverkehr-Anbindung per Bahn an die verbleibenden überregionalen Flughäfen in der Großregion und auch an die nächsten Metropolen deutlich verbessert wird. |
| SPD | Egyetért MiértDer internationale Verkehrsflughafen Saarbrücken ist unser Tor zur Welt und bleibt für das Saarland ein unverzichtbarer Standortfaktor mit besonderer infrastruktureller und regionalwirtschaftlicher Bedeutung. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung für den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Tourismusstandort Saarland. |
Flächenversiegelung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDiese Maßnahme führt zu überbordender Bürokratie und verteuert Wohnen zusätzlich. |
| LINKE | Egyetért MiértZiel muss eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 sein, d.h. neue Flächen können nur dann versiegelt werden, wenn andernorts eine mindestens gleich große Fläche entsiegelt wird. Wo es nötig ist neu zu bauen, sollen nach Möglichkeit schon versiegelte Flächen bebaut werden, statt neue Flächen zu versiegeln. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür Bauvorhaben im Außenbereich müssen bereits jetzt entsprechende Kompensationsmaßnahmen durchgeführt werden. Im Sinne eines guten Ausgleichs zwischen Flächenverbrauch und ökologischer Vielfalt halten wir es grundsätzlich für richtig, Auflagen zu Kompensationsmaßnahmen zu machen. Dabei ist es aus unserer Sicht nicht entscheidend, dass die Kompensationsfläche exakt gleich groß ist, vielmehr müssen die Flächen ökologisch möglichst gleichartig und gleichwertig sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen den zusätzlichen Flächenverbrauch weiter reduzieren. Bis 2030 ist maximal ein Hektar pro Tag unser Ziel. Perspektivisch müssen wir das "Netto-Null"-Ziel erreichen. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden die Versiegelung von Flächen durch Entsiegelungen oder andere Maßnahmen ausgleichen. Wir wollen eine sparsame Versiegelung neuer Flächen. Perspektivisch wollen wir einen Nettonullverbrauch erreichen. |
Flüssiggas-Terminals
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDurch die ideologisch geleitete Politik der Altparteien ist Deutschland in Abhängigkeiten geraten. Eine ausreichende Versorgung mit Energie ist nicht mehr sichergestellt. Für die AfD hat die Versorgungssicherheit oberste Priorität. Deshalb müssen alle möglichen Versorgungswege und Energieformen genutzt werden. |
| FDP | Egyetért MiértNiedersachsen muss die Voraussetzungen schaffen, um zentraler Knotenpunkt für Energieimporte und -verteilung zu werden. Dafür müssen ein oder mehrere vollständig technologieoffene Importterminals (Energie-Multihub) an der Nordseeküste und zentralen Flüssen wie der Elbe aufgebaut werden. Diese müssen für die aktuellen, aber auch die zukünftig verstärkt benötigten Energieträger geeignet sein. |
| GRÜNE | Semleges MiértAufgrund der mindestens unsicheren Gaslieferungen Russlands sind schwimmenden Flüssiggasterminals mit befristeter Betriebsgenehmigung erforderlich. Dauerhafte Einrichtungen, die die Energiewende verzögern, lehnen wir ab. Die mit den schwimmenden Terminals verbundene feste Infrastruktur muss Greengas-ready sein, also später auch für den Import von regenerativ hergestellten Energieträgern nutzen zu können. |
| SPD | Egyetért MiértIn Niedersachsen sind mit Wilhelmshaven und Stade zwei Standorte für den Bau sogenannter LNG-Terminals identifiziert. Geplant ist bereits diesen Winter mit dem Anlanden von Flüssiggas zunächst in Wilhelmshaven zu starten. |
Formulierungen für weitere Geschlechter
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt jegliche Form von Gendersprache ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Verwendung gendergerechter Sprache trägt zur Sichtbarkeit und Anerkennung unterschiedlicher Geschlechteridentitäten bei und sollte daher ermöglicht werden. |
| FDP | Semleges MiértJeder soll sprechen, wie er möchte – auch an Schulen. Im Unterricht soll die deutsche Sprache jedoch gemäß dem Regelwerk des Rates für deutsche Rechtschreibung vermittelt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDiese Option sollte es geben. Wenn Schüler*innen inklusiv kommunizieren möchten, sollte das für sie möglich sein und nicht mit Nachteilen in z.B. der Benotung von Arbeiten einhergehen. |
| SPD | Egyetért MiértWir als BayernSPD stehen für ein buntes Bayern. Ein Bayern, in dem jede Lebensweise, jedes Geschlecht und jede Identität einen Platz hat. Die Nutzung geschlechtergerechter Sprache schafft für uns Sicherheit. Wir werden sie daher erlauben, aber niemanden zwingen sie zu verwenden. |
Formulierungen in Veröffentlichungen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDass die beiden sexuellen Geschlechter lediglich gesellschaftliche Konstrukte und nicht biologisch festgelegt seien, ist selbst eine kühne Konstruktion, die durch die Wirklichkeit widerlegt wird. Die unterschiedlichen Ausformungen sexueller Lebensformen innerhalb der beiden sexuellen Geschlechter widerlegen nicht die biologische Dualität. Die Sprache bildet die biologische Wirklichkeit ab, wobei das Genus nur in wenigen Fällen das sexuelle Geschlecht ausdrückt. |
| LINKE | Semleges MiértDIE LINKE steht für gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Sie unterstützt die Verwendung von geschlechtergerechter Sprache. Jedoch sind Sonderschreibweisen mit Satz- und Sonderzeichen bzw. Großschreibungen in der Mitte des Wortes umstritten und haben Nachteile bzgl. der Verständlichkeit. Bei staatlichen Schreiben und Veröffentlichungen sind breite Akzeptanz und Verständlichkeit wichtig.Ein zielgruppenspezifischer Umgang damit ist notwendig. |
| FDP | Semleges MiértEine pluralistische Gesellschaft muss sich auch in der Sprache widerspiegeln und dazu beitragen, Rollenklischees kritisch zu hinterfragen und in der Kommunikation aktiv davon abzurücken. Die in § 4 Landesgleichstellungsgesetz NRW festgeschrieben Formulierung ,,In Vordrucken sind geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu verwenden" ist daher angemessen. Weitere Verpflichtungen für Veröffentlichungen des Landes lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAls Konsequenz aus dem Urteil zum Dritten Geschlecht haben öffentliche Institutionen in der Sprachverwendung eine Vorbildfunktion, denn Sprache schafft Bewusstsein. Ein ,,Mit-meinen" reicht aus wissenschaftlicher Sicht nicht aus, um die geschlechtliche Vielfalt unserer Gesellschaft sprachlich tatsächlich abzubilden. Als Partei haben wir mit der Verwendung von geschlechtergerechter Sprache positive Erfahrungen gesammelt. Sie wirkt der Unsichtbarmachung geschlechtlicher Vielfalt effektiv entgegen. |
| SPD | Egyetért MiértSprache ist Macht und ein Spiegel der Gesellschaft. Wir werden deshalb auf eine geschlechtergerechte und geschlechterneutrale Sprache im Land und in den Kommunen achten. |
Forschung für militärische Zwecke
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs gehört zur Wissenschaftsfreiheit dazu, dass auch für militärische Zwecke geforscht werden darf, wenn die Hochschule dies will. Es ist auch besser, wenn dies in Deutschland und nicht im Ausland erfolgt. Zudem weisen wir darauf hin, dass sich aus Forschung für militärische Zwecke Nützliches für den zivilen Sektor ergeben kann. Als prominentes historisches Beispiel wäre die Erforschung von Kernwaffen zu nennen, die zur Entwicklung der zivilen Stromerzeugung durch Kernkraft geführt hat. |
| BSW | Nem ért egyet MiértHamburg soll ein Symbol für verantwortungsvolle Wissenschaft und friedliche Innovation sein. Wir bekennen uns zu einer Zivilklausel, die sicherstellt, dass Forschung und Lehre in Hamburg konsequent auf zivile und friedliche Ziele ausgerichtet bleiben. Tendenzen, die eine stärkere Verzahnung von ziviler und militärischer Forschung anstreben, lehnen wir ab. Forschungseinrichtungen wie DESY, ein Aushängeschild für Grundlagenforschung, dürfen keine Grundlage für militärische Anwendungen bieten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls Friedenspartei lehnt die Hamburger Linke jede Form der Militärforschung an den Hochschulen ab. Für Hamburgs wissenschaftlichen Einrichtungen wollen wir eine Zivilklausel: Es darf keine Drittmittel für Rüstungsforschung und Forschung zu psychologischer Kriegsführung geben. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP bewertet die an Universitäten weit verbreiteten Zivilklauseln, die Kooperationen mit militärischer Forschung verbieten, als veraltet. In der neuen Sicherheitslage ist es zur Erhaltung der Souveränität Deutschlands wichtig, dass universitäre und militärische Forschung bei Dual-Use-Fragestellungen zusammenarbeiten. Dabei ergänzen sich zivile und militärische Anwendungen und schaffen Innovationen, die den Wirtschaftsstandort stärken und die Verteidigungskraft erhöhen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEs ist wichtig, unsere europäische Verteidigungsfähigkeit zu sichern. Forschung kann dabei eine wichtige Rolle spielen, besonders im Bereich der sogenannten Dual-Use-Technologien, die zivil- als auch verteidigungsbezogen nutzbar sind. Die Bedeutung dieser Technologien geht über Synergien zwischen zivilen und militärischen Instrumenten hinaus. Sie erfordert eine besondere Verantwortung bei der Durchführung sicherheitsrelevanter Forschung. |
| SPD | Semleges MiértEs gilt die Freiheit der Forschung. Zudem ist nicht klar abgrenzbar, ob und wann es bei einem Forschungsprojekt um militärische Zwecke geht. |
Forschung für militärische Zwecke
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Freiheit der Universitäten und Hochschulen ist auch in dieser Sache nicht verhandelbar. Alle haben sich bestimmten ethischen Grundsätzen verpflichtet, die in den Universitäts- und Hochschulverfassungen niedergelegt sind. Einschränkungen in diesem Bereich durch strikte Verbote würden unter Umständen auch die Grundlagenforschung betreffen, die immer wieder auch militärisch Verwertbares als Nebenprodukt hervorbringt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen Forschung für Frieden statt für Krieg und Rüstungsindustrie: Wir fordern die Verankerung von belastbaren Zivilklauseln im Hochschulgesetz NRW, an allen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Friedensforschung soll besonders gefördert werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen auf Hochschulautonomie und Eigenverantwortung der Lehrenden und Lernenden. Für uns sind Hochschulautonomie und vorgeschriebene Kooperationsverbote unvereinbar - zumal wenn Forschungsergebnisse sowohl zu zivilen als auch militärischen Zwecken genutzt werden (Dual-Use). Vor diesem Hintergrund war es richtig, dass wir in Regierungsverantwortung das zuvor für die Hochschulen bestehende Verbot zu militärischer Forschung abgeschafft haben. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass öffentlich geförderte Forschung an den Hochschulen in NRW transparent ist und dem Frieden dient. Daher wollen wir die sogenannte ,,Zivilklausel" im Hochschulgesetz wieder einführen. |
| SPD | Semleges MiértWir stehen zu der gesellschaftlichen Verantwortung unserer staatlichen Hochschulen für die Entwicklung einer friedfertigen, demokratischen und nachhaltigen Gesellschaft - dies ist aus unserer Sicht eine Selbstverständlichkeit, welche die Hochschulen in ihren Forschungsaktivitäten nicht einschränkt. An allen Hochschulen sind in den Grundordnungen sog. Zivilklauseln verabschiedet worden. Das zeigt, dass eine verpflichtende Zivilklausel auf breite Akzeptanz stößt |
Forschung für militärische Zwecke
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir fordern die Abschaffung der Zivilklausel an Universitäten. Es ist die Pflicht jedes Forschers zum Fortschritt seiner Heimat beizutragen. Dazu gehört für uns auch die Verteidigungsfähigkeit unserer Heimat gegen äußere und innere Bedrohungen zu erhalten. |
| BSW | Egyetért MiértWir unterstützen die Zivilklausel-Bewegung in ihrem Ziel, Öffentlichkeit herzustellen, wenn sächsische Hochschulen militärische Forschungsaufträge annehmen und durchführen. Das bedeutet: Es muss Transparenz herrschen. Eine Abschaffung der Wissenschafts- und Forschungsfreiheit lehnen wir jedoch ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir halten an der Zivilklausel fest. Forschung darf ausschließlich für zivile Zwecke stattfinden. Die Bundeswehr darf kein Drittmittelgeldgeber sein. Die aus öffentlichen Geldern finanzierte Rüstungsforschung steht der im Grundgesetz verankerten Verpflichtung Deutschlands, „dem Frieden der Welt zu dienen“, entgegen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten stehen zur Wissenschafts- und Forschungsfreiheit. Jede Forscherin und jeder Forscher soll individuell über sein Forschungsinhalt entscheiden können, soweit es die gesetzlichen Rahmenbedingungen erlauben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Wissenschaftsfreiheit gilt grundgesetzlich für alle Hochschulen. Ein Forschungsverbot für militärische Zwecke lehnen wir daher ab. Die Weltlage erfordert mehr Sicherheits- und Rüstungsforschung. So schützen z.B. moderne Luftverteidigungssysteme Zivilist*innen, Infrastruktur oder Krankenhäuser. Sie zu entwickeln ist eine Notwendigkeit zur Verteidigung unserer Freiheit. Hochschulen, die sich jedoch selbst eine Zivilklausel geben wollen, sollte das erlaubt sein. |
| SPD | Egyetért MiértEin grundsätzliches Verbot aller Forschung, deren Ergebnisse auch für militärische (oder andere sicherheitsrelevante) Zwecke eingesetzt werden könnten, halten wir für nicht zielführend. Es braucht verbindliche Regeln und einen transparenten Umgang mit dieser Forschung. An vielen sächsischen Hochschulen sind bereits Kommissionen eingerichtet, welche eine Bewertung der jeweiligen Forschungsvorhaben vornehmen und Rahmenbedingungen für Umgang und Kontrolle vereinbaren. Diese wollen wir stärken. |
Forschung für militärische Zwecke
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértForschung und Innovation sind für die Verteidigungsfähigkeit eines Landes von elementarer Bedeutung. Es ist in verschiedenen Wissenschaftsbereichen außerdem kaum möglich, trennscharf zwischen ziviler und militärischer Forschung zu unterscheiden, denn Forschung lässt sich oft in beide Richtungen benutzen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls Friedenspartei lehnen wir die Forschung an Militärtechnologie an Hochschulen ab und stehen zur im Thüringer Hochschulgesetz verankerten Zivilklausel. Auch Wissenschaft und Forschung haben eine Verantwortung zur Stärkung einer friedlichen Welt. Forschung die sowohl für militärische als zivile Zwecke genutzt werden können, muss entsprechend transparent machen für welchen Zweck die Ergebnisse genutzt werden sollen. |
| FDP | Egyetért MiértMilitärische Forschung findet global statt, in autokratischen und demokratischen Systemen gleichermaßen. Wir setzen uns daher für eine starke, aber verantwortungsvolle militärische Forschung in der Mitte des demokratischen Europas ein. Damit wollen wir Fortschritte auf dem Gebiet der Militärtechnik nicht den Diktatoren der Welt überlassen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértModerne Forschung ist nicht nur breit aufgestellt, sie zeichnet sich auch aus durch ein hohes Maß an ethischem Bewusstsein, einen Fokus auf Zukunftsfragen und die Durchlässigkeit in die Gesellschaft. Daher wollen wir eine Zivilklausel in der Landesverfassung verankern, um die Zusammenarbeit von Hochschulen und Rüstungsproduzenten und mit dem militärischen Komplex auszuschließen. |
| SPD | Semleges MiértDie Hochschulen sollen sich gemäß Thüringer Hochschulgesetz auch weiterhin selbstbestimmt eine Zivilklausel geben, die sich jeweils an moralisch-ethischen Standards orientiert, jedoch nicht in die Wissenschaftsfreiheit eingreift. Wir wollen an dieser Gesetzeslage nichts ändern. Die gegenwärtigen hochschulgesetzlichen Regelungen bedeuten kein generelles Kooperationsverbot mit der Bundeswehr. Eine Kooperationspflicht wird es mit uns aber nicht geben. |
Französisch ab der ersten Klasse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIn saarländischen Brennpunkt-Kitas sprechen 75 Prozent der Kinder eine andere Erstsprache als Deutsch. Mit Französisch braucht man gar nicht anzufangen, die müssen erst mal Deutsch lernen. Und dann kommen noch die Deutsch-Muttersprachler mit Sprachförderbedarf hinzu. Angesichts des bekannten Geld- und Personalmangels muss das Saarland die Priorität auf qualifizierten Deutsch-Unterricht legen. |
| LINKE | Egyetért MiértDamit beim Übergang von der Kita zur Grundschule erlerntes Französisch nicht verloren geht. Hier braucht es mehr Personal mit Schwerpunkt Französisch - sonst kann diese Lücke nicht geschlossen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSchulen und Eltern wollen wir eine Wahlfreiheit in Bezug auf Fremdsprachenunterricht in der Grundschule geben. Wir sind auch nicht auf Französisch alleine fixiert. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Sprache des Nachbarn zu erlernen, ist elementar für das Zusammenleben in der Großregion und ein wichtiger Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft. Wir wollen daher alle Schülerinnen und Schüler frühzeitig an die französische Sprache heranführen. |
| SPD | Egyetért MiértDas Erlernen der Nachbarsprache fördert das Miteinander in der Großregion. Wir wollen, dass die Mehrsprachigkeit in allen Bereichen weiter gefördert wird: in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, mit Blick auf Tagesmütter, Kitas und Schulen. Da gerade Kinder besonders empfänglich für das Erlernen einer Fremdsprache sind, setzen wir bereits in der frühkindlichen Bildung an und wollen dies in der Grundschule ab der ersten Klasse verpflichtend fortsetzen. |
Freie Grundschulwahl
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich grundsätzlich zu allen Varianten der Wahlfreiheit, auch bei der Schulwahl. Hier sollten aus Sicht der AfD vor allem die Eltern das letzte Wort haben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Schulwahl sollte in erster Linie nach pädagogischen Gesichtspunkten und Schülerzahlen erfolgen, um eine ausgewogene Bildungslandschaft zu gewährleisten. Des Weiteren muss der Einteilung von Grundschulen ausgerichtet an sozialen Schichten und Einkommen der Eltern vorgebeugt werden. |
| FDP | Egyetért MiértBei Grundschulen wollen wir die Zugangsmöglichkeiten zu einer wohnortnahen Schule sicherstellen - die Schulen sollen ihre Schülerinnen und Schüler aber mit der Qualität ihrer Bildungsangebote anziehen, anstatt einen Besuch durch Schulsprengel oder die Begrenzung der Schulwegkostenerstattung zu erzwingen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Bedürfnisse des Kindes und der Familie haben bei der Wahl der passenden Grundschule für uns Priorität. Nur so werden wir jedem Kind individuell gerecht. Leider gibt es im Moment nur die Wahl zwischen der im Wohnbereich zugewiesenen Grundschule und einer privaten (kostenpflichtigen) Grundschule. Die Grünen wollen mehr Chancengerechtigkeit für alle Kinder in Bayern. Dazu gehört auch, dass Grundschulen sich durch ein eigenes Profil auszeichnen und Wahlfreiheit für Kinder und Familien besteht. |
| SPD | Nem ért egyet MiértGerade für Grundschulkinder hat sich die wohnortnahe Schule im Ort oder Viertel bewährt. Das wollen wir beibehalten. Eine wohnortnahe (Ganztags)Schule ist auch für die Familien eine Entlastung. Zudem haben die Kinder dann auch ihre Freunde in der Nähe und können Schritt für Schritt auf dem Schulweg Selbständigkeit lernen. |
Freie Kulturszene
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie bisherige finanzielle Förderung der freien Kulturszene ist durchaus ausreichend. Eine staatliche Förderung der freien Kulturszene steht zudem in einem Spannungsverhältnis zwischen künstlerischer Freiheit und der Abhängigkeit von staatlichen Mitteln. Bei zu hoher Förderung besteht die Gefahr, dass Künstler mit Steuergeld zu politischer Korrektheit erzogen werden. |
| BSW | Egyetért MiértWir setzen uns für den Erlass eines Kulturfördergesetzes ein. Ein zentraler Bestandteil soll die Ausweitung der institutionellen Förderung gerade kleiner Einrichtungen im ländlichen Raum sein. Auch drittmittelfinanzierte Projekte müssen abgesichert werden. Bestehende Förderlücken – etwa zwischen institutioneller und projektbezogener Förderung – wollen wir schließen. Die freie Szene verdient bessere Planbarkeit und langfristige Strukturen, etwa durch Kulturstiftungen oder ähnliche Modelle. |
| LINKE | Egyetért MiértKulturell vielfältige Angebote sind wichtig für die Vielfalt einer Gesellschaft. Gerade die freie Kulturszene ist stark von prekären Arbeitsbedingungen betroffen und sollte daher unbedingt gefördert werden. Irland führt dieses Jahr ein Grundeinkommen für Künstler*innen ein, das möchten wir in RLP auch prüfen. |
| FDP | Egyetért MiértKultur ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Vielfalt und Freiheit. Die freie Kulturszene bereichert das kulturelle Leben im ganzen Land und erreicht oft neue Zielgruppen. Wir wollen kulturelles Engagement ermöglichen und erhalten. Deshalb soll das Land verlässliche Rahmenbedingungen schaffen und die freie Kulturszene gezielt unterstützen, ohne künstlerische Freiheit einzuschränken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKultur ist für uns GRÜNE eine zentrale Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt und Demokratie. Die freie Kulturszene schafft innovative, experimentelle und niedrigschwellige Angebote, besonders auch im ländlichen Raum. Sie soll verlässlich gefördert werden, um faire Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende zu sichern, kulturelle Vielfalt zu stärken und kulturellen Zugang für alle zu ermöglichen. |
| SPD | Egyetért MiértKunst und Kultur bereichern unser Leben, prägen unseren Blick auf die Welt und schaffen Räume für Austausch und Dialog. Die Freie Szene prägt das kulturelle Leben in Stadt und Land, macht kulturelle Vielfalt für alle erlebbar und schafft Räume für Begegnung. Wir wollen die Arbeits- und Produktionsbedingungen der freien Theaterszene stärken. Dazu schaffen wir zum Beispiel ein landesweites Netzwerk, um Proberäume in Rheinland-Pfalz besser nutzbar zu machen. |
Freier Eintritt in Museen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNach der AfD sollen Besuche von Museen für die in Anspruch genommene Leistung einen Beitrag entrichten können. |
| LINKE | Egyetért MiértDer freie Eintritt zu staatlichen Museen ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zur Kultur und Bildung und entlastet besonders Menschen mit kleinen Einkommen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen einer möglichst großen Öffentlichkeit Zugang zu Kultur, Kulturvermittlung und kultureller Bildung ermöglichen. Das erreichen wir mit einem kostenfreien Eintritt in die Dauerausstellungen staatlicher Museen und Sammlungen in Bayern - insbesondere durch die Ausweitung der kostenfreien Tageseintritte. Ein finanzieller Ausgleich soll durch gezielte Werbe- und Zusatzangebote, etwa in Form neuer Gastronomieangebote, Merchandising und durch vermehrtes Einwerben von Spenden erzielt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKunst und Kultur soll für alle Menschen in Bayern offen sein, unabhängig vom Geldbeutel. Laut Studien besuchen mehr Menschen Kultureinrichtungen, wenn die Angebote kostenfrei sind. Es sind aber nicht nur die Ticketpreise, die vom Besuch eines Museums abhalten. Bayern hat eine vielfältige Museen-Landschaft, die bekannter werden muss. Daher muss in Kommunikation und Vermittlungsprogramme investiert werden. |
| SPD | Semleges MiértWir als BayernSPD wollen, dass alle Menschen die staatlichen Museen in Bayern besuchen können Die staatlichen Museen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung. |
Freier Eintritt in Museen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFreier Eintritt über den ersten Sonntag im Monat hinaus ist nicht zweckdienlich. Denn die staatlichen Museen sind auf die Eintrittsgelder als eine wichtige Einkommensquelle angewiesen. Die Schaffung eines freien Eintritts ohne seriöse Gegenfinanzierung kommt für uns daher nicht in Frage. Die Förderung des allgemeinen Interesses an Kunst und Kultur ist eine fortdauernde Aufgabe. Freier Eintritt allein greift hier zu kurz. |
| LINKE | Egyetért MiértAls erstes Bundesland haben wir mit dem Institut für kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) ein kontinuierliches wissenschaftliches Monitoring zur Teilhabe etabliert. Nach der Einführung des eintrittsfreien Sonntags in den Berliner Landesmuseen arbeiten wir weiter am Abbau von Zugangsbarrieren und setzen uns dafür ein, dass Kultureinrichtungen sozial leichter zugänglich, inklusiver und diverser werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür uns ist eine Frage des Respekts, dass wir alle Menschen gleichbehandeln, egal woher sie kommen, ob sie in Berlin geboren sind oder nicht, oder ob sie hier Urlaub machen. Der Eintritt ins Museum stärkt nicht nur die Institution selbst, sondern ist auch eine Wertschätzung der Besucherinnen und Besucher für die ausgestellten Objekte und die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSchon heute ist der Einritt in viele öffentliche Berliner Museen kostenfrei. Im vergangenen Jahr wurde zudem der sogenannte Museumssonntag - als ein eintrittsfreier Sonntag im Monat - eingeführt, wie wir es im Koalitionsvertrag mit SPD und Die Linke vereinbart haben. Dergleichen Angebote wollen wir ausweiten. Priorität hat für uns allerdings die bedarfsgerechte Ausstattung der Museen und eine moderne Vermittlungsarbeit, sowie die angemessene Entlohnung von Mitarbeiter*innen und Honorarkräften. |
| SPD | Semleges MiértKultur muss zugänglich, bezahlbar und wohnortnah bleiben. Mit dem Programm ,,eintrittsfreier Sonntag in Berliner Museen" ermöglichen wir den kostenfreien Zutritt für alle an bestimmten Tagen. Diesen Weg der gezielten Öffnung kultureller Angebote für alle Berliner:innen möchten wir fortsetzen. |
Freier Eintritt in Museen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKostenloser Eintritt an bestimmten Tagen ist eine geeignete Neugier-bildende und Hemmschwellen-senkende Maßnahme, die bereits erfolgreich in Hamburg und Berlin praktiziert wird. |
| LINKE | Semleges MiértBedürftigen Menschen, Schülerinnen und Schülern, Rentnerinnen und Rentnern sowie Studierenden soll der kostenlose Zugang in landeseigene Museen ermöglicht werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin generell freier Eintritt ist nicht notwendig. |
| GRÜNE | Semleges MiértEintrittsgelder decken nur einen geringen Teil des Finanzierungsbedarfs der landeseigenen Museen. Wir wollen allen einen einfachen Zugang zu Kultureinrichtungen ermöglichen. Bestehende soziale, finanzielle oder bauliche Hürden müssen dafür abgebaut werden. Wir befürworten den kostenlosen Eintritt für Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und Menschen mit geringem Einkommen. Wer aber einen angemessenen Unkostenbeitrag leisten kann, sollte diesen auch zahlen. |
| SPD | Egyetért MiértFür alle bis 18 Jahren haben wir in unseren Museen bereits freien Eintritt. Zu bestimmten Zeiten oder an bestimmten Tagen soll es für alle möglich sein, Museen zu besuchen, ohne Eintritt bezahlen zu müssen.Wir wollen die Museen bei der Entwicklung innovativer Ausstellungskonzepte und zielgruppengerechter museumspädagogischer Angebote und Ansprache bestärken und unterstützen. Die Museen sollen als Orte der kulturellen Bildung wie auch als Erlebnisorte gestärkt werden. |
Förderbedarf
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Inklusion, wie sie mit dem derzeitigen Schulgesetz forciert wird, ist ein Irrweg – auf Kosten von Schülern, Lehrern und Eltern. Für die AfD steht das Wohl der Kinder im Vordergrund. Eltern haben ein Recht auf Beschulung ihres Kindes in einer Förderschule. Wir wollen für jedes Kind mit entsprechender Behinderung eine angemessene Förderung sicherstellen. Inklusion kann dort gelingen, wo die entsprechenden personellen und sächlichen Voraussetzungen gegeben sind. |
| BSW | Nem ért egyet MiértInsbesondere Schüler mit emotional sozialen Einschränkungen brauchen einen geschätzten Lernraum. Hier ist die gemeinsame Beschulung kontraproduktiv. |
| LINKE | Egyetért MiértUnser Schulgesetz sieht für Kinder mit speziellem Förderbedarf je nach Aussage des Fördergutachtens, der vor Ort vorhandenen Voraussetzungen und der Entscheidung der Eltern sowohl die Möglichkeit der inklusiven als auch der Beschulung an einer Förderschule vor. Wir sehen die inklusive Beschulung als Menschenrecht und wichtiges Entwicklungsziel. Aber auch Förderzentren sind dazu ein wichtiger Bestandteil. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie gemeinsame Beschulung von Schülern mit und ohne Behinderung stellt Schulen vor große Herausforderungen. Gemeinsamer Unterricht ist nicht für alle Kinder vollumfänglich geeignet. Deswegen braucht es auch in Zukunft Förderzentren. Zudem wollen wir aber auch allgemeinbildende Schulen, die besonders gute Bedingungen für inklusive Beschulung bieten, durch ein Zertifikatausweisen. Durch diese Transparenz sollen Eltern und ihre Kinder besser entscheiden können, welche Schule die richtige ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer gemeinsame, inklusive Unterricht hat für uns eine hohe Priorität und die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ist für uns bindend. Wir sind daher für die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf individuelle Förderung – egal in welcher Schule. Den gemeinsamen Schulunterricht wollen wir durch barrierefreie/-arme Schulgebäude, einer reformierten Lehrkräfteausbildung und multiprofessionellen Teams in Schulen sicherstellen. |
| SPD | Egyetért MiértThüringen hat sich bereits 2009 auf den Weg gemacht, schrittweise ein inklusives Schulsystem zu realisieren. Es soll das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen bei bestmöglicher individueller Förderung realisieren. Eine notwendige Bedingung hierfür ist allerdings, dass den Schulen die personellen und materiellen Ressourcen für eine gelingende Inklusion zur Verfügung gestellt werden. Dafür wird die SPD sorgen. |
Förderung von Beschneiungsanlagen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht zum freien Unternehmertum und damit auch positiv zum Betrieb von Beschneiungsanlagen sofern nicht Interessen der Allgemeinheit massiv betroffen sind. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Förderung von Beschneiungsanlagen hat negative Auswirkungen auf die Umwelt und den Wasserhaushalt, insbesondere in Zeiten von Klimawandel und Wasserknappheit ist das verantwortungslos. |
| FDP | Egyetért MiértViele Menschen in Bayern leben vom Tourismus. Ohne eine Modernisierung von Beschneiungsanlagen droht eine Abwanderung des Wintertourismus ins benachbarte Ausland. Wichtig ist jedoch, Tourismus insgesamt nachhaltiger zu gestalten. Hierfür braucht es eine optimierte Anbindung der Gebiete durch eine bessere öffentliche Infrastruktur. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchneekanonen bezahlt vom Steuerzahler haben in Bayern keine Zukunft. Die Grünen wollen kein Wettrüsten gegen Natur und Artenvielfalt am Berg. Die meisten Skigebiete in Bayern liegen zu niedrig, um in 10 Jahren einigermaßen schneesicher zu sein. Die Grünen unterstützen Kommunen und Landkreise mit Beratung und finanziellen Mitteln dabei, den Tourismus vor Ort auf Nachhaltigkeit umzustellen. Die aktuellen bayerischen Förderprogramme müssen deshalb stärker an Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértSubventionen aus Steuermitteln für Schneekanonen lehnen wir ab. Wir setzen auf eine Wende hin zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Ganzjahrestourismus. Wir wollen die Bergland- und Almwirtschaft stark fördern, die einen wesentlichen Anteil an der Schaffung und Erhaltung des einzigartigen Naturraums Alpen hat. Wir werden die Unterstützung dieser bäuerlichen Betriebe verbessern, und zwar nach Schwierigkeit der Bewirtschaftung. |
Förderung von Solaranlagen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Subvention von PV-Anlagen mit Steuergeldern ist angesichts deren geringer Bedeutung für eine bedarfsgesteuerte Stromerzeugung nicht zu rechtfertigen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértBereits 2016 wurde in Thüringen das Förderprogramm »SolarInvest« etabliert. Damit soll die Photovoltaik und Kraft-Wärme-Kopplung weiter ausgebaut werden. Speziell mit Mieter:innenstrommodellen werden neue Einsatzmöglichkeiten geschaffen. Der mit Photovoltaik-Anlagen erzeugte Strom muss nicht wie bisher ins öffentliche Netz eingespeist werden, sondern kann Mieter:innen zum Direktbezug angeboten werden. Wir werden als Land künftig Balkon-Solarkraftwerke fördern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSolaranlagen auf privaten Gebäuden sind durch fallende Preise und die Entwicklung auf dem Strommarkt auch ohne staatliche Förderung wirtschaftlich von Vorteil für die Eigentümer. Auch war der technische Zugang zur Solarförderung durch das Land in der Vergangenheit fehleranfällig und intransparent ausgestaltet. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértPrivate Solaranlagen wie Balkonsolaranlagen rechnen sich innerhalb weniger Jahre von allein. Diese Rechnung geht für viele Thüringerinnen und Thüringer bereits auf. Hier wollen wir die bürokratischen Hürden weiter abbauen. Als Land müssen wir stattdessen dort fördern, wo dies aktuell noch notwendig ist und so die Energie- und Wärmewende befördern. |
| SPD | Egyetért MiértMit einem Thüringer Solarausbaugesetz schaffen wir eine technologieoffene Grundlage für den vielschichtigen und breiten Einsatz der Solarenergie im Freistaat. |
Förderzentren
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen Inklusion konsequent zur Regel machen. Dafür wollen wir die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ) stärken. Inklusion ist ein Menschenrecht. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freien Demokraten setzen uns für die Inklusion in der Schule ein. Zugleich stehen wir für den Erhalt der Förderzentren für Blinde und Sehgeschädigte, Taube und Hörgeschädigte sowie Schwerstmehrfachbehinderte (Fritz-Gansberg-Schule). Diese leisten einen wertvollen Beitrag und werden von den Eltern geschätzt. Die Unterfinanzierung der Inklusion führt dazu, dass etliche Kinder nicht ihren individuell bestmöglichen Bildungsabschluss erlangen. Wir wollen die Schulen dazu in die Lage versetzen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértNach Art. 24 der UN-Behindertenkonvention haben Schüler:innen in Deutschland das Recht auf ein inklusives Schulsystem. Bremen hat die Inklusion als erstes Bundesland verbindlich per Schulgesetz eingeführt. Hier ist auch die Existenz weniger Spezialschulen für Kinder mit Problemen beim Hören, Sehen und der Motorik verankert. Für Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf im sozial-emotionalen Bereich werden aktuell Strukturen geschaffen, um perspektivisch das Fritz-Gansberg-Förderzentrum zu schließen. |
Führungspositionen
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértOb sich jemand für eine Führungsposition in einem landeseigenen Betrieb eignet, sollte nicht anhand des Geschlechts entschieden werden, sondern einzig und allein aufgrund von Qualifikation und Leistung. Niemand braucht inkompetente Quotenfrauen oder Quotenmänner. Das Gleiche gilt übrigens auch für alle anderen denkbaren Positionen und auch alle anderen Betriebe. |
| BSW | Semleges MiértFührungspositionen in den landeseigenen Betrieben sollen auch die Struktur der Bevölkerung unserer Stadt repräsentieren. Dafür ist eine Förderung aller unabhängig von ihrem Hintergrund schon in Kita und Schule notwendig. Einer Hinterzimmerkultur muss entgegengewirkt werden. Eine irgendwie geartete Quotenregelung lehnen wir ab. Bei der Besetzung von Führungspositionen in den Behörden soll die Kompetenz entscheidend sein, nicht das Parteibuch. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke spricht sich grundsätzlich für Quoten zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern aus – auch in Wirtschaftsbetrieben. Unternehmen, in denen die Stadt Hamburg Einfluss hat, sollten deshalb mit gutem Beispiel vorangehen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür die Besetzung von Führungspositionen in den landeseigenen Unternehmen und in der Verwaltung gilt für die FDP stets das Prinzip der Bestenauslese nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Eine Quotierung wäre auch nach Kriterien einer angestrebten Gleichstellung in Hamburg nicht zielführend, denn bei der Besetzung der Führungspositionen setzen sich in zunehmender Anzahl weibliche Bewerberinnen durch. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNE setzen uns für die Gleichstellung der Geschlechter ein. In den Aufsichtsräten der Stadt haben wir schon 50 Prozent erreicht. Bei den Geschäftsführungen der landeseigenen Betriebe sind wir auf einem guten Weg. Weil die Amtszeiten oft deutlich länger sind, kann man 50 Prozent hier nicht von heute auf morgen erreichen. Mit vielen verschiedenen Maßnahmen unterstützen wir Frauen, in diese Führungspositionen zu kommen und den Anteil kontinuierlich zu erhöhen. |
| SPD | Egyetért MiértIn den Aufsichtsräten haben wir die Parität schon erreicht. Auch in den Geschäftsführungen wollen wir den erfolgreich eingeschlagenen Weg, diese mehr weiblich zu besetzen, fortsetzen. |
Führungspositionen in Landesbehörden
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Geschlecht sagt nichts über die Qualifikation und Eignung aus. Ein Auswahlkriterium jenseits der Eignung für eine Position führt zur Fehlallokation der Arbeitskräfte. Darüber hinaus diskriminiert es gemäß Artikel 3 (3) Grundgesetz das andere Geschlecht. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir kämpfen für eine paritätische Präsenz von Frauen in Führungspositionen. Die öffentliche Verwaltung hat dabei eine Vorbildfunktion. Da Männer aufgrund von patriarchalen Strukturen im Arbeitsmarkt und damit auch in Führungspositionen bevorzugt werden, braucht es dringend eine Frauenquote. Doch auch in der Privatwirtschaft müssen endlich frauenpolitische Vorgaben des Landesgleichstellungs- und des Vergabegesetzes verbindlich umgesetzt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für eine Politik, die auf der Rechtsgleichheit aller Geschlechter aufbaut und für alle Individuen Freiheit und Entfaltungsräume erweitern will. Wir werden uns daher konsequent für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD fördert die berufliche Teilhabe und gleichwertige Karrierechancen von Frauen und Männern. Ostdeutsche Perspektiven bleiben in Leitungsebenen hingegen noch zu oft außen vor. Durch alle Bereiche in Ostdeutschland und Deutschland insgesamt zieht sich weiter eine große Repräsentationslücke. Die Brandenburg-SPD tritt daher weiter für mehr Ostdeutsche in Führungspositionen ein. |
Fünfprozenthürde
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Fünfprozenthürde hat sich in Baden-Württemberg und ganz Deutschland bewährt, zu viele Klein- und Kleinstparteien in den Parlamenten erhöhen nicht die Regierbarkeit, wie ein Blick in andere Länder zeigt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns dafür ein, dass bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg - wie bei der Bundestagswahl - ein zwei Stimmen Wahlrecht geschaffen wird. Das jetzige Wahlrecht benachteiligt insbesondere Frauen. Hohe Zugangshürden wie eine 5% Hürde lehnen wir ab. Sie dienen nicht dazu, dass alle Stimmen repräsentiert werden. |
| FDP | Egyetért MiértDurch die Fünfprozenthürde wird einer Zersplitterung des Parlaments durch zu viele Kleinstgruppen und Einzelabgeordnete entgegengewirkt. Deshalb möchte die FDP an dieser Hürde auch in einer solchen Höhe für die Landtagswahlen festhalten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértVorschriften zur Wahl müssen so ausgestaltet sein, dass sie den Willen der Wähler*innen bestmöglich abbilden. Die Fünf-Prozent-Hürde ist dafür erforderlich. Sie stellt sicher, dass das Parlament arbeitsfähig ist, und hat sich bewährt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Notwendigkeit der Fünf-Prozent-Hürde bestätigt. |
| SPD | Egyetért MiértDie Abschaffung der Fünfprozenthürde würde zu einer Zersplitterung des Parlaments und zur Erschwerung der parlamentarischen Arbeit führen. Ziel ist es, stabile Regierungen bilden zu können. Gleichzeitig ist die Hürde auch nicht so hoch, dass es Parteien nicht gelingen kann neu in das Parlament einzuziehen. |
Fünfprozenthürde
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Sperrklausel ist ein starker Eingriff in die Gleichheit der Wahl. Bei der Bürgerschaftswahl 2019 blieben so z.B. im Wahlbereich Bremen fast 7 Prozent der Stimmen unberücksichtigt; ohne Sperrklausel wären es nur 1,5 Prozent gewesen. Das EU-Parlament funktioniert gut ohne Sperrklausel. Dass eine Partei mit 5,0 Prozent ins Parlament kommt, mit 4,9 Prozent aber nicht, ist kaum zu begründen. In jedem Fall sollte die Hürde gesenkt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Fünfprozenthürde stellt sicher, dass es nicht zu einer großen Zersplitterung des Parlaments kommt. Somit ist gewährleistet, dass auch unter vertretbaren Aufwand Regierungskoalitionen gebildet werden können. Sie ist ein vernünftiger Ausgleich zwischen der Repräsentation des Wählerwillens und dem Interesse der Regierungsbildung. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértWir unterstützen das Ziel einer Sperrklausel, um die Funktionsfähigkeit des Parlaments zu sichern. Indem eine Zersplitterung des Parlaments verhindert wird, werden regierungsfähige Mehrheiten ermöglicht. Die künstlich eingezogene Hürde, Wahlvorschläge, die nicht 5 % der gültigen Stimmen in Bremen bzw. Bremerhaven erreicht haben, von der Verteilung der Sitze auszuschließen, sorgt so für die notwendige Stabilisierung des politischen Systems. |
Fünfprozenthürde
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD setzt sich für eine demokratische Aufwertung des Landtagswahlrechts durch die Einführung der freien Listenwahl mit der Möglichkeit der Stimmenkumulation ein. Die AfD will dem Wähler die Möglichkeit geben, auf die Reihenfolge der Listenkandidaten Einfluss zu nehmen. Die Fünfprozenthürde soll beibehalten werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls Mittel für mehr Wahlgerechtigkeit, mehr Chancengleichheit und gegen Wählerverdruss und damit zur Stärkung der parlamentarischen Demokratie ist die Abschaffung der 5%-Klausel politisch sinnvoll. Der Gesetzgeber sollte handeln. |
| FDP | Egyetért MiértUm eine Zersplitterung des Parlaments zu vermeiden und die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, ist es geboten eine Hürde für den Parlamentseinzug zu setzen. Die Fünfprozenthürde hat sich in diesem Hinblick bewährt und soll deshalb aus Sicht der Freien Demokraten beibehalten werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Fünfprozenthürde sorgt dafür, dass eine Partei nur dann in den Landtag einziehen kann, wenn ihre Anliegen zumindest von 5 Prozent der Wählerinnen und Wähler unterstützt wird. So wird eine Zersplitterung des Parlaments in viele Fraktionen vermieden, die teilweise nur sehr spezielle Interessen vertreten. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD steht für stabile Parlamente, in denen Mehrheitsbildung möglich ist. Dafür wirkt das Instrument der 5%-Hürde. Die SPD setzt sich darüber hinaus ein, dass über das Parlament hinaus, die Einbeziehung von gesellschaftlichen Gruppen, Verbänden und Gewerkschaften in die Arbeit der Landesregierung stattfindet. Hierbei ist Kommunikation auf Augenhöhe der Schlüssel. |
G9 an Gymnasien
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen die aktuelle Regelung beibehalten, wonach das Abitur an Gymnasien nach acht Jahren abgelegt wird, an Oberschulen nach neun Jahren. Perspektivisch wollen die Überwindung dieser Struktur durch ein einheitliches Schulsystem, bei dem das Gymnasium als Sonderform aufgegeben wird. |
| FDP | Semleges MiértWir Freien Demokraten werden uns für mehr Gymnasien, die das Abitur nach 13 Jahren anbieten, stark machen, soweit dies nicht zu Lasten der Möglichkeit geht, dass leistungsbereite Schülerinnen und Schüler schon nach 12 Jahren die Abiturprüfungen ablegen können (G 8). Für uns ist klar, dass viele Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern den Wunsch haben, mit nicht mehr als 30 Stunden Unterricht pro Woche zum Abitur zu gelangen. |
| GRÜNE | Semleges MiértUnser Ziel ist eine Schule für alle, bei der ein Abitur nach neun Jahren der Standard ist. Solange es aber das zweigliedrige Schulsystem gibt, halten wir es für richtig, dass an den Oberschulen das Abitur nach neun Jahren und an den durchgängigen Gymnasien nach acht Jahren abgelegt wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIm Land Bremen haben Eltern bereits mit zwei gleichwertigen und stadtweit anwählbaren Schularten die Wahl, ob ihre Kinder nach 8 oder 9 Jahren ihr Abitur ablegen: Die Oberschule, die sich an der individuellen Leistungsfähigkeit und dem individuellen Lerntempo der SchülerInnen orientiert, die alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse anbietet und i.d.R. nach 9 Jahren zum Abi führt. Und das durchgängige Gymnasium, das Unterricht auf einem Anforderungsniveau und das Abi nach 8 Jahren anbietet. |
Ganztagsunterricht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGanztagsunterricht ist sinnvoll für Schüler, deren Eltern aufgrund von Berufstätigkeit ihre Kinder nachmittags nicht betreuen können, aber er sollte nicht verpflichtend für alle eingeführt werden, sondern auf freiwilliger Basis. |
| LINKE | Egyetért MiértGebundene Ganztagsschulen haben ein klares pädagogisches Profil. Sie sollten wohnortnah und kostenfrei ausgebaut werden. Sie leisten einen Beitrag zur Armutsbekämpfung, insbesondere mit einem kostenlosen Mittagessen. Individuelle Förderung ist gezielter möglich, gerade für Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen. |
| FDP | Egyetért MiértEine ganztägige pädagogische Betreuung ist sowohl für Schüler als auch berufstätige Eltern häufig von Vorteil. Sie schafft die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinen. Daher muss neben der freiwilligen Ganztagsschule auch die gebundene Ganztagsschule ausgebaut werden. Nur durch ein flächendecken-des Angebot an freiwilligen und gebundenen Ganztagschulen gibt es eine tatsächliche und bedarfsgerechte Wahlfreiheit aller Eltern im Saarland. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSofern entsprechende Beschlüsse durch die Organe der Schulmitbestimmung und des Schulträgers vorliegen, werden wir die Einrichtung von gebundenen Ganztagsschulen unterstützen. Das gilt auch für Gymnasien. Eine von oben angeordnete Einführung soll es hingegen nicht geben. |
| SPD | Egyetért MiértDurch den konsequenten Ausbau echter Ganztagsschulen ist die Zahl der Schüler:innen im Ganztagsunterricht seit 2012 verfünffacht worden. Der Ganztag boomt. Und unser Ganztag im Saarland gilt bundesweit als Musterbeispiel für Qualität. Um eine echte Wahlfreiheit zwischen freiwilligem und gebundenem Ganztag zu erreichen, treiben wir den Ausbau der echten Ganztagsschule weiter voran und werden die Einrichtung gebundener Ganztagsschulen erleichtern. |
Gas- und Stromsperren
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGerade in der jetzigen Phase der unsicheren Energieversorgung und der explodierenden Preise müssen die Unternehmen auf ihre Kunden und deren finanzielle Situation, die durch den Ukraine-Krieg und eine fehlgeleitete Energiepolitik entstanden ist, Rücksicht nehmen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGas, Strom und Wasser gehören zur Grundversorgung, die ein Leben in und die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht und deshalb garantiert sein muss. Strom- und Gassperren sind aus diesem Grunde zu verbieten. Energieanbieter sollen dazu verpflichtet werden, ein kostengünstiges oder -freies Grundkontingent anzubieten. |
| FDP | Egyetért MiértJa, dies ist in manchen Fällen leider notwendig, wenn dauerhaft nicht gezahlt wird. Der Staat unterstützt aber Menschen in Not, so dass dies notwendig sein sollte. Wir setzen uns zudem für bezahlbare Strom- und Gaspreise ein, da dies auch für die Mittelschicht zunehmend zu einem Problem wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Versorgung mit Strom und Gas sind grundlegend wichtig für das Leben aller Menschen. Gemeinsam mit den Stadtwerken im Land, Verbraucherschutzzentralen und Schuldenberatungsstellen möchten wir ein flächendeckendes Angebot zur Stromkostenberatung schaffen, um Stromsperren präventiv zu vermeiden. Auf der Bundesebene setzen wir uns für eine Abschaffung der Stromsperren ein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Abstellen von Gas und Strom muss vermieden werden. Es ist wichtig, dass solche Angelegenheiten bereits vorher, beispielsweise durch einen gemeinsam zwischen Anbieter und Kund*innen erarbeiteten Tilgungsplan, geklärt werden können. Denn es darf nicht zugelassen werden, dass Menschen in dunklen und kalten Wohnungen sitzen. Die eigentliche Aufgabe wird es sein, die Energiepreise auf einem bezahlbaren Niveau zu halten. |
Gebühren beim Kirchenaustritt
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich liegt es in der Logik der Gebührenordnung für behördliche Leistungen, somit auch für die amtliche Feststellung eines Kirchenaustritts, Gebühren zu erheben.In Folge der konkreten kirchlichen Skandale wird die Zahl der Kirchenaustritte über den augenblicklich sprunghaften Anstieg hinaus weiterhin zunehmen. Wegen der völligen Arbeitsüberlastung der Amtsgerichte ist deshalb das Kirchenaustrittsverfahren zu ändern und damit einhergehend die Gebührenzahlung abzuschaffen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértJeder Mensch sollte das Recht haben, aus der Kirche auszutreten, ohne dafür Gebühren bezahlen zu müssen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIm deutschsprachigen Raum übernimmt die Verwaltung neben ihren staatlichen Aufgaben auch die Bearbeitung der Kirchenein- und -austritte. Die zunehmende Zahl an Kirchenaustritten stellt eine Belastung für die Verwaltung dar und führt zu langen Wartezeiten für Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen deshalb diesen Bereich digitalisieren und damit beschleunigen. Die Kirchenaustrittsgebühr wollen wir abschaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir unterstützen das Anliegen, die Kirchenaustrittsgebühr und mit dem Austritt einhergehende bürokratische Hürden abzuschaffen. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass im öffentlichen Dialog mit den Kirchen dem Auftrag des Grundgesetzes und der Landesverfassung endlich nachgekommen wird und somit sämtliche Staatsleistungen an die Kirchen durch eine einmalige Ablösungszahlung beendet werden. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD ist im intensiven Austausch mit den Kirchen in NRW. Sie berichten uns mit Sorge, dass immer mehr Menschen die Kirchen verlassen. Dabei sollten wir als Staat für die Kirchenaustritte keine Hürden aufbauen, aber ein geordnetes Verfahren sicherstellen. Ob dies besser über die Kommunen anstelle der Amtsgerichte, online und persönlich erfolgt oder wie die Kosten aufgeteilt werden, das wollen wir mit den Beteiligten besprechen. |
Gedenkstättenbesuch
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSolche Besuche sind bereits vorgesehen und gängige Praxis. Eine ausdrückliche Verpflichtung ist daher unnötig. |
| LINKE | Egyetért MiértEs braucht eine vielfältige antifaschistische Erinnerungskultur, um das Gedenken an die Opfer von damals und heute zu bewahren. Ein umfassendes Wissen über die Verbrechen im deutschen Faschismus ist wesentlich dafür, unsere Demokratie auch heute gegen die Bedrohung durch extreme Rechte und autoritäre Tendenzen in Staat und Gesellschaft zu verteidigen. |
| FDP | Egyetért MiértDas sollte das Ziel sein, denn die Eindrücke bei einem Besuch einer Gedenkstätte führen den jungen Menschen das Ausmaß der Verbrechen des Nazi-Regimes noch einmal viel deutlicher vor Augen als Bücher, Filme oder Schilderungen im Unterricht dies tun können. Auch der Besuch von anderen Gedenkstätten wird von uns unterstützt (z.B. zu den Verbrechen des SED-Regimes). |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Erinnerung an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft muss wachgehalten werden. Eine aktive Erinnerungskultur bleibt elementare Grundlage der Demokratiebildung in unserem Land. Auch angesichts zunehmender antisemitischer oder rassistischer Gewalt ist die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit an historischen Gedenkstätten ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung junger Menschen. Der Besuch einer Gedenkstätte soll deshalb für Schüler*innen selbstverständlicher Teil des Unterrichts sein. |
| SPD | Egyetért MiértWir brauchen eine Erinnerungskultur, die Wissen vermittelt sowie zur Reflexion und zum Hinterfragen anregt. Unsere Demokratie ist nicht selbstverständlich und muss stets aufs Neue verteidigt werden. Besuche einer Gedenkstätte, die an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern, fördern diese wichtige Erinnerungskultur. Schulen sollen hierfür weitere Ressourcen bekommen. |
Geflüchtete in Kommunen
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Aufnahme von Schutzsuchenden muß zentral gesteuert werden, um die Belastungen, die dadurch für die Kommunen entstehen, gerecht zu verteilen. Die allermeisten Kommunen müssten sich wegen der zusätzlichen Kosten ohnehin an das Land wenden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen Menschen helfen statt Europa weiter abzuschotten. Deswegen wollen wir einen Politikwechsel bei der Aufnahme: Die Kommunen dürfen mit den Kosten von Flucht und Integration nicht allein gelassen werden. Wir wollen daher einen »Fonds für Willkommenskommunen«, der Geflüchteten Bewegungsfreiheit sichert und zugleich aufnahmebereiten Kommunen und solidarischen Städten direkt hilft. Wir wollen aber nicht, dass Kommunen die Aufnahme von Geflüchteten verweigern können. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Flüchtlingspolitik muss Aufgabe des Bundes und der Länder bleiben. Es kann nicht so laufen, dass jede Kommune ihre eigene Flüchtlingspolitik betreibt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir begrüßen und unterstützen die Initiative der Seebrücke ,,Sichere Häfen", auch über den Verteilungsschlüssel hinaus, mehr Geflüchtete aufzunehmen und sind der Überzeugung, dass den Bundesländern gemeinsam mit den Kommunen mehr Spielraum für eine Aufnahme über die Quote hinaus gegeben werden muss. |
| SPD | Egyetért MiértViele Gemeinden sowie die großen Städte in Schleswig-Holstein haben sich zu Sicheren Häfen erklärt und haben so bereits signalisiert, dass sie mehr Geflüchtete aufnehmen möchten. Leider blockierten in der Vergangenheit die höheren politischen Ebenen die Aufnahme zusätzlicher Geflüchteter. Dies wollen wir ändern. |
Gehalt von Lehrkräften
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Leistungsdifferenzierung zwischen den Schulformen sollte sich auch im Gehalt der Lehrer widerspiegeln. Lehrer am Gymnasium als der höchsten Schulform müssen auch am meisten verdienen. Dem Problem, dass zu viele Lehramtsstudenten sich für die Gymnasiallehrerlaufbahn entscheiden, wollen wir gegensteuern, indem wir die Anforderungen an die Ausbildung der Gymnasiallehrer erhöhen. Außerdem müssen die Zulassungsvoraussetzungen zum Gymnasium für die Schüler verschärft werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Ausbildung und die Arbeit aller Lehrkräfte ist gleichwertig. Es gibt dabei keine Unterschiede zwischen den einzelnen Lehrerlaufbahnen und den verschiedenen Schulformen. Es ist selbstverständlich, dass gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden muss. Das ist inzwischen auch weitgehend Realität - mit Ausnahme der Grundschullehrkräfte, die schlechter bezahlt werden als alle anderen Lehrer:innen. Diese Ungerechtigkeit muss dringend beseitigt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDa alle Schulformen von den Lehrern ein universitäres Studium erwarten, ist dies nur konsequent. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGerechtigkeit braucht faire Bezahlung. Lehrkräfte sollen an allen Schulformen ein gleiches Einstiegsgehalt bekommen. Insbesondere auch Grundschullehrkräfte sollen endlich nach Entgelttabelle E13/A13 bezahlt werden. Wir schlagen einen mehrstufigen Plan vor, um die Gehälter sukzessive anzugleichen und bestehende Ungerechtigkeiten in der Bezahlung zu beenden. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen für eine gerechte Bezahlung aller Lehrkräfte an allen Schulformen durch eine gleiche Vergütung ab der Entgelt-/Besoldungsgruppe E13/A13. |
Gemeinsamer Unterricht
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen eine Zwangsinklusion aller behinderten Schüler in den Regelunterricht ab. Dies entspricht nicht dem Kindeswohl und schadet im Zweifel auch der Qualität des Schulsystems insgesamt. Stattdessen befürworten wir ein Modell, bei dem individuell geprüft wird, welche Unterrichtsform für einen behinderten Schüler die beste ist. Das kann der Regelunterricht sein, es können aber auch andere Schulformen wie z.B. die Förderschule sein, die wir ausdrücklich erhalten und stärken wollen. |
| BSW | Egyetért MiértWir setzen auf inklusive Bildung, die dem in der UN-Behindertenrechtskonvention formulierten Anspruch genügt. Dazu muss genügend Personal zur Verfügung gestellt werden, um die Integration von Kindern mit Beeinträchtigung in reguläre Schulklassen zum Vorteil aller Schüler zu ermöglichen. Inklusive Schulbildung braucht bessere Voraussetzungen, damit Jugendliche mit Behinderung einen guten Start ins Berufsleben haben und ein selbstbestimmtes Leben führen können. |
| LINKE | Egyetért MiértNur eine Minderheit von Schüler*innen mit Behinderungen geht in Hamburg noch auf eine Regelschule – die Eltern entscheiden sich gegen die Inklusion, weil sie den in dieser Hinsicht schlecht ausgestatteten Regelschulen misstrauen. Und das wollen wir ändern: Hamburgs Schulen müssen mit Doppelbesetzungen in den Klassen, mit Schulbegleitungen und auch bei der Barrierefreiheit fit gemacht werden für wirklich alle Schüler*innen. Inklusion ist ein Menschenrecht! |
| FDP | Egyetért MiértSchülerinnen und Schüler mit und ohne Einschränkungen sollen nach Auffassung der FDP grundsätzlich gemeinsam unterrichtet werden. Soweit eine besondere Förderung aufgrund geistiger Einschränkungen oder Mehrfachbehinderungen und Sinneseinschränkungen geboten ist, sollen Förderschulen weiterhin eingerichtet oder Individualunterricht ermöglicht werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung ist ein wichtiges Puzzlestück für eine inklusive, barrierearme Gesellschaft. Wir GRÜNE wollen das inklusive Lernen in Hamburg weiter vorantreiben und dabei den individuellen Bedürfnissen aller Schüler*innen gerecht werden. |
| SPD | Egyetért MiértAlle Hamburger Kinder und Jugendlichen mit heilpädagogischem oder therapeutischen Förderbedarf haben das Recht, allgemeine Schulen zu besuchen. Sie werden dort gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ohne Förderbedarf unterrichtet und gezielt gefördert. |
Gemeinsamer Unterricht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDieses Thema eignet sich nicht für eine Generalisierung. Das Förderschulsystem in Schleswig-Holstein hat sich bewährt. Kinder mit Förderbedarf sollten es auch weiterhin nutzen können. Inklusion muss immer fallweise betrachtet werden - vom Kind aus, von den Eltern und den Lehrern bzw. Schulen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Schulen müssen allen Schüler*innen offenstehen, natürlich auch allen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Alle Schulen müssen entsprechend ausgestattet sein - insbesondere da das Recht auf Inklusion unabhängig von der Ausstattung der Schulen gilt. Inwieweit noch Förderzentren benötigt werden, ist zu prüfen. Eine Zuweisung von Schüler*innen zu solchen Schulen darf es aber nicht geben. |
| FDP | Semleges MiértWir befürworten den Inklusionsgedanken. Eine erfolgreiche Inklusion braucht aber auch eine entsprechende Ausstattung der Schulen - auch mit Personal. Aus diesem Grund haben wir diese gestärkt und wollen dies auch fortsetzen. Die Förderzentren leisten wichtige Arbeit und sollen erhalten bleiben und gut ausgestattet sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen auch weiterhin zum dual-inklusiven Konzept, welches Kindern die Bildungsteilhabe an Regelschulen oder an Förderzentren ermöglicht. Wir werden die inklusiv ausgerichteten Strukturen und Lernangebote an Regelschulen durch einen planvollen und abgestimmten Ausbau personell, sächlich und organisatorisch stärken. |
| SPD | Egyetért MiértWir teilen die Auffassung der UN-Behindertenrechtskonvention. Diese sieht vor, dass ein möglichst inklusives Bildungssystem die Grundlage für Chancengleichheit darstellt. In den meisten Fällen ist eine gemeinsame Beschulung dafür richtig. In Ausnahmen, wo es für die Entwicklung des Kindes besser ist, wollen wir die Entscheidung den Eltern überlassen. |
Gemeinsamer Unterricht bis zur 10. Klasse
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Differenzierung ist wichtig, um die unterschiedlichen Neigungen, Begabungen und Leistungen so individuell wie möglich zu fördern. Das kann und soll nach der Grundschule erfolgen. |
| LINKE | Egyetért MiértGemeinschaftsschulen, die zudem als gebundene Ganztagsschule organisiert sind, fördern alle Kinder am besten (auch ,,Hochleister"). Soziale Ungleichheiten werden dadurch zurückgedrängt und ungleiche Bildungschancen gemildert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen zum Gymnasium, das nach Begabung und Leistung geeigneten Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Grundschule eine allgemeine Bildung vermittelt, die den Anforderungen für die Aufnahme eines Hochschulstudiums bzw. einer vergleichbaren Berufsausbildung entspricht. Wir wollen die Kernkompetenz des Gymnasiums, einen sowohl pädagogisch als auch fachlich qualitativ hochwertigen Unterricht, ausbauen. |
| GRÜNE | Semleges MiértGrundsätzlich ist das längere gemeinsame Lernen unser Ziel, um mehr Bildungsgerechtigkeit zu erreichen. Für gute Bildung kommt es aber vor allem auf den Inhalt an und weniger auf die Struktur. Wir fördern das gemeinsame Lernen an Gemeinschaftsschulen, aber wollen die Schulstruktur in der nächsten Wahlperiode nicht verändern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin erneuter grundlegender Umbau unseres Schulsystems steht nicht an; das wäre den Schüler*innen und Lehrer*innen nicht zuzumuten und würde Schwierigkeiten bei der Anerkennung der Schulabschlüsse durch andere Bundesländer schaffen. Uns geht es um die Verbesserung der Qualität aller Schulen; deshalb wollen wir besonders in die räumliche Gestaltung von Schulen und die digitale Ausstattung investieren. |
Genehmigung von Bauanträgen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Bauämter stehen oftmals in der Kritik. Gerade die langen Zeiten bis zur Entscheidung sind volkswirtschaftlich und für die Bürger von Nachteil. Die Kommunen und Landkreise haben dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend qualifiziertes Personal zur Verfügung steht. Bürger und Unternehmer sind nicht Bittsteller, sondern Kunden und Leistungsträger. Eine Fristsetzung zu Gunsten der Antragsteller unterstreicht die Notwendigkeit, schnellere Prozesse in Gang zu setzen. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértAls Linke schlagen wir vor, eine Bewilligungsfiktion einzuführen. Danach gelten Anträge als positiv beschieden, wenn sie durch die Behörden nach spätestens sechs Wochen nicht beantwortet sind. Die brandenburgische Bauordnung soll überdies verschlankt werden. Insbesondere die sog. „Kleine Bauvorlageberechtigung“ werden wir überprüfen und praxistauglich ausgestalten. |
| FDP | Egyetért MiértGesetzliche Vorschriften, überbordende Regelwerke und ständig wachsende Baustandards schrauben die Baukosten unnötig in die Höhe. Die öffentliche Hand ist damit einer der größten Kostentreiber beim Bauen und Wohnen. Das werden wir ändern. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD findet das Modell aus Niedersachsen richtig, bei dem Bauanträge, die vollständig eingereicht sind, nach drei Monaten als genehmigt gelten, wenn bis dahin kein Bescheid erfolgt ist. |
Genießbare Lebensmittel
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEin Entsorgungsverbot für noch genießbare, aber abgelaufene Lebensmittel würde den Lebensmitteleinzelhandel vor unzumutbare Probleme stellen und einen übermäßigen Eingriff in die wirtschaftliche Gestaltungsfreiheit der Unternehmen darstellen. Denn was soll mit den abgelaufenen Lebensmitteln geschehen, wenn diese nicht von Dritten verwertet werden können? Besser ist es, Anreize zu schaffen, um das Wegwerfen genießbarer Lebensmittel zu vermeiden. |
| LINKE | Egyetért MiértEs ist ein Skandal, in welchem Umfang genießbare Lebensmittel in Deutschland weggeworfen werden. Das Problem kann aber nur auf Bundesebene gelöst werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértStatt eines zusätzlichen Verbots werben wir bei Unternehmen dafür, genießbare Lebensmittel großzügig an Organisationen wie die Tafeln abzugeben. Deren Engagement unterstützen wir nachdrücklich. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Ausmaß der Lebensmittelverschwendung in Deutschland ist enorm: 313 kg genießbare Lebensmittel landen pro Sekunde im Müll. Das ist angesichts hungernder Menschen unverantwortlich und geht auch zu Lasten von Umwelt und Klima. Deshalb sollen Supermärkte genießbare Lebensmittel nicht mehr wegwerfen, sondern z.B. an die Tafel oder Foodsharing spenden. Auch streben wir weiterhin an, ,,containern" (Lebensmittel aus den Supermarkt-Mülltonnen zu entwenden) zu legalisieren. |
| SPD | Egyetért MiértLebensmittel gehören nicht in den Müll. Um der Lebensmittelverschwendung in Berlin ein Ende zu setzen, wollen wir Strukturen für Foodsharing stärken, durch die sichere und genießbare Lebensmittel, gemeinnützigen Organisationen und Tafeln zur Abholung angeboten werden. Dafür setzen wir uns für eine bundesgesetzliche Reglung ein und nehmen die gesamte Wertschöpfungskette von der produzierenden Landwirtschaft über die Logistik bis hin zur Lebensmittelindustrie in die Pflicht. |
Gentechnisch veränderte Pflanzen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs ist aus guten Gründen nicht erlaubt, gentechnisch veränderte Pflanzen in Deutschland anzubauen. In den neuen Züchtungsmethoden wie der Genom-Editierung sehen wir jedoch große Chancen und unterstützen die weitere Forschung und Entwicklung am Wissenschaftsstandort Deutschland. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir lehnen Agrogentechnik und Patente auf Leben ab und unterstützen freien Nachbau von Saatgut. |
| CDU/CSU | Semleges MiértBereits heute können mittels moderner Techniken gezielt Pflanzen gezüchtet werden, die mehr Ertrag bringen, weniger Pflanzenschutzmittel benötigen und klimastabiler sind. Diese neuen Züchtungstechnologien wirken gezielt und unterscheiden sich stark von der alten Gentechnik. Das verlangt einen neuen Rechtsrahmen. Dabei gilt für uns: Sicherheit und Transparenz müssen gewährleistet sein. |
| LINKE | Nem ért egyet Miért80 Prozent der Bevölkerung lehnen Gentechnik auf dem Teller ab. Anbau von transgenen Pflanzen in der Landwirtschaft, einschließlich sogenannter neuer genomischer Techniken, Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und anderes Leben lehnen wir ab. Sie gefährden die Biodiversität und erhöhen die Abhängigkeit der Produzenten von übermächtigen Weltmarktakteuren. |
| FDP | Egyetért MiértInnovationen in der Landwirtschaft, wie sog. Neue Züchtungstechniken, wollen wir durch wissenschaftlich fundierte Zulassungsverfahren ermöglichen. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie für viele Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie die Bekämpfung von Hunger und zur Anpassung an den Klimawandel. Die Genschere CRISPR/Cas9 ermöglicht die Bearbeitung von DNA-Bausteinen in höchster Präzision, die Pflanzen resilienter macht und von natürlicher Mutation nicht zu unterscheiden ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen die Forschungsfreiheit bewahren und gleichzeitig Gefahren bei Anwendung für Mensch und Umwelt abwenden. Neue gentechnische Verfahren in der Landwirtschaft sollen auf ihr Chancen und Risiken erforscht werden. Betriebe, die gentechnikfrei wirtschaften wollen, müssen dies auch in Zukunft sicher tun können. Auch für Verbraucher*innen wollen wir Wahlfreiheit. Es gilt darum, an einem strengen Zulassungsverfahren festzuhalten. Bei den aktuellen Kommissionsvorschlägen ist das nicht gegeben. |
| SPD | Egyetért MiértGentechnik im herkömmlichen Sinne lehnen wir ab. Den Einsatz neuer genomischer Techniken (CRISPR/Cas, Gen-Schere) werden wir ergebnisoffen prüfen. Dabei hat eine umfassende Risikoprüfung vor jeder potenziellen Zulassung für uns oberste Priorität. Denn auch bei neuen genomischen Techniken kann es zu unerwünschten Effekten kommen. Im Falle einer Zulassung der neuen Gentechnik sind die Rückverfolgbarkeit und die Kennzeichnung von mit genveränderten Pflanzen hergestellten Produkten unverzichtbar. |
Gentechnisch veränderte Pflanzen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft sollte streng überwacht und stets auf seinen tatsächlichen Nutzen überprüft werden. Die AfD lehnt den Einsatz von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen aus derzeitiger Sicht ab. Gentechnisch veränderte Futter- und Lebensmittel oder aus diesen gewonnene weiterführende Produkte sind zu kennzeichnen. |
| BSW | Egyetért MiértZiel einer sinnvollen Agrarpolitik für Sachsen muss es ein, die landwirtschaftlichen Unternehmen in die Lage zu versetzen, die sächsische Bevölkerung ausreichend mit landwirtschaftlichen Produkten versorgen zu können. Nur so kann eine Ernährungssicherung erreicht werden. Wir bekennen uns zur flächendeckenden Landbewirtschaftung. Wir wollen gleichzeitig den Ökolandbau durch Abbau der Defizite in der Verarbeitung und den verstärkten Einsatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln stärken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGentechnik erlöst uns nicht von den weltweiten Ernährungsproblemen. Für den Hunger sind ungerechte Verteilung von Reichtum, Kriege und der unfaire Welthandel verantwortlich. Die sogenannte "Grüne Gentechnik" bringt dagegen Biodiversität in Gefahr. |
| FDP | Egyetért MiértDie Nutzung von Gentechnik oder neuer Züchtungsmethoden (CRISRP) wollen wir Freie Demokraten sinnvoll ausbauen. Gentechnisch veränderte Pflanzen bedeuten geringere Anfälligkeit für äußere Einflüsse und damit beispielsweise ein geringerer Schutzmitteleinsatz, da sich die Pflanze selbst schützen kann. Daneben sind wir offen für neue Formen der Landwirtschaft wie Urban Gardening oder Vertical Farms. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDem Einsatz von grüner Gentechnik im Agrarbereich stehen wir aufgrund der komplexen Risiken für Mensch und Umwelt kritisch gegenüber und bringen stattdessen alternative Ansätze traditioneller und ökologischer Züchtungsverfahren voran, um den zentralen Herausforderungen wie Anpassung an den Klimawandel, Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes oder Ertragssteigerungen zur Sicherung der Welternährung schneller begegnen zu können. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie gentechnikfreie Produktion in der deutschen Landwirtschaft ist von großer Bedeutung. Auch wenn die Europäische Union eine Lockerung der Regeln für neue Gentechnik verfolgt, ist für uns klar: Sowohl für die Landwirt:innen als auch für die Verbraucher:innen müssen Wahlfreiheit und Transparenz in großem Umfang gewährleistet werden. Es gilt, mit einer wissenschaftlich geleiteten Aufsicht sowohl den Erhalt von Vielfalt als auch die Verbesserung der Widerstandskraft von Pflanzen zu gewährleisten. |
Geraubte Kulturgegenstände
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBisher gibt es keine ,,Maßnahmen zu einer verpflichtenden Kennzeichnung" kolonialer Beutekunst in Deutschland. In einem ergebnisoffenen Prozess mit den Herkunftsländern, im Sinne von Shared Heritage, müssen wir die Objekte und Kunstwerke gemeinsam entschlüsseln. Dazu sind die Niedersächsischen Landesmuseen bestens geeignet. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem kolonialen Erbe und wollen unsere Museen bei der Erfassung von unrechtmäßig erworbenen Objekten stärken. Gleichzeitig werden wir ein breites Maßnahmenbündel zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte auf den Weg bringen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Klärung der Herkunft von Kunstgegenständen und die Aufarbeitung des systematischen Kunstraubs wollen wir gemeinsam mit den Menschen aus den Herkunftsgesellschaften und den Museen weiter verstärken und uns gleichzeitig mit der Frage von Restitution, also der Rückgabe geraubter Kulturgegenstände, auseinandersetzen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Rückgabe von während der Kolonialzeit geraubten Kunst- und Kulturgegenständen an die Ursprungsländer ist ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung von Kolonialgeschichte und der Wahrnehmung aller Kulturen weltweit als gleichberechtigt. Wir geben mit den kolonialen Kulturgütern etwas zurück, das uns nicht gehört und uns nie gehört hat. |
Geschlechter sprachlich abbilden
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértDie Ansprache soll so gestaltet sein, dass sich alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen können. Wir setzen uns für diskriminierungsfreie Formen ein und dafür, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das ein nicht-binäres Verständnis von Geschlecht stärkt, umgesetzt wird. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie bestehende Behördenkommunikation ist bereits kompliziert genug. Deshalb fordern wir Freie Demokraten eine leicht verständliche Behördenkommunikation. Es ist entscheidend, dass die Verwaltung viel stärker in einer Sprache kommuniziert, die alle Bürgerinnen und Bürger verstehen. Auch Menschen mit Migrationshintergrund müssen beispielsweise in der Lage sein, Behördensprache einwandfrei zu verstehen. Ein Genderstern oder andere Sonderzeichen tragen dazu nicht bei. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértDie geschlechtliche Vielfalt in der Gesellschaft muss sich auch in der Sprache wiederfinden. Denn Sprache spiegelt und formt unsere Wahrnehmung. Die Verwendung einer geschlechtersensiblen Sprache ist der SPD deswegen wichtig. Gerade die öffentliche Verwaltung, die im Dienste aller Bürger:innen steht, soll deswegen auch weiterhin gendersensible Formulierungen in ihrer Amtssprache und bei der Kommunikation mit Bürger:innen verwenden. |
Geschlechter sprachlich abbilden
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértUnter dem Deckmantel angeblicher Diskriminierung und der Annahme, das Geschlecht sei ein „soziales Konstrukt“, werden an Schulen zunehmend Lehr- und Lernmittel in sogenannter „gendergerechter“ Sprache eingesetzt. Entsprechende Texte benutzen nicht nur oft grammatikalisch falsche Formulierungen, sie erschweren den Schülern aufgrund ihrer gekünstelten Ausdrucksweise auch das Lernen. Wir lehnen die Genderideologie ab und wollen den Gebrauch von Gendersprache an Schulen untersagen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen keine Sprachverbote an Thüringer Schulen. Schüler:innen und Pädagog:innen sollen frei und selbstständig entscheiden dürfen ob sie geschlechtergerechte Sprachformen anwenden oder nicht. |
| FDP | Semleges MiértSprache ist frei und muss frei bleiben. Sie ist Ausdruck von Individualität, von Identität, von Zugehörigkeit und von Kreativität. Jeder soll sprechen, wie er möchte – auch an Schulen. Deshalb positionieren wir uns sowohl gegen Sprachverbote als auch gegen Sprachgebote. Im Unterricht soll die deutsche Sprache jedoch gemäß dem Regelwerk des Rates für deutsche Rechtschreibung vermittelt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSprache soll gesellschaftliche Realitäten abbilden. Und es ist Realität und auch Rechtslage, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Wir halten nichts davon, Schüler*innen die Benennung dieser zu verbieten. Denn sie sollen selbst entscheiden, wie sie sprechen und schreiben möchten. |
| SPD | Egyetért MiértDies ist bereits jetzt an Thüringer Schulen Realität. Wie die jeweilige Schulpraxis zeigt, gehen Lehrer:innen und Schüler:innen dabei verantwortungsbewusst und sensibel mit der deutschen Sprache um. |
Geschlechteranteil auf Wahllisten
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGleichberechtigung ist für die AfD eine Selbstverständlichkeit und darf nicht mit „Gleichstellung“ im Sinne einer Ergebnisgleichheit verwechselt werden. Männer und Frauen müssen weiterhin individuelle Lebensentwürfe verwirklichen können. Parlamente und auch andere Organisationen sind immer dann gut, wenn sie eine Bestenauslese vornehmen können. Die AfD ist der Meinung, dass Frauen, die eine politische Karriere anstreben, so gut sind, dass sie dafür keine Quoten benötigen. |
| BSW | Egyetért MiértDie Förderung der Gleichheit der Geschlechter ist ein wichtiges Anliegen. Jedoch würde ein Eingriff in die Entscheidungsfreiheit von Parteien und ihren Aufstellungsversammlungen mit der in zahlreichen Verfassungen verankerten Wahlfreiheit in Konflikt geraten. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértZur Wahlfreiheit gehört für uns auch die Freiheit der Parteien, ihre Wahllisten aufzustellen. Für uns ist selbstverständlich, dass eine angemessene Zahl von Frauen und Männern auf den Wahllisten vertreten sein soll. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAlle unsere Wahllisten sind quotiert. Die Linke setzt sich für eine gleichberechtigte Beteiligung von Frauen (auch) an der Politik ein. Ein Paritätsgesetz könnte dabei helfen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sind eine Partei, die Vielfalt lebt. Wir wollen mehr Frauen für Führungsfunktionen in unserer Partei und für Kandidaturen auf unseren Wahllisten gewinnen und damit auch mehr Vorbilder schaffen. Eine Quote halten wir nicht für zielführend und wäre auch schwer mit unserer Verfassung vereinbar. Stattdessen wollen wir die Bedingungen für Frauen in der Parteiarbeit weiter verbessern. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértImmer noch sind Frauen in der Politik nicht angemessen vertreten. Das wollen wir ändern. Um die Geschlechtergerechtigkeit zu stärken, setzen wir uns deshalb dafür ein, dass Wahllisten quotiert oder nach dem Reißverschlussverfahren aufgestellt werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir sorgen dafür, dass Frauen gerechter in Entscheidungsprozessen auch in der Politik vertreten sind und gehen mit unserer Europawahlliste mit gutem Beispiel voran. Quoten und Reißverschlusslisten, aber auch eine bessere geschlechtersensible politische Kultur sind hier geeignete Maßnahmen. Wir setzen uns für paritätisch besetzte Wahllisten ein, damit sich der Frauenanteil in der Gesellschaft auch im Europäischen Parlament widerspiegelt. |
Geschlechtliche Vielfalt
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD ist grundsätzlich gegen eine Überfrachtung der schulischen Curricula und fordert eine Konzentration auf die Kernthemen. Viele gesellschaftliche Gruppen wünschen, dass ihre Themen im Schulunterricht berücksichtigt werden. Nicht immer liegt dies im Interesse der Kinder. Außerdem sollen die Kinder nicht in ihrer geschlechtlichen Identität verunsichert werden. Nach Auffassung der AfD ist Sexualerziehung in erster Linie Aufgabe der Eltern. |
| LINKE | Egyetért MiértSchule soll auf das Leben vorbereiten und muss immer von der Lebensrealität ausgehen und die Werte des Grundgesetzes wie Toleranz und gegenseitigen Respekt vermitteln. |
| FDP | Semleges MiértEin grundlegendes Verständnis über Diversität ist Grundvoraussetzung für die Vermittlung alternativer Lebensmodelle und geschlechtlicher Vielfalt. Wir setzen uns dafür ein, dies in den dafür geeigneten Jahrgangsstufen zu behandeln. Zentral für uns ist, dass Toleranz gegenüber alternativen Lebensmodellen und geschlechtlicher Vielfalt nicht nur gelehrt, sondern auch vorgelebt werden muss. Daher treten wir jeder Form von diesbezüglicher Diskriminierung entschieden entgegen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSexuelle Bildung muss über biologische Aufklärung hinausgehen und gezielt auch weibliche Sexualität behandeln. Queere Sexualität und die Aufklärung aller Geschlechter zu Themen der Einvernehmlichkeit und Emanzipation müssen enttabuisiert und umfassend in den Unterricht integriert werden. Dafür werden wir die Fachstellen für queere Bildung und für intersektionale Bildung weiter stärken. Kinder sollen sich frei von Rollenstereotypen entfalten können. |
| SPD | Egyetért MiértDie Vielfalt an Lebens- und Liebesentwürfen, sexuellen und geschlechtlichen Identitäten ist heute selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft - auch und gerade in der Regenbogenstadt Berlin. Es gehört daher zum Bildungsauftrag unserer Schulen und Bildungseinrichtungen, Schüler:innen mit queersensibler Bildungsarbeit für geschlechtliche Vielfalt zu sensibilisieren und im geschützten pädagogischen Umfeld zu thematisieren. |
Geschlechtliche Vielfalt mit Sonderzeichen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen die Verwendung von Gendersprache in Bildungseinrichtungen sowohl von Lehrern als auch von Schülern ab. Das generische Maskulinum wird als die korrekte, natürliche und ideologiefreie Ausdrucks- und Schreibweise angesehen. Notenabzüge oder andere Benachteiligungen für die Verwendung des generischen Maskulinums lehnen wir entschieden ab. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDas Unterrichtsmedium in Sachsen ist und bleibt die deutsche Sprache (sowie im sorbischen Sprachgebiet Sorbisch). Der Rat für deutsche Rechtschreibung ist die Regulierungsinstitution der Rechtschreibung des Standardhochdeutschen. Und dieser Rat empfiehlt ausdrücklich NICHT, Sonderzeichen, die die Kennzeichnung aller Geschlechtsidentitäten vermitteln sollen, in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung aufzunehmen. Daran sollten sich sächsische Schulen halten. |
| LINKE | Egyetért MiértSprache ist Entwicklungen unterlegen, die die Gesellschaft abbilden, in er wir leben. Geschlechtliche Vielfalt ist gesellschaftliche Realität und schlägt sich auch in unserer Sprache nieder. Schule sollte die Möglichkeit haben, gesellschaftliche Realitäten abzubilden, um die persönliche Entfaltung und die Entwicklung von Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern zu unterstützen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten stehen für eine an den Regeln der deutschen Rechtschreibung orientierten Bildung. In staatlichen Einrichtungen bekennen wir uns zur deutschen Rechtschreibung und lehnen deshalb dort Genderschreibweisen ab. Im Privaten kann jeder Bürger selbst entscheiden, wie er oder sie schreiben und sprechen möchte. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSchule muss ein Ort sein, an dem alle Kinder unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität sicher und erfolgreich lernen können. Geschlechtergerechtes Lernen bedeutet, Vorurteile abzubauen. Dazu zählt auch die Zulässigkeit von geschlechterinklusiver Sprache. Wir wollen geschlechtersensible Bildung und das Projekt „Schule der Vielfalt “ ausbauen. |
| SPD | Egyetért MiértWir finden es grundsätzlich gut, wenn wichtige gesellschaftliche Werte wie Gleichberechtigung und Respekt auch sprachlich abgebildet werden können. Auf welche Art Menschen zueinander höflich sind – ob sie „Lehrerinnen und Lehrer“, „Lehrkräfte“ oder „Lehrer:innen“ sagen und schreiben – das sollte ihre freie persönliche Entscheidung sein. Sprachverbote sind aus unserer Sicht nicht sinnvoll, auch nicht an Schulen. |
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDiese Wahl-O-Mat-These ist falsch und manipulativ, weil sie mit der Formulierung „geschlechtliche Vielfalt“ wahrheitswidrig nahelegt, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Das steht jedoch im offensichtlichen Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Es gibt nur zwei Geschlechter beim Menschen. Unwissenschaftliche Falschinformationen dürfen nicht an Hamburger Schulen gelehrt werden. Über Homo- und Bisexualität kann aber natürlich sachlich und altersangemessen informiert werden. |
| BSW | Semleges MiértIm naturwissenschaftlichen Unterricht wird über die biologischen Geschlechter auf Grundlage der naturwissenschaftlichen Kenntnisse informiert. In den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern kann auch über soziale Geschlechter und sexuelle Vielfalt informiert werden. Dies soll im Umfang der gesellschaftlichen Relevanz erfolgen. Darüber hinaus unterstützen wir eine Bundesratsinitiative gegen das Selbstbestimmungsgesetz und für dessen verfassungsrechtliche Überprüfung. |
| LINKE | Egyetért MiértFür die Linke gehören Vielfalt und Respekt zum Einmaleins unseres Zusammenlebens. Und wir kämpfen dafür, dass ein selbstbestimmtes Leben queerer Menschen als Selbstverständlichkeit anerkannt wird. Diese Selbstverständlichkeit beginnt in der Schule – im tagtäglichen Umgang mit queeren Schüler*innen und in der Aufklärung über die Vielfalt der Geschlechter und der sexuellen Lebensweisen. |
| FDP | Egyetért MiértZu einer umfassenden schulischen Bildung gehört auch der altersgerecht gestaltete Unterricht über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Hilfreich ist dabei die Einbeziehung der Eltern in den Klassen- bzw. den Halbjahreskonferenzen der Schulen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértHamburgs Schulen sollen sichere Orte für alle sein, an denen Diversität als Bereicherung verstanden und gelebt wird. Deswegen ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt informiert werden. Schulen sollen Vorurteile zu Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen abbauen und ein Bewusstsein für unterschiedliche Lebensweisen schaffen. Das stärkt marginalisierte Gruppen und das Schulklima insgesamt. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die Schulen weiterhin darin unterstützen, dass sie gute Aufklärungsarbeit leisten können, denn Vielfalt der Lebensformen ist ein Markenzeichen unserer weltoffenen und toleranten Stadt. |
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértKinder haben Anspruch auf Schutz und altersgerechte Bildung. Die AfD fordert: Die Transgenderideologie inklusive eingeflüsterter Option auf Geschlechtswechsel/-operation hat im Schulunterricht nichts verloren. Vor dem Hintergrund des beispiellosen Niveauverlustes in unserem Bildungssystem gilt es zudem, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um unsere Kinder fit für die Berufswelt zu machen. Die Transgenderideologie gehört definitiv nicht dazu. |
| BSW | Nem ért egyet MiértSexualaufklärung muss sachlich, altersgerecht und ausgewogen sein. Wir lehnen ideologische Frühsexualisierung und übermäßigen Fokus auf Geschlechtsidentitäten ab – das verunsichert Kinder. Schule soll das Bewusstsein für die persönliche Intimsphäre und für verantwortungsbewusstes, gewaltfreies Verhalten in persönlichen Beziehungen entwickeln sowie Offenheit und Toleranz gegenüber den verschiedenen Wertvorstellungen in diesem Bereich beachten und nicht einseitig beeinflussen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Umgang mit der eigenen individuellen Sexualität und die Entwicklung sexuelle Selbstbestimmung sind wichtige Ziele sexueller Bildung. Anstatt sexuelle Vielfalt vor Kindern zu verleugnen, sollten sie bei der Entwicklung eines souveränen Umgangs unterstützt werden. Das kann auch vor Übergriffen und Missbrauch zu schützen. Dazu braucht es entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für Toleranz, Vielfalt und die Achtung der Würde jedes Menschen. Schule soll junge Menschen befähigen, respektvoll miteinander umzugehen und unterschiedliche Lebensrealitäten zu akzeptieren. Die altersgerechte Thematisierung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt trägt zur Wertevermittlung, zur Prävention von Ausgrenzung und zur Stärkung eines freiheitlichen, demokratischen Miteinanders bei. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBildung soll Vorurteile abbauen, Respekt fördern und junge Menschen in ihrer Identitätsentwicklung stärken. Wir setzen uns deshalb für Akzeptanz, Antidiskriminierung und die Sichtbarkeit queerer Lebensrealitäten auch an Schulen ein. Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt gehört für uns zudem zu einer Schule, in der sich alle Kinder und Jugendlichen sicher und wertgeschätzt fühlen. |
| SPD | Egyetért MiértVielfalt bereichert unsere Gesellschaft. Herkunft, Lebensstil, sexuelle oder geschlechtliche Identität dürfen keinen Unterschied machen. Wir wollen, dass alle sich frei entfalten können. Damit dies gelingen kann, müssen Schulen und Kitas auch Schutzräume sein – und zwar für die gesamte Bildungsgemeinschaft. Wir stärken Schulen und Kitas durch gezielte Bildungs- und Beratungsangebote in der Aufklärung sowie Prävention, bei der Erstellung von Schutzkonzepten und unterstützen dort, wo es nötig ist. |
Geschlechtsidentität im Pass
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs ist eine Tatsache, dass die menschliche Spezies aus zwei Geschlechtern besteht, dem männlichen und dem weiblichen. Diese Zweigeschlechtlichkeit wird nicht dadurch aufgehoben, dass bei wenigen Personen die Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht nicht möglich ist. Natürlich sind auch diese Menschen vollwertiger Teil unserer Gesellschaft und müssen mit der gleichen Achtung behandelt werden. Wir halten es aber für unangemessen, das biologische Regel-Ausnahme-Verhältnis umzukehren. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDies sollte jeder Mitgliedsstaat selbst entscheiden können. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDie Meinungen dazu sind in den EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich, daher sollte ihnen die entsprechende Regelung überlassen werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDass es in einzelnen Fällen eine Abweichung der Geschlechtsidentität vom binären männlich-weiblich-Schema gibt, ist wissenschaftlich und gesellschaftlich akzeptiert. Das sollte auch in dem zentralen Identitätsdokument berücksichtigt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWer sich nicht als männlich oder weiblich identifiziert, sollte die Möglichkeit haben, einen neutralen Geschlechtseintrag im Pass zu erhalten. Das schützt vor Diskriminierung beim Grenzübertritt und dient einer einheitlichen Rechtsanwendung in Europa. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Möglichkeit, sich frei zu entfalten und in der eigenen Individualität leben zu können, ist ein Kern der europäischen Werte. Dazu gehört auch, den Geschlechtseintrag, zum Beispiel im Pass, selbstbestimmt ändern zu können. |
| SPD | Egyetért MiértEs ist eine Frage des Respekts, Personen mit einer Identität jenseits des binären Geschlechtermodells eine korrekte Geschlechtsbezeichnung in Ausweisdokumenten zu ermöglichen. Diese wurde in Deutschland auch vom Bundesverfassungsgericht gefordert. So wie hierzulande seit 2018, sollen europaweit Menschen die Möglichkeit bekommen, beim Eintrag in Personenstandsregister außer den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ wählen zu dürfen. |
Geschlechtsidentitäten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs geht hier um die Verbindlichkeit der deutschen Rechtschreibung, die für alle gelten soll. Eine Aufladung mit Satz- oder Sonderzeichen ist unschön, unpraktikabel und überlädt die Sprache mit politisch aufgenötigten Fremdkörpern. Sprache entwickelt sich organisch und sollte nicht von politischen Gruppen verformt werden. Dies ist ein typisches Zeichen für Zwangsherrschaft (siehe Jakobiner, siehe NS-Zeit, siehe Sowjetunion). |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Vielfalt der Geschlechter soll auch im schulischen Schrift- und Sprachgebrauch sichtbar werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir halten es für sinnvoll, dass es in den Schulen eine einheitliche Schreibweise gibt, es sollte jedoch vermittelt werden, dass es auch andere Identitäten gibt. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértZum Bildungsauftrag der Schule gehört auch das Kennenlernen und die Akzeptanz von Vielfalt in der Gesellschaft. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Schüler*innen wieder ohne Nachteile gendersensible Sprache verwenden können, wenn sie dies möchten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir begrüßen es, wenn sich Schüler*innen und Lehrkräfte kritisch mit Kommunikation auseinandersetzen. Die Verwendung einer gendergerechten Sprache ist kein Beleg für schlechte Rechtschreibkompetenz, sondern Nachweis eines Bewusstseins für Vielfalt. Dementsprechend sollte sie nicht als Fehler bewertet werden. Wir werden den Schulen keine Vorgaben zum Gendern machen. |
Gesichtserkennung bei Videoüberwachung
Bei der Videoüberwachung öffentlicher Plätze soll Gesichtserkennungssoftware eingesetzt werden dürfen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértAutomatisierte Gesichtserkennungssoftware kann nicht nur von Behörden genutzt werden, sondern auch von privaten Unternehmen, die wiederum auf im Internet gesammelte Fotos zurückgreifen. Solange es keine eindeutigen datenschutzgerechten Nutzungs- und Kontrollvorgaben gibt, besteht hier ein nicht ausreichend kalkulierbares Missbrauchspotential. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértAn öffentlichen Gefahrenorten wie etwa vor und in Fußballstadien, an Bahnhöfen sowie in Bussen und Bahnen wollen wir den intelligenten Videoschutz weiter ausbauen. Dabei wollen wir die Chancen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz noch besser nutzen. Um die Fahndung nach schweren Straftätern, Gefährdern und Terroristen zu verbessern, wollen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die automatisierte Gesichtserkennung an Gefahrenorten in Deutschland eingesetzt werden kann. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs wird gern behauptet, dass Videoüberwachung die Kriminalität senken würde. Wissenschaftliche Erkenntnis deuten darauf hin, dass das nicht stimmt. Gute Beleuchtung eines Parkplatzes z.B. senkt die Kriminalität stärker als Videokameras. Jeder Mensch hat das Recht, sich frei zu bewegen und selbst zu bestimmen, wo er gefilmt oder fotografiert wird. Das ist das Recht auf informationelle Selbstbestimmung - ein Grundrecht in unserem Land. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten fordern ein Recht auf Anonymität im öffentlichen Raum und lehnen den Einsatz der automatisierten Gesichtserkennung ab. Videoüberwachung ist kein Ersatz für Beamtinnen und Beamte und kein Allheilmittel. Durch den Einsatz von Software zur automatisierten und massenhaften Gesichtserkennung im öffentlichen Raum droht eine Totalüberwachung. Eineflächendeckende Videoüberwachung lehnen wir daher ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEin funktionierender, demokratischer Rechtsstaat muss Sicherheit gewährleisten und die ihn konstituierenden Freiheitsrechte wahren. Demokratien leben davon, dass es grundsätzlich unüberwachte öffentliche Räume gibt, in denen sich Menschen frei bewegen und äußern können. Videoüberwachung kann an Gefahrenschwerpunkten eine sinnvolle Maßnahme sein. Den Einsatz biometrischer Identifizierung auf Grundlage algorithmischer Verfahren im öffentlichen Raum, wie z.B. Gesichtserkennung, lehnen wir aber ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértVideoüberwachung kann an Kriminalitätsschwerpunkten den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Kriminalität erhöhen. Vor allem hilft sie bei der Aufklärung und Strafverfolgung. Die Kopplung mit einer Gesichtserkennung lehnen wir dagegen ab. Sie ist ein gefährlicher Eingriff in die Selbstbestimmung der Menschen. Wir wollen deshalb grundsätzlich sicherstellen, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz niemals unserem freiheitlich-demokratischen Grundverständnis zuwiderläuft. |
Getrennter Unterricht
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAusreichende Deutschkenntnisse aller Schüler sind Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht und Lernfortschritt. Der Regelunterricht darf erst dann besucht werden, wenn ausreichend Deutschkenntnisse vorhanden sind. Der Blick muss dabei auch auf die über ausreichend Deutschkenntnisse verfügenden Schüler gerichtet werden. Sie werden in ihrer Entwicklung stark beeinträchtigt, wenn aufgrund gemeinsamer Beschulung kein ihren Bedürfnissen entsprechender Unterricht erteilt werden kann. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir setzen uns stattdessen für verpflichtende Kitabesuche, Sprachtests und gezielte Förderangebote vor der Einschulung ein. Ziel ist, dass alle Kinder mit ausreichenden Deutschkenntnissen in die Grundschule starten und gleiche Bildungschancen haben. Gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Schulstart. Kinder ohne ausreichende Sprachkompetenz geraten im Unterricht früh ins Hintertreffen, zudem wird der Lernerfolg der gesamten Klasse gebremst. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWichtig ist eine gezielte Förderung von sowie außerschulische Angebote für Schüler*innen, die die deutsche Sprache noch nicht gut beherrschen. Getrennte Klassen führen häufig zur Separierung. Gemeinsame Klassen ermöglichen hingegen das Lernen mit- und voneinander. Hierzu braucht es multiprofessionelle Teams in den Klassen. Zudem darf die Herkunftssprache nicht abgewertet, sondern sollte als wichtige Ressource der Schüler*innen verstanden werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass alle Kinder mit ausreichenden Deutschkenntnissen in die Schule starten. Deshalb setzen wir auf verbindliche Sprachstandserhebungen im fünften Lebensjahr und frühzeitige, gezielte Förderung. Kinder mit Sprachförderbedarf sollen möglichst schnell in den regulären Unterricht integriert werden. Dauerhafte Trennung in eigenen Klassen lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine Trennung von Kindern nach Deutschkenntnissen lehnen wir ab, weil sie Ausgrenzung fördert und Bildungschancen verschlechtert. Wir setzen auf gemeinsame Bildung in vielfältigen Klassen mit gezielter, frühzeitiger Sprachförderung und zusätzlicher Unterstützung im Unterricht. Gute Sprachbildung gelingt am besten im Alltag des gemeinsamen Lernens und stärkt Integration sowie sozialen Zusammenhalt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen nicht, dass Kinder mit Migrationshintergrund aus dem Schulalltag ausgegrenzt werden. Wir wollen, dass jedes Kind von Anfang an die Sprache lernt. Unsere Sprachförderung beginnt vor der Schule. Wir bauen das Sprachnetzwerk auf 1.000 Kitas weiter aus. Die Schulanmeldung findet verbindlich im Alter von 4,5 Jahren statt, wir erfassen so frühzeitig den Sprachstand der Kinder. Mit individueller Förderung gelingt mehr für die Kinder als durch deren Ausgrenzung aus dem Schulalltag. |
Gewahrsam
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt die Ausweitung des Unterbindungsgewahrsams ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie vorsorgliche Inhaftierung von Personen ohne konkretes strafrechtliches Vergehen ist ein Verstoß gegen Grund- und Menschenrechte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Sicherheitslage in Bayern ist gut und das soll sie auch bleiben. Die im Polizeiaufgabengesetz geregelten Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger in Präventivgewahrsam zu nehmen, sind jedoch zu weitgehend. Wir wollen die maximale Dauer von zwei Monaten auf maximal 14 Tage reduzieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDeutschlandweit ist es nur in Bayern möglich Menschen bis zu zwei Monate präventiv wegzusperren. Die Grünen halten es nicht für verhältnismäßig, jemanden vorbeugend wochenlang in Haft zu nehmen - noch dazu ohne Gerichtsverhandlung und ohne Urteil und nur auf den Verdacht hin, jemand könnte vielleicht irgendwann eine Ordnungswidrigkeit begehen. Der maximal mögliche Gewahrsam muss wieder auf maximal 14 Tage begrenzt werden und darf nicht mehr bei einer Ordnungswidrigkeit angeordnet werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir sind der Auffassung, dass der Staat mit dem Instrument der Präventivhaft vorsichtig und verhältnismäßig umgehen muss. Zahlreiche Regelungen des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) sind nach unserer Auffassung verfassungswidrig. Aus diesem Grund haben wir Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht eingereicht. Die Dauer des Präventivgewahrsam mit max. zwei Monaten liegt nach wie vor weit über allen anderen vergleichbaren Regelungen in anderen Bundesländern. |
Grenzkontrollen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert sporadische und anlassbezogene Grenzkontrollen und Schleierfahndungen an den rheinland-pfälzischen Außengrenzen. In der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Grenzkontrollen entgegen früherer Aussagen deutscher Regierungen möglich und durchführbar sind. Dass sie auch notwendig sind, hat uns die Migrations-Krise gelehrt und belegen Zahlen und Fakten zu internationalen Einbrecherbanden und zur Einfuhr von illegalen Betäubungsmitteln und Waffen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértOffene Grenzen sind ein Kernstück unserer Überzeugungen. Grenzen trennen Menschen, fördern Nationalismus und nationale Überheblichkeit. Wir werden den kulturellen Fortschritt verteidigen, die Grenzen in der EU - und darüber hinaus - Schritt für Schritt abzubauen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Freien Demokraten bekennen sich zu den Grundsätzen des freien Personen- und Güterverkehrs innerhalb der Europäischen Union. Die offenen Grenzen zu unseren europäischen Nachbarstaaten sind Ausdruck gelebter europäischer Gemeinschaft. Daran wollen wir festhalten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz liegt im Herzen von Europa. Die Reisefreiheit ist eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union. Die Einschränkung dieser Freiheit durch Kontrollen an den Binnengrenzen, egal aus welchen Gründen, ob zur Begrenzung der Migration oder der Pandemiebekämpfung, lehnen wir ab. Stattdessen setzen wir auf enge, grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb der Grenzregionen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz liegt im Herzen Europas und profitiert ungemein von offenen Grenzen und Freizügigkeit. Wir wollen nie wieder in die Zeit der Schlagbäume zurück. Deshalb hat sich die SPD auch während der Corona-Krise vehement gegen weitere Grenzschließungen zu Frankreich, Belgien und Luxemburg eingesetzt. |
Gymnasium
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD ist die einzige Partei, die eine grundlegende Wiederherstellung des weltweit anerkannten dreigliedrigen Schulsystems, die Wiedereinführung der Diplom- und Magisterstudiengänge und die Rückkehr zum Leistungsgedanken anstrebt. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten schätzen die Vielfalt der niedersächsischen Bildungslandschaft und wollen diese erhalten. Dazu zählt insbesondere das breite Angebot an Schulformen des Sekundarbereichs I. Wir wollen das Gymnasium langfristig erhalten, werden die Kooperativen Gesamtschulen wieder zu einem möglichen Angebot für Schulträger machen und auch kleinen Haupt- und Realschulen die Möglichkeit eröffnen, sich zu Oberschulen weiterentwickeln zu können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértInternationale Bildungsstudien kommen alle zum gleichen Ergebnis: Vom gemeinsamen Lernen profitieren alle - lernstärkere genauso wie lernschwächere Schüler*innen. Für uns ist das längere gemeinsame Lernen ein zentrales bildungspolitisches Vorhaben, um Schüler*innen alle Bildungsoptionen offenzuhalten und das Von- und Miteinanderlernen zu befördern. Das bedeutet aber zumindest kurz- und mittelfristig nicht, die Gymnasien abzuschaffen. |
| SPD | Egyetért MiértWir haben Wertschätzung für alle Schulformen in Niedersachsen. |
Handyverbot
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD ist grundsätzlich gegen eine Frühdigitalisierung unserer Grundschulen. Das beinhaltet auch ein Verbot für die private Nutzung von Handys während der Unterrichtszeit. Die Konzentration auf den Unterricht darf nicht geschwächt werden. Sinn der Grundschule ist es, solide Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen, also eine Grundbildung, zu vermitteln. Eine Frühdigitalisierung des Unterrichts leistet hier keinen konstruktiven Beitrag, sondern beeinträchtigt eher die Lernfähigkeit. |
| BSW | Egyetért MiértIn Kitas und Grundschulen haben Handys nichts verloren und in weiterführenden Schulen fordern wir ein generelles Verbot der Privatnutzung von Handys bis zur 10. Klasse - mit Ausnahmen bei besonderen persönlichen Bedürfnissen oder im Falle von Unterrichts- und Busausfällen, etc.. Kinder und Jugendliche sollen in der Schule eine Welt ohne allgegenwärtige Digitalisierung kennenlernen dürfen, mit Gesprächen, Gemeinschaft, Begegnungen, Freundschaft, Kreativität, Bewegung und sinnlichen Erfahrungen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sind gegen ein grundsätzliches Verbot von Handys. Vielmehr muss es um eine angemessene Medienbildung und -nutzung gehen. Individuelle Regeln im Klassenverband, die gemeinsam von den Schüler*innen und den Lehrkräften ausgearbeitet werden, sind sinnvoller als pauschale Verbote. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen auf Medienkompetenz statt pauschaler Verbote. Kinder sollen früh lernen, verantwortungsvoll mit digitalen Medien umzugehen. Über den Umgang mit Handys an Grundschulen sollen Schulen im Rahmen ihrer pädagogischen Konzepte selbst entscheiden können. Starre landesweite Verbote lehnen wir ab, weil sie pädagogische Gestaltungsspielräume einschränken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGerade in der Grundschule brauchen Kinder geschützte Lernräume ohne Ablenkung. Ein Verbot der privaten Handynutzung stärkt Konzentration, soziales Miteinander und altersgerechte Entwicklung. Digitale Kompetenzen sollen altersangemessen vermittelt werden, begleitet durch Medienbildung und klare pädagogische Konzepte, statt unkontrollierter privater Nutzung im Schulalltag. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie digitale Realität erfordert, dass Kinder auch bei der Handynutzung auf das Leben vorbereitet werden. Wir sind deshalb gegen ein generelles Handyverbot an Schulen, empfehlen es aber für Grundschulen. Zentral sind für uns Eigenverantwortung und Medienkompetenz. Die Entscheidung sollte weiterhin bei der Schulgemeinschaft selbst liegen. |
Hasskriminalität
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Internet ist kein rechtsfreier Raum. Straftaten sind zu verfolgen und strafrechtlich zu ahnden. Staatliche, anonyme Meldeplattformen sind dafür nicht geeignet und öffnen Willkür und Denunziation Tür und Tor. Zensur darf in einem Rechtsstaat nur Ultima Ratio sein. Politische Korrektheit darf nicht die Meinungsfreiheit übersteuern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDem weiteren Ausufern von Beleidigungen, Hass, Bedrohungen und anderen Delikten in den digitalen Netzwerken müssen wir mit den Mitteln des Rechtsstaats entgegentreten. Mittel- und langfristig hilft im Kampf gegen Diskriminierung im Internet allerdings nur die aktive Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, es braucht eine "digitale Zivilgesellschaft". Wir wollen deshalb den Zugang zu Informationsangeboten über die Rechtslage und Hilfsangebote für Betroffene von Hass-Reden erleichtern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir halten die derzeitigen Befugnisse zur Verfolgung von Hasskriminalität im Internet für ausreichend. Eine Ausweitung der Befugnisse könnte zu einer Einschränkung der Meinungsfreiheit und zu einer breiteren Überwachung der Bürger führen. Hier ist eine ausgewogene Herangehensweise erforderlich, um die Strafverfolgung von Hasskriminalität zu verbessern, ohne dabei grundlegende Rechte und Freiheiten zu beeinträchtigen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Internet ist kein rechtsfreier Raum. Kriminalität muss in der virtuellen Welt genauso verfolgt werden wie in der realen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Befugnisse der Polizei die Bürger- und Freiheitsrechte nicht unverhältnismäßig einschränken. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass die Polizei mehr Befugnisse zur Verfolgung von Hasskriminalität im Internet erhält. Wir verbessern die Erfassung der politisch motivierten Kriminalität, z. B. in Hinblick auf frauen- und queerfeindliche Hasskriminalität. Die Polizeien von Bund und Ländern sollen Hasskriminalität aufgrund des Geschlechts und gegen queere Menschen separat erfassen. |
Hochschulkooperationen mit Wirtschaft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSelbstverständlich sind regionale Kooperationen zwischen der Wirtschaft und den Hochschulen zu begrüßen und sollten weiter ausgebaut werden. Schließlich sollen Hochschulabsolventen nach Möglichkeit auch sofort in den Arbeitsmarkt integriert werden. Bei aller Zusammenarbeit muss jedoch stets die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre geachtet werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértUnsere Hochschulen brauchen eine auskömmlichere Grundfinanzierung, um von Drittmitteln aus der Wirtschaft unabhängig zu sein. Auch Private Public Partnerships (PPP) an Hochschulen lehnen wir ab. Diese beschränken nicht nur die Freiheit von Forschung, Lehre und Hochschulautonomie durch Besetzungsvorgaben von Professuren, sondern sorgen für direkten unternehmerischen Einfluss auf die Forschung und ihre Inhalte. Das lehnen wir ab. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verbessern. Bei der Entwicklung von Innovation und Lösungen für Herausforderungen kommt es auf eine enge Verbindung von Theorie und Praxis an. Bestehende Kooperationsmodelle, beispielsweise in der Fahrzeugindustrie, zeigen, dass die starke Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zukunftsorientierte Arbeitsplätze schafft. Gleichzeitig bringen sie den exzellenten Lehr- und Hochschulstandort RLP weiter nach vorn. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir werden den Ausbau einer nachhaltigen und breiten Grundlagenforschung an Universitäten unterstützen. Als Antwort auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie den Klimaschutz, den digitalen Wandel und die demokratische Gesellschaftsentwicklung wollen wir die Forschung und Entwicklung in diesen Feldern stärken. Wir setzen uns gleichzeitig für die Einführung einer Zivilklausel für die Forschung und die Offenlegung von Informationen über Drittmittel ein. |
| SPD | Egyetért MiértDie Stärke unseres Mittelstands liegt in seiner Innovationskraft. Daher wollen wir die Schnittstellenzwischen Unternehmen und Hochschulen im Land umfassend weiterentwickeln und neue Möglichkeiten schaffen, um in Forschungskooperationen Wissenstransfer auch für kleine Betriebe niedrigschwellig zu ermöglichen. Neben der engeren Verzahnung durch ,,Cluster" zwischen Wissenschaft und den Betrieben können hier ,,Forschungsgutscheine" wichtige Impulse setzen. |
Home-Office
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir halten die Arbeit im Home-Office grundsätzlich für eine erstrebenswerte Option. Insbesondere Müttern und Vätern bietet sie eine gute Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Betriebe sollten deshalb ermutigt und dabei unterstützt werden, Home-Office-Arbeitsplätze anzubieten, wo immer das geht. Ein Recht auf Homeoffice ist jedoch angesichts der Heterogenität der verschiedenen Berufsfelder und Firmenstrukturen weder praktisch umsetzbar noch wirtschaftlich sinnvoll. |
| LINKE | Egyetért MiértCorona hat gezeigt, was alles möglich ist. Menschen können - entgegen der bisher gültigen Meinung - in vielen Bereichen von zu Hause aus arbeiten. Dies verringert Anfahrtswege und damit auch das Verkehrsaufkommen. Gerade in einem Land der Pendler*innen wie Rheinland-Pfalz ist dies auch ein Beitrag zu weniger CO2-Ausstoß. Klar ist jedoch auch, dass die Trennung von Frei- und Arbeitszeit dadurch für viele Menschen schwieriger wird. Hieran müssen wir arbeiten und sinnvolle Modelle finden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértUnternehmen kennen ihre spezifischen betrieblichen Voraussetzungen am besten. Sie wissen, ob Home-Office diesen Anforderungen gerecht werden kann oder nicht. Die Freien Demokraten wollen Betriebe nicht mit zusätzlicher Bürokratie belasten. Wir wollen, dass die Unternehmen die passenden betrieblichen Lösungen für sich wählen können, die sie brauchen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértHomeoffice kann zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der Vermeidung von unnötigen Wegstrecken beitragen. Wir setzen uns für ein Recht auf alternierendes Homeoffice oder mobiles Arbeiten ein. Homeoffice oder mobiles Arbeiten kann dabei einen festen Arbeitsplatz nur ergänzen. Es darf keine Entgrenzung der Arbeitszeit stattfinden. Betriebsräte und Interessenvertretungen sollen an den Entscheidungen über Homeoffice und Mobiles Arbeiten stets beteiligt werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir ergänzen ein Recht auf Homeoffice und auf mobiles Arbeiten mit einem Recht auf Feierabend. Menschen, die Teilzeit arbeiten, müssen einen Rechtsanspruch auf Rückkehr in Vollzeit besitzen. |
Härtefallkommission
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Härtefallkommission ist ein fakultatives Gremium, das dem regulären Asylverfahren nachgeordnet ist. Sie kann sogar rechtskräftige Entscheidungen des zuständigen Amtes (BAMF) oder eines Gerichts aufheben. Rechtsstaatliche Asylentscheidungen dürfen weder durch Sondergremien des Landes noch durch Kirchen und Organisationen, die unter dem Einfluss der Asyllobby stehen, unterwandert werden. |
| BSW | Egyetért MiértDie Härtefallkommission berücksichtigt besondere Aspekte im Einzelfall und kann die zuständige Behörde auf solche Aspekte hinweisen. 2023 wurden 31 Anträge, die 70 Personen betrafen, an die Kommission in RLP gestellt. In 24 Fällen wurde das Ministerium um eine Härtefallanordnung gebeten, die in allen Fällen auch erfolgt ist. Die Zahlen verdeutlichen, dass es sich um seltene Ausnahmen in gut begründeten Ausnahmefällen handelt. |
| LINKE | Egyetért MiértAbschiebungen sollen die Ausnahme, nicht die Regel sein. Daher sind Härtefallkommissionen wichtig. Sie können die letzte Möglichkeit sein, einen Aufenthalt aus persönlichen oder humanitären Gründen zu bewirken. Dafür müssen die Kommissionen unabhängig agieren können und genügend Entscheidungsspielräume mit klaren Kriterien haben. Die Antragsstellung muss erleichtert, nicht erschwert werden. Insgesamt wollen wir, dass Bleibeperspektiven geschaffen werden und Integration in Gesellschaft gelingt. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für einen Rechtsstaat mit klaren Regeln und zugleich für Humanität in begründeten Einzelfällen. Härtefallkommissionen ermöglichen es, besondere persönliche Umstände zu berücksichtigen, ohne das Asylrecht auszuhöhlen. Sie sind ein wichtiges Korrektiv innerhalb des rechtsstaatlichen Verfahrens und tragen zu fairen und nachvollziehbaren Entscheidungen bei. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für Humanität und Rechtsstaatlichkeit – niemand soll in Härtefällen durchs Raster fallen. Gerade bei gut integrierten Menschen, Familien mit Kindern, Erkrankungen oder anderen besonderen Belastungen braucht es eine letzte humanitäre Prüfung in einer Härtefallkommission. Diese schafft Transparenz, prüft sorgfältig und ermöglicht Lösungen, wenn eine Abschiebung unverhältnismäßig wäre. Das stärkt Vertrauen in den Rechtsstaat und gibt den Betroffenen eine faire Chance. |
| SPD | Egyetért MiértIm Einzelfall sollen Menschen auch in Zukunft die Möglichkeit haben, sich an die Härtefallkommission des Landtages zu wenden. Um Kommunen zu entlasten und Verfahren rechtssicherer und effizienter zu gestalten, ist es richtig, dass Rückführungen stärker zentralisiert werden. Diese müssen human und konsequent erfolgen. |
Impfpflicht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNiemand weiß, welche Langzeitfolgen die neuartigen Impfstoffe haben. Niemand weiß, was Omikron konkret bedeutet für die Wirksamkeit der Impfstoffe, für die Erforderlichkeit zusätzlicher Impfungen, für die Frage, inwieweit möglicherweise auch die natürliche Immunität eine realistischere Option ist. In der Realität bräuchten wir für jede neue Variante eine neue Risikoeinschätzung. Eine Impfpflicht torpediert die allgemeine Impfbereitschaft und spaltet die Gesellschaft. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas wäre ein schwerer Eingriff in die Rechte der Menschen und es gibt nachvollziehbare verfassungsrechtliche Bedenken und ethische Argumente dagegen. Darüber hinaus muss man auch über die Konsequenzen nachdenken - nämlich wie eine Impfpflicht kontrolliert und durchgesetzt werden kann. Wir halten dies nicht für zumutbar. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine allgemeine Impfpflicht lehnen wir aufgrund großer rechtlicher Bedenken ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Impfung ist der schnellste und effektivste Weg aus der Pandemie. Mit einer hohen Impfquote erkranken nicht nur weniger Menschen an COVID-19, es benötigen vor allem weniger Menschen eine intensivmedizinische Betreuung.Aufgrund der rasanten Verbreitung der Omikronvariante besteht die Gefahr, dass die medizinischen Kapazitäten überschritten werden.Eine Impfpflicht ist zudem ein Zeichen gesellschaftlicher Solidarität gegenüber den Menschen im Gesundheitssektor. |
| SPD | Egyetért MiértEine Impfpflicht ist dazu geeignet, die Pandemie zu beenden und Grundrechtseinschränkungen dauerhaft zurückzunehmen. Sich impfen zu lassen dient nicht nur dem eigenen Gesundheitsschutz, sondern ist auch ein solidarischer Akt, mit dem wir andere weniger gefährden. Die Politik ist in der Verpflichtung alles zu tun, um die Pandemie zu beenden. Nach zwei Jahren Pandemie sehen wir eine Impflicht als verhältnismäßiges Mittel im Sinne einer Ultima Ratio. |
Infektionsschutz durch den Bund
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Föderalismus ist eine der Stärken unseres Landes. Er ist die praktische Verwirklichung des Subsidiaritätsprinzips und ermöglicht passgenaue Lösungen, die den individuellen Anforderungen und Bedürfnissen der einzelnen Bundesländer gerecht werden. Daher ist der Vollzug des Infektionsschutzgesetzes auch Ländersache. Eine engere Abstimmung zwischen den Ländern kann jedoch sinnvoll und wichtig sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Infektionsschutzgesetz ist schon Bundessache, die Umsetzung vor Ort obliegt sinnvollerweise den Ländern. Wir brauchen in solchen Ausnahmesituationen vor allem eine stärkere Beteiligung der Parlamente - einschneidende Beschränkungen von Freiheitsrechten dürfen nicht länger auf dem Wege simpler Ministerverordnungen befohlen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Bund hat auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes schon jetzt umfangreiche Entscheidungsbefugnisse, die in den Bundesländern rechtsverbindlichen Charakter entfalten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer dezentrale Ansatz in der Pandemiebekämpfung hat sich aus unserer Sicht bewährt. Denn so kann gezielt und angemessen auf regionales und lokales Infektionsgeschehen reagiert werden. Wir sehen den Handlungsbedarf vielmehr darin für personell sowie technisch gut ausgestattete Gesundheitsämter, eine bessere Ausstattung mit Schutzausrüstung, eine bessere Finanzierung der Krankenhäuser und eine dauerhafte Honorierung der Gesundheitsberufe zu sorgen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAngesichts der für alle staatlichen Akteurinnen und Akteure unbekannten Herausforderung und der vor allem zu Beginn der Pandemie unklaren internationalen Erkenntnis- und Informationslage haben Bund und Länder und in Folge auch die kommunalen Behörden, zügig und mit hohem Verantwortungsbewusstsein auf die pandemische Gefahrenlage reagiert. Der Föderalismus hat sich dabei bewährt und es gilt nun, diesen Vorteil in den weiteren Phasen der Pandemie zu erhalten. |
Islamische Verbände
Islamische Verbände sollen als Religionsgemeinschaften staatlich anerkannt werden können.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDa die islamischen Gemeinschaften in Deutschland keine kirchenähnliche Struktur aufweisen, kann ihnen das Privileg einer solch staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft nicht gewährt werden. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir bekennen uns zum Kooperationsmodell zwischen Kirche und Staat und halten es für richtig, dass die islamischen Religionsgemeinschaften an dieses Modell herangeführt werden. Voraussetzung ist der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, der allen Religionsgemeinschaften offensteht, die entsprechende Voraussetzungen erfüllen. Es ist uns wichtig, dass sich ein friedlicher Islam in Deutschland so organisiert, dass er Dialogpartner von Staat und Gesellschaft sein kann. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE tritt für die rechtliche Gleichstellung aller Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften ein. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen das Staatskirchenrecht zu einem Religionsverfassungsrecht weiterentwickeln. Es soll einen passenden rechtlichen Status bieten für alle Religionsgemeinschaften, die das Gleichheitsgebot und die Glaubensvielfalt, die Grundrechte sowie die Selbstbestimmung ihrer Mitglieder anerkennen. Im Zuge dessen muss der Verfassungsauftrag der Ablösung derStaatsleistungen vollzogen werden. Ziel muss es sein, dass Glaubensgemeinschaften nicht aus dem Ausland gesteuert und finanziert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMuslimisches Leben in seiner Vielfalt gehört zu unserer gesellschaftlichen Realität. Der Staat darf keine Religion diskriminieren oder ungerechtfertigt bevorzugen. Wir unterstützen Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften, die in keiner strukturellen Abhängigkeit zu einem Staat, einer Partei oder politischen Bewegung und deren oder dessen jeweiliger Regierungspolitik stehen und sich religiös selbst bestimmen. Wir wollen auch progressive, liberale muslimische Vertretungen einbinden. |
| SPD | Egyetért MiértReligionsgemeinschaften können sich in Deutschland selbst tragen - durch Förderung, Staatsverträge oder Körperschaftsstatus. Politik und Zivilgesellschaft sind sich lange einig: Es braucht stärkere muslimische Kooperationspartner. Wir wollen verschiedene Kooperationsformen stärken und suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit (z.B. in Hamburg, NRW oder Hessen). Es geht um die Anerkennung ihrer Religion, aber auch ihrer Leistungen, die sie in der Gemeinde-, Jugend- oder Seniorenarbeit einbringen |
Jagd auf Wölfe
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértÜber aktives Management sollen problematische Wildtier-Bestandsgrößen zeitnah regional überwacht und korrigiert werden können. Wie das Beispiel Wolf zeigt, muss Realitätssinn Vorrang vor einer unkontrollierten Ansiedlung haben. Die Population des Wolfes muss als einheitlicher europäischer Bestand verstanden werden. Sie sollte räumlich und zahlenmäßig nach schwedischem und norwegischem Vorbild reglementiert werden. Dafür ist der Wolf von Anhang IV in Anhang V der FFH-Richtlinie zu überführen. |
| BSW | Egyetért MiértSolange der Bestand nicht gefährdet ist, sollte eine beschränkte Jagd im Rahmen geltenden Rechts für ein regionales Wolfsmanagement möglich sein. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDamit die Weidetierhaltung in Europa eine Zukunft hat, reichen Herdenschutzmaßnahmen allein nicht aus. Wir brauchen in vielen Gebieten ein Wolfsmanagement, das die Zahl der Wölfe begrenzt und Abschüsse bei hoher Wolfsdichte ermöglicht. Deshalb sprechen wir uns dafür aus, den Schutzstatus des Wolfs abzusenken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür Die Linke gehört eine angemessene Unterstützung beim Herdenschutz ins Zentrum der Debatte: Der Herdenschutz muss funktionieren. Deswegen unterstützen wir die Forderungen, die viele Halter*innen von Weidetieren aufgestellt haben: einen Rechtsanspruch auf angemessene finanzielle und inhaltliche Unterstützung bei Herdenschutz, Ausgleichszahlungen im Schadensfall und mehr Rechtssicherheit und Beratung. |
| FDP | Egyetért MiértDie Bestände vieler geschützter Tierarten haben sich in den letzten Jahren vielerorts massiv erhöht. Wo diese Tierarten erhebliche Konflikte mit der Nutzung der Natur oder dem Schutz anderer Arten verursachen, muss es möglich sein, den Bestand sinnvoll zu regulieren. Dies gilt insbesondere für den Wolf. Wir Freie Demokraten wollen den Schutzstatus des Wolfes für die Regionen senken, in denen ein gesunder Erhaltungszustand erreicht ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Wolf ist eine europaweit streng geschützte Art, zu deren Erhalt sich alle EU-Staaten verpflichtet haben. Ein Abschuss von problematischen Tieren, die dem Menschen gefährlich werden oder regelmäßig Weidetiere reißen, ist bereits jetzt möglich. In Deutschland wird dafür seit Jahresbeginn ein vom Bundesumweltministerium vorgeschlagenes einfaches Schnellverfahren angewendet. Eine pauschale Regulierung des Bestands ist weder rechtlich zulässig noch für den Arten- oder Herdenschutz zielführend. |
| SPD | Semleges MiértWir halten die geltenden EU-rechtlichen Rahmenbedingungen für geeignet, um den Wolf zu schützen sowie Weidehaltung zu ermöglichen. Dabei gilt: Herdenschutz vor Wolfsabschuss. Ausnahmegenehmigungen zum Abschuss einzelner Tiere dürfen in Betracht gezogen werden, wenn alle alternativen (belegbaren) Maßnahmen zum Schutz des Weideviehs im Vorfeld ausgeschöpft wurden. Weidetierhalterinnen und -halter sollten bei der Prävention von Wolfsrissen unterstützt werden, etwa durch Weidezäune oder Hütetiere. |
Jagd von Wölfen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWölfe sollten in Rheinland-Pfalz ebenso wie in anderen europäischen Ländern gejagt werden dürfen, da ihre unregulierte Ausbreitung gerade im dichtbesiedelten Mitteleuropa unweigerlich zu Schäden, insbesondere für die Viehhaltung, führen würde. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Ansiedlung des Wolfs ist das Prestigeobjekt einer grünen Umweltpolitik, die sonst kaum etwas geleistet hat. Dabei werden die berechtigten Interessen gerade von extensiv und ökologisch wirtschaftenden Landwirt*innen schlicht ausgeblendet. Wölfe können und sollen in unserem Land eine Heimat finden, aber natürlich muss der Bestand kontrolliert und Schäden vom Land reguliert werden. Denn nur so ist Akzeptanz erreichbar. |
| FDP | Egyetért MiértDer Wolf ist ein Raubtier. Es muss rechtssichere Regelungen zum Umgang mit dem Wolf geben. Dazu gehört auch, dass das Tier in das Jagdrecht aufgenommen wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Wolf leistet einen wichtigen Beitrag für den Erhalt unserer Ökosysteme. Er unterliegt strengem internationalen und nationalen Schutz. Nach Bundesnaturschutzgesetz besteht bei aggressivem Verhalten oder wiederholten Nutztierrissen die Möglichkeit, Wölfe zu fangen, mit Gummigeschossen zu vertreiben oder sogar abzuschießen. Dazu bedarf es keiner Zuordnung in das Jagdrecht. Unser funktionierendes Wolfsmanagement-Konzepte zum Herdenschutz wollen wir bedarfsgerecht weiterentwickeln. |
| SPD | Semleges MiértGrundsätzlich ist die Koexistenz dieses ursprünglich heimischen Raubtieres möglich. Dafür setzen wir auf Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden beim Wolfsmanagementplan RLP und der Einrichtung von Präventionsgebieten. Zum Schutz von Menschen und Weidetieren besteht die Möglichkeit, auffällige Tiere zu entnehmen, mittelfristig kann eine Bestandsregulierung erforderlich werden. |
Jugendparlamente
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Interesse in der Jugend dafür ist gering. Wir lehnen es ab, Kinder und Jugendliche zu politischen Aktivisten zu machen und in Scheinparlamente zu schicken, die am Ende ohnehin keine Entscheidungsbefugnisse haben. Kindheit und Jugend sind ein geschützter Raum, in dem sich die Persönlichkeit und Begabungen eines jungen Menschen erst entwickeln müssen. Wer in ein echtes Parlament will, kann ab dem achtzehnten Lebensjahr hierfür wie jeder andere erwachsene Bürger kandidieren. |
| BSW | Egyetért MiértWir wollen in unserer Stadt die demokratische Willensbildung wiederbeleben und die demokratische Mitbestimmung ausweiten. Wir reden nicht nur von Demokratie, sondern wollen sie mit direkter Bürgerbeteiligung schützen und weiterentwickeln. Als mündige und freie Bürgerinnen und Bürger wollen wir das Miteinander und eine offene Debattenkultur fördern. Wir wollen die demokratische Teilhabe und Willensbildung stärken und Bürgerinnen und Bürger mehr in politisches Handeln einbeziehen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke macht sich für eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft stark. Alles, was diesem Ziel dient, unterstützen wir. Wichtig ist aber, nicht einfach neue Debattierclubs zu schaffen, sondern echte Beteiligung zu gewährleisten. |
| FDP | Egyetért MiértIn Zeiten schwindender Akzeptanz für unsere Demokratie ist es wichtig, die politische Teilhabe zu stärken. Die FDP fordert daher die Einführung des Politik-Planspiels “Jugend im Parlament” in allen Bezirken. Nach dem Vorbild des Programms “Jugend entscheidet” der HERTIE-Stiftung sollen dabei konkrete Entscheidungen in die Hände der Jugendlichen gegeben werden. So sollen Verständnis und Wertschätzung für Kommunalpolitik entwickelt und Nachwuchs für politische Ämter gesichert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNE fördern die Einrichtung von Jugendparlamenten oder -beiräten in den Bezirken. Die konkrete Ausgestaltung soll dabei in der Hand der Jugendlichen und der Bezirke liegen. Wichtig ist uns eine auskömmliche organisatorische Unterstützung und ein eigenes Budget, um auch neue Projekte voranzubringen. |
| SPD | Semleges MiértEs ist wichtig, junge Menschen frühzeitig an politischen Prozessen zu beteiligen. Deshalb stützen und verbessern wir die Rahmenbedingungen für die Jugendverbandsarbeit, sichern die offene Kinder- und Jugendarbeit und wollen mit einem Jugendmitwirkungsgesetz die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auch strukturell weiter stärken. Die Ausgestaltung ist aber Sache der Bezirke. |
KZ-Gedenkstätten
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Gedenkstätten sind bereits ausreichend finanziert. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDie Shoa, die millionenfache Vernichtung von Menschen durch das NS-Regime verpflichtet uns, die Erinnerung wachzuhalten. Umso mehr, während rassistische, antisemitische und nationalistische Positionen in Europa wieder salonfähig werden. Die Gedenkstätten sind wichtiger Teil der geschichtlichen Aufarbeitung der Nazidiktatur, die wir vor Angriffen schützen müssen, insbesondere durch stärkere finanzielle Unterstützung des Bundes. Damit stärken wir auch die Demokratiebildung. |
| FDP | Egyetért MiértEntscheidend für die Erinnerungskultur bleiben Zeitzeugen, Gedenktage und Gedenkorte. Orte, wie die KZ-Gedenkstätte Buchenwald, schaffen erfahrbare authentische Begegnung, sehen sich allerdings zunehmend Instrumentalisierungen von rechts ausgesetzt. Ein Bekenntnis und eine Stärkung der Thüringer Gedenkstätten ist daher unverzichtbar. Wir setzen uns zudem dafür ein, dass jeder Thüringer Schüler einmal innerhalb der Schullaufbahn eine Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus besucht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNie wieder ist jetzt. Deshalb müssen wir die Erinnerung an die Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Nationalsozialismus wachhalten. In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, die Gedenkstätten der Stiftung Buchenwald und Mittelbau-Dora mit ihren Außenstellen zu stärken. Die Arbeit in den Gedenkstätten wollen wir auch in Zukunft weiterhin finanziell absichern und uns gegen die Angriffe auf die Gedenkkultur in Thüringen stellen. |
| SPD | Egyetért MiértDie beiden KZ-Gedenkstätten leisten einen unglaublich wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur und zum Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Gerade in Zeiten, in denen die Lehren aus dem Nationalsozialismus nicht mehr selbstverständlich sind und die Demokratie angegriffen wird, ist ihre Arbeit umso wichtiger. Das sollte sich auch in einer stärkeren finanziellen Förderung widerspiegeln. |
Kameraüberwachung in Schlachthöfen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértJa, das ist eine wichtige Maßnahme für das umfassende Durchsetzen von tiergerechter Schlachtung. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu verschiedenen Missständen, wie z.B. nicht erlaubtes Schächten, in den Schlachthöfen. Bereits Anfang 2018 wurde mit Abgeordnetenbrief durch die AfD beim zuständigen Minister die Überwachung des Schlachtprozesses in den Schlachthöfen durch Videokameras eingefordert. |
| LINKE | Egyetért MiértViele Fälle von unrechtmäßiger Tierhaltung bis zu Tierquälerei in den letzten Wochen und Monaten haben gezeigt, dass es mehr Kontrollen braucht, auch an Schlachthöfen. Dafür wollen wir die Anzahl von Stellen in Veterinärämtern erhöhen, um dies auch gewährleisten zu können. Videoüberwachung am Arbeitsplatz lehnen wir trotzdem ab. |
| FDP | Egyetért MiértFür die interne Absicherung ist eine Überwachung durch Videokameras nach Auffassung von uns Freien Demokraten besonders in Schlüsselsituationen eine gute Maßnahme, damit Schlachtprozesse gesetzkonform durchgeführt werden und Betriebe Beweismaterial z.B. gegenüber Tierrechtsaktivisten haben. Dies bedarf aber einer Zustimmung der Schlachthofbetreiber. Das Videomaterial darf zudem nicht der allgemeinen Veröffentlichung dienen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDerzeit lassen wir rechtliche Fragen rund um Überwachungssysteme mit künstlicher Intelligenz prüfen. In der Zwischenzeit setzt das Land den Schlachtstätten Anreize für eine freiwillige Videoüberwachung - einige Betrieben greifen dies auf. Unsere Maxime für die kommenden fünf Jahre heißt: Die Schlachtung muss nachweisbar und durchgängig den höchsten Tierschutzstandards entsprechen. |
| SPD | Egyetért MiértKameragestützte Überwachungssysteme in Schlachthöfen können zur Verbesserung des Tierschutzes für Schlachttiere führen und Tierquälerei verhindern. Die Videoüberwachung muss allerdings im Einklang mit dem Datenschutz erfolgen. Zusätzlich sind mehr Stellen für die Veterinärbehörden erforderlich, um Tierquälerei besser zu verfolgen und zu verhindern. |
Karenzzeit
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs darf kein Anlass für den Verdacht geliefert werden, dass Entscheidungen von Regierungsvertretern durch persönliche materielle Interessen beeinflusst werden. Die AfD fordert analog von ihren hauptamtlichen Abgeordneten, dass sie 3 Jahre nach ihrem Ausscheiden aus dem Parlament weder ein Beschäftigungsverhältnis mit lobbyistischem Charakter eingehen noch eine im direkten Zusammenhang mit ihrer parlamentarischen Tätigkeit stehende entgeltliche oder üblicherweise entgeltliche Tätigkeit ausüben. |
| LINKE | Egyetért MiértZu oft entscheiden Politiker*innen in Fällen, die just die Firmen betreffen, in denen sie kurz nach Niederlegung des Amtes einen Job bekommen. Das ist oft juristisch nicht als Korruption zu beweisen, bleibt aber mehr als fragwürdig. Eine Karenzzeit würde solche Tricks erschweren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAuch ehemalige Politikerinnen und Politiker haben ein Recht auf die freie Wahl ihres Berufs. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKorruptionsbekämpfung muss auf allen staatlichen Ebenen verfolgt werden. Dafür brauchen wir verbindliche Regeln. Deshalb wollen wir auch eine Karenzzeit von drei Jahren für Mitglieder der Landesregierung sowie Spitzenbeamt*innen einführen. |
| SPD | Semleges MiértWir sehen für Rheinland-Pfalz keine Notwendigkeit bestehende Regelungen zu verändern. |
Kauf von Flächen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD lehnt die aktuelle Verkaufspraxis ab. Ortsansässige Landwirte können die Maximalgebote oftmals nicht zahlen und haben das Nachsehen. Die AfD will die Flächen in Landeseigentum überführen, um damit eine aktive Strukturpolitik zu ermöglichen. |
| LINKE | Egyetért MiértLandwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Flächen sind in zunehmendem Maße zum Spekulationsobjekt und zur Geldanlage reicher Investoren geworden. Die unternehmenspolitischen und fiskalischen Ziele der BVVG haben diesen Prozess interessengeleitet vorangetrieben. Dem im Interesse der Nachhaltigkeit und der Zukunftsgestaltung Mecklenburg-Vorpommerns einen Riegel vorzuschieben, ist es notwendig, dass das Land die verbliebenen Flächen aufkauft und im Eigentum behält. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Land Mecklenburg-Vorpommern sollte nicht stärker als jetzt ohnehin schon als Akteur auf dem Bodenmarkt auftreten. Für uns sind die privaten Eigentümer gegenüber dem Staat die besseren Eigentümer. Das Land sollte seine finanziellen Möglichkeiten auf die hoheitlichen Aufgaben konzentrieren und für gute Bildung, eine moderne Polizei und eine gute Infrastruktur sorgen. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie weitere Privatisierung von Agrar- und Forstflächen muss aufhören. Stattdessen müssen wir diese Flächen in öffentlicher Hand halten und kostenfrei an die Länder übertragen. Dort müssen dann klare Kriterien für die Verpachtung an Ökobetriebe, Gemüse- und Obstbäuerinnen und -bauern definiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértMecklenburg-Vorpommern steht für eine moderne, leistungsfähige und an der Nachhaltigkeit orientierten Landwirtschaft in vielfältigen Strukturen und Betriebsformen. Die breite Streuung des Eigentums bleibt Grundlage der SPD-Bodenpolitik. Wir bleiben bei unserer Forderung an den Bund, dass die noch nicht privatisierten BVVG-Flächen in Mecklenburg-Vorpommern in die Landeshoheit übertragen werden. |
Kauf von GASAG-Anteilen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Anteile an Netzbetreibern durch das Land Berlin auf Pump zu kaufen, ist ein ökonomisch höchst riskantes Unterfangen. Es gibt durch Dritte festgelegte, regulatorisch überwachte Durchleitungsgebühren für Gas und Strom, deren Änderung das Geschäft in Zukunft unattraktiv machen könnte. Andere Risiken kommen hinzu. Daher sollte Berlin keine zusätzlichen Milliardenrisiken eingehen und die Finger von der GASAG lassen. Denn der Staat ist nicht zwangsläufig der bessere Unternehmer. |
| LINKE | Egyetért MiértNach der erfolgreichen Rekommunalisierung des Stromnetzes streben wir auch die vollständige Rekommunalisierung der GASAG sowie des Fernwärmenetzes an, um die Geschäftspolitik an energie- und klimapolitischen Zielen des Landes auszurichten. Der Anteilskauf kann ein Schritt sein, muss aber mit realen Gestaltungsmöglichkeiten verbunden sein. Wir wollen einen Netzbetreiber mit Transparenzregeln und Initiativrechten für Berliner:innen, wie sie das von uns unterstützte Energie-Volksbegehren vorsah. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine Rekommunalisierung der GASAG verbessert weder die Versorgung, noch das Angebot für die Verbraucherinnen und Verbraucher, noch bringt sie den notwendigen Umbau der Energiewirtschaft voran. Im Betrieb der Energienetze bestehen zudem erhebliche Risken, die das Land Berlin nicht übernehmen sollte. Die für eine Rekommunalisierung erforderlichen Haushaltsmilliarden können für wichtigere Zwecke eingesetzt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWeil Grundversorgung in öffentlicher Hand die beste Versorgung für alle garantiert, wollen wir kritische Infrastrukturen wie Energienetze in die öffentliche Hand zurückholen. In einem ersten Schritt soll der Senat prüfen, ob und wie eine Rekommunalisierung der GASAG mit energie- und klimapolitischen Zielen vereinbar ist. Insbesondere die Bedeutung des Gasnetzes für den Transformationsprozess hin zur Klimaneutralität muss kritisch analysiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértFernwärme und Gas sollen wieder in die öffentliche Hand gegeben werden, um dem Klimawandel und der Preisgestaltung mit größtmöglichem Einfluss und im Interesse der Daseinsvorsorge gemeinsam mit starken industriellen Partnern begegnen zu können. |
Kauf von Wohnungen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Kauf weiterer Wohnungen würde die Landeskasse mit erheblichen Beträgen zusätzlich belasten, ohne einen erkennbaren Mehrwert für alle Berliner zu schaffen. Besser, als Geld für bestehende Wohnungen auszugeben, wäre es, Geld in den Bau neuer Wohnungen zu lenken und die Voraussetzungen für schnelleres Bauen zu schaffen. Dazu gehören eine schnellere Erschließung potentieller Baugebiete, die Einrichtung eines Baulandkatasters sowie eine Beschleunigung des Bauantragsverfahrens. |
| LINKE | Egyetért MiértWir werden unsere politischen Anstrengungen zur Eindämmung des Mietenanstiegs auch auf Landesebene weiter verstärken. Wichtige Instrumente sind dabei u.a. eine Deckelung der Mieten bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen, die massive Ausweitung der öffentlichen Wohnungsbestände durch Neubau, Ankauf und eine Vergesellschaftung der großen privaten Immobilienkonzerne. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Nutzung von Steuergeldern der Berlinerinnen und Berliner für den Kauf von Wohnungsunternehmen schafft keine einzige neue Wohnung. Die angespannte Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt liegt u.a. daran, dass zu langsam zu wenig gebaut wird. Nur wenn wir mit weniger Bürokratie, schneller, günstiger und flächensparender dort bauen, wo es möglich ist, werden wir die Situation entspannen können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWohnen ist keine Ware, darum kämpfen wir für einen Wohnungsmarkt nach Wiener Vorbild, bei dem mindestens 50 Prozent des Wohnraums gemeinwohlorientiert ausgerichtet sind. Denn nur so können die fairen Vermieter*innen auch wirklich lenkenden Einfluss auf den Wohnungsmarkt nehmen. Dazu gehört es auch, durch Ankauf Stück für Stück dafür zu sorgen, dass mehr Wohnungen im Landesbesitz sind. Gerade dort wo die Berliner Mischung in den Kiezen bedroht ist, müssen wir das Vorkaufsrecht stärker nutzen. |
| SPD | Egyetért MiértDie landeseigenen Wohnungen sind für die Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in Berlin unverzichtbar. Die SPD wird deshalb weiterhin private Wohnungsunternehmen Bestandswohnungen ankaufen. |
Keine weiteren Bordelle
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs gibt bereits mehr als genug Bordelle im Saarland, es braucht keine weiteren. |
| LINKE | Semleges MiértDie Zahl der Bordelle im Saarland ist jetzt schon sehr hoch. Allerdings ist die Sicherheit der Sexarbeiterinnen in Bordellen eher gewährleistet als auf der Straße oder in Hinterhöfen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBordelle sollen innerhalb der bestehenden Regelungen öffnen dürfen. Diese Regeln müssen konsequent überwacht werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir treten für die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation der Prostituierten und ihren größtmöglichen Schutz ein. Wir wollen eine bessere Beratung und Gesundheitsversorgung statt Verbote und sind der Ansicht, dass das Verdrängen in die Illegalität die Situation für Sexarbeiter*innen schwieriger und gefährlicher macht. Gleichzeitig braucht es aber strenge Kontrollen der Bordelle und die konsequente Verfolgung von Ausbeutung, Gewalt und Zwangsprostitution. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden die Beratungs-, niedrigschwellige Hilfsangebote und Ausstiegshilfen für Menschen in der Prostitution ausbauen. Der zunehmenden Ausbreitung der Prostitution sagen wir den Kampf an. Kommunen sollten hierfür die ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. |
Kommunale Grundversorgung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas muss im Ermessen der Kommunen bleiben, wo demokratisch gewählte Gremien darüber entscheiden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Ver- und Entsorgungsdienste sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und sollen deshalb nicht profitorientiert, sondern gemeinnützig sein. Dies kann in öffentlicher oder genossenschaftlicher Form erfolgen. Kommunale und genossenschaftliche Anbieter sollen deshalb gestärkt und vom Land gefördert werden (z. B. im Bereich erneuerbarer Energien). Das Abstellen von Gas, Strom oder Wasser muss verboten werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen keine Unternehmen verstaatlichen, sondern für fairen Wettbewerb im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen. Es ist ein Irrglaube, dass der Staat der bessere Unternehmer wäre. Die kommunalen Stadtwerke leisten eine wichtige Arbeit, aber auch private Anbieter sind wichtig für den Wettbewerb. Fehlender Wettbewerb würde zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher gehen. |
| GRÜNE | Semleges MiértEine kommunale Grundversorgung in öffentlicher Hand ist grundsätzlich erstrebenswert. Wo diese Infrastruktur in öffentlicher Hand liegt, setzen wir uns für den Verbleib ein. Dort, wo sie in privater Hand ist, setzen wir uns für klare Regeln für eine dauerhafte Sicherung der Infrastruktur ein. An der inzwischen etablierten Struktur sowohl privatwirtschaftlicher Unternehmen als auch öffentlicher Versorgungsunternehmen wollen wir grundsätzlich festhalten. |
| SPD | Egyetért MiértFragen der Daseinsvorsorge gehören in die öffentliche Hand. Das gilt auch für die Rekommunalisierung von Krankenhäusern oder das Trinkwasser. Bei diesen lebenswichtigen Grundlagen sollte nicht das maximale Profitstreben im Vordergrund stehen. |
Kommunale Kulturangebote
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen die Zentralisierung und die damit untrennbar einhergehende politische Instrumentalisierung der Kulturförderung ab. Diese führt letztlich zur Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke in Thüringen unterstützt die stärkere finanzielle Förderung kommunaler Kulturangebote durch das Land. Kultur ist ein wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und trägt zur sozialen Teilhabe, Bildung und Identität bei. Durch den Kulturlastenausgleich und die Theaterpauschale haben wir bereits zu einer besseren Situation beigetragen. Auch die Kommunen müssen dabei ihrer Verantwortung gerecht werden und aktiv in ihre kulturellen Angebote investieren. |
| FDP | Egyetért MiértGerade im ländlichen Raum stellen kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen einen entscheidenden Aspekt zur Steigerung der Lebensqualität dar. Angesichts der zunehmenden Finanzierungsprobleme der Kommunen wollen wir den Kulturlastenausgleich im KFA durch eine Landesfinanzierung ersetzen, um die finanzielle Förderung langfristig abzusichern, die Kulturförderung zu entbürokratisieren und damit den kulturellen Akteuren vor Ort Planungssicherheit und Freiräume zur Weiterentwicklung geben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKultur prägt unsere Gesellschaft und hält sie zusammen. Kulturelle Angebote vor Ort sollten daher nicht von der Kassenlage der Kommunen abhängig sein. Wir wollen daher die Kulturförderung auf neue Beine stellen und gemeinsam mit den Kommunen Kulturangebote im Land sichern. Dabei nehmen wir auch Sozio- und Breitenkultur gezielt in den Blick und machen mehrjährige Förderungen zum neuen Standard. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden die kommunale Kulturpolitik landesseitig stärker fördern, u.a. durch mehr Flexibilität für Kommunen in einer Haushaltsnotlage, durch Kultur als neue Pflichtaufgabe in der Kommunalordnung und durch eine gezielte Förderpolitik (z.B. für die Musik- und Jugendkunstschulen). |
Kompetenzen des Senats
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Bezirksämter sind am nächsten am Bürger dran, deshalb treten wir für eine Beibehaltung der zweistufigen Verwaltung ein. Allerdings besteht ein großes Problem in Berlin darin, dass es immer wieder Unklarheiten gibt, in welchen Fragen das Land und in welchen Fragen die Bezirke zuständig sind. Hier muss es in Zukunft eindeutigere Verantwortlichkeitszuweisungen geben. Dabei geht es nicht um die Verlagerung von Kompetenzen, sondern um klarere Zuordnungen. |
| LINKE | Semleges MiértDIE LINKE. Berlin will Politikblockaden und Zuständigkeits-Ping-Pong zwischen Land und Bezirken überwinden, indem Kompetenzen klarer zwischen Land und Bezirken abgegrenzt und Mischzuständigkeiten zurückgedrängt werden. Wir stehen zur zweistufigen Verwaltung Berlins, denn die Bezirke sind nah dran an den Problemen und Menschen. In manchen Bereichen befürworten wir mehr Kompetenzen und Durchgriffsrechte für die Landesebene, in anderen Bereichen wollen wir die Bezirke aufwerten und stärken. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP setzt sich für eine einstufige Berliner Verwaltung ein, um die organisierte Verantwortungslosigkeit des Berliner Staates zu beenden. Dazu sollen die Bezirksämter zugunsten einer gut aufgestellten und digitalen Hauptverwaltung aufgelöst werden, die Bezirksstadträte entfallen. Die Bezirke bleiben als Identifikationsgliederungen mit einer für lokale Belange zuständigen Bezirksverordnetenversammlung erhalten, die auch eine Bezirksbürgermeisterin oder einen Bezirksbürgermeister wählt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen das Problem unklarer Zuständigkeiten mit einem grundsätzlichen Ansatz begegnen. Unser Ziel ist eine nachvollziehbare, effiziente und klare Aufgabenverteilung zwischen allen Ebenen. Effizienz und Klarheit zu schaffen kann allerdings bedeuten, dass Bezirke nicht nur Kompetenzen abgeben, sondern genauso, dass sie in manchen Bereichen mehr Kompetenzen erhalten. In Einzelfällen kann es auch sinnvoll sein, dass ein Bezirk eine Aufgabe für alle anderen Bezirke übernimmt. |
| SPD | Semleges MiértDie Berliner SPD macht sich stark für eine Verfassungsänderung, um zeitgemäße Steuerung und klare und effiziente Strukturen zu verankern. Die kürzlich vom Senat vorgelegten Eckpunkte für die Verwaltungsreform sind erste mutige Schritte: Zuständigkeiten entwirren, Bezirke stärken, bestimmte Aufgaben zentralisieren sowie eine neue und verbesserte Verwaltungskultur. |
Kompetenzen in der Schulpolitik
Der Bund soll mehr Kompetenzen in der Schulpolitik erhalten.
| Párt | 2025 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Bundesländer sollten aufgrund ihrer Unterschiede in Kultur, Struktur und Region in den wichtigen Bildungsbereichen ihre Eigenständigkeit bewahren. Insofern bekennt die AfD sich zum Bildungsföderalismus und hält die bisherigen Kompetenzen des Bundes in der Schulpolitik für ausreichend. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértCDU und CSU stehen zum föderalen Bildungswesen und dem Wettbewerb um die besten Bildungskonzepte. Gleichwohl darf der Wohnort nicht über die Qualität der Bildung entscheiden. Daher setzen wir auf aussagekräftige und verbindliche Vergleichsarbeiten und Lernstandserhebungen. Außerdem streben wir ein bundesweit qualitativ vergleichbares Abitur auf hohem Niveau an. |
| LINKE | Egyetért MiértÜberall im Bildungsbereich investieren die Bundesländer zu wenig. An vielen Schulen regnet es durchs Dach, ist die Sporthalle gesperrt oder sind die Toiletten unbenutzbar. Es fehlt an Personal, andauernd fällt Unterricht aus – und die Abschlüsse sind zwischen den Bundesländern immer noch nicht vergleichbar. Der Bund soll es sich zur Aufgabe machen, dass die Schule soziale Ungleichheiten ausgleicht, statt sie zu verstärken. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern eine grundlegende Reform des Bildungsföderalismus mit mehr Kompetenzen für den Bund. Wir wollen einheitliche bundesweite Qualitätsstandards für Bildung von Kindern ab der Kita bis zum Schulabschluss schaffen. Durch einheitliche Abschlussprüfungen (wie z. B. ein Deutschland-Abitur) stellen wir die bundesweite Vergleichbarkeit sicher. Die Kultusministerkonferenz wollen wir als Entscheidungsgremium abschaffen und durch einen Bundesbildungsrat ersetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir brauchen eine engere Kooperation zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik. Wo verfassungsrechtliche Beschränkungen zuverlässige und notwendige Investitionen in Bildung aktuell verhindern, werden wir mit den Ländern gemeinsame Ziele und tragfähige Lösungen vereinbaren, um die großen Herausforderungen im Bildungssystem erfolgreich gemeinsam zu bewältigen. |
| SPD | Egyetért MiértWir brauchen einen echten Bildungsaufbruch, um den Herausforderungen beim Ausgleich von Bildungsnachteilen gerecht zu werden. Damit dieser Aufbruch gelingt, müssen sich alle staatlichen Ebenen ihrer Verantwortung bewusst sein und den Weg fortsetzen, in enger Abstimmung gemeinsame Impulse für ein besseres Bildungssystem und mehr Bildungsgerechtigkeit zu setzen – auch mit einer gemeinsamen finanziellen Kraftanstrengung. Das Startchancenprogramm für Schulen ist hierbei ein wesentlicher Meilenstein. |
Konfessioneller Religionsunterricht
| Párt | 2026 |
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| AfD | Egyetért MiértDer christlich konfessionelle Religionsunterricht soll an baden‑württembergischen Schulen fortgeführt werden. Artikel 1 der Landesverfassung schützt die Freiheit des Glaubens und die ungestörte Religionsausübung – dieser Schutz umfasst auch den schulischen Religionsunterricht als Raum für Wertebildung, Orientierung und Dialog. |
| BSW | Egyetért MiértReligions- und Ethikunterricht tragen zur Wertevermittlung und zum Verständnis kultureller Zusammenhänge bei. Kultur ist die geistige Grundlage für ein gelingendes Leben, für Freiheit und eine demokratische Gesellschaft. Wichtig ist, dass niemand dazu gezwungen wird und ein gleichwertiges, alternatives Fach wie Ethik existiert. Wir sehen die Wahlfreiheit als Chance – denn echte Vielfalt in der Bildung ist ein Wert an sich. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke steht für eine klare Trennung von Staat und Religion. Wir fordern daher, dass an allen Schulen Ethikunterricht angeboten wird, der sich kritisch mit verschiedenen Religionen auseinandersetzt. |
| FDP | Egyetért MiértDas Angebot des konfessionellen Religionsunterrichts möchten wir beibehalten und durch einen flächendeckenden Ethik-Unterricht ab Klasse 1 ergänzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Land ist vielfältig – auch an Religionen. Wir wollen allen Kindern einen wertgeleiteten Unterricht ermöglichen. Für viele ist dies der konfessionell gebundene Unterricht. Wir wollen ermöglichen, dass es mehr überkonfessionelle Angebote gibt und dass der Ethikunterricht flächendeckend in der Grundschule angeboten werden kann. |
| SPD | Egyetért MiértJede:r soll entsprechend ihres/seines Glaubens am Religions- oder Ethikunterricht teilnehmen können – konfessionsverbindenden Unterricht wollen wir stärken. Zusätzlich zum Religionsunterricht werden wir Ethikunterricht ab Klasse 1 einführen. Auch Kinder, die keinen Religionsunterricht besuchen, haben Anrecht auf einen hochwertigen Unterricht zu den großen Fragen nach Frieden, Gerechtigkeit und Zusammenleben. |
Konfessioneller Religionsunterricht
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértKirche und Staat sollen soweit wie möglich voneinander getrennt sein. Die AfD begrüßt die Erteilung eines lebenskundlichen Unterrichts in allgemeinbildenden Schulen. Der klassische Religionsunterricht trägt dem Wertegefüge der Gesellschaft nicht mehr Rechnung. |
| FDP | Egyetért MiértDer Religionsunterricht an den niedersächsischen Schulen muss die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegeln. Dementsprechend setzen wir uns für uns dafür ein, dass auch für Religionen außerhalb der christlichen Konfessionen, etwa den Islam, Religionsunterricht in deutscher Sprache, unter deutscher Schulaufsicht und von in Deutschland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für ein konfessionsneutrales, religionswissenschaftlich fundiertes Pflichtfach ,,Religionen und Weltanschauungen" an niedersächsischen Schulen ein. Es soll unterschiedliche Sichtweisen vermitteln und Vertreter*innen verschiedener Religionsgemeinschaften die Möglichkeit zu einer authentischen Darstellung ihrer Glaubensüberzeugungen geben. |
| SPD | Egyetért MiértDer Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach ist in Artikel 7 unseres Grundgesetzes festgeschrieben. Über die Teilnahme am Religionsunterricht entscheiden aber die Erziehungsberechtigten. Wir setzen uns für Angebote an Schulen aus, bei denen alle Konfessionen gleichberechtigt berücksichtigt werden. Auch konfessionsübergreifenden Religionsunterricht, wie er in Hamburg kürzlich eingeführt wurde, halten wir für ein geeignetes Modell. Die Erfahrungen aus Hamburg beobachten wir aufmerksam. |
Konfessioneller Religionsunterricht
| Párt | 2026 |
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| AfD | Egyetért MiértDie AfD hat in ihrem Grundsatzprogramm bekräftigt, dass sie die Würde des Menschen und unsere abendländische christliche Kultur dauerhaft erhalten will. Vor diesem Hintergrund soll der konfessionelle Religionsunterricht an unseren öffentlichen Schulen weiterhin angeboten werden. |
| BSW | Egyetért MiértReligionsunterricht hat Verfassungsrang. Wir befürworten darüber hinaus nicht-christlichen Religionsunterricht, wo eine entsprechende Nachfrage besteht. Wichtig ist, dass niemand dazu gezwungen wird und ein gleichwertiges, alternatives Fach wie Ethik existiert. Wir sehen die Wahlfreiheit als Chance – denn echte Vielfalt in der Bildung ist ein Wert an sich. |
| LINKE | Semleges MiértKonfessioneller Religionsunterricht kann unserer Meinung nach an rheinland-pfälzischen Schulen angeboten werden, sofern ein Unterricht für alle Konfessionen gewährleistet werden kann. Wenn dies nicht der Fall ist, sprechen wir uns für einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle aus. Ein Vorteil von einem solchen Ethikunterricht ist, dass Akzeptanz und gegenseitiges Verstehen verschiedener Religionen orientiert an der Religionsfreiheit gesteigert werden können. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für Religionsfreiheit und die Vielfalt des Glaubenslebens in Rheinland-Pfalz. Religiöse und weltanschauliche Bildung kann zur Wertevermittlung und zum gegenseitigen Verständnis beitragen. Deshalb soll Religionsunterricht weiterhin möglich sein – ergänzt durch einen starken Ethikunterricht und mit dem Ziel, dass Schülerinnen und Schüler frei und selbstbestimmt entscheiden können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir GRÜNEN bekennen uns zur im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit und zum bestehenden Staatskirchenrecht. Konfessioneller Religionsunterricht vermittelt Werteorientierung, religiöse Bildung und Dialogfähigkeit. Wichtig ist dabei, dass er freiwillig bleibt, offen für Vielfalt ist und durch Angebote wie Ethik- und Weltanschauungsunterricht sinnvoll ergänzt wird. |
| SPD | Egyetért MiértKirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften leisten einen großen Beitrag zu einem solidarischen Miteinander und für soziale Gerechtigkeit in Rheinland-Pfalz. Der Religionsunterricht soll auch in Zukunft einen wichtigen Platz in unseren Schulen einnehmen. |
Konfessioneller Religionsunterricht
| Párt | 2022 |
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| AfD | Egyetért MiértDie bisherige Praxis hat sich bewährt. |
| LINKE | Egyetért MiértImmer noch gehört ein großer Teil der saarländischen Bevölkerung einer Religion an, überwiegend der katholischen Kirche. Beim Religionsunterricht steht DIE LINKE für die Wahlfreiheit und unterstützt es, dass schon ab Klassenstufe eins Ethikunterricht angeboten wird. Perspektivisch ist die Einführung des Schulfachs ,,Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde L-E-R nach dem Brandenburger Vorbild anzustreben. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen, dass in Zukunft an Grundschulen zwischen konfessionellen Angeboten und Ethikunterricht gewählt werden kann. Außerdem soll deutschsprachiger Islamunterricht an Schulen angeboten werden. Wir unterstützen die vielfältigen Angebote des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts. Darüber hinaus müssen gleichberechtigt nichtreligiöse Überzeugungen berücksichtigt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir respektieren die verfassungsrechtliche Garantie des konfessionell gebundenen Religionsunterrichts. Zugleich soll es mehr Angebote für einen konfessions- und/oder religionsübergreifenden Unterricht in Religion und Ethik geben, das beinhaltet ein unter staatlicher Verantwortung stehendes Angebot für die religiöse Unterrichtung anderer Glaubensgemeinschaften. |
| SPD | Egyetért MiértJedes Kind hat das Recht, sich im geschützten Raum mit seiner Religionszugehörigkeit auseinanderzusetzen. Der Religionsunterricht ist grundgesetzlich geschützt. Mit der Ausweitung des Ethik-Unterrichts bereits ab Klasse 5 und der Einführung des Modellversuchs Islamischer Religionsunterrichts haben wir eine Lücke geschlossen und ein breites Angebot geschaffen, das Kindern und ihren Eltern die nötige Wahlfreiheit ermöglicht. Daran halten wir fest. |
Konsequente Auflösung von Demonstrationen
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDas Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit ist unbedingt zu verteidigen. Hier darf nicht mit zweierlei Maß gemessen werden: Wenn linke Demonstranten mit ,,Black Lives Matter"-Plädoyers und ,,Fridays For Future"-Plakaten auf die Straße gehen dürfen, ja sogar von Politik und Medien dafür als "couragiert" gelobt werden, so muss man das auch den Gegnern der Corona-Maßnahmen zugestehen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn Deutschland haben die Menschen ein verfassungsrechtlich garantiertes Demonstrations- und Versammlungsrecht. Friedliche Proteste müssen weiter möglich sein. Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen müssen aufgearbeitet werden, sind aber kein Grund, eine Demonstration sofort aufzulösen. Es gilt aber immer darauf hinzuweisen, dass die Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Mehr Sorge bereitet die zunehmende Gewalt im Rahmen der Demonstrationen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Deswegen sollten Demonstrationen nur bei massiven Rechtsverstößen aufgelöst werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Demonstrationsrecht ist ein grundlegendes Verfassungsrecht und muss geschützt und geachtet werden. Corona-Schutzmaßnahmen sind aber zum Schutz der gesamten Gesellschaft beschlossen worden. Ihre Einhaltung auch auf Demonstrationen ist zumutbar. Der Staat hat dafür Sorge zu tragen, dass diese Regeln eingehalten werden, auch während einer Demonstration. Erfolgt ein Regelbruch mehrfach und findet auch kein Umdenken statt, so müssen im Extremfall Demonstrationen aufgelöst werden. |
| SPD | Semleges MiértAlle Bürger:innen haben das Recht sich zu versammeln. Bei Verstößen muss erst einmal durchgesetzt werden, dass diese unterbunden werden. Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut in unserer Demokratie. Demonstrationen und Versammlungen, auf denen allerdings gegen Auflagen in extremem Maße oder gefährdend für andere verstoßen wird, müssen aufgelöst werden. |
Konsequente Ausweisung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen diese Auffassung aus humanitären Gründen ab. Nicht selten, etwa wenn es um Abschiebungen nach Afghanistan geht, zeigt sich, dass Abschiebungen, wie auch immer begründet, Leib und Leben der betreffenden Menschen existenziell bedrohen. |
| FDP | Egyetért MiértAbschiebungen ausreisepflichtiger Personen müssen konsequent erfolgen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir treten ein für eine offene Gesellschaft und für eine gute Integration von Ausländer*innen. Es gibt aber Fälle, z.B. aufgrund schwerer Straftaten, in denen eine Abschiebung unvermeidlich ist, um die berechtigten Interessen aller Einwohner*innen zu schützen. Es gilt aber immer jeden Fall individuell zu prüfen und nicht im Kollektiv abzuschieben. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen für eine humane Asylpolitik und die Förderung von Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Zustand jahrelanger Kettenduldungen ist ein Integrationshemmnis und muss durch eine Stichtagsregelung beendet werden, um Menschen eine Perspektive zu geben. Die zwangsweise Rückführung von Menschen in Länder, in denen ihnen Gefahr für Leib und Leben droht, lehnen wir ab. Wer nicht bereit ist, sich an unsere Grundordnung zu halten und ausreisepflichtig ist, muss unser Land verlassen. |
Kontaktlisten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDas sollte nur unter besonderen Bedingungen möglich sein und bedarf einer Einzelfallprüfung in Form einer richterlichen Genehmigung. Nach dem vom Bundesverfassungsgericht entwickelten "Doppeltürmodell" müssen bei staatlichem Zugriff auf private Datensammlungen verschiedene Verarbeitungsphasen einzeln bewertet werden. Sowohl für die Übermittlung der Daten durch z.B. den Gastronom als auch für den Abruf der Daten durch die Polizei müssen jeweils die entsprechenden Rechtsgrundlagen bestehen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértInfektionsschutz lebt vom Mitmachen und dafür braucht es Vertrauen. Schon heute sind Kontaktlisten häufig unvollständig oder falsch ausgefüllt. Wer das verändern will, darf aus Infektions-Kontaktlisten keine Bewegungsbilder zur Strafverfolgung machen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür die Freien Demokraten ist die größtmögliche Freiheit der persönlichen Lebensführung ein Kernanliegen. Zur Freiheit der Lebensführung gehört auch, dass sie nicht Lückenlos überwacht und nachvollzogen wird. Wenn zur Bekämpfung der Corona-Pandemie nun private Aktivitäten erfasst werden müssen, ist der Bundesgesetzgeber gefordert, durch eine strenge Zweckbindung der Daten sicherzustellen, dass sie ausschließlich für Infektionsschutzzwecke verwendet werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir bleiben dabei: Die Kontaktdaten sollten ausschließlich für die Nachverfolgung von Infektionsketten genutzt werden, wie dies durch das Innenministerium versprochen wurde. Letztlich wurden die Daten auch für Zwecke der Strafverfolgung verwendet. Ein derartiger Gebrauch der Daten setzt jedoch voraus, dass dies den Bürger*innen zuvor kommuniziert und eine entsprechende Rechtgrundlage geschaffen wird. Dies ist im Sinne eines transparenten Vorgehens wichtig und geboten. |
| SPD | Egyetért MiértLiegt der Verdacht einer Straftat vor, sind die Strafverfolgungsbehörden aufgrund des Legalitätsprinzips verpflichtet, diesem nachzugehen und dazu alle zulässigen und verhältnismäßigen Maßnahmen zu ergreifen. Wir sind der Auffassung, dass der Rückgriff auch auf solche Daten bei schweren und schwersten Straftaten möglich sein sollte. Im Zweifel sollte jeweils ein Richter über den Einzelfall entscheiden. |
Kopfnoten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKopfnoten sind notwendig, um den Schülern die Bedeutung von sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Betragen, Fleiß, Mitarbeit, Ordnung... Gerade für Kinder in schwierigen sozialen Verhältnissen kann die Benotung des sozialen Verhaltens Hilfestellung und Anreiz sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértLeistungen können zensiert werden, Verhalten soll es nicht. ,,Kopfnoten" führen zu ungerechten Leistungsbewertungen. |
| FDP | Egyetért MiértWir finden, dass die Schule nach wie vor neben dem Bildungs- auch einen grundlegenden Erziehungsauftrag hat. Die Kopfnoten sollten beibehalten und fortentwickelt werden hinsichtlich der Kompetenzen Kommunikation, kritisches Denken, Zusammenarbeit und Kreativität, auf die es in der weiteren Biografie der Kinder zunehmend ankommt. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen alle Schüler*innen mit ihren unterschiedlichen Charakteren annehmen und fördern. Wir wollen keine Schüler*innen, die aus Angst vor schlechten Kopfnoten lieber den Mund halten, als ihre Meinung zu sagen.Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern soll mit differenzierten und kontinuierlichen Rückmeldungen die Chance zu einer langfristig positiven Entwicklung geben werden. |
| SPD | Egyetért MiértVöllig klar ist doch, dass sich Kinder und Jugendliche bspw. nicht nur durch mathematische oder musikalische Fähigkeiten auszeichnen. Das persönliche und soziale Verhalten im Miteinander machen einen Menschen ebenfalls aus. Bei dieser Art der Beurteilung geht es den Lehrer:innen daher nicht um subjektives Abstempeln, sondern darum, Eltern und Kindern die Möglichkeit zu geben, auch den Stand der menschlichen und sozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im Blick zu haben. |
Kopfnoten
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAngesichts steigender Respektlosigkeit und Gewalt an den Schulen sind Kopfnoten ein probates Mittel um Disziplin, Ordnung und Charakterbildung zu fördern. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie allgemeine Notengebung muss in allen Schulen in Sachsen der Standard der Leistungsmessung bleiben bzw. wieder werden. Wir treten auch für eine Rückbesinnung auf pädagogische Tugenden ein - jedoch sind "Kopfnoten" anders als allgemeine Noten höchst subjektiv und deshalb für eine Bewertung ungeeignet. Stattdessen benötigen wir eine Reform der Rahmenlehrpläne, geordnet nach Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen, eine Abkehr von der reinen Kompetenzorientierung. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértKopfnoten sind weder fair noch aussagekräftig noch konstruktiv. Sie verursachen zusätzlichen Druck, der auf Schülerinnen und Schülern lastet und ihnen das Lernen erschwert. Deshalb ist es sinnvoll, Kopfnoten durch Lernentwicklungsberichte als Orientierung zum Lernfortschritt zu ersetzen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten stehen auch in der Schule zum Leistungsprinzip. Schülerinnen, Schüler und auch Eltern sollen über die Kopfnoten einen unkomplizierten Einblick in das sozial Verhalten in der Schule bekommen können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértKopfnoten sind in der derzeitigen Form schon lange überholt. Wir unterstützen alternative Feedback- und Bewertungsinstrumente, wie verbale Einschätzungen oder Lerntagebücher. Diese sind geeignet, eine Einschätzung zu geben, die an Kompetenzen orientiert ist, welche für den schulischen, persönlichen und beruflichen Erfolg bedeutsam sind. Bei einer Benotung muss in jedem Fall die Bewertungsgrundlage transparent sein. |
| SPD | Egyetért MiértSchülerinnen und Schüler sollen eine Rückmeldung zu ihren Leistungen und ihrem Verhalten bekommen. Denn solche Rückmeldungen sind eine wichtige Grundlage für das Lernen. Je aussagekräftiger und differenzierter solche Rückmeldungen sind, desto mehr tragen sie zum Verstehen und zur Motivation bei. Deshalb wollen wir individuelle Rückmeldungen ergänzend oder anstelle von Noten ermöglichen. |
Kopftuch
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértZu einem vielfältigen öffentlichen Dienst, der die Pluralität der Gesellschaft spiegelt, gehört auch die Möglichkeit, religiöse oder kulturelle Zugehörigkeit individuell ausdrücken zu dürfen. Das ist Ausdruck einer modernen Stadtgesellschaft. |
| FDP | Semleges MiértDie selbstbestimmte Entscheidung für das Tragen eines Kopftuchs oder anderen religiösen Symbolen muss in einem weltanschaulich-religiös neutralen Staat möglich sein. Das Grundrecht auf freie Religionsausübung darf daher nicht pauschal eingeschränkt werden. In bestimmten Bereichen des öffentlichen Dienstes (beispielsweise Schulen, Justiz) kann es jedoch erhöhte Anforderungen an eine religiös und weltanschaulich neutrale Kleidung von Beamtinnen und Beamten geben. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértÄhnlich wie Tätowierungen, Körperschmuck und Piercings, gehört das Tragen des Kopftuchs längst zum gesellschaftlichen Erscheinungsbild. Ein Verbot ist daher nur zu rechtfertigen, wenn ansonsten die staatliche Neutralität konkret gefährdet oder eine Störung des gesellschaftlichen Gesamtfriedens zu befürchten ist. |
Kopftuch im Dienst
Das Tragen eines Kopftuchs soll Beamtinnen im Dienst generell erlaubt sein.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Kopftuch als religiös-politisches Zeichen soll im Öffentlichen Dienst generell nicht gestattet und in öffentlichen Schulen weder von Lehrerinnen noch Schülerinnen getragen werden. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértEine generelle Erlaubnis lehnen wir ab. Wie es bei allen religiösen Merkmalen der Fall ist, soll das Tragen eines Kopftuchs dann verboten werden können, wenn das Vertrauen in die neutrale Amtsführung der Beamtin dadurch beeinträchtigt werden kann. Ob das der Fall ist oder nicht, muss in jedem Einzelfall entschieden werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE verteidigt das Selbstbestimmungsrecht von muslimischen Frauen. Wir sprechen uns gegen ein Verbot religiös motivierter Bekleidung aus. Wir lehnen es ab, die Rechte von Beschäftigten auf dieser Grundlage einzuschränken. |
| FDP | Semleges MiértDie selbstbestimmte Entscheidung für das Tragen eines Kopftuchs oder anderen religiösen Symbolen darf in einem weltanschaulich-religiös neutralen Staat kein pauschales Ausschlusskriterium für den Beamtenberuf sein. In bestimmten Bereichen des öffentlichen Dienstes (beispielsweise Schulen, Justiz) kann es jedoch erhöhte Anforderungen an eine religiös und weltanschaulich neutrale Kleidung von Beamten geben, die berücksichtigt werden müssen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEin generelles Verbot von weltanschaulichen/religiösen Kleidungsstücken wie beispielsweise dem Kopftuch wäre eine Einschränkung der grundrechtlich geschützten Religionsfreiheit. Das Bundesverfassungsgericht hat klar formuliert, dass für ein Verbot begründet nachgewiesen werden muss, dass das Vertrauen in die neutrale Amtsführung beeinträchtigt ist. Dafür bräuchte es neben der weltanschaulichen/religiösen Kleidungsstücke weiterer Umstände. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Tragen eines Kopftuchs ist eine persönliche Entscheidung und als religiös/weltanschauliches Symbol als Teil der Glaubensfreiheit durch Artikel 4 des Grundgesetzes geschützt. Das gilt grundsätzlich auch für Beamtinnen. Allerdings stehen sie zum Staat in einem Sonderrechtsverhältnis: Sie repräsentieren den zur weltanschaulichen Neutralität verpflichteten öffentlichen Dienst. Infolgedessen können die Grundrechte von Beamtinnen eingeschränkt werden. So auch das Tragen des Kopftuchs im Dienst. |
Kopftuch von Lehrerinnen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSchule muss ein neutraler Raum sein, der eine freie Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglicht. Kopftuch tragende Lehrerinnen setzen Schülerinnen durch ihr Vorbild unter Druck. Schüler und Eltern fühlen sich durch die Konfrontation mit dem Kopftuch in ihrer negativen Religionsfreiheit verletzt. Der beständige öffentliche Streit um das Kopftuch ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Kopftuch den Schulfrieden beeinträchtigt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir werden uns dafür einsetzen, das pauschale Verbot in Bezug auf das Tragen von religiös geprägten Bekleidungsstücken und Symbolen durch Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in öffentlichen Schulen aufzuheben. Zugleich stärken wir andere geeignete Maßnahmen, um die religiöse Neutralität der staatlichen Schulen zu gewährleisten und die negative Religionsfreiheit der Schüler:innen unterschiedlicher Konfessionen und derjenigen Schüler:innen ohne Konfession zu schützen. |
| FDP | Semleges MiértUnser Ziel ist der weltanschaulich neutrale Staat. Daher sprechen wir uns für das im Neutralitätsgesetz verankerte Neutralitätsgebot aus. Gerade an Schulen gilt es die staatliche Neutralität zu wahren. Ein neutrales Auftreten der Lehrkräfte ohne religiöse Symbole oder religiöse Kleidung zählt hier mit hinzu. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Bundesverfassungsgericht hat bereits 2015 die Rechtmäßigkeit eines pauschalen Kopftuchverbots an Schulen hinterfragt. Auch das Bundesarbeitsgericht hat das Berliner Kopftuchverbot als nicht verfassungskonform bezeichnet. Wir werden die Urteile umsetzen und sind von der Prämisse der Antidiskriminierung geleitet. Wir setzen uns für die Ermächtigung und Selbstbestimmung aller Frauen ein! |
| SPD | Egyetért MiértBerlin ist vielfältiger als jemals zuvor. Getragen wird diese Vielfalt vom neutralen Staat, der alle gleichbehandelt und Berlin in seiner Diversität zusammenhält. Gerade in Schulen mit Kindern unterschiedlicher Biografien und Religionen ist staatliche Neutralität ein hohes Gut zur Erhaltung des Schulfriedens. Das Tragen religiöser Symbole in öffentlichen Schulen ist im Berliner Neutralitätsgesetz unterbunden. Dies gilt sowohl für das Tragen eines Kopftuchs als auch für andere religiöse Symbole. |
Kopftuch von Lehrerinnen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSchule muss ein neutraler Raum sein, der eine freie Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen ermöglicht. Kopftuch tragende Lehrerinnen setzen Schülerinnen durch ihr Vorbild unter Druck. Schüler und Eltern fühlen sich durch die Konfrontation mit dem Kopftuch in ihrer negativen Religionsfreiheit verletzt. Der beständige öffentliche Streit um das Kopftuch ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Kopftuch den Schulfrieden beeinträchtigt. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir werden uns dafür einsetzen, das pauschale Verbot in Bezug auf das Tragen von religiös geprägten Bekleidungsstücken und Symbolen durch Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in öffentlichen Schulen aufzuheben. Zugleich stärken wir andere geeignete Maßnahmen, um die religiöse Neutralität der staatlichen Schulen zu gewährleisten und die negative Religionsfreiheit der Schüler:innen unterschiedlicher Konfessionen und derjenigen Schüler:innen ohne Konfession zu schützen. |
| FDP | Egyetért MiértUnser Ziel ist der weltanschaulich neutrale Staat. Daher sprechen wir uns für das im Neutralitätsgesetz verankerte Neutralitätsgebot aus. Gerade an Schulen gilt es die staatliche Neutralität zu wahren. Ein neutrales Auftreten der Lehrkräfte ohne religiöse Symbole oder religiöse Kleidung zählt hier mit hinzu. Dies gilt neben Kopftüchern auch für sämtliche vergleichbaren religiösen Symbole. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Bundesverfassungsgericht hat bereits 2015 die Rechtmäßigkeit eines pauschalen Kopftuchverbots an Schulen hinterfragt. Auch das Bundesarbeitsgericht hat das Berliner Kopftuchverbot als nicht verfassungskonform bezeichnet. Wir werden die Urteile umsetzen und sind von der Prämisse der Antidiskriminierung geleitet. Wir setzen uns für die Ermächtigung und Selbstbestimmung aller Frauen ein. |
| SPD | Semleges MiértDie Vielfalt der Berliner Schulen setzt einen neutralen Staat voraus, der alle gleichbehandelt. Deshalb stehen wir zum Berliner Neutralitätsgesetz und prüfen eine Anpassung in Abhängigkeit von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. |
Kostenfreier Eintritt in Landesmuseen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Museen des Landes werden mit erheblichen Steuermitteln und damit von der Gesamtheit der steuerzahlenden Bevölkerung finanziert und erhalten. Die Besucher als Nutznießer dieses Aufwands sollten deshalb ihren besonderen Beitrag durch ein Eintrittsgeld leisten. Ermäßigungen bei den Eintrittsgebühren müssen soziale Härten ausgleichen. |
| LINKE | Egyetért MiértAlle Menschen sollen das Recht auf gebührenfreie Bildung haben. Entsprechend sollte es auch keine Eintrittspreise für die Landesmuseen geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIm Rahmen unseres Vorhabens, die kulturelle Bildung systematisch auszubauen, befürworten wir den freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre in den institutionell geförderten Landesmuseen. Museen haben in ihren Beständen einen immensen Schatz kultureller Darbietungen, dessen Sammeln, Betreiben und Ausstellen insgesamt auch finanziert werden muss. Wegfallende Eintrittsgelder müssten kompensiert werden, um Sammlungen zu erhalten, pflegen und auszubauen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine weitreichende sozialverträgliche Teilhabe an Kultur und Kunst soll in NRW künftig eine noch wesentlich größere Rolle spielen. Wir werden Förderangebote bedarfsgerecht, bürokratie- und barriereärmer gestalten. Dabei sollen auch grundsätzliche Überlegungen wie ein ,,Kultur Ticket NRW" oder vor Ort der freie Eintritt für Schulklassen gefördert werden, denn Kunst und Kultur unterstützen Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen freien Eintritt für alle in den Dauerausstellungen und Präsentationen der Sammlungen in den NRW-Museen, die sich mehrheitlich oder ganz in der Trägerschaft des Landes befinden. Außerdem wollen wir freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre in allen Ausstellungen der NRW-Museen, die sich mehrheitlich oder ganz in der Trägerschaft des Landes befinden, ermöglichen. |
Kostenfreies Mittagessen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGegen das kostengünstige Angebot eines gesunden Mittagessens für Ganztagsschüler ist nichts einzuwenden. Aber längst nicht alle Kinder und Jugendlichen nehmen ihr Mittagessen in der Schule ein. Eine solche Regelung würde daher all jene Familien benachteiligen, deren Kinder zuhause essen. Zudem ist es der familienpolitische Ansatz der AfD, dass unsere Familien wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Im Hinblick darauf würde ein kostenfreies Mittagessen für alle Schüler falsche Anreize schaffen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir fordern gleiche Bildungschancen für alle - das bedeutet auch, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Deshalb fordern wir kostenfreies Lernen: dazu gehören die Fahrt zur Schule und wieder nach Hause, alle Lehr- und Lernmitte und natürlich das kostenfreie Mittagessen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértBildung ist Bürgerrecht, deshalb gestalten wir sie in Rheinland-Pfalz gebührenfrei. Das Mittagessen ist kein Bestandteil eines Bildungsangebots. Es wird an den rheinland-pfälzischen Schulen sehr kostengünstig angeboten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen vollwertiges und altersgerechtes Essen in allen Schulen und Kitas im Land anbieten. Unser Ziel ist ein gesundes, nachhaltiges und genussvolles Mittagessen, bei dem mindestens 30 Prozent der Produkte aus ökologischer und 50 Prozent aus regionaler Herkunft stammen, Fair-Trade Produkte eingesetzt und die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingehalten werden. Eine finanzielle Beteiligung der Eltern mit sozialem Ausgleich für ein Mittagessen halten wir für angemessen. |
| SPD | Semleges MiértWir wollen die Träger auch weiterhin dabei unterstützen, eine gesunde und ausgewogene Schulverpflegung, insbesondere in den Ganztagsschulen, zu ermöglichen und auszubauen. Dafür sollen sie beispielsweise bei der Förderung von Küchen im Rahmen der Schulbauförderung unterstützt werden. |
Kostenloses Mittagessen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértDas Schulmittagessen im Ganztag muss für alle Schüler*innen kostenlos sein. Hier soll es keine Unterschiede geben und auch keine Anreize, sich vom gemeinsamen Mittagessen abzumelden. Da wir die Schulen in benachteiligten Stadtteilen zuerst zu Ganztagsschulen ausbauen wollen, hat das kostenlose Mittagessen auch eine soziale Komponente. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in der Schulmensa ein kostenloses Mittagessen erhalten. Wir wollen Kinderarmut zielgerichtet bekämpfen. Auf Bundesebene führen wir daher gerade eine Kindergrundsicherung ein, die alle kindesbezogenen Leistungen unbürokratisch bündelt. |
| GRÜNE | Semleges MiértDas Mittagessen hat einen Wert als solches, wofür die Schüler*innen bzw. ihre Eltern auch einen kleinen Beitrag bezahlen sollten. Dies muss aber weiterhin sozial gestaffelt bleiben. Diejenigen, die sich das nicht oder kaum leisten können, sollen hier weiterhin entsprechend befreit werden. Ein kostenloses Mittagessen für alle ist aber aus unserer Sicht nicht sinnvoll. |
| SPD | Egyetért MiértMindestens einmal am Tag ein gesundes, warmes und kostenloses Mittagessen an Ganztagsschulen für alle Schülerinnen und Schüler stellt einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Entlastung von Familien wie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar. Aus sozialpolitischen Gründen erhalten Grundschüler:innen mit Bremenpass bereits eine Gratis-Mittagsmahlzahlt, Schüler:innen mit Bremenpass an weiterführenden Schulen zahlen pro Mittagessen nur einen Euro. |
Krankenhäuser
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Staat ist nicht der bessere Unternehmer. In Berlin gibt es eine gute Mischung aus öffentlichen, freigemeinnützigen und privaten Krankenhäusern, die in einem gesunden Wettbewerb zueinander stehen. Das soll auch so bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértKrankenhäuser sind ein wesentlicher Bestandteil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge. Diese darf nicht dem freien Markt überlassen werden und muss an den Bedürfnissen der Berliner:innen ausgerichtet werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértInnovationen und neue Technologien entstehen auch im Gesundheitsbereich durch private Investitionen. Eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten und deren Selbstbestimmung ausrichtet, braucht beides - öffentlich und privat finanzierte Krankenhäuser. Eine rein staatlich-planwirtschaftliche Gesundheitsversorgung kann dies nicht leisten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértGesundheitsversorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge und darf kein Mittel zur Profitmaximierung sein. Dafür müssen aber nicht alle Krankenhäuser in öffentlicher Hand sein. Mit dem Krankenhausplan gibt der Senat Kriterien, z.B. bestimmte Qualitätsansprüche vor, die alle vom Land geförderten Krankenhäuser beachten müssen. Egal, ob sie im Landeseigentum, in freigemeinnütziger (z.B. kirchlicher) oder privater Trägerschaft sind. Die Trägervielfalt kann die Gesundheitsversorgung bereichern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Pandemie hat gezeigt: Gesundheitsversorgung darf nicht allein nach Marktkriterien erfolgen und eine aktive Rolle des Staates kann Leben retten. Die Übertragung kommunaler Krankenhäuser an private, gewinnorientierte Unternehmen lehnen wir ab. Die Krankenhausversorgung muss weiterhin vor allem durch öffentliche und gemeinnützige Träger abgesichert werden. Eine flächendeckende Rekommunalisierung aller Krankenhäuser halten wir gerade in der Gesundheitsstadt Berlin jedoch nicht für zielführend. |
Krankenhäuser
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Staat ist nicht der bessere Unternehmer. In Berlin gibt es eine gute Mischung aus öffentlichen, freigemeinnützigen und privaten Krankenhäusern, die in einem gesunden Wettbewerb zueinander stehen. Das soll auch so bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértKrankenhäuser sind ein wesentlicher Bestandteil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge. Diese darf nicht dem freien Markt überlassen werden und muss an den Bedürfnissen der Berliner:innen ausgerichtet werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértInnovationen und neue Technologien entstehen auch im Gesundheitsbereich durch private Investitionen. Eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten und deren Selbstbestimmung ausrichtet, braucht beides - öffentlich und privat finanzierte Krankenhäuser. Eine rein staatlich-planwirtschaftliche Gesundheitsversorgung kann dies nicht leisten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértGesundheitsversorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge und darf kein Mittel zur Profitmaximierung sein. Dafür müssen aber nicht alle Krankenhäuser in öffentlicher Hand sein. Mit dem Krankenhausplan gibt der Senat Kriterien, z.B. bestimmte Qualitätsansprüche vor, die alle vom Land geförderten Krankenhäuser beachten müssen. Egal, ob sie im Landeseigentum, in freigemeinnütziger (z.B. kirchlicher) oder privater Trägerschaft sind. Die Trägervielfalt kann die Gesundheitsversorgung bereichern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Pandemie hat gezeigt: Gesundheitsversorgung darf nicht allein nach Marktkriterien erfolgen und eine aktive Rolle des Staates kann Leben retten. Die Übertragung kommunaler Krankenhäuser an private, gewinnorientierte Unternehmen lehnen wir ab. Die Krankenhausversorgung muss weiterhin vor allem durch öffentliche und gemeinnützige Träger abgesichert werden. Eine flächendeckende Rekommunalisierung aller Krankenhäuser halten wir gerade in der Gesundheitsstadt Berlin jedoch nicht für zielführend. |
Krankenhäuser
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKrankenhäuser dienen in erster Linie der Daseinsvorsorge und nicht der Gewinnerzielungsabsicht. Insbesondere die Grund- und Regelversorgung in ländlichen Gebieten Thüringens sollte daher in öffentlicher Trägerschaft betrieben werden. Der Freistaat Thüringen muss hierbei seinen gesetzlich vorgegebenen Finanzierungs- und Investitionsverpflichtungen nachkommen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértWichtigste Grundlage für die Sicherung der Krankenhäuser ist eine auskömmliche Finanzierung durch den Bund. Die Abkehr vom Fallpauschalensystem hin zu einer stabilen Finanzierung der Kliniken ist unumgänglich. Eine Rekommunalisierung von Krankenhäusern kann ein weiterer Weg sein, um die Versorgungsqualität zu steigern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFür uns Freie Demokraten ist klar, es nicht wichtig ist, wer das Krankenhaus führt, sondern, dass eine bestmögliche Versorgungsqualität für die Patienten angeboten wird. Dafür setzten wir auf Wettbewerb und Trägervielfalt, das schließt sowohl kommunale, private als auch freie Träger ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen eine zuverlässige und starke Gesundheitsversorgung in Thüringen. Krankenhäuser gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge, der hohe Ökonomisierungsdruck wird hier zunehmend ein Problem. Damit die Kommunen ihrer aktiven Gestaltungspflicht und ihrer sozialpolitischen Verantwortung nachkommen, sollten sie die Verantwortung für mehr Krankenhäuser übernehmen. Die Trägervielfalt der kommunalen Häuser bis zu den privaten Maximalversorgerkrankenhäusern muss dabei gewahrt bleiben. |
| SPD | Egyetért MiértWir wissen, dass wir jeden medizinischen Versorgungsstandort, jeden Klinikstandort in Thüringen für eine effektive und lebensnahe Versorgung erhalten müssen. Für den anstehenden Wandel der Krankenhäuser wollen wir einen Transformationsfonds in Höhe von 100 Mio. Euro auflegen. Eine weitere Privatisierung kommunaler Kliniken lehnt die SPD Thüringen ab und wird dies, wo es möglich ist, verhindern und nach einer kommunalen Lösung suchen. Gerade der ländliche Raum braucht starke kommunale Kliniken. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie seit 1972 im KHG (Krankenhausfinanzierungsgesetz) vorgesehene Trägervielfalt (öffentliche, frei-gemeinnützige und private Krankenhäuser) ist richtig und sinnvoll. Seitdem ist allerdings der Anteil der privaten Krankenhäuser stark gestiegen und die Befürchtung ist angebracht, dass in Zukunft der Krankenhaussektor weitgehend privatisiert ist. Die öffentliche Hand ist gefordert, diese ungute Entwicklung durch Übernahme von Krankenhäusern in kommunales oder Landeseigentum zu verhindern. |
| LINKE | Egyetért MiértEs hat sich deutlich gezeigt: Wenn Krankenhäuser Profit erwirtschaften müssen, leidet die Versorgung. Krankenhäuser in öffentlicher Hand können eine wohnortnahe Versorgung - auch im ländlichen Raum - sichern. Sie müssen nach dem Bedarf, nicht nach Fallpauschalen finanziert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig ein gut funktionierendes und für alle Menschen zugängliches Gesundheitswesen ist. Garantiert wird es durch eine flächendeckende ambulante Versorgung und eine differenzierte Kliniklandschaft. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Planung und Finanzierung des Gesundheitswesens muss am Bedarf der Patient*innen ausgerichtet werden. Entscheidend ist, was medizinisch und menschlich geboten ist - und nicht die möglichst günstige, schnelle oder profitable Behandlung. Insbesondere im Krankenhausbereich soll die Gemeinwohlorientierung gestärkt werden. Es gilt, die Benachteiligung öffentlicher Träger gegenüber privaten zu beenden und den Trend hin zur Privatisierung umzukehren. |
| SPD | Egyetért MiértDie Finanzierung von Krankenhäusern und Zentren für Psychiatrie stellen wir wieder auf starke Beine: Wir unterstützen die Kommunen und Landkreise dabei, Kliniken in eigener Hand zu behalten. Wir treten für fachlich exzellente und wirtschaftlich stabile Krankenhäuser in öffentlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft ein. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Ökonomisierung der Krankenhäuser in Baden‑Württemberg war ein Irrweg. Gesundheit ist keine Ware. Wir brauchen Krankenhäuser in öffentlicher Hand, damit Versorgungssicherheit, gute Arbeitsbedingungen und Gemeinwohl wieder Vorrang haben. Rekommunalisierung stärkt die Daseinsvorsorge – gerade dort, wo Menschen auf verlässliche Strukturen angewiesen sind. |
| BSW | Egyetért MiértWir treten für eine Gesundheits- und Pflegeversorgung ein, die an den Bedürfnissen der Bürger orientiert ist und nicht an Rendite und Gewinnmaximierung. Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen gehören in kommunale Trägerschaft und in die Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege und nicht zunehmend gewinnorientierter Unternehmen. Der Bedarf für öffentliche Trägerschaft besteht gerade für den ländlichen Raum. |
| LINKE | Egyetért MiértGesundheitsversorgung gehört in die öffentliche Hand. Wir wollen kommunale Krankenhäuser erhalten und Privatisierungen stoppen. Mit uns wird es keine Klinikschließungen geben. Krankenhäuser müssen sich nicht rechnen, sondern der Gesundheitsversorgung der Menschen dienen. Menschen vor Profit. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen keine Verstaatlichung von Krankenhäusern. Die Vielfalt der kommunalen, freigemeinnützigen und privaten Träger soll bestehen bleiben. Entscheidend sind Qualität, Versorgung und Planungssicherheit. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKrankenhäuser sind Orte der Daseinsvorsorge, die zunehmende Kommerzialisierung in diesem Bereich lehnen wir ab. Wir unterstützen es, Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft zu erhalten. Dazu tragen wir unseren Teil bei: Noch nie hat das Land so viel in Krankenhäuser investiert wie unter der grün-geführten Landesregierung. Wir haben die Investitionsförderung in den vergangenen Jahren schrittweise erhöht. Diesen Weg wollen wir weitergehen. |
| SPD | Egyetért MiértWir richten eine Expert:innenkommission zur Erstellung eines Zukunftsplans Krankenhäuser 2040 ein. Diesen Plan entwickeln wir gemeinsam mit den Landkreisen, Kommunen und den Akteur:innen des Gesundheitswesens. Die Landesmittel für Krankenhausinvestitionen erhöhen wir von etwa 500 auf 800 Millionen Euro. Bei der Stärkung des Gemeinwohls spielen öffentliche Krankenhäuser eine zentrale Rolle. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMit dem Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) befindet sich bereits eines der wichtigsten Krankenhäuser Norddeutschlands in öffentlicher Hand. Das ist für den Steuerzahler teuer: 2025 schreibt das UKE rote Zahlen, es wird ein Defizit bis zu 120 Millionen Euro prognostiziert. Eine Verstaatlichung weiterer Krankenhäuser würde zusätzliche massive Kosten für die Steuerzahler verursachen. Daher wollen wir daran festhalten, dass es neben dem UKE freigemeinnützige und private Kliniken in Hamburg gibt. |
| BSW | Egyetért MiértDie Gesundheitsversorgung und Pflege von Menschen dürfen nicht dazu dienen, Rendite zu erwirtschaften. Die Fehler der vergangenen Regierungen müssen korrigiert werden, indem der Staat seiner Fürsorgepflicht vollumfänglich nachkommt. Profitorientierung hat nichts im Gesundheitssystem zu suchen. Gewinnmaximierung gehört für das BSW nicht zur Medizin. Eine Rekommunalisierung der Krankenhäuser und ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitssystem sind notwendig. |
| LINKE | Egyetért MiértGesundheit ist keine Ware und Krankenhäuser betreibt man nicht für die Profite von paar Investoren. Sie müssen mit erstklassiger medizinischer Ausstattung für die Hamburger*innen da sein und dem Personal gute Arbeitsbedingungen bieten. 2004 hatten die Hamburger*innen sich klar gegen die Privatisierung der Kliniken ausgesprochen – der damalige CDU-Senat hat diesen Volksentscheid aber ignoriert. Heute wissen wir: Die Bürger*innen hatten recht und die Krankenhäuser gehören wieder in kommunale Hand. |
| FDP | Nem ért egyet MiértHamburg verfügt über eine ausreichende und leistungsfähige Anzahl bewährter Krankenhäuser in öffentlicher, privater, öffentlich/privater und freigemeinnütziger Trägerschaft. Eine Ausweitung des öffentlichen Sektors ist zur Sicherstellung der Krankenversorgung in der stationären Versorgung nicht erforderlich und deshalb abzulehnen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Gesundheitsversorgung in Deutschland ist von einer Trägervielfalt geprägt. Öffentliche Krankenhäuser, spielen dabei als Teil der staatlichen Daseinsvorsorge eine wichtige Rolle. Zentral ist, dass sie, anders als Privatunternehmen, nicht gewinnorientiert agieren. Ein Zuwachs an Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft ist deshalb langfristig wünschenswert. Notwendig ist dafür eine auskömmliche Finanzierung des Krankenhaussektors durch den Bund. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD hat sich gegen die Privatisierung durch den CDU-geführten Senat ausgesprochen. Diese ist aber schwer rückgängig zu machen. Wir setzen uns für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten und für gute Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden in den Hamburger Krankenhäusern ein. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértGesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Sie zu schützen, muss das oberste Gebot einer guten Gesundheitspolitik sein. Bei der Ausrichtung gesundheitspolitischer Maßnahmen muss das Patientenwohl immer im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen müssen hintangestellt werden. Der Verkauf kommunaler Krankenhäuser an ausschließlich gewinnorientierte private Klinikkonzerne hat sich als Fehler herausgestellt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine funktionierende Versorgung der Bevölkerung kann am besten mit einer vielfältigen Trägerstruktur erreicht werden. Insbesondere bei den Landesliegenschaften, darunter auch die Krankenhäuser, besteht dringender Handlungsbedarf. Wir setzen uns für eine echte Investitionsdekade ein und wollen für die Modernisierung des Landes auch auf privates Kapital zurückgreifen. Dafür wollen wir Modernisierungspartnerschaften im Rahmen von Öffentlich-Privaten-Partnerschaften auf den Weg bringen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGesundheit ist keine Ware und deshalb treten wir dafür ein, dass Krankenhäuser in kommunaler oder gemeinnütziger Trägerschaft sind. Kommunen, die ihren Krankenhäuser rekommunalisieren wollen, sollen vom Land unterstützt werden. Wegen der hohen Kosten wird das Ziel aber nicht kurzfristig erreichbar sein. |
| SPD | Egyetért MiértGesundheit ist keine Ware, sondern ein Kernelement staatlicher Daseinsvorsorge. Deshalb muss die fortschreitende Ökonomisierung gestoppt und so weit wie möglich eine Rekommunalisierung mit Unterstützung von Land und Bund eingeleitet werden. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértKrankenhausträger können Kommunen, Kirchen und private Organisationen oder Unternehmen sein. Die Vielzahl an möglichen Trägern führt zu einem breiten Angebot. Wären alle Krankenhäuser der Grundversorgung verpflichtend in öffentlicher Hand, würde die Versorgungsstruktur geschwächt werden. |
| BSW | Egyetért MiértUnser Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an Gewinnmaximierung. Die zunehmende Privatisierung des Gesundheitssektors hat dazu geführt, dass wirtschaftliche Interessen über medizinische Notwendigkeiten gestellt werden, Kliniken werden aus rein finanziellen Gründen geschlossen. Krankenhäuser, Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen sollen deshalb vornehmlich in kommunaler oder gemeinnütziger Trägerschaft sein. |
| LINKE | Egyetért MiértEin Krankenhaus soll sich nicht in erster Linie rechnen, sondern für Gesundheit sorgen. Um dieses Hauptziel der Gesundheitsversorgung sicherzustellen, müssen die Krankenhäuser in öffentliche Hand. Dies kann allerdings nicht von den Kommunen allein geschultert werden. Es braucht eine zentrale Planung auf Ebene des Bundeslandes und eine gemeinsame Finanzierung des Landes und der Kommunen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEntscheidend für eine gute Gesundheitsversorgung ist die Qualität und Verlässlichkeit der Leistungen – nicht die Eigentumsform. Krankenhäuser in öffentlicher, freigemeinnütziger und privater Trägerschaft leisten wichtige Beiträge. Starre Vorgaben zur Trägerschaft lehnen wir ab. Stattdessen setzen wir auf verlässliche Rahmenbedingungen, Qualitätssicherung und eine bedarfsgerechte Krankenhausplanung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEntscheidend ist, dass Krankenhäuser gut ausgestattet sind, Personal halten können und Patient*innen sicher versorgen. Öffentliche Trägerschaft kann sinnvoll sein, ist aber nicht automatisch die beste Lösung überall. Wir wollen klare Vorgaben für Versorgungssicherheit, Transparenz und Gemeinwohlorientierung – unabhängig davon, ob ein Haus kommunal, frei-gemeinnützig oder privat betrieben wird. Wo Privatisierung schadet, müssen Kommunen und Land gegensteuern. |
| SPD | Nem ért egyet MiértRheinland-Pfalz setzt bewusst auf eine vielfältige Trägerlandschaft bei den Krankenhäusern, um eine breite und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Öffentliche, freigemeinnützige und private Träger arbeiten zusammen und ergänzen sich in ihren Angeboten. Wir unterstützen diese Struktur gezielt, um eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu gewährleisten. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Verkauf kommunaler Krankenhäuser an gewinnorientierte private Klinikkonzerne hat sich als Fehler herausgestellt. Die AfD fordert, die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser durch Abbau des Investitionsstaus zu verbessern. Ziel ist, das Investitionsvolumen von 180 Millionen Euro aus dem Jahr 2005 wieder zu erreichen. Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, die Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in ländlichen Gebieten in kommunale Hände zurückzuführen und zu erhalten. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Schließungen von wichtigen Stationen und von ganzen Krankenhausstandorten selbst während der Pandemie haben deutlich gemacht, dass die großflächige Privatisierung ehemals kommunaler Krankenhäuser falsch war. Mit Krankenhäusern dürfen keine Profite gemacht werden. Durch einen öffentlichen Klinikverbund muss ein Schutzschirm für kommunale Krankenhäuser geschaffen werden, der auch private Krankenhäuser wieder in die öffentliche Hand zurückführt, wenn sie ihren Versorgungsauftrag nicht erfüllen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFast alle Krankenhäuser, die aktuell in Schwierigkeiten geraten sind, sind kommunale Krankenhäuser. Diese problematische Struktur auch noch auszuweiten erscheint wenig sinnvoll. Statt Krankenhäuser sollten von Profis betrieben werden, nicht von Kommunen mit vielen Zuständigkeiten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie heutigen Krankenhausstandorte in Sachsen-Anhalt sollen als Standorte für die Gesundheitsversorgung grundsätzlich erhalten bleiben. Denn sie sorgen dafür, dass gesundheitliche Versorgung im ganzen Land erreichbar ist. Um alle Standorte zu erhalten, müssen wir sie aber zukunftsfest umstrukturieren. Nur Veränderung wird hier dauerhafte Sicherheit schaffen.All diese Veränderungen stehen für uns unter einem Vorzeichen: Wir wollen, dass Kliniken vor allem anderen gemeinwohlorientiert arbeiten. |
| SPD | Egyetért MiértFür uns bleibt es dabei: Mit der Gesundheit zockt man nicht! Die Übertragung kommunaler Krankenhäuser an private, gewinnorientierte Unternehmen, zu der sich viele Kommunen in der Vergangenheit gezwungen sahen, war aus heutiger Sicht ein Fehler. Die Krankenhausversorgung muss weiterhin vor allem durch öffentliche und gemeinnützige Träger abgesichert werden. Deshalb lehnen wir weitere Privatisierungen an profitorientierte Unternehmen ab. Wenn nötig, müssen Krankenhäuser rekommunalisiert werden. |
Krankenhäuser in öffentlicher Hand
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Aufteilung auf öffentliche, private oder konfessionelle Träger hat sich im Großen und Ganzen bewährt. Die öffentliche Hand hat jedoch dafür zu sorgen, dass eine flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung in Krankenhäusern gewährleistet ist. |
| LINKE | Egyetért MiértKrankenhäuser sollen nicht Aktiengewinne erwirtschaften, sondern der Gesundheit der Bürger*innen dienen. Krankenhäuser sollen dementsprechend in kommunaler oder gemeinnütziger Hand sein. Mit Geld aus dem Bundeshaushalt wollen wir Finanzen bereitstellen, Privatisierungen rückgängig zu machen und neue zu verhindern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen keine privaten Krankenhäuser verstaatlichen, sondern wollen einen fairen Wettbewerb und setzen uns auf der Bundesebene für eine notwendige Reform der Krankenhausfinanzierung ein. Schleswig-Holstein ist mittlerweile führend bei den Investitionen in die Krankenhäuser. Zudem haben wir sehr viel Geld in das landeseigene Universitätsklinikum investiert, was auch dringend notwendig war. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir sind dafür, dass Krankenhäuser in öffentlicher Hand sind und lehnen Privatisierungen im Gesundheitswesen ab. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel ist, wieder mehr Krankenhäuser in öffentlicher oder kommunaler Trägerschaft zu führen. Darum werden wir Kommunen unterstützen, die den Weg der Rekommunalisierung gehen wollen. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDas Gesundheitssystem gehört zur Daseinsvorsorge. Der Staat muss für das Funktionieren sorgen. Es muss aber nicht zwangsläufig in öffentlicher Hand liegen. Mit Selbstverwaltung, privatwirtschaftlichem Engagement und Trägervielfalt gibt es gute Erfahrungen. Die Menschen arbeiten nicht nur in öffentlicher Trägerschaft qualifiziert und engagiert. Die Krankenhäuser sind vor allem durch politische Fehlentscheidungen, beispielsweise durch gestiegene Energiekosten und Inflation, in Not geraten. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértProfitstreben hat im Gesundheitswesen nichts zu suchen. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, sie sind wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Das ist gut für Patienten, die Versorgungsstruktur sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wollen eine Rückholung der Krankenhaus-Infrastruktur in die öffentliche Hand mithilfe eines Landes-Krankenhaus-Verbundes. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie historisch gewachsene Trägervielfalt bei Krankenhäusern in Deutschland hat sich grundsätzlich bewährt. Der Trägerpluralismus trägt dazu bei, Anreize zur Verbesserung von Wirtschaftlichkeit und Qualität der Krankenhausversorgung zu schaffen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD hat alle Anstrengungen unternommen, um sämtliche Krankenhausstandorte in den zurückliegenden Jahren zu erhalten. Sie wird künftig jährlich 200 Millionen Euro bereitstellen, um eine breite stationäre medizinische Versorgung im Land sicherzustellen. Zudem werden kommunale Krankenhäuser weiterentwickelt und kommunale Klinikverbünde gefördert. Dadurch sollen sich die Krankenhäuser wirtschaftlich und hinsichtlich verschiedener Spezialisierungen gegenseitig unterstützen können. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértDie kommunalen Krankenhäuser im Land Bremen, der Klinikverbund GeNo in Bremen und das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven, sind das Rückgrat der stationären Gesundheitsversorgung. Das wurde in der Corona-Pandemie deutlich. Wir treten dafür ein, dass Krankenhäuser grundsätzlich in öffentlicher Hand sind. Das gilt besonders in Bremerhaven, wo sich der private Ameos-Konzern eingekauft hatte und die Kindermedizin erst wieder stabilisiert werden konnte, als sie von Reinkenheide übernommen wurde. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freien Demokraten lehnen weitere Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft ab. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass schon jetzt die Anzahl an Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft nicht finanzierbar sind, weil diese häufig schlecht geführt werden. Freigemeinnützige Krankenhäuser arbeiten häufig deutlich erfolgreicher für die Patientinnen und Patienten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen uns weiterhin für den Erhalt des Klinikverbunds GeNo mit seinen vier Standorten in kommunaler Trägerschaft ein - in der Form, die medizinisch und finanziell sinnvoll ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen für ein Gesundheitssystem, das allen Menschen offensteht und eine gute medizinische Versorgung bietet. Dafür sind Kliniken in kommunaler Trägerschaft ein unverzichtbarer Baustein. Durch die kommunalen Kliniken wird eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung gesichert. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértFür die AfD ist das Entscheidende der Erhalt einer guten und flächendeckenden Gesundheitsversorgung. Die Schließung von Kinder-, Geburten- und Frühchenstationen werden wir rückgängig machen. Wir stehen für die Trägervielfalt, um einer weiteren Monopolisierung der Krankenhauslandschaft entgegenzuwirken. |
| LINKE | Egyetért MiértEs ist nicht länger hinnehmbar, dass Aktiengesellschaften als Träger von Krankenhäusern den Krankenhausbetrieb auf Rendite bürsten und so die Gelder der Versicherten durch Dividendenzahlungen an Aktionäre ausgeschüttet und dem Gesundheitswesen entzogen werden. |
| FDP | Semleges MiértDie vielfältige Krankenhauslandschaft mit öffentlichen, privaten und freien Trägern hat sich bewährt. Wir streben eine Ausgewogenheit zwischen öffentlichen und privaten Angeboten an. Dabei sollte insbesondere die Grundversorgung in öffentlicher Trägerschaft erfolgen und private Träger ergänzende Angebote machen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie großen und kleinen Krankenhäuser und Arztpraxen in Mecklenburg-Vorpommern garantieren unsere medizinische Grundversorgung. Die öffentliche medizinische Infrastruktur in MV muss daher gestärkt und ausgebaut werden. Die Gewinnorientierung darf keine Größe in der Daseinsvorsorge sein. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen geeigneten Initiativen zur Rekommunalisierung privatisierter Bereiche der Daseinsvorsorge positiv gegenüber. Es ist unser langfristiges Ziel, dass alle Bereiche der Daseinsvorsorge, vom öffentlichen Nahverkehr oder der Versorgung mit Wasser und Energie über das Gesundheitswesen bis hin zum Breitbandausbau, in öffentlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft organisiert werden. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMit Blick auf die Trägervielfalt und die Zurverfügungstellung leistungsfähiger Krankenhausstrukturen fordern wir eine Begrenzung privater Träger im Krankenhausbereich auf höchstens 60%. Das Geld der Versicherten muss beim Patienten ankommen und darf nicht als Gewinn an Investoren abfließen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Privatisierung öffentlicher Krankenhäuser haben wir als LINKE immer abgelehnt. Heute setzen wir uns für einen Stopp der Privatisierungen ein und dafür, dass wieder mehr Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft sind.Gesundheit darf keine Ware sein. Krankenhäuser sollten sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und nicht an der Profitmaximierung von Konzernen und Aktionären. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir treten für eine Vielfalt kommunaler, gemeinnütziger und privater Träger in der Krankenhauslandschaft ein. Mit der Umsetzung der Reform der Krankenhausrahmenplanung vor Ort wollen wir zukunftsfähige Krankenhausstrukturen schaffen. Private Betreiber können im Rahmen eines Konzernverbundes ggf. Synergieeffekte nutzen und so zum Erhalt von Standorten beitragen. Eine Rekommunalisierung von Kliniken privater Träger wäre hingegen aus unserer Sicht keine realistische Option. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKrankenhäuser in öffentlicher Hand spielen eine wichtige Rolle in der Versorgung von Patient*innen, weshalb wir weitere Privatisierungen ablehnen und wenn möglich Krankenhäuser zurück in die öffentliche Hand überführen. Auch konfessionell und weitere freigemeinnützig getragene Krankenhäuser sind für uns ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. |
| SPD | Egyetért MiértWir unterstützen Krankenhäuser in öffentlicher Hand, weil sie sich unabhängig von wirtschaftlichem Erfolg vor allem auf das Wohl der Patientinnen und Patienten fokussieren können. Wir wollen weiterhin eine flächendeckende Versorgung und lehnen weitere Krankenhausschließungen ab. Die Pandemie zeigt: Auch ein leeres Krankenbett kann eine Investition sein. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Staat darf sich nicht mit dem vordergründigen Argument, er überlasse das Gesundheitswesen zunehmend dem Wettbewerb, aus seiner grundgesetzlichen Verantwortung für die öffentliche Daseinsvorsorge zurückziehen. Wirtschaftliche Ziele dürfen nicht durch eine ungebremste Privatisierung überbetont werden. |
| LINKE | Egyetért MiértGesundheit ist keine Ware ist und die Krankenhäuser sollten nicht ausschließlich auf private Gewinnmaximierung getrimmt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir fordern eine rationale und zukunftsorientierte Krankenhausplanung für das Saarland. Dabei müssen einzelne Leistungen geplant werden, aber auch die gestuften Versorgungsstrukturen aus Regel-, Grund- und Maximalversorgern. Doppelstrukturen sollen aufgelöst werden. Die Krankenhausplanung im Saarland hat sich als zu undifferenziert erwiesen. Sie bietet zu wenig Steuerungsmöglichkeiten, es fehlen klare Versorgungsaufträge an die Kliniken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn Krankenhäusern sollen alle die Versorgung erhalten, die sie benötigen. Die flächendeckende, erreichbare Grundversorgung der Bevölkerung hat einen hohen Stellenwert. Die Gemeinwohlorientierung im Gesundheitswesen soll gestärkt und der Trend hin zu Privatisierung umgekehrt werden. Die Konzentration auf ertragreiche Angebote muss ein Ende haben. Kliniken sollen deshalb in Zukunft nicht mehr nur nach Fallzahl, sondern auch nach ihrem gesellschaftlichen Auftrag finanziert werden. |
| SPD | Egyetért MiértDas Land muss endlich wieder seiner Verantwortung in der Krankenhausplanung gerecht werden. Zur Sicherung der stationären Versorgung und zur Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft kann sich das Land an Krankenhausträgern beteiligen und die Bedeutung des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) für die Krankenhausversorgung stärken. |
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Krankenhäuser müssen als kritische Infrastruktur überwiegend in öffentlicher oder gemeinnütziger Hand verbleiben. Ebenso muss der gesetzlich verankerte Sicherstellungsauftrag durch die öffentliche Hand gewährleistet werden. |
| BSW | Egyetért MiértWir treten für eine Gesundheits- und Pflegeversorgung ein, die an den Bedürfnissen der Bürger orientiert ist und nicht an Rendite und Gewinnmaximierung. Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen gehören in kommunale Trägerschaft und in die Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege oder auch in die Hände verantwortungsbewusster und nicht ausschließlich gewinnorientierter Unternehmen. |
| LINKE | Egyetért MiértFür Die Linke gilt: Krankenhäuser müssen Menschen gesund machen, nicht Geld verdienen! Kliniken sollten nicht profitorientiert, sondern gemeinnützig arbeiten. Daher machen wir uns dafür stark, Krankenhäuser wieder in die öffentliche Hand zurückzuführen. Kommunen und Landkreise, die diesen Schritt zur Rekommunalisierung gehen wollen, sollen durch einen Rekommunalisierungsfonds in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro vom Freistaat unterstützt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten streben bei der Krankenhausplanung und Gesundheitsversorgung einen gesunden Trägermix für mehr Vielfalt, Qualität und Wettbewerb der Angebote an. |
| GRÜNE | Semleges MiértIn Krankenhäusern sollen alle die Versorgung erhalten, die sie benötigen. Doch falsche politische Weichenstellungen und der daraus folgende ökonomische Druck haben zu Fehlanreizen zu Lasten des Patientenwohls und zu Kosteneinsparungen zu Lasten des Personals geführt. Es braucht eine steuernde Landeskrankenhausplanung, die die öffentlichen Versorgungsinteressen an Grund-, Schwerpunkt- und Maximalversorgung definiert. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel ist eine hochwertige, verlässliche und flächendeckende Krankenhausversorgung in Sachsen. Die vom Bund angestoßene Reform der Krankenhausfinanzierung und Notfallversorgung wird zur dringend notwendigen Entökonomisierung des Gesundheitswesens beitragen. So stehen für die Krankenhäuser wieder die medizinischen Notwendigkeiten im Vordergrund stehen und nicht der wirtschaftliche Nutzen. |
Kritische Infrastruktur
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir müssen bei kritischer Infrastruktur selbstbestimmt bleiben. Die Zerstörung der Nordstream-Gasleitungen zeigt, welche Risiken der Kontrollverlust mit sich bringt. |
| BSW | Egyetért MiértDie kritische Infrastruktur gehört grundsätzlich stärker in die öffentliche Hand. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértKlar ist: Freihandel und Investitionsoffenheit sorgen für Wohlstand in unserem Land. In Zeiten wachsender internationaler Spannungen müssen jedoch auch geopolitische und -ökonomische Risiken bei außereuropäischen Direktinvestitionen näher untersucht werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie EU muss ihre Abhängigkeit von außereuropäischen, US-amerikanischen oder chinesischen Tech-Unternehmen reduzieren. Damit wäre die EU international handlungsfähiger. Dazu gehören auch massive Investitionen in die entsprechenden Branchen bis hin zur Übernahme von Produktionszweigen durch die öffentliche Hand. |
| FDP | Egyetért MiértKritische Infrastruktur muss vor dem Einfluss autokratischer Staaten geschützt sein. Dazu wollen wir die EU-Investitionskontrolle für ausländische Direktinvestitionen verschärfen, wenn sie die Sicherheit der EU gefährden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWirtschaftspolitik ist heute auch Sicherheitspolitik. Wir wollen daher Kritische Infrastruktur wie Häfen, Eisenbahn und digitale Infrastruktur sowie strategisch wichtige Industriezweige vor geostrategisch motivierten Übernahmen schützen, speziell vor Übernahmen aus China. |
| SPD | Egyetért MiértDie Beteiligung außereuropäischer Unternehmen an Einrichtungen der kritischen Infrastruktur wird in den europäischen Staaten unterschiedlich gesehen. Grundsätzlich ist es zu unterstützen, besonders die kritische Infrastruktur und auch besondere Zukunftstechnologien einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Allerdings ist auch abzuwägen, welchen Schaden eventuelle Gegenmaßnahmen bei unserer exportorientierten und international verflochtenen Wirtschaft anrichten könnten. |
Kulturangebote
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértKultur ist wichtig für unsere Gemeinden, aber zusätzliche Landesmittel dürfen nicht blind verteilt werden. Die AfD fordert eine Förderung, die sich auf regionale Tradition, Heimatpflege und Angebote für die breite Bevölkerung konzentriert – statt auf ideologisch geprägte Projekte. Jeder Euro muss nachvollziehbar den Bürgern vor Ort zugutekommen. |
| BSW | Egyetért MiértKommunale Kulturangebote sichern kulturelle Teilhabe, stärken sozialen Zusammenhalt und sind gerade im ländlichen Raum oft unterfinanziert. Das Land soll daher die institutionelle Förderung kleiner Einrichtungen, der Soziokultur sowie kultureller Bildungsangebote ausweiten und verlässlich absichern, damit kulturelle Vielfalt und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land erhalten bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen gute und zugängliche Kunst und Kultur für alle Menschen in Baden-Württemberg. Kunst und Kultur haben eine zentrale gesellschaftliche Funktion und sollen für alle Menschen zugänglich sein. Wir setzen uns daher für ein breites Kulturangebot in den Kommunen ein, Kürzungen stellen wir uns entgegen. Wir setzen uns für höhere Landesmittel für Kultur in den Kommunen und eine Landesförderung für kommunale Kulturpässe ein. |
| FDP | Semleges MiértKulturelle Angebote sind ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Die FDP will die Kulturförderung in einem Landeskulturplan analog zum Landessportplan zusammenführen, für mehr Verlässlichkeit, Übersichtlichkeit und Schlüssigkeit in der Kulturförderung. Wir setzen dabei auf die Kulturhoheit und Verantwortung der Kommunen, deren finanzielle Spielräume wir stärken wollen. Auch weiterhin sollte es die bestehende Kulisse der Kostenteilung zwischen Kommunen und Land geben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértKultur stärkt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Egal ob Kinovorführungen, Theaterspiele oder auch Volksfeste, sie alle tragen dazu bei, dass sich Menschen begegnen und Gemeinschaft gestiftet wird. Wir unterstützen deshalb kulturelle Veranstaltungen im ganzen Land. |
| SPD | Egyetért MiértWir richten einen Fördertopf für Investitionen in Kulturinstitutionen ein, um zum Beispiel die Sanierung von Spielstätten zu unterstützen. Auch im ländlichen Raum müssen Kunst und Kultur zugänglich sein. Kleine Bühnen, Breitenkultur und neue Kulturorte fördern wir gezielt, um Dorfzentren wiederzubeleben und Gemeinschaft zu stärken. |
Kürzung von Leistungen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBürgergeld ist eine Leistung der Gesellschaft. Wo Ansprüche und Rechte sind, müssen auch Pflichten sein. Die Pflicht, Termine zur Vermittlung in Arbeit wahrzunehmen, ist angemessen. Wer ohne driftigen Grund solche Termine mehrfach nicht wahrnimmt, sollte durch Leistungskürzungen sanktioniert werden. |
| BSW | Egyetért MiértWen nicht gesundheitliche oder andere Umstände (fehlende Kinderbetreuung!) an der Mitwirkung bzw. Arbeitsaufnahme hindern, der muss auch sanktioniert werden können. Sanktionen als Selbstzweck lehnen wir ab. Qualifizierung hat Vorrang vor prekären Jobs, sonst droht der Absturz in Armut. Arbeit ist mehr als Broterwerb; sie sichert Teilhabe, Entwicklung und Rente. Deshalb wollen wir den Qualifikationsschutz wieder einführen und gezielt fördern – und nicht wie CDU und SPD einseitig bestrafen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Bürgergeld stellt ein menschenwürdiges Existenzminimum dar, daher dürfen hier keine Kürzungen vorgenommen werden. Sanktionen führen zu weiterer Armut, Verschuldung und Ausschluss aus der Gesellschaft. Das Problem liegt nicht in fehlenden Sanktionen, denn es gibt z.B. nur ca. 1 % der sog. „Totalverweigerer“. Dafür gibt es über 20 % „Aufstocker“, Menschen, die so wenig verdienen, dass sie trotzdem Grundsicherung beziehen müssen. Gute Löhne und Arbeitsbedingungen schaffen echte Anreize. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für Fördern und Fordern. Unterstützung durch den Sozialstaat setzt Mitwirkung voraus. Wer wiederholt und ohne triftigen Grund Termine beim Jobcenter versäumt, verletzt diese Mitwirkungspflicht. Leistungskürzungen sind ein notwendiges Instrument, um Verlässlichkeit einzufordern und die Vermittlung in Arbeit zu unterstützen – bei gleichzeitiger individueller Beratung und Hilfe. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértLeistungskürzungen beim Bürgergeld treffen Menschen in ohnehin prekären Lebenslagen und verschärfen Armut statt Perspektiven zu schaffen. Wir GRÜNEN setzen auf Unterstützung, Beratung und passgenaue Hilfe statt auf Sanktionen. Unsere Ziele sind Teilhabe und eine nachhaltige Integration in Arbeit, nicht Ausgrenzung oder zusätzlicher Druck. |
| SPD | Egyetért MiértDas Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung um und machen Leistungen treffsicherer und gerechter. Wir halten am Prinzip der Solidarität fest: Wer in Not ist, dem wird geholfen. Wer staatliche Unterstützung durch Steuergelder erhält, der soll auch ein Mindestmaß an Eigenverantwortung und Kooperationsbereitschaft zeigen. Die Wahrnehmung von Terminen gehört für uns dazu. |
Ladenöffnungszeiten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Sonntag dient der Erholung, dem gemeinsamen Zusammensein mit Familie, Freunden und Verwandten sowie der geistigen Besinnung. Sollte es keinen Wochentag mehr geben, an dem die meisten Menschen gleichzeitig arbeitsfrei haben, würden das soziale Miteinander und der gesellschaftliche Zusammenhalt Schaden nehmen. Deshalb darf der Sonntag über die notwendigen Ausnahmen z.B. bei Polizei, Feuerwehr und Krankenhausmitarbeitern hinaus kein regulärer Arbeitstag werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBerlin verfügt bereits über großzügige Ladenöffnungszeiten und es darf an mehreren Sonntagen pro Jahr geöffnet werden. Die Beschäftigten und insbesondere Alleinerziehende benötigen auch Regenerationszeiten und Zeit für Familienarbeit und Freizeit. Eine grundsätzliche Sonntagsöffnung würde zu Recht von den Arbeitnehmervertretungen beklagt werden und keinen Bestand vor Gericht haben. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen diese Benachteiligung des stationären Handels gegenüber dem Online-Handel beenden und die Regelungen zu Ladenöffnungszeiten an die Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen. Dazu streben wir auf Bundesebene eine entsprechende Gesetzesänderung an. Jedes Geschäft soll selbst entscheiden können, ob es an Sonntagen öffnen möchte oder nicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie grundsätzliche Sonntagsruhe ist in Berlin gesetzlich geregelt. Auch die Angestellten im Einzelhandel haben ein Recht auf Erholung mit der Familie. Deswegen lehnen wir eine generelle Sonntagsöffnung ab. Allerdings soll es Ausnahmen geben: Spätis sollten ebenso wie Tankstellen oder Verkaufsstellen in Bahnhöfen sonntags touristischen Bedarf und notwendige Lebensmittel verkaufen dürfen. Auch die geltenden Ausnahmen für einige verkaufsoffene Sonntage zu besonderen Anlässen wollen wir beibehalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Schutz der Sonntagsruhe ist ein wichtiges Verfassungsgut, um Erholung, Zeit für Familien und Ehrenamt zu ermöglichen. Um die Versorgung in der Großstadt sicherzustellen, hat die SPD im Ladenöffnungsgesetz Ausnahmen ermöglicht, etwa für den Verkauf in Bahnhöfen. Wir werden weiterhin eine bestimmte Anzahl verkaufsoffener Sonntage ermöglichen. Den Berliner ,Spätis' wollen wir als kieznahe Einkaufsmöglichkeiten auch mehr Flexibilität ermöglichen - unter voller Gewährleistung der Arbeiterrechte. |
Ladenöffnungszeiten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Sonntag dient der Erholung, dem gemeinsamen Zusammensein mit Familie, Freunden und Verwandten sowie der geistigen Besinnung. Sollte es keinen Wochentag mehr geben, an dem die meisten Menschen gleichzeitig arbeitsfrei haben, würden das soziale Miteinander und der gesellschaftliche Zusammenhalt Schaden nehmen. Deshalb darf der Sonntag über die notwendigen Ausnahmen z.B. bei Polizei, Feuerwehr und Krankenhausmitarbeitern hinaus kein regulärer Arbeitstag werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBerlin verfügt bereits über großzügige Ladenöffnungszeiten und es darf an mehreren Sonntagen pro Jahr geöffnet werden. Die Beschäftigten und insbesondere Alleinerziehende benötigen auch Regenerationszeiten und Zeit für Familienarbeit und Freizeit. Eine grundsätzliche Sonntagsöffnung würde zu Recht von den Arbeitnehmervertretungen beklagt werden und keinen Bestand vor Gericht haben. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen diese Benachteiligung des stationären Handels gegenüber dem Online-Handel beenden und die Regelungen zu Ladenöffnungszeiten an die Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen. Dazu streben wir auf Bundesebene eine entsprechende Gesetzesänderung an. Jedes Geschäft soll selbst entscheiden können, ob es an Sonntagen öffnen möchte oder nicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie grundsätzliche Sonntagsruhe ist in Berlin gesetzlich geregelt. Auch die Angestellten im Einzelhandel haben ein Recht auf Erholung mit der Familie. Deswegen lehnen wir eine generelle Sonntagsöffnung ab. Allerdings soll es Ausnahmen geben: Spätis sollten ebenso wie Tankstellen oder Verkaufsstellen in Bahnhöfen sonntags touristischen Bedarf und notwendige Lebensmittel verkaufen dürfen. Auch die geltenden Ausnahmen für einige verkaufsoffene Sonntage zu besonderen Anlässen wollen wir beibehalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Schutz der Sonntagsruhe ist ein wichtiges Verfassungsgut, um Erholung, Zeit für Familien und Ehrenamt zu ermöglichen. Um die Versorgung in der Großstadt sicherzustellen, hat die SPD im Ladenöffnungsgesetz Ausnahmen ermöglicht, etwa für den Verkauf in Bahnhöfen. Wir werden weiterhin eine bestimmte Anzahl verkaufsoffener Sonntage ermöglichen. Den Berliner ,Spätis' wollen wir als kieznahe Einkaufsmöglichkeiten auch mehr Flexibilität ermöglichen - unter voller Gewährleistung der Arbeiterrechte. |
Ladenöffnungszeiten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Online-Handel, bei dem Bestellungen an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr möglich sind, stellt den Einzelhandel des Saarlandes vor signifikante Herausforderungen und bedroht die Attraktivität der Innenstädte. Eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten, die bereits jetzt durch zahlreiche Ausnahmen gekennzeichnet ist (Tankstellen), kann ein Mittel sein, diesem Trend entgegen zu wirken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Verkäuferinnen und Verkäufer in Geschäften haben auch ein Familienleben und wollen ihre Kinder nach Ladenschluss um 20 Uhr noch sehen können. Wer bis 20 Uhr nicht eingekauft hat, kann es am nächsten Tag tun. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP Saar tritt für eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértKleine und mittlere Betriebe sowie die Mehrheit der Bevölkerung im Saarland haben sich hierzu in der Vergangenheit ebenso wie Gewerkschaften und Kirchen klar ablehnend geäußert. Auch heute schon nutzen viele Geschäfte die rechtlichen Möglichkeiten nicht aus. Zudem sind die Arbeits- und Öffnungszeiten im Einzelhandel insbesondere für Familien mit Kindern kaum darstellbar.Aus unserer Sicht wiegen hier familienverträgliche Arbeitszeiten stärker als Geschäftsinteressen von Großunternehmen |
| SPD | Nem ért egyet MiértEs muss auch mal Feierabend sein: Änderungen bei den Ladenöffnungs- und Arbeitszeiten wird es mit uns nicht geben, am freien Sonntag wird nicht gerüttelt. Zudem setzen wir uns für ein Recht auf Nichterreichbarkeit ein. Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund der Ausweitung neuer Arbeitsformen durch die Corona-Pandemie: Es bedarf eines Rechtsrahmens für gesundheitsgerechtes mobiles Arbeiten inklusive Homeoffice. |
Landstrom
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Umschlag am Hamburger Hafen ist rückläufig. Unser Hamburger Hafen wird leider zunehmend von anderen Häfen wie Rotterdam abgehängt. Eine Verpflichtung sämtlicher Containerschiffe zur Abnahme von Landstrom würde den Hamburger Hafen derzeit noch unattraktiver machen. Wir brauchen dringend weniger belastende Umweltauflagen, geringere Gebühren und eine bessere Digitalisierung, um den Hamburger Hafen wettbewerbsfähig zu halten. Die Landstrompflicht würde in die genau gegenteilige Richtung gehen. |
| BSW | Egyetért MiértFür eine gute Luftqualität in Hamburg muss es Containerschiffen verboten werden ihre Schiffsdiesel als Generatoren zu nutzen, während sie im Hafen liegen. Daher sind wir dafür, die Landstromanbindung so schnell wie möglich an allen Kaimauern auszubauen. |
| LINKE | Egyetért MiértIm Hafen liegende Schiffe mit laufenden Motoren verpesten die Luft mit Abgas und Feinstaub. Die Linke fordert deshalb seit Langem eine Landstrompflicht für Kreuzfahrtschiffe, außerdem ein Sofortprogramm zum Ausbau der Landstromversorgung auch für Containerschiffe. Reedereien müssen außerdem zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe verpflichtet werden – für mehr saubere Luft in Hamburg! |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie zwangsweise Nutzung von Landstrom im Hamburger Hafen schon vor 2030 schadet der Wettbewerbsposition des Hamburger Hafen, auch wenn sie aus ökologischen Gründen wünschenswert ist. Eine Verpflichtung ist erst sinnvoll, wenn alle großen europäischen Hafenstädte mitmachen und die Infrastruktur zur Stromversorgung vorhanden ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértHamburg ist führend im Aufbau von Landstromanlagen für Kreuzfahrt- und Containerschiffe. Ab 2030 wird Landstrom in Europa verpflichtend sein. Wir prüfen eine frühere Verpflichtung vor Ort. Neben dem Ausbau der notwendigen Anlagen und dem Druck auf die europäische Ebene wollen wir den Reedereien Sicherheit geben, bei uns in Hamburg Treibstoffe wie Methanol und Ammoniak zu lagern und Batterien aufzuladen. Dadurch machen wir die Schifffahrt emissionsarm und die Luft hier bei uns vor Ort sauberer. |
| SPD | Semleges MiértHamburg ist bereits der europäische Hafen mit der besten Landstromversorgung für Container- und Kreuzfahrtschiffe. Wir setzen uns für eine europaweite Regelung ein, mit der die Landstromnutzung schon vor 2030 stufenweise erhöht wird. |
Landwirtschaft
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAfD setzt sich dafür ein, dass Ernährungssicherheit und Selbstversorgung mit heimischen Lebensmitteln auch für zukünftige Generationen gewährleistet bleiben. Dabei kommt es nicht darauf an, ob sie aus biologischer oder konventioneller Produktion stammen, sondern entscheidend ist die Qualität der Produkte. |
| BSW | Egyetért MiértLandwirte wie Verbraucher benötigen Vielfalt statt Einseitigkeit. Das BSW fördert bäuerliche Unabhängigkeit statt Agrar-Konzernen – das gilt für konventionelle wie ökologische Betriebe. Wir wollen langfristige Planungssicherheit, weniger Bürokratie und flexible Förderung für alle Betriebstypen. Nur so sichern wir regionale Landwirtschaft, Arbeitsplätze, Ernährungssicherheit und günstige Preise. Einseitige Bio-Förderung gefährdet Höfe, Land und Gemeinwohl. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie konventionelle Landwirtschaft wird perspektivisch nicht mehr mit den Klima- und Umweltzielen vereinbar sein. Die Verwendung von Pestiziden und Herbiziden und die Stallhaltung werden schon heute zurecht kritisiert, weil sie Folgekosten für Mensch und Natur verursachen. Wir stehen für eine Förderung ökologischer Landwirtschaft, sie ist das Zukunftsmodell, das ausgebaut werden muss. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen auf Technologieoffenheit und faire Wettbewerbsbedingungen in der Landwirtschaft. Konventionelle und ökologische Betriebe leisten gleichermaßen einen wichtigen Beitrag zu Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung im ländlichen Raum. Förderung darf nicht ideologisch einseitig sein, sondern Innovationen und nachhaltige Entwicklung in allen Betriebsformen ermöglichen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen einen Schwerpunkt zugunsten der ökologischen Landwirtschaft, weil sie Klima, Biodiversität, Boden- und Gewässerschutz sowie Tierwohl besser berücksichtigt. Doch auch konventionelle Landwirtschaftsbetriebe profitieren von umfangreichen Förderungen, auch durch das Land Rheinland-Pfalz. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen weiterhin auf ein starkes Miteinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft. Beide Formen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Ernährungssicherheit, zur Pflege unserer Kulturlandschaften und zum Erhalt bäuerlicher Betriebe. |
Landärzte
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Sicherstellung der wohnortnahen medizinischen Versorgung im ländlichen Raum, insbesondere in Flächenkreisen mit unzureichendem öffentlichen Personennahverkehr, ist eine der Maßnahmen zur Beendigung der Landflucht. Die AfD fordert hierzu die Schaffung ausreichender Studien- und Anschlussstudienplätze und die Vergabe von Stipendien bei Facharztweiterbildung auf dem Land. |
| LINKE | Egyetért MiértZur Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung wollen wir unter anderem mit der Stärkung des ländlichen Raums die Bedingungen für junge Ärzt*innen verbessern. Die Landarztquote steht nur auf dem Papier. Wir wollen daher die Hochschulmedizin und deren Ausbildungsbestandteile im ländlichen Raum deutlich ausbauen und für mehr Fachrichtungen öffnen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen uns für einen Ausbau der Medizinstudienplätze einsetzen und außerdem die Niederlassungsfreiheit der Ärztinnen und Ärzte stärken. Dafür soll die Niederlassung in ländlichen Gebieten attraktiver gestaltet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMaßgeblich für die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum sind eine gute medizinische Versorgung und Angebote zur Pflege. Mit der Landarztquote, die 6,5 Prozent der Medizin-Studienplätze in Hessen für angehende Hausärztinnen und Hausärzte im ländlichen Raum reserviert und so eine mindestens 10-jährige Tätigkeit dort sicherstellt, gehen wir einen großen Schritt in die richtige Richtung. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden ein Hessen-Stipendium für u.a. Landärzt:innen einführen und die Studienplatzkapazitäten ausbauen. |
Landärzte
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEin wichtiges Instrument, um dem Ärztemangel auf dem Land entgegenzuwirken. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür eine bedarfsdeckende gesundheitliche Versorgung auch auf dem Land braucht es in erster Linie neue Strukturen und attraktivere Berufsbedingungen. Regionale Versorgungszentren sind ein Ansatz dafür. Sie ermöglichen eine fachübergreifende Versorgung aus einer Hand und ein multiprofessionelles Arbeiten mit familienfreundlichen Arbeitszeiten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind dafür, dass die begehrten und teuren Medizinstudienplätze nicht nur nach Noten, sondern auch nach anderen Kriterien vergeben werden. Eine solche Verpflichtung bei jungen Menschen macht aber wenig Sinn. Wir wollen stattdessen die Bedingungen für Landärztinnen und Landärzte verbessern und die Allgemeinmedizin im Studium aufwerten. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen die gesundheitliche Versorgung im ganzen Land sicherstellen. Um die Zukunft von Hausarztpraxen auf dem Land sicherzustellen, die Nachfolgesituation zu entschärfen und Nachwuchskräfte zu gewinnen, begrüßen wir es, wenn sich Medizinstudierende für eine Tätigkeit in den ländlichen Räumen entscheiden. Das Stipendienprogramm für Medizinstudierende in Schleswig-Holstein ist ein positiver Anreiz, um eine Tätigkeit als Ärzt*in auf dem Land aufzunehmen. Das wollen wir fortsetzen. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden nach bayerischem Vorbild Studienplätze für Studienbewerbende reservieren, die kein Spitzenabitur haben und sich zu einer zehnjährigen Arbeit als Landärzt*innen verpflichten. Zu unserer Landarztoffensive gehört auch die Schaffung weiterer Studienplätze in Humanmedizin. |
Letztes Kita-Jahr
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértKinder sollen frei von Indoktrination aufwachsen bis sie in der Familie gefestigt und alt genug sind. Ideologische Beeinflussung in verschiedene Richtungen an Kindern müssen vermieden werden. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen sind Betriebskindergärten stärker als bisher zu fördern. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir erkennen die große Bedeutung frühkindlicher Betreuung und Bildung für die persönliche Entwicklung von Kindern an - jedoch treten wir für die persönliche Wahlfreiheit von Eltern ein. Allerdings bringt der wachsende Anteil nicht-deutschsprachiger Kinder zusätzliche Herausforderungen. Wir fordern daher verpflichtende Sprachtests für Kinder ab 3 Jahren, um bei etwaigen Defiziten reagieren zu können – dann auch mit einem verpflichtenden KITA- oder Vorschulbesuch und mit Sprachkursen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir stimmen einem verpflichtenden Kita-Jahr vor der Einschulung zu, insofern dies für die Eltern kostenfrei ist. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine Verpflichtung sehen wir Freie Demokraten jedoch als falschen Weg. Stattdessen wollen wir Anreize erhöhen, Kinder an diesem Angebot teilhaben zu lassen. Beispielsweise setzen wir uns für flexiblere Öffnungszeiten ein. Das erlaubt mehr Eltern, ihre Kinder in einer Kita betreuen zu lassen. Zudem wollen wir eine Verbesserung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule erreichen und somit das Schulvorbereitungsjahr attraktiver machen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértKitas sind als erste Bildungsorte wichtig für die Schulvorbereitung, aber sie leisten weit mehr als das. Jedes Kind hat einen Anspruch auf frühkindliche Bildung. Statt einer Vorschulpflicht sollten Hinderungsgründe für einen Kitabesuch identifiziert und ausgeräumt werden. Wir wollen Kitas mit einer besseren Personalausstattung, einem kostenfreien Mittagessen und einem kostenfreien letzten Kita-Jahr so attraktiv machen, dass alle Kinder möglichst frühzeitig an frühkindlicher Bildung teilhaben. |
| SPD | Egyetért MiértSchon heute besuchen fast alle Kinder das letzte Kita-Jahr. Deshalb ist für uns nicht eine Pflicht entscheidend, sondern die Kostenfreiheit des Kita-Besuchs. |
Letztes Kita-Jahr verpflichtend
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen das Kita-Angebot generell ausbauen und verbessern und Einrichtungen schaffen, in denen eine durchgängige Bildung und Betreuung vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung möglich ist. Ein verpflichtendes Kita-Jahr unmittelbar vor der Einschulung halten wir nicht für zielführend. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen, dass jedes Kind in Bremen die selben Aufstiegschancen hat. Ein wichtiger Baustein ist hierbei die Sprachfrühförderung. Wir setzen uns daher für verpflichtende Sprachstandserhebungen in den KITAs ein, um frühzeitig Förderbedarf erkennen zu können. Ob Eltern ihre Kinder überhaupt in die Kita geben, ist jedoch die grundrechtlich geschützte freie Entscheidung der Eltern. Wir wollen nicht in das Erziehungsrecht der Eltern eingreifen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDieses Ziel würden wir Grüne bejahen. Derzeit ist dies aber nicht möglich. Eine allg. Kita-Pflicht verstößt gegen das Grundgesetz, da es eine Ausweitung der Schulpflicht ist. Stattdessen haben wir bereits auf grüne Initiative hin das Kita-Brückenjahr geschaffen. Mit diesem verpflichten alle Kinder, die einen Sprachförderungsbedarf haben, in die Kita zu gehen. Das verbessert ihre Bildungs- und Teilhabechancen. Ab dem Kindergartenjahr 2023/24 sind 30 Wochenstunden vorgesehen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine Kita-Pflicht für alle Kinder verstößt als massiver Eingriff in das Entscheidungsrecht der Eltern gegen das Grundgesetz. Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung werden aber prioritär in die Kitas aufgenommen. Zudem haben wir das Kita-Brückenjahr als Betreuungsangebot mit gezielter alltagsintegrierter und zusätzlicher Sprachförderung und -bildung eingeführt, um auch für die Kinder, die noch keinen Kita-Platz haben, einen gelingenden Übergang in die Grundschule zu schaffen. |
Lobbyregister
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir treten für eine maximale Transparenz ein. Dies muss auch zwingend für alle Ministerien und nachgeordnete Regierungsbehörden gelten. |
| BSW | Egyetért MiértInteressenvertreter können gerne Politiker mit Informationen versorgen und ihre Sicht der Dinge darlegen. Dies soll jedoch transparent geschehen. Wer den privilegierten Zugang zum Landtag haben möchte, muss daher in einem Lobby-Register geführt sein - so wie sich ja auch Journalisten akkreditieren müssen. |
| LINKE | Egyetért MiértEin Lobbyregister ist ein gutes Instrument, um für mehr Transparenz in der Politik zu sorgen. Die Linke unterstützt alle Maßnahmen, die insbesondere den Einfluss der Konzernlobby auf die Regierung vermindern. Wir selbst nehmen als einzige Partei im Sächsischen Landtag grundsätzlich keine Spenden von Unternehmen an. |
| FDP | Egyetért MiértIn einer Zeit in der das Vertrauen in Politik schwindet wollen wir durch Transparenz das Vertrauen wieder stärken. Die Bürger sollen Einblick bekommen, wenn Interessenvertreter sich mit den Abgeordneten treffen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen ein verpflichtendes Lobbyregister, in dem jede Organisation, die auf politische Entscheidungen Einfluss nimmt, eingetragen werden muss. Bei Gesetzgebungsverfahren ist offenzulegen, welchen Einfluss Dritte im Verfahren haben. Die von uns eingeführt Karenzzeit für Mitglieder der Staatsregierung, die einen unmittelbarer Wechsel aus dem Amt in die Wirtschaft erheblich einschränkt, wollen wir hinsichtlich ihrer Wirksamkeit evaluieren. |
| SPD | Egyetért MiértIm Bundestag hat es die SPD geschafft, den Widerstand der CDU aufzuweichen und ein Lobbyregister einzuführen. Wir halten das auch auf Landesebene für sinnvoll. |
Lobbyregister
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértTransparenz ist elementar. Der Bürger soll erfahren, welche Verbände etc. ihre Interessen gegenüber den Abgeordneten vorbringen. Die Vorkommnisse um die Maskenbeschaffung haben gezeigt, wie anfällig manche Politiker für Korrumpierung sind! |
| LINKE | Egyetért MiértUnbedingt. Der Einfluss des Lobbyismus auf die Politik muss endlich zurückgedrängt werden. Gesetze dürfen nicht von denen geschrieben werden, die davon profitieren. Korruption und Bestechung, Vorteilsgewährung und Vorteilsnahme, Intransparenz und Parteiensponsoring dürfen nicht mehr die Politik bestimmen. Daher wollen wir ein verbindliches, maschinenlesbares und transparentes Lobbyregister einführen um Transparenz her zu stellen. |
| FDP | Semleges MiértTransparenz bei Gesetzgebungsverfahren ist uns wichtig und erhöht die Nachvollziehbarkeit von parlamentarischen Gesetzgebungsprozessen. Für den Bundestag macht die Einführung eines Lobbyregisters sicherlich Sinn. Wir werden prüfen, ob dies auch beim Landtag der Fall wäre, da es sich hier ja um ein sehr offenes Parlamentsgebäude handelt, zu dem quasi alle Bürgerinnen und Bürger wie auch Verbände und Vereine Zugang haben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir werden uns in der kommenden Legislatur für ein Lobbyregister für den Schleswig-Holsteinischen Landtag einsetzen, weil es die Transparenz bezüglich externer Einflussnahmen auf die Gesetzgebung erhöht. In diesem Register soll jede externe Organisation zusammen mit Kenndaten über deren Aktivitäten aufgeführt werden, die mit ihren Anliegen gezielt auf Abgeordnete und Fraktionen zugehen. |
| SPD | Egyetért MiértEin Lobbyregister schafft wichtige Transparenz über die Einflussnahme auf Parlament und Regierung. Dieses sollte sich jedoch nicht nur auf den Zugang zum Landtag beschränken. Denn die allermeisten Gesetze werden in den Ministerien verfasst. Diese müssen in einem Lobbyregister miteinbezogen werden. |
Lockerung der Sanktionen gegen Russland
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Sanktionen gegen Russland haben ihr Ziel verfehlt. Sie schaden in erster Linie unserer eigenen Wirtschaft, während Moskau wirtschaftlich und politisch stabil bleibt. Baden-Württemberg muss sich endlich dafür einsetzen, diese wirkungslosen Maßnahmen zu beenden und den Weg für eine realistische, interessengeleitete Außenpolitik freizumachen. |
| BSW | Egyetért MiértBaden-Württemberg ist als Export- und Industrieland besonders von Energie- und Produktionskosten abhängig. Wirtschaftssanktionen schaden unserer Wirtschaft massiv: Sie treiben Energiepreise, schwächen Industrie und Mittelstand und gefährden Arbeitsplätze. Energieimporte sollen sich wieder am günstigsten Preis orientieren. Deshalb soll sich Baden-Württemberg für ein Ende der Russland-Sanktionen und für internationale Zusammenarbeit einsetzen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke findet Sanktionen sinnvoll, die die Machtbasis von Putin schwächen: die russische Rüstungsindustrie, den militärisch-industriellen Komplex in Russland, die Auslandsvermögen der Millionäre und Milliardäre. Um die Auslandsvermögen angreifen zu können, wäre ein Vermögensregister sinnvoll. Die Linke fordert das schon seit langem. Sanktionen, die vor allem die Zivilbevölkerung treffen, halten wir nicht für sinnvoll und human. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Land Baden-Württemberg hat dafür keine richtige Handhabe. Wir lehnen eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland darüber hinaus ab, solange der illegale Angriffskrieg andauert. Sanktionen sind ein zentrales Druckmittel zur Unterstützung der Ukraine. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Grüne stehen an der Seite der Ukraine und unterstützen die europäische Integration der Ukraine. Wir zeigen Solidarität und geben dem Aggressor dieses Angriffskrieges nicht nach. Wir machen uns auf den Weg unsere Beschaffung schneller zu diversifizieren, um den wirtschaftlichen Druck auf Russland zu erhöhen und diesen Krieg zu beenden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértPutin hat den völkerrechtwidrigen Krieg gegen die Ukraine begonnen. Er trägt die Verantwortung dafür. Eine Bereitschaft zum Frieden ist bei Putin nicht erkennbar. Daher sehen wir aktuell keinen Grund für die Lockerung von Sanktionen und setzen uns im Gegenteil dafür ein, zusätzlich russische Stahlimporte vollständig zu unterbinden. |
Lockerung der Sanktionen gegen Russland
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Öl- und Gasembargo gegen Russland ergibt keinen Sinn, da die Weltmarktpreise durch die gestiegene Nachfrage auf Drittmärkten künstlich hochgehalten werden und Russland andere Abnehmer für seine Energieprodukte findet. Vor diesem Hintergrund ist der für die deutsche Volkswirtschaft entstehende Schaden nicht verantwortbar. Denn eine drohende Deindustrialisierung durch zu hohe Energiepreise birgt erhebliche Gefahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Land Berlin ist nicht für die Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands zuständig. DIE LINKE. verurteilt Putins Angriffskrieg, ist dem Völkerrecht verpflichtet und unterstützt prinzipiell Sanktionen gegen Russland, allerdings keinesfalls alle der beschlossenen Sanktionen. Diese Fragen sind aber auf der Bundesebene zu klären. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Sanktionen sind so lange beizubehalten, bis Russland sein aggressives Verhalten gegenüber anderen Staaten einstellt und die Völkerrechtsordnung wieder verlässlich einhält. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer russische Angriff auf die Ukraine hat die aggressive Großmachtpolitik von Putin endgültig zu einer Bedrohung der europäischen Friedensordnung gemacht. Auf dieses militärische Vorgehen hat die EU zu Recht mit friedlichen Mitteln in Form von Sanktionen reagiert und gleichzeitig klare Bedingungen für eine Lockerung formuliert. Daran halten wir fest, denn nur gemeinsam und solidarisch kann die EU die Gültigkeit internationaler Regelwerke bekräftigen und echten Frieden ermöglichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir befürworten die weitreichenden international abgestimmten Sanktionen, die den Druck auf die russische Staatsführung erhöhen und die sich gegen die russische Kriegsführung richten. Wir unterstützen die Maßnahmen, die die Ukraine bei der Selbstverteidigung ihrer Souveränität helfen. |
Lockerung der Sanktionen gegen Russland
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértSanktionen sollten grundsätzlich angemessen angewendet werden und so ausgelegt sein, das die gewünschten Ziele erreicht werden. Wir befürworten Sanktionen gegen Verantwortliche und Unterstützer des Angriffskrieges. Wirtschaftssanktionen, welche auch die einfache Bevölkerung in den Ländern und uns auch selbst schädigen, lehnen wir ab. Es sollte in diesem Sinne eine grundsätzliche Neuausrichtung der Sanktionen durch die internationale Gemeinschaft erfolgen. |
| LINKE | Semleges MiértWir sind offen für die Beschlagnahmung der Vermögen von russischen Oligarchen in Europa und ein Ende jeglicher Zusammenarbeit mit der russischen Rüstungsindustrie. Sanktionen, die die russische Bevölkerung treffen, lehnen wir ab, denn diejenigen zu bestrafen, die ebenfalls unter Putins Politik leiden ist falsch. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Er kann und darf nicht ohne Folgen bleiben und deswegen sind die von harten Sanktionen gegen Russland notwendig und richtig. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir stehen fest an der Seite der Ukraine. Die Sanktionen können frühestens dann gelockert werden, wenn der völkerrechtswidrige Angriffskrieg beendet ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWer einen Krieg startet, diskreditiert sich als vertrauensvoller Partner im internationalen Miteinander. Präsident Putin und die russische Führung zahlen somit einen hohen Preis für diesen völlig ungerechtfertigten Angriffskrieg. Daher wurden harte Maßnahmen unter anderem im Finanz-, Banken-, und Handelsbereich mit dem dritten EU-Sanktionspaket erlassen. Der Druck auf das russische Regime muss spürbar hochgehalten werden. |
Längere Öffnungszeiten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSofern die Arbeitnehmerrechte und die Arbeitsbedingungen der Angestellten sich nicht verschlechtern, unterliegt die werktägliche Ladenöffnungszeit der Freiheit der Unternehmer. Trotzdem müssen wir die Arbeitnehmer schützen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine weitere Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten hat negative Auswirkungen auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere im Einzelhandel und erhöht Stress und Ausbeutung. Auch kleine Geschäfte leiden darunter. Eine ausreichende Work-Life-Balance und der Schutz der Sonntagsruhe sollten berücksichtigt werden. |
| FDP | Egyetért MiértBayern hat mit die strengsten Ladenschlusszeiten in ganz Europa. Im Zeitalter des Online-Handels und des Wunschs nach Flexibilität im eigenen Leben ist der geltende Ladenschluss nicht mehr zeitgemäß. Deshalb fordern wir ein eigenes bayerisches Ladenschlussgesetz, das Unternehmen, Angestellten und Kunden mehr Freiräume gibt. Wir wollen den Ladenschluss in die Entscheidungsfreiheit des Einzelhandels geben. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Arbeitszeiten für Beschäftigte im Einzelhandel dürfen nicht unsozialer und familienunfreundlicher werden. Oft sind im Verkauf Frauen tätig, weshalb viele Familien unter einer Ausweitung der Ladenöffnungszeiten leiden würden. Wir wollen sicherstellen, dass längere Öffnungszeiten nicht noch mehr Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse zur Folge hat. Bei Läden, die im laufenden Geschäft ohne Personal funktionieren (digitale Kleinsupermärkte), sehen die Grünen längere Öffnungszeiten positiv. |
| SPD | Nem ért egyet MiértLängere Ladenöffnungszeiten bedeuten häufig schlechtere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Wir sprechen uns daher gegen längere Öffnungszeiten aus. |
Lärmschutz von Clubs
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Berliner Clubs sind ein Anziehungspunkt für Berlin, stellen aber auch eine Belastung für die Nachbarn dar. Die Umgebung von Clubs muss daher vor Lärmimmissionen geschützt werden, der Lärmschutzfonds auf jeden Fall fortgeführt werden. Berlin braucht eine Lösung, die nicht nur den Fortbestand der Clubs sicherstellt, sondern auch den legitimen Bedürfnissen der Anwohner Rechnung trägt. |
| LINKE | Egyetért MiértClubkultur ist für uns fester Bestandteil des kulturellen Lebens unserer Stadt. Clubs und Musikspielstätten sind wichtige kulturelle Räume. Wir wollen einen jährlich zu vergebenden Clubpreis schaffen und Berlins Clubkultur stärken. Dafür werden wir den neu geschaffenen Lärmschutzfonds fortschreiben und uns auf Bundesebene für eine baurechtliche Anerkennung von Clubs als Kulturorte einsetzen. |
| FDP | Egyetért MiértClubs sind ein qualitatives Standortmerkmal unserer Stadt, auf das wir stolz sind. Es ist daher richtig, dass sie nun als Teil der Kultur angesehen werden und dementsprechend gefördert werden. Wir wollen sie in der Baunutzungsverordnung von Vergnügungsstätten trennen und mit einem ,,Office of Nightlife" einen Ansprechpartner und Mediator zwischen Clubs und Anwohnern einführen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine lebendige Clubkultur gehört zu Berlin und ist Teil seiner (touristischen) Attraktivität. Um sie zu erhalten und die Standorte der Clubs zu sichern, muss auch die Entschärfung von Nutzungskonflikten mit Anwohnenden ermöglicht und gefördert werden. Dabei spielt der Lärmschutz eine entscheidende Rolle. Wir wollen den von uns 2018 eingerichteten ,,Lärmschutzfonds für Berliner Clubs" daher weiterhin zur finanziellen Förderung nutzen und ausbauen. |
| SPD | Egyetért MiértDas Berliner Nacht- und Clubleben gilt weltweit als einzigartig. Es ist eine Säule des Kunst- und Kulturtourismus in der Stadt. Um weiterhin die berechtigten Interessen der Anwohner:innen mit dem Erhalt von Clubs und Kultureinrichtungen in Einklang zu bringen, werden wir Lärmschutzmaßnahmen von Clubs auch weiterhin finanziell unterstützen. |
MDR-Programm
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer MDR ist wie der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk massiv aufgebläht und mit der etablierten Politik verflochten. Er muss reorganisiert werden, um die zwangsweise Finanzierung durch Gebührenzahler und die tendenziöse Beeinflussung der öffentlichen Meinung beenden zu können. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke lehnt eine Beschränkung des MDR-Programms auf Informations- und Bildungsangebote ab. Wir setzen uns für ein vielfältiges und umfassendes Programm ein, das neben Information und Bildung auch Unterhaltung und Kultur umfasst. Ein breites Angebot ist wichtig, um alle Bevölkerungsgruppen anzusprechen und zu einer lebendigen Medienlandschaft beizutragen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freien Demokraten wollen den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit einem Fokus auf die Themenkomplexe Information, Bildung und Kultur konkretisieren. Da teure Sportübertragungen und reine Unterhaltungsformate genauso gut von Privaten übernommen werden können, setzen wir uns dafür ein, dass diese im öffentlich-rechtlichen Rundfunk stark reduziert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir stehen klar zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wir finden: Seriöse Informationen und kulturell anspruchsvolle Inhalte werden in Zeiten von Desinformation mehr denn je gebraucht. Wir unterstützen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk darin, noch klarer als bisher Prioritäten zu setzen: gegen Quotendenken, für Qualität, Kreativität und Zuverlässigkeit. Eine Einschränkung des Programmes der MDR sehen wir nicht als zielführend an. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen so genannten Programmauftrag, der sich nicht nur auf Information und Bildung, sondern auch auf Unterhaltung erstreckt. Aus Sicht der SPD müssen dabei allerdings Information und Bildung eindeutig im Vordergrund stehen, weshalb künftig die Gewichte zwischen den drei Schwerpunkten des Programmauftrags neu auszutarieren sind. |
Medizinstudienplätze
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Ärztemangel auf dem Land ist mittlerweile als dramatisch zu bezeichnen. Deshalb fordert die AfD neben der Selbstverpflichtung angehender Studenten und Sonderstipendien auch bessere Anreize für die Niederlassung im ländlichen Raum. Dazu gehören ein weitgehender Bürokratieabbau, Hilfe bei der Bereitstellung geeigneter und ausgerüsteter Praxisräume sowie die Einführung von Investitionsförderungsinstrumenten auch bei Arztpraxen. |
| LINKE | Egyetért MiértAngesichts des zunehmenden Mangels an medizinischen Fachkräften im Land ist eine Weiterentwicklung des ,,Landarztgesetzes" erforderlich. Zugleich gilt es die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin zu erhöhen. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass ein Teil der Studienplätze in Medizin und Zahnmedizin an diejenigen vergeben wird, die sich auch beruflich nach dem Studium in Mecklenburg-Vorpommern niederlassen und diese mit einem Stipendiensystem fördern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn den medizinischen Pflege- und Gesundheitsberufen herrscht Nachwuchsmangel, der in den kommenden Jahren noch größere Ausmaße annehmen wird. Auch der Mangel an Allgemeinmediziner*innen und Fachärzt*innen droht sich wegen der zu erwartenden Ruhestandswelle und zu geringer Nachwuchsgewinnung bei ohnehin langen Ausbildungszeiten, sowie regional ungleicher Verteilung weiter zu verschärfen. |
| SPD | Egyetért MiértMit dem Landarztgesetz werden Studienplätze der Humanmedizin speziell an Bewerber:innen vergeben, die sich zu einer Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten und von Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns verpflichten. |
Medizinstudienplätze
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVergünstigungen für Medizinstudenten, die sich im Gegenzug verpflichten, nach der Zulassung auf dem Land zu arbeiten, sind ein probates Mittel, um den Ärztemangel in ländlichen Gegenden entgegenzuwirken. Dabei kommen nicht nur Sonderkontingente an Studienplätzen in Frage, sondern auch Stipendien. |
| LINKE | Semleges MiértEs ist sinnvoll, angehende Medizinstudent:innen möglichst frühzeitig an das Land zu binden und für attraktive Einsatz- bzw. Niederlassungsbedingungen besonders in den ländlichen Regionen zu sorgen. Eine »Landarztquote« erscheint dabei zumindest so lange wenig erfolgversprechend, solange die Anzahl der Medizinstudienplätze insgesamt viel zu niedrig ist. Außerdem setzt die Quote möglicherweise zu zeitig an, um eine langfristige Bindung bereits bei Studierenden zu erreichen. |
| FDP | Egyetért MiértJa, es ist allerdings zu evaluieren, ob dieser Ansatz nachhaltig zu mehr Ärzten führt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir brauchen gute Ideen und Projekte, um junge Ärzt*innen im ländlichen Raum zu halten. Die Landärzt*innenquote und Landärzt*innenstipendien sind ein Anfang, lösen aber nicht die Probleme der ausgedünnten Versorgung. Wir wollen deshalb auf unterschiedlichsten Wegen, zum Beispiel durch gemeinsam genutzte Praxen, eine wohnortnahe medizinische Versorgung für alle Menschen in Sachsen-Anhalt sicherstellen. |
| SPD | Egyetért MiértUnser Ziel sind gleichwertige Lebensverhältnisse auch bei der gesundheitlichen Versorgung in allen Regionen, in Stadt und Land, in Nord und Süd. Alle Menschen in unserem Land brauchen einen Zugang zu gut erreichbarer und hochwertiger Gesundheitsversorgung. Deshalb haben wir in der laufenden Legislaturperiode die Landarztquote eingeführt. |
Medizinstudienplätze für Landärzte
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt die Initiative über Medizinstudienplätze mehr zukünftige Landärzte zu gewinnen. |
| LINKE | Semleges MiértDie Idee, Ärztinnen und Ärzte für die Arbeit auf dem Land zu gewinnen, ist grundsätzlich unterstützenswert. Allerdings könnte die Erfüllung einer solchen Verpflichtung auch zu Herausforderungen führen, da individuelle Lebensumstände und berufliche Entwicklungen nicht immer vorhersehbar sind. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSinnvoller als junge Menschen vor Beginn ihres Studiums vor eine gravierende Entscheidung zu stellen, ist es, die Medizinstudienplätze in Bayern deutlich aufzustocken. Der Freistaat ist diesbezüglich im Verhältnis zu seiner Bevölkerung lediglich Mittelmaß im Ländervergleich. Auch müssen die Zugangsvoraussetzungen für die Human- und Zahnmedizin liberalisiert werden und der Numerus Clausus zugunsten von individuellen Bewerbungsverfahren abgeschafft werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie berufliche Zukunft junger Menschen inklusive Ausbildungs- und Verpflichtungszeit auf gut 20 Jahre festzulegen und eine Geldstrafe von 250.000 € anzudrohen, erscheint den Grünen als nicht zielführend. Um die medizinische Versorgung auf dem Land sicherzustellen und die Tätigkeit der Landärzt*innen attraktiver zu machen wollen wir flexible Arbeitsbedingungen, die Unterstützung für Gemeinschaftspraxen und ärztlich geführte medizinische Versorgungszentren in den Fokus rücken können. |
| SPD | Egyetért MiértWir als BayernSPD wollen eine gute medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Wir werden daher den ,,Masterplan Medizinstudium 2020" auch in Bayern umsetzen. Gleichzeitig werden wir mehr Studienplätze und Anreize zur Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten in ländlichen und benachteiligten Regionen schaffen, auch durch die Förderung neuer Formen der Kooperation. |
Mehr Flüge vom Stuttgarter Flughafen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBaden-Württemberg sollte sich nicht dafür einsetzen, dass mehr Flüge vom Stuttgarter Flughafen angeboten werden. Entscheidend ist, dass das Flugangebot sich am tatsächlichen Bedarf der Nutzerinnen und Nutzer orientiert. Die Nachfrage bestimmt, welche Verbindungen wirtschaftlich tragfähig sind. Staatliche Eingriffe in die Angebotsplanung würden weder den Reisenden noch den Unternehmen dienen und könnten zu ineffizienten Strukturen führen. |
| BSW | Egyetért MiértBaden-Württemberg ist eine exportorientierte Wirtschaftsregion, die auf internationale Anbindung angewiesen ist. Der Flughafen Stuttgart ist wichtige Infrastruktur für Wirtschaft und Tourismus. Mehr Direktverbindungen stärken unseren Standort. Ein funktionierender Flughafen gehört zur Daseinsvorsorge. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértUnser Ziel ist eine attraktive und bezahlbare Bahn als Alternative zu Kurzstreckenflügen. Mobilität muss für alle bezahlbar und klimafreundlich sein. Mehr Flüge sind der falsche Weg. Wir brauchen weniger Flugverkehr und bessere Bahnverbindungen. Wir wollen Baden-Württemberg wieder bezahlbar machen. |
| FDP | Egyetért MiértWir werden dafür eintreten, dass der Landesflughafen Stuttgart mehr Direktverbindungen erhält und gesund zu einem europäischen Drehkreuz wachsen kann. Ziele in den USA, im arabischen Raum, in Indien und China müssen direkt erreichbar sein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFliegen belastet Klima, Umwelt und Anwohner*innen durch Lärm. Der Flugverkehr darf deshalb nicht unbegrenzt wachsen. Unser Ziel ist es, mehr innerdeutsche Verbindungen auf die Schiene zu verlagern. Gleichzeitig gehört Fliegen zum Mobilitätsmix eines global vernetzten Industriestandorts wie Baden-Württemberg. Deshalb setzen wir auf klimafreundlichere Lösungen im bestehenden Luftverkehr, etwa durch den Einsatz synthetischer Kraftstoffe (reFuels). |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Flugverkehr soll klimafit und zukunftsfähig werden. Dafür entwickeln wir ein landesweites Luftverkehrskonzept, das alle Flughäfen einbezieht. Ziel ist es, dass die baden-württembergischen Flughäfen bis 2040 netto treibhausgasneutral sind. Für Kurzstreckenflüge wird es in unserem Luftverkehrskonzept keine Anreize geben. Wir prüfen die Möglichkeit höherer Gebühren für Luxusprivatflüge. |
Mehr Kliniken für Schwangerschaftsabbrüche
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt eine Ausweitung des Angebots an Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch ab. |
| LINKE | Egyetért MiértSchwangerschaftsabbrüche sind ein grundlegendes Recht. Die Verfügbarkeit von Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, ist wichtig, um Frauen eine sichere und legale Option zu bieten, wenn sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Gerade die Kliniken in der Hand des Freistaats sind in der Pflicht. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns dafür ein, dass ungewollt Schwangere flächendeckend eine adäquate medizinische Versorgung erhalten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJede Frau muss über ihren Körper selbst bestimmen können. Wer ungewollt schwanger wird, braucht Unterstützung. Wir wollen, dass in dieser schwierigen Lebenssituation Niemand allein ist. Die Versorgungslage für ungewollt Schwangere ist in Bayern sehr schlecht. Entscheidet sich eine Frau für einen Schwangerschaftsabbruch, muss sie die Möglichkeit haben, diesen wohnortnah durchführen zu lassen. |
| SPD | Egyetért MiértMit der Abschaffung des Paragraphen 219a hat die SPD-geführte Bundesregierung bereits einen wichtigen Schritt für mehr Selbstbestimmungsrechte für Frauen gemacht. Wir als BayernSPD werden einen Zugang zu guten und wohnortnahen Möglichkeiten eines Schwangerschaftsabbruchs für ungewollt Schwangere schaffen. Außerdem werden wir die freiwilligen Beratungsstrukturen ausbauen und den freien Zugang ohne Belästigung durchsetzen. |
Mehrgliedriges Schulsystem
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD setzt sich klar für den Erhalt des bewährten mehrgliedrigen Schulsystems ein. Werkrealschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien erfüllen unterschiedliche Bildungswege und stärken die Leistungsorientierung. Einheitsschulmodelle lehnen wir ab, weil sie individuelle Begabungen nivellieren und das Leistungsniveau senken. Vielfalt im Schulsystem bedeutet Wahlfreiheit für Eltern und bessere Chancen für unsere Kinder. |
| BSW | Egyetért MiértJa, das differenzierte Schulsystem ermöglicht individuelle Förderung unterschiedlicher Begabungen und Lerntypen. Werkrealschulen und Realschulen bereiten gezielt auf Handwerk und Fachberufe vor. Bildungsqualität und Chancengleichheit entstehen, wenn alle Schulformen gut ausgestattet sind, Durchlässigkeit gewährleistet ist und kein Kind aufgrund der Schulwahl abgehängt wird. Längeres gemeinsames Lernen ist unser Ziel. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen eine Schule, die allen gerecht wird. Deshalb fordern wir: Die Stärkung der Gemeinschaftsschulen als Alternative zum Gymnasium, auch durch flächendeckend aufzubauende, von mehreren benachbarten Gemeinschaftsschulen gemeinsam angebotene Oberstufen. Langfristig wünschen wir uns solidarisches gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse mit echter Binnendifferenzierung, um alle Schülerinnen und Schüler zu fördern. |
| FDP | Egyetért MiértKinder sind verschieden – und so sollten auch ihre Bildungswege sein dürfen. Das mehrgliedrige Schulsystem mit seinen unterschiedlichen Schularten muss daher erhalten bleiben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Schulstrukturfragen in einer Enquete-Kommission überparteilich und mit denen diskutieren, die es betrifft – Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern, gesellschaftliche Akteur*innen und Kommunen. Nur mit einem breiten Konsens kann langfristig Stabilität in unsere Schullandschaft kommen. Dazu brauchen wir auch neben dem Gymnasium ein starkes und attraktives Sekundarschulangebot. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir schaffen zwei gleichwertige Wege: das Gymnasium und eine leistungsstarke, integrative zweite Säule auf Basis einer weiterentwickelten Gemeinschaftsschule. Beide ermöglichen den Weg bis zum Abitur. So sorgen wir für mehr individuelle Förderung, gerechte Chancen und ein klares, einfaches Schulsystem, unabhängig vom Wohnort oder der Herkunft. |
Mehrgliedriges Schulsystem
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEin leistungsorientiertes, sozial und fachlich durchlässiges, sowie differenziertes System aus verschiedenen Schulformen wie Grund-, Real- als auch praxisorientierter Mittelstufenschule, Gymnasium, Förder- und beruflicher Schule bietet die beste Gewähr für die Bildungserfolge unserer Schüler. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE will eine Schule für alle von Klasse eins bis zehn. Kinder aus armen Familien und Kinder mit Migrationsgeschichte werden durch das mehrgliedrige Schulsystem benachteiligt. In Hessen kommen auf einen ,,Schulaufstieg" noch immer über acht ,,Schulabstiege". Das Aufteilen auf verschiedene Schulformen nach der vierten Klasse ist pädagogisch längst überholt. |
| FDP | Egyetért MiértJa. Wir brauchen ein Schulsystem, das so vielfältig ist, wie unsere Kinder und allen den Bildungsweg ermöglicht, der zu ihnen passt. Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und Bildungsgängen muss sichergestellt sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für die Wahlfreiheit der Eltern, ob sie ihre Kinder auf eine integrierte Gesamtschule oder auf eine Schule des gegliederten Schulwesens schicken. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD hält eine Schule, die wohnortnah allen Schüler*innen alle Bildungsgänge ermöglicht, für sinnvoll in Bezug auf kurze Wege und zur Förderung der Chancengleichheit. Wir möchten in diesem Sinne das Schulsystem reformieren und wollen mehr Schulen ermutigen sich zu inklusiven Ganztagsschulen zu entwickeln. Die SPD setzt sich dafür ein, längeres gemeinsames Lernen zu fördern und dafür Anreize zu setzen, ohne aber Schulformen, die nur einen einzelnen Bildungsgang anbieten, zu verbieten. |
Mehrgliedriges Schulsystem
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD bekennt sich klar zu einem nach Begabungenausgerichteten, mehrgliedrigen Schulsystem, das dem unterschiedlichen Leistungsvermögen der Schüler gerecht wird. Die Aufnahme in das Gymnasium erfolgt dabei nach einem bestandenen Eignungstest, der mehrfach wiederholt werden kann. Die Orientierungsstufe in der 5. und 6. Klasse hat sichnicht bewährt. Wir fordern den Beginn der weiterführenden Schule ab der fünften Klasse. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen das gegliederte System überwinden und eine Schule für alle mit einer Schulpflicht bis zur Jahrgangsstufe 10. |
| FDP | Egyetért MiértJedes Kind ist einzigartig mit seinen ganz individuellen Stärken und Schwächen. MV braucht eine Bildungslandschaft, die so gut wie mögliche die Vielfalt der Kinder mit ihren bedarfsgerecht abbildet. Eine Einheitsschule für alle lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Semleges MiértIm Bildungssystem M-V gibt es derzeit viele akute Baustellen, die wir angehen müssen: massiver Lehrkräftemangel, mangelnde Digitalisierung, vielfältige Corona-Folgen. Das mehrgliedrige Schulsystem birgt Ungerechtigkeiten. Diese können wir aber nur überwinden, wenn wir zuvor die Hauptprobleme gelöst haben. Wir sind für eine Strukturreform bei den Schulformen, jedoch nicht in den nächsten Jahren. |
| SPD | Egyetért MiértViele Eltern, Lehrkräfte und Schüler:innen wünschen sich bundesweit möglichst einheitliche Standards und Prüfungen, damit die Schulabschlüsse vergleichbarer werden. Wir werden uns weiterhin konsequent für ein vergleichbares Abitur in Deutschland einsetzen. Hierzu gehören nicht nur die Prüfungen, sondern auch ein vergleichbarer Weg hin zum Abitur. Die Gesamtschulen verdienen dabei durch die Möglichkeit, alle Schulabschlüsse zu erwerben, besondere Unterstützung. |
Menstruationsartikel
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNichts ist kostenlos. Der Kostendruck auf die Träger öffentlicher Einrichtungen wird mit der Inflationskrise erheblich zunehmen. Eine weitere Ausdehnung der Ausgaben lehnen wir ab. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern, dass zukünftig in allen niedersächsischen Bildungseinrichtungen kostenfreie Damenhygieneprodukte zur Verfügung gestellt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür viele Menstruierende, die vom Existenzminimum leben, stellt bedeutet der Kauf von Menstruationsartikeln eine finanzielle Belastung. Darüber hinaus leisten kostenfreie und zugängliche Menstruationsartikel einen Beitrag zu einer Enttabuisierung des Themas in der Gesellschaft. |
| SPD | Egyetért MiértDie Menstruation ist ein natürlicher Prozess. Wenn Menstruationsartikel wie Tampons und Binden nicht zur Verfügung stehen, kann das zu geschlechterspezifischen Benachteiligungen führen. Im schlimmsten Fall mit gravierenden Folgen für die Bildungs- und Berufschancen sowie für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen. Das wollen wir ändern, indem wir Menstruationsartikel in öffentlichen Einrichtungen frei zugänglich machen. |
Migrantische Kulturinitiativen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt die Förderungen von migrantischen Kulturinitiativen ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Förderung migrantischer Kulturinitiativen trägt zur kulturellen Vielfalt und Integration bei. Auch für Menschen ohne Migrationshintergrund ist die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen wichtig und bildend. |
| FDP | Semleges MiértWir setzen uns für kulturelle Vielfalt ein. Auch migrantische Kulturinitiativen können von staatlicher Förderung profitieren. Für eine gesonderte Förderung sehen wir aber keinen Anlass. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Grünen unterstützen migrantische Kulturinitiativen. Sie bereichern Bayerns Kulturlandschaft. |
| SPD | Egyetért MiértWir als SPD stehen für ein vielseitiges Bayern. Um die vielfältige Kultur der Menschen in Bayern zu würdigen, werden wir die Arbeit migrantischer Kulturinitiativen stärker unterstützen. |
Militärische Forschung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert, dass sicherheitsrelevante Forschung vom Berliner Senat genehmigt werden muss. Sonst würde Deutschland seine sicherheitspolitische Abhängigkeit von anderen Ländern weiter erhöhen, ohne hinreichenden Einfluss auf die dortige Forschung nehmen zu können. Allerdings verfügen viele Forscher, insbesondere Biowissenschaftler, noch über ein zu geringes Bewusstsein für potenzielle Risiken. Deshalb muss verstärkt über die Dual-Use-Problematik in der Forschung aufgeklärt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE ist keine pazifistische, wohl aber eine anti-militaristische Partei. Wir haben nicht den Eindruck, dass es in unserer Welt an Waffentechnologie mangelt. Aus unserer Sicht werden bereits jetzt deutlich zu viele Ressourcen für militärische Zwecke verwendet, gemessen bspw. an den Investitionen in Bildung oder in Nachhaltigkeit und Klimaschutz oder den spärlichen Mitteln zur Bekämpfung von Armut, die zu- und nicht abnimmt. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen den Austausch zwischen Forschung und Wirtschaft zum Wohle beider intensivieren. Wir stärken damit nicht nur die Innovationskraft, sondern auch die Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Berlin. Ideologiegetriebene Denkverbote lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértForschung und Entwicklung sollen friedlichen Zielen verpflichtet sein. Wir unterstützen Zivilklauseln an Universitäten, die die Friedensbindung der Hochschulen sicherstellen sollen. Mit einem Transparenzregister für drittmittelfinanzierte Forschung wollen wir mehr Unabhängigkeit garantieren und ethische Ansprüche, wie die Zivilklausel, tatsächlich umsetzbar machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWissenschaft und Forschung sind essenziell zur Lösung sowohl der zentralen Fragen der wachsenden Stadt Berlin als auch der großen internationalen Zukunftsfragen. Deshalb wollen wir die Friedensforschung an Berliner Hochschulen stärken und bekennen uns weiterhin zur Zivilklausel. Konkret bedeutet dies, dass wir unsere Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen bestärken, Forschung zu friedlichen Zwecken zu betreiben. |
Militärische Forschung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértManche Entwicklungen der Forschung können sowohl zivil, als auch militärisch genutzt werden. Forscher müssen für diese ,,Dual Use"-Problematik und Biosecurity-Fragen sensibilisiert werden. Sicherheitsrelevante Forschung sollte genehmigungspflichtig sein. Die Hochschulen sollten sich einen forschungsethischen Kodex geben und Ethik-Kommissionen einrichten. Die Finanzierung eines Forschungsprojekts an der HU Berlin durch das Verteidigungsministerium der USA (2018-2021) sieht die AfD kritisch. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE ist keine pazifistische, wohl aber eine anti-militaristische Partei. Es mangelt in unserer Welt nicht an Waffentechnologie. Die Lehre aus der Geschichte ist es, Wissenschaftler:innen nicht in den Dienst des Krieges zu stellen. Wir haben eine Zivilklausel im Berliner Hochschulgesetz durchgesetzt. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen den Austausch zwischen Forschung und Wirtschaft zum Wohle beider intensivieren. Wir stärken damit nicht nur die Innovationskraft, sondern auch die Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Berlin. Ideologiegetriebene Denkverbote lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértForschung und Entwicklung sollen friedlichen Zielen verpflichtet sein. Wir unterstützen Zivilklauseln an Universitäten, die die Friedensbindung der Hochschulen sicherstellen sollen. Mit einem Transparenzregister für drittmittelfinanzierte Forschung wollen wir mehr Unabhängigkeit garantieren und ethische Ansprüche, wie die Zivilklausel, tatsächlich umsetzbar machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWissenschaft und Forschung sind essenziell zur Lösung sowohl der zentralen Fragen der wachsenden Stadt Berlin als auch der großen internationalen Zukunftsfragen. Deshalb wollen wir die Friedensforschung an Berliner Hochschulen stärken und bekennen uns weiterhin zur Zivilklausel. Konkret bedeutet dies, dass wir unsere Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen bestärken, Forschung zu friedlichen Zwecken zu betreiben. |
Militärische Forschung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Erhalt der militärischen Verteidigungsfähigkeit hat Verfassungsrang. Daraus ergibt sich, dass Hochschulen ihren Beitrag zur Steigerung der Wehrfähigkeit leisten können. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls Linke vertreten wir die Vorstellung einer friedlichen und gewaltfreien Gesellschaft, in der Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen in Freiheit und Sicherheit leben können sollen. Die Zielstellung der Wissenschaft muss unseres Erachtens darin bestehen, nach friedvollen Lösungen für alle Fragen der Gegenwart zu suchen. Wir setzen uns daher für eine Zivilklausel im Brandenburgischen Hochschulgesetz ein und wollen die Ethikräte stärken. |
| FDP | Egyetért MiértDie Wissenschaftsfreiheit ist ein konstitutives Element unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Es ist widersprüchlich und unzeitgemäß, Forscherinnen und Forscher dazu zu verpflichten, ausschließlich für zivile Zwecke zu forschen, wenn nur wenige hundert Kilometer östlich Freiheit und Demokratie mit Waffengewalt verteidigt werden müssen. Pauschale Beschränkungen der zulässigen Forschungsvorhaben durch Zivilklauseln lehnen wir daher ab. |
| SPD | Semleges MiértDie Forschung und die Lehre an Brandenburger Hochschulen sind frei, das sieht auch unsere Verfassung so vor. Deshalb darf keiner unseren Hochschulen vorgeschrieben werden zu welchen Inhalten diese forschen oder lehren. Für diese Fragestellungen haben die Hochschulen in ihrer Autonomie hochschuleigene Ethikkommissionen. |
Militärische Forschung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert freien Zugang der Bundeswehr zu Schulen und Forschungskapazitäten an Hochschulen und sieht die sogenannte Zivilklausel kritisch. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértForschung, Studium und Lehre an hessischen Hochschulen müssen dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen, Frieden schaffenden Zwecken geforscht und gelehrt werden. Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben wird. |
| FDP | Egyetért MiértMilitärische Forschung findet global statt, in autokratischen und demokratischen Systemen gleichermaßen. Wir setzen uns daher für eine starke, aber verantwortungsvolle militärische Forschung in der Mitte des demokratischen Europas ein. Damit wollen wir Fortschritte auf dem Gebiet der Militärtechnik nicht den Diktatoren der Welt überlassen. |
| GRÜNE | Semleges MiértDiese Frage berührt die Freiheit von Forschung und Lehre und liegt somit in der Entscheidung der Hochschulen. Wir begrüßen die freiwillige Selbstverpflichtung (Zivilklauseln) der Mehrheit der hessischen Hochschulen, keine Forschung mit militärischem Nutzen zu betreiben oder zu unterstützen. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD Hessen will weiterhin Forschung zu militärischen Zwecken zulassen, setzt sich aber für mehr Transparenz bei der Offenlegung von Drittmittel, demokratischer Mitbestimmung und den offenen Zugang zu Publikationen, Forschungsdaten und Software ein. Wir setzen uns für die Einführung von Ethikkommissionen an Hochschulen ein. |
Militärische Forschung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir stehen für eine grundsätzliche Freiheit der Wissenschaften und für die Freiheit der Forschungsaktivitäten der Wissenschaftler. Direkt oder indirekt politisch verordnete Einschränkungen gilt es zu beenden. |
| FDP | Egyetért MiértWir verteidigen die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Allen Versuchen, die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an niedersächsischen Hochschulen aufgrund ideologischer Scheuklappen zu behindern oder zu beeinträchtigen, erteilen wir eine klare Absage. Dies umfasst auch die Forschung zu militärischen Zwecken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWissenschaft hat eine gesellschaftliche Verantwortung. Umso wichtiger ist Transparenz in der Forschung und der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Dies gilt insbesondere bei kritischen Forschungsvorhaben beispielsweise im Bereich von Risikotechnologien und militärisch relevanten Projekten. Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die Sicherung des Friedens erfordern zukünftig einen noch kritischeren Umgang mit Forschung im Bereich Dual Use. |
| SPD | Semleges MiértWie in den ,,Leitlinien zur Transparenz in der Forschung" festgelegt, sind unter der rot-grünen Landesregierung 2016 erstmals umfassende Informationen nach landeseinheitlichen Standards zu laufenden Drittmittelprojekten an allen niedersächsischen Hochschulen im Internet veröffentlicht worden. Darüber hinaus haben die Hochschulen Ethikkommissionen eingerichtet, die ein Forum für die Auseinandersetzung und Bewertung ethischer Aspekte und Abschätzung der Forschungsfolgen bieten. |
Militärische Forschung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD lehnt eine Zivilklausel ab, weil ein Verbot von militärischer Forschung die Wissenschaftsfreiheit und auch die zivile Forschung beeinträchtigt. Militärische und zivile Forschung können sich gegenseitig beflügeln. Der Ukraine-Krieg zeigt, dass es für eine Nation überlebenswichtig ist, verteidigungsfähig zu sein. Moderne Militärtechnik zu entwickeln sowie Grundlagenforschung tragen zur Wehrfähigkeit eines Volkes bei. Deren Verbot würde Deutschlands Stellung in der NATO schwächen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértRüstungsforschung hat an Hochschulen nichts zu suchen. Wir fordern daher die Wiederinkraftsetzung von so genannten Zivilklauseln gegen Forschung zur Kriegsführung und an Kriegsgerät an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz. Die Unabhängigkeit der Wissenschaft ist die Grundlage für eine funktionierende Demokratie. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sind gegen jede Form der militärischen Forschung an unseren Hochschulen. Auch Dual-Use-Technologien – also Technologien, die sowohl militärisch, als auch zivil genutzt werden können – stehen wir kritisch gegenüber. Stattdessen wollen wir die Einführung einer Zivilklausel an allen rheinland-pfälzischen Hochschulen und Universitäten. Landesmittel sollen nur für Projekte mit gesellschaftlichem, sozialem und ökologischem Nutzen verwendet werden und Kooperationen zur Friedenförderung unterstützen. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für Wissenschaftsfreiheit und technologische Offenheit. Forschung darf nicht pauschal nach ihrem möglichen Anwendungsbereich eingeschränkt werden. Hochschulen sollen selbst entscheiden können, in welchen Bereichen sie forschen. Militärische Forschung kann auch zivil nutzbare Innovationen hervorbringen. Voraussetzung sind Transparenz, ethische Standards und die Freiheit von Forschung und Lehre. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir sichern Wissenschaftsfreiheit und übernehmen Verantwortung für Forschung. Darum ist Forschung mit möglicher militärischer Nutzung an Hochschulen erlaubt – mit klaren ethischen Grenzen. Viele Technologien sind „dual use“. Entscheidend sind Transparenz, Kontrolle und strenge Prüfungen, damit Forschung nicht zu Menschenrechtsverletzungen beiträgt. Wir wollen Ethikstandards, klare Regeln für Kooperationen und eine Sicherheitsstrategie, die Schutz und Deeskalation stärkt. |
| SPD | Egyetért MiértMilitärforschung, deren Ergebnis häufig verbesserte Technologien für militärische, aber auch zivile Zwecke sind, braucht es. Gerade in der aktuellen Zeit und Sicherheitslage müssen wir – gerade zum Schutz derer, die bei der Bundeswehr unser Land verteidigen – einen Beitrag leisten. Zugleich ist für uns die Friedens- und Konfliktforschung eine wichtige Säule. Sie trägt dazu bei, Wege aufzuzeigen, wie eine Gesellschaft in Frieden miteinander leben kann und wie Konflikte gelöst werden können. |
Mindestalter für Ministerpräsidenten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD lehnt eine Änderung des Mindestalters des Ministerpräsidenten ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Mindestalter für politische Ämter stellt Barrieren für qualifizierte Kandidaten*innen dar und muss von daher aufgehoben werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin bestimmtes Lebensalter ist kein Garant für gute Politik. Das willkürliche Mindestalter von 40 Jahren für das Ministerpräsidenten-Amt wollen wir deshalb abschaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértGute Politik ist keine Frage des Alters. Auch Menschen unter 40 Jahren können eine Regierung erfolgreich führen. Beispiele aus anderen Staaten wie Jacinda Ardern (Neuseeland), Emmanuel Macron (Frankreich) und Sanna Marin (Finnland) haben das gezeigt. Die Altersgrenze von 40 Jahren für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten bzw. der Ministerpräsidentin ist nicht mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Altersbeschränkung für das Amt des Ministerpräsidenten halten wir für nicht mehr zeitgemäß. Wer als Abgeordneter seiner Partei in den bayerischen Landtag einziehen kann, muss auch die Möglichkeit haben Ministerpräsidentin oder Ministerpräsident zu werden. Die Entscheidung hierfür liegt bei den Bürgerinnen und Bürgern. |
Mindestvergütung für Auszubildende
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEine höhere Vergütung ist schon deshalb anzustreben, um die Entscheidung für eine Berufsausbildung zu fördern. Dazu braucht es eine Entlastung der Unternehmen zum Beispiel bei den Energiekosten und Abgaben. Erforderlich ist weiterhin auch ein Abbau der überbordenden Bürokratie. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértWir setzen uns im Bund für ein armutsfestes Mindestausbildungsentgelt für alle Auszubildenden ein. Wir fordern eine deutliche armutsfeste Aufstockung der BAföG-Sätze sowie die Erweiterung der Anspruchsberechtigung und eine staatliche Ausbildungsbeihilfe. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Erhöhung der Mindestvergütung für Auszubildende wäre gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eine erhebliche Belastung. Durch die Erhöhung würde ausgerechnet in den Branchen Ausbildungsplätze riskiert, die auch jungen Auszubildenden mit geringer Vorqualifikation eine Perspektive bieten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Fachkräfte von morgen benötigen heute eine gute Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen. Damit sich auch in Zukunft mehr junge Menschen für eine Ausbildung entscheiden, müssen die Bedingungen deutlich verbessert und die Attraktivität gesteigert werden. Deshalb wollen wir eine armutsfeste Mindestausbildungsvergütung. |
| SPD | Egyetért MiértZusätzlich wollen wir eine umlagefinanzierte Ausbildungsplatzgarantie in Thüringen einführen. |
Ministerium für Digitalisierung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEin neues Ministerium wäre nur noch ein unnötiger Wasserkopf. Gleichwohl müssen neue Zuordnungen erfolgen und die verschiedenen Referate, welche für Digitalisierung zuständig sind, besser koordiniert werden. Bestehende und neue Projekte müssen konsequenter umgesetzt und entbürokratisiert werden. |
| LINKE | Semleges MiértDie Digitalisierung im Land soll aus einer Hand erfolgen, eine Zersplitterung in die vielen Bereiche, wie wir es momentan haben, ist nicht zielführend. Der Fortschritt der Digitalisierung ist nicht von einem Ministerium abhängig, sondern hier ist vor allem ein beherzteres Angehen dringend erforderlich. |
| FDP | Egyetért MiértSachsen-Anhalt hinkt bei der Digitalisierung hinterher, nicht nur bei der Versorgung mit schnellem Internet, etwa der Gewerbegebieten und den Schulen. Auch die Möglichkeit, behördliche Genehmigungen digital einzuholen oder andere behördliche Vorgänge so zu realisieren, bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück. Damit dies endlich besser wird, sollte alle dazu erforderlichen Aufgaben in einem Ministerium gebündelt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDamit Sachsen-Anhalt nicht den Anschluss verpasst, sollen die Digitalkompetenzen der Landesregierung gebündelt werden. Um Digitalisierung in ihrer Breite von Gesundheit über Bildung, Verwaltung, Verkehr, Fertigung, Energiemanagement, Landwirtschaft bis hin zu Medien optimal zu koordinieren, setzen wir auf ein eigenständiges Ministerium für Innovation und Digitalisierung. |
| SPD | Egyetért MiértMit der Digitalen Agenda haben wir den Handlungsbedarf für den digitalen Wandel in vielen Bereichen definiert und den damit einhergehenden Transformationsprozess gestaltet. Wir wollen auf positiven Beispielen aufbauen, aber Digitalisierung noch stärker als Querschnittsaufgabe verstehen. Bisher innerhalb der Landesregierung getrennte Kompetenzen für digitalen Wandel und IT-Infrastruktur müssen in einer Hand, zum Beispiel einem eigenständigen Digitalministerium, zusammengeführt werden. |
Mittelrheintalbrücke
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD setzt sich seit Jahren für den Bau der Mittelrheinbrücke ein und konnte mit einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Landtags einen Weg zur Eröffnung des Raumordnungsverfahrens für den Bau der Mittelrheinbrücke weisen, der lange von den Grünen und dann vom Streit zwischen Landesregierung und CDU blockiert worden war. Auf der Basis des im Rahmen des Raumordnungsverfahrens erstellten Verkehrsgutachtens ist auch die Frage zu entscheiden, ob Land oder Kreis Baulastträger sind. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértNeben grundsätzlichen Fragen der Umweltverträglichkeit des Bauwerkes und der fraglichen verkehrspolitischen Notwendigkeit kann es vor allem nicht sein, dass dieses Projekt vom Kreis Rhein-Hunsrück unterhalten werden soll. Dies ist Aufgabe des Landes, der Kreis würde diese Aufgabe nicht schultern können. |
| FDP | Egyetért MiértDie Mittelrheinbrücke wird seit Jahrzehnten von den Menschen und Unternehmen der Region gefordert. Die Freien Demokraten setzen sich weiter konsequent für den Bau der Mittelrheinbrücke ein. |
| GRÜNE | Semleges MiértIm Sinne einer verlässlichen Politik werden wir auch in Zukunft nicht hinter den Kompromiss einer Fortsetzung der Planung der Mittelrheinbrücke als welterbeverträgliches, kommunales Projekt zurückgehen. Ob das Projekt dann auch umgesetzt wird, hängt vor allem von den Landkreisen ab. Als Landesbrücke lehnen wir das Bauprojekt aus Gründen eines zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens und damit einhergehenden Lärmbelastung ab. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD legt ein klares Bekenntnis zur Mittelrheinbrücke ab. Wir wollen die Gebiete des Hunsrücks und des Taunus enger zusammenzuführen, die Wirtschaft fördern und den demografischen Wandel positiv gestalten. |
Mobilfunknetz
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDer Ausbau des schnellen Internets über Breitband und Mobilfunk ist wichtig für die Zukunft Sachsens, darf aber nicht auf Kosten der Gesundheit geschehen. Für 5G sind viele kleine Sendemasten nötig, die die Gesamtstrahlenbelastung erhöhen. Kleine Anlagen sind vom Grenzwertregime ausgenommen, was eine Regelungslücke darstellt. Die sächsische AfD fordert daher, vor dem Ausbau von 5G weitere Untersuchungen durchzuführen. |
| BSW | Egyetért MiértDer ländliche Raum mit seinen Städten und Dörfern ist für die sächsische Identität genauso wichtig wie die Großstädte Leipzig, Chemnitz und Dresden. Leider wurde aber über Jahrzehnte durch falsche Politik das Leben im ländlichen Raum immer unattraktiver gemacht, sodass der Altersdurchschnitt in den ländlichen Regionen immer mehr steigt. Der Ausbau des flächendeckenden schnellen Internet ist eine wichtige Maßnahme zur Sicherung gleicher Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land. |
| LINKE | Egyetért MiértDurch ein flächendeckend schnelles, mobiles Datennetz kann ganz Sachsen zu einem Innovationsraum vernetzt werden. Das Leben auf dem Land kann dadurch noch attraktiver werden und es gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, vorhandene Technologien zu nutzen und neue zu entwickeln. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten möchten das Sachsen bei Innovation und Fortschritt vorne dran ist. Deshalb soll die immer noch in vielen Regionen vorhandene Unterversorgung im Mobilfunknetz-Standard 5G, aber auch im DAB-Netz, vor allem 5G-Funklöcher entlang von Verkehrswegen, bis spätestens 2027 beseitigt sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Chancen der Digitalisierung als wesentlicher Teil gesellschaftlichen Fortschritts nutzen und alle Potenziale ausschöpfen. Risiken, die damit einhergehen, wollen wir minimieren. Deshalb setzen wir uns für eine Beschleunigung der Digitalisierung ein durch einen flächendeckenden Ausbau von Glasfaser- und einer leistungsfähigen kabellosen Infrastruktur, die sicher und wartbar ist. Dadurch fördern wir Firmenansiedlungen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. |
| SPD | Egyetért MiértDer neue 5G-Standard bietet enorme Möglichkeiten. Hier geht es längst nicht mehr nur um die Nutzung von Telefon und Internet. Vielmehr ermöglicht der neue Standard die flächendeckende Verbreitung von Anwendungen wie Telemedizin, vernetztes und / oder automatisiertes Fahren, modernste Prozesse in der Industrie oder auch die ressourcenschonende Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen. Deshalb unterstützt die sächsische Digital-Agentur den Ausbau. |
Muezzin-Ruf
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértZur Religionsfreiheit gehört auch das Recht, nicht zwangsweise von anderen Glaubensüberzeugungen beschallt zu werden. Der Muezzin-Ruf ,,Es gibt keine Gottheit außer Allah" macht deutlich, dass die Existenz anderer Götter und Religionen nicht akzeptiert wird. Der lautsprecherverstärkte Gebetsruf stellt für Anwohner und Andersgläubige eine Belastung dar, gefährdet den sozialen Frieden und führt zu Wertverlusten angrenzender Immobilien. Wir setzen uns für die Unterbindung des Muezzin-Rufes ein. |
| LINKE | Egyetért MiértAls LINKE stehen wir für Religionsfreiheit und Gleichbehandlung. So wie das Läuten der Kirchenglocken erlaubt ist, sollte es auch der sogenannte "Muezzin-Ruf" am Freitag sein. |
| FDP | Semleges MiértDas Grundrecht auf Religionsfreiheit gilt und ist ein hohes Gut. Eine pauschale Entscheidung würde den unterschiedlichen Gegebenheiten vor Ort nicht gerecht. Die Entscheidung muss dort politisch erörtert und in einem gemeinsamen Verständnis getroffen werden. In Köln werden in einem zweijährigen Modellprojekt Erfahrungen gesammelt. Die Auswertung des Projekts kann wertvolle Impulse für die kontrovers geführte Debatte in der Abwägung zwischen positiver und negativer Religionsfreiheit liefern. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Religionsfreiheit ist im Grundgesetz begründet. Für viele Muslim*innen ist das Gebet ein Teil des alltäglichen Lebens, genauso wie das Kirchengeläut für Christ*innen. Diese religiöse Pluralität muss ausgehandelt werden. Deshalb haben wir das Pilotprojekt in Köln begrüßt, den Gebetsruf des Muezzins unter Auflagen zuzulassen. Dazu gehören Bedingungen, die die Häufigkeit, die Lautstärke, die Rufzeiten und die Informationsvermittlung des Umfelds umfassen. |
| SPD | Semleges MiértWir stehen als SPD zur Religionsfreiheit, die unser Grundgesetz garantiert. Ob und in welchem Umfang hierzu Muezzin-Rufe gehören, muss deshalb jeweils nach den örtlichen Gegebenheiten mit allen Beteiligten besprochen und gemeinsam abgestimmt werden und sollte nicht im Alleingang durchgesetzt werden. |
NS-Gedenkstätten
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist Teil unserer historischen Verantwortung. Gleichzeitig müssen staatliche Mittel verantwortungsvoll eingesetzt werden. Eine pauschale Ausweitung der Finanzierung lehnen wir ab. Gedenkstätten sollen unterstützt werden, wo konkrete Bildungsarbeit geleistet wird und wo ein ausgewogenes, nicht politisch instrumentalisiertes Geschichtsbild vermittelt wird. |
| BSW | Egyetért MiértErinnerung ist Anerkennung der eigenen Geschichte und Lehre für die Zukunft. Gedenkstätten leisten wichtige Bildungsarbeit. Angemessene finanzielle Unterstützung des Landes ist geboten, um diese wichtigen Orte zu erhalten und ihre pädagogische Arbeit zu sichern. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die Erinnerungskultur stärken. Gedenkstätten zur Erinnerung an Verbrechen des Nationalsozialismus sollten dauerhaft und existenzsichernd finanziert werden. Erinnerungsarbeit ist staatliche Verantwortung und darf nicht von kurzfristigen Förderungen oder Projektmitteln abhängen. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP bekennt sich ausdrücklich zur Erinnerungskultur und zur historisch-politischen Bildung als Bestandteil einer freiheitlichen Demokratie. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ist notwendige Voraussetzung, um Freiheit, Rechtsstaat und Menschenwürde zu verteidigen. Dabei ist der Fokus auf Planungssicherheit statt kurzfristige Projektförderung zu legen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Zivilisationsbruch der Verbrechen des Nationalsozialismus prägt unsere Gesellschaft bis heute. Die Lehren aus dieser dunklen Vergangenheit sind die Leitlinien unseres Grundgesetzes. Dass sich diese Verbrechen nie wieder wiederholen ist ein Auftrag an uns selbst. Die Arbeit für eine lebendige Erinnerungskultur und Demokratiearbeit ist uns wichtig. |
| SPD | Egyetért MiértWir legen ein besonderes Augenmerk auf die Arbeit der Gedenkstätten und Lern- und Dokumentationszentren zum Nationalsozialismus im Land und wollen diese stärker finanziell unterstützen. Außerdem verstetigen wir Stellen im Fachbereich Gedenkstättenarbeit bei der Landeszentrale für politische Bildung. |
NSU-Akten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Morde im Kontext der Terrorzelle NSU sind erschütternd. Betroffenen dieser Gewalt müssen wir zeigen, dass wir in Hessen und der gesamten Republik wachsam sind, wenn es um Extremismus geht, gleich ob von Rechts, Links oder gar religiöser Ideologie. Die AfD hat sich auch im Hessischen Landtag für die Offenlegung der NSU-Akten eingesetzt. |
| LINKE | Egyetért MiértWir fordern die Landesregierung auf, die umstrittenen internen Prüfberichte des hessischen Landesamts für Verfassungsschutz (LfV) zum NSU-Komplex vollständig zu veröffentlichen und zudem den Aufbau des von der Bundesregierung geplanten Archivs für Rechtsterrorismus zu unterstützen. Hier muss maximale Transparenz herrschen. Die Nicht-Veröffentlichung ist ein Skandal. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir fordern größtmögliche Transparenz, aber die Grenze ist die Sicherstellung der funktionsfähigen Arbeitsweise der Sicherheitsbehörden. Sie wäre in Gefahr, wenn alle Informationen offengelegt werden. So könnten die Verfassungsfeinde selbst diese Informationen nutzen, um unsere gemeinsamen Werte zu bekämpfen oder Menschen gezielt zu gefährden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEs liegt in der Natur der Sache, dass die Ermittlungs- und Aufklärungsarbeit von Polizei und Verfassungsschutz nicht vollständig öffentlich erfolgen kann. Wir unterstützen allerdings die Pläne des Bundes für ein zentrales NSU-Archiv und wollen uns als Land Hessen aktiv an dem Aufbau beteiligen. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD fordert die vollständige Offenlegung der NSU Akten. |
Nachtflugverbot
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD ist der Auffassung, dass mit dem Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr ein guter Ausgleich wirtschaftlicher und umweltpolitischer Interessen getroffen wurde. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE will das Nachtflugverbot in Frankfurt auf die Zeit von 22 bis 6 Uhr ausdehnen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas aktuell geltende Nachtflugverbot ist höchstrichterlich bestätigt und Ergebnis eines jahrelangen Mediationsprozesses. Eine Ausweitung des Nachtflugverbots würde die gesamte Wirtschaft der Region massiv schwächen. Insofern lehnen wir eine Ausweitung des Nachtflugverbots ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir halten an dem Ziel fest, mit einem Nachtflugverbot von 22:00 bis 6:00 Uhr für weitere Entlastungen der Anwohnerinnen und Anwohner zu sorgen. Dafür muss das Luftverkehrsgesetz auf Bundesebene entsprechend geändert werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden alle Möglichkeiten nutzen um ein Maximum an Lärmschutz für die Region zu erreichen, ohne den Standort einseitig zu benachteiligen. Dazu gehören rechtssichere Lärmobergrenzen und ein Nachtflugverbot Plus am Frankfurter Flughafen. Im Rahmen des rechtlich Möglichen soll geprüft werden, welche Flugverbindungen in den Tagzeitraum verlagert werden können, um in den Randzeiten der Lärmpausen zu entlasten. Systematische Verstöße gegen das Nachtflugverbot wollen wir stärker ahnden. |
Nationale Währung
Der Euro soll in Deutschland durch eine nationale Währung ersetzt werden.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértGrundlagen des Euros waren Stabilitätsregeln und keine Gemeinschaftshaftung der Staaten. Beide Regeln werden ständig gebrochen. Der Euro wird heute jeden Tag „gerettet“: über EU-Gemeinschaftsfonds, Garantien, Geldgeschenke und Aufkäufe von Staatsanleihen durch die EZB. Jede weitere Teilnahme an der Dauerrettung kommt einer Insolvenzverschleppung auf Kosten deutscher Steuerzahler gleich. Anfallende Umstellungsbelastungen wären inzwischen niedriger als die Kosten eines Verbleibs im Eurosystem. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértEine einheitliche Währung macht Geschäfte und Investitionen in der Eurozone einfacher, günstiger, stabiler und sicherer. Eine Rückkehr zur nationalen Währung würde – gerade für Deutschland als Exportnation – massiven volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Unser Wohlstand und deutsche Arbeitsplätze würden gefährdet. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Euro als gemeinsame europäische Währung ist nicht das Problem, sondern die Wirtschaftspolitik, die dahintersteht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten bekennen uns zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Gerade Deutschland als Exportnation profitiert von einer gemeinsamen Währung. Damit dauerhaft ein stabiler Euro erhalten werden kann, braucht es strenge Schuldenregeln auf nationaler und europäischer Ebene und solide Staatsfinanzen in ganz Europa. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Euro macht uns stärker und vieles leichter: das Reisen, das Einkaufen im Netz, Überweisungen quer durch Europa. Insbesondere Deutschland als Handelsnation profitiert besonders vom Euro: Unternehmen müssen sich keine Sorgen über schwankende Wechselkurse machen und sparen Kosten, die bei Geschäften mit anderen Währungen entstehen würden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin Austritt Deutschlands aus der Währungsunion würde der Exportnation Deutschland und der deutschen Wirtschaft massiven Schaden zufügen und zu großen Verlusten bei Wohlstand und Arbeitsplätzen führen. |
Naturnahe Flächen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Landesentwicklungsplan betont zu Recht das Erfordernis neuer Flächen für Wohnen und Gewerbe. Schleswig-Holstein braucht mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Unternehmen, die sich hier ansiedeln. |
| LINKE | Egyetért MiértFür mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit braucht es eine Raumplanung, die weg von Flächenfraß und Zersiedelung geht und stattdessen die Lebensqualität für alle in den Mittelpunkt stellt. Dies erfordert mehr Regulierung durch die Behörden unter Beteiligung der Zivilgesellschaft. Die Interessen der Investoren dürfen dabei nicht im Vordergrund stehen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sehen hier keine Notwendigkeit für noch mehr Auflagen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGRÜNE Baupolitik vereint die Ziele Flächen sparen mit nachhaltigem Bauen. Eine der obersten Leitlinien ist deshalb: Innenverdichtung, Flächenrecycling und Mehrgeschossbau vor Neuausweisung von Flächen. Wir haben die Landesbauordnung dahingehend verändert, dass die Nachverdichtung privilegiert wird. Das werden wir fortführen. Den Flächenverbrauch für Siedlung und Verkehr wollen wir bis zum Jahr 2030 auf unter 1,3 Hektar pro Tag senken und bis spätestens 2050 auf Null reduzieren. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden uns für die Entsiegelung von Flächen einsetzen, die aufgrund von demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen nicht mehr für Wohnraum oder andere Nutzungen geeignet sind. Dies wird auch die Flächen ausgleichen können, die wir für die Schaffung neuer Wohnungen bebauen müssen. Die Siedlungsentwicklung muss konsequent auf die Nachhaltigkeitsstrategie ausgerichtet werden. Der Flächenverbrauch muss 2050 bilanziell ausgeglichen sein. |
Nutztierhaltung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértKommunen sollten das Recht haben, die Größe der Nutztierhaltung zahlenmäßig zu begrenzen. Insbesondere die Pflichten zur Entsorgung von Gülle und Abfällen sind nur umsetzbar, wenn die Bestandsgrößen beschränkt werden können. |
| LINKE | Egyetért MiértUns geht es um die Zahl der Tiere bezogen auf die Betriebsfläche - und um die Haltungsform der Tiere. Für uns ist eine artgerechte Haltung und Schlachtung ebenso wichtig wie die Stärkung von Familienbetrieben und Betrieben mit ökologischer Tierhaltung. Agrarfabriken und Massentierhaltung lehnen wir ab. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSofern es keine baurechtlichen Einschränkungen gibt, ist es nicht die Aufgabe der Politik, Landwirtinnen und Landwirten Vorgaben bei der Größe ihres Betriebs zu machen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen einen ethisch verantwortungsvollen Umgang mit Tieren, weshalb wir uns für eine tiergerechte und flächengebundene Nutztierhaltung einsetzen. Die Betriebe sollen nur so viele Tiere halten, wie sie selbst mit ihren eigenen Flächen versorgen können. Das schützt unser Grundwasser, das an vielen Stellen mit Nitrat belastet ist. Es hilft Krankheiten vorzubeugen und den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zu reduzieren. Die Weichen hierfür werden auf Bundesebene gestellt. |
| SPD | Semleges MiértDie Gesamtzahl der Nutztiere sollte sich an der bewirtschafteten Fläche orientieren, dies ergibt sich teilweise auch schon aus der Düngeverordnung. Eine solche flächengebundene Tierhaltung bedeutet, dass ein einzelner Betrieb nur so viele Tiere halten soll, wie er von seinen betriebseigenen Flächen ernähren und den Wirtschaftsdünger nachhaltig ausbringen kann. |
Nutztierhaltung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNicht die Fläche ist entscheidend, sondern die Haltungsart! |
| LINKE | Egyetért MiértZur Förderung des Tierwohls braucht es höhere Mindeststandards für die Tierproduktion (z. B. größere Stellflächen, Begrenzung der Tagesleistung von Milchkühen). Langfristig fordern wir ein Verbot der Massentierhaltung. Außerdem wollen wir, dass die Exportsubventionen von Erzeugnissen aus der Massentierhaltung gestrichen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEntscheidend ist nicht die Anzahl der Tiere, sondern das Haltungsmanagement. Die FDP will Erleichterungen für Tierwohlställe im Bau- und Emissionsrecht schaffen. Wir befürworten zudem eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung und treten für EU-weit einheitliche Standards ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür den Klima- und Gewässerschutz und das Tierwohl ist eine Verringerung der gehaltenen Tiere pro Flächeneinheit notwendig. Die Zahl der gehaltenen Tiere muss sich stärker an der zur Verfügung stehenden bewirtschafteten Fläche orientieren. Wir streben maximal zwei Großvieheinheiten pro Hektar an. Die Reduzierung der Tierdichte vermindert CO2-Emissionen, die Nitrat- und Phosphatbelastung unserer Gewässer und den Eintrag von Antibiotika sowie weiteren Schadstoffen in die Lebensmittelkette. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine nachhaltige Landwirtschaft - ökologisch verträglich, sozial gerecht, ökonomisch rentabel und am Tierwohl orientiert. Das bedeutet neben einer Verbesserung des Tierwohls Quoten, wie viele Nutztiere Landwirte je Hektar halten dürfen. Dies kann aber nur mit einer Reform der EU-Agrarpolitik umgesetzt werden, damit die Landwirt*innen von ihrer Arbeit auch gut leben können. |
Obdachlose
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIllegales Campieren führt an vielen Orten zu unhaltbaren Zuständen für die Anwohner wie für die Obdachlosen selbst. Die Duldung solcher Camps löst wiederum einen Sogeffekt auf weitere Obdachlose aus. Da Berlin bereits der zentrale Anlaufpunkt für osteuropäische Obdachlose ist, muss jetzt mehr politischer Druck auf die Herkunftsländer ausgeübt werden, um eine sozial begleitete Rückkehr der Betroffenen in ihre Heimatländer zu ermöglichen, wie z.B. im Rahmen der Rückkehrer-Initiative von Barka. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Wohnungslosen zu vertreiben, löst das Problem nicht. DIE LINKE hat das Ziel, die Wohnungslosigkeit in Berlin bis 2030 zu beseitigen. Das ist möglich und wir haben konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, die wir in einem partizipativen Prozess mit der Stadtgesellschaft diskutieren und weiterentwickeln wollen. Wenn die Maßnahmen umgesetzt werden, gibt es keinen Bedarf mehr dafür, dass Menschen an öffentlichen Orten ,,campieren". |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen, dass für Campieren gar nicht erst die Notwendigkeit besteht. Dazu schaffen wir eine zentrale Koordinierungs- und Anlaufstelle, stärken Präventionsangebote und stellen eine schnelle Unterbringung mit einer ,,Housing First"-Strategie sicher, bei der auch das Angebot einer psychosozialen Begleitung enthalten ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértObdachlose Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im öffentlichen Raum. Wir wollen, dass sie dort auch Schutz finden, Zugang zu Gesundheitsversorgung und beispielsweise auch zu kostenlosen Trinkwasserbrunnen haben. Gewaltsame Räumungen von Camps sollen vermieden werden. Bis 2030 wollen wir die unfreiwillige Obdachlosigkeit beenden. Dafür werden wir über ,,Housing First" Projekte Menschen als Allererstes in neue Wohnungen vermitteln und sie dann auf ihrem weiteren Weg begleiten. |
| SPD | Egyetért MiértÜbernachtungsmöglichkeiten an öffentlichen Orten, Parks und Spielplätzen lehnen wir ab. Unser Ziel bleibt vielmehr, mit sozialer Wohn- und Mietpolitik Menschen vor der Obdachlosigkeit zu schützen und wohnungslose Berliner reale Perspektiven auf eine eigene Wohnung anzubieten. In Berlin hat sich beispielsweise das Konzept ,Housing First' bewährt: Betroffene werden unbefristet in Wohnungen untergebracht und dabei durch geschultes Personal betreut. Dieses Konzept möchten wir noch stärker fördern. |
Obdachlose
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIllegales Campieren führt an vielen Orten zu unhaltbaren Zuständen für die Anwohner wie für die Obdachlosen selbst. Die Duldung solcher Camps löst wiederum einen Sogeffekt auf weitere Obdachlose aus. Da Berlin bereits der zentrale Anlaufpunkt für osteuropäische Obdachlose ist, muss jetzt mehr politischer Druck auf die Herkunftsländer ausgeübt werden, um eine sozial begleitete Rückkehr der Betroffenen in ihre Heimatländer zu ermöglichen, wie z.B. im Rahmen der Rückkehrer-Initiative von Barka. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Wohnungslosen zu vertreiben, löst das Problem nicht. DIE LINKE hat das Ziel, die Wohnungslosigkeit in Berlin bis 2030 zu beseitigen. Dazu haben wir in einem Masterplan konkrete Maßnahmen vorgelegt. Insbesondere mit der Verstetigung des Projekts Housing First (zu aller erst kommt die Unterbringung in einer eigenen Wohnung) machen wir derzeit einen großen Schritt zur Erreichung unseres Ziels. Wenn wir es erreichen, gibt es keinen Bedarf mehr für ,,campieren" an öffentlichen Orten. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen, dass für Campieren gar nicht erst die Notwendigkeit besteht. Dazu schaffen wir eine zentrale Koordinierungs- und Anlaufstelle, stärken Präventionsangebote und stellen eine schnelle Unterbringung mit einer ,,Housing First"-Strategie sicher, bei der auch das Angebot einer psychosozialen Begleitung enthalten ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértObdachlose Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im öffentlichen Raum. Wir wollen, dass sie dort auch Schutz finden, Zugang zu Gesundheitsversorgung und beispielsweise auch zu kostenlosen Trinkwasserbrunnen haben. Gewaltsame Räumungen von Camps sollen vermieden werden. Bis 2030 wollen wir die unfreiwillige Obdachlosigkeit beenden. Dafür werden wir über ,,Housing First"-Projekte Menschen als Allererstes in neue Wohnungen vermitteln und sie dann auf ihrem weiteren Weg begleiten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen mit sozialer Wohn- und Mietpolitik Menschen vor der Obdachlosigkeit schützen und Betroffenen reale Chancen auf ein eigenes Heim bieten. In Berlin hat sich ,Housing First' bewährt: Betroffene werden unbefristet in Wohnungen untergebracht und betreut. Das möchten wir ausbauen. An Orten mit viel Obdachlosigkeit möchten wir die aufsuchende Sozialarbeit stärken. Ein Platzverweis für Menschen ohne Obdach führt aber nur zu einer Verlagerung und löst das Problem der Obdachlosigkeit nicht. |
Obdachlose
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértVerdrängung von Wohnungslosen mit Platzverweisen und der Polizei löst keine Probleme. Gerade diese Menschen, die vielfache Probleme mit sich bringen, brauchen Orte für soziale Kontakte. Wir wollen Wohnungslosigkeit bis 2030 abschaffen, etwa mit Projekten wie ,,Housing First" und besserer Unterstützung. Finnland hat das erfolgreich geschafft. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen, dass für Campieren gar nicht erst die Notwendigkeit besteht. Dazu schaffen wir eine zentrale Koordinierungs- und Anlaufstelle, stärken Präventionsangebote und stellen eine schnelle Unterbringung mit einer ,,Housing First"-Strategie sicher, bei der auch das Angebot einer psychosozialen Begleitung enthalten ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértObdachlose Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im öffentlichen Raum. Wir wollen, dass sie dort auch Schutz finden, Zugang zu Gesundheitsversorgung und beispielsweise auch zu kostenlosen Trinkwasserbrunnen haben. Gewaltsame Räumungen von Camps sollen vermieden werden. Bis 2030 wollen wir die unfreiwillige Wohnungslosigkeit in Bremen beenden. Dafür werden wir über weitere ,,Housing First"-Projekte Menschen als Allererstes in neue Wohnungen vermitteln und sie dann weiterhin begleiten. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns sehr dafür ein, die Situation wohnungsloser Menschen in Bremen zu verbessern und ihnen Alternativen zum Leben auf der Straße anzubieten. Auch die Menschen, die sich zunächst aus unterschiedlichsten Gründen gegen ein Wohnungs- oder Unterkunftsangebot entscheiden, versuchen wir über soziale Arbeit zu erreichen, um so einem Campieren an öffentlichen Plätzen entgegenzuwirken. |
Online-Unterricht
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDer Unterrichtsprozess ist ein rational, emotional sowie sensorisch ablaufender Vorgang, der nur unvollkommen und behelfsmäßig über Onlineformate durchgeführt werden kann. Dieses Format sollte daher selten Anwendung finden. Lehrer und Schüler brauchen die Präsenz, damit die auf verschiedenen Ebenen ablaufenden Kommunikationsprozesse vollumfänglich stattfinden und gelingen können. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWährend des "Homeschoolings" ist leider die Ungleichheit bei den Bildungschancen noch größer geworden. Ein Teil der Kinder hat ein eigenes Zimmer mit Computer und Eltern, die helfen können.Andere Kinder haben diese Bedingungen zuhause nicht.Wir wollen Chancengleichheit für alle Kinder und deshalb auch das Recht auf Präsenzunterricht in gut ausgestatteten Schulen mit genug Lehrpersonal zur individuellen Förderung. |
| FDP | Egyetért MiértDie Vorteile des Distanzlernens wollen wir in die Zukunft überführen. Wenn Schülerinnen und Schüler zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung längere Zeit nicht am Unterricht teilnehmen können, darf das mit den Möglichkeiten der Digitalisierung nicht länger Einfluss auf den Bildungserfolg haben. Wir setzen uns deswegen dafür ein, dass die im Lernplan definierten Lerninhalte ebenso in modernen Online-Lernformaten bereitgestellt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértOnline-Unterricht ist eine wertvolle Ergänzung für Schüler*innen die wegen Krankheit am Präsenzunterricht nicht teilnehmen können. Digitale Formate müssen in ein pädagogisches Konzept integriert sein. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen Schulen, die sich nach 2022 anfühlen. Das heißt: Präsenzunterricht ist die beste Unterrichtsform, aber Digitalunterricht muss in bestimmten Fällen selbstverständlich dazugehören. Hinzukommt: Schulen mit gutem Digitalkonzept sind besser durch die Pandemie gekommen. Davon müssen wir lernen. |
Parteispenden
Spenden von Unternehmen an Parteien sollen weiterhin erlaubt sein.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDerzeit ist die Abzugsfähigkeit von Unternehmensspenden limitiert und es bestehen nach dem Parteiengesetz Anzeige- und Veröffentlichungspflichten. Unabhängig davon müssen im Parteiengesetz mehrere Regelungen überarbeitet und klarer formuliert werden. Dadurch soll noch mehr Transparenz nicht allein bei den Unternehmensspenden, sondern in der gesamten Struktur der staatlichen und sonstigen Parteienfinanzierung erreicht werden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértNach dem Parteiengesetz haben sich die Parteien überwiegend aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Einnahmen generieren Parteien durch Mitglieds- und Mandatsträgerbeiträge. Dies allein würde es jedoch kaum einer Partei im Deutschen Bundestag ermöglichen, ihre verfassungsmäßigen Aufgaben zu erfüllen. Deshalb sind sie auch auf die Unterstützung von Spendern angewiesen. Entscheidend ist die volle Transparenz, also von wem welche Partei wie viel Geld erhält. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE ist die einzige Partei im Bundestag, die keine Spenden von Konzernen, Banken, Versicherungen oder Lobbyisten annimmt. Der Einfluss des Lobbyismus auf die gesamte Politik muss zurückgedrängt werden. Wir wollen Unternehmensspenden verbieten und Privatspenden begrenzen. Wir wollen ein transparentes Lobbyregister. Abgeordnete müssen alle Zuwendungen offenlegen und dürfen keine Spenden annehmen. Bei Gesetzen muss transparent gemacht werden, welche Organisationen daran mitgearbeitet haben. |
| FDP | Egyetért MiértSpenden an Parteien gehören zu einer lebendigen Demokratie. Nur Parteien, die über laufende Einnahmen verfügen, können auf hohem Niveau an der Willensbildung des Volkes mitwirken. Und das ist nach unserer Verfassung ihr Auftrag. Unsere Verfassung erwartet sogar von den politischen Parteien, dass sie sich überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanzieren. Für uns ist die Transparenz von Parteispenden entscheidend, damit die Bürgerinnen und Bürger sich selbst eine Meinung bilden können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Einfluss von Geld in der Politik muss eingeschränkt werden und auch nachvollziehbarer werden. Deshalb wollen wir Spenden von allen juristischen Personen an Parteien verbieten, dazu gehören auch Unternehmen. Parteispenden von natürlichen Personen wollen wir deckeln und auch das Parteiensponsoring transparenter machen. |
| SPD | Egyetért MiértVor allem CDU und CSU werden mit sehr hohen Spenden aus der Wirtschaft bedacht. Immer wieder gibt es hier auch Verdachtsmomente, Spendengelder könnten Einfluss auf politische Entscheidungen genommen haben. Deshalb wollen wir eine jährliche Höchstgrenze von 100.000 Euro pro Spender einführen. Zudem wollen wir eine Veröffentlichungspflicht von Parteispenden schon ab 2.000 Euro einführen. Außerdem wollen wir eine Veröffentlichungspflicht von Einnahmen aus Sponsoring im Parteiengesetz regeln. |
Personenkontrollen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVerdachtsunabhängige Personenkontrollen müssen als Instrument einer handlungsfähigen Polizeiarbeit erhalten bleiben. Ebenso sollte die Möglichkeit der Schleierfahndung im ASOG verankert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVerdachtsunabhängige Kontrollen an den sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten tragen nicht zur Kriminalitätsbeschränkung, sondern höchstens zur Verdrängung bei. Gleichzeitig öffnen sie die Tür für eine vorurteilsbehaftete Eingriffspraxis der Polizei. Wir sind dafür, diese Befugnis zu streichen. Personenkontrollen sollten am Verhalten von Personen anknüpfen und nicht an deren Aussehen. Das Verbot von Racial Profiling ist gesetzlich zu verankern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie bisherige Regelung, wonach an kriminalitätsbelasteten Orte Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen ohne konkreten Verdacht durchgeführt werden können, lehnen wir ab. Solche anlasslos stattfindenden Kontrollen laden besonders zur Diskriminierung und zum Racial Profiling ein und sind daher nicht mit liberalen Werten vereinbar. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWenn Kontrollen an der vermeintlichen Herkunft, Sprache oder Glauben anknüpfen, läuft etwas doppelt falsch: Grundrechte werden missachtet und effektive Kriminalitätsbekämpfung verhindert - denn diese Kategorien haben nichts mit Kriminalität zu tun. Polizeiliches Handeln muss sich nach dem Handeln der Verdächtigen richten, nicht dem Erscheinungsbild. Auch ohne verdachtslose Kontrollen verfügt die Polizei über genügend Maßnahmen, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. |
| SPD | Egyetért MiértGrundsätzlich werden in Berlin keine anlasslosen verdachtsunabhängigen Personenkontrollen durchgeführt. Ausnahmen hiervon sind im Landespolizeigesetz klar geregelt, beispielsweise an kriminalitätsbelasteten Orten. Diese Kontrollen und eine starke Polizeipräsenz haben sich als brauchbares Instrument erwiesen, an kriminalitätsträchtigsten Orten Sicherheit zu gewährleisten und der Entstehung von Angstträumen, insbesondere für Frauen, entgegenzuwirken. Praktiken von Racial Profiling lehnen wir ab. |
Personenkontrollen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVerdachtsunabhängige Personenkontrollen müssen als Instrument einer handlungsfähigen Polizeiarbeit erhalten bleiben. Ebenso sollte die Möglichkeit der Schleierfahndung im ASOG verankert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVerdachtsunabhängige Kontrollen an den sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten tragen nicht zur Kriminalitätsbeschränkung, sondern höchstens zur Verdrängung bei. Gleichzeitig öffnen sie die Tür für eine vorurteilsbehaftete Eingriffspraxis der Polizei. Wir sind dafür, diese Befugnis zu streichen. Personenkontrollen sollten am Verhalten von Personen anknüpfen und nicht an deren Aussehen. Das Verbot von Racial Profiling ist gesetzlich zu verankern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie bisherige Regelung, wonach an kriminalitätsbelasteten Orte Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen ohne konkreten Verdacht durchgeführt werden können, lehnen wir ab. Solche anlasslos stattfindenden Kontrollen laden besonders zur Diskriminierung und zum Racial Profiling ein und sind daher nicht mit liberalen Werten vereinbar. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWenn Kontrollen an der vermeintlichen Herkunft, Sprache oder Glauben anknüpfen, läuft etwas doppelt falsch: Grundrechte werden missachtet und effektive Kriminalitätsbekämpfung verhindert - denn diese Kategorien haben nichts mit Kriminalität zu tun. Polizeiliches Handeln muss sich nach dem Handeln der Verdächtigen richten, nicht dem Erscheinungsbild. Auch ohne verdachtslose Kontrollen verfügt die Polizei über genügend Maßnahmen, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. |
| SPD | Egyetért MiértGrundsätzlich werden in Berlin keine anlasslosen verdachtsunabhängigen Personenkontrollen durchgeführt. Ausnahmen hiervon sind im Landespolizeigesetz klar geregelt, beispielsweise an kriminalitätsbelasteten Orten. Diese Kontrollen und eine starke Polizeipräsenz haben sich als brauchbares Instrument erwiesen, an kriminalitätsträchtigsten Orten Sicherheit zu gewährleisten und der Entstehung von Angstträumen, insbesondere für Frauen, entgegenzuwirken. Praktiken von Racial Profiling lehnen wir ab. |
Personenkontrollen an den Grenzen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert die Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den deutschen Außengrenzen sowie die Überwachung der "grünen Grenze". Wir sehen dies als notwendig an, um unkontrollierte Einwanderung, Schleusungsaktivitäten und grenzüberschreitende Kriminalität effektiv zu bekämpfen. |
| BSW | Egyetért MiértWir wollen, dass Asylanträge an den EU-Außengrenzen und in Drittstaaten gestellt und entschieden werden und nur Schutzberechtigte in Deutschland Anspruch auf Unterstützung und soziale Leistungen haben. Um dies zu überprüfen, sind Personenkontrollen an den sächsischen Grenzen hilfreich. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke lehnt Personenkontrollen an den Grenzen zu unseren Nachbarstaaten Polen und der Tschechischen Republik ab. Jeden Tag pendelt eine mindestens fünfstellige Anzahl an Personen aus den Grenzregionen unserer Nachbarländer nach Sachsen, um hier ihrer Arbeit nachzugehen. Personenkontrollen erschweren unnötig deren Alltag. Freizügigkeit ist ein erkämpftes Recht, das wir nicht wieder preisgeben dürfen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten setzen uns für Schleierfahndungen beziehungsweise flexible Kontrollen im Rahmen der Bekämpfung der Schleuserkriminalität ein. Dieses Vorgehen ist effektiver, insbesondere gegen professionelle Schleuserbanden. Wir wollen die sächsischen EU Binnengrenzen offenhalten und lehnen daher die Einrichtung von stationären Grenzkontrollen ab. Die offenen Binnengrenzen sind für uns als Ostdeutsche von herausgehobener Bedeutung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSachsen ist mit seinen Nachbarn in Polen und Tschechien eng verbunden. Sächsinnen und Sachsen leben, lieben und arbeiten selbstverständlich grenzüberschreitend. Dieses Miteinander ist der Kern europäischer Zusammenarbeit und Solidarität. Dauerhafte und stationäre Grenzkontrollen sind ein Schritt der Abschottung. Sie schränken die Lebensqualität vor Ort massiv ein, behindern den grenzübergreifenden Waren- und Dienstleistungsverkehr und richten sich gegen den Gedanken eines geeinten Europas. |
| SPD | Semleges MiértStationäre Grenzkontrollen sind bei der Bekämpfung illegaler Migration weniger effektiv als mobile Maßnahmen. Sie können allenfalls ergänzend eine symbolische Verstärkung von Fahndungsdruck erzeugen. Wichtiger ist, dass die Bundespolizei mit ausreichend Kräften im grenznahen Raum präsent ist, um im Rahmen der Schleierfahndung Schleuser dingfest zu machen. Und von der sächsischen Polizei mit ihren Möglichkeiten wirksam unterstützt wird. |
Personenkontrollen an der Grenze
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUm die illegale Einreise nach Brandenburg wirksam zu bekämpfen, ist eine umfassende Sicherung der Außengrenze notwendig. Im Inland aufgegriffene illegale Einwanderer sind unverzüglich festzusetzen und abzuschieben. Wertgegenstände sind einzuziehen und erst nach der vollzogenen Abschiebung wieder auszuhändigen (abzüglich der Kosten für die vorübergehende Unterbringung und Rückführung). Mitgeführte Mobiltelefone sind auf Daten zur Ermittlung von Schleppern, Komplizen und Fluchtrouten auszuwerten. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGerade in Brandenburg sind einige Grenzregionen im täglichen Leben so eng mit Polen verbunden, dass ständige Personenkontrollen den Austausch unnötig erschweren würden. Schutzsuchende Menschen lassen sich auch nicht durch Abschottung und verschärfte Grenzkontrollen aufhalten. Die Abschottung von unseren Nachbarländern widerspricht unseren Vorstellungen von einem solidarischen und gemeinsamen Europa. |
| FDP | Egyetért MiértDie Voraussetzung für offene Grenzen im Innern ist ein starker, effektiver Schutz der EU-Außengrenze, insbesondere zur Unterbindung der irregulären Migration. Solange dies nicht gewährleistet ist, befürworten wir temporäre Kontrollen an der deutschen Grenze. |
| SPD | Egyetért MiértKontrollen an der Grenze zu Polen sind notwendig, solange es keine effektive Grenzsicherung der EU-Außengrenze gibt. Die Brandenburg-SPD wird die Zusammenarbeit mit den polnischen Sicherheitsbehörden weiter ausbauen. Wir wollen so effektiver gegen Schlepperkriminalität vorgehen. Unsere Landespolizei kann die Bundespolizei bei der Grenzsicherung nur temporär unterstützen, denn sie muss weiterhin für Ordnung und Sicherheit im ganzen Land sorgen. Die Grenzsicherung bleibt Aufgabe der Bundespolizei. |
Photovoltaik
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPhotovoltaikanlagen gehören aufs Dach! Bisher sah sich die Landesregierung außerstande eine solche Forderung umzusetzen. Landwirtschaftliche Produktionsflächen aus der Nutzung zu nehmen, steht den Landes- und den meisten Regionalentwicklungsplänen entgegen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSachsen-Anhalt verfügt derzeit und auf längere Sicht über ausreichende, nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen, die zur Solarstromerzeugung genutzt werden können. Das sind in erster Linie Dachflächen sowie ungenutzte versiegelte Flächen, deren Potenzial bisher nur marginal genutzt wird. Dies betrifft insbesondere auch die in Gewerbegebieten vorhandenen riesigen Hallen. Landwirtschaftliche Flächen sind zu wertvoll und sollen in erster Linie zur Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln dienen. |
| FDP | Egyetért MiértEine Doppelnutzung von Ackerbau und Energiegewinnung ist durchaus interessant. Eine umfangreiche Verdrängung der landwirtschaftlichen Nutzung ist dabei zu vermeiden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Landwirt*innen durch zusätzliche Einnahmen aus der Energiewende wirtschaftlich stärken. Agri-Photovoltaik ermöglicht die gleichzeitige Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen und die Stromproduktion auf ein und derselben Fläche. Wir wollen die Möglichkeit von Freiflächen-Photovoltaikanlagen in benachteiligten landwirtschaftlichen Gebieten durch Landesverordnung ermöglichen und dabei auch den Landesentwicklungsplan ändern, der das bisher ablehnt. |
| SPD | Egyetért MiértNach Bundesrecht ist die Installation von Photovoltaikanlagen auf minderwertigen landwirtschaftlichen Flächen möglich, wenn die Kommune es genehmigt. Für Landwirt:innen macht eine solche Investition Sinn als weiteres Standbein zur Stabilisierung ihrer Betriebe. Kritisch zu bewerten ist das Agieren nicht-Iandwirtschaftlicher Investoren. |
Photovoltaik auf Wohngebäuden
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer bereits jetzt erreichte Ausbau an Erneuerbaren Energien gefährdet die Versorgungssicherheit und treibt die Stromkosten. PV-Anlagen erreichen in Deutschland übers Jahr nur 9% ihrer Nennkapazität. Sie liefern bei weiterem Ausbau im Sommerhalbjahr Leistungsspitzen, die gegen Bezahlung im Ausland ,,entsorgt" werden und versagen im Winter komplett. Absehbar wird es eine Speichertechnik für Sommersonnenstrom nicht geben. Die Entscheidung zum Einbau von Solar-PV soll allein dem Bauherrn obliegen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir unterstützen Mieterstromkonzepte mit einer hauseigenen Stromversorgung aus sauberer Energie. Wir setzen uns dafür ein, dass die Einspeisevergütung wieder eingeführt und erhöht wird, um die Attraktivität von Solaranlagen auf Wohnhausbestand zu erhöhen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind der Meinung, dass verpflichtende, kostentreibende Vorgaben in der Landesbauordnung die Bürger am Bau hindern statt diesen zu fördern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Photovoltaik-Pflicht auf neue Wohnhäuser sowie Bestandsgebäude ausweiten, wenn eine grundlegende Dachsanierung ansteht. Auch alle weiteren Möglichkeiten wollen wir ausschöpfen, um die Kraft der Sonne in unsere Stromnetze zu bringen: Dazu gehören zum Beispiel auch Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen, sogenannte Agro-Photovoltaik, die wir ausbauen wollen. Hier gibt es ein großes Potenzial. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen eine verpflichtende Installation von Solaranlagen auf allen Dächern im Neubau einführen. Auch bei einer Gebäudesanierung soll ein Anteil von erneuerbaren Energien verpflichtend sein. Konkret müssen die Verfahren zur Genehmigung von Photovoltaik-, Wasser- und Windkraftanlagen vereinfacht und beschleunigt werden. Es braucht vermehrt geeignete Flächen für große Solaranlagen. |
Photovoltaik auf Wohngebäuden
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs gibt bereits genügend Vorschriften die beim Neubau die Baukosten ansteigen lassen. Die verpflichtende Vorgabe zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten wird die Baukosten noch weiter steigen lassen. |
| LINKE | Egyetért MiértUm das Klimaziel zu erreichen, befürworten wir bei Neubauten die Installation von Photovoltaik-Anlagen und weiteren innovativen Bauteilen wie Wärmepumpen. Eine entsprechende Förderung und Anreize müssen damit einhergehen, um allen Bürgerinnen und Bürgern Photovoltaik auf dem Dach zu ermöglichen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértPrivate Bauherren sollten mittels einfacher Förderprogramme und öffentlicher Beratung stärker motiviert werden, Anlagen auf ihren Dächern und auf versiegelten Flächen zu errichten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBei Neubauten müssen Photovoltaikanlagen gleich mitgedacht werden, das macht auch ökonomisch Sinn. Bauende sollen bzgl. möglicher Fördermaßnahmen und den sich ergebenden finanziellen Vorteilen beraten werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUm beim Ausbau der Erneuerbaren Energien mit gutem Beispiel voranzugehen, werden wir Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern öffentlich genutzter Gebäude zur Pflicht machen - wann immer neu gebaut oder grundlegend saniert wird. Dies wird im Sinne der Energieeffizienz einhergehen mit einer Pflicht zur klimafreundlichen Dämmung. Bei Gebäuden in Privatbesitz setzen wir auf Anreize, um den Ausbau zu beschleunigen. |
Photovoltaik für Wohngebäude
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs ist Pflicht und Verantwortung der Eigentümer, zu entscheiden, ob und welche Energieformen sie aus ökonomischen und ökologischen Erwägungen in ihren Gebäuden nutzen möchten. Ein hoher Anteil volatiler Energien wie der PV am öffentlichen Netz gefährdet die Stabilität, erzeugt hohe Kosten für Netzausbau und Redispatch und senkt die Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit der hierzu gezwungenen konventionellen Kraftwerke. Auswirkungen auf das globale Klima sind nicht zu erwarten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir begrüßen den Ausbau von Photovoltaik. Die Verpflichtung bei allen Wohngebäuden Photovoltaikanlagen zu errichten, treibt die Preise allerdings weiter in die Höhe, so dass sich noch weniger Menschen Wohneigentum leisten können. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir sprechen uns für den Ausbau der Photovoltaik bei Gebäuden aus, weil damit der Anteil an Erneuerbaren Energien gesteigert werden kann. Jedoch sollten hier geographische Gegebenheiten berücksichtigt werden, damit diese Anlagen effizient sind. Aus diesem Grund wäre eine pauschale europaweite Photovoltaik-Pflicht der falsche Weg. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Energiewende kann nur mit einer breit angelegten, dezentralen Energieproduktion gelingen. Wir wollen, dass Subventionen für fossile Energiegewinnung so umgelenkt werden, dass für Wohnungsbauer und Mieter*innen keine Mehrbelastungen entstehen. Wir unterstützen Mieterstromkonzepte einer hauseigenen Stromversorgung durch Photovoltaikanlagen auf dem Dach. |
| FDP | Nem ért egyet MiértImmer neue Anforderungen beim Bauen lassen die Mieten ins Unermessliche steigen. Wir wollen Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum nicht gegeneinander ausspielen, sondern durch kluge Maßnahmen miteinander verbinden. Daher braucht es eine Klimapolitik aus einem Guss, in dem wir den Emissionshandel auf den Gebäudesektor ausweiten. So erreichen wir Klimaschutz effizient und so günstig wie möglich. Wo Solaranlagen sinnvoll sind, installieren Eigentümer diese schon jetzt aus wirtschaftlichen Gründen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértPhotovoltaik ist die günstigste saubere Energie, die direkt vor Ort erzeugt und genutzt werden kann. Sie ist individuell nutzbar für Familien und Hausgemeinschaften – und sie kann auf Flächen installiert werden, die bereits bebaut sind. Die Installation von Solaranlagen soll deshalb entsprechend gefördert und spätestens 2030 beim Bau neuer Wohngebäude zur Regel werden, wann immer es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass alle geeigneten Dächer eine Solaranlage bekommen. In einem ersten Schritt sorgen wir dafür, dass auf öffentlichen Gebäuden und gewerblichen Neubauten Solar-Strom erzeugt wird. Durch bessere Anreize und Fördersysteme wollen wir die Errichtung von mehr PV-Anlagen auch auf neuen Wohngebäuden erreichen. Durch die Novellen des Gebäudeenergiegesetzes hat die Bundesregierung dafür gesorgt, dass schon heute energieeffiziente Gebäude mit einem hohen Anteil an EE errichtet werden. |
Photovoltaikanlagen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSolche Eingriffe in das Eigentumsrecht lehnen wir ab. Der Bau von Photovoltaikanlagen muss freiwillig sein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Bauen beschleunigen und sehen einen Bauzwang von Photovoltaikanlagen daher kritisch. Stattdessen soll der Ausbau solcher Anlagen auf kommunalen Dachflächen vermehrt geprüft und umgesetzt werden. Die Kommunen sollen ihre Flächen hierzu Investoren zur Verfügung stellen. Darüber hinaus sollen Kommunen vermehrt Bürgerphotovoltaikanlagen fördern. Kommunale Dächer und Flächen sollen zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir müssen zügig alle Möglichkeiten nutzen erneuerbare Energien zu erzeugen und dabei so wenig wie möglich zusätzliche Flächen in Anspruch nehmen. |
| SPD | Egyetért MiértDies ist ein zentraler Baustein für das Gelingen der Energiewende und bietet ein großes Potenzial für die Installierung von vielen Gigawatt Strom. Eine Ausweitung dieser Verpflichtung bei Sanierungen ist zu prüfen. |
Pop-up-Radwege
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértStatt willkürlich Fahrspuren zu Radwegen umzuwidmen, sollten besser bestehende Radwege ertüchtigt und neue Radwege gebaut werden. Es ist ein Trugschluss, zu glauben, die Verbesserung der Rad-Infrastruktur müsse immer zu Lasten der Autofahrer gehen. Zu einer attraktiven Stadt gehören bedarfsgerechte und gefahrlose Radwege genauso wie leistungsfähige Straßen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir begrüßen die Einrichtung weiterer provisorischer Radfahrstreifen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértZiel muss es sein, einen reibungslosen Verkehrsfluss zu gewährleisten und dabei die Bedürfnisse von Radfahrerinnen und Radfahrern zu berücksichtigen. Ideologische Maßnahmen in Form von Pop-up-Radwegen sind keine gleichrangige Behandlung von Mobilitätsarten. Darüber hinaus wird der Busverkehr, auf den so viele Berlinerinnen und Berliner vertrauen, beeinträchtig sowie verlangsamt und Rettungsdiensten wird ihre Arbeit erschwert. |
| GRÜNE | Egyetért MiértRadfahren ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für die Menschen. Es ist gesund, preiswert, platzsparend und in der Stadt oft unübertroffen schnell. Die im Lockdown kurzfristig entstandenen Pop-Up-Radwege haben gezeigt, wie viele Menschen aufs Rad umsteigen, sobald es sichere Radwege gibt, die nicht mehr zugeparkt werden können. Deshalb werden wir alle bisherigen Pop-Up-Radwege verstetigen und das Netz weiter ausbauen, bis es an allen Hauptstraßen sichere Radwege gibt. |
| SPD | Semleges MiértUm eine gerechte Verteilung öffentlicher Flächen in Berlin zu gewährleisten, müssen wir den Bedarf der Berliner:innen an Radwegen decken. Unser Fokus liegt dabei auf dem Ausbau dauerhafter Radinfrastruktur und dem zügigen Aufbau von Radschnellverbindungen. Dort wo temporäre Radfahrspuren derzeit sinnvoll und funktionell sind, werden wir sie weiterhin schaffen. |
Preis für den Ausstoß von CO₂
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt jede Form der CO₂-Bepreisung sowie den geplanten Grenzausgleichsmechanismus strikt ab. Innerhalb der EU gilt die CO₂-Bepreisung über den CO₂-Zertifikathandel. Darüber hinaus sollen zukünftig über ein CO₂-Grenzausgleichssystem auch importierte Waren mit einer CO₂-Abgabe belastet werden. Dies führt zu einer weiteren Verteuerung aller in der EU gehandelten importierten Waren und damit zwangsläufig zu einem weiteren Wohlstandsverlust der Bürger. |
| BSW | Nem ért egyet MiértCO2-Bepreisung und CO2-Emissionshandel wollen wir durch öffentliche Investitionen in den Umbau der Infrastruktur ersetzen. Der CO2 Ausstoß wird überwiegend von reicheren Haushalten verursacht. CO2 Preise treffen jedoch überwiegend kleiner und mittlere Einkommen. Ohne hinreichende Alternativen (etwa ÖPNV-Anbindung außerhalb der Metropolen) haben höhere Preise kaum Lenkungswirkung und reduzieren nur das verfügbare Einkommen. Wir wollen nationale Tarifaufsichten zur Kontrolle der Energiepreise. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértEine staatlich pauschal festgesetzte Anhebung lehnen wir ab. Wir setzen uns für den europäischen Emissionshandel ein. Das ist ein Handel mit Zertifikaten, die es erlauben, eine festgesetzte Menge an CO2 auszustoßen. Mit diesem marktwirtschaftlichen Instrument geben wir der Tonne CO2 einen Preis. Dieser marktwirtschaftliche Mechanismus dient als Anreiz CO2 einzusparen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Steuerungswirkung von CO2-Preisen ist begrenzt. Wichtiger sind klare Vorgaben für die Unternehmen, die sicherstellen, dass die Mehrkosten nicht an die Verbraucher*innen weitergegeben werden und für Unternehmen gleiche Wettbewerbsbedingungen gelten. |
| FDP | Semleges MiértDer Emissionshandel ist das einzige Instrument, mit dem die Klimaziele garantiert und kostengünstig erreicht werden. Dabei legt die Politik fest, wie hoch der CO2-Ausstoß insgesamt sein darf, während sich der CO2-Preis im Handel mit Emissionsrechten durch Angebot und Nachfrage ergibt. Zwar ist wegen der stetig sinkenden Menge an Emissionsrechten mit einem steigenden Preis für den CO2-Ausstoß zu rechnen, aber dieser sollte nicht politisch bestimmt, sondern marktwirtschaftlich ermittelt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértSchon heute müssen Unternehmen in der EU für jede Tonne CO2, die sie ausstoßen, ein entsprechendes Zertifikat kaufen. Der Emissionshandel setzt also marktwirtschaftliche Anreize für die klimafreundliche Modernisierung. Das hat sich bewährt: Es hat Unternehmen effizienter, klimafreundlicher und damit wettbewerbsfähiger auf den Zukunftsmärkten gemacht. Damit Unternehmen Planungssicherheit haben, muss die Politik den Rahmen schaffen: einen klaren CO2-Reduktionspfad im europäischen Emissionshandel. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass die größten Verursacher von Emissionen ihren Anteil an den Folgekosten des Klimawandels leisten. Und wir wollen mehr Anreize zum klimaneutralen Produzieren schaffen. Das Europäische Emissionshandelssystem mit einem langfristig steigenden CO2-Preis ist ein wichtiger Hebel dafür. Es ist ebenso wichtig, den Zugang zu kostengünstigen erneuerbaren Energien zu verbessern, u. a. durch einen schnellen Ausbau der EE. So werden Investitionen in zukunftsfähige Technologien unterstützt. |
Projekte gegen Antisemitismus
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie verbalen und tätlichen Angriffe auf Juden und Israelis in Berlin haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Das besondere Augenmerk zukünftiger Projekte gegen Antisemitismus muss auf den seit Jahren bagatellisierten muslimischen Antisemitismus gelegt werden. Aber Projekte reichen nicht aus. Der jährliche Al-Quds-Marsch, bei dem krass antisemitisch agitiert wird, muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats unterbunden werden. Jüdische Bürger müssen sich in Berlin wieder sicher fühlen können. |
| LINKE | Egyetért MiértWir stehen für ein vielfältiges Berlin, in dem Rassismus, Antisemitismus, rechte Hetze und Diskriminierung keinen Platz haben. Aus diesem Grund stärken wir Projekte gegen Rechts und die Opferberatungsstellen. Insbesondere die bezirklichen Opferberatungs- und Registerstellen bilden einen wichtigen Baustein. |
| FDP | Egyetért MiértJüdisches Leben in Berlin, Deutschland und Europa ist für uns ein integraler Bestandteil unserer Zivilgesellschaft. Wir stellen uns gegen jede Form des Extremismus und der Diskriminierung. Damit verbunden ist u.a. die weitere Förderung von Projekten gegen Antisemitismus sowie und die Stärkung der Zivilgesellschaft. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJüdisches Leben gehört zu Deutschland und Berlin, es zu schützen ist unser aller Verantwortung. Die Fälle antisemitischer Gewalt sind leider weiterhin hoch, Anfeindungen täglich. Mit dem ,,Landesprogramm für Demokratie. Vielfalt. Respekt." wollen wir zivilgesellschaftliche Organisationen in ihrer Arbeit gegen Antisemitismus weiterhin unterstützen. Wir werden diese Programme in den kommenden Jahren weiter ausbauen und eine stabile Finanzierung der Zivilgesellschaft garantieren. |
| SPD | Egyetért MiértAntisemitismus hat in Berlin keinen Platz. Es ist nicht hinzunehmen, dass Menschen jüdischen Glaubens in unserer Stadt angefeindet und angegriffen werden. Die Präventionsarbeit gegen den Antisemitismus folgt dabei einem von der SPD initiierten Präventionskonzept, das alle Maßnahmen bündelt. Dabei müssen Projekte gegen Antisemitismus weiter gefördert und womöglich Aufgestockt werden. |
Projekte gegen Antisemitismus
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir sehen es zwar grundsätzlich skeptisch, wenn der Staat politische Projekte fördert. Engagement gegen Antisemitismus sollte von den Bürgern kommen, nicht vom Staat. Allerdings haben wir in Hamburg aufgrund von Kalifatsdemos, Pro-Hamas-Agitation und linkem Antisemitismus an den Hamburger Hochschulen eine Sondersituation. Jüdische Bürger sind in Hamburg leider zunehmend gefährdet. Das effizienteste Projekt gegen Antisemitismus ist allerdings immer noch die Abschiebung antisemitischer Ausländer! |
| BSW | Egyetért MiértWir sind dafür z.B. Gedenkkultur, Studienreisen und Austausch zu fördern. Projekte gegen Antisemitismus unterstützen wir. Derzeit wird der Begriff Antisemitismus erweitert auf jede Kritik am Handeln des Staates Israel und jede Unterstützung für die Sache der Palästinenser angewendet. Während wir Antisemitismus als besondere Form des Rassismus ablehnen, lehnen wir die Unterstützung der aggressiven, unmenschlichen Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Bedrohung durch den Antisemitismus hat auch in Hamburg noch zugenommen und muss mit aller Kraft bekämpft werden. Dass Jüdinnen und Juden in unserer Stadt bedroht werden, darf nicht hingenommen werden! Deshalb sollte die Stadt Hamburg – auch aus ihrer historischen Verantwortung heraus – genügend Mittel zur Bekämpfung des Antisemitismus Verfügung stellen. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP tritt für die Bekämpfung des Antisemitismus und Rassismus auf allen Ebenen ein. Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind ohne Angst vor Diskriminierung oder Gewalt in Hamburg zur Schule gehen kann. Insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 hat der Antisemitismus in Hamburg zugenommen und wir stellen uns dieser Entwicklung konsequent entgegen. Lehrkräfte müssen entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit vorgehen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAntisemitismus darf keinen Platz haben. Antisemitische Botschaften und Taten greifen nicht nur jüdische Menschen an, sondern auch die Grundwerte unserer Gesellschaft. Die Landesstrategie gegen Antisemitismus bündelt alle bestehenden Maßnahmen in Hamburg. Darüber hinaus wurde der Antisemitismusbeauftragte mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet und ein neues Hamburgisch-Israelisches Jugendwerk finanziert. Auch zukünftig fördern wir übergreifende und stadtteilbezogene Projekte. |
| SPD | Egyetért |
Projekte gegen Rechtsextremismus
Der Bund soll Projekte gegen Rechtsextremismus verstärkt fördern.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie bisherige Förderung gegen Rechtsextremismus dient vor allem der Finanzierung linker Vorfeldorganisationen bis hin zu extremistischen und gewaltbereiten Vereinigungen. Dementsprechend weigern sich diese Organisationen auch ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung als Voraussetzung zur Finanzierung abzugeben. Die ihnen nahestehenden Parteien haben ein solche Bekenntnis als Voraussetzung auch verhindert. |
| BSW | Egyetért MiértDie Zahl rechtsextremer Straftaten hat im letzten Jahr laut Innenministerium deutlich zugenommen. Auch deshalb müssen Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Neonazis engagieren oder den Opfern rechtsextremer Gewalt helfen, weiterhin gefördert werden. Es muss aber gesichert sein, dass der wichtige Einsatz gegen Rechtsextremismus nicht missbraucht wird, um unbeliebte Positionen zu diskreditieren. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir brauchen Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Extremismus, von Gewalt und Terror – ob es sich um Rechts- oder Linksextremismus handelt oder den Islamismus. Rechtsextremisten delegitimieren unseren Staat und seine Institutionen. Offene Gewaltbereitschaft und Ausländerfeindlichkeit machen sie besonders gefährlich. Wir bekämpfen sie mit voller Härte auf der Basis unseres 2020 gestarteten Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus. |
| LINKE | Egyetért MiértProjekte gegen Rechtsextremismus und zur Stärkung der Demokratie sind auf öffentliche Förderung angewiesen. Die vielen Ehrenamtlichen, die sich hier engagieren, brauchen die Unterstützung durch hauptamtliche, professionelle Kräfte. Deshalb muss diese Förderung auf gesetzliche Füße gestellt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir lehnen jede Form des politischen und religiösen Extremismus strikt ab. Vorhandene Projekte gegen Rechtsextremismus müssen auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Sinnvolle Projekte sollten durch den Staat gefördert werden. Eine Verstetigung im Wege eines so genannten Demokratiefördergesetzes lehnen wir ab. Neben einer Bekämpfung des Rechtsextremismus müssen auch Projekte gegen Islamismus evaluiert und, bei Bedarf, stärker gefördert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Rechtsextremismus stellt nach Einschätzungen der Sicherheitsbehörden die größte Gefahr für unsere Demokratie dar. Die Förderung von Projekten, die über Rechtsextremismus aufklären, ist daher sehr wichtig. Sie ermöglicht eine umfassende und flächendeckende Bildungs- und Demokratiearbeit. Darüber hinaus ist es wichtig, dass auch Projekte gegen jede andere Form von Extremismus, wie den Islamismus, gefördert werden. |
| SPD | Egyetért MiértEine lebendige Zivilgesellschaft ist das Rückgrat unserer Demokratie. Rechtsextremismus bedroht die demokratische Grundordnung, schürt Hass und spaltet unsere Gemeinschaft. 2024 erreichte die rechtsextreme Kriminalität mit 33.963 Straftaten, darunter 1.136 Gewaltdelikte, einen traurigen Höchststand. Mit dem Demokratiefördergesetz und Programmen wie Demokratie leben! unterstützen wir Initiativen gegen Extremismus, fördern Engagement und sichern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. |
Projekte gegen Rechtsextremismus
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen die einseitige staatliche Förderung sogenannter Projekte gegen Rechtsextremismus‘ in ihrer bisherigen Form ab. Diese Programme sind häufig parteipolitisch gefärbt, dienen der Stigmatisierung legitimer konservativer Positionen und tragen wenig zu echter Sicherheit bei. Statt ideologisch motivierte Initiativen zu finanzieren, sollte das Land seine Mittel in die Stärkung der inneren Sicherheit, die konsequente Bekämpfung aller Formen von Extremismus investieren. |
| BSW | Egyetért MiértDie Zahl rechtsextremer Straftaten hat im letzten Jahr laut Innenministerium erneut zugenommen. Auch deshalb müssen Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Neonazis engagieren oder den Opfern rechtsextremer Gewalt helfen, weiterhin gefördert werden. Es muss aber gesichert sein, dass der wichtige Einsatz gegen Rechtsextremismus nicht missbraucht wird, um unliebsame Positionen zu diskreditieren. |
| LINKE | Egyetért MiértProjekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus müssen dauerhaft und bedarfsgerecht finanziert werden. Es braucht mehr präventive Angebote gegen Rechtsextremismus, besonders an Schulen. |
| FDP | Egyetért MiértWir lehnen jegliche Form von Extremismus ab. Rechtsextremismus tritt dieser Tage wieder verstärkt offen auf. Wir unterstützen daher Projekte, die sich mit diesem kritisch auseinandersetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für den Kampf für eine lebendige Demokratie und kämpfen entschieden gegen die Feinde unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stärken die zivilgesellschaftlichen Organisationen. Dazu haben wir an der Universität Tübingen das bundesweit erste Institut für Rechtsextremismusforschung und die Dokumentationsstelle Rechtsextremismus beim Landesarchiv Baden-Württemberg geschaffen. |
| SPD | Egyetért MiértDie größte Bedrohung für die verfassungsmäßige Ordnung geht vom Rechtsextremismus aus, den es entschieden zu bekämpfen gilt. Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche, die sich für die Demokratie oder für Extremismusprävention einsetzen, fördern wir strukturell und finanziell. Hierzu ist die Einführung eines Landesprogramms „Wehrhafte Demokratie“ vorgesehen. Wir erhöhen die Landesmittel über die bisherige Kofinanzierung hinaus, um mehr Projekte zu ermöglichen und neue Zielgruppen zu erreichen. |
Projekte gegen Rechtsextremismus
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPolitischer Extremismus stellt mit seinen antidemokratischen Ideologien eine Gefahr für unseren Verfassungsstaat dar. Er bedroht unsere Freiheit und Lebensweise. Linksextremismus, Rechtsextremismus und Islamismus sind deshalb in gleicher Weise und gleichem Umfang zu bekämpfen. |
| LINKE | Egyetért MiértHessen hat ein Problem mit militanten Neonazis und rechter Gewalt. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Queer-Feindlichkeit und andere menschenverachtende Einstellungen sind bis weit in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Um rechten Terror wirksam zu verhindern, ist die Arbeit antifaschistischer Gruppen sowie anderer zivilgesellschaftlicher Projekte, die die Demokratie stärken, unerlässlich und müssen langfristig gefördert werden. Auch Beratungsprojekte müssen flächendeckend angeboten werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen ein Gesamtkonzept, um Extremismus zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken. Wir wollen eine Enquete-Kommission zur Demokratiestärkung und Extremismusbekämpfung einsetzen. Bestehende Programme zur Prävention gegen Extremismus und zur Deradikalisierung müssen überprüft und evaluiert werden. Erfolgreiche und erfolgversprechende Maßnahmen und Programme müssen dann gebündelt und ausgebaut werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung kommt von rechts. Wir stellen uns als GRÜNE rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegen und wollen die Bekämpfung des Rechtsextremismus weiter verstärken. |
| SPD | Egyetért MiértJeglichen Extremismus, vor allem dem Rechtsextremismus müssen wir nach dem Mord an dem ehemaligen Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke und dem Attentat von Hanau entschieden entgegentreten. Nötig konstante Strukturen für die Präventionsarbeit statt punktuell stattfindende Innovations- und Projektförderung. Dafür braucht es eine verlässliche Regelfinanzierung. Gegen die Zunahme rechtsradikaler und rechtsextremer Thesen braucht es den Ausbau von politischer Bildung und Jugendarbeit. |
Projekte gegen Rechtsextremismus
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie AfD setzt sich für die Bekämpfung politischenExtremismus jeglicher Couleur ein. Eine Förderung von Projekten gegen Rechtsextremismus ist sinnvoll, wenn damit nicht Linksextremisten beauftragt werden. Die heutige Praxis, linksextreme Vereine finanziell zu unterstützen, die unter dem Deckmantel von Programmen für ,,Demokratie und Toleranz" Rückzugsräume für Gewalttäter geschaffen haben, werden wir unverzüglich beenden. |
| LINKE | Egyetért MiértRechtsextremismus ist demokratiezerstörend. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ihm Einhalt zu gebieten und ihn durch politische Bildung, Aufklärung und praktisches demokratisches Handeln zurückzudrängen. Projekte gegen rechts sind in diesem Zusammenhang unverzichtbar. Sie brauchen weiterhin und verstärkt finanzielle Förderung. |
| FDP | Egyetért MiértDer Rechtsextremismus ist eine stark angewachsene akute Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft und wir wollen den Einsatz gegen Rechtsextreme stärken - was im Übrigen für den Einsatz gegen jede Form von politischem Extremismus oder religiösem Fanatismus gilt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNeonazis, Reichsbürger, als ,,Prepper" getarnte Anhänger von Verschwörungsmythen und rechten Gewaltphantasien finden in ihrer Gegnerschaft zu einer offenen Gesellschaft zunehmend Gemeinsamkeiten und bilden eine wachsende Gefahr. Das Land Mecklenburg-Vorpommern muss dem Rechtsextremismus den Nährboden entziehen, indem es Projekte im Sinne der Prävention antidemokratischer Entwicklungen und der Befähigung zur Gegenwehr finanziell fördert. |
| SPD | Egyetért MiértMecklenburg-Vorpommern ist ein demokratisches und weltoffenes Bundesland. Dass das so bleibt, daran werden wir auch in den kommenden Jahren kontinuierlich und hart arbeiten. Wir werden daher auch zukünftig das Engagement in den zahlreichen Initiativen, Bündnissen und Vereinen für eine offene, lebendige Zivilgesellschaft unterstützen und fördern. Insbesondere die Regionalzentren für Demokratie und Toleranz werden wir weiter fördern. |
Projekte gegen Rechtsextremismus
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD fordert, dass der Staat gegen jede Form von Extremismus vorgeht. Bislang fördert Rheinland-Pfalz fast ausschließlich Projekte gegen Rechtsextremismus, die sich auch gegen die demokratische Opposition im Land richten. Extremismusprävention muss künftig sehr viel stärker die Bereiche Linksextremismus und Islamismus sowie auslandsbezogener Extremismus berücksichtigen. |
| BSW | Egyetért MiértDie Zahl rechtsextremer Straftaten hat im letzten Jahr laut Innenministerium erneut zugenommen. Auch deshalb müssen Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Neonazis engagieren oder den Opfern rechtsextremer Gewalt helfen, weiterhin gefördert werden. Es muss gleichzeitig gesichert sein, dass der wichtige Einsatz gegen Rechtsextremismus nicht missbraucht wird, um unliebsame Positionen zu diskreditieren. |
| LINKE | Egyetért MiértWer in diesen Zeiten die Mittel für Projekte gegen Rechtsextremismus – also Aufklärung, Prävention und Aussteigerprogramme – kürzt, hat nicht verstanden, dass mittlerweile ein Riss durch unsere Gesellschaft geht und unsere Demokratie gefährdet. Rechte Parteien nutzen Hass, Hetze und Falschdarstellung (Fake News), um diesen Riss zu vertiefen. Wir wollen, dass unsere Gesellschaft offen und bunt bleibt. Dabei sind Projekte gegen Rechts ein wichtiges Mittel. |
| FDP | Egyetért MiértWir treten entschieden für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ein und wenden uns gegen jede Form von Extremismus. Politische Bildung, Prävention und zivilgesellschaftliches Engagement sind zentrale Bausteine, um Radikalisierung vorzubeugen. Das Land soll Projekte unterstützen, die Demokratie, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit stärken und extremistischen Ideologien entgegenwirken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértRechtsextremismus bedroht Demokratie, Vielfalt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir GRÜNEN setzen uns klar für den Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ein und wollen Demokratiebildung, Prävention und zivilgesellschaftliches Engagement weiter stärken. Projekte gegen Rechtsextremismus leisten wichtige Arbeit vor Ort und sollen daher finanziell besser ausgestattet werden. |
| SPD | Egyetért MiértDer Kampf gegen Rechtsextremismus ist für uns seit jeher Kern sozialdemokratischer Politik. Eine wehrhafte Demokratie schützt ihre Werte entschlossen – mit der Härte des Rechtsstaats und der Stärke einer engagierten Zivilgesellschaft. Deshalb bauen wir die politische Arbeit gegen Rechtsextremismus, die Prävention und die Unterstützung für engagierte Initiativen gezielt aus. |
Qualifizierung von Zugewanderten
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértEine solche Politik verstärkt die Niedriglohnkonkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und schadet damit unseren Arbeitnehmern. Eine Qualifizierung von Asylbewerbern sollte vor allem dazu dienen, Wiederaufbaukompetenzen für Rückkehrer in den Heimatregionen zu stärken. Einer bedarfsorientierten Zuwanderung von sehr gut ausgebildeten Personen steht die AfD offen gegenüber. |
| LINKE | Egyetért MiértMenschen, die dauerhaft oder zeitweilig in unserem Land leben, sollen wie jede und jeder andere, Zukunftschancen haben. Dazu gehört auch, gebildet zu werden, einen Beruf zu erlernen oder in einem Beruf Fuß fassen zu können. Das ist ein Gebot der Menschlichkeit und nicht eine Frage von ökonomischer Zweckmäßigkeit. |
| FDP | Egyetért MiértQualifikation und Erwerbsarbeit sind die beiden zentralen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration von Zugewanderten. Das wollen wir stärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Neu- und Nachqualifikation von Zugewanderten ist eine zentrale Notwendigkeit, wenn wir dem massiven Fachkräftemangel begegnen und unsere Sozialsysteme vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stabil ausgestalten wollen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Zuwanderung ist eine Bereicherung für unser gesellschaftliches Leben, die Integration eine Chance, die wir nutzen wollen. Zuwanderung leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leistungsfähigkeit in unserer Gesellschaft. Wir machen uns für eine Integrationspolitik stark, die Anreize schafft, damit Menschen aus anderen Ländern gern zu uns kommen und gemeinsam mit uns leben und arbeiten. |
Radwege
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Ausbau von Radwegen ist generell begrüßenswert. Dies wird aus Kosten- und Effizienzgründen aber nicht verpflichtend bei jedem Ausbau einer Landstraße möglich sein. |
| LINKE | Egyetért MiértWir schließen uns der Forderung des ADFC an, dass Radwegenetz landesweit zunächst zu definieren und dafür zu sorgen, dass jede Stadt und jedes Dorf hieran angeschlossen werden. Jeder Neubau einer Landstraße soll gleich mit dem Bau eines Radweges einhergehen. Das ist auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Für die bestehenden Landstraßen halten wir aus Umweltschutzgründen den Bau begleitender Radwege nicht für überall realisierbar. |
| FDP | Egyetért MiértRadwege sind wichtiger Teil der Verkehrsinfrastruktur und stärken auch den Tourismus in MV. Das Radwegenetz kann so schrittweise geschlossen werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEin flächendeckendes Radwegenetz kann nur entstehen, wenn das Land seine Kommunen bei Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur mit einem bedarfsgerechten Budget unterstützt. Landesbedeutsame Radwege plant, z.B. an allen Landstraßen, soll das Land in eigener Zuständigkeit bauen, finanzieren und unterhalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD setzt für den Ausbau des Radwegenetzes ein, insbesondere wollen wir das Lückenschlussprogramm an Landesstraßen fortsetzen. Wir wollen, dass radspezifische Kriterien über die Prioritätensetzung für den Radwegebau entscheiden, nicht autospezifische. |
Realschulabschluss
| Párt | 2024 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie „Besondere Leistungsfeststellung“ (BLF) in der 10. Klasse der Gymnasien muss beibehalten werden, da sie den Schülern eine wichtige Rückmeldung über ihren Leistungsstand gibt und ihnen zeigt, wie sie mit einer Prüfungssituation zurechtkommen. Die Thüringer AfD tritt dafür ein, dass Schüler mit bestandener BLF einen Realschulabschluss erhalten und nicht wie bisher nur einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Abschluss. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen das kein Kind ohne Abschluss die Schule verlassen muss. Mit der Versetzung in die Klasse 11 soll ein anerkannter Realschulabschluss vergeben werden. Eine Lösung die in anderen Ländern bereits praktiziert wird. Damit werden Schüler:innen und Lehrkräfte zu Gunsten der Konzentration auf den Lehrplan entlastet. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freien Demokraten werden die BLF reformieren und zu einer echten Prüfung inklusive Prüfungszeit und -vorbereitung umgestalten. Im Abschlusszeugnis muss sichergestellt werden, dass die BLF deutschlandweit als Mittlerer Abschluss anerkannt wird. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür uns ist die Besondere Leistungsfeststellung (BLF) weder zeitgemäß noch gerecht. Deshalb wollen wir den automatischen Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Mittlere Reife) mit Versetzung in die 11. Klasse einführen und somit die BLF abschaffen. |
| SPD | Egyetért MiértDie BLF gibt es in den meisten Bundesländern überhaupt nicht. Dort erhalten die Schüler:innen mit erfolgreichem Bestehen der 10. Klasse am Gymnasium automatisch den Realschulabschluss. Das funktioniert in diesen Bundesländern seit Jahrzehnten völlig problemlos. Warum soll Thüringen also an der BLF festhalten? Sie bringt den Schüler:innen nichts und ist für die Lehrer:innen mit hohem Organisations- und Arbeitsaufwand verbunden. Die SPD wird die nutzlose BLF daher abschaffen. |
Reduzierung der Hörfunk-Programme
| Párt | 2022 |
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| AfD | Egyetért MiértIn seiner jetzigen Form ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht mehr zeitgemäß. Er muss grundlegend reformiert, verschlankt und entideologisiert werden. Der NRW-Landessender WDR ist die zweitgrößte Sendeanstalt Europas. Wir setzen uns vehement für eine nachhaltige Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein, dessen Aufgabe allein eine gebührenfreie Grundversorgung mit Informations-, Kultur- und Regionalprogrammen sein soll. Dieser ,,Grundfunk" soll gebührenfrei sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAls LINKE befürworten wir eine Vielfalt der Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns für eine grundlegende Reform des ÖRR und für ein schlankes, modernes und informatives Rundfunkangebot ein. Ziel ist ein Rundfunk, der Mittel effizient einsetzt, um dem Informationsauftrag nachzukommen. Dafür müssen Strukturen erheblich entschlackt und Doppelstrukturen vermieden werden. Die Zahl der Fernseh- und Hörfunkkanäle wollen wir auf wenige Sender mit klarem Profil beschränken. Die Überprüfung der Strukturen des ÖRR wird sich dämpfend auf die Beitragshöhe auswirken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUnsere Demokratie lebt davon, dass wir uns eine Meinung bilden und demokratisch um den besten Weg streiten können. Der WDR unterstützt dies mit seinen unterschiedlichen Programmen. Wir unterstützen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk dabei, jene Zielgruppen zu erreichen, bei denen er sich bisher schwertut, also etwa Jugendliche oder Menschen mit Migrationsgeschichte. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen zu einem WDR mit Vollprogramm. Die verschiedenen Hörfunk-Programme erreichen unterschiedliche Zielgruppen in der Bevölkerung und sind wichtiger Bestandteil eines starken öffentlich-rechtlichen Rundfunks. |
Reduzierung der Hörfunk-Programme des RBB
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer RBB muss sparen. Zum einen wegen der Selbstbedienungsmentalität seiner Chefetage, die es zu beenden gilt. Zum anderen, weil der Sender auch sonst über seine Verhältnisse lebt. Die AfD befürwortet einen neutralen und objektiven öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der nicht mehr durch eine Zwangsgebühr finanziert wird. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir stehen zu einem starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ein unabhängiges und vielseitiges Gesamtprogramm des rbb ist für Berlin unverzichtbar. Notwendige Reformen dürfen nicht zulasten der Beschäftigten, der Nutzer:innen oder der Qualität gehen. Vielmehr wollen wir über höhere Transparenz- und Compliance-Standards und mehr Mitbestimmung den rbb stärken. Bundesweiten Angriffen und Kürzungsplänen setzen wir ein LINKES Modell der Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entgegen. |
| FDP | Egyetért MiértDas Programm des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks soll sich künftig stärker auf die Kernaufgaben der Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Unterhaltung kann auch von Privaten geleistet werden, Dieser Auftrag ist mit weniger Hörfunk-Programmen zu bewältigen. Ziel ist es, das Programm zu straffen und so auch Gebühren zu sparen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer rbb ist Augen und Ohren der Berliner*innen und zeichnet sich insb. durch eine regionale Berichterstattung aus. In den letzten Jahren gab es bereits programmatische Kürzungen, die zu Lasten der regionalen Vielfalt gingen. Deshalb lehnen wir weitere Kürzungen im Programm ab und setzen uns für eine Umverteilung der Mittel ein, die weniger auf Prestige und mehr auf das Programm vor Ort setzt. Gleichzeitig muss der rbb das Programm natürlich stetig weiterentwickeln und attraktiv gestalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin gut funktionierender öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist ein zentraler Pfeiler unserer Demokratie. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk garantiert den Zuschauer*innen umfassende und ausgewogene Informationen, Bildung, Kultur und Unterhaltung. Mit seinen Hörfunkprogrammen erreicht der RBB ganz unterschiedliche Zielgruppen. |
Religionsunterricht
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértNach der Thüringer Landesverfassung sind Religions- und Ethikunterricht ordentliche Lehrfächer an öffentlichen Schulen. Hieran wollen wir nichts ändern. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDas schreibt die Thüringer Landesverfassung vor. Langfristig wünschen wir uns einen übergreifenden staatlichen Religionskunde- und Werteunterricht, der verschiedene Religionen behandelt und den Dialog zwischen ihnen befördert. |
| FDP | Egyetért MiértEin liberaler freiheitlicher Staat muss Weltanschauungen Raum öffnen. Neben dem Ethikunterricht muss daher konfessioneller Religionsunterricht weiterhin angeboten werden können. Über die Teilnahme am Religionsunterricht müssen die Eltern oder die Schüler, sofern sie das 14. Lebensjahr vollendet haben, entscheiden können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Einzelfächer Ethik und Religion zu einer integrierten Fächergruppe „Ethik-Philosophie-Religion“ weiterentwickeln. Zusätzlich zum getrennten konfessionellen bzw. Ethikunterricht soll es dabei ein Dialogmodul für alle Schüler*innen geben, in dem Wissen und Verständnis gegenüber verschiedensten Weltanschauungen vermittelt werden kann. Zusätzlich wollen wir prüfen, inwieweit Religionsunterricht auch für jüdische oder muslimische Religionsgemeinschaften angeboten werden kann. |
| SPD | Egyetért MiértNach Artikel 25 der Thüringer Verfassung sind Religions- und Ethikunterricht ordentliche Unterrichtsfächer der Schulen. Damit wird klargemacht, dass sowohl der Religions-, als auch der Ethikunterricht selbstverständlicher Bestandteil einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft sind. Die Schüler:innen können somit frei entscheiden, ob sie lieber am Religions- oder am Ethikunterricht teilnehmen wollen. Eine Notwendigkeit, das zu ändern, wird nicht gesehen. |
Reparaturbonus
| Párt | 2024 |
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| AfD | Semleges MiértDer Grundsatz „Reparatur vor Neuanschaffung“ kann einen nachhaltigen Ressourcenverbrauch fördern. Hohe Bedeutung haben aber auch weitere Maßnahmen, etwa das Unterbinden planmäßigen Produktverschleißes durch Hersteller. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértWenn die gesetzliche Gewährleistung abgelaufen ist, sollen Verbraucherinnen und Verbraucher eine einfachere und kostengünstigere Reparatur von Defekten bei allen Geräten verlangen können. Das Land soll die Reparaturen z. B. mit Reparaturgutscheinen oder Reparaturfonds fördern. |
| FDP | Semleges MiértDer Gedanke, Reparatur vor Neuanschaffung von Elektrogeräten ist grundsätzlich positiv zu werten. Wir unterstützen daher die Vorgaben der EU, welche eine Reparierbarkeit von Geräten vorsieht und die Hersteller verpflichtet, diese entsprechend zu konstruieren. Der Thüringer Reparaturbonus ist hingegen bürokratisch komplex aufgebaut und verursacht in der Verwaltung mehr Kosten, als tatsächlich an die Bürger Fördermittel ausgeschüttet werden. Hier gilt es die Effizienz zu steigern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Reparaturbonus ist ein großer Erfolg von uns Grünen. Das Prinzip ist so einfach wie wirkungsvoll: Wer sein Elektrogerät repariert, statt es zu entsorgen, bekommt die Hälfte der Kosten erstattet. Das ist bestens für Mensch und Umwelt. Thüringen hat den Reparaturbonus als erstes Bundesland eingeführt. Dass er nun bereits in die vierte Runde geht, ist ein Zeichen, wie wichtig dieser ist und was für einen Rückhalt er in der Gesellschaft genießt. |
| SPD | Egyetért MiértDas Ziel einer Kreislaufwirtschaft in Thüringen steht für uns an erster Stelle. Eine umfangreiche Müllreduzierung, Wiederverwendung durch Recycling und eine neue Ingebrauchnahme durch Reparatur stehen hier im Fokus. |
Russlandtag
| Párt | 2021 |
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| AfD | Egyetért MiértDie unsinnigen Sanktionen gegen Russland schaden unseren Beziehungen und vor allem unserer Wirtschaft. Dabei hatten sich in den vergangenen Jahren einige Exporterfolge im Handel mit Russland eingestellt, gerade bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Hieran anzuknüpfen und neue Wege der Zusammenarbeit zu finden, dazu dient der Russlandtag. Dieses Ziel unterstützt die AfD. |
| LINKE | Egyetért MiértWir brauchen gute, das heißt friedliche und von guter Nachbarschaft getragene Beziehungen zu allen Völkern. Jeweils für alle Seiten erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen sind eine Grundlage für diese guten Beziehungen. Angesichts der geo-politischen Spannungen auf dieser Welt, insbesondere der sogenannten westlichen Staaten und Russland, sind für den Friedenserhalt die deutsch-russischen Wirtschaftstreffen von unschätzbarem Wert und gehören fortgesetzt und substanziell vertieft. |
| FDP | Semleges MiértGute wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Staaten und insbesondere den östlichen Nachbarn unterstützen wir. Hier sehen wir aber eine stärkere Rolle der Selbstorganisation der Wirtschaft, da die Partnerschaft mit Russland von großer Bedeutung für die Wirtschaft in MV ist. Unter den gegenwärtigen Umständen konterkariert ein vordergründig politisch motivierter Russlandtag die Kritik an den Menschenrechtsverstößen der russischen Regierung. Solange das Treffen unter Beteiligung der Politik nicht genutzt wird, um auch kritische Punkte anzusprechen, lehnen wir eine politische Zurschaustellung guter Beziehungen ab und das Treffen sollte pausieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSelbstverständlich ist der Dialog mit russischen Akteuren sinnvoll und weiterhin geboten. Der bisherige Russlandtag findet aber komplett ohne kritische NGOs und ohne Vertreter*innen der baltischen Anrainerstaaten statt. Damit fehlt es völlig an europäischen Perspektiven. Aber: Wenn man heikle Fragen komplett ausblendet, können keine belastbaren Beziehungen entstehen. Stattdessen wird die Spaltung befördert. |
| SPD | Egyetért MiértIm Rahmen der Regionalpartnerschaft des Landes mit dem Leningrader Gebiet sowie der Städtepartnerschaften wollen wir die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Jugendaustausch und Kultur weiter verstärken, wozu auch der Russlandtag und der Dialog der Parlamente gehören. Wir lassen nicht zu, dass unsere guten Beziehungen nach Russland und Polen gegeneinander ausgespielt werden. Die SPD steht für eine gute Partnerschaft mit all unseren Nachbarn im Ostseeraum. |
Rückgabe kolonialer Kulturgüter
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértJedes Volk hat das Recht auf die eigene Kultur. Die Restitution von Objekten muss aber auf Entscheidungen von Fall zu Fall beruhen. Mit einer generellen Restitution ist niemandem gedient, weder den Herkunftsgesellschaften noch den abgebenden Museen. Sachliche Voraussetzung für eine möglich Rückgabe an die Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Kolonien ist eine umfassende Provenienzforschung und eine enge Kooperation mit den Herkunftsländern. Beides ist vorbehaltlos zu befürworten. |
| LINKE | Egyetért MiértZusammen mit den Akteur:innen der Zivilgesellschaft werden wir die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte in den Kultur- und Bildungseinrichtungen und im öffentlichen Raum weiter vorantreiben. Dabei werden wir uns gegenüber dem Bund für einen zentralen Gedenkort einsetzen. Um die Rückgabe von Kulturgütern aus der Zeit des Kolonialismus oder des Nationalsozialismus rechtssicher zu ermöglichen, stärken wir die Provenienzforschung in den Landesmuseen, Archiven und Forschungsinstituten. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Kunstobjekte aus kolonialer Raubkunst auf rechtsstaatlicher Basis und aufgrund historisch begründeter Einschätzungen zurückgeben, sofern dies von den Herkunftsländern gewünscht wird und dort eine sichere Verwahrung und Präsentation möglich ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAls ehemalige Hauptstadt des deutschen Kolonialreichs und Ort zahlreicher Sammlungen aus kolonialen Unrechtskontexten steht Berlin ganz besonders in der Pflicht, diese Vergangenheit aufzuarbeiten. Raubkunst und menschliche Überreste müssen an die Herkunftsgesellschaften zurückgegeben werden. Wir wollen zudem die Städtepartnerschaft mit Windhoek in Namibia dafür nutzen, zu einer Wiedergutmachung für den deutschen Genozid an den Nama und Herero und die Aussöhnung mit deren Nachkommen beizutragen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Debatte um die Rückgabe kolonialer Raubkunst aus Berliner Museen in die Herkunftsländer ist Teil der kritischen Aufarbeitung unserer Kolonialgeschichte und ist für die postkoloniale Erinnerungsarbeit unserer Stadt essenziell. Wir werden uns dieser Debatte und unserer postkolonialen Verantwortung weiterhin stellen. Außerdem setzen wir uns für rassismus- und kolonialismussensible Schul- und Kulturarbeit ein und stärken die Berliner Städtepartnerschaft mit Windhoek, Namibia. |
Rückkauf von Versorgungsbetrieben
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Daseinsvorsorge und damit die Infrastruktur gehören in die öffentliche Hand. So sollten beispielsweise Wasser- und Abwasserbetriebe, Schienen- und Stromnetze sowie Gasleitungen öffentlich-rechtliche Eigentümer haben. Demgegenüber soll der Staat nicht dort Unternehmer sein, wo der Markt gefragt ist und Versorgungsengpässe keine existentiellen Probleme verursachen. Inwieweit eine Rekommunalisierung Vorteile bringt, muss jede Kommune im Austausch mit dem Land entscheiden. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértVer- und Entsorgungsstrukturen im Rahmen der Daseinsvorsorge gehören für uns in die öffentliche Hand. Dies eröffnet den Kommunen Gestaltungsspielräume. Vieles kann verbessert werden: Die Qualität der Dienstleistung, die Arbeitsbedingungen und Löhne. Die Infrastruktur kann erneuert und ausgebaut werden, es kann zudem auf eine umweltschonende Versorgung geachtet werden. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, transparentere Strukturen einzuführen und demokratische Mitbestimmung auszubauen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Staat ist nicht automatisch der beste Unternehmer. Das Land sollte sich daher darauf konzentrieren, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen effizienten und wettbewerbsfähigen Markt fördern. |
| SPD | Semleges MiértDie kommunale Daseinsvorsorge (z.B. Abfall, Wasser, Strom) gehört grundsätzlich in die öffentliche Hand. Die Brandenburg-SPD unterstützt die Kommunen finanziell daher vor allem, um Versorgungsbetriebe aufrechtzuerhalten und in kommunaler Hand zu halten. Soweit sich Kommunen für eine Rekommunalisierung entscheiden und Möglichkeiten dafür nutzen, begrüßen wir das. |
Sammeleinrichtungen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt eine kosteneffiziente Abhandlung von Asylentscheidungen. Die Unterbringung in Sammelunterkünften ist preisgünstiger als Asylbewerber auf den freien Wohnungsmarkt zu senden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Unterbringung in Sammeleinrichtungen beeinträchtigt die Integration und die Menschenwürde der Asylsuchenden. Die meisten Sammelunterkünfte verstoßen gegen grundlegende Mindeststandards, um ein Leben in Würde zu garantieren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen schnellere Asylverfahren und eine konsequente Rückführung von ausreisepflichtigen Personen. Asylbewerberinnen und -bewerber sollten aber nicht länger als unbedingt nötig in Sammeleinrichtungen untergebracht werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine lange Aufenthaltsdauer in Sammeleinrichtungen erschweren Integration und das Lernen der deutschen Sprache. Da die Asylverfahren immer noch sehr lange dauern, wollen die Grünen die ANKER-Einrichtungen sukzessive abschaffen und diese in dezentrale Erstaufnahmeeinrichtungen umwandeln. Der Aufenthalt dort soll auf maximal drei Monate gekürzt werden. Danach sollte dezentrales Wohnen möglich sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Schlüssel zu einer gelingenden Integration sind dezentrale Unterbringung, die Möglichkeit zu arbeiten und frühzeitiger Spracherwerb. |
Sammelunterkünfte
| Párt | 2026 |
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| AfD | Egyetért MiértDie AfD‑Fraktion forderte bereits, dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber bis zur endgültigen Entscheidung ihres Antrags ausschließlich in Sammelunterkünften untergebracht werden. So lassen sich Verfahren straffen, Kommunen entlasten und falsche Anreize vermeiden, dem ist nichts hinzuzufügen. |
| BSW | Egyetért MiértBei anerkanntem Schutzstatus sollte das Wohnen primär in normalen Wohnungen ermöglicht werden, um Integration voranzubringen. Auch aus diesem Grund wollen wir Asylverfahren beschleunigen. Bis zur Entscheidung über das Schutzersuchen sind Gemeinschaftsunterkünfte sinnvoll. Diese Einrichtungen gewährleisten psychosoziale Betreuung, effiziente Verfahren und Rückkehrberatung. Eine dezentrale Unterbringung muss wegen der Wohnungsknappheit auf Schutzberechtigte fokussieren. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir lehnen die Unterbringung in Sammelunterkünften grundsätzlich ab. Geflüchtete sollen möglichst dezentral untergebracht werden und frei über ihren Wohnort entscheiden können. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen, dass Asylsuchende so lange in Erstaufnahmeeinrichtungen verbleiben, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Wer eine Bleibeperspektive hat, soll in die Anschluss- oder kommunale Unterbringung kommen. Wer kein Bleiberecht hat, kann so einfacher in sein Heimatland zurückgeführt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Grüne wollen, dass die Menschen, die zu uns geflüchtet sind schnellstmöglich Klarheit darüber haben, welche Bleibeperspektive sie haben. Wir Grüne stehen für eine dezentrale Unterbringung von Geflüchteten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Erstaufnahmeeinrichtungen (LEAs) müssen mehr sein als bloße Unterbringung und werden dementsprechend ausgestattet: Wohngruppen statt Massenunterkünfte, Zugang zu psychosozialer Beratung und Rechtsberatung, Dolmetscher:innen und Kultur-, Sprach- und Freizeitangeboten sowie guter ÖPNV-Anbindung. So lässt sich auch verantworten, dass Menschen ohne Bleiberecht dort bis zu ihrer Ausreise bleiben können und nicht auf die Städte und Gemeinden verteilt werden. |
Sammelunterkünfte
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir befürworten eine geographisch abgetrennte und zugleich organisatorisch zentrale Unterbringung nach dem Vorbild der sozialdemokratischen Regierung Dänemarks, die beispielsweise Migranten auf die Ostseeinsel Lindholm transportieren lässt. Damit wollen wir sowohl Bürger als auch Asylbewerber besser schützen und setzen damit einen weiteren Anreiz für eine freiwillige Ausreise aus Deutschland für all diejenigen Asylbewerber, die tatsächlich gar keinen Schutz in Deutschland benötigen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértSammelunterkünfte können zu Retraumatisierungen führen oder auch zu weiteren psychischen Erkrankungen. Menschenwürdige Unterbringungen für Asylbewerber sind zu schaffen und keine weiteren Massenunterkünfte wie in der City Nord. Die Wohnsituation in Hamburg ist so prekär, dass für eine anderweitige Unterbringung der Wohnraum fehlt. Deshalb braucht es schnellere Entscheidungen über die Gewährung von Asyl. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGroße Sammelunterkünfte sind die schlechtestmögliche Unterbringungsform für Geflüchtete. Die Linke setzt sich stattdessen für dezentrale kleinräumliche Unterkünfte ein. Das vermeidet Stress und Konflikte und erleichtert die Integration. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie obligatorische Unterbringung in Sammelunterkünften ist aus der Sicht der FDP differenziert zu handhaben, zumal die Kapazität von Sammelunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen begrenzt sind. Bei der Herkunft aus sicheren Herkunftsländern sowie bei Verletzung von Mitwirkungspflichten z.B. bei der Feststellung der Identität gilt sie unmittelbar und unbegrenzt. Bei Einhaltung der Meldepflichten und anderer Auflagen ist die private Unterbringung frühzeitig möglich. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFür eine gelingende Integration sind eine dezentrale Unterbringung und ein selbstbestimmtes Leben in eigenen Wohnungen essenziell. Aktuell leben geflüchtete Menschen in Hamburg in Erstaufnahmeeinrichtungen, Containerdörfern, einfachen Wohnungen, Notunterkünften oder sind privat untergekommen. Oberste Priorität hat hier, dass die Unterkünfte an den Bedürfnissen der Schutzsuchenden orientiert sind und dass sie fair über die verschiedenen Hamburger Stadtteile verteilt sind. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas bestehende System der Erstaufnahmen und der öffentlich-rechtlichen Folgeunterbringung hat sich in den letzten Jahren als sehr tragfähig erwiesen. |
Schottergärten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértPrivate Schottergärten sind in den Augen sehr vieler Bürger ein ästhetisches Ärgernis und schaden Fauna und Flora. Von der Politik sollten deshalb starke Anreize geschaffen werden, diese in Grünflächen umzuwandeln. Einen darüber hinausgehenden Eingriff in das Privateigentum halten wir als freiheitliche Partei aus grundlegenden Erwägungen heraus jedoch für problematisch. |
| LINKE | Semleges MiértSchottergärten sind sicher nicht das zentrale Problem in einem Land, in dem täglich etwa 6ha für Häuser und Verkehr zubetoniert werden. Aber in vielen Wohn- und Siedlungsgebieten sind Flächen für Insekten, nicht nur die allseits geschätzten Bienen, rar geworden. Lebendige (Vor-)Gärten können einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt, zur Luftfilterung und Temperierung von Innenstädten leisten. Für alle Schottergartenbesitzer*innen: Es gibt auch wirklich pflegeleichte Pflanzungen. |
| FDP | Egyetért MiértEs ist nicht die Aufgabe des Landtags, den Menschen die Gestaltung ihres privaten Gartens vorzuschreiben. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir Menschen sind mit unserer Umwelt untrennbar verbunden. Bienen essen keine Steine. Bei Neubauten wollen wir daher naturfeindliche Schottergärten untersagen. Wir werden in der Landesbauordnung ökologische Kriterien etablieren, die eine naturnahe Begrünung von Flachdächern, geeigneten Fassaden und Vorgärten zur Pflicht machen. Wir setzen insbesondere bei bestehenden Gärten auf eine flächendeckende Beratung für pflegearme und naturfreundliche Gärten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen zusammen mit den Kommunen darauf hinwirken, dass die Anlage von Schotter- und Steingärten eingeschränkt wird, denn Artenschutz geht uns alle an. Bebauungspläne und Grünsatzungen sollen so angepasst werden, dass Schottergärten nicht als Gartenfläche zählen. |
Schuldenabbau
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir wenden uns entschieden gegen eine Politik der Schuldenmacherei, die vor allem Kindern, Jugendlichen und den künftigen Generationen einen Schuldenberg hinterlässt und damit ihre Freiheit zur Entscheidung und Gestaltung einschränkt. Wir sprechen uns dafür aus, die Staatsschulden Hamburgs so rasch wie möglich komplett zu tilgen und somit auch die Ausgaben für Zinszahlungen auf Kredite, die die Stadt aufgenommen hat, abzuschaffen. Das so gewonnene Geld können wir dann in unsere Stadt stecken! |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen das Vermögen Hamburgs u.a. in der Hamburger Beteiligungsgesellschaft (HGV) nutzen, um das Land voranzubringen und transparent im öffentlichen Interesse zu wirken. Wesentliche Bereiche der Daseinsvorsorge und zentrale Interessenbereiche der regionalen Wirtschaft wie z.B. der Hafen müssen in öffentlicher Hand bleiben oder zurückgewonnen werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Politik der "schwarzen Null" ist krachend gescheitert. Aktuell wichtiger als der Schuldenabbau wären Investitionen in die Infrastruktur unserer Stadt: das Reparieren von Brücken, Schienen und Dächern etwa. Und natürlich der Kampf gegen die Armut! |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP steht für eine Politik, die rechnen kann. Haushaltsüberschüsse, die in Hamburg im Wesentlichen durch Einmaleffekte entstanden sind, müssen vorrangig für den Abbau der Schulden im Kernhaushalt verwendet werden. Die Senkung der Schulden bewirkt die nachhaltige Senkung der Zinszahlungen und erhöht damit die Spielräume im Haushalt. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir brauchen einen Zweiklang: Zum einen den Schuldenabbau, der zukünftige Zinslasten senkt und damit neue Spielräume für zukünftige Generationen schafft. Zum anderen brauchen wir auch eine weitere deutliche Anhebung an Zukunftsinvestitionen, um den Sanierungsstau der letzten Jahrzehnte begegnen zu können. Beides liegt für uns auf einer Stufe. |
| SPD | Semleges MiértHamburg baut bereits konsequent Schulden ab wie bspw. die Corona-Kredite, die so schnell getilgt wurden wie in kaum einem anderen Bundesland. Hamburgs Haushalt bleibt solide und in der richtigen Balance zwischen Ausgabedisziplin und notwendigen Zukunftsinvestitionen. |
Schulnoten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD befürwortet die Vergabe von Noten ab der ersten Klasse. Schüler brauchen ein Feedback zu ihrem Lernstand. Neben den Ziffernoten sind Berichtsnoten sinnvoll, die aussagekräftiger sind. Zu einem ehrlichen Feedback gehört es auch, bestehende Defizite als solche zu benennen und Kinder und Eltern nicht durch falsches Lob in die Irre zu führen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértLeistungsbeschreibungen in Zeugnissen sind in der Regel aussagekräftiger als eine Zahl. Gerade Schulen, die nicht auf frühzeitige Selektion und übermäßigen Leistungsdruck ab der 1. Klasse setzen, wie viele Gemeinschaftsschulen, haben später die besten Ergebnisse und u.a. die höchsten Abiturquoten. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen nicht, dass Schulzeugnisse aussehen wie Arbeitszeugnisse und nur von verklausulierten Phrasen bestimmt sind, sondern setzen uns für klar nachvollziehbare Leistungsbewertungen ein. Daher ist für uns eine numerische Leistungsbewertung unverzichtbar. Diese sollte jedoch durch eine schriftliche Bewertung ergänzt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir streben an, von Noten zu einem kompetenzbasierten Lernfeedback überzugehen. Viele Schulen in Berlin machen damit bereits gute Erfahrungen und wir wollen weitere Schulen dazu animieren. Kooperation, kritisches Denken, Kommunikation und Kreativität müssen Leistungsdruck und starre Lehrinhalte ablösen. Kinderaugen leuchten, wenn sie voneinander, draußen im Kiez oder beim Experimentieren lernen. Deshalb wollen wir selbstbestimmtes Lernen zum Regelfall machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAufgrund unterschiedlicher Lernfortschritte in der frühkindlichen Bildung sind Schüler*innengruppen in den ersten Klassen oft sehr heterogen. Manche Kinder zeigen erheblichen Förderbedarf, manche sind viel weiter fortgeschritten. Daher halten wir die Anwendung eines vergleichenden Notensystems in den ersten Klassen für nicht erforderlich und aus pädagogischer Sicht kontraproduktiv. |
Schulnoten
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértNoten sind kein gutes Instrument der Leistungsbewertung und des Feedbacks. Sie sind zu allgemein und sagen nichts über individuelle Lernfortschritte aus, der Frust über schlechte Noten motiviert nicht, sondern demotiviert. Wir setzen daher weiterhin auf bessere Instrumente wie Lernfortschrittsberichte in der Grundschule. |
| FDP | Egyetért MiértEine Benotung ab der dritten Klasse schafft eine transparente und leicht verständliche Bewertung, welche Missverständnisse und Übersetzungsprobleme vorbeugt. Im Land Bremen erreichte Schulabschlüsse müssen wieder bundesweit und international wertgeschätzt werden. Das stärkt auch das Leistungsprinzip in den Schulen und wird so dazu beitragen, dass die Schulqualität in Bremen wieder zunimmt und so schlechte Ergebnisse bei Vergleichstests wie Pisa sich nicht wiederholen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértAn allen Grundschulen in Bremen und Bremerhaven werden Lernentwicklungsberichte erstellt, die den individuellen Lernstand des Kindes berücksichtigen. Das Bremer Rückmeldesystem aus Kompetenzraster und regelmäßigen Gesprächen mit der Lehrkraft ermöglicht aus Sicht der SPD viel besser eine individuelle Bewertung, einen differenzierteren Blick und eine individuelle Unterstützung und Förderung als Ziffernnoten, die oft nur scheinbar objektiv und vergleichbar einen Leistungsstand wiedergeben. |
Schulpolitik
Der Bund soll mehr Zuständigkeiten in der Schulpolitik erhalten.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD versteht sich als Anwalt unserer Verfassung und damit auch des föderalen Aufbaus unseres Staates. Schulpolitik ist im wesentlichen Ländersache. Klare Zuständigkeiten sind besser für alle. Vielfalt und der Wettbewerb um die besten Ideen sind besser als eine zentralistische Steuerung. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértNach der Ordnung des Grundgesetzes nehmen die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen eigene Aufgaben wahr, aber sie eint die gemeinsame Verantwortung für unser Bildungssystem. Dazu gehört es, entsprechend ihren Zuständigkeiten in ganz Deutschland ein leistungsfähiges und chancengerechtes Bildungswesen zu gewährleisten. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Zugang zu Bildung, die Ausstattung der Schulen, die Größe der Klassen müssen überall in Deutschland vergleichbar - und gut - sein. Das sind bundesweite Aufgaben und müssen so finanziert werden. Der Modernisierungs-Rückstand in den Schulen ist enorm, mindestens 44 Mrd. Euro. Kein Land in Europa gibt anteilig so wenig für Bildung aus wie Deutschland. Wir wollen eine Offensive für 100 000 zusätzliche Lehrkräfte, Laptops und Daten für alle Kinder, Renovierung von Turnhallen & Schultoiletten. |
| FDP | Egyetért MiértWir brauchen mehr Innovationen und Qualitätssicherung durch Vergleichbarkeit in der Bildung. Wir Freie Demokraten fordern daher eine Reform des Bildungsföderalismus und eine Grundgesetzänderung, damit Bund und Länder zusammen für die Sicherstellung der Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Weiterentwicklung des Bildungswesens wirken können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUnser Ziel sind moderne und inklusive Schulen, in die Kinder und Jugendliche, aber auch Erzieher*innen und Lehrer*innen gerne gehen. Und zwar egal ob auf dem Land oder in der Stadt, ob in ärmeren oder reicheren Vierteln. Dafür braucht es eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Länder und eine verfassungsrechtlich abgesicherte Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die Möglichkeiten durch die Änderung des Grundgesetzes nutzen und mehr Kooperationen von Bund und Ländern bei der Bildungsfinanzierung schaffen. Maßgebend ist für uns auch hier der Grundsatz der gleichwertigen Lebensverhältnisse. Als konkreten nächsten Schritt wollen wir eine Bundesinitiative Chancengleichheit in der Bildung umsetzen - mit Chancenhelfern an jeder Schule, damit sich Benachteiligungen durch den eingeschränkten Präsenzunterricht während der Pandemie nicht verfestigen. |
Schulwechsel
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDurch die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems leidet das Hamburger Schulsystem schon jetzt an einem Mangel an Differenzierung. Wir stehen für das Leistungsprinzip im Bildungssystem unabhängig von der Herkunft und dem Geld der Eltern ein. Hierzu gehört, dass sich Schüler, die gute Leistungen erbringen, am Gymnasium für ein Studium vorbereiten können. Schüler, die keine Begabung für ein Studium mitbringen, sollten auf eine Ausbildung vorbereitet werden, die ihrer Begabung entspricht. |
| BSW | Semleges MiértDie Diskussion um Abschulung ist komplex und erfordert differenzierte Betrachtung. Experten betonen, dass intensive Beratungsgespräche und eine Änderung der pädagogischen Arbeit an Gymnasien wichtig sind, um Abschulungen zu vermeiden. Gleichzeitig sollten Gemeinschaftsschulen als ernsthafte Alternative zum Gymnasium gestärkt werden. Letztendlich sollte das Wohl des einzelnen Schülers im Vordergrund stehen, um eine Lernumgebung zu finden, die den Fähigkeiten und Bedürfnissen am besten entspricht. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértHunderte Schüler*innen sind betroffen, fliegen jedes Jahr vom Gymnasium – dabei kann man zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sagen, ob sie später das Abi schaffen oder nicht. Wir halten dieses System für falsch und ungerecht, denn wir wissen: Die „Gymnasialempfehlung“ sagt nichts über die späteren Fähigkeiten der Schüler*innen aus. Deshalb wollen wir das Aussieben und Abschulen stoppen. |
| FDP | Egyetért MiértGymnasien und Stadtteilschulen haben sich in den vergangenen Jahren mit ihren Bildungsangeboten etabliert, so dass ein Wechsel nach Klasse 6 weiterhin aus Leistungsgründen möglich sein muss, insbesondere für solche Schüler, die ohne Empfehlung in die fünfte Klasse der Gymnasien aufgenommen wurden. Die individuelle Beratung von Schülern und Eltern muss verbessert werden, damit vor Eintritt in die fünften Klasse eine Orientierung zu den jeweiligen Anforderungen hinreichend vermittelt wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEin erzwungener Schulwechsel ist für Betroffene häufig eine belastende Erfahrung. Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler den für sie individuell passenden Weg finden - ob an der Stadtteilschule oder am Gymnasium. Wir GRÜNE möchten sie und auch ihre Eltern fit machen, damit sie die für sich richtige Wahl für eine Schule treffen. Zudem setzen wir auf begleitende Gespräche mit den Lehrkräften und bei Problemen in der Schule auf Förderung. |
| SPD | Semleges MiértWann und unter welchen Bedingungen ein Wechsel erfolgt, ist genau geregelt. Das Hamburger Schulsystem verfügt über sehr gute Stadtteilschulen und Gymnasien sowie Unterstützungsangebote für alle Schülerinnen und Schüler. Die jüngsten Zahlen zeigen: Ganze 90,6 Prozent der Kinder (in absoluten Zahlen 7701) konnten nach dem Schuljahr 2023/24 ihre Schullaufbahn am Gymnasium fortsetzen. |
Schutz des Wolfes
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Ausbreitung des Wolfes schreitet voran. Die Weidetierhaltung wird immer schwerer und beeinträchtigt so die Landwirtschaft und den Bestand an Weidetieren. Die Leitlinie Wolf des Landes entspricht nicht dem aktuellen Rechtsrahmen, den FFH, das Bundesnaturschutz- und Bundesjagdgesetz ermöglichen. Mehrere Anträge der AfD, den Wolf ins Jagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit zu übernehmen, wurden von allen anderen Fraktionen zurückgewiesen. |
| LINKE | Egyetért MiértKonflikte im Zusammenleben mit geschützten tierischen Rückkehrern wie dem Wolf müssen wir durch Aufklärung der Bevölkerung auszuhalten lernen, längst vergessene und wiederentdeckte Kulturtechniken zum wirksamen Schutz von Weidetieren praktizieren, aber Nutztierhalter:innen auch vom Mehraufwand und Schäden finanziell entlasten. Wir setzen uns weiter für einen einheitlichen Rechtsanspruch der Weidetierhalter:innen auf finanzielle und rechtliche Unterstützung beim Herdenschutz ein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Wolf vermehrt sich in Sachsen-Anhalt sehr stark. Wir fordern die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht und ein Populationsmanagement. Dies widerspricht aus unsere Sicht dem grundsätzlichen Schutzgedanken nicht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Wolf ist nach internationalen, europäischen und nationalen Rechtsvorschriften streng geschützt und muss dies bleiben. Der Umgang mit dem Wolf ist mit der Leitlinie Wolf klar geregelt. Die Arbeit des Wolfskompetenzzentrums wollen wir fortführen. Unser Ziel ist, dass der Wolf und die Weidetiere koexistieren können. Dies erreichen wir durch einen Dreiklang aus Beraten-Schützen-Entschädigen. Denn Herdenschutz ist Wolfschutz. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen für ein grundsätzliches Abschussverbot für Wölfe ein. |
Schutz vor Diskriminierung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértUnter dem Vorwand des Diskriminierungsschutzes baut die Landesregierung ihren Kontrollapparat weiter aus. Ein neues Gesetz braucht es dafür nicht – es dient vor allem dazu, Behörden und Mitarbeiter ideologisch auf Linie zu bringen. Wir lehnen diesen politischen Moralismus entschieden ab. Landesbehörden müssen effizient arbeiten und Recht anwenden, nicht ständig neue Vorschriften aus fragwürdigen politischen Agenden erfüllen. Wir sagen klar: Weniger Bevormundung, weniger Bürokratie, mehr Freiheit |
| BSW | Nem ért egyet MiértGegen diskriminierendes Handeln von Landesbehörden stehen bereits heute wirksame Rechtsmittel und Beschwerdewege zur Verfügung. Neue Symbolgesetze zu schaffen, die vor allem Bürokratie und zusätzliche Klageanreize erzeugen, ohne den Rechtsschutz real zu erhöhen, braucht es nicht. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen ein starkes Landesantidiskriminierungsgesetz mit Verbandsklagerecht, das Betroffene schützt und Behörden verpflichtet, Diskriminierung aktiv zu verhindern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin eigenes Antidiskriminierungsgesetz für Landesbehörden und ihnen nachgeordnete Stellen lehnen wir strikt ab. Die bestehenden Rechtswege und Schutzinstrumente reichen aus; wir wollen keine zusätzliche Bürokratie und keine Beweislastumkehr durch ein neues Sondergesetz. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne wollen im Land ein Gleichbehandlungsgesetz einführen, das die Regelungslücke zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes des Bundes schließt. Dabei geht es darum allen Menschen Sicherheit und Diskriminierungsfreiheit im Umgang mit staatlichen Behörden zu garantieren. |
| SPD | Egyetért MiértIm direkten Kontakt mit staatlichen Institutionen, sei es in Form von Behörden oder des Vollzugsdienstes, sind Menschen besonders verletzlich. Dies gilt besonders für Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind. Um Vertrauen in den Staat zu fördern und Bürger:innen effektiv zu schützen, werden wir ein Landesantidiskriminierungsgesetz schaffen. |
Schwangerschaftsabbruch
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas ist nicht Aufgabe des Landes. Hierüber entscheiden die Hochschulen. Der AfD ist vor allem wichtig, dass es für schwangere Frauen eine gute Beratung und starke Unterstützung gibt. Wir wollen Hilfe leisten, damit sich viel mehr werdende Mütter für das Leben entscheiden können. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Inhalte des Medizinstudiums bedürfen beständig einer Weiterentwicklung. So auch zu diesem Thema. |
| FDP | Egyetért MiértWir begrüßen es, wenn das Thema an Universitäten unterrichtet werden darf. Hierzu wollen wir uns dafür einsetzen, dass alle einschränkenden Gesetzeslagen aufgehoben werden, wie etwa § 219a StGB |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch ist für Frauen oft mit einer psychischen Belastung und Gewissenskonflikten verbunden. Umso wichtiger ist es daher, dass angehende Ärzte*innen im Studium lernen, diese Frauen umfassend, ergebnisoffen und ideologiefrei zu beraten. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen sicherstellen, dass es im Land eine gut funktionierende Infrastruktur zur Schwangerschaftskonfliktberatung sowie zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen gibt, damit das Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung auch praktisch umgesetzt werden kann. Gleichzeitig muss das Thema Schwangerschaftsabbrüche eine zentralere und der Ernsthaftigkeit des Themas angemessenere Rolle in der medizinischen Ausbildung einnehmen. |
Schwangerschaftsabbruch nach Beratung
Schwangerschaftsabbrüche sollen in den ersten drei Monaten weiterhin nur nach Beratung straffrei sein.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas Recht auf Leben ist ein fundamentales Menschenrecht. Das Lebensrecht des ungeborenen Kindes steht einem Wunsch der Mutter auf Abtreibung diametral entgegen. Eine einfühlsame Beratung muss die Bedürfnisse von Mutter und Kind gleichermaßen thematisieren. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDas BSW fordert die grundsätzliche Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs bis zur 12. Woche. Eine vorherige Beratung ist aber sinnvoll und hilfreich, wenn hierbei sachlich und neutral über Risiken, mögliche Alternativen und Hilfsangebote aufgeklärt wird und die betroffene Frau dadurch in ihrem Entscheidungsprozess für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch sinnvoll unterstützt wird. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir bekennen uns zum Paragrafen 218 StGB und zur aktuell geltenden Rechtslage zum Schwangerschaftsabbruch als bewährten gesellschaftlichen Kompromiss – er verbindet das Selbstbestimmungsrecht der Frau und den Schutz des ungeborenen Kindes. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSchwangerschaftsabbrüche sollten außerhalb des Strafgesetzbuches geregelt werden. Wie für andere medizinische Eingriffe sollten stattdessen fachliche Leitlinien gelten. Die Entscheidung für oder gegen eine Schwangerschaft muss frei von Zwängen, Hindernissen und Stigmatisierung möglich sein. Die Versorgung ungewollt Schwangerer muss deutschlandweit verbessert werden und Beratungsangebote freiwillig statt verpflichtend sein. |
| FDP | Semleges MiértEine Reform der Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch (§§ 218, 218a StGB) soll im Wege sogenannter fraktionsübergreifender Gruppenanträge mit Gewissensfreiheit für jede Abgeordnete und jeden Abgeordneten im nächsten Bundestag beraten werden. Bei komplexen ethischen Abwägungsfragen hat der Bundestag mit diesem Verfahren gute Erfahrungen gemacht. Unabhängig davon müssen die Angebote zur Beratung und zur medizinischen Versorgung von ungewollt schwangeren Frauen verbessert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass selbstbestimmte Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich außerhalb des Strafrechts geregelt werden. Wir treten dafür ein, dass die notwendige Beratung durch ein abgesichertes Angebot von Beratungsstellen in vielfältiger Trägerschaft garantiert ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértFür die SPD gehören Schwangerschaftskonflikte nicht ins Strafrecht. Deshalb wollen wir Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisieren und außerhalb des Strafrechts regeln. Davon ausgenommen sind Fälle, in denen sie gegen oder ohne den Willen der Schwangeren erfolgen (sollen). Ein Abbruch der Schwangerschaft nach Ende der 12. Woche soll rechtswidrig bleiben. Wir stehen für einen Rechtsanspruch auf eine rechtebasierte und psychosoziale Beratung rund um Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikt. |
Schwangerschaftsabbrüche
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Recht auf Leben ist ein fundamentales Menschenrecht. Es steht dem Wunsch auf Abtreibung diametral entgegen. Ohne dieses Recht kann kein anderes Menschenrecht in Anspruch genommen werden. Jeder Mensch ist ab der Befruchtung ein Mensch (EuGH-Urteil C-34/10). Daher muss Abtreibung die absolute Ausnahme werden, z.B. bei kriminologischer oder bei medizinischer Indikation. Gesetze zur Abtreibung sollten ausschließlich auf nationalstaatlicher Ebene beschlossen werden. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDer Respekt vor der Schöpfung und der Schutz eines jeden Lebens gehören zu unserem christlichen Menschenbild. Dieser Maßstab muss auch beim Abtreibungsrecht gelten. Auch das ungeborene Leben muss geschützt werden. Eine EU-weite Regelung wäre der falsche Weg. Das gebieten der Respekt vor den nationalen Besonderheiten und das Subsidiaritätsprinzip. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Recht auf Schwangerschaftsabbruch ist ein zentrales Selbstbestimmungsrecht der Frau und muss erhalten werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern, dass das Recht auf die gesundheitliche Versorgung mit einem sicheren Schwangerschaftsabbruch in Europa gewährleistet werden muss. Die reproduktiven Rechte müssen in allen Mitgliedstaaten geachtet werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértÜber Fortführung oder Abbruch einer Schwangerschaft zu entscheiden ist sehr persönlich, oftmals schwierig. Wir wollen, dass Frauen selbstbestimmt entscheiden können. Reproduktive Rechte sind Menschenrechte und müssen in allen Mitgliedstaaten gelten. Wir wollen, dass die EU den Zugang zu guter Gesundheitsversorgung für Frauen stärkt und die selbstbestimmte Familienplanung sicherstellt. Wir unterstützen die Initiative, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in der EU-Grundrechtecharta zu verankern. |
| SPD | Egyetért MiértWir fordern eine EU-Charta der Frauenrechte. Sie beinhaltet einen Katalog zu schützender Grundrechte, absoluter Mindeststandards und Rechte, einschließlich reproduktiver Selbstbestimmung sowie sicherer und legaler Schwangerschaftsabbrüche. Das Recht auf sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch soll zudem auch in der EU-Grundrechtecharta verankert werden. |
Schwangerschaftsabbrüche
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Ausweitung von Schwangerschaftsabbrüchen an Kliniken ist der falsche Weg. Ungeborenes Leben verdient Schutz – nicht staatlich organisierte Verfügbarkeit. Baden‑Württemberg braucht Familienförderung, nicht Abbruchförderung |
| BSW | Egyetért MiértDie Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch ist in Baden-Württemberg unzureichend; in vielen Regionen gibt es kaum wohnortnahe Angebote. Reproduktive Selbstbestimmung ist Teil der Gesundheitsversorgung. Das Land soll Kliniken gezielt unterstützen und durch geeignete Anreize dazu beitragen, dass mehr Einrichtungen sichere und verlässliche Schwangerschaftsabbrüche anbieten können. Frauen dürfen nicht gezwungen werden, weite Wege zurückzulegen. |
| LINKE | Egyetért MiértSchwangerschaftsabbrüche gehören zur medizinischen Grundversorgung: Der Zugang zu medikamentösen und operationellen Schwangerschaftsabbrüchen muss wohnortnah gewährleistet sein. Dazu muss die Durchführung eines sicheren Schwangerschaftsabbruches dringend ins Curriculum des Medizinstudiums aufgenommen und gelehrt werden. |
| FDP | Egyetért MiértFrauen haben ein Anrecht auf eine angemessene Gesundheitsversorgung, zu der auch der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen gehört. Wir werden uns dafür einsetzen, dass wir eine gute Versorgungssituation mit Schwangerschaftsberatungsstellen und Praxen für einen Schwangerschaftsabbruch im Land haben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen zum Selbstbestimmungsrecht von Schwangeren. Wenn sich Frauen dazu entscheiden eine Schwangerschaft abzubrechen, müssen sie die Möglichkeit haben flächendeckend und wohnortsnah diesen Abbruch vorzunehmen. |
| SPD | Egyetért MiértWir stärken das Selbstbestimmungsrecht von Frauen und die Versorgungssicherheit bei Schwangerschaftsabbrüchen. Kostenfreie Schwangerschaftsabbrüche gehören zur Grundversorgung. Wir gewährleisten, dass in jedem Teil Baden-Württembergs in zumutbarer Entfernung ein Schwangerschaftsabbruch möglich ist. Eine angemessene flächendeckende Versorgung machen wir zum Gegenstand einer verbindlichen Landeskrankenhausplanung. |
Schwangerschaftsabbrüche
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértUngeborene Kinder haben ein Recht auf Leben. Viel zu oft wird dieses Recht jedoch den Zukunftsängsten untergeordnet. Schwangerschaftsabbrüche sind oftmals schwerwiegende Eingriffe in die Physis und Psyche der Frau. Ihnen muss die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren und jenseits aller Ängste und Sorgen stressfrei zu entscheiden. Um Leben zu ermöglichen, wollen wir die Einrichtung von Babyklappen und anonymen Geburten nicht ausschließen und Adoptionen erleichtern. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértFrauen müssen selbst entscheiden dürfen, ob sie eine Schwangerschaft bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche beenden oder nicht. Der Schwangerschaftsabbruch muss entkriminalisiert werden, der Paragraf 218 StGB gehört abgeschafft. |
| FDP | Semleges MiértDas Recht auf gesundheitliche Versorgung muss auch mit einem sicheren Schwangerschaftsabbruch gewährleistet werden. Was den Paragraf 218 angeht, gibt es aus unserer Sicht jedoch keinen Handlungsbedarf. Ob der Abbruch in der Frühphase rechtmäßig oder rechtswidrig und straffrei ist, ist eine juristische Detailfrage. |
| SPD | Semleges MiértDie Gesetzgebungskompetenz liegt ausschließlich beim Bund. Es braucht flächendeckende Information- und Beratungsangebote für Frauen. Die Streichung des § 219a StGB, damit Ärztinnen und Ärzte Informationen über Schwangerschaftsabbrüche bereitstellen können, ist richtig. Der Schutz des ungeborenen Lebens und das Recht der Frau auf Selbstbestimmung sind beide schützenswert. |
Schwangerschaftsabbrüche
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSchwangerschaftsabbrüche sind gesetzlich verboten, aber unter bestimmten Umständen straffrei. Kliniken und Ärzte sollten nicht dazu gezwungen werden, gegen die eigene Überzeugung Schwangerschaften ohne medizinischen Grund abzubrechen. |
| BSW | Egyetért MiértDie Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch ist in Rheinland-Pfalz genauso unzureichend wie bei Geburtsstationen, in vielen Regionen gibt es kaum wohnortnahe Angebote. Reproduktive Selbstbestimmung ist Teil der Gesundheitsversorgung. Das Land soll Kliniken gezielt unterstützen und durch geeignete Anreize dazu beitragen, dass mehr Einrichtungen sichere und verlässliche Schwangerschaftsabbrüche anbieten können. Frauen dürfen nicht gezwungen werden, weite Wege zurücklegen zu müssen. |
| LINKE | Egyetért MiértEine Abtreibung ist unserer Auffassung nach eine medizinische Leistung, die in allen Kliniken angeboten werden sollte. Außerdem ist es wichtig, dass die Lehre Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen auch verpflichtender Teil des Medizinstudiums wird. Wir setzten uns dafür ein, dass Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisiert werden und das Recht am eigenen Körper gestärkt wird. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen und eine verlässliche medizinische Versorgung. Schwangerschaftsabbrüche müssen wohnortnah, sicher und innerhalb des gesetzlichen Rahmens möglich sein. Das Land soll dafür sorgen, dass ausreichende Versorgungsangebote bestehen und Informations- sowie Zugangsbarrieren abgebaut werden, ohne in die Gewissensfreiheit einzelner Ärztinnen und Ärzte einzugreifen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen ist Teil einer wohnortnahen und sicheren Gesundheitsversorgung. Wer sich für einen Abbruch entscheidet, muss eine angemessene medizinische Versorgung erhalten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass ausreichend Kliniken entsprechende Angebote vorhalten und Versorgungslücken geschlossen werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass Frauen verlässlich Zugang zu Informationen und einer guten medizinischen Versorgung beim Thema Schwangerschaftsabbruch haben. Auch wenn die Versorgung insgesamt gesichert ist, wissen wir, dass Frauen in ländlichen Regionen oft längere Wege auf sich nehmen müssen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Situation außerhalb der Ballungszentren zu verbessern. Uns ist wichtig, dass das Selbstbestimmungsrecht von Frauen respektiert und niemand in dieser Situation alleine gelassen wird. |
Seenotrettung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFür die Seenotrettung ist grundsätzlich die jeweilige nationale Küstenwache verantwortlich. Das gilt auch für die Nicht-EU-Mittelmeeranrainerstaaten. Die AfD unterstützt keinesfalls den Missbrauch der Seenotrettung im Mittelmeer in Form einer oft kriminellen Einschleusung von Migranten in den EU-Raum. Das Abkommen Italiens mit Albanien ist in diesbezüglich vorbildlich. Die Zuwendungen für NGOs aus dem Bundeshaushalt werden wir in diesem Zusammenhang umgehend einstellen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie staatliche Küstenwache muss selbstverständlich Schiffsbrüchige retten. Dies ist eine völkerrechtliche Verpflichtung. Jedoch ist es wichtig Seenotrettung überflüssig zu machen, indem Fluchtursachen und Schleuserkriminalität durch Asylverfahren an den Außengrenzen bekämpft werden. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDie Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung würde das falsche Signal setzen. Je mehr Schiffe im Mittelmeer zur Rettung unterwegs sind desto mehr Menschen machen sich mit seeuntauglichen Booten auf den gefährlichen Weg und bringen sich in Lebensgefahr. |
| LINKE | Egyetért MiértSeenotrettung ist nach dem Völkerrecht in jeder Situation verpflichtend. Wir wollen sie öffentlich, verlässlich und legal. Jedes Jahr ertrinken hunderte oder gar tausende Menschen im Mittelmeer. Das ist ein politisches Versagen und muss ein Ende haben. |
| FDP | Egyetért MiértIn Zukunft soll Frontex auch die Seenotrettung auf dem Mittelmeer übernehmen, um damit einerseits Menschen vor dem Ertrinken zu retten, andererseits illegale Grenzübertritte zu vermeiden. Idealerweise, indem die Menschen sicher an Orte gebracht werden, wo deren Asylgesuche vor Betreten der Europäischen Union geprüft und beschieden werden, um zu gewährleisten, dass jenen, deren Asylgesuch negativ beschieden wird, die Einreise verwehrt wird. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJedes Jahr sterben tausende Menschen beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die EU darf die Augen vor diesem unerträglichen Zustand nicht verschließen. Das Völkerrecht verpflichtet dazu, Menschen in Seenot zu retten. Es braucht endlich eine europäische Initiative für eine staatlich koordinierte und finanzierte Seenotrettung. Zugleich wollen wir die staatliche Unterstützung ziviler Organisationen, unter anderem finanziell, verbessern. |
| SPD | Egyetért MiértDas Sterben auf dem Mittelmeer muss aufhören. Die Seenotrettung ist eine Verpflichtung aus dem internationalen Seerecht. Zivile Seenotrettung, die diese Aufgabe und humanitäre Verantwortung übernimmt, Menschen aus Not zu retten, darf demnach auch nicht kriminalisiert werden und wird weiter von uns unterstützt. Letztendlich wollen wir, dass Seenotrettung innerhalb der EU staatlich gewährleistet wird, wie in der Vergangenheit praktiziert. Sicherere Fluchtwege müssen geschaffen werden. |
Selbstgenutztes Wohneigentum
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEine Befreiung von der Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum motiviert mehr Menschen zum Kauf von Eigenheimen, besonders junge Familien und Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen. Dies würde nicht nur die Vermögensbildung und die finanzielle Sicherheit der Bürger verbessern, sondern auch den Mietmarkt entlasten und die lokale Wirtschaft stärken. Zudem ist die Bildung von Wohneigentum ein wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Grunderwerbssteuer, eine besondere Form der Mehrwertsteuer für Immobilien, ist mit 6,5% bereits deutlich unter dem Steuersatz, der beim Kauf von Lebensmitteln, Kleidung, Autos und ähnlichem durch den Käufer zu entrichten ist. Für die meisten Menschen fällt diese Steuer ohnehin nur einmal im Leben an und ist im Vergleich mit einem Immobilien-Kaufpreis, der Maklergebühr und den anfallenden Notarkosten eher unerheblich. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen auf ein Volk von Eigentümern statt Volkseigentum. Um Familien den Erwerb von Immobilien attraktiver zu machen, möchten wir die Grunderwerbsteuer auf 3,5 Prozent senken. Parallel werden wir uns für die Einführung eines Freibetrags von bis zu 500.000 Euro einsetzen. Für das selbstgenutzte Eigenheim würde die Grunderwerbsteuer damit in der Regel entfallen. Wir versprechen uns hiervon ein höheres Baugeschehen und durch die ansteigenden Steuern eine gewisse Kompensation der Steuerausfälle. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFür viele Menschen ist der Schritt zum Wohneigentum ein großer, der mit entsprechend großen finanziellen Mitteln einhergeht. Denn viele Menschen können sich den Erwerb einer Immobilie kaum noch leisten. Die Grunderwerbssteuer macht dabei den geringsten Anteil aus. Ein Wegfall würde vor allem Mitnahmeeffekte für finanzstarke Haushalte produzieren, statt Wohnen erschwinglicher zu machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDem Wunsch nach Wohneigentum werden wir auch den Familien ermöglichen, denen das Ansparen von Eigenkapital nicht möglich ist. Dafür werden wir ein Mietkaufmodell auflegen. Anders als eine Befreiung von der Grundsteuer kann dieses Modell nicht durch Großinvestoren ausgenutzt werden. |
Selbstständige Kulturschaffende
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIm Corona-Lockdown ist es gerade vielen Kulturschaffenden schlecht ergangen. Viele konnten überhaupt nicht mehr arbeiten, sie waren de facto mit einem Berufsverbot belegt. Unterstützung war immens wichtig, sie kam aber nur schleppend und auch nicht sehr reichlich an. Hilfe in der Not unterstützen wir. In Normalzeiten sehen wir jedoch keine zusätzliche Förderungsmöglichkeit. Auch die Kulturschaffenden müssen sich grundsätzlich aus eigener Kraft am Markt bewähren. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Förderung von Kunst und Kultur ist bereits über Jahrzehnte unzureichend. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie hat die Situation der Künstlerinnen, Künstler und Kreativen nur mehr verschärft und öffentlich zu Tage gebracht. DIE LINKE will mit Nachdruck selbständige Kulturschaffende stärker unterstützen. Das käme nicht zuletzt einer verbesserten Lebensqualität aller im Land lebenden Menschen zugute. |
| FDP | Egyetért MiértDie wichtigste Förderung für die Kulturschaffenden wäre es, wenn sie sicher sein können, dass die Politik nie wieder leichtfertig für längere Zeit die Berufsausübung in und mit Kunst und Kultur einschränkt. Dafür wollen wir uns einsetzen. Angemessene Hilfen für von der Krise betroffene Kulturschaffende wollen wir so lange zahlen, wie es nötig ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn der bisherigen Kulturförderung fehlt es an Nachhaltigkeit. Für die junge Generation gibt es kaum qualitätsvolle künstlerische Ausbildungsangebote. Streichungen und Kürzungsdebatten waren die bestimmenden Themen der letzten Jahre. Das vergiftet das Klima für Kulturschaffende im Land und verhindert erfolgreiche kulturelle Entwicklung. |
| SPD | Egyetért MiértViele der Kulturschaffenden im Land verdienen vorrangig ihren Lebensunterhalt mit Kunst und Kultur. Ihre Arbeits- und Lebensbedingungen sind so verschieden wie die Kulturszene selbst. Wir wollen sie bestmöglich unterstützen. Unser Ziel ist es, die prekären Verhältnisse der in Kunst und Kultur Tätigen nachhaltig zu verbessern. |
Senkung der Fischfangquoten
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD bekennt sich zum aktiven Gewässerschutz und setzt sich für den Erhalt und die Förderung sowohl der Berufs- als auch der Freizeitfischerei ein. Die natürlichen Fischbestände sollen bestmöglich genutzt, aber auch geschützt werden. Dazu gehört die Förderung moderner Fischfangmethoden, um den Meeresboden zu schonen und den Beifang zu verringern. Die Ausweisung von Schongebieten und Fangbeschränkungen ist sinnvoll, soll jedoch nur in Zusammenarbeit mit den Fischern und Anglern erfolgen. |
| BSW | Semleges MiértDie bereits bestehenden Fangquoten müssen auch eingehalten werden. Hierzu müssen große Fischereiunternehmen strenger kontrolliert werden. Es muss außerdem sichergestellt sein, dass kleine und familienbetriebene Fischereiunternehmen, die oft in einer langen Tradition stehen, erhalten bleiben. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWenn Fischbestände gefährdet sind, muss die Fangmenge gesenkt werden. Dafür legt die EU jährlich Fangquoten fest. Die EU-Regelungen für die Fischerei sind schon strikt genug, daher sollte es keine pauschale Verringerung der Menge geben. |
| LINKE | Egyetért MiértDurch die Überfischung und den Klimawandel sind die Fischbestände in EU-Gewässern ohnehin bereits stark dezimiert. Dies hat Auswirkungen auf den Erhalt der Meere. Notwendig ist eine Abkehr vom industriellen Fischfang, dafür muss sich die EU auch auf globaler Ebene einsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen jegliche Fischerei konsequent an den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung orientieren, wobei Umweltverträglichkeit, soziale Aspekte und wirtschaftliche Stabilität gleichrangig zu betrachten sind. Die Fangquoten für Ostseefischer etwa sind bereits drastisch reduziert worden. Die dadurch schwierige wirtschaftliche Situation unserer Fischereibetriebe muss die EU stärker in den Blick nehmen. Auch die organisierten Freizeitangler tragen wesentlich zum angewandten Naturschutz bei. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie europäischen Meere und ihre Fischbestände sind in einem schlechten Zustand. Wir wollen deshalb die Meeresumwelt besser schützen, um auch den Fischbeständen und unseren Fischer*innen eine nachhaltige Perspektive zu geben. Deshalb unterstützen wir den Aktionsplan der Europäischen Kommission zur Erhaltung der Fischereiressourcen und zum Schutz der Meeresökosysteme. |
| SPD | Egyetért MiértWir streben eine nachhaltige Fischerei an. Dafür wollen wir die Fangquoten senken, damit sich die Bestände und die Ökosysteme, in denen die Fische leben, langfristig erholen können. Dazu braucht es den ganzheitlichen und wissenschaftsbasierten Blick. Der zeigt: Mit sinnvollen Quoten können sich die Bestände schneller erholen. Das ist ökologisch wie wirtschaftlich gut: Eine gewisse Zurückhaltung beim Fischfang jetzt macht eine nachhaltige Fischerei morgen und in Zukunft möglich. |
Sensibilisierung für Rassismus
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Beschäftigten im öffentlichen Dienst stehen klar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und benötigen keine Sensibilisierungen gegen Rassismus. Auch vor dem Hintergrund der Arbeitsbelastung in der öffentlichen Verwaltung sehen wir hierfür keinen Raum. |
| FDP | Egyetért MiértWer im Öffentlichen Dienst tätig ist, muss sich jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetzen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Radikalisierung, Extremismus und Rassismus sowie eine Sensibilität für Diskriminierung müssen in der Aus- und Fortbildung daher eine stärkere Rolle spielen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für eine Gesellschaft, in der niemand Angst haben muss: weder vor Armut oder Krankheit noch vor Diskriminierung, Rassismus oder Gewalt. Wir wollen wir den von der Zivilgesellschaft geforderten Aktionsplan gegen Rassismus auf den Weg bringen und den strukturellen Rassismus in unseren Institutionen bekämpfen. Fortbildungen sind hierzu ein geeignetes Mittel. |
| SPD | Egyetért MiértRassismus und Antisemitismus begegnen uns leider immer wieder im Alltag. Um die Aufmerksamkeit für diese Probleme zu schärfen, werden wir uns für eine Sensibilisierung im Bereich Alltagsrassismus und Alltagsantisemitismus einsetzen. Nicht nur bei den Bürgerinnen und Bürgern, sondern im öffentlichen Dienst werden wir die Wahrnehmbarkeit solcher Probleme durch geeignete Maßnahmen stärken und damit auch die Entdeckungswahrscheinlichkeit von Hass und Hetze erhöhen. |
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Frühsexualisierung unserer Kinder muss gestoppt werden. Die schon im Kindergarten propagierte Frühsexualisierung zielt nicht auf eine altersgerechte Aufklärung, sondern auf die Manipulation unserer Kinder ab. Sie bewirkt eine Verunsicherung bis hin zur Zerstörung von geschlechtlicher Identität, eine Beseitigung natürlicher Schamgrenzen und wichtiger Schutzräume. |
| FDP | Egyetért MiértJunge Menschen sollen zur selbstbestimmten Wahrnehmung der eigenen und zur Achtung fremder sexueller Autonomie befähigt werden. Daher sollen an den niedersächsischen Schulen Fragen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität, der sexuellen Selbstbestimmung, zum Konsens bei sexuellen Handlungen und zur Prävention von Missbrauch thematisiert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass Schulen ihre Vielfalt leben und das Miteinander gestalten. Viele Schulen machen sich bereits Gedanken, wie sie Vielfalt aktiv gestalten und ein respektvolles Miteinander an ihrer Schule unterstützen können. Diese Entwicklung wollen wir befördern. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig, so sind es auch Kinder und Jugendliche. Leider ist sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Vielfalt oft ein Grund für Mobbing und Diskriminierung in Schulen. Deshalb stehen wir dafür ein, queere Realitäten in der Bildung aktiv zu verankern und Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte systematisch für queere Themen zu sensibilisieren sowie proaktiv weiter- und fortzubilden. |
Sinti und Roma
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Zuschüsse an den Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e. V. und an den Verein zum Erhalt der Kultur Dt. Sinti und Roma e.V. wurden bereits in den letzten Jahren deutlich erhöht. Hinzu kommen weitere Mittel für Bildungs- und Freizeitangebote sowie für Schulmediatoren. Wichtig ist, dass bei der zukünftigen Mittelzuweisung der etablierte Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. nicht zugunsten neu geschaffener Vereine übergangen wird. |
| LINKE | Egyetért MiértDas rot-rot-grün geführte Land Berlin ist Vorreiter auf dieser Strecke im Bundesländervergleich, aber es bleibt noch viel zu tun, um Antiziganismus zu bekämpfen, Kultur und Sprache der Sinti und Roma zu würdigen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. |
| FDP | Semleges MiértFür uns Liberale ist es klar, dass Sinti und Roma zur Berliner Stadtgesellschaft gehören und dass das Land Berlin gegen jede Form des Hasses gegen Sinti und Roma und den Antiziganismus eintreten muss. Daher wollen wir für die Kultur und Geschichte der Sinti und Roma weiter sensibilisieren, sowie finanzielle Mittel zielgerichteter einsetzen und uns für eine stabile Förderung einsetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Förderung geschieht in Berlin im Rahmen des ,,Landesverbands der deutschen Sinti und Roma". In anderen Bundesländern gibt es Staatsverträge mit der deutschen Minderheit, die eine regelmäßige Zusammenarbeit regeln. Wir würden einen Staatsvertrag auch für Berlin begrüßen. Berlin hat bereits als erstes Bundesland einen Beirat für Rom*nja & Sinti*ze. Diesen haben wir mit der Community erarbeitet und im Partizipations- und Migrationsgesetz festgeschrieben. |
| SPD | Egyetért MiértDeutsche Sinti:zze und Rom:nja sind selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Diese Selbstverständlichkeit muss sich auch in den Förderprogrammen des Landes, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur, widerspiegeln. Um die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe von Sinti:zze und Rom:nja in Berlin zu fördern, müssen wir Antiziganismus im öffentlichen Raum systematisch bekämpfen und antiziganistische Gewalt besser dokumentieren und strafrechtlich verfolgen. |
Sinti und Roma
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Zuschüsse an den Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e. V. und an den Verein zum Erhalt der Kultur Dt. Sinti und Roma e.V. wurden bereits in den letzten Jahren deutlich erhöht. Hinzu kommen weitere Mittel für Bildungs- und Freizeitangebote sowie für Schulmediatoren. Wichtig ist, dass bei der zukünftigen Mittelzuweisung der etablierte Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. nicht zugunsten neu geschaffener Vereine übergangen wird. |
| LINKE | Egyetért MiértDas rot-grün-rot geführte Land Berlin ist Vorreiter auf dieser Strecke im Bundesländervergleich, aber es bleibt noch viel zu tun, um Antiziganismus zu bekämpfen, Kultur und Sprache der Sinti und Roma zu würdigen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. |
| FDP | Semleges MiértFür uns Liberale ist es klar, dass Sinti und Roma zur Berliner Stadtgesellschaft gehören und dass das Land Berlin gegen jede Form des Hasses gegen Sinti und Roma und den Antiziganismus eintreten muss. Daher wollen wir für die Kultur und Geschichte der Sinti und Roma weiter sensibilisieren, sowie finanzielle Mittel zielgerichteter einsetzen und uns für eine stabile Förderung einsetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Förderung geschieht in Berlin im Rahmen des ,,Landesverbands der deutschen Sinti und Roma". In anderen Bundesländern gibt es Staatsverträge mit der deutschen Minderheit, die eine regelmäßige Zusammenarbeit regeln. Wir würden einen Staatsvertrag auch für Berlin begrüßen. Berlin hat bereits als erstes Bundesland einen Beirat für Rom*nja & Sinti*zze. Diesen haben wir mit der Community erarbeitet und im Partizipations- und Migrationsgesetz festgeschrieben. |
| SPD | Egyetért MiértDeutsche Sinti*zze und Rom*nja sind selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Diese Selbstverständlichkeit muss sich auch in den Förderprogrammen des Landes, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur, widerspiegeln. Um die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe von Sinti*zze und Rom*nja in Berlin zu fördern, müssen wir Antiziganismus im öffentlichen Raum systematisch bekämpfen und antiziganistische Gewalt besser dokumentieren und strafrechtlich verfolgen. |
Sinti und Roma
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértSinti*zze und Rom*nja leben seit hunderten Generationen in ganz Europa und werden noch immer diskriminiert. Ihre regionale Sprache und Kultur wollen wir in Bremen stärker fördern, um die Communities selbst zu stärken und Ausgrenzung zurückzudrängen. |
| FDP | Egyetért MiértFür uns Liberale ist es klar, dass Sinti und Roma zur Bremer Gesellschaft gehören und dass das Land Bremen gegen jede Form des Hasses gegen Sinti und Roma und die Antiziganismus eintreten muss. Daher wollen wir für die Kultur und Geschichte der Sinti und Roma weiter sensibilisieren, finanzielle Mittel zielgerichteter einsetzen und uns für eine stabile Förderung stark machen. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértDer Schutz sowie die Förderung der Kultur, Sprache und Religion von Sinti und Roma ist ein uns ein besonderes Anliegen. Deshalb werden wir uns auch weiterhin für die Weiterführung der Förderung von entsprechenden Projekten einsetzen und die langjährige Partnerschaft zwischen der Stadt und den Sinti und Roma durch engen Austausch aufrechterhalten. |
Sinti und Roma
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Förderung scheint angesichts der geringen Fallzahlen ausreichend zu sein. |
| LINKE | Egyetért MiértSinti und Roma leiden auch in unserem Land seit Jahrhunderten unter sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung. DIE LINKE setzt sich dafür ein, sie zu schützen und zu fördern. Dazu gehören die Fortsetzung der Aufarbeitung der Verfolgungsgeschichte während der NS-Zeit und zur Stärkung der Teilhabe heute. Wir wollen ihren gesellschaftlichen Beitrag umfassender vermitteln und die Empfehlungen der unabhängigen Expertenkommission Antiziganismus schnell umsetzen. |
| FDP | Semleges MiértDie FDP setzt sich gegen Form von Diskriminierung ein. Wir halten die sozialen und kulturellen Angebote des Landesverbands Schleswig-Holstein des Verbands Deutscher Sinti und Roma als Teil der Tätigkeiten der Landesgeschäftsstelle für einen wichtigen Beitrag zur Integration und zur Teilhabe dieser Minderheit und bekennen uns zu der bestehenden institutionellen Förderung. Wir werden das bewährte System der Bildungsberaterinnen und -berater weiterhin unterstützen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Minderheit der Sinti und Roma leidet nach wie vor unter starker gesellschaftlicher Diskriminierung. Dagegen wollen wir gemeinsam mit den Vertretungen und zivilgesellschaftlichen Bündnissen kämpfen. |
| SPD | Egyetért MiértAntiziganismus hat in unserer Gesellschaft so wenig einen Platz wie jede andere Form gruppenbezogener Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit. So werden wir prüfen, inwiefern wir ein landesweites Monitoring für antiziganistische Vorfälle einführen können. Darüber hinaus müssen wir auch an dieser Stelle eine Betroffenenberatung sicherstellen und für mehr präventive Arbeit einstehen. Außerdem setzen wir uns für eine Umsetzung der aktualisierten EU-Roma-Strategie in Schleswig-Holstein ein. |
Sitzen bleiben
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Wiederholung einer Klasse bei zu schlechten Noten bietet die Möglichkeit den Lernstoff nochmal grundlegend nachzuarbeiten. Häufig bringt der Klassenwechsel neue Lernimpulse. Keinem Schüler ist damit gedient, wenn er bis zum Ende der Schullaufbahn zwar in einer Klasse bleibt, aber die Schule ohne Abschluss verlässt. |
| FDP | Egyetért MiértWir setzen uns auch weiterhin für die Möglichkeit ein, ein Schuljahr zu wiederholen. Durch das Wiederholen einer Klassenstufe haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, versäumte Inhalte aufzuholen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértZahlreiche Studien zeigt, dass das Sitzenbleiben den betroffenen Schülerinnen und Schülern eher schadet als nutzt.Wir wollen jedoch stärker das Lernen im eigenen Tempo ermöglichen: Wenn sich Schülerinnen und Schüler selbstdafür entscheiden, sich z.B. für Lerninhalte, die üblicherweise in vier Jahren vermittelt werden, ein Jahr länger Zeit zu nehmen, dann soll das möglich sein. |
| SPD | Semleges MiértSchwächen nur in bestimmten Fächern oder eine persönlich schwierige Phase von Schülerinnen und Schülern werden nicht durch das Wiederholen eines Schuljahrs behoben. In solchen Fällen halten wir das sog. „sitzen bleiben“ für pädagogisch fragwürdig und werden uns mit dieser Fragestellung auch zukünftig intensiv auseinandersetzen. Es muss vor allem darum gehen, das Sitzenbleiben und die Abschulung durch individuelle Förderangebote und eine gute Begleitung überflüssig zu machen. |
Sitzenbleiben abschaffen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNach unserer Auffassung soll eine Wiederholung in jeder Klassenstufe möglich sein. So kann angemessen mit dem individuellen Leistungsstand und der individuellen Entwicklung von Schülern umgegangen werden, wenn sie überfordert sind. Klassenwiederholungen sind kein Stigma, sondern ein sinnvoller Bestandteil des Schulsystems, der betroffenen Schülern die Chance eröffnet, einen erfolgreichen Entwicklungsweg zu finden. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértWir sind gegen automatische Klassenwiederholungen, wenn ein bestimmter Notendurchschnitt nicht erreicht wurde. Nach Beratung der Klassenkonferenz (Fachlehrerberatung) mit Schüler und Eltern sollen freiwillige Wiederholungen aber mindestens an den bisherigen Schwellen 4. und 7. Klasse weiterhin möglich sein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAus Sicht der Freien Demokraten hat sich das bereits jetzt bestehende „Automatische Aufrücken“ in der Praxis nicht bewährt. Schüler, deren Versetzung gefährdet ist, können durch die bestehende Regel nicht die nötige Förderung erhalten, ohne das Lerntempo in der gesamten Klasse zu mindern. Wir wollen daher den Schülern in jedem Jahr die Chance zur Wiederholung geben. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen das „Sitzenbleiben“ abschaffen und stattdessen lernschwächere Schüler*innen gezielt unterstützen. Wiederholen des gesamten Unterrichtsstoffs einer Schulstufe hilft Schüler*innen mit Lernschwierigkeiten nicht. Sie müssen gezielt in Fächern gefördert werden, in denen Bedarf besteht und weiterhin den regulären Unterricht gemeinsam mit Gleichaltrigen besuchen. Wir wollen ein kostenfreies Unterstützungssystem aufbauen, um alle Schüler*innen frühzeitig und gezielt unterstützen zu können. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIn Thüringen wird in der Grundschule die erste Versetzungsentscheidung am Ende der Klassenstufe 4 sowie an den weiterführenden Schulen am Ende der Doppelklassenstufen 5/6, 7/8 und 9/10 getroffen. Das ist eine kluge Kombination aus längeren, schuljahrübergreifenden Lernphasen, innerhalb derer das individuelle Lerntempo der Schüler:innen berücksichtigt werden kann, und klaren Leistungsnachweisen am Ende jeder dieser Lernphasen. Dieses System hat sich bewährt und soll daher nicht verändert werden. |
Solaranlagen auf Dächern
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértWir setzen uns für Förderungen ein, durch die das Umrüsten auf Solarenergie auch für Haushalte mit geringeren Einkommen leistbar wird. Sehr wichtig ist uns auch die Förderung von Balkonsolaranlagen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSolaranlagen lohnen sich auch jetzt bereits. Eine Förderung durch den Staat ist daher nicht notwendig. Allerdings muss der Staat bei der Geschwindigkeit der Genehmigungen besser werden. Derzeit ist außerdem nicht die mangelnde finanzielle Förderung das Problem, sondern das Fehlen von Material und Fachkräften für den Aufbau. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Energieverbrauch beim Heizen im Land muss sinken, dennStrom und Fernwärme stehen nicht unendlich zur Verfügung. Daher müssen wir auch private Sanierungen von Gewerbe- und Wohnimmobilien anpacken. Gebäudeeigentümer*innen werden wir hierbei über Förderprogramme für Gebäudesanierung und Photovoltaikanlagen unterstützen. Im Fokus stehen insbesondere Gebäude mit geringer Energieeffizienzklasse. Der Standard der Sanierung soll mindestens Effizienzhaus 55 und Holzbauweise sein. |
| SPD | Egyetért MiértSolaranlagen auf den Dächern müssen von der Ausnahme zur Regel werden. Besonders in der derzeitigen Marktlage ist für uns klar, dass die Installation von Solaranlagen staatlicher Förderung bedarf, um alle Potenziale zu heben und die Bürgerinnen und Bürger bei der Energiewende so gut wie möglich zu unterstützen. Zinsgünstige Kredite können in unseren Augen eine entscheidende Rolle bei der Kompensation der derzeitig hohen Zinslasten an den Kapitalmärkten spielen. |
Sonderzeichen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSonderzeichen wie Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt haben an Schulen nichts verloren. Sie verfälschen die deutsche Sprache, erschweren das Lernen und dienen vor allem ideologischer Umerziehung. Schulen sollen Orte klarer, verständlicher und regelkonformer Sprache sein – nicht Experimentierfelder für politische Sprachmodelle. Die AfD lehnt daher die Verwendung solcher Gender‑Schreibweisen im Unterricht entschieden ab |
| BSW | Nem ért egyet MiértUnterricht soll sich an der deutschen Standardsprache orientieren und sprachliche Klarheit sichern. Der Rat für deutsche Rechtschreibung empfiehlt NICHT, Sonderzeichen zur Geschlechterkennzeichnung in das amtliche Regelwerk aufzunehmen. Schulen in Baden-Württemberg sollten sich daran orientieren und auf solche Sonderzeichen verzichten – auch im Interesse der Barrierefreiheit sowie eines leichteren Lernens und Spracherwerbs. |
| LINKE | Egyetért MiértWir befürworten eine inklusive Sprache und sprechen uns dafür aus, dass diese auch an Schulen verwendet wird. Verbote lehnen wir strikt ab. |
| FDP | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich spricht nichts gegen eine Ansprache aller Geschlechter. In der Schule sollte jedoch die Schriftsprache nach den Empfehlung des Rats für deutsche Rechtschreibung genutzt werden und die Sprache möglichst barrierefrei gehalten werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne wollen, dass es keine Sprach- oder Sprechverbote gibt. Wenn Schülerinnen und Schüler geschlechtersensible Sprache in der Schule verwenden, dann soll ihnen auch der Raum dafür gegeben werden. |
| SPD | Egyetért MiértAkzeptanz und Vielfalt müssen auch an den Schulen berücksichtigt werden. Und zwar in allen Bereichen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit gendersensibler Sprache in Klassenarbeiten. Zu Recht ist gendersensible Sprache Teil des Rechtschreibrahmens und muss zwar nicht proaktiv unterrichtet werden, darf bei der Verwendung aber auch nicht einen angestrichenen Fehler zur Folge haben. |
Soziale Grundsicherung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Höhe der sozialen Grundsicherung muss sich an der Leistungsfähigkeit der Mitgliedsstaaten orientieren und ist eine nationalstaatliche Kompetenz. |
| BSW | Egyetért MiértEs braucht ähnlich wie bei der EU-Mindestlohnrichtlinie Mindeststandards bzw. Richtwerte, die sich am nationalen Einkommens- und Produktivitätsniveau orientieren. Die sozialen Sicherungssysteme, die von nationalen Steuern und Beiträgen finanziert werden, müssen aber in der Verantwortung der Mitgliedsstaaten verbleiben. Es darf zu keinem Anpassungszwang nach unten kommen (z.B. durch Verbot des Gold-Platings oder Vollharmonisierung der Sozialpolitik). |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDie EU-Mitgliedstaaten sollen auch in Zukunft selbst über die Höhe der sozialen Grundsicherungsleistungen entscheiden. Die Sozialsysteme der EU-Mitgliedstaaten sind historisch gewachsen und weisen entsprechend erhebliche Unterschiede auf. Europaweit einheitliche Vorgaben zu machen, wäre ein zu starker Eingriff in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. |
| LINKE | Egyetért MiértJedes vierte Kind in der EU ist von Armut bedroht. Das Europäische Parlament hat im März 2023 auf unseren Antrag hin eine verbindliche Richtlinie beschlossen: In alle EU Staaten muss es ein Mindesteinkommen geben, das sicher gegen Armut schützt. Jetzt muss das umgesetzt werden. Für Deutschland heißt das: keine Rente, kein Einkommen unter 1.250 Euro. Die sozialen Standards in den EU-Ländern dürfen nur nach oben angeglichen, aber nicht abgesenkt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten sind überzeugt, dass Sozialpolitik zu Recht Aufgabe der Mitgliedstaaten ist. Nur in Fragen, die tatsächlich eine erhebliche grenzüberschreitende Bedeutung für den Binnenmarkt oder die Freizügigkeit haben, ist die EU politisch gefordert. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen, dass sich alle Menschen in Europa auf starke Sozialsysteme verlassen können, die sie vor Armut schützen. Dafür brauchen die Sozialstaaten der Mitgliedsländer verbindliche Mindeststandards. Die wirtschaftliche Lage der Mitgliedstaaten ist aber sehr unterschiedlich. Deshalb sollte die EU hier keine konkreten Werte vorgeben. Was die EU hingegen tun kann und sollte, ist Empfehlungen auszusprechen, die sich an Referenzgrößen wie dem Durchschnittseinkommen im jeweiligen Land orientieren. |
| SPD | Egyetért MiértStarke soziale Sicherungssysteme unterstützen die Menschen im Wandel und ermöglichen ein Leben in Würde. Wir setzen uns für eine Rahmenrichtlinie zur Sicherung der Gleichwertigkeit der jeweiligen nationalen Grundsicherungssysteme ein. Mindestsicherungsleistungen müssen eine angemessene, armutsfeste Einkommensunterstützung sowie Unterstützungsleistungen zur (Wieder-)Eingliederung in den Arbeitsmarkt gewährleisten. |
Sozialwohnungen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIn Sachsen-Anhalt ist insbesondere der kommunale Wohnungsbestand von steigendem Leerstand betroffen, insofern gibt es derzeit keinen Mangel an günstigem, d. h. sozialverträglichen Wohnraum. Sollte sich in der Perspektive ein Engpass analog westdeutscher Metropolregionen ergeben, werden wir unsere Position dem tatsächlichen Bedarf anpassen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer fortschreitenden Verdrängung einkommensschwacher Haushalte aus guten Wohnlagen infolge von neuen, meist höherpreisigen Wohnungsneubauten muss dringend entgegengewirkt werden. Deshalb muss es bei neuen Projekten immer einen Mix mit neuen Wohnungen geben, die auch für Familien mit geringerem Einkommen bezahlbar sind. Darüber hinaus sollten im Hinblick auf das Verhindern einer sozialen Entmischung in Wohnquartieren auch die Effekte durch einen regionalen Mietendeckel modellhaft erprobt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIn Sachsen-Anhalt besteht weitgehend ein Überangebot an Mietwohnungsraum und damit verbunden niedrige Mietpreise. Die Subvention von zusätzlichem Wohnraum Bedarf daher keiner festen Quoten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWohnen ist für uns Grundrecht und keine Ware. Auch in Sachsen-Anhalt verlassen in einigen Regionen die Neumieten den Boden der Sozialverträglichkeit. Um soziale und wirtschaftliche Spaltung der Gesellschaft zu verhindern und auch einkommensschwachen Personen und insbesondere Mehrkindfamilien günstigen Wohnraum zu ermöglichen, setzen wir auf eine verbindliche Quote für Sozialwohnungen von mindestens 20 Prozent bei Neubauten. |
| SPD | Egyetért MiértWir brauchen in Sachsen-Anhalt wieder sozialen Wohnungs(neu)bau. Das betrifft vor allem die größeren Städte. Bei Wohnungsbauprojekten eine feste Quote von Sozialwohnungen verpflichtend vorzuschreiben, kann deshalb ein sinnvolles kommunales Instrument sein. Über seinen Einsatz muss vor Ort entschieden werden. |
Sprachliche Berücksichtigung von Geschlechtsidentitäten
Bundesbehörden sollen in ihren Veröffentlichungen unterschiedliche Geschlechtsidentitäten sprachlich berücksichtigen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie sogenannte "gendergerechte Sprache" ist eine groteske Verunstaltung der deutschen Sprache. Sie schafft keine Gleichberechtigung. Sprache darf kein Spielball ideologischer Interessen sein. Wir lehnen daher insbesondere die sogenannte "gendergerechte Sprache" ab und sprechen uns gegen jegliche Verpflichtung aus, sie verwenden zu müssen. |
| CDU/CSU | Semleges MiértWir bekennen uns zu einer geschlechtersensibleren Sprache, insbesondere gegenüber Frauen, sowie zu einer stärkeren Sichtbarkeit in Sprache und Gesellschaft von Menschen, die sich den Geschlechterkategorien männlich und weiblich nicht zuordnen können oder wollen. Wir wollen niemanden ausschließen und stehen für Vielfalt in der deutschen Sprache. Eine Verpflichtung von Gendern lehnen wir allerdings ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDas halten wir für selbstverständlich. |
| FDP | Semleges MiértWir Freie Demokraten stehen für eine vielfältige Gesellschaft. Bundesbehörden können hier mit gutem Beispiel vorangehen, indem sie in ihren Veröffentlichungen die Vielfalt der Gesellschaft berücksichtigen. Verpflichtende Sprachregelungen sind dabei allerdings nicht zielführend. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn ihren Veröffentlichungen sollen Bundesbehörden die geschlechtliche Vielfalt respektieren. Der Staat ist für alle da. Es ist ein Ausdruck seines Respekts für alle Bürger*innen, unterschiedliche Geschlechtsidentitäten sprachlich zu berücksichtigen. Für die Sprech- und Schreibweisen, die Bürger*innen verwenden, macht er damit keine Vorgaben. |
| SPD | Egyetért MiértPolitik beginnt für uns seit jeher mit der Anerkennung der Realität. Nicht erst seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist klargestellt: Es gibt auch formal mehr Geschlechteridentitäten als Mann und Frau. Weil Gleichstellung selbstverständliche eine Frage der Sprache ist, sollen Bundesbehörden diese Realität in ihren Veröffentlichungen berücksichtigen. Wir haben Respekt vor und für die Menschen. Es geht um ein Selbstverständnis von Zusammenhalt in Vielfalt. |
Stipendium für Medizinstudierende
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértNeben der Förderung von Medizinstudenten, die sich nach dem Studium für einen gewissen Zeitraum zu einer Berufstätigkeit in strukturschwachen Gebieten verpflichten, um eine flächendeckende Sicherung der Gesundheitsvorsorge sicherzustellen, gehört auch die Bereitstellung von günstigen Studiendarlehen für Medizinstudenten, die mit einer - auch anteiligen - Berufstätigkeit in unterversorgten Landkreisen sukzessiv erlassen werden, um die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten. |
| LINKE | Semleges MiértWir fordern eine Studienfinanzierung für alle. Das BAföG muss an die Lebenswirklichkeit angepasst werden und die Ausbildung umfassend finanzieren. Wir setzen uns für ein rückzahlungsfreies, elternunabhängiges und bedarfsgerechtes BAföG ein. Der BAföG-Fördersatz muss regelmäßig und automatisch an die tatsächlichen und steigenden Lebenshaltungs- und Wohnkosten angepasst werden. Wir wollen die Altersgrenzen beim BAföG abschaffen und die Bezugsdauer an die reale Studiendauer anpassen. |
| FDP | Egyetért MiértMit der seit dem Wintersemester 2019/20 eingeführten Landarztquote für das Medizinstudium sichern wir die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Die Zahl der Bewerbungen in den bisherigen Aufrufen beträgt rund das sechsfache der im Rahmen der Quote zur Verfügung stehenden Studienplätze. Weiteren Maßnahmen stehen wir grundsätzlich offen gegenüber. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Landarztquote löst das generelle Problem des Ärztemangels nicht. Sinnvoller wäre, dass Universitäten öfter mit Krankenhäusern im ländlichen Raum kooperieren. Wenn Studierende bereits einen großen Teil ihres Studiums dort verbringen, werden sie nach ihrem Abschluss auch häufiger freiwillig in Krankenhäusern im ländlichen Raum arbeiten oder sich dort mit einer Praxis niederlassen - zumindest, wenn die Bedingungen der öffentlichen Infrastruktur stimmen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen mehr Hausärztinnen und Hausärzte für die ländlichen Bereiche Nordrhein-Westfalens und für die Stadtteile, in denen wenig Privatversicherte zu erwarten sind, finden. Dazu werden wir Anreizsysteme schaffen - durch Studienstipendien, Praxiskredite und mehr Studienplätze für Medizin. |
Strafrecht für unter 14-Jährige
Unter 14-Jährige sollen strafrechtlich belangt werden können.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD setzt sich für eine Herabsetzung der Strafbarkeitsgrenze ein, und zwar auf die Vollendung des 12. Lebensjahres. Gerade im Bereich der Gewalt-, Vermögens- und auch Sexualdelikte ist zu beobachten, dass „kriminelle Karrieren“ immer früher beginnen, die Täter ihre erste kriminelle Tat in einem immer jüngeren Alter begehen. Dies sind keine Vermutungen, sondern Ergebnisse empirischer Untersuchungen. Dem stehen Polizei und Staatsanwaltschaft bislang machtlos gegenüber. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir halten es für fragwürdig, ob die Strafmündigkeitsgrenze dem heutigen Reifegrad von Kindern noch entspricht. Deshalb wollen wir durch eine wissenschaftliche Untersuchung prüfen lassen, ob die Altersgrenze noch angemessen ist und sie gegebenenfalls anpassen. Aus Respekt vor den Opfern gilt es aber, Gerichtsverfahren zu etablieren, die die Straftaten unter Anwesenheit der erziehungsberechtigten Eltern und der Kinder von Staatsanwaltschaft und Jugendgericht aufarbeiten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIm Umgang mit Kindern hat Strafrecht nichts verloren. Hier muss es um Hilfen zur Erziehung gehen und um Gespräche mit den Eltern. Das Jugendamt kann Konsequenzen bei der Unterbringung anordnen oder beantragen, das Sorgerecht zu verändern. Die Kinder brauchen vor allem Hilfe und Unterstützung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Strafrecht ist das schärfste Schwert des Rechtsstaats. Gerade Kindern und Jugendlichen ist mit diesem Instrument nicht geholfen, wenn sie zu Tätern werden. Die Betreuungs- und Therapiekapazitäten müssen ausgebaut werden, um junge Menschen davon abzuhalten, weitere Straftaten zu begehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértJunges Alter ist schon jetzt kein Freifahrtschein für Kriminalität. Bei Kindern entscheiden Jugendamt und Familiengericht über die Konsequenzen der Tat. Sie können die Entziehung des Sorgerechts oder eine Unterbringung in einem Heim oder einem psychiatrischen Krankenhaus anordnen. Das ist besser geeignet als das Strafrecht, denn Kinder können die Bedeutung und die Folgen ihrer Taten nicht so sicher einschätzen wie Jugendliche oder Erwachsene. |
| SPD | Nem ért egyet MiértKinder unter 14 Jahren besitzen grundsätzlich noch nicht die nötige Reife, die Folgen ihres Handelns voll zu erkennen und zu steuern. Statt härterer Strafen setzen wir auf Prävention, Jugendhilfe und Sozialarbeit. Auch nicht strafmündige Täter bleiben nicht ohne Konsequenzen: Erziehungshilfen, intensive Betreuung und sozialpädagogische Maßnahmen greifen, um Fehlverhalten zu korrigieren und die Kinder auf den richtigen Weg zu bringen. |
Strafrechtliche Verfolgung von Sitzblockaden
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSitzblockaden von Straßen sind rechtswidrig und stören die öffentliche Ordnung. Sie erfüllen den Straftatbestand der Nötigung. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Sitzblockade ist eine Form des friedlichen politischen Protests. Grundsätzlich wird sie durch das Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 des Grundgesetzes) geschützt. Sitzblockaden spielen in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung eine wichtige Rolle. Wer von diesem Grundrecht Gebrauch macht, darf nicht strafrechtlich verfolgt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDas Strafrecht gilt unabhängig von den politischen Überzeugungen oder Zielen der Demonstranten. Die rechtliche Beurteilung hängt stark von den Umständen des Einzelfalls ab. Während friedliche Blockaden grundsätzlich unter die Versammlungsfreiheit fallen und damit grundrechtlich geschützt sind, kommt in anderen Fällen eine Strafbarkeit wegen Nötigung oder eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Betracht. |
| GRÜNE | Semleges MiértDa es sich um Eingriffe in den Straßenverkehr handelt, müssen die Sitzblockaden wie jeder andere Eingriff in den Straßenverkehr auch behandelt und je nach Schwere und Konsequenz rechtlich beurteilt werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD steht für einen starken Rechtsstaat, in denen auch Möglichkeiten zum Protest geregelt sind und dementsprechend eingehalten werden müssen. Was es hingegen nicht braucht, ist eine gesetzliche Verschärfung der aktuellen Regelungen. |
Stromsperren
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértEs geht gegen die Menschenwürde, keinen Strom zu haben. Angesichts des massiven Preisanstiegs durch die Energiewende könnten zukünftige viele Saarländer von einer Stromsperre betroffen sein. Für unverschuldet in finanzielle Not geratene private Haushalte ist eine Limitierung auf ein elektrisches "Existenzminimum" vorstellbar, also ein Tageskontingent, das nicht abgestellt werden darf. Eine komplette Stromsperre sollte das allerletzte Mittel sein, zB bei offensichtlich kriminellem Hintergrund. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir plädieren für ein vorübergehendes, gesetzliches Verbot der Sperrung der Strom- und Gasversorgung für private Haushalte im Winter, insbesondere bei schutzbedürftigen Personengruppen wie Familien mit Kindern, chronisch Kranken, Menschen mit Behinderungen. Dies muss verbunden werden mit einer kostenlosen aufsuchenden Beratung für betroffene Haushalte. Der im Saarland existierende Notfall-Fonds muss stärker genutzt, die individuelle Situation der jeweils Betroffenen berücksichtigt werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir möchten Stromsperren möglichst vermeiden und andere Wege suchen. Allerdings müssen die Versorger in letzter Konsequenz auch zu diesem letzten Mittel greifen dürfen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEnergiesperren sollen grundsätzlich abgeschafft werden. Es ist in unserer Wohlstandsgesellschaft schlicht menschenunwürdig, ohne Strom oder sonstige Energie leben zu müssen. Hier muss ggf. das Sozialamt einspringen und vermitteln. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen den Notfallfonds Stromsperren zu einem Notfallfonds Energiesperren erweitern und die Energiesicherungsstelle und den Beirat so weiterentwickeln, dass die Hilfen tatsächlich bei den Betroffenen ankommen. Den Runden Tisch zur Verhinderung von Stromsperren wollen wir auch zukünftig fortführen. |
Studiengebühren
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Studiengebühren für internationale Studenten wurden eingeführt, um Studenten von außerhalb der EU, die kein Anrecht auf ein Studium in Baden-Württemberg haben, den Zugang zu einem solchen zu ebnen. Die AfD fordert kostendeckende Studiengebühren für internationale Studenten und die Reduzierung der Ausnahmetatbestände auf 10 % für besonders begabte Studenten. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE fordert eine gebührenfreie Bildung für Alle von der Kita bis zur Hochschule. |
| FDP | Egyetért MiértDie Studiengebühren für internationale Studierende sind diskriminierend und schaden der Internationalisierung der baden-württembergischen Hochschulen. Wir wollen diese Gebühren abschaffen und alle Hochschulabsolventen nach Abschluss des Studiums in angemessener Höhe an der Hochschulfinanzierung beteiligen, wodurch wir noch mehr Qualität an den Hochschulen schaffen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Zahl internationaler Studierender ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Damit hat sich auch der Bedarf an Betreuung erhöht. Um dem gerecht zu werden und unsere guten Studienbedingungen zu erhalten, können Gebühren ein wesentliches Instrument sein. Barrieren wollen wir vermeiden: EU-Bürger*innen sind von der Gebühr ausgenommen. Auch Befreiungen aus humanitären Gründen oder als Begabtenförderung sind vorgesehen. Die Einführung allgemeiner Studiengebühren lehnen wir weiter ab. |
| SPD | Egyetért MiértStudiengebühren werden wir insgesamt abschaffen und verhindern, dass diese indirekt durch hohe Verwaltungsgebühren ersetzt werden. Damit wollen wir die Ungleichheit in der Bildung beseitigen. |
Tanzverbot
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD sieht keine Notwendigkeit, an der bestehenden Regelung etwas zu verändern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEin säkularer Staat soll nicht darüber bestimmen, wann wir tanzen und Spaß haben dürfen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértVerbote wie ein Tanzverbot an bestimmten Tagen sind in einer multireligiösen und auch zunehmend säkularen Gesellschaft nicht mehr zeitgemäß. Wir wollen jedoch im Dialog mit Kirchen und Religionsgemeinschaften eine Lösung erarbeiten, die für alle tragbar ist. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen das derzeit gültige Tanzverbot an den im Hessischen Feiertagsgesetz vorgesehenen Feier- und Gedenktagen überwinden. Damit jedoch bei konkreten Konflikten keine zeitraubenden Gerichtsentscheidungen herbeigeführt werden, sollen religiöse Feierlichkeiten an diesen Tagen Vorrang haben und Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen von den Kommunen im Einzelfall verboten werden können. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD hat nicht vor, die aktuellen Regelungen zu ändern. |
Tanzverbot
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértSolche Tage dienen traditionell der gemeinsamen Besinnung auf wichtige religiöse oder politische Ereignisse. Sie sollten als kollektive Ruhe- und Mußetage auch weiterhin eingehalten werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértTanzverbote sind aus unserer Sicht Relikte aus vergangenen Tagen und sind aufgrund der sinkenden Kirchenbindung nicht mehr zu rechtfertigen. Sie sind auch eine Bevormundung der gesamten Gesellschaft durch Staat und christliche Kirchen. Wir meinen: es sollte den Menschen freigestellt sein, ob sie an solchen Tagen gedenken oder feiern wollen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz setzen sich für die Abschaffung des Tanzverbots an ,,stillen Feiertagen" ein. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértTanzverbote an religiösen Feiertagen wollen wir aufheben und die Regelungen des Feiertagsgesetzes darauf konzentrieren, religiöse Veranstaltungen vor Störungen wie Lärm zu schützen. Das gilt auch für Veranstaltungen an anderen anerkannten Gedenktagen mit ernstem Charakter - wie etwa das Gedenken an die Opfer der NS-Verbrechen. |
| SPD | Egyetért MiértEs gibt keine Pläne, die bisherigen Regelungen zu ändern. |
Tariflöhne
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Vorgabe, öffentliche Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen zu vergeben, lehnen wir ab. Sie bevormundet Betriebe, schränkt den Wettbewerb ein und benachteiligt insbesondere mittelständische und familiengeführte Unternehmen. Entscheidend sollte die Qualität der Arbeit sein – nicht die politische Vorgabe eines bestimmten Lohnmodells. Wir setzen auf unternehmerische Freiheit statt staatlicher Gängelung. |
| BSW | Egyetért MiértÖffentliche Aufträge und Subventionen sollen grundsätzlich an tarifgebundene Unternehmen gehen – der Staat darf nicht selbst Lohndumping fördern. Wer mit Steuermitteln arbeitet, muss Vorbild sein und steht für gute Löhne ein. Ausnahmen sind möglich für Sektoren, in denen Tarifvertragssysteme noch aufgebaut werden oder nachrangig nachweislich Mindestlohnstandards eingehalten werden. |
| LINKE | Egyetért MiértBaden-Württemberg muss bezahlbar werden - Lohndumping darf es nicht geben. Wir fordern ein Landestariftreuegesetz, das in allen Bereichen gelten soll. Öffentliche Auftragsvergabe sind an soziale und ökologische Kriterien zu knüpfen. Öffentliche Aufträge, Zuschüsse und Fördermittel sind nur an tarifgebundene Unternehmen zu vergeben. Es darf im öffentlichen Bereich keine Dumpinglöhne geben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz abschaffen; eine Tariftreuepflicht bei öffentlichen Aufträgen lehnen wir daher ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen für faire Arbeit und faire Bezahlung. Wir wollen, dass öffentliche Gelder dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Angestellten angemessen bezahlen. |
| SPD | Egyetért MiértLand und Kommunen als öffentliche Auftraggeber müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Deswegen überarbeiten wir das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG), um öffentliche Aufträge auf Basis von Tarifverträgen zu vergeben. Es wird ein vergabespezifischer Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen festgelegt, der die unterste Entgeltstufe des TV-L nicht unterschreiten darf. |
Tariflöhne
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértFür die Verhandlungen von Tarifen sind die Tarifpartner, also die Vertreter der Arbeitnehmer und der Unternehmen, zuständig. Diese Tariffreiheit beinhaltet auch, keine Tarife zu übernehmen. Wenn das Sozialstaatsprinzip es erfordert, dann könnten solche Staatseingriffe notwendig sein. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértBei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen durch das Land wollen wir Dumpinglöhne verhindern und die Tarifbindung stärken. Alle, die öffentliche Aufträge oder öffentliche Fördermittel erhalten, wollen wir verpflichten, ihre Beschäftigten nach Tarif zu bezahlen. Die Tarifbindung zu stärken, sehen wir als zentrale Aufgabe, um die Arbeitswelt in Brandenburg gerechter zu gestalten. Den Vergabemindestlohn werden wir auf 15 Euro erhöhen und dessen Entwicklung an die Inflation koppeln. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir lehnen zusätzliche finanzielle oder bürokratische Belastungen für brandenburgische Unternehmen, insbesondere in der gegenwärtigen Situation, ab. Den draufgesattelten brandenburgischen Mindestlohn und die damit verbundenen bürokratischen Regelungen werden wir abschaffen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD setzt sich für eine Steigerung der Tarifbindung im Land ein. Dazu wird sie in Brandenburg eine Tariftreueregelung für die Vergabe öffentlicher Aufträge einführen. Nur Unternehmen, die sich an Tarifverträge halten, dürfen öffentliche Aufträge erhalten. In diesem Zusammenhang wird auch der Vergabemindestlohn in zwei Schritten von 13 auf 15 Euro pro Stunde erhöht werden. |
Tariflöhne
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine gesetzliche Tarifbindung bei öffentlichen Aufträgen hemmt den Wettbewerb und mischt sich in die Sozialpartnerschaft ein. Für die AfD ist wichtig, dass Regionalität als Aspekt berücksichtigt werden darf, da regionale Betriebe die wichtigen sozialen Vergabekriterien einhalten und die Kriterien schneller Kundendienst und Ausführungsfrist regelmäßig zuverlässig einhalten. |
| BSW | Egyetért MiértÖffentliche Aufträge sollen an Anbieter gehen, die Arbeitnehmer tariftreu zahlen – und das muss auch kontrolliert werden. Beschäftigte verdienen leistungsgerechte Löhne, sichere Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen. Wir wollen die Tarifbindung stärken und die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen erleichtern. Wir unterstützen die Beschäftigten, ihre Gewerkschaften und Betriebs- bzw. Personalräte in ihrem Einsatz für Arbeitnehmerrechte und gute Arbeit. |
| LINKE | Egyetért MiértEine tarifliche Entlohnung in Betrieben muss Standard werden. Statt Lohndumping brauchen wir die Einhaltung von klaren Regeln und eine gerechte und fairen Entlohnung der Mitarbeiter*innen. Hier muss das Land Vorbild sein. Daher fordern wir eine digitale Nachweispflicht und personell gestärkte Servicestellen mit verbindlichen Prüfquoten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen für faire Arbeitsbedingungen und gute Löhne. Öffentliche Vergaben sollen jedoch wettbewerblich, effizient und mittelstandsfreundlich ausgestaltet sein. Eine starre Bindung an Tariflöhne schließt insbesondere kleinere Unternehmen aus. Entscheidend ist die Einhaltung gesetzlicher Lohnstandards und fairer Arbeitsbedingungen, nicht die formale Tarifbindung. |
| GRÜNE | Egyetért MiértÖffentliche Aufträge sollen nur an Unternehmen gehen, die Tariflöhne zahlen. Das verhindert Lohndumping, stärkt die Tarifbindung und sichert faire Wettbewerbsbedingungen. Das Land hat hier eine Vorbildfunktion und nutzt seine Vergabemacht, um soziale Standards, gute Arbeitsbedingungen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Denn gute Arbeit und faire Löhne sind tragende Säulen einer gerechten und solidarischen Gesellschaft. |
| SPD | Egyetért MiértGute Arbeit gibt es nur mit Tarif. Auf dem Weg zu mehr Tarifbindung ist das Bundestariftreuegesetz ein wichtiger Meilenstein. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass auch in Rheinland-Pfalz alle Mittel zur Förderung der Tarifbindung ausgeschöpft werden. Aufträge und Förderungen der öffentlichen Hand wollen wir künftig grundsätzlich an die Tariftreue von Unternehmen knüpfen und werden mit diesem Ziel das Landestariftreuegesetz novellieren. |
Tempo 30
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértTempo 30 als Regelgeschwindigkeit ist eine rein ideologisch motivierte und freiheitsfeindliche Gängelung der Autofahrer, die wir entschieden ablehnen. Tempo 30 verlängert die Reisezeiten innerhalb der Stadt substanziell und erhöht sogar den CO₂-Ausstoß, da Verbrennungsmotoren bei dieser Geschwindigkeit eine geringere Effizienz aufweisen. Wir unterstützten Tempo 50 als Regelgeschwindigkeit innerhalb Hamburgs und fordern eine großzügige Ausweisung von Tempo-60-Zonen auf hierfür geeigneten Straßen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Einführung von verkehrsberuhigten Zonen und andere Maßnahmen zur Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs in Wohngebieten verbessern die Lebensqualität und Verkehrssicherheit vor Ort. Ein allgemeines Tempo 30-Limit lehnen wir hingegen ab. |
| LINKE | Egyetért MiértTempo 30 sorgt für mehr Verkehrssicherheit, weniger Unfälle und weniger Straßenlärm. Deshalb setzt sich Die Linke schon lange für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der ganzen Stadt ein. Da die meisten Autofahrten kürzer als fünf Kilometer sind, ist auch der Zeitverlust gegenüber Tempo 50 gering und akzeptabel. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAuf Hauptverkehrsstraßen lehnt die FDP ein flächendeckendes Tempo 30 aus ökologischen, verkehrstechnischen und wirtschaftlichen Gründen ab. Zu einer pulsierenden Metropole gehört ein fließender Verkehr auf den Hauptverkehrsstrecken. |
| GRÜNE | Semleges MiértTempo 30 gilt bereits jetzt auf etwa 60 Prozent der Hamburger Straßen. Wir wollen das weiter ausbauen. Die Vorteile liegen auf der Hand: weniger Lärm, ein besserer Verkehrsfluss, mehr Sicherheit für alle und weniger Unfälle. Einfach stadtweit Tempo 30 einzuführen, ist aktuell wegen bundesgesetzlichen Vorgaben nicht möglich. |
| SPD | Semleges MiértNeutral. Für einen hohen Anteil der Straßen gilt bereits Tempo 30 (auf Nebenstraßen, in Wohnquartieren und vor schützenswerten Einrichtungen). Auch nachts werden zum bessren Lärmschutz zusätzliche Tempo 30-Regelungen eingeführt. In einer Millionenmetropole brauchen wir aber auch Hauptverkehrsstraßen. Mit dieser Differenzierung wird eine ausreichende Mobilität für den Wirtschafts-, Bus- und privaten Autoverkehr sichergestellt und Wohnquartiere vor Durchgangsverkehr geschützt. |
Tempo 30
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSituationsgerechte Geschwindigkeiten stellen eine gute Alternative dar. Tempo 30 soll weiterhin die Ausnahmeregelung mit spezieller Begründung, wie z.B. vor Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Altenheimen bleiben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértTempo 30 innerorts kann an bestimmten Stellen sinnvoll sein, an anderen Stellen dagegen nicht. Eine pauschale Regelung für das ganze Land wäre weder sinnvoll noch nachhaltig. Ein pauschales Tempolimit von 30 km/h innerorts lehnen wir daher als nicht zielführend ab. Geschwindigkeitsbegrenzungen machen dort Sinn, wo sie den Verkehrsfluss nicht unnötig beeinträchtigen und zu einer erhöhten Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie eine Senkung der Unfallgefahr führen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Kommunen müssen die Möglichkeit haben zu entscheiden, Tempo 30 innerorts als Regelgeschwindigkeit festzusetzen. |
| SPD | Semleges MiértEine innerörtliche Temporeduzierung ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um das Sicherheitsgefühl der nicht- motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Daher sollte es mehr Möglichkeiten für die Umsetzung von Tempo 30 in Innenstädten geben, jedoch trifft letztlich jede Kommune selbst diese Entscheidung. |
Tempo 30
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Instrumentalisierung unterschiedlicher Geschwindigkeiten durch verkehrsberuhigte Bereiche mit 4-7 km/h, verkehrsberuhigte Geschäftsbereiche mit 20 km/h und 30er-Zonen ermöglicht eine differenzierte Nutzung der Straßen und gewährleistet die Aufrechterhaltung von sicheren, ruhigen Wohngebieten. Wenn überall Tempo 30 wäre, würden Pkw- wie auch Lkw-Fahrer auf Schleichverkehre durch Wohngebiete ausweichen, was letztlich die Verkehrssicherheit und das Wohl der Anwohner negativ beeinträchtigt. |
| LINKE | Egyetért MiértObwohl wir alle Fußgänger:innen sind, ist dies doch der Bereich, der auf allen Ebenen der Verkehrspolitik am meisten vernachlässigt wird.Ihre Sicherheit im Alltag gerät buchstäblich immer wieder unter die Räder der PKW und LKW.Deshalb fordern wir sichere Querungshilfen und Ampeln mit längeren, fußgängerfreundlichen Grünphasen, vor allem aber Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in den Kommunen. Das schützt Fußgänger:innen und reduziert Unfallrisiken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin pauschales Tempolimit innerorts von 30 km/h führt zu mehr Staus, Verstößen und weniger Akzeptanz. Wir wollen den Kommunen mehr Möglichkeiten geben, gezielt Verkehrsmaßnahmen zu treffen. Das kann auch lokale Geschwindigkeitsbeschränkungen einschließen. Zudem setzen wir auf die Nutzung intelligenter Verkehrslenkung, damit gerade Innenstädte entlastet werden und Risiken sinken. Darüber hinaus sind Sicherheitskampagnen ein unverzichtbares Element zur Verbesserung der Sicherheit von Radfahrern. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMit zunehmender Geschwindigkeit erhöht sich nicht nur der Energieverbrauch von Autos, auch die Unfallgefahr steigt. Wir werden für mehr Sicherheit auf Straßen in NRW sorgen. Wir wollen daher, dass Städte und Gemeinden das grüne Modell eines Regeltempos von 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften umsetzen können. Kommunen können dann selbstständig entscheiden, wo im begründeten Ausnahmefall weiter Tempo 50 gelten soll. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine pauschale Regelung für das ganze Land wird der differenzierten Situation in den Kommunen des Landes nicht gerecht. Deshalb soll jede Kommune selbst darüber entscheiden können, wo sie Tempo-30-Zonen einrichtet und wo nicht. Zudem handelt es sich um Bundesrecht, nicht um Landesrecht. |
Tempo 30
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértTempo 30 erhöht die Sicherheit für alle und sorgt für mehr Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern. Ungeschützte Fußgänger und Radfahrer profitieren von Tempo 30, der Verkehrslärm wird deutlich reduziert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir finden: Tempo 30-Zonen sollten der Verkehrssicherheit dienen und daher vor Ort und nicht pauschal von Landesebene entschieden werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Straßenverkehre stellen für die Anwohner eine große Belastung dar. Tempo 30 mildert die Auswirkungen erheblich, deswegen befürworten wir diese Forderung. Zudem erhöht es die Sicherheit für alle anderen Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger. |
| SPD | Egyetért MiértKommunen sollen mehr Entscheidungsspielräume bekommen, um innerorts Tempo 30 anzuordnen |
Tempo 30
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGeschwindigkeitsbeschränkungen innerorts einzuführen oder abzulehnen liegt in der Entscheidungshoheit der Kommunen. Das soll auch so bleiben. |
| BSW | Nem ért egyet MiértEin allgemeines Tempo-30-Limit in Ortslagen lehnen wir ab. Gleiches gilt für ein Tempolimit von 120 auf Autobahnen. Jedoch kann die gezielte Einführung von verkehrsberuhigten Zonen und anderen Maßnahmen zur Förderung von Fußgänger- und Fahrradverkehr in Wohngebieten die Lebensqualität und Verkehrssicherheit vor Ort verbessern. Derartige gezielte Maßnahmen unterstützen wir sehr. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke unterstützt die Forderung nach einer Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerorts. Schnellstraßen mit Tempo 50, etwa auf Ein- und Ausfallstraßen, wären weiter möglich. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten stehen entschieden gegen eine Politik, welche sich rein ideologisch gegen einen Verkehrsträger gerichtet ist. An Gefahrenstellen ist es schon leichter geworden, Tempo 30 zu verhängen. Aber anlasslos und generell lehnen wir einen solchen Eingriff ab. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir BÜNDNISGRÜNE haben mit der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes im Bund erkämpft, dass Kommunen Tempo-30-Zonen nach eigener Entscheidung einrichten können, die den Umständen vor Ort entsprechen. Mit dieser Änderung zur leichteren Ausweisung von Radwegen, Zebrastreifen und Tempo-30-Zonen werden unsere Kommunen sicherer. Ebenso wurden damit die Entscheidungsspielräume der Stadt- und Gemeinderäte verbessert. Eine generelle Festlegung als Regelgeschwindigkeit halten wir daher für überflüssig. |
| SPD | Semleges MiértViele Städte und Gemeinden wünschen sich mehr Freiheiten bei der Geschwindigkeitsanordnung. Inzwischen machen sich mehr als 1.000 Kommunen in der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ für mehr Möglichkeiten zu Tempo-30-Regelungen stark. Die Bundesregierung hat diese Impulse aufgegriffen und der Bundesrat hat die vorgesehenen Änderungen im Straßenverkehrsrecht gebilligt. |
Tempo 30
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Tempo-30-Zone kann vor Krankenhäusern und Kindergärten sinnvoll sein, auf einer stark befahrenen Verkehrsader hingegen nicht. Wir positionieren uns klar gegen jeden Versuch, den motorisierten Individualverkehr einzuschränken. Wir wollen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen - aber die sinnlose Schikane der Autofahrer leistet dazu keinen Beitrag. |
| LINKE | Egyetért MiértVor allem in Wohngebieten und vor Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und weiteren Bereichen, in denen ein schneller Verkehrsfluss zu einer Gefährdung vor allem für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen führt, besteht ein Bedarf an weiteren Geschwindigkeitsbegrenzungen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértVorschriften zur Geschwindigkeit müssen sich an der Gefahrensituation und nicht an politischen Wünschen orientieren. D.h. überall dort, wo es erforderlich ist, sind Geschwindigkeiten zu reduzieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNeue Baugebiete sollen von Beginn an verkehrsberuhigt geplant werden. So entstehen kindersichere Schul- und Freizeitwege sowie emissionsarme Zonen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Tempolimits und Verkehrsberuhigungen im Innenstadtbereich gezielt für mehr Sicherheit sorgen. |
| SPD | Egyetért MiértVorbeugende Sicherheit sollte leichter auch in Wohngebieten gelten können. Heute können Tempo-30-Zonen nicht angeordnet werden, wenn der bauliche Zustand einer Straße das nicht erzwingt. Hier ist der Bund gefordert, den Weg freizumachen, generell in Wohngebieten Tempo 30 anzuordnen. Hier sollten die Kommunen die Möglichkeit haben, auch die Wohnqualität und nicht nur den Verkehrsfluss zur Grundlage der Entscheidung zu machen. |
Tiere im Zirkus
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEin Verbot jeglicher Zirkusprogramme mit Tieren geht zu weit. Richtig ist, dass keine Vergabe landeseigener Flächen für Zirkusse mit Wildtieren erfolgen sollte. Zirkusse mit Nutz- und Haustieren wie z.B. Pferden, Eseln, Ziegen, Kaninchen oder Hunden sollten weiter landeseigene Flächen nutzen dürfen, sofern eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann. |
| LINKE | Egyetért MiértWir setzen uns konsequent für den Schutz und die Rechte von Tieren ein. Mit dem Tierschutzverbandsklagegesetz sowie der Einsetzung einer hauptamtlichen Tierschutzbeauftragten und eines Tierschutzbeirates in der letzten Wahlperiode wurden von der rot-rot-grünen Landesregierung die Rechte der Tiere in Berlin gestärkt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértZirkussen pauschal die Genehmigung zu entziehen, auf landeseigenen Flächen zu gastieren, lehnt die FDP ab. Die oft kleinen mittelständischen Unternehmen würden durch so eine Entscheidung stark benachteiligt werden. Die FDP setzt sich aber dafür ein, dass nichtmenschliche Primaten und Groß-Wildtiere von Zirkussen nicht mehr an wechselnden Orten zur Schau gestellt werden können, um eine artgerechte Haltung sicherzustellen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn fahrenden Unternehmen, wie Zirkussen, sind die Rechte von Tieren nur schwer umsetzbar. Gerade große Wildtiere, wie z.B. Elefanten haben besondere Anforderungen beim Transport und arteigene Bedürfnisse bei der Unterbringung vor Ort, die häufig nur unzureichend umgesetzt werden. Bis der Bund seine Ermächtigungskompetenz in diesem Bereich zu Gunsten der Tiere nutzt, bleibt dem Land Berlin nur die Möglichkeit landeseigene Flächen nicht mehr an Zirkusbetreibenden mit Wildtieren zu vermieten. |
| SPD | Egyetért MiértDie Vergabe öffentlicher Flächen soll grundsätzlich an Zirkusse ohne Tiere erfolgen. Zirkus kann auch ohne Tiernummern viel Spaß machen. |
Touristische Nutzung der Sächsischen Schweiz
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDer Nationalpark Sächsische Schweiz ist für den Tourismus in Sachsen von großer Bedeutung. Als Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt soll er erhalten und erweitert werden. |
| BSW | Egyetért MiértMit seinen landschaftlich reizvollen Regionen hat Sachsen eine große Anziehungskraft für Besucher aus aller Welt. Allein im Jahr 2023 zählte Sachsen nach der Coronakrise wieder 7,9 Mio Übernachtungsgäste mit einem Umsatzvolumen von 8,1 Mrd Euro. Dies wurde mit 194.000 Beschäftigten erreicht und stellt damit einen nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Um dieses Level weiter auszubauen, bedarf es erheblicher Anstrengungen, die verfügbaren Fachkräfte zu halten und neue zu gewinnen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWichtigstes Ziel von Nationalparks ist der Naturschutz. Die touristische Nutzung sollte möglich sein, darf dieses Ziel aber nicht gefährden. Die Linke setzt sich dafür ein, die Besucherströme digital zu steuern. Dabei müssen Einheimische und Touristen gleichermaßen die Möglichkeit haben, die Gebiete zu besuchen. Langzeitgästen sollten im Sinne der regionalen Tourismusförderung größere Kontingente zugesprochen werden als Tagestouristen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sind stolz auf unsere sächsischen kulturellen und naturellen Schätze, deshalb wollen wir sie besser präsentieren und ins Schaufernster stellen. Wichtig ist für uns Freie Demokraten, dass auch in Wildnis-Flächen, wie dem Nationalpark Sächsische Schweiz, weiterhin eine touristische Nutzung mit entsprechender Infrastruktur möglich ist. Die Wege und Durchfahrten auf diesen Flächen müssen insbesondere für Rettungsfahrzeuge passierbar bleiben. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein Schatz, den wir erhalten wollen. Eine Umwandlung in einen Naturpark ist mit uns nicht zu machen, denn gerade mit dem Nationalparkstatus geht eine hohe touristische Attraktivität einher. Wir wollen touristische Nutzungsmöglichkeiten im Sinne eines ökologischen und nachhaltigen Reiseziels erweitern. Naturverträglicher Tourismus verbunden mit einer Stärkung der regionalen Wertschöpfungsketten kommt der Region zugute und schützt die einzigartige Natur. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Möglichkeiten der touristischen Nutzung im Nationalpark Sächsische Schweiz sind aus unserer Sicht angemessen, das spiegelt sich nicht zuletzt in den hohen Besucherzahlen wider. In Auswertung der Waldbrände des Jahres 2022 ist uns daran gelegen, im Dialog mit allen Beteiligten eine Anpassung der Zonierung so vorzunehmen, dass Naturschutz, Bevölkerungsschutz und Brandschutz ausgewogen gewährleistet werden. |
Traditionelles Familienbild
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFür die AfD ist klar: An unseren Schulen muss wieder das traditionelle Familienbild aus Mutter, Vater und Kindern im Mittelpunkt stehen. Dieses Fundament unserer Gesellschaft verdient Schutz, Wertschätzung und Vorrang vor ideologischen Experimenten. |
| BSW | Semleges MiértDie traditionelle Kernfamilie bleibt das häufigste Familienmodell, aber andere Formen sind längst gelebte Realität. Zunächst: Die Entscheidung für ein Modell ist sehr persönlich – und damit nicht Sache des Staates. Schule soll Respekt vor allen vermitteln. Denn letztlich kommt es auf Stabilität, Liebe und Verantwortung an – nicht auf das Familienmodell. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSchule soll die Vielfalt verschiedener Lebensformen vermitteln und nicht einseitige Familienbilder. Familie ist weit mehr als Mutter, Vater, Kind. Familie ist überall dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen eine kinderfreundliche Gesellschaft sein. Nach liberaler Vorstellung sollte aber überhaupt kein Familienbild als besonders vorzugswürdig vermittelt werden. Auf private Lebensentscheidungen soll nicht von staatlicher Seite aus Einfluss ausgeübt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértFür uns Grüne ist Familie dort, wo füreinander Verantwortung übernommen wird. Das betrifft die sogenannte Kernfamilie ebenso wie Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien oder alleinerziehende Eltern. Wir stärken sie alle in ihrer Verantwortung und Liebe füreinander und schaffen dafür die politischen Rahmenbedingungen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértFamilie ist, wo Generationen füreinander einstehen und füreinander sorgen, unabhängig von sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität oder Staatsangehörigkeit. Es gibt große Familien, kleine Familien, Familien mit nur einem Elternteil, Patchwork-Familien, Regenbogenfamilien und Co-Parenting-Modelle. Alle Menschen in Baden-Württemberg sollen ihren individuellen Familienwunsch leben können. Genau das soll auch an Schulen vermittelt werden. |
Traditionelles Familienbild
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD macht sich stark für die Familie, die im Idealfall aus Vater, Mutter und Kindern besteht. Ideologisch motivierten Versuchen, die traditionelle Familie zu diskreditieren, stellen wir uns entgegen. Insbesondere wollen wir den Kult um "Regenbogenfamilien" eindämmen. Diese Haltung gilt insbesondere auch für die Schule. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Darstellung verschiedener Familienformen in Schulbüchern ist wichtig, um Vielfalt zu repräsentieren und Vorurteile abzubauen. Der Staat sollte keine Familienform vorgeben, sondern die Menschen sollen frei entscheiden, wie sie leben wollen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértRegenbogen- und Patchwork-Familien gehören zur Lebensrealität in Bayern und müssen sich daher auch im Schulunterricht wiederfinden. Immer mehr Kinder wachsen in Familien auf, die nicht dem „traditionellen" Familienbild entsprechen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértBayerische Familien sind heute deutlich bunter als früher. Ob mit oder ohne Trauschein, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Ehen oder Patchworkfamilien - all das ist heute Alltag in Bayern. Schulbücher sollten die Realität abbilden. Deshalb sollte die Vielfalt unterschiedlicher Familienmodelle dort auch sichtbar sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir als BayernSPD stehen für ein vielfältiges Bayern. Wir setzen uns daher ein, dass die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen in Bayern auch in unseren Schulbüchern sichtbar ist. |
Traditionelles Familienbild
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD will dafür sorgen, dass die traditionelle Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft wieder im Vordergrund steht. Die Lehrinhalte sollen sich vorrangig an der Lebenswelt von Mehrheiten orientieren. Wir akzeptieren die unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens, aber ideologische Umerziehungsmaßnahmen wie ,,Gender Mainstreaming" haben an unseren Schulen nichts verloren. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Leben ist bunt und geprägt von vielfältigen Lebensweisen und Lebensformen. Wir wollen die Akzeptanz und Gleichstellung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und die Verschiedenartigkeit von Familienmodellen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir finden, dass gar kein bestimmtes Familienbild vermittelt werden muss, denn alle Kinder in MV erleben ganz selbstverständlich eine Vielzahl von Familienmodellen, die alle selbstverständliche Teile unserer vielfältigen Gesellschaft sind. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUnsere Gesellschaft hat das "traditionelle Familienbild" mit Patchworkfamilien, Allein- und Getrennterziehenden, gleichgeschlechtlichen Eltern und vielem mehr schon lange hinter sich gelassen. Der gesellschaftliche Druck zur Anpassung an tradierte Rollenbilder belastet zudem leider weiterhin viele Menschen schwer und behindert ihre gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértFamilie bedeutet für uns Vielfalt. Neben den Familien mit oder ohne Trauschein gibt es Regenbogen- und Patchworkfamilien, Familien mit Zuwanderungsgeschichte, Alleinerziehende oder Menschen, die sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern. Wir wollen Familien so akzeptieren wie sie sind und ihnen die Möglichkeit geben, sich frei zu entfalten. Familie ist für uns dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Diese Vielfalt soll auch in den Schulen vermittelt werden. |
US-Atomwaffen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Atomwaffen sind im Rahmen der nuklearen Teilhabe in Rheinland-Pfalz stationiert. Mit ihrer Stationierung erfüllt Deutschland die vertraglich vereinbarten Bündnisverpflichtungen der NATO. Die AfD hält an diesem Verteidigungsbündnis grundsätzlich fest, ist aber im Zuge einer Diskussion aller Bündnispartner über eine neue strategische Ausrichtung der NATO bereit, eine zukünftige Stationierung neu zu prüfen und zu bewerten. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE fordert den Abzug und die Zerstörung der in Büchel gelagerten Atombomben. Die Landesregierung muss sich klar gegen das Festhalten der Bundesregierung an der nuklearen Teilhabe in der NATO einsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Bundesrepublik Deutschland ist auf die Sicherheitspartnerschaft mit den Verbündeten der NATO und insbesondere mit den USA angewiesen. Teil dieser Partnerschaft ist auch das Prinzip der Nuklearen Teilhabe, die leider auch im 21. Jahrhundert noch immer ihre Daseinsberechtigung hat. Die Freien Demokraten Rheinland-Pfalz fühlen sich den gegenseitigen und transatlantischen Partnerschaften verbunden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir fordern den unverzüglichen Abzug und die Vernichtung der völkerrechtswidrig in Rheinland-Pfalz lagernden Atomwaffen. Wir setzen uns für die weltweite Ächtung aller Atomwaffen ein und rufen die Bundesregierung auf, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Als ersten Schritt kämpfen wir für die Vernichtung aller taktischen Nuklearwaffen in Europa und wollen in diesem Rahmen die Nukleare Teilhabe beenden. |
| SPD | Egyetért MiértZu den wichtigsten Zielen sozialdemokratischer Außen- und Sicherheitspolitik gehört es, die Verbreitung und den Einsatz von atomaren, biologischen und chemischen Waffen zu verhindern. Unser letztendliches Ziel ist dabei die vollständige weltweite Abrüstung der bestehenden Arsenale von Massenvernichtungswaffen. Die SPD strebt eine atomwaffenfreie Welt an. |
Umstieg auf Wasserstoffproduktion
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie faktische Enteignung von PCK Schwedt durch die Treuhandverwaltung ist rechtswidrig und ohne Zustimmung des Eigentümers, genauso wie alle Folgemaßnahmen. Wasserstoff ist drei- bis viermal so teuer wie Erdgas und wird ein Nischenprodukt bleiben. Die Zukunft liegt in der sich weiterentwickelnden Dieseltechnologie, die ohne Subventionen auskommt. PCK Schwedt ist für unsere Treibstoffversorgung zu erhalten. Brandenburg soll sich dafür einsetzen, dass Embargo von russischem Öl und Gas zu beenden. |
| BSW | Semleges MiértDie Erweiterung des Standortes um die Wasserstoffproduktion ist sinnvoll, der komplette Umstieg unter gegenwärtigen Voraussetzung nicht. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen mit einem PCK-Gesetz die Zukunft des Standortes durch eine staatliche Beteiligung sichern, welche mit einer Lohn- und Beschäftigungsgarantie verbunden ist. Darüber hinaus setzen wir uns für eine zukunftsfeste, klimaneutrale und soziale Transformation des Standortes Schwedt hin zu grünem Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen ein. |
| FDP | Egyetért MiértWir sehen das große Potenzial von Wasserstoff und setzen uns dafür ein, Brandenburg in ein führendes Wasserstoffland zu transformieren. |
| SPD | Egyetért MiértDer Umbau von Industriestandorten wie Schwedt auf Wasserstoffproduktion wird von der SPD Brandenburg aktiv unterstützt, um die Region zukunftsfähig zu machen. Das Ziel ist es, dass die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg eine weitgehende Energieunabhängigkeit erreicht. Das ist ein starker Wirtschaftsfaktor und macht die Region widerstandsfähiger gegen äußere Krisen. |
Unternehmerische Tätigkeit von Kommunen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértInwiefern sollen die Kommunen außerhalb der Daseinsvorsorge unternehmerisch tätig sein? Sie konkurrieren dann mit Unternehmen vor Ort und wenn sie nicht rentabel sind, muss der Steuerzahler die Defizite zahlen. Wir finden: eine Meeresfischzuchtanlage im Saarland reicht. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSpätestens seit der Corona-Krise ist vielen klar geworden, dass wichtige Aufgaben der Grundversorgung nur öffentlich organisiert werden können, wenn sie verlässlich funktionieren sollen. Dies sollte auch in anderen Bereichen möglich sein, wie z.B. für Siedlungsgesellschaften oder für die städtische Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung (GIU). |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten verteidigen den Vorrang privater Unternehmen vor denen der öffentlichen Hand. Eine stärkere wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand gemäß §108 KSVG sehen wir in vielen Fällen kritisch. Wir nehmen Rücksicht auf die örtliche Wirtschaft und beschränken den Staat auf seine hoheitlichen Aufgaben. Staatliche Beteiligungen - auch aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise - dürfen nur die letzte Option sein und müssen jährlich überprüft und Zug um Zug zurückgeführt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDas Kommunalselbstverwaltungsgesetz ist bezüglich einer Beteiligung der Kommunen an der Energiewende sehr restriktiv. Wir wollen den Kommunen mehr Chancen eröffnen, an der Energiewende auch teilzunehmen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Versorgung der Bürger:innen mit Strom, Wasser, Gas und Wärme sind zurecht wirtschaftliche Tätigkeiten, die die Kommunen ausüben dürfen. 2021 haben wir diese Selbstverständlichkeit in einem Gesetz klargestellt. Das reicht allerdings nicht aus. Deshalb haben wir in dem Gesetz auch die Grundlage geschaffen, dass Kommunen einen stärkeren Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur für erneuerbare Energien, z.B. E-Mobilität, und damit für den Klimaschutz leisten können. |
Untersagen von Schreibweisen
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Gendersprache ist eine von feministischen Linguisten erfundene künstliche Sprachvariante, die zum Ziel hat, eine radikal linke Ideologie in die Alltagssprache einzuführen. Wer Gendersprache verwendet, erweckt zum Beispiel oft den wahrheitswidrigen Anschein, dass es mehr als zwei Geschlechter gebe. Darüber hinaus ist Gendersprache ein sprachästhetischer Gräuel. Sie macht insbesondere Schülern das Erlernen der deutschen Sprache wegen der damit verbundenen Komplexitätszunahme deutlich schwerer. |
| BSW | Egyetért MiértLesen, Schreiben und Rechnen sowie die Regeln der deutschen Sprache nach Duden sind Grundkompetenzen, die jedes Kind nach der Grundschule beherrschen soll. Der Duden sieht Schreibweisen, die neben männlichen und weiblichen auch andere Geschlechtsidentitäten abbilden, nicht vor. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGendern ist für die Linke ein Ausdruck des Respekts gegenüber allen Geschlechtern – und dieser Respekt darf gern schon in den Schulen gelernt werden. Unsere Sprache lebt und verändert sich, dem dürfen sich auch die Schulen nicht verschließen. Wir fürchten, dass über den Kampf gegen eine geschlechtersensible Sprache eine rechte, reaktionäre Agenda umgesetzt werden soll und stellen uns dem entgegen. |
| FDP | Semleges MiértSprache entwickelt sich und der einheitliche Sprachgebrauch kann nicht wirksam durch Verbote geregelt werden. Dies gilt auch für die sprachliche Bezeichnung von Geschlechteridentitäten. Die FDP erwartet aber im Schulunterricht und für den sprachlichen Umgang der Behörden mit den Bürgern die Nutzung der „amtlichen deutschen Rechtschreibung“ des Rates für deutsche Rechtschreibung (Überarbeitetes Regelwerk und Neufassung des Wörterverzeichnisses für Schule und Verwaltung, Stand Juli 2024). |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchulen sollten ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Schüler*innen in ihrer individuellen Existenz und Identität respektiert, gesehen und anerkannt fühlen. Schreibweisen, die verschiedene Geschlechtsidentitäten berücksichtigen, können dazu beitragen. Wir GRÜNE stellen uns deshalb gegen das Verbot einer inklusiven Sprache. |
| SPD | Nem ért egyet MiértIn Hamburger Schulen sind die Regeln des Rates für deutsche Rechtschreibung verbindlich. Darüber hinaus sprechen wir keine Verbote aus. Das schließt ein Verbot zum Gendern aus. |
Unterstützung für Kulturschaffende
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass der Staat den Schaden, der er durch seine unverhältnismäßigen Corona-Verordnungen angerichtet hat, ersetzt und die Corona-Hilfen erhöht, das soll aber für alle gelten. Es ist kein Grund einsehbar, weshalb selbständige Kulturschaffende anders behandelt werden sollten als andere Selbständige. Wir wollen höhere Hilfen für alle. Luxushilfen exklusiv für Künstler lehnen wir ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDie anhaltenden Öffnungsbeschränkungen durch die Corona-Maßnahmen machen die Berufsausübung für die Beschäftigten in der Kunst- und Kulturbranche seit Monaten praktisch unmöglich. Sie sind in dieser Zeit durch die staatlichen Maßnahmen ohne eigenes Einkommen. Kulturschaffende müssen deshalb für die Zeit des Verbots von Kulturveranstaltungen ein verlässliches Grundeinkommen von 1.200,00 Euro im Monat erhalten, um ihren elementaren Lebensunterhalt bestreiten zu können. |
| FDP | Egyetért MiértDer private Kulturbereich ist ebenso wie eine Reihe anderer Branchen mit einem Verbot der Berufsausübung belegt. Ziel ist der Gesundheitsschutz aller. Deshalb ist es aus unserer Sicht erforderlich angemessene Entschädigungen zu leisten und den Kulturbereich genauso wie unser Land wieder hoch zu fahren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Bund hat Soloselbstständige, die insbesondere in der Kultur- und Veranstaltungsbranche tätig sind, in der Pandemie bisher hängen gelassen. Das Land Sachsen-Anhalt hat diese Lücke durch Sonderprogramme und -stipendien nur teilweise füllen können. Wir sprechen uns für eine existenzsichernde Soforthilfe in Form eines Unternehmerlohns für diese Branchen aus. |
| SPD | Egyetért MiértAlle Forderungen nach einem ,,Unternehmerlohn" für Menschen in der Pandemie sind bislang gescheitert. Deshalb gilt erst recht: Wer in der Krise seine Existenz verloren hat, braucht danach Hilfe für den Neuanfang - auch und gerade im Kulturbereich. |
Untersuchungsausschuss
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDurch die bereits geleistete, umfassende Arbeit der polizeilichen 'Besonderen Aufbauorganisation' Fokus ist kein Mehrwert eines Untersuchungsausschusses erkennbar. Dieser würde aller Wahrscheinlichkeit nach keine weiteren Erkenntnisse erbringen. |
| LINKE | Egyetért MiértDas fordert DIE LINKE seit langem. Die Bilanz der Ermittlungsarbeit ist beschämend katastrophal. Es geht nicht nur um Unwissen, Verharmlosung und Untätigkeit, sondern darum, dass dringend Tatverdächtige vorgewarnt und mit vertraulichen Ermittlungsinformationen versorgt wurden und alle noch vorhandenen Akten und Informationen ausgewertet werden müssen, um Transparenz zu schaffen, Maßnahmen zu ergreifen und zu verhindern, dass noch mehr Vertrauen in den Rechtsstaat verloren geht. |
| FDP | Semleges MiértEs steht für uns vollkommen außer Frage, dass lückenlos über den Neukölln-Komplex aufgeklärt wird. Es ist daher unerlässlich, dass die Behörden ein Konzept gegen rechtsextreme Umtriebe in Polizei und Justiz einsetzen. Es darf an keiner Stelle auch nur der Eindruck entstehen, dass staatliche Institutionen dieser Gefahr nicht konsequent entgegentreten. Wir bezweifeln, dass ein Untersuchungsausschuss hier das richtige Mittel zur Aufklärung der Anschlagsserie ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBei den Ermittlungen zum ,,Neukölln-Komplex" geht um mehr als 70 Straftaten, insb. 23 Brandstiftungen zwischen 2014 und 2018, die sich gezielt gegen zivilgesellschaftliche Akteure richteten. Zudem wurden umfangreiche Datensammlungen sichergestellt, mit persönlichen Informationen von fast 600 ,,politischen Gegner*innen" der Nazis, die offenbar teilweise von Polizeicomputern stammen. Die Politik ist es den Betroffenen schuldig, für umfassende Aufklärung der Vorkommnisse zu sorgen. |
| SPD | Egyetért MiértDass es in den vergangenen Jahren vermehrt zu rechtsextremen Anschläge auf migrantische Geschäfte in Berlin kam, ist für die SPD nicht hinnehmbar. Um die Ermittlungsarbeit zur rechtsextremen Anschlagsserie in Neukölln aufzuklären, haben wir die Sonderkommission ,,Fokus" eingesetzt und werden einen Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses einsetzen. |
Urheberschutz
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDas Internet muss frei bleiben! Allerdings muss das Urheberecht in den besagten Bereichen (Fotos, Musik und Literatur) gewahrt bleiben. Die AfD ist eindeutig gegen Uploadfilter und Zensur im Internet. |
| BSW | Semleges MiértDie kostenlose Verwendung von geschützten Werken zu nicht-kommerziellen Zwecken erfordert klare Spielregeln. Sollten Werke etwa von vielen Menschen kostenlos genutzt werden, braucht es dennoch angemessene, kollektive Vergütungs- und Sicherungssysteme für Urheberinnen und Urheber. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértIm geltenden Urheberrecht gibt es keine Unterscheidung zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Nutzung bei urheberrechtlich geschützten Werken. Es gibt bereits vergütungsfreie Schranken des Urheberrechts, die begrenzte Möglichkeiten bieten, Werke kostenfrei zu nutzen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen eine Kultur des Teilens stärken. Der freie Zugang zu und der Umgang mit Wissen und Kultur muss abgesichert werden. Dazu gehören eine weitgehende Fair-Use-Regelung, eine Verkürzung der Schutzfristen und Schrankenregelungen für Wissenschaft und Bildung. |
| FDP | Semleges MiértDas Verhältnis von Kunstfreiheit und Schutz geistigen Eigentums muss im digitalen Zeitalter neu gedacht werden und dabei die Urheberin sowie den Urheber eines Werkes in ihren oder seinen wirtschaftlichen und ideellen Rechten schützen. Wir wollen ein modernes und wirksames Urheberrecht. Die Durchsetzung ist - gerade im digitalen Raum - eine Herausforderung. Uploadfilter sehen wir kritisch. Es gilt die Meinungs- und Kunstfreiheit im Netz zu gewährleisten und die Rechte der Kreativen zu schützen. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir setzen uns dafür ein, dass das Urheberrecht Kreativen die faire Vergütung sichert und ihr Schaffen schützt. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass Nutzer*innen zum Beispiel Musik auf Instagram weiter kostenlos in ihren Posts benutzen können. Die Urheber*innen sollen dabei pauschal von den Plattformen vergütet werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir setzen uns in der EU für ein modernes Urheberrecht ein. Die nicht-kommerzielle Verwendung für gemeinwohlorientierte Zwecke, etwa im Bildungsbereich, auch die Verwendung bspw. bei Pastiche, Satire und Memes sollten kostenlos bleiben. Wo eine urspr. nicht-kommerzielle Verwendung, bspw. im Rahmen der Forschung, kommerzialisiert wird, soll ein angemessener Interessensausgleich gefunden werden. Kreative müssen stärker an den Gewinnen beteiligt werden, die andere mit ihren Werken machen. |
Verbeamtung von Lehrern
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Verbeamtung von Lehrern soll zum einen dazu führen, dass Berlin im Wettbewerb um Lehrer nicht hinter den anderen Bundesländern, die mittlerweile alle verbeamten, zurückstehen muss. Zum anderen begründet die Verbeamtung ein besonderes Treueverhältnis. Verbeamtete Lehrer können eine andere Haltung zu ihrem Beruf entwickeln als angestellte Lehrer. Aufgrund des Streikverbots für Beamte hat die Verbeamtung außerdem eine größere Verlässlichkeit bei der Erteilung des Unterrichts zur Folge. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEin Teil der Lehrer:innen, die in den letzten Jahren die Arbeit weggetragen haben, kann rechtlich nicht verbeamtet werden, so dass Unruhe in den Lehrerzimmern die Folge wäre. Der Vorschlag, die Stunden derjenigen, die nicht verbeamtet werden können, zu reduzieren, würde den Fachkräftemangel zusätzlich verschärfen. Die Ausbildungskapazitäten sind auszubauen. Die GEW ist gegen Verbeamtung und hat andere Anforderungen, die für uns prioritär sind. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen für eine generationengerechte Finanzierung unseres Landeshaushalts, der es auch kommenden Generationen ermöglichen soll, dass originäre staatliche Aufgaben finanziert werden können. Wir sind daher gegen die nicht notwendige Verbeamtung von Lehrkräften. Langfristig muss eine Debatte zwischen den Bundesländern über die Sinnhaftigkeit der Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern geführt und eine bundesweite Position gefunden werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértBundesweit fehlen tausende Lehrkräfte, auch in Bundesländern, die verbeamten. Um Lehrkräftemangel zu verhindern sind ausreichend Ausbildungsplätze und gute Arbeitsbedingungen entscheidend. In Berlin ist das Eingangs-Gehalt an der Grundschule bereits höher als bei Beamten. Die Zahl der Studienplätze wollen wir ausbauen und den Quereinstieg verbessern. Wir sind offen über Verbeamtung zu sprechen, wenn eine deutliche Abwanderung von Lehrkräften aufgrund fehlender Verbeamtung nachgewiesen ist. |
| SPD | Egyetért MiértKeine Lehrkraft soll Berlin aus finanziellen Gründen verlassen. Wir wollen den Berliner Lehrkräftebedarf eigenständig decken und Berlin für Lehrkräfte attraktiv machen. Durch unser Berliner Optionsmodell werden wir so vielen Lehrkräften wie möglich die Chance auf eine Verbeamtung geben und wollen einen zeitlichen Ausgleich für diejenigen schaffen, die nicht verbeamtet werden können oder wollen. |
Verbindliche Sprachtest
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDa der reguläre Unterricht nicht der richtige Ort ist, um ausländischen Kindern ausreichende Deutschkenntnisse zu vermitteln, wollen wir Vorschaltklassen und eine verbindliche Leistungsüberprüfung einrichten. Nur wer über die sprachliche Befähigung verfügt, soll in einer regulären Schulklasse oder in einer Berufsschule beschult werden. Weiterhin muss die Altersstruktur in den Klassen der Grund- und Sekundarschulen beachtet werden. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas ist nicht notwendig. Durch ein gute frühestmögliche und lernbegleitende Sprachförderung sowie einen entsprechend guten Übergang zwischen Kindergarten und Schule sind alle Förderbedarfe aller Kinder, ob sprachlich, körperlich, seelisch oder geistig, zu erfassen und den Grundschulen vor Schulbeginn mitzuteilen, damit entsprechende Planungen für unterstützende pädagogische Maßnahmen erfolgen können. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freien Demokraten wollen durch verpflichtende Sprachangebote sicherstellen, dass die Kinder mit ausrechenden Deutschkenntnissen in die Grundschule kommen. Für eine erfolgreiche Schullaufbahn bedarf es einer frühzeitigen Sprachförderung, die am besten im Kindergarten beginnt. Wir wollen daher das Programm “Sprachkitas” nach Auslaufen des zweiten Projektzeitraums in die reguläre Kitafinanzierung überführen und mit Fokus auf die sprachliche Integration neu konzeptionieren. |
| GRÜNE | Semleges MiértEs ist wichtig, die sprachlichen Kompetenzen von Kindern früh zu fördern. Etablierte Testverfahren für Sprache zeigen pädagogischen Fachkräften, welche individuellen Förderbedarfe die Kinder haben, und bieten den Ausgangspunkt für Verbesserungen. Sprachtests sollen deshalb der Unterstützung zur Beurteilung von Förderbedarfen dienen, nicht der frühzeitigen Aussortierung. Spracherwerb findet am besten mit Gleichaltrigen statt und braucht Förderung durch gut qualifiziertes pädagogisches Personal. |
| SPD | Egyetért MiértDie aktuelle PISA-Studie zeigt, dass gute Sprach- und Lesekompetenzen unerlässlich für den Bildungserwerb sind. Wer als Schüler:in nicht über altersgerechte Sprachkenntnisse und Leseverständnis verfügt, kann auch in anderen Fächern nicht erfolgreich sein. Sprach- und Leseförderung müssen daher dringend ausgebaut werden, und das möglichst von Anfang an. Ein nötiges Instrument zur Feststellung individueller Förderbedarfe sind dabei verbindliche Sprachkompetenztests im fünften Lebensjahr. |
Verbot von Schreibweisen
| Párt | 2024 |
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| AfD | Egyetért MiértEs gibt nur zwei Geschlechter. Gerade einmal 0,00117 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als divers. Ihre Anzahl ist so gering, dass es gesellschaftlich gesehen keinen Grund gibt, die Grammatik der allgemeinen Sprache deswegen umzustellen. Gendern zerstört die Sprache und ist abzulehnen. Staatliche Stellen müssen sich, wie in einigen anderen Bundesländern bereits geregelt, daran halten. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGendern oder besser geschlechtergerechte Sprache ist eine Erweiterung der deutschen Sprache, erweitert den Kreis der Adressaten und bezieht Menschen ein, allerdings braucht man dafür keine Norm. |
| FDP | Semleges MiértDie FDP setzt sich für einen liberalen Umgang mit der deutschen Sprache und gegen ihre politische Instrumentalisierung ein. Rigorose Vorgaben für oder gegen die Verwendung von gendergerechter Sprache durch Schulen, Hochschulen, staatliche Verwaltungen, halbstaatliche oder staatlich beauftragte Einrichtungen sowie durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lehnen wir ab. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD ist gegen eine Verbotspolitik. Für alle Veröffentlichungen des Landes gilt die deutsche Rechtschreibung. |
Verbot von Tanzveranstaltungen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértReligionsfreiheit ist ein hohes Gut. Ein staatliches Tanzverbot an kirchlichen Feiertagen widerspricht auch der Trennung Kirche und Staat. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen in Sachsen mit unserer neuen Partei die persönliche Freiheit schützen. Cancel Culture, Konformitätsdruck und die zunehmende Verengung des Meinungsspektrums sind unvereinbar mit den Grundsätzen einer freien Gesellschaft. Das Gleiche gilt für einen neuen politischen Autoritarismus, der sich anmaßt, Menschen zu erziehen und ihren Lebensstil zu reglementieren. Deshalb sollte jeder selbst bei entsprechender Rücksicht auf andere entscheiden können, wie er Gedenktage begehen will. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAn einigen Feiertagen dürfen in Sachsen keine Tanzveranstaltungen stattfinden. Wir respektieren die religiösen Gefühle der Menschen, die diese Feiertage in Ruhe und Bedächtigkeit begehen. Besonders in Sachsen gibt es jedoch viele nicht-gläubige Menschen, die an diesen Tagen ihren normalen Freizeitbeschäftigungen nachgehen möchten. Wir finden, mit einem freien Tag sollte jede und jeder anfangen, worauf man Lust hat. Deshalb sollten Tanzveranstaltungen an diesen Feiertagen nicht verboten bleiben. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Tanz- und Filmverbote an stillen christlichen Feiertagen ist in einem Freistaat, in dem nur etwa jeder vierte Sachse religiös gebunden ist, aus der Zeit gefallen. Wir Freie Demokraten setzen uns daher für die gesetzliche Abschaffung ein. Eine bewusste private Entscheidung gegen Tanzveranstaltungen an diesen Feiertagen verteidigen wir dagegen klar. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir möchten grundsätzlich für eine stärkere Abwägung zwischen den Rechten der christlichen Gläubigen und denen der Konfessionslosen und Andersgläubigen werben und plädieren für eine Liberalisierung in diesem Bereich. Wir werben für Kompromisse wie eine Verständigung über eine Verkürzung des Zeitfensters des Verbots. Praktisch könnte das bedeuten, dass das Verbot erst in den frühen Morgenstunden greift oder irgendwann abends endet. |
| SPD | Semleges MiértBei der Debatte um Feiertage stehen für uns vor allem die Interessen von Arbeitnehmer:innen und Familien im Vordergrund. Deshalb setzen wir uns für die Abschaffung des mit dem Buß- und Bettag verbundenen Zusatzbeitrags für die Pflegeversicherung ein und stellen uns entschieden gegen jede Debatte um eine Erweiterung der Ladenöffnungszeiten. |
Verbrennungsmotor
Die Zulassung von neuen Autos mit Verbrennungsmotor soll auch langfristig möglich sein.
| Párt | 2021 |
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| AfD | Egyetért MiértDie heutige einseitige Bevorzugung von Elektromobilität ist auf Grund mangelnder Stromkapazitäten und der globalen Umweltbelastung bei der Batterieproduktion sofort zu stoppen. Ob der Verbrennungsmotor eines Tages durch andere Antriebsformen abgelöst wird oder weiter existiert, muss eine Frage des technischen Fortschritts sowie des Marktes werden und darf nicht auf einer Verbotspolitik der EU basieren. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértImmer mehr deutsche Automobilhersteller kündigen an, aus der Herstellung von Verbrennungsmotoren auszusteigen. Wir werden den Umstieg in emissionsfreie Mobilität für alle attraktiv gestalten und dazu einen Fahrplan vorlegen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE schlägt vor, dass ab 2030 keine Privatautos mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Das bietet Planungssicherheit für die Unternehmen. Mit einem staatlichen Transformationsfonds über 20 Milliarden Euro pro Jahr wollen wir den notwendigen ökologischen Umbau in der Industrie, insbesondere der Autozuliefererindustrie unterstützen. Von diesem Fonds profitieren Betriebe, die Arbeitsplätze sichern, gute Löhne und flächendeckende Tarifverträge haben. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten setzen auf Innovationen, Vernunft und Freiheit - auch bei der Mobilität. Ein pauschales Verbot von Verbrennungsmotoren lehnen wir daher ab. Durch die von uns geforderte Ausweitung des CO2-Emissionshandels werden sich umwelt- und klimafreundliche Motoren und alternative Kraftstoffe langfristig durchsetzen, weil sie gegenüber emissionsstarken Produkten günstiger werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUm die CO2-Emission im Verkehr gemäß Bundes-Klimaschutz bis 2030 um die Hälfte zu senken und der Fahrzeugindustrie Investitionssicherheit zu geben und ihre Wettbewerbsposition zu verbessern, ist ein festes Ausstiegsdatum sinnvoll. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDen Verbrennungsmotor schafft die Autoindustrie gerade selbst ab, weil er schon in wenigen Jahren nicht mehr konkurrenzfähig sein wird. Wir werden dafür sorgen, dass schnell ausreichend erschwingliche E-Fahrzeuge und genug Lademöglichkeiten vorhanden sind. Deshalb fördern wir, dass zügig mehr E-Fahrzeuge vom Band rollen und regeln, dass überall schnell geladen werden kann. Wenn diese Alternativen stehen, hat der Verbrenner ausgedient. |
Verbrennungsmotoren
| Párt | 2024 |
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| AfD | Egyetért MiértWir wollen keinen Zwang und keine einseitige Förderung der E-Mobilität. Deutschland ist beim Verbrenner Technologieführer. Eine wichtige Voraussetzung für Innovation ist Technologieoffenheit. Die AfD stellt sich deshalb mit allen ihr zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen das beschlossene EU-Verbot von Verbrennungsmotoren. Deutsche Automobilunternehmen und -zulieferer erleiden hierdurch einen erheblichen Wettbewerbsnachteil auf internationaler Ebene. |
| BSW | Egyetért MiértStatt Verbrennerautos gänzlich zu verbieten, die außerhalb der EU weiter fahren werden, wären strenge Auflagen zur Entwicklung verbrauchsärmerer Modelle oder die Förderung klimaneutraler Brennstoffe sinnvoller, zumal so eine heimische Industrie mit Know-How und hunderttausenden gut bezahlten Arbeitsplätzen gesichert würde. E-Autos werden häufig als Zweitautos angeschafft und laden auch schmutzigen Strom. Die Energienetze werden zudem absehbar durch E-Autos überlastet. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir stehen zum Auto, unabhängig von der Antriebsart. Wir wollen das Verbrennerverbot wieder abschaffen. Unser Ziel ist es, die deutsche Spitzentechnologie des Verbrennungsmotors zu erhalten und technologieoffen weiterzuentwickeln. Synthetische Kraftstoffe spielen dafür eine zentrale Rolle. Wir schreiben keine Technologien vor. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértZentral ist, dass bezahlbare Alternativen für die Menschen geschaffen werden, die aufs Auto angewiesen sind. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Verbrennungsmotoren klimafreundlich machen, nicht verbieten. Denn Verbrennungsmotoren sind nicht per se klimaschädlich, nur fossile Kraftstoffe sind es. Auch um die Flotte der weltweit über eine Milliarde Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor klimaneutral zu machen, setzen wir auf die Substituierung fossiler Kraftstoffe durch synthetische Kraftstoffe, statt auf Verbote. Statt auf kleinteilige Regulierung durch Flottengrenzwerte setzen wir auf den Emissionshandel auch im Verkehr. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie EU hat in einer historischen Entscheidung beschlossen, dass ab 2035 keine fossilen Verbrennungsmotoren in neuen Pkws zugelassen werden. Das ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz, der allen Beteiligten die nötige Planungssicherheit bietet und die wirtschaftliche Zukunft der europäischen Automobilindustrie sichert. Bereits zugelassene Pkw mit Verbrennungsmotor sollen selbstverständlich auch nach 2035 noch genutzt werden dürfen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Weg führt in Richtung Elektromobilität, die Hersteller haben ihn längst eingeschlagen, auch im LKW-Bereich. Um unsere Klimaziele zu erreichen, ist es wichtig, dass ab 2035 ausschließlich CO2-emissionsfreie PKW und leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen werden. Weiter werden durch eine verbesserte Ladeinfrastruktur Anreize für E-Autos geschaffen. Voraussetzung für die Wende zur Elektromobilität ist, dass in Zukunft auch in den niedrigeren Preissegmenten E-Autos auf dem Markt verfügbar sind. |
Verbrennungsmotoren
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértIm ökologischen Vergleich gibt es keine Nachteile moderner Verbrennungsmotoren zu Elektroantrieben, dafür umso mehr Vorteile bei Kosten und Reichweite. Allein diese nüchterne Bilanz und der drohende Verlust tausender Arbeitsplätze im Autoländle verbietet diese Forderung. Es ist nicht Aufgabe des Staates, aus ideologischen Gründen den Bürgern eine bestimmte Technik aufzuzwingen. Zudem können Gemeinden die immensen Kosten für die notwendige Ertüchtigung der Stromverteilernetze nicht aufbringen. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell und muss so schnell wie möglich außer Dienst gestellt werden. Dazu will die Partei DIE LINKE die Automobilindustrie in eine Mobilitätsindustrie konvertieren, z.B. in dem der Bau von E-Bussen für einen flächendeckenden ÖPNV gefördert wird. Allerdings haben wir dabei auch immer die Rechte der Beschäftigten im Blick: Es müssen Garantien für Einkommen und Arbeitsplätze gegeben werden Kein Arbeitsplatzabbau und die Einhaltung von Tarifverträgen! |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie FDP hat bei der Mobilitätspolitik der Zukunft drei wesentliche Ziele: den Erhalt individueller Mobilität für die Menschen, die das wollen, den Erhalt zukunftsfähiger, gutbezahlter Arbeitsplätze und echte Klimafreundlichkeit. Hier ist der Verbrennungsmotor, den wir mit synthetischen Kraftstoffen und der Wasserstofftechnologie in eine klimaneutrale Zukunft führen wollen, der batterieelektrischen Mobilität in allen Bereichen überlegen. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir wollen den Autoverkehr schnellstmöglich klimaneutral machen. Wir tun daher alles dafür, dass das emissionsfreie Auto der Zukunft in Baden-Württemberg gebaut wird. So sichern wir gute Arbeitsplätze und schützen das Klima. Dafür fördern wir Schlüsseltechnologien wie Batterie- und Wasserstoffantriebe und bauen die Ladeinfrastruktur nach Kräften aus. Schon heute haben wir das beste Ladesäulen-Netz aller Flächenländer. So sorgen wir dafür, dass 2030 jeder dritte Pkw klimaneutral unterwegs ist. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Verbrennungsmotor mit fossilen Kraftstoffen hat keine Zukunft. Wir wollen auf Bundesebene die bestehenden Dialogprozesse in einer Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung in der Automobilbranche zusammenführen. In dieser soll mit den betroffenen Ländern, der Automobil- und Zuliefererindustrie, den Gewerkschaften, der Wissenschaft und den Umweltverbänden ein Konsens über den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor erarbeitet werden. Eine Jahresfestlegung ist noch nicht möglich. |
Verbrennungsmotoren nach 2035
| Párt | 2026 |
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| AfD | Egyetért MiértDie AfD Baden‑Württemberg lehnt das faktische Verbot des fossilen Verbrennungsmotors ab. Wir setzen uns dafür ein, dass auch nach 2035 neue Pkw mit bewährter Verbrennungstechnik zugelassen werden dürfen. Die ideologisch motivierte EU‑Regulierung gefährdet Arbeitsplätze, schwächt unsere industrielle Basis und bevormundet Millionen Bürgerinnen und Bürger, die weiterhin auf bezahlbare, zuverlässige Mobilität angewiesen sind. |
| BSW | Egyetért MiértDie Technologie, verbrauchsarme Verbrenner- und Hybridfahrzeuge zu entwickeln, ist noch lange nicht ausgereizt. Autobauer in Baden-Württemberg haben sich gerade in diesem Bereich einen langjährigen Wettbewerbsvorteil aufgebaut, der nicht aufgegeben werden darf. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur für die Elektromobilität viel langsamer ausgebaut wird als prognostiziert. Das betrifft sowohl die Lademöglichkeiten als auch die Bereitstellung von günstigem Strom. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMobilität muss für alle bezahlbar sein und klimaneutral. Das Verbrenner-Aus war richtig, reicht allein aber nicht aus. Wir wollen eine echte Verkehrswende und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, von Rad- und Fußwegen. Das 9-Euro-Ticket holen wir zurück. Für Studis, Azubis, Schüler*innen, Rentner*innen und alle mit wenig Einkommen wollen wir den ÖPNV zum Nulltarif. Baden-Württemberg muss bezahlbar werden. |
| FDP | Egyetért Miért„Fossile Verbrennungsmotoren“ gibt es nicht. Nicht die Antriebsart, sondern der Treibstoff ist entscheidend für die Umwelt- und Klimabilanz. Insbesondere hinsichtlich der entsprechenden EU-Regulierungen muss sich das Land daher für die Nutzungsmöglichkeit synthetischer, synthetisierter sowie moderner Biokraftstoffe stark machen! |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Auto der Gegenwart und Zukunft fährt elektrisch. Wir brauchen klare Perspektiven für eine nachhaltige Mobilität. Der E-Motor ist für PKWs die effizienteste Antriebsart. Für die herausfordernde Transformation weg vom fossilen Verbrenner braucht es jetzt verlässliche Leitplanken für Autobauer, Zulieferer und Handwerk. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen zum Ziel der vollständigen Klimaneutralität bei PKW-Neuzulassungen. Die Elektromobilität ist hierfür auch marktwirtschaftlich der einzig vernünftige Weg zur schnellen Emissionssenkung. Als Brücke zur Elektromobilität wollen wir die Zulassung von bestimmten Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit Range Extendern ermöglichen. Voraussetzung ist jedoch, dass diese unterm Strich zur Netto-Emissionsfreiheit beitragen und die Kriterien des Klimaschutzes erfüllen. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDerzeit verfügt unsere Polizei bereits über weitreichende Befugnisse, um sowohl strafverfolgende, als auch gefahrenabwehrrechtliche Kontrollen durchzuführen. Weitere Befugnisse müssen gut begründet sein. Einen Grund, alle Bürger unter Generalverdacht zu stellen, kann es in einem freiheitlichen Rechtsstaat nicht geben. Hier muss die Unschuldsvermutung gelten. Bei ernsthaftem politischem Willen kann die Sicherheitslage auch ohne diese Maßnahme erheblich verbessert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértSchwarze Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund, junge Menschen, Wohnungslose werden jetzt schon regelmäßig und oft unzulässig überprüft. ,,Racial Profiling" ist verboten, aber übliche Polizeipraxis. DIE LINKE lehnt das ab. |
| FDP | Egyetért MiértWir sind der Meinung, dass es der Polizei möglich sein muss, bei ihrer Arbeit auf Erfahrungswerte zurückzugreifen. Gleichzeitig darf nicht das Äußere einer Person alleiniger Grund für eine Kontrolle sein. Vielmehr muss sich aus den Gesamtumständen eine hinreichende Wahrscheinlichkeit dafür ergeben, dass eine Person Straftaten begangen hat oder dies beabsichtigt. Nur auf dieser Grundlage sind Kontrollen zulässig. |
| GRÜNE | Semleges MiértSolche Polizeikontrollen lässt das baden-württembergische Polizeigesetz schon jetzt zu. Wir wollen die Sicherheitsgesetze des Landes unter bürgerrechtlicher Perspektive überprüfen und verbessern. Klar ist: Niemand darf allein aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes in polizeiliche Kontrollen geraten. Zugleich wollen wir mit einer wissenschaftlichen Studie konkrete Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Diskriminierungserfahrungen Bürger*innen mit öffentlichen Stellen gemacht haben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértPersonenkontrollen sollen zur Abwehr einer Gefahr oder beim Verdacht einer Straftat durchgeführt werden. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBrandenburg hat ein Problem mit steigender Kriminalität, vor allem durch kulturfremde Ausländer. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Beamte dürfen nicht gehindert werden, die Innere Sicherheit mit allen rechtsstaatlichen Mitteln durchzusetzen. Die Statistik zeigt, dass Kontrollen Straftaten verhindern. Der Schutz der Bevölkerung hat Vorrang vor ideologischen Befindlichkeiten. Auch das Profiling gehört mit zur Kriminalitätsbekämpfung. Unsere Grenzen sind zwingend zu kontrollieren und zu schützen. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sehen verdachtsunabhängige Personenkontrollen äußerst kritisch. Solche Personenkontrollen, beispielsweise an Bahnhöfen und Flughäfen, treffen vor allem Menschen mit Migrationshintergrund und People of Color. Racial Profiling wollen wir mit stärkeren parlamentarischen Kontrollen und Schulungen verhindern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértUrsache für den viel zu geringen Kontrolldruck sind primär nicht fehlende Kontrollbefugnisse, sondern fehlendes Personal für nachhaltige Kontrolleinsätze. Die brandenburgische Polizei muss daher personell spürbar gestärkt werden, um endlich ausreichend anlassbezogene und verdachtsabhängige Kontrollen durchzuführen sowie auf den Anreise- und Fluchtwegen der Kriminellen den Fahndungsdruck und das Entdeckungsrisiko für mobile Täter zu erhöhen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Brandenburg-SPD wird weiter entschieden gegen Schlepperkriminalität vorgehen. Daher unterstützt sie Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit, einschließlich verdachtsunabhängiger Kontrollen. Unsere Polizei muss stets für Ordnung und Sicherheit im ganzen Land sorgen können. Mit dem Instrument von verdachtsunabhängigen Personenkontrollen sind unsere Polizistinnen und Polizisten in der Vergangenheit verantwortungsvoll umgegangen. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértVerdachtsunabhängige Personenkontrollen erhöhen weder die allgemeine Sicherheit, noch sind sie wirklich verdachtsunabhängig: Kein Mensch ist in der Lage, seine eigenen (un)bewussten Vorurteile auszuschalten und wirklich zufällige Auswahlen zu treffen. Verdachtsunabhängige Kontrollen bedeuten eine de facto Legalisierung von racial profiling und diskriminierendem Polizeiverhalten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAls Freie Demokraten lehnen wir verdachtsunabhängige Personenkontrollen ab. Sie stehen im Widerspruch zu den Freiheits- und Bürgerrechten der Menschen. Statt zielloser Personenkontrollen mit hohen Streuverlusten setzen wir auf gezielte und verdachtsabhängige Kontrollen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Egyetért MiértPersonenkontrollen auch ohne eine im Einzelfall bestehende Gefahr dürfen unter engen rechtlichen Vorgaben an besonderen Gefahrenorten durchgeführt werden. Es muss durch die befristete Festlegung der Gefahrenorte regelmäßig überprüft werden, ob die gesetzlich festgeschriebenen Kriterien weiter erfüllt sind. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAls Ausgleich für den Wegfall der Grenzkontrollen sind verdachtsunabhängige Kontrollen zur Bekämpfung von international operierenden Verbrecherbanden notwendig. Diese sollten jedoch vornehmlich von einer neu zu schaffenden Grenz- und Rückführungspolizei durchgeführt werden. Die AfD spricht sich hierbei für klare gesetzliche Regelungen aus, mit denen unnötige Freiheitsberaubungen von unbescholtenen Bürgern verhindert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDies ist bereits Praxis, die wir ablehnen, weil aus unserer Sicht nur anlassbezogene Personenkontrollen gerechtfertigt sind. |
| FDP | Nem ért egyet MiértPolizeikontrollen ohne konkreten Anlass oder Verdacht lehnen wir ab. Eine moderne und gut ausgestattete Polizei ist auf diese pauschalen und invasiven Mittel aus der Vergangenheit nicht angewiesen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEinen Generalverdacht gegenüber den Bürger*innen lehnen wir GRÜNE ab. Wenn es keinen Grund gibt, darf auch nicht durch die Polizei kontrolliert werden. Erwiesenermaßen sind verdachtsunabhängige Maßnahmen ineffektiv und gleichen einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Stattdessen sollten die verfügbaren polizeilichen Ressourcen effektiv zur Erledigung bereits anliegender, konkreter Aufgaben genutzt werden. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Polizei hat bereits eine umfassende Grundlage für Personenkontrollen. Die Personenkontrolle ohne Verdacht oder konkreten Anlass ist hingegen wenig geeignet, um Straftaten zu verhindern oder aufzuklären. Zudem würde mit ihr ein gegenseitiges Misstrauen zwischen Bürger:innnen und Polizeibeamt:innen erzeugt werden und so die Arbeit der Polizei erschwert werden. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEine effiziente Verbrechensbekämpfung und vor allem Verbrechensvorbeugung setzt einen gewissen öffentlichen Fahndungsdruck voraus. Kein auch noch so unauffälliger Krimineller soll davor geschützt sein, der Polizei zufällig ins Netz zu gehen. Die Polizei wiederum muss deshalb frei sein, nach Gutdünken Kontrollen durchzuführen. Wer sich an Recht und Gesetz hält, hat auch nichts zu befürchten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAnlasslose, verdachtsunabhängige Personenkontrollen und Durchsuchungen stellen einen erheblichen Grundrechtseingriff dar und sind abzuschaffen. Ihre äußerst niedrige Erfolgsquote steht in keinem Verhältnis zu dem damit einhergehenden gravierenden Grundrechtseingriff. Auch Racial Profiling, welches einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot aus Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes darstellt, hängt eng mit dieser Kontrollform zusammen und muss unterbunden und gesetzlich verboten werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértPersonenkontrollen bedürfen aus Sicht der Freien Demokraten stets einem besonderen Anlass. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Bundesrepublik ist von internationalen Organisationen immer wieder für einen Mangel in der Bekämpfung rassistischer Diskriminierung und für Racial Profiling bei polizeilichen Kontrollen kritisiert worden. Wir wollen Racial Profiling gesetzlich verbieten. Zudem schaffen wir eine Möglichkeit für alle Personen, die von Polizei kontrolliert werden, eine Quittung über die Kontrolle und auch den Kontrollgrund zu erhalten. |
| SPD | Egyetért MiértWir stehen zu der geltenden Rechtslage in Sachsen-Anhalt, die verdachtsunabhängige Personenkontrollen erlaubt, allerdings nur an gefährlichen Orten. |
Verdachtsunabhängige Personenkontrollen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDies ist unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll und wird bereits praktiziert. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMehr Sicherheit gibt es nicht durch die Aufrüstung der Polizei und immer mehr polizeiliche Befugnisse, sondern durch Bekämpfung der sozialen Ursachen von Kriminalität, Verunsicherung und Gewalt. Der Vollzug bestehenden Rechts und die Abwendung von Gefahren müssen ebenso gewährleistet sein wie der Schutz der Freiheits- und Bürgerrechte - für alle. Wir wollen daher eine rechtsstaatliche Begrenzung der Polizei-Befugnissen, damit diskriminierende Praktiken wie ,,Racial Profiling" verhindert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDieses Instrument lehnen wir weiterhin ab, um die Bürgerrechte zu schützen. Wir wollen Kriminalität effektiv bekämpfen und nicht unbescholtene Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht stellen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértVerdachtsunabhängige Personenkontrollen sollen der Polizei auch künftig nur begrenzt erlaubt sein, z.B. in Regionen mit vielen Wohnungseinbrüchen oder im Grenzverkehr. Dann dürfen Personen kurzzeitig angehalten und Fahrzeuge eingesehen werden. Wichtig ist dabei, dass der Anlass für solche Kontrollen nicht allein auf gruppenbezogene Merkmale gerichtet sein darf, z.B. in Form von 'racial profiling'. Darum werden wir uns auch für die Einführung einer sog. Kontrollquittung einsetzen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértJede polizeiliche Maßnahme, die zu einem Grundrechtseingriff führt, muss gut begründet sein. Wir halten es für ausreichend, wenn es einzelne zeitlich befristete Orte gibt, an denen wegen einer besonderen Gefahrenlage verdachtsunabhängige Kontrollen durchgeführt werden können. Doch wir halten es für unvereinbar mit dem Rechtsstaatsprinzip, wenn ein solcher polizeilicher Eingriff ohne konkreten Verdacht einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit vorgenommen werden würde. |
Verfolgung von Hasskriminalität
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Begriff „Hasskriminalität“ ist Unsinn. Hass ist eine Empfindung, Kriminalität ein Verhalten. Nur das Verhalten kann verfolgt werden. Dafür haben die Behörden mehr als genügend Befugnisse. Die bestehenden Gesetze, beispielsweise hinsichtlich Volksverhetzung, Beleidigung oder übler Nachrede, sind ausreichend. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDrohungen und Beleidigungen haben im Netz ein unerträgliches Maß erreicht. Die Linke setzt sich für die konsequente Bekämpfung von Hass und Hetze im Internet ein. Die bestehenden Befugnisse reichen dafür grundsätzlich aus. Was es braucht, sind aktiv handelnde Staatsanwaltschaften und Gerichte, die solche Taten aktiv verfolgen. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität in Brandenburg ist bisher weitgehend erfolglos. Hier braucht es mehr Strafverfolgungswillen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir halten die derzeitigen Befugnisse zur Verfolgung von Hasskriminalität im Internet für ausreichend. Eine Ausweitung der Befugnisse könnte zu einer Einschränkung der Meinungsfreiheit und zu einer breiteren Überwachung der Bürger führen. Hier ist eine ausgewogene Herangehensweise erforderlich, um die Strafverfolgung von Hasskriminalität zu verbessern, ohne dabei grundlegende Rechte und Freiheiten zu beeinträchtigen. |
| SPD | Egyetért MiértDas Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Die Brandenburg-SPD unterstützt daher ausdrücklich die Stärkung der Ermittlungskompetenzen zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet. |
Verfolgung von Hasskriminalität
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas deutsche Strafrecht kennt keine gesondert als Hassdelikte zu qualifizierenden Straftaten. Das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz lehnen wir als Eingriff in die Meinungsfreiheit grundlegend ab. Der Begriff ,,mehr Befugnisse" schließt gegebenenfalls auch die Berechtigung zu Handlungen ein, die nicht im Einklang mit unserer verfassungsrechtlichen Ordnung stehen könnten. Dies ist ebenfalls abzulehnen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Polizei hat bereits hinreichende Instrumente, um gegen strafrechtlich relevantes Verhalten im Netz vorzugehen. |
| FDP | Semleges MiértZahlreiche Straftaten und Hasskriminalität findet im Digitalen statt. Wir setzen uns daher entschieden für modernste Technik und zusätzliches Personal ein. Als zentralen Baustein für Effizienz und Kompetenz in der digitalen Strafverfolgung wollen wir das Cybercrimekompetenzzentrum NRW weiter stärken. Sicherheitsbehörden, polizeiliche Ermittlungsdienste und Justiz wollen wir im Rahmen von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für die Erkennung und Verfolgung von Hasskriminalität sensibilisieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEs braucht eine effektive Strafverfolgung von Hasskriminalität im Netz, eine zwischen Bund und Land gut verzahnte Meldestruktur, eine personell gut ausgestattete Beratungsstruktur sowie Öffentlichkeitskampagnen. Wir werden außerdem die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime in der Justiz sowie das Cybercrime-Kompetenzzentrum beim Landeskriminalamt NRW im Bereich ,,Hate Speech" ausbauen und speziell geschulte Ansprechpersonen für Betroffene bei der Staatsanwaltschaft und der Polizei einsetzen. |
| SPD | Egyetért MiértAggressives Auftreten, Einschüchterung und Androhung von Straftaten haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Dies führte in letzter Konsequenz zu rechtsextremen Mordtaten. Die Polizei muss deshalb mit allen landesrechtlich möglichen Kompetenzen und insbesondere auch in personeller Hinsicht so ausgestattet werden, dass ein konsequentes Vorgehen gegen Hasskriminalität möglich ist. |
Verkauf von Cannabis
1 ellentmondásDer kontrollierte Verkauf von Cannabis soll generell erlaubt sein.
| Párt | 2025 | 2021 |
|---|---|---|
| AfD | — | Nem ért egyet MiértFür medizinische Indikationen sollen unter ärztlicher Aufsicht Präparate mit dem Hauptwirkstoff zur Verfügung stehen. Wir befürworten den Ausbau der suchtpsychiatrischen Versorgung für eine dauerhafte Abstinenz von Drogen. |
| CDU/CSU | — | Nem ért egyet MiértEine Legalisierung illegaler Drogen lehnen wir ab. Zu groß sind die gesundheitlichen Folgen für den Einzelnen und die Auswirkungen auf Familie, Umfeld und Gesellschaft. Wer legalisiert, der stellt gerade nicht Gesundheits- und Jugendschutz in den Mittelpunkt der Drogenpolitik, sondern entzieht sich seiner Verantwortung und lässt Betroffene sowie ihre Angehörigen mit den Problemen allein. Das ist nicht unser Weg. |
| LINKE | — | Egyetért MiértDer Besitz und Anbau zum eigenen Bedarf soll erlaubt sein. Dabei ist uns wichtig, vorrangig nicht-kommerzielle Bezugsmöglichkeiten zu schaffen. |
| FDP | — | Egyetért MiértWir Freie Demokraten fordern eine kontrollierte Freigabe von Cannabis. Wir wollen den Besitz und Konsum für volljährige Personen erlauben. Nur mit einem Verkauf in lizenzierten Geschäften können die Qualität kontrolliert, die Weitergabe von verunreinigten Substanzen verhindert und der Jugendschutz gewährleistet werden. Das Verbot von Cannabis kriminalisiert unzählige Menschen, bindet immense Polizeiressourcen und erleichtert durch illegalen Kontakt zu Dealern den Einstieg zu härteren Drogen. |
| GRÜNE | — | Egyetért MiértWir wollen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zulassen. Das derzeitige Verbot von Cannabis verursacht mehr Probleme, als es löst. Deshalb werden wir dem Schwarzmarkt den Boden entziehen und mit einem Cannabiskontrollgesetz auf der Grundlage eines strikten Jugend- und Verbraucherschutzes einen regulierten Verkauf von Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften ermöglichen und klare Regelungen für die Teilnahme am Straßenverkehr einführen. |
| SPD | — | Egyetért MiértVerbote und Kriminalisierung haben den Konsum von Cannabis nicht gesenkt. Eine regulierte Abgabe an Erwachsene soll in Modellprojekten von Ländern und Kommunen erprobt werden können, begleitet durch Maßnahmen der Prävention, Beratung und Behandlung im Jugendbereich. Zudem werden wir bundeseinheitlich regeln, dass der Besitz kleiner Mengen von Cannabis strafrechtlich nicht mehr verfolgt wird. |
Azonosított következetlenségek
A CDU/CSU 2025-ös választási programja kifejezetten megígérte a kannabislegalizáció visszavonását. A 2025. április 9-i koalíciós szerződés ehelyett csupán 2025 ősztől „semleges értékelést“ irányzott elő. A közbülső értékelések (2025 október, 2026 április) a kannabisszal kapcsolatos rendőrségi ügyek 60–80%-os csökkenését (kb. 100 000 kevesebb bűncselekmény 2024-ben), az ifjúsági fogyasztás és a droggal összefüggő közlekedési balesetek növekedésének hiányát dokumentálták. A 2025. április 28-án kinevezett drogbiztos, Hendrik Streeck később szakított a CDU-s pártállással és támogatta a kannabisz-pilotprojekteket.
Összefüggés: Az SPD a teljes visszavonást koalíciós feltételként blokkolta. A pozitív értékelési adatok — csökkenő bűnözés, növekvő fogyasztás nélkül — politikailag megnehezítették az azonnali visszavonás indokolását.
Verkaufsoffene Sonntage
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD spricht sich dafür aus, die Anzahl der möglichen verkaufsoffenen Sonntage in Hessen moderat zu erhöhen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE steht für eine Begrenzung und Verkürzung der Arbeitszeiten. Die Gesundheit der Beschäftigten muss neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Priorität haben. Mehr verkaufsoffene Sonntage führen weder zu mehr Konsum, noch werden die Innenstädte dadurch lebendiger. |
| FDP | Egyetért MiértLebenswerte Innenstädte brauchen einen florierenden Einzelhandel. Starre Regelungen zur Sonntagsöffnung bremsen den Einzelhandel. Offene Sonntage stärken außerdem den Eventcharakter einer Innenstadt und tragen damit zu mehr Lebensqualität bei. Damit der klassische Einzelhandel langfristig gegen den Onlinehandel bestehen kann, muss die Sonntagsöffnung in Hessen liberalisiert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Schutz des Sonntags als möglichst arbeitsfreier Tag hat sowohl in unserer Verfassung als auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft eine hohe Bedeutung. Daher halten wir die derzeitige Zahl von bis zu vier verkaufsoffenen Sonntagen für ausreichend. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Sonntag muss ein geschützter Tag bleiben, an dem sich die Beschäftigten des Einzelhandels erholen und ihren Familien widmen können. Die Probleme des lokalen Einzelhandels sind uns durchaus bewusst, aber diese Probleme lassen sich nicht dadurch lösen, dass die Läden noch öfter auch sonntags öffnen dürfen. Der so genannte Anlassbezug, also die zwingende Verknüpfung der Ladenöffnung am Sonntag mit einer lokal oder regional bedeutsamen Veranstaltung, steht für die SPD nicht zur Disposition. |
Verkaufsoffene Sonntage
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGeöffnete Geschäfte an Sonntagen führen nicht zwangsläufig zu mehr Umsatz, sondern häufig nur zu einer zeitlichen Verlagerung des Einkaufs. Zudem dürften von einer solchen Maßnahme große Ladenketten profitieren, weil sie den damit verbundenen Aufwand eher leisten können als private Händler. Nicht zuletzt würde die religiös begründete kulturelle Errungenschaft eines für die meisten arbeitsfreien Tage weiter in Frage gestellt. Dies ginge vor allem zu Lasten der Arbeitnehmer und ihrer Familien. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBeschäftigte im Einzelhandel brauchen auch freie Tage. Deshalb wollen wir nicht mehr, sondern weniger verkaufsoffene Sonntage. Wenn an Sonn- und Feiertagen gearbeitet werden muss, muss sich dies auch stärker als bisher auf dem Gehaltszettel zeigen. |
| FDP | Semleges MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz setzen sich für flexiblere Ladenöffnungszeiten ein. Durch den voranschreitenden Onlinehandel geraten viele Ladeninhaberinnen und Ladeninhaber unter zusätzlichen Druck. Wir wollen den Einzelhandel unterstützen. Jedes Geschäft soll selbst darüber entscheiden können, wann es öffnet und schließt. Dazu gehört auch eine Diskussion über verkaufsoffene Sonntage. Zusätzlichen Öffnungen sind allerdings verfassungsrechtlich enge Grenzen gesetzt. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMenschen haben ein Recht auf Feierabend: Wir schützen Arbeitnehmer*innen vor unbeschränkten Ladenöffnungszeiten und stehen zum Sonn- und Feiertagsschutz. Das rheinland-pfälzische Ladenöffnungsgesetz sieht vor, dass die Kommunen bis zu vier verkaufsoffene Sonntage pro Kalenderjahr als Ausnahme vom Sonntagsschutz bestimmen können. Diese müssen sich laut Bundesverfassungsgericht jedoch auf einen Anlass wie Feste oder Märkte beziehen. Wir halten diese bisherige Regelung für ausgewogen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértSonntage sind bei uns gesetzlich geschützte Tage. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen an diesen Tagen auch einen besonderen Schutz. |
Verkaufsoffene Sonntage
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Zahl der möglichen verkaufsoffenen Sonntage soll auf sechs im Jahr erhöht werden. An diesen Tagen sollen die Geschäfte länger als bisher geöffnet sein dürfen, nämlich acht Stunden lang. Verkaufsoffene Sonntage ermöglichen den familiären Einkaufsbummel, sie haben insoweit Freizeit- und Familienwert. Für die Beschäftigten ergeben sich dank steuerlich begünstigten Sonntagszuschlägen zusätzliche Verdienstmöglichkeiten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértEs gibt auf kommunaler Ebene bereits die Möglichkeit, maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr festzulegen. Gerade im Einzelhandel sind die Beschäftigten durch immer längere Öffnungszeiten bei gleichzeitig schlechter Bezahlung seit langem die Leidtragenden. Eine BSW-Fraktion wird einer Ausweitung sonntäglicher Öffnungszeiten nur in absoluten Ausnahmefällen zustimmen, beispielsweise bei kommunal oder von Vereinen organisierten Dorfläden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn Rheinland-Pfalz sind maximal 4 verkaufsoffene Sonntage erlaubt. Viele Innenstädte in Rheinland-Pfalz stehen unter Druck und sind durch leerstehende Ladenzeilen oder immer gleiche Angebote großer Ketten gekennzeichnet. Anstatt die Öffnungszeiten immer weiter auszuweiten, sehen wir es als wichtiger an, Innenstädte durch die Förderung regionaler Angebote, innovativer Konzepte (z.B. Kinderbetreuungsangebote) und barriere- und konsumfreier Gestaltung öffentlicher Plätze attraktiver zu machen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen Innenstädte beleben und dem stationären Handel mehr Flexibilität ermöglichen. Verkaufsoffene Sonntage sind ein wichtiges Instrument, um Kundinnen und Kunden anzuziehen und Innenstädte attraktiver zu machen. Dabei müssen die Interessen von Beschäftigten berücksichtigt und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMehr verkaufsoffene Sonntage lehnen wir ab, weil der arbeitsfreie Sonntag Beschäftigte, Familien und Ehrenamt schützt. Gute Arbeitsbedingungen und verlässliche Ruhezeiten gehören für uns zu sozialer Gerechtigkeit. Die Belebung der Innenstädte erreichen wir durch attraktive, nachhaltige Konzepte und starke lokale Angebote, nicht durch zusätzlichen Verkaufsdruck am Sonntag. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie aktuelle Regelung zu verkaufsoffenen Sonntagen hat sich bewährt, da sie einen guten Ausgleich zwischen wirtschaftlichen, religiösen und arbeitsrechtlichen Fragen schafft. |
Verkleinerung des Landtags
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD begrüßt jede ernsthafte Initiative zur Verkleinerung des Landtags. Ein aufgeblähter Landtag belastet Steuerzahlerinnen und Steuerzahler unnötig und entfernt die Politik weiter von den Bürgern. Entscheidend ist für uns jedoch, dass eine Reform transparent, fair und ohne parteipolitische Tricks erfolgt. |
| BSW | Egyetért MiértDie moderate Verkleinerung des Landtags von Baden-Württemberg von aktuell 154 auf etwa 120 Abgeordnete erhöht Effizienz und senkt Kosten, ohne die Funktionsfähigkeit als Parlament zu gefährden. Wichtiger als die Zahl ist jedoch: Abgeordnete müssen den Anspruch auf die Ausfüllung des Mandates leben und die Bürger als Souverän wirklich vertreten – Kandidaten müssen über echte Kompetenz sowie Zeit und Kraft für das Mandat verfügen und sich um das Land und nicht die Parteikarriere kümmern. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir wollen nicht die Anzahl der Abgeordneten im baden-württembergischen Landtag verringern, sondern den Frauenanteil im Landtag erhöhen. Deshalb fordern wir ein landesweites Paritätsgesetz, damit der Frauenanteil im Landtag mindestens dem Bevölkerungsanteil im Landtag in Baden-Württemberg entspricht. |
| FDP | Egyetért MiértDer Landtag darf nicht immer weiter aufgebläht werden. Mehr Abgeordnete bringen nicht mehr Demokratie, sondern kosten viel Geld. Wir schlagen daher vor, die Anzahl der Wahlkreise von 70 auf 38 – analog zu den Bundestagswahlkreisen – zu verringern. Damit wird die Zahl der Überhangs- und Ausgleichsmandate wirkungsvoll reduziert. |
| GRÜNE | Semleges MiértWir haben das Landtagswahlrecht reformiert. Endlich ist es möglich, dass der Landtag ein Spiegelbild der Gesellschaft werden kann, indem mehr Frauen, mehr junge Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte vertreten sind. Wie groß der nächste Landtag wird, hängt vom Wahlergebnis ab. Sollte die Arbeitsfähigkeit des Parlaments leiden, sind wir für Änderungen bereit. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Größe des Landtags bildet den Willen der Wählerinnen und Wähler ab. Denn diese entscheiden darüber, wer im Landtag sitzt. Unser Landtag ist auch nicht zu groß. Aktuell kommen auf jedes Landtagsmitglied über 51.300 Wahlberechtigte – nur in einem einzigen anderen Bundesland in ganz Deutschland müssen die einzelnen Abgeordneten noch mehr Menschen vertreten. Außerdem sind wir ein sparsames Parlament. Für seinen Landtag gibt Baden-Württemberg aktuell gerade einmal 0,22% des Landeshaushalts aus. |
Verlust des Schutzstatus
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWer Asyl in Deutschland erhält und kehrt in sein angebliches ,,Verfolgerland" zurück, erbringt den Beweis, dass er den Rechtsstaat im Asylverfahren belogen hat. Unredliches Verhalten darf nicht belohnt werden. Es muss mit dem Wegfall der Asylberechtigung und einer Wiedereinreisesperre geahndet werden. Es darf auch nicht - wie bisher - dem Zufall überlassen werden, dass die Behörden so etwas bemerken. Vielmehr müssen Grenzbehörden und Ausländerbehörden nach solchen Fällen proaktiv suchen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMenschen, die nach Deutschland geflohen sind und als solche anerkannt sind, dürfen ihren Schutzstatus nicht verlieren. Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer sexuellen Identität in ihrem Herkunftsland verfolgt werden, können durchaus in ihr Herkunftsland reisen, ohne ihre sexuelle Identität vor Ort offenzulegen. Die Aberkennung des Schutzstatus würde diese Menschen wieder in Gefahr bringen. |
| FDP | Egyetért MiértSchon heute muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Widerrufsverfahren einleiten, wenn es Kenntnis von einer Reise ins Heimatland erlangt. Denn wenn eine Person ohne Angaben von Gründen in das Land reist, vor deren Regierung sie angeblich Schutz begehrt, dann sind große Zweifel an der Echtheit der Schutzgründe angebracht. Härtefälle, etwa beim Tod engster Angehöriger, können im Einzelfall denkbar sein. Den Nachweis solcher Ausnahmen muss aber der Betroffene beweisen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértReisen in das Herkunftsland führen schon jetzt unter bestimmten Voraussetzungen zum Verlust des Schutzstatus. Die Gründe, weshalb Menschen in ihr Heimatland zurückreisen, sind jedoch vielfältig und menschlich oft nachvollziehbar. Da der Familiennachzug eingeschränkt ist, befinden sich häufig noch Ehepartner*innen und Kinder im Ausland. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEs kann ausnahmsweise sehr wichtige Gründe geben, warum eine Reise ins Herkunftsland erforderlich ist z.B. der Tod eines sehr nahen Angehörigen. |
Vermummung als Straftat
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértIn unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung sind politisch motivierte Gewaltstraftaten keine zulässigen Mittel der Auseinandersetzung. Wer politisch zweifelsfrei im Rahmen von Recht und Gesetz agiert, hat keinen Anlass, seine Identität zu verschleiern. Politisch motivierte Straftäter, die Demonstrationen für die Anwendung von Gewalt missbrauchen, müssen konsequent bestraft werden. Die Täter müssen für eine erfolgreiche Strafverfolgung identifizierbar sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEs ist nicht ganz klar, ab wann jemand als vermummt gilt, gegen den dann die Polizei einschreiten muss. Wir wollen unnötige Auseinandersetzungen vermeiden. Die Polizei braucht mehr Flexibilität, damit sie nicht jedes Mal einschreitet, wenn jemand Schal und Sonnenbrille trägt. Zudem gehören zu Demonstrationen häufig auch kreative Kleidung und Kostüme. Bei konsequentem "Vermummungsverbot" wäre auch das Tragen medizinischer Masken nicht erlaubt. |
| FDP | Egyetért MiértDas neue Versammlungsgesetz hat auch das Vermummungsverbot mit den Anforderungen der Rechtsprechung in Einklang gebracht: Vermummungen sind verboten, wenn sie die eigene Identität ganz bewusst verschleiern sollen, um anonym Straftaten oder massive Störungen zu begehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Schutz friedlicher Demonstrationen ist ein wichtiges Gut in unserem demokratischen Rechtsstaat. Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und Gewalt müssen natürlich geahndet werden. Wir wollen im Gegensatz zu dem Gesetz von CDU und FDP ein modernes Gesetz, das je nach Schwere in Straftaten und Ordnungswidrigkeiten teilt. Verstöße gegen das Vermummungsverbot sollen eine Ordnungswidrigkeit werden. Schleswig-Holstein und Berlin zeigen, dass dies zu keinen Problemen führt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Versammlungsgesetz der alten Landesregierung lehnen wir ab. Der Charakter des Versammlungsrechts als ,,Grundrechtsgewährleistungsrecht" geht hier in großen Teilen verloren. Wir werden deshalb das bestehende Versammlungsgesetz durch ein Versammlungsfreiheitsgesetz ersetzen. |
Vermummungsverbot auf Demonstrationen
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWer sich freiwillig in den öffentlichen Raum begibt, sollte auch sein Gesicht offen zeigen. Die Erfahrung zeigt zudem, dass vor allem Linksextremisten sich gerne vermummen, um aus einer Versammlung heraus Straftaten zu begehen und der Strafverfolgung durch Anonymität zu entkommen. Wir kritisieren insofern scharf, dass die tatsächliche Durchsetzung des Vermummungsverbots in Hamburg in der Praxis völlig unzureichend ist und zunehmend FFP2-Masken missbraucht werden, um das Verbot zu umgehen. |
| BSW | Semleges MiértWir wollen in Hamburg die persönliche Freiheit schützen. Das im Grundgesetz und internationalen Verträgen festgeschriebene Grundrecht auf freie Meinungsäußerung darf nicht in Frage gestellt werden. In der idealen Gesellschaft wäre keine Vermummung notwendig. Heute ist die Gesellschaft aber in einer Verfassung, in der Meinungen verfolgt und die Teilnahme an Demonstrationen abgestraft werden. Es gibt deshalb auch gute Gründe das Gesicht zu verhüllen, auch wenn nichts Böses im Schilde geführt wird. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAuch in Zeiten, in denen allerorten mit dem Handy gefilmt wird und Videos im Netz landen, muss es möglich sein, anonym zu demonstrieren. Die Linke fordert ein neues Versammlungsfreiheitsgesetz, das weitreichende Rechte für Demonstrant*innen garantiert und die Entkriminalisierung von sogenannten "Versammlungsstraftaten" wie Vermummung oder Spontanversammlungen vorsieht. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP tritt für das Demonstrieren mit offenem Gesicht ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir halten es für selbstverständlich, auch auf Demos Gesicht zu zeigen. Es muss dabei sichergestellt werden, dass die Polizei rechtlich abgesichert, flexibel und der jeweiligen Situation angemessen auf vermummte Personen bei Demonstrationen reagieren kann. |
| SPD | Egyetért MiértDas Versammlungsrecht ist ein hohes demokratisches Gut – alle dürfen sich friedlich und ohne Waffen versammeln. Dazu gibt es eine bestehende und gut begründete Rechtslage, auf dieser Basis entscheidet die Polizei situativ. |
Verpflichtende Beratung bei Schwangerschaftsabbrüchen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht für den Lebensschutz ab dem Embryo und fordert, dass die Schwangerenkonfliktberatung den Schutz des ungeborenen Lebens zum Ziel hat. Werdenden Eltern und alleinstehenden Frauen in Not sollen finanzielle und andere Hilfen vor und nach der Entbindung angeboten werden, um die Entscheidung für das Kind zu erleichtern. Adoptionsverfahren sind zu vereinfachen. Die AfD lehnt Versuche ab, Abtreibungen zu bagatellisieren, staatlich zu fördern oder als Menschenrecht zu erklären. |
| BSW | Nem ért egyet MiértEs ist das ureigene Recht jeder Frau, über ihren Körper selbst und allein zu bestimmen. Keine Frau entscheidet sich leichtfertig für einen Schwangerschaftsabbruch - da braucht es keine Pflichtberatung. Stattdessen sollten Hilfs- und Beratungsangebote flächendeckend und kostenlos zur Verfügung stehen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke setzt sich für eine Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und eine Abschaffung der Pflichtberatung ein. Niemand macht sich eine solche Entscheidung leicht und Frauen können für sich selbst entscheiden. Solange die gegenwärtige Rechtslage gilt, sollen alle Schwangeren bei Bedarf ungehinderten und barrierearmen Zugang zu einer wohnortnahen und weltanschaulich neutralen Schwangerschaftskonfliktberatung haben. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen an dem gesellschaftlichen Kompromiss im Bereich Schwangerschaftsabbruch nicht rütteln und keinen Kulturkampf entfachen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen aus der Pflicht zur Beratung ein Recht auf Beratung machen. Um die Situation von ungewollt Schwangeren in Deutschland zu verbessern, brauchen wir als kurzfristige Maßnahmen mehr Informationen, eine bessere Versorgung und gute, flächendeckende Beratungsangebote. Wir wollen gesetzliche Regelungen außerhalb des Strafgesetzbuches für eine Entkriminalisierung von sicheren und selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen als Weg hin zu einer guten reproduktiven Gesundheitsversorgung schaffen. |
| SPD | Semleges MiértDie SPD setzt sich für die Liberalisierung des Rechts auf einen Schwangerschaftsabbruch und für die Streichung des § 218 StGB ein. Beratungsangebote zu Familienplanung, zu Vorsorgeuntersuchungen und Pränataldiagnostik sowie über finanzielle Hilfen müssen leicht zugänglich und flächendeckend verfügbar sein. Die Beratung muss neutral und ergebnisoffen erfolgen und soll von allen Frauen in Anspruch genommen werden können. |
Verpflichtende Photovoltaik-Anlagen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen einen staatlichen Zwang zur Anbringung von Photovoltaik-Anlagen auf neuen Wohngebäuden ab. Dies stellt einen unangemessenen Eingriff in die Eigentumsrechte dar und sollte ausschließlich auf freiwilliger Basis erfolgen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer:innen, Mieter:innenvereinigungen, Betriebe und Kommunen verbessern, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand nehmen wollen. DIE LINKE unterstützt Mieterstromkonzepte einer hauseigenen Stromversorgung durch Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Wir wollen eine Solarpflicht für Neubauten sowie für Bestandsbauten nach einer umfassenden Dachsanierung und wenn eine technische Eignung besteht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen die Erneuerbare Energien massiv ausbauen. Schon jetzt belegt NRW beim Ausbau der Erneuerbaren Energien Spitzenplätze. Wir halten beim Neubau jedoch beides im Blick: Die Notwendigkeit der Energiewende und die Baukosten. Wir wollen Photovoltaik-Anlagen nicht nur auf, sondern auch an Gebäuden als Bestandteil der Fassaden ermöglichen. Und wir wollen mehr Tempo beim Mieterstrom. Die Anforderungen für die Nutzung sind zu hoch. Sie bremsen einen Ausbau der Photovoltaik auf Dachflächen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn Nordrhein-Westfalen bieten die Dachflächen ein enormes Potenzial für die Energiewende. Etwa die Hälfte des heutigen Stromverbrauchs könnte dort erzeugt werden. Wir wollen, dass Solaranlagen zum Standard auf unseren Gebäuden werden - zunächst bei öffentlichen Gebäuden und im Neubau, perspektivisch auch im Bestand. Perspektivisch gehört auf jedes geeignete Dach eine Solaranlage. Pachtmodelle und Energiegenossenschaften können hier unterstützend wirken. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir fordern eine Photovoltaikpflicht auf gewerblichen Gebäuden bei Neubau und Sanierung. Für Wohngebäude soll es eine umfassende Förderung geben, aber keine Pflicht. Ziel ist dennoch, auf alle Dächer Solarzellen zu bringen, auf denen das möglich ist. |
Verpflichtendes Kindergartenjahr
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFür Kinder, die bis zum 30. September eines Jahres das sechste Lebensjahr vollenden, beginnt in NRW die Schulpflicht am 1. August desselben Jahres. Der Beginn der Schulpflicht mit sechs Jahren hat sich in Jahrzehnten bewährt. Die Hoheit über die Kindererziehung muss bis zum Einsetzen der Schulpflicht ausnahmslos bei den Eltern liegen. Die adäquate Bereitstellung von Kindergartenplätzen ist ein Angebot des Staates und dieses sollte niemals verpflichtend sein. |
| LINKE | Semleges MiértWir wollen, dass Kitas besser ausgestattet sind und ihr Besuch von Anfang an gebührenfrei ist. Bereits heute besuchen fast alle Kinder im letzten Jahr eine Kita, was wir begrüßen.Zur Frage einer Kitapflicht analog zu Schulpflicht haben wir als Partei noch keine abschließende Position. |
| FDP | Nem ért egyet MiértErziehung ist primäre Aufgabe der Eltern. Sie entscheiden eigenständig, ob ihre Kinder eine Betreuungseinrichtung besuchen. Zwei beitragsfreie Kita-Jahre sind ein wesentlicher Anreiz, Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung zu ermöglichen. Wir setzen uns weiter dafür ein, die Angebote der frühkindlichen Bildung noch attraktiver zu gestalten, z.B. über bessere Bildungsqualität, mehr Betreuungsplätze und flexiblere Öffnungszeiten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn Deutschland existiert zwar eine gesetzliche Schulpflicht, eine Kita-Pflicht aber nicht. In der Altersgruppe drei bis unter sechs Jahren liegt die Betreuungsquote in NRW über 90 Prozent. Eine Verpflichtung sehen wir nicht als notwendig an. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAuch ohne gesetzliche Pflicht besuchen in NRW fast alle Kinder im letzten Kindergartenjahr eine Einrichtung. |
Verpflichtendes Kita-Jahr
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértZu viele Kinder verlassen die Kita, ohne die für den Schulbesuch notwendige Sprachfähigkeit zu besitzen. Ziel muss es sein, die Förderung von Schulfähigkeit und Sprachkompetenz in der Kita qualitativ zu stärken. Deshalb sollen Kinder ohne hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache eine vorschulische Sprachförderung erhalten. Eine generelle Kita-Pflicht lehnen wir hingegen ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMehr als 90 Prozent der Eltern in Berlin nehmen für ihre Kinder einen Kita-Platz in Anspruch, weil das gut für die Förderung der Kinder und vielfach die Voraussetzung für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Kinder, bei denen im Alter von viereinhalb Jahren Sprachförderprobleme festgestellt werden, müssen bereits jetzt in die Kita. Eine allgemeine Kita-Pflicht ist vor diesem Hintergrund nicht notwendig. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die Schulpflicht durch ein qualifizierendes Schulvorbereitungsjahr im Jahr vor der Einschulung ausweiten. Wir wollen dafür sorgen, dass Kinder ein Grundniveau an Fähigkeiten erlangen, die für den Schulbesuch notwendig sind. Neben motorischen Fähigkeiten, wie z. B. dem Halten eines Stiftes, der Benutzung einer Schere und dem Binden einer Schleife, umfasst dies die Stärkung der außerfachlichen Kompetenzen, der Frustrationstoleranz, der Sprachkompetenz und des sozialen Miteinanders. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen auf Freiwilligkeit und nicht auf Zwang, aber das eigentliche Problem liegt in den fehlenden Kapazitäten in Berlin. So lange nicht für jedes Kind ein Kita-Platz in unmittelbarer Wohnortnähe vorhanden ist, können auch nicht alle Kinder entsprechend gefördert werden. Deshalb führt eine Debatte über eine Kita-Pflicht ins Leere. Wir haben uns in den letzten 5 Jahren und werden uns auch in den kommenden 5 Jahren für den Ausbau der Kitaplätze und eine flächendeckende Versorgung einsetzen. |
| SPD | Egyetért MiértErfolgreiche Bildungsbiografien erfordern eine gute frühkindliche Bildung. Um allen Kindern in Berlin die gleichen Startchancen zu ermöglichen, wollen wir auf eine gleichwertige Frühbildung setzen. Deshalb setzten wir uns dafür ein das letzte Kitajahr verpflichtend zu machen und die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das verpflichtende Kitajahr soll auf der Grundlage des ,,Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege" stattfinden. |
Verpflichtendes Kita-Jahr
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértZu viele Kinder verlassen die Kita, ohne die für den Schulbesuch notwendige Sprachfähigkeit zu besitzen. Ziel muss es sein, die Förderung von Schulfähigkeit und Sprachkompetenz in der Kita qualitativ zu stärken. Deshalb ist die AfD für eine konsequentere Umsetzung der ,,kleinen Kitapflicht": Für Kinder mit Defiziten beim Erwerb der deutschen Sprache muss eine Kitapflicht gelten. Eine generelle Kita-Pflicht lehnen wir hingegen ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMehr als 90 Prozent der Eltern in Berlin nehmen für ihre Kinder einen Kita-Platz in Anspruch, weil das gut für die Förderung der Kinder und vielfach die Voraussetzung für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Kinder, bei denen im Alter von viereinhalb Jahren Sprachförderprobleme festgestellt werden, müssen bereits jetzt in die Kita. Eine allgemeine Kita-Pflicht ist vor diesem Hintergrund nicht notwendig. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen die Schulpflicht durch ein qualifizierendes Schulvorbereitungsjahr im Jahr vor der Einschulung ausweiten. Wir wollen dafür sorgen, dass Kinder ein Grundniveau an Fähigkeiten erlangen, die für den Schulbesuch notwendig sind. Neben motorischen Fähigkeiten, wie z. B. dem Halten eines Stiftes, der Benutzung einer Schere und dem Binden einer Schleife, umfasst dies die Stärkung der außerfachlichen Kompetenzen, der Frustrationstoleranz, der Sprachkompetenz und des sozialen Miteinanders. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen auf Freiwilligkeit und nicht auf Zwang, aber das eigentliche Problem liegt in den fehlenden Kapazitäten in Berlin. So lange nicht für jedes Kind ein Kita-Platz in unmittelbarer Wohnortnähe vorhanden ist, können auch nicht alle Kinder entsprechend gefördert werden. Deshalb führt eine Debatte über eine Kita-Pflicht ins Leere. Wir setzen uns weiterhin für den Ausbau der Kitaplätze und eine flächendeckende Versorgung in der ganzen Stadt ein. |
| SPD | Egyetért MiértErfolgreiche Bildungsbiografien erfordern eine gute frühkindliche Bildung. Um allen Kindern in Berlin die gleichen Startchancen zu ermöglichen, wollen wir auf eine gleichwertige Frühbildung setzen. Deshalb setzten wir uns dafür ein das letzte Kitajahr verpflichtend zu machen und die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das verpflichtende Kitajahr soll auf der Grundlage des ,,Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege" stattfinden. |
Verpflichtendes Kita-Jahr
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Entscheidung, ab wann Kinder eine Kita besuchen sollen, ist ausschließlich Sache der Eltern und nicht des Staates. Sollte allerdings bei schulpflichtigen Kindern festgestellt werden, dass sie (noch) nicht schulfähig sind, müssen sie in einem Schulkindergarten auf die Schule vorbereitet werden. Deshalb fordert die AfD ein Landesprogramm für den Ausbau von Schulkindergärten. Der Regelunterricht darf erst dann besucht werden, wenn ausreichend Deutschkenntnisse vorhanden sind. |
| BSW | Egyetért MiértUnsere Kinder brauchen das verpflichtende Vorschuljahr, um für alle annährend gleiche Startchancen zu schaffen. Die Sprachförderung muss ausgebaut werden, die Verringerung der Gruppengröße und Maßnahmen der Integration mit 5.000 zusätzlichen Sonderpädagogen sind unabdingbar. Wir brauchen 3.000 zusätzliche Fachkräfte in den Kitas. Außerdem wollen wir mit einem bedarfsgerechten Sanierungs- und Bauprogramm den Ausbau von Kitas vorantreiben. |
| LINKE | Egyetért MiértKinder profitieren davon gemeinsam zu lernen und sich zu begegnen. Damit dies funktioniert ist es dringend notwendig, dass das Land genug Gelder bereitstellt, um wirklich jedem Kind einen Kita-Platz zu garantieren. Außerdem brauchen wir eine Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen und kleinere Gruppengrößen, damit die Kita-Zeit wirklich der Entwicklung der Kinder dient. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen Kinder frühzeitig bestmöglich fördern, insbesondere bei Sprach- und Entwicklungsbedarfen. Dafür setzen wir auf gezielte Unterstützung, verbindliche Sprachstandserhebungen und passgenaue Förderangebote. Eine generelle Verpflichtung zum Kita-Besuch lehnen wir ab. Bildungserfolg entsteht durch Qualität, Förderung und Wahlfreiheit – nicht durch starre Pflichtmodelle. |
| GRÜNE | Semleges MiértFrühe Förderung und gute Sprachbildung sowie ein guter Übergang in die Grundschule können in der Kita gelingen. Allerdings stehen Politik und Verwaltung aktuell vor der großen Herausforderung, ausreichend Plätze und Personal sicherzustellen. Eine generelle Verpflichtung würde zum jetzigen Zeitpunkt bestehende Qualitäts- und Strukturfragen eher verschärfen, als sie zu lösen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine solche Pflicht wäre ein tiefer Eingriff in den Elternwillen. Wir setzen uns für eine noch engere Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen ein. Eineinhalb Jahre vor Schulbeginn wollen wir eine verpflichtende Sprachstandserhebung, die, falls nötig, zu einer verpflichtenden Sprachförderung führt. Mit Lesen, Schreiben und Rechnen sowie gezielter Sprachförderung ist für uns von Anfang an der Fokus auf den Fähigkeiten, die es für ein starkes Leben braucht. |
Verpflichtendes Vorschuljahr
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD unterstützt hier die Wahlfreiheit der Eltern hinsichtlich des Vorschuljahres. |
| LINKE | Egyetért MiértEin verpflichtendes Vorschuljahr fördert die frühkindliche Bildung und erleichtert den Übergang in die Grundschule. |
| FDP | Semleges MiértDie frühe Sprachförderung ist entscheidend für einen erfolgreichen Schulstart und die späteren Bildungschancen. Deshalb wollen wir für Kinder ab fünf Jahren flächendeckend Deutsch-Vorkurse zur Verfügung stellen. Falls ein entsprechender Förderbedarf festgestellt wird, sollen diese auch verpflichtend stattfinden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie meisten Kinder profitieren von einem Vorschuljahr, sie machen dort erste Lernerfahrungen und erleben vielfältige Kontakte und Gruppendynamik mit Gleichaltrigen. Die Bedürfnisse von Kindern sind allerdings sehr unterschiedlich. Für manche ist ein Vorschuljahr genau das richtige, für andere nicht. Ein verpflichtendes Vorschuljahr sehen die Grünen deshalb skeptisch. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen mehr Geld in unsere Kitas und Kindergärten investieren. Mit einem verpflichtenden Jahr in der Vorschule wollen wir Kinder ideal auf die Schulzeit vorbereiten. Die Sprachförderung entwickeln wir zu einem zentralen Bestandteil aller frühkindlichen Angebote weiter. Vorkurse Deutsch für alle Kinder mit einem zusätzlichen Sprachförderbedarf werden wir in ausreichendem Umfang anbieten. |
Verpflichtendes letztes Kita-Jahr
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Einführung einer Kindergartenpflicht lehnt die AfD ab. Es besteht kein valider Grund für eine pauschale Einschränkung der in Artikel 6 des Grundgesetzes verbrieften Elternrechte. |
| LINKE | Semleges MiértBevor über ein Pflichtjahr diskutiert werden kann, muss erst einmal der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz umgesetzt werden. Dieser scheitert an fehlenden Plätzen und dem Fachkräftemangel und die teils noch immer hohen Kita-Gebühren verhindern frühkindliche Bildung für Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértNein. Die Teilhabequote im letzten Kindergartenjahr liegt bei über 90 %, deshalb braucht es keine Verpflichtung. Vielmehr müssen wir die Anzahl an Betreuungsplätzen weiter ausbauen, um den Bedarf zu decken und die Qualität der frühkindlichen Bildung weiter steigern. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchon heute besuchen fast alle Kinder das letzte Kita-Jahr. Eine Verpflichtung braucht es daher aus unserer Sicht nicht. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine Kita-Pflicht für alle Kinder verstößt als massiver Eingriff in das Entscheidungsrecht der Eltern gegen das Grundgesetz. Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung werden aber prioritär in die Kitas aufgenommen |
Verringerung des Abstands von Windrädern
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie bayerische 10H-Regelung für den Abstand von Windrädern zu Siedlungen muss aus Sicht der AfD bestehen bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Verringerung des Mindestabstands kann dazu beitragen, den Ausbau der Windenergie zu erleichtern und den Beitrag zur Energiewende zu erhöhen. |
| FDP | Egyetért MiértWir fordern vereinfachte und beschleunigte Genehmigungen für den Bau, den Betrieb und die Modernisierung von Windkraftanlagen. Das gilt auch für überzogene Reglementierungen wie etwa die 10-H-Regel, die den Mindestabstand von Windenergieanlagen zu Siedlungen festlegt. Die berechtigten Interessen von Anwohnern sind durch die bundesweit geltenden Regelungen gewährleistet. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWindkraft ist die billigste Form, Energie zu erzeugen. Windkraft wird künftig ein zentraler Baustein unserer Energieversorgung sein. Pauschale Mindestabstände von Windrädern zur Wohnbebauung haben in der Vergangenheit den Bau neuer Windräder massiv blockiert. In Bayern war das mit der 10-H Regel besonders gravierend. Dank neuer Gesetze der Bundesregierung, sind solche Mindestabstände nicht mehr zulässig. Die Grünen wollen 2% der bayerischen Landesfläche für die Windenergie reservieren. |
| SPD | Egyetért MiértWir als SPD stehen für eine bezahlbare, saubere und sichere Energieversorgung. Die SPD-geführte Bundesregierung hat den Ausbau der Windkraft bereits erheblich beschleunigt. Nun muss auch Bayern nachziehen. Wir werden deutlich mehr Landesfläche für die Windkraft ausweisen und die starren Abstandsregelungen abschaffen. So kann die Windkraft in Bayern ihr volles Potenzial entfalten. Außerdem werden wir für deutlich schnellere Genehmigungsverfahren sorgen. |
Vertiefung der Außenems
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Vertiefung der Außenems ist ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Förderung der gesamten Region insbesondere auch für den Emdener Hafen. |
| FDP | Egyetért MiértDie Binnenschifffahrt spielt in dem System Wasserstraße und Kombinierter Verkehre eine zunehmend wichtige Rolle und soll daher weiter unterstützt werden. Niedersachsen muss seine maritime Wirtschaft aufrechterhalten und darf nicht zurückfallen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir treten gegen jede weitere Flussvertiefung ein, weil weitere Flussvertiefungen fatale Folgen für die Natur und den Hochwasserschutz haben. |
| SPD | Egyetért MiértDiese Maßnahme ist für die Entwicklung des Hafens in Emden äußerst wichtig. Und markiert zugleich einen wichtigen Baustein für den Masterplan Ems. Mit diesem Projekt wird ökonomische Entwicklung mit hohen Umweltstandards kombiniert. Unsere beiden Ziele liegen auf der Hand: Wir erzielen positive Effekte für den Wirtschaftsstandort und den ökologischen Lebensraum, Ems, zugleich. |
Videokameras in Schlachthöfen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Einführung von Videokameras im sensiblen Bereich von Schlachthöfen für die Kontrollbehörden kann einen Beitrag zur besseren Überprüfung des rechtkonformen Schlachtprozesses leisten. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass der Datenschutz eingehalten wird und auch keine Abstriche bei Kontrollen vor Ort gemacht werden. Videokameras sind als eine Ergänzung zu verstehen, nicht als Ersatz. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWir sind gegen die Videoüberwachung von Arbeitenden aber für mehr Kontrollen in Schlachtbetrieben. Wir wollen die Massentierhaltung abschaffen. Schlachtverfahren müssen schmerz- und stressärmer werden. Transporte sollen nur noch zum nächstgelegenen regionalen Schlachthof erfolgen. Schlachten darf künftig nur, wer über einen Sachkundenachweis verfügt, unabhängig von Tierart und Art der Schlachtung. |
| FDP | Egyetért MiértInnovative Kamerasysteme zur Videoüberwachung können ein geeignetes Instrument sein, um Tierschutzverstöße zu dokumentieren und zu verfolgen. Dabei sollte die Überwachung auf besonders sensible Bereiche wie die Anlieferung oder die Betäubung der Tiere begrenzt werden. Für die weit überwiegende Zahl der Schlachthöfe ist dies zudem eine Möglichkeit, die Einhaltung aller Vorgaben zu dokumentieren. Diese Unterstützung der Arbeit der Kontrolleure stärkt Transparenz und Vertrauen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir verbessern den Tierschutz auf den Schlachthöfen in Nordrhein-Westfalen und fordern mobile und dezentrale Schlachtstrukturen. Wir stärken die Kontrollen durch unabhängige Kontrolleur*innen und setzen auf den flächendeckenden Einsatz von Videokontrollen in tierschutzrelevanten Bereichen. Darüber hinaus muss insbesondere bei tierschutzsensiblen Arbeitsbereichen wie dem Zutrieb, der Betäubung und dem eigentlichen Töten die bisherige Akkordarbeit beendet werden. |
| SPD | Egyetért MiértEine transparente und großflächige Videoüberwachung kann das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das System des Schlachtprozesses erhöhen. Zugleich wäre es für die Schlachthofbetreiber eine ständige Ermahnung, den Schlachtprozess tierschutzgerecht zu organisieren. Allerdings ist derzeit eine verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen aufgrund datenschutzrechtlicher Fragen noch nicht möglich. |
Volksentscheide
In Deutschland soll es auf Bundesebene Volksentscheide geben können.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDies ist ein Gebot eines reifen Demokratieverständnisses. Die parlamentarische Demokratie trägt dem Umstand moderner entwickelter Staaten Rechnung, die einen hohen Steuerungsbedarf haben. Diese Form des mittelbaren Einflusses des Staatsvolkes auf die Staatsgeschäfte muss seine Grenze finden bei Grundsatzentscheidungen über fundamentale Fragen des Gemeinschaftslebens. Die Stabilität der Schweizer Demokratie ist ein leuchtendes Beispiel für den Mehrwert von Volksabstimmungen. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir stehen zur repräsentativen Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Abgeordneten, die ihre Interessen in den Parlamenten auf Zeit vertreten. Damit wird ein fester Rahmen für die gesellschaftliche Willensbildung und für die Wahrung von Minderheitsrechten gesichert. Niedrige Beteiligungszahlen bei Volksentscheiden sollten keine Basis sein, auf der grundlegende Entscheidungen in Deutschland gefällt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDemokratie ist mehr, als alle vier Jahre die Stimme abgeben. Wir wollen deshalb Formen der direkten Demokratie stärken – und sicherstellen, dass auch was daraus folgt. |
| FDP | Nem ért egyet MiértUnser Land ist eine parlamentarische Demokratie. Wir wollen den Deutschen Bundestag als Ort der demokratischen und differenzierten Debatte stärken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir setzen auf das Instrument der Bürgerräte. Es ermöglicht, dass zufällig ausgewählte Bürger*innen als Expert*innen des Alltags ihren Rat in politische Entscheidungsprozessen einfließen lassen kann. Die Bürgerräte wollen wir stärken und gesetzlich absichern. Bürgerräte haben den Vorteil, dass sie eine sachliche Debatte ermöglichen und weniger polarisieren als Volksentscheide. |
| SPD | Semleges MiértWir wollen mehr Bürgerbeteiligung auch auf Bundesebene und setzen uns dafür ein, dass geloste Bürgerräte als fester Bestandteil unserer Demokratie etabliert werden. Sie beraten zu schwierigen Themen und stärken das Vertrauen in die Demokratie. Sie machen Demokratie erlebbar, indem sie Menschen mit unterschiedlichen Positionen in den Austausch bringen, zur Kompromissfindung ermutigen und erreichen, dass der Interessenausgleich als Kern der Demokratie verstanden wird. |
Waffenverbotsgebiete
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWaffenverbotszonen kriminalisieren friedliche Bürger und stoppen (oft migrantische) Kriminelle nicht wirksam. Es handelt sich aus unserer Sicht bestenfalls um reine Symptombekämpfung, schlimmstenfalls um Symbolpolitik, an deren Ende das totale Waffenverbot steht. Schuld ist jedoch nicht die Waffe, sondern der Kriminelle, der sie führt. Als AfD sagen wir daher klar: Polizeipräsenz, hartes Durchgreifen, hohe Strafen und Abschiebungen krimineller Ausländer sind die Lösung, nicht Waffenverbotszonen. |
| BSW | Egyetért MiértDie inflationäre Einführung solcher Zonen lehnen wir ab, da der kriminalitätsvorbeugende Effekt gering ist. Waffenverbotszonen dürfen daher nur in statistisch belegbaren Problemzonen eingerichtet und mit ausreichenden Kontrollen durch die Polizei durchgesetzt werden. Bürgerinnen und Bürger bemängeln allzu oft eine mangelnde Polizeipräsenz und ein unzureichendes Sicherheitsgefühl im Alltag. Polizei und Rettungskräfte müssen dafür personell, technisch und strukturell besser ausgestattet werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke ist grundsätzlich für eine Einschränkung des privaten Waffenbesitzes und setzt sich für einen restriktiven Kurs bei der Ausgabe von Waffenscheinen ein. Das muss allerdings in der ganzen Stadt geschehen, weswegen örtlich begrenzte Waffenverbotszonen kein sinnvolles Instrument sind - sie werden vielmehr seitens der Innenbehörde dafür genutzt, so genannte verdachtsunabhängige Kontrollen durchzuführen und Menschen im öffentlichen Raum zu kriminalisieren. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP lehnt die pauschale Ausweisung weiterer Waffenverbotsgebiete ab. Aber bei Gefahrenlagen und Kriminalitätsschwerpunkten kann die Ausweisung von Waffenverbotsgebieten aus Sicherheitsgründen geboten sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn dieser Legislaturperiode haben wir eine neue Waffenverbotszone am Hauptbahnhof ausgewiesen und im ÖPNV das Tragen jeglicher Waffen verboten. Wir beobachten die Entwicklungen in diesem Feld fortlaufend und weisen, wenn nötig, weitere Waffenverbotsgebiete aus. |
| SPD | Egyetért MiértWenn es an einem Standort eine Sicherheitslage gibt, die ein solches Verbot erfordert, wird die SPD nicht zögern, es einzuführen. Die Waffenverbotszone am Hauptbahnhof bewährt sich bereits und wurde deswegen auf Busse und Bahnen im HVV ausgeweitet. |
Wahlalter
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Wahlalter sollte nicht niedriger als die Strafmündigkeit sein, mit 18 ist auch eher die notwendige Reife und Selbstständigkeit des Urteils vorauszusetzen als mit 16. |
| LINKE | Egyetért MiértDIE LINKE möchte - wie bei Kommunalwahlen schon üblich und bewährt - das Wahlrecht bei der Landtagswahl auf 16 Jahre absenken. Junge Menschen haben ein Recht darauf, ihre Stimme bei einer solch wichtigen Wahlentscheidung einzubringen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wünschen uns eine stärkere Beteiligung von jungen Menschen. Allerdings zeigte sich auch bei der letzten Kommunalwahl in Baden-Württemberg, dass die Wahlbeteiligung von 16 und 17-Jährigen unter dem Durchschnitt lag. Es ist sinnvoll, die Erfahrungen bei Kommunalwahlen mit dem Wahlrecht ab 16 Jahren auszuwerten und danach zu entscheiden, durch welche Maßnahmen die Zahl der jungen Wähler gesteigert werden kann. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJunge Menschen sind die Zukunft unseres Landes. Darum wollen wir ihrer Stimme mehr Geltung verschaffen. Jede*r dritte Jugendliche in Baden-Württemberg engagiert sich ehrenamtlich. Und auch die weltweiten Klimastreiks belegen: Junge Menschen möchten sich einbringen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Bei den Kommunalwahlen haben wir das Wahlalter bereits auf 16 Jahre gesenkt. Nun wollen wir das auch bei Landtagswahlen erreichen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen ein Baden-Württemberg, in dem die Bürger*innen mitbestimmen. Eine starke Demokratie lebt vom Mitmachen. Wir fordern bei Landtagswahlen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. So können junge Menschen sich Gehör verschaffen und politisch aktiv werden. |
Wahlalter
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDas Wahlrecht ist das vornehmste Recht eines Bürgers. Um es verantwortlich wahrnehmen zu können, bedarf es einer hinreichenden politischen Bildung, angemessener Lebenserfahrung sowie persönlicher Reife. Bei Erwachsenen können diese Voraussetzungen grundsätzlich eher angenommen werden als bei Jugendlichen. Zudem sollten Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers korrespondieren. Da Minderjährige aus guten Gründen noch nicht alle Pflichten tragen müssen, sollten auch ihre Rechte eingeschränkt sein. |
| LINKE | Egyetért MiértSchon heute werden die Interessen junger Menschen viel zu selten berücksichtigt. Das Durchschnittsalter der Landtagsabgeordneten beträgt derzeit ca. 55 Jahre. Ein Indikator dafür, dass junge Menschen unterrepräsentiert sind. Eine Absenkung des Wahlalters ist nicht nur ein Mittel gegen Unterrepräsentation, sondern wertschätzt auch das vielfältige Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener. Wer strafmündig ist und Steuern zahlen kann, sollte auch über Gesetze mitentscheiden können. |
| FDP | Egyetért MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz wollen, dass sich junge Menschen stärker in politische Prozesse einbringen können. Daher sprechen wir uns für die Absenkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre aus. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJugendliche zeigen uns immer wieder, wie sie aktiv ihre Zukunft in die Hand nehmen und bereit sind, Verantwortung zu tragen. Sie übernehmen überdurchschnittlich häufig Ehrenämter und kämpfen gegen die Klimakrise - und damit für unsere und die Zukunft kommender Generationen. Die Absenkung des Wahlalters auf 16 ist eine überfällige Antwort auf dieses großartige Engagement. Bislang verhindert die CDU eine Änderung der Verfassung und verweigert jungen Menschen ihr Recht auf Mitbestimmung. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen das Wahlalter auf 16 Jahre senken. Wir sind überzeugt: Dadurch werden wir dem Interesse von jungen Menschen an Politik gerecht und fördern ihre Bereitschaft, sich gesellschaftlich zu engagieren. Wir glauben, dass junge Menschen ihre Interessen so besser in den politischen Willensbildungsprozess einbringen können und wollen. Bislang ist die dafür nötige Zweidrittelmehrheit leider am Widerstand der CDU gescheitert. |
Wahlalter
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Wahlentscheidung ist eine bedeutende Entscheidung. Die Bürger entscheiden, wen sie mit der Vertretung ihrer Interessen beauftragen. Diese Entscheidung setzt ein Mindestmaß an geistiger Reife voraus, wie es in etwa der Erlangung der vollen Geschäftsfähigkeit mit 18 Jahren entspricht. Wir wehren uns deshalb strikt gegen eine Absenkung des Wahlalters auf 16 bei Landtagswahlen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Teilnahme an Wahlen ist ein zentrales Element unseres demokratischen Gemeinwesens. Deshalb ist es wichtig, so viele Menschen wie möglich an diesen Entscheidungen zu beteiligen und damit auch politisches Engagement und politische Mündigkeit zu befördern. Gerade die Interessen junger Menschen müssen in der Politik mehr Gewicht und Beachtung finden. Das aktive Wahlalter sollte deshalb möglichst bis auf 14 Jahre absenkt und bei kommunalen Vertretungen auch auf Migrant:innen ausgeweitet werden. |
| FDP | Egyetért Miért16jährige sind durchaus reif genug, um die Tragweite ihrer Entscheidung bei einer Landtagswahl abschätzen zu können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen alle Einwohner*innen Sachsen-Anhalts an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen teilhaben lassen. Wir setzen darauf, dass sich Jugendliche, Geflüchtete, EU-Bürger*innen und Migrant*innen aktiv einbringen und mitentscheiden wollen. Darum wollen wir das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 14 Jahre senken und das Wahlrecht für die genannten Gruppen öffnen. |
| SPD | Egyetért MiértWir treten für die Absenkung des Mindestalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre ein. |
Wahlalter
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértPolitische Mitbestimmung sollte stets an Verantwortung geknüpft werden. Diese beginnt in unserer Gesellschaft aus guten Gründen mit dem Vollenden des 18. Lebensjahres. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértRot-Rot-Grün hat für Kommunalwahlen in Thüringen das gesetzliche Wahlalter schon auf 16 Jahre gesenkt. Es war und ist auch eine Senkung für die Landtagswahlen gewollt, aber dafür ist eine Verfassungsänderung (Art.46 ThürVerf) notwendig und damit eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Landtag. Mit der Senkung des Wahlalters ist in Thüringen auch eine Absenkung des Beteiligungsalters bei Bürger:innenbegehren und Bürger:innenentscheiden sowie für Volksbegehren und Volksentscheiden verbunden. |
| FDP | Egyetért MiértDie politische Teilhabe von jungen Menschen ist uns ein großes Anliegen, denn sie sind es, die von den politischen Entscheidungen von heute am längsten betroffen sein werden. Daher setzen wir uns für eine Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre für Kommunal-, Bezirks- und Landtagswahlen ein. Im Zuge dessen wollen wir auch die politische Bildung an Schulen deutlich ausbauen, um alle Erstwähler bereits im Schulalter zu erreichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértPolitik entscheidet über die Belange junger Menschen, deshalb müssen sie unbedingt mitbestimmen können. Daher haben wir bereits das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre abgesenkt und wollen dies weiter auf 14 absenken, auch bei der Landtagswahl. |
| SPD | Egyetért Miért16- und 17-Jährigen wird gesellschaftlich bereits viel Verantwortung übertragen: So dürfen sie z.B. einer Berufsausbildung nachgehen oder sich für eine Organspende entscheiden. Gleichzeitig zeigen Studien, dass Jugendliche in diesem Alter nicht weniger politisch interessiert oder urteilsfähig wären als andere Altersgruppen. In einer alternden Gesellschaft ist es deshalb sehr sinnvoll, dass gerade bei Entscheidungen über die Zukunft Jugendliche durch das Wahlalter 16 mitbestimmen können. |
Wahlalter ab 16
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD plädiert dafür, das Wahlalter weiterhin an die Erlangung der Volljährigkeit und die volle Strafmündigkeit zu koppeln. Nur, wer die vollen Bürgerrechte und vollen Bürgerpflichten innehat, soll auch über die politische Zukunft seines Gemeinwesens mitbestimmen dürfen. Vor der Erlangung des Wahlrechts sollen Minderjährige aber durch Angebote der politischen Bildung und Einrichtungen wie die U18-Wahlen an das Wahlrecht herangeführt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértJunge Menschen in diesem Alter sind bereits politisch urteilsfähig. |
| FDP | Egyetért MiértWer das Recht hat, wählen zu gehen, informiert sich und setzt sich mit dem politischen Angebot auseinander. Die 16-Jährigen betreffen politische Entscheidung genauso wie die 18-Jährigen. Ihnen sollte daher nicht die politische Mündigkeit oder Teilhabe abgesprochen werden. Als Voraussetzung für die Absenkung des Wahlalters ist die politische Bildung an allen Schulformen zu verstärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértExistenzielle Zukunftsfragen, wie die Bekämpfung der Klimakrise, werden heute entschieden. Deshalb ist für uns klar: Jugendliche dürfen nicht noch länger von Wahlen ausgeschlossen werden. Deshalb wollen wir das Wahlrecht berlinweit auch fu?r die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlung auf 14 Jahre absenken. Wer ab 14 Jahre als strafmündig gilt, muss auch wählen dürfen. |
| SPD | Egyetért MiértBerlin ist eine Stadt für alle Generationen. Wir stehen daher für eine Gesellschaft, in der die Erfahrungen der Älteren und die Zukunftsvisionen der Jungen gleichermaßen gelten - dies gilt auch und gerade für die politische Willensbildung. Die SPD traut den jungen Berliner:innen zu, ihren eigenen Weg der politischen Selbstfindung zu gehen, Verantwortung für andere zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Deshalb setzen wir uns für aktives Wahlrecht ab 16 Jahren ein. |
Wahlalter ab 16
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD plädiert dafür, das Wahlalter weiterhin an die Erlangung der Volljährigkeit und die volle Strafmündigkeit zu koppeln. Nur, wer die vollen Bürgerrechte und vollen Bürgerpflichten innehat, soll auch über die politische Zukunft seines Gemeinwesens mitbestimmen dürfen. Vor der Erlangung des Wahlrechts sollen Minderjährige aber durch Angebote der politischen Bildung und Einrichtungen wie die U18-Wahlen an das Wahlrecht herangeführt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDas entsprechende Landesgesetz ist bereits auf der Zielgeraden. Demokratie funktioniert nur mit politisch mündigen Bürger*innen. 16- und 17-Jährige sind bereits politisch urteilsfähig bzw. nicht generell weniger urteilsfähig als ältere Menschen. Deshalb sollen sie frühzeitig ihre Verantwortung für die Demokratie wahrnehmen können. Ein frühes politisches Mitspracherecht motiviert nachhaltig für das weitere Leben. |
| FDP | Egyetért MiértWer das Recht hat, wählen zu gehen, informiert sich und setzt sich mit dem politischen Angebot auseinander. Die 16-Jährigen betreffen politische Entscheidung genauso wie die 18-Jährigen. Ihnen sollte daher nicht die politische Mündigkeit oder Teilhabe abgesprochen werden. Als Voraussetzung für die Absenkung des Wahlalters ist die politische Bildung an allen Schulformen zu verstärken. |
| GRÜNE | Egyetért MiértExistenzielle Zukunftsfragen, wie die Bekämpfung der Klimakrise, werden heute entschieden. Deshalb ist für uns klar: Jugendliche dürfen nicht noch länger von Wahlen ausgeschlossen werden. Deshalb wollen wir das Wahlrecht berlinweit auch für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlung auf 14 Jahre absenken. Wer ab 14 Jahre als strafmündig gilt, muss auch wählen dürfen. |
| SPD | Egyetért MiértBerlin ist eine Stadt für alle Generationen. Wir stehen daher für eine Gesellschaft, in der die Erfahrungen der Älteren und die Zukunftsvisionen der Jungen gleichermaßen gelten - dies gilt auch und gerade für die politische Willensbildung. Die SPD traut den jungen Berliner*Innen zu, ihren eigenen Weg der politischen Selbstfindung zu gehen, Verantwortung für andere zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Deshalb setzen wir uns für aktives Wahlrecht ab 16 Jahren ein. |
Wahllisten
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine solche Vorgabe wäre ein verfassungswidriger Eingriff in Grundsätze unserer Demokratie. Männer und Frauen sind keine unterschiedlichen Stände, die durch eigene Sitze repräsentiert werden müssen. Subjekt der Demokratie ist der Bürger unabhängig von seinem Geschlecht. Eine Zuteilung von Kandidaturen nach Geschlecht wäre ein Rückfall in voraufklärerisches Denken. |
| LINKE | Egyetért MiértDie strukturelle Benachteiligung von Frauen auf unterschiedlichen Ebenen muss konsequenter als bisher entgegengewirkt werden. Appelle haben bisher nicht zu einer durchgreifenden Verbesserung geführt. Im Landtag betrug der Frauenanteil seit 1990 nie mehr als ein Drittel der Abgeordneten und ist zuletzt wieder unter ein Viertel gesunken. Mit einem Parité-Gesetz, das die Repräsentanz der Frauen im Parlament sichert, soll das geändert werden. Ein solches Gesetz hat DIE LINKE bereits eingebracht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern und fördern diese. In einer verpflichtende Vorgabe sehen wir aber einen Verstoß gegen das Grundgesetz - wie auch entsprechende Gerichtsurteile deutlich machen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértBei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellen Frauen mindestens die Hälfte der Listenkandidat*innen. Es ist - angesichts von nur etwa 20 Prozent Frauenanteil im Landtag - an der Zeit, die politische Teilhabe von Frauen zu stärken. Wir wollen für Sachsen-Anhalt ein Paritégesetz schaffen, das die aktive und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in den Parlamenten unseres Landes fördert und unter Beachtung der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung sichert. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen ein Paritätsgesetz für Wahlen im Land Sachsen-Anhalt, das die paritätische Vertretung von Frauen und Männern auf Landesebene herstellt, und eine Evaluation, inwieweit eine Steigerung des Frauenanteils in kommunalen Vertretungen durch Wahlrechtsänderung möglich ist. In der nächsten Landesregierung sollen Frauen und Männer paritätisch vertreten sein. |
Wahllisten
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAuch innerhalb von Parteien soll die Besetzung nach Eignung, Befähigung und Leistung erfolgen statt unter Zwang geschlechterspezifischer Vorgaben. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn der Politik sind Frauen extrem unterrepräsentiert. Sichtweisen und Erfahrungen von Frauen sind aber wichtig, um Entscheidungen für die gesamte Gesellschaft treffen zu können. Die R2G-Koalition hat schon in der vorherigen Legislatur ein Paritätsgesetz für Thüringen verabschiedet. Zukünftig will Die Linke eine entsprechende Änderung für die Kommunalwahlen. Bei der Erststimme für die Landtagswahlen, mit der die Wahlkreismandate bestimmt werden, wollen wir ein paritätisches Quotierungsverfahren. |
| FDP | Egyetért MiértIn Thüringen entscheiden die Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung des Parlamentes. An diesem urdemokratischen Prinzip wollen wir festhalten. Eine gesetzlich verpflichtende Frauenquote für Wahllisten wäre verfassungswidrig. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEchte Gleichstellung und eine starke, vielfältige Demokratie erreichen wir nur, wenn alle Geschlechter endlich gleichberechtigt mit am Tisch sitzen. Doch auf sämtlichen politischen Ebenen ist der Anteil von Frauen noch immer geringer als in der Bevölkerung. Das wollen wir ändern und ein verfassungskonformes Paritätsgesetz einführen, damit Parteien verpflichtend vermehrt Frauen auf ihren Wahllisten aufstellen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen uns dafür ein, dass Frauen entsprechend ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung auch im Thüringer Landtag vertreten sind. Wir streben deshalb an, dass künftig die Hälfte der Thüringer Landtagsabgeordneten weiblich sein soll. Dieses Ziel verfolgen wir weiter und werden dafür ein, die rechtlichen Rahmenbedingungen einhaltendes, Paritätsgesetz auf den Weg bringen. |
Weggeworfene Lebensmittel
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAuch wenn diese Praxis widersinnig erscheinen mag, würde eine Straffreiheit in die Eigentumsverhältnisse der Supermarktbetreiber eingreifen. Das Land sollte hier aus prinzipiellen, rechtsstaatlichen Erwägungen Zurückhaltung üben. Es gibt zum Glück eine Reihe von Institutionen, Firmen und Vereinen, die in Absprache mit Supermärkten und Restaurants Lebensmittel sammeln und an bedürftige Personen verteilen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Vernichtung von noch essbaren Lebensmitteln ist ein Skandal. Lebensmittel aus dem Müll von Supermärkten zu entnehmen sollte nicht strafbar und nicht verboten ein. Im Gegenteil: Der Handel sollte dahingehend gesteuert werden, verwendbare Lebensmittel zu spenden. |
| FDP | Semleges MiértHaltbare Lebensmittel sollten nicht weggeworfen werden müssen. Wir wollen bessere Möglichkeiten schaffen, um noch verwertbare Lebensmittel nutzen zu können. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIm Gegenteil: Wir wollen uns dafür einsetzen, dass das sog. Containern in aller Regel nicht mehr strafverfolgt wird. Einen strafrechtlich zu sanktionierenden Unrechtsgehalt sehen wir beim Containern nicht. Denn wir erkennen den Missstand im Umgang mit Nahrungsmitteln und setzen uns ausdrücklich dafür ein, dass genießbares Essen nicht einfach weggeworfen wird. Containern ist dabei die erste wichtige Maßnahme, die es zu legalisieren gilt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas Bundesverfassungsgericht hat bestätigt, dass das sogenannte Containern Diebstahl ist. Es hat aber auch angemahnt, dass es politischer Entscheidung bedarf. Denn der Gesetzgeber entscheidet, was strafbar ist. Im Einzelhandel entstehen ca. 500.000 Tonnen Lebensmittel, die weggeschmissen werden. Dies ist vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ernährungsgerechtigkeit nur schwer zu ertragen. Deshalb wollen wir rechtliche Rahmenbedingungen für das legale Containern schaffen. |
Weniger Hörfunk-Programme
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDas derzeitige öffentlich-rechtliche Rundfunksystem werden wir grundlegend reformieren. Nach dem notwendigen Ausstieg Bayerns aus dem Medienstaatsvertrag wird der Bayerische Rundfunk die Grundversorgung mit ausgewogenen und niveauvollen Kultur-, Nachrichten- und Bildungsformaten übernehmen, zu der auch die Berichterstattung über regionale Sportereignisse gehört. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine pauschale Reduzierung steht dem Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entgegen. Eine regelmäßige Evaluierung des Programms ist grundsätzlich sinnvoll und ein verantwortungsvoller Umgang mit Gebühren oberstes Gebot. Nur so kann Vertrauen zurückgewonnen werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen einen schlanken und effizienten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Markenzeichen Qualitätsjournalismus und ausgewogene Berichterstattung sind. Wir wollen den Fokus auf Information, Bildung und Kultur stärken. Als beitragsfinanzierte Institutionen sind die Rundfunkanstalten zum sparsamen Umgang mit ihren Finanzmitteln verpflichtet. Deshalb ist es geboten, Redundanzen zu vermeiden und Synergien zu nutzen. Auch die Anzahl der Hörfunk-Programme sollte reduziert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn Bayern hören täglich 5,51 Millionen Menschen Radioprogramme des Bayerischen Rundfunks. BAYERN 1 und Bayern 3 sind die beliebtesten Programme. Doch auch die weniger gehörten Sender wie BR24, BR Heimat oder PULS für junge Menschen sind unverzichtbarer Bestandteil eines vielfältigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir als SPD stehen für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Verringerung des Hörfunk-Angebots lehnen wir daher ab. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll vielfältige Programme anbieten, um damit möglichst viele Menschen erreichen zu können. |
Werbung für Corona-Impfung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Regierenden sollen die Bürger sachlich und neutral über die angebotenen Impfungen informieren. Dazu gehören nicht nur die Vorteile, sondern auch mögliche Nebenwirkungen. Am Ende soll jeder für sich selbst einschätzen können, was er für geboten hält. Eine Impfpflicht, auch auf indirektem Wege, lehnt die AfD kategorisch ab. |
| LINKE | Egyetért MiértErwiesenermaßen bedarf es zum wirksamen Schutz vor Corona einem Grad der Durchimpfung von 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung. Davon sind wir im Sommer 2021 noch weit entfernt. Nicht wenige meinen sich auf andere verlassen zu können, wenn es um die eigene Gesundheit und die aller geht. Gesundheitsbewusstsein bedarf offenkundig intensiver Aufklärung. |
| FDP | Egyetért MiértImpfungen sind der beste Weg, die Pandemie zu besiegen. Je schneller wir dadurch die Herdenimmunität erreichen, desto besser können wir die Bevölkerung, Arbeitsplätze und unsere Wirtschaft schützen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Pandemie ist noch lange nicht überstanden. Auch wenn die derzeitigen Inzidenzen in M-V niedrig sind, dürfen wir uns nicht in falscher Sicherheit wiegen. Der Herbst des vergangenen Jahres und aktuell auch das Beispiel Großbritannien zeigen, dass der wirksamste Schutz gegen das Virus darin besteht, sich impfen zu lassen. Daher beugt eine hohe Impfquote erneuten Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen vor. |
| SPD | Egyetért MiértImpfen ist Solidarität. Das Corona-Virus ist nicht aus der Welt und auch nicht weg aus Mecklenburg-Vorpommern. Umso wichtiger ist es, dass sich die Menschen weiterhin impfen lassen. Denn durch das Impfen schützen sie sich selbst, schützen sie Ihre Angehörigen und alle Menschen in ihrer näheren Umgebung. Wer sich jetzt nicht impfen lässt, setzt sich dem deutlich höheren Risiko aus, mit dem Virus angesteckt zu werden und schwer daran zu erkranken. |
Wiedervernässung trockengelegter Moore
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Wiedervernässung von Mooren im großen Stil entzieht der Landwirtschaft weitere Flächen. Den Landwirten würde wertvolles Grünland für die Tierhaltung fehlen. Es liegen keine verlässlichen Erkenntnisse vor, wie sich der Versuch und die Durchführung langfristig auswirken. Zudem war Brandenburg lange Jahre sehr trocken. Die abwegige Begründung solcher Maßnahmen mit dem „Klimaschutz“ ist realitätsfern, da die Kosten in keinem Verhältnis zu einem imaginären Nutzen stünden. |
| BSW | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértDie Wiedervernässung ist sinnvoll, um die Freisetzung von Treibhausgasen zu reduzieren und die Böden zu schützen und langfristig fruchtbar zu halten. Ziel ist es, die Flächen weiter landwirtschaftlich zu nutzen. Dazu müssen die Betriebe in der Übergangphase unterstützt werden, und es bedarf einer umfassenden Kommunikation mit Betroffenen und Anwohnern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für den Schutz bestehender Moore ein, da sie als effektive CO2-Speicher und Arten-Hotspots eine Schlüsselrolle im Natur- und Klimaschutz spielen. Die Voraussetzungen für die Wiedervernässung von Mooren werden wir auf den Prüfstand stellen. So dürfen durch die Vernässung von Mooren der Landwirtschaft keine notwendigen Flächen entzogen werden. Ebenso sind Konflikte um Wasserressourcen zur Trinkwasserbereitstellung zu vermeiden. Den Vorrang der Daseinsvorsorge wollen wir wahren. |
| SPD | Semleges MiértDie Brandenburg-SPD sieht den Schutz von Mooren als wichtige Aufgabe an. Neben dem Ausstieg aus den fossilen Energiequellen und dem Ausbau der erneuerbaren Energien sind insbesondere auch der Erhalt und die Stärkung von Mooren wirkungsvolle Maßnahmen für den Klimaschutz, die wir durch entsprechende Anreize fördern wollen. Das darf nur im Dialog mit der Landwirtschaft geschehen und nicht gegen sie. |
Wiedervernässung von Mooren
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértEine vorsätzliche Wiedervernässung in großem Umfang birgt große Gefahren für Infrastruktur und Bebauung und benachteiligt anliegende Flächeneigentümer. Sie sollte nur dort erfolgen, wo die Flächennutzung nachrangig ist. |
| LINKE | Egyetért MiértMoore sind die Ökosystemtypen, die kontinuierlich und dauerhaft Kohlenstoff binden. Ihre Wiedervernässung ist ein Schritt, um eine lebensfreundliche Umwelt zu bewahren. |
| FDP | Egyetért MiértWeltweit müssen wir wertvolle Waldökosysteme und Moore erhalten. Dafür müssen wir Anreize schaffen - zum Beispiel durch Belohnung der langfristigen Bindung von CO2 durch den Emissionshandel. Moore sind Hüter von Biodiversität und wichtige CO2-Speicher und sollten eine größere Rolle spielen. Die Wiedervernässung von Mooren ist ein verfügbares und bezahlbares Mittel, um den Wettlauf gegen die Erwärmung des Planeten zu gewinnen. Eigentumsrechtliche Belange sind dabei zwingend zu berücksichtigen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMV ist mit einem Moorflächenanteil von heute noch 13 Prozent seiner Gesamtfläche das moorreichste Bundesland. Ein großer Anteil dieser wertvollen Flächen wurde jedoch für die Nutzung als Acker oder Grünland entwässert. In Folge diese Moorentwässerung werden enorme Mengen klimaschädlicher Gase emittiert. Etwa ein Drittel der gesamten Treibhausgasemissionen des Landes stammen aus entwässerten Mooren. Diese Moore müssten schnellstmöglich wiedervernässt werden. |
| SPD | Egyetért MiértMoore sind wichtige CO2-Speicher. Sie helfen, die Klimaerwärmung durch das Treibhausgas effektiv zu bremsen. Ohne eine Wiedervernässung trockengelegter Moore wird das Land die Klimaziele nicht erreichen können. |
Wolf
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie bestandserhaltende Population des Wolfes in Deutschland ist festzustellen. Die AfD fordert, einen Akzeptanzbestand mit Entnahmequoten festzulegen und die ordnungsgemäße Bejagung des Wolfes rechtssicher zu ermöglichen. Wolfsrisse sollen künftig schneller und vollständig entschädigt werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDIE LINKE setzt sich für konsequenten Tier- und Artenschutz ein. Tierschutz muss unabhängig von Profitinteressen durchgesetzt werden. Wir treten für mehr Ausgleichsangebote für Landwirte ein, wie Schutzzäune und -Hunde sowie eine sinnvolle Entschädigung bei Wolfsrissen. |
| FDP | Egyetért MiértDie wachsende Wolfspopulation in Hessen führt inzwischen zunehmend zu Konflikten mit der Weidetierhaltung. Wie andere Raubtiere auch, sollte der Wolf aus unserer Sicht regulär bejagt werden können. Das bedeutet nicht, dass wir den Wolf ausrotten wollen. Ein Bestandsmanagement der Wölfe bedeutet viel mehr, dass durch gezielte Bejagung Wölfe davon abgehalten werden, sich besiedelten Gebieten oder Weideflächen zu nähern. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Rückkehr von früher ausgerotteten Arten, wie dem Wolf, führt zu Konflikten. Wir setzen dabei nicht auf populistische Scheinlösungen, sondern helfen den Betroffenen, vor allem den Halterinnen und Haltern von Weidetieren, mit Präventionsangeboten und im Schadensfall mit Ausgleichszahlungen. Dessen ungeachtet wird es Fälle geben, in denen verhaltensauffällige Wölfe erschossen werden müssen. |
| SPD | Semleges MiértDie Länder der EU haben einstimmig Konsequenzen aus den Folgen einseitiger Eingriffe in Ökosysteme gezogen und bspw. Großraubtiere, unter einen Schutzstatus gestellt. Der Wolf ist auf der einen Seite durch europäisches Recht geschützt, kann jedoch zur Gefahrenabwehr bei mehrfachen Rissen von Weidetieren und dauerhaftem Aufenthalt in Siedlungsnähe entnommen werden. Wir dürfen die Tierhalterinnen und Tierhalter nicht alleine lassen und müssen Herdenschutz und die Schäden durch Risse finanzieren. |
Wählen mit 16
| Párt | 2023 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Herabsetzung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre bedarf eines Volksentscheids. Im Übrigen widerspricht eine Herabsetzung den Grundsätzen der deutschen Rechtsordnung, die zur Feststellung der Reife regelmäßig auf die Volljährigkeit mit 18 Jahren zurückgreift. Diese Altersgrenze hat sich bewährt. |
| LINKE | Egyetért MiértWir sind der Meinung, dass auch junge Menschen über Wahlen mitbestimmen dürfen sollten. Deshalb soll das Wahlalter bei den Landtagswahlen auf 16 Jahre gesenkt werden. Das sorgt für mehr Mitbestimmung und stärkt die Demokratie. |
| FDP | Egyetért MiértDas Wahlrecht ist der Schlüssel zur politischen Partizipation und das vornehmste Recht in einer Demokratie. Konsequenzen politischer Entscheidungen werden auch immer von jungen und künftigen Generationen getragen. Sie sind es, welche die Folgen der Renten-, Finanz-, Digital- und Klimapolitik am stärksten treffen. Die Herabsetzung des Wahlalters ist ein wichtiger Schritt für die politische Bildung, Demokratieförderung und Generationengerechtigkeit. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir legen ein besonderes Augenmerk darauf, das Kinder- und Jugendliche ihre Bedürfnisse und Interessen selbst formulieren können sowie in Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse aktiv eingebunden werden. Wir wollen das aktive Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre absenken. |
| SPD | Egyetért MiértEine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre stärkt unsere Demokratie. Junge Menschen sollen bei der Gestaltung ihrer Zukunft mehr Gewicht bekommen. Wir werden die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in Hessen verbessern und nachhaltig stärken. Dabei setzen wir auf einen Methodenmix aus Landesjugendrat, Jugendkongress, digitalem Jugendportal und einer Landesfachstelle zur Jugendbeteiligung. Wir werden die verpflichtende Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene einführen. |
Zentrale Unterbringung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine Verbesserung der Unterbringungsmöglichkeiten für Asylsuchende ist unabdingbar, eine schnelle dezentrale Unterbringung in den Kommunen richtig. |
| FDP | Egyetért MiértDie Landesaufnahmestelle ist für die Unterbringung von Bewerbern bis zu ihrer Entscheidung vorgesehen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértZiel ist die Integration von Asylbewerber*innen. Diese soll möglichst früh beginnen. Das gelingt in der Regel am besten durch eine dezentrale Unterbringung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine frühestmögliche Integration in unseren gesellschaftlichen Alltag ist auch wünschenswert für Menschen, die womöglich nur kurze Zeit hier leben. Außerdem dauern die Verfahren häufig sehr lange. Geflüchtete brauchen eine bedarfsgerechte und dezentral erreichbare Struktur. Wir werden behördenunabhängige Beratungsstrukturen unterstützen und psychosoziale Betreuung und Weiterbehandlung ermöglichen. |
Zugriff auf verschlüsselte Daten
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir wollen den Bürgern ihre informationelle Selbstbestimmung zurückgeben, da die Eingriffe z.T. deutlich in die Freiheitsrechte eingreifen. Dem wollen wir rechtlich mit einer E2E-Verschlüsselung entgegenwirken. Den ,,Staatstrojaner" lehnen wir ab. Behörden dürfen keine ,,Backdoors" nutzen, Sicherheitslücken sind sofort zu melden und zu schließen. Verdachtsunabhängige Eingriffe in die Kommunikation sind nicht mit dem GG vereinbar. In anlassbezogenen Fällen reichen die Gesetze aus. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértStrafverfolgungsbehörden ist es heute schon möglich, die Verschlüsselung von Messenger-Diensten wie WhatsApp zu umgehen, wenn es einen richterlichen Beschluss gibt. Wir lehnen Schnüffelsoftware als massiven Eingriff in die Bürgerrechte ab. Ist sie erst einmal installiert, kann die Reichweite der Überwachung kaum mehr kontrolliert werden. |
| FDP | Egyetért MiértSolche Überwachungen sehen wir grundsätzlich kritisch. Sie sollen nur unter ganz strengen und richterlichen Vorgaben für Strafverfolgungsbehörden ermöglicht werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung schützen und sind gegen die ständige Erweiterung der polizeilichen Befugnisse. Außerdem soll der Staat Cybersicherheit anstreben und nicht selbst Sicherheitslücken ausnutzen. Sicherheit entsteht nicht durch immer mehr polizeiliche Kompetenzen, sondern durch eine gute finanzielle und personelle Ausstattung der Polizei. |
| SPD | Egyetért MiértDafür haben wir im Saarland eine Rechtsgrundlage geschaffen. Um schwerste Straftaten aufzuklären oder zu verhindern, muss die Polizei Zugriff auf Messenger-Dienste haben. Die Verbreitung von strafbarem Material und die Verabredung von strafbaren Handlungen findet zunehmend in verschlüsselten Chats statt. Die Hürden für den Zugriff auf Messenger-Dienste sind jedoch zurecht hoch und unterliegen der Überprüfung eines unabhängigen Gerichtes. |
Zwangsräumungen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértVermieter müssen auch weiterhin die Möglichkeit haben, ein Entgelt für die Fremdnutzung ihres Eigentums zu erhalten. Der mühsame Prozess der Zwangsräumung wird in der Regel nicht leichtfertig angestoßen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértGerade in Krisenzeiten sollte niemand seine Wohnung verlieren und etwa wegen steigender Preise in die Wohnungslosigkeit rutschen. Das Land Hessen soll sich im Bundesrat für ein Verbot von Zwangsräumungen einsetzen. Bei der landeseigenen Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hat das Land schon jetzt die Möglichkeit sie zu verhindern. Wir treten für einen dauerhaften Verzicht auf Zwangsräumungen und Energiesperren bei der NWH ein. |
| FDP | Egyetért MiértDas deutsche Mietrecht ist im Grundsatz als durchaus mieterfreundlich zu bezeichnen. Bei Mietschulden muss der Eigentümer weiterhin auf das Mittel der Zwangsräumung zugreifen können, um so zumindest die Chance zu haben, den durch das Ausbleiben der Zahlungen verursachten Schaden zu minimieren. |
| GRÜNE | Semleges MiértMieterinnen und Mieter müssen ihre Miete zahlen. Wenn allerdings hohe Mietschulden angefallen sind, lösen Zwangsräumungen oft das Problem nicht. Weder verhelfen sie den Vermieterinnen und Vermietern zu den ausstehenden Mieten noch helfen sie Mieterinnen und Mietern in einer schwierigen Situation. Beratung und Schlichtung, zum Beispiel mit Vereinbarungen über Ratenzahlungen, sollten daher einer Zwangsräumung vorausgehen. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD steht für einen verlässlichen Rechtsstaat, deswegen sollen auch Zwangsräumungen zukünftig möglich sein. Die Politik der SPD zielt aber darauf, dass Menschen gar nicht mehr in die Situation von zu hohen Mietschulden kommen, indem sie effektiv gegen zu hohe Mietpreise vorgeht, die Situation von Arbeitnehmer*innen stärkt und öffentliche Beratungs- und Hilfeleistungen ausbaut. |
Zweite Staatsbürgerschaft
In Deutschland soll es weiterhin generell möglich sein, neben der deutschen eine zweite Staatsbürgerschaft zu haben.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWenn man die Staatsangehörigkeit, wie eh und je, begreift als ein spezielles Gewaltverhältnis zwischen Bürger und „seinem“ Staat, das mit besonderen Schutzpflichten für diesen und speziellen Loyalitätspflichten bis zur Aufopferung des Lebens für jenen verbunden ist, dann kann es regelhaft eine solche Beziehung nur zwischen Bürger und einem Staat geben. Besonders gelagerte Ausnahmefälle sind vorstellbar. Denen sollte man auch Rechnung tragen. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir lehnen die generelle Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft sowie ihre Vererbung über Generationen hinweg ab. Eine doppelte Staatsangehörigkeit sollte immer eine begründungspflichtige Ausnahme bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértWer hier lebt, soll unproblematisch die Staatsbürgerschaft bekommen und seine oder ihre demokratischen Rechte ausüben können. Doppelte Staatsbürgerschaft ist auch für Deutsche von Vorteil, die im Laufe des Lebens mehrere Lebensmittelpunkte haben. Die Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft nimmt niemandem etwas weg. Sie macht vielen den Weg in die deutsche Gesellschaft einfacher. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP hat erreicht, dass Menschen nur dann eingebürgert werden können, wenn sie ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Damit senden wir das Signal, dass sich Fleiß und Arbeitsleistung auszahlen. Antisemitische, rassistische, fremdenfeindliche Handlungen oder Motive sowie Straftaten oder eine Ablehnung des Grundgesetzes stellen strenge Ausschlussgründe dar. Die Mehrstaatigkeit wollen wir grundsätzlich zulassen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértIn einer zusammenwachsenden Welt ist es schon lange Realität, dass Menschen eine zweite Staatsbürgerschaft besitzen. Der Zugang zur Staatsbürgerschaft wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche, soziale und politische Integration von Eingewanderten aus. Sie führt zu einem besseren Zugang zum Arbeitsmarkt. Diese Lebensrealität erkennen wir an. |
| SPD | Egyetért MiértWir haben mit dem modernen Staatsangehörigkeitsgesetz wichtige Fortschritte erzielt. Wir stehen dafür, dass Menschen, die sich klar zur demokratischen Grundordnung bekennen und die strengen Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen, auch formal Bürgerinnen und Bürger unseres Landes werden sollen. Wir sind überzeugt, dass in einem modernen Einwanderungsland die Möglichkeit der Mehrstaatigkeit ein die Lebensrealität widerspiegelnder Aspekt ist, der Identifikation, Akzeptanz und Zusammenhalt stärkt. |
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir lehnen alle Versuche der EU ab, Kontrolle über Medienangebote an sich zu ziehen. Wir wollen eine Verschlankung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Abschaffung der Zwangsbeiträge und keinen Ausbau, auch nicht auf EU-Ebene. |
| BSW | Egyetért MiértDies kann ein sinnvoller Beitrag zu einer europäischen Identität und Öffentlichkeit sein. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértDie EU-Verträge sehen keine ausdrückliche Kompetenz der EU für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor. Daher liegt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie seiner Mischformen (z.B. arte) in der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Die öffentlich-rechtlichen Medien müssen unabhängig bleiben und von den Mitgliedstaaten vernünftig finanziert werden. |
| LINKE | Egyetért MiértÖffentliche Medien sind für Demokratie, Information und gemeinsame Verständigung von Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund wichtig sind. Wir wollen gemeinsame europäische Kultur stärken. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Programmfreiheit der nationalen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten liegt ausschließlich in eigener Verantwortung der zuständigen Sendeanstalten. Zentrale Prinzipien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind Unabhängigkeit und Staatsferne, welche durch Finanzmittelbereitstellung der EU unterlaufen würde. Wir begrüßen nationalstaatliche Grenzen überwindende mehrsprachige Angebote im Sinne einer europäischen Integration, wenn dies von den Sendern autonom und nicht von der EU ausgeht. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir setzen uns für den Ausbau länderübergreifender und mehrsprachiger Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) ein. Dafür wollen wir den erfolgreichen Ansatz des Senders ARTE ausbauen und ihn zu einem gemeinsamen europäischen Angebot weiterentwickeln. Zudem wollen wir, dass die Angebote des ÖRR in Europa vernetzt werden. So wollen wir ein europäisches öffentlich-rechtliches Medienangebot schaffen, mit einem länderübergreifenden Angebot von Nachrichten über Sport bis Unterhaltung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für die Förderung europäischer und mehrsprachiger Angebote ein und werden weiterhin Gesetzgebung und Projekte unterstützen, die mediale Inhalte grenzübergreifend verfügbar machen. Es sollte aber dabei bleiben, dass öffentlich-rechtliche Angebote staatsfern zu finanzieren sind. Im Übrigen hat die EU hier keine Finanzierungskompetenz. |
Öffnungszeiten an Sonntagen
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértWir befürworten die gesetzlich geschützte Sonntagsruhe. Allerdings würden wir es für sinnvoll erachten, dass die bisher vier verkaufsoffenen Sonntage pro Jahr nicht mehr einheitlich für die ganze Stadt festgelegt werden, sondern dass jeder der sieben Hamburger Bezirke selbst festlegen kann, wann die vier verkaufsoffenen Sonntage stattfinden. So wäre die Sonntagsruhe weiterhin geschützt und die Hamburger könnten trotzdem öfter am Sonntag in ihrem eigenen oder einem anderen Bezirk einkaufen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie weitere Aufweichung der Öffnungszeiten im Handel würde nicht nur für die Beschäftigten einen negativen Effekt haben. Eine allzeitige Verfügbarkeit bedeutet für die Gesellschaft eine weitere Beschleunigung im Alltag. Längere Öffnungszeiten führen auch nicht zu mehr Umsatz, sondern zu höheren Kosten für Personal und Energie. Zudem kommt der Einzelhandel im Wettbewerb mit großen Ketten noch mehr in Bedrängnis, die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich und das kann zu Geschäftsaufgaben führen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie immer stärkere Ausweitung der Ladenöffnungszeiten nützt in erster Linie großen Ketten und Konzernen und belastet die Arbeitnehmer*innen. Die Linke lehnt eine weitere Ausweitung deshalb ab. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP will die Sonntagsöffnungen erweitern, sofern dies im Interesse der Händlerinnen und Händler ist. Bei komplett digitalisierten Läden, in denen ein sogenannter Self Check-Out möglich ist, wollen wir die Öffnungszeiten komplett freigeben, da in diesen Läden kein Personal für den laufenden Betrieb nötig ist. Die Verantwortung für die Öffnungszeiten soll bei den Bezirken liegen, da diese am nächsten am lokalen Handel mit seinen Bedürfnissen und Besonderheiten sind. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer sogenannte “Hamburger Sonntagsfrieden” sieht bereits jetzt vor, dass die Geschäfte an 4 Sonntagen im Jahr zu besonderen Anlässen öffnen können. Ein Aufweichen dieser Übereinkunft mit Kirche und Gewerkschaften könnte zu einem langen Rechtsstreit führen. Zudem wollen wir vermeiden, dass die Arbeitsbelastung der Verkäuferinnen und Verkäufer weiter steigt und ihr Sozialleben leidet. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir stehen weiterhin zum Sonntagsfrieden. Vier verkaufsoffene Sonntage in Hamburg sind genug. |
Öffnungszeiten an Sonntagen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértEs muss die freie Entscheidung von Anbietern und Kunden sein, wann sie zusammenkommen wollen. So entspricht die jetzige Bäderverkaufsverordnung nicht den Anforderungen eines modernen Tourismuslandes. Als freiheitliche Partei setzen wir uns für die Freigabe der Öffnungszeiten ein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie zwischen Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Religionsgemeinschaften ausgehandelten Regelungen zu den Öffnungszeiten sind ein tragfähiger Kompromiss, der die Interessen der jeweiligen Seiten angemessen berücksichtigt. Eine völlige Freigabe der Öffnungszeiten unterhöhlt die Rechte der Beschäftigten, birgt Gefahren für den Erhalt ihrer Gesundheit und verschiebt angesichts des nicht größer werdenden Volumens zahlungskräftiger Nachfrage lediglich die Umsätze. |
| FDP | Egyetért MiértSelbst in streng religiösen Ländern können deutsche Urlauber sonntags einkaufen. Wir finden, dass das grundsätzlich auch bei uns im MV möglich sein sollte. Wir wollen die Möglichkeit eröffnen - ob sie genutzt wird, entscheiden Einzelhandel und Kunden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDer Schutz des arbeitsfreien Sonntags ist ein hohes Gut, um den Arbeitnehmer*innen ausreichend Zeit für Erholung und die Familie zu gewährleisten. Dennoch sollte es Arbeitnehmer*innen nicht grundsätzlich verboten werden auch sonntags tätig zu sein. Eine Lockerung oder Aufhebung des Sonntagsschutzes darf allerdings nur zusammen mit einem entsprechenden Ausgleich an Freizeit und/oder finanziellen Zuschlägen erfolgen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Sonntag muss weiterhin als ,Familientag' und Tag zur Erholung besonders geschützt werden. |
Öffnungszeiten an Sonntagen
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértAttraktive Innenstädte sorgen für ein angenehmes Einkaufs- und Verweilerlebnis und für einen erhöhten Umsatz in der Gastronomie. Um die Menschen wieder in die Innenstädte zu locken und diese gegenüber dem Onlinehandel zu stärken, benötigen wir kundenfreundliche Einkaufszeiten auch am Wochenende. Die aktuellen rechtlichen Beschränkungen sind nicht mehr zeitgemäß. Wir setzen uns dafür ein, dass die Beschäftigten für die Zeiten am Wochenende angemessene Lohnzuschläge erhalten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIm Jahr 2018 hat die Landesregierung die Möglichkeit, verkaufsoffene Sonntage zuzulassen, ausgeweitet. Die Gesellschaft braucht aber einen gemeinsamen freien Tag. Dafür hat die Gewerkschaft ver.di immer wieder erfolgreich geklagt. Wir unterstützen diesen Kampf und wollen keine verkaufsoffenen Sonntage. |
| FDP | Egyetért MiértIm Gegensatz zum Einzelhandel hat der Online-Handel 24 h an 7 Tagen geöffnet. Wir wollen die stationären Ladengeschäfte stärken, indem wir im Rahmen der verfassungsrechtlichen Grenzen so viele Sonntagsöffnungen wie möglich ermöglichen. Wir wollen Kommunen ermöglichen, pro Monat einen verkaufsoffenen Sonntag auszuweisen. An diesem können sie leichter Innenstadt-Veranstaltungen durchführen, Innenstädte durch ÖPNV-Sonderkapazitäten besser erreichbar machen und zusätzliche Parkflächen ausweisen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir stehen bei ,,Sonntagsöffnungen" an der Seite der Gewerkschaften und Kirchen. Für uns sollen arbeitsfreie Sonntage die Regel sein. Die schleichende Abschaffung des sonntäglichen Ruhetags in immer mehr Bereichen hat nicht nur soziale und gesundheitliche Folgen für unsere Gesellschaft, sondern bringt auch ökologische Nachteile mit sich. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Sonntag ist für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders rechtlich geschützt. Regelungen zu Sonntagsöffnungen sind unter Einbezug von Gewerkschaften auszuhandeln. |
Ökologische Landwirtschaft
Ökologische Landwirtschaft soll stärker gefördert werden als konventionelle Landwirtschaft.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAlle Pläne zu den neuen Agrarumweltmaßnahmen kosten die Landwirtschaft mehr Geld. Zwar werden Finanzmittel für die Landwirte bereitgestellt, wenn sie sich an den sog. Eco-Schemes beteiligen, aber dieser Betrag wurde an der Basisprämie gekürzt. Mit anderen Worten: Es gibt kein "frisches Geld" für gesellschaftliche Mehranforderungen. Wir finden nicht, dass die ökologische Landwirtschaft auf Kosten der konventionellen Landwirtschaft stärker subventioniert werden soll. |
| CDU/CSU | Semleges MiértSchon heute werden Ökobetriebe deutlich stärker gefördert. Sie betreiben eine der besonders nachhaltigen Formen der Landwirtschaft, die wir honorieren wollen. Wir werden jedem Bauern helfen, der auf ökologischen Landbau umstellen will. Die Verbraucher sollen ihre Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln möglichst mit heimischer regionaler Ware decken können. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen Anbausysteme fördern, die Klima, Böden, Tiere und Pflanzen besonders schützen. Dazu wollen wir ein umfassendes Förder- und Weiterbildungsprogramm für Landwirt*innen entwickeln. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten wollen die Rahmenbedingungen sowohl für die konventionelle als auch die ökologische Landwirtschaft weiter durch marktwirtschaftliche Reformen verbessern. Im steten Dialog mit den landwirtschaftlichen Betrieben müssen dabei auch die Agrarsubventionen sukzessive abgebaut werden. Die Zahlung von Agrarsubventionen an Betriebe, die diese nicht benötigen, lehnen wir bereits heute ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Ökolandbau erbringt für die Gesellschaft hohe Leistungen, z.B. was den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit oder der Artenvielfalt angeht. Gleichzeitig ist der Aufwand höher als bei einer konventionellen Bewirtschaftung, weil etwa Wildkräuter nicht einfach mit chemisch-synthetischen Pestiziden bekämpft werden. Daher sollte der Ökolandbau auch stärker gefördert werden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Landwirtschaft hat bei der Bekämpfung des Klimawandels und dem Erhalt der Artenvielfalt eine zentrale Rolle. Wir werden daher die Agrarförderung so ausrichten, dass eine umweltschonende Landwirtschaft im Wettbewerb mithalten kann. Lebensmittel sind unsere Lebensgrundlage. Sie sollten auch den Landwirt*innen ihre Lebensgrundlage sichern. Grundsätzlich gilt: öffentliches Geld (Förderung) für öffentliche Leistung! |
Ökologische Landwirtschaft
Ökologische Landwirtschaft soll stärker gefördert werden als konventionelle Landwirtschaft.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs kommt hier nicht auf die Gesamtmenge der Förderungen an, sondern auf die konkrete einzelbetriebliche Maßnahme. Die jeweiligen Förderungen sind hier so auszubalancieren, dass nicht zu viel in einen ökologischen Nischenmarkt investiert wird, der in Zeiten inflationärer Lebensmittelpreise keine Abnehmer findet, und zugleich die flächendeckende Versorgung mit heimischen Lebensmitteln aus konventioneller Produktion sichergestellt werden kann. |
| BSW | Semleges MiértWir streben eine Landwirtschaftspolitik im Interesse der Verbraucher an, die unsere Landwirte vorgroßen Agrarkonzernen schützt, lokal ausgerichtet ist und zu Tier- und Umweltschutz beiträgt. Es muss darum gehen, die konventionelle Landwirtschaft ökologischer zu machen und nicht einseitig vor allem Biobetriebe zu fördern. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértKonventionelle und ökologische Landwirtschaft sind uns gleich wichtig. Nachhaltige Wirtschaftsweisen lassen sich sowohl in ökologischen wie in konventionellen Betrieben erreichen, wenn diese z. B. Natur- und Umweltschutzmaßnahmen durchführen. Deshalb ist unser Ziel, dass die Betriebe bei der Vergabe von Fördermitteln für Nachhaltigkeitsmaßahmen mit vergleichbarer Wirkung auch gleichbehandelt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke kämpft für eine sozial gerechte und auf das Gemeinwohl orientierte Landwirtschaft, die das Klima und die Natur schont und mit dem Tierschutz vereinbar ist. Wir stehen an der Seite der Landwirt*innen. Sie leisten für die Gesellschaft überlebensnotwendige Arbeit. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, müssen davon gut leben können. Wer sich zu höheren Standards verpflichtet, soll auch stärker gefördert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie FDP setzt sich für eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft ein, die sowohl ökologische als auch konventionelle Betriebe berücksichtigt. Innovative Konzepte, die nachhaltige Praktiken mit hoher Ertragskraft verbinden, sollten stärker gefördert werden. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sollten daher Anreize geschaffen werden, um Betriebe bei der Einführung nachhaltiger Intensivierungsmaßnahmen zu unterstützen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine wichtige Rolle beim Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen spielt die ökologische Landwirtschaft. Naturschonende Erzeugungsformen müssen einen Vorteil gegenüber konventioneller Landwirtschaft haben. Auch regionale Produkte sind immer mehr gefragt. Deshalb wollen wir landwirtschaftliche Betriebe mit dem regionalen Lebensmittelhandwerk zusammenbringen, beispielsweise mit der Förderung regionaler Wertschöpfungsketten. |
| SPD | Egyetért MiértDer Ökologische Landbau ist ressourcenschonend und umweltverträglich und bringt qualitativ hochwertige Lebensmittel hervor. Wir unterstützen Deutschlands Ziel, bis 2030 30 % der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch zu bewirtschaften. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Auch im konventionellen Bereich kann bodenschonend, tierwohlgerecht und klimaangepasst gearbeitet werden. Das wollen wir ebenfalls unterstützen. |
Öl- und Gasheizungen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt jegliche dezentrale private und betriebliche Energieversorgung. Die AfD lehnt sowohl den von der EU gewollten Sanierungszwang als auch jedes Verbot von Gas- und Ölheizungen mit Nachdruck ab. Viele Immobilienbesitzer würden sich durch diese Politik nämlich über Jahrzehnte verschulden müssen oder gar ihr Heim verlieren, die Mieten würden weiter steigen. |
| LINKE | Semleges MiértDer langfristige Ausstieg aus der fossilen Heiztechnik ist zentral. Jedoch muss dies sozialverträglich gestaltet werden und deswegen im Einzelfall geprüft sowie sozial gerecht gefördert werden. |
| FDP | Egyetért MiértAuch fossile Heizsysteme wie Öl- und Gasheizungen können perspektivisch klimaneutral werden. Daher setzen wir auf Technologieoffenheit und lehnen ein pauschales Einbauverbot ab. Vielmehr soll der Sektor Wärme in den CO2-Zertifikatehandel miteinbezogen werden, wodurch die kleinteilige Regulierung einzelner Wärmeerzeugungsanlagen überflüssig wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértReine Öl- und Gasheizungen sind eine Kostenfalle und außerdem klimaschädlich. Es gibt für jedes Gebäude eine klimafreundlichere und auf lange Sicht günstigere Alternative, weil die Bundesregierung für eine kräftige und sozial ausgewogene Förderung sorgt. Indem wir in Zukunft nachhaltig heizen, machen wir uns als Gesellschaft unabhängig von kriegshungrigen Diktatoren und von Öl- und Gas-Staaten, die die Menschenrechte mit Füßen treten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértAls SPD setzen wir uns für eine saubere und bezahlbare Wärmeversorgung ein. Wir werden Nah- und Fernwärmenetze ausbauen und den Kommunen mit den notwendigen finanziellen Mitteln dabei helfen, die riesigen Potenziale von Abwärme und Geothermie auszunutzen. Außerdem wollen wir eine gute Förderung für Wärmepumpen, damit der Umstieg auf eine klimaneutrale Heizung bezahlbar ist und sich rentiert. |
Überschuldete Kommunen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD-Fraktion hat das Land in der Vergangenheit mehrfach aufgefordert, ein Entschuldungsprogramm für die Kommunen auf den Weg zu bringen. Im Hinblick auf die Kosten sollte dies allerdings möglichst mit Unterstützung des Bundes passieren. Gleichzeitig muss die finanzielle Ausstattung der Kommunen durch das Land strukturell und dauerhaft verbessert werden. Der Verfassungsgerichtshof hat diese mehrfach, zuletzt Ende 2020, als mangelhaft und verfassungswidrig kritisiert. |
| LINKE | Egyetért MiértBund und Land sollten die kommunalen Schulden übernehmen, die sie mit Bundes- und Landesgesetzgebung verursacht haben. Die Devise ist: Wer bestellt, bezahlt. Solidarität endet dort, wo Kommunen selber für ihre Verschuldung verantwortlich sind, beispielsweise wegen gigantischer Bauprojekte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértKommunale Altschulden sind ein bundweites Problem. Sie werden nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Kommunen, Land und Bund zu tilgen sein. Klar ist aber, dass das Land die Kommunen finanziell künftig stärker bei dieser Problematik unterstützen muss. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir GRÜNE setzen uns für einen Schuldenschnitt für hoch verschuldete Kommunen ein. Ein solcher Altschuldenfonds muss von vielen Schultern getragen werden. Deshalb haben wir eine Lösung befürwortet, in der Schulden jeweils zur Hälfte vom Bund und den Ländern übernommen werden. Die GRÜN mitgeführte Landesregierung in Rheinland-Pfalz war bereit, ihren Teil zur Schuldenübernahme beizutragen. Gescheitert ist diese Lösung bisher an der CDU. |
| SPD | Semleges MiértMit dem Kommunalen Entschuldungsfonds, dem Abbaubonus und dem Zinssicherungsschirm hat das Land bereits erhebliche Anstrengungen unternommen, um die kommunale Liquiditätsverschuldung zu begrenzen und abzubauen. Das Problem der kommunalen Altschulden kann jedoch nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund und Ländern gelöst werden. Rheinland-Pfalz ist bereit, seinen Beitrag zu leisten - einen entsprechenden Vorschlag des Bundesfinanzministers hat die Union jedoch leider verhindert. |
Überschuldete Kommunen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir sprechen uns für eine Wahrung des Konnexitätsprinzips aus und wollen Kommunen finanziell zukunftsfähig aufstellen. Eine vollständige Übernahme aller Altschulden ist jedoch nicht leistbar und würde nur Fehlanreize setzen. |
| LINKE | Egyetért MiértEin Schuldenschnitt für hoch verschuldete Städte und Gemeinden ist unabdingbar. Die Kommunen müssen wieder in die Lage versetzt werden, investieren zu können, statt Schulden abzuzahlen. Beihilfen zur sofortigen Tilgung würden den Landeshaushalt überfordern. Stattdessen sollen die verbleibenden Altfehlbeträge in einen Landesfonds umgeschuldet werden, in welchem diese Altfehlbeträge innerhalb einer Frist von 30 bis 50 Jahren zurückgezahlt werden sollen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDas Land muss die Kommunen angemessen finanzieren. Die komplette Übernahme von Schulden würde aber Fehlanreize setzen - etwa für eine erneute Überschuldung. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir fordern die Einrichtung eines Altschuldenfonds, über den, soweit möglich mit Hilfe des Bundes, verschuldeten Kommunen, die strukturell nicht in der Lage sind, sich aus den Altschulden zu befreien, eine neue Perspektive eröffnet wird. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir sehen beim Abbau kommunaler Schulden, insbesondere von Altschulden und Verpflichtungen aus DDR-Zeiten, weiterhin den Bund in der Verantwortung. |
Überschwemmungsgebiete
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Ausweisung von Überschwemmungsgebieten ist ein Baustein des Hochwasserschutzes. Daneben gilt es aber auch, „alte“ Speicher zu sanieren, statt sie aus Kostengründen abzureißen. Ein weiterer Baustein ist die Renaturierung von Brachflächen einschließlich der vorherigen Entsiegelung. Auch die Wiederherstellung des natürlichen Gewässerverlaufs ist in Betracht zu ziehen. |
| BSW | Semleges |
| LINKE | Egyetért MiértNatürliche Gewässer, frei fließende Flüsse sind wichtig für den Arten- und Klimaschutz. Sie können bei Starkregen Hochwasserspitzen verringern und bieten einen wunderbaren Platz zur Erholung und für beeindruckende Naturerlebnisse. Durch Eindeichungen und Flussbegradigungen stehen große Teile der ursprünglichen Flussauen nicht mehr als Überschwemmungsgebiete zur Verfügung. Vordringliches Ziel des präventiven Hochwasserschutzes muss es sein, mehr Retentionsflächen zu schaffen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIm Rahmen des Hochwasserschutzes wollen wir Deiche sanieren und ausbauen. Wo möglich wollen wir diese weiter zurücksetzen und den Fließgewässern wieder mehr Raum geben sowie Altarme mehr in den Hochwasserschutz einbeziehen. Zudem wollen wir die Regenwasserbewirtschaftung, wo dies schadlos möglich ist, durch die Anlage von Versickerungsbauwerken und durch den Bau von Regenrückhaltebecken stärken, um so einen langsameren Zustrom von Regenwasser zu den Bächen und Flüssen zu erreichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértHochwasserschutz schützt uns und was uns lieb ist. Neben baulichen Maßnahmen setzen wir uns daher für eine weitere Stärkung des natürlichen Hochwasserschutzes ein, z.B. durch die Renaturierung von Flüssen, Wiedervernässung von Auen sowie einer zusätzlichen Ausweisung neuer Überschwemmungsgebiete zu bestehenden Schutzgebieten entlang weiterer 800 Kilometer Gewässer. |
| SPD | Egyetért MiértEin Schwerpunkt sollen dabei konkrete in der Fläche wirksame Arten- und Biotopschutzmaßnahmen sein |
Biztonság és védelem
Automatisierte Gesichtserkennung
An Bahnhöfen soll die Bundespolizei Software zur automatisierten Gesichtserkennung einsetzen dürfen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértBahnhöfe gehören heutzutage leider zu den Hochrisikozonen. Dem wachsenden Anstieg der Kriminalität dort kann die Polizei nur begrenzt mit einem personellen Aufwuchs begegnen. Der Einsatz moderner Technik wie die automatisierte Gesichtserkennung kann die personelle Problematik zum Teil kompensieren. Datenschutzrechtliche Bedenken können durch entsprechende gesetzliche Regelungen ausgeräumt werden. |
| BSW | Semleges |
| CDU/CSU | Egyetért MiértWir fordern den Ausbau des Videoschutzes an öffentlichen Gefahrenorten und Systeme zur automatisierten Gesichtserkennung an Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Kriminalitätsschwerpunkten zur Identifizierung schwerer Straftäter. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFlächendeckende Überwachung gehört in autoritäre Staaten, nicht in eine Demokratie. Wir verteidigen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Automatisierte Gesichtserkennung und Verhaltensklassifikation führen oft zu Diskriminierung. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, sich ohne ständige Kontrolle im öffentlichen Raum zu bewegen. Videoüberwachung kann an einzelnen Kriminalitätsschwerpunkten wie Bahnhöfen Sinn ergeben, ersetzt jedoch niemals die Präsenz von Polizistinnen und Polizisten sowie funktionierende Präventionskonzepte. Eine flächendeckende Überwachung im öffentlichen Raum darf es daher nicht geben. Den Einsatz von automatisierter Gesichtserkennung im öffentlichen Raum lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass sich Menschen im Alltag bewegen können, ohne Sorge vor Überwachung zu haben. Eine automatisierte Gesichtserkennung von Fahrgästen wäre ein folgenreicher und unverhältnismäßiger Einschnitt in diese Freiheit. Kameraüberwachungen an Bahnhöfen und anderen gefährdeten öffentlichen Orten sowie eine regelmäßige Bestreifung durch die Polizei können hingegen mehr Sicherheit gewährleisten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir sprechen uns gegen eine anlasslose Überwachung der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum aus. |
Bayerische Grenzpolizei
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert mehr Grenzschutz und steht zur Bayerischen Grenzpolizei. Die AfD setzt sich dafür ein, dass die bayerische Polizei in enger Abstimmung mit der Bundespolizei regelmäßige Grenzkontrollen zur Verhinderung illegaler Einreisen aufnimmt. Hierfür sind Kooperationsverträge mit der Bundespolizei auszuarbeiten, die die Grenzkontrollen rechtskonform ausgestalten. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Freistaat ist Teil der Bundesrepublik und diese Teil der Europäischen Union, innerhalb derer es keine Grenzen gibt, die eine eigene bayerische Grenzpolizei notwendig macht. Das bayerische Verfassungsgericht hat die Kompetenz der bayrischen Grenzpolizei inzwischen so weit eingeschränkt, dass diese kaum mehr grenzspezifische Kompetenzen hat. Alle notwendigen Aufgaben werden schon heute von bereits bestehenden Sicherheitsbehörden des Bundes übernommen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértGrenzschutz ist Bundessache. Eine eigene bayerische Grenzpolizei ist nicht nur teuer, sondern auch ineffizient, da sie über keine grenzpolizeilichen Befugnisse verfügt. Sie darf beispielsweise niemanden an der Grenze zurückweisen, wie auch der Bayerische Verfassungsgerichtshof klargestellt hat. Wir wollen die EU-Außengrenzen effektiv schützen und dadurch Grenzkontrollen innerhalb der EU überflüssig machen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie "Bayerische Grenzpolizei" ist eine Luftnummer: Das Söder-Projekt war von Anfang an verfassungswidrig, denn Grenzschutz ist Bundessache. Die bayerischen Einheiten dürfen nur die Einheiten der Bundespolizei unterstützen. Die Grünen werden die Bayerische Grenzpolizei auflösen und diese Mittel auf die anderen Polizeistationen im ganzen Freistaat verteilen, sowie in die Zusammenarbeit mit Tschechien und Österreich und in den grenzüberschreitenden Austausch der Sicherheitsbehörden investieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDas ist die Aufgabe des Bundes und der Bundespolizei - und nicht des Freistaats Bayern. Wir als BayernSPD stehen für ein Europa der offenen Grenzen. Stationäre Grenzkontrollen an den bayerischen Grenzen zu seinen europäischen Nachbarn müssen auf Ausnahmesituationen beschränkt bleiben und dürfen den freien Personen- und Warenverkehr in der EU nicht einschränken. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD steht klar dazu, dass die Bundeswehr weiterhin an Schulen in Baden‑Württemberg präsent sein muss. Unsere Soldatinnen und Soldaten sind Bürger in Uniform – Teil unserer Gesellschaft, keine Fremdkörper. Wer ihre Informationsarbeit an Schulen einschränkt, schwächt das Verständnis für Sicherheit, Verantwortung und Dienst am Gemeinwesen. Wir wollen, dass junge Menschen sich ein eigenes Bild machen können – ohne ideologische Filter, aber mit Respekt vor denen, die unser Land schützen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWerbung und Auftritte der Bundeswehr an Schulen lehnen wir ab. Bildungseinrichtungen sind Orte der Bildung und Lebensvorbereitung – nicht der Rekrutierung. Junge Menschen sollen ihre Berufsentscheidung frei von sozialem oder psychologischem Druck treffen. In einem reichen Land darf niemand aus finanzieller Not in die Kaserne gehen müssen. Statt Jugendoffizieren und Werbeformaten braucht es an Schulen stärkere Friedensbildung und kritische Auseinandersetzung mit Krieg und Militarisierung. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBundeswehr raus aus den Schulen und Bildungseinrichtungen: Wir fordern den sofortigen Stopp von Anwerbeversuchen der Bundeswehr in Schulen, Hochschulen, bei Ausbildungsmessen und Arbeitsagenturen. |
| FDP | Egyetért MiértWir befürworten eine starke Bundeswehr, die in der Gesellschaft fest verankert ist. Unterrichtsbesuche von Jugendoffizieren der Bundeswehr sollen daher in allen Schulformen ab der Klassenstufe 8 ermöglicht werden, um unseren Kindern sicherheitspolitische Bildung praxisnah zu vermitteln. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Bundeswehr ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Als Parlamentsarmee untersteht sie dem Grundgesetz. Deshalb sollen Veranstaltungen der Bundeswehr an Schulen möglich sein – ebenso wie Beiträge von zivilgesellschaftlichen Organisationen und engagierten Initiativen. |
| SPD | Egyetért MiértJede Schule soll selbst entscheiden können, ob sie die Bundeswehr und Soldatinnen und Soldaten an ihre Schule einlädt. Vor allem im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik können Schülerinnen und Schüler durch die Bundeswehr eine weitere Perspektive gewinnen. Wichtig ist dabei stets, solche Besuche im pädagogischen Kontext der Schule einzuordnen. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWie in anderen Bundesländern üblich sollen auch in Berlin Jugendoffiziere der Bundeswehr in den Unterricht oder zu Lehrerfortbildungen eingeladen werden können. Ziel soll es sein, den Schülern sicherheitspolitische Grundkenntnisse zu vermitteln und das nötige Verständnis für das Handeln der Bundeswehr zur ermöglichen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDamit sich Schüler:innen ein eigenes Urteil bilden können, müssen immer mindestens zwei Vertreter:innen mit unterschiedlichen Sichtweisen zu Wort kommen. In der Regel wird allerdings nur ein/-e Vertreter:in der Bundeswehr eingeladen und einseitig informiert und viele junge Menschen, die diesen Weg einschlagen, springen später wieder ab, wenn ihnen bewusst wird, welche Pflichten und Risiken mit einer Laufbahn bei der Bundeswehr verbunden sind. |
| FDP | Egyetért MiértWir sind im Bildungsbereich gegen Zivilklauseln oder das pauschale Aussperren von Unternehmen, Parteien und auch der Bundeswehr. Um Jugendlichen ihre individuelle und selbstbestimmte Entscheidung über die eigene Zukunft zu ermöglichen, müssen wir dafür Sorge tragen, dass sie sich auch vollumfänglich informieren können. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir sind weiterhin dafür, dass die Schule und insbesondere die Schüler*innen gemeinsam mit der Lehrkraft entscheiden, ob sie solche Angebote wahrnehmen. Dabei ist der Beutelsbacher Konsens entscheidend: Wir lehnen jegliche Indoktrination ab. Themen, die in der Gesellschaft kontrovers diskutiert werden, müssen auch im Unterricht kontrovers diskutiert werden. Schüler*innen müssen in die Lage versetzt werden, politische Positionen zu verstehen, eigenständig zu analysieren und zu bewerten. |
| SPD | Egyetért MiértWir sind der Auffassung, dass die Bundeswehr als demokratische Parlamentsarmee in Schulen über ihren verfassungsrechtlichen Auftrag informieren und mit den Schüler:innen über Friedens- und Sicherheitsfragen ins Gespräch kommen sollte. Werbepraktiken für militärische Zwecke in Berliner Schulen lehnen wir grundsätzlich ab. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Bundeswehr hat den Auftrag, unsere Bürger und unsere Heimat im Ernstfall zu verteidigen. Die Soldaten sind der Stolz unserer Gesellschaft. Die AfD fordert eine stärkere Würdigung der Bundeswehr und ihrer Soldaten. Es ist geradezu notwendig, die wichtige Aufgabe unserer Armee auch den Kindern in den Schulen nahezubringen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDas Auftreten der Bundeswehr an Schulen ist nach wie vor nicht neutral, wie es der Beutelsbacher Konsens verlangt. Friedensinitiativen werden nicht gleichberechtigt an den Informationsveranstaltungen beteiligt. Wir sind gegen jegliche Militarisierung des öffentlichen Raums. |
| FDP | Egyetért MiértDie Bundeswehr ist wichtiger Teil des deutschen Staates und seiner äußeren Sicherheit, deswegen sind Informationen dazu auch an Schulen sinnvoll. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Kooperationsvereinbarung privilegiert die Bundeswehr gegenüber anderen Institutionen und Organisationen. Mit keiner anderen existiert eine vergleichbare Vereinbarung. Schüler*innen sowie deren Eltern müssen rechtzeitig über Veranstaltungen der Bundeswehr informiert werden. Außerdem muss es die Möglichkeit der Freistellung geben. |
| SPD | Egyetért MiértFür Jugendoffiziere gilt der Beutelsbacher Konsens. Das heißt, es gilt das Überwältigungsverbot, Schüler:innen darf keine Meinung aufgezwungen werden. Themen müssen kontrovers diskutiert werden können und Schüler:innen müssen lernen, sich aufgrund unterschiedlicher Positionen eine eigene Meinung zu bilden. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértPolizei und Bundeswehr garantieren unsere Sicherheit. Deshalb verdienen sie eine besondere Wertschätzung. Versuche, die Bundeswehr an den Schulen auszugrenzen, verurteilen wir daher in aller Deutlichkeit. Im Gegenteil: es ist wünschenswert, dass die Bundeswehr im schulischen Kontext über ihren Auftrag als Parlamentsarmee in Staat und Gesellschaft sowie im Rahmen von Bündnisverpflichtungen aufklären darf. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie stete Verharmlosung und Verherrlichung der Bundeswehr beginnen bei Werbe-Veranstaltungen in der Schule. Wir lehnen Werbung der Bundeswehr generell ab und damit natürlich auch alle damit verbundenen Schul-Veranstaltungen. |
| FDP | Egyetért MiértAls Parlamentsarmee ist die Bundeswehr fest in demokratische Strukturen eingebettet. Wir sind stolz auf die Soldatinnen und Soldaten. Wir wollen, dass Angehörige der Bundeswehr auch weiterhin in Schulen über sicherheitspolitische Rahmenbedingungen und den Wert von Streitkräften in demokratisch verfassten Nationen Auskunft geben können. Für uns ist es selbstverständlich, dass Vertreterinnen und Vertreter unserer staatlichen Institutionen auch in Schulen eingeladen werden dürfen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSchule darf kein Ort für militärische Rekrutierung oder einseitige Beeinflussung sein. Wir wollen sicherstellen, dass friedens- und sicherheitspolitische Themen im Unterricht ausgewogen und immer auch mit Akteuren der Friedensbildung behandelt werden. Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der Bundeswehr wollen wir daher kündigen. |
| SPD | Egyetért MiértGrundsätzlich sollte die Bundeswehr als ein durch das Grundgesetz eingerichtetes Staatsorgan auch an Schulen um Nachwuchs werben dürfen. Lehrerinnen und Lehrer sollen jedoch darauf achten, dass es zu keiner einseitigen Beeinflussung kommt, bspw. durch Nachbereitung des Besuches im Unterricht oder indem zusätzlich militärkritische Vertreterinnen und Vertreter eingeladen werden. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértFür die Wehrfähigkeit Deutschlands muss die Bundeswehr, neben weiteren Maßnahmen, fest in der Gesellschaft verankert werden. Jugendoffiziere, die in Schulen über die Bundeswehr informieren, tragen dazu bei. Zur demokratischen Willensbildung gehört es, dass Schüler über gesellschaftlich bedeutende Institutionen informiert werden und diskutieren. Zur wehrhaften Demokratie gehört es, sich gegen feindliche Bedrohungen von außen verteidigen zu können. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen eine Bundeswehr, die unser Land verteidigen kann und dazu angemessen ausgerüstet ist – aber im Schulunterricht hat die Bundeswehr nichts verloren. Wir stehen für Bildung und Friedenserziehung statt Kriegswirtschaft und Waffenexporte; die Wiedereinführung der Wehrpflicht lehnen wir ab. Wir wollen das Primat des Völkerrechts wiederherstellen, humanitäre Hilfe verstärken und Waffenexporte und Finanzhilfen in Kriegs- und Krisengebiete stoppen! Dafür soll sich RLP im Bundesrat einsetzen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere. Internationale Konflikte und Kriege machen den Einsatz von Bundeswehrsoldat*innen im Ausland und bei kriegerischen Auseinandersetzungen immer wahrscheinlicher. Gegenüber Jugendlichen werden die Folgen wie Tötung und Gewalterfahrung nur am Rande behandelt, verharmlost oder erst gar nicht erwähnt. Statt Werbung durch die Bundeswehr braucht es an Schulen eine kritische Befassung mit Kriegen und eine fundierte Friedensbildung. |
| FDP | Egyetért MiértWir stehen für politische Bildung und eine informierte Meinungsbildung. Schülerinnen und Schüler sollen sich ein eigenes Bild über staatliche Institutionen machen können. Die Bundeswehr ist Teil unserer Sicherheitsarchitektur und darf im Rahmen schulischer Bildung über ihre Aufgaben informieren. Dabei müssen Ausgewogenheit, Freiwilligkeit und die Einbindung in den Unterricht gewährleistet sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen politische Bildung stärken und Jugendlichen sachliche Informationen ermöglichen. Deshalb finden wir es richtig, wenn die Bundeswehr an Schulen über ihre Arbeit informieren darf – unter klaren Regeln. Wichtig ist: Schule bleibt ein Ort der Bildung, nicht der Werbung. Informationen müssen ausgewogen sein, altersgerecht und in den Unterricht eingebettet. Dazu gehört auch, Friedenspolitik, Konfliktprävention und zivile Alternativen zu thematisieren. |
| SPD | Egyetért MiértEs besteht eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land und den Jugendoffizieren der Bundeswehr. Wir halten es für richtig, dass die Bundeswehr in Rheinland-Pfalz ein Partner im Bereich der politischen Bildung ist. |
Bundeswehr an Schulen
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértSofern ihre Präsenz an Schulen einer verbesserten Verankerung der Bundeswehr in unserer Gesellschaft dient, ist dies vertretbar. Wenn Jugendoffiziere aber Schüler für den Wehrdienst rekrutieren sollen, so ist dies schwerlich mit tragenden Prinzipien des „Beutelsbacher Konsenses“ (Kontroversitätsgebot, Überwältigungsverbot) zu vereinbaren und deshalb abzulehnen. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVeranstaltungen der Bundeswehr sollen an Thüringer Bildungseinrichtungen nicht stattfinden dürfen. Die friedliche Konfliktlösung in der internationalen Politik muss stärker als bisher Thema an unseren Schulen werden. Wir streben ein vollständiges Verbot für Besuche von Jugendoffizier:innen an Thüringer Bildungseinrichtungen an. |
| FDP | Egyetért MiértIn den aktuellen Konflikten dieser Welt spielt die Bundeswehr als Verteidiger der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eine wichtige Rolle. Daher wollen wir der Bundeswehr Möglichkeiten geben, sich im Freistaat präsentieren zu können und ihre Arbeit nicht nur in der Gefahrenabwehr und Krisenprävention zu zeigen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértRekrutierungsveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen lehnen wir ab. Dafür gibt es, wie für andere Arbeitgeber, Berufsmessen und ähnliche Formate. Esliegt in der Verantwortung der Lehrer*innen, gesellschaftliche Themen ausgewogen zu diskutieren. Jugendoffiziere der Bundeswehr können dafür als mögliche Informationsquellen hinzugezogen werden – jedoch nicht in alleiniger Verantwortung, sondern themenspezifisch auf Einladung und mit pädagogischer Begleitung sowie Vor- und Nachbereitung. |
| SPD | Egyetért MiértDie Bundeswehr ist Teil unserer demokratischen Gesellschaft – wie auch die Friedensbewegung. Sowohl der Bundeswehr als auch Friedensinitiativen muss es daher möglich sein, ihre Anliegen an Schulen vorzustellen. In welcher Form das geschieht, entscheidet an jeder Schule die jeweilige Schulkonferenz als demokratisches Mitwirkungsgremium der Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern. |
EU-Mitgliedschaft der Ukraine
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt die Aufnahme der Ukraine strikt ab. Weder sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen auch nur annähernd erfüllt, noch kommt ein Betritt bezüglich der Kriterien Demokratieindex, Pressefreiheit und Korruption in Betracht. |
| BSW | Nem ért egyet MiértDie Ukraine erfüllt derzeit nicht die wirtschaftlichen, politischen und rechtsstaatlichen Kopenhagener Kriterien, um in die EU aufgenommen zu werden. Eine Aufnahme wäre mit enormen Kosten verbunden, da die Wirtschaft der Ukraine derzeit am Tropf der internationalen Geldgeber hängt und Korruption grassiert. Zudem würde es zu extremen Verwerfungen und Verteilungskonflikten bei den Landwirtschaftssubventionen in der EU kommen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértIm brutalen Angriffskrieg Russlands verteidigt die Ukraine auch unsere Werte, Freiheit und Sicherheit. Zugleich setzt das Land trotz des Krieges seinen entschlossenen Weg in Richtung EU fort. Die Ukraine hat unsere volle Unterstützung. Wir haben der Ukraine eine klare Perspektive für eine EU-Mitgliedschaft gegeben, sobald sie alle Voraussetzungen erfüllt. Einen Rabatt bei der Erfüllung der Beitrittskriterien darf es nicht geben. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Forderung nach einem Beitritt der Ukraine kommt zur Unzeit. Nach derzeitigem Stand wird die Ukraine die Beitrittsbedingungen auf viele Jahre hinaus nicht erfüllen können. Ihre Wirtschaft wird unter dem Druck des EU-Binnenmarktes kollabieren. Die Werbung für einen Beitritt der Ukraine ist unverantwortliche Symbolpolitik. |
| FDP | Egyetért MiértDie Ukraine soll Mitglied der EU werden. Wir verschließen die Augen nicht vor der Reformnotwendigkeit des Landes - im Umbau des Justizsystems, bei der Korruptionsbekämpfung und der Wettbewerbsfähigkeit. Die Beitrittsperspektive ist ein zentrales Instrument, um innere und äußere Sicherheit, Stabilität und wirtschaftlichen Wohlstand zu sichern. Die Erfüllung der Kopenhagener Kriterien ist Voraussetzung für den Beitritt – auch im eigenen Interesse des Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Ukraine gehört zur europäischen Familie. Ihr Platz ist in der EU. Millionen Ukrainer*innen stellen sich dem völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg mutig entgegen, verteidigen nicht nur ihr Land, sondern auch die Grundwerte der EU. Auf dem Weg zur Mitgliedschaft wollen wir die Ukraine in einem zügigen Beitrittsprozess unterstützen. Dabei ist auch klar: Bei der Erfüllung der Beitrittskriterien darf es keine Rabatte geben. |
| SPD | Egyetért MiértMit der Beitrittsperspektive für die Ukraine setzen wir ein Zeichen gegen Russlands einseitige Grenzverschiebungen, bekennen uns zum gemeinsamen Wiederaufbau und ermöglichen Menschen, die nach Frieden, Freiheit und Demokratie streben, Zugang zu unserer Wertegemeinschaft. Die strengen Aufnahmekriterien der EU müssen als Grundvoraussetzung erfüllt sein und die Erweiterung muss mit Vertragsreformen Hand in Hand gehen. Nur eine handlungsfähige und souveräne EU wird neue Mitglieder aufnehmen können. |
EU-Rüstungsprojekte
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértMit Mitteln für gemeinsame europäische Rüstungsprojekte besteht die Gefahr, dass den Mitgliedsländern in weiten Bereichen die Zuständigkeit in Sachen Verteidigung und Rüstung genommen würde. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass solche Projekte viel zu lange dauern, da alle Beteiligten ständig neue Wünsche äußern. Damit sind enorme Geldmittel auf lange Sicht gebunden, ohne ein zeitnahes Ergebnis zu bekommen. Die Waffensysteme fehlen dann, wenn sie benötigt werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértEuropa muss als Scharnier zwischen Ost und West seine Außen- und Sicherheitspolitik wieder an den Grundsätzen der Diplomatie, der Konfliktvermeidung und der guten Nachbarschaft orientieren und sich um Abrüstung und neue Rüstungskontrollvereinbarungen bemühen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértEuropa muss mehr Verantwortung in der NATO tragen und die eigenen militärischen Fähigkeiten ausbauen. Wir brauchen einen europäischen Binnenmarkt für Rüstungsgüter. Wir wollen militärische Ausrüstung gemeinsam mit europäischen Partnern entwickeln und beschaffen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVon Rüstungsinvestitionen und -subventionen profitieren nur Einzelne: die Eigentümer der Rüstungskonzerne. Sie schaffen keinen Frieden, sondern führen zu Eskalation und Wettrüsten. Die Rüstungsausgaben stehen in Konkurrenz zu Sozialpolitik und den dringend notwendigen Investitionen in Schulen und Kitas, Gesundheit und Pflege, Klimaschutz und Bus und Bahn. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen eine Europäische Verteidigungsunion schaffen. Die militärischen Fähigkeiten im Rahmen der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (PESCO) sollen stärker europäisch koordiniert und gebündelt werden. Den Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) wollen wir genauso wie die gemeinsame Rüstungsbeschaffung ausbauen. Zur besseren Koordinierung dieses wichtigen Themas wollen wir einen Kommissar für Verteidigungspolitik einführen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUm den Frieden zu schützen, müssen alle Mitgliedstaaten gemeinsam mehr für die Sicherheit in Europa tun. Besser, günstiger und wirksamer wird es dann, wenn sich die Mitgliedstaaten europäisch koordinieren. Im Verteidigungssektor führt die derzeit noch in weiten Teilen unkoordinierte Beschaffung in den einzelnen Mitgliedstaaten zu einer ineffizienten Nutzung von Steuergeldern. Unser Ziel ist deshalb, gemeinsam und damit kosteneffektiv Rüstungsgüter zu entwickeln und zu beschaffen. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen die ineffiziente und ineffektive Zersplitterung der Verteidigungspolitik der EU überwinden. Durch europ. Kooperation in der gemeinsamen Entwicklung und Beschaffung können wir Synergien nutzen und unnötige Mehrausgaben einsparen. Deshalb wollen wir gemeinsame Rüstungsprojekte aktiv fördern. In Zeiten weltweiter Aufrüstung ist es aber gleichzeitig unsere Pflicht, Initiativen zur Abrüstung und Rüstungskontrolle aktiv voranzutreiben; sie sind Teil einer vorausschauenden Sicherheitspolitik |
Elektroschockpistolen für die Polizei
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie flächendeckende Einführung von Tasern für die Polizei in Baden‑Württemberg ist ein längst überfälliger Schritt, um unsere Beamten endlich besser zu schützen. Während andere Parteien jahrelang ideologische Debatten geführt haben, steht für uns die Sicherheit im Mittelpunkt. Taser sind ein wirksames Einsatzmittel, das gefährliche Situationen entschärfen kann, ohne sofort zu Schusswaffen greifen zu müssen. Wer eine starke Polizei will, muss ihr auch die notwendige Ausrüstung geben. |
| BSW | Egyetért MiértDistanzelektroimpulsgeräte/Taser sind Mittel zur Deeskalation und milderes Mittel zur Schusswaffe. Sie können Leben retten – auf beiden Seiten – und ermöglichen Polizisten z.B. bei körperlichen Angriffen und Suizidsituationen ein verhältnismäßiges und abgestuftes Handeln. Voraussetzungen sind eindeutige Befugnisse, klare Einsatzrichtlinien und sorgfältige Ausbildung. Eine flächendeckende Ausstattung erhöht die Sicherheit und reduziert tödliche Schusswaffeneinsätze. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Einführung von Tasern lehnen wir ab. Taser sind potentiell tödliche Waffen. Der Einsatz ist besonders für vulnerable Gruppen wie Menschen mit psychischen Erkrankungen gefährlich. Die Polizei muss verstärkt auf Deeskalation setzen, um Gewalt bei Polizeieinsätzen zu vermeiden. Der Einsatz von Gewalt darf für die Polizei immer nur das letzte Mittel sein. |
| FDP | Egyetért MiértJa – wir wollen den Einsatz von Tasern ausweiten und die Polizei entsprechend ausstatten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Einsatz von Distanz-Elektro-Impuls-Geräten ("Taser") birgt erhebliche Risiken. Daher halten wir es für richtig, dass aktuell ein Pilotprojekt für den Einsatz von DEIGs im Streifendienst durchgeführt wird. Dadurch können die Chancen und Risiken des DEIG-Einsatzes sowie die Implementierung dieses Einsatzmittels in das einsatztaktische Vorgehen der Polizei fundiert bewertet werden. Für uns sind dabei auch Aspekte der Aus- und Fortbildung sowie des Einsatztrainings von besonderem Interesse. |
| SPD | Semleges MiértDie Einsatzmittel der Polizei müssen regelmäßig überprüft und an neue Herausforderungen angepasst werden. Der Schutz der Einsatzkräfte hat oberste Priorität, gleichzeitig müssen Deeskalation und Verhältnismäßigkeit gewährleistet bleiben. Wichtig ist, dass das Pilotprojekt zum Einsatz von Tasern jetzt zügig gestartet wird und eine schnelle Evaluation dann eine gute Basis für die weiteren Entscheidungen bietet. |
Erhöhung der Verteidigungsausgaben
1 ellentmondásDeutschland soll seine Verteidigungsausgaben erhöhen.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Bundeswehr befindet sich in einem desolaten Zustand. Es fehlt an Personal und funktionsfähiger Ausrüstung. Die deutschen Streitkräfte sind so zu reformieren, dass ihre Einsatzbereitschaft im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung gewährleistet ist. Neuen hybriden Bedrohungen und Cyberattacken muss angemessen begegnet werden. Die AfD steht zu den Zusagen gegenüber der NATO. Um ihren Auftrag wieder erfüllen zu können, ist die Bundeswehr auf eine verlässliche Finanzierung angewiesen. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDie Bürgerinnen und Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass der Staat den Frieden und die Freiheit auch in außenpolitisch unruhigen Zeiten gewährleistet. Deutschland muss seinen militärischen Verpflichtungen nachkommen können. Die Bundeswehr muss daher voll ausgestattet sein und weiter modernisiert werden. Auch für eine faire Lastenverteilung und den Zusammenhalt im Bündnis stehen wir zur Verpflichtung in EU und NATO, unsere Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des BIPs zu erhöhen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Militärhaushalt der Bundesregierung ist in den letzten Jahren massiv gestiegen und beträgt derzeit 47 Milliarden Euro, dies entspricht mehr als 500 Euro aus Steuergeldern je Bürger*in. Die Steuermilliarden fehlen beim Ausbau des Gesundheitssystems, der sozialen Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz. Wir rufen dazu auf, im kommenden Jahr in allen Staaten weltweit die Militärausgaben um 10 Prozent zu senken. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten wollen, dass Deutschland stärker als bisher den vernetzen Ansatz in seinem internationalen Handeln umsetzt. Hierfür wollen wir die finanziellen Voraussetzungen schaffen. Deutschland soll im Sinne eines vernetzten Ansatzes drei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts in internationale Sicherheit (3D - defence, development and diplomacy) investieren, so seine in der NATO eingegangenen Verpflichtungen erfüllen, seine Entwicklungspolitik verstetigen und seine Diplomatie stärken. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértAnstelle der Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf ein willkürliches Zwei-Prozent-Ziel der NATO muss es darum gehen, die Bundeswehr für ihren Auftrag bestmöglich auszustatten. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass mehr Geld die Probleme der Bundeswehr nicht löst. Für eine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik bedarf es einer Festlegung, was prioritär gebraucht wird, sowie einer ehrlichen Diskussion, was die Bundeswehr im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung leisten kann und soll. |
| SPD | Egyetért MiértZur Sicherung des Friedens und der Verteidigung leistet die Bundeswehr einen verantwortungsvollen Beitrag. Dafür verdienen die Soldatinnen und Soldaten die bestmögliche Ausrüstung und den höchsten Grad an Ausbildung. Nach vielen Jahren immer neuer Sparrunden, hat die SPD daher notwendige Investitionen in die Bundeswehr erhöht. Dabei bleiben wir dem Prinzip verpflichtet: Ausrüstung statt Aufrüstung. |
Azonosított következetlenségek
A Zöldek kifejezetten a NATO kétszázalékos célja ellen kampányoltak, azt „önkényesnek“ nevezve. 2022. június 3-án, az orosz inváziót követően megszavazták az alaptörvény-módosítást, amely létrehozta a 100 milliárd eurós Bundeswehr-különalapot (567:96 arányban elfogadva). 2025 márciusában az 1%-os GDP-küszöb feletti védelmi kiadásokat tartósan kivonó alaptörvény-módosítást is megszavazták. Ez az egyik legdrámaibb fordulat a közelmúlt német politikatörténetében, lezárva a Zöldek évtizedes katonai szkepticizmusát.
Összefüggés: Oroszország 2022. február 24-i ukrajnai inváziója alapvetően megváltoztatta az európai biztonsági helyzetet. A Zöldek azzal érveltek, hogy a megváltozott geopolitikai valóság szükségessé tette a védelmi kiadásokkal kapcsolatos álláspontjuk újraértékelését.
Erhöhung der Verteidigungsausgaben
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnter den letzten Bundesregierungen ist über Jahrzehnte eine völlig unrealistische Sicherheitspolitik betrieben worden, die sich allein auf die militärische Stärke der USA verlässt. Deutschland muss seine eigene Wehrfähigkeit wiederherstellen und sich endlich auf seine eigenen Interessen besinnen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine Aufrüstungsspirale muss unbedingt verhindert werden. Wir wollen das Geld für Soziales und die Energiewende einsetzen. Dass sofort Geld zur Verfügung stand für Aufrüstung zeigt: Wenn es politisch gewollt ist, stehen Milliarden von Euro sofort zur Verfügung. DIE LINKE will dieses Geld aber für die Verbesserung der Lebensgrundlagen der Mehrheit der Menschen einsetzen. Die Ausgaben für Militär in den Staaten der NATO liegt schon jetzt um ein Vielfaches über den Ausgaben Russlands. |
| FDP | Egyetért MiértEs geht hierbei nicht um "Aufrüstung", sondern um eine angemessene Ausrüstung der Bundeswehr, damit diese ihre Aufgaben endlich wieder vernünftig erfüllen kann. Dies wurde seit Jahren von unseren Verbündeten eingefordert. Es wird Zeit, dass wir unsere Zusagen jetzt einhalten und die Bundeswehr besser ausrüsten. |
| GRÜNE | Semleges MiértAls Haushaltsgesetzgeber muss der Bundestag über die Erhöhung und Verwendung der Mittel entscheiden. Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich gravierend verändert. In ihrem aktuellen Zustand kann die Bundeswehr nicht alle Aufgaben als NATO-Bündnispartner erfüllen. Eine Debatte über die Höhe des Verteidigungsbudgets ist notwendig, muss jedoch verbunden werden mit einer generellen Aufgabenkritik und der Reform des Beschaffungswesens. |
| SPD | Egyetért MiértWir sollten immer für friedliche Konfliktlösungen eintreten. Doch die weltpolitische Lage verlangt es, dass Deutschland und Europa verteidigungsfähig sein müssen. Wir wollen unseren Beitrag zum gemeinsamen Bündnis leisten. Neben Diplomatie und Zivilschutz brauchen wir eine gut ausgerüstete Bundeswehr, um Deutschland und seine Verbündeten zu verteidigen und uns vor politischer Erpressung zu schützen. Dafür ist eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben erforderlich, die Planungssicherheit schafft. |
Freiwilliger Polizeidienst
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBei allem Respekt vor den Mitgliedern des freiwilligen Polizeidienstes halten wir das Konzept nicht mehr für zeitgemäß. Was wir tatsächlich brauchen, ist die Anpassung an die real existierende Bedrohungslage von steigender Gewalt - gerade auch gegen Einsatzkräfte - bis hin zum Terrorismus. Den Einsatz von Laien sehen wir in diesem Zusammenhang kritisch. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer Polizeidienst muss von hauptamtlich ausgebildeten Polizist:innen ausgeübt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDer freiwillige Polizeidienst kann die Polizeiarbeit ergänzen und an manchen Stellen entlasten. Die im freiwilligen Polizeidienst engagierten Bürger können beispielsweise Umzüge begleiten oder bei der Durchführung von Festen mit Blick auf Sicherheit und Ordnung unterstützend tätig werden. Auch ihr Einsatz bei der Kriminalprävention ist richtig. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer freiwillige Polizeidienst ist ein wichtiges Element einer bürgernahen Polizei. Er kann die Polizei von Aufgaben entlasten, die vergleichsweise einfach, aber zeitintensiv sind. Dazu gehört beispielsweise die Verkehrsregelung. Wir wollen einen unbewaffneten und präventiv tätigen Polizeifreiwilligendienst ohne Uniform. |
| SPD | Nem ért egyet MiértPolizist*innen müssen gut vorbereitet sein - egal, auf welche Einsatzlage sie treffen. Das können nur hauptamtliche Kräfte leisten. Die Arbeit der Polizei wird außerdem immer anspruchsvoller. Eine Kurzausbildung genügt daher nicht, um auf alle Einsatzlagen vorbereitet zu sein. Auch die Zunahme von Gewalt gegen Polizist*innen spricht gegen den Einsatz Freiwilliger. |
Gesichtserkennung
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEine Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist dringend geboten, insbesondere an kriminalitätsbelasteten Orten. Der Einsatz einer Gesichtserkennungssoftware kommt dabei allerdings nicht in Frage, weil dem datenschutzrechtliche Hindernisse, aber auch die hohe Fehleranfälligkeit der Gesichtserkennung entgegenstehen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVideoüberwachung bietet nur ein Sicherheitsgefühl bei einem Teil der Bevölkerung und kann maximal in Einzelfällen bei der Aufklärung von Verbrechen nützlich sein, verhindert aber keine einzige Straftat, sondern verdrängt diese höchstens räumlich. Gleichzeitig führt Videoüberwachung und erst recht mit Gesichtserkennung zu einer Einschränkung von Persönlichkeitsrechten und beim Datenschutz und in den falschen Händen ist sie blitzgefährlich und ist Missbrauch vorprogrammiert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIntelligente Gesichtserkennung weist nach wie vor eine hohe Fehlerquote auf und würde auf belebten Plätzen zu tausenden Falschmeldungen täglich führen. Videoüberwachung soll auch weiterhin auf diejenigen Orte beschränkt sein, die von Polizei und Sicherheitskräften anderweitig nur schwer zu überblicken sind. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum sowie Gesichtserkennung zur Gefahrenabwehr lehnen wir ab. Kriminalitätsbelastete Orte können bereits jetzt zeitlich befristet überwacht werden. Mit stationären Kameras, die Orte dauerhaft überwachen, werden viel zu große Mengen Bildmaterial produziert. Wir wollen Polizist*innen auf der Straße einsetzen und nicht hinter Bildschirmen. Statt die Grundrechte weiter einzuschränken setzen wir auf eine bessere Ausstattung und Präsenz der Polizei. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Berliner SPD lehnt den Einsatz von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum ab. Die Gesichtserkennung stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte der Berliner:innen dar. Darüber hinaus besteht bei der Erhebung und Speicherung dieser Daten ein erhebliches Missbrauchspotenzial. |
Gesichtserkennung
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértAls freiheitliche Partei sind wir gegen den Ausbau des Überwachungsstaates. Videoüberwachung kann zwar an einigen gut durchdachten Stellen, zum Beispiel Parkplätzen, sinnvoll sein, um Straftaten aufzuklären. Überwachungskameras selbst stoppen aber keine Straftaten. Sie jetzt auch noch mit automatisierter Gesichtserkennung auszustatten, geht am eigentlichen Problem vorbei: Die Ausländer- und Migrantenkriminalität muss zurückgedrängt werden, statt allen Bürgern die Freiheitsrechte zu beschneiden! |
| BSW | Nem ért egyet MiértVideoüberwachung mit automatisierter Gesichtserkennung erlaubt eine digitale Überwachung mit bisher unbekannten Folgen, verletzt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und wäre ein Verstoß gegen die Menschenwürde und das Recht auf Anonymität im öffentlichen Raum. Die Polizei soll bürgernah agieren, präventiv handeln, im Bedarfsfall schnell verfügbar sein und soll nicht die Bürgerinnen und Bürger anlasslos identifizieren. Dazu muss die Polizei über eine angemessene Personaldecke verfügen. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVideoüberwachung ist für die Prävention und Verfolgung von Kriminalität nahezu wirkungslos und erzeugt lediglich die Illusion von Sicherheit. Zudem stellt sie einen massiven Eingriff in die Grundrechte dar. Die Linke ist deshalb generell gegen eine Ausweitung – erst recht, wenn dabei automatisierte Verfahren zur Gesichtserkennung eingesetzt werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie FDP setzt sich für Bürgerrechte ein und lehnt die pauschale biometrische Gesichtserkennung/Videoüberwachung ab. Auch pauschale Online-Durchsuchung, Quellen-Telekommunikationsüberwachung, Vorratsdatenspeicherung und die ziel– oder anlasslose automatische Kennzeichenerfassung ohne umgehende Löschung von Fehltreffern lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir GRÜNE betrachten diese Technologie als Eingriff in die Privatsphäre und damit in unsere Grundwerte. Ihren Einsatz lehnen wir daher ab. |
| SPD | Egyetért MiértDies ist nötig, um der Polizei eine effektive Strafverfolgung zu ermöglichen. Die strengen Datenschutzbestimmungen in Deutschland stellen sicher, dass die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger gewahrt bleiben. |
Migranten im Polizeidienst
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértJeder Deutsche muss bei gleicher Qualifikation die gleiche Chance auf eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst haben. Die ursprüngliche Ethnie darf dabei keine Rolle spielen. Wir lehnen jede Form der Quotierung, auch Migrantenquoten, kategorisch ab. Für uns zählen in diesem Zusammenhang die deutsche Staatsbürgerschaft und die intellektuelle und körperliche Eignung der Polizeianwärter, die bereit sein müssen, in ihrem täglichen Dienst Leib und Leben für die Sicherheit unseres Landes zu riskieren |
| LINKE | Egyetért MiértGenerell wollen wir Diversität in allen Bereichen der Arbeitswelt fördern. Das bedeutet auch, dass wir die Förderung von Frauen und von Menschen mit Einwanderungsgeschichte im Polizeidienst unterstützen. |
| FDP | Egyetért MiértViele Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben sich in unsere Gesellschaft integriert und tragen ihren Anteil an der erfolgreichen Entwicklung unseres Landes. Dazu gehören auch die Polizistinnen und Polizisten mit Einwanderungsgeschichte. Mehr als jeder achte angehende Polizeibeamte in NRW hat ausländische Wurzeln. Wir stehen fest an der Seite unserer Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, egal woher sie kommen. Für uns zählt nicht Herkunft, sondern Haltung zu unserem Rechtsstaat. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWie im gesamten öffentlichen Dienst soll auch in der Polizei die Vielfalt der Gesellschaft abgebildet sein. In den letzten Einstellungsjahrgängen lag der Anteil von Menschen mit einer Migrationsgeschichte bei mehr als zehn Prozent. Wir wollen mit gezielter Ansprache den Anteil weiter erhöhen, damit er dem Anteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. |
| SPD | Egyetért MiértDer öffentliche Dienst muss unsere offene und plurale Gesellschaft angemessen repräsentieren. Überall dort, wo das Ziel noch besser erreicht werden kann, treiben wir entsprechende diskriminierungsfreie Bewerbungs-, Zugangs- und Förderverfahren voran. |
Polizeibeamte vor jüdischen Einrichtungen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGenerell muss das Sicherheitsniveau für alle Bürger in Sachsen-Anhalt angehoben werden. Insofern einzelne jüdische Einrichtungen nachweislich stärker gefährdet sind, bedürfen sie auch eines intensiveren Schutzes. Ein ständiger Schutz 24/7 wäre aber in Abwägung mit dem Sicherheitsinteresse anderer gefährdeter Einrichtungen nicht gerechtfertigt. |
| LINKE | Egyetért MiértSpätestens seit dem Attentat auf die Synagoge in Halle ist klar, dass jüdische Einrichtungen besser gegen Angriffe von Rassisten und Antisemiten geschützt werden müssen. Bauliche Sicherheitsmaßnahmen an Synagogen sind zu verbessern und zu finanzieren. Solange Antisemitismus ein gravierendes Sicherheitsproblem darstellt, wird Polizeischutz für jüdische Einrichtungen notwendig sein. Rechten Terror zu bekämpfen und zu verhindern, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. |
| FDP | Egyetért MiértUnser Ziel ist es, dass dies nicht mehr nötig ist. Solange aber Angriffe, wie der von Halle zu befürchten sind, müssen jüdische Einrichtungen besonders geschützt werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDen Schutz jüdischer Einrichtungen und anderer bedrohter Objekte wollen wir dauerhaft sicherstellen. |
| SPD | Egyetért MiértGrundlage wirkungsvoller Schutzkonzepte für Synagogen und andere jüdische Einrichtungen sind bauliche Sicherungen. Die 24/7-Bewachung muss allerdings bis zur Umsetzung der Baumaßnahmen fortbestehen, was vermutlich noch Jahre dauern wird. |
Rüstungsexporte nach Israel
Aus Deutschland sollen weiterhin Rüstungsgüter nach Israel exportiert werden dürfen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértWir erkennen uneingeschränkt das Existenzrecht Israels an und das Recht des Staates Israel dieses auch militärisch zu verteidigen. Dies gilt ins besonders auch vor dem Hintergrund des terroristischen Angriffs der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023. Die grundsätzliche Position der AfD keine Waffen in Spannungs- oder Kriegsgebiete zu liefern, bleibt davon aber unberührt. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDeutschland trägt mit seiner Geschichte eine besondere Verantwortung für die Existenz und die Sicherheit Israels. Aus dieser Überzeugung unterstützen wir das Recht Israels auf Selbstverteidigung gegen den Terror, der Israel bedroht. Es liegt in unserem Interesse, dass wir fest an der Seite der einzigen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten stehen. Dazu wollen wir Israel auch militärisch unterstützen und noch bestehende Exportblockaden beenden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértAuch beim Krieg im Nahen Osten gibt es keine militärische Lösung. Es braucht diplomatischen Druck für einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen Frieden. Dazu gehört ein Prozess der Aussöhnung. Der Internationale Strafgerichtshof muss bei der Aufklärung und Verfolgung der Verbrechen auf beiden Seiten unterstützt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Existenz und Sicherheit Israels ist Teil deutscher Staatsräson und unverzichtbarer Pfeiler deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Wir müssen Israel alles zur Verfügung stellen, was es für sein völkerrechtlich garantiertes Selbstverteidigungsrecht benötigt. Rüstungsexporte sind dafür ein legitimes Mittel und dienen dazu, strategische Partnerschaften und die Stabilität in geopolitisch wichtigen Regionen zu sichern. Israel wollen wir bei Rüstungsexporten NATO-Staaten gleichstellen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas ist eine der derzeit schwersten Fragen. Wir stehen ein für die Sicherheit Israels und aller Israelis - ebenso für das humanitäre Völkerrecht. Israel muss sich gegen Raketen der Hamas oder aus Iran verteidigen können. Doch das ist kein Blankoscheck, weder für Israel noch für Rüstungsexporte. Bei jeder Entscheidung dazu ist humanitäres Völkerrecht zu beachten. Wenn dem Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza im Einzelfall nicht genug Rechnung getragen ist, dürfen Waffen nicht exportiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértAus der deutschen Verantwortung für die Shoa bekennen wir uns als SPD uneingeschränkt zum Existenzrecht Israels. Das bedeutet auch, dass wir Verantwortung für die Verteidigungsfähigkeit Israels tragen und Israel entsprechend mit Rüstungsgütern unterstützen. Dem liegen sorgfältige Einzelfallentscheidungen auf Basis des humanitären Völkerrechts und der Wahrung der Menschenrechte zugrunde. |
Rüstungsgüter
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD fordert die Landesregierung auf, die wehrtechnische Industrie in Baden‑Württemberg gezielt zu stärken. Unsere Unternehmen verfügen über hochspezialisiertes Know‑how, das für die Sicherheit unseres Landes unverzichtbar ist. Wer eigene Rüstungstechnologie entwickelt und produziert, schafft echte Souveränität und macht sich nicht abhängig von ausländischen Lieferanten oder politischen Launen anderer Staaten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértRüstungsproduktion ist kein zukunftsfähiges Wirtschaftsmodell und kein sinnvoller Einsatz öffentlicher Mittel. Rüstungsausgaben sind Konsumausgaben, schaffen keine nachhaltige Wertschöpfung und machen Wirtschaft und Politik abhängig von Rüstungsinteressen. Statt Aufrüstung und staatlicher Förderung der Rüstungsindustrie setzen wir auf zivile Produktion, industrielle Innovation und friedliche internationale Zusammenarbeit. Aufrüstung als Konjunkturprogramm ist ein Irrweg. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértUm gute Arbeitsplätze im Industriestandort Baden-Württemberg zu sichern, haben wir ein Konzept für eine sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie zur einer nachhaltigen Mobilitätsindustrie. Wir bauen den ÖPNV aus und schaffen gleichzeitig 100.000 neue Jobs im Ausbau der Infrastruktur und in der Produktion von Bus und Bahn. Den Vorstoß der Landesregierung, die strauchelnde Automobilindustrie durch die Ausweitung der Rüstungsproduktion abzusichern, lehnen wir entschieden ab. |
| FDP | Egyetért MiértEine funktionierende Rüstungsindustrie ist elementar für die Landes- und Bündnisverteidigung und Wohlstandsfaktor für das Land Baden-Württemberg. Unter anderem müssen wir die Landesbank Baden-Württemberg in die Lage versetzen und dazu bewegen, auch Unternehmen aus dem Verteidigungssektor zu finanzieren. Die Verteidigungsforschung muss ohne ideologische Schranken möglich sein – durch die Streichung der Transparenzklausel im Landeshochschulgesetz und den Abbau hochschuleigener Zivilklauseln. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Weltlage erfordert es leider, dass wir wieder mehr in unsere eigene Sicherheit und Souveränität investieren müssen. Dabei geht es darum, sich nicht erneut von ausländischen Firmen und autoritären Staaten abhängig zu machen. |
| SPD | Egyetért MiértAngesichts zunehmender Bedrohungen und einer veränderten Sicherheitslage wäre es fahrlässig, auf eine Anpassung der Sicherheits- und Verteidigungsstrategie zu verzichten. Hierzu zählt auch die Stärkung der Rüstungs- und Verteidigungsindustrie im Land, um unabhängiger von Importen zu werden und Bündnisverpflichtungen erfüllen zu können. |
Rüstungsgüter
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértAktuell werden jedes Jahr 1.000 Container mit Munition über Bremerhaven in alle Welt verschifft. Krieg und Aufrüstung für zu Flucht und beschleunigen den Klimawandel. Deshalb lehnen wir Rüstungsexporte über unsere Häfen ab. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten verurteilen den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine aufs Schärfste. Der Krieg hat deutlich gemacht, wie wichtig nicht nur die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr, sondern auch die Bündnis-Zusammenarbeit in der NATO ist. Die Bremer Häfen haben eine wichtige geostrategische Bedeutung für die Versorgung unserer osteuropäischen Partner. Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass das Land Bremen seiner sicherheitspolitischen Verantwortung gerecht wird. |
| GRÜNE | Semleges MiértÜber den Umschlag von Rüstungsgütern befindet allein die jeweilige Bundesregierung, Bremen hat hier keine rechtliche Kompetenz. Da wir gegenwärtig die Ukraine gegen den Aggressor Russland auch mit Waffen unterstützen, sprechen wir uns zurzeit auch nicht für ein Umschlagsverbot aus. |
| SPD | Egyetért MiértBremen hat deutschlandweit den zweitgrößten Universalhafen, über den auch Rüstungsgüter umgeschlagen werden. Die Entscheidungen für den Export von Rüstungsgütern trifft jedoch die Bundesregierung nach dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen und dem Außenwirtschaftsgesetz. Im Rüstungsexportbericht werden jährlich die Umsetzung der Grundsätze der deutschen Rüstungsexportpolitik sowie die von der Bundesregierung erteilten Genehmigungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen aufgezeigt. |
Schließung des NATO-Truppenübungsplatzes
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer NATO-Übungsplatz Bergen wird von der Bundeswehr seit Bestehen intensiv genutzt. Er bietet eine herausragende Möglichkeit die Truppe auf ihren Auftrag vorzubereiten. Grade das klassische Gefecht der gepanzerten Kampftruppen kann in Bergen hervorragend geübt werden. Der Übungsplatz ist ein unverzichtbarer Baustein in der Übungsarchitektur der Bundeswehr. |
| FDP | Nem ért egyet MiértStatt weniger Verantwortung für die Sicherheit und Verteidigung Deutschlands und Europas zu übernehmen, müssen wir wieder mehr für unsere eigene Wehrhaftigkeit tun. Wir bekennen uns daher klar zum Verteidigungsbündnis der NATO. Eine Schließung von NATO-Truppenübungsplätzen in Niedersachsen wird es mit uns nicht geben. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine Bundeswehr, die wieder verstärkt auf das Ziel der Landes- und Bündnisverteidigung hin ausgerichtet wird, braucht auch entsprechende Übungsmöglichkeiten gemeinsam mit anderen NATO-Partnern. Daher ist eine Schließung zum derzeitigen Zeitpunkt für uns kein Thema. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer Angriff Russlands auf die Ukraine hat die weltweite Friedensordnung ins Wanken gebracht und uns vor Augen geführt, dass wir eine leistungsfähige und fortschrittliche Bundeswehr brauchen, um Freiheit und Demokratie besser verteidigen zu können. Für den Bundeswehrstandort Niedersachsen spielt der Truppenübungsübungsplatz Bergen gerade in diesem Zusammenhang eine herausragende Rolle. |
Senator für Digitalisierung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Aufgaben der Digitalisierung müssen in allen Ressorts ressortspezifisch angegangen werden: Bildung, Wirtschaft, Gesundheit usw. Übergreifende Aufgaben wie Digitalisierung der Verwaltung und IT-Standards sind bereits jetzt zentral beim Finanzressort verortet. Ein zusätzliches Digitalressort wäre nur Show. Wichtig wären dagegen Digitalisierungs-Referate in allen Fachressorts, soweit sie nicht schon existieren. |
| FDP | Egyetért MiértDie Digitalisierung hat für uns Freie Demokraten einen besonders hohen Stellenwert. Daher finden wir es richtig, dass im Senat eine Senatorin oder ein Senator für das Thema Digitalisierung zuständig ist. Entscheidend ist, dass der Senat beim Thema Digitalisierung einheitlich agiert. |
| GRÜNE | Semleges |
| SPD | Egyetért MiértDie fortschreitende Digitalisierung betrifft die Aufgabengebiete aller Senatsressorts in zunehmendem Maße und ist ein klassisches Querschnittsthema. Es braucht daher zukünftig ein zentral zuständiges Ressort, das in allen Fragen der Digitalisierung wichtige Impulse setzt und Vorhaben gezielt und effizient steuert. |
Taser für Polizei
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértTaser sind gefährlich: Es sind bereits zahlreiche Menschen durch oder in Folge der Tasernutzung schwer verletzt worden oder gestorben. Die Risiken sind insbesondere für Menschen unter dem Einfluss von Medikamenten oder Rauschmitteln, in psychischen Ausnahmesituationen, Herzkranke und Schwangere deutlich erhöht, diese Risiken sind für die Polizist*innen im Einsatz aber nicht einschätzbar. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass auch Polizisten in der Stadt Bremen mit dem Taser ausgestattet werden. Immer wieder kommt es zu Situationen, wo psychisch kranke Menschen die Einsatzkräfte mit Macheten, Messern oder anderen Waffen bedrohen. Bisher kommt es dabei zu oft zum Schusswaffeneinsatz. Mit dem Taser wird in solch schwierigen Situationen ein milderes Mittel gegenüber der Schusswaffe geschaffen. So können mehr Menschenleben gerettet werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir lehnen die Ausrüstung von Streifenpolizist*innen mit Tasern ab, die Elektroschock-Waffe soll nur von besonders geschulten Spezialeinheiten genutzt werden dürfen. Die Stadt Bremerhaven hat dies für die dortige Ortspolizei anders entschieden. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen, dass die Verfügbarkeit des Distanzelektroimpulsgeräts unter strengen rechtlichen Voraussetzungen auf den gesamten Einsatzdienst der Polizei Bremen und Bremerhaven ausgeweitet wird. In Bremerhaven gibt es hierzu positive Einsatzerfahrungen, die wissenschaftlich aufgearbeitet wurden. Wir sind überzeugt von der deeskalierenden und abschreckenden Wirkung des Distanzelektroimpulsgeräts. Der Einsatz erhöht zudem die Sicherheit der polizeilichen Einsatzkräfte. |
Taser für die Polizei
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDer Einsatz von Tasern ist aus unserer Sicht zwiespältig. Damit kann man der Polizei zwar ein zusätzliches, milderes Mittel als die Schusswaffe an die Hand geben. Wir haben aber die Sorge, dass gerade dies die psychologische Hemmschwelle zum Einsatz solcher Mittel absenken könnte. Wir befürworten daher eine gründliche und ergebnisoffene Erprobung von Tasern, die sich mit genau dieser Problematik sorgfältig auseinandersetzt. Ein Taser-Einsatz bei Versammlungen sollte vermieden werden. |
| BSW | Egyetért MiértTaser können eine deeskalierende Alternative zu Schusswaffen bieten und die Sicherheitslage verbessern. Sie ermöglichen die Entschärfung gefährlicher Situationen, ohne sofort auf tödliche Gewalt zurückzugreifen. Voraussetzung dafür ist, dass ihr Einsatz streng reguliert und kontrolliert wird, mit klaren Einsatzrichtlinien und umfassenden Schulungen, um die Gefahr einer Normalisierung polizeilicher Gewaltanwendung durch den häufigen Einsatz von Tasern zu minimieren. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértTaser sind nicht harmlos! Sie können insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen schwer oder gar tödlich verletzen. Die Linke hält den Einsatz von Tasern deshalb für unverantwortlich. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP befürwortet den Zugriff der Polizei Zugriff auf die Distanzelektroimpulsgeräte und folgt damit einer Entscheidung der Bundesregierung, die Bundespolizei flächendeckend mit sog. Tasern auszustatten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértTaser haben im regulären Streifendienst kaum sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Spezialeinheiten wie SEK und USE sind bereits mit Tasern ausgestattet, für deren Einsatz intensiv geschult und decken die wenigen angemessenen Einsatzszenarien ab. Besonders riskant sind Taser, wenn sie bei Menschen in psychischen Ausnahmezuständen oder unter Drogeneinfluss eingesetzt werden. Eine Ausweitung auf den Streifendienst würde diese Risiken unnötig erhöhen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Hamburger Polizei setzt Elektrodistanzgeräte seit vielen Jahren bei den Spezialeinheiten ein und seit einiger Zeit - nach erfolgreicher Pilotierung - auch bei den sogenannten Unterstützungsstreifen, der USE, die bei herausfordernden Einsatzlagen verstärkend zur Verfügung steht. Darüber hinaus bestehen aktuell keine Planungen zur Ausweitung auf den allgemeinen Streifendienst. |
Unterstützung der Ukraine
2 ellentmondásDeutschland soll die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir fordern von allen Kriegsparteien eine Einstellung der Kampfhandlungen und die Aufnahme von Friedensgesprächen ohne Vorbedingungen. Die Alternative für Deutschland versteht sich als Partei, in der Diplomatie und friedliche Konfliktbewältigung vorrangig sind. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Egyetért MiértUnser Ziel ist Frieden in Europa. Die Ukraine verteidigt auch uns, denn fällt die Ukraine, droht ein russischer Angriff auf weitere Länder. Daher unterstützen wir die Ukraine mit diplomatischen, finanziellen und humanitären Mitteln sowie mit Waffenlieferungen. Sie muss ihr Selbstverteidigungsrecht ausüben können. Unser Ziel ist ein Friedensprozess, der von der Ukraine aus einer Position der Stärke geführt werden kann. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMilitärische Unterstützung hat den Krieg und das Leid nicht beendet. Wir unterstützen diplomatische Initiativen, die Russland und die Ukraine an den Verhandlungstisch bringen. Ziel muss ein Waffenstillstand und ein gerechter Frieden sein. |
| FDP | Egyetért MiértUnsere Unterstützung für die Ukraine darf nicht an Geld oder Waffenlieferungen scheitern. Denn die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit. Daher fordern wir u.a. die Lieferung von Taurus und weiterer Waffensysteme an die Ukraine. Wir setzen uns zudem für eine dauerhafte und gerecht verteilte Finanzierung der Unterstützung der Ukraine ein. Ziel ist die Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine sowie ihr Beitritt zur EU und NATO. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMillionen Ukrainer*innen verteidigen Tag für Tag ihr Leben, ihre Freiheit und den Frieden in Europa gegen die brutale Aggression von Putins Russland. Dabei stehen wir fest an ihrer Seite - mit diplomatischer, finanzieller, humanitärer und militärischer Unterstützung. Die Ukraine muss in der Lage sein, sich zu verteidigen und eine starke Position für einen möglichen Friedensprozess sicherzustellen. Das ist auch unser bester Eigenschutz hier im Herzen Europas. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD bekennt sich klar zur diplomatischen, militärischen, finanziellen und humanitären Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg – so lange wie nötig. Die Ukraine muss mögliche Verhandlungen auf Augenhöhe mit Russland führen können. Zur Verteidigung der Ukraine und zur Sicherung des Friedens in Europa unterstützt die SPD mit Besonnenheit und Augenmaß. Für uns gilt, dass Deutschland und die NATO nicht selbst zur Kriegspartei werden dürfen. |
Azonosított következetlenségek
Az SPD kifejezetten 15 eurós minimálbért ígért 2026-ra. A 2025. április 9-i koalíciós szerződés úgy fogalmazott, hogy a Mindestlohnkommission-nek a mediánbér 60%-ához kell igazodnia, így 15 euró 2026-ban „elérhető“. A Bizottság 2026-ra 13,90 eurót, 2027-re 14,60 eurót állapított meg — elmaradva az ígérettől. Nem nyújtottak be törvényjavaslatot a 15 eurós kötelező minimálbérről. A jelenlegi ütemben a 15 eurós szint kb. 2028 körül érhető el, nem 2026-ban.
Összefüggés: A CDU/CSU ragaszkodott a Mindestlohnkommission függetlenségéhez. A Bizottság először fogadta el a mediánbér 60%-os referenciaértékét, és a 2025 júniusi emelést a minimálbér bevezetése óta a szociális partnerek által megállapított legnagyobb emelésként értékelték.
Az SPD 2025-ös választási programja kifejezetten ellenezte a visszautasításokat, és hangsúlyozta az európai jog betartását. A 2025. április 9-én aláírt koalíciós szerződés átvette a CDU/CSU lényeges követeléseit: határvisszautasítást, a kiegészítő védelemben részesülők kétéves családegyesítési moratóriumát, Afganisztánba és Szíriába irányuló deportálórepülőket, az Afganisztán szövetségi befogadási program megszüntetését. Ezek ellen az SPD kifejezetten kampányolt.
Összefüggés: Az SPD ezeket a kompromisszumokat a CDU/CSU-val folytatott koalíciós tárgyalásokon tette meg, amely a választáson egyértelmű mandátumot kapott a szigorúbb migrációs politikára. Az irányváltás egy olyan folyamatot folytatott, amely már 2024-ben, Scholz SPD-s kancellár alatt is látható volt.
Videoüberwachung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Ausweitung der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen ist ein notwendiger Schritt, um die Sicherheit unserer Bürger endlich wieder ernst zu nehmen. In vielen Städten steigen Gewalt und Übergriffe, doch die etablierten Parteien reden diese Entwicklung klein. Moderne Kameratechnik hilft, Straftaten zu verhindern, Täter schneller zu identifizieren und den Rechtsstaat handlungsfähig zu halten. Für uns ist klar: Der Schutz der Bevölkerung hat Vorrang vor ideologischen Blockaden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir stehen für vernünftige Balance zwischen Sicherheit und Freiheit. Jeder muss sich in der Öffentlichkeit frei bewegen können – ohne Angst vor Beobachtung und Überwachung. Zugleich ist das Bedürfnis vieler Menschen nach mehr Sicherheit real. Deshalb: Videoüberwachung an definierten Kriminalitäts-Hotspots und datenschutzkonform – nicht flächendeckend. Überwachung schafft keine Sicherheit, sondern Angst. Echte Sicherheit entsteht durch Polizeipräsenz, Prävention, Integration und soziale Arbeit. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Ausweitung von Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen verhindert keine Straftaten, sondern verlagert allenfalls Kriminalität. Sicherheit entsteht nicht durch mehr Überwachung, sondern durch bezahlbare Mieten, sichere Jobs, lebenswerte Kommunen und ein bezahlbare Baden-Württemberg für alle. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie FDP lehnt eine generelle oder flächendeckende Ausweitung der Videoüberwachung öffentlicher Plätze ab. Für kriminelle Hotspots besteht eine solche Möglichkeit bereits unter hohen Voraussetzungen, das unterstützen wir. Vor allem wollen wir aber mehr Strafverfolgung und Polizeipräsenz dort, wo Kriminalität stattfindet. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen für umfassende Sicherheitskonzepte im öffentlichen Raum. Dazu kann auch an Kriminalitätsschwerpunkten die Videoüberwachung gehören. Wir setzen uns für einfache und pragmatische Lösungen für die Kommunen ein. |
| SPD | Egyetért MiértVideoüberwachung kann helfen, scheitert aber oft an hohen Hürden in der Praxis. Deshalb sind wir für Verbesserungen offen. Dabei müssen, etwa bei Speicherfristen Betroffener beachtet werden. Insbesondere wenn keine Straftaten begangen werden müssen die Daten von Bürgerinnen und Bürgern rasch gelöscht werden. Videoüberwachung bleibt ein Instrument, doch der beste Schutz ist die Präsenz der Polizei vor Ort. |
Videoüberwachung
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértWir sprechen uns für eine Ausweitung der polizeilichen Videobeobachtung an kriminalitätsbelasteten öffentlichen Plätzen aus, da in der Vergangenheit ein statistischer Rückgang von Straftaten an videobeobachteten Orten festgestellt werden konnte. Eine polizeiliche Videobeobachtung in klaren gesetzlichen Grenzen ist eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértVideoüberwachung wird von konservativen Ordnungspolitikern gern als Allheilmittel gepriesen. Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das nicht der Fall ist. Dennoch soll die Videoüberwachung des öffentlichen Raums ausgebaut und technisch aufgerüstet werden. Dadurch verstärkt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl, ständig überwacht zu sein. Wer sich überwacht fühlt, handelt nicht so frei wie er sonst gern täte - Überwachung schränkt also unsere Handlungsfreiheit ein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir fordern ein Recht auf Anonymität im öffentlichen Raum. Eine flächendeckende Videoüberwachung lehnen wir daher ab. Videoüberwachung ist weder Ersatz für Polizeibeamtinnen und -beamte noch ein Allheilmittel. Eine intelligente Videobeobachtung an Kriminalitätsschwerpunkten kann aber eine sinnvolle Ergänzung zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung sein, wenn sie verantwortungsvoll und nicht als Ersatz für Polizeipräsenz eingesetzt wird. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértCDU und FDP haben die bisherigen Kriterien für die polizeiliche Videobeobachtung deutlich abgesenkt. Das lehnen wir ab, denn eine Verdrängung von Kriminalität an andere Orte sorgt nicht für mehr Sicherheit. Die bisherige Regelung für polizeiliche Videobeobachtung war vollkommen ausreichend und verhältnismäßig, weil die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein mussten: kein Verdrängungseffekt, Echtzeitbeobachtung, schnelles Eingreifen der Polizei und regelmäßige Evaluierung. |
| SPD | Semleges MiértDie pauschale Ausweitung von Videobeobachtung auf öffentlichen Plätzen ist abzulehnen. Videobeobachtung ist aber an Brennpunkten sinnvoll, an denen in erhöhtem Maße Straftaten begangen werden bzw. an denen sich Straftäter aufhalten. Der Einsatz muss immer mit Augenmaß erfolgen und darf kein Ersatz für Polizeipräsenz sein. |
Videoüberwachung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD unterstützt den Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Eine intelligente Videoüberwachung ist ein zentrales Mittel zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung, das die innere Sicherheit stärkt. Datenschutzbedenken werden entkräftet: Aufnahmen werden sofort gelöscht und Identitäten unbescholtener Personen bleiben verborgen |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir lehnen automatisierte Gesichtserkennung im öffentlichen Bereich ab. Mit Recht weist der Landesbeauftragte für den Datenschutz auf die Gefahr einer Totalüberwachung des öffentlichen Raums hin. Sicherheit und Freiheit stehen in einem natürlichen Spannungsverhältnis, das immer wieder austariert werden muss, z.B. an Kriminalitäts-Hotspots. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie automatische und anlasslose Gesichtserkennung lehnen wir kategorisch ab. Die Sammlung und zumindest temporäre Zwischenspeicherung von Daten ohne einen konkreten Anlass ist für uns ein gravierender Eingriff in die persönliche Freiheit. Außerdem gibt es viele Softwareanbieter, deren Server nicht in Europa stehen und somit völlig unklar ist, für welche Zwecke die Daten sonst noch genutzt werden oder wer darauf Zugriff hat. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir stehen für Freiheit, Datenschutz und den Schutz der Persönlichkeitsrechte. Der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung greift tief in die Privatsphäre ein und birgt erhebliche Risiken für Grundrechte. Sicherheitspolitik muss verhältnismäßig sein. Statt anlassloser Massenüberwachung setzen wir auf gezielte Polizeiarbeit, rechtsstaatliche Instrumente und moderne Technik im klaren gesetzlichen Rahmen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértAutomatisierte Gesichtserkennung greift tief in die Grundrechte ein und gefährdet den Datenschutz sowie die Privatsphäre unbeteiligter Menschen. Sie birgt Risiken von Fehlidentifikationen, Diskriminierung und Missbrauch. Sicherheit darf nicht durch anlasslose Massenüberwachung erkauft werden. Stattdessen setzen wir auf rechtsstaatliche, verhältnismäßige Maßnahmen und Prävention, ohne eine anlasslose, flächendeckende Kontrolle. |
| SPD | Egyetért MiértUnsere moderne Polizei in Rheinland-Pfalz hat den modernsten Rechtsrahmen bundesweit. Diesen gilt es regelmäßig weiterzuentwickeln, damit er den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen entspricht. Mit der nächsten Novelle nehmen wir insbesondere Fragen wie KI-gestützte Videoüberwachung und nachträgliche biometrische Bilderkennung in den Blick. |
Videoüberwachung
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie AfD befürwortet polizeiliche Videoüberwachung, solange sie im Interesse der Bürger und maßvoll erfolgt. Wir sehen darin ein wichtiges Instrument zur öffentlichen Sicherheit, besonders in öffentlichen Räumen sowie in ländlichen und grenznahen Regionen. Videoüberwachung sollte nicht stigmatisiert werden, da sie ein effektives Mittel zur Prävention und Aufklärung von Straftaten ist. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir stehen für eine vernünftige Balance zwischen Sicherheit und Freiheit. Einen übergriffigen Staat lehnen wir ab, weshalb immer die Verhältnismäßigkeit der Mittel und die universelle Unschuldsvermutung gelten müssen. Jedermann soll sich in der Öffentlichkeit frei entfalten können, ohne Angst vor Beobachtung und Überwachung. Mehr Polizisten auf der Straße und in Problemvierteln sind im Bedarfsfall eine größere Hilfe als mehr Videokameras. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértMehr Videoüberwachung führt nicht zu weniger Kriminalität, sie wird dadurch nur an andere Orte verlagert. Wir lehnen diese Überwachung des Alltags strikt ab und setzen uns dafür ein, dass Videoüberwachung auf besonders gefährdete Objekte eingeschränkt wird. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten bekennen uns zum Recht auf Anonymität im öffentlichen – physischen und digitalen – Raum. Den Einsatz von Software zur automatisierten und massenhaften Gesichtserkennung sowie eine großflächige Videoüberwachung des öffentlichen Raums lehnen wir ab. Wo und zu welchem Zweck Videoüberwachung zum Einsatz kommt, muss für den Bürger leicht erkennbar sein. Gut sichtbare Beschilderungen sowie eine Online-Übersicht der Überwachungsstellen sollten hierzu eingeführt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértEine weitere Ausweitung anlassloser Videoüberwachung lehnen wir ab. Das Polizeigesetz werden wir nach dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes im bürgerrechtlichen Sinne anpassen. Zudem wollen wir die technische Überwachung von Versammlungen einschränken und dazu die von uns begonnene Liberalisierung des Versammlungsrechtes fortsetzen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit dem Polizeivollzugsdienstgesetz besteht eine ausreichende und klare Rechtsgrundlage für die Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Bei nachweislich erhöhter Kriminalitätsbelastung einzelner Orte ist eine Ausweitung bzw. Einrichtung von Videoüberwachung bereits heute jederzeit möglich. |
Videoüberwachung in der Nutztierhaltung
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir stehen zu Vertrauen statt Generalverdacht Dauerüberwachung stellt Landwirte unter pauschalen Verdacht, obwohl die allermeisten verantwortungsvoll arbeiten. |
| BSW | Egyetért MiértVideoüberwachung in Schlachthöfen als Pflicht für Großbetriebe, für Mittelstand freiwillig mit Digitalförderung. Kameras nur auf Entlade-/Schlachtflächen – nicht zur Arbeitnehmerüberwachung. Menschen – nicht Algorithmen – prüfen die Videos. Statt nur zu bestrafen, erhalten gute Betriebe Qualitätszertifikat und Marketingvorteil – Marktanreiz statt Staatskontrolle. Wir fördern bessere Betäubungsgeräte und moderne Entladezonen – denn Kameras ohne bessere Prozesse sind Symbolpolitik. |
| LINKE | Egyetért MiértVideoüberwachung in großen Tierhaltungsbetrieben ist ein Schritt zu mehr Tierschutz und der Reduzierung von Tierleid. Verstöße werden damit sichtbar und können konsequent geahndet werden. Wir lehnen die industrielle Massentierhaltung ab und fordern die effektive Förderung von ökologischer Landwirtschaft. Profite dürfen nicht über der Gesundheit von Tieren stehen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir lehnen eine landesrechtliche Pflicht zur Videoüberwachung in Ställen ab. Die Entwicklung, dass immer mehr Nutztierhalter freiwillig eine Videoüberwachung installiert haben, begrüßen wir. Dabei muss aber immer Verhältnismäßigkeit gegeben sein. Bildmaterial darf ausschließlich zur betriebsinternen Kontrolle dienen oder gegebenenfalls. als Beweismaterial für den Betrieb. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen für einen konsequenten Tierschutz. Der Einsatz von Videotechnik kann helfen, Verstöße gegen Tierschutzauflagen besser zu erkennen und wirksam zu verfolgen. |
| SPD | Egyetért MiértDie Schlachtstätten im Land müssen technisch so ausgestattet sein, dass Skandale durch unsachgemäße Zuführung, Betäubung und Schlachtung endlich der Vergangenheit angehören. Deshalb braucht es eine verbindlich vorgeschriebene Videoüberwachung. Auch eine Kontrollbehörde auf Landesebene muss eingeführt werden. Sie soll Tierhaltungen, -transporte und Schlachtstätten engmaschig kontrollieren. |
Waffen für die Ukraine
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD ist strikt gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Konflikt muss auf diplomatischem Wege beendet werden. Weitere Waffenlieferungen führen zu einer Verlängerung des Krieges mit unzähligen Toten und Verletzten auf beiden Seiten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir wollen Exporte von Waffen, Rüstung und Waffenteilen aus der EU in Krisen und Kriegsgebiete beenden. |
| CDU/CSU | Egyetért MiértDie Ukraine muss beim Kampf für ihre Freiheit und ihre territoriale Integrität weiterhin unsere umfassende Unterstützung erhalten. Das schließt auch die sogenannte Europäische Friedensfazilität zur Finanzierung militärischer Ausrüstung ein. Nur wenn Putin einsieht, dass er die Ukraine militärisch nicht bezwingen kann, wird er zu Friedensgesprächen bereit sein. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie EU hat massive Militärhilfen für die Ukraine bereitgestellt, im Verbund mit den nationalen Hilfen vor allem der USA, Großbritanniens und Deutschlands. Sie haben zu keiner Wende im Krieg geführt. Vielmehr ist ein Wettrüsten angefangen worden, das auf Kosten von Sozialpolitik geht, wie etwa der Kindergrundsicherung. Wir wollen, dass stattdessen alles dafür getan wird, dass Verhandlungen um Waffenstillstand und für einen Friedensprozess eingeleitet werden. |
| FDP | Egyetért MiértRussland führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die nach Freiheit und Demokratie strebt. Wir stehen weiter fest entschlossen an der Seite der Ukraine. Sie muss den Krieg gewinnen und ihre territoriale Integrität und Souveränität zurückerlangen. Dafür muss die EU die Ukraine weiterhin humanitär, finanziell, wirtschaftlich und militärisch stärker unterstützen – auch mit der zusätzlichen Lieferung dringend benötigter Waffensysteme wie dem Marschflugkörper Taurus. |
| GRÜNE | Egyetért MiértGerade weil wir Frieden wollen, stehen wir fest an der Seite der Ukrainer*innen, die sich gegen die völkerrechtswidrige Aggression Russlands wehren. Sie verteidigen nicht nur ihr Land, sondern auch unsere Freiheit. Denn sollte die Ukraine jetzt aufhören zu kämpfen, würde das nicht mehr Frieden bedeuten. Es wäre das Ende der Ukraine und eine Einladung an Wladimir Putin, weiterzumachen. Deshalb muss die EU die Ukraine weiterhin unterstützen – politisch, finanziell, humanitär und militärisch. |
| SPD | Egyetért MiértPutins völkerrechtswidriger Angriffskrieg hat die Friedensordnung in Europa, welche nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam errichtet wurde, ernsthaft erschüttert. Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst, sondern auch den Frieden in Europa. Wir unterstützen deshalb die Ukraine so umfassend, wie wir können, immer in enger Abstimmung mit unseren internationalen Partnerinnen und Partnern und ohne selbst zur Kriegspartei zu werden. |
Waffen für die Ukraine
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDieser Krieg ist nicht unser Krieg. Waffenlieferungen verlängern das Töten und Sterben. Deutschland darf nicht zur Kriegspartei werden. Brandenburg muss auf diplomatische Lösungen drängen und sich gegen Waffenlieferungen aussprechen. Der Schlüssel für Frieden liegt nicht in Waffen, sondern in Verhandlungen. Zudem gelangen die Waffen in unbekannte Hände. Schon jetzt tauchen Waffen aus westlichen Lieferungen an die Ukraine in anderen Ländern auf. Damit ist unsere eigene Sicherheit gefährdet. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Waffenlieferungen an die Ukraine sorgen nicht dafür, den Krieg zu beenden, deshalb müssen sie beendet und nicht noch ausgeweitet werden. Statt Waffenlieferungen braucht es substanzielle Verhandlungen. |
| FDP | Egyetért MiértDer Angriff Russlands auf die Ukraine erfolgte, da sich das Land in Richtung Europa, Demokratie und Selbstbestimmung orientierte. Wir verurteilen diesen Bruch des Völkerrechts und stehen entschlossen und solidarisch an der Seite der ukrainischen Bevölkerung. Wir setzen uns weiterhin entschlossen dafür ein, die Ukraine und ihre Bevölkerung weiterhin mit finanziellen Mitteln, humanitärer Hilfe und allen notwendigen Waffen zu unterstützen, die für ihre Verteidigung erforderlich sind. |
| SPD | Semleges MiértNach Grundgesetz ist der Bund zuständig, nicht die Länder. Die Ukraine hat das Recht, sich gegen den russischen Angriffskrieg, der ihre Existenz bedroht, zu verteidigen. Deutschland leistet dazu einen Beitrag. Ziel aller Bemühungen muss die Beendigung des Krieges sein. Für uns gilt ein strategischer Dreiklang: 1. Unterstützung der Fähigkeiten der Ukraine zur Selbstverteidigung. 2. Wirksame Verhinderung der Ausbreitung des Krieges. 3. Verstärkte Nutzung diplomatischer Mittel zur Konfliktbeilegung |
Waffen für die Ukraine
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Bundesregierung treibt Deutschland in einen Krieg mit Russland. Der Ukraine-Krieg ist nicht unser Krieg. Keine Verpflichtung der EU oder NATO zwingt uns zur Parteinahme. Die Waffenlieferungen sind nicht im deutschen Interesse. Im Interesse der Bürger wäre es, die Waffenlieferungen zu stoppen und die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland wiederherzustellen. Interessengeleitete Außenpolitik bedeutet, durch Diplomatie einen raschen Verhandlungsfrieden zu erreichen. |
| BSW | Nem ért egyet MiértMit unserer friedenspolitischen Grundüberzeugung verurteilen wir den russischen Angriff auf die Ukraine – aber wir glauben nicht, dass man mit immer mehr Waffenlieferungen diesen Krieg beenden kann. Stattdessen fordern wir einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen ohne Vorbedingungen. Eine Friedensarchitektur für Europa lässt sich dauerhaft nur dann etablieren, wenn die Sicherheitsinteressen aller Seiten respektiert werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie Linke fordert ein Ende der russischen Aggression und Verhandlungen, die zu einem Waffenstillstand und zu Frieden führen. Dafür braucht es einen deutlichen Fokus auf Diplomatie. Die Linke lehnt Waffenlieferungen in Kriegsgebiete prinzipiell ab. Deutschland sollte die vom Putin-Regime völkerrechtswidrig überfallene Ukraine humanitär unterstützen, weiterhin Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen und zum Wiederaufbau des Landes beitragen. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten sind überzeugt, dass Russland nicht in der Ukraine stoppt, wenn der Überfall auf den souveränen Nachbarn erfolgreich sein sollte. Dann wären Staaten der EU die nächsten, die in das Fadenkreuz russischer Panzer geraten würden. Die Ukraine verteidigt mit ihrem Kampf damit auch unsere Staatengemeinschaft. Dafür braucht sie die Unterstützung der europäischen Staaten, um der Besatzung standzuhalten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir BÜNDNISGRÜNE verurteilen den Angriffskrieg Putins auf die Ukraine aufs Schärfste. Wir wollen keinen Krieg. Die Ukraine hat aber ein Recht, sich selbst zu verteidigen. Wir stehen hier ungebrochen solidarisch an der Seite der Ukraine, weil dies unsere historische Verantwortung als Deutschland und Europa ist. Dazu gehört die Lieferung von Waffen, bei der stets Verantwortung geboten bleibt. Waffen dürfen nicht in falsche Hände geraten und ausschließlich für Verteidigungszwecke eingesetzt werden. |
| SPD | Egyetért MiértEs ist richtig, dass Deutschland die Ukraine in ihrem Recht auf Selbstverteidigung unterstützt. Und es ist gut, dass Bundeskanzler Olaf Scholz dabei jeden Schritt sorgfältig abwägt und mit den internationalen Partnern koordiniert. |
Waffenlieferungen an die Ukraine
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértWaffenlieferungen können Konflikte verschärfen und sollten nicht gefördert werden. Stattdessen sollte wieder verstärkt auf Diplomatie und politische Lösungen gesetzt werden. |
| FDP | Egyetért MiértDie Ukraine nimmt ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht gegen den völkerrechtwidrigen Angriffskrieg Russlands wahr. Es ist nicht nur moralisch geboten, sondern auch im sicherheitspolitischen Interesse Europas, die Ukraine weiterhin mit finanziellen Mitteln, humanitärer Hilfe und Waffen zu unterstützen, die sie für ihren Verteidigungskampf benötigt. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine führt zu unermesslichen Leid, Tod und Zerstörung. Die Grünen unterstützen, dass die deutsche Bundesregierung dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine gemeinsam mit den EU-Partnern und der NATO entschlossen entgegentritt. Nur so kann die Ukraine ihr Selbstverteidigungsrecht wirksam wahrnehmen und ihr Staatsgebiet, aber auch die europäische Freiheit und Demokratie verteidigen. |
| SPD | Egyetért MiértWir unterstützen die Ukraine in ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie. Deutschland hat in Absprache mit den internationalen Partnern bereits viel Unterstützung geliefert. Wir wollen auch weiterhin in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern die Ukraine bei ihrem Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg unterstützen. |
Waffenlieferungen an die Ukraine
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNiedersachsen verfügt nicht über eigene Streitkräfte und damit auch nicht über schwere Waffen. Grundsätzlich sieht die AfD die Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete sehr kritisch. |
| FDP | Egyetért MiértDer völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine stellt die gesamte internationale Rechts- und Friedensordnung der letzten Jahrzehnte in Frage. Die Ukraine hat jedes Recht sich gegen diesen Angriff zu verteidigen. Wir stehen an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer und werden uns dafür einsetzen, dass Deutschland sie im Kampf um die Freiheit weiterhin so gut es geht unterstützt. Die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren, sondern muss ihn gewinnen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Ukraine hat das Recht sich gegen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands zur Wehr zu setzen und braucht dafür die erforderliche Ausrüstung - auch von Deutschland. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD Niedersachsen stellt sich klar gegen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und verurteilt diesen auf das Schärfste. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine. Wir unterstützen den Kurs der Bundesregierung. Das umfasst auch die mit unseren Partnerinnen und Partnern abgestimmte Lieferung von Waffen. Unser Ziel dabei muss die nachhaltige Sicherung des Friedens und die Wiederherstellung einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung sein. |
Waffenlieferungen an die Ukraine
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs ist eine emotionale Herausforderung, in Kriegszeiten die Ruhe und Fassung zu bewahren. Dabei ist die Besinnung auf einen Grundwert von Entscheidung: Seit Ende des Zweiten Weltkrieges war es Konsens in unserer Gesellschaft, keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern. Von dieser Doktrin bei einem Konflikt mit einer Atommacht wie Russland abzuweichen, ist brandgefährlich und unkalkulierbar. Alle diplomatischen Gesprächskanäle müssen aktiviert werden, um diesen Krieg zu beenden! |
| LINKE | Nem ért egyet MiértFür den schrecklichen Krieg gibt es keine Rechtfertigung. Dennoch gilt es jetzt, einen kühlen Kopf zu bewahren, damit die Situation nicht weiter eskaliert.Wir wollen eine diplomatische Lösung finden, um das Blutvergießen schnellstmöglich zu beenden. Wir müssen alles tun, um zu deeskalieren und die Gefahr eines Weltkrieges zu bannen. Deutsche Waffenlieferungen an Fronteinsätze in der Ukraine machen Deutschland zur Konfliktpartei. Dies wäre ein Beitrag zur Ausdehnung des Krieges. |
| FDP | Egyetért MiértRussland hat mit der Ukraine einen souveränen Staat angegriffen. Der Angriff stellt einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar. Darum ist es richtig, die Ukraine mit Waffenlieferungen bei der Verteidigung des eigenen Landes und von Menschenleben zu unterstützen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir stehen fest an der Seite der Ukraine. Solange die Ukraine sich gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Wladimir Putins verteidigen muss und ihr international verbrieftes Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt, das jedem Land zusteht, ist es legitim, sie dabei zu unterstützen. |
| SPD | Egyetért MiértDer Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende der europäischen Sicherheitspolitik, die eine gemeinsame Neuorientierung erforderlich macht. Wir unterstützen das ukrainische Recht auf territoriale Selbstverteidigung. Deshalb ist es richtig, dass die deutsche Bundesregierung Defensivwaffen an die Ukraine zugesichert und bereits geliefert hat. |
Közlekedés
Autobahn A20
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie A 20 ist eine wichtige Ost-West-Verbindung, die dringend benötigt wird, um den Verkehr rund um Hamburg zu entlasten und dort Staus und die Belastung der Umwelt zu verringern. Reisenden und Unternehmen im Westen von Schleswig-Holstein eröffnet die A 20 einen deutlich schnelleren Weg nach Niedersachsen, NRW und den Niederlanden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértBis zur Erstellung eines integrierten Verkehrskonzeptes braucht es ein Moratorium für alle Straßenneubauten, insbesondere für die Autobahnen A20 und A21 sowie den Ausbau der A23 auf 6 Spuren. |
| FDP | Egyetért MiértEs fehlt in Schleswig-Holstein seit Jahrzehnten eine leistungsfähige Ost-West-Straßenverbindung. Dies ist vor allem für die Anbindung der Westküste und die dortige Wirtschaft ein Problem. Bisher läuft der Verkehr oftmals durch kleine Orte oder durch die Hamburger Innenstadt. Dies muss sich schnellstmöglich ändern. Dafür wollen wir auch das komplizierte deutsche Planungsrecht reformieren. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir haben in Schleswig-Holstein bereits ein sehr gut ausgebautes Straßennetz und möchten daher bei Finanzierung Priorität auf den öffentlichen Verkehr und die Schiene legen. Daher wünschen wir uns keine neuen Bundesfernstraßen vom Bund. So lehnen wir auch die Fortführung der A20 über die Anbindung an die A7 hinaus ab. Bei Landesstraßen setzen wir auf Erhalt statt auf Neubau. |
| SPD | Egyetért MiértAn gezielten Punkten wollen wir den Ausbau von Straßen. Wir haben es noch in der Küstenkoalition geschafft, die für Schleswig-Holstein besonders wichtigen Projekte im Bundesverkehrswegeplan 2030 zu verankern. Hierzu zählt auch die Autobahn A20 inkl. einer Elbquerung bei Glückstadt. |
Autobahn A26-Ost
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie Anbindung des Hamburger Hafens an das Hinterland ist ein überlebenswichtiger Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens und damit auch für den Wohlstand der gesamten Stadt. Es bestehen derzeit erhebliche Defizite sowohl bei der Schienen- als auch der Straßenanbindung des Hamburger Hafens. Die A26-Ost ist ein erster und unverzichtbarer Schritt, um diese Defizite zu beheben. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Rot-Grün im Land und im Bund dieses Projekt nicht schon längst realisiert hat. |
| BSW | Semleges MiértDie A26 bietet Vorteile in Form von besserer Verkehrsanbindung und wirtschaftlicher Stärkung der Region, steht jedoch im Konflikt mit Umwelt- und Klimaschutzzielen. Der Ausbau nachhaltiger Verkehrsalternativen wie Schienenverkehr könnte langfristig eine bessere Lösung darstellen, um Verkehrsprobleme zu lösen und das Klima zu schützen. Die Verkehrsanbindung des Hamburger Hafens ist zur Achillesferse geworden. Der Hafen braucht eine bessere Anbindung an das Schienen- und Straßennetz. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie A26 Ost ist ein Dinosaurier der Hamburger Verkehrspolitik. Eine neue Autobahn - mitten durch die Wohngebiete von Wilhelmsburg - ist auch angesichts der Klimakrise eine völlig unzeitgemäße Idee. Sie erzeugt mehr statt weniger Autoverkehr. Wir wollen dieses unselige Autobahn-Projekt sofort stoppen. |
| FDP | Egyetért MiértEin erheblicher Teil der Güter und Container im Großraum der Freien und Hansestadt Hamburg wird nach wie vor über Straßen, Autobahnen und Brücken transportiert. Erforderlich ist dafür der Ausbau des Autobahnnetzes. Dazu gehört unverzichtbar die Autobahn A26-Ost. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMit einer starken Haupthafenroute und besseren Schienenanbindung ist die A26 Ost für den Hafen verzichtbar. Ihr Bau bedroht die Entwicklung des Energy Hubs, den Ausbau der Hafenbahn sowie die Moore vor Ort. Mit der neuen Köhlbrandbrücke wird die A26 Ost überflüssig. |
| SPD | Egyetért MiértDie Verlängerung der A 26 von Stade in Richtung Osten dient dem Netzlückenschluss zwischen der A 7 und der A 1. Die neue Autobahn soll weiträumige Hafenverkehre bündeln. Neben der überregionalen Funktion im Autobahnnetz wird die A 26 die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens verbessern und innerstädtische Quartiere von Verkehr und damit von Lärm- und Schadstoffemissionen entlasten. |
Autobahnen
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSachsen-Anhalt ist auf jede notwendige verkehrliche Infrastruktur angewiesen. Die A14 hat bewiesen, dass Landesentwicklung und Ökologie in Einklang gebracht werden können. |
| LINKE | Egyetért MiértAuch wenn bisher getroffene Entscheidungen zum Ausbau zentraler Verkehrswege respektiert werden, müssen in der Verkehrspolitik dennoch andere Prioritäten gesetzt werden. Bei allen Bauprojekten von Bundes-, Landes- und Kommunalstraßen müssen Transparenz und die Beteiligung der Bürger:innen deutlich verbessert werden. Bei der planerischen Gestaltung der Verkehrswege muss den gewachsenen und differenzierten Mobilitätsbedürfnissen stärker Rechnung getragen werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSachsen-Anhalt hat mit der Altmark nach wie vor den größten autobahnfreien Raum Deutschlands und weitere Regionen, die schlecht über die Straße angebunden sind. |
| GRÜNE | Egyetért MiértNeue Autobahnprojekte lehnen wir ebenso ab wie den Ausbau von bestehenden Autobahnen, für die noch kein Planungsrecht besteht. Wir fordern von der nächsten Bundesregierung, den Bundesverkehrswegeplan nach ökologischen und klimaschutzbezogenen Kriterien, Bedarfsanalysen sowie Verkehrsschätzungen zu aktualisieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértZügige und verlässliche Planung ist erforderlich für die immer noch ausstehenden Lückenschlüsse. Das betrifft die Nordverlängerung der A 14 sowie die Verbindung der A 38 und der A 14 durch die A 143. Diese Projekte müssen so schnell wie möglich umgesetzt werden. Die großen Straßenbauprojekte sind ansonsten fast vollständig abgeschlossen. Im Straßenbau liegt die Priorität der nächsten Jahre im Erhalt der Infrastruktur und im Abbau des Investitionsstaus. |
Besteuerung des Flugverkehrs
Der Flugverkehr soll höher besteuert werden.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer globale Flugverkehr ist von elementarer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland und darf nicht kurzsichtig einer unwissenschaftlichen Klima-Hysterie geopfert werden. Deutschlands Flughäfen sind als Wirtschaftsfaktor zu stärken. Die AfD befürwortet die Abschaffung der Luftverkehrsteuer und richtet sich gegen unrealistische CO2-Reduktionsziele der EU. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass die Luftfahrt ein preislich wettbewerbsfähiger Verkehrsträger ist und der Luftverkehrsstandort Deutschland erhalten bleibt. Flüge, bei denen alternative Kraftstoffe eingesetzt werden, wollen wir von der Luftverkehrssteuer befreien. |
| LINKE | Egyetért MiértDen sozialen und ökologischen Dumping-Wettbewerb im Luftverkehr wollen wir unterbinden. Er führt zu schlechten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten bei den Fluggesellschaften. Und er belastet das Klima. Wir wollen eine einheitliche Kerosinsteuer in der Europäischen Union. Zugfahren darf auf denselben Strecken nicht mehr teurer sein als fliegen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértFlüge innerhalb der EU fallen bereits unter das CO2-Limit des europäischen Emissionshandels. Der Emissionshandel ist das effektivste Instrument zur Einsparung von CO2. Eine höhere Besteuerung des Luftverkehrs hingegen leistet keinen direkten Beitrag zum Klimaschutz. |
| GRÜNE | Egyetért MiértObwohl Fliegen eine der klimaschädlichsten Verkehrsarten ist, wird der Luftverkehr in Milliardenhöhe subventioniert. Gleichzeitig ist die klimafreundliche Bahn deutlich unterfinanziert. Es ist längst überfällig, jahrzehntealte Subventionen für den Luftverkehr endlich abzubauen und die Wettbewerbsbedingungen zugunsten des Klimaschutzes zu verändern. Dafür müssen wir die Investitionen in den Neu- und Ausbau des Schienennetzes deutlich ausweiten. |
| SPD | Egyetért MiértEs soll günstige Flüge geben, aber keine Dumpingangebote. Die Ticketpreise sollen nicht unter den Gebühren liegen, die am Flughafen anfallen. Im Gegenzug wird Bahnfahren innereuropäisch günstiger und attraktiver werden als Fliegen. Zusätzlich werden wir Forschung, Entwicklung und Pilotprojekte vorantreiben, damit Schiffe, Flugzeuge und LKW kein klimaschädliches CO2 mehr ausstoßen. Wir verbinden das mit Projekten zum Aufbau einer umweltfreundlichen Wasserstoffwirtschaft. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértNichts ist kostenlos. Die Kosten würden auf diese Art vollständig auf die Steuerzahler abgewälzt, das ist nicht gerecht. Allerdings müssen die Preise für die Tickets erschwinglich bleiben und insofern staatlich gefördert werden. |
| LINKE | Egyetért MiértMobilität muss allen möglich sein. Wir fordern daher einen kostenfreien Nahverkehr für alle Menschen. Kurzfristig fordern wir die Einführung eines landesweiten Sozialtickets wie es unsere LINKEN Kommunalfraktionen schon in vielen Orten durchgesetzt haben. Dafür sollen die Verkehrsverbünde, die ein Sozialticket anbieten, vom Land einen Zuschuss erhalten. Auch Kinder und Jugendliche und Rentner:innen sollen freie Fahrt erhalten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sehen das kostenlose ÖPNV als realitätsfremd und nicht zielführend an. Aus unserer Sicht sind Qualität, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zur Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs ausschlaggebend für oder gegen die Wahl des ÖPNV, nicht die kostenlose Nutzung. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie ÖPNV-Tarife vor Ort werden von den Stadt- und Landkreisen und den Verkehrsverbünden als sogenannte Aufgabenträger bestimmt. Sie sind frei, entgeltfreien ÖPNV anzubieten. Dies erfordert allerdings erheblich mehr finanzielle Mittel, denn wir wollen das ÖPNV-Angebot weiter ausbauen und die Fahrgastzahlen bis 2030 verdoppeln. Um dies zu finanzieren, wollen wir u.a. einen Mobilitätspass auf Basis einer kommunalen Abgabe (Nahverkehrsabgabe), einer Benutzergebühr oder eines Beitrags ermöglichen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEin erster Schritt ist die Einführung eines landesweiten 365-Euro-Jahrestickets. Langfristig ist die entgeltfreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ein wünschenswertes Ziel, das aktuell aber nicht finanzierbar ist. Der ÖPNV muss attraktiver und billiger werden. Deshalb setzen wir uns für ein 365 Euro-Ticket ein und wollen die Hürden für die ÖPNV-Nutzung senken (mehr digitale Angebote, weniger Tarifverbünde). |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBevor der ÖPNV in Berlin von mehr Menschen genutzt werden kann, muss er attraktiver, sauberer, sicherer und zuverlässiger werden. Denn erst wenn die Qualität stimmt, wird der ÖPNV auch von mehr Menschen genutzt werden. Vorher würde eine kostenfreie Nutzung die strukturellen Probleme nur verschärfen, von den Einnahmeausfällen ganz zu schweigen. Außerdem gilt auch im ÖPNV: was nichts kostet, ist für viele Menschen auch nichts wert. Deshalb: besser Finger weg von Kostenlos-Experimenten im ÖPNV! |
| LINKE | Egyetért MiértDie Fahrpreise für den ÖPNV wollen wir gezielt schrittweise senken. Der entgeltfreie Nahverkehr bleibt dabei unser Ziel. Als einen der nächsten Schritte wollen wir eine weitere Senkung des Preises für das Berlin-Ticket S oder die Ausweitung des Geltungsbereichs auf das Tarifgebiet C prüfen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV ist dann attraktiv, wenn sich ein weit und dicht ausgebautes Streckennetz mit einem hohen Takt ergänzt - wenn digitale Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen und alle Verbindungen barrierefrei zu nutzen sind. Jede Person, die in Berlin den ÖPNV benutzt, soll einen Beitrag leisten, um dies zu ermöglichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértZum Erreichen der Pariser Klimaschutzziele ist es erforderlich, dass deutlich mehr Menschen auf den ÖPNV umsteigen. Nach dem Ausbau des Netzes und einer dichteren Taktung sind zudem bezahlbare Preise zentral. Unser Ziel ist, dass der ÖPNV langfristig entgeltfrei wird und stattdessen über eine geringe monatliche Abgabe aller erwachsenen Berliner*innen solidarisch finanziert wird (ausgenommen u.a. Schüler*innen Studierende, Pflegebedürftige und Bezieher*innen von Sozialleistungen). |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine solide, bezahlbare und flächendeckende öffentliche Verkehrsinfrastruktur ist der Schlüssel zur Mobilitätswende. Wir haben bereits erfolgreich die vergünstigten Sozial-, Senioren-, Azubi- sowie Jobtickets und stabile Preise beim Semesterticket sowie das kostenlose Schüler:innen-Ticket durchgesetzt. Für einen attraktiven Umstieg auf den Umweltverbund streben wir ein 365-Euro-Ticket als Jahresabonnement an. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértBevor der ÖPNV in Berlin von mehr Menschen genutzt werden kann, muss er attraktiver, sauberer, sicherer und zuverlässiger werden. Denn erst wenn die Qualität stimmt, wird der ÖPNV auch von mehr Menschen genutzt werden. Vorher würde eine kostenfreie Nutzung die strukturellen Probleme nur verschärfen, von den Einnahmeausfällen ganz zu schweigen. Außerdem gilt auch im ÖPNV: was nichts kostet, ist für viele Menschen auch nichts wert. Deshalb: besser Finger weg von Kostenlos-Experimenten im ÖPNV! |
| LINKE | Egyetért MiértDie Fahrpreise für den ÖPNV wollen wir gezielt schrittweise senken. Der entgeltfreie Nahverkehr bleibt dabei unser Ziel, das wir für einzelne Bevölkerungsgruppen wie bspw. Schüler:innen bereits erreicht haben. Als einen der nächsten Schritte wollen wir die dauerhafte Absenkung des Preises für das Berlin-Ticket S auf 9 Euro / Monat sicherstellen und die Ausweitung des Geltungsbereichs auf das Tarifgebiet C prüfen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV ist dann attraktiv, wenn sich ein weit und dicht ausgebautes Streckennetz mit einem hohen Takt ergänzt - wenn digitale Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen und alle Verbindungen barrierefrei zu nutzen sind. Jede Person, die in Berlin den ÖPNV benutzt, soll einen Beitrag leisten, um dies zu ermöglichen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértZum Erreichen der Pariser Klimaschutzziele ist es erforderlich, dass deutlich mehr Menschen auf den ÖPNV umsteigen. Nach dem Ausbau des Netzes und einer dichteren Taktung sind zudem bezahlbare Preise zentral. Unser Ziel ist, dass der ÖPNV langfristig entgeltfrei wird und stattdessen über eine geringe monatliche Abgabe aller erwachsenen Berliner*innen solidarisch finanziert wird (ausgenommen u.a. Schüler*innen Studierende, Pflegebedürftige und Bezieher*innen von Sozialleistungen). |
| SPD | Nem ért egyet MiértDamit mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen, braucht es attraktive Ticketpreise. Das von uns durchgesetzte 29-Euro-Ticket bietet nachhaltige Mobilität für nicht mehr als einen Euro am Tag, das wir als Ergänzung zum 49-Euro-Ticket dauerhaft einführen möchten. Das Sozialticket haben wir bis mindestens Ende April auf 9 Euro im Monat abgesenkt und fordern eine langfristige Lösung für Studierende und Auszubildende. Für Schülerinnen und Schüler ist das Nahverkehrsticket seit Jahren kostenlos. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDies würde zu einer völligen Überlastung der Kapazitäten im Hamburger Verkehrsverbund (hvv) führen; bereits das Deutschlandticket hat die bestehenden Kapazitäten im ÖPNV enorm strapaziert. Des Weiteren gilt: Was nichts kostet, ist auch nichts wert – diese Erfahrung haben Großstädte mit einem ÖPNV gemacht, der nicht kostendeckend fährt. Hamburg steht hier vergleichsweise gut da. So erreicht beispielsweise die Hamburger Hochbahn regelmäßig traumhafte Kostendeckungsgrade von 70 Prozent und mehr. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir stehen zum Deutschlandticket. Es muss bezahlbar bleiben. Mit einem „Hamburg Ticket Sozial“ wollen wir Menschen mit geringem Einkommen, Rentnern und Rentnerinnen sowie Studierenden den Kauf des Deutschlandtickets für Bus und Bahn zu einem reduzierten Preis ermöglichen und so auch in Zukunft die Mobilität in Hamburg fördern. Schüler fahren heute bereits entgeltfrei. Das muss fortgeführt werden. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen Mobilität für alle und wir wollen wirksam das Klima schützen. Und das geht nur über einen attraktiven ÖPNV. Die Linke lehnt weitere Fahrpreiserhöhungen ab – auch die des 49-Euro-Tickets. Stattdessen wollen wir bis 2030 umsetzen, was heute schon für Hamburgs Schüler*innen gilt: einen für alle kostenlosen hvv. |
| FDP | Nem ért egyet MiértIn Hamburg gibt es ein attraktives Preisangebot für die Nutzung des ÖPNV. Dazu zählt insbesondere das Deutschland-Ticket für alle sowie der ermäßigte Tarif für Leistungsbezieher. Eine Entgeltfreiheit würde zu Lasten des von der FDP geforderten notwendigen Ausbaus der ÖPNV-Infrastruktur und der Qualität des ÖPNV gehen und kann deshalb nicht im Interesse einer modernen Verkehrspolitik sein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEin kostenfreier ÖPNV für alle Menschen in Hamburg ist unser langfristiges Ziel. Denn wir wollen, dass der Nahverkehr attraktiv ist und von allen genutzt werden kann. Auf dem Weg dorthin arbeiten wir weiter daran, dass so viele Menschen wie möglich den ÖPNV nutzen können - und haben bereits viel erreicht: Wir haben das kostenlose Schüler*innenticket eingeführt. Wir setzen uns im Bund weiter für das 49-Euro-Ticket ein und wollen ein günstiges Senior*innenticket in Hamburg auf den Weg bringen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértMit dem Deutschlandticket wurden die Preise für Abonnent*innen bereits radikal gesenkt. Wichtig ist, dass niemand aus Kostengründen vom ÖPNV ausgeschlossen wird. Daher haben wir das kostenlose Schülerticket eingeführt, bezuschussen Azubis und unterstützen das Semesterticket, haben den Sozialrabatt erhöht und werden ein Seniorenticket einführen. Davon abgesehen halten wir eine anteilige Nutzerfinanzierung für einen attraktiven und auskömmlich finanzierten ÖPNV aber für unverzichtbar. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDem ÖPNV kommt eine besondere Rolle zu, die Anbindung ländlicher Regionen an die Ballungsgebiete zu gewährleisten und den Siedlungsdruck unter anderem auf die Metropolregion Rhein-Main zu reduzieren. Zur Stärkung und Finanzierung der Infrastruktur ist es wichtig, dass die Verkehrsverbünde mindestens zu 50 Prozent kostendeckend arbeiten, um den Steuerzahler davon zu entlasten, hohe Subventionierungen aufbringen zu müssen. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen die Preise im ÖPNV deutlich senken und streben dabei die zügige Umsetzung des Nulltarifs an. Dies kann kostenneutral durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen für den Autoverkehr gegenfinanziert werden. Das ÖPNV-Angebot stagniert bislang und die Fahrpreise befinden sich im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Daher Ausbau in Bus und Bahn und Nulltarif. Das ermöglicht klimaschonende Mobilität für alle. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMit dem Deutschlandticket wurde von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing eine günstige Lösung für ÖPNV-Nutzer geschaffen. Schon vor der Einführung haben die Verkehrsverbünde in Hessen mit einem Kostendeckungsgrad von lediglich 50% gearbeitet, jede zweite Fahrt im ÖPNV wurde also bereits vom Steuerzahler finanziert. Die Verbünde benötigen Mittel für Investitionen in Qualität, Pünktlichkeit und den Ausbau der Schieneninfrastruktur. Eine weitere Reduzierung der Preise ist daher nicht sinnvoll. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértMit dem Deutschland-Ticket und den hessischen Flatrate-Tickets für Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen mit keinem oder geringem Einkommen ist der ÖPNV in Hessen günstig wie nie. Priorität vor weiteren Preissenkungen hat daher für uns der Ausbau des Angebots. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie SPD unterstützt das Modell des Deutschlandtickets, dass sich als Erfolg abzeichnet. ÖPNV muss für alle bezahlbar, aber nicht allgemein entgeltfrei sein. Der Zugang zum ÖPNV muss erweitert und vor allem auch im ländlichen Raum verbessert werden. Außerdem stehen wir zu entgeltfreien und kostengünstigeren Varianten für förderungswürdige Gruppen, bspw. Schüler*innen. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértEin entgeltfreier ÖPNV ist nicht kostenlos. Die Milliarden Euro Mindereinnahmen müssten durch die Bürger über ihre Steuern finanziert werden. Zudem sind schon heute in vielen Städten Busse und Bahnen in Stoßzeiten an ihrer Kapazitätsgrenze. Damit der ÖPNV attraktiver wird, sollte an den Aspekten Sauberkeit, Sicherheit, Pünktlichkeit und Taktfrequenz gearbeitet werden. Nutzergruppen wie Schüler oder Schwerbehinderte sollen hingegen weiterhin von einer Entgeltzahlung für den ÖPNV befreit bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértSozial gerecht ist eine klimaneutrale Verkehrswende nur, wenn sie für alle erschwinglich ist. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der ÖPNV für alle Nutzer:innen kostenfrei wird. Zur Finanzierung müssen erhebliche Landes- und Bundesmittel bereitgestellt werden. Erste Schritte auf Landesebene sind die Umwidmung von Finanzmitteln weg vom Straßenneubau und der unsinnigen Subventionierung defizitärer Regionalflughäfen hin zum öffentlichen Verkehr. |
| FDP | Nem ért egyet MiértStatt durch einen entgeltfreien ÖPNV die Kosten auf die Steuerzahler zu verlagern, sollte in den Ausbau des ÖPNV investiert werden. Wir wollen diesen neu aufstellen und Chancen eines vereinheitlichten Tarifsystems für Pendler und Gelegenheitsfahrer nutzen. Hürden für ÖPNV-Nutzung wollen wir durch einfachere, digitale Registrierungs- und Abrechnungssysteme reduzieren. Mit dem Sozial-Ticket sowie Tickets für Schüler, Studierende und Azubis werden bereits vergünstigte Fahrmöglichkeiten angeboten. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen, dass der ÖPNV ausgebaut wird und mehr Menschen auch im ländlichen Raum ohne Auto mobil sein können. Dies geht aber nur, wenn dafür genug Geld zur Verfügung steht, deshalb können wir nicht auf die Ticketeinnahmen vollständig verzichten. Aber der ÖPNV soll für Menschen mit keinem oder nur geringem Einkommen bezahlbar sein und für Schüler*innen und junge Menschen bis 18 Jahre kostenlos werden. Das Azubiticket wollen wir dem Semesterticket angleichen und auch dieses preiswerter machen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUnser langfristiges Ziel ist ein durch eine Umlage solidarisch finanzierter, ticketloser ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das 365-Euro-Ticket. Für Schülerinnen und Schüler werden wir aber ein kostenfreies Ticket einführen. Wir werden die Zuschüsse des Landes zum Sozialticket erhöhen. Die Kosten für das Azubiticket werden wir reduzieren und dem Niveau von Studierendentickets angleichen. |
Entgeltfreier ÖPNV
| Párt | 2024 |
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| AfD | Semleges MiértDie AfD setzt sich für eine - bis auf einen sachsenweit einheitlichen Eigenanteil - kostenfreie Schülerbeförderung ein, auch in den Ferien. Dieses „Sachsenticket“ soll auch für Teilnehmer anerkannter Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ, BFD, IJFD u.a.) und Rentner gelten. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWir fordern freien ÖPNV für Schüler und Azubis - aber lehnen eine "alles-ist-umsonst-Mentalität" ab. Stattdessen stehen wir zum Deutschlandticket. Weitere Preissenkungen für bestimmte Zielgruppen könnten noch mehr Menschen dazu ermutigen, den ÖPNV zu nutzen. Dazu muss es Verhandlungen zwischen dem Freistaat und den Trägern des ÖPNV geben. Wir streben mittelfristig die Schaffung eines sachsenweiten Verbundraumes unter dem Dach eines Verkehrsverbundes an. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Verkehrswende kann nur gelingen, wenn den Menschen, wo dies möglich ist, eine attraktive und funktionale Alternative zur Nutzung des privaten Pkw geboten wird. Dazu gehören neben dem Ausbau des ÖPNV (z. B. Reaktivierung von Bahnstrecken, Erhöhung von Taktzeiten), auch die Bezahlbarkeit des ÖPNV für alle Personengruppen. Perspektivisch setzen wir uns für die Entgeltfreiheit des ÖPNV ein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten investieren lieber in die Qualität, als ein schlechtes Angebot schlicht kostenlos anzubieten. Wir fordern, dass der Freistaat sich stärker an den Kosten des öffentlichen Personennahverkehrs beteiligt, mindestens in Höhe der jeweiligen Erhöhung der Bundesmittel. So bleiben die Kommunen nicht weiter auf den steigenden Betriebs- und Personalkosten sitzen. Auch Einführungs- und Nebenkosten von Bundes- und Landesinitiativen müssen ausfinanziert werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértUnser Ziel ist eine gute, bezahlbare, klimaschonende und sichere Mobilität für alle Menschen in Sachsen. Dazu wollen wir das ÖPNV-Angebot flächendeckend ausbauen. Wir sehen den Freistaat in der Verantwortung für die Finanzierung des ÖPNV und die Mitfinanzierung des Deutschlandtickets als kostengünstiges Ticketangebot. Wir wollen Kostensprünge bei den Ticketpreisen verhindern. Menschen mit geringem Einkommen sowie Azubis wollen wir einen günstigeren Tarif für das Deutschlandticket anbieten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértInhaltlich befürworten wir die Idee eines kostenfreien Nahverkehrs. Allerdings: Schätzungsweise belaufen sich die Einnahmen aus dem Verkauf von Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr in Sachsen jedes Jahr auf mehr als 500 Millionen Euro. Eine so hohe Summe können weder der Freistaat noch die Kommunen aufbringen, um die Entgeltfreiheit für alle gegenzufinanzieren. Es bräuchte also eine grundsätzlich andere Finanzierungsstruktur des Verkehrs in Deutschland. |
Fahrradstraßen
| Párt | 2025 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértFahrräder gehören auf den Fahrradstreifen auf dem Bürgersteig. Durch Fahrradstraßen wird der Autoverkehr in der Stadt blockiert oder behindert und damit die unerträgliche Verkehrs- und Stausituation in unserer Stadt weiter verschärft. Des Weiteren verursacht die Umwandlung bestehender Straßen zu Fahrradstraßen überflüssige Kosten für den Steuerzahler, weil es nicht mit dem Aufstellen eines Verkehrsschildes getan ist, sondern auch Baumaßnahmen durchgeführt werden müssen. Schluss mit Autohass! |
| BSW | Semleges MiértOb zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem ÖPNV – jede dieser Fortbewegungsarten hat ihre Berechtigung und muss im Hamburger Verkehrskonzept berücksichtigt werden. Die Einführung von verkehrsberuhigten Zonen und andere Maßnahmen zur Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs in Wohngebieten verbessern die Lebensqualität und Verkehrssicherheit vor Ort. Der Ausbau des Radverkehrs ist eine wichtige Maßnahme. |
| LINKE | Egyetért MiértBesonders auf viel genutzten Strecken braucht der Radverkehr mehr Platz. Fahrradstraßen bieten mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrende. Sie sind auch für viele Menschen ein Anreiz, wieder (mehr) Rad zu fahren. |
| FDP | Nem ért egyet MiértHamburg tut sich schwer mit der Radverkehrsplanung. Der rot-grüne Senat investiert derzeit vor allem in Prestigeprojekte und versenkt dort viel Geld. Dabei gehen die Bedürfnisse der Radfahrer und E-Biker vielfach verloren. Vor dem weiteren Ausbau in der Fläche will die FDP vorrangig bestehende Radwege sanieren und verkehrssicher gestalten sowie die Infrastruktur für die Unterbringung von Fahrrädern an Bahnhöfen und in Quartiersgaragen bedarfsgerecht ausbauen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Fahrrad ist ein zentrales Verkehrsmittel bei der Mobilitätswende: Es ist effizient, platzsparend, umweltfreundlich, hält gesund und hilft uns bei der Erreichung unserer Klimaziele. Deswegen wollen wir Hamburg weiter zu einer Fahrradstadt umbauen und die Fahrradwege besser, sicherer und komfortabler machen. Dazu gehört auch, dass wir Straßen an geeigneten Stellen in Fahrradstraßen umwandeln. Das haben wir bereits sehr erfolgreich zum Beispiel an der Alster oder beim Leinpfad umgesetzt. |
| SPD | Semleges MiértEs ist nicht unser Ziel, möglichst viele Straßen in Fahrradstraßen umzuwandeln. Dort, wo es notwendig und sinnvoll ist, unterstützen wir die Einrichtung von Fahrradstraßen sowie die Ergänzung bzw. Erweiterung des Veloroutennetzes. |
Fahrradwege
| Párt | 2023 |
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| LINKE | Egyetért MiértWir wollen Straßenflächen umwidmen und anderen Nutzungen zurückgeben. Dazu zählen Fahrrad- und Fußverkehr, aber auch der ÖPNV, der dringend mehr eigene Fahrspuren braucht, um schneller zu werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen es ab, den Autoverkehr gegen den Fahrradverkehr auszuspielen. Wir wollen in erster Linie vorhandene Straßen und Wege sanieren, damit diese für die Bürgerinnen und Bürger (wieder) nutzbar sind. |
| GRÜNE | Egyetért |
| SPD | Egyetért MiértBremen ist im Vergleich aller deutschen Großstädte die Stadt mit dem höchsten Radverkehrsanteil und gilt zugleich als fahrradfreundlichste Großstadt deutschlandweit. Wir wollen eine moderne Verkehrspolitik für alle. Unser Ziel ist daher eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Bremer Verkehrssystems, auch des Radverkehrs. Mit dem VEP haben wir Radpremiumrouten als neues Netzelement eingeführt. Gleichzeitig setzen wir aber auch auf den Erhalt und die Pflege des Bestandsnetzes. |
Fahrradwege
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértWir sind für eine ausgewogene Verkehrspolitik, bei der kein Verkehrsmittel einseitig bevorzugt wird. Die Verkehrspolitik der AfD orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürger. Eine ideologisch geleitete Verbotspolitik, die bestimmte Verkehrsmittel bevorzugt oder diskriminiert, lehnt die AfD ab. Im Vordergrund steht für uns die Freiheit der Bürger in der Wahl des Verkehrsmittels. Individuelle Mobilität muss bezahlbar bleiben. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen die Attraktivität des Fahrrads steigern. Dafür muss Fahrradfahren sicherer werden. Deshalb wollen den Neubau und die Sanierung von Radwegen an Landesstraßen, aber auch an kommunalen Straßen stärker fördern. Die bürokratischen Hemmnisse werden wir abbauen und bisherige Antrags- und Genehmigungsverfahren vollständig digitalisieren und beschleunigen. Innerhalb geschlossener Ortschaften sind Radwege, wenn möglich und notwendig, baulich von der Straße zu trennen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEs ist dringend erforderlich, mehr und vor allem sicherere Fahrradwege zu schaffen. Dann sind die Menschen auchbereit, auf das Fahrrad umzusteigen. Vor allem innerorts sind die Verkehrsflächen aber begrenzt und deshalb bedeutet die Schaffung sicherer Fahrradwege dort zwangsläufig, den Verkehrsraum zwischen dem motorisierten Verkehr und dem Randverkehr neu aufzuteilen. |
| SPD | Egyetért MiértDies ist entscheidend für eine erfolgreiche Verkehrswende, schließlich nimmt das Fahrrad bereits jetzt einen immer größeren Stellenwert ein. |
Fahrradwege
| Párt | 2022 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich ist es uns wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Dabei sollte beim Radverkehr darauf geachtet werden, dass er baulich getrennt neben bestehenden Bundes- und Landesstraßen verläuft (z.B. auf ehemaligen Bahntrassen). Doch die willkürliche Umwandlung von Straßenflächen in Fahrradwege verursacht vor allem in Innenstädten vermeidbare Staus und Lärm. Auch der Parkplatzsuchverkehr würde dadurch noch weiter ansteigen. |
| LINKE | Egyetért MiértDas Fahrrad ist ein Teil der Lösung für die Verkehrsprobleme in den Innenstädten. Über 90 Prozent der Wege sind kürzer als 10 Kilometer.Der Ausbau des inner- und überörtlichen Radwegenetzes kann nicht nur durch Neubau geschehen, sondern vorrangig durch Umverteilung von Verkehrsflächen - weg vom Auto, hin zum Fahrrad, auch damit nicht neue Flächen versiegelt werden. Dabei ist sicherzustellen, dass der Radverkehr als Teil des Umweltverbundes den ÖPNV ergänzt. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen den Radverkehr stärken und in den Gesamtverkehr durch einen Ausbau der erforderlichen Infrastruktur einbinden, insbesondere eine bauliche Trennung von Straßen und Radwegen gerade in Innenstädten. Mit dem Fahrradgesetz haben wir eine Grundlage geschaffen und seit unserer Regierungsübernahme mehr in die Radinfrastruktur investiert als je zuvor. Dies wollen wir verstetigen und in den folgenden Jahren in ein umfassendes, landesweites Netz von unterschiedlichen Fahrradwegen investieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértFür uns ist der Radverkehr ein zentraler Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele. Mit einem verbesserten Radverkehrsgesetz werden wir die Grundlagen dafür schaffen, dass der Anteil des Radverkehrs bis 2035 auf mindestens 25 Prozent wächst. Mit einer Investitionsoffensive werden wir ein landesweites Radwegenetz aus Radschnellwegen entwickeln und unsere Kommunen finanziell bei der Planung und Umsetzung eigener Radverkehrskonzepte sowie bei der Sanierung bestehender Strecken unterstützen. |
| SPD | Semleges MiértIm Rahmen dieses umfassenden Prozesses muss eine deutliche Stärkung der Infrastruktur für die Nahmobilität erfolgen. Dabei spielen Lückenschlüsse im und der Ausbau des vorhandenen Radverkehrssystems eine ganz wichtige Rolle. |
Fahrradwege
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD-Verkehrspolitik steht der Förderung des Radverkehrs und dem Neubau von Radwegen grundsätzlich positiv gegenüber, hat aber nicht das Ziel, den für Kraftfahrzeuge nutzbaren Straßenraum einzuengen. Das schließt nicht aus, dass aus Gründen der Verkehrssicherheit im Einzelfall ein Radweg auf Kosten allgemein nutzbarer Fahrbahnen gebaut wird. Die Entscheidung über derartige Projekte muss vor Ort fallen. |
| LINKE | Egyetért MiértGerade in Innenstädten ist das sinnvoll: Mehr Platz für Fußgänger*innen und Räder heißt weniger Platz für Autos. Das ist ein Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel, den Feinstaub und den Verkehrslärm. |
| FDP | Semleges MiértDie Freien Demokraten setzten sich für den Bau neuer Radwege ein. Dabei beachten wir stets die unterschiedlichen örtlichen Voraussetzungen. Dort, wo es sinnvoll und lokal gewünscht ist, können natürlich auch bestehende Straßen als Radwege fungieren. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDer Klimaschutz braucht das Fahrrad. Wir wollen das Ausbautempo beim Um-, Aus- und Neubau von Radwegen mindestens verdoppeln. In Städten ist der öffentliche Raum knapp. Um die Attraktivität und Sicherheit des Radverkehrs zu steigern, die Luftqualität zu verbessern und eine gesunde, schnelle Mobilität zu ermöglichen, brauchen wir eine Neuverteilung des Straßenraums und werden diese unterstützen. Wir setzen auf höhere Qualität der Radwege, Fahrradparkhäuser und die Vernetzung der Verkehrsträger. |
| SPD | Nem ért egyet MiértUm auch im ländlichen Raum die Infrastruktur auszubauen, sollen die Radwege entlang von Landstraßen ausgebaut werden. Hierzu werden wir die Kriterien für den Bau von Radwegen ändern und beim LBM einen Radbeauftragten einführen, der Kommunen berät. |
Friedrichstraße
| Párt | 2023 |
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| AfD | Egyetért MiértDie Friedrichstraße ist neben dem Tiergartentunnel und der Axel-Springer-Straße eine der wenigen durchgehenden Nord-Süd-Verbindungen durch Berlin-Mitte. Sie für den Autoverkehr zu kappen, zwingt PKWs und Lieferverkehr auf Nebenrouten, die dieser Belastung nicht gewachsen sind. Mehr Staus und Abgase sind die Folge. Ein durchdachtes Konzept für die Friedrichstraße, das die Qualität dieser Straße auch für anliegende Geschäfte und Fußgänger reizvoll macht, muss zügig erarbeitet und umgesetzt werden. |
| LINKE | Semleges MiértDer Verkehrsversuch und das folgende Agieren der Grün-geführten Senatsverwaltung waren nicht frei von Fehlern. Gleichwohl ist die Entscheidung, die Friedrichstraße mit einem neuen Verkehrskonzept zu einer attraktiven Flaniermeile mit Aufenthaltsqualität umzugestalten, für den Einzelhandel sowie für den Klimaschutz richtig. Dabei müssen Mobilität, Stadtentwicklung und Wirtschaft endlich zusammen gedacht und Anrainer und Gewerbetreibende von Anfang an auf Augenhöhe beteiligt werden. |
| FDP | Egyetért MiértStatt weiterhin an der gescheiterten ,,Flaniermeile" festzuhalten, setzen wir uns für die vorläufig dauerhafte Freigabe der Friedrichstraße für den Autoverkehr ein. Zugleich schlägt die FDP einen Neustart für Berlins Zentrum vor. Es brauch ein integriertes Aufenthalts- und Verkehrskonzept, das die historischen, kulturellen und touristischen Orte verbindet, den Einzelhandel stärkt und leistungsfähige Verkehrsbeziehungen für den Fuß-, Rad-, Auto- und Lieferverkehr sowie den ÖPNV ermöglicht. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Friedrichstraße war lange das Sorgenkind Berlins: geprägt von Staus, Insolvenzen und einer trostlosen Atmosphäre. Erst der Verkehrsversuch zur Autofreien Friedrichstraße hat wieder für mehr Aufenthaltsqualität gesorgt - auch wenn nicht alle Probleme sofort gelöst werden konnten. Um die Friedrichstraße als traditionsreiche Einkaufs- und Geschäftsstraße dauerhaft zu stärken, werden wir sie in eine Fußgängerzone umwandeln und in ein Gesamtkonzept für die historische Mitte einbinden. |
| SPD | Semleges MiértUnser Ziel für die Berliner Friedrichstraße ist nach wie vor die Gestaltung einer echten Flaniermeile, die zu einer attraktiven Anlaufstelle avanciert, aber genügend Möglichkeiten für den Liefer- und Wirtschaftsverkehr belässt. Dafür setzen wir auf ein Gesamtkonzept, auch für die umliegenden Straßen, und den Dialog mit Anwohnenden und Gewerbetreibenden sowie eine rechtssichere Umsetzung. |
Generelles Tempolimit
| Párt | 2021 |
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| AfD | Nem ért egyet MiértDie Frage ist in dieser pauschalen Form zu verneinen. Es bedarf einer individuellen Entscheidung über die jeweils passende Geschwindigkeitsbeschränkung auf einer Strecke. Nach wie vor sind Autobahnen die sichersten ,,Straßen". Sie sollen zügiges Vorankommen erlauben. Tempolimits sollen nur auf solchen Strecken gelten, wo es für die Sicherheit der Bürger erforderlich ist. |
| LINKE | Egyetért MiértEin allgemeines Tempolimit auf den Autobahnen ist überfällig. In jedem anderen Land Europas gibt es das schon längst. Tempolimits verringern die Gefahr von Staus und erhöhen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Zudem senken sie die Umweltbelastung durch Feinstaub und Stickoxide und die Zahl der Verkehrstoten. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir werden uns anstelle starrer Tempolimits für dynamische Geschwindigkeitsregelanlagen auf Autobahnen und Fernstraßen einsetzen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértEine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen muss der Bund dringend in der Straßenverkehrsordnung regeln. Der Straßenverkehr fordert zu viele Tote und Schwerverletzte, besonderes wegen nicht angemessener und überhöhter Geschwindigkeit. Wir handeln nach der Vision Zero: Niemand soll im Straßenverkehr sterben. Die Opferzahlen werden nur mit Tempolimits sinken. Unser Ziel: 130 km/h Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen und 30 km/h Regelgeschwindigkeit innerorts. Das schont auch das Klima. |
| SPD | Egyetért MiértDurch das Tempolimit auf Autobahnen wird der Kohlendioxid-Ausstoß um etwa zwei Millionen Tonnen verringert. Außerdem führt es zu mehr Verkehrssicherheit. Aus Ländern mit Tempolimits wissen wir, dass es dort anteilig weniger Verkehrstote gibt. |
Kostenloser ÖPNV
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEin vollständig kostenloser ÖPNV in Baden‑Württemberg klingt auf den ersten Blick attraktiv – doch er ist keineswegs „kostenlos“. Die Frage ist nicht, ob bezahlt wird, sondern wer bezahlt. Wenn Fahrgäste nichts mehr zahlen, tragen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die gesamte Last. Das bedeutet Milliardenbeträge für Betrieb, Infrastruktur, Personal und Ausbau – Jahr für Jahr. |
| BSW | Nem ért egyet MiértMobilität darf kein Luxus sein. Der Staat muss liefern, jedoch nicht pauschal kostenlos. Entscheidende Kriterien für ein Verkehrssystem sind Qualität, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit in der Fläche und zu Randzeiten. Statt Kostenlosigkeit wollen wir Investitionen in die dauerhafte Absicherung und in die Preissenkung des Deutschlandtickets und des D-Ticket JugendBW. |
| LINKE | Egyetért MiértBaden-Württemberg muss bezahlbar werden. Der ÖPNV zum Nulltarif ist unser erklärtes Ziel. Wir wollen dies schrittweise einführen: Als ersten Schritt holen wir das 9-Euro-Ticket für alle zurück und machen den ÖPNV für Studis, Azubis, Schüler*innen, Rentner*innen und alle mit wenig Einkommen kostenfrei. Finanziert wird das über eine sozial gerechte Umlage, in die große Konzerne einzahlen - sie profitieren von einer guten Verkehrsinfrastruktur und sollen auch dafür zahlen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértKostenloser ÖPNV klingt attraktiv, ist aber finanziell nicht nachhaltig. Wir setzen auf bessere Qualität, Taktung und Infrastruktur sowie zielgerichtete Entlastungen statt Gratis-Angebote für alle. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV soll attraktiv und bezahlbar sein. Mit dem Deutschlandticket und dem D-Ticket JugendBW haben wir Bus und Bahn bereits deutlich günstiger gemacht. Ein komplett kostenloser ÖPNV würde jedoch sehr hohe zusätzliche Kosten verursachen und erhebliche Steuer- oder Abgabenerhöhungen erfordern. Stattdessen setzen wir auf gezielte Investitionen, Sozialtickets und den Mobilitätspass, um den ÖPNV weiter auszubauen und fair zu finanzieren. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir setzen uns auf Bundes- und Landesebene dafür ein, dass die Preise für den ÖPNV nicht steigen. Wir sichern das Deutschlandticket langfristig ab und ergänzen es um ein landesweites Sozialticket, das besonders Menschen mit geringem Einkommen mobil hält. Außerdem wollen wir das Jugendticket wieder auf das bewährte Modell eines 365-Euro-Tickets umstellen: Für 1 Euro am Tag in ganz Baden-Württemberg unterwegs sein. |
Kostenpflichtige Fahrradmitnahme
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie kostenlose Mitnahme von Fahrrädern im ÖPNV erhöht die Attraktivität dieser beiden Alternativen zum Auto. Dies gilt insbesondere für Pendler*innen, die mit einem ausgebauten ÖPNV eine Alternative zum Auto bekommen. Mit dem Fahrrad können sie die jeweils ,,letzte Meile" am Wohn- und Arbeitsort überbrücken. Es muss jedoch dafür gesorgt werden, dass nicht Pendler*innen mit und ohne Fahrrad oder Einheimische und Tourist*innen gegeneinander ausgespielt werden. |
| FDP | Egyetért MiértJa, wir wollen auch die verschiedenen Verkehrsträger besser miteinander verknüpfen. Dies ist auch für den Tourismus im Land von Bedeutung. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértErgänzend zum Ausbau der Radinfrastruktur sowie von Bikesharing-Angeboten werden wir die Konditionen für die Mitnahme von Fahrrädern in Zügen, auf Fähren und in Überlandbussen verbessern und attraktiver gestalten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértFahrräder sollten in allen Zügen kostenfrei mitgenommen werden können und ein Abstellplatz, muss gewährleistet sein. Insbesondere für Pendler*innen müssen bessere Angebote als bisher geschaffen werden. |
Küstenautobahn A20
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértDie A 20 entlastet den Nordwesten, insbesondere den Verkehrsknotenpunkt Hamburg sowie die A 1 und A 7, und ist als Anbindung an den Hamburger Hafen von großer Bedeutung. Als AfD begrüßen wir den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. |
| FDP | Egyetért MiértUm die individuelle Mobilität in ihrer Vielfalt sicherzustellen, brauchen wir eine bedarfsgerechte und effiziente Infrastruktur. Durch die A20 wird erstmals eine leistungsfähige Ost-West-Achse in Norddeutschland geschaffen. Daher werden wir uns beim Bund dafür einsetzen, dass dieses zentrale Projekt des Bundesverkehrswegeplans zügig umgesetzt wird. Hierzu werden wir alle Möglichkeiten zur Baubeschleunigung, wie etwa 24-Stunden-Baustellen, nutzen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértSie ist verkehrspolitisch unnötig und klimapolitisch fatal. Wir müssen den motorisierten Individualverkehr und den Transport von Gütern auf der Straße reduzieren. |
| SPD | Egyetért MiértNiedersachsen ist das logistische Herz Europas. Und für die Anbindung an unsere Häfen sind auch gut ausgebaute Straßen notwendig. Klar ist, dass der Bau so weit wie möglich klimaschonend passiert. |
Landesmittel für den öffentlichen Personennahverkehr
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértNur ein gutes ÖPNV-Angebot ermöglicht echte Wahlfreiheit zwischen Auto, Rad und Bus. Die AfD will darum das ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum gezielt verbessern. Dabei wird der ÖPNV bedarfsgerecht ausgebaut; das heißt auch, dass kaum genutzte oder leer fahrende Linien auf Nebenstrecken durch kleinere Fahrzeuge, Rufbusse oder flexible Fahrpläne an das Nutzerverhalten angepasst werden. |
| BSW | Nem ért egyet MiértWichtiger als eine Umverteilung unzureichender Finanzmittel sind eine nachhaltige und dauerhafte Planung und Finanzierung in Stadt und Land. Wir fordern einen ÖPNV-Strukturfonds für Rheinland-Pfalz mit mehrjähriger Bindung, um Planung, Finanzierung, Beschaffung und Betrieb abzusichern. Bei Investitionen müssen Bund und Land unterstützen. Planungssicherheit kann nur durch eine Finanzierungsgarantie hergestellt werden, die länger als eine Legislaturperiode hält. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Verkehrsanbindung in den Städten ist eindeutig besser als in ländlichen Regionen. Bei Städten geht es vor allem um den Preis und die Zuverlässigkeit der Verkehrsmittel. Im ländlichen Raum hingegen sind viele Gemeinden und Dörfer komplett abgehängt, die Wege zu lang oder die Busse und Bahnen fahren nur wenige Mal am Tag. Wir wollen, dass alle Regionen innerhalb von 60 Minuten ein Oberzentrum (zentrale Stadt) erreichen können. Neue Konzepte für den „letzten Kilometer“ müssen realisiert werden. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen einen klugen Verkehrsmix mit einem modernen und vernetzten ÖPNV. In urbanen Räumen ist der ÖPNV oft wirtschaftlicher und benötigt weniger Unterstützung. Im ländlichen Raum sind gezielte Landesmittel besonders wichtig, um Mobilität zu sichern. Entscheidend sind bedarfsgerechte, flexible Angebote statt leerer Busse und Züge, die niemandem helfen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértWir wollen überall in Rheinland-Pfalz einen starken ÖPNV – in Stadt und Land. Deshalb lehnen wir eine starre Vorrangregel nur für den ländlichen Raum ab. Gerade auf dem Land braucht es mehr Busse, Rufangebote und bessere Anbindungen. Gleichzeitig sind Städte zentrale Knoten: Dort bringen Investitionen in Takt, Kapazität und Umstiege besonders viele Menschen schnell klimafreundlich ans Ziel. Ländliche Regionen wollen wir stärken, aber auch urbane Netze leistungsfähig halten. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir spielen Verkehrsmittel nicht gegeneinander aus – wir sagen Ja zum Auto, zu Bus und Bahn und zum Fahrrad. Und wir spielen die Regionen nicht gegeneinander aus. Unser Ziel ist eine Mobilität, die sich an den Bedürfnissen der Menschen in Rheinland-Pfalz orientiert – in der Stadt wie auf dem Land. |
Müllabfuhr und Straßenreinigung
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Egyetért MiértEnergieversorgung, Abwasserentsorgung, Straßenreinigung, Müllentsorgung und anderes mehr waren bis in die 1990er JahreTeil der öffentlichen Daseinsvorsorge und sind dann privatisiertworden. Wir wollen das Auslaufen der Leistungsverträge 2028 dafür nutzen, diese wichtigen Dienstleistungen wieder in öffentliche Hand zurückzuholen. Für faire Löhne und Gebühren und für eine konsequente Ausrichtung an den Klimazielen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen eine weitere Verstaatlichung von Aufgaben wie der Straßenreinigung oder der Abwasserentsorgung ab. Jegliche Verstaatlichungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass sich die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger nicht nur verteuert, sondern auch noch verschlechtert haben. Daher sind weitere Überlegungen in diese Richtung abzulehnen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine partielle Beteiligung Bremens in den Bereichen Müllabfuhr und Straßenreinigung als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge ist aus unserer Sicht unerlässlich. Durch die gewählte Form der Beteiligung stellen wir die Erreichung der Ziele wie Gebührenstabilität, Tarifbindung sowie ein hohes Maß an Servicequalität für die Bremerinnen und Bremer sicher. |
Nordsaarlandstraße
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértEs gibt eine angespannte Verkehrslage in der Grenzregion zu Luxemburg, eine Entlastung ist notwendig. Trotzdem entbindet ein Ausbau der Nordsaarlandstraße nicht davon, den Öffentlichen Nahverkehr zu optimieren und auszubauen. |
| FDP | Egyetért MiértWir wollen dafür sorgen, dass das nördliche Saarland endlich mit dem Bau der Nordsaarlandstraße an den Wirtschaftsraum Luxemburg angebunden wird. Der Bau der Nordsaarlandstraße würde Pendler und Einwohner im Hochwald massiv entlasten. Viel zu lange schon wird der Bau dieser notwendigen Querverbindung verschleppt. Sie wäre ein wichtiger Baustein für eine Steigerung der Wirtschaftskraft im nördlichen Saarland. Ebenso würde diese Region damit als Wohnraum attraktiver für junge Menschen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDie Nordsaarlandstraße zwischen Nonnweiler und Merzig existiert bereits. Diskutiert wird die Nordumfahrung von Merzig, die aber selbst ohne ökologische Betrachtung eine schlechte Kosten - Nutzen Bilanz hat. Sie kann die notwendige Entlastung nicht bringen, die eine Investition rechtfertigt. Abgesehen davon muss das Land dringend die Mobilitätswende einläuten. Investitionen in ÖPNV, Radinfrastruktur, Ladeinfrastruktur sind gegenüber dem Straßenbau zugunsten des Individualverkehrs zu priorisieren |
| SPD | Egyetért MiértDie Nordsaarlandstraße ist ein wichtiger Lückenschluss. Die SPD unterstützt das Projekt weiterhin und begrüßt, dass im Jahr 2021 endlich die erforderlichen Untersuchen angelaufen sind, ob die Straße über den Truppenübungsplatz der Bundeswehr verlaufen kann. |
Ostertalbahn
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Egyetért MiértWir befürworten eine sinnvolle Reaktivierung von Bahnstrecken insgesamt. |
| FDP | Semleges MiértWir befürworten die Reaktivierung von Strecken, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll sind. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie Ostertalbahn muss als sechste Strecke in die Machbarkeitsstudien zur Reaktivierung von Bahnstrecken einbezogen werden. Mängel in den ersten Untersuchungen werden damit geheilt. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Zukunft des ÖPNV hat mit uns neuen Schub bekommen. Wir verbinden das Land neu. Streckenreaktivierungen und das S-Bahnnetz werden jetzt auf den Weg gebracht. Durch die enge Verknüpfung des ÖPNV mit bedarfsgesteuertem Verkehr entstehen echte Alternativen zum Pkw, besonders für den ländlichen Raum.Nicht überall ist dabei ein starrer Fahrplan das Mittel der Wahl. Wir schaffen Mobilität auf Abruf - flexibel und immer da, wenn sie gebraucht wird. Auch von Ottweiler nach Schwarzerden. |
Radverkehr
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértArbeitnehmer, Selbständige oder Berufspendler in Sachsen-Anhalt sind aus unterschiedlichen Gründen auf ihr Kraftfahrzeug angewiesen. Diese Lebenswirklichkeit muss auch in der weiteren Planung von Straßenkörpern Berücksichtigung finden. Dennoch sollte in diesbezüglichen Planfeststellungsverfahren die Machbarkeit von fahrbahnbegleitenden Radwegen geprüft werden. |
| LINKE | Egyetért MiértBeim notwendigen Ausbau der Radinfrastruktur besteht ein sehr großer Nachholbedarf. Hier muss künftig eine höhere Priorität gelten. So darf es keinen Neubau und keine Sanierung von Landesstraßen mehr geben, ohne dass begleitend Radwege geschaffen werden. Dort, wo es die Platzverhältnisse nicht anders zulassen, muss der Autoverkehr hinter dem Radverkehr zurückstehen. Der Radwegebau zwischen den Gemeinden und überregionale Verbindungen sollen eine Aufgabe des Landes werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDer Radverkehr ist zu stärken und entsprechende Verkehrswege zu verbessern und neue zu bauen. Wir setzen aber auf ein gleichberechtigtes Miteinander der Verkehrsmittel und nicht auf ideologische Grabenkämpfe zu einseitigen Vorteilen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die seit der laufenden Wahlperiode auf unsere Initiative hin deutlich erhöhten Mittel für den Radwegebau weiter erhöhen auf mindestens 15 Mio. Euro pro Jahr. Damit soll der Anteil des Radverkehrs gesteigert und die Kommunen im Bereich Fahrradinfrastruktur mit Best-Practice-Beispielen und Weiterbildungen vorangebracht werden. Die Radwegeförderung soll analog dem Straßenbau verbindlich gesetzlich geregelt werden. |
| SPD | Egyetért MiértEs muss deutliche Verschiebungen zugunsten des Radverkehrs geben. Die Hälfte der Strecken, die mit dem Auto zurückgelegt werden, sind weniger als fünf Kilometer lang. Dafür ist das Fahrrad eine gesunde, umweltfreundliche Alternative. Deshalb brauchen wir eine Modernisierung der vorhandenen Wege und ein flächendeckendes Radwegenetz an Landes- und Bundesstraßen. Wir sorgen für Radwegebau bei jedem überörtlichen Straßenbauvorhaben. Acht Prozent der Straßenbaumittel sind für Radverkehr einzusetzen. |
Radwege an Staatsstraßen
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértGrundsätzlich, ohne Bedarf, alle Staatsstraßen mit Radwegen auszubauen lehnt die AFD ab. |
| LINKE | Egyetért MiértDer Ausbau von Radwegen erhöht die Sicherheit und den Komfort für Radfahrerinnen und Radfahrer. Es fördert die umweltfreundliche Mobilität und trägt zur Entlastung des Straßenverkehrs bei. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns für den Ausbau von Fahrradwegen und neuen Fahrradschnellwegen im gesamten Freistaat ein. Wir lehnen es aber ab, aus rein ideologischen Gründen an jeder Staatsstraße Fahrradwege zu bauen, obwohl die Strecken kaum befahren sind oder es bereits einen - zum Beispiel durch einen Wald verlaufenden - parallelen Fahrradweg gibt. Solche Placebo-Maßnahmen verschwenden finanzielle Ressourcen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértViele Menschen nutzen ihr Rad gerne im Alltag und in der Freizeit. Mit einem bayernweiten Radschnellwege-Netz und zeitgemäßen Radwegen an allen innerörtlichen Hauptstraßen, an Bundes- und Staatsstraßen kann das Potenzial des Fahrrads auch überall in Bayern genutzt werden. |
| SPD | Egyetért MiértWir werden das Radgesetz verbessern und den Ausbau der Infrastruktur für den Radverkehr vorantreiben. Dazu gehört unter anderem die Planung und der Bau von Fahrradschnellwegen auf Landesebene. |
Schiene vor Straße
Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur soll die Schiene Vorrang vor der Straße haben.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértVerkehrsinfrastruktur wurde in allen Bereich über Jahrzehnte vernachlässigt und muss in gleicher Form massiv betrieben werden. |
| BSW | Egyetért |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértAlle Verkehrsträger brauchen einen bedarfsgerechten Ausbau. Individualverkehr und ÖPNV gehören zusammen und müssen barrierefrei gedacht werden. Bus, Bahn, Schiff, Flugzeug und Auto, Rad- und Fußverkehr ergänzen sich sinnvoll. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke will mehr Personen und Güter von der Straße auf die Schiene bringen. Dafür müssen mehr Züge auf funktionierenden Strecken fahren. Daher sprechen wir uns für die dringend nötige Sanierung von Brücken, Bahninfrastruktur und den Ausbau der Bahn aus. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEine moderne und leistungsfähige Infrastruktur ist der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Verkehrsprognosen zeigen, dass das Verkehrsvolumen auch in Zukunft weiterwachsen wird. Daher werden wir weiterhin auf alle Verkehrsträger mit ihren spezifischen Leistungsprofilen angewiesen sein. Alle Verkehrsträger benötigen eine auskömmliche Finanzierung und es muss prioritär dort investiert werden, wo der Bedarf am dringlichsten ist. Einen grundsätzlichen Vorrang eines Verkehrsträgers lehnen wir ab. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDeutschland soll ein Bahnland werden, in dem man seine Wege preiswert und verlässlich zurücklegen kann. Unser Ziel im Schienenverkehr ist der Deutschlandtakt, mit dem Städte und ländliche Regionen miteinander verbunden werden. Das Bahnnetz, das wir marode vorgefunden haben, werden wir weiter mit Hochdruck sanieren und im erforderlichen Maß ausbauen. Straßen und Brücken wurden auf Verschleiß gefahren. Mit schnelleren Planungsverfahren werden wir die Sanierung von Straßen und Brücken vorantreiben. |
| SPD | Egyetért MiértDie SPD hat die jahrelange Vernachlässigung der Schiene beendet. Eine verlässliche Bahn ist das Rückgrat der Verkehrswende. Wir haben Milliardeninvestitionen in unser Schienennetz auf den Weg gebracht, das jetzt einer Generalsanierung unterzogen wird, damit die Bahn wieder pünktlicher wird. Gleichzeitig müssen unsere Straßen dringend saniert werden, insbesondere die Autobahnbrücken. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWir sind für ein ergänzendes Nebeneinander der Verkehrsträger statt einem Ausspielen der Verkehrsträger gegeneinander, da sie jeweils spezifische Vor- und Nachteile aufweisen. Die von der Klimarettungshybris geleitete Verkehrspolitik, die bestimmte Verkehrsmittel bevorzugt, lehnen wir ab. Nach der Energiewendekatastrophe brauchen wir nicht noch eine irrwitzige ,,Verkehrswende". Individuelle Mobilität und Flexibilität bedeuten Freiheit und müssen erhalten bleiben. |
| LINKE | Egyetért MiértBus und Bahn müssen häufiger fahren, näher an den Bedürfnissen der Menschen und ihren Zielen dran sein und die Ticketpreise müssen sinken. Dafür müssen in der Schienenproduktion, bei Bahn und im ÖPNV Arbeitsplätze geschaffen werden. Unser Ziel ist die Verdopplung der Fahrgastzahlen bis 2030 und der Ausbau der Schiene, insbesondere auch im ländlichen Raum. Wir unterstützen daher die Forderung des VCD von zusätzlichen 100 Mio. € jährlichen Ausgaben bis 2030 für den Ausbau des Schienenverkehrs. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir sind der Meinung, dass Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden sollen, welche Art der Fortbewegung für sie die geeignetste ist und bevorzugen daher nicht den Schienenverkehr. Für die Wahlfreiheit ist es erforderlich, dass eine Auswahl vorhanden ist. Der Schienenverkehr ist noch ausbaufähig, daher werden wir uns beispielsweise dafür einsetzen, dass Ausbau und Elektrifizierung von Bahnstrecken im Land vorankommen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas bestehende Straßennetz ist - im Gegensatz zur Schiene - schon sehr dicht. Wir wollen die Fahrgastzahlen auf der Schiene bis 2030 verdoppeln. Hierfür braucht es eine leistungsfähige Infrastruktur. Bund und Deutsche Bahn müssen die Schienenprojekte aus dem Bundesverkehrswegeplan und für den Deutschlandtakt so schnell wie möglich umsetzen. Die Konzepte des Landes zur Elektrifizierung und Reaktivierung von Schienenstrecken wollen wir realisieren und die S-Bahn-Projekte in den Regionen fördern. |
| SPD | Egyetért MiértWir nehmen die Entlastung der Straßen, Lärm und Klimaschutz ernst. Deshalb wollen wir mehr Güter von der Straße auf die Schiene bringen. Die Infrastruktur hierfür bauen wir konsequent aus. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértWir setzen auf eine Infrastrukturpolitik, die Kapazitäten erweitert, Engpässe beseitigt und die Verkehrswende mit Augenmaß und Verantwortung voranbringt. Eine starke Schiene ist einer der notwendigen Schritte und ein möglicher Schlüssel zu einem verlässlichen, sicheren und nachhaltigen Verkehrssystem der alle Mobilitätsformen mit einbezieht. |
| BSW | Egyetért MiértJa zur Schiene, aber nicht dogmatisch. Die Bahn ist Rückgrat des Alltagsverkehrs. Wir wollen die Schiene in der Fläche stärken, Güterverkehr auf die Bahn verlagern und sinnvolle Streckenreaktivierungen. Das Auto wird im ländlichen Raum unverzichtbares Verkehrsmittel bleiben und gehört deshalb zu einem klugen Verkehrsmix. Infrastruktur braucht zudem realistische Finanzierung, nicht teure Megaprojekte wie Stuttgart 21. Wir fordern echte Bürgerbeteiligung und Fahrgastangebote, die funktionieren. |
| LINKE | Egyetért MiértMobilität muss bezahlbar, für alle zugänglich und klimafreundlich sein. Deshalb muss die Schiene Vorrang vor der Straße haben. Stillgelegte Strecken und Bahnhöfe müssen wieder in Betrieb genommen werden und der ÖPNV muss massiv ausgebaut werden. Eine Mobilitätsgarantie für alle Orte soll mindestens einen 30-Minuten-Takt im ÖPNV garantieren. Das 9-Euro-Ticket holen wir zurück. Für Studis, Azubis, Schüler*innen, Rentner*innen und alle mit wenig Einkommen wollen wir den ÖPNV zum Nulltarif. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir geben den Bürgerinnen und Bürgern die Entscheidung über das jeweilige Verkehrsmittel und die Gestaltung ihrer Reisekette zurück. Wir stehen für eine moderne, zukunftsfähige Verkehrspolitik ohne Bevormundung. Deshalb stärken wir die Attraktivität aller Verkehrsträger. Neben Fuß- und Radverkehr oder dem ÖPNV ist für uns das Auto Rückgrat der Mobilität - insbesondere im Ländlichen Raum. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir Grüne stehen für eine nachhaltige Mobilität. Alle Transportgüter, die auf der Schiene transportiert werden können, entlasten unsere Straßen, unsere Städte und Dörfer von Verkehrslärm. |
| SPD | Semleges MiértStraßen entlasten – Schienen stärken: Mehr Güterverkehr soll auf die Schiene verlagert werden. Wir schaffen dafür die notwendigen Rahmenbedingungen und die passende Infrastruktur. Initiativen des Landes zur Förderung dieser Verlagerung wollen wir gezielt ausbauen. Straßen bleiben ein zentraler Bestandteil des Alltags und sind wichtig für die regionale Wirtschaft. Unser Grundsatz bleibt dabei: Sanierung vor Ausbau, Erhalt vor Neubau. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt eine verordnete Besserstellung von anderen Mobilitätsformen zulasten des motorisierten Individualverkehrs ab. Die Sicherstellung der individuellen Mobilität aller Bürger mit einem zukunftsfähigen Verkehrskonzept, das die Ausgewogenheit persönlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Interessen in den Vordergrund stellt, ist das Kernanliegen der AfD. Die freie Wahl des Verkehrsmittels ist für uns ein fundamentales Bürgerrecht. |
| LINKE | Egyetért MiértÖffentlicher Personenverkehr verbraucht deutlich weniger Energie als die individuelle Nutzung von PKW. Güterverkehr auf der Schiene oder dem Binnenschiff ist deutlich ökologischer als Lkw-Verkehr auf der Straße. Deshalb wollen wir zahlreiche Bahnstrecken reaktivieren, statt Wälder für den Autobahnabbau abzuholzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen die verschiedenen Verkehrsträger nicht gegeneinander ausspielen, sondern den Bürgern mit einem guten Infrastrukturangebot die Wahl geben, welches Verkehrsmittel am besten zu ihrer Situation passt. Dazu braucht es bessere Straßen, mehr Radwege und auch neue Schienen in Hessen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen die Verkehrswende hin zu einer klimaverträglichen Mobilität schaffen. Dafür müssen wir deutlich mehr in die Schiene investieren. Beim Straßenbau geht für uns Erhalt und Sanierung des bestehenden Netzes vor Neubau. |
| SPD | Egyetért MiértWir stellen beim Ausbau des Schienennetzes einen Nachholbedarf fest, jedoch sind wir weiterhin auf gut ausgebaute Straßen angewiesen. Die Reaktivierung von Bahnstrecken soll forciert werden. Mit jeder Reaktivierung wird das Land vertraglich zusichern, auf der Strecke für die nächstens 25 Jahre Schienenverkehr zu finanzieren. Im ländlichen Raum wird das Auto weiterhin das Fortbewegungsmittel sein. Den Landesstraßenbau wollen wir nachhaltig durch Sanierung und Erneuerung aufstellen. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Verkehrsinfrastruktur wird seit vielen Jahren vernachlässigt. Die AfD unterstützt deshalb nicht nur den Ausbau des zu lange vernachlässigten Schienennetzes -insbesondere die Beseitigung von Engpässen und die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, sondern setzt sich mit Nachdruck für eine Verbesserung der gesamten Verkehrsinfrastruktur ein. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen die Voraussetzungen schaffen, dass die Bahn zu einem modernen und leistungsgerechten Verkehrs- und Transportmittel wird. Dabei wollen wir insbesondere die Anbindung der ländlichen Bereiche mit der Bahn verbessern und die Verkehre deutlich beschleunigen. Für uns steht jedoch kein Verkehrsmittel über dem anderen. Wir setzen uns daher für den Ausbau unterschiedlicher Verkehrsinfrastrukturen gleichermaßen ein. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir haben einen erheblichen Ausbaubedarf bei der Schieneninfrastruktur, während unsere Straßen grundsätzlichgut ausgebaut sind. Hier gilt es, die vorhandenen Straßen und Brücken zu sanieren und zu erhalten statt neue zu bauen. |
| SPD | Semleges MiértWir stellen bei dem Ausbau des Schienennetzes einen massiven Nachholbedarf fest, jedoch sind wir weiterhin auf gut ausgebaute Straßen angewiesen. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Verkehrsinfrastruktur von Rheinland-Pfalz ist in keinem guten Zustand. Straße wie Schiene müssen beide ausgebaut und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Beschaffenheit der Straßen und Brücken im Land ist schlecht. Bestehende Lücken und Engpässe im Fernstraßennetz müssen beseitigt und zusätzliche Brücken gebaut werden. Die AfD setzt sich für einen Westerwald-Taunus-Basistunnel als Alternativtrasse für den Schienengüterverkehr am Mittelrhein ein. |
| LINKE | Egyetért MiértWer die Zukunft sozial und ökologisch gestalten will, braucht einen starken öffentlichen Nahverkehr. Deshalb hat der Ausbau der Schiene - Erschließung neuer und Reaktivierung stillgelegter Trassen, Elektrifizierung etc. - Vorrang vor dem Ausbau der Straße. Grundsätzlich gilt für die Straßen: Erhalt vor Neubau. Angesichts des Sanierungsstaus von knapp einer Milliarde Euro auf den Landesstraßen gibt es einiges zu tun. |
| FDP | Nem ért egyet MiértSchiene und Straße haben beide ihre Berechtigung. Dort, wo es sinnvoll ist, sollen Schienenverbindungen ausgebaut, reaktiviert und neugebaut werden. Gleiches gilt für die Straße. Die Freien Demokraten sehen die Verkehrsinfrastruktur nicht als ein Bündel konkurrierender Systeme. Daher wollen wir dort in passende Maßnahmen investieren, wo es regional am sinnvollsten ist. |
| GRÜNE | Egyetért MiértMobilität ermöglicht Freiheit und Teilhabe und ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Der Zug ist das klimafreundlichste und komfortabelste Fortbewegungsmittel. Bei der Straßeninfrastruktur setzen wir klar auf den Erhalt: Denn mit dem Straßennetz in Deutschland ließe sich der Erdball 16 mal umfahren. Mit dem Schienennetz gerade knapp einmal. Wir werden die Reaktivierungen für Personennah- und Güterverkehr und die Elektrifizierung vorantreiben. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie moderne Verkehrswelt muss erschwinglich und für alle zugänglich, nachhaltig und rohstoffarm, schnell und komfortabel sein - egal ob im ländlichen oder im urbanen Raum. |
Schiene vor Straße
| Párt | 2026 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértSowohl das Straßennetz als auch das Schienennetz sind in einem desolaten Zustand. Für das Schienennetz ist allerdings fast ausschließlich der Bund zuständig. Auf Landesebene ist es wichtig, dass mehr Mittel für den Ausbau und Erhalt der Landesstraßen bereitgestellt werden. Der zuständige Landesbetrieb Mobilität (LBM) soll dafür personell und finanziell besser ausgestattet werden. |
| BSW | Semleges MiértDer Schienenpersonennahverkehr ist wie der Schienengüterverkehr das Rückgrat eines funktionierenden öffentlichen Verkehrsnetzes. Deshalb wollen wir die Schiene ausbauen, damit mehr und schnellere Verbindungen flächendeckender angeboten werden können. Gleichzeitig wird aber vor allem in der Fläche in absehbarer Zeit kein Angebot verfügbar sein – deswegen muss im Einzelfall entschieden werden, welches Verkehrsmittel geeignet ist. Das „Gegeneinander-Ausspielen“ der Verkehrsträger lehnen wir ab. |
| LINKE | Egyetért MiértWir wollen mehr Verkehr auf die Schiene bekommen und mehr Landesteile durch Reaktivierung und Streckenneubau anbinden. Eine am Klimaschutz orientierte Mobilitätswende kann nur gelingen, wenn klare Schwerpunkte gesetzt werden, damit eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur überhaupt erst entstehen kann. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen eine leistungsfähige, klimafreundliche und verlässliche Verkehrsinfrastruktur. Die Schiene spielt dabei eine wichtige Rolle, insbesondere für den Personen- und Güterverkehr. Gleichzeitig bleibt die Straße unverzichtbar für Mobilität, Wirtschaft und den ländlichen Raum. Statt eines pauschalen Vorrangs setzen wir auf bedarfsgerechte Investitionen und eine sinnvolle Vernetzung aller Verkehrsträger. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen klimafreundliche Mobilität und bessere Verbindungen für Stadt und Land. Deshalb soll beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur die Schiene Vorrang vor der Straße haben. Mehr Bahn bedeutet weniger Stau, Lärm und CO₂ – und stärkt Pendler*innen, Wirtschaft und Tourismus. Wir setzen auf mehr Takt, reaktivierte Strecken, moderne Bahnhöfe und gute Verknüpfung mit Bus, Rad und Rufangeboten. Straßen müssen erhalten werden und sicher sein. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir spielen Verkehrsmittel nicht gegeneinander aus – wir sagen Ja zum Auto, zu Bus und Bahn und zum Fahrrad. Unser Ziel ist eine Mobilität, die sich an den Bedürfnissen der Menschen in Rheinland-Pfalz orientiert – in der Stadt wie auf dem Land. Als Flächenland sind Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Wirtschaft auf gut ausgebaute Straßen und Brücken angewiesen. Wir investieren mehr denn je in den Erhalt und Ausbau unserer Straßen. |
Straßenausbaubeiträge
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértStraßenausbaubeiträge sind ungerecht, unsozial und ineffizient. Die AfD hat als erste Partei die vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge gefordert und kämpft weiterhin dafür. Als öffentliches Gut sollte eine intakte Verkehrsinfrastruktur durch Steuermittel finanziert werden. Die Bürger dürfen angesichts der ohnehin weltweit höchsten Steuerlast und stetig steigender Kosten nicht noch zusätzlich durch undurchsichtige Abgaben belastet werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértStraßen instand zu halten, ist Aufgabe aller, nicht der Anwohner*innen. Die Finanzierung von Straßensanierungen mit Steuern ist gerechter, weil starke Schultern dann mehr tragen - Ausbaubeiträge sind dagegen sozial ungerecht. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDie Freien Demokraten Rheinland-Pfalz streben eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge an. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDie langfristige Finanzierung einer guten kommunalen Straßeninfrastruktur ist wichtig. Eine reine Landesfinanzierung des kommunalen Straßenbaus macht die Kommunen zu Bittstellerinnen und stellt alle vor große finanzielle Herausforderungen. Wir haben uns erfolgreich für sozial verträgliche, faire und gut planbare wiederkehrende anstatt Einmalbeiträge für Bürger*innen eingesetzt. Sie sind ein gutes Mittel, die Kosten fair zu verteilen und so die Belastung der Bürger*innen zu reduzieren. |
| SPD | Egyetért MiértWir haben die Erhebung hoher einmaliger Beiträge im kommunalen Straßenbau beendet. Die Änderung des Kommunal- und Abgabengesetzes stellt sicher, dass künftig alle Eigentümerinnen und Eigentümer einer Gemeinde, eines Stadtteils oder eines zusammenhängenden Gemeindegebiets gemeinsam mit der Kommune die Instandhaltung ihrer Anliegerstraßen finanzieren. Dies führt zu einem solidarischen System, in dem zwar regelmäßige, wiederkehrende aber erheblich niedrigere Ausbaubeiträge gezahlt werden. |
Straßenausbaubeiträge
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD ist für eine Aufhebung der Straßenausbaubeiträge und hat auch entsprechende Anträge eingebracht. Allerdings muss sichergestellt sein, dass die wegfallenden Einnahmen für die Kommunen an anderer Stelle ausgeglichen werden. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértIn Schleswig-Holstein erheben etwa 20 Prozent der Städte und Gemeinden Straßenausbaubeiträge. Insbesondere finanzschwache Kommunen sind auf sie angewiesen, um überhaupt noch Straßen sanieren zu können. Die vom Land bezahlten Pauschalen sind viel zu niedrig. Beiträge kaschieren dieses Problem lediglich - sie lösen es nicht.Letztlich muss es eine Daueraufgabe von Bund und Land werden, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen für die Unterhaltung der öffentlichen Infrastruktur zu sichern. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir haben in einem ersten Schritt dafür gesorgt, dass die Verpflichtung zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen abgeschafft wurde. In einem zweiten Schritt wollen wir das Kommunalabgabengesetz dahingehend ändern, dass die Straßenausbaubeiträge in Schleswig-Holstein flächendeckend abgeschafft werden. |
| GRÜNE | Semleges MiértDie Entscheidung zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen treffen die Kommunen. Die Kommunen haben die Möglichkeit, auf Straßenausbaubeiträge zu verzichten. Wir haben den Kommunen in dieser Wahlperiode über den Kommunalen Finanzausgleich einen neuen Vorwegabzug für Infrastrukturmaßnahmen in Höhe von 68 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dieses Geld steht den Kommunen für Investitionen in Straßen, Wege und Plätze zur Verfügung. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWährend vier von fünf Gemeinden in Schleswig-Holstein die Straßenausbaubeiträge abgeschafft haben, werden sie in den anderen Gemeinden noch erhoben. Das ist ungerecht. Wir können den Menschen nicht erklären, dass sie teilweise tausende Euro für die Sanierung von Straßen zahlen müssen, während das im Nachbarort nicht der Fall ist. Damit wird unser Land gespalten. |
Straßenbahn
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértWer einen Blick auf Hamburg wirft, weiß: Hier passt neben Autos, Bussen, Fahrrädern, Fähren, S- und U-Bahnen und Fußgängern nicht auch noch eine Straßenbahn hin. Diese würde den ohnehin schon knappen Verkehrsraum noch mehr strapazieren. Wir befürworten stattdessen einen Ausbau der bestehenden Angebote im ÖPNV und natürlich auch einen Ausbau von Parkplätzen für Autofahrer, nachdem der rot-grüne Autohass in den letzten Jahren zu massiver Parkplatzvernichtung geführt hat. |
| BSW | Egyetért MiértWir wehren uns gegen eine Verkehrswende, die unüberlegt und gegen die Menschen durchgesetzt werden soll. Stattdessen brauchen wir einen attraktiven Mix aller Verkehrsmittel. Bau und Betrieb von Straßenbahnen ist kostengünstiger als der U-Bahnbau. Jedoch hängt deren Attraktivität von der Streckenführung ab. Straßenbahnen haben dort Sinn, wo sie unabhängig vom PKW-Verkehr auf eigenen Trassen fahren. Eine Straßenbahn im Stau macht so wenig Sinn, wie der Bus oder PKW, der vor und hinter ihr steht. |
| LINKE | Egyetért MiértDas alte, über 200 km lange Straßenbahnnetz in Hamburg hat vielen Menschen eine gute Anbindung geboten. Eine moderne Straßenbahn ist barrierefrei, ganz klar günstiger, nachhaltiger, schneller gebaut als die aktuell geplante U5. Jede deutsche Großstadt hat eine Straßenbahn, viele bauen neue Linien. Nur Hamburgs Senat hält stur an der Betonpolitik der tiefliegenden U-Bahn-Tunnel fest. Eine Straßenbahn ist nachhaltig gut fürs Klima - Die Linke ist die Straßenbahnpartei in Hamburg. |
| FDP | Egyetért MiértDie FDP setzt auf den Ausbau von U- und S-Bahnen als Rückgrat für ein leistungsfähiges ÖPNV-Netz. Zur Erschließung des Umlands und einiger Außenbezirke schlagen wir vor, bestehende und stillgelegte Bahnstrecken mittels Light Rail zu nutzen und sowie bei Bedarf überirdisch angelegte Neubaustrecken ergänzend zu planen. Darüber hinaus denken wir für die Anbindung der Außenbezirke und für Querverkehre in Außenbezirken über die Einführung einer modernen Straßenbahn nach. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas Schienennetz des Hamburger ÖPNV verläuft bisher sternförmig über den Hauptbahnhof. Das hat auch zur Folge, dass die einzelnen Stadtteile bisher nur durch Busse miteinander verbunden sind, die oft stark ausgelastet sind und die natürlich nicht so viele Personen befördern können wie Bahnen. Und der Bedarf wird auf allen Verbindungen noch weiter steigen. Eine ringförmige Stadtbahn wäre eine sichere, umweltfreundliche und nachhaltige Lösung für dieses Problem. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDer laufende Ausbau von U- und S-Bahnen ist und bleibt der Schlüssel für einen zukunftsfähigen ÖPNV. Straßenbahnen belasten den ohnehin stark genutzten Straßenraum weiter. besitzen keine ausreichende Beförderungskapazität und werden ebenso behindert wie der Autoverkehr. Wir setzen für einen attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV auf den Ausbau von U- und S-Bahnen (U4 auf die Horner Geest, die neuen U5 und S4, S5 sowie die Planungen für eine S-Bahn nach Bahrenfeld, Lurup und Osdorf. |
Straßenbahn Obernstraße
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértEine lebendige Innenstadt und eine Straßenbahnlinie mitten hindurch sind keine Gegensätze. Andere Städte verlegen mehr Straßenbahnlinien in die Innenstadt, damit Geschäfte, Restaurants, Aufenthaltsraum so gut wie möglich erreichbar sind. Die Verlegung würde viel Geld und Zeit kosten, und es gibt keine wirkliche Rechtfertigung dafür. |
| FDP | Egyetért MiértWir Freie Demokraten fordern die Verlegung der Straßenbahn aus der Obernstraße. Eine Variante kann dabei die Verlegung in die Martinistraße sein. Entscheidend ist für uns, dass die Obernstraße durch die Verlegung der Straßenbahn einen massiven Schub in der Aufenthaltsqualität bekommen würde. Davon würden nicht nur die dort ansässigen Geschäfte profitieren, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger. |
| GRÜNE | Nem ért egyet |
| SPD | Egyetért MiértEine straßenbahnfreie Obernstraße würde aus unserer Sicht eine Steigerung der urbanen Aufenthaltsqualität mit sich bringen, indem zusätzliche Laufwege im Sinne einer großen, umfassenden Fußgängerzone zwischen den Wallanlagen im Norden und der Martinistraße/Schlachte im Süden sowie Am Brill im Westen und Ostertor/Kulturmeile im Osten entstehen könnten. Dies wollen wir sorgfältig auf Machbarkeit prüfen. |
Stundentakt im ÖPNV
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Semleges MiértDie Einrichtung von ÖPNV-Linien ist in Bayern Aufgabe der Kommunen. Die AfD möchte den Städten und Landkreisen diese Freiheit lassen und keine Kompetenzen auf den Freistaat verlagern. |
| LINKE | Egyetért MiértEine regelmäßige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist für die Mobilität und die Teilhabe der Bevölkerung in ländlichen Gebieten extrem wichtig. Dadurch wird die Verkehrsanbindung verbessert und die Lebensqualität der Menschen gesteigert. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir wollen eine bessere Anbindung der ländlichen Räume an Oberzentren ermöglichen. Neben einer Erweiterung des Angebots beinhaltet das auch eine höhere Fahrplandichte. Eine Garantie, dass jede einzelne Ortschaft mindestens im Stundentakt mit dem ÖPNV erreichbar ist, ist aber unrealistisch und unseriös. Anstelle von starren Mindest-Vorgaben setzen wir hier allerdings auf passgenaue Konzepte, die dem individuellen Bedarf der einzelnen Ortschaften auch gerecht werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértJeder Ort in Bayern soll von 5 bis 24 Uhr mindestens im Stundentakt angebunden sein, per Bus, Bahn, Schnellbus. Perspektivisch streben die Grünen die Ausweitung dieser sogenannten Mobilitätsgarantie auch auf Nachtbusse und -bahnen an Wochenenden an. Durch die Stärkung von Bus, Bahn, Tram und Rufangeboten werden öffentliche Verkehrsmittel zu einer echten Alternative zum Auto, und zwar für alle Menschen. Nicht alle Menschen haben ein Auto, aber trotzdem sollen sie mobil sein können. |
| SPD | Egyetért MiértWir als BayernSPD wollen eine Mobilitätsgarantie für Bayern. Wir wollen, dass jeder Ort mindestens einmal pro Stunde an Bahn oder Bus angeschlossen ist. Ob Bahn, Bus oder Ruftaxi richtet sich nach Größe und Bedarf. In jeder Gemeinde muss es mindestens alle zwei Stunden eine Verbindung zu einem Regionalbahnhof geben. |
Stundentakt im ÖPNV
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértFür eine solche Erweiterung der Taktung des ÖPNV kann das Land keine Garantie geben. Der Personalbedarf kann heute schon kaum gedeckt werden. Auch die Leerfahrten würden ökologisch wie ökonomisch nicht zu rechtfertigen sein. |
| FDP | Semleges MiértInsbesondere im ländlichen Raum steckt der ÖPNV in dem Dilemma langer Fahrzeiten bei gleichzeitig geringer Nachfrage und Auslastung. Moderne Mobilität muss vernetzt sein und Bedarfe zusammenführen. Wir setzen auf neue und innovative Angebote wie Smart- und Shared-/On-Demand-Mobility sowie fahrerlose und autonome Fahrzeuge. Moderne Linienbusnetze müssen durch flexible Rufbusse und Sammeltaxis sowie Bürgerbusse ergänzt werden. In den Städten müssen smarte Park-and-Ride-Systeme gefördert werden. |
| GRÜNE | Egyetért MiértDas zu erreichen ist unser Ziel. Zunächst wollen wir in solches Angebot modellhaft in verschiedenen Regionen erproben. Hierbei soll nicht zwangsläufig jede Stunde ein Bus kommen, sondern ein Angebot on-demand, also bei Anfrage von Bürger*innen garantiert werden. |
| SPD | Egyetért MiértGrundsätzlich Ja, schließlich ist der Ausbau des ÖPNV ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Verkehrswende. Die Zukunft sehen wir weniger im Linienverkehr als vielmehr in bedarfsorientierten Mobilitätsangeboten. Dazu werden wir Angebote wie von Rufbus, Bürgerbus oder On-demand-Angebote bis hin zum niedersächsischen Pilotprojekt EcoBus unterstützen. Genauso werden wir Bürgerbusse weiterhin unterstützen. Schlussendlich liegt diese Aufgabe jedoch bei den Kommunen. |
Südbahn
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértUnser Bahnnetz ist seit Jahrzehnten von Streckenschließungen und der Ausdünnung der Fahrpläne betroffen. Die derzeitigen Planungen hängen unser Land immer weiter von den Verkehrsströmen der Zukunft ab. Die AfD will neue Chancen ergreifen. So wollen wir die Fehmarn-Belt-Querung für neue Fernverbindungen in Westmecklenburg nutzen, die Strecke Rostock-Stralsund zweigleisig ausbauen und die Südbahn mit ihren Anschlüssen nach Berlin und Wismar vollständig reaktivieren. |
| LINKE | Egyetért MiértSeit Jahren kämpft DIE LINKE für die vollständige Wiederinbetriebnahme der ,,Südbahn". Das Engagement hierfür ist Teil des Bestrebens der LINKEN, den öffentlichen Personen- und Nahverkehr auszubauen, ihn attraktiver zu machen und als Alternative zum umweltbelastenden Individualverkehr zu gestalten. |
| FDP | Egyetért MiértGuter SPNV ist wichtig für Lebensqualität im ländlichen Raum und sichert die Mobilität und Versorgung im ländlichen Raum, je mehr Bahnhöfe und Haltestellen angefahren werden. Wer die Zahlen des Individualverkehrs reduzieren will, muss Alternativen schaffen und ausbauen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen das Angebot und die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs konsequent weiter ausbauen undverbessern, indem wir für eine verlässliche Anbindung überall im Land sorgen. Dazu zählt auch, die durchgängigen Verbindungen der Südbahn, der Nord-Südstrecke Güstrow-Pritzwalk wiederherzustellen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértEine durchgehende Bahnverbindung Parchim-Neubrandenburg ist zwar wünschenswert, aber aufgrund der niedrigen Passagierzahlen nicht rentabel zu betreiben. Außerdem ist die Teilstrecke Möllenhagen-Neubrandenburg seit 1945 demontiert und müsste erst langwierig und aufwändig neu errichtet werden. |
Tempolimit auf Autobahnen
8 ellentmondásAuf allen Autobahnen soll ein generelles Tempolimit gelten.
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie AfD lehnt ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen strikt ab. Starre Tempolimits müssen regelmäßig überprüft werden und im Fall der Unbegründetheit wegfallen. Flexible, situationsgerechte Streckenbeeinflussungsanlagen stellen eine gute Alternative dar. |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir lehnen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab und setzen stattdessen auf innovative, moderne Verkehrssteuerung. An Gefahrenstellen bestehen schon heute Tempolimits, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. |
| LINKE | Egyetért MiértDeutschland ist das einzige Land in Europa und der industrialisierten Welt ohne Tempolimit. Dabei ist erwiesen, dass dadurch die Zahl von schweren Unfällen und Todesfällen im Straßenverkehr verringert würden. Und Tempolimits sind besser fürs Klima. |
| FDP | Nem ért egyet MiértEin generelles Tempolimit auf Autobahnen führt weder zu besserem Klimaschutz im Verkehrssektor noch zu mehr Verkehrssicherheit. Ein aktiver und wirkungsvoller Beitrag für den Klimaschutz wäre es, den Verkehrssektor in das Europäische Emissionshandelssystem aufzunehmen. So könnten Emissionen durch Marktanreize an der richtigen Stelle eingespart werden, dort, wo es am effizientesten ist. Zudem bietet intelligente und innovative Verkehrslenkung enorme Möglichkeiten. |
| GRÜNE | Egyetért MiértUm die Anzahl schwerer Unfälle zu vermindern und ein entspanntes Fahren ohne krasse Geschwindigkeitsunterschiede zu ermöglichen, ist die Einführung eines allgemeinen Sicherheitstempos wie in allen anderen europäischen Ländern geboten. Das hilft auch dem Klima und dafür gibt es auch in unserem Land breite gesellschaftliche Mehrheiten. |
| SPD | Egyetért MiértEin Tempolimit von 130 km/h auf Bundesautobahnen schützt die Umwelt und senkt die Unfallzahlen deutlich. Außerdem erhöht es die Reichweite von Elektrofahrzeugen deutlich - und diese werden in Zukunft eine Großteil der Fahrzeuge ausmachen. |
Azonosított következetlenségek
Az FDP zászlóshajó ígérete a szolidaritási pótadó (Solidaritätszuschlag) teljes eltörlése volt. Az Ampel-koalíciós szerződés (2021. november) erre vonatkozó rendelkezést nem tartalmazott — az SPD és a Zöldek blokkolták. Az előző GroKo részleges reformja maradt érvényben: az adófizetők kb. 90%-a már mentesült, de a magas keresetűek továbbra is 5,5%-ot fizettek. Az Ampel összeomlása után az FDP benyújtott egy mentesítési törvényt (első olvasat: 2024. december 19.), amely az országgyűlés feloszlatása előtt nem jutott végső szavazásra.
Összefüggés: Az FDP sikeresen blokkolta az Ampel-időszakban az új adóemeléseket (vagyonadó, jövedelemadó-emelések). A Soli fennmaradása az SPD és a Zöldek számára alacsonyabb prioritású volt, akik azt a magas keresetűek méltányos hozzájárulásának tekintették.
Faeser belügyminiszter (SPD) 2024. szeptember 16-án az összes német szárazföldi határon ideiglenes határellenőrzést rendelt el. 2024. augusztus 30-án a szövetségi kormány megszervezte az első deportálórepülőt Afganisztánba a tálib hatalomátvétel óta — 28 elítélt bűnözőt vittek Kataron keresztül közvetített charterjárattal Lipcséből. Scholz kancellár nyilvánosan kijelentette, hogy „túl sok bevándorló érkezik jogszerű tartózkodási jogosultság nélkül“ — az SPD előválasztási humanitárius álláspontjától való jelentős retorikai elmozdulás.
Összefüggés: Az SPD hangsúlyozta, hogy a deportálórepülők csak elítélt bűnözőket érintik, és a határellenőrzések ideiglenesek és EU-jogszerűek. Kivételes visszhangot kiváltó erőszakos cselekmények (Mannheim, Solingen) drámaian megváltoztatták a közvéleményt.
Az SPD legfontosabb lakáspolitikai ígérete — az inflációhoz kötött bérleti moratórium — már a 2021-es feltáró tárgyalásokon elesett az FDP ellenállása miatt. A kevésbé ambiciózus bérleti fék meghosszabbításában csak 2024 áprilisában állapodtak meg, de a törvény az Ampel 2024. november 6-i összeomlása előtt nem lépett hatályba. A Kappungsgrenze 15%-ról 11%-ra csökkentése és más ígért bérleti jogi reformok szintén nem valósultak meg.
Összefüggés: Buschmann FDP-s igazságügyi miniszter szisztematikusan blokkolta a bérleti jogi reformokat. Az SPD-nek nem volt elegendő politikai tőkéje az FDP-ellenvetések felülírásához a háromszög-koalícióban. A fekete-vörös utódkormány 2025. június 26-án elfogadta a bérleti fék meghosszabbítását.
Az SPD előválasztási álláspontja korlátok között („Ausrüstung statt Aufrüstung“) támogatta a védelmi beruházásokat. Scholz kancellár 2022. február 27-i Zeitenwende-beszéde jóval túlment ezen: bejelentett egy 100 milliárd eurós különalapot, és elkötelezte Németországot a NATO 2%-os GDP-cél meghaladása mellett. A védelmi kiadások 2024-ben kb. 85,5 milliárd euróra nőttek (GDP 2%-a), az utódkormány 2029-re 3,5%-ot céloz meg. Ez meghaladja mind az SPD előválasztási ígéretét, mind magát a NATO-célt.
Összefüggés: Oroszország ukrainai inváziója kivételes biztonsági helyzetet teremtett, amely indokolta az előválasztási elkötelezettségek meghaladását. Az SPD mindvégig kitartott a megfelelő felszerelés és a NATO-szolidaritás hangsúlyozása mellett.
Az Ampel-koalíciós szerződés „felnőttek számára engedéllyel rendelkező üzletekben történő, ellenőrzött kannabisárusítást“ ígért. A 2024. február 23-án elfogadott Cannabisgesetz (404:226) otthoni termesztést (3 növény), birtokban tartást (25 g nyilvánosan, 50 g otthon) és nonprofit kannabisklubokat engedélyez, de nem kereskedelmi kiskereskedelmi üzleteket. A licencelt kiskereskedelem visszavételét EU-jogi akadályokra hivatkoztak (ENSZ kábítószer-egyezmény, EU 2004/757/IB kerethatározat). A tervezett 2. fázis regionális kereskedelmi pilotprojektekkel soha nem valósult meg.
Összefüggés: Az EU-jogi korlátok EU-szintű reform nélkül lehetetlenné tették a licencelt kiskereskedelmet. A törvény mégis a valaha volt legjelentősebb kábítószer-politikai reformot jelentette Németországban, kriminalizálásmentesítve a személyes fogyasztást és lehetővé téve a szociális klubokat.
Az SPD legfontosabb nyugdíjígérete — a köztisztviselőket és önfoglalkoztatottakat is magában foglaló Erwerbstätigenversicherungra való áttérés — a 20. ciklusban soha nem vált törvénnyé. A Rentenpaket II-t 2024. május 29-én fogadta el a kabinet, és 2024. szeptember 27-én volt az első Bundestag-tárgyalása, de az Ampel összeomlásával félbeszakadt. Szűkebb körű nyugdíjszint-stabilizációt (48%-on 2031-ig, nem 2039-ig) végül a CDU/CSU+SPD utódkormány fogadott el 2025. december 5-én.
Összefüggés: A nyugdíjreform alapfogalmát az utódkoalíció szűkített formában felvette programjába. Az Erwerbstätigenversicherung széleskörű érintetti egyeztetést igényelt, és komoly ellenállást váltott ki a köztisztviselői szövetségektől és a Beamtenbundtól.
Az Ampel 2022 júliusi Gigabitstratégiája 50%-os FTTH-lefedettséget célzott meg 2025 végéig és teljes lefedettséget 2030-ig. 2025 végére az FTTH-lefedettség kb. 40,5%-ra nőtt — jelentős fejlődés, de a cél alatt maradva. Németország messze az EU 76,8%-os átlagos üvegszálefedettség alatt maradt. Az OZG az összes közigazgatási szolgáltatás online elérhetővé tételét 2022 végéig rendelte el; e határidőt teljesen elmulasztották. A Bitkom végső értékelése szerint az Ampel 334 digitális intézkedéséből csak 38% valósult meg, 10%-uk el sem indult.
Összefüggés: Az FTTH-lefedettség az Ampel-időszakban több mint megduplázódott (18,2%-ról 40,5%-ra). Az OZG 2.0-t 2024 júniusában fogadták el reálisabb keretként. Az utódkormány 2025 májusában külön digitalizációs minisztériumot hozott létre.
Az SPD és a Zöldek egyaránt az 1997 óta felfüggesztett vagyonadó visszaállítását ígérték (egy alkotmánybírósági ítélet nyomán). Az FDP ezt koalíciós feltételként kategorikusan kizárta. A 2021. november 24-i koalíciós szerződés nem tartalmaz vagyonadóra vonatkozó rendelkezést — ez teljes engedmény volt az FDP felé. A 20. parlamenti ciklusban nem nyújtottak be vagyonadó-törvényjavaslatot. A CDU/CSU–SPD 2025-ös koalíciós szerződésben szintén nincs vagyonadó.
Összefüggés: Az FDP vagyonadó-ellenvetése nem tárgyalható koalíciós feltétel volt. Az SPD ezt elfogadta más prioritásokért cserébe, például a minimálbér-emelésért és a Kindergrundsicherungért.
Tempolimit auf Autobahnen
Auf allen Autobahnen soll ein generelles Tempolimit gelten.
| Párt | 2025 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértEs gibt bereits viel zu viele politisch motivierte Einflüsse auf das Verkehrsgeschehen. Bürger sind mündig und in der Lage nach Maßgabe der StVo zu handeln und ihre Geschwindigkeit anzupassen wo dies erforderlich ist. |
| BSW | Nem ért egyet |
| CDU/CSU | Nem ért egyet MiértWir sehen in der individuellen Mobilität den Inbegriff von Freiheit und spielen deshalb unterschiedliche Verkehrsmittel nicht gegeneinander aus. Anti-Auto-Haltung, Fahrverbote für Innenstädte, das Umwidmen von Parkplätzen und ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen lehnen wir ab und setzen stattdessen auf innovative, moderne Verkehrssteuerung. An Gefahrenstellen bestehen schon heute Tempolimits, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. |
| LINKE | Egyetért MiértDie Linke unterstützt die Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen. Wer schon mal im Ausland Auto gefahren ist, weiß: Das ist für alle entspannter. Mit dem Tempolimit können erhebliche Mengen an CO2 eingespart. Und es gibt viel weniger Tote und Verletzte bei Autounfällen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir Freie Demokraten lehnen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab. Auch ohne Tempolimit sind die deutschen Autobahnen mit die sichersten in Europa. Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung mündiger Bürger. Ein faires Miteinander aller Verkehrsteilnehmer erreichen wir nicht durch Verbote, sondern durch ausgewogene Regeln und gegenseitigen Respekt. Ein Tempolimit würde keine entscheidende Reduzierung des CO2-Ausstoßes bewirken, es ist Symbolpolitik gegen die freie Entscheidung und das Auto. |
| GRÜNE | Egyetért MiértAls einziges Land weltweit erlaubt Deutschland das unbegrenzte Rasen auf Autobahnen, zum Schaden von Menschenleben und Umwelt. Ein Tempolimit ist gut für die Verkehrssicherheit und den Klimaschutz. Es sorgt zudem dafür, dass der Verkehr flüssiger läuft. |
| SPD | Egyetért MiértWir wollen ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf Bundesautobahnen einführen. Dadurch wird es deutlich sicherer und entspannter auf der Autobahn: Stress, Unfälle, Staus und Lärm werden weniger. Es gibt weniger Verkehrstote und Schwerverletzte. Und das Tempolimit leistet auch einen schnellen und wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. In allen unseren Nachbarländern fährt es sich gut mit einem Tempolimit. |
Verkehrsinfrastruktur
| Párt | 2023 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértRad- und Fußverkehr sind gleichberechtigte Verkehrsarten, die ihren Raum benötigen. Wir unterstützen deshalb den Ausbau und die Instandsetzung der Radverkehrsinfrastruktur sowie der Gehwege. Das muss aber nicht zu Lasten des Autoverkehrs oder des ÖPNVs gehen. Die Verkehrspolitik Berlins muss auf einen schellen, zuverlässigen, sicheren und fortschrittlichen Verkehr für alle Verkehrsarten und alle Verkehrsteilnehmer ausgerichtet werden. Eine Politik gegen das Auto endet in der Sackgasse. |
| LINKE | Egyetért MiértWir setzen uns für einen verbindlichen Ausbauplan zur Fertigstellung des Berliner Radverkehrsnetzes bis 2030 ein. Um den Fußverkehr zu verbessern, streiten wir für einen verbindlichen Ausbauplan für die Sanierung von Gehwegen, die Herstellung von Barrierefreiheit und den Bau sicherer Querungsmöglichkeiten. Zudem wollen wir ein Programm zur Realisierung getrennter Ampelschaltungen an den für Fußgänger:innen gefährlichsten Stellen und Kreuzungen in der Stadt zügig umsetzen. |
| FDP | Nem ért egyet MiértAlle Mobilitätsarten sind gleichrangig zu behandeln. Jede Berlinerin und jeder Berliner soll selbst entscheiden, welches Verkehrsmittel benutzt wird. Die ideologisch einseitige Bevorzugung von Rad- und Fußverkehr führt zur Benachteiligung anderer Verkehrsarten und kann in Konsequenz die Lebensqualität vieler Menschen verschlechtern, z.B. wenn diese auf ihr Auto für Familie und Arbeit angewiesen sind. Es gilt hier also zum Wohle aller, die Balance zu wahren. |
| GRÜNE | Egyetért Miért70 Jahre wurde Berlin nur fürs Auto geplant. Wir haben mit dem Mobilitätsgesetz als erstes Bundesland einen Vorrang des Rad-, Fuß- und Nahverkehrs festgeschrieben. Das schützt nicht nur das Klima, sondern nimmt auch die Berliner*innen in den Blick, die sich kein eigenes Auto leisten können. Sie profitieren von sicheren Radwegen und einem gut ausgebauten Nahverkehr. Wir wollen auch weiterhin den Menschen in den Mittelpunkt der städtischen Mobilitätsplanung stellen, nicht Autos. |
| SPD | Egyetért MiértUm eine gerechte Verteilung öffentlicher Flächen in Berlin zu gewährleisten, müssen wir dem Bedarf nach Rad- und Fußgängerverkehr gerecht werden. Wir sind überzeugt, dass ein Miteinander zwischen Auto und Rad, Radfahrer*Innen und Fußgänger*Innen oder Straßenbahn und U-Bahn der richtige Weg für eine klimaneutrale Mobilität ist. Wir fördern deshalb alternative Angebote zum eigenen Auto wie Carsharing ebenso wie Elektromobilität und streben einen attraktiven Umstieg auf den ÖPNV an. |
Vertiefung der Außenweser
| Párt | 2023 |
|---|---|
| LINKE | Nem ért egyet MiértDie geplante und beantragte Vertiefung der Außenweser auf13,5 Meter Fahrrinnentiefe hat erhebliche ökologische Auswirkungen und wird bereits dazu führen, dass sich Sturmfluten stärker bis nach Bremen auswirken. Wir tragen diese Vertiefung aus Gründen der wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit der Bremischen Häfen noch mit, aber es muss die letzte sein. Eine weitere Vertiefung über diese Maßnahme hinaus kommt nicht in Frage. |
| FDP | Egyetért MiértDie Weser ist für Bremen und Bremerhaven eine wichtige Lebensader. Wir Freie Demokraten wollen auch in Zukunft einen wettbewerbsfähigen Hafenstandort erhalten. Wir setzen uns deshalb für die Vertiefung der Außenweser ein. Die Eingriffe in die Natur sind selbstverständlich auszugleichen. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértIn Bremerhaven führt der vorerst ungebrochene Anpassungsdruckhin zu immer größeren Containerschiffen zur geplanten Vertiefungder Außenweser. Vor dem Hintergrund der angestrebten mittel- undlangfristigen Hafenkooperation, insbesondere mit dem anteilig Bremen gehörenden Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven, halten wir dieAußenweservertiefung für nicht erforderlich. Auch wegen ökologi-scher Bedenken möchten wir eine Außenweservertiefung vermeiden. |
| SPD | Egyetért MiértDie Bremer Häfen sind zentrales Element der Bremischen Wirtschaft. Sie sichern tausende Arbeitsplätze ab und legen den Grundstein für den Wohlstand in unserem Land. Wir wollen, dass sie auch zukünftig im internationalen Wettbewerb bestehen können. Dafür ist es wichtig, dass auch zukünftig große Containerschiffe Bremerhaven ansteuern können. |
Vorrang für den Radverkehr
| Párt | 2024 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDer Radverkehr ist gegenüber dem Autoverkehr ineffektiv. Es fehlt auch die Voraussetzung eines guten ÖPNVs. Der Autoverkehr wird schon jetzt mit dem willkürlichen Abschaffen von Parkflächen, Fahrbahneinengungen bis hin zu Spurverringerungen behindert. Wenn die Kunden nicht mehr zu den Geschäften fahren können, die Handwerker nicht mehr zu ihren Kunden, die Transporter ihre Läden nicht mehr erreichen, dann wird die Gesellschaft noch stärker um Lebensqualität und Wohlstand gebracht. |
| BSW | Nem ért egyet |
| LINKE | Egyetért MiértIm Brandenburger Mobilitätsgesetz ist festgelegt, dass beim Ausbau der Verkehrswege umweltfreundliche Verkehrsmittel Vorrang haben. Dazu steht Die Linke. Dies bedeutet für uns jedoch nicht, dass beim Erhalt der Straßeninfrastruktur gespart werden sollte. |
| FDP | Nem ért egyet MiértMobilität ist gelebte Freiheit und Voraussetzung für Teilhabe. Funktionierende Verkehrsadern sind zugleich Grundlage für einen starken Wirtschaftsstandort. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Brandenburgerinnen und Brandenburger gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse und der persönlichen Lebenssituation mobil sein können. Im Zusammenspiel der Verkehrsträger treten wir für ein gleichberechtigtes Miteinander ein. Wir schreiben niemandem vor, wie sie oder er sich fortbewegen soll. |
| SPD | Nem ért egyet MiértDie Brandenburg-SPD steht dafür, dass alle Verkehrsarten gleichberechtigt betrachtet und entwickelt werden. Als Flächenland ist Brandenburg auf ein gut ausgebautes Straßennetz angewiesen. Landesstraßen sind zentrale Verkehrswege. Bemühungen zum Erhalt der Landesstraßen werden intensiviert. Gleichzeitig brauchen Bürgerinnen und Bürger ein planbares Angebot im öffentlichen Verkehr, gute und sichere Rad- und Fußwege, um mobil zu bleiben und eine Alternative zur ausschließlichen Pkw-Nutzung zu haben |
ÖPNV auf dem Land
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Nem ért egyet MiértDie Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo der Bedarf am größten ist. Das ist in der Regel im städtischen oder stadtnahen Bereich der Fall. |
| LINKE | Nem ért egyet MiértLandesmittel zum Ausbau des ÖPNV sollen überall dort eingesetzt werden, wo der Bedarf besteht. Dazu braucht es eine integrale Planung, die die Bedarfe in Stadt und Land gleichermaßen berücksichtigt und miteinander verzahnt. |
| FDP | Semleges MiértWir wollen den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in allen Landesteilen und sowohl in der Stadt als auch auf dem Land mit der Umsetzung des Landesnahverkehrsplans (LNVP) konsequent stärken. Wir wollen die Schieneninfrastruktur modernisieren und ausbauen und die Qualität der Fahrzeuge, Bahnhöfe und Haltestellen verbessern. In den Fahrzeugen sollen es überall WLAN geben und die Tickets auch digital buchbar sein. Die Fahrzeuge sollen auf klimafreundliche Antriebe umgestellt werden. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs muss gleichberechtigt in Stadt und Land erfolgen. |
| SPD | Nem ért egyet MiértWir wollen den ÖPNV ausbauen, unabhängig ob in der Stadt oder im ländlichen Raum. Die Mobilität der Zukunft muss nachhaltig, komfortabel, digital und bezahlbar sein. Im ländlichen Raum gilt unsere Aufmerksamkeit der sinnvollen Kombination aus Bus und Bahn, Radverkehr und Elektromobilität. |
ÖPNV im ländlichen Raum
| Párt | 2022 |
|---|---|
| AfD | Egyetért |
| LINKE | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV und eine Verkehrsplanung lassen sich nicht künstlich in ländliche oder städtische Räume abgrenzen. So würden bereits einige Stadtteile von Saarbrücken bereits zum ländlichen Raum zählen (Ensheim, Bischmisheim). Die Finanzierung des ÖPNV muss vernetzt gestaltet werden. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass als erstes ein landesweiter Verkehrsverbund und nicht nur ein Tarifverbund geschaffen wird. |
| FDP | Nem ért egyet MiértWir setzen uns dafür ein, dass Land und ÖPNV-Anbieter im Saarland die Bedingungen für einen flächendeckenden ÖPNV mit möglichst klimaneutralen Antrieben wie beispielsweise Brennstoffzellen schaffen. Auch im grenzüberschreitenden Schienenverkehr wollen wir Wasserstoffzüge ermöglichen, wie etwa zwischen Saarbrücken und Luxemburg. |
| GRÜNE | Nem ért egyet MiértDer ÖPNV muss im gesamten Land gestärkt werden. Der Versorgung des ländlichen Raums kommt eine große Aufgabe zu. Deswegen einen Vorrang bei der Mittelvergabe einzuräumen, ist der falsche Ansatz. Vielmehr müssen die Mittel für den ÖPNV insgesamt aufgestockt werden. |
| SPD | Semleges MiértWir werden in den nächsten zehn Jahren über zwei Milliarden Euro in den Nahverkehr investieren: in das Verkehrsangebot, neue Strecken und Fahrzeuge, alternative Antriebe, attraktive Ticket-Preise und Digitalisierung. Unser Ziel ist es, den Nahverkehr gemeinsamen mit den kommunalen Aufgabenträgern zu einer echten Alternative zum PKW auszubauen - auf dem Land und in der Stadt. |
Öffentlicher Personennahverkehr
| Párt | 2021 |
|---|---|
| AfD | Egyetért MiértMobilität ist ein Grundbedürfnis. Insbesondere für den ländlichen Raum ist eine angemessene Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr überlebensnotwendig. |
| LINKE | Semleges MiértJede Gemeinde muss bedarfsgerecht an den ÖPNV angeschlossen werden. Dafür ist eine zuverlässige Taktung erforderlich, die jedoch nach bestimmten Kriterien (z.B. Größe der Ortschaft) gestaffelt werden kann. Ein Stundentakt für jede Ortschaft würde das Land überfordern. Es soll aber überall ein verlässliches Angebot vor allem zu bestimmten Kernzeiten (wie Schülerverkehre und Pendlerströme) gesichert werden. |
| FDP | Nem ért egyet MiértDies ist unrealistisch. Wir halten es für zweckdienlicher, die schnelle Erreichbarkeit eines jeweils größeren Ortes mit entsprechender Versorgung und öffentlicher Infrastruktur sicherzustellen. |
| GRÜNE | Egyetért MiértWir wollen Sachsen-Anhalt zu einem Pionierland für moderne Mobilität machen. Daher wollen wir eine Mobilitätsgarantie für ganz Sachsen-Anhalt einführen. Damit gibt es im ganzen Land von 5 Uhr früh bis Mitternacht mindestens einen Stundentakt in allen Orten mit über 1.000 Einwohner*innen mit einer verlässlichen und umweltfreundlichen Anbindung - ganz gleich, ob mit dem Zug, der S-Bahn, Straßenbahn, dem Bus oder anderen flexiblen Angeboten. |
| SPD | Egyetért MiértDas breite Umsteigen auf klimaverträgliche Verkehrsmittel gelingt nur, wenn Menschen unabhängig vom Einkommen und vom Wohnort daran mitwirken können. Deshalb sorgen wir für eine flächendeckende ÖPNV-Anbindung aller Orte im Land. Keine Region in unserem ländlich geprägten Bundesland darf abgehängt werden. |